Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Oktober 2012

Über 80‘000 Weihnachtspäckli
Bern-West feiert Halloween
Brand im Gäbelbachschulhaus
Der Singkreis mit neuem Programm
Die Sanierung des Tscharnergutes
Elternabend für Fremdsprachige
FDP Sektion «Bern-West»
Die Neuen in den Freizeitwerkstätten
«Herbst»
In Bethlehem tut sich was
Kerzenziehen im Gäbelbach
Neu gestaltete Spielplätze…
Neue Praktikantin…
Neuigkeiten vom Holenackerverein
Quartierzentrum im Tscharnergut
Orgelkonzert «Symphonische Klänge»
Provisorium Entsorgungshof
Renaissance Wohnbaugenossenschaften
Senioren-Medien-Treff
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen-Wettbewerb

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Über 80‘000 Weihnachtspäckli

Hunderte von Kirchen, Schulen und Vereinen sowie Tausende von Einzelpersonen und Familien sammeln jedes Jahr im November über 80‘000 Weihnachtspäckli. Organisiert wird die Sammlung und Verteilung der Päckli von vier christlichen Hilfswerken. Mit den Päckli werden gezielt bedürftige Menschen in Osteuropa beschenkt. Rund 450 Sammelstellen in der ganzen Schweiz organisieren lokale Sammelaktionen und nehmen Päckli entgegen. Die lokalen Partner der Hilfswerke kennen die Verhältnisse der benachteiligten Menschen vor Ort. Die Päckli gelangen an Kinder in Heimen und Schulen, an Familien, verarmte Rentner sowie Menschen mit einer Krankheit oder Behinderung.

Päckliabgabe

Jede Person aus Bern West kann am Samstag, 17. November und am Samstag, 24. November von 9-13 Uhr Weihnachtspäckli im Wintergarten im Quartierzentrum im Tscharnergut abgeben. Kontaktadresse für Rückfragen und Informationen: KiQ - Kirche im Quartier, Gallus und Ruth Tannheimer, Kornweg 67, 3027 Bern, 031 992 87 17.

Es gibt Päckli für Erwachsene und für Kinder. Der Inhalt der Päckli ist festgelegt. Nur so ist es möglich, die Tausenden von Weihnachtspäckli reibungslos über den Zoll zu bringen. Auch werden so alle gleichwertig beschenkt und Ungerechtigkeiten oder Enttäuschungen vermieden. Weitere Informationen unter www.weihnachtspäckli.ch

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Bern-West feiert Halloween

Seit einigen Jahren feiern auch wir in Bern-West den ursprünglich keltischen Brauch Halloween. In dieser Nacht vor Allerheiligen - 31.Oktober - besänftigen wir die Geister mit Süssem, sonst geben sie uns Saures. Zu diesem Anlass verkleiden sich die Kinder und gehen von Tür zu Tür und fordern Süsses –«trick or treat».

Liebe Erwachsene, Schmücken Sie doch Ihren Eingang oder die Tür Halloween gerecht, wenn die Kinder willkommen sind. Halten Sie etwas Süsses bereit. Lassen Sie die Unterstufen – Kinder nicht alleine durch die Strassen ziehen.

Liebe Kinder und Jugendliche, Respekt, Anstand und gewaltfreies Zusammensein sind auch hier sehr wichtig, um ein schönes Fest zu feiern! Werft keine Lebensmittel herum! In diesem Sinne wünschen wir allen einen grusligen Halloween!

Das Elternratsteam Schwabgut/Stöckacker

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Brand im Gäbelbachschulhaus

Am 17. September ist am Schulhaus im Gäbelbach aus bisher unbekannten Gründen ein Brand ausgebrochen. Verletzt wurde zum Glück niemand, doch entstand ein grosser Sachschaden. Drei von neun Schulzimmern sind so weit beeinträchtigt, dass sie nicht mehr benutzt werden können, ein viertes aus Sicherheitsgründen ebenfalls nicht. Es ist Schaden am Gebäude entstanden, der nun repariert werden muss. Daneben sind vor allem. Unterrichtsmaterialien zu ersetzen. Nicht alles kann einfach wieder beschafft werden, es steckt auch viel eigene Arbeit der Lehrerinnen darin. Die Reparaturarbeiten werden noch etwa bis anfangs 2013 dauern. Alle Schulklassen besuchen den Unterricht bereits wieder im Gäbelbach-Schulhaus. Zwei Klassen mussten die Zimmer wechseln, der Kindergarten Gäbelbach 3 ist definitiv in den leerstehenden Kindergarten Holenacker 2 umgezogen.

