Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2014

«Ab i Hüehnerstau»
Abbau bei den Prämienverbilligungen
Abschied von der Gäbelhuspredigt
Bau- & Siedlungsgeschichte Bethlehems
Beweg dich für deine Gesundheit!
Das Preisgeld wird verdoppelt
Die Gebäudegruppe Brünnengut
Händel und seine Zeit
«Integration konkret»
Jungseniorentreff im Café Tscharni
Leserbrief aus dem Holenacker
Neue Quartierarbeiterin
Baustelle «Neue Volksschule Brünnen»
Neues Gesicht im Quartierzentrum
«roundabout» startet wieder
Steuererklärung ausfüllen im Tscharni
Titelbild
Unser Bethlehemer Leitmotiv für 2014
Verabschiedung Marco Hort
Veranstaltungskalender
Weihnachtssingen – Brünnen liebt uns

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«Ab i Hüehnerstau»

Unter diesem Motto findet am Samstag, 22. Februar die Fasnacht BärnWest in der Fussgängerzone Bümpliz statt. Der Umzug startet traditionell um 14 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Die Route ist wie folgt: Tscharni – Riedbachstrasse – Abendstrasse – Heimstrasse – Brünnenstrasse. Der Umzug endet ca. um 15 Uhr in der Fussgängerzone Bümpliz. Dort findet auch die Kinderfasnacht und ab 16 Uhr im Sternensaal der Maskenball für unsere Kinder statt. Ab 19.30 Uhr findet im Sternensaal die legendäre Guggenparty und der traditionelle Maskenball (nur für die Grossen) mit DJ Hene und den folgenden Guggenmusiken statt: Pouseblooser Langenthal, Tonschiisser & Kindergugge Dingsbums Schliern, Altstadt-Mutze Bern, Notegrübler Ittigen und Gäuschränzer Gunzgen.

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Abbau bei den Prämienverbilligungen

Der Grosse Rat hat einen massiven Abbau bei den Krankenkassen-Prämienverbilligungen beschlossen. Im Jahr 2014 gibt der Kanton Bern 24 Mio. Franken weniger dafür aus; ab dem Jahr 2015 beträgt die Reduktion gar 35 Mio. Franken. Damit verlieren insgesamt über 60‘000 Personen ihre Prämienverbilligung. Hauptbetroffen von dieser Massnahme ist der Mittelstand. Die Streichung der Prämienverbilligung bei über 60‘000 Menschen führt dazu, dass weit weniger als 25 Prozent der Bevölkerung in den Genuss von Prämienverbilligungen gelangen. Das Gesetz legt aber eine diesbezügliche Minimalschwelle von 25 Prozent fest. Zudem trifft der Abbau einmal mehr einkommensschwache Familien, weil die bisherige Familienkategorie gestrichen wird. Dass eine solche Massnahme ausgerechnet dann umgesetzt wird, wenn im Kanton Bern eine grosse Einigkeit über die Notwendigkeit einer gezielten Familienförderung besteht, ist unverständlich und falsch. Die Grünen haben deshalb die Vorbereitungsarbeiten für ein mögliches Referendum aufgenommen, damit diese sozialpolitisch verantwortungslose Massnahme dem Volk vorgelegt und in einer Abstimmung abgewendet werden kann.

Blaise Kropf, Grossrat Grünes Bündnis

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Abschied von der Gäbelhuspredigt

Sie gehörte seit den 60er Jahren zur festen Tradition in der reformierten Kirchgemeinde Bethlehem: die monatliche Predigt im Gäbelhus. Der Gottesdienst in der familiären Atmosphäre des kleinen Saales war für viele etwas Spezielles und Schönes. Nun heisst es Abschied nehmen. Die Kirchgemeinde zieht sich mit ihren Veranstaltungen weitgehend aus dem Gäbelhus zurück. Wie viele öffentliche Institutionen steht auch die Gesamtkirchgemeinde Bern unter Spardruck. V.a. die Liegenschaften sind grosse Kostenfaktoren. Deshalb ist der Verkauf des Gäbelhuses an die Stadt Bern ein Glücksfall. Positiv ist auch, dass die Räume des Gäbelhuses mit der Umnutzung zur Tagesschule weiterhin der Quartierbevölkerung zugute kommen. Mit einem lachenden und einem weinenden Auge laden der Kirchgemeinderat und das Pfarrteam deshalb zum letzten Gäbelhusgottesdienst ein: Sonntag, 2. Februar, 10 Uhr im grossen Saal Gäbelhus. Der Gottesdienst wird musikalisch bereichert vom Harfenspiel von Daniel Hofer. Anschliessend ist Gelegenheit, bei einem kleinen Apéro auf vergangene Zeiten zurückzublicken.  Ab Februar wird neu ein monatlicher Gottesdienst in der Senevita Westside stattfinden. Alle Interessierten aus dem Quartier sind jeweils herzlich eingeladen. Eine gute Gelegenheit, den Gottesdienstbesuch mit einer Visite bei alten Bekannten zu verbinden. Der erste Senevita-Gottesdienst findet am Donnerstag, 27. Februar um 15 Uhr im Saal der Senevita statt.

