Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe November 2013

Allerlei – nit dahei…
Ausstellung «Dreidimensionale Bilder»
Der St. Nikolaus kommt
Einführung der Betreuungsgutscheine
Forum der Migrantinnen und Migranten
Junge Mütter ohne Ausbildung
Klavier-Rezital
Königin-Bertha-Medaille
Quartierzentrum im Tscharnergut / Öffnungszeiten
Schlaglöcher
Schreiben über Respekt?
Titelbild
Umweltpreis
Veranstaltungskalender
Vermessungsamt zieht nach Bümpliz
Volksschule Stapfenacker
Weihnachtslaternen-Wettbewerb
Weihnachtssingen
Winterzauber – Glühweinnachmittag
Zum letzten Mal Suppenässe

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Allerlei – nit dahei…

…sondern im QZT.

Liebe Frauen, unsere Treffen möchten wir am Dienstag, 10. Dezember um 14 Uhr für dieses Jahr abrunden. Im neuen Jahr werden wir weitersehen, sicher wird uns hie und da «öppis» einfallen – im «Wulchi» wird es stehen!

 An diesem Treff möchten wir zusammensitzen, bei Kerzenschein und guten Sachen das Jahr ausklingen lassen. Viele aufgestellte Frauen sind uns willkommen!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch – wir sind bereit, auch Ideen und Anregungen sind sehr willkommen!

Christina, Verena, Jolanda

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Ausstellung «Dreidimensionale Bilder»

Kübler

Die HKB versteht sich als Teil der Welt - und damit auch als Teil des Quartiers. Im Rahmen der Bethlehemer Kulturtage, die vom 22.-24. November im Bethlehem-

Quartier stattfanden, stellt sie Werke der 85-jährigen Quartierbewohnerin Doris Kübler aus.

Doris Kübler hat seit ihrer Pensionierung unzählige kleine Welten geschaffen: dreidimensionale Bilder, Schaukästen, puppenstubenartige Ansichten von Innenräumen oder Visionen von Fantasiesiedlungen oder Städten wie zum Beispiel Chicago. In ihrer Wohnung im 11. Stock eines Wohnblocks im Tscharnergut, die sie gesundheitshalber nur noch selten verlassen kann, klebt, schneidert, näht und nagelt Doris Kübler diese Welten zusammen.

Die HKB inszeniert Doris Küblers Arbeiten eigenwillig und anders und versteht dies als Geste an Doris Kübler und ans Quartier.

Die Ausstellung in der HKB ist vom 22. November bis 24. Dezember, Mo–Fr 9–18 Uhr geöffnet.

Hochschule der Künste Bern

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Der St. Nikolaus kommt

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Vom 5.–7. Dezember, ca. 18–21 Uhr, besucht der St. Nikolaus mit seinem Schmutzli die Familien in Bern West und Umgebung. Gross und Klein erliegen immer wieder dem Zauber, welcher ein würdiger, gütiger St. Nikolaus ausstrahlt. Er tritt nicht als polternder, Leviten lesender Angstmacher auf. Als verständiger Mann möchte er vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kind führen. Behutsam bestärkt er dabei die guten Seiten im Kinde. Natürlich kann der St. Nikolaus nur dann ein guter Berater sein, wenn das Kind richtig auf den Besuch vorbereitet wird.

Wir sind in Bern-Bethlehem in der glücklichen Lage, dass wir seit über 40 Jahren diese schöne Tradition mit Freiwilligen der Chlausengruppe St. Mauritius aufrecht erhalten können. Der Reinerlös der Aktion kommt Menschen mit einer körperlichen oder geistigen Behinderung in der Region Bethlehem zu Gute.

Anmeldungen sind bis am 2. Dezember zwischen 17–19 Uhr über Telefon 079 213 23 29 oder via Internet unter www.chlausengruppe.ch möglich.

Chlausengruppe St. Mauritius

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Einführung der Betreuungsgutscheine

Die Vorbereitungsarbeiten für die Einführung der Betreuungsgutscheine in Kindertagesstätten (Kitas) laufen auf Hochtouren. Die Arbeiten sind auf Kurs und die Betreuungsgutscheine starten wie geplant am 1. Januar.

«Wir sind auf Kurs und gut vorbereitet», sagte Gemeinderätin Franziska Teuscher an der Medienkonferenz zur Betreuungsverordnung und betonte: «Die Betreuungsverordnung ist der letzte wichtige Mosaikstein für die Einführung der Betreuungsgutscheine.» Die Verordnung regelt die Einzelheiten zum Betreuungsreglement, welches die Stimm-berechtigten am 9. Juni angenommen haben und bei dem der Systemwechsel von der Objektfinanzierung (Finanzierung der Kitas) zu den Betreuungsgutscheinen (Finanzierung der Eltern) im Zentrum steht.

