Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2013

5. Talk im Tscharnergut
Alternative Wohnformen in Riedbach
Digitales Kunstspiel
Esther, die mutige Königin
Respekt: «He Du...!» – «He Dir....!»
Holenackerverein kann bleiben
Kein Abbau der Gemeinwesenarbeit!
Kurznachrichten aus dem Gemeinderat
Natur- und Umweltkalender 2013
Nein zum Kahlschlag
Quartierzentrum im Tscharnergut / Öffnungszeiten
Parkanlage im Brünnengut
Preiserhöhung Tageskarten Gemeinde
Quartierzentren gefährdet
Sparen beim Tram
Veranstaltungskalender
Warum nicht…?
«x-press yourself»…

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5. Talk im Tscharnergut

Am 26. März findet zum 5. Mal ein Talk im Tscharnergut statt. Er beginnt um 19 Uhr und wird wie üblich mit einem Apéro abgeschlossen. Ort: Quartierzentrum im Tscharnergut. Organisiert wird diese öffentliche Veranstaltung vom Forum Bethlehem und dem Verein westkreis 6.

Gäste: Rita Holzer, gelernte Kindergärtnerin. Sie ist 1959 mit ihren Eltern ins neue Tscharnergut eingezogen und hat die Entwicklung von Bethlehem bis Ende der 1970er Jahre hautnah miterlebt. Sie ist heute Stabs- und Projektleiterin der Lehrwerkstätten Bern, Mitglied der Geschäftsleitung und wohnt in Zollikofen. Weiter dabei ist André Moro, Leiter Energiewirtschaft und stellvertretender CEO Energie Wasser Bern. Er war einer der ersten Bewohner des neuen Bethlehemer Quartiers Brünnen. Schliesslich Beat Schneider, emeritierter Professor für Design- und Kulturgeschichte an der Hochschule der Künste, seit langem wohnhaft im Riedernrain.

Wiederum eine spannende Gesprächsrunde. Die drei Gäste blicken zurück auf ihre Jugend, sprechen über ihre heutige Tätigkeit und das Wohnen und Leben in Bethlehem. Ein Besuch dieser Veranstaltung lohnt sich bestimmt.

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Alternative Wohnformen in Riedbach

Der Wunsch nach alternativen Wohnformen in der Stadt Bern geht bis in die Achzigerjahre zurück. 1985 entstand das wohl älteste und bekannteste alternative Wohnprojekt in der Bundesstadt, das «Freie Land Zaffaraya». Seit 1989 siedelt die Gemeinschaft Zaffaraya beim Autobahnanschluss Neufeld und Verhandlungen mit der Grundeigentümerin (Bundesamt für Strassen) über die Zukunft laufen. In den letzten Jahren haben sich weitere Vereinigungen gebildet, die auf der Suche nach einem geeigneten Standort zum gemeinsamen Wohnen und Zusammenleben sind, so etwa die «Stadtnomaden» und die «Stadttauben».

Langes Provisorium

Alternative Wohnformen sind nach der geltenden Nutzungsordnung der Stadt Bern nicht gestattet. Um dennoch Wohnexperimente dieser Art zu ermöglichen, wurde in der Stadt Bern eine intensive, politische Diskussion geführt. Diese mündete 1996 in die Planungsvorlage für zwei alternative Wohnzonen, welche jedoch an der Urne abgelehnt wurde. Seither behalf man sich mit provisorischen Lösungen. Der Verein Alternative (Stadtnomaden) zum Beispiel erhält jeweils für drei Monate ein Gelände zugesprochen, danach muss er weiterziehen.

Gesetzeskonforme Grundlage

Nach diversen illegalen Grundstückbesetzungen einigten sich 2008 Stadt, Burgergemeinde, Kanton und weitere Beteiligte auf die Ausarbeitung einer definitiven und gesetzeskonformen Lösung. In der Folge liess der Gemeinderat vier mögliche Standorte prüfen: Riedbach, Neubrück, Hasli und Fussacker. Entsprechende Machbarkeitsstudien ergaben, dass nur der Standort Riedbach die nötigen Voraussetzungen mitbringt.

Erforderliche Umzonung

Das Gelände an der Mannenriedstrasse liegt im äussersten Westen der Stadt. Die Nutzfläche ist rund 6000 Quadratmeter gross und liegt ausserhalb dicht besiedelten Wohngebietes. In unmittelbarer Nähe befinden sich ein Ausbildungszentrum (ehemaliges Zivilschutzzentrum) und eine unterirdische Armeeunterkunft. Westlich davon liegt die Schiessanlage Riedbach. Das Grundstück gehört der Stadt Bern und befindet sich in der Landwirtschaftszone. Neu soll es der Zone für Wohnexperimente und der Zone für öffentliche Nutzung zugeteilt werden.

