Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2013

bugnplay.ch
Café Balance - Seniorenrhythmik
Dance2Bfit
Der rote Kamin
Die «Idee Tscharnergut» ist in Gefahr
«Ein Silberstreifen am Horizont»
Figurentheater Liiribänz
«Freies Malen»…
Gemeinsam gegen Littering
JugArte – spielerische Kunst
Kinderzirkus Wunderplunder
Disco Medora
Neue Orientierungstafeln im Gäbelbach
Quartierzentrum im Tscharnergut
Rassismus im «Job und Drumherum»
Schauspielerinnen/Schauspieler gesucht
Schmuckausstellung im Café Tscharni
Darlehen zugunsten des Spili Bümpliz
Tagesstätte Kleefeld am Freieckweg 2
Unsere lieben Nachbarn…
Veranstaltungskalender
Westfenster - «Was verändert sich?»

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bugnplay.ch

Wie können Kinder und Jugendliche neue Medien und Technologien kreativ anwenden? Mit dem Wettbewerb bugnplay.ch fordert das Migros-Kulturprozent Kinder und Jugendliche dazu auf, sich mit den neuen Medien auseinanderzusetzen. Die Palette von möglichen Wettbewerbseingaben ist breit und reicht von Robotern und Elektronikinstallationen über Animationsfilme bis zu Computerspielen.

Die besten Ideen honoriert das Migros-Kulturprozent in drei Alterskategorien mit Barpreisen bis zu 1‘000 Franken pro Projekt. Zusätzlich gibt es eine Reihe von Spezialpreisen. Für die Jury ist nicht ausschlaggebend, wie professionell ein Projekt realisiert wurde, sondern vielmehr, wie raffiniert die Teilnehmenden eine Idee mit digitalen Medien und neuen Technologien umgesetzt haben. Auch die Präsentationsvideos, mit denen die Projekte beworben werden, und ihre musikalische Untermalung sind wichtige Faktoren für die Bewertung der Jury. Mit dem «Game Award» von Pro Helvetia wird zudem das beste Projekt in der Kategorie «Game» ausgezeichnet.

Die Gewinner stellt bugnplay.ch im Juni 2014 in Zürich an einer öffentlichen Preisverleihung vor. Im Projektjahr 2013/2014 startet bugnplay.ch eine Kooperation mit dem Zurich-Basel Plant Science Center, dem Kompetenzzentrum für Pflanzenwissenschaften an der ETH Zürich, der Uni Zürich und Uni Basel. Das Zentrum offeriert den Spezialpreis «Greenbug Award für Pflanzen und Technik». Es geht bei diesem Preis um kreative Verbindungen zwischen Natur und Technik und um das Verständnis der Komplexität der Natur und ihrer wachsenden Bedeutung für die Technik. Das Gewinner-Team dieses Preises unternimmt eine ganztägige Exkursion in die Masoala-Halle des Zürcher Zoos mit einem Blick hinter die Kulissen. Die Exkursion wird von einer Forscherin oder einem Forscher des Centers begleitet.

Zugelassen zum Wettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent sind Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen in drei Alterskategorien: 8 bis 11 Jahre, 12 bis 16 Jahre und 17 bis 20 Jahre. Neuerdings können auch Matura- und Abschlussarbeiten eingereicht werden. Der Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2014. Bis am 31. März 2014 müssen die Teilnehmenden ihr Projekt aus einer der Wettbewerbskategorien Web/Words/Games, Audio/Video oder Installation/Robotics einreichen.

Die öffentliche Preisverleihung findet im Juni 2014 statt. Informationen und Anmeldung zum Wettbewerb unter www.bugnplay.ch

Migros Kuturprozent

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Café Balance - Seniorenrhythmik

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«Das wirkliche Geheimnis der Jaques-Dalcroze-Rhythmik, ist die spielerische Verbindung zwischen improvisierter Klaviermusik und stetig wechselnden motorischen Koordinationsaufgaben des Körpers.»

Prof.Dr.med.R.W.Kressig, Leiter Akutgeriatrie, Universitätsspital Basel

Bis ins hohe Alter geistig und körperlich fit bleiben, wer möchte das nicht? Die Rhythmik erfordert von den Teilnehmenden keine Vorkenntnisse und ist für Frauen und Männer gleichermaßen geeignet. Zu spontan improvisierter Musik bewegen Sie sich in der Gruppe. Die durch die Musik unterstützten Bewegungskombinationen mobilisieren die geistige und körperliche Flexibilität. Konzentrations- und Koordinationsübungen fördern deren Zusammenspiel. Die positive Auswirkung der Musik aufs Gemüt garantiert Spaß und Entspannung.

Wissenschaftliche Studien haben außerdem gezeigt, dass die Jaques-Dalcroze-Rhythmik bei regelmässiger Teilnahme das Sturzrisiko um über 50% reduziert. Wo?