Einfache und effiziente Umsetzung

Gemeinderätin Franziska Teuscher betonte, «die Betreuungsgutscheine werden möglichst einfach und effizient eingeführt, ganz im Sinne der Initiantinnen und Initianten». Dies sei angesichts des bereits bestehenden, vielfältigen Angebots und der kantonalen Vorgaben eine Herausforderung. Sie versicherte, dass die Umsetzung genau beobachtet werde – nicht nur von der Verwaltung. Ab 2014 soll eine Gruppe aus Praktikerinnen und Praktikern sowie Vertretungen aus der Politik die Umsetzung der Betreuungsgut-scheine begleiten. Diese Begleitgruppe soll bei Bedarf Anpassungen bei den administrativen Abläufen oder bei der Betreuungsverordnung vorschlagen können.

Erwerbstätigkeit ist Bedingung

Anspruch auf einen Gutschein haben erwerbstätige Eltern mit Wohnsitz in der Stadt Bern gemäss ihrem Erwerbspensum. Wer in Ausbildung oder arbeitslos und vermittlungsfähig ist, hat ebenfalls Anspruch auf einen Betreuungsgutschein. Ebenso besteht ein Anspruch aus gesundheitlichen Gründen, wenn der Bedarf nach einer Betreuung aufgrund einer kindesschutzrechtlichen Massnahme gegeben ist oder wenn die soziale Integration der Kinder und die Förderung der Chancengleichheit ohne Fremdbetreuung erwiesenermassen gefährdet sind. Vergünstigt wird die Betreuung von Kindern ab drei Monaten bis zum Abschluss des Kindergartens in einer zugelassenen Kita.

Betreuungsplatz selber suchen

Erwerbstätige Eltern erhalten einen Betreuungsgutschein, wenn sie einen von der Kita bestätigten Betreuungsplatz haben. Die Eltern sind also selber verantwortlich für die Suche des Betreuungsplatzes. Das heisst auch, dass die bisherige Zentrale Vermittlungsstelle des Jugendamts die generelle Vermittlung von Kitaplätzen nicht mehr anbieten wird. Sie wird sich ab 2014 mit deutlich reduzierten Personalkapazitäten auf die Information der Eltern sowie die Hilfe bei der Vermittlung von Plätzen bei sozialer Dringlichkeit beschränken. Eltern, die bisher keinen subventionierten Betreuungsplatz gehabt haben, können seit Anfang November die nötigen Unterlagen beim Jugendamt einreichen. Bedingung ist, dass sie eine Betreuungsplatzbestätigung einer Kita haben, die sich am System der Betreuungsgutscheine beteiligt.

Nächste Schritte

Das Jugendamt ist daran, die bestehenden subventionierten Betreuungsverhältnisse ins Betreuungsgutscheinsystem zu überführen und die Höhe der Betreuungsgutscheine auf Grund der Erwerbspensen und Einkommensverhältnisse der Eltern zu berechnen. Bis heute sind rund 2 000 Tarifberechnungen abgeschlossen. Wegen fehlenden oder unvollständigen Angaben der Eltern sind noch gut 100 Berechnungen offen. Der Versand der Betreuungsgutscheine an die Eltern begann Mitte November. Betreuungsgutscheine können ab 1. Januar 2014 in den 57 Kitas in der Stadt Bern, die zurzeit beim neuen System mitmachen, eingelöst werden. Zusätzliche neue Kitas, die Betreuungsgutscheine entgegennehmen wollen, werden vom Jugendamt laufend aufgenommen. Zu beachten ist, dass die Kita selber entscheiden kann, wie viele Betreuungsgutscheine sie entgegen nehmen will und welches Mindestbetreuungspensum in der Kita angeboten wird.

Informationsmöglichkeiten

Die Einführung der Betreuungsgutscheine bringt für Eltern verschiedene Änderungen. Das Jugendamt bietet bei Fragen und Unsicherheiten von Eltern verschiedene Infor-mationsmöglichkeiten an:

·       Informationsstelle (bisher Zentrale Vermittlungsstelle): Telefon 031 321 51 15 (jeweils Mo–Do 13–17 Uhr)

·       Internet: www.bern.ch/betreuungsgutscheine

·       Persönliche Sprechstunde (vor allem im Zusammenhang mit Tarifberechnungen): ab sofort bis 19. Dezember 2013, jeden Donnerstag von 17.00 – 19.00 Uhr im Ju-gendamt der Stadt Bern, Effingerstrasse 21, 3. Stock (Anmeldung nicht notwendig).