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Bau- & Siedlungsgeschichte Bethlehems

Die Besiedlung des Raums, der vom heutigen Bethlehem eingenommen wird, beginnt womöglich schon im frühen Mittelalter. Beim Abbau eines Teils der Messerli-Grube in den Jahren 1913 und 1914 stiessen die Arbeiter auf eine Reihe von Gräbern mit Skeletten sowie reichen Beigaben. Fachleute identifizierten diesen Fund als ein alemannisch/burgundisches Gräberfeld aus dem 6./7. Jahrhundert mit rund 300 weitgehend intakten Bestattungen. Dieser Fund von nationaler Bedeutung gibt noch heute Rätsel auf. Da aus dieser Zeit Urkunden oder andere Überlieferungen fehlen, lässt sich diese Konzentration von Bestattungen nicht erklären. Ein Hinweis auf eine grössere Besiedlung, wie wir sie beispielsweise von der befestigten gallo-römischen Ortschaft (oppidum) auf der Engehalbinsel kennen, fehlt vollständig. Hingegen muss angenommen werden, dass das Gebiet zumindest zeitweise bewohnt und genutzt wurde und wir hier in guten Treuen von den ersten Bewohnern von Bethlehem sprechen dürfen.

Das Siedlungsbild der Herrschaft Bümpliz weist bereits um 1500 die klare, noch in der Mitte des 19. Jh. bestehende Dreiteilung auf, indem das nachmalige Mühledorf und der Ortsteil Bethlehem leicht abgesetzt sind. Eine für diese Zeit erstaunlich präzise Karte von Pierre Wuillomet von Pätterlingen (Payerne) nennt Bethlehem als eine „Siedlung am Bach“. Separat aufgeführt ist das Neuhaus- und das Brünnengut. Längs des Stadtbachs entwickelte sich seit dem Hochmittelalter das Dorf Bümpliz. Nördlich des Dorfes entstand der Weiler Bethlehem, welcher sich im 17. und 18. Jh. entlang der Bümplizstrasse entwickelte. Die beiden Bauerngüter Bethlehem und Neuhaus, zwei Wirtshäuser sowie eine Säge bildeten lange Zeit den wichtigsten Baubestand. Fast alle Gebäude aus dieser Epoche sind heute verschwunden. Das Bethlehemgut der Familie Feller-Sahli brannte 1928 nieder, worauf der vom Feuer verschonte Wohnteil umgebaut wurde und heute als Wohnhaus und Kindergarten dient (Zelgstrasse 15). Das Neuhausgut musste 1956 den ersten in Berns Westen erbauten Hochhäusern (Neuhausweg 21-25) weichen. Das Brünnengut mit seinem patrizialen Landsitz gehörte im 15. Jh. dem Schultheissen Petermann von Krauchtal und wechselte im Laufe der Geschichte mehrfach den Eigentümer. In Bethlehem begann 1943 eine Bauherrengemeinschaft mit der Erstellung von Einfamilienhäusern am Garben- und Messerliweg (Garbenweg 11ff). 1944 plante und errichtete das Architektenpaar Hans und Gret Reinhard für die Siedlungsgenossenschaft der Holzarbeiter und Zimmerleute auf dem Bethlehemacker eine Reihenhaussiedlung bestehend aus 143 mehrheitlich zweistöckigen Einfamilienhäusern. Ab 1950 hielt die neuere Quartierbebauung mit Wohnblöcken Einzug, z. B. an der Zelgstrasse. Anhaltendes Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum führte zu einer gesteigerten Nachfrage nach Wohnraum. Systematische Gesamtbebauungen mit Hochhäusern wurden als vernünftige architektonische und städtebauliche Lösung dieses Problems betrachtet. Bei den Überbauungen entstanden nicht nur Turm-, Scheiben- und Stufenhäuser, sondern dazwischen auch kleinere Bauten wie Reihen-, Atrium- oder Terrassenhäuser. Überbauungspläne und Sondervorschriften bildeten die Grundlage für diese differenzierten Bebauungen. Das Siedlungsbild von Bethlehem setzt sich zur Hauptsache aus verschiedenen Einzelsiedlungen zusammen. Diese Siedlungsteile werden durch das Vorherrschen eines Bebauungstyps und den dazugehörigen, einheitlichen Aussenraum charakterisiert. Nachfolgend seien einige ausgesuchte Bebauungstypen kurz charakterisiert.

