Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Dezember 2013

Audiolager Tonstudio
Bethlehem/Bümpliz und Schlaglöcher
«Räume zum Mieten»
«Demos wanted»
Der Wulchechratzer dankt…
Ein notwendiger Preis
Ein Themenjahr geht zu Ende
Es wird Mitternacht, Mutter!
Laternenwettbewerb
Quartierzentrum im Tscharnergut
Öffnungszeiten über die Festtage:
Mitbestimmung
Respekt
Rückblick Bethlehemer Kulturtage
«Silberbär»
Stadt Bern kauft das Gäbelhaus
Titelbild - Quellenangabe
Veranstaltungskalender
Volksschule und Turnhalle Gäbelbach

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Audiolager Tonstudio

LW

Wer weiss, dass in Bethlehem an der Ziegelackerstrasse 10 in diesem alten vierstöckigen Loeb-Lagerhaus die Kreativität mit allen Sinnen zu greifen ist? Hier im Dachstock, nachdem in den unteren Etagen Räumlichkeiten für Designer, Künstlerinnen und Künstler der verschiedensten Sparten Platz geschaffen worden ist, befindet sich das  neue professionelle Tonstudio von Lukas Walther. Zuoberst also die Musik!

Ich stieg mit Lukas Walther die Treppen hoch und gelangte in diese Räume voller aufnahmetechnischer Apparaturen. Wir setzten uns und da sass ich Laie inmitten zahlreicher Aufnahmegeräte und einer tontechnischen Ausrüstung; Kabel, Knöpfe und immer wieder Drähte, wo ich hinblickte. Immerhin stand da ein grosser Steinweg Grotrian Flügel von 1895, welcher mich zum Beispiel an Franz Schubert erinnern konnte.

Peter Muster, Wulchechratzer: Was geschieht hier in diesem Audiolager eigentlich?

Lukas Walther: Da kommen zum Beispiel Jugendliche, einzeln oder in kleinen oder grösseren Gruppen, um ihre Songs selbst aufnehmen zu können. Für alle Wünsche sind die technischen Voraussetzungen da. Da nimmt jemand ein Gedicht auf, ein klassisches Trio spielt und eine ganze Klasse freut sich ein Hörstück aufnehmen zu können.

PM: Sie sprechen von Jugendlichen. Wie stehts mit den Älteren?

LW: Selbstverständlich können sich auch bestandene Semester mit ihren Wünschen anmelden, um ihre musikalischen oder auch sprachlichen Fähigkeiten auf Tonträger aufnehmen zu können. Zum Beispiel das Tongeschenk eines flötenspielenden Vaters an seine Schwiegertochter. Interessierte können sich anmelden unter 078 761 80 21.  Es stehen vier Tonregien und ein Aufnahmeraum gleichzeitig zur Verfügung.

PM: Mit diesen technischen Möglichkeiten umzugehen ist aber nicht jedermanns Sache

LW: Natürlich nicht. Den Besuchern wird alle wünschenswerte Hilfe angeboten um hochqualifizierte Ergebnisse erzielen zu können. Es stehen nebst mir mit  Jakob Stoller und Marcel Schneider zwei weitere Fachleute zur Verfügung.

PM: Woher kommt Ihre Passion, einen derart aktuellen «Tonort» zu schaffen?

LW: Ich habe mein ganzes Leben in Bern zugebracht und 20 Jahre den Klavierunterricht im Berner Konservatorium besucht. Im Alter von 16 bis 20 Jahren entwickelte sich bei mir die «Keyboard-Idee» vom Komponieren. Mein Interesse ging in Richtung akustisch-experimentelle Tonwiedergabe. Daraus und aus der Musiklehrertätigkeit entstand die Idee des Audiolagers. Ich gebe übrigens als Musiklehrer Schule im Schwabgut und bin Betreuer in der dortigen Tagesschule.

PM: Und zum Schluss noch die Frage nach den finanziellen Aufwendungen für die Betreuung und Benutzung dieses Angebotes?

LW: Zum Beispiel eine Session für Jugendliche aus Bern West dauert 2 Stunden und kostet 10 Franken. Unterstützung erfährt «Make your song» durch «Westwind» das kunst-pädagogische Projekt für Kinder und Jugendliche in Bern West. Neu biete ich Doppellektionen für professionelle Rap-, Gesangs- und Instrumentalaufnahmen, sowie Beatprogrammierung, Komposition und Grundlagen der Audiotechnik an.

PM: Herzlicher Dank für das informative Interview. Der «Wulchechratzer» wünscht Ihnen viel Erfolg!

