Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2013

50 Jahre Wulchechratzer
«Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT
Anmeldung für den Kindergarten
Bestürzung über Sparentscheid
Café Balance à la Bern
Das ÖkoInfoMobil hält neu in Brünnen
Befragung auf dem Ansermetplatz
Fasnacht BärnWEST 2013
Hugo Wolfs «Italienisches Liederbuch»
Instrumentenkarussell
Integrationspreis 2013
«Königin-Bertha-Medaille»
Mehr Respekt
Neue Broschüre für Männer und Jungs
Quartierzentrum im Tscharnergut
Rückerstattung der Kehrichtgebühr
Spanischkurse
Stadt Bern lanciert «Patengrosseltern»
Stadt Bern passt Eintritte und Mieten an
Steuererklärung ausfüllen im Tscharni
Veranstaltungskalender
Weihnachtssingen 2012 - mit Zuwachs

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50 Jahre Wulchechratzer

Der Wulchechratzer ist 50 Jahre alt geworden. Dies feierten wir am 7. Januar mit einem Neujahrsapéro. Freunde, Bekannte, Mitglieder und Mitarbeiter des Wulchechratzers durften wir bei uns begrüssen. Wir danken allen herzlich für ihren Besuch.

Obwohl sich das Quartier, die Arbeitsweise, die Herstellung, der wirtschaftliche Druck und das soziale Umfeld geändert haben, in der Essenz ist der Wulchechratzer mit seiner einzigarten Form immer noch wie damals und lebt vom Einsatz vieler verschiedener Menschen, welche sich oft unentgeltlich für den «Wulchi» engagieren. Diesen Freiwilligen gebührt ebenso grosser Dank wie unseren Leserinnen und Lesern, sowie allen, die uns während vielen Jahren die Treue halten.

Der Wulchi-Wettbewerb

«Was war die Gemeinsamkeit auf allen Titelbildern des Jahrganges 2012?» So lautete die Wettbewerbsfrage. Und für alle, die es noch nicht mitgekriegt haben: Auf jedem Titelbild fanden sich 50 Objekte gleicher Art, wie zum Beispiel 50 Schneemänner oder 50 Herbstblätter. Im Rahmen einer Ausstellung im Café Tscharni können die Titelbilder noch einmal betrachtet werden. (Mo–Fr, 8.30–18 Uhr).

Wir gratulieren dem Wettbewerbs-Gewinner, Herrn Peter Scheidegger, ganz herzlich.

Die Redaktion Wulchechratzer

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«Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT

Liebe Frauen, zweimal haben wir uns schon getroffen, es waren spannende Nachmittage und die Arbeiten sind sehr schön geworden. Darum machen wir weiter mit unseren Allerlei-Treffs. Manchmal werden wir auch Lotto spielen und es einfach gemütlich zusammen haben. Wir treffen uns weiterhin im Quartierzentrum Tscharnergut von 14–17 Uhr und zwar an den folgenden Dienstagen, bitte die Daten vormerken: 12. Februar / 5. März / 9. April / 7. Mai und 4. Juni.

Das benötigte Material ist jeweils vorhanden, ein Unkostenbeitrag ist freiwillig. Nicht immer allein daheim sitzen - zusammen etwas unternehmen, das ist die Idee dieses Treffs. Viele aufgestellte Frauen sind uns willkommen! Nach der Sommerpause sind weitere Treffs vorgesehen, je nach Ideen und Anregungen der Anwesenden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – wir sind bereit, die Ideen werden purzeln!

Christina, Verena, Jolanda

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Anmeldung für den Kindergarten

Der Kindergarten ist ab dem Schuljahr 2013/2014 obligatorisch! Jedes Kind mit Geburtsdatum vom 1.5.2007 bis 31.5.2009 tritt auf den 12. August in den Kindergarten ein. Die Einschreibung für das Kindergartenjahr 2013/2014 findet am Donnerstag, 31. Januar zwischen 16.30 und 18.30 Uhr statt. Kommen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind (Ihren Kindern) zum Einschreiben. Bitte bringen Sie ein amtliches Dokument (das Familienbüchlein oder den Geburtsschein des Kindes) mit.

Der Besuch des Kindergartenunterrichts ist kostenlos. Wenn Sie Ihr Kind anmelden, sind Sie verantwortlich, dass Ihr Kind den Kindergarten regelmässig besucht. Die Anmeldung ist verbindlich. Auch im Kindergarten gelten die Blockzeiten. An fünf Tagen pro Woche dauert der Unterricht von 8.20 Uhr bis 11.50 Uhr. An mindestens einem Nachmittag findet ebenfalls Unterricht statt.

Sie können Ihr Kind ein Jahr später in das erste Kindergartenjahr eintreten lassen. Das Recht auf elf Jahre Volksschule wird dadurch nicht eingeschränkt. Wenn Sie Ihr Kind ein Jahr später in das erste Kindergartenjahr eintreten lassen, teilen Sie dies dem Schulamt der Stadt Bern, Effingerstr.21, Postfach 8125, 3001 Bern schriftlich mit. Diese Abmeldung gilt immer für das ganze Schuljahr. Die zuständige Schulleitung wird Ihnen dazu ein Gespräch anbieten.

