Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2014

6. Talk im Tscharnergut
Beerhaus offiziell eingeweiht
Die Bethlehemer Bauernhäuser
Entsorgungshof Fellerstrasse
«Es si nume di Angere gmeint...»
Ja zu fairen Mindestlöhnen
Josef, vom Vatersöhnchen, Sklaven,…
Kerzenziehen im Tscharni 2013
Kindertreffs suchen Seifenkisten
Korrigendum
Lauftreff für Frauen
Leserbrief im letzten Wulchechratzer
Neueröffnung «Blumenflair»
Rat für Seniorinnen und Senioren
Baustart für das Schulhaus Brünnen
Spatenstich zum Brünnenschulhaus
Senioren-Medien-Treff
SP Bümpliz/Bethlehem
Spuren Bachs in der Romantik
Steuererklärung ausfüllen im Tscharni
Strickaustellung…
Titelbild
Veranstaltungskalender
Vorwärts mit Velos

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6. Talk im Tscharnergut

Am 18. März findet die 6. Auflage des beliebten Talks im Tscharnergut statt. Erneut erzählen drei interessante Persönlichkeiten aus ihrem Leben, sprechen über die berufliche Tätigkeit, ihr Engagement und das Wohnen und Leben in Bethlehem. Mit von der Partie sind folgende Gäste: Rita Gisler, Leiterin Alters- und Versicherungsamt der Stadt Bern, wohnhaft im Riederenrain. Das Alters- und Versicherungsamt erfüllt wichtige Aufgaben in der Sozialversicherung, trifft Massnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität von älteren Bewohnerinnen Bewohnern und fördert die Gleichstellung von Menschen mit einer Behinderung. Weiter Jürg Brenzikofer, Leiter Wohnheim Acherli. Das Wohnheim Acherli ist in Bern-Bethlehem ein Wohnpartner für Menschen mit einem Handicap, die in einer Gemeinschaft leben wollen und können. Schliesslich Daniel Fischer, Fachgebietsleiter in der Logistik der Migros Aare und Präsident der Reformierten Kirche Bethlehem, für deren Aufgaben er sich seit Jahren mit vollem Elan einsetzt. Moderator ist wiederum Martin Meyer, Forum Bethlehem. Dieser öffentliche Anlass anschl. Apéro. Eintritt frei. Organisatoren sind das Forum Bethlehem und der Verein Westkreis 6.

Mm

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Beerhaus offiziell eingeweiht

Das als Beerhaus bekannte Geschäftsgebäude an der Bümplizstrasse 45 ging 1978 als Schenkung im Rahmen einer unselbstständigen Stiftung (Max und Elsa Beer-Brawand-Fonds) an die Stadt Bern über. Anfangs 2012 hat der Gemeinderat entschieden, im Beerhaus städtische Arbeitsplätze zu konzentrieren und ein neues Rechen-zentrum zu bauen. Für beide Vorhaben hat der Stadtrat Ende 2012 einen Kredit von total 10,57 Millionen Franken gesprochen. Bereits im Herbst 2013 konnten die Bauarbeiten erfolgreich abgeschlossen werden. Nun wurde das Beerhaus in Anwesenheit des Gesamtgemeinderats, Vertretenden des Stadtrats und Kadermitarbeitenden der Stadtverwaltung offiziell eingeweiht.

Im 3. und 4. Obergeschoss sowie im Attikageschoss des Beerhauses ist eine offene und flexibel nutzbare Bürolandschaft mit derzeit rund 110 Arbeitsplätzen für das Vermessungsamt, die Informatikdienste und das Finanzinspektorat entstanden. Die Grossflächenbüros werden durch verglaste Büroboxen ergänzt, welche als Einzel-, Sitzungs- oder Rückzugszimmer genutzt werden können. «Die Arbeitsplätze im Beerhaus fördern den Austausch zwischen den Mitarbeitenden und passen optimal zum Aufgabengebiet der drei städtischen Abteilungen», zeigte sich Gemeinderat Alexandre Schmidt in seinem Grusswort erfreut.

Neben den Umbauten für zeitgemässe Büroräumlichkeiten wurde im Beerhaus auch ein leistungsfähiges neues Rechenzentrum realisiert. Dieses genügt hohen Sicherheitsvorgaben, verfügt über Raumreserven für zukünftige Ausbauschritte und löst das bisherige Rechenzentrum an der Schwanengasse 14 ab. Besonderer Wert wurde auf Umweltverträglichkeit und Energieeffizienz gelegt: Die Abwärme des Rechenzentrums wird zum Heizen des Beer-hauses genutzt, die Kühlung erfolgt über das Grundwasser und die Informatikausrüstungen sind in einer Warmgang-einhausung untergebracht, was eine höhere Betriebstemperatur und eine gezieltere Kühlung erlaubt. Zusammen mit den durchgeführten Optimierungsmassnahmen der Informatik-Infrastruktur kann davon ausgegangen werden, dass im Vergleich zum bisherigen Rechenzentrum ein Drittel weniger Energie verbraucht wird.