Ich stieg allein die Treppe hinunter zu meinem nächsten Termin, obwohl ich mich am liebsten vor eines der vielen Mikrophone gesetzt und vor Freude ein Weihnachtslied gepfiffen hätte. Dies als Geschenk an unsere Grosskinder.

Peter Muster

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Bethlehem/Bümpliz und Schlaglöcher

Liebe Redaktion «der Wulchechratzer»

Ihr Kommentar im letzten Wulchechratzer betreffend Vermessungsamt hat mich sehr gefreut. Auch ich störe mich immer wieder in der BZ, Bund und den allgemeinen Zeitungen, wenn Bethlehem immer wieder  Bümpliz  zugeordnet wird.

Unsere Familie wohnt schon seit 50 Jahren (ab 1.11.63) an der Waldmannstrasse 45 im 11. Stock und wir sind glückliche und zufriedene «Tscharnerguet»-Bewohner!

Weiter so!! Danke und «es schöns Wucheänd!»

P.S. Endlich jemand der sich zu den Schlaglöchern auf den Parkplätzen meldet. Auch wir unsererseits haben schon reklamiert bei der Verwaltung, sind aber immer wieder irgendwie vertröstet worden. Hoffentlich bringt Ihre Intervention einen Erfolg. Es wäre schön!

Mit freundlichen Grüssen

Verena Egli

Sehr geehrte Frau Egli

Danke für Ihre positive Rückmeldung. Zu den Schlaglöchern können wir etwas Positives vermelden: Sie wurden inzwischen aufgefüllt.

Redaktion Wulchechratzer

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«Räume zum Mieten»

Die 36. Auflage der beliebten Broschüre «Räume zum Mieten»ist soeben erschienen! Mit fast 300 Raumangeboten der 156 aufgeführten Vermieterinnen und Vermieter bietet die Broschüre eine reiche Auswahl in und rund um Bern für fast jeden Anlass und für jedes Budget. In der Rubrik «wo was mieten für Feste", finden Sie zudem alles, was Sie für die Organisation eines Anlasses benötigen. Erhältlich ist die Broschüre für CHF 13.00 im Checkpoint Bern. Bestellen können Sie die Broschüre auch telefonisch unter Telefon 031 321 60 42, per Mail an checkpoint@bern.ch oder via Kontaktformular unter www.bern.ch/checkpoint.

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«Demos wanted»

Die Demotape Clinic von m4music, dem Popmusikfestival des Migros-Kulturprozent, sucht zum 16. Mal die besten Songs ambitionierter Schweizer Bands und Künstler. Die vielversprechendsten werden am 28. und 29. März 2014 am Festival präsentiert und von Profis bewertet. Musiker können sich bis zum 19. Januar auf www.m4music.ch anmelden. Zu gewinnen gibt es insgesamt 17'000 Franken in bar und die Veröffentlichung der besten Songs auf der CD «The Best of Demotape Clinic 2014».

Der Wettbewerb richtet sich an Musiker in den Kategorien Pop, Rock, Electronic und Urban. Eine Vorjury hört sich die eingereichten Songs an und wählt aus allen Einsendungen die besten Demos jeder Kategorie aus. Diese Künstler präsentieren sich dann an der Demotape Clinic Live-Session einer weiteren Jury von Branchenexperten, die jedes Demotape öffentlich beurteilen, Tipps geben und Kritik liefern. In allen vier Kategorien vergibt die Jury zusammen mit der Fondation SUISA den mit je 3000 Franken dotierten Fondation-SUISA-Award. Der hoffnungsvollste Künstler aus den vier Sparten erhält zusätzlich die Auszeichnung «Demo of the Year» und damit weitere 5000 Franken. Im Anschluss an den Wettbewerb produziert m4music ausserdem die CD «The Best of Demotape Clinic 2014».

Weitere Infos unter www.m4music.ch.

m4music

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Der Wulchechratzer dankt…

...seinen Leserinnen und Lesern, allen Inserentinnen und Inserenten für ihre Treue und hofft, auch im neuen Jahr auf Ihr Interesse und Ihre Kritik zählen zu dürfen.

Der Dank geht auch an all die Freiwilligen, die mithelfen, den Wulchechratzer zu gestalten, zu korrigieren und zusammenzulegen, aber auch allen den Institutionen und Spendern, welche den «Wulchi» finanziell unterstützen.

Die Wulchechratzer-Redaktion

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Ein notwendiger Preis

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern hat am 5. Dezember – am UNO-Tag der Freiwilligen - anlässlich einer kleinen, würdigen Feier im Festsaal des Erlacherhofes den Sozialpreis 2013 der Stadt Bern verliehen. Dieser Preis wurde dieses Jahr zum 18. Mal verliehen. Wie Gemeinderätin Franziska Täuscher, die Vorsteherin der Direktion, betonte, ist die freiwillige und ehrenamtliche Arbeit eine zentrale Stütze unserer Gesellschaft. Ohne diese Leistung würde das gesellschaftliche Leben in unserer Stadt nicht funktionieren. Diese Freiwilligen ermöglichen das soziale Leben und stärken damit die Beziehungen unter uns.