Kinder können während der ersten Wochen des ersten Semesters oder des ersten Kindergartenjahres den Kindergarten mit einem reduzierten Pensum besuchen. Melden Sie dies bei der Einschreibung. Die Schule bestimmt, wie das reduzierte Pensum ausgestaltet ist.

Sie haben keinen Anspruch darauf, dass Ihr Kind dort in den Kindergarten geht, wo Sie es anmelden. Die Schulleitung entscheidet, in welchen Kindergarten Ihr Kind kommt. Dabei wird auf möglichst kurze und sichere Schulwege geachtet.

Für Fragen steht das Schulamt der Stadt Bern gerne zur Verfügung (Telefon 031 321 64 60).

Einschreibeort für den Schulkreis Bethlehem (Standort Bethlehemacker, Schwabgut und Tscharnergut) ist in der Aula im Schulhaus Tscharnergut, an der Fellerstr. 18.

Schulamt Bern

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Bestürzung über Sparentscheid

Der Kanton will bei der Gemeinwesensarbeit sparen, unter anderem bei den Quartierzentren und der Speiseanstalt Spysi. Die Stadt ist bestürzt – und prüft rechtliche Schritte.

An der letzten Sitzung im alten Jahr und in alter Besetzung hat der Berner Gemeinderat einen Beschluss des Grossen Rates gerügt. In der Antwort auf die dringliche Interpellation zur Finanzierung der Gemeinwesensarbeit in der Stadt Bern von der Fraktion SP/Juso (Annette Lehmann, SP) schreibt der Gemeinderat von «Bestürzung» und einer «kurzfristigen Verabschiedung aus der Verantwortung» – harte Worte gegenüber einem kantonalen Entscheid.

Hintergrund des Zerwürfnisses ist ein Beschluss des Grossen Rates vom 28. November. Er sagte Ja zu Sparmassnahmen für das Jahr 2013 im Bereich der Gemeinwesen-arbeit. Diese Kürzung trifft die Stadt Bern empfindlich. Konkret weniger Beiträge erhalten sollen die Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesensarbeit (VBG) mit den 22 Quartierzentren, das Mütterzentrum Bern-West, der Familientreff Bern Stadt, das Gemeindehaus Burgfeld und die Speiseanstalt Spysi.

«Der Beschluss des Kantons ist in der Tat sehr kurzfristig gefällt worden», sagt Jürg Häberli, Leiter des Jugendamtes. «Jahrzehntelang hat er sich an den Kosten beteiligt, innerhalb von einem Monat hat er nun beschlossen, sich zurückzuziehen.» Eine solch schnelle Änderung stelle die Vertragspartner vor grosse Schwierigkeiten. Diese hätten Verträge mit Angestellten oder Vermietern, die nicht innert Monatsfrist aufgelöst werden können.

Bemerkenswert: Die Stadt will es nicht bei einer blossen Rüge belassen. Sie prüft derzeit rechtliche Schritte gegen den Sparentscheid des Grossen Rates. Konkret erwägt der Gemeinderat, eine Beschwerde einzureichen. «Dies ist für uns eine sehr realistische Option», so Häberli.

Der Gemeinderat ist überzeugt, dass durch die kurzfristige Sparmassnahme mittelfristig «massive Mehrkosten entstehen» können. Dies, weil es «Quartierbewohnenden weniger gut gelingt, sich mit dem Wohn- oder Arbeitsumfeld zu identifizieren, sich als Teil einer lebendigen Nachbarschaft zu fühlen und so auch motiviert zu sein, Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen.» Konkret befürchtet man vermehrt Vandalismus, Littering, Kleinkriminalität, Vereinsamung, Depressionen und geringes freiwilliges Engagement.

In der Folge führe dies zu teurer Polizeiarbeit und zunehmender Fallbelastung in der individuellen Sozialhilfe, schreibt der Gemeinderat. «Die ruhige Situation in den Quartieren ist gefährdet», sagt Häberli. Werde hier kurzfristig gespart, so führe dies längerfristig zu weit höheren Mehrkosten, auch für den Kanton.

Damit nun schnell eine Übergangslösung gefunden werden kann, wird der Gemeinderat dem Stadtrat in einer der nächsten Sitzungen einen Nachkredit unterbreiten. Die Stadt will in die Bresche springen und die ausbleibenden Kantonsbeiträge vorerst selbst übernehmen. Laut Antwort des Gemeinderates sei es für ihn als verlässlichen Vertragspartner, der sich gegenüber seinen Partnerinnen und Partnern an den Grundsatz von Treu und Glauben halte, nicht denkbar, seine Vertragspartnerinnen und -partner derart kurzfristig mit ihren finanziellen und sozialen Verpflichtungen alleine zu lassen. «Das Ganze wird die Stadt im Jahr 2013 etwa zwei Millionen Franken mehr kosten», so Häberli.

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern (GEF) teilte auf Anfrage mit, dass Beschlüsse des Grossen Rates für sie bindend seien und man sich momentan nicht dazu äussern möchte.