Die Abstimmungsbotschaft geht nun an den Stadtrat. Als Abstimmungstermin ist der 9. Juni 2013 vorgesehen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Digitales Kunstspiel

Im diesem Projekt gestalteten Kinder aus Bern West ihre eigene Phantasiewelt und sie laden andere Kinder und Erwachsene zum Mitspielen ein: Auf einem weissen Tanzteppich tanzen Bilder, Tiere, Wellen, Pflanzen, Fantasiewesen leuchten im Dunkeln, gleiten über den Boden, hüpfen und verschwinden... Die Bilder animieren zum selber Tanzen und Bewegen. Für eine Stunde tauchen Zuschauerinnen und Zuschauer, Akteurinnen und Akteure in die Phantasiewelt ein, spielen und tanzen gemeinsam. Ein sinnliches Bewegungserlebnis für alle ab 5 Jahren in der Dampfzentrale Bern am

Mittwoch, 6. März, 17 Uhr und Donnerstag, 7. März, 10 und 19 Uhr. Anmeldung für Schulklassen via Dampfzentrale. Eintritt Fr. 5.- pro Person.

Das Projekt «DIGITALES KUNSTSPIEL» wird unterstützt von:

FONDATION Michèle Berset, Kulturstiftung Pro Helvetia, Bürgi-Willert-Stiftung, Die Mobiliar, Burgergemeinde Bern, PROJEKT KIDSWEST.CH, Westwind6, Stadt Bern BSS, Orto delle Arti.

www.kidswest.ch

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Esther, die mutige Königin

Kinderbibeltage: Drei Tage lang ist das Kirchgemeindehaus der ref. Kirche in Bethlehem ganz in der Hand der Kinder und Jugendlichen. Rund ums und im Haus wird gesungen, gespielt, gebastelt, gegessen, gelacht, gebacken…

Dieses Jahr hören und sehen wir die Geschichte der mutigen Esther, die Königin des Grossreiches Persien war. Alle interessierten Kinder sind herzlich eingeladen. Vom Montag, 8. bis Mittwoch, 10. April, 9.30–16.15 Uhr. Schluss-anlass mit Eltern am Mittwoch,10. April, 16.30–17 Uhr.

Im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, Eymattstr. 2b für Kinder ab dem Kindergarten bis zur 5. Klasse. Fr. 40.-- pro Kind (inkl. Material und Mittagessen), das 2. Kind der gleichen Familie bezahlt Fr. 30.-- Reduktionen gewähren wir nach Rücksprache gerne.

Anmeldung und Auskünfte bei Silvia Kernen Santschi, Ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Tel. 031 996 18 54, E-Mail:
silvia.kernen@ref-kirche-bethlehem.ch

Gleichzeitig bietet Adrian Maurer ein Programm im Jugendraum für Jugendliche ab der 5. Klasse an. Auch sie begegnen der Königin Esther im Film: «One Night With The King».

Kontakt und Informationen: Adrian Maurer, Jugendarbeiter, Ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Tel. 031 996 18 55, adrian.maurer@ref-kirche-bethlehem.ch

sks

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Respekt: «He Du...!» – «He Dir....!»

Wie jeden Freitagabend sassen wir wiederum am Tisch im Cafe Tscharni. Nur Kari fehlte noch. Eigentlich war er immer der Erste. Er wohnt im Quartier und arbeitet nicht weit davon entfernt. Nun, Hans, Wolfgang und ich konnten mit unseren Gläsern anstossen, Hildi hatte uns Roten vom besten serviert. Die Türe öffnete sich und Kari trat zu uns. Mit Witzeleien wurde er begrüsst und wir fühlten, dass er, der Pünktliche und Genaue, von einem ungewöhnlichen Grund seines Zuspätkommens berichten würde.

Ja, er sei wie immer über das Trottoir entlang der Waldmannstrasse hergekommen. Ein Junge auf seinem Fahrrad sei auf der linken Seite des Trottoirs an ihm vorbeigeprescht und habe ihn hart gestossen.

«He Du ...!», habe er ihm nachgeschrien. Der Junge, offensichtlich erschrocken, radelte mit erhöhtem Tempo weiter. Er wurde jedoch von zwei wackeren Frauen gestoppt. Er musste nun hören, wie über die Jugend und ihre Respektlosigkeit im Verkehr und gegenüber älteren Menschen heute gedacht wird. Er stotterte etwas Unverständliches und fuhr dann auf der Strasse weiter.

«Dem hätte ich eine Ohrfeige verpasst», sagte Hans und wir waren versucht zu nicken. Jedenfalls war das Thema für den heutigen Abend gesetzt.

«Früher wussten wir noch, was Anstand war», bemerkte Wolfgang und berichtete von gegenseitiger Hilfe in der Familie und im ganzen Haus.

