Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Oktober 2013

27. BKW-Armadacup
Apéro für Hausbewohner
Bethlehemer Kulturtage
Titelbild
Lesung von Susanna Schwager
West Side Big Band
Jazz Matinee
«Bunt wie das Leben»
Die Bären verlassen ihre Wappen...!
Die Patientenverfügung
Eine Vision für Bern
Erweiterungsneubau Fellerstrasse 15
Herbst-Konzert in Bümpliz
Hereinspaziert!
Hoffnung nach Osteuropa
Kinospielfilm im Tscharnergut
Herbstfest im Brünnengut
Öffnungszeiten Quartierzentrum im Tscharnergut
Programm Bethlehemer Kulturtage
Samariter sind Freunde fürs Leben
«Vaters Garten»
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen-Wettbewerb
Wer hilft mit?

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27. BKW-Armadacup

Am Samstag, 26. Oktober findet die 27. Austragung des BKW-Armadacups auf dem Wohlensee statt. Das attraktive Programm umfasst Rennen in vier Bootstypen. Neben den beiden Grossevents, dem Skiff-Rennen und dem Drachenbootrennen, werden auch ein Ruderrennen für Juniorinnen und Junioren in der C-Gig und ein Wettkampf im C6-Outrigger durchgeführt.

Armadacup

Gepaddelt wird ab 13 Uhr über eine Distanz von ca. 9 km. Der Start erfolgt beim Bootshaus des Rowing-Club Bern. Die Boote passieren unter Kappelen- und Wohleibrücke, wenden nach halber Strecke um eine Boje. Das Ziel bildet der Stägmattsteg vor dem Bootshaus.

Weitere Informationen unter: www.bkw-armadacup.ch

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Apéro für Hausbewohner

Der Quartierverein Holenacker lud am 18. September in Zusammenarbeit mit der Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker die Bewohner der Holenackerstrasse 37 zu einem kleinen Apéro. Dies war der Auftakt zu einer Reihe weiterer Anlässe für alle BewohnerInnen des Quartiers.

«Nach zwei Jahren mit ungewisser Zukunft für Verein und Freizeithaus wollten wir ein Zeichen für den Wiederaufbau setzen und die Leute im Quartier auf unsere Aktivitäten hinweisen», erzählt Szabolcs Mihalyi, Präsident des Quartiervereins. «Als wir hörten, dass ähnliche Anlässe im Gäbelbach ein grosser Erfolg waren, beschlossen wir, es auch bei uns zu versuchen. Auch erhielten wir wertvolle Anregungen und Verbesserungswünsche durch die BewohnerInnen.»

Seit Anfang Jahr ist im Holenacker viel geschehen. Das Freizeithaus ist dank des Rückkaufs durch die Holenacker Immobilien AG (Holag) von den Stadtbauten Bern (StaBe) wieder gesichert. Der Cheminéeraum konnte mit finanzieller Unterstützung durch die Holag (und tatkräftigen Einsatz durch Jugendliche aus dem Quartier) renoviert werden und steht weiterhin für Vermietungen zur Verfügung. Ein neuer Gastrobetrieb öffnet im Oktober im Erdgeschoss des Freizeithauses.

Der QVH erfüllt eine zentrale Rolle in der Integration und sozialen Vernetzung der BewohnerInnen des Holenackerquartiers. Die Bevölkerung ist stark durchmischt und weist einen hohen Anteil Menschen mit Migrationshintergrund auf. Ausserdem vertritt der Verein die Quartierbewohner in der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem.

Szabolcs Mihaly, Präsident Holenackerverein

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Bethlehemer Kulturtage

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Aktive Leute aus den Quartiervereinen und kirchlichen Kreisen, ha-ben sich in den vergangenen Monaten mächtig ins Zeug gelegt.

Herausgekommen ist dabei ein vielfältiges Pro-gramm mit rund zwanzig Veranstaltungen, das für jeden Geschmack etwas bietet.

Dank Sponsoren können die Eintrittspreise tief gehalten werden. Der Kauf des Kulturpasses, der zum Eintritt an alle Veranstaltungen berechtigt, lohnt sich bestimmt. Er ist zudem eine bleibende Erinnerung an dieses nicht alltägliche Ereignis in Bern-Bethlehem.

Kultur hat viele Gesichter. Unsere drei Kulturtage im November 2013 bringen das zum Ausdruck. Bald ist es soweit. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung der Bevölkerung aus dem Westen der Stadt Bern, besonders natürlich aus Bethlehem. Auch interessierte Bewohnerinnen und Bewohner aus anderen Stadtteilen sind herzlich willkommen. Spannende persönliche Begegnungen werden bestimmt nicht ausbleiben.

Martin Meyer

Präsident Organisationskomitee

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Titelbild

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Lesung von Susanna Schwager

Der Beitrag der Bibliothek Tscharnergut zu den Bethlehemer Kulturtagen ist die Lesung von Susanna Schwager am Freitagabend, 22. November um 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Susanna Schwager ist eine der bekanntesten Schweizer Schriftstellerinnen. Die Bücher ihrer Familientriologe «Fleisch und Blut», «Die Frau des Metzgers» und «Ida» sowie die beiden Porträtbände „Das volle Leben -  Frauen bzw. Männer über achtzig erzählen“, wurden bisher zehntausendfach verkauft. Es sind aber nicht nur alte Menschen, deren Geschichte Susanna Schwager mit grosser Sensibilität nachspürt. 2012 erschien nämlich ihr dritter Porträtband «Das halbe Leben – junge Männer erzählen». Auch dieses Buch wurde ein Bestseller.

http://www.susannaschwager.ch/image/pb_susannaschwager_11_medium.jpg

Nach Lehr- und Wanderjahren, unter anderem als Lektorin beim Diogenes Verlag und bei der alten Weltwoche, lebte sie einige Zeit in Mexiko. Die Autorin wurde mehrmals ausgezeichnet und wohnt heute mit ihrer Tochter und einem Pflegesohn in Zürich.

