Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2013

37. Tscharni-Jassmeisterschaft
20‘000 Franken für Off Spaces
Ausflug ins Gäbelbachtal
Besten Dank
Coop Produktions- und Verteilzentrale
Einzahlungsschein in dieser Nummer
Erneuerung Waldmannstrasse 25
Ein Gespräch über Hundehaufen
Kinderkleiderbörse «AMSLE»
KulturLegi: Bessere Bildungschancen
Mikrokosmos Siedlung
Neue Jugend-Jobbörse in Bern
Nichts wie weg!
Offene Gartentüre im Rosengarten
On Deck
Parkplätze im Weyerli
«primano Aktionstag»
Rehhaggrube, wie weiter?
Renoviertes Herrenhaus im Brünnengut
Respekt gegenüber unseren Wäldern
«Sag mal was !!!»…
Schulen Brünnen und Gäbelbach
Silberbär 2013
Sozialpreis 2013
Umwelttag
Veranstaltungskalender
Wunschkonzert

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37. Tscharni-Jassmeisterschaft

Es sind 32 Personen ins Quartierzentrum Tscharnergut gekommen, die Stimmung war gut, die Karten zum Teil auch!

Die Rangliste: 1. Tartaglia Marco (Wanderpreis Herren), 2. Dätwiler Franz, 3. Vicari Bruno, 4. Eggimann Lucie (Wanderpreis Damen), 5. Moser Berta, 6. Ambühl Herbert,
7. Ulli Maria, 8. Zaugg Lucy, 9. Isenschmid Alice, 10. Offner Rosalie, 11. Gassner Rolf, 12. Moser Werner, 13. Kämpf Kurt, 14. Wenger Luise, 15. Buzzi Käthi, 16. Jaun Trudi, 17. Wyssen Trudi, 18. Moser Martha, 19. Maruenda Irène, 20. Zehner Bruno, 21. Aeby Peter, 22. Rothenbühler Mathilda, 23. Woodtli Alfred, 24. Weber Jolanda, 25. Thomet Maria, 26. Aegerter Rosmarie, 27. Sommer Ruth, 28. Gutknecht Annemarie, 29. Hofstetter Susanne, 30. Buchser Heidy, 31. Zürcher Albrecht, 32. Rufener Heidy.

Herzlichen Dank fürs Mitmachen und Dabeisein - wir freuen uns auf die 38. TJM!

Jolanda Weber, VQZT

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20‘000 Franken für Off Spaces

Die Kunstkommission der Stadt Bern vergibt eine Tranche von maximal 20'000 Franken ihres Jahreskredits 2013 für Projekte in nicht kommerziell ausgerichteten Räumen für zeitgenössische Kunst (Off Spaces). Die Summe ist bestimmt für Projekte, die sich durch einen kreativen und innovativen kuratorischen Ansatz auszeichnen und die Berner Kunstszene bereichern. Die Projekte sollen im Zeitraum vom September 2013 bis August 2014 realisiert werden. Bewerben können sich Einzelpersonen und Organisationen, die in der Stadt Bern zeitgenössische Kunst präsentieren. Die Bewerbungen (mit Projektbeschrieb, Budget und Finanzierungsplan) müssen bis 31. Juli bei der Abteilung Kulturelles der Stadt Bern, Gerechtigkeitsgasse 79, 3011 Bern vorliegen. Die Eingaben werden durch die Städtische Kunstkommission an der Sitzung vom 28. August geprüft.

Informationsdienst Stadt Bern

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Ausflug ins Gäbelbachtal

gäbelbach

Der Westen Berns bietet mit seiner unmittelbaren Nähe zum Naherholungsraum viel für die Freizeitgestaltung von Jung und Alt. Zum Beispiel das Gäbelbachtal. Am Umwelttag vom 8. Juni bieten der Westkreis6.ch und Pro Gäbelbachtal gemeinsam einen Spaziergang durch das Gäbelbachtal mit anschliessendem Bräteln an. Manchmal liegt in der Einfachheit eines Ausfluges viel mehr Erlebniswert, als in all den Angeboten, die zahlenderweise abgeholt werden können. Es geht den Veranstaltern darum, auf die Schönheit der Natur in nächster Umgebung des Siedlungsraums Bern West hinzuweisen und mit den teilnehmenden Kindern und Erwachsenen gemeinsam diese tolle Flurlandschaft zu entdecken. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der Tramhaltestelle Holenacker.

Die kleinen Beobachtungen, das Rauschen und das Kühl des Wassers, die Tiere, die vielen Pflanzen und ein geselliger Abschluss werden hoffentlich viele dazu animieren auf eigene Faust mehr solche Entdeckungsreisen in die nähere Umgebung zu unternehmen.

Res Zimmermann, Westkreis6.ch

Margrit Stucki-Mäder, Pro Gäbelbachtal

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Besten Dank

Wer hat sich nicht schon über achtlos weggeworfene Getränkedosen, Verpackungen, oder Zigarettenstummel geärgert? Wer hat sich noch nie an unordentlichen öffentlichen Entsorgungsstellen oder übervollen Abfalleimern gestört? Negativbeispiele könnten fast endlos erwähnt und aufgelistet werden!

Dabei vergessen wir oft, dass Hauswarte, Lehrpersonen, Kinderbetreuer/innen, städtische Angestellte, aber auch die meisten Eltern täglich bemüht sind, Wohnquartiere zu säubern, Littering zu vermeiden, Ordnung zu halten, Menschen zu sensibilisieren! Schulklassen, Fussballvereine oder Kindertreffs organisieren Wald- oder Quartierputzaktionen. Manche Mitmenschen schaffen es auf respektvolle Art, «Sündern» ihr Fehlverhalten  aufzuzeigen! Besten Dank an alle, die einen wichtigen Beitrag leisten!