«Ja», sagte ich als ehemaliger Unteroffizier, «ich wäre der Meinung, dass wie im Militär, Gehorsamkeit wieder einen höheren Stellenwert erhalten sollte. Nicht nur auf der Strasse, sondern auch in der Schule».

Das Militär als Schule des Lebens! Was für ein Ansatz fürs heutige Gespräch, wenn’s um den Respekt geht!

«Halt, halt, so einfach ist das nicht», bemerkte Wolfgang, «du kannst doch heute nicht einfach befehlen und strafen. Eine allgemein anerkannte Übereinkunft für das Zusammenleben haben wir damals erhalten und haben offenbar gut gelebt miteinander. Diese Übereinkunft ist jedoch weiter ausgebaut worden und hat auf Grund der Veränderungen durch die Zeiten für uns eine neue Gesetzlichkeit erhalten. Heute stellen sich immer wieder neue Fragen.»

Ach ja, ich wusste von früheren Diskussionen her, dass Wolfgang nicht ein einfacher Mensch ist. Immer musste er die Sachen verkomplizieren.

«Der Junge», fuhr Wolfgang fort, «müsste gefragt werden,

warum er das getan hat. Der Verstoss gegen die Verkehrsregeln reicht jedoch heute nicht ganz zur Verurteilung bei deren Missachtung. Abwägung heisst das neue Kriterium!» Wolfgang nippte am Glas. Oh, dieser Wolfgang, er wird immer komplizierter. Wir sprachen noch weiter über unsere Erlebnisse mit all diesen Dingen. Auch über die Kundin im Supermarkt, welche an jeder Aprikose herumdrückt und nur jene in den Sack steckt, welche offenbar den richtigen Reifegrad erreicht haben. Bald einmal beglichen wir unsere Rechnung und verabschiedeten uns voneinander. Als ich vorne an der Tramstation Tscharnergut wartete, sah ich  auf der andern Seite einen älteren Mann, welcher eine kleine, leere Plastikflasche und einen zerknüllten Papiersack in den Abfalleimer warf. Der Papiersack verschwand im Eimerloch, die Flasche jedoch kollerte über den Boden. Mit lauter Stimme rief ich hinüber:

«He Dir ....!» Tatsächlich schaute der Mann kurz zu mir hin, hob die Flasche auf und schob sie in den Eimer.

pm

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Holenackerverein kann bleiben

Dank dem hartnäckigen Einsatz des Vorstandes und der Holenacker Immobilien AG konnte der Quartierverein Holenacker (QVH) den Verlust seiner Räumlichkeiten nun endgültig abwenden. Die Holenacker Immobilien AG hat sich mit den Stadtbauten Bern (StaBe) auf einen Rückkauf des Freizeithauses geeinigt. Lange war die Zukunft des Freizeithauses ungewiss, nachdem die VBG (Trägerverein der Quartiervereine) aus finanziellen Gründen den Mietvertrag kündigen musste. Im Herbst konnte zwar eine Vereinbarung zwischen dem QVH und den StaBe bis Ende Januar 2013 getroffen werden. Da diese Lösung aber langfristig die finanziellen Möglichkeiten des QVH überschritten hätte, hat sich die Holenacker Immobilien AG als Dachorganisation des Quartiers eingeschaltet und das Freizeithaus kurzerhand zurückgekauft.

Dies erlaubt nicht nur dem Quartierverein die finanziell tragbare Bewirtschaftung seiner Räumlichkeiten, sondern garantiert auch die weitere zweckmässige Nutzung des Gebäudes als lebendigen Treffpunkt im Quartier. In diesem Sinne wird auch der angeschlossene Gastgewerbebetrieb bald unter einer neuen Pächterin wieder eröffnet.

«Mit dieser langfristigen Lösung fällt unserem Verein ein grosser Stein vom Herzen!», meinte dazu der QVH Präsident Szabolcs Mihalyi. «Ohne die Räumlichkeiten im Freizeithaus hätten wir unsere Aktivitäten wohl stark einschränken müssen, da Ersatzräume nur in anderen Quartieren verfügbar wären. Auch bestünde für uns ohne Freizeithaus keine Planungssicherheit für langfristige Projekte.»

Der QVH erfüllt eine zentrale Rolle in der Integration und sozialen Vernetzung der Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers. Die Bevölkerung im Holenacker ist seit jeher stark durchmischt und weist einen hohen Anteil Menschen mit Migrationshintergrund auf. Der QVH übernimmt somit ehrenamtlich essentielle Aufgaben, die sonst von der Stadt nur mit erheblichem finanziellem Aufwand geleistet werden könnten.

Szabolcs Mihalyi, Präsident Holenackerverein

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Kein Abbau der Gemeinwesenarbeit!

