Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe März 2014

Die Fäger-Zeitung 2014 ist da
Ein Jugendparlament für die Stadt Bern
SP Bümpliz/Bethlehem
Ergänzungsleistungen (EL)
Bethlehem im «facebook»
Alte Boccia-Anlage weicht Spielplatz
westkreis6 unterstützt Stadtfest
Neue Gemeinschaftsgräber
Areal Rehhag
Jubiläum Midnight Bern West
Tag der offenen Tür - Konsi Bern West
Talk im Tscharnergut
Entsorgungshof Fellergut
Mehrfamilienhäuser Murtenstrasse
Titelbild
Revision des Glockenspiels
Öffnungszeiten des QZ im Tscharnergut
38. Tscharni Jassmeisterschaft
Jugendtreff Tscharni
Gaumenfreude vom Horn von Afrika
Veranstaltungskalender

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Die Fäger-Zeitung 2014 ist da

Der Fäger, das Ferienpassangebot des Jugendamts der Stadt Bern, macht Ferien und Freizeit in Bern zu einem Erlebnis. Über 300 Kurse, Veranstaltungen, Vergünstigungen und Gratiseintritte sowie weitere Freizeitmöglichkeiten stehen im Programmheft 2014 und auf der Homepage des Fägers: www.faeger.ch

In der Fäger-Zeitung finden sich auch für fast alle Schulferien Angebote, die ganztags von Montag bis Freitag dauern. Aufgrund der Beliebtheit hat der Fäger Zirkus-Workshops und Aktivitäten mit Tieren ausgebaut. Weitere Attraktionen sind Fechten, Einradfahren, Kochen wie in der Steinzeit, Trickfilme und Songs machen, Billard, Aikido und vieles mehr für Jugendliche und Kinder, alleine oder in Begleitung von Erwachsenen.

Ferienlager-Kalender und «right view»

Im hinteren Teil des Fäger-Programmes ist der Ferienlager-Kalender mit über 70 Lagern für Jugendliche und Kinder in der ganzen Schweiz in den Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Weihnachtsferien. Mit dem Fäger erscheint auch das Jugendmagazin «right view» für Teenager. In Zusammenarbeit mit der part-Stelle für Jugendmitwirkung haben Jugendliche ihre eigene Publikation für Freizeit und Jugendthemen erarbeitet.

Programm gratis erhältlich

Die aktuelle Fäger-Zeitung ist im «CHECKPOINT Bern» an der Predigergasse 6, im Loeb beim Kundendienst, bei Bern Tourismus im Bahnhof und in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren erhältlich. Sie kann zudem auch unter der Telefonnummer 031 321 60 40 bestellt werden.

Im Internet unter www.faeger.ch sind ebenfalls alle Veranstaltungen publiziert – eine Online-Anmeldung ist möglich.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Ein Jugendparlament für die Stadt Bern

Das Reglement über die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen ist seit gut zehn Jahren in Kraft. Darin sind die Mitwirkung des Kinderparlaments, die Jugendmotion und die Ansprechpersonen für Kinder und Jugendliche in den Stadtteilen festgehalten. Der Gemeinderat schlägt dem Stadtrat nun vor, ein Jugendparlament zu schaffen, das Jugendlichen nach Verlassen des Kinderparlaments bis zum Alter von 23 Jahren offen steht. Das Jugendparlament soll ein Antragsrecht an den Stadtrat und einen Kredit von 20'000 Franken jährlich erhalten. Es soll den Jugendrat ersetzen..

Mehr Kompetenzen für Jugendliche

Im Rahmen der Vernehmlassung hat auch der Jugendrat ein Jugendparlament gefordert. Er erhofft sich von einem Jugendparlament mit eigenem Kredit mehr Wirkung. Der Gemeinderat trägt diesen Anliegen Rechnung. Um dem Jugendparlament einen eigenen Kredit von 20‘000 Franken jährlich zu ermöglichen, will der Gemeinderat den Kredit des Kinderparlaments von bisher 30‘000 auf 20‘000 Franken kürzen und die beiden Parlamente einander finanziell gleichstellen.