Im Anschluss beantwortet Susanna Schwager Fragen aus dem Publikum und signiert Bücher. Zum Schluss sind alle Besucherinnen und Besucher zu einem Apéro eingeladen.

Die Lesung von Susanna Schwager ist ein Leckerbissen, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

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West Side Big Band

Querbeet von Swing bis Funk – Bigbandsound mit Kraft und Gefühl, mit Präzision und Groove, mit Dynamik und Sensibilität – für jedermann und -frau ein tolles Erlebnis, das nicht zu verpassen ist. Am Samstag, 23. November, 20.30 Uhr im Gäbelhus.

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Jazz Matinee

Jazz Matinee mit der Band «Stolen Moments Jazz Trio»  am Sonntag, 24. November im Café Tscharni. Der Stil basiert auf dem Liedgut der Swing- und Bebop-Ära, erweitert durch die sanft-schrägen Töne und federnden Rhythmen des Bossa Nova. Neben mehr oder weniger bekannten Standards kommen auch Eigenkompositionen zum Zuge. Bei aller Pflege treibender Jazzgrooves dominieren die feinen, kammermusikalischen Register. Die Band liebt es, den Zuhörerinnen und Zuhörern Zeit zu stehlen, die Smalltalks zu unterbrechen und auf diese Weise musikalische Lebensmomente zu schenken.

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«Bunt wie das Leben»

Am 8. Oktober 2008 wurde das Shopping- und Erlebniscenter Westside feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Seither hat sich der konzeptionell wie architektonisch wohl aussergewöhnlichste Betrieb der Migros Aare erfolgreich etabliert und entwickelte sich zu einem gefragten Anziehungspunkt im Kanton Bern.

Seit der Eröffnung im Jahr 2008 haben über 20 Millionen Kundinnen und Kunden dem Center im Berner Westen einen Besuch abgestattet. Anton Gäumann, Leiter Einkaufscenter und Immobilien der Genossenschaft Migros Aare, zeigt sich mit der Entwicklung sehr zufrieden: «Die grossen Einkaufscenter in unserer Region haben sich generell gut entwickelt – Westside sogar überproportional.»

Dieser erfreuliche Trend lässt sich mit Fakten untermauern. Im letzten Geschäftsjahr erzielte das Westside rund zehn Prozent mehr Umsatz als im ersten Betriebsjahr. «Im laufenden fünften Jahr rechnen wir damit, die 200-Millionen-Grenze beim Umsatz zu knacken», so Anton Gäumann. Im Vergleich mit den anderen überregionalen Einkaufscentern der Migros Aare liegt die Entwicklung des Westside somit deutlich über dem Durchschnitt. Gäumann: «Das Umsatzwachstum im Westside ist rund doppelt so gross wie in den anderen Centern, obwohl sich auch diese überaus positiv entwickeln.»

Auch das Shopping- und Erlebniscenter Westside wird sich weiterentwickeln: «Wir wollen die Kundschaft weiterhin täglich überraschen», so Ludwig Nehls, Centerleiter Westside. Unter dem Motto «Bunt wie das Leben» wurde Westside mit seiner eindrücklichen Architektur für Besucherinnen und Besucher noch stimmungsvoller und einladender gestaltet. Die gewählten Farben wurden gleichzeitig konsequent in der Gäste-Navigation eingesetzt. Das Farbkonzept fügt sich im Innern des Gebäudes in die drei lichtdurchfluteten und vom weltweit bekannten Architekten Daniel Libeskind konstruierten Innenhöfe ein, die sogenannten Atrien. Besucherinnen und Besucher nehmen dadurch nicht bloss die freundliche Atmosphäre wahr, sie können sich gleichzeitig im Center orientieren. Zum attraktiven Shoppingerlebnis soll auch der künftige Mietermix beitragen. So wird das Gastrokonzept auf Ende Jahr mit dem Sushi-Trendlokal Yooji‘s ergänzt. Zudem eröffnen H&M mit einer Herrenkollektion, der Unterwäsche- und Accessoires-Shop Intimissimi sowie Mode Bayard neue Ladenflächen und tragen damit zum bedeutenden Ausbau des Angebotes bei.

Das fünfjährige Bestehen von Westside wird gebührend gefeiert. In der offiziellen Jubiläumswoche vom 22. bis 26. Oktober 2013 warten zahlreiche Angebote und Highlights auf die Besucherinnen und Besucher. Von einem Konzert von Jesse Rich über Rabattaktionen bis hin zu vergünstigten Kinoeintritten mit kostenlosem Popcorn ist für alle etwas dabei.

www.westside.ch

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Die Bären verlassen ihre Wappen...!

