Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Dezember 2012

«Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT
Altjahresapéro in Brünnen
Der Wulchechratzer dankt…
Heimleiter-Wechsel im Acherli
In den Herzen der Menschen
Konzert mit Akkordeon
Laternenwettbewerb 2012
Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten
Öffnungszeiten über die Festtage
Schulhaus für Brünnen und Gäbelbach
Schulzahnklinik: Taxpunktwert erhöht
Stadtbach wird saniert
Sparmassnahmen im Kanton Bern
Stichtag für Eintritt in den Kindergarten
Tageskarten Gemeinde für Fr. 39.--
Und wieder ist ein Jahr vorbei...
Veranstaltungskalender
Volksschulen Gäbelbach und Brünnen
Weihnachtsbaum
Wettbewerb «Silberbär» 2013
Zumba Toning® im Tscharnergut

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«Allerlei – nit Dahei», sondern im QZT

Liebe Frauen, basteln sie gerne? Macht Ihnen Stricken, Häkeln, Nähen oder Malen Freude? Möchten sie selber etwas herstellen, um zu verschenken? Im Quartierzentrum Tscharnergut treffen wir uns am Dienstag, 8. Januar, von 14–17 Uhr, um unter kundiger Anleitung wirklich schöne Sachen herzustellen. Dieses Mal werden wir schöne Glückwunschkarten entwerfen, Material ist vorhanden, ein Unkostenbeitrag ist freiwillig.

Nicht immer allein daheim sitzen - zusammen etwas unternehmen, das ist die Idee dieses neuen Treffs. Viele aufgestellte Frauen sind uns willkommen! Am 5. Februar ist ein weiterer Treff vorgesehen, andere werden folgen, je nach Ideen und Anregungen der Anwesenden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch – wir sind bereit, die Ideen werden purzeln!

Christina, Verena und Jolanda

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Altjahresapéro in Brünnen

Wie jedes Jahr lädt der Quartierverein Brünnen wiederum zum beliebten Altjahresapéro ein. Wir treffen uns am Sonntag, den 30. Dezember, diesmal bereits ab 17.30 Uhr beim orangen Pavillon am Rougemontweg. Wir würden uns freuen, auch möglichst viele Bewohner aus den in letzter Zeit neu gebauten Wohnungen begrüssen zu können. Also auf zum traditionellen Altjahresapéro!

Der Stamm findet weiterhin im Restaurant Piazza jeden Montag ab 18:45 statt. Wir freuen uns jeweils auf möglichst zahlreiche Teilnehmer.

ck, Quartierverein Brünnen

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Der Wulchechratzer dankt…

...seinen Leserinnen und Lesern, allen Inserentinnen und Inserenten für ihre Treue und hofft auch im neuen Jahr auf Ihr Interesse und Ihre Kritik zählen zu dürfen.

Der Dank geht auch an all die Freiwilligen, die mithelfen den Wulchechratzer zu gestalten, zu korrigieren und zusammenzulegen, aber auch allen den Institutionen und Spendern, welche den «Wulchi» finanziell unterstützen.

50 Jahre Wulchechratzer

Den Wulchechratzer gibt es nun seit 50 Jahren. Aus diesem Grunde möchten wir alle Bethlehemerinnen und Bethlehemer einladen am Montag, 7. Januar, ab 17 Uhr während eines Neujahresapéros darauf anzustossen. Ab 18 Uhr wird neben den Ansprachen auch der «Wulchiwettbewerb» aufgelöst. Die Frage lautet: «Was ist die Gemeinsamkeit auf allen Titelbildern im Jahre 2012?». Falls auch Sie am Wettbewerb mitmachen möchten, schauen Sie doch im Café Tscharni vorbei und betrachten in der Ausstellung die Bilder noch einmal. Falls Sie die Lösung bereits kennen, senden Sie diese bitte an wulchechratzer@tscharni.ch oder geben sie im Quartierzentrum im Tscharnergut ab.

Namensangabe und Adresse nicht vergessen. Mit den besten Wünschen für die nächsten 50 Jahre.

Die Wulchechratzer-Redaktion

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Heimleiter-Wechsel im Acherli

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Nachbarn

Schon lange ist es her, als ich mit meiner Familie im Jahre 1984 vom Zürcher-Oberland nach Bern ins Tscharnergut zügelte, um hier ein Wohnheim für Menschen mit Behinderung zu übernehmen. Nach einer rund 2-jährigen Bauphase konnten wir mit allen Bewohnenden im August 1988 unser neues Zuhause – das Wohnheim Acherli – beziehen.