Informationsdienst Stadt Bern

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Forum der Migrantinnen und Migranten

Das 12. Forum der Migrantinnen und Migranten der Stadt Bern findet statt am Samstag, 30. November, von 13.30-17 Uhr im Kornhausforum, Kornhausplatz 18, Bern.

Das Forum der Migrantinnen und Migranten bietet der Stadtberner Migrationsbevölkerung eine Plattform, um ihre integrationspolitischen Anliegen zu formulieren.

Thema des diesjährigen Forums sind die Behörden der Stadt Bern im Kontakt mit Migrantinnen und Migranten. Gemeinderätin Franziska Teuscher wird um 14 Uhr mit einer kurzen Rede das 12. Forum eröffnen. Anschliessend diskutieren Vertreterinnen und Vertreter der Stadtverwaltung Bern mit Migrantinnen und Migranten über das Bild der Behörden in der Stadt Bern. Es soll Raum geschaffen werden, um gegenseitige Erwartungen zu formulieren, eigene Vorstellungen zu reflektieren und eine optimale Zusammenarbeit zu diskutieren.

Informationsdienst Stadt Bern

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Junge Mütter ohne Ausbildung

21 junge Mütter, die Sozialhilfe beziehen und keine Ausbildung haben, erhalten seit zweieinhalb Jahren Unterstützung durch das Projekt «Junge Mütter» des Kompetenzzentrums Arbeit der Stadt Bern. Das Projekt richtet sich an junge Frauen zwischen 16 und 25 Jahren, die wegen Kinderbetreuungsaufgaben den Anschluss an eine berufliche Grundbildung verpassen und Gefahr laufen, ein Leben lang von der Sozialhilfe abhängig zu sein. «Junge Mütter» ermöglicht ihnen den Einstieg in die Berufswelt mit dem Ziel, sich von der Sozialhilfe zu lösen und langfristig ein finanziell eigenständiges Leben zu führen.

Das Angebot ist flexibel gestaltet und abgestimmt auf die individuelle Situation der Mütter. Es umfasst einzelne Module zu den Themen Coaching, Bildung oder Arbeit. Durch das Projekt können junge Mütter erste Arbeitserfahrungen sammeln, berufliche Perspektiven entwickeln und sich gleichzeitig mit ihrer Rolle als Mutter und Berufsfrau auseinandersetzen. Die Zwischenbilanz zeigt: Das Projekt «Junge Mütter» funktioniert. Die meisten Teilnehmerinnen haben durch das Projekt eine Ausbildung in Angriff genommen oder auch eine Anstellung gefunden.

Eine Auswertung der Hochschule Luzern bestätigt, dass die Teilnehmerinnen des Projekts bessere Voraussetzungen haben für eine Integration in den Arbeitsmarkt.

Informationsdienst Stadt Bern

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Klavier-Rezital

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Die Pianistin Vanya Pescheva aus Bulgarien macht am
1. Dezember in der Ref. Kirche Bethlehem dem Publikum ihre Aufwartung.

Sie ist an der Nationalen Musikakademie Bulgariens gross-geworden und unterrichtet seit dem Jahre 2001 an der Piano- und Kammermusikabteilung der Music Academy «Pancho Vladigerov» in Sofia.

Konzertreisen führen sie regelmässig in verschiedene Länder Europas.

Für ihr Konzert in Bern hat sie drei Schwergewichte der Klavierliteratur ausgewählt: Franz Schubert, Frédéric
Chopin und Sergej Rachmaninow. Die ausgewählten Werke verlangen der Pianistin technisch und musikalisch alles ab und entrücken gleichzeitig die Zuhörerinnen und Zuhörer in Sphären höchsten Genusses und tiefster menschlicher Empfindungen. Das genaue Programm finden Sie unter

www.ref-kirche-bethlehem.ch

So, 1. Dezember– 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei – Kollekte.

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Königin-Bertha-Medaille

Westkreis 6, der Verein zur Förderung von Bümpliz, Bethlehem, Bottigen-Riedbach, verleiht am Montag, 9. Dezember im Bienzgut die «Königin-Bertha-Medaille» an eine Person, die im kulturellen und gesellschaftlichen Leben von Bümpliz-Bethlehem eine herausragende Leistung erbringt.

19 Uhr Türöffnung, 19.15 Uhr Verleihung der Medaille und Laudatio von Stadtpräsident Alexander Tschäppät, 19.30 Uhr Kulinarisches mit musikalischer Umrahmung mit dem Handharmonika Club Bern, 21 Uhr Veranstaltungsende. Die Verleihung ist öffentlich und alle sind herzlich dazu eingeladen.