Quelle: Der Bund, 8.1.2013

Stadt will die Quartiertreff nicht hängen lassen

Dass der Kanton Beiträge an Quartierzentren und Familientreff s in Bern wegspart, ist im Stadtparlament auf breite Kritik gestossen. Der Gemeinderat erwägt eine Beschwerde. Das kantonale Vorgehen sei «kurzsichtig» und verletze Treu und Glauben, bemängelte die neue Gemeinderätin und Sozialdirektorin Franziska Teuscher (GB). Sie versprach, die Quartierzentren dieses Jahr nicht hängen zu lassen. Das Vorgehen des Kantons provozierte im Stadtrat einen dringlichen Vorstoss der SP/Juso-Fraktion. «Wir können diese überstürzte Sparmassnahme nicht akzeptieren», rügte Interpellantin Annette Lehmann. Sprecher bis in die bürgerliche Mitte hinein schlossen sich der Kritik an. Die Quartierzentren erbrächten mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag

zum Zusammenhalt in den Quartieren, sorgten für Integration und hälfen mit, Konfliktsituationen zu entschärfen, so der Tenor der Voten. Gingen die Zentren in Konkurs, hätte dies für die Stadt «verheerende Folgen». Nicht einstimmen

in die Kritik mochten die SVP- und die FDP-Fraktion.

Quelle: Der Bund, 11.1.2013

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Café Balance à la Bern

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Ein Jaques-Dalcroze-Rhythmik-Kurs für Menschen ab 60 Jahren: Wer möchte nicht bis ins hohe Alter geistig und körperlich aktiv bleiben? In diesem Kurs lernen Sie zu Klaviermusik eine spezielle Form rhythmischer Gymnastik, die sich positiv auf die Gangsicherheit auswirkt und die Wahrscheinlichkeit eines Sturzes vermindert. Freude und Spass sind dabei garantiert. Beim anschliessenden  Kaffee können Sie sich mit anderen austauschen. Zusätzlich erhalten Sie beim Austausch im Café einmal pro Monat, durch eine «ZWÄG INS ALTER» Mitarbeiterin der Pro Senectute Bern, Informationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen.

Daten: Jeweils Mittwochs, 23. und 30. Januar, 13., 20. und 27. Februar, 6., 13., 20. und 27. März im Café Tscharni, Waldmannstrasse 17, 3027 Bern-Bethlehem, Tramlinie Nr. 8 bis Tscharnergut. Immer 14.30–16.30 Uhr inkl. Austausch im Café Tscharni. Die Kosten betragen Fr. 5.-- /Mal.

Bei Fragen wenden Sie sich an: Anna Hirsbrunner, ZWÄG INS ALTER, Pro Senectute Region Bern, Tel. 031 359 03 03, anna.hirsbrunner@be.pro-senectute.ch

ah

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Das ÖkoInfoMobil hält neu in Brünnen

Auf Anfrage des Quartiervereins Brünnen - unterstützt durch die Brünnen Verwaltungs AG - hat Entsorgung & Recycling Bern eine wichtige und für die Quartierbewohner sehr nützliche Ergänzung des OIM-Fahrplans eingeführt. Ab 8. Januar hält also das ÖkoInfoMobil auch in Brünnen. Die Haltestelle befindet sich beim Le-Corbusier-Platz (Ecke Ramuzstrasse) und wird jeweils am Dienstag von 17.25–17.40 Uhr bedient. Abgegeben werden können Kleinsperrgut, Tontöpfe, Spiegel, Trinkgläser, Keramikwaren, Elektrogeräte, Sonderabfälle (z.B. Spraydosen, Putzmittel, Farbreste), Alteisen, Altöl, Lampen und Leuchten, Batterien, Nespresso-Kapseln u.a. Die maximale Grösse, die angenommen wird, beträgt 50x50x100 cm.

Quartierverein Brünnen/ck

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Befragung auf dem Ansermetplatz

Ausschlaggebend war die Podiumsdiskussion anlässlich des 45jährigen Bestehens des Gäbelbach. Dort wurde unter-anderem eine fehlende Beschilderung in das Gäbelbachquartier bemängelt. Auch bei Gesprächen mit QuartierbewohnerInnen und BesucherInnen konnte festgestellt werden, dass eine Beschilderung auf dem Platz fehle, um den Weg ins Quartier zu finden. Daraufhin hat die Quartierarbeit das Thema in Absprache mit dem Quartierverein aufgenommen und sich für eine Befragung entschieden. Hierbei wurde ein Pfeil als Beispiel mit Kreide aufgemalt. Dieser zeigte den Eingang zum Gäbelbachquartier. Wir haben innerhalb einer Woche Mitte Dezember 78 Personen befragen können. Wer wünscht sich ein Signal?