Thomas Gerber

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Coop Produktions- und Verteilzentrale

Das Forum Bethlehem und der Verein westkreis 6 organisieren am 24. Juni eine ortskundliche Begehung der Coop Produktions-  und Verteilzentrale Bern.

8.50 Uhr,    Treffpunkt beim Empfang

9.00 Uhr,    Begrüssung im Coop Studio durch Mathias Kuratli, Leiter Kommunikation Coop Bern

9.25 Uhr,    Znüni im Personal-Restaurant

9.45 Uhr     Rundgang

11.30 Uhr   Ende Rundgang

Anmeldungen bitte frühzeitig bis spätestens 15. Juni 2013 an info@forumbethlehem.ch oder unter 079 325 54 20.

Nach der Anmeldung erhalten die Teilnehmenden einen Lageplan betreffend Treffpunkt und die Richtlinie für Besucher zugestellt, die vor Beginn der Besichtigung unterschrieben werden muss. Wir freuen uns auf eine gute Beteiligung.

me

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Einzahlungsschein in dieser Nummer

Dieser «Wulchechratzer»-Nummer ist wie jedes Jahr ein Einzahlungsschein beigelegt. Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems (PLZ 3027) erhalten den «Wulchechratzer» gratis einmal pro Monat in den Briefkasten geliefert. Für Auswärtige kostet der «Wulchechratzer» Fr. 30.- pro Jahr im Abonnement. Die Redaktion arbeitet ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 29'000.--, davon gehen ca. Fr. 8000.- als Spenden ein. Grössere Spenden erhalten wir regelmässig von den Baugesellschaften im Tscharnergut, den Kirchen in Bethlehem und den im Impressum erwähnten Quartiervereinen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich dafür danken. Wir möchten Sie wiederum aufrufen mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine kleine Spende zu leisten, damit unser Quartierblatt, welches Sie jeden Monat über das aktuelle Quartiergeschehen informiert, weiterleben kann. Bei unserer Auflage von 7300 Exemplaren würde das bedeuten; dass alle, die den «Wulchechratzer» erhalten, 2 Franken spenden müssten, um so die benötigten Spendeneinnahmen sogar zu übertreffen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Für die Redaktion, Otto Wenger

Inserieren im Wulchechratzer

1/8 Seite (9.7 cm breit/3.55 cm hoch)                Fr. 60.-

1/4 Seite (9.7 cm breit/7.1 cm hoch)                Fr. 120.-

1/2 Seite (9.7 cm breit/14.2 cm hoch)              Fr. 240.-

1/2 Seite (20.4 cm breit/7.1 cm hoch)               Fr. 240.-

1/1 Seite (9.7 cm breit/28.4 cm hoch)              Fr. 480.-

1/1 Seite (20.4 cm breit/14.2 cm hoch)            Fr. 480.-

Preise für druckfertige Vorlagen. Für die Gestaltung eines Inserates verrechnen wir zusätzlich Fr. 50.--. Bei 3- und mehrmaligem Erscheinen 10% Rabatt.

Redaktion Wulchechratzer, Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, Postfach, 3027 Bern.

wulchechratzer@tscharni.ch, www.tscharni.ch

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Erneuerung Waldmannstrasse 25

Nach einer intensiven, mehrjährigen Phase der Vorabklärungen und Planungsarbeiten kann im kommenden Jahr mit der umfassenden Erneuerung des ersten Scheibenhauses an der Waldmannstrasse 25 begonnen werden. Aus den heutigen 3½-Zimmerwohnungen entstehen neue, rollstuhlgängige Wohnungen in verschiedenen Grössen. Weil die ganze Überbauung unter Denkmalschutz steht, mussten für die Erneuerung auch in dieser Hinsicht praktikable Lösungen gefunden werden.

Das Gebäude an der Waldmannstrasse 25 wurde 1958 von der FAMBAU Genossenschaft erbaut. In den vergangenen 55 Jahren wurden am Gebäude jeweils die notwendigen Unterhaltsarbeiten, jedoch keine umfassenden Sanierungen vorgenommen. Diese Bewirtschaftungsstrategie ermöglichte es der FAMBAU, die Mietzinse über viele Jahre tief zu halten. Dadurch profitierten die Mieterinnen und Mieter während langer Zeit von sehr günstigen Wohnungskosten. Nach einem Lebenszyklus von 50 Jahren sind bei einem Gebäude jedoch verschiedene Teile soweit abgenutzt, dass eine umfassende Sanierung notwendig wird. So auch bei der Liegenschaft an der Waldmannstrasse 25.

Weil die Wohnungen in den Scheibenhäusern der schweizweit bekannten Siedlung den Bedürfnissen von Familien nicht mehr genügen, hat die FAMBAU gemeinsam mit allen Eigentümern und unter Einbezug aller Beteiligten im Tscharnergut eine Sanierungslösung gesucht, welche den heutigen Anforderungen ans Wohnen gerecht werden kann und dennoch die geschützten Gebäude in ihrer architektonischen Aussagekraft nicht beeinträchtigt. Mit dem über rund sieben Jahre erarbeiteten Sanierungsprojekt, das 2012 mit dem Preis ESP Wohnen des Kantons Bern ausgezeichnet wurde, konnte sich auch die Denkmalpflege einverstanden erklären.