mk

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Der Singkreis mit neuem Programm

skbt

Der  Singkreis Bethlehem und Thun bewegt sich: Im März dieses Jahres gab der Chor in der Reformierten Kirche Bethlehem Josef Haydns Paukenmesse, im Spätsommer  zwei  vielbeachtete Konzerte in Bern und Thun mit einer bunten Auswahl von Madrigalen, Chansons und Trinkliedern zum Thema «Wasser und Wein», und bereits steckt das Ensemble wieder in den Vorbereitungen zu einem nächsten Auftritt. Es wagt sich dabei  an die Psalmen 42, 43 und 100 von Felix Mendelssohn Bartholdy heran. Sie gelten als die schönsten Werke, die der deutsche Komponist für Chor (und Orchester) geschrieben hat. Wie schon im vergangenen Frühjahr wird der Singkreis vom Berner Musikkollegium begleitet. Die Konzerte finden am 22. und 23. März 2013 in der Französischen Kirche Bern und am 25. März 2013 in der Reformierten Kirche Spiez statt.

Für die drei Konzerte möchte sich der Singkreis Bethlehem und Thun gerne verstärken. Wer hat Lust mitzusingen? Neue Mitglieder sind herzlich willkommen. Ein Vorsingen ist nicht nötig. Der Chor probt jeweils am Donnerstagabend im Kirchgemeindehaus Bethlehem (19.50–22 Uhr). Kontakt über Tel. 079 417 02 89, Armin De Toffol oder über www.skbt.ch.

adt

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Die Sanierung des Tscharnergutes

Auch das Redaktionsteam des «Wulchechratzers» hat das Schreiben vom September 2012 der «Tscharnergut Immobilien AG» erhalten, in welchem den Bewohnerinnen und Bewohnern, namentlich der Scheibenhäuser an der Waldmannstrasse 25 und 39 die geplanten Sanierungen offengelegt werden. Niemand zweifelt an der notwendig gewordenen Erneuerung dieser Bauten, welche nun 50 Jahre alt sind. Erstaunlich ist jedoch, wie angesichts vieler anderer Sanierungen und Nutzungsänderungen im Lande diese Arbeiten in die Wege geleitet worden sind. Nicht die üblichen Zwänge aus Termindruck und Gewinnmaximierung sind hier vorherrschend, sondern eine der wichtigen bauhistorischen Stellung der gesamten Siedlung angemessene Haltung, welche auch ein sozial verträgliches Verhalten durchscheinen lässt. Die Betroffenen erhalten durch die detaillierte Offenlegung der nächsten Schritte die Gewissheit, ernst genommen zu werden. Dies ist heute nicht selbstverständlich.

pm

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Elternabend für Fremdsprachige

Der «Verein für fremdsprachige Eltern und Bildung» freut  sich, alle fremdsprachigen Eltern deren Kinder den Kindergarten und die 1. Klasse besuchen, zu einem Elternabend einzuladen: Am Mittwoch, 31. Oktober um 19 Uhr im Schulhaus Brunnmatt, Brunnmattstr. 16, 3007 Bern.

Der Elternabend wird in folgenden Sprachen durchgeführt: Albanisch, Arabisch, Bosnisch, Chinesisch, Englisch, Französisch, Italienisch, Kroatisch, Persisch, Portugiesisch, Russisch, Serbisch, Spanisch, Tamilisch, Türkisch und Vietnamesisch.

Wir werden über folgende Themen sprechen: Der Kindergarten und die Schule im Kanton Bern, einige Möglichkeiten der Förderung im Vorschulalter, was Sie von der Schule erwarten können und was die Schule von Ihnen erwartet.

Fachpersonen (Schulleiter, Kindergärtnerinnen, Lehrerschaft, Logopädinnen und Vertreter der Erziehungsberatung und der Schulsozialarbeit) beantworten Ihre Fragen.