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Quartierzentrum im Tscharnergut / Öffnungszeiten

Während des Kerzenziehens (bis 22. Dezember) gelten für das Café Tscharni erweiterte Öffnungszeiten:

Café
(031 991 70 57):

Montag–Freitag:        8.30–18 Uhr

Samstag/Sonntag:      10–19 Uhr

Informationsstelle
(031 991 70 55):

Montag–Freitag:           12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:           14–18 Uhr

(031 991 70 55)

Samstag:                      9–17 Uhr

Quartierzentrum im Tscharnergut, Café Tscharni und die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, 3027 Bern, info@tscharni.ch, www.tscharni.ch.

QZT

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Schlaglöcher

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Lieber Housi,

Landauf, Landab hört man immer wieder von Verantwortung, Sicherheit, Prävention… Diese Schlagworte scheinen im Tscharnergut ungehört verhallt zu sein. Was uns bleibt, sind die «Schlaglöcher». Die Situation auf den Parkplätzen und Hauszugängen ist mehr als desolat. Kannst du uns sagen, ob die Verhältnisse sich in absehbarer Zeit - vor Wintereinbruch - sich zum Guten ändern werden? Oder warum noch nicht geflickt worden ist?

Erich Ryter, Seniorenrat Bethlehem

Lieber Erich,

Die Parkplätze geben wirklich ein trauriges Bild ab und von der Unfallgefahr will ich gar nicht anfangen. Auch die Leitung des Quartierzentrums im Tscharnergut ist sich des Problems bewusst und hat die Tscharnergut Immobilien AG TIAG darauf aufmerksam gemacht. Die TIAG versicherte, dass in «zeitnaher» Zukunft die Bagger auffahren werden. Hoffen wir also das Beste!

Dein Housi

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Res|pekt, der

Wortart: Substantiv, maskulin

Bedeutungen

1.      auf Anerkennung, Bewunderung beruhende Achtung

2.      vor jemandem aufgrund seiner höheren, übergeordneten Stellung empfundene Scheu, die sich in dem Bemühen äußert, kein Missfallen zu erregen 

3.      (Schrift- und Verlagswesen, Kunstwissenschaft) frei gelassener Rand einer Buch-, Briefseite, eines Kupferstichs o.Ä.

Synonyme

1.      Achtung, Anerkennung, Bewunderung, Hochachtung, Hochschätzung; (gehoben) Ehrerbietung, Pietät, Wertschätzung; (bildungssprachlich) Reverenz; (bayrisch, österreichisch) Anwert; (veraltend) Ästimation, Schätzung; (bildungssprachlich veraltend) Distinktion

2.      Ehrfurcht, Scheu; (umgangssprachlich emotional verstärkend) Heidenrespekt

Herkunft

französisch respect < lateinisch respectus = das Zurückblicken; Rücksicht, zu: respicere = zurückschauen; Rücksicht nehmen, zu: re- = wieder, zurück und specere = schauen

Quelle: www.duden.de

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Schreiben über Respekt?

Vielleicht so: Das Bübchen Hans sitzt mit seinen jungen Eltern im gut besetzten Tramzug. An der nächsten Station steigt mühsam eine alte Frau mit Gehstock ein. Sie hält sich an der praktischen Stange. Hansli und seine Eltern bleiben sitzen. Ein «Blick am Abend» liegt am Boden. 

Oder so: Fräulein von Aesch, die eilige Bewohnerin des Mehrfamilienhauses stellt ihren prallgefüllten Kehrichtsack rasch zu den andern Säcken. Und da noch Karton und allerlei häuslicher Unrat entfernt werden muss, legt sie dies auf die Säcke. Ach ja, die Abfuhrmänner kommen und säubern in einer Stunde.

Zwei Beispiele zum Einhaken. Unser «Wulchechratzer» hat sich diesem  Thema angenommen. Einen ganzen Jahrgang beschäftigte er sich mit ihm  und steigerte den Ruf «Respekt» noch mit «mehr Respekt»! Noch nicht genug. Zwei flankierende Ausrufzeichen, graphisch perfekt gesetzt, erinnern an die Kommandos eines eifrigen und äusserst gewissenhaften Feldweibels. Und schon haben wir unsere Haltung justiert und den Zeigefinger ausgestreckt. Damit trifft unser Urteil gegenüber der jungen Familie mit Bübchen Hans und Fräulein von Aesch auf Grund unseres sogenannten kollektiven Rechtsempfindens, wie immer, ins

Schwarze.

Über den Respekt kann auch vom «Duden», unserem Fremdwörterbuch, geschrieben werden. Hier vernehmen wir unter Respekt den Hinweis auf «das Zurückblicken, das Umsehen». Und weiter geht’s in diesem Buch unter respektieren mit «achten, anerkennen und gelten lassen.» Da verflüchtigt sich der Grundton des Respektes nicht, die Umschreibung nimmt jedoch die Spitze des unwiderruflichen Befehlstones weg und verlagert sich auf die uns allen zugängliche Ebene eines Dialoges.

