Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Juni 2013

Abschied von Elisabeth Reingruber
Baukredit für Schulanlage in Brünnen
Bundesfeier Bümpliz/Bethlehem
Die zweite Ausgabe der Fäger-Zeitung
Rücksichtnahme im Strassenverkehr
Jungseniorentreff im Café Tscharni
Kino-Open-Air und Bar
Mittel für die Gemeinwesenarbeit
Quartierzentrum im Tscharnergut: Die Öffnungszeiten in den Sommerferien (8.7–11.8.)
Öffnungszeiten in den Sommerferien
Online-Reparaturführer
Plakatkampagne «Bern lebt Vielfalt»
Rat für Seniorinnen und Senioren
Schauspielerinnen/Schauspieler gesucht
Schulabschlussfest Schule Tscharnergut
«Seien Sie mutig!»
Theaterzirkus Wunderplunder
«übersetzen» auf dem Friedhof Bümpliz
Veranstaltungskalender
Wer rastet, der rostet
Das nächste Westfenster am 10. August
Weyerli-Sanierung

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Abschied von Elisabeth Reingruber

Elisabeth, wir lassen dich nur ungern ziehen…

Du warst bei uns, in der Pfarrei St. Mauritius und der Schwesterpfarrei St. Anton in Bümpliz als Jugendarbeiterin und Katechetin angestellt.  Du kamst im Januar 2009 aus Österreich direkt nach Bern. Du hast dich sehr schnell mit der Berner Kultur vertraut gemacht, Kompliment!  Das Jubla - Leiterteam hat dich sehr geschätzt, deine unkomplizierte Art und dein Lachen waren erfrischend. Du hast dich  mit dem TOJ in Bern West vertraut gemacht, du hast die Firmlinge auf ihrem Weg zur Firmung intensiv begleitet und bist vom Seelsorgeteam Mauritius zum Seelsorgeteam St. Antonius gehüpft und wieder zurück. Seit gut einem Jahr bist du in verschiedene Projekten involviert und ziehst kräftig am Karren: Modiarbeit in Zusammenarbeit  mit den TOJ, Jobbörse Bern West, Besuchsdienst im Westside. Du kennst dich aus mit Sozialen Medien und hast uns «Alte» immer wieder tatkräftig unterstützt im Umgang mit Internet und Fotobearbeitung.  Wie ein Feuerwerk stieg am 8. Juni der Anlass «Fair kleiden». Du hast viel Herzblut und Stunden für diesen Event investiert, ein fulminanter Abschluss.

Für deine neue Aufgabe im Sozialdienst der Gemeinde Herzogenbuchsee wünschen wir dir alles Gute. 

Antoinette Kost, Seelsorgeteam St. Mauritius

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Baukredit für Schulanlage in Brünnen

Das Bauprojekt für den Neubau der Schulanlage Brünnen sieht ein fünfstöckiges Schulhaus und eine Doppelturnhalle vor, die zum grossen Teil im Boden versenkt ist. Das neue Schulhaus bietet eine zeitgemässe Infrastruktur, flexible Grundrisse und eine anregende Lern- und Arbeitsumgebung. Auf dem Dach der Turnhalle entsteht ein Allwetterplatz, der gleichzeitig Pausenplatz der Schule ist. Der Aussenraum geht nahtlos in den Brünnenpark über und bietet den Schülerinnen und Schülern viel Platz. Im Bauernhaus im Brünnengut werden zudem Garderoben für die Sportplätze eingebaut. Schulhaus und Turnhalle entsprechen dem Minergiestandard für Neubauten 2013.

Wie der Gemeinderat im März entschieden hat, wird die Volksschule Gäbelbach teilweise in die Volksschule Brünnen integriert. Das beantragte Projekt enthält daher ein zusätzliches Geschoss für die Klassenzimmer der dritten bis sechsten Klasse aus dem Schulhaus Gäbelbach. Die Tagesschule mit Produktionsküche wird im Gäbelhaus platziert. Die Schul- und Quartierbibliothek bleibt im Erdgeschoss der Volksschule Gäbelbach. Zusätzlich entstehen dort zwei Basisstufen. Das obere Geschoss der Volksschule Gäbelbach wird frei für andere Nutzungen oder kann rückgebaut werden.

Viele Schülerinnen und Schüler besuchen künftig sowohl Einrichtungen im Gäbelbach (Bibliothek, Tagesschule) als auch in Brünnen (übriger Unterricht). Es sind deshalb zusammen mit dem Kanton Massnahmen für sichere Schulwege geplant. Im Bereich des Ansermetplatzes werden zum Beispiel eine Tempo-30-Zone und weitere verkehrs-beruhigende Eingriffe angestrebt.

Das ursprüngliche Bauprojekt sah auf der Schulanlage Brünnen ein weiteres Gebäude vor, das Tagesschule, Aula und Bibliothek enthalten sollte. Wegen der teilweisen Zusammenlegung der Schulen Brünnen und Gäbelbach wird dieses Areal nicht mehr für die Schule gebraucht und kann anders genutzt werden – zum Beispiel fürs Wohnen. Der Gemeinderat hat den Auftrag erteilt, mögliche Nutzungen zu prüfen.