Nach nun rund 29-jähriger Tätigkeit als Heimleiter habe ich mich entschieden, auf Ende des Jahres zurückzutreten und die Verantwortung und Aufgaben meinem Nachfolger zu übergeben. Es ist mir ein Bedürfnis, Ihnen allen nach so vielen Jahren eines gut nachbarschaftlichen Verhältnisses und als Teil einer Gemeinschaft ganz herzlich zu danken. Gerne erinnere ich mich dabei an viele interessante und spannende Begegnungen und vor allem auch der Möglichkeit, dadurch so viele neue Menschen kennen und schätzen gelernt zu haben. Der neue Heimleiter ab 1. Januar 2013 heisst Jürg Brenzikofer, Eidg. Dipl. Heimleiter. Er arbeitet seit mehr als 14 Jahren in unserer Institution und hat sich in verschiedenen Funktionen für die neue Aufgabe bestens vorbereitet. Herr Brenzikofer kennt das Tscharni und die Quartiere bestens und freut sich, die Menschen in unserer Nachbarschaft näher kennen zu lernen und weiterhin ein gutes Verhältnis pflegen zu dürfen.

Nun wünsche ich Ihnen, liebe Nachbarn, dem Wohnheim Acherli, aber auch mir und meiner Familie für die Zukunft weiterhin alles Gute und noch manch «Gfreuts».

Walter Diethelm, Heimleiter

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In den Herzen der Menschen

Es ist der 24. Dezember am Nachmittag und wie jedes Jahr hat der Pfarrer aus dem Konfirmationsunterricht fünf Burschen ausgesucht, welche die alte kostbare, Weihnachtkrippe für die Christnachtfeier in der Kirche aufstellen sollen. Seit Generationen wird das so gemacht. Die Figuren sind aus Ton und wiegen schwer in den Händen. Die Hirten, die Schafe, die Engel, der Ochs und der Esel und natürlich Maria und Joseph und ihr Kind, alle sind da, keine fehlt. Aber dieses Jahr läuft es nicht ganz so rund. Die Burschen liegen sich in den Haaren, sie streiten und schubsen die Kartonschachteln mit den Krippenfiguren achtlos umher, solange, bis es plötzlich scheppert und es allen klar wird: da ist etwas kaputt gegangen!

Die fünf Burschen sind ganz still und fangen an, etwas linkisch herauszufinden, was passiert ist. Die Tiere sind vollzählig. Die Engel befinden sich noch immer im Karton. Maria und Joseph sind Gott sei Dank noch ganz. Dann muss doch..., es läuft den Jungs heiss und kalt über den Rücken! Dann müssen die Scherben, die da am Boden liegen, das Jesuskind sein! Sie gucken sich erschrocken an. Mit Leim ist da nichts mehr zu machen. Und Zeit haben sie auch nicht mehr viel! «Ich komme gleich wieder», sagt David, und macht sich davon. Als er zurückkommt, trägt er etwas in seiner Hand, - etwa so gross, wie das zerbrochene Jesuskind. Es ist ein Sankt Nikolaus aus Schokolade, in einem farbigen Alupapier. Na also, sie legen den Schoggi-Nikolaus in die Krippe, drapieren noch etwas Stroh rundherum und meinen zueinander, das merke ja sowie so keiner. Die Scherben des kleinen Jesus werfen sie in den Abfall.

Die Christnachtfeier hat stattgefunden. Die Burschen heimsen allerlei Komplimente ein, wie schön sie die Krippe aufgestellt hätten, und keiner erwähnt das fehlende Jesuskind und keiner den glitzernden Samichlous. Die Jungs reissen Witze: «Mit etwas Glitter und Schokolade kann man halt alles ersetzen», und sie gratulieren einander zu der geglückten Aktion. Nur David sieht bedrückt aus. «Das ist doch nicht Weihnachten, wenn niemand merkt, dass das Jesuskind fehlt», meint er. Die anderen fühlen, dass da was dran ist, und es wird ihnen klar, dass sie etwas unternehmen müssen, aber was?

Sie gehen zum Pfarrer und gestehen kleinlaut, was geschehen ist. Der Pfarrer meint, der Schoggi-Klaus könne jedenfalls nicht in der Krippe bleiben, und er überlegt, was zu machen ist, damit das Jesuskind wieder im Stall seinen Platz hat. Erst die Sigristin weiss, wie die Situation für den Weihnachtstag zu retten ist. «Ist es nicht so», sagt sie, «dass Gott jeden Tag geboren wird, um bei uns zu leben? Wie kann er da elf Monate in einem Seidenpapier und einer Kartonschachtel versorgt sein? Es ist ganz gut, dass dieses Jesuskindlein aus Ton kaputt gegangen ist. Wir lassen die Krippe leer, zum Zeichen dafür, dass Gott in den Herzen der Menschen wohnt!».