Insgesamt kosteten die Umbauarbeiten für die Bürogeschosse und das Rechenzentrum rund 600 000 Franken weniger als die budgetierten 10,57 Millionen Franken; die definitive Bauabrechnung ist noch ausstehend.

Informationsdienst Stadt Bern

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Die Bethlehemer Bauernhäuser

Heute stehen mitten im Siedlungsgebiet von Bethlehem noch zwei alte Bauernhäuser vom Beginn des 19. Jahrhunderts und zeugen von der einstigen landwirtschaftlichen Nutzung der Gegend. Das eine steht an der Zelgstrasse, das andere ist Teil des historischen Ensembles Brünnengut.

Zum Haus an der Zelgstrasse steht im Bauinventar der Stadt Bern Folgendes: «Wohnteil des ehemaligen, 1928 durch Brand teilweise zerstörten Bauernhauses. Die beiden in Rieg konstruierten Wohngeschosse blieben erhalten. Hingegen wurde der Ökonomietrakt abgerissen. Anstelle des Ründidachs erhielt der Bau ein geknicktes Walmdach mit kurzem First und allseitigen, grossen Lukarnen. Der damalige Besitzer R. Weibel-Feiler liess den Umbau durch den Hindelbanker Architekten H. W. Buser vornehmen. Wesentliche Elemente des Bauernhauses blieben dabei erhalten und verraten heute die ländlich bäuerliche Herkunft des Gebäudes: sorgfältiges, oliv gefasstes Riegwerk; achsentreue Fassadierung; schön profilierte Fensterbänke; seitliche Obergeschoss-Lauben mit spindelförmigen Säulen. Durch die nachträgliche Überbauung der Umgebung mittels Wohnblöcken hat das einst stolze Gebäude seine räumliche Dominanz eingebüsst.(...) Als einer der letzten Zeugen des 19. Jahrhunderts in Bethlehem kommt dem Gebäude eine besondere (...) Bedeutung zu». Es wird heute als Kindergarten genutzt.

Laut Bauinventar handelt es sich beim Gebäude im Brünnengut um ein: «Quer zur First unterteiltes, zweigeschossiges Bauernhaus unter geknicktem Halbwalmdach, erbaut wohl im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts. Der Wohnteil war ursprünglich ganz in Sichtrieg gehalten; heute ist das Erdgeschoss verputzt und das Obergeschoss teilweise mit vertikaler Brettschalung verschalt. Die nach Osten ausgerichtete Wohnteilhauptfront zeigt fünf, in unterschiedlichen Abständen gesetzte Fensterachsen mit schlichten zweiflügeligen Rechteckfenstern. Das von mächtigen Freibundkonstruktionen getragene, weitausladende Vordach dominiert die Ansicht. Eine Obergeschoss-Laube mit einläufiger Aussentreppe dominiert die Nordansicht des Wohnteils. (...) Das grossvolumige Gebäude unter mächtigem Dach ist als Bestandteil der Gebäudegruppe (Brünnengut) wichtig». Nebst dem Wohnen dient das Gebäude heute auch verschiedenen Nutzern als Lagerraum. Geplant ist überdies, eine Garderobe für Sportler einzurichten.

Die Zitate stammen aus dem Bauinventar der Stadt Bern, online unter bauinventar.bern.ch.

ck

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Entsorgungshof Fellerstrasse

Der Umbau und die Modernisierung des Entsorgungshofes Fellerstrasse sind abgeschlossen. Der Handlungsbedarf hat sich in den letzten Jahren aufgrund der stetigen Zunahme der angelieferten Abfallmengen, der starken Verkehrsbelastung in und um die Entsorgungshöfe sowie der Überschreitung der Lärmgrenzwerte deutlich erhöht. Durch die Trennung der Verkehrsströme und eine klare Wegführung werden im Entsorgungshof Fellerstrasse die betrieblichen Abläufe optimiert und das Unfallrisiko für Kundinnen und Kunden gesenkt. Zudem wird die Arbeitssicherheit für die Mitarbeitenden erhöht. Dank einem neuen Wägesystem wird zudem genauer und damit gerechter abgerechnet. Der Materialfluss wird dadurch besser überprüfbar sein.