Für den Neubau der Schulanlage Brünnen rechnen die Stadtbauten Bern mit Baukosten in der Höhe von 37,5 Millionen Franken. Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat einen entsprechenden Baukredit. Der Baubeginn ist Anfang 2014 geplant. Ab dem Schuljahr 2016/2017 soll die neue Schulanlage den Betrieb aufnehmen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Bundesfeier Bümpliz/Bethlehem

Die diesjährige 1. August-Feier findet wieder in der Parkanlage Brünnen und der Prundscheune statt. Das Programm:

17.30 Uhr   Festwirtschaft in Brünnen, Pfrundscheune

21. Uhr       Lampionumzug ab Bienzgut

                 Route Brünnenstasse - Festplatz Brünnen

21.10 Uhr   Lampionumzug ab Dorfplatz Tscharnergut

                 Route Tscharnergut – Brünnen

Kinderbescherung beim Eintreffen bei der Pfrundscheune

21.30 Uhr   Rede und Nationalhymne

22.00 Uhr   Augustfeuer

23.00 Uhr   Festwirtschaft schliesst

Für das  Bundesfeierkomitee, Alfred Reist

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Die zweite Ausgabe der Fäger-Zeitung

Hornussen, Tischtennis, Archäologie auf der Engehalbinsel

und vieles mehr – auch die zweite Ausgabe der Fäger-Zeitung 2013 zeigt: Die Berner Ferien- und Freizeitaktion Fäger bietet Kindern und Jugendlichen der Region Bern ein vielfältiges und spannendes Programm.

Der Fäger, das Ferienpassangebot des Jugendamtes der Stadt Bern, macht Ferien und Freizeit in Bern zum unvergesslichen Erlebnis. Über 300 Kurse, Veranstaltungen, Vergünstigungen und Gratiseintritte sowie viele weitere Freizeitmöglichkeiten finden sich im aktualisierten Programmheft und auf der Homepage: www.faeger.ch

Auf der Suche nach der verschwundenen Stadt

Speziell diesen Herbst bietet der Fäger mit dem Verein Pro Brenodor Abenteuertage auf der Engehalbinsel an. Dort können Kinder unter der Anleitung von Fachleuten Zeugen der Siedlungen von Kelten und Römern entdecken und werden in die Geheimnisse der Archäologie eingeweiht.

Für Klein und Gross – und auch für Jugendliche

In Zusammenarbeit mit der Burgergemeinde Bern und dem Verein Silviva finden für Klein und Gross auch Naturtage im Wald statt. Diese Veranstaltungsreihe wird im Zusammenhang mit dem Aufbau des Generationenhauses im Burgerspittel am Bahnhofplatz angeboten.

Mit der Fäger-Zeitung erscheint auch das Jugendmagazin «right view» nur für Teenager. In Zusammenarbeit mit der part-Stelle für Jugendmitwirkung haben Jugendliche ihre eigene Publikation für Freizeit und Jugendthemen erarbeitet. Sie enthält alle Fäger-Kurse für über 13-Jährige sowie vom Jugend-Redaktionsteam geschriebene Beiträge und viele News aus der Jugend-Stadt Bern, aufgelockert mit Buchtipps, Rätseln und Veranstaltungsberichten.

Programm gratis erhältlich

Die aktuelle Fäger-Zeitung ist im CHECKPOINT Bern an der Predigergasse 6, im Loeb beim Kundendienst, bei Bern Tourismus im Bahnhof und in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren erhältlich. Sie kann auch unter der Telefonnummer 031 321 60 40 bestellt werden. Im Internet unter www.faeger.ch sind ebenfalls alle Veranstaltungen publiziert, eine Online-Anmeldung ist möglich.

Stadt Bern, BSS

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Rücksichtnahme im Strassenverkehr

Wer erinnert sich noch: Es gab einmal eine Zeit, als es noch keine dieser breiten, gelben Balken gab, die heutzutage für die Querung einer Strasse durch die Fussgänger vorgesehen sind (siehe Titelbild). Damals wurde vorausgesetzt, dass die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmenden schon irgendwie aneinander vorbeikommen würden. Dies beruhte allerdings eher auf der gebotenen Vorsicht seitens der Fussgänger als auf gegenseitiger Rücksichtnahme. Mit dem zunehmenden Verkehrsaufkommen suchte man den Konflikten zwischen Autos und Fussgängern beizukommen, indem man letzteren durch die verschiedensten Markierungen (z.B. zwei parallele Begrenzungstreifen quer zur Strassenachse) den Weg zu weisen suchte. Erst ab 1963 wurde den Fussgängern auf diesen Streifen der Vortritt gewährt (ab 1994 ohne «Handzeichenpflicht») und schliesslich die Form der Markierung vereinheitlicht. Dies im Bestreben, das Verhältnis unter den Beteiligten möglichst klar zu regeln.

In der Gesetzgebung ist aber auch etwas anderes festzustellen. So ist zum Beispiel vorgesehen, dass in Tempo-30-Zonen keine Fussgängerstreifen vorhanden sein sollten. Dies in der Meinung, dass die unterschiedlichen Verkehrsteilnehmenden eben auf einander Rücksicht nehmen sollten und auch könnten. Dies kann nur funktionieren, wenn der gegenseitige Respekt zur selbstverständlichen Haltung aller wird. Allerdings sind Ausnahmen gestattet, wenn es um Schulwege und andere heikle Stellen geht.

Schon immer waren wir als Motorisierte gehalten, spezielle Vorsicht gegenüber Kindern, Alten und Behinderten walten zu lassen und unser Tempo den Strassen-, Verkehrs- und Sichtverhältnissen anzupassen. Dies bedingt auch, dass der Abstand zum Vordermann dem jeweiligen Tempo angepasst ist. Selbstverständlich hält sich der vorbildliche Strassenbenützer an die Verkehrsregeln und Signalisationen und beachtet die Vortrittsregeln. Handzeichen schaffen dabei nicht nur Klarheit, sondern zeugen auch von der Rücksichtnahme auf andere. Warnsignale weisen nicht nur auf besondere Gefahrensituationen hin, sondern auch auf besondere Gefährdungen, wie z.B. eben Kinder auf dem Schulweg. Die klugenFahrzeuglenkenden vermeiden es auch, durch Genuss von Alkohol, Fahren in übermüdetem Zustand und Ablenkungen während des Fahrens (Handygebrauch!) eine Gefährdung von sich selbst und anderen fahrlässig herbeizuführen.