Der Sozialpreis geht an alle Berner Pfadfindercorps, welche sich seit exakt 100 Jahren mit grossem Engagement in erster Linie für Kinder und Jugendliche einsetzen. Es gibt auch immer wieder Menschen, die sich im Verborgenen für andere Menschen einsetzen: So konnte die Gemeinderätin auch die beiden Preisträgerinnen Heida Baumeler und Ruth Joss im Festsaal nach vorne bitten und vorstellen. Heida Baumeler hilft seit Jahren lernfreudigen Menschen ausländischer Herkunft, ihr Deutsch zu verbessern. Sie unterstützt sowohl Kinder wie Erwachsene bei Hausaufgaben, macht Textverbesserungen und liest mit ihnen Bücher. Ruth Joss führt eine Ergopraxis in der Stadt Bern. Sie bietet Menschen, die gesundheitlich eingeschränkt sind, in ihrem Betrieb eine Beschäftigungsmöglichkeit mit Entlöhnung an.

Das Redaktionsteam des Wulchechratzers freut sich insbesondere über die grosse Anerkennung der Freiwilligenarbeit, welche durch Heida Baumeler in Bethlehem geleistet wird. Wir sind überzeugt, dass das Beispiel, welches uns Heida Baumeler bietet, Ansporn ist. Wir gratulieren ihr und danken ihr für ihre Arbeit ganz herzlich.

Peter Muster

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Ein Themenjahr geht zu Ende

In der Januarausgabe des Wulchechratzers wurde meine Idee «Mehr Respekt – auch im Tscharni» publiziert. Am «runden Tisch» sammelten wir anschliessend die ersten Ideen und ich war überrascht, was meine Idee hier im Tscharnergut und in ganz Bethlehem für Wellen schlug (um nicht gleich von einem Tsunami zu sprechen). Sei es beim Zusammenleben der Generationen, beim Umgang mit Behinderten, im Kampf gegen Rassismus, beim Thema Umweltschutz und Littering, in der Nachbarschaft oder auch bei den Sparmassnahmen in der Politik – bei jeder Gelegenheit ist, resp. wäre «Respekt» der Schlüssel zum Erfolg. Interessant ist auch die Bedeutung, resp. sind die Synonyme gemäss Duden: auf Anerkennung beruhende Achtung, Pietät, Wertschätzung etc.; das bedeutet aber auch, dass ohne Respekt wertvolle Bestandteile unserer Kultur verloren gehen. Noch interessanter ist die Herkunft dieses Wortes: das Zurückblicken, zurückschauen, Rücksicht nehmen etc.; im weitesten Sinne also auch ein Zurückblicken und Rücksichtnehmen auf die eigenen Traditionen und Wertvorstellungen unserer Gesellschaft. In diesem Sinne wünsche ich uns allen «mehr Respekt» im Alltag.

Für die vielen sehr interessanten Beiträge, die dieses Jahr im Wulchechratzer zu diesem Thema veröffentlicht wurden, bedanke ich mich bei den Verfassern und Verfasserinnen recht herzlich.

Martin Leutwiler, Initiant

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Es wird Mitternacht, Mutter!

 «Kreuz-Gerold» nennen ihn die Leute im Bergdorf, denn seit 40 Jahren steckt er die schlichten, eisengeschmiedeten Kreuze auf die Gräber rings um die Kirche. Er tut das als Nebenberuf und Feierabendarbeit; im Hauptberuf arbeitet er seit ebenfalls 40 Jahren in einer Kunstschlosserei der Nachbargemeinde. Für den Kreuz-Gerold ist das allzeit ein willkommener Zusatzverdienst gewesen; und die abendliche Zwiesprache mit dem Tod hat seiner Lebensfreude eine stille, versonnene Weihe verliehen. Schlosser Gerolds Lebensfreude, das ist Annagret, seine Frau. «Es muss einer eine Lebensfreude haben, sonst bringt er es zu nichts!», so hatte sich Gerold schon in jungen Jahren gesagt. Darum kehrte er nach gut überstandener Lehrzeit zurück in sein Bergdorf und führte die Annagret, die ihm früh schon mit ihren Sternaugen zugelacht hatte, an den Traualtar. Annagret schenkte ihm einen Sohn und zwei Jahre darauf eine Tochter, Alfred und Anna.