Den Jungs steht der Mund offen, sie strahlen und sie spüren, dass sie anfangen etwas von Weihnachten zu begreifen, was ihnen vorher verschlossen war. Seit diesem Tag bleibt die Krippe der besagten alten und kostbaren Weihnachtskrippe Jahr für Jahr leer, und niemand hat sich je darüber beklagt.

Marianne Locher, Pfrn.

nach einer Geschichte von Sabine Jahn

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Konzert mit Akkordeon

Sautaux

Sie ist hochbegabt und international gefragt, die junge Akkordeonistin Christel Sautaux aus Fribourg. Bereits in jugendlichen Jahren bestach sie in Wettbewerben durch ihre aussergewöhnliche Begabung. Diese Begabung erlaubte es ihr ganz offensichtlich, parallel zum musikalischen Leben noch ein Studium als Ingenieurin in Biotechnologie abzuschliessen. Ebenso gern wie Soloprogramme spielt die Akkordeonistin in verschiedenen Formationen, mit Chören, Brassbands, Orchestern oder in kleineren Formationen.

In der Ref. Kirche Bethlehem wird sie ein Programm spielen, das von der Transkription einer Orgelsonate von Felix Mendelssohn über ein Werk von J.S. Bach und eines weiteren vom wohl bekanntesten Bandoneonkomponisten Astor Piazzolla (Tango!) bis hin zu modernen Kompositionen russischer und spanischer Herkunft reichen.

Die Spielweise von Christel Sautaux ist mitreissend, zuweilen herzzerreissend. «Die einzige Gelegenheit, in der ich versuche, die anderen zum Weinen zu bringen», lässt sie einmal anlässlich eines Interviews verlauten. Ein berührendes Erlebnis ist garantiert.

Genaueres finden Sie unter www.ref-kirche-bethlehem.ch

Sonntag, 20. Januar, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Eintritt frei – Kollekte.

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Laternenwettbewerb 2012

laternen

Der Laternenwettbewerb war auch in diesem Jahr ein Erfolg. So entstanden in diesem Jahr 104 Bilder. Die jüngsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren fünf Jahre alt und die älteste Teilnehmerin 71 Jahre. Somit ist die Laternenaktion nicht nur quartierübergreifend, sondern auch generationenüber-greifend. Dadurch trägt sie nicht nur zur Verschönerung der Quartiere Gäbelbach und Tscharnergut bei, sondern schlägt so auch eine Brücke zwischen Jung und Alt. Wie in den Jahren zuvor hat Thomas Uehlinger mit Freunden die Jurierung der Bilder übernommen. Wir vom Laternen OK, danken den Freizeitwerkstätten Tscharnergut und ihren Lehrlingen, der Jury sowie allen freiwilligen Helferinnen und Helfern ganz herzlich für ihre Mithilfe.

Die GewinnerInnen aus den 5 Kategorien sind:

Kategorie 1: Jahrgang 2005-2007, Scheyla Gygax

Kategorie 2: Jahrgang 2004, Yasin Nesseli

Kategorie 3: Jahrgang 2002-2003, Ilhan Beluri

Kategorie 4: Jahrgang 2000-2001, Michelle Staudenmann

Kategorie5: Jahrgang 1999, Miriam Abdalla

Kategorie6: Jahrgang Erwachsene, Amina Abdallah

Vielen Dank an unsere Sponsoren: OTTO's, Apotheke Tscharnergut, IKEA, Gysi AG Chocolatier Suisse, Quartierzentrum im Tscharnergut, Kindertreff Tscharnergut.

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten

Café:

 

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:    12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:    14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

Während dem Kerzenziehen (bis 23 Dezember) hat das Café Tscharni auch samstags und sonntags von 10–17 Uhr geöffnet.

Die Öffnungszeiten über die Festtage

 

Café

Information

Werkstatt

Mo 24.12.

Zu

Zu

Zu

Di 25.12.

Zu

Zu

Zu

Mi 26.12.

Zu

Zu

Zu

Do 27.12.

8.30–11

8.30–11

Zu

Fr 28.12.

8.30–11

8.30–11

Zu

Sa 29.12.

