Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2012

Abfall-Gebühren-Rückerstattung
3. Aktionswoche gegen Rassismus
«Aktives Alter – Solidarität…
Betreuungsgutscheine: Ja, aber…
26. BKW-Armadacup
bugnplay.ch
Das Tagi wird saniert
Die Biennale Bern im Bienzgut
Einbruchschutz
«In vino veritas»...
Infobooker
Kidswest.ch – Kiosk_offspace
Kredit für den Europaplatz
Kunstprojekt - Westfenster
Lernen macht stark
Milizfeuerwehrkompanie Bern-West
Mit Elektromobilität voraus
Neue Leiterin im Treff Untermatt
Quartierzentrum im Tscharnergut - Öffnungszeiten
SiBaWe – neue Öffnungszeiten
Tram Bern West
Veranstaltungskalender

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Abfall-Gebühren-Rückerstattung

Wie der Gemeinderat nach der Analyse des Littering-Urteils des Bundesgerichts vom 21. Februar 2012 angekündigt hat, will er den Gebührenpflichtigen die seit 2007 zu viel bezahlten Grundgebührenanteile zurückerstatten. Dabei sollen die Rückzahlungen für die Jahre 2011 und 2012 von Amtes wegen erfolgen, während für die Gebührenperiode 2007 bis 2010 ein Gesuch erforderlich sein wird. Die Rückerstattung wird sich wegen des grossen logistischen Aufwands über die Jahre 2013 und 2014 erstrecken. Die Beschlüsse des Gemeinderats haben noch keine direkten Auswirkungen auf die Gebührenpflichtigen - diese müssen derzeit nicht aktiv werden. Sobald der Stadtrat das Geschäft verabschiedet hat, werden die städtischen Behörden für die Rückerstattung der Gebührenanteile 2007 bis 2010 eine Frist publizieren und ein Gesuchsformular zur Verfügung stellen.

Informationsdienst Stadt Bern

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3. Aktionswoche gegen Rassismus

Die Aktionswoche gegen Rassismus bietet allen Interessierten die Möglichkeit, sich mit einer eigenen Aktivität zu beteiligen und sich so ganz konkret gegen Rassismus einzusetzen. Die Stadt Bern gibt den Impuls zur Aktionswoche – gemacht wird sie aber von den verschiedenen Organisationen, die sich gegen Rassismus engagieren. Mit Konzerten, Theater, Workshops, Filmen, Diskussionen, Ausstellungen und vielem mehr können auch Sie Teil des Programms der 3. Aktionswoche werden. Das Engagement von Vereinen, Non-Profit-Organisationen, Betrieben, religiösen Gemeinschaften, Schulen, Sportklubs, Kulturveranstaltern und weiteren Interessierten ist gefragt! Je mehr Engagement es gibt, umso vielfältiger wird die Aktionswoche zwischen dem 21. und 28. März 2013. Interessierte können ihre Vorschläge bis zum 30. Oktober beim Kompetenzzentrum Integration einreichen. Die Stadt unterstützt Organisationen, die eine Aktivität durchführen, mit bis zu 2000 Franken. Entsprechende Gesuche können ebenfalls bis zum 30. Oktober 2012 beim Kompetenzzentrum Integration eingereicht werden. www.bern.ch/gegenrassismus

Informationsdienst Stadt Bern

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«Aktives Alter – Solidarität…

…zwischen den Generationen». Ein Vortrag und Gespräch mit Prof. Pasqualina Perrig-Chiello am Donnerstag, 25. Oktober, 19.30 Uhr in der Gemeindebibliothek Hinterkappelen. Eintritt ist frei (Kollekte), anschliessend Apero.

Die Zahl der über 60-Jährigen steigt in der Region Bern stark an. Die meisten haben noch viele Jahre ohne grosse Beschwerden vor sich. In dieser Entwicklung stecken grosse Chancen. Wie kann der einzelne die Chance für ein gesundes und erfülltes Leben nutzen? Was bedeutet das wachsende Potenzial an «jungen» Alten und damit an Wissen und Erfahrung für die Gesellschaft? Wie entwickeln sich die Beziehungen zwischen den Generationen in einer alternden Gesellschaft? Ein Schlüssel dazu heisst: Aktiv, aufgeschlossen und solidarisch bleiben.