Tatsächlich, mit der 9. Ausgabe des «Projektes Kunstachse», dort, wo der gelbe Postkasten auf einer hohen Stange sitzt und auf die  Frage «Was verändert sich?» wartet, sind die Bären ins Freie entlassen worden.

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Die als offizielles Signet angebrachten und uns vertrauten Bernerwappen auf den Rücklehnen der vielen Bänke haben andere Inhalte erhalten. So bemerkt der Betrachter in den Wappenfeldern nun die Embleme der verschiedensten Nationen. Geht er umher um sich dieser Generalattacke auf unsere Ruhemöbel vergewissern zu können, muss er tatsächlich zur Kenntnis nehmen, dass wir Berner nicht mehr die Einzigen sind, welche hier Erholung finden dürfen! Es gibt zum Beispiel das Wappen von Albanien, jenes von Russland und so weiter.

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Wie ein Gongschlag trug die Vernissage vom 5. Oktober in Anwesenheit der Kuratorin Marta Kwiatkowski und der Künstlerin Carol May dazu bei, das Thema «Respekt», welches ja auch das Titelthema des Wulchechratzers in diesem Jahr ist, nicht nur visuell, sondern direkt greif- und erlebbar werden zu lassen. Carol May hat nicht nur mit grossem Aufwand diese  Arbeit geschaffen, sondern auch treffsicher einen Punkt unseres  gesellschaftlichen Verständnisses präzis getroffen! Das Statistische Amt hat dazu die Zahlen geliefert. Demnach leben im Stadtteil VI neben 22845 Schweizern, 20 Albaner, 58 Russen oder auch 21 Menschen aus Saudiarbien. Die Zahlen all dieser Mitbewohner hat Carol May unter den Wappen der Nationen angebracht.

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Wie sich doch das Eine zum Andern fügen kann; auch das reiche Programm der «Bethlehemer Kulturtage» vom 22. bis 24. November ist eine Antwort auf die Grundsatzfrage, wie wir mit Veränderungen respektvoll umgehen können. So zum Beispiel mit dem  Theater «Mehr Respekt» vorn 23. November um 15.30 Uhr im Gemeinschaftsraum beim Brünnen-Westside Bahnhof.

Die Bären, die sich nun ohne die Wappenengnis auf den Bänken in voller Freiheit tummeln können, zeugen von einer erheiternden Lebendigkeit; hat jemand unsere Wappentiere schon so respektlos pinkeln sehen…?

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Die Patientenverfügung

Das neue Erwachsenenschutzrecht ersetzt seit 1.Januar 2013 die teilweise bestehenden kantonalen Bestimmungen zur Patientenverfügung, die damit neu schweizweit und einheitlich geregelt ist.

In einer Patientenverfügung kann festgehalten werden, welche medizinische Behandlung im Falle einer Urteilsunfähigkeit gewünscht wird. Auch für die Sterbephase können Anordnungen getroffen werden. Ebenso kann in einer Patientenverfügung eine Vertrauensperson bestimmt werden, die im entsprechenden Fall die Entscheidungen über medizinische Massnahmen trifft. Eine Patientenverfügung kann einen oder mehrere der folgenden Punkte regeln:

-   Entscheidungsberechtigte Vertrauensperson

-   Medizinische Behandlung und lebensverlängernde Massnahmen: Behandlungswünsche nach Stadium einer Krankheit, medizinische Behandlung im Sterbeprozess, Vorrang lebenserhaltender Massnahmen etc.

-   Sterbebegleitung: Wer soll und darf im Sterbeprozess anwesend sein, wer nicht etc.

-   Sterbeort: Verbleib im Spital, Verlegung in ein Hospitz, zu Hause etc.

-   Patientengeheimnis: Entbindung vom Arztgeheimnis gegenüber bestimmten Personen, wer hat Zugang zum Krankenbett etc.

-   Organspende, Obduktion, Forschung: Organspende und Obduktion zu Forschungszwecken setzen eine ausdrückliche Zustimmung voraus.

Jede urteilsfähige Person kann eine Patientenverfügung errichten. Damit die Verfügung gültig ist, muss sie schriftlich, datiert und unterzeichnet sein – im Gegensatz zum Vorsorgeauftrag genügt also ein ausgefülltes und persönlich unterschriebenes Formular. Die Patientenverfügung gilt per sofort und unbefristet, kann jedoch jederzeit geändert werden. Eine Patientenverfügung kann beispielsweise beim Hausarzt, bei Angehörigen oder der Vertrauensperson hinterlegt werden.

Die Errichtung einer Patientenverfügung und der Ort der Hinterlegung des Dokuments sollten auf der Versichertenkarte eingetragen werden. Um diese Daten abzurufen, ist ein spezielles Lesegerät nötig, das zurzeit noch nicht überall verfügbar ist. Es empfiehlt sich daher, z.B. in der Breiftasche zusätzlich einen Hinweis auf die Patientenverfügung, den Hinterlegungsort und die Kontaktdaten der Vertrauensperson aufzubewahren.

Informationen, Unterstützung und vorgefertigte Formulare für eine Patientenverfügung, bieten Ihnen z.B. das Schweizerische Rote Kreuz, Pro Senectute, Caritas und viele weitere Institutionen.