Im Café Tscharni Waldmannstrasse 17a, 3027 Bern, jeweils mittwochs 14–14.50 Uhr. Die Kosten betragen Fr. 150.-- für 10 Lektionen. 1 Schnupperlektion gratis.

Weitere Informationen und Anmeldung: Christina Weber, Rhythmikpädagogin, 032  322 52 62, webca@bluewin.ch

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Dance2Bfit

Seit rund 3 Jahren finden in der Turnhalle des QZ Tscharni jeden Dienstag von 18.30–19.30 Uhr Kurse von Dance2Bfit statt. Dance2Bfit ist eine kurzweilige, gesunde, sichere und motivierende Art in Form zu kommen und fit zu bleiben. Jede Dance2Bfit-Stunde beinhaltet Warm-up, Herzkreislauf-Training (aerob), Cooldown, Bodyforming speziell für Frauen (Bauch, Beine, Po) und endet mit einem entspannenden Stretching. Dance2Bfit ist für jede Altersgruppe. Anfänger und Fortgeschrittene können im eigenen Tempo und mit den individuellen Möglichkeiten mitmachen.

Das Ziel und die Motivation sind die Gesundheitsförderung und das allgemeine Wohlbefinden. Die Programme sind originell und professionell. Für jedes Quartal werden neue Choreographien mit Top-Liedern und Tanzschritten zusammengestellt, damit die Teilnehmerinnen gefordert bleiben. So macht In-Form-Kommen Spass!

Testen Sie es! Der Einstieg ist jederzeit möglich, schnuppern kostenlos. Info und Anmeldung: Rose-Marie Fund, 079 679 93 45 oder www.danceaerobics.com

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Der rote Kamin

Liebe Leute von der Hochschule,

ein Hoch auf Eure Hoch-Schule !

Das ist wirklich witzig, schön, ansprechend und super, dass der graue Turm so schön mit einem roten Mantel eingekleidet wurde. Danke für diese Aktion. Wer etwas Anderes dahinter sieht, liegt sicher falsch. Ein «Pariser» hat oben einen ganz anderen Abschluss. Das konnte man so richtig sehen, als es die Post wagte, eine Marke mit diesem Sujet von Niki de Saint Phalle herauszugeben. Es gab auch damals hitzige Debatten, aber die Marke wurde gekauft und vor allem gesammelt! Also bitte, lasst Euch weitere Farbtupfer einfallen. Ich sitze genau gegenüber und freue mich riesig! Mit lieben nachbarschaftlichen Grüssen

Jolanda Weber-Grass

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Die «Idee Tscharnergut» ist in Gefahr

Wir wissen um die Entstehung dieser Bauten aus den Fünfziger - und Sechzigerjahren, welche damals schweizweit in der unmittelbaren Nachkriegszeit. Vorzeigeobjekte für die Gestaltung grosser Wohnsiedlungen gewesen sind. Über das «Tscharnergut» ist seit seinen Entstehungsjahren bis heute immer diskutiert worden. Einmal aus Gründen seiner Dimension, zum andern aus Gründen seiner bis heute unverminderten und deutlich spürbaren sozialen Grundhaltung. Das «Tscharnergut» gilt deshalb auch bis heute als Kleinstadt mit ca. 5000 Menschen ohne querenden Autoverkehr. Die Einkäufe für den Tagesbedarf können deshalb im Zentrum ohne die Gefahren des Strassenverkehrs getätigt werden. Die zahlreichen Kinder haben ihre ungefährlichen Freiräume. Der Kindergarten liegt mitten drin. Wir wissen um das Wesen unseres «Tscharnergutes».

Noch etwas: Das Bauen für den Menschen trug immer auch ein Element mit sich, das wir, seit den Gartenstadt-ideen in England und den frühen Sozialsiedlungen in unserem Land, nachzeichnen können.

Die Architekturgeschichte des frühen 20. Jahrhunderts ist ohne dieses Element nicht denkbar. Der Verfasser dieser Zeilen ist überzeugt davon, dass eine Stadtplanung ohne Sozialplanung und damit eine Siedlungsplanung ohne dieses Element des Sozialen auch heute nicht vorstellbar ist. Ich nenne dieses Element hier ganz einfach aus dem jedermann verständlichen Fundus unseres Zusammenlebens. Es ist dies das Humane! Dieses Element, welches das «Tscharnergut» in so vielfältiger Weise bis heute zur Vorzeigesiedlung gemacht hat, gerät in Gefahr. Durch die Sparübungen des Kantons und der Stadt muss auf Grund der neusten Entwicklung befürchtet werden, dass die Quartierarbeit eingeschränkt und die Freizeitwerkstätten aufgehoben werden.