Zu

Zu

Zu

So 30.12.

Zu

Zu

Zu

Mo 31.12

8.30–11

8.30–11

Zu

Di 1.1.12

Zu

Zu

Zu

Mi 2.1.

Zu

Zu

Zu

Do 3.1.

8.30–11

8.30–11

Zu

Fr 4.1.

8.30–11

8.30–11

Zu

Sa 5.1.

Zu

Zu

Zu

So 6.1.

Zu

Zu

Zu

Ab Montag, 7.1.12 gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!

Das QZ–Team

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Öffnungszeiten über die Festtage:

 

Telefon

Mo, 24.12.

Di, 25.12.

Mi, 26.12.

Do, 27.12.

Fr, 28.12.

Sa, 29.12.

So, 30.12.

Mo,31.12.

Di, 1.1.

Mi, 2.1.

Gaststätten

Café Acherli

031 996 20 20

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Café Gäbelhus

031 991 55 12

8.30–110

Zu

Zu

8.30–11

8.30–11

9–11

Zu

8.30–11

Zu

Zu

Café Tscharni

031 991 70 57

Zu

Zu

Zu

8.30–11

8.30–11

Zu

Zu

8.30–11

Zu

Zu

KaFe HKB

031 991 68 23

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Rest. Mona Lisa

031 992 60 35

8.30–17

15–23

15–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–17

15–23

15–23

Rest. Jäger

031 992 16 12

Zu

Zu

Zu

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Ab 17 Uhr

Ab 17 Uhr

Restaurant Tscharnergut

031 992 38 00

Zu

Zu

Zu

Offen

Offen

Offen

Zu

Zu

Zu

Zu

Ristorante Piazza

031 558 28 55

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

Rest. Tre Re

031 992 61 61

8.30–17

15–23

15–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–17

15–23

15–23

Rest. Blumenfeld

031 994 16 00

7-16

Zu

Zu

7–23

7–23

7–17

Zu

7-14

Zu

Zu

Bibliotheken, Ludothek, Mütterzentrum und Quartierzentren

Bibliothek Tscharnergut

031 992 67 58

Zu

Zu

Zu

Offen

Offen

Offen

Zu

Zu

Zu

Zu

Ludothek Bern West

031 991 03 01

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Bibliothek Gäbelbach

031 991 23 77

Zu

Zu

Zu

Offen

Offen

Offen

Zu

Zu

Zu

Zu

Mütterzentrum Bern West

031 991 21 05

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

QZ Tscharnergut

031 991 70 55

8.30–17

15–23

15–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–17

15–23

15–23

GZ Gäbelbach

031 991 95 88

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Erlebniscenter Westside

Shopping

div. Nummern

8–17

Zu

Zu

Offen

Offen

Offen

Zu

8–17

Zu

Zu

Gastronomie

div. Nummern

8–18

10–21

10–21

Offen

Offen

Offen

10–22

8–18

10–23

10–23

Cinémas

div. Nummern

12.30–20

12.30–0.30

10–22

Offen

Offen

Offen

10–22

8–18

10–0.30

10–0.30

Bernaqua

div. Nummern

9–18

9–18

9–20

Offen

Offen

Offen

9–20

9–18

9–20

9–20

Offen = reguläre Öffnungszeiten, alle Angaben ohne Gewähr.

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Schulhaus für Brünnen und Gäbelbach

In Brünnen soll eine Schulanlage für das neue Quartier entstehen. Dafür wurde von den Stadtbauten Bern 2009 ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Geplant war eine Primarschule mit vier Basisstufen und vier Primarklassen. In einer zweiten Etappe hätte die Schule ausgebaut werden sollen auf zwei Klassen pro Stufe. Gemäss Siegerprojekt sollte die Schulanlage aus einem Schulgebäude, einer Doppelturnhalle und einem Gemeinschaftsraum mit Aula, Bibliothek und Tagesschule bestehen. Eine aktuelle Überprüfung der Kinderzahl ergibt nun, dass der Bedarf an Schulraum für eine Klasse genügen würde und keine zweite Etappe nötig wäre. Vor diesem Hintergrund ist es angezeigt, Synergien mit dem Sanierungsprojekt Schulhaus Gäbelbach zu prüfen. Das Schulhaus Gäbelbach wurde 1970 gebaut. Viele Anlagenteile sind – altersbedingt und nach einem Brand – sanierungsbedürftig. Statt die Schulanlage Gäbelbach zu sanieren, prüft der Gemeinderat nun, Ersatzraum im geplanten Schulhaus Brünnen zu schaffen.

