Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe April 2013

7. Städtisches Altersforum
90. Geburtstag von Ernst Wermuth
Bern-West-Fest, 24.–26. Mai
Der neue Trend der Pädagogik
Freibad Weyermannshaus
Frühlingskonzert
Gesamtsanierung Waldmannstr. 25
Holi-Café – Bistro, Crêperie, Backshop
Plakatausstellung Integration
Kein Kahlschlag bei der Quartierarbeit!
Kunstpunkte am 4. und 5. Mai
Neuer Präsident im Bethlehem Leist
Nichts wie weg!
Quartierverein Brünnen
Respekt vor der  Natur
Schulanlage Brünnen und Gäbelbach
Seniorentheater Wohlen
Silberbär 2013
Sparen bei den Angeboten für Ältere
Statements zur Quartierarbeit
Tag der offenen Tür…
Titelbild WulcheChratzer
25 Jahre Treffpunkt Untermatt
Veranstaltungskalender
Waldspaziergänge
«Zwei Sprachen – Ein Koffer»

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7. Städtisches Altersforum

Am 14. Mai findet das 7. Städtische Altersforum im Kornhaus statt. Mit Referaten und Diskussionsrunden zu den Themen «Ressourcen älterer Menschen», «Neues Erwachsenenschutzrecht», «Zärtlichkeit und Sexualität haben kein Verfalldatum», «Mobilität im Alter» und «Selbstbestimmung bis zum Lebensende». Darüber hinaus gibt es wieder den beliebten Infomärit, wo im Altersbereich tätige Organisationen ihre Produkte vorstellen. Das Altersforum richtet sich an interessierte Seniorinnen und Senioren, steht aber auch allen anderen Interessierten offen.

www.bern.ch/ava eh, Alters- und Versicherungsamt Bern

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90. Geburtstag von Ernst Wermuth

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Lautes Motorengeräusch und Geratter lässt sich in der Wohnsiedlung Tscharnergut selten vernehmen. Ja, Mütter rufen laut nach ihren Kindern, Hunde bellen und da ist auch Kindergeschrei dabei. Man hört einen Lastwagen auf der Waldmannstrasse und vielleicht einen Tramzug. Geräusche und Töne des Alltags also. Es sind Laute, welche uns längst als Teil unseres Wahrnehmungsvermögens begleiten und aus diesem Grund keine Aufmerksamkeit mehr verlangen. Aber halt, da gibt es im Tscharnergut noch einen andern Ton, einen gänzlich ungewohnten. Der Stundenschlag ist sein eigener Stundenschlag. Einmal hell und hoch und einmal tief. So klingt nur Musik und tatsächlich wechseln die Tonfolgen der kleinen und grossen Glocken. Melodien sind auszumachen. Da geschieht etwas wie aus einer Gegenwelt zu den Tönen des Alltages, welcher niemand auszuweichen vermag. Der Wind, welcher durch die Siedlung streicht, nimmt die Töne mit und lässt aufhorchen. Sind es noch die gleichen Töne wie gestern, spielen die Glocken nicht eine andere Melodie? Verunsicherung kann sich einstellen. Herr über diese Gegenwelt ist Ernst Wermuth, welcher sich seit vielen Jahren für den Glockenturm und dessen reibungsloses Funktionieren einsetzt. Welch ein Wissen hat sich bei ihm durch diese Zeit angehäuft. Wenn Ernst Wermuth zu erzählen beginnt, vernimmt der Zuhörer gar manches über die elektrischen Schaltungen und über das immer wieder Neueinbringen der langen perforierten Bahnen, welche über eine komplizierte Mechanik die Schläge im Turm auslösen. Und man wird gewahr, dass mit dem Einsatz dieses Mannes etwas Unverwechselbares,- nur unserem Tscharnergut Zugehöriges -, immer gepflegt und behütet worden ist. Vielleicht lässt sich dieses auch Seele nennen. Ernst Wermuth wird am 10. Mai neunzig Jahre alt. Wir alle vom Quartierzentrum im Tscharnergut und das gesamte Redaktionsteam des «Wulchechratzer» wünschen ihm weiterhin eine gute Gesundheit und viel Freude am Weiterfunktionieren des Glockenturmes.

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Bern-West-Fest, 24.–26. Mai

Am Wochenende nach Pfingsten findet auf dem Brünnenareal wiederum das traditionelle Bern-West-Fest des FC Bethlehem statt. Das Festzelt befindet sich gewohnt zwischen dem Bauernhaus und Pfrundschüür, wo am Freitag- und Samstagabend (ab 22 Uhr) die Schopfbar geöffnet sein wird. DJ Tönu ist für den entsprechenden Sound verantwortlich. Im Festzelt sorgen am Freitag (20 Uhr) «John & John mit Sängerin»  für die musikalische Unterhaltung. Die erfolgreiche Countryband «Black Hawks» wird am Samstag (ebenfalls ab 20 Uhr) das Festzelt zum Kochen bringen. Der Eintritt ist frei!