Der Seniorenverein und die Gemeindebibliothek Wohlen führen zu diesem Thema das erste gemeinsame Bibliotheksgespräch durch. Eingeladen haben sie dazu Prof. Dr. Pasqualina Perrig-Chiello, die sich als Entwicklungspsychologin speziell mit Fragen des Alters und der Generationenbeziehungen befasst.

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Betreuungsgutscheine: Ja, aber…

…ohne Abbau bei der Qualität! Das Grüne Bündnis (GB) hat sich immer für den Ausbau einer qualitativ hochstehenden Kinderbetreuung stark gemacht. Im Mai 2011 hat das Stimmvolk der Stadt Bern die Einführung von Betreuungsgutscheinen für die familienergänzende Kinderbetreuung beschlossen. Das GB respektiert diesen Entscheid, die  Umsetzung soll aber fair sein. Wir können nicht akzeptieren, dass durch die Freigabe der Tarife Druck auf die Qualität in der Kinderbetreuung entsteht und die soziale Chancengleichheit gefährdet ist. Müssen zum Beispiel spezielle Angebote separat berappt werden, stehen sie nicht mehr allen offen. Das neue Betreuungsreglement will, dass die Kitas die Gebühren zwar einkommensabhängig, aber frei festlegen können. Die geforderte Aufhebung des Maximaltarifs führt zu höheren Kosten für die Eltern und setzt ein falsches Signal, da damit der bewährte kantonale Tarif als Ganzes in Frage gestellt wird. Das GB wehrt sich gegen eine Verschlechterung der sozialen Tarifstruktur und gegen Erhöhungen der Elterntarife. Zudem will die Stadtratsmehrheit die Abschaffung der Defizitgarantie für die städtischen Kitas. Damit ist kein Ausgleich mehr möglich für real höhere Kosten. Damit wird zwangsläufig der Druck auf die Betreuungsqualität erhöht oder es droht eine Privatisierung der städtischen Kitas. Das GB wehrt sich mit einem Volksvorschlag gegen Verschlechterungen bei der familienergänzenden Kinderbetreuung. So hat die Stimmbevölkerung die Möglichkeit zwischen zwei Versionen von Betreuungsgutscheinen zu wählen. Das GB setzt sich ein für Betreuungsgutscheine Ja, aber ohne Abbau bei der Qualität. Dazu soll das Reglement so rasch als möglich  in Kraft gesetzt werden. Unterschreiben Sie den Volksvorschlag unter: www.gbbern.ch

Cristina Anliker-Mansour, GB-Stadträtin

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26. BKW-Armadacup

Am Samstag 27. Oktober findet die 26. Austragung des BKW-Armadacups auf dem Wohlensee statt. Das attraktive Programm umfasst Rennen in vier Bootstypen. Neben den beiden Grossevents, dem Skiff-Rennen und dem Drachenbootrennen, werden auch ein Ruderrennen für Juniorinnen und Junioren in der C-Gig und ein Wettkampf im C6-Outrigger durchgeführt.

Gepaddelt wird ab 14.30 Uhr über eine Distanz von ca. 9 km. Der Start erfolgt beim Bootshaus des Rowing-Club Bern. Die Boote passieren unter Kappelen- und Wohleibrücke, wenden nach halber Strecke um eine Boje. Das Ziel bildet der Stägmattsteg vor dem Bootshaus.