Hier haben 74% mit Ja geantwortet. Wo soll das Signal zu finden sein? Für 29% der Befragten sollte das Signal direkt bei der Tramstation stehen, für 13% könnte es ein Schriftzug auf dem Ladenzentrum sein und weitere 12% würden sich die Mitte des Platzes als Standort wünschen. Was soll auf dem Signal zu sehen sein? Hier wurden insgesamt 92 Vorschläge abgegeben. Für 27% müssten die vorhandenen Angebote angeschrieben werden, die es im Gäbelbach gibt. 26% wünschen sich zudem eine Orientierungskarte und 13% haben sich für einen Schriftzug entschieden. Wie könnte man den Platz noch nutzen? Hier wurde sich mit 23% am häufigsten mehr Grün gewünscht. Des Weiteren wünschen sich 14% mehr Sicherheit beim Überqueren der Strasse auf Höhe des Ladenzentrum. Ein grosses Dankeschön geht hierbei noch an alle Helfer. Der ausführliche Bericht gibt es auf www.gaebelbach.ch und auf facebook oder man fragt direkt bei der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker an. Kontakt: Maria Wiebicke (Sozialarbeiterin in Ausbildung), praktikum@gaebelbach.ch

mw

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Fasnacht BärnWEST 2013

Liebe Fasnächtlerinnen und Fasnächtler

Wir freuen uns, wenn Sie unseren Anlass im Herzen von Bümpliz auch dieses Jahr wieder besuchen werden. Wie seit langem bekannt, findet die Fasnacht BärnWEST zwei Wochen vor der Berner Fasnacht statt: am 2. Februar. Das Thema lautet dieses Jahr: «Ab uf d' Insle».Der Umzug startet traditionell um 14 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Die Route ist wie folgt: Tscharnergut – Riedbachstrasse – Abendstrasse – Heimstrasse – Brünnen-strasse. Der Umzug endet ca. um 15 Uhr in der Fussgängerzone Bümpliz. Dort findet die Kinderfasnacht statt. Die Grossen können sich in der Zwischenzeit an unserem Stand mit Getränken und Essen versorgen.

Es freut uns, wenn viele Kinder mit ihren Eltern den Weg zu uns finden, entweder am Nachmittag an die Umzugsroute, oder an die Kinderfasnacht inkl. Kinderdisco im schön dekorierten Sternensaal.

Ab 19 Uhr findet auf der Insel die beinahe legendäre Guggenparty und der Maskenball (nur für die Grossen) mit DJ`s und den folgenden Guggenmusiken statt: Notenbiiser-Bern, Uzenpatscher-Utzwil, Laubeschränzer-Murten und natürlich die Aaregusler-Bern. www.fasnacht-baernwest.ch

Isler Max, Vice-OK Präsident BärnWEST

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Hugo Wolfs «Italienisches Liederbuch»

hugo wolf liederbuch

Das Italienische Liederbuch – das sind 46 Liedminiaturen, 46 Kabinettstückchen musikalischer Finesse, 46 Mini-Wagneropern, mit dem Unterschied, dass sie tauendmal kürzer sind – und tausendmal witziger. Ohne eine lineare Geschichte zu erzählen, zeigen sie – wortreich, wie es sich für Italien gehört – Stimmungen und Konfrontationen von Mann und Frau. Da wird geschwärmt, abgewiesen, geseufzt, gestritten, hämisch gelacht, hintergangen, angebetet, auseinandergelebt, wieder zusammengefunden, geliebt, gehasst, schlechtgeredet, idealisiert, karikiert, philosophiert, masslos übertrieben und zu guter Letzt doch auch wieder Friede gemacht.

In die Rolle der Latin Lovers schlüpfen Anne-Florence Marbot und Christoph Metzger, am Klavier amtet Andreas Meier-Oulevey quasi als «Diener zweier Herren» und entfacht mit dem pianistischen Feuerwerk allerhand Emotionen und Illusionen.

Mit einem klassischen, ernsten Liederabend hat das alles wenig zu tun – mit einem musikalisch-theatralischem Wechselbad der Gefühle dafür umso mehr.

Genaueres finden Sie unter www.ref-kirche-bethlehem.ch

Sonntag, 24. Februar, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem,

Eintritt frei – Kollekte.

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Instrumentenkarussell

Bist du 5 bis 9 Jahre alt? Hast du Lust, verschiedene Musikinstrumente kennen zu lernen und auszuprobieren? Willst du dein Lieblingsinstrument entdecken?

Ab 16. Februar startet wieder unser Instrumentenkarussell in Bern West. Das Instrumentenkarussell bietet Kindern von 5 bis 9 Jahren die einmalige Möglichkeit, verschiedene Instrumente kennenzulernen, auszuprobieren und auf diese Weise das Lieblingsinstrument zu entdecken.

An neun Samstagvormittagen ab 16. Februar im Schulhaus Kleefeld für alle Kinder von 5 bis 9 Jahren. Mit CHF 100.-- für alle 9 Termine haben wir die Kurskosten äusserst tief angesetzt - denn kein Kind sollte aus finanziellen Gründen diese Chance verpassen. Anmeldung: office@konsibern.ch, 031 326 53 53.

Musikschule Konservatorium Bern

Cornelia Kabus

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Integrationspreis 2013

Die Stadt Bern verleiht im Juni zum zehnten Mal den Integrationspreis. Sie zeichnet damit besondere Leistungen für die Integration der Migrationsbevölkerung aus. Bis zum 1. März können Bewerbungen für den Preis eingereicht werden. Der Integrationspreis ist jährlich mit 5000 Franken dotiert. Zudem wird ein Förderpreis von 2000 Franken für ein besonders innovatives Engagement zur Integrationsförderung verliehen. Teilnahmeberechtigt sind sowohl juristische als auch natürliche Personen, zum Beispiel Vereine, Firmen, Non-Profit-Organisationen, Kirchgemeinden oder Einzelpersonen. Über die Vergabe entscheidet eine siebenköpfige Jury. Eingabeschluss ist Freitag, 1. März. Die Preisausschreibung und weitere Informationen sind zu finden unter: www.bern.ch/integrationspreis. Bewerbungen können direkt ans Kompetenzzentrum Integration geschickt werden: Kompetenzzentrum Integration, Effingerstrasse 21, Postfach 8125, 3001 Bern, Telefon: 031 321 72 13, E-Mail: integration@bern.ch