Die Festwirtschaft, der Bierwagen und der Lunapark gehören selbstverständlich auch dieses Jahr zum Angebot. Am Freitag und Sonntag finden auf dem Sportplatz Meisterschaftsspiele statt, dazu ist ein Juniorenturnier geplant.

Der FC Bethlehem freut sich auf viele Besucher und hofft natürlich auf das nötige Wetterglück.

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Der neue Trend der Pädagogik

Was heute in Studien belegt wird, praktizieren wir schon seit über 10 Jahren. Die Waldspielgruppe Wurzelzwerg, für Kinder von 2½–5 Jahren, jeweils dienstags, 9–11.30 Uhr. Der Wald fördert und fordert die Kinder in einer einzigartigen und ganzheitlichen Art.  Dem natürlichen Bewegungsdrang kann uneingeschränkt und immer nach dem Entwicklungsstand des jeweiligen Kindes nachgekommen werden. Am 4. Mai, 10–15 Uhr im Bremgartenwald öffnen sich die Türen der Waldspielgruppe Wurzelzwerg wieder für alle Interessierten. Start: Postautohaltestelle Melchior, anschl. Ballonsignalisation. Auskunft: Denise Tschannen 031 991 43 33 und Claudia Felder 031 901 26 85.

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Freibad Weyermannshaus

Der Kanton bemängelt, dass das Freibad-Becken der Schweiz den geltenden Gewässerschutzvorschriften nicht mehr entspricht. Zudem ist das Becken undicht. In einer Machbarkeitsstudie werden vier Sanierungsvarianten aufgezeigt: Bei zwei Varianten wird der bestehende «Weiher» als eigentliches Wahrzeichen des Freibads beibehalten. Er wird abgedichtet, Betrieb und Sicherheit werden zeitgemäss angepasst. Diese beiden Varianten unterscheiden durch die Form der Wasseraufbereitung: mit chemischen oder biologischen Mitteln. Die dritte Variante sieht vor, dass das grosse Freibadbecken aufgehoben und durch mehrere künstliche Becken ersetzt wird. Bei der vierten Variante wird das Freibadbecken durch mehrere Becken ersetzt und eines der neuen Becken wird zu einem Naturteich. Die Kosten werden für die günstigste Variante (auf rund 8,5 Millionen und für die teuerste Variante  bis zu 26 Millionen geschätzt. Der Gemeinderat hat noch keinen Beschluss gefällt. Für ihn stehen aber die ersten beiden Varianten im Vordergrund.

Informationsdienst Stadt Bern

Stellungnahme der QBB

Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB wird sich an ihrer nächsten Sitzung am 13. Mai über die Sanierungsvarianten informieren lassen und anschliessend Stellung nehmen. Das «Weyerli» ist die wichtigste Freizeit- und Naherholungsanlage des Stadtteils. Die Bedürfnisse der Bevölkerung an diesen einmaligen Ort sind entsprechend gross. Umso mehr begrüsst es die QBB, frühzeitig in den Planungsprozess einbezogen zu werden.

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Frühlingskonzert

Die im Bethlehem aufgewachsene Flötistin und ihr musikalischer Partner am Klavier bringen ausdrucksstarke, zum Träumen verführende Musik zur Aufführung. Mit den drei Romanzen op. 94 von Robert Schumann zaubern sie mit einer leichten Brise die duftende Vielfalt einer Blumenwiese in den Raum. Mit Henri Büssers Petite Suite op. 12 werden die romantischen Farben der französischen Musik des 19. Jahrhunderts hingemalt. Auch Freunde der Wiener Klassik werden mit einer Transkription von Haydns Streichquartett op. 77/1 auf ihre Kosten kommen. Nicht zuletzt die Suite romantique von Marc Berthomieu wird die Besucherinnen und Besucher in einen heiteren Abendhimmel entlassen. So, 26. Mai, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei. www.ref-kirche-bethlehem.ch.

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Gesamtsanierung Waldmannstr. 25

Die Mieterinnen und Mieter der Waldmannstrasse 25, wurdem Ende März brieflich darüber informiert, dass die Vorarbeiten für die Gesamtsanierung der Liegenschaft Waldmannstrasse 25 abgeschlossen sind und nun die Detailplanung beginnt. An einem  Informationsanlass wird die Fambau detailliert über die Pläne ins Bild setzen. Diese Informationsveranstaltung, findet am Mittwoch, 15. Mai, im Restaurant Tscharnergut von 19–20.30 Uhr statt, Türöffnung ab 18.30 Uhr. Eingeladen sind alle Bewohnerinnen und Bewohner der Liegenschaft an der Waldmannstr. 25. Im Rahmen dieses Anlasses wird umfassend über die anstehenden Sanierungsarbeiten und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Mietverhältnis informiert. Die für die Gesamtsanierung zuständigen Personen bei der FAMBAU und im Planerteam werden auch für Fragen im Zusammenhang mit der Sanierung zur Verfügung stehen. An der Veranstaltung wird eine Dokumentation abgegeben, welche die wichtigsten Eckdaten und Informationen über das Bauvorhaben enthält. Den Mieterinnen und Mietern, welche nicht an der  Informationsveranstaltung vom 15. Mai teilnehmen können oder möchten, wird die Dokumentation nach dem Anlass per Post zugestellt.