Der in einer zweiten Etappe geplante Ausbau der Schulanlage Brünnen könnte für die Zusammenführung der beiden Bauprojekte Brünnen und Gäbelbach verwendet werden. Die Schulanlage Gäbelbach könnte anderen Nutzungen zugeführt werden, entsprechende Abklärungen sind aufgegleist. Die genauen Kosten sollen nun berechnet und im Frühling 2013 mitgeteilt werden. Die Schulleitungen, die Schulkommission, die Quartierkommission QBB und der Elternrat wurden über die Pläne informiert.

Informationsdienst Stadt Bern

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Schulzahnklinik: Taxpunktwert erhöht

Der Gemeinderat erhöht den Taxpunktwert für Untersuchungen und Behandlungen von Kindern und Jugendlichen in der Schulzahnklinik von 2.90 auf 3.10 Franken. Für alle anderen Kundinnen und Kunden bleibt der Taxpunktwert unverändert. Diese moderate Erhöhung erfolgt aus finanzpolitischen Gründen und gilt ab dem 1. Januar 2013 mit der entsprechenden Änderung der Schulzahnmedizinverordnung. Seit 2007 blieb der Taxpunktwert für Untersuchungen und Behandlungen von Kindern und Jugendlichen unverändert.

Informationsdienst Stadt Bern

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Stadtbach wird saniert

Der Gemeinderat hat einen Kredit über 240 000 Franken zur Sanierung des Stadtbachs beim Schloss Bümpliz bewilligt. Dort wird der Bach durch einen Holzverbau eingefasst. Da die Holzwände stellenweise marode sind, müssen sie dringend saniert werden. Gleichzeitig stehen Arbeiten an den Brücken an: Die Fussgängerbrücke beim Backhaus wird saniert und der seit längerem gesperrte Übergang aus dem ehemaligen Indermühleweg abgebrochen. Die Bauarbeiten sind zwischen Frühling und Sommer 2013 geplant.

Informationsdienst Stadt Bern

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Sparmassnahmen im Kanton Bern

In drei oder vier Artikeln im Wulchechratzer vom 22. November 2012 wird das Thema Sparen thematisiert. Es wird über Sparmassnahmen bei den Tramlinien 7 und 8 berichtet, die in kommenden Jahren zu «schwerwiegenden» Verschlechterungen für Menschen und Quartier führen werde. Die SP Bümpliz schreibt, dass die Integration der Bevölkerung darunter leide. Die Tramlinien 7 und 8 verkehren heute im 6-Minuten-Takt. Zukünftig soll im 7- Minuten-Takt gefahren werden. Was hat das mit der Integration der Bevölkerung zu tun? Ist, andersherum gesagt, die Integration bei einem Tramfahrplan im 3- oder 2-Minuten-Takt besser oder gar perfekt? Da werden Schlagwörter gebraucht und Ängste geschürt, die bei näherem Zusehen nichts miteinander zu tun haben. Es ist wie immer, man gewöhnt sich an einen Zustand, und bei der leisesten Veränderung wird gejammert. Unser Staat und die Gemeinden geben uns enorm viel Komfort. Wir vergessen aber ob all unserer Ansprüche, dass da, wo gegeben wird, auch genommen werden muss. Statt zu jammern, würde es unserer Gesellschaft gut anstehen, etwas mehr Verzicht zu üben und, wenn wir schon etwas wollen, uns zu fragen, was wir dafür zu geben bereit sind. Solidarität dem Schwachen gegenüber bedingt auch ein Respektieren des Starken.

Gar zu oft höre ich die Losung: «Zuerst brauchen wir dein Geld, und wenn du keines .mehr hast, braucht jeder sein eigenes». Also meine Bitte: Weniger Gejammer, mehr Zuversicht, Innovation und Eigenleistung.

Werner Roth, Brünnen

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Stichtag für Eintritt in den Kindergarten