Am Freitagabend vor dem Event werden wir ab 19 Uhr für alle Teilnehmer kostenlos Teigwaren anbieten. Für alle Besuchenden und Teilnehmenden gibt es dann am Samstag ebenfalls Teigwaren, und von 17–22 Uhr Raclette zu kaufen. Weitere Informationen unter:

www.armadacup.ch

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bugnplay.ch

Computer, Handy und Internet sind mehr als nur SMS und Facebook: Man kann damit auch Robotikprojekte realisieren, Videofilme drehen, schneiden und vertonen oder eigene Webprojekte umsetzen. Genau darum geht es im Jugendwettbewerb des Migros-Kulturprozent. Er heisst bugnplay.ch und wird dieses Jahr zum siebten Mal ausgeschrieben. Angesprochen sind Jugendliche zwischen 8 und 20 Jahren. Gestartet wird in drei verschiedenen Alterskategorien. Zu gewinnen gibt es neben einem Diplom, das zum Beispiel bei einer Lehrstellensuche hilfreich sein kann, eine Reihe von Barpreisen bis zu 1000 Franken für ein Top-Projekt. Gefragt sind nicht technische Perfektion, sondern Originalität und Ideen.

Zugelassen zum Wettbewerb bugnplay.ch des Migros-Kulturprozent sind Einzelpersonen, Gruppen und Schulklassen in drei Alterskategorien: 8 bis 11 Jahre, 12 bis 16 Jahre und 17 bis 20 Jahre. Der Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2013. Bis am 31. März 2013 müssen die Teilnehmenden ihr Projekt aus einer der Wettbewerbskategorien Web/Words/Games, Audio/Video oder Installation/Robotics einreichen. Die Preisverleihung findet im Juni 2013 statt.

Das Migros-Kulturprozent ist ein freiwilliges, in den Statuten verankertes Engagement der Migros für Kultur, Gesellschaft, Bildung, Freizeit und Wirtschaft.

www.migros-kulturprozent.ch

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Das Tagi wird saniert

Die Tagesstätte für Schulkinder Tscharnergut, das sich gleich gegenüber dem Quartierzentrum befindet, ist in die Jahre gekommen und muss saniert werden. Um die Energieeffizienz zu steigern, werden die beiden Fassaden vollständig erneuert. Zudem werden die Küche und die Sanitäranlagen renoviert. Die Bauarbeiten dauern von Mitte Oktober bis voraussichtlich Ende November. Während dieser Zeit werden die 29 Kinder und Jugendlichen in leer stehenden Räumen der Schule Tscharnergut betreut. Die Mahlzeiten werden von der Tagesschule («Tatsch») geliefert. Weil gewisse Arbeiten von der Turnhalle des Quartierzentrums aus gemacht werden müssen, ist die Benützung der Halle zeitweise eingeschränkt. Die Mieterinnen und Mieter der Turnhalle werden rechtzeitig durch das Quartierzentrum im Tscharnergut informiert. Das Eröffnungs-apéro ist für Freitag, 7. Dezember, 16–18 Uhr geplant.

Claude Rossier, Betriebsleiter

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Die Biennale Bern im Bienzgut

Für die zweite Präsentation der sechs bis sieben Wechselausstellungen pro Jahr ist die Biennale Bern zu Gast im Videofenster, mit einer Arbeit des Künstlers Oliver Ressler und der Künstlerin Zanny Begg. Das Künstlerduo legt in ihrem Film THE BULL LAID BEAR die ökonomische Rezession (bear market) offen, die sich hinter Phasen anhaltender Kursgewinne (bull market) verbirgt. In handgezeichneten Animationen wird die Wirtschaftselite zwar vor Gericht gestellt, die korrupten Richter sprechen sie jedoch frei.

Abspielzeiten@Bienzgut.ch: täglich 10-24 Uhr

Bibliothek Bümpliz, Schaufenster Seite Bernstrasse.

Ausstellung bis 29. September 2012

Eine Zusammenarbeit von videokunst.ch und der Kunstachse. www.bienzgut.ch.