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Eine Vision für Bern

Masterstudenten des Fachbereichs Architektur an der Universität Liechtenstein präsentieren Konzepte für ein nachhaltiges Verrdichten der Stadt Bern. Das Entwurfs-Studio unter der Leitung von Prof. Dietrich Schwarz orientiert sich an einer «One Planet Society», einer nachhaltigen Beziehung zwischen Weltbevölkerung und der Ressource Welt.

Zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte wird die Nachhaltigkeitsgrenze der Erde überschritten, aktuell weltweit um das Eineinhalbfache, in Europa um das Dreifache. Architektur und Stadtplanung sind dabei für mehr als 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs verantwortlich. Aus diesem Grund muss hier ein Paradigmenwechsel stattfinden, weg vom Primat der Siedlungsfläche hin zum Gleichgewicht zwischen Siedlung und Landschaft. Dies wird unter anderem durch eine Nachverdichtung strategisch optimal positionierter Flächen erreicht. Solche Nucleus-Impfungen an attraktiver Urbanität werden in Zukunft auch potenziell die Fähigkeit besitzen sich weiter nach innen zu verdichten und als Reaktion den Siedlungsfettgürtel der Agglomerationen absorbieren.

Vom  21. bis 27. Oktober, Mo./Mi./Fr. 12–17 Uhr und Do 12–20 Uhr im Kornhausforum.

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Erweiterungsneubau Fellerstrasse 15

Das Verwaltungsgebäude an der Fellerstrasse 15 soll durch einen Erweiterungsbau Richtung Süden verlängert werden und Platz für rund 190 zusätzliche Arbeitsplätze bieten. Das Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL) hat dafür Anfang Oktober ein generelles Baugesuch beim Bauinspektorat der Stadt Bern zur Bewilligung eingereicht. Der Baubeginn ist ab 2017 geplant.

Die Erweiterung des Gebäudes ist als Neubau geplant, der das bisherige Gebäude bis fast zur Bahnlinie hin verlängert und somit auf dem aktuell durch Parkplätze und eine Garage belegten Areal zu stehen kommt. Der neue Gebäudeteil orientiert sich am Erscheinungsbild des bestehenden Gebäudes und übernimmt die Höhe sowie die fassadenbildenden Elemente. Mit den rund 190 zusätzlichen Arbeitsplätzen soll dem gestiegenen Platzbedarf des ISC-EJPD (Informatik Service Center des Eidgenössischen Justiz- und

Polizeidepartements) und des ISCeco (Informatik Service Center Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung) Rechnung getragen werden. Das BBL legt bei der Planung grossen Wert auf eine nachhaltige Arealentwicklung des Campus Fellerstrasse und achtet auf städtebauliche, architektonische, ökologische und wirtschaftliche Aspekte.

Js, BBL

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Herbst-Konzert in Bümpliz

Anlässlich des Gegenbesuches des Coral Gypsella del C.E. Montclar von San Feliu de Guixol (Costa Brava) lädt Sie der Männerchor Uettligen herzlich ein zu zwei unvergesslichen Herbstkonzerten am 1. November um 19.30 Uhr in der Kath. Kirche Bümpliz. Mit dem Männerchor Uettligen, Coral Gypsella del C.E. Montclar, Jodel-Terzett, Alphorn-Duett und den Antony-Singers. Kollekte, anschliessend Fest-wirtschaft im Kirchgemeindesaal.

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Hereinspaziert!

Die Zauberlaterne öffnet nach der Sommerpause wieder ihre Türen. Erneut können Kinder von 6 bis 12 Jahren in ihrem Filmklub Filme diverser Genres und Herkunft aus der Filmgeschichte bis heute entdecken. Auch die Eltern haben nun die Möglichkeit, einen Blick auf das Filmprogramm zu werfen.

Die jungen Kinogänger der Region Bern Westside hatten ihr erstes Rendezvous bereits am 14. September, der nächste Film wird am 26. Oktober gezeigt.

Von Buster Keaton bis Michael Steiner

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Das Filmprogramm der Zauberlaterne bietet jedes Jahr neun Filme aus jeweils drei verschiedenen Epochen der Filmgeschichte. Beginnend mit Klassikern des Stummfilms wie «Der General» von Buster Keaton über erste Farb- und Tonfilme bis hin zu aktuellen Kinoproduktionen lernen die Kinder auf spielerische Weise die Evolution der Filmgeschichte kennen. Die Stummfilme werden in der Zauberlaterne wie damals üblich live von einer Musikerin und einem Kommentator begleitet.

Neben den technischen Entwicklungen werden die Kinder bei der Zauberlaterne für die Kulturen anderer Länder sensibilisiert. So lernen sie bei dem iranischen Spielfilm «Kinder des Himmels» von 1997, dass Filme mitunter der Zensur unterliegen. Zugleich erzählt der Film sehr zugänglich über Armut, in denen manche Kinder leben. 

Neben Komödien, Dramen, Abenteuer- und Animationsfilmen sehen die Kinder bei der Zauberlaterne immer wieder gelungene Literaturverfilmungen. «Mein Name ist Eugen» von Michael Steiner ist ein Klassiker des Schweizer Kinderfilms und macht Lust, nach dem Kinobesuch auch das Buch (neu) zu entdecken.

Weitere Informationen unter www.zauberlaterne.org oder im Kino Pathé Westside

Grosses kommt!