Der vpod region bern ist besorgt über die Absicht des Berner Gemeinderats, ab nächstem Jahr den Wegfall der kantonalen Beiträge an die Gemeinwesenarbeit nicht mehr zu kompensieren. Damit drohen ein drastischer Abbau bei den Quartier- und Gemeinschaftszentren inkl. Personalabbau. Betroffen wäre nicht nur das Personal, sondern ebenso die Bevölkerung, welche auf bewährte Vernetzungs- und Integrationsangebote verzichten müsste. Der vpod ist überzeugt, dass ein solcher Abbau die Gesellschaft letztlich deutlich teurer zu stehen kommt als die Weiterfinanzierung der Gemeinschaftszentren.

Der Grosse Rat hat letztes Jahr beschlossen, dass die Kosten für den Betrieb von Gemeinschaftszentren nicht mehr dem kantonalen Lastenausgleich zugeführt werden können. Mit diesem Beschluss erzielt der Kanton eine Einsparung von 1,5 Mio. Franken. Gemeinsam mit der Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit protestierte der vpod bereits damals gegen diese Kürzung. Die SP und die Grünen beantragten im Grossen Rat – leider ohne Erfolg – einen Verzicht auf die Sparmassnahme.

Die Gemeinwesenarbeit hat eine vitale Bedeutung in den städtischen Zentren. Die Quartier- und Gemeinschaftszentren leisten einen grossen Beitrag zur Quartierentwicklung, zum sozialen Zusammenhalt, zur Integration verschiedenster Zielgruppen und zur Entschärfung sozialer Konflikte. Die Investitionen in die Gemeinwesenarbeit verhindern auf diese Weise das Entstehen weit grösserer Folgekosten aufgrund von Desintegration, Vereinsamung und sozialen Konflikten.

Der Gemeinderat der Stadt Bern nimmt mit seiner Ankündigung, ab dem Jahr 2014 auf die Kompensation des weggefallenen Kantonsbeitrags zu verzichten, in Kauf, dass ein über Jahrzehnte sorgsam aufgebautes und von der Bevölkerung vielgenutztes Leistungsangebot unwiderruflich zerstört wird. Dies führte zu sozialen Folgekosten, welche weit über den 1,8 Mio. Franken liegen, die der Gemeinderat mit seiner Ankündigung einsparen will. Der vpod appelliert daher an die städtischen Behörden, die Finanzierung der Gemeinwesenarbeit weiterhin auf dem heutigen Niveau zu garantieren, bis eine nachhaltige andere Finanzierungslösung gefunden ist. Wenn der Gemeinderat nicht bereit sein sollte, auf seinen Beschluss zurückzukommen, muss der Stadtrat den Gemeinderat damit beauftragen.

Der Ärger über den kurzfristigen Entscheid des Gemeinderates verdeckt allerdings nicht, dass die wahre Ursache für die Sparmisere beim Kanton Bern liegt. Erst die grösstenteils willentlich verursachten Haushaltverschlechterungen (Steuergesetzrevision, Senkung Motorfahrzeugsteuern etc.) haben den Spardruck in der heutigen Dimension ausgelöst. Um gegen den nun grassierenden, brandgefährlichen Abbauwahn zu protestieren, ruft der vpod region bern gemeinsam mit zahlreichen Partnerverbänden am Samstag, 16. März, 13.30 Uhr, Bundesplatz Bern, zur grossen Kundgebung «Stopp Abbau – Perspektiven für den Kanton Bern» auf. Der vpod ruft die Beschäftigten aus den sozialen Institutionen in Stadt und Kanton auf, sich an der Grosskundgebung zu beteiligen.

Der vpod wird den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit vbg in den kommenden Monaten alle nötige Unterstützung zukommen lassen, um den drohenden Abbau zu verhindern. Falls es trotz aller Bemühungen zu einem Personalabbau kommen sollte, wird der vpod auf der Bereitstellung eines fairen Sozialplans bestehen, wie dieser im Gesamtarbeitsvertrag zwischen der vbg und dem vpod vorgesehen ist.

vpod

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Kurznachrichten aus dem Gemeinderat

Leistungsverträge DOK, TOJ und Spielgruppen

Der Gemeinderat hat die Leistungsverträge 2013 mit dem Dachverband für die offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern (DOK), mit dem Trägerverein für die offene Jugendarbeit in der Stadt Bern (TOJ) und mit der FKS (Fach- und Kontaktstelle) Spielgruppen Kanton Bern genehmigt. Der DOK sorgt für Spielangebote für Kinder in der Stadt Bern. Er betreibt verschiedene Kindertreffs, betreute Spielplätze und eine Fachstelle und erhält 2013 eine Unterstützung von 1,7 Millionen Franken. Der Verein TOJ kümmert sich um die offene Arbeit mit Jugendlichen in der Stadt Bern, betreibt mehrere Jugendtreffs und organisiert verschiedene Projekte für Jugendliche. Die Abgeltung der Stadt beträgt 1,7 Millionen Franken. Der Verein FKS Spielgruppen erhält im Jahr 2013 113'000 Franken. Er führt eine Fachstelle und unterstützt Stadtberner Spielgruppen. Er fördert und sichert die Qualität der Spielgruppen, indem er Beratungen und Weiterbildungen anbietet und vermittelt.