Informationsdienst Stadt Bern

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«Königin-Bertha-Medaille»

Westkreis 6, der Verein zur Förderung von Bümpliz, Bethlehem, Bottigen, Riedbach verleiht die «Königin-Bertha-Medaille» an eine Person, die im kulturellen und gesellschaftlichen Leben von Bümpliz-Bethlehem eine herausragende Leistung erbringt. Die Jury ist gespannt auf die Vorschläge der lokalen Vereine und Organisationen und hofft auf eine Vielzahl von Anwärterinnen und Anwärtern.

Anmeldungen mit einem kurzen Beschrieb der Leistungen sind bis spätestens 31. März zu richten an: westkreis 6,  Verein zur Förderung von Bümpliz, Bethlehem, Bottigen, Riedbach VFBB, 3018 Bern oder www.westkreis6.ch

Weitere Informationen zur «Königin-Bertha-Medaille», zu den bisherigen Preisträgern und zum Nominationsverfaren unter www.westkreis6.ch.

hst

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Mehr Respekt

Während der Fussball-Europameisterschaft 2012 hat mich die Respekt-Kampagne der UEFA auf die Idee gebracht, eine ähnliche Kampagne unter dem Titel «Mehr Respekt» hier im Quartier zu starten. Sei es hier im Tscharnergut, in ganz Bethlehem oder einfach auch nur in der umliegenden Nachbarschaft - mehr Respekt ist immer angebracht. Wie heisst es so schön auf einer Karte im Rahmen des Projektes «50 Jahre erfolgreich gelebte Integration im Tscharnergut Bern West»: Wir Ieben miteinander - nicht übereinander. Und je mehr Personen «miteinander» leben, desto mehr «Konflikte» können entstehen, wo eben genau dieser Respekt gefragt ist. Sei es im Waschsalon, im Strassenverkehr, beim Einkaufen, beim Littering, bei der Nachtruhe, bei der Abfallentsorgung, beim Kontakt mit Fremden etc.; überall und fast zu jeder Tätigkeit im Leben gibt es Regeln, Verordnungen und Gesetze und wenn diese von allen respektiert werden, dann wird das Zusammenleben von uns Menschen einfacher und schöner.

Um dieses Thema in Bethlehem breit abzustützen und möglichst viele Ideen und Informationen sammeln zu können, laden wir Sie am Mittwoch, 30. Januar um 18:30 Uhr zu einem runden Tisch ins Quartierzentrum im Tscharnergut ein. Die Idee ist, dass sich daraus eine kleine Arbeitsgruppe formiert, die einzelne Themen dazu formuliert und ausarbeitet. Die Themen werden dann im Wulchechratzer publiziert und liegen eventuell auch als Flyer auf. Fühlen Sie sich von diesem Thema angesprochen? Haben Sie eine Idee dazu? Dann kommen Sie Ende Januar ins Tscharni und machen mit. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.

Der Initiant, Martin Leutwiler

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Neue Broschüre für Männer und Jungs

Männer sind deutlich stärker von Gewalt betroffen als Frauen. Dies zeigen nicht nur polizeiliche Kriminalstatistiken, sondern auch Erfahrungen von Gewalt- und Opferberatungsstellen. Dennoch sind Prävention und Intervention bei Gewalt gegen Jungen und Männer kaum wahrzunehmen. Körperliche Auseinandersetzungen unter Männern werden mitunter sogar als normal betrachtet. «Dabei wird ausgeblendet, dass Männer nicht nur Täter sind, sondern auch Opfer sein können», sagt Ester Meier, Leiterin des Amts für Erwachsenen- und Kindesschutz der Stadt Bern. Das Amt hat deshalb mit Unterstützung der Kantonspolizei Bern eine Broschüre erarbeitet, die Männer und Jungen als Opfer von Gewalt thematisiert.

Die Broschüre gibt Verhaltenstipps für verschiedene Alltagssituationen, etwa für den Ausgang oder für die nächtliche Heimreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Sie beschäftigt sich aber auch mit Themen wie beispielsweise Mobbing, Gefahren durch sexuellen Missbrauch in Chatrooms oder Gewalt in der Familie. Ein wichtiger Bestandteil der Broschüre ist zudem die Kontaktliste von verschiedenen Anlauf- und Beratungsstellen.

Ziel ist für Jungen und Männern ein niederschwelliges Angebot zu bieten, das ihnen hilft, Gewaltsituationen im Alltag besser einzuschätzen und entsprechend zu handeln. Es soll ihnen bewusst gemacht werden, dass Gewalt unter Männern nicht einfach «normal» ist und dazu gehört.

Bereits 2011 hat das Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz eine ähnliche Broschüre für Frauen und Mädchen herausgegeben. Sie stiess auf reges Interesse. Die beiden Broschüren sind kostenlos erhältlich beim Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz (EKS), Tel.031 321 63 16 oder eks@bern.ch. Weiter werden sie in Anlauf- und Beratungsstellen aufgelegt.