Die Jugendmotion wird neu durch das Jugendparlament an den Stadtrat überwiesen. Der Stadtrat soll mit dem Jugendparlament zusammenarbeiten und dieses anhören. Mit der Teilrevision des Mitwirkungsreglements schlägt der Gemeinderat ebenfalls vor, auf die vorgesehenen Hearings und Workshops für Kinder und Jugendliche in den Stadtteilen zu verzichten. Die Ansprechpersonen für Kinder und Jugendliche in den Stadtteilen will er beauftragen, sich besser mit anderen Institutionen zu vernetzen.

Informationsdienst Stadt Bern

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SP Bümpliz/Bethlehem

Die SP Sektion Bümpliz/Bethlehem (SPBB) hat am 5. März seinen neuen Vorstand bestellt. Vizepräsident und Grossratskandidat Szabolcs Mihalyi wird neuer Präsident. Grossratskandidat und JuSo-Vorstand Matteo Langenegger, Grossrätin Irène Marti Anliker und fünf weitere Mitglieder komplettieren den neuen Vorstand.

Der Politologe Szabolcs Mihalyi, aufgewachsen im Bethlehemer Holenackerquartier, übernimmt das Präsidum der traditionsreichen Bümplizer SP Sektion. Ausserdem gewählt wurden Timur Akçasayar (neu) als Kassier, Andreas Heuer (neu) als Vertreter in der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem sowie Marina Hüppi (neu), Grossratskandidat Matteo Langenegger (neu), Grossrätin Irène Marti Anliker (neu), Stefano Scola (bisher) und Chandru Somasundaram (bisher).

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin. Aus Bümpliz/Bethlehem kandidieren SPBB Präsident Szabolcs Mihalyi und Juso Mitglied Matteo Langenegger am 30. März auf der SP Liste der Männer für den Grossrat.

sm

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Ergänzungsleistungen (EL)

Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV (EL) helfen dort, wo die Renten und das Einkommen nicht die minimalen Lebenskosten decken. Sie sind ein rechtlicher Anspruch und keine Fürsorge oder Sozialhilfe. Ergänzungsleistungen können Personen erhalten, die einen Anspruch auf eine Rente der AHV eine Rente der IV, nach Vollendung des 18. Altersjahres eine Hilflosenentschädigung der IV oder während mindestens sechs Monaten ein Taggeld der IV erhalten haben. Sind die Ausgaben höher als die Einnahmen oder überschreiten die Einnahmen die Ausgaben nur knapp, so könnte ein Anspruch auf Ergänzungsleistungen bestehen. Der Anspruch gilt für Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. EL können auch Ausländerinnen oder Ausländer erhalten, die seit mindestens zehn Jahren ununterbrochen in der Schweiz leben. Für Flüchtlinge oder Staatenlose beträgt diese Frist fünf Jahre. Bürgerinnen oder Bürger eines EU-Mitgliedstaates, für den das Personenfreizügigkeitsabkommen gilt, müssen in der Regel keine Karenzfrist erfüllen. Wichtig hierbei ist: Um die EL in Anspruch nehmen zu können, müssen Sie sich bei den betreffenden Stellen anmelden und die Rente beantragen. Weiterführende Informationen erhalten Sie beim Alters- und Versicherungsamt, Schwanengasse 14, 3011 Bern, 031 321 77 94, oder bei der Pro Senectute, Beratungsstelle Region Bern, Muristr. 12, 3000 Bern, 031 359 03 03.

mk

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Bethlehem im «facebook»

Über «facebook» wird regelmässig in den Medien berichtet, oftmals alles andere als wohlwollend. Der neue Trend auf «facebook» jedoch findet kaum Kritiker: Es entstanden und entstehen «facebook»-Gruppen mit dem Ziel, dem Dorf oder dem Quartier zu huldigen. Auch Bethlehem ist da vertreten, und die Gruppe «Du bisch vo Bethlehem wed…» hat schon über 2200 Mitglieder. Alle Bethlehemer oder Bethlehemerinnen mit Facebook-Konto werden dazu aufgerufen, mit markanten Sprüchen zu erklären, wann man sich Bethlehemer oder Bethlehemerin. nennen darf und mittels Bildern und Anekdoten auch andere Menschen aus Bethlehem in nostalgischen Erinnerungen schwelgen zu lassen. Der Faszination dieser Gruppe kann sich auch ein «facebook»-Muffel nur schwer entziehen, wie wir aus eigener Erfahrung feststellen mussten.

mk

«Du bisch vo Bethlehem wed…»

«..Wede aube ufem rase hesch gschuttet, bis dr Bauert isch cho u di am grännihaar het gno»

Ronald Jakob

«We si di ir Medora u Alive hei inegla us Schüler u du mega Stolz bisch gsi»

Andrea Cecchet-Kipfer

«wenn du (…)  immer is migros, loeb und ABM bisch ga kömmerle und jedesmau haarspängeli kouft hesch  und när zu de tierli im tscharni bisch gange... zum esel, vögeli, änte...»