Ein Vorzeigeobjekt der Siedlungsgeschichte unseres Landes würde mit diesem unverantwortlichen finanziellen Entscheid in seinem innersten Wesen gestört. Ein solcher Entscheid ist deutlich abzulehnen. Nicht durch den politischen Gegner solcher unverständlicher Beschlüsse, sondern durch die «Idee Tscharnergut» selbst!

Treffen sie doch jene Aufgaben einer Wohnsiedlung, welche zu den sensibelsten Elementen der Siedlungsplanung und damit des Zusammenlebens gehören: Das Humane nämlich!

Peter Muster

Anmerkung der Redaktion

Der obige Artikel wurde verfasst und eingereicht bevor die Resultate der Stadtratssitzung bekannt waren. Zum aktuellen Stand lesen Sie bitte den Artikel «Ein Silberstreifen am Horizont».

Die Redaktion

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«Ein Silberstreifen am Horizont»

Bereits das ganze Jahr beschäftigte die Quartierarbeitenden vor allem ein Thema: Die geplanten Kürzungen in der Gemeinwesenarbeit und die Frage, ob es deswegen überhaupt noch Quartierzentren geben wird. Das Ausbleiben der Kantonssubvention war ein herber Schlag und es war verständlich, angesichts der finanziellen Lage, dass die Stadt Bern nicht einfach diskussionslos den Fehlbetrag von ca. 1.7 Millionen übernehmen kann.

Der Dachverband (vbg) hat 3 Sparvarianten ausgearbeitet, mit teils einschneidenden Folgen. An der Stadtratssitzung vom 12. September, welche von vielen Betroffenen aufmerksam verfolgt wurde, kam dann die Erleichterung: Der Stadtrat beschloss, dass die Quartierarbeit zu wichtig ist, um deren Bestehen zu riskieren und übernimmt 1,4 Millionen des Fehlbetrages. Wir danken den Stadträten für diese weise Entscheidung, damit anerkennen sie die Bedeutung und die Wichtigkeit der Quartierarbeit für die Bevölkerung der Stadt Bern. Ebenso danken wir allen, die uns in dieser Zeit tatkräftig unterstützt haben. Merci!

Was bringt die Zukunft?

Natürlich ist das Thema Sparen noch nicht erledigt. Weiterhin fehlen ein paar hunderttausend Franken und auch für die kommenden Jahre, wird die Geldfrage sicher ein weiteres Thema bleiben. Welche Quartiertreffs in welcher Form und in welchem Umfang einbussen hinnehmen müssen, muss noch abgeklärt werden. Aber wir – die vbg, die Quartierzentren, die Angestellten und auch die Quartierbevölkerung – haben wieder Mut geschöpft und gehen mit Zuversicht und Hoffnung in die Zukunft.

Die Redaktion

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Figurentheater Liiribänz

Am Samstag, 12. Oktober, 16. 30 Uhr in der Quartierbibliothek Tscharnergut spielt das beliebte Figurentheater Liiribänz «Krach am Zwärgebach».Eintritt frei.

Neuwertige Bilder- und Kinderbücher gesucht

Die Bibliothek Tscharnergut nimmt übrigens gerne neuwertige Bilder- und Kinderbücher als Geschenk entgegen.

Vielen Dank.

lb, Quartierbibliothek Tscharnergut

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«Freies Malen»…

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…für 6 bis 12-jährige Kinder. Nach den Herbstferien beginnen in der Farbhöhli die neuen Kindermalkurse. Die Kinder können in einem richtigen Malatelier malen und basteln. Unter der fachlichen Anleitung von zwei Mal-therapeutinnen setzen die Kinder sich mit Farben, Formen, Maltechniken und Bastelmaterialien auseinander.

Hast du Lust mitzumachen? Dann melde dich möglichst schnell an, denn die Platzzahl ist beschränkt.

Ab 25. Oktober bis 27. Juni im Malatelier Farbhöhli im Reformierten Kirchgemeindehaus Bethlehem, Eymattstr. 2B, 3027 Bern .

1. Kurs: Freitag 13.30–14.30Uhr, 

2. Kurs: Freitag 15–16 Uhr

3. Kurs: Freitag 16.30–17.30 Uhr

Der Kurs ist kostenlos. Anmeldung wird nach Eingangsdatum berücksichtigt. Wenn die favorisierte Gruppe voll ist, kann man sich auf eine Warteliste setzten lassen.