«Man muss Lebensfreude haben, solange es Tag ist; Mitternacht wird es von selbst!», sagte Vater Gerold zu seinen Kindern, als sie mit hellen Augen der Schule entwuchsen. Sie arbeiteten beide viel und hart. Wenn Sorge und Müdigkeit einmal überhand nehmen wollten, dann brachten die Briefe der Kinder neue Lebensfreude ins Haus. Diese Briefe lagen jetzt, nach Jahrgängen gebündelt, auf dem Ecktisch in der dämmerigen Stube, und Mutter Annagret betastete sie mit zittrigen Fingern. «Es wird eine weisse Weihnacht geben, Mutter», sagte der Schlosser, als er die Zeitung wegschob und dem Flockenwirbel vor dem Fenster zuschaute. «Weiss ist eine schöne Farbe für Weihnachten», sprach Annagret leise vor sich hin, «man sieht die Spuren der Heimkehrer besser im Schnee.» «Heute wird es keine Spuren geben vor unserem Haus», entgegnete der Schlosser; und schon reute es ihn, dass er den Satz ausgesprochen hatte. «Spuren gibt es immer, entweder im Schnee oder im Herzen!», sagte die Mutter. Annagret strich mit dem Finger über die gebündelten Briefe. Die ersten sechs Bündel enthielten je 100 Briefe, einen für jede Woche von Alfred, einen für jede Woche von Anna. Die nächsten Bündel waren etwas weniger hoch, 80,70, noch 60 Briefe. Dann wurden die Briefbündel kleiner; noch 40, 30, 20 pro Jahr.

Die Finger der Mutter strichen über die verschiedenfarbenen Briefe. Den Inhalt der Briefe kannten die beiden auswendig. Bei einem rosafarbenen Couvert verweiltw sie. «Du hast sie damals eingeladen, die Verlobung bei uns, im Elternhause, zu feiern», sprach der Schlosser halblaut für sich. «Die Stube wäre leider zu klein für so viele Gäste, hat Anna geschrieben. Und zu arm, Mutter, zu arm!» «Das hat

sie nicht geschrieben, Gerold!». «Nein, das hat sie nicht geschrieben...aber gedacht! Lebensfreude braucht Raum, Mutter; nur die unsrige hat in einem Stubenwinkel Platz.» Ach wie die Zeit vergeht! Tick-tack-tick-tack zählte das langsame Pendel der Uhr. «Le-bens-freu-de Le-bens-freu-de», toppte der Schlosser mit dem Finger dazu. Mutters Hände hatten sich über den letzten Briefen gefaltet. Noch hielt sie kein rotes oder blaues oder grünes Bändchen zusammen. Es waren die Briefe des vergangenen Jahres, und einer fehlte noch in der Reihe: der Glückwunsch zur Weihnacht. «Sie haben uns vergessen, Mutter». «Nein!», schrie Annagret auf.

Plötzlich ein Klopfen an der Tür, der Pöstler mit dem letzten Brief in diesem Jahr! «Von den Kindern?», fragte Mutter Annagret. «Von unsern Kindern!», sagte der Vater und schob den Brief auf das letzte Bündel, das noch kein Bändelchen hatte. «Sie kommen nicht!», hauchte die Mutter. «Nein, sie kommen nicht!», sprach der Vater. Annagret öffnete den Brief, eine Hunderternote fiel auf den Tisch. «Liebe Eltern! Alfred und ich und meine kleine Familie, wir feiern Weihnachten zusammen. Es ist so schön, das Christfest im Kreise lieber Menschen zu feiern. Herzlich denken wir in dieser Stund an euch; denn euch beiden verdanken wir doch all unser Glück, unsere Lebensfreude, wie der Vater jetzt sagen würde. Wir wünschen euch von Herzen frohe, gesegnete Weihnacht. Bitte macht euch mit dem beigelegten Geld eine kleine Freude zum Festtag. Auf Wiedersehen im neuen Jahr! In herzlicher Dankbarkeit grüssen Euch Eure Kinder Alfred und Anna.»

Lange schwiegen sie beide. «Sie schämen sich unser», wollte der Schlosser sagen; aber er schwieg, um die Mutter nicht zu erschrecken. Annagret faltete die Note zusammen und schob sie dem Mann in die Hand: «Als ob man die Freud mit Geld kaufen könnte!». «Es wird Mitternacht, Mutter!», sagte weich und gütig der Mann. Mutter Annagret entflammte ein Zündholz und stellte vier rote Christkerzen zwischen die Briefe: «Für Gerold, für Alfred, für Anna, für mich!» Dann nahm sie die Hände ihres Mannes und küsste sie leise: «Gnadenreich Weihnachten... Gerold!»