Nachdem der Stadtrat am 15. November 2012 auf die Teilrevision des Schulreglements nicht eingetreten ist, muss die Stadt Bern den zweijährigen Kindergarten und die Verlegung des Stichtags auf separatem Weg umsetzen. Gemäss kantonalen Vorgaben ist die Gemeinde frei, eine Übergangsregelung dazu festzulegen. Der Gemeinderat hat sich dafür entschieden, den Stichtag für den Kindergarteneintritt gestaffelt zu verlegen, damit der Andrang auf die Kindergärten in der Übergangszeit in etwa gleich bleibt und nicht in einem Jahr besonders stark ansteigt . Das heisst: Kinder, die bis zum 31. Mai das vierte Altersjahr zurückgelegt haben, treten auf das Schuljahr 2013/14 in den Kindergarten ein. Kinder, die bis zum 30. Juni 2014 das vierte Altersjahr zurückgelegt haben, treten auf das Schuljahr 2014/15 in den Kindergarten ein. Eltern können ihr Kind ein Jahr später eintreten lassen. Es gilt aber trotzdem das Kindergartenobligatorium von zwei Jahren. Die Kindergarteneinschreibung für das Schuljahr 2013/2014 findet am 31. Januar statt. Eltern von kindergartenpflichtigen Kindern werden in der ersten Schulwoche im neuen Jahr dazu eingeladen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Tageskarten Gemeinde für Fr. 39.--

In der Stadt Bern werden die Tageskarten Gemeinde durch die Quartiervertretungen in den fünf Stadtteilen vertrieben. Pro Tag stehen in der ganzen Stadt 66 Tageskarten zur Verfügung.

In ihrer Winteraktion bieten alle sechs Verkaufsstellen die Tageskarten für Montag und Dienstag zum Spezialpreis von Fr. 39.-- an. Gültig ist das Angebot für Karten vom 10. Dezember bis 29. Januar 2013. Mit dem Ziel, den öffentlichen Verkehr zu fördern, bieten die SBB übertragbare Generalabonnements an, welche für die gesamten Bundesbahnen, die beteiligten Transportunternehmungen, aber auch für die meisten städtischen öffentlichen Verkehrsmittel gelten. Die Tageskarte Gemeinde ist ein spezielles General-Abonnement. Sie weist eine Gültigkeit von einem Tag auf und erlaubt es dem Inhaber, am Tag des aufgedruckten Datums kostenlos in allen Zügen der SBB und deren Partnergesellschaften (bspw. Städtische Verkehrsbetriebe: Busse und Trams) innerhalb der Schweiz zu reisen. Kurz: Es handelt sich um ein «GA für einen Tag». www.tscharni.ch  www.tageskarten-bern.ch

bs

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Und wieder ist ein Jahr vorbei...

Wieder fängt es an zu schneien und die Tage werden kürzer und die Nächte länger. Dies ist die Zeit, wo man beginnt auf das vergangene Jahr zurückzublicken.

Auch dieses Jahr gab es viele schöne und erfreuliche Anlässe, man lernte neue Menschen kennen und konnte alte Freundschaften pflegen. Wir durften 50 Jahre Wulche-chratzer feiern, bzw. dürfen es am 7. Januar 2013 noch (siehe Seite 6), und neue Angebote im Quartierzentrum im Tscharnergut präsentieren. Aber neben all dem Schönen gab es doch auch ein paar Momente, die mich eher traurig und nachdenklich stimmten! Wie kann es passieren, dass jemand einer Institution, die dem allgemein Wohl dient, einen Schaden im Wert von 30`000 Franken zufügt, indem man die Tageskarten stiehlt oder aus reiner Zerstörungs- Wut unsere Kasse demoliert und im ganzen Quartier verteilt? Ich verstehe es nicht.

Aber genug der schlechten Gedanken! Ich möchte doch in erster Linie ans Positive denken und den Menschen danken, welche die schönen Momente im Quartierzentrum erst möglich machten und immer noch machen. Allen voran den beiden Leitern Otto Wenger und Andreas Rohrbach. Ihnen ist es zu verdanken, dass das QZT überhaupt so gut funktioniert. Sie haben stets ein offenes Ohr für alle Anliegen, Sorgen und Nöte. Sie sind sich nicht zu fein, auch mal selber einen Nagel in die Wand zu schlagen oder einen Besen in die Hand zu nehmen. Genau das ist es, was sie so  sympathisch macht. Aber was wäre eine gute Leitung ohne die vielen Menschen, die hinter ihnen stehen. Die den beiden bei den alltäglichen Anliegen behilflich sind und ihnen den Rücken frei halten. Vielen Dank also auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sei es nun an der Info, im Café oder in der Werkstatt, ihr macht eine sinnvolle und gute Arbeit. Trotz allem gäbe es nicht halb so viele Anlässe und Aktivitäten, wenn wir nicht die vielen Freiwilligen hätten, die sich immer wieder für die Interessen der Bevölkerung einsetzen. Ihnen möchte ich an dieser Stelle ein ganz besonderes Lob und ein riesiges Dankeschön aussprechen. Aber auch den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern möchte ich meinen Dank aussprechen, dass ihr uns immer wieder beehrt. Und nicht zuletzt den Bewohnerinnen und Bewohnern des Tscharnerguts, die stets hinter uns stehen. Und zuletzt die TIAG, die uns mit Rat und Tat zur Seite steht und uns auch mal finanziell unter die Arme greift.