Zum Abschluss des Elternabends erhalten Sie die schriftlichen Informationen in Ihrer Muttersprache. Die Teilnahme an diesem Elternabend und die schriftlichen Informationen sind kostenlos.

sf

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FDP Sektion «Bern-West»

Im Rahmen der diesjährigen Hauptversammlung wurde die FDP Sektion im Westen von Bern umbenannt von «Bümpliz-Bethlehem» in «Bern-West». Verbunden damit will sich auch der Vorstand der FDP Bern-West neu und moderner aufstellen. Eine frische Zusammensetzung des Vorstandes soll eine Verjüngung und eine besser ausgewogene Vertretung der Quartiere Bümpliz, Oberbottigen, Riedbach, Brünnen und Bethlehem fördern. Der Vorstand wird personell erweitert und die Zuständigkeitsbereiche werden spezifischer verteilt. Neu soll je ein/e Event-, Medien- und Mitgliederverantwortliche/r im Gremium vertreten sein. Engagierte und motivierte Mitglieder werden für diese und weitere ehrenamtliche Tätigkeiten gesucht!

Jale Kutay, FDP Sektion «Bern-West»

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Die Neuen in den Freizeitwerkstätten

Mein Name ist Florian Schiesser. Durch die Garten-kultur GmbH, die ihre An-fänge im «Tscharni» hat, lernte ich die Freizeitwerk-stätten vor 2 Jahren kennen. Nun bin ich seit August in der Werkstatt als Stellver-treter von Luk Wartenweiler, dem Werkstattleiter, ange-stellt. Diesen Herbst beende ich meine Weiterbildung zum systemischen Arbeitsagogen. Mit meinem bisheriger Beruf als Zimmermann und mit dieser Fortbildung will ich den Lehrlingen eine möglichst gute Basis für ihre weitere berufliche Laufbahn ermöglichen. Von Montag bis Mittwoch begrüsse ich Sie gerne in der Freizeitwerkstatt.

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Ich begrüsse Sie dann von Mittwoch bis Freitag. Ich bin Lukas Wartenweiler: Ich bin Zimmermann, 51, und habe 2 Kinder und ein eigenes Atelier (für Einfälle aller Art) und ich bin der neue «Geru». Naja, nicht ganz «der Geru», aber halt an seiner Stelle, in seiner Funktion als neuer Werkstattleiter. In der Werkstatt hat sich auch so einiges geändert, oder ist sich noch am Ändern. Neu dürfen wir jetzt Lehrlinge ausbilden, vorwiegend werden das Attestausbildungen sein, in den Bereichen Holz- und Metallbau.

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Ich heisse Fabian Bauen und bin 18 Jahre alt, komme von Rüschegg. Mein Hobby ist Skaten. Ich mache eine Lehre als Holzpraktiker (Zimmer-mann). Ich habe in der Werkstatt eine Vorlehre ge-macht und jetzt bin ich hier in der Lehre. Und ich freue mich mit euch allen zu ar-beiten. Es ist schön, hier eine Lehre zu machen. Am Mittwoch bin ich in der Berufsschule Emmental, sonst bin ich immer in der Werkstatt, ausser am Samstag und wenn wir auf einer Baustelle sind.

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Ich bin Ali Yousufi, komme aus Afghanistan und wohne am Melchenbühlweg. Seit dem 2.9. 2010 bin ich in der Schweiz und mache eine Vorlehre in den Freizeitwerk-stätten im Bereich Holz- und Metallbau. Ich suche eine Lehre als Automechaniker. In der Freizeit spiele ich Rugby.

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Neu im Aufsichtsteam: Christoph Bodmer (Haustechniker) und Reto Kotschar (Maschinenmechaniker).

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«Herbst»

«Rings ein Verstummen, ein Entfärben:

Wie sanft den Wald die Lüfte streicheln,

Sein welkes Laub ihm abzuschmeicheln;

Ich liebe dieses milde Sterben.

Von hinnen geht die stille Reise,

Die Zeit der Liebe ist verklungen,

Die Vögel haben ausgesungen,

Und dürre Blätter sinken leise.

Die Vögel zogen nach dem Süden,

Aus dem Verfall des Laubes tauchen

Die Nester, die nicht Schutz mehr brauchen,

Die Blätter fallen stets, die müden.

In dieses Waldes leisem Rauschen

Ist mir als hör' ich Kunde wehen,

daß alles Sterben und Vergehen

Nur heimlich still vergnügtes Tauschen.»