FAMBAU Genossenschaft

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Holi-Café – Bistro, Crêperie, Backshop

Unter der Führung von Marianne Anliker und Karim Belbey ist seit dem 2. April das Holi-Café neu eröffnet. Kehren Sie ein und geniessen Sie duftende Kaffeespezialitäten, frische Backwaren und Sandwiches, Canapées und ofenfrische Baguettes, leckere Crêpes, hausgemachte Suppen und Kuchen und weitere Angebote aus dem Backshop.

Mo–Fr, 7–19 Uhr und Sa, 8–17 Uhr.

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Plakatausstellung Integration

Unter dem Thema «Integration - lernen, zusammen zu leben» findet im Café Tscharni, an der Waldmannstr. 17a, eine Plakatausstellung statt. Ein Projekt der Schule für Ge-staltung Bern und Biel, in Zusammenarbeit mit dem Quartierzentrum im Tscharnergut. Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 8.30–18 Uhr.

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Kein Kahlschlag bei der Quartierarbeit!

Berns Quartiere und deren Bevölkerung sind vielfältig. Die Quartierarbeit arbeitet sowohl präventiv, wie auch beim Konfliktmanagement in den Quartieren. Sie fördert so die Sicherheit und das gut nachbarschaftliche Zusammenleben. Beispiele: Arbeitsgruppe Bachmätteli, Beschwerdemanagement Stadtteil 6. Bern erneuert sich und will weiterwachsen. Die Quartierarbeit arbeitet vor Ort, kennt das Quartier und die Bevölkerung. Bei Stadtentwicklungs-, Bau- und Sanierungsprojekten bringt sie lokales Wissen ein und unterstützt in der Kommunikation. Sie hilft so Projekte umzusetzen. Beispiele: Mieterbüro Gäbelbach, Kooperationen mit Liegenschaftsverwaltungen. Die Stadt muss mit ihren Ressourcen haushälterisch umgehen. Die QBB anerkennt, dass die Kompensation des Kantonsbeitrags im Stadtbudget nicht ohne weiteres möglich ist. Es gilt Prioritäten zu setzen und hierbei ist die Arbeit der Verwaltung genauso kritisch zu betrachten wie die der externen Leistungserbringer. In Zeiten knapper werdender finanziellen Spielräume fordert die QBB eine klare Prioritätensetzung zu Gunsten des bürgernahen Einsatzes der Mittel. Die QBB arbeitet heute eng und gut mit den Quartierarbeiterinnen und Quartierarbeitern der Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit Bern (vbg) zusammen. Ein drastischer Abbau der Quartierarbeit beerdigt nicht nur zahlreiche Angebote und Dienstleitungen, sondern höhlt auch das heute gute funktionierende Netzwerk mit unmittelbaren und regelmässigen Kontakten mit der Bevölkerung aus. Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem hofft sehr, dass es soweit nicht kommt.

Auskünfte: Bernardo Albisetti, Präsident Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB, 079 279 80 70 und Nathalie Herren, Geschäftsführerin QBB, 031 991 52 45

Mehr Informationen finden Sie unter www.qbb.ch

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Kunstpunkte am 4. und 5. Mai

Am Wochenende vom 4. und 5. Mai verwandelt sich der Berner Stadtteil 6 ‐ Bümpliz‐Bethlehem zum Berner Mittelpunkt für Kunst verschiedenster Prägung. Unter der Ägide des im Stadtteil 6 engagierten Projektes Kunstachse und der Ateliergemeinschaft Palazzo NREB öffnen für dieses Wochenende Künstlerinnen und Künstler ihre Ateliers, wird auf Kunst im öffentlichen Raum der Fokus gerichtet, findet eine Vernissage und eine Werkeinführung statt, kann die Ausstellung in der Cabane B und für die Erfrischung dazwischen die Bar im Palazzo NREB besucht werden.

Kunstinterventionen im Berner Stadtteil 6machen den öffentlichen Raum als solchen erkennbar und werten ihn auf. Die Kunstachse ist ein gemeinsames Projekt der Stiftung B mit an Kunst interessierten Kräften im Quartier, der Hochschule der Künste Bern (HKB), der Stadt Bern und der Wirtschaft. Mehr Informationen: www.kunstachse.ch

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Neuer Präsident im Bethlehem Leist

Der Bethlehem Leist hat einen neuen Präsidenten. An der HV vom 27. März wurde Herr Willi Stucki, Garbenweg 16, 3027 Bern zum Präsidenten gewählt und löst damit den bisherigen Präsidenten Christian Scholer ab. cs

Wir gratulieren herzlichst zu dieser Wahl

Die Redaktion

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Nichts wie weg!