Der Dachverein Die Zauberlaterne feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen. Seit 1993 kümmert er sich um die Programmgestaltung und die Einhaltung des pädagogischen Konzepts in den mittlerweile 74 Filmklubs in der Schweiz. Zur Feier wird es einen grossen Wettbewerb geben, bei dem die fast 40’000 Mitglieder aller Zauberlaternenklubs weltweit aufeinandertreffen. Ausserdem werden tolle Geburtstagsgeschenke wie ein Online KINO QUIZ für Kinder unter 6 Jahren sowie die ersten Kinolektionen Schweizer Filmemacher erwartet.

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Hoffnung nach Osteuropa

Hunderte von Kirchen, Schulen und Vereinen sowie Tausende von Einzelpersonen und Familien stellen jedes Jahr im November gegen 90‘000 Weihnachtspäckli zusammen. Mit den Päckli werden gezielt bedürftige Menschen in Osteuropa beschenkt. Organisiert wird die Sammlung und Verteilung der Geschenke von vier christlichen Hilfswerken.

Gegen 450 Sammelstellen in der ganzen Schweiz nehmen Päckli entgegen. Bei der Aktion 2012 kamen 87‘300 Päckli zusammen. 27 Sattelschlepper transportierten sie in die Ukraine, nach Moldawien, Albanien, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Weissrussland.

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Mehr als nur ein Päckli

Die lokalen Partner der Hilfswerke kennen die Verhältnisse der benachteiligten Menschen vor Ort. Die Päckli gelangen an Kinder in Heimen und Schulen, an bedürftige Familien, verarmte Rentner sowie Menschen mit einer Krankheit oder Behinderung. Ein Weihnachtspäckli aus der Schweiz ist für die Beschenkten eine wertvolle Hilfe und ein Zeichen grosser Wertschätzung und Anteilnahme.

Jede Person aus Bern West kann am Samstag, 23. November und am Samstag, 30. November von 9–13 Uhr Weihnachtspäckli im Quartierzentrum im Tscharnergut abgeben. Wer ein Päckli abgibt, erhält dafür ein Gratis-Getränk.

Es gibt Päckli für Erwachsene und für Kinder. Der Inhalt der Päckli ist festgelegt. Nur so ist es möglich, die Tausenden von Weihnachtspäckli reibungslos über den Zoll zu bringen. Auch werden so alle gleichwertig beschenkt und Ungerechtigkeiten oder Enttäuschungen vermieden. Weitere Informationen unter www.weihnachtspäckli.ch

Rückfragen und Informationen: KiQ - Kirche im Quartier, Gallus und Ruth Tannheimer, Kornweg 67, 3027 Bern, Tel.  031 992 87 17, Website: www.kiq-bern-west.ch

Danke für Ihre Päckli, Sie schenken damit einem bedürftigen Mitmenschen Hoffnung und Weihnachtsfreude!

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Kinospielfilm im Tscharnergut

Ab Ende November bis kurz vor Weihnachten wird das Tscharnergut zur Kulisse für den Kinospielfilm «we are» von Tobias Nölle. Nölle zählt zu den begabtesten Schweizer Jungregisseuren und hat mit seinem Kurzfilm «René» zahlreiche Preise gewonnen. Mit «we are» bringt er nun eine etwas verquere, aber nicht minder komische Liebesgeschichte auf die Leinwand: der Privatdetektiv Aloys Adorn verliebt sich in eine geheimnisvolle Fremde, die eine verstörende Botschaft auf seiner Videokamera hinterlässt. Eine düstere und doch magische Reise beginnt. Wird er den Mut finden und seine Isolation durchbrechen?

Tobias Nölle hatte sich als Spielort für seine Geschichte stets eine Modellsiedlung vorgestellt, machte sich in der ganzen Schweiz auf die Suche und blieb letztlich in und an Bern West hängen. Zur grossen Erleichterung des Produktionsteams haben sowohl die Fambau und Dr. Meyer Verwaltungen ohne Umschweife ihre Unterstützung für das ambitionierte Vorhaben zugesagt.

Der Hauptdrehort ist an der Waldmannstrasse 25, weitere Szenen werden im Holenacker, im Gäbelbach, im Bethlehemacker und im Fellergut gefilmt. Die Vorbereitungen haben bereits Mitte Oktober begonnen, Mitte November wird die gesamte Filmcrew ihre Tätigkeit im Tscharni aufnehmen.

Bei Filmaufnahmen ist man stets auf die Unterstützung durch die Anwohnerschaft angewiesen und so werden wir sicher mit dem einen oder anderen Anliegen auf einzelne Anwohnerinnen und Anwohner zukommen. Wir danken schon im Voraus herzlich für das Verständnis!

Regula Begert, Aufnahmeleitung Hugofilm Productions

Herbstfest im Brünnengut

Am Samstag, 5. November in der Parkanlage Brünnengut.

10 Uhr   Start des Herbstfestes um 10 Uhr mit Kaffe danach Gartenarbeiten wie Brunnen reinigen, Kompostieren und aufräumen. Bei der Pfrundscheuene wird im kleinen Rahmen gemostet. Bitte kein Obst mitbringen unsere Mostkapazität ist begrenzt!

12 Uhr   Gemeinsames Mittagessen Buffet, jeder bringt etwas mit

14 Uhr   Ende des Herbstfestes.

Alle Interessierten sind eingeladen vorbei zu kommen und mitzuhelfen, Fragen zu stellen und den Park zu erleben.