Nikolaus Lenau (1802-1850), österreichischer Schriftsteller

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In Bethlehem tut sich was

Einige Leserinnen und Leser erinnern sich bestimmt daran, dass im November 2006 im Quartierzentrum im Tscharnergut eine gutbesuchte öffentliche Veranstaltung «Bethlehem unterwegs zu einem Trendquartier?» stattgefunden hat. Im Anschluss daran beschloss die Präsidentenkonferenz der Bethlehemer Vereine, wo auch die Kirchen und die Schulen vertreten sind, das Forum Bethlehem ins Leben zu rufen und die «Bethlehemer Erklärung» zu lancieren. Das Forum Bethlehem hat inzwischen - in Zusammenarbeit mit dem Verein westkreis 6 - 18 Veranstaltungen und Begehungen organisiert. Themen waren das Zusammenleben der verschiedenen Generationen und Nationalitäten sowie das Wohnen und Leben in den Quartieren, die Schule und die Kirchen.

Besichtigt wurden das neue Westside, der Westpark, die Betriebe der Bandgenossenschaft, das Domicil Bethlehemacker und das Bundesamt für Bauten und Logistik. Besonders beliebt sind die jährlich stattfindenden Talks im
Tscharnergut mit anschliessendem Apéro, wo jeweils Persönlichkeiten, die in Bethlehem wohnen, arbeiten oder ihre Kindheit hier verbracht haben, über sich und Bethlehem diskutieren. Die «Bethlehemer Erklärung», die jeweils an den Veranstaltungen aufliegt, wurde von den Vereinen und von über 200 Bethlehmerinnen und Bethlehemern persönlich unterschrieben. Mit der Unterzeichnung wird die Absicht unterstützt, die positiven Merkmale Bethlehems gegen aussen zu tragen und Forderungen an Politik und Hauseigentümer werden gestellt. Näheres dazu ist auf der Internetseite www.forumbethlehem.ch einsehbar.

Seit dem November 2007 hat sich in den Quartieren von Bethlehem einiges getan. Wo stehen wir heute? Wie geht es weiter? Am Podiumsgespräch vom 20. November, um 19 Uhr im Gemeinschaftsraum unmittelbar beim Brünnen Westside Bahnhof, diskutieren über diese Fragen: Regula Buchmüller, Leiterin Abteilung Stadtentwicklung; Danièle Gottier, Geschäftsführerin Baugenossenschaft Brünnen Eichholz; Christian Koch, Präsident Quartierverein Brünnen, und Jürg Sollberger, Architekt, Präsident Regionalverband Bern-Solothurn, Schweizerischer Verband für Wohnungswesen. Das Publikum wird selbstverständlich einbezogen.

Martin Meyer, Leiter Forum Bethlehem

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Kerzenziehen im Gäbelbach

Das Kerzenziehen im Gäbelbach findet vom Montag,
12. November bis Samstag, 22. Dezember statt, im Januar 2013 auf Anfrage. Auch dieses Jahr wieder in den Räumlichkeiten des Mal- und Kerzenziehateliers an der Gäbelbachstrasse 47 (Block B). Anmeldung und Auskünfte in der Bibliothek Gäbelbach 031 991 23 77 oder unter der Nummer 077 482 61 20. Wir haben viele neue Extras, darunter auch Rohlinge und Recyclingkerzen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Die Kerzenziehgruppe Gäbelbach

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Neu gestaltete Spielplätze…

…bei den Schulhäusern Tscharnergut, Bethlehemacker und Stöckacker. Spielplätze sind wunderbare Erlebnis- Erholungs- und Begegnungsorte für kleinere und grössere Kinder. In der Freizeit sind sie auch Treffpunkt für die Menschen im Quartier und fördern so das Zusammenleben in der Wohnsiedlung. Auf dem Spielplatz geschehen Bewegungsförderung, soziale und motorische Entwicklung auf natürliche und ungezwungene  Weise.

Einen anregenden Spielplatz zu gestalten ist anspruchsvoll: Er soll Kinder dazu motivieren, sich kreativ und selbständig zu bewegen, sich mit andern spielerisch auseinander zu setzen und soll Möglichkeiten zum vielfältigen und eigenen Spiel bieten. Unter Einbezug der Nutzerinnen und Nutzer in der Planungsphase sind die neu gestalteten Spielplätze bei den Schulhäusern Tscharnergut, Bethlehemacker und Stöckacker besonders gut gelungen. Die Schulen freuen sich darüber und danken den Verantwortlichen für die Umsetzung.