Das Verkehrsnetz ist um 1688, dem mutmasslichen Erscheinungsjahr des ersten detaillierten Ortsplans, bereits von erstaunlicher Dichte. Die grossen, zum Teil auf keltische und römische Zeit zurückgehenden Verbindungsstrassen von Bern nach Murten bzw. nach Freiburg führen nördlich und südlich an Bümpliz vorbei. Mehrere Seitenarme davon treffen sich im Ortskern und bilden dort ein lockeres Wegnetz , das an mindestens vier Stellen den Stadtbach überbrückt. Mit unwesentlichen Korrekturen hat sich dieses Strassengefüge bis heute als Grundgerüst des Verkehrsnetzes halten können. Die Entstehung der heutigen Situation von städtischer Dichte aus einem einfachen System von Fahrwegen ging parallel zur baulichen Entwicklung. Der Bau der Autobahn N1 erforderte zum Teil gewichtige Anpassungen an die Hauptverkehrsachsen. Im Norden erfuhr die Eymattstrasse eine veränderte Linienführung und die Neue Murtenstrasse wurde als Umfahrungsstrasse von Bethlehem neu erstellt. Im Nordwesten musste die Niederbottigenstrasse verbreitert und überführt werden und die Murtenstrasse wurde sogar unterbrochen. Die BN-Linie, die heute die Grenze zwischen Bethlehem und Bümpliz bildet, legte eine komplett neue Achse durch die Siedlung.

(Text unter Verwendung von Passagen aus dem Bauinventar der Stadt Bern und von Beiträgen des Ortsarchivs Bümpliz.)

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Beweg dich für deine Gesundheit!

oder in anderen Sprachen: Për shëndetin tënd, lëviz! Por tu salud, muévete! Move for health! Muoviti per stare in salute! Pour votre santé, bougez! Pela sua saúde mexa-se! Nadappom Nala Vazhvukku! Van dong cho suc khoe!

Saðlýk için Hareket Et Kretanjem do Zdravlja!

Bewegung von Kopf bis Fuss

Dieses Angebot für Frauen findet jeden Dienstag von 9–10 Uhr (ausser in den Schulferien) unter der Leitung von Daniela Lazaãr-Eymann in der Turnhalle im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Parallel zur Ausgleichsgymnastik wird ein Kinderhütedienst angeboten: 8.45–11 Uhr im Kindertreff Tscharnergut, «z’Nüni» müssen die Kinder selber mitbringen. Kosten Fr. 10.-- pro mal, Kinderhütedienst Fr. 10.-- pro Kind, jedes weitere Kind Fr. 5.--.

Weitere Informationen sind im Quatierzentrum Tscharnergut erhältlich. (Mo–Fr, 12–18 Uhr, 031 991 70 55)

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Das Preisgeld wird verdoppelt

Der Integrationspreis der Stadt Bern ist neu mit 10‘000 statt 5000 Franken dotiert und wird weiterhin von der Warlomont-Anger-Stiftung finanziert. Zudem wird ein Förderpreis von neu 4000 statt bisher 2000 Franken für ein besonders innovatives Engagement zur Integrationsförderung verliehen. Dieser Preis wird von der Versicherungsgesellschaft Mobiliar gestiftet. Mit dem Integrationspreis zeichnet die Stadt Bern besondere Leistungen für die Integration der Migrationsbevölkerung aus. Teilnahmeberechtigt sind sowohl juristische als auch natürliche Personen.

Eingabeschluss: Sonntag, 2. März. Die Preisausschreibung und weitere Informationen sind zu finden unter: www.bern.ch/integrationspreis

Bewerbungen: Kompetenzzentrum Integration, Effinger-strasse 21, Postfach 8125, 3001 Bern, Tel. 031 321 72 13, integration@bern.ch

Informationsdienst der Stadt Bern

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Die Gebäudegruppe Brünnengut

Die Fotos auf der Titelseite zeigen zwei Gebäude aus der Parkanlage Brünnengut, die einen markanten Teil der frühen Besiedlung des heutigen Bethlehem darstellen, nämlich das Herrenhaus und den dazugehörigen Pavillon. Zum Herrenhaus entnehmen wir dem Bauinventar der Stadt Bern das Folgende:

«Der 1678 errichtete Bau wurde um 1765 wohl durch Niklaus Sprüngli westwärts erweitert. Wiederum eine Erweiterung nach Westen erfuhr das Gebäude durch die nochmalige Gebäudeverlängerung nach 1882. So präsentiert sich das Gebäude heute als langgestreckter, schlanker zweigeschossiger Putzbau unter geknicktem Krüppelwalmdach mit Ründi. Der am rundbogigen Kellerportal mit 1678 datierte fünfachsige Ostteil ist als heute leider verputzter Riegbau mit Andreaskreuzstreben konstruiert. Die originalen Kuppelfenster im Erdgeschoss und in der Giebelfront sind erhalten. Anlässlich der Verlängerung durch Niklaus Sprüngli um drei Achsen wurden die Obergeschoss-Fenstergruppen einheitlich durch Stichbogenfenster ersetzt. Zur Symmetrisierung der Südfassade wurden um 1765 zwei Rechteckportale mit spätbarocken, verzierten Gewänden eingesetzt. Ebenfalls zum Umbau unter Sprüngli gehört die reiche Portalachse in der Nordfassade mit vorgelagerter Freitreppe. (...) Der vierachsige Verlängerungsbau aus dem späten 19. Jahrhundert nimmt die Formen des 18. Jahrhunderts vereinfacht wieder auf.» Von 1882 bis 1968 beherbergte das Hauptgebäude mit benachbartem Schulhaus und einem Landwirtschaftsbetrieb das Waisenhaus «zur Heimat», eine Knabenanstalt. Danach folgten verschiedene Wohnnutzungen und ab 1984 zusätzlich öffentliche Nutzungen wie eine Tagesschule und Kindertagesstätten. Seit der kürzlich erfolgten Renovation, die hauptsächlich eine Umgestaltung der Innenräume umfasste, weist das Dachgeschoss zwei weitere Mansardenfenster auf. Das Brünnengut umfasste zu Zeiten verschiedene Gebäude, von denen einige dem Autobahnbau weichen mussten. Das Bauinventar sagt dazu Folgendes: «Die (...) Anlage setzt sich heute aus dem Herrenhaus, dem Bauernhaus mit Pächterbehausung, dem wohl ursprünglich als Wasch- und Ofenhaus errichteten Pavillon sowie aus dem Speicher zusammen. (...) Die beiden langgestreckten grossvolumigen Bauten des Herren- und des Bauernhauses dominieren die Anlage. Sie spannen gemeinsam den Raum auf, in welchem die den Gebäuden zugeordnete Aussennutzung angeordnet ist. Zur Hauptsache ist dies der grosse südseitig dem Herrenhaus vorgelegte französische Garten (...). Hauptakzent der Aussenanlage bildet der Pavillon, dessen Hauptfront mit Peristyl auf das Herrenhaus ausgerichtet ist.» Der Pavillon und die heute neben dem Bauernhaus befindliche Pfrundscheune können übrigens bei der Stiftung Brünnengut für Anlässe gemietet werden, was auch öfters geschieht. So erfüllen auch historische Gebäude und Anlagen nach wie vor eine wichtige Funktion für das Zusammenleben im Quartier. Zum Beispiel fand in den letzten Jahren jeweils die 1. August-Feier von Bümpliz hier statt.

(Die Zitate stammen aus dem Bauinventar der Stadt Bern, online unter bauinventar.bern.ch.)

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Händel und seine Zeit

Der international bekannte Cembalist und Organist Paul Simmonds gibt sich in der Reformierten Kirche Bethlehem mit einem Cembalo-Rezital die Ehre.

Der Musiker mit südafrikanischen Wurzeln lebte lange in England und ist seit einigen Jahren in der Schweiz. Er ist nicht nur für sein aussergewöhnliches Cembalo-Spiel international berühmt, sondern auch für seine Nachforschungen und Restaurationen von längst verloren geglaubten kostbaren Tasteninstrumenten wie Cembali, Tafelklavieren u.a. mit Seltenheitswert, den «Stradivaris» dieser Instrumentengattung.

Seine Sorgfalt im Umgang mit den Instrumenten zeigt sich auch in der Interpretation und in der Auswahl der aufgeführten Werke. Er recherchiert nämlich ebenso leidenschaftlich nach Instrumenten wie nach längst vergessenen Komponisten und Werken.

Unter dem Konzerttitel «Händel und seine Zeit» gibt es deshalb neben einer Suite von Händel Kostproben von Werken zu hören, deren Komponisten es mehr als wert sind, wiederentdeckt zu werden.

Programm unter www.ref-kirche-bethlehem.ch

So, 16. Februar 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei – Kollekte.

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«Integration konkret»

Unter dem Titel «Integration konkret 2014-2017» hat der Gemeinderat 72 Massnahmen verabschiedet, mit denen er in den kommenden vier Jahren die Integration der Migrationsbevölkerung in der Stadt Bern fördern will. Der Gemeinderat ist überzeugt, dass die städtische Integrationspolitik nur dann erfolgreich ist, wenn alle Direktionen der Stadtverwaltung an einem Strick ziehen. Darum waren an der Erarbeitung von «Integration konkret» Mitarbeitende aller fünf Direktionen der Stadtverwaltung beteiligt.