Am 30. Mai und am 15. August, 18–19 Uhr, im Le Cap (Französische Kirche), Predigergasse 3, 3011 Bern, findet die Veranstaltungsreihe zum Thema Auslandaufenthalte ihre Fortsetzung. Informationen geben Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Austauschorganisationen und ehemalige Austauschteilnehmende. Organisiert werden die Anlässe vom Checkpoint, dem Kinder-, Jugend- und Familienservice der Stadt Bern www.bern.ch/checkpoint, und von Intermundo, dem Schweizerischen Dachverband zur Förderung von Jugendaustausch (www.intermundo.ch).

Weitere Infos zum Anlass und zu den Anmeldebedingungen gibt’s beim Checkpoint unter 031 321 60 42 oder checkpoint@bern.ch

mg, Checkpoint Bern

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Quartierverein Brünnen

Im Frühling 2010 wurde im gerade entstehenden Quartier Brünnen ein Verein gegründet, um die Kontakte und zwischenmenschlichen Beziehungen unter den neu einziehenden Bewohnerinnen und Bewohnern zu fördern und das Quartier gegen aussen zu vertreten.

Seither wurden diverse Feste, eine Wanderung und interessante Führungen organisiert. Leider meldeten sich im vergangenen Jahr für zwei der geplanten Anlässe zu wenig Teilnehmende an. Für das kommende Jahr sehen wir wiederum verschiedene Anlässe zum geselligen Beisammensein vor. Die Anliegen und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner im Brünnen-Quartier betrafen unter anderem Fragen des Verkehrs und der Infrastruktur im Quartier. Vieles davon brachte der Vorstand in der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB) vor. Wir betrachten es als vorteilhaft, wenn auch in Zukunft die Anliegen des Quartiers auf diesem Weg gebündelt werden, zumal die QBB offiziell als Anlaufstelle für die Behörden dienen. Vorstösse von Einzelpersonen zeitigen oft wenig Wirkung.

Wir können auf drei erfolgreiche Jahre unseres Vereins zurückblicken und bedanken uns bei allen Mitgliedern sowie besonders bei den aktiv Mitarbeitenden für die Teilnahme und den oft sehr grossen Einsatz. Für die Zukunft wäre es unser Wunsch, dass noch vermehrt Personen aus Brünnen, insbesondere auch aus den in den letzten zwei Jahren neu erstellten Häusern, dem Verein beitreten würden. Interessierte können sich zum Beispiel anlässlich der dritten ordentlichen Mitgliederversammlung am 16. Mai im Gemeinschaftsraum an der Colombstrasse 30 (Beginn 19 Uhr) anmelden.

Christian Koch, Präsident Quartierverein Brünnen

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Respekt vor der  Natur

In den Medien hören und lesen wir oft von grossen Umweltkatastrophen, von Tonnen von Erdöl, das unsere Meere verschmutzt, von einem Ozonloch, das immer grösser wird, und von Bienensterben, das ganze Pflanzenarten zum Aussterben verurteilt. Beim Blick auf diese grossen Themen lehnen wir uns oft allzu schnell mit dem Gefühl zurück, dass wir eh nichts ändern können, und schieben die Verantwortung auf andere ab. Doch wir sind die Verbraucher, wir nutzen die Ressourcen. Dazu einige Fakten: Der Energieverbrauch pro Person in der Schweiz liegt bei 32‘000 Kilowattstunden pro Jahr. Das entspricht ca. 3‘800 Litern Benzin. 2011 lag der Verbrauch von Wasser bei 190 Litern pro Person und Tag. Im Jahr 2009 produzierte jede Schweizerin und jeder Schweizer rund 700 kg Abfall. Diese Liste würde sich sicher noch fortsetzten lassen. Doch es zeigen schon diese wenigen Beispiele, dass wir durch unseren Lebensstil mitentscheiden, wie mit unserer Umwelt und unseren Ressourcen umgegangen wird.

Die 10 wichtigsten Dinge, wie Sie die Umwelt nachhaltig schädigen können:

1.   Verwenden Sie immer das Auto. Es ist ganz wichtig auch bei kleinen Strecken den Motor zu starten, damit möglichst viel CO2 produziert wird.

2.   Essen Sie Unmengen von Fleisch. Eine Massentierhaltung nutzt den Boden intensiv und fördert die Chemie- und Pharmaindustrie, weil viele Pestizide und Medikamente verkauft werden können.

3.   Kaufen Sie nie lokale Produkte. Am besten immer jene Produkte wählen, die vom anderen Ende der Welt kommen. So können viele Menschen aus anderen Kontinenten billig für uns arbeiten und ausserdem fördern wir noch die Transportindustrie.

4.   Verbrauen Sie möglichst viel Wasser. Die Toilettenspülung am besten zwei Mal benutzen und das Wasser während des Zähneputzens laufen lassen.

5.   Benutzen Sie den blauen Zaubersack für alles. Randvoll mit vielen Elektrogeräten, Batterien, Dosen usw. und vergessen Sie auch das Papier nicht. All diese Dinge geben in der Verbrennungsanlage viel Wärme und schöne, farbenfrohe Flammen von sich.