Leitung: Frau T. Ackermann Eberhard,  078 605 45 96, tack@hispeed.ch

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Gemeinsam gegen Littering

Weggeworfene Abfälle im öffentlichen Raum sind ein grosses Ärgernis. Sie beeinträchtigen die Attraktivität der Städte und verursachen auch in Bern grossen Reinigungsaufwand. Die Stadt Bern appelliert daher seit 2008 mit der Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» an die Selbstverantwortung der Bürgerinnen und Bürger und sucht dazu regelmässig Kooperationen mit Partnerinnen und Partnern. Aktuelles Beispiel ist eine gemeinsame Aktion mit der Firma Selecta als Dienstleisterin für eine Verpflegung rund um die Uhr via Automaten.

Anti-Littering Botschaften

Selecta betreibt in der Stadt Bern an zahlreichen öffentlich zugänglichen Orten Verpflegungsautomaten, sei es an Bahnhöfen, in Spitälern, bei Haltestellen oder in Schulgebäuden. «Uns ist es ein grosses Anliegen, dass wir unsere Kundinnen und Kunden auf ein sorgsames Umgehen mit Abfällen aufmerksam machen», meint dazu die Selecta-Medienverantwortliche Lena Emch. Selecta und die Stadt Bern haben deshalb gemeinsam beschlossen, hundert Automaten mit Anti-Littering-Plakaten auszurüsten. Die Sujets

sind im Layout der Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» gehalten und versuchen in gewohnt humorvoller Art, die Bevölkerung für die Thematik zu sensibilisieren.

«Gemeinsame Aktionen mit Partnerinnen und Partnern sind uns sehr wichtig“, betont Stefan Schwarz, Generalsekretär der städtischen Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün: «Das Ziel einer sauberen und attraktiven Stadt können wir nur erreichen, wenn sich neben der öffentlichen Hand auch die Bevölkerung und das Gewerbe dafür engagieren.»

Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!»

Die im Frühling 2008 gestartete Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» will der zunehmenden Abfallproblematik begegnen, die Attraktivität der Stadt Bern erhalten und Ressourcen schonen. Die Kampagne wird von zahlreichen städtischen Stellen und Bernmobil getragen sowie von Quartierkommissionen und Berncity, Bern Tourismus und weiteren Organisationen begleitet. Sie beruht auf den drei Säulen «Abfall vermeiden» (Prävention), «Abfall korrekt entsorgen» (Reinigung und Entsorgung) und «unkorrektes Verhalten sanktionieren» (Repression).

Informationsdienst Stadt Bern

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JugArte – spielerische Kunst

Juge-art

JugArte: Dahinter verbirgt sich ein Berner Streichquartett mit Herbert Schaad und Verena Flückiger (Violinen), Jürg Zahn (Viola) und Michael Müller (Cello).

Der Name des Quartetts ist Programm: Liebe zum Spielerischen (spanisch: jugar) und zur Kunst (Arte). Entsprechend verfügen sie über ein breites musikalisches Repertoire, das ihre Freude an Entdeckungen und am Zusammenspiel be-stätigt. Für ihr Konzertprogramm in der Reformierten Kirche Bethlehem präsentieren sie mit einem Divertimento von W.A. Mozart ein singendes und tänzerisches Werk, mit Arvo Pärts «Summa» eine fast hypnotische Stimmung auf sanfter Strömung, mit Terry Rileys «In C» eine Workshop-Atmosphäre der Musik, und mit A. Dvoraks «Streichquartett in F» eine inspirierende Landschaft am amerikanischen Turkey River, die die klassische Streicherbesetzung in eine groovende Jazzband verwandelt.

Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein inspirierender und inspirierter Abend! Genaueres finden Sie unter
www.ref-kirche-bethlehem.ch

So, 20. Oktober, 17.00 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem,

Eintritt frei – Kollekte.

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Kinderzirkus Wunderplunder

Es gibt noch einige wenige freie Plätze für die Zirkuswoche vom 23. – 27. September. Für nur 40 Franken kann Ihr Kind eine ganze Woche lang Aussergewöhnliches erleben. Melden Sie Ihre Tochter oder Ihren Sohn an! Infos zur Anmeldung unter: www.gaebelbach.ch

mh

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Disco Medora

Am Samstag, 26. Oktober, 21–3.30 Uhr

im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Also vormerken und nicht verpassen. www.medora.ch

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Neue Orientierungstafeln im Gäbelbach

An einem Podiumsgespräch anlässlich von «45 Jahre Gäbelbach» haben wir quartierfremde Personen gebeten, über positive und negative Wahrnehmungen in unserem Quartier zu berichten.

Wir durften viel Positives, aber natürlich auch Negatives erfahren! Als sehr negativ wurde empfunden, dass Auswärtige im Gäbelbach orientierungslos nach Bibliothek, Hallenbad, Schule oder Gemeinschaftszentrum suchen müssen und manchmal kaum den Eingang zum Quartier finden!

Im Januar befragte die Praktikantin der Quartierarbeit (vbg) Maria Wiebicke Anwohner/innen zur Situation auf dem Ansermetplatz. Bezüglich Orientierung ergab sich das gleiche Bild wie am Podiumsgespräch.