Generell sollten Rücksicht und Respekt gegenüber der Mitwelt auch im Verkehr eine Leitidee sein. Dazu gehört auch der genügende seitliche Abstand beim Überholen von Radfahrenden. Diese sind auch gefährdet, wenn urplötzlich eine Autotüre zur Fahrbahnseite hin aufgeht. Die Radfahrenden können das Auftauchen eines solchen Hindernisses nicht immer voraussehen. Andererseits ist zur Rücksichtnahme auf die Fussgänger gehalten, wenn aus verschiedensten Gründen dieselbe Verkehrsfläche benützt werden muss. Allgemein gilt, dass man mögliche Konfliktsituationen im Voraus erkennen sollte, was ebenfalls viel mit dem Respekt vor den anderen Verkehrsteilnehmern zu tun hat.

Zuletzt noch dies: Sich auch im Verkehr nicht stressen lassen, es pressiert ja nicht so.

In diesem Sinne: Slow down - Take it easy!

Christian Koch

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Jungseniorentreff im Café Tscharni

Monatlich treffen sich die Jungseniorinnen und Jungsenioren, im Alter von ca.  60–70 Jahren, an einem Donnerstagvormittag von 9–11 im Café Tscharni. Der Jungseniorentreff bietet in einem offenen, ungezwungenen Rahmen Gelegenheit, neue Menschen kennen zu lernen und Kontakte zu knüpfen.

Je nach Interesse und/oder Bedürfnissen führen diese Kontakte zu Freundschaften welche dann individuell gepflegt und vertieft werden. Wir planen und führen gemeinsame Aktivitäten wie Ausflüge, Exkursionen und Spielnachmittage durch oder wir sind ganz einfach miteinander zusammen und plaudern und schwatzen. Was alle besonders schätzen, ist die Verbundenheit, sich auch in schwierigen persönlichen Situationen von anderen mitgetragen zu fühlen, dass wir einander zuhören, uns gegenseitig unterstützen und Sorgen und Freuden teilen.

Aktuell sind wir ca. 18 Personen, die sich regelmässig auf den monatlichen Treff freuen.

Organisiert und begleitet wird dieser Treff vom Quartierzentrum Tscharnergut, der kath. Kirche und Pro Senectute.

Die nächsten Treffen finden am 15. August, 12. September, 17. Oktober, 14. November und 12. Dezember statt

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

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Kino-Open-Air und Bar

Am Freitag, 2. August, und Samstag, 3. August im Kirchhof der Pfarrei St. Mauritius in Bern-Bethlehem, bei schlechtem Wetter im Saal, Eintritt frei.

Es laden ein: Pfarrei St. Mauritius Bern-Bethlehem und «pfarrblatt» Bern.

«Die Ferien des Monsieur Hulot»

Freitag, 2. August, 20 Uhr Öffnung der Bar, ca. 21.30 Uhr Start der Filmvorführung. Eine Komödie von und mit Jacques Tati. Weitere Mitwirkende: Nathalie Pascaud, Michele Rolla, Valentine Camax u.a. F 1953, 110 Minuten, FSK ab 6 Jahren.

In einem kleinen bretonischen Badeort verleben die unterschiedlichsten Menschen ihre Ferien, darunter Engländer und Deutsche. Während die übrigen Gäste ihren Vergnügungen wie Schwimmen, Tennis oder Kartenspiel nachgehen, verursacht ein Gast, Monsieur Hulot, unbeabsichtigt eine Turbulenz nach der anderen. Tati verkörpert zum ersten Mal den tollpatschigen Aussenseiter Monsieur Hulot. Er sollte zu seinem Markenzeichen werden. Die Komödie funktioniert wie ein Stummfilm. Es fallen kaum Worte, die zudem in den verschiedenen Sprachen der Gäste (Französisch, Deutsch und Englisch) gehalten sind. Monsieur Hulots Erlebnisse sind eingebunden in eine Reihe von kleinen Szenen, die weniger eine Handlung als Momentaufnahmen liefern – voller Witz, Charme und Hintergründigkeit.

«Mein Onkel»

Samstag, 3. August, 20 Uhr Öffnung der Bar, ca. 21.30 Uhr Start der Filmvorführung. Weitere Mitwirkende: Adrienne Servantie, Jean-Pierre Zola, Alain Bécourt. F 1958, 117 Minunten, FSK ab 6 Jahren.

Tati verkörpert in dieser Satire erneut den tollpatschigen Aussenseiter Monsieur Hulot. «Mein Onkel» wurde zu seinem grössten Erfolg; der Film gewann 1959 den Oscar für den besten fremdsprachigen Film. «Mein Onkel» ist eine Karikatur der sterilen und automatisierten Moderne. Der neunjährige Junge Gérard lebt mit seinen Eltern in einem modernen Haus in einem Neubaugebiet. Sein Vater ist Generaldirektor einer Kunststofffabrik, seine Mutter kümmert sich hingebungsvoll um den klinisch reinen Haushalt. Gérards bester Freund ist sein Onkel, Monsieur Hulot, der in einem alten, verschachtelten Haus lebt. Hulot holt Gérard regelmässig von der Schule ab und stellt mit ihm die unmöglichsten Dinge an. Sehr zum Missfallen der Eltern. Eine Lösung muss her, Hulot braucht eine Frau…

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Mittel für die Gemeinwesenarbeit

Wegen der unsinnigen Steuersenkungspolitik des bürgerlich dominierten Kantons hat der Gemeinderat nur mittels eines Sparpakets ein ausgeglichenes Budget 2014 vorlegen können. Der laufende Wohnungsbau ermöglicht wiederum eine Erhöhung der Steuereinnahmen bei natürlichen Personen. Das bedingt auch, dass das Leistungsangebot mit der wachsenden Berner Bevölkerung Schritt hält  und eine noch aktivere Wohnungsbaupolitik betrieben werden muss. Das GB wird sich dafür einsetzen, dass bei der Gemeinwesenarbeit Mittel für ein bedarfsgerechtes Angebot in die Hand genommen werden.

