Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe März 2013

5. Talk im Tscharnergut
Bern West gegen Rassismus
Chormusik zum Karfreitag
Erste Fäger-Zeitung 2013 ist da
Was ist Gemeinwesenarbeit?
Menschen mit Behinderungen
Neue Praktikantin im Gäbelbach
Quartierzentrum im Tscharnergut - Öffnungszeiten
Orgelmusik der Superlative
Osteria Del Campo
Quartierzentren vor dem Aus?
Quartierzentrum als Lebenselixier
Rassismus macht krank
Rat für Seniorinnen und Senioren
Schnee von gestern
Sparen beim Kampf gegen Rassismus?
Spielplätze
Testimonials
Veranstaltungskalender
Vorwärts mit Velos

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5. Talk im Tscharnergut

Am 26. März findet zum 5. Mal ein Talk im Tscharnergut statt. Er beginnt um 19 Uhr und wird wie üblich mit einem Apéro abgeschlossen. Ort: Quartierzentrum im Tscharnergut. Organisiert wird diese öffentliche Veranstaltung vom Forum Bethlehem und dem Verein westkreis 6.

Gäste: Rita Holzer, gelernte Kindergärtnerin. Sie ist 1959 mit ihren Eltern ins neue Tscharnergut eingezogen und hat die Entwicklung von Bethlehem bis Ende der 1970er Jahre hautnah miterlebt. Sie ist heute Stabs- und Projektleiterin der Lehrwerkstätten Bern, Mitglied der Geschäftsleitung und wohnt in Zollikofen. Weiter dabei ist André Moro, Leiter Energiewirtschaft und stellvertretender CEO Energie Wasser Bern. Er war einer der ersten Bewohner des neuen Bethlehemer Quartiers Brünnen. Schliesslich Beat Schneider, emeritierter Professor für Design- und Kulturgeschichte an der Hochschule der Künste, seit langem wohnhaft im Riedernrain.

Wiederum eine spannende Gesprächsrunde. Die drei Gäste blicken zurück auf ihre Jugend, sprechen über ihre heutige Tätigkeit und das Wohnen und Leben in Bethlehem. Ein Besuch dieser Veranstaltung lohnt sich bestimmt.

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Bern West gegen Rassismus

Vom 21. bis 27. März findet die Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus statt. Auch Bern West ist dabei und zeigt Flagge.

Frühlingsgrün leuchten die Fahnen, die eigens für die Aktionswoche kreiert wurden. Ab 21. März hängen sie  an diversen Hausfassaden, Gartenzäunen und Balkonbrüstungen. Private und Institutionen zeigen Flagge und treten damit für ein friedvolles Miteinander von Kulturen und Menschen unterschiedlicher Herkunft ein. Getragen wird die Aktion von verschiedenen Organisationen aus dem Stadtteil: MiAuQ - Mitwirkung von AusländerInnen im Quartier, Kirchen, Mütterzentrum MüZe, Jugend- und Quartierarbeit. Fahnen können - gegen ein kleines Entgelt nach eigenem Ermessen - bezogen werden: am 21. März, 16–18 Uhr bei der Kirche Bethlehem und in der Fussgängerzone Bümpliz oder bereits jetzt in den Bethlehemer Quartierzentren.

nh,QBB

Zwei Menschen - Zwei Jobs

Die interkulturelle Brücke und TOJ Jugendarbeit laden Sie herzlich ein zu einem Dokumentarfilm von Azad Süsem über Vorurteile und Diskriminierung am Arbeits- und Ausbildungsplatz im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus. Mit Ernesto Garcia Pedro und Arberesha Hajzeraj. Die beiden Secondos erzählen in einem kurzen Dokumentarfilm über ihr Leben in der Schweiz und wie sie trotz Schwierigkeiten und Diskriminierungen zu ihrem Traumberuf gekommen sind. Im Anschluss geleitete Diskussion mit den beiden Hauptfiguren, mit Apéro und Kollekte.

Am Freitag, 22. März, 19 Uhr auf der Heubühne im Begegnungszentrum Bienzgut, Bernstr. 77, 3018 Bern.

Ikub, TOJ

«Poetry Slam ge-Gen Rassismus»

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vbg Bern - Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit - sind in der  ganze Woche in der Stadt unterwegs. Mit Wortspielen zu den Themen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit wollen sie zum Denken, Schmunzeln, Stirnrunzeln aber auch zum Gespräch einladen. Sie finden uns in Bern West am Samstag, 23.3. um 14 Uhr auf dem Vorplatz Westside anschliessend bis 17 Uhrbeim Coop Bau+Hobby Bethlehem und beim Migros Bümpliz Bachmätteli.

vbg

Die vbg steht für eine lebendige Stadt, die ihre Vielfalt bewusst gestaltet: Velofahren für Migrantinnen, Arbeitsintegration, Frühförderung, FemmesTische, Schwimmkurse für Frauen, Kultur, Freizeitwerkstätten, Nähatelier…

Alle Bernerinnen und Berner können ihre Anliegen und Projekte mit oder bei uns verwirklichen.

www.vbgbern.ch

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Chormusik zum Karfreitag

Für einen stimmungsvoll begangenen Karfreitag lohnt sich ein Gang zum Konzert des «ensemble ardent» in die Ref. Kirche Bethlehem. Dieses Chorensemble ist mit seinem wunderschönen Klangkörper in der Lage, Musik so zu singen, dass sie unter die Haut geht.