Umfrageergebnisse und Resultate des Podiumsgespräches wurden umgehend an die Gäbelbach-Immobilien AG (Gäbag) weitergeleitet und an Gesprächen Gäbag – Gäbelbachverein – Quartierarbeit diskutiert. Die Gäbag beschäftigte sich zwar bereits vorher mit dem Thema, aber durch die Befragungen hat das Ganze eine neue Dynamik entwickelt. Resultat: Ende September werden im Gäbelbach neue Orientierungstafeln montiert! Dies ist ein erster, entscheidender Schritt zur Verbesserung der Negativpunkte! Vielen herzlichen Dank an die Gäbag! Quartierarbeit und Gäbelbachverein sind bemüht, weitere Verbesserungen auch gemeinsam mit der Gäbag zu erzielen.

Thomas Gerber, Präsident Gäbelbachverein

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Quartierzentrum im Tscharnergut

Café
(031 991 70 57):

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle
(031 991 70 55):

Montag–Freitag:     12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

(031 991 70 55)

Samstag:                9–17 Uhr

Während den Herbstferien bietet Ihnen das Café Tscharni wie gewohnt leckere Mittagsmenus an, das Angebot wird aber etwas reduziert sein.

Am Mittwoch, 16. Oktober ist das ganze Haus aufgrund des Personalausflugs geschlossen!

Quartierzentrum im Tscharnergut, Café Tscharni und die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, 3027 Bern, info@tscharni.ch, www.tscharni.ch.

QZT

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Rassismus im «Job und Drumherum»

Die 4. Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus findet vom 21. bis 28. März 2014 statt. Beteiligen Sie sich und reichen Sie jetzt Ihren Vorschlag ein!

Neu hat die Aktionswoche einen thematischen Fokus. Die 4. Aktionswoche beschäftigt sich mit dem «Job und Drumherum» - also mit rassistischer Diskriminierung in der Arbeitswelt.

Von der Berufsbildung zur Bewerbung, vom Vorstellungsgespräch zur Kündigung, von der Zusammenarbeit im Team zur Lohngleichheit oder zum Kontakt mit der Kundschaft... In der Aktionswoche sollen viele Aspekte rund um rassistische Diskriminierung in der Arbeitswelt beleuchtet werden. Auf ernsthafte, aber lustvolle Art. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf und entwickeln Sie Ihre Ideen dazu!

Ihren Vorschlag für eine Aktivität während der 4. Aktionswoche und ein allfälliges Gesuch um finanzielle Unterstützung (max. SFR 2000.-) können Sie bis zum 31. Oktober beim Kompetenzzentrum Integration einreichen.

Suchen Sie gute Ideen? Möchten Sie eine Projektberatung? Fehlen Ihnen Kontakte?  Haben Sie eine Idee, aber sie passt nicht so recht zu unserem Thema? Melden Sie sich mit all Ihren Fragen beim Kompetenzzentrum Integration - wir unterstützen Sie gerne!

Alle Informationen zur Aktionswoche finden Sie auf www.bern.ch/gegenrassismus

Kompetenzzentrum Integration

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

Telefon: 031 321 60 36

integration@bern.ch

mh

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Schauspielerinnen/Schauspieler gesucht

Ende November finden in Bethlehem die ersten Kulturtage statt. Alle wichtigen Quartierorganisationen sind beteiligt. Ein Puzzleteil aus dem breitgefächerten Programm wird das  Mitspieltheater «Mehr Respekt» sein. Eine Handvoll Jugendliche und ältere Erwachsene aus dem Quartier bringen ihre Erfahrungen im Alltag zum Thema Respekt auf die Bühne. Wie erleben sie die Nachbarschaft im Hochhaus, was freut sie, was ärgert sie?  Hat es Platz für die Jungen, die sich eigene Räume schaffen möchten?  Und die älteren Menschen, die nicht mehr so beweglich sind? Warum leben die Menschen gerne in Bethlehem? Das Theater soll zum Nachdenken anregen. Es soll allerdings weder  verurteilen, noch todernst sein. Nach dem Motto: Man kann auch mit Humor «mehr Respekt» zeigen.

Sind Sie, bist du neugierig geworden? Interesse? Lust? Noch ein wenig Angst? Einfach ungeniert telefonieren, ich freue mich auf Ihren Anruf.

Probenplan: 5. und 30. Oktober sowie 5. und 15. November jeweils 19–21.30 Uhr. Hauptprobe am 22.11 und Aufführung am 23.11. im Gemeinschaftsraum Brünnen.

Leitung: Antoinette Kost, Sozialarbeiterin der Pfarrei  St. Mauritius, antoinette.kost@kathbern.ch, 031 990 03 23 oder 031 990 03 20. Regie: Martin Gallati, Theaterpädagoge, Bern.