Kernstück des Umbaus ist eine überdachte und auf drei Seiten geschlossene Entsorgungsrampe. Diese schützt vor Lärm sowie Witterung und trennt den Kunden- vom Werkverkehr. Auswärtige dürfen bis zur Eröffnung des neuen Entsorgungshofes Schermen ihre Abfälle nur noch im Entsorgungshof Fellerstrasse abliefern. Mit dieser Massnahme sollen die Sicherheit der Fussgängerinnen und Fussgänger sowie die Verkehrssituation in den kleineren Entsorgungshöfen entschärft und das Quartier von Staus und Lärm entlastet werden.

Informationsdienst Stadt Bern

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«Es si nume di Angere gmeint...»

A mim erschte Tag ir Stifti hani der Segura glehrt kenne. Das isch e chliine, zääche, spanische Hüufsmurer gsi, wo im Magazin, hinger de Zimentsäck, im nen änge Zimmer het gwohnt. I däm Zimmer hets es Bett, e Schaft, e Stueu und es Tischli gha. Uf em Tischli isch en elektrischi Chochplatte gschtange. Ar Wang isch es Poster vo «Bärner Oberland Tourismus» ghanget. Für uf d Toilette het er use müesse, i d Chöuti. Der Segura isch Saisonnier gsi, siner Ching und d Frou het er nün Monet im Johr nid gseh.

Nächär hani der Kujanii glehrt kenne, einem vom Kosovo, was denn no Jugoslawie het gheisse. Dä isch Handlanger gsi und het immer es Peret anne gha. Är het sini Ching und sini Frou äbefaus nume drü Monet im Johr gseh. Der Kujaani isch läng und mager gsi, aber starch wi ne Bär. Wenn er glachet het, het me sini Zahnlücke gseh. Aber weme ne gfrogt het, ob er nid Längiziti nach der Frou heig, de het er grad ufghört lache. «Muesch jetz nid hässig wärde, Kujaani, es isch numen e Frog gsi.» – «Bi nid hässig, bi truurig.»

Der Chraanefüehrer het Crisante gheisse, en Iteliäner vo Aarwange, dä isch scho länger ir Schwiz gsi und het di ganzi Familie bi sech gha. Weme dür d Finger het pfiffe, het er der Chraane häredräiht und d Chötti abegloh. Der Crisante het mi mängisch zu sich hei iiglade. Sini Frou het guet chönne choche. Ussertdäm het si besser Dütsch chönnen aus är, drum het si mängisch für ihn d Briefe gschribe. «Nimm no chli Lasagne Bueb, süsch gheisch mer no us em Liim.»

Bim Segura bin i am Samschitg am Morgen aube go ne Psuech mache. Eine vo üs isch uf em Stueu ghocket, der anger uf em Bett. De het er uf sire einzige Chochplatte zwöi Spiegueier und e Channe Kafi gmacht und vor öutischte Tochter verzöut, wo studieri und wos einisch besser

söu ha. «Segura, i sött go schiffe.» – «Geisch hinger de Zimäntseck d Stägen ab und um d Kanthouz ume, nächär vor de Ziegu-Palett rächts di erschti Türe. Aber leg e Chappen aa, es isch chaut verusse!»

I weiss nid was us em Segura isch worde oder us em Kujaani oder us em Crisante. I weiss nid emou, ob si überhoupt no läbe und faus jo, ob si no ir Schwiz läbe. I weiss nume, dass i vüu glehrt ha vo dene Kollege, nid nume über e Pruef, nei, ou über ds Läben und über ds Zämeläbe.

Das isch über drissg Johr här. Ungerdesse git men i däm Land de Mönsche, wo vo nöime här chöme kener Näme meh. Der Segura, der Kujaani und der Crisante heisse jetz Masse. Meh weder d Höufti vom Stimmvouk wott ke Masse. Mir wei ke Masseniiwanderig. Was isch das überhoupt für nes Wort «Masseniiwanderig»? Wär het das erfunge? Wär het das Wort vor nes paar Monet überhoupt gkennt?

Wenn i mine Landslüt vom Segura, vom Kujaani oder vom Crisante verzöue, de säge si meischtens, si heige nüt gäge söttigi, si meini nid die, nei, si meini di Angere. Wenn eine d Usländer nid wott, meint er nie die, wo ner kennt. Är meint di Angere, d Masse.