Das Steueraufkommen in der Stadt kommt zu drei Vierteln von Privatpersonen und zu einem Viertel aus Unternehmungen. Die Lebensqualität muss folglich für die Bewohnerinnen und Bewohner erhalten werden, weshalb auch bei der sozialen Gerechtigkeit keine Abstriche gemacht werden dürfen. Die städtische Gemeinwesenarbeit ist ein Opfer der unsinnigen Steuersenkungspolitik des bürgerlich dominierten Kantons Bern. Das Grüne Bündnis wird sich im Rahmen der Budgetdebatte dafür einsetzen, dass die für ein bedarfsgerechtes Angebot nötigen Mittel – langfristig und nicht auf Kosten anderer Angebote – wieder in die Hand genommen werden.

Das Grüne Bündnis fordert eine noch aktivere Politik der Stadt Bern für den Wohnungsbau, dazu gehört beispielweise eine rasche Realisierung des Viererfeldes. Der Trend, zurück in die Stadt zu ziehen, dauert weiter an und muss durch eine nachhaltige Stadtentwicklung und verstärkten Wohnungsbau gelenkt werden. Denn wer in der Stadt Bern eine Wohnung sucht, hat es immer schwerer: Der Markt ist angespannt und die Mietpreise schnellen in die Höhe. Die städtische Initiative «Für bezahlbaren Wohnraum» trägt zur Lösung des Problems bei, indem sie preisgünstigen Wohnraum fördert.

Beim 14. Haushaltverbesserungsmassnahmen-Paket soll dort abgebaut werden, wo es der Bevölkerung am wenigsten schadet. Die Stadt soll vermehrt Synergien nutzen und überall dort, wo es auch andere Anbieter gibt, ihre Leistungen zurücknehmen. Bei der sozialen Sicherheit darf hingegen nicht gespart werden.

Grünes Bündnis

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Quartierzentrum im Tscharnergut: Die Öffnungszeiten in den Sommerferien (8.7–11.8.)

Café

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle

Montag–Freitag:     12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

Donnerstag, 1.August bis Montag, 5. August geschlossen

Ab Montag, 12. August gelten wieder die normalen Öffnungszeiten:

Café

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle

Montag–Freitag:     12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

Quartierzentrum im Tscharnergut, Café Tscharni und die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, 3027 Bern, 031 991 70 55 oder 031 991 70 57 (Café), info@tscharni.ch, www.tscharni.ch.

QZT

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Öffnungszeiten in den Sommerferien

Zentren

 

1. Woche
8.–14.7.

2. Woche
15.–21.7.

3. Woche
22.–28.7.

4. Woche
29.–4.8.

5.Woche
5.–11.8.

QZ Tscharnergut
031 991 70 55

Mo–Fr
9–11

Mo–Fr
9–11

Mo–Fr
9–11

Mo–Mi
9–11

Mo–Fr
9–11

Freizeit-
werkstätten
031 991 70 55

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

GZ
Gäbelbach
031 991 95 88

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

MüZe Bern West

031 991 21 05

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Bibliotheken/Ludothek

Gäbelbach
031 991 23 77

Zu

Zu

Zu

Zu

Offen

Tscharnergut
031 992 67 58

Offen

Offen

Offen

Zu

Offen

Ludothek
031 991 03 01

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Gaststätten

Café Acherli
031 996 20 20

Zu

Zu

Zu

Zu

Offen

Café Gäbelhus
031 991 55 12

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Café Tscharni
031 991 70 57

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Mi
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Rest. Tre Re
031 992 61 61

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Rest.

Mona Lisa
031 992 60 35

Offen

Offen

Offen

Zu

Offen

Rest. Jäger
031 992 16 12

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Rest. Tscharnergut
031 992 38 00

Offen

Offen

Offen

Zu

Offen

Ristorante Piazza
031 558 28 55

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Rest. Blumenfeld
031 994 16 00

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

kaFe HKB

031 991 68 23

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Café / Crêperie Holenacker

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

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Online-Reparaturführer

Beim Rollkoffer funktioniert der Reissverschluss nicht mehr, die bequemsten Schuhe brauchen eine neue Sohle oder das Sitzgeflecht des Hockers hat ein Loch. Wer kann da helfen? www.reparaturführer.ch! Der Online-Reparatur-führer ist ein Gemeinschaftswerk der Gemeinden Bern, Köniz und Thun sowie der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft, nach dem Motto: Reparieren statt wegwerfen!

Mit einer fachgerechten Reparatur wird die Lebensdauer vieler Produkte verlängert. Dies vermindert zum einen die Abfallmenge und spart zudem Ressourcen bei der Neuproduktion. Doch wo befindet sich der nächste Reparaturbetrieb? Die Internet-Plattform www.reparaturführer.ch ist ein hilfreiches Instrument, um schnell und unkompliziert das passende Reparaturangebot in der Region zu finden.

Bereits 1996 lancierten die Städte Bern und Thun den ersten Reparaturführer im Kanton Bern – damals noch als gedruckte Broschüre. Sechs Jahre später, 2002, wurde die Broschüre durch den Internetauftritt abgelöst. 2012 schlossen sich die Kantone Basel-Landschaft und Basel-Stadt dem Gemeinschaftswerk an, die Gemeinde Köniz beteiligt sich neu ebenfalls aktiv. Nun erscheint der Reparaturführer in einem neuen Kleid. Die bisherige Website für die reine Reparatursuche wurde zur interaktiven – und neu kostenlosen – Reparaturplattform ausgebaut, mit übersichtlicher Gestaltung, attraktivem Design und zusätzlichem Blog. Ziel ist es, für den Reparaturführer ein schweizweites Angebot zu realisieren. Weitere Kooperationspartner werden deshalb laufend gesucht.