6.   Verwenden Sie immer Putzmittel, auf denen ein Totenkopf zu sehen ist. Dieses Zeichen garantiert, dass es gut putzt.

7.   Sparen Sie keinen Strom. Am besten lassen Sie das Licht immer in allen Räumen brennen, machen den Kühlschrank oft einfach zum Spass auf und lassen elektronische Geräte auch über Nacht an oder zumindest auf Standby.

8.   Kaufen Sie immer jene Produkte, die besonders viel Verpackung haben. Sie sehen immer viel besser aus und schmecken auch besser.

9.   Lassen Sie Ihren Müll immer auf der Strasse liegen und benutzen Sie keine Abfallkübel. Es fördert zusätzliche Arbeitsplätze, wenn jemand Ihren Müll auflesen darf.

10. Kaufen Sie immer die billigsten Waren und Sonderangebote, denn diese sind oft besonders nachhaltig produziert und halten besonders lang.

Kleidersammlung

Zum Abschluss noch einen Anlass im Berner Westen, an den Sie unter keinen Umständen teilnehmen sollten, wenn Sie die Umwelt nachhaltig schädigen wollen. Was in London und Berlin längst zum Trend geworden ist, kommt nun auch nach Bern West: Gut erhaltene, gewaschene Kleider, Schuhe, Accessoires und Taschen für Jugendliche und Erwachsene werden gesammelt und weitergetauscht. Fairkleiden findet am 8. Juni von 16–20 Uhr im Chleehus, Bümpliz statt. An diesem Anlass können Sie Bons gegen Kleider eintauschen und Kleider individualisieren und verschönern. Weiter gibt es noch: Informationen von Expertinnen der EvB und Amnesty, eine Modeschau, Verpflegung, Musik und ein gemütliches Ambiente. Teilnahme ist auch ohne Abgabe von Kleidern möglich. Der Anlass wird organisiert von TOJ, der ref. Kirche Bümpliz und den kath. Pfarreien St. Mauritius und St. Antonius.

Ihre Kleider nehmen wir an folgenden Stellen entgegen:

Sekretariat der kath. Kirche,  St. Mauritius von Mo–Fr, 9–11.30 Uhr, Sekretariat der kath. Kirche,  St. Antonius von Mo–Do, 9–11.30 Uhr, Jugendarbeiterin der ref. Kirche, jeweils mittwochs 14–17 Uhr, Jugendarbeiterin der offenen Jugendarbeit - TOJ, freitags von 14–17 Uhr. Weitere Infos unter: www.facebook.com/groups/FAIRkleiden/ oder Tel: 079 668 70 43.

Elisabeth Reingruber

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Schulanlage Brünnen und Gäbelbach

Für die fünf- bis zwölfjährigen Kinder in den neuen Wohnüberbauungen im Quartier Brünnen braucht es ein neues Schulhaus. Nötig sind auch eine Turnhalle, eine Bibliothek

und eine Tagesschule. Statt alle diese Infrastrukturen in einem Neubau zu realisieren, wird nun ein Teil der Schuleinrichtungen in bestehenden Gebäuden im Gäbelbach realisiert. Das hat der Gemeinderat entschieden. In Brünnen entsteht ein Neubau für vier Basisstufen und für je zwei Klassen der dritten bis sechsten Schuljahre sowie eine Doppelturnhalle. Die Tagesschule wird im Gäbelhaus untergebracht, das heute der Kirchgemeinde gehört. Die Quartier- und Schulbibliothek bleibt im Gäbelbach bestehen. Dort werden auch zwei weitere Basisstufen für die vier- bis achtjährigen Kinder gebaut. Die neue Schulanlage Brünnen soll zu Beginn des Schuljahrs 2016/17 in Betrieb genommen werden. Bis dahin sollen auch die Verkehrsberuhigungsmassnahmen am Le Corbusier-Platz des Kantons realisiert sein.

Informationsdienst Stadt Bern

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Seniorentheater Wohlen

Das Seniorentheater spielt am 13. Mai, ab 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach ihr aktuelles Stück: «Willkommen an Bord». Das Kreuzfahrtschiff MS Allegra fährt mit illustren Gästen am Bord quer durchs Mittelmeer und legt hin und wieder für einen Landausflug an. Was sich dabei abspielt, verraten wir nicht im Detail. Aber bestimmt wird es eine lustige Angelegenheit! Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Die Theatervorstellung wird vom Senioren-Medien-Treff organisiert. Beachten Sie bitte, dass dieser Senioren-Medien-Treff ausnahmsweise an einem Montag stattfindet!

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Silberbär 2013

Ein Tanzprojekt, bei dem sich Jung und Alt begegnen, ist mit dem «Silberbär 2013» ausgezeichnet worden. Mit der Preissumme von Fr. 10'000 würdigt Pro Senectute Region Bern das erfolgreiche Bemühen, verschiedene Generationen aktiv an der Umsetzung einer gemeinsamen Idee zu beteiligen.