Wenn der Chef vor Credit Suisse im Radio es grosses Interview git, de redt er nid Dütsch. Der Chef vor Credit Suisse muess sech nid integriere. Är muess d Sproch vo dene, wo nim ds Gäud aaveertroue nid kenne. Dä redt im Schwizer Radio gäng numen Änglisch und öpper tuets de aube übersetze. Der Segura, der Kujaani und der Crisante hei uf der Püez niemer gha, wo übersetzt het. Wäre si Chef vore Grossbank gsi, hätte si ou immer ir eigete Sproch chönne rede, aber si si nid Chef gsi. Si si nume Teil vo däm gsi, wo hütt Masseniiwanderig heisst, es unerträglechs Wort.

D Masse isch nüt Gfröits, i gibes gärn zue. D Masse het niemer gärn. D Masse närvt. D Masse si gäng di Angere. Di Einzelne, die wo für üs choche, die wo nis verarzten und pflege, die wo für üs boue, die wo serviere oder die, wo füdelblutt imne Nachtclub tanze, die meine mer nid. Mir meine di Angere, nume gäng di Angere. Aber di Angere hei ou e Name. Di Angere hei ou e Gschicht. Di Angere hei ou Längiziti. Di Angere hei ou Tröim und Hoffnige. Me müesst se nume froge. Aber mir froge se nid. Mir froge lieber der Chef vor Credit Suisse, ou wenn er üsi Sproch gar nid wott kenne.

© Pedro Lenz, www.pedrolenz.ch

Mit freundlicher Genehmigung von Pedro Lenz

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Ja zu fairen Mindestlöhnen

Die Schweiz wird von Jahr zu Jahr reicher. Zu spüren bekommen diesen Reichtum aber längst nicht alle: Während einige wenige von Millionensalären profitieren, verdienen rund 330 000 Arbeitnehmende mit einem vollen Arbeitspensum weniger als 4000 Franken im Monat und kommen damit kaum über die Runden. Mit der Mindestlohn-Initiative haben wir die Gelegenheit, Gegensteuer zu geben. Die Mindestlohn-Initiative verlangt, dass alle Arbeitnehmenden mindestens 22 Franken pro Stunde verdienen. Ein Mindestlohn von 4000 Franken bei 12 Monatslöhnen stellt ein menschenwürdiges Leben sicher und bekämpft das Phänomen der «Working Poor».

Mit der Annahme der Abzocker-Initiative hat die Stimmbevölkerung ihren Unmut über die wachsende Lohnungleichheit zum Ausdruck gebracht. Im Gegensatz zur Abzocker-Initiative, die nur einige wenige trifft, verbessert die Mindestlohn-Initiative den Lohnschutz für alle. Tieflöhne schaden nämlich nicht nur den Betroffenen, sondern allen Arbeitnehmenden, weil die Einkommen dadurch immer mehr unter Druck kommen. Das können wir ändern: Sagen wir am 18. Mai Ja zu fairen Löhnen für alle.

Regula Tschanz

Geschäftsführerin Grüne Kanton Bern, Stadträtin GB

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Josef, vom Vatersöhnchen, Sklaven,…

…Träumer bis zu Pharaos Stellvertreter: 3 Tage lang ist das Kirchgemeindehaus der Ref. Kirche in Bethlehem ganz in der Hand der Kinder und Jugendlichen. Rund ums und im Haus wird gesungen, gespielt, gebastelt, gegessen, gelacht, gebacken…

Die Geschichte von Josef, dem smarten Lieblingssohn, dem seine Brüder böse mitspielen, begleitet uns durch die drei Tage. Alle interessierten Kinder sind herzlich eingeladen! Am Montag, 7. April bis Mittwoch, 9. April, 9.30–16.15 Uhr. Schlussanlass mit Eltern am Mittwoch, 16.30–17 Uhr. Für Kinder ab dem Kindergarten bis zur 5. Klasse in der Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Die Kosten betragen Fr. 40.-- pro Kind (inkl. Material und Mittagessen), das zweite Kind der gleichen Familie bezahlt Fr. 30.--. Reduktionen gewähren wir nach Rücksprache gerne. Anmeldung: Ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Silvia Kernen Santschi, Tel. 031 996 18 54, silvia.kernen@ref-kirche-bethlehem.ch

Gleichzeitig bietet Adrian Maurer ein Programm im Jugendraum für Jugendliche ab der 5. Klasse an: Der verwöhnte Josef, der sich als Sklave in Ägypten durchschlagen muss, wird auch die Jugendlichen beschäftigen.

Kontakt/Infos: Adrian Maurer, Jugendarbeiter, Ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Telefon 031 996 18 55, eMail adrian.maurer@ref-kirche-bethlehem.ch

sks

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Kerzenziehen im Tscharni 2013

Wiederum war das Kerzenziehen im Tscharni ein toller Erfolg. Freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisteten über 400 Stunden um den «Kerzenzieh-Pavillon Tscharni» in Schuss zu halten und um die Schulen, Familien und Einzelpersonen zu betreuen.