Nachkredit für Gemeinwesenarbeit 2013

Der Gemeinderat beantragt beim Stadtrat einen Nachkredit für die Gemeinwesenarbeit für das Jahr 2013. Dieser ist nötig, weil der Kanton als Sparmassnahme die Gemeinwesenarbeit der Stadt Bern nicht mehr über den kantonalen Lastenausgleich mitfinanzieren will. Die Stadt hat gegen den Entscheid des Kantons Beschwerde eingelegt, mit der Begründung, dass sich der Kanton nicht so kurzfristig aus der Finanzierung der Gemeinwesenarbeit zurückziehen könne. Je nach Ausgang des Beschwerdeverfahrens muss die Stadt Bern aber allein aufkommen für die Zahlungen an die Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit (vbg), das Mütterzentrum Bern West, den Familientreff Bern, das Gemeindehaus Burgfeld sowie die «Spysi», die Speiseanstalt der Untern Stadt Bern. Die Mehrbelastung für die Stadt beträgt voraussichtlich rund 1,9 Millionen Franken.

Keine Kompensation durch die Stadt ab 2014

In Zusammenhang mit den Auswirkungen von Budgetkürzungen des Kantons auf die Stadtkasse hat der Gemeinderat eine Auslegeordnung vorgenommen. Dabei zeigte sich, dass das kantonale Sparpaket beträchtliche Auswirkungen auf die Stadt Bern hat. Für den Gemeinderat steht fest, dass die Stadt finanziell nicht in der Lage ist, Sparmassnahmen des Kantons mit städtischen Mitteln zu kompensieren. Erste Konsequenzen hat der kantonale Sparkurs nun für die städtische Gemeinwesenarbeit. In diesem Bereich kürzt der Kanton seine Leistungen um 1.8 Millionen Franken. Der Gemeinderat hat zwar beschlossen, aufgrund der Kurzfristigkeit den Ausfall der kantonalen Beiträge im laufenden Jahr mit städtischen Mitteln zu finanzieren. Ab dem kommenden Jahr findet jedoch keine Kompensation der kantonalen Ausfälle mehr statt. In welchem Ausmass und in welcher Form die Gemeinwesenarbeit ab 2014 gewährleistet werden kann, ist noch offen. Der Gemeinderat sucht nach Lösungen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Natur- und Umweltkalender 2013

Der Natur- und Umweltkalender hat sich bewährt, die Veranstaltungen werden rege besucht. Dementsprechend nehmen die Angebote laufend zu. Die vorliegende fünfte Ausgabe umfasst bereits über 220 Veranstaltungen zu Natur- und Umweltthemen, Pflegeeinsätzen, Ausstellungen und Veloreparierkursen im Zeitraum Februar bis Dezember. Zudem enthält der Kalender umfangreiche natur- und umweltpädagogische Angebote für Schulklassen.

Neu weisen Piktogramme im Kalender auf diejenigen Veranstaltungen hin, die von Menschen mit Hör-, Seh- oder Gehbehinderung ohne Einschränkung besucht werden können. Die Kriterien für die Kennzeichnung wurden in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB), der städtischen Fachstelle Gleichstellung von Menschen mit Behinderung sowie der Behindertenorganisation Procap festgelegt. Die Veranstalter beurteilen, ob ihre Veranstaltung diese Kriterien erfüllt. Im aktuellen Kalender sind bereits rund fünfzig Veranstaltungen mit den entsprechenden Piktogrammen gekennzeichnet. Eine Online-Version des Kalenders ist unter www.natur-umweltkalender.ch im Internet verfügbar. Der Kalenders kann bei Stadtgrün Bern, Postfach 8332, 3001 Bern, Telefon 031 321 69 11, stadtgruen@bern.ch bestellt werden und ist ebenfalls in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren erhältlich

Informationsdienst der Stadt Bern

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Nein zum Kahlschlag

Das Grüne Bündnis (GB) wehrt sich gegen den Beschluss des Gemeinderats, die Kompensationsleistung für die entfallenen Beiträge des Kantons für die Gemeinwesenarbeit ab 2014 zu streichen. Dieser Ausfall von 1.8 Millionen Franken hätte Stellenabbau, eine drastische Reduktion der Angebote und die Schliessung vieler Quartierzentren zur Folge. In einer im Januar eingereichten Motion fordert das GB die Sicherung der Beiträge für die Gemeinwesenarbeit durch städtische Mittel.