hst

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Einbruchschutz

Einbrecher haben kein Interesse daran, entdeckt zu werden. Ein Einbruch muss deshalb schnell und lautlos «über die Bühne gehen». Kommen sie nicht innert Kürze ans Ziel, gehen sie in der Regel weiter und suchen sich das nächste Objekt aus. Die Kantonspolizei Bern führt in Bern-West zwei Veranstaltungen zum Thema Einbruchschutz durch: Am Dienstag, 19. Oktober, 14–18 Uhr beim COOP Bau und Hobby (Aussenparkplatz) und am Dienstag, 30. Oktober, 19.30–21 Uhr im Alten Schloss Bümpliz, 1. Stock.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Broschüre «Einbruch – nicht bei mir!». Diese erhalten Sie kostenlos auf jeder Polizeiwache oder sie kann auf www.police.be.ch heruntergeladen werden. Auf dieser Seite finden Sie ab dem 01.10.2012 auch einen Wettbewerb zu diesem Thema. Haben Sie noch Fragen? Kontaktieren Sie uns unter der Nummer 031 634 82 81. Die Sicherheitsberatung der Kantonspolizei Bern hilft Ihnen gerne weiter!

Kantonspolizei Bern

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«In vino veritas»...

...bedeutet wie «im Wein liegt die Wahrheit». Der ursprüngliche Verfasser des Satzes ist Alkaios von Lesbos. Der römische Historiker Tacitus beschrieb, wie die germanischen Völker bei Ratssitzungen immer Wein tranken, weil sie glaubten, niemand könnte effektiv lügen, wenn er betrunken ist. Was ist Wahrheit? Manchmal ist Wahrheit relativ, oft kann man nur vermuten, was die Wahrheit ist, und auch die Philosophen wissen einiges zum Thema zu sagen, ob wir überhaupt eine absolute Wahrheit erkennen können. Doch widmen wir uns dem Gegenteil: Der Lüge.

«Lügen für Kinder»

Wir alle werden dauernd belogen und lügen selber mit schöner Regelmässigkeit. Meistens handelt es sich um harmlose, nicht böswillige Verallgemeinerungen oder Vereinfachungen. Terry Pratchett, ein bekannter britischer Schriftsteller, nennt diese «Lügen für Kinder». Selbst in der Wissenschaft erklärt man mit Geschichten, die nicht ganz stimmen, aber deren Wahrheitsgehalt fürs Erste ausreicht. Ein paar Beispiele dieser «Lügen»: Die Welt ist eine Kugel, Elektronen schwirren wie kleine Planeten um einen Atomkern, ein Regenbogen hat sein Aussehen, weil das Sonnenlicht durch Regentropfen in seine Spektralfarben zerlegt wird, oder der Mensch stammt vom Affen ab. All dies ist falsch, aber zur Vereinfachung und als grobe Verständnishilfe, worum es geht, reicht es trotzdem aus. Meistens...

Falsche Fakten

Manchmal jedoch können diese hilfreichen «Lügen» auch nach hinten losgehen. Sie alle haben vielleicht mitbekommen, was die Studie über Bio-Lebensmittel aufgezeigt hat. In der Tagespresse war teilweise in fetten Buchstaben zu lesen: «Bio-Lebensmittel sind nicht gesünder», denn es konnte kein erhöhter Nährstoff- oder Vitamingehalt festgestellt werden. Dies ist eine Nachwirkung einer sogenannten «Lüge für Kinder». Weil behauptet wurde, Bio-Lebensmittel seien gesünder wurde auch angenommen – und teilweise auch so propagiert -,  dass also ein Bio-Gemüse mehr Vitamin haben soll. Alles nur Betrug und Geldmacherei mit dem Bio-Zeugs? Nie mehr Bio-Produkte kaufen? Doch! Weil es eben längerfristig gesünder ist, auch wenn Vitamine dabei keine Rolle spielen.

Ein anderes Beispiel ist die Lüge, dass ein Regenwald eine nennenswerte Menge an Sauerstoff produziert. Warum also den Regenwald schützen? Den Regenwald zu schützen erachte ich als lebensnotwendig für die Menschheit. Aber nicht wegen der Sauerstoffproduktion.

Zu dumm für die Wahrheit?

Ich werde Ihnen nicht sagen, was ich bei den ausgewählten Beispielen als die Wahrheit erachte. Interessanter wäre es doch, wenn Sie selber sich eine Meinung bilden und recherchieren gehen. Doch warum werden überhaupt solche Lügen erzählt? Wollen wir es so einfach wie möglich? Sind wir zu bequem? Oder zu blöd? Wahrscheinlich von allem ein bisschen. Nicht jeder von uns ist ein Wissenschaftler und nicht jeder interessiert jedes Thema. Aber vor allem müssten die Verfasser von die Publikationen lernen, wahrheitsgetreuer zu informieren. Oder ist die Menschheit zu dumm für die Wahrheit?