Brigitte Zaccheo

«We Du ouno uf däm Stützli hesch lehrä Schifahrä»ski

Gabriela Zehnder

«…o wed nümm hie wohnsch, aber jedesmau wenn wider in Bethlehem bisch, di verdammt wohl und  deheime füehlsch.»

Ari Azizi

«…du diä Zitig kennsch...»

wulchi
Floriana Luongo

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Alte Boccia-Anlage weicht Spielplatz

Die seit Jahren unbenutzte Bocciaanlage des ehemaligen Bocciavereins im Brünnengut wird dieser Tage abgebrochen. Neu entsteht eine Spielfläche für die Kindertagesstätte. Damit verschwindet ein Zeitzeuge aus der Zeit, als noch Boccia im Freien gespielt wurde. Heute wird wetterunabhängig in Bocciahallen gespielt. Der ehemalige Bocciaverein Bethlehem hat schon seit Jahren seine Tätigkeit eingestellt.

boccia

Mehr zur Parkanlage Brünnengut: www.buennengut.ch
hst

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westkreis6 unterstützt Stadtfest

Der Bümplizer Historiker Vinzenz Bartlome referierte nach der Mitgliederversammlung des westkreises6 vom 12. März auf dem Heuboden im Bienzgut über die 1000-jährige Geschichte von Bümpliz. Die erstmalige Erwähnung des Ortsnamens «Bümpliz» im Jahr 1016 findet sich auf einer heute im Staatsarchiv in Turin aufbewahrten Urkunde von König Rudolf dem Dritten. Der Bümplizer Historiker Vinzenz Bartlome stellte in seinem Vortrag dieses geschichtliche Vorkommnis in das Zentrum der von ihm skizzierten Geschichte von Bümpliz. Die Besiedlung reicht zurück bis zu den Kelten. Die Römer bauten eine wichtige Strasse und einen Gutshof. Um 400 nach Christus zogen die Römer friedlich ab und es folgten ihnen die Germanen, die Burgunder und die Franken. Doch erst mit der Urkunde des Zähringers Rudolf III von 1016 ist «Pimpenymgis» (heute: Bümpliz) erstmals schriftlich erwähnt. Und dies soll 2016 mit einem grossen Stadtfest gefeiert werden. Die an der vorgängig des Vortrages von Bartlome abgehaltene Mitgliederversammlung des Westkreis6 (Verein zur Förderung von Bümpliz Bethlehem Bottigen und Riedbach) beschloss, die Idee eines Stadtfestes in Bümpliz zu unterstützen, und beauftragte den Vorstand, die dafür notwenigen Schritte in die Wege zu leiten. Dem Vorstand des westkreises6 gehören an: Margrith Beyeler als Präsidentin sowie die Mitglieder: Ruth Brühlman, Alice Christen, Katja Gipp, Nathalie Herren, Madeleine Renner, Hans Stucki und Andreas Zimmermann. Wie an der Versammlung mitgeteilt wurde, gehören dem Westkreis 180 Einzel-, 40 Paar- und 30 Kollektivmitglieder an. Gemäss seinem Vereinszweck will er die kulturelle und gesellschaftliche Identität der Bewohnerschaft von Bümpliz Bethlehem Bottigen und Riedbach fördern. Mehr dazu unter www.westkreis6.ch.