Unter der Leitung von Patrick Secchiari gelangt Karfreitagsmusik von Francis Poulenc, Heinrich Schütz und Samuel Barber zur Aufführung. Der Kontrast zwischen der Musik aus dem 17. Jahrhundert von Heinrich Schütz und den Werken aus dem 20. Jahrhundert von Poulenc und Barber erweitert dabei wie von selbst den Empfindungshorizont. Als Evangelist für die selten aufgeführte Johannespassion von Heinrich Schütz konnte der junge deutsche Tenor Nik Kevin Koch gewonnen werden, der derzeit am Theater St. Gallen engagiert ist. Die Partie des Pilatus und des Petrus singt der Berner Tenor Matthias Müller, die Partie des Jesus  Patrick Secchiari. Das weltbekannte Adagio von Samuel Barber sodann gilt in seiner ergreifenden, fast meditativen Chorfassung wegen seiner emotionalen Intensität als eines der innigsten klassischen Werke. Lassen auch Sie sich berühren!

Am Karfreitag, 29. März, 17.30 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei, Kollekte.

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Erste Fäger-Zeitung 2013 ist da

Der Fäger, das Ferienpassangebot des Jugendamtes der Stadt Bern, macht Ferien und Freizeit in Bern zu einem Erlebnis. Über 300 Kurse, Veranstaltungen, Vergünstigungen und Gratiseintritte sowie viele weitere Freizeitmöglichkeiten finden sich im ersten Programmheft 2013 und auf der Homepage des Fäger: www.faeger.ch

Im Zentrum dieser Ausgabe steht das Thema «generationenübergreifend». So gibt es einige Veranstaltungen, die speziell für Kinder und Erwachsene ausgeschrieben sind. Das Infozentrum Eichholz bietet zum Beispiel Erlebnisse in der Natur für Kinder und Erwachsene. Oder die Burgergemeinde Bern bietet zusammen mit der Stiftung Silviva verschiedene Anlässe zum Thema «Begegne der Natur» an. Weitere Angebote sind Klettertage, Boxen, Einrad fahren, Schach, DJ Workshops und vieles mehr für Jugendliche und Kinder alleine oder in Begleitung von Erwachsenen.

Im hinteren Teil des Fäger-Programmes findet sich der Ferienlager-Kalender mit über 70 Lagern für Jugendliche und Kinder in der ganzen Schweiz in den Frühlings-, Sommer-, Herbst- und Weihnachtsferien.

Mit dem Fäger erscheint auch das Jugendmagazin «right view» nur für Teenager. In Zusammenarbeit mit der part-Stelle für Jugendmitwirkung haben Jugendliche ihre eigene Publikation für Freizeit und Jugendthemen erarbeitet. Sie enthält alle Fäger Kurse für über 13-Jährige sowie redaktionelle Beiträge und viele News aus der Jugend-Stadt Bern, aufgelockert mit Buchtipps, Rätseln und Veranstaltungsberichten.

Programm gratis erhältlich

Die aktuelle Fäger-Zeitung ist im CHECKPOINT Bern an der Predigergasse 6, im Loeb beim Kundendienst, bei Bern Tourismus im Bahnhof und in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren erhältlich. Sie kann zudem im Internet unter www.faeger.ch heruntergeladen und unter 031 321 60 40 bestellt werden. Im Internet sind ebenfalls alle Veranstaltungen publiziert – eine Online-Anmeldung ist möglich.

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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Was ist Gemeinwesenarbeit?