Einsteins Rätsel

Albert Einstein hat einmal ein Logik-Rätsel vorgestellt und behauptet, nur 10% der Menschen können dieses lösen, was zur damaligen Zeit vielleicht so war. Wenn Sie dieses heute den Menschen vorlegen, ist der grösste Teil in der Lage, das Rätsel zu lösen. Aus meinem Bekanntenkreis hat dies jeder, der es versucht hat, auch geschafft. Heute ist oft nur noch die Geduld der entscheidende Faktor und nicht mehr die Intelligenz. Dies zeigt, dass die Menschheit in den letzten 100 Jahren intelligenter geworden ist und auch komplexere Vorgänge begreifen kann. Nur sollten all diejenigen, die fleissig «Lügen für Kinder» produzieren, dies auch noch einsehen.

Marcel Knöri

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Infobooker

Unter dem Titel Infobooker lanciert das Kompetenzzentrum Integration der Stadt Bern ein neues Informationsangebot. Infobooker ist ein Katalog mit Informationsveranstaltungen, die von Personengruppen aus der Migrationsbevölkerung gebucht werden können. 25 verschiedene Stellen aus der Stadt Bern beteiligen sich am Angebot und vermitteln Migrantinnen und Migranten Alltagsinformationen aus erster Hand. Wie begleite ich mein Kind am besten durch die Schulzeit? Wie bleibe ich gesund? Wie läuft das mit der Altersvorsorge? Wie funktioniert das Steuersystem? Und wie ticken eigentlich die Schweizerinnen und Schweizer? Diesen und vielen weiteren Fragen begegnen Migrantinnen und Migranten im Alltag. Die präzisesten Antworten auf solche Fragen können Fachpersonen aus den jeweiligen Themengebieten geben. Kompetent und persönlich.

Infobooker schlägt eine Brücke zwischen Migrantinnen und Migranten und diesen Fachpersonen. Das Kompetenzzentrum Integration der Stadt Bern hat einen Katalog mit Veranstaltungen zu 32 Alltagsthemen zusammengestellt. Die Veranstaltungen können gratis oder zu günstigen Tarifen von Personengruppen aus der Migrationsbevölkerung gebucht werden. Denn Information bildet die Basis zur Inte-gration: Nur wer informiert ist, findet sich im Alltag zurecht und kann am Leben in der Stadt teilhaben. Der Katalog und weitere Informationen zu Infobooker stehen ab sofort unter www.bern.ch/infobooker zur Verfügung.

Weitere Auskünfte erteilt Susanne Rebsamen, Fachspezialistin Integration, Telefon. 031 321 72 13.

Informationsdienst Stadt Bern

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Kidswest.ch – Kiosk_offspace

Kidswest und Caroline - eine Kunststudentin - kommen in den Herbstferien zu dir in dein Quartier von 14 - 17 Uhr:

Samstag, 13.10. auf der Bachmättelimatte

Mittwoch, 17.10. im Gäbelbach  (Vorplatz Bibliothek)

Samstag, 20.10. auf der Stöckacker-Wiese (bei Bethlehemstrasse 80/82/84). Wir bemalen, bekleben, fotografieren und bedrucken die Fassade des KIDSWEST.CH KIOSK.!

Kidswest.ch - Memory

Ein spielerisches Generationenprojekt zwischen kidswest.ch und BewohnerInnen vom Domicil Schwabgut Bern. In kleinen intimen Gruppen entstanden spannende Dialoge zwischen den Seniorinnen und Senioren und den Kids, die sich gegenseitig ausfragten. Dabei malten sie aus der Erinnerung Bilderpaare, die Grundidee ist das MEMORY-Spiel. Die öffentliche Präsentation des MEMORY Projekts findet am 18. Oktober von 19-20 Uhr im Domicil Schwabgut, Normannenstrasse 1 in Bümpliz statt.