hst

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Neue Gemeinschaftsgräber

Auf dem Friedhof Bümpliz wird ein zusätzliches Gemeinschaftsgrab erstellt, da das bestehende in diesem Jahr voraussichtlich vollständig belegt sein wird. Vorgesehen sind Aschengruften für rund 2000 Beisetzungen sowie ein Rasenfeld für rund 1000 Urnen. Auf dem Schosshaldenfriedhof wird das bestehende Gemeinschaftsgrab erweitert. Hier ist ein Rasenfeld für ungefähr 2000 Urnen geplant. Beidenorts sollen zudem die Schriftplatten für die Namensnennung ergänzt bzw. neu zur Verfügung gestellt sowie ein Blumenablegeplatz mit Sitzbänken geschaffen werden. Im Zusammenhang mit der Erstellung der Gemeinschaftsgräber hat der Gemeinderat einen Kredit von 224'000 Franken für den Friedhof Bümpliz und einen Kredit von 121'500 Franken für den Schosshaldenfriedhof bewilligt. Die Bauarbeiten sind für das Frühjahr 2014 geplant. Ab Sommer 2014 sollen die Grabfelder zur Verfügung stehen.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Areal Rehhag

Das Areal der ehemaligen Ziegelei Rehhag im Osten von Bümpliz soll in Zukunft vielfältigen Bedürfnissen Rechnung tragen. Um die Planung voranzutreiben, schickt der Gemeinderat eine entsprechende Überbauungsordnung und den Zonenplan Rehhag in die öffentliche Mitwirkung und legt diese dem kantonalen Amt für Gemeinden und Raumordnung zur Vorprüfung vor. Das letzte Wort über den Zonenplan hat die Stadtberner Stimmbevölkerung. Ziel ist eine Abstimmung im März 2015.

 Lebensraum für Amphibien

Das Rehhag-Areal hat sich seit der Stilllegung der Ziegelei Ende 2002 zu einem der wichtigsten Amphibienlaichgebiete im Kanton Bern entwickelt. Vorgesehen ist deshalb, dieses mit der Planung zu sichern, indem ein grossflächiges Naturschutzareal festgelegt wird. Gleichzeitig soll ein Teil der Grubenwand als Geotop gesichert werden. Weiter soll das Rehhag-Areal der Bevölkerung als Naherholungsgebiet zur Verfügung stehen. Vorgesehen ist, dass ein Spazierweg mit Brätlistelle angelegt wird. Damit wird ein Wunsch der Quartierbevölkerung aufgenommen. Landwirtschaftliche Nutzung soll in gewissen Teilen ebenfalls möglich werden. Das ehemalige Betriebsareal mit den heute noch bestehenden Gebäuden soll Erweiterungsmöglichkeiten erhalten und zu einem kleinen Industrie- und Gewerbegebiet ent-wickelt werden.

Auffüllung der Grube

Die Tongrube, aus welcher die ehemalige Ziegelei ihr Material gewann, stellt heute eine Wunde in der Landschaft dar und muss von Gesetzes wegen aufgefüllt werden. Dies soll zu einem grossen Teil mit unverschmutztem Aushub geschehen. Die restliche Auffüllung soll mit Bauschutt, bestehend aus mineralischen Stoffen wie Beton, Ziegel oder Glas (Inertstoffe) erfolgen. Insgesamt kann die Grube rund eine Million Kubikmeter Material fassen. Die Möglichkeiten zur Ablagerung von Aushub und Inertstoffen ist in der Region Bern sehr begrenzt. Die Grube auf dem Rehhag-Areal ist aufgrund der geologischen Beschaffenheit ein geeigneter Ablagerungsstandort, dessen Aufnahmekapazität aus übergeordnetem Interesse ausgeschöpft werden soll. Überdies ist die Grube im entsprechenden regionalen Richtplan sowie in den Massnahmenblättern zum kantonalen Richtplan als Standort für eine Inertstoffdeponie festgesetzt. Damit eine solche Deponie auch grundeigentümerverbindlich verankert werden kann, ist eine Zonenplan-änderung nötig.

Informationsdienst Stadt Bern

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Jubiläum Midnight Bern West

Das Jugendprojekt Midnight Bern West hat Ende Februar sein 5-jähriges Jubiläum gefeiert. Auch nach einem halben Jahrzehnt hat das Midnight Bern West seine Anziehungskraft aufrecht erhalten.