Der nun erzielte Gewinn für die Wohnungen ist hoch einzustufen, da sie nach der Sanierung über deutlich mehr Fläche verfügen werden. Die Anpassung an den neusten technischen Standard und das veränderte Angebot von neu verschieden grossen Wohnungen sind weitere wichtige Faktoren des geplanten Eingriffs. Aus den heute 96 3½-Zimmerwohnungen entstehen neu 48 3½-, 24 2½- und 24 4½-Zimmerwohnungen. Durch die Erneuerung des südlichen Erschliessungsturms werden die Wohnungen künftig auf den Geschossebenen und somit auch weitgehend Hindernisfrei erschlossen. Mit dieser veränderten Wohnungsstruktur kann eine zeitgemässe Mietermischung für Familien und ältere Personen gefunden werden.

Die umfassende Erneuerung des Gebäudes an der Waldmannstrasse 25 soll im Januar 2014 mit den Vorbereitungsarbeiten starten, die erste von drei Bauetappen beginnt im April 2014, und voraussichtlich im August 2015 wird die Sanierung abgeschlossen sein. Während den Bauarbeiten werden die Wohnungen nicht mehr bewohnbar sein. Das bedeutet, dass alle Mietenden für die Sanierung aus ihren Wohnungen ausziehen müssen. Die FAMBAU bietet der Mieterschaft aber entsprechende Unterstützung bei der Suche nach einer neuen Wohnung an. Es wird auch möglich sein, dass Mieterinnen und Mieter von Wohnungen, die in der zweiten und dritten Bauetappe saniert werden, jeweils nach Abschluss der vorderen Bauetappen in die neuen, fertigerstellten Wohnungen umziehen können.

Die FAMBAU Genossenschaft ist überzeugt, dass mit Hilfe und dem Verständnis aller Betroffenen sowie dem respektvollen Umgang zwischen Bauherrschaft und Mieterschaft das vorgegebene Ziel – eine Aufwertung der vor über einem halben Jahrhundert gebauten Siedlung – erfolgreich erreicht werden kann.

Die Mieterinnen und Mieter der betroffenen Liegenschaft wurden durch die FAMBAU an einer internen Mieterinformation umfassend über die anstehenden Veränderungen informiert.

ws, FAMBAU

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Ein Gespräch über Hundehaufen

Strahlendblauer Himmel, wärmender Sonnenschein, duftende Frühlingsblumen aus den umliegenden Gärten, singende Vögel und ein laues Lüftchen weht – eine erwachende Frühlingssymphonie. Sogar mein kleiner Vierbeiner Sokrates wirft seine Beine in alle Richtungen… Hoppla, er muss mal. Alles gut, ich entsorge den Unrat vom öffentlichen Grund. Und übrigens, ich bezahle die Hundesteuer gerne.

Plötzlich kommt ein gut angezogener Herr auf mich zu und bemerkt: «Ich mag das nicht, dass Hunde hier ihr Geschäft verrichten».

«Entschuldigung, darf ich Sie fragen: Geht es Ihnen heute nicht so gut? Wissen Sie, mein kleiner Sokrates macht mir jeden Morgen  hundertfache Freude und dann der heutige Frühlingstag dazu… Sie jedoch nehmen mir die Lust an der Freude. Ich gebe Ihnen Recht, es gibt Hundehalter und weitere Anwohner, die haben leider sehr Mühe mit der Entsorgung.» Ich denke, wir sind beide pensioniert, dabei lege ich ihm eine Hand auf die Schulter und sage, dass wir das längere Stück Lebensweg gegangen sind. Legen wir doch alles ab, was uns Mühe macht, und geniessen wir die geschenkte Zeit und suchen nach den wahren Werten.

Mein Gesprächspartner entfernt sich, kommt gleich wieder zurück und entschuldigt sich. Wir haben uns auf gleicher Höhe gefunden.

Entsorgung von Unrat ist persönliche Verantwortung und Dienst an der Gemeinschaft und der Natur.

Kurt Schuler

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Kinderkleiderbörse «AMSLE»

Die «AMSLE» ist aus einer seit Jahren bestehenden Kinderkleiderbörse an der Kasparstrasse 15 geschlüpft. Wir vier Frauen haben die Chance beim Schopf gepackt, die Kinderkleiderbörse übernommen und eine Börse/Second-handladen - neu auch für Frauenkleider und mit integriertem Atelier - geschaffen. Mit viel Freude und Herzblut haben wir uns an die Arbeit gemacht und dem Laden ein neues Gesicht gegeben. Am 23. Februar konnten wir eröffnen.

Bei uns finden Sie hauptsächlich Secondhandkleider für Kinder und Frauen in verschiedenen Grössen und Stilen; aber auch Accessoires wie Taschen, Gürtel, Schuhe, Schmuck. Unser Anliegen: es soll erschwinglich bleiben. Aus Kleidern, die sich nicht mehr zum Verkauf eignen, nähen wir Neues, wie z.B. Kinderhosen, Essmäntel, Duftkissen etc. Lassen Sie sich überraschen! Unser Atelier bietet auch die Möglichkeit, kleinere Änderungen an Kleidern (Hosen kürzen etc.) für einen angemessenen Aufpreis durch uns ausführen zu lassen. Für die Kleinen finden Sie nebst Kleidern in allen Grössen auch Spielsachen.