So funktioniert der Online-Reparaturführer

Mittels der Stichwort- oder Kategoriensuche erscheinen die passenden Betriebe mit Kurzbeschrieb, Adresse und Telefonnummer. Zusätzlich kann nach Regionen und Postleitzahl sortiert werden. So wird der Sucherfolg maximal und der geeignete Reparateur in der Region ist schnell gefunden. Weiter vermittelt ein Blog wertvolle Informationen zu den Themen Reparieren und Ressourcenschonung. Mit einem Mail ans Reparaturführerteam können alle die eigenen Reparatur-Tipps und -Tricks weitergeben.

Das Angebot an Reparaturprofis wird ständig ausgebaut. Interessierte Betriebe aus der Region können sich jederzeit kostenlos auf www.reparaturführer.ch anmelden. So entsteht ein vielfältiges Angebot an Reparaturbetrieben, welche die defekten Gegenstände wieder auf Vordermann bringen. Schenken Sie Ihren Produkten ein längeres Leben, verschwenden Sie keine Ressourcen!

Informationsdienst Stadt Bern

Anmerkung der Redaktion:

Für alle, die ihre Sachen gerne selber reparieren möchten, gibt es auch die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, an der der Waldmannstr. 17a, für alle Holz- und Metallarbeiten.

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Plakatkampagne «Bern lebt Vielfalt»

Die Stadt vergab am 24. Juni ihren 10. Integrationspreis. Sie nutzt dieses Jubiläum, um öffentlich zu machen, dass sich viele Menschen in der Stadt Bern für die Integration der Migrationsbevölkerung einsetzen, und dankt allen für dieses Engagement. Ausserdem ist es der Stadt ein grosses Anliegen, sichtbar zu machen, dass die soziale und kulturelle Vielfalt in der Stadt Bern eine Realität ist, die das Stadtleben bereichert. Auf den Plakaten sind die neun bisherigen Integrationspreisträgerinnen und -preisträger sowie die fünf bisherigen Förderpreisträgerinnen und –preis-träger abgebildet. Sie stehen stellvertretend für unzählige Bernerinnen und Berner - mit und ohne Migrationshintergrund -, die sich für das Zusammenleben in der Stadt Bern einsetzen. Platziert sind die Plakate jeweils in der Nähe der Standorte der ausgezeichneten Projekte und Institutionen.

Integrationspreis zeigt Fülle von Angeboten

Seit 2004 würdigt die Stadt mit der Vergabe des Integrationspreises das Engagement von Personen und Organisationen, die sich für die Integration der Migrationsbevölkerung einsetzen. Die preisgekrönten Projekte und Institutionen zeigen, wie breit das Spektrum der Integrationsarbeit in der Stadt Bern und wie vielschichtig Integration ist: Integration findet statt am Arbeitsplatz, auf dem Fussballfeld, im Familiengarten, in der Schule und an unzähligen weiteren Orten, wo sich Menschen im Alltag begegnen.

Informationsdienst Stadt Bern

Integration - auch im Café Tscharni

Unabhängig von dieser Kampagne: Auch im Café Tscharni findet zurzeit in Zusammenarbeit mit der Hochschule der Künste seit diesem Frühjahr eine Plakatausstellung bis 9. August zum Thema «Integration im Tscharnergut» statt. Sie sind herzlich eingeladen, auch diese zu besuchen.

mk

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Rat für Seniorinnen und Senioren

Beim Rat für Seniorinnen und Senioren handelt es sich um eine ständige Kommission des Gemeinderates der Stadt Bern. Er hat eine beratende Funktion und nimmt in diesem Zusammenhang Stellung zu Vorhaben, Projekten und Strategien mit Bezug zum Alter. Er vertritt die Anliegen und Bedürfnisse der älteren Generationen, beobachtet die gesellschaftliche Entwicklung und Trends mit grosser Aufmerksamkeit, greift Missstände und Fehlleistungen auf, soweit ältere Menschen direkt oder indirekt davon betroffen sind, und begleitet Projekte mit altersrelevanten Aspekten. Ein periodisch erstellter Medienspiegel vermittelt Informationen und Hintergrundwissen und erlaubt insbesondere Reaktionen auf Probleme, die an die Öffentlichkeit gelangen. Er gibt in diesem Zusammenhang Empfehlungen für altersfreundliche Verbesserungen im öffentlichen Raum und in der Stadtentwicklung ab.

Der Jahresbericht 2012 zeigt die erfolgreichen Tätigkeiten und Projekte, an denen der Rat beteiligt war. Einzusehen ist dieser Jahresbericht ab sofort auf der Internetseite der Stadt Bern, www.bern.ch

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Schauspielerinnen/Schauspieler gesucht

Ende November finden in Bethlehem die ersten Kulturtage statt. Alle wichtigen Quartierorganisationen sind beteiligt. Ein Puzzleteil aus dem breitgefächerten Programm wird das  Mitspieltheater «Mehr Respekt» sein. Eine Handvoll Jugendliche und ältere Erwachsene aus dem Quartier bringen ihre Erfahrungen im Alltag zum Thema Respekt auf die Bühne. Wie erleben sie die Nachbarschaft im Hochhaus, was freut sie, was ärgert sie? Hat es Platz für die Jungen, die sich eigene Räume schaffen möchten? Und die älteren Menschen, die nicht mehr so beweglich sind? Warum leben die Menschen gerne in Bethlehem? Das Theater soll zum Nachdenken anregen. Es soll allerdings weder  verurteilen, noch todernst sein. Nach dem Motto: Man kann auch mit Humor «mehr Respekt» zeigen.