Der Kanton Bern unterstützt die Gemeinwesenarbeit nicht länger. Für 2013 ist die Stadt Bern noch in die Bresche gesprungen, doch ab 2014 ist sie nicht mehr willens, den Ausfall durch den Kanton auszugleichen. Dies wird weitreichende Folgen haben. Dass wir sparen müssen, leuchtet jedem ein, doch bei der Gemeinwesenarbeit zu sparen ist sehr kurzsichtig, weil längerfristig daraus grössere Kosten entstehen. Es ist ein sehr facettenreiches und komplexes Arbeitsfeld, mit dem Ziel, die Lebensbedingungen zu verbessern. Dabei wird aber oft übersehen, dass nicht «nur» soziale Bedürfnisse angegangen werden, sondern dass da auch ein konkreter wirtschaftlicher Nutzen daraus gezogen werden kann. Das Problem ist das mangelnde Verständnis, was denn eigentlich Gemeinwesenarbeit ist. Sie wird wie ein Luxusartikel betrachtet: nett, wenn man sie hat, aber nicht unbedingt nötig. Ich möchte Ihnen anhand eines persönlichen Beispiels eine einzelne Facette dieses umfangreichen Themas näher bringen:

Berufliche Wiedereingliederung

Vor etwas über 10 Jahren war ich obdachlos, ohne Arbeit und ohne Zukunftsaussichten. Es hat eine Weile gedauert, bis ich in der Lage war, die Phase zu überwinden, mich in den Hintern zu klemmen und den Gang zum Sozialamt zu wagen. Ich wurde in ein «Obdachlosenheim» einquartiert und geriet in die Mühlen einer Institution, die sich damals «Arbeit statt Fürsorge» nannte. Dort sollte mir ein Arbeitsplatz vermittelt werden, wo ich zu einem geringen Lohn 100% arbeiten sollte. Ich hörte im Vorfeld viele Horrorstories, wie schlimm das wäre und welche Drecksarbeit man machen müsste. Zum Glück fiel mir kein Ausweg ein, wie ich mich davor drücken konnte, und so schickte man mich ins Quartierzentrum im Tscharnergut. Und wirklich wartete Drecksarbeit auf mich: So musste ich zum Beispiel jeden Morgen als erstes den Dreck im Durchgang im Tscharnergut wegräumen, die Räumlichkeiten putzen und - aus der Sicht eines Arachnophoben -  spinnenverseuchte Lichtschächte reinigen. Aber doch...war es das Beste, was mir passieren konnte. Wer nie ganz «unten» war, kann nicht verstehen, was es bedeutet, wenn einem auf einmal Arbeiten anvertraut werden, für die man selber verantwortlich ist. Natürlich musste ich die Arbeiten erledigen und mich an die Termine halten, aber das genaue Wie und Wann konnte ich selber entscheiden. Im Quartierzentrum im Tscharnergut gab man sich Mühe zu erkennen, wo meine Stärken sind, und mein Arbeitsgebiet weitete sich rasch in viele andere Bereiche aus. Es wurde mir nichts geschenkt, aber ich erhielt Gelegenheiten, welche ich ergreifen konnte. Man behandelte mich nicht als «Sozialfall», sondern als Mensch. Dies ist das Wichtigste, was ein Mensch braucht, wenn er wieder auf die Beine kommen will.

Der Arbeitseinsatz im Quartierzentrum war zeitlich beschränkt und die Frage, wie es nachher weitergehen solle, wurde immer aktueller. Auch hier haben mich alle mit Rat unterstützt. Sie konnten meine Zukunft nicht gestalten, aber sie zeigten mir, wie ich diese selber in die Hand nehmen konnte. Sie halfen mir meinen Weg auszuwählen, aber gehen durfte und musste ich ihn selber. Was ich dem Quartierzentrum alles verdanke, kann ich hier gar nicht aufzählen, aber ich bezweifle, dass es viele andere Institutionen gibt, die mich derart hätten unterstützen können.

Heute arbeite ich grösstenteils selbstständig und habe einen eigenen, kleinen Einmann-Betrieb,  zusätzlich arbeite ich noch Teilzeit im Quartierzentrum. Ich habe eine Wohnung, ein geregeltes Leben und ein Einkommen. Statt vom Staat Sozialhilfe zu beziehen, darf ich mich alle paar Monate «freuen», wenn ich in Form von Steuern oder AHV-Beiträgen Geld abliefern darf. Man kann argumentieren, dass ich auch andernorts die Möglichkeit gefunden hätte, wieder im Arbeitsleben Fuss zu fassen. Ich wage das zu bezweifeln, aber sicher ist jeder Verlust eines solchen Arbeitseingliederungsprogramms ebenfalls ein Verlust für die Wirtschaft, den Kanton und die Stadt, denn sie müssen für diese zahlen, anstatt Gelder von ihnen einzunehmen. Wenn man mal ganz unten angekommen ist, kann man nicht einfach Bewerbungen schreiben und damit rechnen eine Chance zu bekommen. Man braucht Hilfe!

Ein Tropfen auf den heissen Stein

Natürlich ist so ein persönlicher Glücksfall noch keine Rechtfertigung, dass die Stadt nun zusätzlich 1.8 Millionen mehr zahlen sollte. Das Geld, welche sie von mir einnimmt ist nur ein Tropfen auf den heissen Stein. Aber ebenso ist das, was ich erleben durfte, nur ein Bruchteil all dessen was die Gemeinwesenarbeitenden in Bern machen. All die Langzeitarbeitslosen, welche durch sie wieder eine Chance auf eine berufliche Wiedereingliederung erhalten, sind nur eine Facette unter vielen. Es gibt noch viele andere durchgeführte Tätigkeiten, und viele davon sind langfristige  positive und wirtschaftlich rentable Projekte.