Eines Dialoges, - so hoffe ich -, welcher für uns alle tragfähig wird, auch wenn in diesem Zusammenhang auch im «Wulchechratzer» auch schon «He Du...!» und «He Dir...!» gerufen worden ist. Dieser Ruf wäre bei Hänschen und seinen jungen Eltern und bei Fräulein von Aesch gewiss angemessen gewesen; wir hätten unsere angestammten Umgangsformen deutlich zum Ausdruck gebracht und vielleicht auch noch etwas Anerkennung gefunden. Bei Fräulein von Aesch wäre gewiss ein morgendlicher Gruss «He Dir, Fräulein von Aesch...!» sogar gemeinschaftsverbindend ausgefallen.

Der Ruf nach ultimativem Respekt, wie er hier beschrieben wird, geht von unseren im Moment erfahrenen Situationen aus. Wir haben uns damit einer kollektiv schlüssigen Haltung unterzogen und können uns dank allgemeiner Zustimmung zurücklehnen. Indessen gibt es die Ebene, welche durch uns persönlich und direkt nicht erreichbar ist. Hier liesse sich über unsere Ohnmacht schreiben, über den Respekt, welcher durch sogenannte erfolgreiche Führungspersönlichkeiten geleistet werden sollte. Da tauchen die «Abzocker» auf - jene Menschen, welche losgelöst vom Gemeinschaftssinn und frei von aller Zuträglichkeit ein Eigenleben wählen. Dies ohne die geringste soziale und gesellschaftliche Gründung.

Wohin geht der Ruf nach Respekt, wenn in langen Debatten in unseren Parlamenten alle für eine soziale Grundhaltung werben, jedoch bewertet wird, dass aus finanziellen Gründen die Quartierzentren schliessen müssten! Im Grundsatz sind sich die Damen und Herren einig, dass soziale Aufwendungen gegenüber erwiesenermassen Benachteiligten, gerechtfertigt sind. Wir vernehmen, dass jedoch in der Psychiatrie, bei der Pflege der Alten gespart werden soll! Wohin, so darf gefragt werden, verflüchtigt sich der Respekt in den Debatten und deren Folgen?

Wie beantwortete ein Marketingexperte neulich die Frage in einer Tageszeitung, was er dem Berufsnachwuchs und den eigenen Kindern raten würde? Seine Antwort: «Möglichst viel lernen, aber stets zielgerichtet. Also nicht zu viel Allgemeinbildung - sogenanntes «Ratespiel-Wissen»-, sondern sich Kenntnisse erarbeiten, die der Karriere direkt oder indirekt helfen.» Hier kein Wort über den sozialen Stellenwert des Unternehmers und damit kein Hinweis auf den Respekt.

Ich rette mich in den Bereich der Kunst. Sie war immerzu bis heute Gradmesser unserer Welt. Sie zeigt unser Dasein. Wie kürzlich das Tanzstück von Tino Sehgal anlässlich des ersten «Festivals Tanz in Bern». Der Tänzer tanzte das Stück splitternackt auf kahler Bühne. Bereits ist gegen Ende hin begeistert applaudiert worden, als er mit den Worten «Je suis une fontaine» auf den Bühnenboden pinkelte. Das Publikum sei irritiert und erheitert gewesen... Wie soll hier über Respekt geschrieben werden?

Wir wissen, dass Kunst die dünne Folie ist, welche uns zu uns zurückführt in unseren Alltag. Und staunend nehmen wir zur Kenntnis, dass wir mit der Frage des Respektes ständig konfrontiert werden.

Fazit : Ich habe versucht, über «den Respekt» zu schreiben.

Peter Muster

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Titelbild

Res|spekt, der; -[e]s <franz.> (Achtung; Ehrerbietung; Buchw., Kunstw. [Leerer Rand bei  Drucksachen, Kupferstichen]); eine Respekt einflössende Persönlichkeit; res|pek|ta|bel (ansehnlich, ange-sehen); …ab|le Grösse; Res|pek|ta|bi|li|tät; die; -(Ansehen); Res|pekt|blatt (Buchw. Leeres Blatt am Anfang eines Buches); Res|pekt ein|flö|ssend vgl. Respekt; res|pek|tie|ren (achten, in Ehren hal-ten; Wirtsch. einen Wechsel bezahlen); res|pek|tier|lich (veraltend für an-sehnlich, achtbar); Res|pek|tie|rung, die; -; res|pek|tiv (lat.) (veraltet für jeweilig); res|pek|tive (beziehungs-weise; oder; und; Abk. resp.); res|pekt|los; Res|pekt|lo|sig|keit; Res|pekts|per|son; res|pekt|voll

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Umweltpreis

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Die Umweltbeauftragten der Berner Stadtverwaltung zeichnen das Kompetenzzentrum Integration mit dem Umweltpreis 2013 aus. Das Projekt «Team Sauber Bernmobil» hat die Jury überzeugt.