Sind Sie, bist Du neugierig geworden? Ja – aber... am 2. Juli 19.00 ist Info- u. Kennenlernabend im Pfarreizentrum der Kath. Kirche, St. Mauritius.

Probenplan

2., 4. und 5. September, 30. Oktober, 5. und 15. November, immer 19–21.30 Uhr. Am 22. November ist  Generalprobe und am 23. November Aufführung.

Leitung: Antoinette Kost, Sozialarbeiterin Pfarrei  St. Mauritius, antoinette.kost@kathbern.ch, 031 990 03 23 oder 031 990 03 20.

Regie: Martin Gallati, Theaterpädagoge, Bern.

ak

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Schulabschlussfest Schule Tscharnergut

Am Freitag, 28. Juni, 17 Uhr in der Schule Tscharnergut.

17–17.30 Uhr: Begrüssung, Lieder, Hip-Hop-Tanz

17.30–19 Uhr: Präsentation der Klassen auf dem Schulareal und in der Aula

19 Uhr Hip-Hop-Tanz, Verabschiedung der 6. Klasse und Lehrkräfte, Lieder, Abschluss, anschliessend Eröffnung des Kuchenbuffets

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«Seien Sie mutig!»

Brenzikofer

Jürg Brenzikofer ist seit anfangs Jahr der neue Heimleiter im Wohnheim Acherli. Wir danken ihm, dass er sich die Zeit genommen hat und in einem Interview sich selbst wie auch das Wohnheim Acherli an der Waldmannstrasse vorstellt.

Wulchechratzer: Wer ist Jürg Brenzikofer?

Ich bin ein Berner, geboren 1965, bin verheiratet und Vater von 6 Söhnen. Ich wohne seit 10 Jahren in Mittelhäusern, ca. 15 km von hier; eine schöne Distanz um mit dem Velo zur Arbeit zu kommen. Ich habe das KV gemacht, anschliessend die Matur nachgeholt, klinische Heilpädagogik studiert und in den letzten Jahren die Ausbildung zum eidg. diplomierten Heimleiter gemacht. Im Wohnheim Acherli arbeitete ich bereits seit 14 Jahren als Bereichsleiter.

W: Vom KV zum Heimleiter in einem Wohnheim für Menschen mit Handicap; wie kam es dazu?

Es war für mich klar, dass ich in meinem Leben etwas Sinnstiftendes machen will und das habe ich im KV zu wenig gespürt. Mit etwa 25 Jahren habe ich dann ein Praktikum in einem Wohnheim mit CP-Kindern gemacht. (Anm. d. Red.: CP = Cerebralparese. Eine vom Gehirn ausgelöste Lähmung oder Bewegungseinschränkung). Das hat mich vom ersten Tag an gepackt und ich merkte: Ich muss mit Menschen zu tun haben.

W: Das Wohnheim Acherli bietet Menschen mit Handicap ein Heim. Was sind das für Handicaps?

Das sind ganz verschiedene Behinderungsarten. Im Acherli wohnen erwachsene Menschen mit einer IV-Rente, welche aus geistigen, physischen, psychischen oder auch sozialen Gründen vorübergehend oder dauerhaft nicht alleine wohnen können. Auch wohnen bei uns in einem der drei Häuser Lehrlinge, welche aus der ganzen Deutschschweiz zu uns kommen und in der Bandgenossenschaft ihre Ausbildung absolvieren, dies im Rahmen einer sogenannten  IV-Massnahme.

Die Menschen hier haben einen unterschiedlichen Betreuungsbedarf und eine der Stärken von uns ist, dass wir auf die individuellen Bedürfnisse unserer Bewohnenden eingehen können. In den letzten Jahren haben psychische Erkrankungen zugenommen und wir arbeiten in diesem Bereich eng mit Fachärzten aber auch der UPD ( Universitäre Psychiatrische Dienste Bern) zusammen. Wir verstehen uns aber nicht als Aussenstation der Klinik. Bei uns steht immer das Wohnen im Zentrum und nicht die Therapie.

W: Wie wird man Bewohner des Wohnheims? Wird man da zugewiesen?

Da wir ein sehr offenes Haus sind, wohnen hier nur Menschen, die dies auch freiwillig wollen und können. Dies ist ein wichtiger Grundsatz. Es gibt Interessenten, die sich selbst melden oder deren Angehörige. Die meisten Kontakte entstehen aber durch die Sozialdienste von Gemeinden, der UPD oder von Beiständen. Ganz unverbindlich werden die Interessenten dann eingeladen, damit wir einander kennen lernen und wir ihnen das Wohnheim zeigen können. Bei dieser Gelegenheit stellen wir unser Betreuungsangebot vor und zeigen aber auch, wo unsere Grenzen bezüglich der Betreuung liegen. Das Wichtigste für alle ist, dass das Wohnheim für die Betreffenden ein richtiges Zuhause wird.

W: Wenn sogenannte «normale» Menschen auf Menschen treffen mit einem Handicap, spüren sie oft eine gewisse Beklommenheit, eine Unsicherheit, wie sie sich richtig verhalten sollen. Wie empfinden Sie das?

Diese Unsicherheit in der Gesellschaft, aber auch hier im Quartier spüre ich auch. Als Beispiel: Wir führen hier auch eine öffentliche Cafeteria, wo die Bewohner von Bethlehem herzlich eingeladen sind uns zu besuchen. Vor 4 Jahren, als das Tscharnergut sein 50-Jahre-Jubiläum feierte, haben wir allen 1200 Haushalten im Tscharnergut mit einem Gutschein für Café und Gipfeli gratuliert. Etwa 40 Leute kamen vorbei, aber niemand ein zweites Mal. Bei einem Altersheim wäre das was anderes. Wir alle werden einmal alt, haben Verwandte und Bekannte im Heim und der Umgang gelingt uns gut. Aber bei Menschen mit Behinderungen…?