Marcel Knöri

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Menschen mit Behinderungen

Im September 2009 nahm der Gemeinderat ein wichtiges Anliegen der Behindertenkonferenz der Stadt und Region Bern auf: Er bewilligte eine dreijährige Pilotphase für eine Fachstellung für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Der Fachstelle gelang es in dieser Zeit, sich gut zu vernetzen, wie eine Evaluation zeigt. Sie wurde bei Projekten der Stadtverwaltung frühzeitig einbezogen, wodurch Massnahmen zur Verbesserung der Gleichstellung ergriffen werden konnten. Zahlreiche Beispiele zeigen die Wirkung der Fachstelle während der Pilotphase auf. So wurde das Schneeräumungskonzept der Stadt mit Rücksicht auf mobilitätsbehinderte Menschen überarbeitet.

Gestützt auf die positiven Erfahrungen während der Pilotphase wird die Fachstelle nun definitiv geschaffen. Organisatorisch ist die Fachstelle weiterhin dem Alters- und Versicherungsamt angegliedert. Damit kann die enge Zusammenarbeit mit dem Bereich Alter, welche aufgrund der Schnittstellen in den Themenfeldern Wohnen, Verkehr und öffentlicher Raum sinnvoll ist, beibehalten werden. Die Kosten von jährlich maximal 95 000 Franken für die Jahre 2014 und 2015 gehen zulasten des Fonds für Kranke, Betagte und Behinderte.

Die Fachstelle setzt sich dafür ein, dass die Gleichstellung von behinderten Menschen gefördert sowie rechtliche oder tatsächliche Benachteiligungen abgebaut oder beseitigt werden. In zentralen Bereichen wie Wohnen, Verkehr, Erwerbsleben, soziale Partizipation, städtische Dienstleistungen und Informationstechnologien sollen Barrieren beseitigt oder zumindest reduziert werden. Die Fachstelle ist Ansprechpartnerin für die Behindertenorganisationen und koordiniert deren Anliegen innerhalb der Stadtverwaltung. Auch die Stadtbevölkerung kann sich mit Fragen direkt an sie wenden.

Informationsdienst Stadt Bern

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Neue Praktikantin im Gäbelbach

laura witschi

Ich bin Laura Witschi und mache ein 6-monatiges Praktikum in der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker.

Dieses Praktikum mache ich als Teil des Studiums zur Sozialen Arbeit. Bis Ende August bin ich im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach anzutreffen. Ich freue mich auf eine Begegnung und/oder  Zusammenarbeit mit euch.

lw

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Öffnungszeiten

Café
(031 991 70 57):

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle
(031 991 70 55):

Montag–Freitag:     12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

(031 991 70 55)

Samstag:                9–17 Uhr

Das ganze Haus ist am:

Karfreitag, 28.3. bis Ostermontag 1.4.: geschlossen

Donnerstag 9.5. (Auffahrt) bis Sonntag 12.5.: geschlossen

Pfingstmontag, 20.5.: geschlossen

info@tscharni.ch, www.tscharni.ch.

QZT

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Orgelmusik der Superlative

Der italienische Orgelvirtuose Alessandro Bianchi wartet immer wieder mit ungewöhnlicher, selten gehörter, zumal an Virtuosität kaum zu überbietender Musik auf und gastiert heuer mit seinem leidenschaftlichen Spiel in der Reformierten Kirche Bethlehem. Gerne erfreut er die Gastgeber mit Werken von deren Landsleuten, etwa mit einer Toccata über die Glocken des Domes zu St. Gallen von Paul Huber oder mit Orgelstücken unseres Berner Komponisten und Organisten Hans Peter Graf. Dann scheut er sich aber auch nicht, an Dramatik und Schwierigkeitsgrad kaum zu überbietende Musik an die Hand zu nehmen, etwa das monumentale Werk von Julius Reubke über den 94. Psalm oder das Finale aus der 3. Symphonie von Louis Vierne.

Ein Werk von Benjamin Britten, der üblicherweise kaum mit Orgelmusik in Verbindung gebracht wird, verleiht dem Programm zusätzliche und ungewöhnliche Farben.

Kurzum, es erwartet Sie ein kurzweiliges Feuerwerk an musikalischen, raffiniert vorbereiteten Höhepunkten.