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Schmuckausstellung im Café Tscharni

Ausstellung

Zurzeit sind in zwei Vitrinen farbenfrohe Halsketten, Anhänger, Armbänder und Ohrringe ausgestellt. Diese Schmuckstücke wurden aus ofenhärtender Knetmasse (zu Berndeutsch «Lätt») handgefertigt und können im Café Tscharni zu günstigen Preisen erworben werden.

25% des Verkaufserlöses geht an das Quartierzentrum im Tscharnergut. Öffnungszeiten des Cafés: 8.30–18 Uhr

Der Schmuck wurde von Sandra Violetta Federle, Primarlehrerin aus Bümpliz, hergestellt.

Änderungen (verlängern/verkürzen) sind auf Anfrage möglich. Bitte Email schicken an sandra@federle.ch.

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Darlehen zugunsten des Spili Bümpliz

Der Gemeinderat unterstützt den Bau des Spili Bümpliz im Bienzgut. Er bewilligt ein zinsloses Darlehen von 150'000 Franken aus dem Fonds für Kinder und Jugendliche an die Eigentümerin des Areals Bienzgut, die Stiftung B. Geplant ist ein einstöckiger Anbau an den bestehenden Kleintierstall. Dieser Anbau soll als Kinderatelier dienen. Hier sind Werkstatt, Animations- und Aussenräume, wie auch ein Büroarbeitsplatz vorgesehen. Im direkten Umfeld sind zudem ein Platz mit Mergelbelag und eine Reihe von Lagerräumlichkeiten für Werkzeug und Animationsmaterial geplant. Das Kinderatelier ist heute an der Mädergutstrasse 62 untergebracht. Es muss seinen Standort aber in absehbarer Zeit verlassen.

Informationsdienst Stadt Bern

Rat für Seniorinnen und Senioren

Der Gemeinderat hat Rudolf Hausherr, Fürsprecher, in den Rat für Seniorinnen und Senioren gewählt. Hausherr vertritt die Grünliberalen (glp) der Stadt Bern, deren Sitz seit der Gesamterneuerungswahl durch den Gemeinderat im Februar 2013 nicht besetzt war. Der Rat für Seniorinnen und Senioren vertritt die Anliegen und Bedürfnisse der älteren Bevölkerung in der Stadt Bern. Zu bedeutenden Vorhaben in Bereichen wie Verkehr, Sicherheit, Wohnen, Kultur oder Gesundheit kann er dem Gemeinderat Stellungnahmen oder Empfehlungen abgeben.

Informationsdienst Stadt Bern

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Tagesstätte Kleefeld am Freieckweg 2

Die Tagesstätte Kleefeld in Bern-Bümpliz war während 34 Jahren in einer ehemaligen Gastarbeiterbaracke an der Mädergutstrasse untergebracht. Nun zügelt sie zwei Strassen weiter in die sanierte Liegenschaft am Freieckweg 2, die bisher vom Verein WOhnenbern genutzt wurde. Am neuen Standort profitiert die Tagesstätte für die familienergänzende Betreuung von Schulkindern weiterhin von der zentralen Lage im Umfeld von fünf Schulhäusern.

Vom Wohnhaus zur Tagesstätte

Das Gebäude am Freieckweg 2 besteht aus drei 3,5-Zimmer-Wohnungen und einem Dachgeschoss. Die Gebäudestruktur des Wohnhauses entspricht den Bedürfnissen einer Tagesstätte, weil diese mit ihrem Gruppenkonzept familienähnlich aufgebaut ist. Bevor die Tagesstätte einziehen konnte, wurde die Liegenschaft saniert. Neben einem Innenausbau für die neue Nutzung mussten verschiedene Anpassungen bei der Haustechnik, der Gebäudeisolation und im Sicherheitsbereich (Brandschutz und Geländerhöhe) gemacht werden. Zudem wurde das Dachgeschoss komplett ausgebaut. Bei erhöhter Nachfrage bietet die Liegenschaft Potential für zusätzliche Betreuungsplätze. Der Umbau dauerte von August 2012 bis Ende Mai 2013 und kostete insgesamt 1,42 Millionen Franken.