Einen grossen Dank geht an die Mitarbeiter der Freizeitwerkstätten Tscharnergut, die den Auf- und Abbau des  Pavillons und die Installationen im Vorfeld vornahmen. Der Informationsstelle, unter der Leitung von Brigitte Schneiter, gebührt ebenfalls einen Dank. Brigitte hat die Organisation der Helferinnen und Helfer für alle Bereiche super geleitet. Auch Sabine, der langjährigen Helferin und Know-how-Trägerin, recht herzlichen Dank für das Engagement. An den Sonntagen im Dezember wurde neu das Café Tscharni während dem Kerzenziehen von Freiwilligen betrieben, damit sich  Jung und Alt aufwärmen und stärken konnte. Vielen Eltern, Grosseltern und Freunde wurden an Weihnachten mit einer selbstgezogenen Kerze aus dem «Kerzenzieh-Pavillon Tscharni» überrascht.

Die Tauchstationen sind in die Jahre gekommen und abgenutzt. Wie alle alten elektrischen Geräte wurden sie zu Stromfressern. Dies ist weder ökologisch noch ökonomisch rentabel und wir müssen neue Lösungen finden. Da die hohen Anschaffungskosten unser Budget bei weitem übersteigen, möchten wir mit einer Spendensammelaktion versuchen, die Gerätschaften zu ersetzen. Helfen auch Sie mit, diese Tradition am Leben zu erhalten: PC-Konto: 30-377943-3, Vermerk «Kerzenziehen». Weitere Informationen im Quartierzentrum im Tscharnergut, Mo–Fr, 12–18 Uhr.

Die Freiwilligen der Kerzenziehgruppe Tscharnergut

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Kindertreffs suchen Seifenkisten

seifenkisten

Jedes Jahr im April flitzen die Kinder am Berner Seifenkistenrennen drei Tage den Klösterlistutz hinunter. Durchgeführt wird das Seifenkistenrennen vom DOK (Dachverband für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern). Die Kindertreffs in Bern-West - Kinderatelier Kleefeld, Kindertreff Tscharni, Mali und JoJo - suchen alte Seifenkisten, welche wir mit den Kindern renovieren können. Haben Sie eine alte, ungebrauchte Seifenkiste? Dürfen wir diese mit den Kindern renovieren und so einem Team von Nachwuchsrennfahrern ein unvergessliches Seifenkistenrennen ermöglichen? Bitte melden sie sich von Mittwoch bis Freitag von 9–17:30 beim Kindertreff Mali unter 031 992 68 60 oder per Mail an mali@spieleninbern.ch

Das Bauen der Seifenkisten findet vom 8.4. bis 10.4. in den Kindertreffs Mali und Kleefeld statt, das Rennen vom 25.4. bis am 27.4. am Klösterlistutz beim Bärenpark. Nähere Informationen gibt es bei allen Kindertreffs, Hilfe von Vätern und Müttern ist sehr erwünscht.

fh

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Korrigendum

Im letzten «Wulchechratzer» vom Januar erschien ein Artikel unter dem Titel: «Die Gebäudegruppe Brünnengut». Dieser Text erläuterte die Bedeutung der auf der Titelseite gezeigten Fotos vom Herrenhaus und dem zugehörigen Pavillon. Dabei wurde versehentlich eine falsche Angabe bezüglich der heutigen Nutzungsmöglichkeiten von Gebäuden in der Parkanlage Brünnengut gemacht. Richtig muss es heissen: Der Pavillon und die heute neben dem Bauernhaus befindliche Pfrundscheune können übrigens beim Verein Landsitz Brünnen für Anlässe gemietet werden. Die Redaktion des Wulchechratzer entschuldigt sich bei unseren Leserinnen und Lesern für diesen Lapsus.

ck

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Lauftreff für Frauen

Vom 3. März bis 9. Juni findet jeden Montag bei jeder Witterung ein Lauftreff für Frauen statt. Er startet beim Treffpunkt Untermatt. Gute Schuhe und bequeme Kleidung sind erforderlich. Weitere Auskünfte erteilt Frau Stephanie Schär, Treffpunkt Untermatt, Telefon 078 733 36 54 oder stephanie.schaer@vbgbern.ch

ss

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Leserbrief im letzten Wulchechratzer