Die Stadt bietet ein breites Spektrum an Dienstleistungen, die allen Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung stehen. Der Gemeinderat will sicherstellen, dass diese Dienstleistungen für die Migrationsbevölkerung ebenso zugänglich sind wie für einheimische Personen. Darum zielen verschiedene Massnahmen darauf ab, den Zugang zu städtischen Dienstleistungen unter die Lupe zu nehmen. Auch sollen die städtischen Mitarbeitenden zu Fragen rund um das Thema Migration und Integration informiert und geschult werden. ntegration ist ein lebenslanger Prozess, der in allen Lebensbereichen stattfindet. Er beginnt im Kinderzimmer und endet auf dem Friedhof. Der Gemeinderat hält darum im Massnahmenplan fest, dass er in den nächsten vier Jahren das städtische Engagement für die Frühförderung fortsetzen und intensivieren wird. Ausserdem stellt er sicher, dass Angehörige aller Weltreligionen eine würdige und religionsgerechte letzte Ruhe auf den städtischen Friedhöfen finden. «Integration konkret» umfasst nicht nur neue Massnahmen, sondern bildet auch ab, in welchen Bereichen die Stadt ihre bereits laufende Integrationsförderung fortsetzen will. Der Massnahmenplan «Integration konkret» ist das Ergebnis von Workshops und Gesprächen mit Migrantinnen und Migranten aus der Stadt Bern und Vertreterinnen und Vertretern aller beteiligten Dienststellen.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Jungseniorentreff im Café Tscharni

Monatlich treffen sich die Jungseniorinnen und Jungsenioren, im Alter von ca. 60–70 Jahren an einem Donnerstagvormittag von 9–11 im Café Tscharni. Der Jungseniorentreff bietet in einem offenen, ungezwungenen Rahmen Gelegenheit, neue Menschen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen. Je nach Interesse und/oder Bedürfnissen führen diese Kontakte zu Freundschaften, welche dann individuell gepflegt und vertieft werden. Organisiert und begleitet wird dieser Treff vom Quartierzentrum Tscharnergut und der Pfarrei St. Mauritius.

Die Daten für dieses Jahr: 13. Februar, 6. März, 10. April, 8. Mai, 5. Juni, 14. August, 11. September, 16. Oktober, 13. November, 11. Dezember.

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Leserbrief aus dem Holenacker

Unter dem Pseudonym Gewohnheitsrecht wurde im Holen-acker stillschweigend, der in den Nebenkosten unter der Rubrik Freizeitanlagen aufgeführte Mieterfranken - auf Antrag des Quartiervereins - rückwirkend von Fr. 3.- auf Fr. 5.- erhöht.

Wer ist für die Kommunikation des Aufschlages an die Mieter verantwortlich? Bis jetzt wurden die Beiträge durch den Quartierverein bei den Hausverwaltungen eingefordert. Da der Quartierverein nur noch für den Freizeitraum verantwortlich ist, reicht das bisherige Geld bei richtiger Budgetierung und Abrechnung vollkommen. Für weitere Ausgaben sind wir Mieter nicht zuständig.

Name der Redaktion bekannt

Antwort des Quartiervereins Holenacker

Unser Verein war aufgrund der Sparmassnahmen der VBG und des Kantons Bern bei der Gemeinwesenarbeit die letzten Jahre finanziell in seiner Existenz bedroht. Nur durch herzhaften Support durch die Holenacker Immobilien AG und die Erhöhung des Mieterfrankens kann der Verein langfristig seine Aufgaben im Sinne der Bewohnerinnen weiterhin finanzieren.

Der Quartierverein Holenacker betreibt das Freizeithaus und bietet den Bewohnern dort zusammen mit der Quartierarbeit der VBG Freizeitangebote und Dienstleistungen, wie etwa Aufgabenhilfe für SchülerInnen, eine Spielgruppe für Kleinkinder, die Jugendgruppe «FutureKids» oder die Vermietung des Cheminéeraums. Der Verein fördert damit die Beziehungen zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern des Holenackerquartiers und vertritt auch deren Interessen bei der Quartierplanung, sei es durch regelmässigen Kontakt mit den Verwaltungen, namentlich der Holenacker Immobilien AG, oder durch Einsitz in der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem.                                                        Szabolcs Mihalyi

Präsident Quartierverein Holenacker

Antwort der Holenacker Immobilien AG

Da sich durch einen Beschluss des Kantonsparlaments die vbg (Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe u. Gemeinwesenarbeit) mit ihrer Arbeit und finanziellen Unterstützung aus vielen Quartieren zurückziehen musste, sind die Quartierorganisationen gezwungen worden, neue Wege zu gehen.

Die Holenacker Immobilien AG ist die übergeordnete Organisation des Quartiers, in welcher alle Eigentümer zusammengeschlossen und anteilsmässig vertreten sind. Die Holag besteht seit der Erstellung des Quartiers und ist dafür besorgt, dass die Überbauung zum Wohle aller Bewohner unterhalten und gepflegt wird. Dazu gehört auch die Unterstützung der Aktivitäten im Quartier. Zuständig dafür ist in operativer Hinsicht der Quartierverein, welcher sich aus den Bewohnern zusammensetzt. Diese kennen die vorhandenen Bedürfnisse am besten. Seit Anfang der 80er Jahre haben sich diese zwar gewandelt, dennoch besteht der Bedarf, nach einem Freizeitangebot für Kinder und andere Bewohnerinnenund Bewohner.