Informationsdienst Stadt Bern

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Unsere lieben Nachbarn…

Früh morgens erwache ich aus dem tiefen Schlaf und höre ein deutliches «Tock-Tock»; doch dieses «Tock-Tock» kommt nicht von meinem Wecker (der sollte erst in fünf Minuten läuten), sondern von den harten Absätzen der Schuhe unserer Nachbarin. Aha, geht es mir durch den Kopf, Frau A. ist auch schon wach und auf den Beinen; da ist es wohl Zeit, dass auch ich aufstehe. Kurz danach sitze ich am Tisch beim Frühstück, geniesse meinen Kaffee und die Ruhe vor dem Alltag, da höre ich ein lautes Brummen vor dem Haus. Nein, es ist (noch) nicht der Kehrichtwagen und auch nicht der Schneepflug (es ist ja Sommer); nein, es ist das Dröhnen von einem neuen Auspuff. Herr B. vom oberen Hauseingang hat an seinem schönen, eleganten Coupé einen neuen, speziell lauten Auspuff montieren lassen und die Tuningfans stehen regelmässig um sein Fahrzeug herum, bestaunen es und diskutieren miteinander. Wenn ich das Dröhnen von seinem neuen Auspuff höre, dann ist Herr B. wohl schon auf dem Weg zu seiner Arbeit – Zeit, den letzten Schluck Kaffee zu geniessen, bevor ich mich auch auf den Weg zur Arbeit mache.

Über die Mittagszeit ist unser Enkel bei uns zu Besuch und als vor dem Haus eine Autohupe ertönt, fragt er mich, wer hier gehupt hat. Ich sage ihm, das sei wohl Herr C., der Frau D. von ganz oben abholt. Unser Enkel fragt mich, weshalb ich das so genau wisse, und ich antworte ihm, dass ich dies eben schon öfters so beobachtet habe. Er fragt mich weiter, wie denn Frau D. wisse, dass sie mit diesem Hupen gemeint sei. Darauf werde ich etwas unsicher: «Äähh..., vermutlich schaut sie kurz hinunter und wenn sie Herr C mit seinem schönen Auto sieht, dann weiss sie, dass sie zu ihm hinunter gehen sollte.» Kurz danach fährt ein anderes, elegantes Auto vor und hupt zweimal. Unser Enkel schaut mich fragend an und ich sage ihm, Herr E. hat wohl etwas zu Hause vergessen und seine Frau muss es ihm hinunter bringen.

Nach dem Feierabend stosse ich bereits vor der Haustüre auf alte Möbel, die jemand vor die Haustüre auf den Hausvorplatz gestellt hat. Ab und zu hängt ein Papier dran «zu verschenken» oder «gratis»; ab und zu aber auch nichts. So oder so, meistens muss der Abwart diese Möbel wegräumen und entsorgen (notabene auf unsere Kosten). Dann fahre ich mit dem Lift zu unserer Wohnung hoch und rieche einen unangenehmen Geruch im Lift. Ich frage mich, ob wieder einmal jemand in den Lift uriniert hat oder ob dieser Gestank von der Wäsche kommt, mit der Frau F. vorhin den Lift in Richtung Waschsalon verlassen hat. Da es ein schöner, warmer Sommerabend ist, setzen wir uns zum Nachtessen auf den Balkon und geniessen die Abendstimmung. Da steigt uns ein starker Geruch nach Fisch in die Nase. Aha, sage ich zu meiner Frau, Herr G. isst Fisch zum Nachtessen. Etwas später kommt dann noch eine Wolke Tabakrauch bis zu uns; doch zum Glück weht eine leichte Brise. In diesem Moment fahren Frau H. und Frau I. in ihrem offenen Cabrio vorbei und wir hören in voller Lautstärke, dass sie in ihrem Autoradio gerade den neusten Hit laufen lassen.

Langsam wird es Zeit, sich für die Nachtruhe bereit zu machen, da höre ich Fussballfans laut kreischen. Da wir ja kein Fussballfeld in der Nähe haben, ist klar, dass diese Töne nur vom Fernseher aus einer Nachbarwohnung kommen können. «Aah,» erinnere ich mich, «heute ist ja ein grosses Länderspiel im Gang und da hat es wohl ein Goal gegeben.» Wir legen uns ins Bett und möchten eigentlich schnell einschlafen – es ist ja auch schon nach zehn Uhr abends; doch das Hupen von Herrn C. holt uns wieder in den wachen Zustand zurück, denn er hat soeben Frau D. zurückgebracht und sich mit einem lauten Hupen von ihr verabschiedet. Etwas später kommt noch eine Gruppe junger Männer und Frauen aus dem Ausgang zurück und sie diskutieren, plaudern, lachen und schäkern unter unserem Schlafzimmerfenster noch in voller Lautstärke. Kurz danach kommt auch noch Herr B. vom Ausgang zurück und parkiert sein schönes Auto mit dem extra lauten Auspuff vor unserem Haus. Dieser Klang ist unverkennbar, denn er hat die Angewohnheit, mit dem Gaspedal immer wieder den Motor etwas aufheulen zu lassen, damit auch der Auspuff etwas markanter dröhnt. Allmählich schlafen wir doch noch ein – nach einem ganz normalen Alltag im Tscharni.