Seit sieben Jahren sammeln Asyl Suchende in den Trams und Bussen sowie an den Haltestellen von Bernmobil den Müll ein. Rund 30 Tonnen kommen so jedes Jahr zusammen. Der Abfall wird anschliessend fachgerecht getrennt. 2012 konnten 87 Prozent der gesammelten Stoffe dem Recycling zugeführt werden. Möglich macht diese Leistung das «Team Sauber Bernmobil», ein Arbeitstrainingsprogramm für Asyl suchende Menschen des Kompetenzzentrums Integration der Stadt Bern. Richard Kalonji-Tshimona, Kenfe Msgena und Tzehaye Haile  haben – stellvertretend für das 30-köpfige Team der Programmteilnehmenden – aus den Händen von Gemeinderat Reto Nause den diesjährigen Umweltpreis in der Stadtverwaltung erhalten. Als Belohnung gibt es einen Beitrag an die Teamkasse und eine Urkunde. Nominiert für den Preis waren auch der Schulzahnmedizinische Dienst sowie die Stadtbauten Bern.

18 vorbildliche Projekte seit 2009

Der Umweltpreis in der Stadtverwaltung wurde 2009 vom Amt für Umweltschutz initiiert. Er wird im Zweijahresrhythmus vergeben. Prämiert werden Projekte aus der Stadtverwaltung sowie von Bernmobil, Energie Wasser Bern und Stadtbauten Bern, die nachweislich zu einer besseren Umweltbilanz der Stadt beitragen sowie Vorbildcharakter haben. Für die bisherigen drei Austragungen sind insgesamt 18 Projekte eingereicht worden.

Informationsdienst Stadt Bern

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Veranstaltungskalender

·    Offene Kirche im Advent

In der Adventszeit ist die Kirche jeden Abend zusätzlich von 17-19 Uhr geöffnet. Sie sind eingeladen, einen Moment zu verweilen, bei Stille und Kerzenlicht zur Ruhe zu kommen. Sie haben auch die Möglichkeit, für Ihre persönlichen Anliegen eine Kerze anzuzünden.

·    Kerzenziehen im Tscharnergut

Mittwoch, 27.11. bis und mit Sonntag, 22.12. Anmeldung für Gruppen und Schulen: Quartierzentrum im Tscharnergut, Mo–Fr, 12–18 Uhr, 031 991 70 55.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 28. November, 12. und 19. Dezember von 14–17 Uhr.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 29. November und 13. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    Preisverleihung Weihnachtslaternenwettbewerb

Samstag, 30. November um 14 Uhr im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut.

·    Klavier-Rezital

Sonntag, 1. Dezember um 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Vanya Pescheva spielt Werke von F. Schubert, F. Chopin, S. Rachmaninov. Eintritt frei, Kollekte.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 2. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 3. Dezember, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 6. Dezember, 14.30–16.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Suppenässe Bethlehem

Samstag, 7. Dezember, 12 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 10. Dezember, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT

Dienstag, 10. Dezember, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Ein Treffen für Frauen.

·    Abendliche Frauenangebote

Dienstag, 10. Dezember ab 19.30 Uhr. Engel basteln aus Schafswolle. Anmeldung: 079 765 48 16 / 031 534 97 45

·    Treff für Jungsenioren

Donnerstag, 12. Dezember, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Weihnachtslieder singen mit Jung und Alt

Im Ref. Kirchgemeindehaus, für alle, die gerne singen, von 5-99, Leitung: Bettina Spiccia, Musik- und Bewegungspädagogin, und Silvia Kernen, Katechetin.

Samstag, 14. Dezember, 9.30–11.30 Uhr

Dienstag, 17. Dezember, 18–20 Uhr

Samstag, 21. Dezember, 9.30–11.30 Uhr

Dienstag, 24. Dezember, 10–11 Uhr, Hauptprobe

Dienstag, 24. Dezember 16–17 Uhr, Mitsingen im Familien-Gottesdienst.

Anmeldung bis 6. Dezember an Ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Silvia Kernen, Eymattstr. 2b, 3027 Bern, oder per Mail: silvia.kernen@ref-kirche-bethlehem.ch

·    Seniorentanz

Freitag, 20. Dezember, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 21. Dezember, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    «Kirche im Quartier»

Sonntag, 22. Dezember, 10 Uhr, Gottesdienst im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Gemeindeweihnacht

Dienstag, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses. Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern. Wenn Sie diesen Abend nicht alleine verbringen wollen, finden Sie bei uns einen offenen Treffpunkt. Anmeldung erwünscht bis Freitag, 20. Dezember im Sekretariat Kirchgemeindehaus 031 996 18 40

·    Kindertreff Tscharnergut

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4.12.