Am Sonntag, 21. April , 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei, Kollekte.

iz

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Osteria Del Campo

Am 13. März verwirklichte ich mir meinen kleinen Traum: ein eigenes kleines «Beizli» in meinem Elternhaus, wo ich am 29. Oktober 1949 das Licht der Welt erblickte und bis heute dort ansässig war, nachdem ich als Architekt beim Bund, Ende Oktober 2011 frühzeitig (auf eigene Rechnung) pensionieren liess, um noch ein wenig meiner Passion dem Kochen zu frönen. Es würde mich freuen, Sie persönlich in meiner Osteria, am Garbenweg 16, zu treffen.

Do, Fr, und Sa. abends (Reservation erforderlich). Kontakt: 031 992 18 48, info@osteria-del-campo.ch

www.osteria-del-campo.ch

Willy Stucki

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Quartierzentren vor dem Aus?

Der Gemeinderat stellt den Fortbestand der Quartierzentren in der Stadt Bern offen in Frage. Dies obwohl sie unverzichtbare Aufgaben für das Zusammenleben in den Quartieren erfüllen. Die SP Stadt Bern fordert den Gemeinderat auf, stattdessen gemeinsam mit dem Kanton nach Lösungen für die zukünftige Finanzierung zu suchen.

Im Januar hat der Grosse Rat beschlossen, die Quartierzentren in der Stadt Bern nicht mehr weiter zu unterstützen. Damit fehlen diesen jährlich 1.8 Millionen und ihre Existenz ist unmittelbar bedroht. Die Quartierzentren prägen das soziale und kulturelle Leben in den Quartieren der Stadt Bern massgeblich mit. Sie leisten einen wesentlichen Beitrag zur Quartierentwicklung, sie unterstützen die Integration, sie helfen mit, Konfliktsituationen in Quartieren zu entschärfen und erbringen einen wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt und zur Belebung der Quartiere. Hier zu sparen ist grundsätzlich falsch und wird letztlich höhere Folgekosten nach sich ziehen.

Für das Jahr 2013 springt die Stadt in die Bresche und übernimmt den fehlenden Betrag. Wie der Gemeinderat gestern mitteilte, werden von der Stadt ab 2014 keine zusätzlichen Zahlungen an die Quartierzentren geleistet. Für die SP Stadt Bern ist klar, dass die Stadt nicht alle Sparmassnahmen des Kantons kompensieren kann und soll. Sie fordert den Gemeinderat aber auf, sofort Lösungen für eine zukünftige Finanzierung zu suchen, anstatt den Fortbestand der Quartierzentren schon jetzt offen in Frage zu stellen.

In erster Linie ist aber der Kanton in der Pflicht, diese kurzsichtige Sparmassnahme zu überdenken. Denn während für die Schneeräumung der Alpenpässe im Oberhasli gemeinsam mit den Betroffenen eine Lösung gefunden werden konnte, soll an der Sparübung zulasten der Stadt Bern festgehalten werden. Die SP fordert daher vom Regierungsrat, zusammen mit dem Gemeinderat auch für die Quartierzentren in der Stadt Bern eine einvernehmliche Lösung zu suchen. Die Solidarität zwischen Stadt und Land darf nicht mit solch einseitigen Sparmassnahmen aufs Spiel gesetzt werden.

ms, SP Stadt Bern

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Quartierzentrum als Lebenselixier

Ich kann es kaum glauben, dass das Quartierzentrum im Tscharnergut geschlossen werden soll. Die tadellose Führung, die über Jahrzehnte erarbeitete Struktur sind Bausteine, die nicht fehlen dürfen: Treffpunkt für Jugendliche, Senioren und Behinderte, Turnen, Seniorenarbeit, Seniorenrat, Männer- und Frauengruppen, Integration...

Im Quartierzentrum wird verbindlich gearbeitet. Jeder Suchende bekommt die bestmögliche Hilfe. Es ist das Lebenselixier der örtlichen Lebensgemeinschaft.

Gerechtigkeit ist immer eine Herausforderung. Es geht darum, wie wir den Entschluss verstehen müssen. Viele Facetten fragen nach politischer und sozialer Gerechtigkeit. Sie sind ja nicht neu, gehören aber zu den Grundlagen des Zusammenlebens. Ein wirtschaftliches Wachstum kann auf Zeit nur gedeihen, wenn ein gesellschaftliches Angleichen stattfindet. Ich wünsche den zuständigen Instanzen, objektive Überlegungen zu machen.

Kurt Schuler, 3018 Bern

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Rassismus macht krank

Gassenkino, Stadtrundgänge, Podiumsdiskussionen, Musik und «Poetry Slam» – vom 21. bis 27. März bieten unterschiedlichste Aktivitäten und Events Gelegenheit, sich mit den eigenen und fremden Vorurteilen auseinanderzusetzen. Mit der Aktionswoche bietet die Stadt Bern Organisationen eine Plattform, um gegen Ausschluss und Fremdenfeindlichkeit aktiv zu werden. Koordiniert wird die Aktions-woche vom Kompetenzzentrum Integration.