Ich hoffe, dass ich euch auch im nächsten Jahr wieder so zahlreich bei uns im Quartierzentrum im Tscharnergut begrüssen darf, und wünsche euch allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins 2013.

Marianne Mendez

Präsidentin Verein Quartierzentrum im Tscharnergut

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Veranstaltungskalender

·    Seniorennachmittag «Kaffeechränzli» Gäbelbach

Mittwoch, 19. Dezember, 14.30 Uhr im Gäbelhus. Infos bei Helene Schär, 031 992 77 95. Weihnachtsfeier!

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 20. Dezember, 10., 17. 24.. und 31. Januar von 14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag, 21. Dezember und 25. Januar, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 22. Dezember und 26. Januar, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter Tel. 031 991 70 55.

·    Familiengottesdienst «Mitsingwiehnachte»

Montag, 24. Dezember, 16 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Mit Bettina Spiccia (Musik- und Bewegungspädagogin), Silvia Kernen (Katechetin) und Elisabeth Gerber (Pfarrerin).

·    Gemeindeweihnacht

Montag, 24. Dezember, 17.30–22 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses. Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Darbietungen, Singen und Plaudern. Anmeldung bis 19.12. an 031 996 18 40.

·    Christnachtfeier

Montag, 24. Dezember, 23 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Ad-hoc-Chor unter der Leitung von Claudia Olgiati mit Pierre von Niederhäusern (Oboe), Ivo Zurkinden (Orgel), Pfarrerin Marianne Locher und Vikarin Katrin Marbach.

·    Weihnachtssingen Bethlehem

Dienstag, 25. Dezember. Die Sängerinnen und Sänger treffen sich zum traditionellen Weihnachtssingen um 5.30 Uhr vor der ref. Kirche Bethlehem. Dauer: bis ca. 9 Uhr.

·    Weihnachtsgottesdienst

Dienstag, 25. Dezember, 10 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Mit Abendmahl. Ivo Zurkinden (Orgel), Pfarrerin Marianne Locher und Vikarin Katrin Marbach.

·    Apéro im Gäbelbach

Samstag, 5. Januar,  9–11 Uhr, Apéro für Gäbelbach-bewohnerinnen und -bewohner im Café Gäbelhus.

·    Suppenässe Gäbelbach

Samstag, 5. Januar, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 7. Januar, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «50 jahre Wulchechratzer»

Montag, 7. Januar, ab 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 8. Januar, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 15. Januar, 12.15 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 17. Januar, 14.30–16.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Akkordeon Rezital

Sonntag, 20. Januar, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Christel Sautaux (FR) spielt Werke von F. Mendelssohn, J.S. Bach, A Piazolla u.a.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 25. Januar, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

9.1.

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Do

10.1.

15–18

Vorbereiten für die Fasnacht

Fr

11.1.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Mi

16.1.

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Do

17.1.

15–18

Vorbereiten für die Fasnacht

Fr

18.1.

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Mi

23.1.

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Do

24.1.

15–18

Vorbereiten für die Fasnacht

Fr

25.1.

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Mi

30.1.

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Do

31.1.

15–18

Vorbereiten für die Fasnacht

Fr

1.2.

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Sa

2.2.

14–17.30

Fasnacht Bärn-West

·    Mütterzentrum Bern-West

Mo

7.1.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

10.1.

16–17.30

Gesundheitsrunde zum Thema Wechseljahre

So

13.1.

15–18

Tutti Frutti, Tanznachmittag für Mütter und Kinder

Mo

14.1.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Di

15.1.

15.30

Geschichten hören in der Bibliothek, Treffpunkt im MüZe

Do

17.1.

18–20

Treffen alleinerziehender Mütter

Mo

21.1.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Mo

28.1.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

31.1.

18–20

Erziehende im Gespräch

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Volksschulen Gäbelbach und Brünnen

Die neuen Überlegungen der Stadt zur Zukunft der Schule Gäbelbach und der geplanten Schule in Brünnen (siehe obiger Artikel) wurden anlässlich des Forums der QBB vom 10. Dezember durch die Verantwortlichen vorgestellt. In der anschliessenden Diskussion äusserten Teilnehmende verschiedene Bedenken.