Nach schwierigen Jahren hat sich der Quartierverein neu formiert und ist 2012 mit grossem Elan an die Aufgabe herangegangen. Die Zukunft des Freizeithauses war gefährdet und damit der Weiterbestand des Quartiervereins. Daher entschloss sich die Holag nach langen Verhandlungen, das Gebäude zu kaufen und damit die Zukunft zu sichern. Dazu braucht es jedoch auch finanzielle Mittel und diese sollen nach dem Rückzug der vbg durch diejenigen erbracht werden, die davon profitieren. Das sind die Mieter, welche als grosse Gemeinschaft solidarisch einen Beitrag leisten. Da bis 2012 nicht alle den gleichen Betrag bezahlt hatten entschloss sich der Verwaltungsrat, der Generalversammlung zu beantragen, die Einforderungen über die Verwaltung sicherzustellen. Gleichzeitig wurde beschlossen, gemäss dem vorgelegten und vom Verwaltungsrat geprüften Budget den Betrag zu erhöhen und damit den Ausgleich für die nun fehlenden Mittel der vbg zu schaffen.

Über die Tätigkeiten und das Angebot des Quartiervereins müssen dessen verantwortliche Personen Stellung beziehen.

Solidarität und das Wohl der Bewohner stehen im Blickfeld dieser Massnahme. Der Beschluss wurde durch die Generalversammlung verbindlich gefasst. Leider ist es eine Erscheinung unserer Gesellschaft, dass es immer wieder Personen gibt, welche zwar wenn möglich profitieren wollen, aber ihren Beitrag dazu nicht leisten mögen.

Holenacker Immobilien AG

Im Namen des Verwaltungsrates, Walter Straub, Präsident

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Neue Quartierarbeiterin

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Ich heisse Julia Rogger und arbeite ab Februar als Quartierarbeiterin vorwiegend in den Quartieren Gäbelbach und Holenacker. Nach dem ich 2010 das Praktikum bei Marco Hort machen durfte, freue ich mich nun sehr, nach abgeschlossener Ausbildung in Sozialer Arbeit und erster Berufserfahrung in der Jugendarbeit und Sozialhilfe seine Nachfolge antreten zu dürfen. Es ist mir wichtig, dass sich die Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen im Quartier wohlfühlen. Haben Sie Fragen oder ein Anliegen? Wollen Sie etwas für das Zusammenleben im Quartier beitragen? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf – entweder telefonisch, oder Sie kommen direkt im Büro der Quartierarbeit vorbei.

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Baustelle «Neue Volksschule Brünnen»

Wir werden voraussichtlich ab dem 27. Januar mit dem Erstellen und Anpassen von Werkleitungen für die Baustellenversorgung beginnen. Diese befinden sich unter anderem im Bereich des Billewegs. Die Grabarbeiten werden ca. zwei Wochen dauern, in dieser Zeit wird der Billeweg teilweise gesperrt sein. Die Zufahrt zu den Wohnungen ist via Colomb- oder Riedbachstrasse jederzeit gewährleistet. Zur gleichen Zeit werden geschlossene Bauabschrankungen (Bauwände) entlang des Billewegs, der Colombstrasse (Einfahrt) und der Murtenstrasse sowie die Zufahrt zur Baustelle erstellt. Am 10. Februar erfolgt der offizielle Spatenstich durch die Stadt Bern als Bauherrin im Beisein von Quartiervertretungen und den Medien. Anschliessend werden die ersten Baumaschinen auffahren und mit dem Baugrubenaushub beginnen. Die Baustellenzufahrt erfolgt ausschliesslich stirnseitig zur Colombstrasse. Die Fertigstellung der Anlage ist für Juni 2016 geplant. Das hindernisfreie Schulhaus im Minergie-Standard wird den Betrieb auf das Schuljahr 2016/17 aufnehmen.

Adelmo Pizzoferrato, Projektleiter

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Neues Gesicht im Quartierzentrum