Die Plakate der Begleitkampagne, die ab morgen in der Stadt zu sehen sind, stellt Rassismus als Krankheit dar. Dieses Bild macht deutlich, dass unter Rassismus nicht nur die Opfer leiden, sondern auch jene, die sich von fremdenfeindlichen Aussagen und Vorurteilen anstecken lassen. Mit der Aktionswoche soll gewissermassen Prophylaxe geboten werden: Sie ist eine Aufforderung, sich mit der eigenen Haltung auseinanderzusetzen und sich Wissen anzueignen. Auch die 3. Aktionswoche wird von einem prominenten Unterstützungskomitee mitgetragen, dem neben Gemeinderätin Franziska Teuscher unter anderem SCB-Goalie Marco Bührer, Rapperin Steff la Cheffe und «Prix-de-Soleure»-Gewinner Mano Khalil angehören. Das Programm und weitere Informationen zur Aktionswoche und zum Engagement der Stadt Bern sind aufgeschaltet unter www.bern.ch/gegenrassismus. Das Programm kann auch in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren bezogen werden.

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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Rat für Seniorinnen und Senioren

Der Gemeinderat hat die Mitglieder des Rats für Seniorinnen und Senioren für die Amtsdauer vom 1. Januar 2013 bis 31. Dezember 2016 gewählt. Der Rat für Seniorinnen und Senioren vertritt die Anliegen und Bedürfnisse der älteren Bevölkerung in der Stadt Bern. Zu bedeutenden Vorhaben in Bereichen wie Verkehr, Sicherheit, Wohnen, Kultur oder Gesundheit kann er dem Gemeinderat Stellungnahmen oder Empfehlungen abgeben. Alle Mitglieder des Rates für Seniorinnen und Senioren sind über 60 Jahre alt. Fünf Personen vertreten die Stadtratsfraktionen, drei vertreten die Altersorganisationen. Hinzu kommen fünf interessierte Seniorinnen und Senioren. Die Sitze der Fraktionen BDP/CVP und GLP sowie zwei Plätze für interessierte Seniorinnen und Senioren bleiben vakant.

Vertreterinnen und Vertreter der Fraktionen:

Barbara Gurtner-Schwarzenbach (GB/JA; bisher), Christoph Graf (SP; neu), Elisabeth Haller Furrer (GFL/EVP; bisher), Hans Luginbühl (FDP; bisher), Willy Hugo Röthlisberger (SVP; bisher).

Vertreterinnen und Vertreter von Altersorganisationen:

Susy Balsiger-Peter (Graue Panther Bern, FDP; bisher), Rosmarie Okle Zimmermann (Vereinigung aktiver Senioren, Selbsthilfeorganisationen der Schweiz, SP; bisher), Benjamin Steiner (Berner Verband für Seniorenfragen; neu).

Interessierte Seniorinnen und Senioren:

Rolf Bächtold (bisher), Doan-Trang Chappuis-Tonnu (bisher), Eleanor Müller (bisher), Paul Pfändler (SP, neu), Erich Ryter (SVP,neu).

Informationsdienst Stadt Bern

Wir gratulieren den zwei Neugewählten aus Bethlehem, Paul Pfändler und Erich Ryter, ganz herzlich!

Die Redaktion

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Schnee von gestern

«Schön war die Zeit mit Schnee und Eis,

ruhig war es, auf dem lauten Tramgleis.

Der Schnee ist leider weg, wie schade,

da haben wir wieder, diese Plage.

Auf den nächsten Schnee dürfen wir nur hoffen

Für jede Besserung sind wir aber offen.

Die Zeit vergeht, so ist es eben,

und wir müssen halt damit leben.»

Roland Tièche

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Sparen beim Kampf gegen Rassismus?

Wie man dieser Nummer entnehmen kann, findet diese Woche vom 21. bis 27. März die gross publizierte 3. Aktionswoche der Stadt Bern gegen Rassismus statt.

Eine Woche mit fast 30 Veranstaltungen vom Dokumentarfilm zur Diskriminierung am Arbeits- und Ausbildungsplatz im Bienzgut, über «Flagge zeigen» in Bern West gegen Rassismus, zu Poetry Slam ge-Gen Rassimus an verschiedenen Orten in der Stadt. Ein Programm, das uns vor dem Virus Rassismus schützen soll und uns für die eigenen und fremden Vorurteile sensibilisieren will.

Dazu ein Zitat von Frau Franziska Teuscher, GR der Stadt Bern, im Programmheft der Aktionswoche (www.bern.ch): «Mit der Aktionswoche gegen Rassismus setzt die Stadt Bern ein Zeichen - für eine offene Stadt und einen respektvollen Umgang miteinander.»