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Kerzenziehen im Quartierzentrum im Tscharnergut

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Kerzenziehen im Quartierzentrum im Tscharnergut

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Kerzenziehen im Quartierzentrum im Tscharnergut

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«Frauengüetzele»

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«Zäme Fondue ässe»

 

 

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Weihnachtsgeschenk basteln

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Weihnachtsgeschenk basteln

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Treffkaffee

 

 

14–17

Kino für die Kleinen (5–9 J.)

 

 

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Kino für die Grossen (10–12)

·    Kindertreff Mali

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Infos und Beratung

 

 

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Kerzenziehen

 

 

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Infos und Beratung

 

 

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Tag der offenen Tür

·    Kindertreff JoJo

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Freies Spiel

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Freies Spiel

 

 

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«Dr Samichlous chunnt»

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«Güetzi» backen

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Kerzenziehen

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Freies Spiel

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Sporttotto

·    Mütterzentrum Bern-West

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1.12.

15–18

Tutti Frutti, Tanznachmittag für Frauen & Kinder

Di

3.12.

15.30–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Fr

6.12.

14–15.30

Adventsbasteln (für Kinder & Mütter), Fensterdekoration Sterne

Di

10.12.

15.30«17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Fr

13.12.

14.30–17

Adventsbasteln (für Kinder & Mütter), Weihnachtsmobile

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Vermessungsamt zieht nach Bümpliz

Nach einer halbjährigen Ausbauzeit ist es soweit: Ende Oktober zieht das Vermessungsamt in das Bürogebäude «Beerhaus» an der Bümplizstrasse 45 im Schwabguet.

Am 28. und 29. Oktober ist Zügeltermin beim Vermessungsamt der Stadt Bern. Dann wird es aus den alten Räumlichkeiten an der Bundesgasse 33 im Berner Stadtzentrum an die Bümplizstrasse ziehen. Der Gemeinderat hatte diesen Beschluss im Januar 2012 gefasst.

Die neue Adresse des Vermessungsamts der Stadt Bern lautet seit 30. Oktober: Bümplizstrasse 45, 3027 Bern, Telefon       031 321 64 96, Fax 031 321 64 98

Mit dem Vermessungsamt werden im Oktober auch die städtischen Informatikdienste und das Finanzinspektorat in das «Beerhaus» in Bümpliz ziehen. Mit dem Aus- und Umbau des Gebäudes entstanden über drei Stockwerke Büros und Arbeitsräume für 115 Personen.

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

Stadt Bern

Kommentar der Redaktion

Mit Bestürzung haben wir diese Pressemitteilung in der Redaktion zur Kenntnis genommen. Nicht, dass wir eine Anti-pathie gegen dieses wichtige Amt haben. Ohne diese Behörde, welche  für die Grundstücksvermessung und die Führung des Liegenschaftskatasters der Grundstücke zuständig ist, würde in kurzer Zeit Chaos herrschen, weil niemand mehr genau wissen würde, was sich wo befindet. Es ist auch nicht so, dass wir ihnen das neue Bürogebäude nicht gönnen würden. Für das gewohnte, präzise und fundierte Arbeiten braucht es zweifellos ansprechende und zweckmässige Büroräumlichkeiten.

Aber als sehr bedenklich finden wir doch, dass das «Beerhaus» an der Bümplizstrasse 25 nun Bümpliz zugesprochen wird. Warum wurde Bethlehem ohne Vorankündigung beschnitten? War es eine Entscheidung des Vermessungs-amtes oder hat Bümpliz das Gebiet annektiert?  Sind noch andere Teile Bethlehems verschachert worden? Oder kriegen wir als Entschädigung den Chilbiplatz? «Bethlehemer Chilbi» würde doch auch viel besser klingen als «Bümplizer Chilbi». Die Planung geht sogar so weit, dass das betreffende Gebäude dem «Schwabguet» zugesprochen wurde. Nun immerhin hier zeigt sich ein Lichtblick: Normalerweise wird ja heutzutage alles anglifiziert. So ist es schön zu erfahren, dass man ausnahmsweise mal einen anderen Weg geht und zurück zum berndeutschen Ursprung   findet: «Schwabguet» statt Schwabgut.

Redaktion «der Wulchechratzer»

unabhängiges Quartierblatt von Bethlehem
…oder nun von Bümpliz?