Nach der Geschichte von Josef Konrad Scheuber

Schafer Patrick, Pfarrei St. Antonius

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Laternenwettbewerb

Der Laternenwettbewerb war auch in diesem Jahr ein Erfolg. So entstanden in diesem Jahr wieder Bilder für den Gäbelbach und das Tscharnergut. Allerdings waren es etwas weniger Bilder als in den Vorjahren. Trotz dem leichten Rückgang an Bildern ist die Laternenaktion nach wie vor eine der schönsten Arten, sich auf die Weihnachtszeit vorzubereiten.

Wie in den Jahren zuvor hat Thomas Uehlinger mit Unterstützung die Jurierung der Bilder übernommen. Wir vom Laternen-OK, danken den Freizeitwerkstätten im Tscharnergut und ihren Lehrlingen, der Jury sowie allen freiwilligen HelferInnen ganz herzlich für ihre Mithilfe.

Die GewinnerInnen aus den 5 Kategorien sind:

Kategorie 1: Jahrgang 2007-2009, Sara Hani

Kategorie 2: Jahrgang 2004 & 2005, Lisa Maria

Kategorie 3: Jahrgang 2002 & 2003, Ilhan Beluri

Kategorie 4: Jahrgang 2001 & 2000, Ilayda Nesseli

Kategorie 5: Erwachsene, Sandra Bürki

Vielen Dank an unsere Sponsoren:

Apotheke Tscharnergut, Ref. Kirche Bethlehem, Familie Binggeli-Rindlisbacher, Tscharnergut Immobilien AG, MQV Bethlehemacker, Bernerzeitung, Bäckerei Sterchi, Otto's.

Kindertreff Tscharnergut

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Quartierzentrum im Tscharnergut

Die Öffnungszeiten über die Festtage

 

Café

Information

Werkstatt

Mo 23.12.

8.30–11

8.30–11

Zu

Di 24.12.

8.30–11

8.30–11

Zu

Mi 25.12.

Zu

Zu

Zu

Do 26.12.

Zu

Zu

Zu

Fr 27.12.

Zu

Zu

Zu

Sa 28.12.

Zu

Zu

Zu

So 29.12.

Zu

Zu

Zu

Mo 30.12

8.30–11

8.30–11

Zu

Di 31.12.

8.30–11

8.30–11

Zu

Mi 1.1.14

Zu

Zu

Zu

Do 2.1.

Zu

Zu

Zu

Fr 3.1.

8.30–11

8.30–11

Zu

Sa 4.1.

Zu

Zu

Zu

So 5.1.

Zu

Zu

Zu

Ab Montag, 6.1.12 gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!

Das QZ–Team

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Öffnungszeiten über die Festtage:

 

Telefon

Di, 24.12.

Mi, 25.12.

Do, 26.12.

Fr, 27.12.

Sa, 28.12.

So, 29.12.

Mo, 30.12.

Di, 31.12.

Mi, 1.1.

Do, 2.1.