Ein Mieter des Holenackerquartiers stellt die berechtigte Frage: Wer ist für die Kommunikation des Aufschlags an die Mieter verantwortlich. Diese Frage wurde durch die Holag und den Vereinspräsidenten hinreichend beantwortet. Dazu nehme ich als Leser und Mieter dieser Zeilen keine Stellung.Es sind zwei Dinge, die ich nicht verstehe. Der Verfasser dieses  anonym veröffentlichten Artikel hat sich wohl nicht überlegt, dass im Quartier hinter vorgehaltener Hand, nach Erscheinen dieses Leserbriefs, mögliche Schreiber gehandelt werden, die damit nichts zu tun haben. So verstehe ich ebenfalls nicht, dass die Redaktion des Wulchechratzers einen Leserbrief als anonym mit der Bezeichnung «Name der Redaktion bekannt» veröffentlicht hat. Können wir tatsächlich nicht mehr zu unserer eigenen Meinung stehen?

Paul Rohner

Holenacker

Sehr geehrter Herr Rohner

Mit den Leserbriefen bieten wir unseren Lesern eine Plattform, um Fragen und Meinungen zu veröffentlichen. Leserbriefe spiegeln nicht in jedem Fall die Meinung der Redaktion wieder. Es haben auch kritische Meinungen und Fragen Platz. Aus Gründen der Ausgewogenheit und Fairness versuchen wir auch gleich von den betreffenden Stellen Antworten und Erklärungen mitzuveröffentlichen. Die Regeln für das Veröffentlichen eines Leserbriefes entsprechen den Richtlinien des Schweizer Presserates (vgl. Schweizer Presserat, Richtlinie 5.2). In Kurzform bedeutet dies: Leserbriefe werden im Normalfall mit Namensnennung gedruckt. Als begründete Ausnahme darf ein Leserbrief anonym abgedruckt werden, beispielsweise, wenn bei einer namentlichen Publikation mit Nachteilen zu rechnen ist. Die Redaktion muss aber den Namen kennen.

Redaktion Wulchechratzer

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Neueröffnung «Blumenflair»

An der Riedbachstrasse 97 beim Bahnhof Brünnen eröffnen wir am 29. März unsere Blumen- und Hofboutique. Neben Arrengements mit Bioblumen aus den Gärten des Kardenhofs finden Sie in nostalgischem Ambiente Leckereien aus der Region direkt ab Hof und von kleinen Manufakturen. Gemüse, Brot, Milchprodukte, Spezialitäten und

Hausgemachtes für Sie ausgewählt von Urs und Judica Altmann. Es entsteht ein Quartierladen mit Flair. Weitere Informationen: www.blumenflair.ch/das-beste-vom-hof

Urs Altmann

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Rat für Seniorinnen und Senioren

Der Gemeinderat hat Maria von Tavel in den Rat für Seniorinnen und Senioren gewählt. Mit der Wahl von Maria von Tavel ist auch die Innere Stadt künftig im Rat vertreten. Der Rat für Seniorinnen und Senioren vertritt die Anliegen und Bedürfnisse der älteren Bevölkerung in der Stadt Bern. Zu bedeutenden Vorhaben in Bereichen wie Verkehr, Sicherheit, Wohnen, Kultur oder Gesundheit kann er dem Gemeinderat Stellungnahmen oder Empfehlungen abgeben.

Informationsdienst Stadt Bern

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Baustart für das Schulhaus Brünnen

Zwischen Brünnen-Park und Ansermetplatz entsteht das Schulhaus Brünnen. Das Schulhaus Brünnen wird fünfstöckig und bietet Platz für vier Basisstufen und acht Klassen der dritten bis sechsten Schuljahre. Es erhält eine Doppelturnhalle, die zum grossen Teil unterirdisch gebaut wird und auch von Sportvereinen genutzt werden kann. Auf dem Turnhallendach befindet sich der Pausenplatz der Schule. Der Neubau wird die Minergie-Standards erfüllen. Er soll auf das Schuljahr 2016/2017 in Betrieb genommen werden.