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Volksschule Stapfenacker

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Das Provisorium bei der Primarschule Stapfenacker soll abgebrochen und durch einen Neubau ersetzt werden. Die Erweiterung wurde 1967 errichtet, um das Hauptgebäude mit Baujahr 1932 zu entlasten. Dieses Hauptgebäude wurde Anfang der 90er Jahre umfassend erneuert. Heute weist auch das Provisorium in baulicher und betrieblicher Hinsicht grosse Mängel auf. In einem offenen Wettbewerb für Planerteams hat Stadtbauten Bern nach einem Projekt gesucht, das die bestehende Schulanlage raummässig entlastet, gleichzeitig dessen gestalterischen Qualitäten aber beibehält. Denn das vom bekannten Berner Architekten Karl Indermühle erbaute Hauptgebäude ist denkmalpflegerisch geschützt und gilt heute als führendes Beispiel für moderne Schweizer Schulbauten.

Insgesamt haben 36 Planerteams einen Vorschlag eingereicht. Im September 2013 hat eine Jury – bestehend aus Architekten, Vertretern des Schulamts und der Schule Stapfenacker sowie weiteren beratenden Experten – ihren Entscheid gefasst und das Projekt «karl» vom Team spaceshop Architekten GmbH aus Biel gewählt. Die Jury begründet den Entscheid damit, dass die Architekten den Neubau geschickt in die bestehende Anlage integrieren. Auch die Setzung des Baukörpers sowie die Wegführung werden gelobt. Die Räume für die Basisstufe seien geschickt im Erdgeschoss mit Zugang zum Garten, jedoch getrennt vom Pausenplatz, angeordnet. Zudem erfüllt die Gebäudehülle die Anforderungen an den Minergie-P-Eco-Standard.

Das Projekt «karl» wird nun den Empfehlungen der Jury entsprechend weiterentwickelt und konkretisiert. Nachdem ein konkretes Bauprojekt vorliegt, wird dieses den politischen Gremien zum Kreditbeschluss vorgelegt werden. Der Baubeginn ist für 2016 geplant, damit die Kinder den Neubau im Sommer 2017 beziehen könnten.

Stadtbauten Bern

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Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Wir danken allen für die Teilnahme am Wettbewerb und freuen uns schon auf die bunten Bilder. Die Preisverteilung findet im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut am Samstag, 30. November um 14 Uhr statt.

Kindertreff und Quartierzentrum im Tscharnergut

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Weihnachtssingen

Schöne Bräuche muss man pflegen, sonst gehen sie verloren. Auch dieses Jahr werden die Sängerinnen und Sänger singend durch die neueren Quartiere ziehen und die Menschen mit Weihnachtsliedern erfreuen. Treffpunkt ist am 25 Dezember, 5.30 Uhr, in der Ref. Kirche Bethlehem.

Damit es schön klingt, findet am Dienstag, 17. Dezember um 20 Uhr in der Kirche eine Probe statt. Wer Lust hat, ist herzlich dazu eingeladen. Nicole und Sandra einen herzlichen Dank für die Organisation.

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Winterzauber – Glühweinnachmittag

Der Quartierverein Bethlehemacker lädt zu einem Treffen unter Nachbarinnen und Nachbarn ein. Es werden Glühwein und für die Kleinen Punsch spendiert. Bei dieser Gelegenheit stellt die Gruppe «Textiles Gestalten» ihre Werke aus. Am Sonntag, 8. Dezember, von 15 bis 19 Uhr im: Gemeinschaftsraum, Melchiorstrasse 19, zwischen Hochhaus und Längsblock nahe Waldrand.

Quartierverein Bethlehemacker (QBA)

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Zum letzten Mal Suppenässe

Am Samstag den 14. Dezember um 12.15 Uhr findet im grossen Saal das letzte «Brot für alle – Suppenässe» im Gäbelhus statt. Während vieler Jahre hat im Winterhalbjahr eine Gruppe von Freiwilligen der ref. Kirchgemeinde Bethlehem einmal im Monat eine Suppe gekocht.

In den letzten Jahren sind die Gästezahlen leider stetig zurückgegangen und die Freiwilligen wurden älter und es war mit viel Aufwand verbunden, neue Freiwillige zu finden. Nun hat sich der Kirchgemeinderat entschlossen, dieses Angebot nicht mehr weiterzuführen, besonders weil im neuen Jahr auch eine Stellenreduktion der Pfarrersleute zu beklagen ist.

Das Suppenässe im Kirchgemeindehaus Bethlehem ist von dieser Massnahme jedoch nicht betroffen! Das Suppenäss-Team im Gäbelbach freut sich, noch einmal eine feine Suppe servieren zu dürfen, und hofft auf viele hungrige Gäste.

Jürg Stäheli, Sozialarbeiter

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 22.11.13 20:56