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Mein Name ist Larissa Kläusli, ich bin 24-jährig. Im August 2012 habe ich meine 3 Jahre dauernde Ausbildung zur Kauffrau in der vbg Bern gestartet, welche ich nun ab Januar hier im Quartierzen-trum im Tscharnergut beenden werde. Auf die kommende Zeit im «Tscharni» freue ich mich riesig, da ich selber im Quartier aufgewachsen bin. Zurzeit lebe ich als alleinerziehende Mutter mit meinem Sohn Djamin im Gäbelbach. Da ich sehr jung Mutter geworden bin, war es für mich sehr schwierig eine Ausbildung anzufangen. Mir war es aber sehr wichtig einen Beruf zu erlernen. Durch das Kompetenzzentrum Bern bekam ich die Möglichkeit beim Projekt für «Junge Mütter» mitzumachen. Für mich persönlich war dies eine grosse Hilfe und auch eine gute Erfahrung. Ich bekam Unterstützung beim Bewerbungen schreiben, konnte ein Praktikum im Verkauf absolvieren und es war auch sehr schön zu sehen, dass ich nicht alleine in dieser Situation bin. Ich lernte viele andere junge Mütter kennen, mit einigen entstanden richtig gute Freundschaften die ich bis heute pflege. An dieser Stelle möchte ich anderen jungen Müttern Mut machen, auch wenn es manchmal schwierig und fast aussichtslos erscheint, unbedingt eine Ausbildung abzuschliessen. Eine Ausbildung ist heutzutage extrem wichtig. Nicht nur, weil es sonst sehr schwierig ist auf dem Arbeitsmarkt zu überleben. Ich denke, dass sie auch für das eigene Selbstvertrauen eine sehr wichtige Rolle spielt. Ich bedanke mich ausserdem beim Team des Quartierzentrums im Tscharnergut, das mir die Möglichkeit bietet, meine Ausbildung hier abzuschliessen. Ich bin gespannt und freue mich auf viele bekannte und auch neue Gesichter, denen ich begegnen werde.

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«roundabout» startet wieder

Am 5. Februar ist er soweit: «roundabout» Bethlehem, das Streetdance-Angebot für junge Frauen zwischen 12 und 20 Jahren wird mit einer neuen motivierten Kursleiterin im Kirchgemeindehaus Bethlehem wieder aufgenommen: «roundabout» ist ein konfessionell unabhängiges Angebot und steht allen jungen Frauen des Quartiers offen!

Ab Mittwoch, 5. Februar 18.30–20 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem.

Tämi Angeler freut sich auf euch. Infos und Anmeldung: Linda Hoefliger, roundabout Kanton Bern, 077 340 56 95, linda.be@roundabout-network.org

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Steuererklärung ausfüllen im Tscharni

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An den folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit professioneller Unterstützung von Herrn Stübi (Stübi Treuhand AG) auszufüllen. Jeweils Freitag , 14. und 28. Februar und  14. März. Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 90.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr. Anmeldung an der Informationsstelle des Quartierzentrums im Tscharnergut, Mo–Fr, 12.30–18 Uhr, 031 991 70 55,.

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Titelbild

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Unser Bethlehemer Leitmotiv für 2014

Seit einiger Zeit ordnet sich das Titelbild des Wulche-chratzers jeweils während eines ganzen Jahres einem bestimmten Thema unter. War es letztes Jahr das Motto «Mehr Respekt», so soll dieses Jahr Bethlehem selbst anhand seiner Bauten dargestellt werden. Einzelne bemerkenswerte Gebäude werden durch ein aktuelles Foto illustriert, im Innern der Ausgabe ergänzt durch einen erläuternden Kommentar. Wir werden dafür die entsprechenden Beschreibungen aus dem Bauinventar der Stadt Bern (online unter bauinventar.bern.ch) verwenden. Ebenfalls aus diesem Bauinventar stammen Textteile, die wir für die nachstehende Bau- und Siedlungsgeschichte Bethlehems als Einführung zur Serie verwendet haben. Die Redaktion des Wulchechratzers dankt der Denkmalpflege der Stadt Bern für die freundlicherweise erteilte Erlaubnis zum Abdruck. Ausserdem sind wir Max Werren vom Ortsarchiv Bümpliz für seine wertvollen Ergänzungen zu Dank verpflichtet.

Gemeinsam hoffen wir, mit dieser Aktion das Gefühl der Identität und der Verantwortung für die gebaute Lebensumgebung im Quartier zu stärken.

Auskünfte: Christian Koch, Colombstrasse 29, 3027 Bern,

031 302 65 72, 076 421 58 28.

Redaktion «Der Wulchechratzer»

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Verabschiedung Marco Hort

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Vor gut zehn Jahren trat Marco Hort im Gäbelbach die Stelle in der Gemeinwesenarbeit an. Während dieser Zeit hat sich nicht nur das Gäbelbachquartier, sondern auch die Quartierarbeit stark verändert. Marco Hort ist es ge-lungen, quartier- und stadtteilübergreifend und trotzdem für den Gäbelbach zu arbeiten. Viele Projekte wurden in bemerkenswerter Weise mit DOK, TOJ, Schule, Polizei, Pinto, Hausverwaltungen, Gäbelbachverein usw. vernetzt. Im Gäbelbach wurden Fussballturniere, Bewohnerinnen und Bewohnerapéros, Hiphopmusicals, Theaterprojekte u.a.m. organisiert und durchgeführt. Die Zusammenarbeit mit Marco Hort klappte während all dieser Jahre hervorragend!

Für Deine Arbeit im Berner Westen bedanken wir uns ganz herzlich und wünschen Dir an Deiner neuen Wirkungsstätte in Zürich nur das Beste!

P.S: Wir werden Dich in Zürich «überfallen»!