Initiantin des Tanzprojekts «Vorgestern ist Übermorgen» ist  die Berner Choreografin und Tänzerin Lucia Baumgartner, die die Tanzcompagnie inFlux leitet. Ziel war es, Menschen aller Generationen  zwischen 83 und 11 Jahren mit oder ohne Tanzerfahrung auf der Tanzfläche zusammenzuführen. So entstand im Frühjahr 2012 innerhalb von 15 Proben mit 22 Mitwirkenden die Produktion «Vorgestern ist Übermorgen», die im Kulturhof Köniz  mit grosser Resonanz mehrmals aufgeführt wurde. Thema war die Begegnung unterschiedlicher Generationen. Es handelt sich um ein innovatives, generationenübergreifendes und nachhaltiges Projekt, welches den Dialog zwischen den Generationen fördert. Nach der Beurteilung einer unabhängigen Jury wurden die von den Preisstiftern (Verein für das Alter Stadt Bern) geforderten Kriterien zur Verbesserung der Lebensqualität älterer Menschen in der Region Bern damit voll erfüllt.

Mit Hilfe der Preissumme will die Initiantin ihre Ideen des Generationendialogs weiter entwickeln. Ende dieses Jahres beginnen die Proben für ein neues Stück mit Premiere am 14. Mai 2014.  Die Verleihung des Silberbär 2013 durch Pro Senectute Region Bern fand am 16. April 2013 im Rahmen eines Dankeschön-Konzertes für Spenderinnen und Spender im Burgerratssaal des Casino Bern statt.

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Sparen bei den Angeboten für Ältere

Seit rund 20 Jahren gibt es den Männertreff Bethlehem. Er wurde seinerzeit vom Quartierzentrum im Tscharnergut für Männer über 60 Jahre ins Leben gerufen.

Heute sind auch etliche Bümplizer Männer dabei, im Ganzen ca. 45 Männer. Die Gruppe unternimmt jeden Monat Halb- und Tagesausflüge zu Firmen, Museen, zu öffentlichen Betrieben oder trifft sich zu Vorträgen und gemütlichem Zusammensein. Die Administration und Begleitung wird durch das QZ Tscharnergut geführt. Interessierte können sich bei Andreas Rohrbach, 031 991 70 55, Waldmannstrasse 17a, 3027 Bern-Bethlehem, melden. Weitere Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen.

Was geschieht bei einer Kürzung des VBG-Budgets? Sie würde auch dieses wertvolle Angebot für uns Senioren in Frage stellen. Das darf nicht sein!

Roland Tièche

Mitglied Männertreff Bethlehem

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Statements zur Quartierarbeit

Die Quartierarbeiterinnen und Quartierarbeiter haben den direkten Draht zur Bevölkerung und sind für uns die Experten im Quartier. Ein gutes Zusammenleben funktioniert auf lange Sicht nicht ohne sie. Wir von der FAMBAU Genossenschaft, Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz, Gäbelbach Immobilien AG, Holenacker Immobilien AG sowie der Tscharnergut Immobilien AG stellen einen deutlichen Unterschied fest, ob Quartierarbeit in diesen Quartieren vorhanden ist. Probleme im öffentlichen Raum können nicht immer mit restriktiven Massnahmen gelöst werden. Mit Hilfe der Quartierarbeit bzw. vbg (Vereinigung für Beratung, Integration und Gemeinwesenarbeit), konnten bereits des Öfteren schnelle und dauerhafte Lösungen gefunden werden. Wir schätzen die integrative Arbeit der Quartierarbeit. Die Sicherstellung einer hohen Lebensqualität im Quartier ist für uns zentral. Die vbg sehen wir hier als wichtige Kooperationspartner, ohne deren Netzwerk und  Fachwissen das gute Zusammenleben im Berner Westen nicht annährend in der jetzigen Form gewährleistet wäre. Im Sinne einer nachhaltigen Quartierentwicklung, kann es sich die Stadt Bern nicht leisten, Ressourcen bei der Quartierarbeit bzw. vbg zu kürzen. Gerade in Bern West wird Integration gelebt. Diese braucht jedoch Unterstützung, wovon ein Grossteil durch die vbg getragen wird. Dafür sind wir der vbg sehr dankbar! Alle reden von «lebendigen Quartieren», Integration und Partizipation. Die vbg beschäftigt sich seit Jahrzehnten erfolgreich mit diesen Themen. Wir als FAMBAU Genossenschaft, Baugenossenschaft Brünnen-Eichho/z, Gäbelbach Immobilien AG, Holenacker Immobilien AG und Tscharnergut Immobilien AG sehen sie als wichtige Stütze, für ein gelingendes Zusammenleben im Quartier.

Walter Straub, Geschäftsführer FAMBAU Genossenschaft, Präsident Gäbelbach Immobilien AG, Präsident Holenacker Immobilien AG | Thomas Balmer, Präsident Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz | Martin Tanner, Stiftungsratmitglied und Geschäftsführer Stiftung UNIA, Präsident Tscharnergut Immobilien AG

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Tag der offenen Tür…

…der Musikschule Konservatorium Bern mit einem Musiktheater mit Dr. Musigunde, Fachärztin für Instrumentenheilkunde am Samstag, 27. April, 14 Uhr in der Aula Schulhaus Bümpliz. Es spielen: Lehrende der Musikschule Konservatorium Bern und Lisa Gretler als Dr. Musigunde. Anschliessend kann man alle Instrumente selber ausprobieren und sich beraten lassen.