Informationsdienst Stadt Bern

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Quartierzentrum im Tscharnergut

Café
(031 991 70 57):

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle
(031 991 70 55):

Montag–Freitag:     12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

(031 991 70 55)

Samstag:                9–17 Uhr

Quartierzentrum im Tscharnergut, Café Tscharni und die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, 3027 Bern, info@tscharni.ch, www.tscharni.ch.

QZT

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Rückerstattung der Kehrichtgebühr

Lieber Housi,

In den Medien habe ich nun schon verschiedentlich gelesen, dass alle, welche die Kehrichtgrundgebühr bezahlt haben, nun wieder etwas Geld zurückerstattet kriegen. Stimmt das? Was bedeutet das für mich als Mieter? Was muss ich machen, um an das Geld zu kommen? Vielen Dank für Deine Antwort.

Thorsten

Lieber Thorsten

Ja, da hast Du richtig gelesen. Die Kehrichtgrundgebühren waren in den Jahren 2007 bis 2012 zu hoch, weshalb gerichtlich entschieden wurde, dass ein Teil davon wieder zurückgezahlt werden muss. Für Dich als Mieter besteht aber kein Handlungsbedarf. Du musst also nichts tun. Es liegt an den Verwaltungen und Eigentümern das Geld zurückzufordern und an die Mieter weiterzuleiten, sei es als separate Auszahlung oder bei der nächsten Nebenkostenabrechnung. Da die Verwaltungen und Eigentümer bis 30. Juni Zeit haben, das Gesuch zu stellen, wird dies alles aber noch etwas dauern. Wenn du sicher gehen willst, dass dies klappt, wird dir deine Hausverwaltung sicher gerne Auskunft geben.

Weitere Informationen:

Für Hauseigentümer: Hotline Stadt Bern: 031 321 79 99

Für Mietparteien: Mieterverband: 0848 844 844 oder ihre Verwaltung.

Es grüsst herzlich, Dein Housi

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Spanischkurse

Für Neueinsteigerinnen und Neueinsteiger bietet Frau Elena Binggeli im Quartierzentrum im Tscharnergut an der Waldmannstrasse 17, folgende Spanischkurse an:

Spanisch für Reisen, Donnerstag 8.30 – 10 Uhr

Planen Sie eine Städtereise nach Madrid, den Besuch in der schönen Alhambra in Granada oder möchten Sie den Jakobsweg nach Santiago de Compostela zurücklegen? In diesem Kurs werden Sie Ihr Spanisch auffrischen und dabei die Kultur, Sitten und Geschichte nicht nur von Spanien, sondern auch von Lateinamerika näher kennenlernen. Sie werden auch die Gelegenheit erhalten, Texte von Isabel Allende, Gabriel García Márquez oder Mario Vargas Llosa in der Originalsprache lesen zu können.

Basiskurs, Donnerstag 10.15 – 11.30 Uhr

Möchten Sie Spanisch in angenehmer Atmosphäre erlernen? Mit Konversation, Lektüren, Texten und Liedern erlernen Sie Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben in Spanisch. Wagen Sie einen Schritt in die reiche spanische und lateinamerikanische Kultur.

sr

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Stadt Bern lanciert «Patengrosseltern»

Zusammen mit Caritas Bern startet die Stadt Bern das Projekt «Patengrosseltern – Begegnungen zwischen den Generationen». Ab Januar bringt Caritas in der Stadt Bern interessierte Familien mit Kindern und aktive Menschen ab circa 50 Jahren zusammen. Das Pilotprojekt soll drei Jahre dauern. Kinder ohne eigene Grosseltern und Grosseltern ohne eigene Enkelkinder zusammenbringen, damit sie sich begegnen und eine Beziehung aufbauen können, das ist das Ziel des Pilotprojekts Patengrosseltern, das die Stadt Bern zusammen mit Caritas Bern zum Abschluss des Europäischen Jahrs des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen lanciert. Denn obwohl die steigende Lebenserwartung Familien mit drei oder vier Generationen ermöglicht, sind gelebte Generationenbeziehungen nicht mehr selbstverständlich. Selten wohnen mehrere Generationen zusammen unter einem Dach und die geografische Distanz zwischen den Generationen ist heute oft grösser als früher. Zudem haben sich die Familienstrukturen so verändert, dass viele ältere Menschen keine eigenen Enkelkinder mehr haben.

Damit die Generationen Verständnis füreinander haben, ist es unverzichtbar, dass ältere und junge Menschen sich austauschen, sich von persönlichen Erlebnissen erzählen und einander so die je eigenen Werte näherbringen. Mit dem Projekt Patengrosseltern finden aktive Menschen ab ca. 50 Jahren eine sinnvolle und sinnerfüllende Aufgabe mit Kindern. Kinder im Alter von 4 bis 12 Jahren können eine Grosselternbeziehung aufbauen und am Wissen und der Lebenserfahrung Älterer teilhaben. Die Eltern schliesslich profitieren von vermehrten sozialen Kontakten zur älteren Generation.