Den Menschen ohne Handicap würde ich empfehlen: Seien Sie mutig und neugierig! Fragen Sie und es kann sich Ihnen eine Tür zu spannenden Begegnungen öffnen. Wir versuchen auch so ein Türöffner zu sein. Zum Beispiel gehen wir seit 7 Jahren an den Grandprix von Bern. Dieses Jahr mit 15 Teilnehmenden aus dem Acherli. Schon bei der Hauptprobe an Dienstag vor dem Lauf, wo wir die Originalstrecke mit den Walking-Stöcken abgelaufen sind und viele Leute in den Beizen der Altstadt ihr Bier tranken, kam es so zu lustigen Begegnungen und neckischen Sprüchen. Das war cool, das ist Leben! Es gibt so viele Arten von Menschen, das ist für jede Gesellschaft eine Bereicherung.

W: Das Wohnheim Acherli hat Leistungsverträge mit der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern und der IV. Inwiefern spüren sie den Spardruck, von dem zur Zeit in den Medien des Öfteren berichtet wird?

Wir sind davon betroffen, die Sparrunden treffen auch uns. Wir als Acherli sind herausgefordert, die Qualität zu erhalten und die Mittel noch gezielter zum Wohle unserer Bewohnenden einzusetzen. Aber auch wir als Wähler und Steuerzahler müssen uns fragen, wo und wie wir sparen wollen und ob dies auf dem Buckel von Menschen geschehen soll, die eh schon benachteiligt sind.

W: Vielen Dank, Herr Brenzikofer, für das Gespräch und wir wünschen Ihnen und dem Wohnheim Acherli alles Gute und viel Erfolg.

Für den Wulchechratzer, mk

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Theaterzirkus Wunderplunder

Vom 23.– 27. September wird der Zirkus Wunderplunder wieder auf der Brünnenwiese stehen. Alle Kinder sind herzlich zum Mitmachen eingeladen. Anmeldung ist ab dem 12. August möglich. www.gaebelbach.ch

Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker

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«übersetzen» auf dem Friedhof Bümpliz

Die Ausstellung «übersetzen» Bümpliz.13 zeigt vom 7. Juni bis 3. November rund 30 bildhauerische Werke, die Gedanken über Leben und Tod sichtbar machen und sie so für die Betrachtenden übersetzen. Die Arbeiten bilden auch Veränderungen in den heutigen Lebensentwürfen ab und verstehen sich als Alternativen zur bekannten Grabsteinkultur. Den passenden und gleichzeitig ganz besonderen Rahmen für diese Ausstellung bietet das Gelände des Friedhofs Bümpliz. In enger Zusammenarbeit mit der Friedhofsverwaltung hat die Arbeitsgruppe «überdenkmal» des Verbands Schweizer Bildhauer- und Steinmetzmeister (VSBS) geeignete Stellen für die Skulpturen ausgewählt, die den Ort bereichern und respektieren. Bereits 2007 hatte der VSBS unter dem Titel «übergänge» eine Ausstellung auf dem Friedhof Bremgarten-Dorf durchgeführt.

Die Ausstellung auf dem Friedhof Bümpliz kann während den Öffnungszeiten des Friedhofs kostenlos besichtigt werden. Weitere Information: www.ueberdenkmal.ch

Informationsdienst Stadt Bern

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 27. Juni, 4., 11., 18. und 25. Juli, 1., 8., 15. und 22. August von 14–17 Uhr.

·    «Lismernadelgeklimper»

Freitag, 28. Juni und 16. August, 14–16 Uhr. Stricken im Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos: 078 652 90 70.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 28. Juni,14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Offene Gartentüre im Rosengarten Eymatt

Samstag, 29. Juni und 6. Juli musikalische Events im Rosengarten von 10–17 Uhr. 29. Juni: Pan Spirit, 6. Juli: Duett Michel Häusler mit Andreas Aebischer. Platzreservationen unter Telefon 031 901 14 74. www.rosengarten-eymatt.ch

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 1. Juli und 5. August, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 2. Juli, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    35. Wohlenseecup

Mittwoch–Sonntag, 3.–7. Juli, Tennisanlage Wohlensee. Regionales Tennisturnier des TC Wohlensee mit Festwirtschaft und grosser Tombola. Details: www.tcwohlensee.ch

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 12. Juli und 16. August, 14.30–16.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Bundesfeier Bern-West

Donnerstag, 1. August, ab 17.30 Uhr in der Parkanlage Brünnengut. Mit Festwirtschaft, Lampionumzug ab Dorfplatz Tscharnergut und Bienzgut, Rede und 1. August-Feuer. Details siehe Artikel in dieser Nummer.

·    Westfenster

Samstag, 10. August, 11 Uhr in der Parkanlage Brünnengut. Das interaktive Kunstprojekt «Westfenster» mit Onur Dinc. www.westfenster.ch

·    Treff für Jungsenioren

Donnerstag, 15. August, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Bümplizer Chilbi

Freitag–Sonntag, 16.–18. August, Chilbiplatz Bümpliz

·    «Kirche im Quartier»

Sonntag, 18. August, 10 Uhr, Quartierzentrum Tscharnergut. Gottesdienst.

·    Kindertreff JoJo

Mi

3.7.

14–17

Freies Spiel

Fr

5.7.

14–17

Freies Spiel

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

3.7.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Spielen und Werken

Do

4.7.

15–18

Wasserrutschbahn

Mi

10.8.

13.30–17.30

Schachbrettmalen beim Quartier-Brätliplatz

Do

11.8.

13.30–17.30

Spiel und Ferienspass

Mi

14.8.

14–17

Spielen und Werken

Do

15.8.

15–18

Spielreise im Tscharni

Fr

16.8.