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Titelbild WulcheChratzer

Im Rätsel sind 15 Begriffe zum Thema
Natur, Umwelt und natürliche Ressourcen versteckt. Können Sie diese finden?

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25 Jahre Treffpunkt Untermatt

Am 25. Mai hat der Treffpunkt Untermatt gleich doppelten Grund zum Feiern: Nach langer Bautätigkeit erscheint der Treffpunkt endlich in einem neuen Kleid und feiert gleichzeitig sein 25jähriges Bestehen.

Zu diesem Anlass organisieren der Trägerverein, die Quartierarbeit und die Mieter des Treffpunkts  ein buntes Fest, bei dem alle, ob Klein oder Gross, viel Spannendes erleben können: Der Flohmarkt lädt zum Stöbern ein, kulinarische Spezialitäten aus aller Welt regen die Geschmacksnerven an und die farbige Saftbar sorgt für wohlige Erfrischung. Dazu wird ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm geboten, welches die eine oder andere Überraschung bereit hält. Wer in die Welt des kunstvollen Gemüseschnitzens eintauchen will, hat am 25. Mai, 11–22 Uhr,  ebenfalls die Gelegenheit dazu! Für die kleinen Besucherinnen und Besucher wird es ein spannendes Spielprogramm mit Kinderschminken, «Röllelirutsche», «Gumpimatte» und verschiedenen Bastel- und Spielstationen geben.

Weitere Infos zum Fest und Anmeldung für einen Flohmarkt-Stand: Stephanie Schär, Quartierarbeit Treffpunkt Untermatt, 031 992 49 82, treff.untermatt@bluewin.ch

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FemmesTISCHE

Das schweizweit erprobte Projekt FemmesTISCHE gibt’s jetzt neu auch in Bern West! Das Angebot FemmesTISCHE ist einfach und unkompliziert. 6-8 Frauen treffen sich bei einer Gastgeberin zu Hause und diskutieren Fragen, die ihr Leben betreffen. Eine geschulte Moderatorin leitet die Gesprächsrunden, meist in der Muttersprache der Teilnehmenden. Der Einstieg ins Thema erfolgt meist mit einem kurzen Film. Die Teilnahme ist gratis. Für die Kinder steht ein Hütedienst zur Verfügung. FemmesTISCHE finden in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Albanisch, Arabisch, Türkisch und Tamilisch statt.

Haben Sie Lust, sich als Gastgeberin zu engagieren oder als Teilnehmerin an einem FemmesTISCH teilzunehmen? Infos und Anmeldung: Stephanie Schär, Treffpunkt Untermatt, 031 992 49 82, femmestisch@treffuntermatt.ch

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 25. April, 16., 23. und 30. Mai  von 14–17 Uhr.

·    37. Tscharni-Jassmeisterschaft

Freitag, 26. April, 19 Uhr, im Café Tscharni. Standblattausgabe ab 18.30 Uhr, Einsatz Fr. 10.--. Organisiert vom Verein Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    «2 Sprachen – ein Koffer»

Freitag, 26. April, 19 Uhr im Café Tscharni. Ein Filmabend der Interkulturellen Brücke.

·    Tag der offenen Tür – Konsi Bern

Samstag, 27. April, 14 Uhr in der Aula Schulhaus Bümpliz. Ein Muskitheater der Musikschule Konservatorium Bern.

·    «Kirche im Quartier»

Sonntag, 28. April, 10 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Gottesdienst und Bericht der Aktion Weihnachtspäckli.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 3. Mai, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Gegenwartskunst im Berner Stadtteil 6

Samstag/Sonntag, 4./5. Mai in Bümpliz-Bethlehem. KünstlerInnen in Ateliers begegnen und Kunstinterventionen im öffentlichen Raum entdecken. Sa, 4. Mai, 11 Uhr, Kick off: Vernissage Westfenster, Parkanlage Brünnengut, 13–17 Uhr, offene Ateliers und Standpunkte, 13–20 Uhr, Palazzo NREB Bar. So, 5. Mai 11–17 Uhr: offene Ateliers. Detaillierte Angaben auf www.kunstachse.ch

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 6. Mai, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 7. Mai, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT

Dienstag, 7. Mai, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Ein Treffen für Frauen. Heute ist Spielen angesagt: Lotto-Nachmittag.

·    «Willkommen an Bord»

Montag, 13. Mai, 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Das Seniorentheater Wohlen spielt anlässlich des Senioren-Medien-Treffs.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 14. und 28. Mai, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 17. Mai, 14.30–16.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Bern wildwest – von urchig zu urban»

Samstag 18. Mai, 14 Uhr, ab Haltestelle Bachmätteli. Ein StattLand-Rundgang in Bümpliz-Bethlehem.