Die Caritas Bern hat im Auftrag und in Zusammenarbeit mit dem Alters- und Versicherungsamt der Stadt Bern das Konzept für das Projekt Patengrosseltern entworfen. Sie prüft im Rahmen einer dreijährigen, von der Stadt mitfinanzierten Pilotphase, ob das Angebot einem Bedürfnis der Bevölkerung entspricht. Caritas Bern führt bereits erfolgreich das Patenschaftsprojekt «mit mir» durch. Sie verfügt deshalb über das notwendige Fachwissen bezüglich Kindeswohl und Kindesschutz. Auch wendet sie die nötige Sorgfalt an, um die richtigen Patengrosseltern und Familien zu gewinnen und zusammenzubringen. Weitere Informationen sind auf der Internetseite der Caritas Bern unter www.caritas-bern.ch/patengrosseltern zu finden.

Weitere Auskünfte erteilt Rita Gisler, Leiterin Alters- und Versicherungsamt, Telefon 031 321 66 88.

Informationsdienst Stadt Bern

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Stadt Bern passt Eintritte und Mieten an

Der Gemeinderat hat beschlossen, die Eintritte in städtische Hallenbäder und Kunsteisbahnen sowie die Mieten von Sportanlagen auf den 1. August anzupassen. Dafür ist eine Änderung der Entgelteverordnung nötig. Der Nachwuchs trainiert in Zukunft gratis und Familien sollen von Vergünstigungen profitieren. Die bisherige Struktur der Entgelte für die Sportanlagen war kompliziert, unübersichtlich und dadurch wenig kundenfreundlich. Auch erschwerte sie eine sinnvolle Bewirtschaftung der Sportanlagen. Künftig sind die Tarife einfacher strukturiert. Das erlaubt, dass Turnhallen, Schwimmbahnen oder Rasenplätze direkt im Internet über ein sogenanntes Online-Reservationstool reservieren können. Die Entgelte waren 2005 zum letzten Mal angepasst worden. Seither ist der Unterhalt der städtischen Anlagen teurer geworden. Dazu kommt, dass die Stadt für die Miete von Schwimmbahnen oder Kunsteisbahnen bisher keine Entgelte verlangte. Das soll nun im Sinne der Verursachergerechtigkeit geändert werden.

Bei der Überarbeitung der Tarife wurde darauf geachtet, dass Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bern für Abonnemente weniger bezahlen als Auswärtige. Auch sollen die Entgelte möglichst familienfreundlich sein. So kann künftig das dritte und jedes weitere Kind einer Familie gratis ins Hallenbad oder aufs Eisfeld und auch bei Jahres- und Halbjahreskarten gibt es neu einen vergünstigten Familientarif. Zudem gilt: Falls Tarife erhöht werden müssen, geschieht dies nach dem Grundsatz der Verhältnismässigkeit. Einige konkrete Zahlen: Neu kostet ein Einzeleintritt für Erwachsene in ein Hallenbad oder eine Kunsteisbahn 7.50 statt 7 Franken und für Kinder 3.80 statt 3.50 Franken. Eine Hallenbad-Jahreskarte können Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bern für neu 260 statt 253 Franken kaufen. Die Freibäder bleiben gratis. Für einen Eintritt in die Ka-We-De zahlen Erwachsene künftig 5.50 statt 5 Franken, Kinder 2.70 statt 2.50 Franken. Der Preis für eine Saisonkarte für die Kunsteisbahn bleibt für Einwohnerinnen und Einwohner von Bern bei 200 Franken. Weitgehend neu geregelt werden die Entgelte für die Miete von Turnhallen, Hallenbadwasser und Kunsteis. Insbesondere kommerzielle Nutzerinnen und Nutzer zahlen künftig mehr. Aber auch die Mehrzahl der Vereine muss unter dem Strich mit Mehrkosten rechnen. Dagegen sind sämtliche regelmässigen Nachwuchstrainings auf allen städtischen Anlagen in Zukunft gratis. Da die Tarife erst auf das neue Schuljahr  eingeführt werden, erhalten die Vereine Zeit, sich auf die neue Tarifstruktur einzustellen und ihr Budget für das neue Vereinsjahr anzupassen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Steuererklärung ausfüllen im Tscharni

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung von den Profis Herrn Stübi oder Herrn Schlapbach auszufüllen:

Freitag, 22. Februar, ganzer Tag

Freitag, 1. März, ganzer Tag

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 90.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr.

Anmeldung (unbedingt erforderlich) an der Informationsstelle des Quartierzentrums im Tscharnergut von Montag bis Freitag, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55.

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Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

o Steuererklärungsformulare

o Geburtsdaten der Familienangehörigen

o Kopie der alten Steuererklärung

o Lohnausweise

o Berufskostenzusammenstellung

o Rentenauszahlungsbelege

o Taggeldbescheinigungen

o Kontoauszüge

o Sparheftkopie mit Zinsnachtrag

o Schuldenverzeichnis

o Schuldzinsnachweis

o Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge

o Rückkaufswertbescheinigung Lebensversicherungen

o Belege für Krankheitskosten

o Amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen

o Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis

o ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen

o Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss

o Telefon-, Faxnummer oder Emailadresse.