14–17

Spielen und Werken

Mi

21.8.

13.30–18

KA-WE-DE Badeplausch

Do

22.8.

15–18

Spielreise im Holenacker

Fr

23.8.

9–12

Treffkaffee, Beratung und Infos

Mi

28.8.

14–17

Spielen und Werken

Fr

30.8.

14–17

Spielen und Werken

·    Kindertreff Mali

Mi

14.8.

10.30–12

Kurzberatung und Information

 

 

13.30–17

Spielen und Gartenplausch

Do

15.8.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

16.8.

13.30–17

Spielen und Malibühne

Mi

21.8.

10.30–12

Kurzberatung und Information

 

 

13.30–17

Spielen und Farbtupfer

Do

22.8.

13.30–17

Spiel und Spass

 

 

16–17

Spielreise im Holenacker

Fr

23.8.

13.30–17

Spielen und Farbtupfer

Mi

28.8.

10.30–12

Kurzberatung und Information

 

 

13.30–17

Spielen und Farbtupfer

Do

29.8.

13.30–17

Spiel und Spass                     

Fr

30.8.

13.30–17

Spielen und Farbtupfer

·    Mütterzentrum Bern-West

Mo

12.8.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

15.8.

18–20

ALE - Alleinerziehende treffen sich

Mo

19.8.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

22.8.

16–17.30

Gesundheitsrunde

Mo

26.8.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

29.8.

18–20

Erziehende im Gespräch

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Wer rastet, der rostet

Ab dem 28. Juni ist das neue Kurs- und Veranstaltungsprogramm «MACH MIT – SEI FIT» der Pro Senectute Region Bern für das 2. Halbjahr 2013 (August–Dezember) erhältlich. Mit über 400 Kursen, Veranstaltungen, Treffs, Touren und Sportgruppen ist Pro Senectute Region Bern der grösste Anbieter von Bildungs- und Sportangeboten für ältere Menschen in der Stadt und Region Bern. Die Kurse und Veranstaltungen sind speziell auf diese Zielgruppe zugeschnitten. Das Angebot reicht von Kursen im Kreativen und Spielerischen über Sprachen, Tanzen, in der Fitness, Entspannung und die Gesundheit und Bewegung in der Natur. Aber auch Kurse in der Informatik, Multimedia und Mobiletelefonie sind begehrt.

Das neue Kurs- und Veranstaltungsprogramm ist online unter www.pro-senectute-regionbern.ch ersichtlich oder bestellbar unter bildungundsport@be.pro-senectute.ch und 031 359 03 03 und auch in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren erhältlich.

nr, Pro Senectute Region Bern

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Das nächste Westfenster am 10. August

In der neuen Parkanlage Brünnengut läuft seit Ende Januar 2011 das interaktive Kunstprojekt westfenster als Kunst am Bau. Die Parkbesuchenden sind eingeladen, an der alle drei Monate im Park gezeigten Kunst indirekt mitzuwirken. In luftiger Höhe steht als Symbol für den Austausch zwischen Kunstschaffenden und Parkbesuchenden ein Briefkasten. Mit dem Handy, per SMS kann das Publikum die am Pfosten angeschlagene Frage beantworten. 

Am 10. August um 11 Uhr wird Onur Dinc seine Arbeit vorstellen. Onur Dinc wird im Vorfeld Anwohnende aus allen Himmelsrichtungen von Bümpliz besuchen und portraitieren. Die Portraits wird er an Bauabschrankungen (analog Priora) an drei Fronten der Pfrundscheune anbringen. Die Front mit den Eingängen bleibt offen. Er kommt so in den Dialog mit eingesessenen und neuen Anwohnenden und bezieht sie in seine Arbeit ein. An den Wänden werden die Portraits von personen des «alten» Bümpliz» denjenigen des «neuen» Bümpliz gegenübertreten und so in einen indirekten Dialog treten.

mk

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Weyerli-Sanierung

Im Sommer ist das Weyerli die Feriendestination vor der Haustüre. Ausserhalb der Badesaison jedoch wird es heute wenig genutzt. Gerade wenn das Becken leer ist, wirkt die Anlage wenig einladend. Die QBB ist jedoch überzeugt: Das Weyerli hat das Potenzial zur Parkanlage. Sie empfiehlt deshalb, das Weyerli mit der Vision einer attraktiven, familienfreundlichen Ganzjahresanlage weiterzuentwickeln. Die QBB-Delegierten empfehlen beide Varianten «konventionelle Wasseraufbereitung» und «biologische Wasseraufbereitung» weiterzubearbeiten. Gegenwärtig stehen zwei Sanierungsvarianten zur Diskussion. Die QBB findet die Variante «biologische Wasseraufbereitung» interessant. Das Becken würde im Winter gefüllt bleiben, so wäre die Anlage ausserhalb der Badesaison wesentlich attraktiver. Jedoch bietet diese Variante auch Risiken, wie beispielsweise die Stabilität des Systems bei grossem Besucherandrang. Zudem müsste ein ca. 5‘000m2 grosser Regenerationsbereich geschaffen werden, in welchem die Wasserreinigung erfolgen kann. Mit diesem Flächenanspruch sieht die QBB die heute herrschende Grosszügigkeit - eine der Hauptqualitäten der Anlage - gefährdet.

Ein definitiver Entscheid für oder gegen eine der beiden verbleibenden Varianten will die QBB zum heutigen Zeitpunkt nicht fällen. Die QBB empfiehlt, vertiefte Abklärungen vorzunehmen und die noch offenen Fragen bei der Naturbad-Variante zu klären. Die Anordnung des Regenerationsbereichs muss sorgfältig geprüft werden. Dabei sind auch weitere Flächen in Betracht zu ziehen.

Mehr Infos unter: www.qbb.ch

nh, QBB

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 27.06.13 17:32