«Wir befürchten, dass man uns einen weiteren Teil unseres Quartiers wegnimmt», sagte Thomas Gerber, Präsident des Gäbelbachvereins. Weil im geplanten Schulhaus Brünnen nun keine Aula mehr vorgesehen sei, wäre es im Übrigen gut, wenn die Schule statt dessen den Grossen Saal im Gäbelhus nutzen würde. Dies im Sinne einer Stärkung des Gemeinschaftszentrums Gäbelbach.

Der Vertreter des Quartiervereins Brünnen, Christian Koch, drängte seinerseits auf einen raschen Baubeginn beim neuen Schulhaus Brünnen. Ein neuer Zeitplan für dieses Projekt sollte erstellt und der Bevölkerung vorgestellt werden. Es wird noch viel gebaut werden in Brünnen, und die Familien im Quartier, bereits ansässige und neu zuziehende, möchten auf die kommende Volksschule zählen können.

Für die Kinder und Erwachsenen auf beiden Seiten der Murtenstrasse muss in jedem Fall eine sichere Überquerung dieser Strasse gewährleistet sein. Hier besteht noch Handlungsbedarf seitens des Kantons.

Thomas Gerber, Präsident Gäbelbachverein
Christian Koch, Quartierverein Brünnen

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Weihnachtsbaum

Auch dieses Jahr schmückt wieder ein festlich beleuchteter  Weihnachtsbaum den Dorfplatz Tscharnergut. Wir möchten uns bei der Gartenkultur GmbH für das Aufstellen und ebenso bei der Tscharnergut Immobilien AG, welche den Baum finanziert, ganz herzlich bedanken und wünschen allen eine frohe, besinnliche Weihnachtszeit.

Quartierzentrum im Tscharnergut

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Wettbewerb «Silberbär» 2013

Auch 2013 wird ein «Silberbär» für exemplarische Projekte zu Gunsten der älteren Bevölkerung im Raum Bern verliehen durch Pro Senectute Region Bern. Gestiftet wird die Preissumme in der Höhe von 10'000 Franken vom Verein für das Alter Bern-Stadt. Institutionen und Einzelpersonen sind aufgefordert, bis zum 1. März Projekte einzugeben, die mithelfen, die Lebensqualität älterer Menschen im Einzugsgebiet von Pro Senectute Region Bern zu verbessern. Bevorzugt werden nachhaltig wirkende Vorhaben wenn möglich mit Modell- und/oder innovativem Charakter. Bewertet werden die Projekte von einer unabhängigen fünfköpfigen Jury. Der «Silberbär» 2013 wird wiederum durch Pro Senectute Region Bern im Rahmen eines Dankeschönkonzertes im Burgerratssaal Casino Bern verliehen, diesmal am 16. April.

Für die Teilnahme am Wettbewerb wird eine kurze Zusammenfassung der Projekte auf maximal zwei A4-Seiten mit vier bis fünf qualitativ guten Fotos erwartet.

Die Eingabe kann per Post an folgende Adresse erfolgen: Pro Senectute Region Bern, «Silberbär», Muristrasse 12, Postfach, 3000 Bern 31, oder oder elektronisch an region.bern@be.pro-senectute.ch

Weitere Auskünfte über die Wettbewerbsbedingungen unter 031 359 03 03.

eb, Pro Senectute Region Bern

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Zumba Toning® im Tscharnergut

Eine unverbindliche und kostenlose Probelektion für alle findet am Montag, 7 Januar, 18–18.50 Uhr im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut statt.

Zumba Toning - Dies ist ernstzunehmendes Muskeltraining für Menschen, die Spass an der Party haben. In puncto Figurformung setzt Zumba Workout die Messlatte (oder besser gesagt, den Toning Stick) etwas höher an. Hier werden gezielte figurformende Übungen und Ausdauertraining mit Zumba Moves im Latino-Stil zu einer kalorienverbrennenden, kräftigenden Tanzfitnessparty kombiniert. Die Teilnehmer lernen, wie man mit leichtgewichtigen Maraca-ähnlichen Toning Sticks umgeht, verbessern gleichzeitig ihr Rhythmusgefühl und straffen alle ihre Problemzonen wie Arme, Bauchmuskeln, Po und Oberschenkel. Zumba Toning ist die perfekte Möglichkeit, den Körper auf natürliche Weise zu trainieren und dabei auch noch Spaß zu haben!

Alicia Egli, Zumba Instruktor

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 21.12.12 17:31