In naher Zukunft bieten wir Workshops an. Zum Beispiel können Frauen am Ende ihrer Schwangerschaft mit unserer Hilfe und Anleitung einen Abdruck ihres Babybauchs machen, diesen anmalen und einzigartig gestalten. www.amslae.ch

Mona König

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KulturLegi: Bessere Bildungschancen

Von Sportanlässen über Kinos bis hin zu Sprachschulen, Museen oder Zeitungsabos: Mit der KulturLegi erhalten Menschen mit schmalem Budget bis zu 70% ermässigten Zugang zu Sport-, Kultur- und Bildungsveranstaltungen. Die KulturLegi beantragen können alle, die in einer KulturLegi-Gemeinde leben und Sozialhilfe oder Zusatzleistungen zu IV/AHV beziehen oder mindestens die zweithöchste Stufe der Krankenkassen-Prämienverbilligung haben.

Weitere Informationen: KulturLegi Kanton Bern, Länggassstrasse 23, Postfach 623, 3000 Bern 9, Tel. 031 378 60 36, bern@kulturlegi.ch, www.kulturlegi.ch/bern

KulturLegi

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Mikrokosmos Siedlung

Die Stadtführungen 2013 des Berner Heimatschutzes, Region Bern Mittelland, beleuchten unterschiedliche Wohnformen, wie sie in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts in und um Bem entstanden sind: das urbane Wohnen im Grünen in Reihen, Terrassen oder verschachtelten Kuben mit dem Touch vom Dörflichen oder, gleichsam als Gegenentwurf dazu, die grossräumige Satellitenstadt mit Punktehochhäusern und Scheiben sowie den dazugehörenden Infrastrukturen. Auch das Tscharnergut als umworbene und umstrittene Schweizer Pioniersiedlung wird in dieser Reihe nicht fehlen. Die Teilnahme an den Führungen ist öffentlich und kostenlos.

www.heimatschutz-bernmittelland.ch

Führung im Tscharnergut am 11. Juni

Über die Entstehungsgeschichte, Alltag und Zukunft der Schweizer Pioniersiedlung, berichten Peter Muster (ehem. Mitarbeiter des Planungsamtes), Otto Wenger (Quartierzentrum im Tscharnergut) und Rolf Mühlethaler (Architekt) an einer Führung am 11. Juni durch das Tscharnergut. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Im Anschluss Apéro.

mda

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Neue Jugend-Jobbörse in Bern

Am 8. Mai startete die Jugend-Job-Börse vom Verein Jugend-Job-Börse Bern ihre Aktivitäten. Nach der Auflösung des alten Vereins im Januar 2013 konnten die beliebten Jugend-Jobs nicht mehr verliehen werden. Bei vielen Jugendlichen im Einzugsgebiet des Bernmobilnetzes ist der Bedarf nach Jobs, um ihr Sackgeld aufzubessern, hoch. Gleichzeitig können Erwachsene einen Job wie beispielsweise Babysitting, Rasenmähen, Gartenarbeiten, Einkaufen, Autowaschen anbieten, welcher rasch über die Plattform Jugend-Job-Börse Bern verliehen werden kann. Die Erwachsenen treten dabei als Arbeitgeber auf. Der Verein Jugend-Job-Börse Bern übernimmt dabei die administrativen Pflichten wie Gewährleistung der Versicherungsdeckung und Auszahlung an die Jugendlichen. Auftraggeber zahlen 15 Franken pro Stunde an den Verein, die Jugendlichen erhalten davon 13 Franken. Der neue Verein Jugend-Job-Börse Bern wurde im März 2013 als Nachfolgeverein des Vereins Jobbörse gegründet, um das Angebot weiterhin aufrechterhalten zu können. Die Mitwirkung von Jugendlichen ist dabei ein wichtiger Baustein. Der Verein ist zudem laufend auf der Suche nach weiteren Auftraggebern. Erwachsene Auftraggeber wie auch die Jugendlichen können beim Checkpoint der Stadt Bern an der Predigergasse Kontakt aufnehmen und ihre Angebote und Bedürfnisse mitteilen.

aw

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Nichts wie weg!

Wie ist es, für ein paar Monate oder länger in einem andern Land zu leben und zur Schule zu gehen? Welche Angebote gibt es? Wie muss ich das planen? Von 19.30–21.30 Uhr werden Interessierte ab 18 Jahren informiert zum Thema Freiwilligeneinsatz und Kulturaustausch: Wie kann ich ein Land bereisen und kennen lernen, ohne bloss Touristin oder Tourist auf der Durchreise zu sein? Welche Möglichkeiten gibt es, Neues zu entdecken und dabei etwas Sinnvolles zu leisten? Antworten geben Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Austauschorganisationen und ehemalige Austauschteilnehmende.

Organisiert werden die Anlässe vom Checkpoint, dem Kinder-, Jugend- und Familienservice der Stadt Bern und von Intermundo, dem schweizerischen Dachverband zur Förderung von Jugendaustausch. Die erste Veranstaltung ist am Donnerstag, 30. Mai, ab 18 Uhr im Le Cap (Französische Kirche, Predigergasse 3, 3011 Bern).

Wer diesmal nicht dabei sein kann: Der nächste Infoabend findet am Donnerstag, 15. August statt. Anmeldungen sind schon möglich. Anmeldungen via 031 321 60 42 oder unter www.part-bern.ch

www.intermundo.ch, www.part-bern.ch

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Offene Gartentüre im Rosengarten

Der private Rosengarten Eymatt öffnet diesen Sommer wieder seine Gartentüre: vom Samstag 25. Mai bis und mit 6. Juli  jeden Mittwoch von 14–18 Uhr und jeden Samstag von 10–17 Uhr.