Anlässlich des Jubiläums gab Luana Almonte am 1. März als Projektkoordinatorin einen «Abend der offenen Tür». Im Schnitt nehmen 50 Jugendliche an den wöchentlichen Midnight-Veranstaltungen teil. Diese werden u.a. auch von der Stadt Bern (BSS) finanziell unterstützt. Deshalb war an der Jubiläumsfeier Gemeinderätin Franziska Teuscher anwesend, welche zusammen mit Carolin Demeny die Wichtigkeit solcher Freiräume in den Quartieren betonte. Nebst der Partizipation der Jugendlichen als sogenannte «Juniorcoachs» wird dem Projekt auch im gesundheitlichen Aspekt besondere Beachtung geschenkt. So wurde anlässlich der Feier Benno Huber von der Berner Gesundheit (beges) als Referenten eingeladen. Für ihn als Experten in Bezug auf Tabakthemen sind die Midnight Veranstaltungen wichtige Lernfelder, Lernfelder, um den Jugendlichen aufzuzeigen, dass sie suchtfrei einen tollen Ausgang geniessen können. Die Stiftung idée:sport hat anhand von Standortbefragungen eine Statistik zum Tabakkonsum erstellt. Diese Statistik zeigt, dass die Jugendlichen im Midnight signifikant weniger rauchen, als wenn sie unterwegs oder im Ausgang sind. Ende März geht das Projekt wie üblich in die lange Sommerpause. Im Herbst wird der neue Projektleiter, Martin Blatter, das Vergnügen haben, eine weitere Midnight-Saison zu starten.

lc

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Tag der offenen Tür - Konsi Bern West

Am Samstag, 29. März um 14 Uhr, findet im Schulhaus Kleefeld und im Saal des Chleehus ein Tag der offenen Türe statt. Die Musikschule Konservatorium Bern lädt Kinder und Erwachsene ein, über 30 Instrumente mit offenen Ohren zu erleben und nach Lust und Laune gleich vor Ort auszuprobieren.

Konsi Bern

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Talk im Tscharnergut

Die drei Talk-Gäste, Rita Gisler, Jürg Brenzikofer und Daniel Fischer erzählten am 18. März aus ihrem Leben und äusserten sich schwerpunktmässig zur heutigen beruflichen Tätigkeit.

Die in St. Gallen aufgewachsene Leiterin des Alters- und Versicherungsamtes der Stadt Bern, seit einigen Jahren im Riedernrain wohnhaft, erklärte die vielfältigen Aufgaben ihres Amtes und sprach über die damit zusammenhängenden Tätigkeiten in Gremien sozialer Institutionen wie Domicil, der Anbieterin von Alters- und Pflegeeinrichtungen in der Region Bern sowie SPITEX, der Non-Profit-Organisation mit öffentlichem Auftrag. Jürg Brenzikofer, Heimleiter Wohnheim Acherli, vermittelte einen Einblick in das Funktionieren der drei Häuser mit ihren insgesamt 11 Wohngruppen. Das Acherli biete seinen Bewohnerinnen und Bewohnern individuell abgestimmte Betreuung, Förderung und Beratung an. Daniel Fischer schliesslich erklärte seine vielfältige Tätigkeit in der Logistik der Migros Aare, wo er unter anderem auch mit Lehrlingsausbildung befasst ist und als Mitglied der Personalkommission wichtige Funktionen in der Personalbetreuung inne-hält. Er stellte zudem die Reformierte Kirchgemeinde Bethlehem vor, deren Kirchgemeinderat er seit vielen Jahren als Präsident leitet. Bethlehem ist für ihn ein Ort, wo sich die Welt trifft und Menschen aus verschiedenen Kulturen, Religionen und Ländern ihr Zuhause gefunden haben. Zur Sprache kam auch der Spardruck, welchem alle drei Talkgäste in ihren Funktionen ausgesetzt sind. Dieser Druck dürfte in den kommenden Jahren noch zunehmen. Verschiedene Diskussionsteilnehmer erfüllt das mit Sorge, dass bei den sozialen Einrichtungen so drastisch der Rotstift angesetzt wird. Davon ist Bethlehem jeweils besonders betroffen. Das Publikum konnte bei der sechsten Auflage Talk im Tscharnergut, moderiert von Martin Meyer vom Forum Bethlehem, erneut drei spannende Persönlichkeiten kennen lernen. Sie wohnen beziehungsweise arbeiten gerne in Bethlehem und wissen die Vorzüge wie Einkaufsmöglichkeiten, gute Verkehrsbedingungen und das Naherholungsgebiet zu schätzen. Ein lebhafter Abend, welcher wie üblich mit guten Gesprächen bei einem Apéro abgeschlossen wurde.