Ruth Bielmann, Schulkreis Bethlehem

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Neue Praktikantin…

praktikantin

…in der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker. Mein Name ist Maria Wiebicke. Ich habe Anfang Oktober mein fünfmonatiges Praktikum bei der vbg im Bereich der Quartierarbeit bei Marco Hort begonnen. Dieses Praktikum ist Teil meines Studiums. Ich studiere seit fünf Semestern an der Hochschule in Magdeburg Soziale Arbeit (BA).

Durch Praktika konnte ich bereits Erfahrungen in den Bereichen der offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie Streetwork sammeln. Zudem habe ich Erfahrung im Umgang mit Kindergruppen, da ich vier Jahre lang eine Kindermannschaft im Feld- und Hallenhockey trainiert habe. Diese Arbeit hat mich gelehrt, Kinder und Jugendliche zu motivieren, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu berücksichtigen und immer ein offenes Ohr für sie zu haben. Ich freue mich sehr auf die Begegnungen mit den Anwohnern hier in Gäbelbach/Holenacker und bin auf die Zusammenarbeit gespannt.

mw

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Neuigkeiten vom Holenackerverein

Der Quartierverein Holenacker kann vorläufig seine Räumlichkeiten im Freizeithaus Holenacker behalten. Mit den Stadtbauten Bern (StaBe) als Eigentümerin konnte eine Einigung bis Ende Januar 2013 gefunden werden. Der bisherige Mietvertrag zwischen den StaBe und der VBG als Dachorganisation des Holenackervereins lief per 15. Oktober aus. Weitere Gespräche mit den StaBe für eine unbefristete Lösung finden Ende Oktober statt. Der Quartierverein Holenacker hat bereits am 24. August an seiner ausserordentlichen Mitgliederversammlung Szabolcs Mihalyi zum neuen Präsidenten gewählt. Der 35-jährige Politologe ist im Holenacker aufgewachsen, wo seine Familie 1981 eingezogen ist. Alle bisherigen Mitglieder des Vorstands verbleiben im Gremium. Ausserdem wurden die Rechnung für das Jahr 2011 und das neue Budget genehmigt.

Wichtigstes Ziel des Vorstands bleibt eine einvernehmliche Lösung für den Erhalt der Vereinsräumlichkeiten im Freizeithaus. Der Verein bietet dort verschiedenste Aktivitäten an wie eine Spielgruppe, die Jugendgruppe «Future Kids», Aufgabenhilfe und Vermietungen für die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers und einiges mehr.

Der Verein erfüllt damit auch einen wichtigen Beitrag zur Identifikation der Menschen in der Überbauung mit ihrem Quartier. Gerade im Hinblick auf den hohen Anteil Migrantinnen und Migranten ist diese Integrationsarbeit von hoher Bedeutung. Auch stellt der Verein die Zusammenarbeit mit der VBG, der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem und anderen örtlichen Organen sicher.

S. Mihalyi, Präsident QV Holenacker

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Quartierzentrum im Tscharnergut

Die Öffnungszeiten der Informationsstelle im Quartierzentrum im Tscharnergut wurden erweitert. Damit haben sie als Kundin oder Kunde schon eine halbe Stunde früher die Möglichkeit mit ihren Anliegen an uns zu gelangen. Davon profitieren aber auch die Gäste des Café Tscharni: Unser Caféteam kann sich nun uneingeschränkt dem Mittags-service widmen und sie noch prompter bedienen.

Café:

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:    12–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

www.tscharni.ch

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Orgelkonzert «Symphonische Klänge»

orgelkonzert

Er ist Organist, Komponist, Pianist und Jazzmusiker und bernisches Urgestein. Hans Peter Graf bietet an seinem Orgelkonzert in der Reformierten Kirche Bethlehem eine Kostprobe seiner kompositorischen und spielerischen Virtuosität.

Bereits als Jugendlicher war er kompositorisch aktiv, immer als Autodidakt, indem er sich schreibend und spielend die mannigfaltigsten musikalischen Stilrichtungen aneignete und für vielfältige Besetzungen komponierte. Eines seiner Werke bringt er zur Uraufführung: sein Opus 84, das er als 24-Jähriger komponierte, die Fantaisie pour Grand orgue.