An folgenden Samstagen finden Events statt:

1. Juni, Altmeister Sergio Castelli, Daniel Kohler Drums

8. Juni    Jodlerduett Cornelia + Vreni, Ernst Grossenbacher

15. Juni Stubehöckler

22. Juni Aareörgeler,  jung und dynamisch

29. Juni Pan Spirit

6. Juli    Duett Michel Häusler mit Andreas Aebischer

Platzreservationen unter Telefon 031 901 14 74.

www.rosengarten-eymatt.ch

Irmgard und Alfons Meyer

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«On Deck»

ondeck

Am 29. April fand auf dem Baufeld 2 in Brünnen die Grundsteinlegung zu einem aussergewöhnlichen Projekt statt. Eine iIIustre Schar von Gästen, angeführt vom Präsidenten der Brünnen-Eichholz Baugenossenschaft Thomas Balmer und von Stadtpräsident Alexander Tschäppät gaben der schlichten Feier einen würdigen Rahmen. Das Architekturbüro Nord GmbH aus Basel hat sich für Brünnen etwas ganz Besonderes einfallen lassen, Bauherrin ist die Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz. Schon die Bereitschaft ein solches Projekt zu realisieren, verdient Respekt und Anerkennung. Wer hier einziehen darf, wird sich wie auf einem Ozeanriesen fühlen. Die aussergewöhnliche Architektur mit kreuzweise angeordneten Etagenriegeln baut sich zu einer eindrücklichen Gesamtfigur auf. Es entsteht ein Innenhof als Freiraum für alle. Die komplett verglasten Fassaden bieten ein lichtdurchflutetes, helles und offenes Wohnen. Terrassen mit Ausmassen von bis zu 65 m2 bieten viel Raum für Individualität. On Deck entspricht einer modernen unkonventionellen und qualitativ hoch stehenden Wohnüberbauung mit Mietwohnungen in einem attraktiven Preis/Leistungsverhältnis. Die erwartete Mieterschaft dürfte altersmässig zwischen 30- und 60-jährig sein, modern eingestellte Menschen mit entsprechenden Ansprüchen.

Es entstehen 55 Wohnungen von 2.5–4.5 Zimmer, geschätzte Nettomietzinse von Fr. 1400–2700, Bezugsbereit voraussichtlich Ende 2014. Für die Baufachleute bedeutet On Deck eine grosse Herausforderung.

Die Redaktion wünscht gutes Gelingen.

Erich Ryter

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Parkplätze im Weyerli

Unter dem Autobahnviadukt Weyermannshaus befindet sich zurzeit ein provisorischer Entsorgungshof. Aus Platzgründen können deshalb an diesem Standort nicht alle Parkplätze durch die Badegäste des Freibads genutzt werden. Um trotzdem genügend Parkplätze anbieten zu können, stehen bis am 22. September rund 70 Ersatzplätze zur Verfügung. Diese befinden sich an der Ecke Ziegelackerstrasse-Stöckackerstrasse. Die Benutzung der Parkplätze ist gemäss dem Reglement der Stadt Bern weiterhin gebührenpflichtig.

Stadtbauten Bern

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«primano Aktionstag»

Am 29. Mai 2013 findet der «primano Aktionstag» statt. An diesem Tag wird in allen Stadtteilen Berns über Förderangebote informiert.

Das Programm im Stadtteil 6/Bethlehem:

9–11 Uhr, Tag der offenen Tür der Spielgruppe im Mütterzentrum Bern-West,  Waldmannstr. 15.

9–11 Uhr, Tag der offenen Tür der Spielgruppe Rägeboge, Holenackerstr. 21

9–17 Uhr, Tag der offenen Tür im  Mütterzentrum Bern-West, 14-17 Uhr, Waldmannstr. 15

14–17 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut: Indianerschmuck und Geschichten im Tipizelt mit Spielgruppe Schatzchischte, Brötchen backen auf dem Feuer mit Waldspielgruppe Wurzelzwerg, Glücksfischen, Schminken im MüZe, Geschichten und Versli in der Bibliothek (14.20 Uhr, 15.20 Uhr, 16.20 Uhr), Deutsch-Lernspiele mit MuKi- Deutsch (ab 15 Uhr) und Überraschungen aus der Ludothek Bern-West.

www.primano.ch

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Rehhaggrube, wie weiter?

Die Rehhag-Grube im Westen von Bern ist ein Amphibien-Schutzgebiet von nationaler Bedeutung. Seit dem Ende des Lehmabbaus im Jahre 2002 hat sich die Grube zum Nachteil der Natur entwickelt. An einem Workshop soll die Öffentlichkeit über den Stand des Projektes für die Auffüllung und Renaturierung der ehemaligen Tongrube informiert werden. Vorgeshen sind Referate von Stadtpräsident Alexander Tschäppät, Fachleuten der kantonalen und regionalen Fachinstanzen und der Grundeigentümer.  Anschliessend Arbeit in Gruppen und übermitteln der Erkenntnisse an den Gemeinderat.