Ebenfalls in dieser Ausgabe, finden Sie mehrere Artikel, Referenzaussagen von Persönlichkeiten, sowie einen Leserbrief zu den geplanten Sparmassnahmen bei den Gemeinschaftszentren und Treffs in der Stadt Bern. Bei den gestrichenen Beiträgen, welche der GR beschlossen hat, handelt es sich nicht um kleine Beträge, sondern es sind fast 50% des gesamten Budgets unserer Dachorganisation vbg (Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit), nämlich ca. CHF 1.6 Mio. die ab dem 1. Januar 2014 nicht mehr geleistet werden. Eine Sparmassnahme, die nur mit strukturellem und personellem Abbau bewältigt werden kann.

Was hat das Eine denn mit dem Anderen zu tun, fragt man sich? Viel, finden wir vom Redaktionsteam des «Wulche-chratzers»! Genau dieselben Zielsetzungen – respektvoller Umgang miteinander, Kampf gegen Vorurteile, Prophylaxe für ein gesundes und vielfältiges Zusammenleben – welche sich die Stadt für diese Aktionswoche gibt, verfolgt die vbg seit über 40 Jahren, das Quartierzentrum im Tscharni bereits seit über 50 Jahren.

Und jetzt will der GR genau bei dem Leistungspartner eine vernichtende Sparübung erzwingen, der dieselben Ziele seit langer Zeit, gemeinsam mit vielen Freiwilligen, verfolgt. Es wird ohne Stellenabbau nicht gehen; es wird ohne Schliessungen von Zentren und Treffs sowieso nicht gehen. Ist das respektvoller Umgang miteinander, wenn dort gespart wird, wo die Schwächeren, die Benachteiligten, die Integrationsbedürftigen ihre Unterstützung, Hilfe und Begleitung bekommen? Liebe Leserinnen und Leser: Sagen Sie uns Ihre Meinung, schreiben Sie uns, wehren Sie sich für einen wirklich respektvollen Umgang miteinander!

wulchechratzer@tscharni.ch oder Postfach 379, 3027 Bern

Redaktion «Der Wulchechratzer»

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Spielplätze

Der Gemeinderat hat einen Kredit von 283‘000 Franken für Kleinmassnahmen an sechs städtischen Spielplätzen bewilligt. Auf dem Spielplatz Acherli sind insbesondere neue Spielgeräte mit modernem Fallschutz vorgesehen. Auf dem Spielplatz Bethlehempark wird der Sitzplatz aufgewertet und der Sandkasten entfernt. Auf dem aufgehobenen Spielplatz Bodenweid werden auf nachträglichen Wunsch von Sportlergruppen und der Quartierkommission Ersatzgeräte für das Krafttraining (Klettergerüst, Reck) angebracht. Die Bauarbeiten für die jeweiligen Massnahmen an den Spielplätzen werden mehrere Wochen dauern. Die Bevölkerung wird jeweils vorgängig über den Baubeginn informiert.

Informationsdienst Stadt Bern

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Testimonials

„Im sozialen Brennpunkt Bern West braucht es auf freiwilliger Arbeit basierende Integrationsprojekte. Unser Projekt wird zwar finanziell vom Bund getragen. Ohne die Räumlichkeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut und die engagierte Mitarbeit der VBG-Fachpersonen könnte es jedoch nicht fortbestehen.“

David Quint, Leiter Interkulturelle Brücke Bern


"Im Quartierzentrum kristallisiert die Quartierarbeit zum Lebenselixier der örtlichen Lebensgemeinschaft."

Kurt Schuler, Seniorenrat Bethlehem


Quartierarbeitende sind unsere Experten für das Quartier. Wenige sind so nah an der Lebenswelt der Bevölkerung.

Die Quartierarbeit ist ein wesentlicher Player in der Sozialisierung unserer Schülerinnen und Schüler. Sie leistet einen bedeutenden Beitrag zur Gemeinschaftsbildung, gerade in unserem Quartier. Als Schule profitieren wir stark von dieser Arbeit. Wir sind dankbar, zum Wohle unserer Schülerinnen und Schüler auf das Netzwerk, das Wissen und die Zusammenarbeit mit der Quartierarbeit zurückgreifen zu können.

Daniel Kohli, Schulleitung Bethlehemacker


Ohne Quartierzentren ist die Vernetzung zwischen Schulen, Kirchen, Kinder- und Jugendtreffs sehr viel schwieriger, weil man sich nur noch zu offiziellen Sitzungen sieht, falls es diese noch gibt. Viele Menschen fänden keine Ansprechperson für ihre Sorgen und Nöte in ihrer Nähe. Der Zusammenhalt im Quartier wird extrem dünn, ich denke, die Fäden würden reissen.