Ein weiterer monumentaler Brocken der Orgelliteratur ist die Symphonie Nr. 4 von Louis Vierne. Dieses poetische Gesamtkunstwerk spricht sämtliche Gemütslagen der menschlichen Seele an. Hans Peter Graf macht keinen Hehl daraus, dass Vierne einer seiner Lieblingskomponisten ist. Seine eigenen Werke zeigen denn auch mitunter die Verwandtschaft mit seinem Vorbild.  Hans Peter Graf unterrichtet in Bern Klavier, Keyboard und Orgel und spielt als Jazzmusiker in diversen Bands. Das genaue Konzertprogramm finden Sie unter www.ref-kirche-bethlehem.ch

So, 28. Oktober – 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Eintritt frei – Kollekte.

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Provisorium Entsorgungshof

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Durch die stetige Zunahme der Kundenzahlen ist der Entsorgungshof Fellerstrasse an der Kapazitätsgrenze angelangt. Ausserdem können die Lärmgrenzwerte nicht mehr eingehalten werden. Der Entsorgungshof muss aus diesen Gründen saniert werden. Von Herbst 2012 bis Ende 2013 wird der Entsorgungshof Fellerstrasse umgebaut und ist während der Bauphase geschlossen. Der provisorische Entsorgungshof befindet sich unter der Autobahnbrücke Weyermannshaus.

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Nebst dem Provisorium unter der Autobahnbrücke Weyermannshaus steht der Quartierbevölkerung zusätzlich eine Glas- und Büchsensammelstelle an der Abendstrasse zur Verfügung.

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Renaissance Wohnbaugenossenschaften

Trotz verstärkter Bautätigkeit herrscht in der Stadt Bern Wohnungsnot. Das beste Rezept dagegen ist auch fast 50 Jahre nach der Entstehung der Überbauung Gäbelbach die Förderung von gemeinnützigem Wohnungsbau.

Der Wohnungsmarkt in der Stadt Bern ist angespannt: Die wenigen auf dem Markt verfügbaren Wohnungen sind teuer, was das Budget von Familien und generell von Menschen mit normalen Einkommen schwer belastet. Die Wohnungsnot der 1960er-Jahre konnte dank preisgünstigen Wohnungen in genossenschaftlichen Grossüberbauungen im Westen der Stadt gemildert werden; mit dem Bau einer Hochhaussiedlung wollten die Architekten des Gäbelbach gleichzeitig ein «uferloses» Siedlungswachstum verhindern. Mit den gleichen Argumenten überzeugen Wohnbaugenossenschaften auch heute. Die Mieten von gemeinnützigen Wohnungen liegen rund 15-20 Prozent unter dem Marktdurchschnitt; zudem sind Genossenschaften ökologisch sinnvoll, weil sie verdichtet bauen. Als Antwort auf Wohnungsnot und hohe Mietpreise wurde letzte Woche die städtische Volksinitiative „Für bezahlbare Wohnungen“ eingereicht. Sie will mit einer Änderung der städtischen Bauordnung den preisgünstigen, gemeinnützigen Wohnungsbau fördern – sozial, ökologisch und ökonomisch sinnvoll.

Regula Tschanz, Grünes Bündnis GB

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Senioren-Medien-Treff

«Wer lange lebt – wird auch mal älter». Vom heiteren Umgang im Reifeprozess. Sich entfalten kann nur, wer Runzeln hat. Unnötigen Ballast rechtzeitig entsorgen. Vortrag von Beatrix Böni am Freitag, 9. November um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Bethlehem, Eymattstrasse 2B. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.--. Eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der Reformierten Kirche Bethlehem.

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Veranstaltungskalender

·    Seniorennachmittag

Freitag, 26. Oktober und 23. November, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Westfenster

Samstag, 27. Oktober, 11–13 Uhr, Parkanlage Brünnengut. Die Künstlerin Gabriela Gerber und der Filmemacher Konstantin Gutscher präsentieren an der Vernissage ihre Antwort zu den SMS-Antworten der ParkbesucherInnen auf die Frage «Was stört hier?» von Marinka Limat.