Die drastischen Sparmassnahmen des Kantons Bern haben für die Stadt einen massiven Leistungsabbau zur Folge. In einer Medienmitteilung teilte der Gemeinderat der Stadt Bern heute mit, dass der Stadt die finanziellen Ressourcen fehlen, um die kantonalen Sparmassnahmen mit städtischen Mitteln zu finanzieren. Dies hat insbesondere für die Gemeinwesenarbeit einschneidende Folgen: Ab nächstem Jahr müssen dort 1.8 Millionen Franken eingespart werden.

Das Grüne Bündnis (GB) erachtet diesen Leistungsabbau als verheerend. Die Gemeinwesenarbeit leistet einen wichtigen Beitrag zur Lebensqualität in den Berner Quartieren: Sie koordiniert und unterstützt Quartierprojekte und gewährleistet zielgruppenorientierte Angebote, die nicht zuletzt auch eine wichtige Integrationsfunktion übernehmen. Einige wichtige Beispiele sind der Länggass-Träff, das Quartierzentrum Tscharnergut, die Beratung von Frauen für Frauen und Begegnungsorte für Homosexuelle.

Ein Kahlschlag in der Gemeinwesenarbeit führt zu einem massiven Stellenabbau, einer drastischen Reduktion der Angebote und wird viele Quartierzentren und Begegnungsorte zum Schliessen zwingen.

In einer Motion forderte das GB im Januar den Gemeinderat dazu auf, die Kosten der entfallenen Kantonsbeiträge an die Gemeinwesenarbeit durch städtische Mittel zu kompensieren. Der heute publizierte Entscheid des Gemeinderats, ab 2014 keine Kompensationsleistungen mehr zu übernehmen, verdeutlicht, dass der Stadtrat schnell über die eingereichte Motion entscheiden muss. Das GB fordert, dass die Beiträge für die Gemeinwesenarbeit auch langfristig gesichert sind.

Grünes Bündnis Stadt Bern

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Quartierzentrum im Tscharnergut / Öffnungszeiten

Café
(031 991 70 57):

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle
(031 991 70 55):

Montag–Freitag:     12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

(031 991 70 55)

Samstag:                9–17 Uhr

info@tscharni.ch, www.tscharni.ch.

QZT

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Parkanlage im Brünnengut

hoferklein

Trotz  der Winterstimmung gibt es Neuigkeiten aus der Parkanlage Brünnengut. Beherzte AnwohnerInnen haben dank den guten Schneeverhältnissen eine Langlaufloipe angelegt. 

(Bild: Urs Hofer auf den Langlaufskiern)

Kurze Warteliste für Gartenparzellen!

Bald beginnt die Gärtelersaison. Die Warteliste für Gartenparzellen ist gegenwärtig sehr kurz. Wer also im Brünnengut gärtelen möchte, kann sich  beim Guichet Parkanlage Brünnengut,  Urs Hofer, Brünnenstrasse 8a, 3027 Bern, Tel: 031 991 73 79 melden! www.bruennengut.ch.

Guichet Parkanlage Brünnengut

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Preiserhöhung Tageskarten Gemeinde

Wie in der Presse schon vor einiger Zeit mitgeteilt, erfolgten im Dezember 2012 bei den Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs Tariferhöhungen. Der Ankaufspreis der Tageskarten Gemeinde wurde um 5% erhöht. Die Verkaufsstellen der Stadt Bern müssen ihre Preise entsprechend anpassen. Auf den 1. März 2013 kostet die Tageskarte Gemeinde neu in der Stadt Bern CHF 48.--

Die Gültigkeitsdauer bleibt unverändert: Die Tageskarten Gemeinde kann vom ersten bis zum letzten Verkehrsmittel irgendeines Wochentages auf dem ganzen Netz der Eisenbahnen, den Schifffahrtsgesellschaften, der Postautolinien sowie der städtischen Verkehrsbetriebe eingesetzt werden. Auf den meisten Bergbahnen erhält man mit der Tages-karte Gemeinde eine Preisreduktion von 50%.

www.tageskarten-bern.ch

bs

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Quartierzentren gefährdet

Letzte Woche wurde die vbg (Vereinigung Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit)informiert, dass bei der Gemeinwesenarbeit in der Stadt Bern, aufgrund der kantonalen Sparbeschlüsse ab 2014, 1.8 Millionen Franken eingespart werden müssen. Da zugleich in der BSS weitere 4.4 Millionen wegfallen, ist eine Kompensation der Kürzungen innerhalb des Budgets der Direktion für Bildung, Soziales und Sport ausgeschlossen. Eine Kürzung in diesem Ausmass würde das Budget der vbg glatt halbieren. 