Gaststätten

Café Acherli

031 996 20 20

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Café Gäbelhus

031 991 55 12

Zu

Zu

Zu

Vormittags offen

Vormittags offen

Zu

Vormittags offen

Zu

Zu

Zu

Café Tscharni

031 991 70 57

8.30–11

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

8.30–11

8.30–11

Zu

Zu

KaFe HKB

031 991 68 23

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Rest. Mona Lisa

031 992 60 35

8.30–17

10–23

10–23

Offen

Offen

Offen

Offen

8.30–10

10–22

10–22

Rest. Jäger

031 992 16 12

Zu

Zu

Zu

Offen

Offen

Offen

Offen

offen

Ab 17 Uhr offen

Ab 12 Uhr offen

Restaurant Tscharnergut

031 992 38 00

Zu

Zu

Zu

Offen

Offen

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Ristorante Piazza

031 558 28 55

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Ab 17 Uhr offen

Offen

Rest. Tre Re

031 992 61 61

Offen

Ab 17 Uhr offen

Ab 17 Uhr offen

Offen

Offen

Offen

Offen

6–16

Zu

Offen

Rest. Blumenfeld

031 994 16 00

Bis 17 Uhr offen

Zu

Zu

Offen

6–17

Zu

Offen

Offen

Zu

Zu

Bibliotheken, Ludothek, Mütterzentrum und Quartierzentren

Bibliothek Gäbelbach

031 991 23 77

Zu

Zu

Zu

15–19

10–12

14–16

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Bibliothek Tscharnergut

031 992 67 58

Zu

Zu

Zu

15–18

10–12

14–16

Zu

15–18

Zu

Zu

Zu

Ludothek Bern West

031 991 03 01

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Mütterzentrum Bern West

031 991 21 05

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

QZ Tscharnergut

031 991 70 55

8.30–11

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

8.30–11

8.30–11

Zu

Zu

GZ Gäbelbach

031 991 55 11

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Erlebnisscenter Westside

Shopping

-

8–17

Zu

Zu

Offen

Offen

Zu

Offen

8–17

Zu

Zu

Gastronomie

-

8–18

10–21

10–22

Offen

Offen

Offen

Offen

8–18

10–23

10–23

Cinémas

0901 903 904

9.30–20

12.30–0.30

12.30–0.30

Offen

Offen

Offen

Offen

9.30–22

12.30–0.30

12.30–0.30

Bernaqua

031 556 95 95

9–18

9–18

10–22

Offen

Offen

Offen

Offen

9–18

9–22

9–22

Offen = reguläre Öffnungszeiten, alle Angaben ohne Gewähr

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Mitbestimmung

Der Gemeinderat schlägt vor, dass Ausländerinnen und Ausländer an den Stadtrat gelangen und Anliegen direkt in den politischen Prozess einspeisen können. Er hat dazu das Reglement über die Partizipation von Ausländerinnen und Ausländern (Partizipationsreglement) zuhanden des Stadtrats verabschiedet. Dieses sieht vor, dass mindestens 400 ausländische Personen dem Stadtrat eine Partizipationsmotion einreichen können. Voraussetzung ist eine Niederlassungsbewilligung (Ausländerausweis C), eine Aufenthaltsbewilligung (Ausländerausweis B) oder die Vorläufige Aufnahme (Ausländerausweis F) sowie Volljährigkeit und Wohnsitz in der Stadt Bern seit mindestens drei Monaten. Der Antrag muss begründet sein und einen Gegenstand betreffen, für den der Stadtrat oder die Stimmberechtigten zuständig sind. Mit dem Partizipationsreglement setzt der Gemeinderat eine interfraktionelle Motion von GB/JA! und SP/JUSO um, welche der Stadtrat am 1. Dezember 2011 erheblich erklärt hat.

Vorbilder für die Partizipationsmotion sind die Stadt Burgdorf und die bereits bestehende Jugendmotion der Stadt Bern. Seit dem Jahr 2008 können in Burgdorf 30 Ausländerinnen und Ausländer oder 30 Jugendliche einen sogenannten Ausländer- beziehungsweise Jugendantrag einreichen. In der Stadt Bern haben die Jugendlichen die Möglichkeit, mit 40 Unterschriften an den Stadtrat zu gelangen. Während in Burgdorf das politische Instrument noch nie genutzt worden ist, sind in der Stadt Bern seit dem Jahr 2003 vier Jugendmotionen eingereicht worden.

Informationsdienst Stadt Bern

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Respekt

Wenn in unserer Sprache die Rede von Behinderten ist, so wissen fast alle, was gemeint ist, wahrlich ein nicht gerade respektvoller Ausdruck… Aber diese «Behinderten» sind auch Teil unserer Gesellschaft und verdienen es mit Respekt behandelt zu werden. Es sind Menschen mit einer permanenten oder temporären Behinderung. Da tönt die Textpassage, welche mir von Jürg Brenzikofer (Leiter Wohnheim Acherli) zugespielt wurde, wie das Evangelium:

Du bist anders als ich

Ich bin anders als du

Ich respektiere dich

Und ich erwarte Respekt von dir

Diese Zeilen aus einer Berner Erklärung stammen aus der Feder von Lukas Hartmann. Im Tscharnergut und den angrenzenden Quartieren hat es einige Menschen mit einer Behinderung und es ist auffällig, dass diesen mit gebührendem Respekt begegnet wird – und das ist gut so. Menschen mit einer Behinderung wollen nicht Mitleid, sondern Respekt und Anerkennung. Eine gute Gelegenheit den Menschen allgemein mit Respekt zu begegnen, bietet sich, indem man sich Zeit für sie nimmt und ihnen ein bisschen dieser Zeit schenkt.

Erich Ryter

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Rückblick Bethlehemer Kulturtage

Die Bethlehemer Kulturtage sind vorüber. Zeit für eine erste Bilanz. Sicher an sich eine beachtliche Leistung, dass ein so vielseitiges Programm erfolgreich vorbereitet und umgesetzt werden konnte. Als OK haben wir viel gelernt dabei und wissen, was künftig besser gemacht werden kann.

Bestens bewährt hat sich die Zusammenarbeit mit den Schulen und der HKB.

Der Besuch der vielen kleineren und grösseren Veranstaltungen fiel erwartungsgemäss unterschiedlich aus. Sehr zufrieden waren wir beispielsweise mit der Beteiligung an der Lesung. Die Beteiligung im Gäbelhus jedoch blieb weit unter den Erwartungen. Am Rande der Veranstaltungen bot sich Gelegenheit für Gespräche und geselliges Zusammensein, was durchaus so eingeplant war.