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Spatenstich zum Brünnenschulhaus

Nach langer Planungszeit begannen am 10. Februar die Bauarbeiten fürs neue Brünnenschulhaus. Das Projekt wurde dank Inputs der Quartierkommission Bümpliz-Beth-lehem QBB optimiert. Das Gäbelhus wird von der Stadt erworben und teilweise als Tagesschule genutzt. Die Kirchgemeinde Bethlehem sieht so ein Sorgenkind in guten Händen. Das Gäbelhus soll weiter für die verschiedenen Aktivitäten der Quartiervereine offenstehen. Die Schulwegsicherheit auf dem Ansermetplatz / der Murtenstrasse wird in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Tiefbauamt verbessert. Eine Schule ist ein wichtiger Knotenpunkt des sozialen Lebens im Quartier. Die planerische Arbeit darf nicht an der Parzellengrenze halt machen, sondern muss die Gegebenheiten in den Quartieren berücksichtigen. Dies wurde hier in hohem Masse gemacht.

nh, QBB

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Senioren-Medien-Treff

Senioren-Medien-Treff am 21. März, 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem: Das Seniorentheater Wohlen-Bern spielt ihr neues Stück «Tatort Alpenblick». Die Villa Alpenblick ist ein gepflegtes Wohnheim für Pensionierte. Hier wohnen 6 sehr unterschiedliche Persönlichkeiten. Die Stimmung ist schlecht. Anregungen der Bewohner, den Alpenblick wieder interessant und attraktiv zu gestalten, stossen auf taube Ohren. Da meldet sich eine reiche Witwe an… Eine herrliche Komödie, welche Herr Kurt Frauchiger, Regisseur, eigens für das Seniorentheater Wohlen geschrieben hat und welche Sie sicher begeistern wird.

cf

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SP Bümpliz/Bethlehem

Der Berner Gesundheitsdirektor Philippe Perrenoud spricht am Donnerstag, 27. Februar, 19–20.30 Uhr auf der Heubühne des Begegnungszentrums Bienzgut in Bümpliz über die Gesundheitspolitik im Kanton Bern. Organisiert wird der Auftritt durch die SP Sektion Bümpliz/Bethlehem (SPBB). Moderation: Szabolcs Mihalyi, Politologe, Vizepräsident SP Bümpliz/Bethlehem.

«Wir sind froh einen so hohen Gast für ein Referat in unserem Stadtteil gewonnen zu haben. Dies gibt der Bevölkerung Gelegenheit, aus erster Hand Informationen zur kontrovers diskutierten Gesundheitspolitik des Kantons zu erhalten», sagte SPBB Vizepräsident und Grossratskandidat Szabolcs Mihalyi, der den Anlass auch moderieren wird.

«Selbstverständlich wird das Publikum auch Gelegenheit erhalten einige Fragen zu stellen», fügt er hinzu. Beim anschliessenden Apéro bietet sich weitere Gelegenheit, mit Grossratskandidierenden ins Gespräch zu kommen.

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie einen Stadtrat und eine Grossrätin. Aus Bümpliz/Beth-lehem kandidieren SPBB Vizepräsident Szabolcs Mihalyi und Juso Mitglied Matteo Langenegger am 30. März auf der SP Liste der Männer für den Grossrat.

sm

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Spuren Bachs in der Romantik

Das nächste Orgelkonzert in der Ref. Kirche Bethlehem verspricht nicht nur musikalische Leckerbissen, sondern auch einen lehrreichen Gang durch die (romantische) Musikgeschichte ohne Worte. Helmut Freitag, seines Zeichens Pianist, Organist und Professor an der Universität des Saarlandes, ist ein wahres Multitalent. Er versteht es ebenso, seine Talente in ein sorgfältig verpacktes Konzertprogramm zu schnüren, das schon äusserlich besehen einiges verspricht. Beim Öffnen (oder eben beim Hören) desselben stellen sich unweigerlich so manche «Ohs!» und «Ahas» ein, die nicht nur der musikalischen Ausdruckskraft des Interpreten geschuldet sind. Vielmehr werden dazu im aktuellen Fall die Verwandtschaf-ten so grosser Komponisten wie J.S. Bach, Felix Mendelssohn, Johannes Brahms, Robert Schumann und Max Reger auf eine unnachahmliche leichte Weise zugänglich gemacht. Das genaue Programm finden Sie unter www.ref-kirche-bethlehem.ch. So, 16. März, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei, Kollekte.

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Steuererklärung ausfüllen im Tscharni

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An den folgenden Daten besteht die Möglichkeit, Ihre Steuererklärung mit professioneller Unterstützung von Herrn Stübi (Stübi Treuhand AG) auszufüllen. Jeweils Freitag , 28. Februar und 14. März. Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 90.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr. Anmeldung an der Informationsstelle des Quartierzentrums im Tscharnergut, Mo–Fr, 12.30–18 Uhr, 031 991 70 55.

mk

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Strickaustellung…

…im Café Tscharni, Mo–Fr von 8.30 bis 18 Uhr mit handgefertigten Textilien welche auch erworben werden können. Die Ausstellerin, welche lieber ihre Kreationen statt ihren Namen sprechen lassen will, über sich:

«Als Ausgleich zu meinem Beruf als Pflegerin vertiefe ich mich in mein Hobby, Stricken und Häkeln. Ich habe früher für die Firma «Lang» Modelle gestrickt. Jedes Modell ist echte Handarbeit, ein Einzelstück in der Farbe und mit auserlesenen, modischen Materialien verarbeitet. Ich verarbeite auch Ihr Lieblingsmodell.» Weitere Infos im Quartierzentrum im Tscharnergut, 031 991 70 55.

mk

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Titelbild

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 27. Februar und 13., 20. und 27. März von 14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag, 28. Februar und 28. März, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Suppenässe Bethlehem

Samstag, 1. März, 12 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 3. März, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 4. März, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Kirche im Quartier»

Dienstag, 4. März, 20 Uhr und  Sonntag, 16. März, 10 Uhr, Gottesdienst im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Treff für Jungsenioren

Donnerstag, 6. März, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    «Tatort Alpenblick»

Freitag, 8. März, 14.30 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Seniorenmedientreff mit dem Seniorentheater Wohlen.

·    «Stricken für alle, jung und älter…»

Dienstag, 11. März, 19 Uhr, Kath. Pfarrei St. Mauritius. Material muss mitgenommen werden.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 11. und 25. März, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 14. März, 14.30–16.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Orgelkonzert «Spuren Bachs in der Romantik»

Sonntag, 16. März, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. www.ref-kirche-bethlehem.ch

·    Museumsnacht Bern

Freitag, 21. März in ganz Bern und unter anderem auch in der HKB Bern-Bethlehem. www.museumsnacht-bern.ch

·    Seniorennachmittag

Freitag, 28. März, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    «Samschtigjass mit z‘Vieri»

Samstag, 29. März, 12 Uhr, Quartierzentrum Tscharnergut. Fr. 6.-- pro Person. Ohne Anmeldung.

·    Vorankündigung: 38. Tscharni-Jass-Meisterschaft

Freitag, 4. April, 19 Uhr im Café Tscharni.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

5.3.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff.

 

 

14–17

Spielen und Werken

Fr

7.3.

14–17

Spielen und Werken

Mi

12.3.

9–12

Frühlingsputz. Wer hilft mit?

 

 

14–17

Frühlingsputz. Wer hilft mit?

Do

13.3.

9–12

Frühlingsputz. Wer hilft mit?

 

 

14–17

Frühlingsputz. Wer hilft mit?

Mi

19.3.

14–17

Vogelhaus bauen, Fr. 1.--

Do

20.3.

18–21

Teenieclub

Fr

21.3.

14–17

Vogelhaus bauen, Fr. 1.--

Mi

26.3.

14–17

Vogelhaus bauen, Fr. 1.--

Fr

28.3.

9–12

Treffkaffee, Beratung und Infos

 

 

14–17

Vogelhaus bauen, Fr. 1.--

 ·    Kindertreff Mali

Di

4.3.

14–16

Information und Beratung

Mi

5.3.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

7.3.

13.30–17

Spiel und Spass

Di

11.3.

14–16

Information und Beratung

Mi

12.3.

13.30–17

Spiel und Spass

Do

13.3.

13.30–17

Spiel und Spass

Mi

19.3.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

21.3.

13.30–17

Spiel und Spass

Di

25.3.

14–16

Information und Beratung

Mi

26.3.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

28.3.

11–15

Mittagstisch, Infos im Treff

·    Kindertreff JoJo

Mi

5.3.

14–17

Freies Spiel

Fr

7.3.

15–18

Freies Spiel

Mi

12.3.

14–17

Freies Spiel

Mi

19.3.

14–17

Geschichtenwoche

Fr

21.3.

15–18

Geschichtenwoche

Mi

26.3.

14–17

Freies Spiel

Fr

28.3.

15–18

Freies Spiel

·    Mütterzentrum Bern-West

Di

4.3..

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

Di

1.3..

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

So

16.3.

15–18

Tutti-Frutti: Tanznachmittag für Frauen und Kinder

Di

18.3.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

Do

20.3.

16–17.30

Gesundheitsrunde: Ernährung

 

 

18–20

Treffen für Alleinerziehende

Di

25.3.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

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Vorwärts mit Velos

Jeden Mittwoch von 14–16 Uhr findet ein Velokurs für Frauen auf dem Schulhausplatz/Sportplatz Schwabgut statt. Der Kurs ist gratis, Velos und Helme stehen zur Verfügung. Bei Regen fällt der Kurs aus. Informationen und Anmeldung unter Telefon 031 992 49 82 oder eMail stephanie.schaer@vbgbern.ch

ss

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 28.03.14 20:36