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Öffnungszeiten Quartierzentrum im Tscharnergut

Café
(031 991 70 57):

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle
(031 991 70 55):

Montag–Freitag:     12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

(031 991 70 55)

Samstag:                9–17 Uhr

Quartierzentrum im Tscharnergut, Café Tscharni und die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, 3027 Bern, info@tscharni.ch, www.tscharni.ch.

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Programm Bethlehemer Kulturtage

Freitag 22. November

10–11 Uhr Musik, Tanz und Spiele in versch. Kindergärten

14 Uhr        Besichtigung Hochschule der Künste Bern HKB

14–18 Uhr  Seniorentanz im Tscharnergut mit Überraschungsauftritt, Eintritt Fr. 10.–

16.30 Uhr   Vernissage Ausstellung «Dreidimensionale Bilder» von Doris Kübler, Hochschule der Künste Bern. Anschl. Apéro mit musikalischer Umrahmung durch Thomas Peterlunger, Gitarre.

17.30 Uhr   Laternen-Umzug Schulhaus Bethlehemacker

18 Uhr        Vernissage Toninstallation «Ohrwurm», Kirchenplatz Reformierte Kirche

19 Uhr        Lebensgeschichten – Lesung der national bekannten Schriftstellerin Susanna Schwager aus Zürich, Quartierzentrum im Tscharnergut. Anschliessend Apéro. Eintritt Fr. 15.–

19 Uhr        Laternen-Umzug Schulhaus Gäbelbach

Samstag 23. November

10 Uhr        Kunst im öffentlichen Raum. Spaziergang durch Bethlehem. Treffpunkt Kirchenplatz Reformierte Kirche

15.30 Uhr   Theater zum Thema «Mehr Respekt», Gemeinschaftsraum beim Brünnen Westside Bahnhof. Kollekte

Veranstaltungen im grossen Saal Gäbelhus

16.30 Uhr   Interkulturelle Brücke ikuB – «Sri Lanka heute», Vortrag mit Tanzeinlage, Bern Valluvan Schule

17.30 Uhr   Reprise – Film «Pizza Bethlehem». Im Anschluss daran Diskussion mit Beteiligten: Was ist aus den Frauen geworden?

19.30 Uhr   Pizza-Essen

20.30 Uhr Konzert «West Side Big Band» – Big-Band-Sound mit Kraft und Gefühl, mit Dynamik und Sensibilität.

                 Einheits-Eintritt Fr. 15.– , gilt für alle drei Veranstaltungen im Gäbelhaus. Pizza Fr. 10.–, Kinder gratis. Getränke gegen Bezahlung.

Sonntag 24. November

10–17 Uhr «Christchindlimärit» Dorfplatz Tscharnergut

11 Uhr        Jazz Matinee mit der Band «Stolen Moments Jazz Trio» im Café Tscharnergut. Brunch. Eintritt Fr. 15.–, Kinder gratis. Essen und Getränke gegen Bezahlung.

14–17 Uhr Das Pfarreizentrum St. Mauritius wird zu einer Oase: zum Auftanken, etwas Feines trinken, Musik, Geschichten hören

14–17 Uhr Offene Bibliothek und Bücherverkauf, Bibliothek Tscharnergut.

14–16 Uhr «Kidswest» Kindergarten Bethlehemacker: Offenes Atelier. «Farbhöhli» Kirchgemeindehaus Reformierte Kirche: Freies Malen. Kindertreff Tscharnergut: Heisse Maroni und coole Geschichten

17 Uhr        Winterkonzert der Musikgesellschaft Bern-Bümpliz unter dem Motto «Celtic» in der Reformierten Kirche. Kollekte.

Eintrittspreise und Vorverkauf

Kulturpass Fr. 40.--, berechtigt zum freien Eintritt zu allen Veranstaltungen.

Vorverkauf: Kulturpass, Eintritt Lesung und Eintritt Veranstaltungen im Gäbelhus: Quartierzentren Tscharnergut (031 991 70 55) und Gäbelbach (031 991 55 11) und Bibliothek Tscharnergut (031 992 67 58).

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Samariter sind Freunde fürs Leben

Verunfallten und Erkrankten Erste Hilfe zu leisten: seit 125 Jahren steht dieser Auftrag im Zentrum der Tätigkeit der Samaritervereine und ihrer Mitglieder. Im Jubiläumsjahr stellen sie ihre jährliche Sammlung unter das Motto: «Erste Hilfe. Freunde fürs Leben.»

Daheim oder auswärts, bei der Arbeit oder in der Freizeit: ein Unfall ist schnell passiert. Beherztes Handeln und fundierte Kenntnisse in Erster Hilfe können in Notsituationen Leben retten. Doch Umfragen belegen es immer wieder, die meisten besitzen nur ungenügende Erste-Hilfe-Kenntnisse. Die Samariterinnen und Samariter laden deshalb alle Bewohner der Schweiz ein, ihre Kurse zu besuchen, in ihren Vereinen mitzumachen und ebenfalls «Freunde fürs Leben» zu werden.

Erste Hilfe lernen: im Kurs und am PC

Die 1100 im Schweizerischen Samariterbund zusammengeschlossenen Samaritervereine sind die bekanntesten Anbieter von Erste-Hilfe-Dienstleistungen. In ihren Kursen sorgen sie für die Verbreitung der Erste-Hilfe-Kenntnisse in der Bevölkerung. Jährlich lernen rund 100'000 Kursteilnehmende bei fachkundigen Kursleitenden die lebensrettenden Sofortmassnahmen und weitere Grundregeln der Ersten Hilfe.