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Entsorgungshof Fellergut

Wie funktioniert das Entsorgen im neu eröffneten Entsorgungshof Fellergut? Der Wulchechratzer hat den Entsorgungshof besucht und durfte einen Einblick in die neuen Abläufe nehmen. Zuallererst meldet man sich bei der Anmeldung. Wer kostenpflichtige Abfälle hat, muss sich ausweisen, da für Auswärtige ein anderer Tarif gilt. Nach Erhalt einer «Entsorgungshofkarte» kann nun der Weg zur entsprechenden Sammelstelle in Angriff werden. Fussgänger und Motorfahrzeugfahrer nehmen aus Sicherheitsgründen getrennte Wege.

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An den Sammelstellen warten bereits hilfsbereite Arbeiter, um den Abfall entgegenzunehmen, Auskunft zu geben und bei Bedarf die Abfallgebühr auf die Karte zu buchen. Vor dem Verlassen des Entsorgungshofes kommt man an der Kasse vorbei, wo natürlich die Entsorgungsgebühr bezahlt werden muss. Bei der Ausfahrt bzw. dem Ausgang steckt man die Karte in den vorhandenen Kartenleser, um die Schranken zu öffnen.

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Wer Mühe hat, bekommt bei den anwesenden Mitarbeitern des Entsorgungshofes gerne Auskunft und Hilfestellung. Der Wulchechratzer dankt den Mitarbeitern des Entsorgungshofes für den Rundgang und ihre freundliche, kompetente und hilfsbereite Auskunft.

mk

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Mehrfamilienhäuser Murtenstrasse

Die zunehmende Bevölkerung im Raum Bern verlangte vor dem 1. Weltkrieg nach zusätzlichem Wohnraum, den man in den Aussenquartieren der Stadt und in der Gemeinde Bümpliz unter anderem durch den Bau von Mehrfamilienhäusern zu befriedigen trachtete. Dabei wurden oft mehrere Häuser nach gleichem oder ähnlichem Schema errichtet. Zu einem solchen typischen Geviert in Bethlehem findet sich im Bauinventar folgender Text:

«Baumeister Carlo Bernasconi liess 1910 in eigener Regie vier zum Ährenweg bzw. zur Murtenstrasse alignierte Mehrfamilienhäuser errichten. Je zwei Bauten sind weitgehend identisch. Die Gebäude Nrn. 19 und 218 sind als freistehende Dreifamilienhäuser konzipiert. Die beiden anderen Bauten sind um ein Vollgeschoss höher und als Achtfamilienhäuser ausgeführt. Die Dreifamilienhäuser sind Putzbauten über quadratischem Grundriss. Das mehrteilige Walmdach ist teilweise mit Stangen und Knäufen bewehrt und öffnet sich allseitig mittels Lukarnen (in der Baueingabe noch als Schleppgauben geplant), bzw. südostseitig mittels Dacherker. Herausragendes architektonisches Merkmal ist die gut gestaltete, mittelständige Verandenachse gegen Südosten. Die Achtfamilienhäuser bestehen aus zwei spiegelgleich aneinandergebauten, separat erschlossenen Teilen. Sie werden von einem gemeinsamen, fast unmerklich geschleppten Walmdach bedeckt, das sich gegen Südosten in Quergiebeln und schmalseitig in Lukarnen öffnet. Das leicht erhöhte Erdgeschoss (in Haus Nr. 222 zu einem Ladengeschäft umgebaut) wird durch ein umlaufendes Gurtgesims optisch abgetrennt und die Hausecken, bzw. -hälften werden von genuteten Lisenen gefasst. Die Fassaden sind regelmässig und axiert befenstert. Südostseitig tragen die Aussenachsen in den Obergeschossen Balkone. Den typisch spätklassizistischen Gebäuden wirkt ein Hang zur Romantik der Jahrhundertwende nach. Sie sind Zeugen des entlang der Murtenstrasse verstädternden Dorfteils Bethlehem.»

Das Foto auf der Titelseite zeigt das Haus Murtenstrasse 218, das den Verfasser dieser Zeilen an sein Geburtshaus in der Länggasse erinnert. Aus Platzgründen waren dort allerdings solche Gebäude nur als zusammengebaute Strassenzeilen möglich.