Das Präsidium der vbg ist bestürzt über die Tatsache, dass der Entscheid des bernischen Grossen Rates ab 2014 in vollem Umfang unsere gemeinnützige Organisation trifft. Mit diesem Entscheid wird die Arbeit in den verschiedenen Quartierprojekten, Gemeinschaftszentren und Beratungsstellen gefährdet, die seit Jahrzehnten einen wesentlichen Beitrag zur Lebensqualität und zur Integration verschiedenster Gruppen der Bevölkerung leisten. Unmittelbar betroffen sind auch rund 40 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Dieser offenkundige Sozialabbau wird für verschiedene Bevölkerungsgruppen schmerzhafte Folgen haben, deren Wirkungen durch den Wegfall eines massgeblichen Teils der präventiven Sozialarbeit erst mittelfristig voll spürbar sein wird.

Der Vorstand der vbg wird sich diese Woche mit dieser ausserordentlichen Situation auseinander setzen.

Dr. Bruno Müller, Präsident vbg

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Sparen beim Tram

Lieber Housi

Die Ankündigung, auf der Tramlinie 8 solle mittels Fahrplanausdünnung auf Kosten der Bewohnerinnen von Bethlehem gespart werden, hat für viel Aufregung gesorgt! Ich frage mich allerdings, ob jemand etwas dagegen unternommen hat, oder ob wir einfach alles schlucken müssen?

Deine Johanna K.

Liebe Johanna

Da auch die Tramlinie 7 im selben Mass betroffen ist, trifft es sogar den ganzen Westen der Stadt! Ich habe bei der Quartierkommission nachgefragt, ob dies wirklich stillschweigend über die Bühne gegangen sei. Es ist so: Es handelt sich eigentlich um eine Reduktion der entsprechenden Bestellungen des Kantons bei den Transportunternehmungen. Die QBB hat - wie wir alle - von dieser Aufregung erst erfahren, als der Grosse Rat bereits über die verschiedenen Sparmassnahmen debattierte. Entsprechende Reaktionen aus Bümpliz  blieben leider ergebnislos. Die Stadt Bern erklärte danach, den entsprechenden Sparvorschlag selbst gemacht zu haben, und zwar «aus taktischen und finanziellen Gründen und um grösseren Schaden abzuwenden». Daraufhin beschloss die QBB, bei der Stadt nachzufragen, welche Varianten nach welchen Kriterien geprüft wurden und welcher grössere Schaden damit abgewendet werden sollte. Als Antwort schrieb die Tiefbaudirektorin, dass sich gezeigt habe, dass «…auf den Linien 7 und 8 ausserhalb der Spitzenzeiten auch mit einem 7,5-Minutentakt eine genügende Transportkapazität zur Verfügung gestellt werden kann». Zwischen der Unterführung und dem Burgernziel sei der Takt damit immer noch kürzer als 4 Minuten und die Markt- und Spitalgasse etwas entlastet. Es seien im Übrigen alle Linien des öffentlichen Verkehrs auf Stadtgebiet nach denselben Kriterien geprüft worden und die Ausdünnung des Fahrplans betreffe schliesslich auch den Osten der Stadt. Grösseren Schaden befürchtete die Stadt für den Fall, dass der Kanton selbst die Überprüfung vorgenommen hätte. Es bleibt also so: Wir werden künftig länger auf das Tram warten müssen!

Es grüsst herzlich, Dein Housi

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 28. Februar und 14., 21. und 28. März von 14–17 Uhr.

·    Suppenässe Bethlehem

Samstag, 2. März, 12 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 4. März, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 5. März, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT

Dienstag, 5. März, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Basteln, Nähen, etc. oder einfach ein gemütliches Zusammensein. Ein Treffen für Frauen.

·    Senioren-Medien-Treff

Freitag, 8. März, 14.30 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. «Essen und Trinken – halten Leib und Seele zusammen». Vortrag von Anna Hirsbrunner (Pro Senectute) zum Thema Ernährung. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri Fr. 5.--

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 12. und 26. März, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 15. März, 14.30–16.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «DAS FRÄULEIN»

Samstag, 16. März, 20 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz. Filmabend des Vereins KuBA (Kultur, Bildung und Arbeit Bümpliz/Bethlehem). 2006, Schweiz, 81 Min. Regie: Andrea Staka. Gewinner Goldener Leopard Locarno 2006. Eintritt frei, Kollekte mit Pausen-Apéro.

·    «Es ist angerichtet»

Mittwoch, 20. März, 12.30 Uhr im Konsi Bern. Lehrende des Konsi Bern musizieren «Klavierquintette». Werke von Borodin und Schumann. Nähere Infos: 031 326 53 53 oder office@konsibern.ch

·    Seniorentanz

Freitag 22. März, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Seniorennachmittag

Freitag, 22. März, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Kinesiologie für Tiere

Freitag, 22. März, 19 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Ein Vortrag von Christine Gerber. Eintritt frei.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 23. März, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    5. Talk im Tscharnergut

Dienstag, 26. März, 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Eine spannende Gesprächsrunde mit drei interessanten Gästen. Forum Bethlehem, Verein westkreis 6.