Meris

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Kredit für den Europaplatz

Damit der Platz in direkter Nachbarschaft des neuen Projektes «Zentrum Europaplatz – Haus der Religionen» für das Quartier aufgewertet und vielfältiger genutzt werden kann, beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat einen Ausführungskredit von 3,25 Mio. Franken. Der neue Platz soll im Herbst 2014 fertiggestellt sein.

Der Platz soll mit verschiedenen gestalterischen Elementen und baulichen Massnahmen aufgewertet werden. Durch eine Umgestaltung der Platzfläche werden die Transparenz und damit auch die Orientierungsmöglichkeiten vergrössert. Die Pfeiler des Autobahnviadukts werden durch das Abflachen der Topographie freigelegt und mit Trittstufen aus Beton umfasst. Um den Platz zu beleuchten, wird ein netzartiges System aus Seilen und Leuchten am Autobahnviadukt aufgehängt. Der Platz wird mit einem Fahrverbot für Motorfahrzeuge und Motorräder (Zubringerdienst gestattet) belegt. Die Einfahrt zur Tiefgarage des «Zentrums Europaplatz» befindet sich auf der gegenüberliegenden Seite beim Gangloff.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Kunstprojekt - Westfenster

Die verschiedenen Kunstinterventionen in unserem Stadtteil machen den öffentlichen Raum erkennbar und werten ihn deshalb auf. So auch das Westfenster in der Parkanlage Brünnengut, welches seit 2011 ca. alle drei bis vier Monate Fragen zu unserem Zusammenleben und der persönlichen Befindlichkeit stellt. In diesem Jahr folgt auf die Intervention von Otto Mühlethaler und jene von Marinka Limat am 27. Oktober, 11-13 Uhr, die Präsentation durch Gabriela Gerber und Konstantin Gutscher. Sie werden mit der Frage «Was stört hier?», welche an der hohen Stange mit dem gelben Briefkasten zu lesen war, und den Antworten, die sie erhalten haben, vor die Öffentlichkeit treten. Da ist Vergnügen und da sind Einsichten vorprogrammiert.

pm

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Lernen macht stark

Unter diesem Motto hat die Volkshochschule Bern ihr neues Winterprogramm 2012/13 veröffentlicht, mit einer grossen Auswahl an Kursen zu verschiedensten Themen. Das Programm kann in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren bezogen oder eingesehen werden.

mk

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Milizfeuerwehrkompanie Bern-West

Der Gemeinderat hat Lorenz Luginbühl auf 1. November 2012 zum neuen Kommandanten der Feuerwehrkompanie Bern-West ernannt. Er ersetzt Heinz Sarbach, der nach neun Jahren als Kommandant der Feuerwehrkompanie Bern-West verdienstvoll zurücktritt und in den Stab des Brandcorps der Stadt Bern wechselt. Lorenz Luginbühl wohnt in Bern, ist bereits langjähriger Offizier des Brandcorps und weist zivile Managementerfahrung aus.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Mit Elektromobilität voraus

Bereits heute stehen den Kundinnen und Kunden von Mobility in der Stadt Bern 137 Fahrzeuge zur Verfügung. Mit einem stetigen Ausbau des Angebotes wird Carsharing auch im Westen Berns immer attraktiver. Der Standort beim Freizeit- und Einkaufszentrum Westside ist seit diesem Sommer zudem einer von schweizweit 10 Standorten, an denen Mobility mit Elektrofahrzeugen präsent ist. Zurzeit stehen an 7 verschiedenen Standorten im Stadtteil VI Fahrzeuge zur Verfügung, nebst dem Westside auch bei der Migros in Bethlehem, bei den beiden Bahnhöfen Bümpliz Nord und Süd, bei der Siedlung an der Burgunderstrasse, im Zentrum von Bümpliz sowie im Stöckacker.