Am Samstag, den 8. Juni, bei der HIAG Handels AG, Rehhagstrasse 154, 3018 Bern-Bümpliz

8.30 Uhr Führung durchs Gelände

9.30–13 Uhr Workshop mit Referaten, Arbeit in GruppenMehr dazu unter: www.westkreis6.ch

Anmeldung bis 31. Mai: info@progäbelbachtal.ch

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Renoviertes Herrenhaus im Brünnengut

13-05-18_Foto Herrenhaus

Die Tagesstätte für Kinder und Jugendliche Brünnengut zieht ins neu renovierte Herrenhaus in der Parkanlage Brünnengut ein. Zur Eröffnung findet am Samstag 22. Juni ein Tag der offenen Türe statt. Dieser beginnt um 9 Uhr mit einer Führung mit dem Architekten und der Denkmalpflege (Anmeldung: info@westkreis6.ch, 031 991 53 00). Von 10–16 Uhr steht das Herrenhaus zur freien Besichtung offen. Auf dem Festplatz gibt es Auftritte der Capoeira-schule Gäbelbach und die Grupo KJOCHAYUYO spielt südamerikanische Rhythmen. Für Kinder gibt es Spiel und Spass im Spielbus. Im Festzelt bietet eine Bewohnergruppe Getränke und Essen an. Damit beginnt im altehrwürdigen Herrenhaus wieder einmal eine neue Ära: die Jahrzahl 1678 über der Kellertüre eingemeisselt, verrät uns die Bauzeit des ältesten Teiles des Landsitzes, des Herrenhauses Brünnenstrasse 4.

Die erste Gebäudeerweiterung nach Westen um zwei Raumachsen erfolgte bereits um 1725. Ab 1765 wurde das Herrenhaus erneut umgebaut. 1880 erhielt das Herrenhaus nochmals eine Erweiterung gegen Westen und wurde ab dieser Zeit als Knabenheim genutzt. Ab 2011 baute nun Lorenz Frauchiger, Architekt ETH SIA von der Werkgruppe agw im Auftrag der Stadtbauten Bern das Herrenhaus  in eine Tagesstätte für Kinder und Jugendliche um. Im Parterre und im ersten Stock des historischen Gebäudes befinden sich 4 altersgemischte Kitagruppen (3 Monate  bis Schuleintritt) à 11 Plätze. Die Gruppen heissen Seesterne, Flughörnchen, Feuervögel und Laubfrösche. Da die Plätze wahlweise zwischen 40%–100% belegt werden, ergibt dies ca. 100 Kleinkinder. Im Dachgeschoss werden die Schulkinder (1. bis 9.Klasse) betreut. Das Tagi bietet 20 Plätze, die wahlweise zwischen 3–5 Tage/Woche belegt sind. Es wird mit 28 Kindern und Jugendlichen gerechnet, die in den altersgemischten Gruppen Fledermaus, Wolf und Delfin betreut werden. Der Betrieb läuft unter dem Namen «Tagesstätte Brünnengut». Verantwortlich für den Kleinkindbereich ist Cornelia Troxler, für den Schulkindbereich und die Kita an der Colombstrasse Maya Hugi. Die  Kita Aussengruppe an der Colombstrasse bleibt.

www.bruennengut.ch und www.westkreis6.ch

hst

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Respekt gegenüber unseren Wäldern

Der ganze Wald ist voller Dinge, die da nicht hingehören: leere Flaschen, Aludosen, Zigarettenstummel, Chipssäcke, Plastiktüten, gebrauchte Windeln, Pflanzentöpfe, rostige Pfannen, Fahrräder, Becher und vieles, vieles mehr. Da besteht eindeutig Handlungsbedarf: Der Wald muss vom Unrat befreit werden! Ein klarer Fall für die Kindertreffs aus dem Berner Westen. Seit Jahren organisieren sie einmal pro Jahr eine Waldputzaktion und sammeln all die Dinge ein, welche nicht in den Wald gehören. Also ziehen sie auch an diesem Nachmittag in Kleingruppen gerüstet mit Handschuhen, Abfallsäcken, Zangen und grossen Postwagen los Richtung Waldrand. Ziel ist es, den Wald vom grössten Schmutz zu befreien und somit etwas Sinnvolles für die Natur zu tun. Immer wieder müssen sie ihre Wagen stehen lassen und sich einige Meter durchs Dickicht und Unterholz kämpfen um den Abfall einzusammeln. Einige Jungs, welche voller Tatendrang mit dabei sind, können es kaum glauben. Stimmen der Entrüstung raunen durch den Wald. «Abfall kann den Wildtieren schaden zuführen», «die Leute sollten vielmehr Respekt vor der Natur zeigen», «das macht mich traurig», «iii schaut mal, so gruusig»…

So vergehen die Stunden und die alten Postwagen füllen sich immer mehr mit Türmen von Abfällen. Um vier Uhr wird es Zeit zurückzukehren. Nach so einer grossen Aufräumaktion brauchen alle eine wohlverdiente Stärkung. Während sich die Kinder ausgiebig beim Z'Vieri verköstigen, treffen die Männer vom Entsorgungshof ein. Nun gilt es die Abfälle zu trennen und in die vorbereiteten Container zu werfen. Die fachmännische Entsorgung der Abfälle übernimmt ab nun der Entsorgungshof für uns. Uff, war das ein Krampf!

Die Umwelt liegt uns sehr am Herzen. Deshalb ist es uns ein grosses Anliegen, die Kinder immer wieder für die Problematik der Umweltverschmutzung und Abfallentsorgung zu sensibilisieren. Übrigens: Nicht alles ist Müll. Im Kindertreff sortieren wir Abfälle nach dem Motto «Einfälle statt Abfälle» und verwenden diverse Abfallprodukte weiter als Bastelmaterialien.

15. Waldputzaktion

Die bereits 15. Waldputzaktion fand am 15.5. statt. Organisation und Durchführung im Auftrag des Dachverbandes für offene Arbeit mit Kindern der Stadt Bern: Kindertreff Mali, Kindertreff Tscharnergut und Kindertreff JoJo mit Unterstützung der Kompostgruppe Bethlehemacker und der Abfallentsorgung der Stadt Bern, welche Handschuhe, Zangen, Abfallsäcke, Entsorgungscontainer und ihr Know-how zur Verfügung stellten.