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 24. und 31. Januar, 14., 21. und 28. Februar von 14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag 25. Januar und 15. Februar, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Heinzzz, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Seniorennachmittag

Freitag, 25. Januar und 22. Februar, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Das archäologische Gedächtnis des Kantons Bern

Samstag, 26. Januar, 10 Uhr. Wie arbeitet der archäologische Dienst des Kantons Bern? Eine ortskundliche Begehung des Vereins Westkreis 6. Treffpunkt an der Brünnenstr. 66. www.westkreis6.ch

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 26. Januar und 23. Februar, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung: 031 991 70 55.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 29. Januar und 12. Februar, 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Suppenässe Gäbelbach

Samstag, 2. Februar, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Fasnacht BärnWest

Samstag, 2. Februar, Fussgängerzone Bümpliz. Kinderumzug ab 14 Uhr ab Dorfplatz Tscharnergut.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 4. Februar, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 5. Februar, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT

Dienstag, 12. Februar, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Basteln, etc. oder einfach ein gemütliches Zusammensein. Ein Treffen für Frauen.

·    Seniorennachmittag «Kaffeechränzli» Gäbelbach

Freitag, 15. Februar, 14.30 Uhr im Gäbelhus. Infos bei Helene Schär, 031 992 77 95.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 15. Februar, 14.30–16.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «A Separation – Eine Trennung»

Samstag, 23. Februar, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Bümpliz. Ein Filmabend des Vereins Kultur, Bildung und Arbeit Bümpliz Bethlehem.  Eintritt frei, Kollekte.

·    Liederabend

Sonntag, 24. Februar, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Anne-Florence Marbot (Sopran), Christoph Metzger (Tenor) und Andreas Meier (Klavier) mit Hugo Wolfs «Italienischem Liederbuch». Eintritt frei, Kollekte.

·    Kindertreff Tscharnergut

Sa

2.2.

14–17.30

Fasnacht BärnWest

Mi

6.2.

11–14

«Zäme asse», Infos im Treff

 

 

14–17

Ausflug (bei schönem Wetter) sonst Spiel- & Werknachmittag

Mi

13.2.

14–17

Spiel- & Werknachmittag

Fr

15.2.

9–12

Treffkaffee, Beratung und Informationen

 

 

14–12

Spiel- & Werknachmittag

Mi

20.2.

14–17

Spiel- & Werknachmittag

Do

21.2.

14–17

«Treff unterwegs» im Holenacker

Fr

22.2.

14–17

Spiel- & Werknachmittag

Mi

27.2.

14–17

Spiel- & Werknachmittag

Do

28.2.

14–17

«Treff unterwegs» im Tscharni

 

 

18.30–21

Teenieclub

Fr

1.3.

14–17

Spiel- & Werknachmittag

·    Kindertreff JoJo

Fr

1.2.

14–17

Freies Spiel

Sa

2.2.

12.15–17

Fasnacht BärnWest

Mi

13.2.

14–17

Freies Spiel

Fr

15.2.

15–18

Freies Spiel

Mi

20.2.

14–17

Märchenwoche

Fr

22.2.

15–18

Märchenwoche

Mi

27.2.

14–18

Freies Spiel

·    Mütterzentrum Bern-West

Fr

1.2.

15.30–17

Fasnachtsmasken basteln

Mo

11.2.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern.

Do

14.2.

16–17.30

Gesundheitsrunde zum Thema Frauenkrankheiten

Mo

18.2.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern.

Di

19.2.

19.30–21

Sprachförderung im Alltag, Weiterbildung für Mütter

So

24.2.

15–18

Tutti-Frutti, Tanznachmittag für Mütter und Kinder

Mo

25.2.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern.

Do

28.2.

18–20

Erziehende im Gespräch

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Weihnachtssingen 2012 - mit Zuwachs

Nach dem letztjährigen Weihnachtsmorgen mit einer kalten Witterung erlebten wir dieses Jahr einen eher milderen und klaren Morgen.  Über 45 winterlich angezogene Sängerinnen und Sänger und einige Kinder trafen sich am Weihnachtsmorgen um 5.30 Uhr in der Kirche Bethlehem zum traditionellen Singen in den Behlehemer Quartieren.

Dieses Jahr stand die «kleine Route» auf dem Programm: Wir besangen die Quartiere Bethlehemacker, Altes Bethlehem, Loosli- und Zelgstrasse. Natürlich durfte der einmalig beleuchtete Maiglöggliweg nicht fehlen, wo wir stets mit offenen Fenstern empfangen werden.

Das bewährte Repertoire tönte in den vier Stimmlagen kräftig und sicher und wir konnten wieder einige Tenöre willkommen heissen. Nach der wärmenden Pause mit Tee,  Züpfe und Schokolade (danke René Roggli) war die Zeit um 07.30 vorgerückt und wir nahmen den Weg Richtung Untermattweg unter die Füsse. Am Messerliweg erfreuten wir uns wieder an dem Haus mit einer einmaligen Beleuchtung in allen erdenklichen Farben.

Mit der Vorfreude, auch am nächsten Weihnachtsmorgen dabei zu sein, stimmten wir das letzte Lied um 9 Uhr vor dem Domicil Bethlehemacker an.

Willy Beutler

Leiter Weihnachtssingen Bethlehem

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 20.01.13 20:31