Heute stehen 102'000 Kundinnen und Kunden von Mobility landesweit 2‘600 Fahrzeuge an 1‘340 Standorten zur Verfügung. Im Westen Berns (Stadtteil VI) sind es insgesamt bereits 11 Fahrzeuge. Die Kombination verschiedener Verkehrsmittel (u.a. öffentlicher Verkehr, Velo, Carsharing) wird – insbesondere bei jüngeren Menschen und in den grossen Städten – immer wichtiger als der Besitz eines eigenen Autos. Nebst einem praktischen und zuverlässigen System, ökologischerem Verhalten und ausbleibenden Parkplatzsorgen fallen bei vielen Mobility-Kunden die Kosten als Argument für das Carsharing ins Gewicht: Hohe Fix- und Betriebskosten fallen weg, denn Benzin, Service, Reparaturen, Versicherung, Mietkosten etc. sind in den Stunden- und Kilometertarifen inbegriffen. Wer nicht zu den Vielfahrern gehört, fährt mit Mobility günstiger.

www.mobility.ch

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Neue Leiterin im Treff Untermatt

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Mein Name ist Stephanie Schär. Ich habe im August meine Arbeit als Quartierarbeiterin im Stadtteil VI, in den Quartieren Untermatt, Stöckacker und Schwabgut aufgenommen.

Als Sozialarbeiterin habe ich bislang in der Psychiatrie, der stationären Kinder- und Jugendhilfe, im Behindertenwesen und der Offenen Jugendarbeit gearbeitet. Diese sehr unterschiedlichen Arbeitserfahrungen verstärkten mein Interesse an der Zusammenarbeit mit verschiedenen Zielgruppen und sensibilisierten mich für diverse Themen. Das Thema Lebensraumgestaltung zog sich wie ein roter Faden durch alle Arbeitsfelder hindurch. Als Quartierarbeiterin ist es mir ein grosses Anliegen, dass sich die Quartierbewohnerinnen und –bewohner in ihrer Lebenswelt wohlfühlen. Aus diesem Grund unterstütze ich aktiv Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die das Quartierleben mitgestalten möchten.

Ich freue mich darauf, als Anprechsperson Einzelpersonen, Gruppen und Vereine bei der Gestaltung öffentlicher Quartieraktivitäten zu beraten und zu begleiten. Ich bin eine kontaktfreudige und initiative Person, die ein offenes Ohr hat für die Anliegen der Quartierbevölkerung. Ich wurde bereits sehr herzlich von den Bewohnerinnen und Bewohnern aufgenommen und freue mich auf weitere spannende Begegnungen. Ich bin jeweils am Mittwoch und Donnerstag von 9 bis 12 Uhr persönlich im Quartiertreffpunkt Untermatt an der Bümplizstrasse 21, sowie telefonisch unter der Nummer 031 992 49 82 zu erreichen. Weitere Infos zu laufenden Aktivitäten: www.treffuntermatt.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Öffnungszeiten

Café:

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:      12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:     14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

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SiBaWe – neue Öffnungszeiten

Das SiBaWe (Singen-Basteln-Werken) ist bei den Kindern im ganzen Quartier Gäbelbach bekannt. Seit Jahren wird dort gebastelt, gespielt und gesungen. Jetzt haben sich die Freiwilligen, die dieses Angebot gestalten, etwas Neues einfallen lassen: Ab sofort gibt es ein Mittagessen! Das SiBaWe öffnet einmal pro Monat mittwochs 12-16 Uhr und heisst Kinder mit ihren Müttern, Vätern, Grosseltern und Geschwistern herzlich willkommen! Für die genauen Daten bitte auf die Aushänge im Gäbelbach schauen oder die Kinder fragen. Es wird ein Unkostenbeitrag von Fr. 1.-- erhoben. Im SiBaWe ist noch jede Menge mehr möglich. Wer Lust hat mitzumachen oder etwas anzubieten, darf sich gern beim Team melden. Madelaine Spring, Telefon 031 994 20 00.