ABER: Muss das eigentlich sein? Müssen 80 oder mehr Nachbarn jeden Tag mitkriegen, wann ich aufstehe und mit dem Auto fortfahre oder zurückkehre? Müssen meine Nachbarn mithören, wenn ich mir eine Sendung im TV ansehen oder Musik hören will? Müssen meine Nachbarn riechen, wie unangenehm meine dreckige Wäsche riecht? Müssen meine Nachbarn für den Abfall (alte Möbel etc.) mitbezahlen, den ich anonym vor der Haustüre deponiere?

NEIN: In diesem Zusammenhang appelliere ich an den Respekt gegenüber allen Nachbarn. Meine persönliche Freiheit endet immer dort, wo sie andere Personen stört oder wo sie die Freiheit anderer Personen einschränkt. Respekt gegenüber den Nachbarn bedeutet auch, dass ich respektiere, dass sie eventuell auch andere Interessen haben als ich (Musik, Lärm, Gerüche, Nachtruhe etc.).

Deshalb bitte: Mehr Respekt – auch im Tscharni.

Martin Leutwiler

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 19. und 26. September, 10., 17., 24. und 31. Oktober von 14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag, 20. September und 25. Oktober, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Seniorennachmittag

Freitag, 20. September und 25. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 21. September und 26. Oktober, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    Westfenster - «Was verändert sich?»

Samstag, 5. Oktober, 11 Uhr in der Parkanlage Brünnengut. Die Zürcher Künstlerin Carol May präsentiert ihr Werk. www.westfenster.ch

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 7. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 1. Oktober, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Figurentheater Liiribänz

Samstag, 12. Oktober, 16.30 Uhr in der Quartierbibliothek Tscharnergut

·    «Der Imker»

Samstag, 12. Oktober, 19 Uhr in der Heubühne Bienzgut. Ein Film von Mano Khalil. Eintritt inkl. Nachtessen Fr. 25.--. www.westkreis6.ch

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 15. und 29. Oktober, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Treff für Jungsenioren

Donnerstag, 17. Oktober, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 18. Oktober, 14.30–16.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Kirche im Quartier»

Sonntag, 20. Oktober., 10 Uhr, Gottesdienst im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Disco Medora

Samstag, 26. Oktober., 21–3.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Kindertreff Mali

Mi

23.10.

13.30–17

Spielen und Treffplausch

Do

24.10.

13.30–17

Spiel und Spass

 

 

16–18

Spielreise im Holenacker

Fr

25.10.

13.30–17

Spielen und Treffplausch

Mi

30.10.

10.30–12

Kurzberatung und Infos

 

 

13.30–17

Spielen und Kuchen backen

Do

31.10.

 

Spiel und Suppe kochen

Fr

1.11.

13.30–17

Räbeliechtlischnitzen

Sa

2.11.

15–20

Räbeliechtlifest

·    Kindertreff JoJo

Sa

7.9.

13.30–17

Quartierinfowand bemalen

Fr

14.9.

14–17

Freies Spiel

Mi

18.9.

14–17

Freies Spiel

Fr

20.9.

15–18

Freies Spiel

 

 

18–20

Quartierbräteln DOK, Jubiläumsdrache

 

 

20–22

Open-Air-Drachenfilm

·    Mütterzentrum Bern-West

Herbstferien: Vom 21.9.–13.10. bleibt das Mütterzentrum geschlossen.

Mo

14.10

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

17.10

18–20

ALE: Alleinerziehende treffen sich zum Znacht (mit Kindern)

So

20.10.

15–18

Tutti Frutti: Tanznachmittag für Frauen (mit Kindern)

Mo

21.10.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

24.10.

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

28.10.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

31.10.

16–17.30

Gesundheitsrunde zum Thema  Hautkrankheiten

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Westfenster - «Was verändert sich?»

Die Zürcher Künstlerin Carol May präsentiert ihr Werk. In der Parkanlage Brünnengut im Westen Berns kommt vieles zusammen: Sportplatz, Kinderspielplatz, Schrebergärten, Durchgangsweg und natürlich Naherholungsort für ein grosses Einzugsgebiet verschiedener Kulturen. Gelegen in einem sehr speziellen Setting: Historische Gebäude reihen sich an ländlich anmutende Scheunen, umzingelt von modernen, grossen Wohnblöcken. Unmittelbar angrenzend an den Park entsteht in Brünnen quasi ein neuer Stadtteil. Damit wird die Parkanalage Brünnengut zur Drehscheibe und Begegnungszone von Anwohnenden, Neuzuziehenden und Parkbesuchenden. Die Westfensterprojekte im 2013 widmen sich dem Wandel und der Veränderung. Vernissage am Samstag, 5. Oktober, 11 Uhr in der Parkanlage Brünnengut. www.westfenster.ch

mkw

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 15.09.13 13:15