Die gelungenen Bethlehemer Kulturtage werden den Besucherinnen und Besuchern bestimmt in Erinnerung bleiben. Allen, die bei der Vorbereitung und Durchführung beteiligt waren, danke ich nochmals herzlich.

Martin Meyer, Präsident Organisationskomitee

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«Silberbär»

Auch 2014 wird ein «Silberbär» für exemplarische Projekte zu Gunsten der älteren Bevölkerung im Raum Bern verliehen durch Pro Senectute Region Bern. Gestiftet wird die Preissumme in der Höhe von 10'000 Franken vom Verein für das Alter Bern–Stadt.

Institutionen und Einzelpersonen sind aufgefordert, bis zum 1. März Projekte einzugeben, die mithelfen, die Lebensqualität älterer Menschen im Einzugsgebiet von Pro Senectute Region Bern zu verbessern. Bevorzugt werden nachhaltig wirkende Vorhaben, wenn möglich mit Modell- und/oder innovativem Charakter. Bewertet werden die Projekte von einer unabhängigen Jury. Der «Silberbär» 2014 wird wiederum durch Pro Senectute Region Bern im Rahmen eines Dankeschönkonzertes im Burgerratssaal Casino Bern verliehen, diesmal am 15. April.

Für die Teilnahme am Wettbewerb wird eine kurze Zusammenfassung der Projekte auf maximal 2 A4-Seiten mit vier bis fünf qualitativ guten Fotos erwartet.

Die Eingabe kann per Post oder elektronisch erfolgen an: Pro Senectute Region Bern, «Silberbär», Muristr. 12, Postfach, 3000 Bern 31 oder region.bern@be.pro-senectute.ch.

Weitere Auskünfte über die Wettbewerbsbedingungen unter Telefon 031 359 03 03.

Pro Senectute Region Bern

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Stadt Bern kauft das Gäbelhaus

Für den Kauf des Gäbelhauses von der Evangelisch-reformierten Gesamtkirchgemeinde Bern und dessen Umnutzung zu einer Tagesschule hat der Gemeinderat je einen Kredit von 2,16 und 1,93 Millionen Franken gesprochen. Der Innenausbau des heutigen Kirchgemeindehauses wird unter Beibehaltung der Raumstrukturen an die Bedürfnisse einer Tagesschule angepasst. Neben der Erneuerung der Elektroinstallationen werden die Räume sanft saniert. Eine neue Liftanlage ermöglicht den hindernisfreien Zugang. Die bestehende Küche wird zu einer Produktionsküche für 150 Mahlzeiten ausgebaut, damit die Kindereinrichtung im Herrenhaus Brünnen und die Tagesschule Brünnen-Gäbelbach mit den nötigen Mahlzeiten beliefert werden können. Nach heutigem Projektstand ist der Baubeginn im 3. Quartal 2014. Die Übergabe an den Betrieb ist im Frühjahr 2015 vorgesehen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Titelbild - Quellenangabe

Fotomontage mit einer Szene aus dem Film «Ziemlich beste Freunde - Les Intouchables» (FR, 2011)

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Veranstaltungskalender

·    Kerzenziehen im Tscharnergut

bis und mit Sonntag, 22.12. Mittwoch–Freitag, 14–19 Uhr, Samstag und Sonntag, 10–19 Uhr.

·    Offene Kirche im Advent

In der Adventszeit ist die Ref. Kirche jeden Abend zusätzlich von 17–19 Uhr geöffnet.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 19. Dezember, 16., 23., 30. Januar von 14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag, 20. Dezember und 24. Januar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 21. Dezember, 12 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    «Kirche im Quartier»

Sonntag, 22. Dezember, 10 Uhr, Gottesdienst im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Familiengottesdienst «Mitsingwiehnachte»

Heiligabend, 24. Dezember, 16 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem mit  Bettina Spiccia und Silvia Kernen.

·    Familiengottesdienst zum Hl. Abend

Dienstag, 24. Dezember, 17 Uhr in der Kath. Kirche St. Mauritius.

·    Festliche Mitternachtsmesse am Hl. Abend

Dienstag, 24. Dezember,  23 Uhr, Kath. Kirche St. Mauritius. Kirchenchor St. Mauritius (Leitung: Marian Andrejkovic); René Meier (Orgel); Bläserensemble.

·    Christnachtfeier

Heiligabend, 24. Dezember, 23 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem mit Michael Müller, Cello, Ivo Zurkinden, Orgel, Ad-hoc-Chor, Pfrn. Elisabeth Gerber und Pfr. Hans Roder.