Das Zitat stammt aus dem Bauinventar der Stadt Bern, online unter bauinventar.bern.ch.

ck

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Titelbild

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Revision des Glockenspiels

Seit 54 Jahre läuft es mit wenigen Ausnahmen, das Glockenspiel vom Tscharnergut. Viel hat es in dieser Zeit erlebt. Einmal hat der Blitz in den Glockenturm eingeschlagen, was die Kabel zum Schmelzen brachte. Vor einigen Jahren wollte die Uhr nicht mehr gehen, die auf die Minute eingestellt ist, damit sie elf Mal am Tag zur richtigen Zeit läutet, ausser am Sonntagmorgen.

Seit fünf Wochen plagt eine neue Panne das alte Glockenspiel, das mit Lochbändern funktioniert. Gibt das Lochband das Signal an die entsprechende Glocke, passiert nichts, denn die fein eingestellten elektrischen Kontakte zur Verbindung mit den Glocken schicken die Signale nicht zuverlässig weiter.

Aber keine Angst, der Elektriker, der das Werk bestens kennt, hat das Problem im Griff und bald können wir das Wahrzeichen von Bethlehem wieder hören, vermutlich noch vor Ostern.

Daniel Schwob und der Glöckner Ernst Wermuth

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Öffnungszeiten des QZ im Tscharnergut

Café
(031 991 70 57):

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle
(031 991 70 55):

Montag–Freitag:     12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

(031 991 70 55)

Samstag:                 9–17 Uhr

Öffnungszeiten Ostern, Auffahrt und Pfingsten

Das Café Tscharni, die Informationsstelle und die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut haben…

Karfreitag, 18.4. bis Ostermontag, 21.4.   geschlossen

Auffahrt, Donnerstag 29.5. bis Sonntag 1.6.   geschlossen

Pfingstmontag, 9. Juni    geschlossen

Quartierzentrum im Tscharnergut, Café Tscharni und die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, 3027 Bern, info@tscharni.ch, www.tscharni.ch.

QZT

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38. Tscharni Jassmeisterschaft

Am Freitag, 4. April um 19 Uhr findet die 38. Tscharni-Jassmeisterschaft statt. Organisiert wird der Anlass vom  Verein Quartierzentrum im Tscharnergut. Alle sind herzlich  eingeladen mitzujassen und einen vergnüglichen Abend miteinander zu verbringen. Die Standblattausgabe ist ab 18.30 Uhr, der Einsatz beträgt Fr. 10.-

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Jugendtreff Tscharni

Der Jugendtreff Tscharni hat neue Öffnungszeiten für jüngere Besucherinnen und Besucher: Der Treff ist ab sofort am Donnerstag von 16–18 Uhr für Kids von 11–13 Jahren offen!

Öffnungszeiten Jugendtreff Tscharni

Mittwoch, 15–18 Uhr (ab 11 Jahren)

Donnerstag, 16–18 Uhr (11–13 Jahre)

Freitag, 19–22 Uhr (ab 14 Jahren)

Moditreff im Bienzgut (Mädchen ab 12 Jahren)

Mittwoch und Freitag, 14–17 Uhr

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Gaumenfreude vom Horn von Afrika

Wenn es an der Bümplizstrasse 21 nach exotischen Gewürzen und frisch geröstetem Kaffee riecht, dann ist es wieder soweit: Die junge Äthiopierin Hiwot Bekele öffnet die Türen des Treffpunkts Untermatt für Freunde der äthiopischen Küche oder solche, die es noch werden wollen. Seit gut einem Jahr organisiert die fröhliche und talentierte Quartierbewohnerin mit viel Liebe und Engagement jeden letzten Samstag im Monat ein vielfältiges und feines Buffet, das zum Probieren und Geniessen einlädt. Nebst dem traditionellen Teigfladen Injera - der auch gleich als Besteck dient - erwartet den Gast eine grosse Auswahl an ausgewählten Fleisch- und Gemüsebeilagen (Wot), milden und pikanten Saucen, selbstgemachtem Frischkäse und dem allseits beliebten Linsen-Klassiker Msruet.

Wessen Neugier nach diesem Geschmackserlebnis noch nicht vollständig gestillt ist, sollte einen frisch gerösteten Kaffee bestellen, der nach alter überlieferter Tradition auf dem Kohlefeuer zubereitet wird – und herrlich mundet!