Ein neues attraktives Angebot der Samariter sind die Kurse mit eLearning. Für die meist jugendlichen Absolventinnen und Absolventen des Nothilfekurses ist Anfang 2013 als erstes der eNothelfer lanciert worden. Im eNothelfer können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Theorie am eigenen PC erarbeiten. Für das praktische Üben besuchen sie danach einen siebenstündigen Präsenzkurs. Der eLearning-Teil des Kurses eignet sich ebenfalls zum Repetieren des Erste-Hilfe-Wissens.

Bekannt sind die Samariterinnen und Samariter weiter durch ihre Sanitätsdienste bei kleinen und grossen Anlässen im ganzen Land. Sie unterstützen zudem den Blutspendedienst bei der Durchführung von Spendeaktionen vor Ort.

Ein Ratgeber mit Erste-Hilfe-Tipps

Die Zeit der Samaritersammlung vom 26. August bis zum 7. September nutzten viele Samaritervereine, um in der Öffentlichkeit auf ihre Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Die Spenden, die sie von der Bevölkerung erhalten, verwenden die Samaritervereine für die Anschaffung von Erste-Hilfe-Materialien sowie für die Aus- und Weiterbildung ihrer Mitglieder.

Als Dank für ihre Unterstützung erhalten alle Spenderinnen und Spender einen Ratgeber «Erste Hilfe. Freunde fürs Leben.» Die kleine Broschüre enthält Erste-Hilfe-Tipps und listet alle Notrufnummern auf. Im Ratgeber kommen auch Menschen zu Wort, die in unterschiedlichen Notsituationen Erste Hilfe geleistet haben.

Kursangebote, Vereinsadressen oder den Einstieg ins eLearning zum Nothilfekurs finden Sie unter www.samariter.ch

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«Vaters Garten»

Vaters Garten

Ein Tipp unseres Redaktionsmitgliedes Peter Muster für alle, die schon immer mal wieder ins Kino gehen wollten um einen speziellen Film zu sehen und keinen «Hollywood-Schinken»: «Vaters Garten - Die Liebe meiner Eltern» (2013) Film von Peter Liechti unter Mitwirkung (Stimme) von Stefan Kurt (Bümpliz):

Das Ehepaar Liechti ist seit über sechzig Jahren verheiratet und lebt in der Ostschweiz in einer netten Blockwohnung. Vater Liechti verbringt vom Frühling bis im Herbst sehr viel Zeit in seinem grossen Garten. Da ist er der Herr, kann alles organisieren und stundenlang herumwerkeln. Mutter Liechti erledigt derweilen den Haushalt, bügelt Vaters unzählige Hemden und sieht zu, dass jeden Tag warmes Essen auf den Tisch kommt. Es wird mit den Bewohnern aus dem Wohnblock grilliert, mit Kollegen ein Würfelspiel gemacht oder über den Sinn und Unsinn einer Wandhalterung im Badezimmer diskutiert.

Was zunächst nach perfekter Harmonie aussieht, wird immer mehr zu einem intimen Porträt zweier Menschen, die sich zwar bedingungslos lieben, aber eben doch ihre eigenen Vorstellungen von den grossen und kleinen Dingen im Leben haben. Sie öffnen sich und geben ihre Gedanken preis. Dabei sind Themen wie Kindheit, Erwachsenwerden, berufliche Entwicklung, Emanzipation, Geld und schliesslich der Glaube zentrale Themen.

Der Film läuft derzeit im Kellerkino Bern. Mehr wird hier nicht verraten, schauen Sie selber und lassen sich über-raschen!

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 24. und 31. Oktober, 14.,21. und 28. November von 14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag, 25. Oktober und 22. November, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Seniorennachmittag

Freitag, 25. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 26. Oktober und 23. November, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    27. BKW-Armadacup

Samstag, 26. Oktober, 13 Uhr auf dem Wohlensee.

·    «Bär und Igel helfen dem Biber»

Samstag, 26. Oktober, 17 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Kamishibai (Japanische Theaterkunst), erzählt von Katrin Stucki. Für Kinder ab 4 Jahren.

·    Disco Medora

Samstag, 26. Oktober von 22–3.30 Uhr, Eintritt Fr. 15.--

·    Weihnachtslaternenwettbewerb

Ab Montag, 28. Oktober, im Quartierzentrum Tscharnergut und Gäbelbach. Abgabe bis Freitag 22. November.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 29. Oktober und 12. November, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ergänzungsleistungen - Information und Beratung

Dienstag, 29. Oktober, 14–16 Uhr im Kirchgemeindehaus Markus, Tellstr. 35, 3014 Bern.

·    Naturwunder Ecuador

Freitag, 1. November, 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbel-bach. Bildervortrag von Daniel Hofer.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 4. November, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    Suppenässe Bethlehem

Samstag, 2. November, 12 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Most- und Gartenfest

Samstag, 2. November 9–13 Uhr, Parkanlage Brünnengut.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 5. November, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Frauenabend, Plauschkegeln

Dienstag, 12. November, Besammlung 19 Uhr vor der Kath. Kirche Bethlehem.