·    Gemeindeweihnacht

Dienstag, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses. Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern. Anmeldung bis Freitag, 20. Dezember im Sekretariat 031 996 18 40.

·    Weihnachtssingen Bethlehem

Traditionelles Weihnachtssingen am Weihnachtsmorgen, 25. Dezember, um 5.30 Uhr vor der Ref. Kirche Bethlehem.

·    Festlicher Weihnachtsgottesdienst

Mittwoch, 25. Dezember, 9.30 Uhr in der Kath. Kirche St. Mauritius. Musikalische Gestaltung: René Meier (Orgel,) Samuel Würgler (Trompete).

·    Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl

25. Dezember, 10 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem mit Michael Müller, Cello, Ivo Zurkinden, Orgel, und Pfrn. Elisabeth Gerber.

·    Festlicher Neujahrsgottesdienst

Mittwoch, 1. Januar,  9.30 in der Kath. Kirche St. Mauritius. Anschliessend Anstossen auf das Neue Jahr.

·    West-Gottesdienst

Neujahr, 1. Januar, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem mit Pfr. Hans Roder und Vorbereitungsteam aus Bethlehem und Bümpliz, anschl. «Teilete».

·    Suppenässe Bethlehem

Samstag, 4. Januar, 12 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Festlicher Gottesdienst zu Dreikönige

Sonntag,  5. Januar, 9.30 Uhr in der Kath. Kirche St. Mauritius. Anschliessend Königskuchen in der Kaffeestube.

·    Ökumenisches Sternsingen in Frauenkappelen

Sonntag, 5. Januar, 9.30 Uhr, Ref. Kirche Frauenkappelen.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 6. Januar, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 7. Januar, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 14. Januar, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 17. Januar, 14.30–16.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 24. Januar, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    Samschtigjass im Café Tscharni

25. Januar, 14 Uhr inkl. Zvieri

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

8.1.

14–17

Offener Spielnachmittag

Fr

10.1.

14–17

Offener Spielnachmittag

Mi

15.1.

14–17

Vorbereitung Fasnacht

Fr

17.1.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Vorbereitung Fasnacht

Mi

22.1.

14–17

Vorbereitung Fasnacht

Do

23.1.

18–21

Teenieclub (11–14 J.)

Fr

24.1.

14–17

Vorbereitung Fasnacht

Mi

29.1.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Vorbereitung Fasnacht

Fr

31.1.

14–17

Vorbereitung Fasnacht

·    Kindertreff Mali

Di

7.1.

14–16

Infos und Beratung

Mi

8.1.

13.30–17

Treffplausch

Fr

10.1.

13.30–17

Treffplausch

Di

14.1.

14–16

Infos und Beratung

Mi

15.1.

13.30–17

Treffplausch

Fr

17.1.

13.30–17

Treffplausch

Di

211.

14–16

Infos und Beratung

Mi

22.1.

13.30–17

Treffplausch

Fr

24.1.

13.30–17

Winterfeuer im Maligarten

Di

28.1.

14–16

Infos und Beratung

Mi

29.1.

13.30–17

Treffplausch

Fr

31.1.

11–15

Mittagstisch, Infos im Treff

·    Mütterzentrum Bern-West

Di

7.1.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

Do

9.1.

16–17.30

Gesundheitsrunde: Nieren- und Gallensteine

Do

9.1.

18–20

Erziehende im Gespräch

So

12.1.

15–18

Tutti-Frutti: Tanznachmittag für Frauen und Kinder

Di

14.1.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

Do

16.1.

18–20

Treffen für Alleinerziehende

Di

21.1.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

So

26.1.

15–18

Tutti-Frutti: Tanznachmittag für Frauen und Kinder

Di

28.1.

15.30–17

Frauenrunde (mit Kindern)

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Volksschule und Turnhalle Gäbelbach

Die Schulanlage Gäbelbach soll im Zusammenhang mit dem Neubau der Schulanlage Brünnen umgebaut werden. Im bestehenden Schulhaus entstehen zwei Basisstufen. Im Innenhof wird ein geschützter Aussenbereich für die Schülerinnen und Schüler geschaffen. Die dritten und vierten Klassen, die heute im Gäbelbach unterrichtet werden, werden ab Sommer 2016 ins neue Brünnen-Schulhaus ziehen. Ein Musikraum und die Schul- und Quartierbibliothek bleiben in den Gebäuden im Gäbelbach-Quartier. Die Sanierung beginnt, wenn das neue Brünnen-Schulhaus bezugsbereit ist. Der Baukredit beträgt 4,84 Millionen Franken.

Informationsdienst Stadt Bern

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 15.12.13 12:26