·    Kindertreff Tscharnergut

Fr

1.3.

14–17

Spielen und werken

Mi

6.3.

11–14

«zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Spielen und werken

Do

7.3.

16–18

«Treff unterwegs», spielen im Holenacker

Fr

8.3.

9–12

Treffkaffee, Beratung und Infos

 

 

14–17

Spielen und werken

Mi–Fr, 20.–22.3., 9–12 und 14–17: Frühlingsputzen im Kindertreff. Wer hilft mit?

Mi

27.3.

14–17

Ostereifärben

Do

28.3.

14–17

Ostereifärben

·    Kindertreff Mali

Fr

1.3.

13.30–17

Spielen und Malibühne

Mi

6.3.

10.30–12

Kurzberatung und Infos

 

 

13.30–17

Spielen und basteln

Do

7.3.

13.30–17

Spiel und Spass

 

 

16–18

Spielreise im Holenacker

Fr

8.3.

13.30–17

Spielen und Malibühne

Mi

20.3.

10.30–12

Kurzberatung und Infos

 

 

13.30–17

Spielen und Eierbecher basteln

Do

21.3.

13.30–17

Spiel und Spass

Fr

22.3.

13.30–17

Spielen und Malibühne

Mi

27.3.

9–11

Kurzberatung und Infos

 

 

11–17

Mittagstisch und Kinonachmittag

·    Kindertreff JoJo

Fr

1.3.

14–17

Freies Spiel

Mi

6.3.

14–17

Freies Spiel

Fr

8.3.

15–18

Freies Spiel

Mi

20.3.

14–17

Checkpoint-Schaufenster basteln

Fr

22.3.

15–18

Checkpoint-Schaufenster basteln

Mi

27.3.

14–17

Freies Spiel

Fr

29.3.

15–18

Freies Spiel

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Warum nicht…?

Im Juni gelangte die Band-Genossenschaft mit einer originellen Idee an die Schule Schwabgut: Warum nicht den Werkunterricht für eine bestimmte Zeit in die Band-Genossenschaft verlegen? Unser Werklehrer, Ewald Schraner, hat mit viel Freude und Elan ein Projekt zusammen mit den Verantwortlichen dieses Betriebs umgesetzt. Während vier Halbtagen hat er zusammen mit Mitarbeitenden der Band-Genossenschaft seinen Werkunterricht in deren Werkstätten durchgeführt. Die Erfahrungen waren durchwegs positiv. Die Schülerinnen der Klasse 9a stellten unter kundiger Anleitung des Werkstattleiters einen Schlüsselanhänger  aus Metall in Verbindung mit Kunststoff her. Dabei durften die Jugendlichen die  industriellen Drehbänke und Bohrmaschinen der Werkstatt benutzen.

Das Projekt war mehrfach gewinnbringend: Die Jugendlichen erhielten Einblick in eine professionelle Mechanikerwerkstatt, sie lernten Industriemaschinen, Werkzeuge und Arbeitsabläufe kennen. Mit der direkten Berührung in diesem Berufsfeld erhoffen sich die Anbieter, dass die Jugendlichen wieder vermehrt Gefallen an handwerklichen Berufen und besonders an der Mechanik finden. Zudem ist das Projekt ein Beispiel für eine gelungene Vernetzung Schule und Betriebe im Quartier.

R. Bielmann, Schule Schwabgut

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«x-press yourself»…

…ist der Titel des stadtteilübergreifenden Kursprogramms für die Frühlings- und Sommerzeit, welches die Jugendarbeiterinnen des TOJ speziell für Mädchen und junge Frauen zusammengestellt haben. Die Workshops finden dezentral in den verschiedenen Jugendeinrichtungen statt. Sie sind in der Regel kostenlos und stehen allen jungen Frauen ab ca. 12 Jahren offen. Eine Anmeldung ist einzig für den Theaterworkshop in den Frühlingsferien notwendig. Die entsprechenden Informationen dazu finden Sie auf unserer Homepage www.toj.ch. «x-press yourself» soll Mädchen und junge Frauen animieren, sich so auszudrücken, wie es ihnen gefällt. Die einen mögen es aktiv und sportlich, andere drücken sich lieber visuell aus, lassen sich fotografieren oder versuchen im Theaterworkshop in eine andere Rolle zu schlüpfen. Die Freude am Ausdruck, am Zusammensein und an gemeinsamen Erlebnissen steht an erster Stelle. Die Kurse ermöglichen zudem, neue Erfahrungen zu sammeln, Kontakte zu Gleichaltrigen zu knüpfen und zu pflegen sowie auch die Treffs und die Jugendarbeiterinnen des TOJ kennen zu lernen.

www.toj.ch

lf

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 24.02.13 15:26