Claudia Küng

Verein Kindertreffs Bethlehem

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«Sag mal was !!!»…

…schreibt Michele der 7. Klasse und klebt sich für das Portrait den Mund zu. Michele ist einer der 49 Schüler /-innen der Schule Schwabgut, die Texte und Fotos zum Thema Kommunikation zusammen mit den Lehrpersonen und dem Fotografen Stefan Maurer realisiert haben. Die Schule Schwabgut lädt Sie herzlich zur Vernissage ein: Freitag, 7. Juni, 18 Uhr, Aula Vorhalle, Ausstellung 8. Juni bis 5. Juli.

Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Schülerinnen und Schüler, der Lehrpersonen, der Schulleitung und des Künstlers.

R. Bielmann, Schulleiterin, Schulkreis Bethlehem

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Schulen Brünnen und Gäbelbach

Am 17. Juni, 19 Uhr informieren Fachleute der Stadtbauten und des Schulbetriebs über das Schulhausprojekt in Brünnen und die Schulnutzungen im Gäbelbach.

Für die Kinder im Quartier Brünnen soll im 2016 ein neues Schulhaus in Betrieb genommen werden. Auf der anderen Strassenseite liegt das Gäbelhus und die Volkschule Gäbelbach, die dringend saniert werden muss. Diese beiden Projekte werden nutzbringend kombiniert. Teile der Schule Gäbelbach werden in die geplante Schulanlage Brünnen integriert. Im Gäbelhus entstehen im Gegenzug zwei Basisstufen und die neue Tagesschule. Die Quartier- und Schulbibliothek im Gäbelbach bleibt bestehen. Für die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB ist es zwingend, dass auf der Murtenstrasse, welche die Quartiere Brünnen und Gäbelbach trennt, Massnahmen zur Sicherheit der Schulwege ergriffen werden. Dies wird ebenfalls ein Thema an der Infoveranstaltung sein.

Die Infoveranstaltung findet statt am Montag, 17. Juni um 19 Uhr im Pavillon Brünnengut, Brünnenstrasse 8, 3027 Bern. Mehr Informationen unter www.qbb.ch

nh, QBB

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Silberbär 2013

Ein Tanzprojekt, bei dem sich Jung und Alt begegnen, ist mit dem «Silberbär 2013» ausgezeichnet worden. Mit der Preissumme von Fr. 10'000 würdigt Pro Senectute Region Bern das erfolgreiche Bemühen, verschiedene Generationen aktiv an der Umsetzung einer gemeinsamen Idee zu beteiligen. Initiantin des Tanzprojekts «Vorgestern ist Übermorgen» ist die Berner Choreografin und Tänzerin Lucia Baumgartner. Ziel war es, Menschen aller Generationen  zwischen 83 und 11 Jahren mit oder ohne Tanzerfahrung auf der Tanzfläche zusammenzuführen. So entstand im Frühjahr 2012 innerhalb von 15 Proben mit 22 Mitwirkenden die Produktion, die im Kulturhof Köniz  mit grosser Resonanz mehrmals aufgeführt wurde. Es handelt sich um ein innovatives, generationenübergreifendes und nachhaltiges Projekt, welches den Dialog zwischen den Generationen fördert. Mit Hilfe der Preissumme will die Initiantin ihre Ideen des Generationendialogs weiter entwickeln. Ende dieses Jahres beginnen die Proben für ein neues Stück mit Premiere am 14. Mai 2014. Die Verleihung des Silberbär 2013 durch Pro Senectute Region Bern fand am 16. April im Rahmen eines Dankeschön-Konzertes für Spenderinnen und Spender im Burgerratssaal des Casino Bern statt.

eb

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Sozialpreis 2013

Viele Menschen in der Stadt Bern engagieren sich sozial und leisten freiwillige oder ehrenamtliche Arbeit: als Einzelpersonen, in Non-Profit-Organisationen, in zahlreichen Gruppen, Sport- und anderen Vereinen. Mit der Vergabe des Sozialpreises drückt die Stadt ihre Wertschätzung für diese Arbeit aus und macht sie öffentlich sichtbar. Der Preis ist jährlich mit 10’000 Franken dotiert und wird von der Warlomont-Anger-Stiftung finanziert. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen, die sich ehrenamtlich und/oder freiwillig engagieren und ihren primären Wirkungskreis in der Stadt Bern haben. Sie können sich selbst bewerben oder durch Dritte vorgeschlagen werden. Bewerbungen bis spätestens 27. August an: Direktion für Bildung, Soziales und Sport, Stichwort «Sozialpreis», Predigergasse 5, Postfach 275, 3000 Bern 7 oder sozialpreis@bern.ch. Kontaktperson für Fragen zur Bewerbung ist Monika Baitz vom Generalsekretariat der Direktion für Bildung, Soziales und Sport, Telefon 031 321 62 47. Die Vorschläge sind schriftlich auf maximal drei A4-Seiten oder mittels Eingabeformular (www.bern.ch/sozialpreis) zu begründen. Sie enthalten Namen und Adresse der vorgeschlagenen Einzelperson, der Gruppe oder Organisation und eine Beschreibung des zu würdigenden Engagements.