·    26. BKW-Armadacup

Samstag 27. Oktober ab 14.30 Uhr Bootsregatta auf dem Wohlensee.. Start beim Bootshaus des Rowing-Club Bern. www.armadacup.ch

·    Disco Medora

Samstag, 27. Oktober, 21–3.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Orgelkonzert «Symphonische Klänge»

Sonntag, 28. Oktober, 17 Uhr, in der Ref. Kirche Bethlehem. Hans Peter Graf (Bern)  spielt Werke von L. Vierne und H.P. Graf.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 30. Oktober und 20. November ab 12.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Aufbruch zum Selbst

Freitag, 2. November, 19 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Ein Erfahrungsbericht der Autorin Margarita del Sol.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 5. November, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 6. November, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Feierabendkonzert

Donnerstag, 8. November, 18 Uhr, Altes Schloss Bümpliz. Mit Schülerinnen und Schülern des Musikkonservatoriums Bern.

·    Seniorenmedientreff

Freitag, 9. November um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Bethlehem. «Wer lange lebt – wird auch mal älter». Vom heiteren Umgang im Reifeprozess. Vortrag von Beatrix Böni. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.--.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 10 November, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Suppenässe Gäbelbach

Samstag, 10. November, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Seniorennachmittag «Kaffeechränzli» Gäbelbach

Mittwoch, 14. November, 14.30 Uhr im Gäbelhus. Infos bei Helene Schär, 031 992 77 95.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 15. November,14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag, 16. November, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 16. November, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirch-gemeindehaus Bethlehem.

·    Gottesdienst «Kirche im Quartier»

Sonntag, 18. November, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    «Golden Bells» - Handglockenkonzert

Sonntag, 18. November, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem mit Eric Nünlist und Sylvia Stampfli. Werke von J.S.Bach, C. Debussy u.a.

·    US-Modellbahner Treff

Montag, 19. November, ab 19 Uhr im Malatelier an der Abendstrasse 30. www.n-train.ch

·    Forum Bethlehem

Dienstag, 20. November, 19 Uhr im Gemeinschaftsraum Brünnen neben dem Bahnhof Brünnen-Westside. Eine Diskussion zum Thema «Bethlehem verändert sich weiter - was folgt nach Brünnen?»

·    Christchindlimärit

Sonntag, 25. November, 10–17 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut.

·    Kerzenziehen im Tscharnergut

Ab Mittwoch, 28. November bis Sonntag, 23. Dezember vor dem Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    «Ich habe keine Illusionen – ich habe Phantasie»

Freitag, 30. November, 19.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Themenabend und Diskussion mit Muhamed Yussuf (Somalia). Interkulturelle Brücke.

·    Kindertreff Tscharnergut

Fr

2.11.

14–17

Vorbereitung Räbeliechtlifest

Sa

3.11.

14.30–20

Räbeliechtlifest, Infos im Treff

Mi

7.11.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Offener Spielnachmittag, Werkstatt, Turnhalle (für 10-12 J.)

Do

8.11.

15–18

Bubennachmittag

Fr

9.11.

14–17

Kidsclub (5–10 J.)

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14 J.)

Mi

14.11.

14–17

Laternenwerkstatt

 

15.11.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

16.11.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Laternenwerkstatt

Mi

21.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Do

22.11.

15–18

Bubennachmittag

Fr

23.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Mi

28.11.

14–17

Offener Spielnachmittag

Do

29.11.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

30.11.

14–17

Offener Spielnachmittag

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Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Das Material kann ab Montag, 29. Oktober, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17 (Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 12–18 Uhr) oder im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56. (Öffnungszeiten: Montag–Freitag 8.30–11 Uhr, 14–18 Uhr und Samstag 9–12 Uhr) bezogen werden.

Es kostet für ein Laternenbild ca. Fr. 1.50, für Schulklassen ist es gratis. Jung und Alt können in 5 verschiedenen Kategorien mitmachen. Jedes Bild gewinnt einen Preis. Alle Bilder müssen auf der Rückseite gut leserlich beschriftet sein mit Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum. Wir wünschen allen viel Spass am Gestalten und freuen uns auf die Weihnachtslaternen.

Abgabe der Bilder

An den Informationsstellen der Quartierzentren Tscharnergut und Gäbelbach bis Freitag, 23. November, 18 Uhr.

Preisverteilung

Samstag, 1. Dezember, 14 Uhr, im Saal des Quartierzen-trums im Tscharnergut,

Kindertreff und Quartierzentrum im Tscharnergut

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 22.10.12 18:33