Thomas Gerber, Präsident Gäbelbachverein

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Veranstaltungskalender

·    Beweg dich für deine Gesundheit

Jeden Dienstag, 9–10 Uhr, QZ im Tscharnergut, mit Kinderhütedienst. Infos unter 031 991 70 55

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 23., 30. Januar, 13., 20. und 27. Februar, 14–17 Uhr. Samstag, 25. Januar: Samschtig-Jass mit z'Vieri von 14–17 Uhr,  Fr. 6.--, ohne Anmeldung

·    Seniorentanz im Quartierzentrum im Tscharnergut

Freitag, 24. Januar und 28. Februar (Fasnacht), 14–17 UhrMusik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 22. Februar, 12 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 28. Januar, 11. und 25. Februar, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Suppenässe Bethlehem

Samstag, 1. Februar, 12 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 3. Februar, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 4. Februar, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «roundabout»

Ab Mittwoch, 5. Februar, 18.30–20 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Kirche im Quartier»

Dienstag 11. Februar, 20 Uhr und  Sonntag, 16. Februar, 10 Uhr, Gottesdienst im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Treff für Jungsenioren

Donnerstag, 13. Februar, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 14. Februar, 14.30–16.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Händel und seine Zeit

So, 16. Februar, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Cembalo-Rezital mit Paul Simmonds.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 21. Februar, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    ««Ab i Hüehnerstau»

Samstag, 22. Februar, Fasnacht BärnWest in der Füssgängerzone Bümpliz.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

5.2.

14–18

Ausflug: Spielplatz Längmuur

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12.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Fr

14.2.

9–12

Treffkaffee, Beratung, Infos

 

 

14–17

Fasnachtsvorbereitung

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191.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Fr

21.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Sa

22.2.

 

Fasnacht, Infos im Treff

Mi

26.2.

14–17

Offenes Spielen und Werken

·    Kindertreff Mali

Mi

5.2.

13.30–17

Fasnachtsvorbereitung

Fr

7.2.

13.30–17

Fasnachtsvorbereitung

Mi

19.2.

13.30–17

Fasnachtsvorbereitung

Do

20.2.

13.30–17

Fasnachtsvorbereitung

Sa

22.2.

 

Fasnacht, Infos im Treff

Mi

26.2.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

28.2.

 

Mittagstisch, Infos im Treff

·    Kindertreff JoJo

Mi

22.1.

14–17

Freies Spiel

Fr

24.1.

15–18

Freies Spiel

Mi

29.1.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Fr

31.1.

15–18

Fasnachtsvorbereitung

Mi

5.2.

14–17

Freies Spiel

Fr

7.2.

15–18

Freies Spiel

Mi

12.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Fr

14.2.

15–18

Fasnachtsvorbereitung

Mi

19.2.

14–17

Fasnachtswagen

Fr

21.2.

15–18

Fasnachtswagen

Sa

22.2.

12.30–17

Fasnacht

Mi

26.2.

14–17

Freies Spiel

Fr

28.2.

15.18

Freies Spiel

·    Mütterzentrum Bern-West

Di

11.2.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

So

16.2.

15–18

Tutti-Frutti: Tanznachmittag für Frauen und Kindern

Di

18.2.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

Do

20.2.

16–17.30

Gesundheitsrunde: Ernährung

Di

25.2.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

Do

27.2.

18–20

Treffen für Alleinerziehende

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Weihnachtssingen – Brünnen liebt uns

Nach dem letztjährigen Weihnachtsmorgen mit einer  milderen Witterung erlebten wir dieses Jahr fast einen frühlingshaften Morgen. Über 35 winterlich angezogene Sängerinnen und Sänger und einige Kinder trafen sich am Weihnachtsmorgen um 5.30 Uhr in der Kirche Bethlehem zum traditionellen Singen in den Behlehemer Quartieren. Dieses Jahr stand die «grosse Route» auf dem Programm: Wir besangen die Quartiere Tscharnergut, WestPark, Holenacker, Gäbelbach und das Brünnen. Natürlich durfte der einmalig beleuchtete Maiglöggliweg nicht fehlen, wo wir stets mit offenen Fenstern empfangen werden. Das bewährte Repertoire tönte in den drei Stimmlagen kräftig und sicher. Leider fehlten dieses Mal die Tenor-Männer. Nach der wärmenden Pause mit Tee,  Züpfe und Schokolade (danke René und Anja Roggli) war die Zeit um 7.30 Uhr vorgerückt und wir nahmen den Weg Richtung Wohnheim Acherli unter die Füsse. Dankbare Reaktionen konnten wir erneut im erwachten Gäbelbach-Quartier entgegennehmen und das stets wachsende Brünnen liess sogar Geldbeträge und Schokolade auf uns regnen; vielen Dank.

Mit der Vorfreude, auch am nächsten Weihnachtsmorgen dabei zu sein, stimmten wir das letzte Lied um 8.45 Uhr an.

Willy Beutler, Leiter Weihnachtssingen Bethlehem

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 25.01.14 08:55