Informationsdienst Stadt Bern

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Umwelttag

Im Rahmen des 5. Berner Umwelttages am 8. Juni finden auch in Bern West verschiedene Aktionen statt: Die Begehungen der Rehhaggrube und des Gäbelbachtals und die Aktion «Fairkleiden». Details dazu können Sie in den nachfolgenden Artikeln in diesem Wulchechratzer oder dem beigelegten Flyer entnehmen.

mk

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Veranstaltungskalender

·    «Lismernadelgeklimper»

Donnerstag, 30. Mai, 14–16 Uhr. Stricken im Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos: 078 652 90 70.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 30. Mai, 13., 20. und 27. Juni von 14–17 Uhr.

·    Seniorennachmittag

Donnerstag, 30. Mai, Ausflug. Informationen bei Frau Furer, 031 996 18 51.

·    Taxi Florida – Swiss Balkan Music

Samstag, 1. Juni, 20 Uhr im Werktag, Burgunderstr. 13. Türöffnung 19 Uhr, Kollekte. Taxi Florida spielt Weltmusik.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 3. Juni, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 4. Juni, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT

Dienstag, 4. Juni, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Ein Treffen für Frauen - Spielnachmittag

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 11. und 25. Juni, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Treff für Jungsenioren

Donnerstag, 13. Juni, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 14. Juni, 14.30–16.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Seniorentanz

Freitag 21. Juni, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharner-gut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 22. Juni, 12 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    «Kirche im Quartier»

Sonntag, 23. Juni, um 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Gottesdienst.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

5.6.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Spielen und Werken

Do

6.6.

15.30–19

Naturkunst-Tag – Infos im Treff

Fr

7.6.

14–17

Spielen und Werken

Sa

8.6.

11–17

Gieletag am Studerstein

Mi

12.6.

14–17

Spielen und Werken

Do

13.6.

16–18

Spielreise im Holenacker

Fr

14.6.

ab 18

Gieleübernachtung im Mali

Sa

15.6.

11–17

Moditag im Kocherpark

Mi

19.6.

14–17

Wasserrutschbahn im Bethlehem-acker

Do

20.6.

15–18

Spielreise im Tscharni

Fr

21.6.

14–17

Spielen und Werken

Mi

26.6.

14–17

Spielen und Werken

Do

27.6.

16–18

Spielreise im Holenacker

Fr

28.6.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Spielen und Werken

Vom 8.–12 Juli, 10–12 Uhr findet im Kindertreff Tscharni ein Ferien-Musikkurs für Kinder und Jugendliche statt. Infos im Treff.

 ·    Kindertreff Mali

Mi

5.6.

10.30–12

Kurzberatung und Information

 

 

13.30–17

Spielen und Gartenplausch

Fr

7.6.

13.30–17

Spielen und Malibühne

Mi

12.6.

10.30–12

Kurzberatung und Information

 

 

13.30–17

Spielen und bepflanzen

Do

13.6.

13.30–17

Spiel und Spass

 

 

16–18

Spielreise im Holenacker

Fr

14.6.

18–10

Giele-Übernachtung

Mi

19.6.

10.30–12

Kurzberatung und Information

 

 

13.30–17

Wasserrutsche und Fussballturnier

Do

20.6.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

21.6.

11–15

Mittagstisch, Marijas Abschiedsfest

Mi

26.6.

10.30–12

Kurzberatung und Information

 

 

13.30–17

Spielen und Gartenplausch

Do

27.6.

13.30–17

Spiel und Spass

 

 

16–18

Spielreise im Holenacker

Fr

28.6.

13.30–17

Spielen und Malibühne

Mi

3.7.

9–17

Treffkaffe, Mittagstisch, Zwirbelrad

Anschl. Sommerferien bis 14.8.

·    Kindertreff JoJo

Mi

5.6.

14–17

Freies Spiel

Fr

7.6.

15–18

Freies Spiel

Sa

8.6.

11–17

Giele-Tag Ritter am Studerstein

Mi

12.6.

14–17

Freies Spiel

Fr

14.6.

15–18

Freies Spiel

 

 

ab 18

Giele-Übernachtung im Mali

Sa

15.6.

11–17

Moditag im Kocherpark

Mi

19.6.

13.30–17

Wasserrutsche im Holenacker

Fr

21.6.

15–18

Freies Spiel

Mi

26.6.

14–17

Freies Spiel

Fr

28.6.

15–18

Salzteig

·    Mütterzentrum Bern-West

Mo

3.6.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

6.6.

16–17.30

Gesundheitsrunde

Mo

10.6.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Mo

17.6.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

20.6.

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

24.6.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

27.6.

18–20

ALE - Alleinerziehende treffen sich

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Wunschkonzert

Ein kunterbuntes Konzertprogramm mit Vielfalt, Ausdruck und Klang. Entscheiden Sie, was Sie hören möchten – Sie bestimmen den Ablauf des Konzertes! Es erwartet Sie Musik, dargeboten von zwei Formationen - der Jugendmusik Bern-Bümpliz und der Musikgesellschaft Bern-Bümpliz. Geniessen Sie eine grosse Auswahl an Musikstücken. Wir garantieren Ihnen einen unterhaltsamen Abend.

Samstag, 25. Mai im Sternensaal Bümpliz, Türöffnung: 18.30 Uhr, Konzertbeginn: 19.30 Uhr.

Vorverkauf per Mail JMBB-MGBB@gmx.ch oder telefonisch: 031 991 84 83 (R. Bürgi 18–20 Uhr).

Eintritt: Erwachsene Fr. 15.-- Kinder (7–16-jährig) Fr. 5.-- Studenten/Lehrlinge mit Ausweis: Fr. 10.--.

www.mgbb.ch, www.jmbb.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 28.05.13 18:13