Kinderanimation

In Zusammenarbeit mit der Quartierarbeit der vbg startet der DOK (Dachverband für offene Arbeit mit Kindern) im öffentlichen Raum ein Angebot für Kinder, das bis etwa Ende des Jahres laufen soll. In der Regel jeden Donnerstagnachmittag werden die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gäbelbach/Holenacker zu finden sein und die Ideen der Kinder aufnehmen, Feuer machen, Ping-Pong-Schläger basteln und vieles mehr. Lasst euch überraschen! Sollte es regnen, wird der FANTASYA-Raum genutzt. Genauere Information folgen in den nächsten Tagen per Flyer und Aushang.

mh

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Tram Bern West

Zur Beanstandung an Bern-Mobil, betreffend Lärm auf den Tramtrassées in Bern Bethlehem sowie einer Begehung des Abschnittes Holenackerplatz-Ansermetplatz mit Fachleuten von Bern-Mobil ist noch Folgendes zu sagen: Trotz baulichen Massnahmen ist das Quietschen und Poltern immer noch da. Liegt es am Fahrstil, am Trassée oder doch an der Technik? Wir hoffen auf Besserung.

Roland Tièche, Holenacker

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Veranstaltungskalender

·    Schwimmkurse 2012/2013

Die Schwimmschule Luzia Hitz führt wieder Schwimmkurse im Domicil Baumgarten, Bümplizstrasse  und im Weyermannshaus durch. Anmeldung und Informationen unter www.schwimmschule-hitz.ch 031 991 13 05.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 21. September und 26. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Orgelkonzert Acclamations

Sonntag, 23. September, 17 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Philippe Laubscher mit Werken von César Franck, Gabriel Maire, Jean Langlais, André Raison und J.S. Bach.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 1. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 2. Oktober, 8.30 Uhr, im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 13. Oktober, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Suppenässe Gäbelbach

Samstag, 13. Oktober, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 14. Oktober, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Einbruchschutz

Dienstag, 19. Oktober, 14–18 Uhr, COOP Bau und Hobby (Aussenparkplatz). Infoveranstaltung der KAPO Bern.

·    Seniorennachmittag «Kaffeechränzli» Gäbelbach

Mittwoch, 17. Oktober, 14.30 Uhr im Gäbelhus. Infos bei Helene Schär, 031 992 77 95.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 18. Oktober,14–17 Uhr.

·    Seniorentanz

Freitag 19. Oktober, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 19. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Freies Malen

19. Oktober–28. Juni 2013 im Malatelier Farbhöhli im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kindermalkurse unter der Anleitung zweier Maltherapeutinnen. Informationen und Anmeldung bei Frau T. Ackermann, 031 605 45 96, tack@hispeed.ch

·    45 Jahre Gäbelbach

Samstag, 20. Oktober, 9–2 Uhr im Gäbelbachquartier. Marktstände, Fest im grossen Saal des Gäbelhus, Podiumsgespräch in der Bibliohek Gäbelbach ( gleichzeitig Jubiläum Bibliothek Gäbelbach 40 Jahre). www.gaebelbach.ch

·    US-Modellbahner Treff

Montag, 22. Oktober, ab 19 Uhr, im Malatelier an der Abendstrasse 30. www.n-train.ch

·    Westfenster

Samstag, 27. Oktober, 11–13 Uhr, Parkanlage Brünnengut. Gabriela Gerber und Konstantin Gutscher treten mit den Antworten auf die Frage «Was stört hier?» vor die Öffentlichkeit.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

17.10.

14–17

Offener Spielnachmittag

Do

18.10.

14–17

Mobiles Angebot im Gäbelbach

Fr

19.10.

14–17

Offener Spielnachmittag

Mi

24.10.

14–17

Offener Spielnachmittag

Do

25.10.

14–17

Mobiles Angebot im Gäbelbach

Fr

26.10.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Offener Spielnachmittag

Mi

31.10.

14–17

Räbeliechtli Vorbereitung

·    Mütterzentrum Bern-West

Mo

15.10.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

18.10.

16–17.30

Gesundheitsrunde zum Thema «Krankenkassen»

 

 

18–20

Treffen alleinerziehender Frauen

So

21.10.

14–18

Kinderkultur Stadt Bern

Mo

22.10.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Do

25.10.

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

29.10.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 20.09.12 17:18