·    Treff für Jungsenioren

Donnerstag, 14. November, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 15. November, 14.30–16.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Kirche im Quartier»

Sonntag, 17. November, 10 Uhr, Gottesdienst im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Bethlehemer Kulturtage

Freitag–Sonntag, 22–24. November

·    Kerzenziehen im Tscharnergut

Mittwoch, 27.11. bis und mit Sonntag, 22.12. Anmeldung für Gruppen und Schulen: Quartierzentrum im Tscharnergut, Mo–Fr, 12–18 Uhr, 031 991 70 55.

·    Kindertreff Mali

Fr

25.10.

13.30–17

Spielen und Treffplausch

Mi

30.10.

10.30–12

Kurzberatung und Infos

 

 

13.30–17

Spielen und Kuchen backen

Do

31.10.

 

Spiel und Suppe kochen

Fr

1.11.

13.30–17

Räbeliechtlischnitzen

Sa

2.11.

15–20

Räbeliechtlifest

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

23.10.

14–17

Spielnachmittag, Werkstatt

Do

24.10.

16–18

Spielreise im Holenacker

 

 

18.30–21

Tennieclub

Fr

25.10.

14–17

Spielnachmittag, Werkstatt

Mi

30.10.

14–17

Räbeliechtli-Vorbereitung

Fr

1.11.

14–17

Räbeliechtli-Vorbereitung

Mi

6.11.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Spielen und Werken

Do

7.11.

16–18

Spielreise im Holenacker

Fr

8.11.

14–17

Spielen und Werken

Mi

13.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Do

14.11.

15–18

Spielreise im Tscharni

Fr

15.11.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Laternenwerkstatt

Mi

20.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Do

21.11.

16–18

Spielreise im Holenacker

Fr

22.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Mi

27.11.

14–17

Spielen und Werken

Fr

29.11.

14–17

Spielen und Werken

·    Kindertreff JoJo

Mi

23.10.

14–17

Treffbeschriftung basteln

Fr

25.10.

15–18

Treffbeschriftung basteln

Mi

30.10.

14–17

Freies Spiel

Fr

1.11.

15–18

Freies Spiel

Sa

2.11.

13.30–17

Räbeliechtlischnitzen

 

 

17.45–20

Räbeliechtliumzug

Mi

6.11.

14–17

Salzteigfiguren

Fr

8.11.

15–18

Salzteigfiguren

Mi

13.11.

14–17

Freies Spiel

Fr

15.11.

15–18

Freies Spiel

Mi

20.11.

14–17

Freies Spiel

Fr

22.11.

15–18

Adventsfenster basteln

Mi

27.11.

14–17

Adventsfenster basteln

Fr

29.11.

15–18

Adventsfenster basteln

·    Mütterzentrum Bern-West

Do

24.10.

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

28.10.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

31.10.

16–17.30

Gesundheitsrunde zum Thema  Hautkrankheiten

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Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Das Material kann ab Montag, 28. Oktober, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17 (Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 12–18 Uhr) oder im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56. (Öffnungszeiten: Montag–Freitag 8.30–11 Uhr, 14–18 Uhr und Samstag 9–12 Uhr) bezogen werden.

Ein Laternenbild kostet ca. Fr. 1.50, für Schulklassen ist es gratis. Jung und Alt können in 5 verschiedenen Kategorien mitmachen. Jedes Bild gewinnt einen Preis. Alle Bilder müssen auf der Rückseite gut leserlich beschriftet sein mit Namen, Vornamen, Adresse und Geburtsdatum. Wir wünschen allen viel Spass am Gestalten und freuen uns auf viele bunte Laternenbilder.

Abgabe der Bilder

An den Informationsstellen der Quartierzentren Tscharnergut und Gäbelbach bis Freitag, 22. November, 18 Uhr.

Preisverteilung

Im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut, Samstag, 30. November, 14 Uhr.

Kindertreff und Quartierzentrum im Tscharnergut

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Wer hilft mit?

Während vier Wochen (Mittwoch, 27.11. bis und mit Sonntag, 22.12.) werden wir aktiv sein und viele Besucher/innen zum Kerzenziehen und zum Verweilen in der Cafeteria begrüssen.

Jedes Jahr suchen wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich unserer Begeisterung anschliessen und mit ihrem Einsatz dem Anlass zum Erfolg verhelfen. Schön ist, wenn Sie die Arbeit sehen, die getan werden muss, und mit Freude zupacken können. Es kann kalt werden und das materielle Entgelt ist relativ bescheiden, jedoch können die Einsätze individuell bestimmt werden und Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Reizt es Sie, mit Menschen jeden Alters, aus allen sozialen

Schichten in Kontakt zu treten und zu einer gelösten vorweihnächtlichen Atmosphäre beizutragen? Sie helfen und beraten Alt und Jung beim Kerzenziehen, beim Schneiden und Verzieren der Kerzen oder betreuen die Kaffeebar und sorgen mit dafür, dass sich jeder Besucher wohlfühlt.

Gerne geben wir Ihnen weitere Auskünfte. Für Fragen und Anmeldungen melden Sie sich bei Brigitte Schneiter im Quartierzentrum Tscharnergut, Mo-Fr, 12.30-18 Uhr, Tel. 031 991 70 55, info@tscharni.ch

bs

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 27.10.13 11:37