Jeden letzten Samstag im Monat ab 18 Uhr im Treffpunkt Untermatt, Bümplizstrasse 21.

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 27. März und 10., 17., 24. April, 14–17 Uhr

·    Seniorentanz

Freitag, 28. März und 25. April, 14–17 Uhr im Quartierzentrum Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Erfolg durch Kinesiologie

Freitag, 28. März, 19 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Vortrag von Christine Gerber, Kinesiologin Bern. Eintritt frei

·    Infobörse Auslandaufenthalt

Samstag, 29. März, 10–15 Uhr im Trigon Campus Muristalden, Muristr. 12.

·    «Samschtigjass mit z‘Vieri»

Samstag, 29. März, 14 Uhr, Quartierzentrum Tscharnergut. Fr. 6.-- pro Person. Ohne Anmeldung

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 1. April, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

·    38. Tscharni Jassmeisterschaft

Freitag, 4. April, 19 Uhr im Café Tscharni.

·    «Allerlei – nit dahei»

Dienstag, 8. April, 14–16 Uhr, Quartierzentrum Tscharnergut. Frauentreff: Spielnachmittag

·    Suppenässe Bethlehem

Samstag, 5. April, 12 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 7. April, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius

·    Treff für Jungsenioren

Donnerstag, 10. April, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 11. April, 14.30–16.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

·    «Kirche im Quartier»

Sonntag, 13. April, 10 Uhr, Gottesdienst im Quartierzentrum im Tscharnergut

·    Berner Granium- und Wildpflanzenmärit

Donnerstag und Freitag, 24. und 25. April, 8–13 Uhr auf dem Bundesplatz Bern

·    Tanzkurs – Auffrischungskurs-Gesellschaftstänze

Ab Donnerstag, 24. April, 19.30 Uhr in der Kath. Pfarrei St. Mauritius. Fr. 50.--/Person, Bitte paarweise anmelden unter 079 463 54 91 (ab 18 Uhr) oder claudia.f@me.com

·    Seniorennachmittag

Freitag, 25. April, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 26. April, 12 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 29. April, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

·    Kindertreff Mali

Di

1.4.

14–16

Information und Beratung

Mi

2.4.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

4.4.

13.30–17

Spiel und Spass

Di

8.4.

10–16

13–17

Heldinnen im Rehhaghölzli

Seifenkisten bauen (Infos im Treff)

Mi

9.4.

10–16

13–17

Heldinnen im Rehhaghölzli

Seifenkisten bauen (Infos im Treff)

Do

10.4.

10–16

13–17

Heldinnen im Rehhaghölzli

Seifenkisten bauen (Infos im Treff)

Mi

23.4.

13.30–17

Spiel und Spass

Do

24.4.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

25.4.

16–18

Berner Renntage (Infos im Treff)

Sa

26.4.

13–17

Berner Renntage (Infos im Treff)

So

27.4.

10–18

Berner Renntage (Infos im Treff)

Di

29.4.

14–16

Information und Beratung

Mi

30.4.

13.30–17

Spiel und Spass

·    Kindertreff JoJo

Mi

2.4.

14–17

Spielplatz einrichten

Fr

4.4.

15–18

Spielplatz einrichten

Di

8.4.

10–16

13–17

Heldinnen im Rehhaghölzli

Seifenkisten bauen (Infos im Treff)

Mi

9.4.

10–16

13–17

Heldinnen im Rehhaghölzli

Seifenkisten bauen (Infos im Treff)

Do

10.4.

10–16

13–17

Heldinnen im Rehhaghölzli

Seifenkisten bauen (Infos im Treff)

Mi

23.4.

14–17

Freies Spiel

Fr

25.4.

15.30–18

Berner Renntage (Infos im Treff)

Sa

26.4.

13–16.30

Berner Renntage (Infos im Treff)

So

27.4.

10–18

Berner Renntage (Infos im Treff)

Mi

30.4.

14–17

Freies Spiel

·    Mütterzentrum Bern-West

Fr

28.3.

15–17

Osterhase backen (Anmeldung erwünscht)

Di

1.4.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

Di

22.4.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

So

27.4.

15–18

Tutti-Frutti: Tanznachmittag für Frauen und Kinder

Mo

28.4.

17–20

Treffen für Alleinerziehende

Di

29.3.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 28.03.14 20:57