·    Seniorentanz

Freitag 24. Mai, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 25. Mai, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    Frühlingskonzert

Sonntag, 26. Mai, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Melanie Trachsel (Flöte) und Wladimir Lavrinenko (Klavier) spielen Werke von R. Schumann, J. Haydn, H. Büsser u.a. Eintritt frei, Kollekte

·    Bern-West-Fest

Freitag–Sonntag, 24.–26. Mai auf dem Brünnenareal

·    25 Jahre Untermatt

Samstag, 25. Mai, 11–22 Uhr beim Treffpunkt Untermatt. Ein buntes Fest für Klein und Gross.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

1.5.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Spielen & Werken

Do

2.5.

16–18

Spielen im Holenacker

Fr

3.5.

9–12

Treffkaffee, Beratung und Infos

 

 

14–17

Spielen & Werken

Mi

8.5.

14–17

Spielen & Werken

Fr

10.5.

14–17

Spielen & Werken

Mi

15.5.

14–17

Waldputztag

Do

16.5.

16–18

Spielen im Holenacker

Fr

17.5.

9–12

Treffkaffee, Beratung und Infos

 

 

14–17

Spielen & Werken

Mi

22.5.

14–17

Spielen & Werken

Do

23.5.

15–18

Spielen im Tscharni

Fr

24.5.

14–17

Spielen & Werken

 

 

18.30–21

Teenieclub

Mi

29.5.

14–17

Spielen & Werken

Do

30.5.

16–18

Spielen im Holenacker

Fr

31.5.

14–17

Spielen & Werken

·    Kindertreff Mali

Mi

1.5.

10.30–12

Kurzberatung und Infos

 

 

13.30–17

Streetart und Kreidenräume

Do

2.5.

13.30–17

Spiel und Spass mit Marija

 

 

16–18

Spielen im Holenacker

Fr

3.5.

13.30–17

Maliart

Mi

8.5.

9–11

Kurzberatung und Infos

 

 

11–17

Mittagstisch, Basteln mit Chrige

Mi

15.5.

10.30–12

Kurzberatung und Infos

 

 

13.30–17

Waldputztag

Do

16.5.

13.30–17

Spiel und Spass mit Marija

Fr

17.5.

13.30–17

Feuer und Spiel im Maligarten

Mi

22.5.

10.30–12

Kurzberatung und Infos

 

 

13.30–17

Kinderchor und Teigtiere

Do

23.5.

13.30–17

Spiel und Spass mit Marija

Fr

24.5.

13.30–17

Kinderchor und Malibühne

Mi

29.5.

10.30–12

Kurzberatung und Infos

 

 

13.30–17

Chriges Abschiedsfest

Do

30.5.

13.30–17

Spiel und Spass

 

 

16–18

Spielen im Holenacker

Fr

31.5.

13.30–17

Spielen und Malibühne

·    Kindertreff JoJo

Mi

1.5.

14–17

Freies Spiel

Fr

3.5.

15–18

Freies Spiel

Mi

8.5.

14–17

Festdekor basteln

Fr

10.5.

15–18

Festdekor basteln

Mi

15.5.

13.15–17.30

Waldputzen

Fr

17.5.

15–18

Freies Spiel

Mi

22.5.

14–17

Festdekor basteln

Fr

24.5.

15–18

Festdekor basteln

Sa

25.5.

11–20

Quartierfest

Mi

29.5.

14–17

Neocolorbilder

Fr

31.5.

15–18

Neocolorbilder

·    Mütterzentrum Bern-West

Mi

1.5.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern

Do

2.5.

16–17.30

Gesundheitsrunde

Mo

6.5.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern

Mo

13.5.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern

Do

23.5.

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

27.5.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern

Mi

29.5.

9–11.15

Primano Aktionstag, Besuchstag Spielgruppe MüZe

 

 

14–17

Primano Aktionstag, Aktivitäten für Kinder auf dem Dorfplatz

Do

30.5.

18–20

Alleinerziehende treffen sich

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Waldspaziergänge

Wie schon die letzten Jahre, finden auch dieses Jahr regelmässig Spaziergänge im Könizbergwald statt. Geleitet von Herrn Rodolfo Catucci, 031 991 42 04, können Sie jeden Mittwoch ab dem 8. Mai, von 15 – 17 Uhr einen Waldspaziergang geniessen. Treffpunkt: Man trifft sich jeden Mittwoch um 15 Uhr beim Parkplatz der Bodenweid.

ar

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«Zwei Sprachen – Ein Koffer»

Der Film aus der Türkei (2008, 81 Minuten) erzählt vom schwierigen Versuch eines Junglehrers, trotz unüberwindbar scheinender Kommunikationsprobleme immer wieder in den Dialog mit der Dorfbevölkerung zu treten. Die Interkulturelle Brücke IkuB lädt Sie zu diesem Film ein, am Freitag, 26. April, 19 Uhr im Café Tscharni. Im Anschluss findet ein Podiumsgespräch mit Sirbel Arslan, Cevder Demir und Hasim Sancar statt. Eintritt frei, Kollekte.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 21.04.13 09:59