Antoinette Kost, Sozial& Beratungsdienst der Pfarrei St. Mauritius


Keine Institution, die von der Stadt Bern unterstützt wird, richtet sich an eine so breite Bevölkerungsschicht, wie das die vbg (Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit)tut. Vom Kleinkind bis zur SeniorIn werden in Quartierzentren und Treffs Aktivitäten, Unterstützung und Begleitung angeboten.

Erich Ryter, a/Stadtrat


«Wenn das Quartierzentrum nicht mehr ist, fehlen für unsere tamilischen Elternbildungskurse preiswerte, vom öffentlichen Verkehr gut erschlossene Räumlichkeiten. Ebenfalls verlieren wir die ausgezeichneten Kontakte und Vernetzungsmöglichkeiten durch die Quartierarbeit. Unsere Schule wird vom Quartierzentrum bei kulturellen Anlässen, Musikunterricht sowie Integrationsangeboten hilfreich unterstützt.»

P. Murugaverl, Leiter Bern Valluvan Schule Switzerland


«In den Berner Quartierzentren wird seit Jahrzehnten blühende Integrationsarbeit geleistet, modellhaft für die Schweiz. Nun will der Regierungsrat all dies mit einem Handstreich zunichte machen. Geits no?!»

Bänz Friedli, Hausmann und Autor

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 21. und 28. März sowie 11., 18. und 25. April von 14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag 22. März, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Seniorennachmittag

Freitag, 22. März, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Museumsnacht Bern

Freitag, 22. März, 18–2 Uhr. Programm im Internet unter www.museumsnacht-bern.ch oder in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren.

·    Zwei Menschen – Zwei Jobs

Freitag, 22. März, 19 Uhr, Heubühne Bienzgut. Dokumentarfilm von Azad Süsem über Vorurteile und Diskriminierung am Arbeits- und Ausbildungsplatz im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus. Anschliessend Diskussion.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 23. März, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    Familiengottesdienst zum Palmsonntag

Samstag, 23. März, 18 Uhr in der Kath. Kirche Bethlehem. Segnung der Palmen und Prozession, anschl. Fastensuppe im Pfarreizentrum.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 26. März und 23. April, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    5. Talk im Tscharnergut

Dienstag, 26. März, 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Eine spannende Gesprächsrunde mit drei interessanten Gästen. Forum Bethlehem, Verein westkreis 6.

·    Kreuzweg für Erwachsene

Karfreitag, 29. März, 10 in der Kath. Kirche Bethlehem.

·    Chormusik zum Karfreitag

Karfreitag, 29. März, 17.30 Uhr, in der Ref. Kirche Bethlehem. «Ensemble ardent» mit Nik Kevin Koch und Matthias Müller (Tenor) und Patrick Secciari (Leitung). Werke von F. Poulenc, H. Schütz und S. Barber. Eintritt frei, Kollekte.

·    Vom Dunkel zum Licht: Osternachtfeier

Samstag, 30. März, 21 Uhr  in der Kath. Kirche Bethlehem. Osterfeuer im Hof, Lichtfeier, Wasserritual, Eucharastiefeier, «Eiertütschete».

·    Festlicher Ostergottesdienst mit dem Kirchenchor

Ostersonntag, 31. März, 9.30 Uhr, Kath. Kirche Bethlehem.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 2. April, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Suppenässe Bethlehem

Samstag, 6. April, 12 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 8. April, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT

Dienstag, 9. April, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Ein Treffen für Frauen.

·    Seniorentanz

Freitag 19. April, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 19. April, 14.30–16.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 20. April, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    Orgelkonzert

Sonntag, 21. April, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Alessandro Bianchi aus Cantù, Italien, spielt Werke von J.S. Bach, HP Graf, J. Reubke u.a. Eintritt frei, Kollekte.

·    37. Tscharni-Jassmeisterschaft

Freitag, 26. April, 19 Uhr Quartierzentrum im Tscharnergut. Standblattausgabe ab 18.30 Uhr, Einsatz Fr. 10.--.

·    Mütterzentrum Bern West

Fr

5.4.

9.30–12

Kinderkleider- Verkauf.

Mo

22.4.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

25.4.

18–20

ALE Alleinerziehende treffen sich.

So

28.4.

15–18

Tutti Frutti: Tanznachmittag für Mütter und Kinder

Mo

29.4.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Mo

29.4.

16–17.15

Geschichtenstunde mit Sandra Gafner, Leseanimatorin.

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Vorwärts mit Velos

Jeden Mittwoch von 14–16 Uhr findet ein Velokurs für Frauen auf dem Schulhausplatz/Sportplatz Schwabgut statt. Der Kurs ist gratis, Velos und Helme stehen zur Verfügung. Bei Regen fällt der Kurs aus. Freiwillige Mitarbeiterin gesucht! Informationen unter 031 991 95 88

lw

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 19.03.13 16:56