Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Juni 2012

1. August 2012
Abschied von Barbara Kückelmann
Ausgezeichnete Fotografien
«così siamo arrivate fino adesso»
Die FAMBAU senkt die Mieten
Die neue Fäger-Zeitung ist da
Domicil Bethlehemacker
Dreimal gratis ins Kino
Endlich wieder zurück im Tscharni
facebook – Was tun meine Kinder da?
Neue Volksschule Brünnen
Öffnungszeiten QZ im Tscharnergut...
Öffnungszeiten in den Sommerferien
Otto Gatti (1932–2012)
Die Rote Karte
Sozialpreis 2012
Spanischkurs - Schnupperangebot
Spielgruppe «Piccolino»
Unterstützung von Familien
Veranstaltungskalender
Volle Bücherregale?

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1. August 2012

Die Durchführung der Bundesfeier ist mehr und mehr mit grossen Auflagen, administrativen Hürden, erheblichem zeitlichen Aufwand und in einem nicht abgegrenzten Festgelände schwierig zu tragender Verantwortung verbunden. Kommt dazu, dass einige Anwohner des Festgeländes der Feier und dem Feuer gegenüber kritisch eingestellt sind. Aus all diesen Gründen wird es immer schwieriger, aus den Reihen der Leiste genügend verantwortliche Helferinnen und Helfer zu finden. Das Bundesfeierkomitee der vier Leiste aus Bümpliz-Bethlehem beschloss darum, in diesem Jahr auf die Organisation der öffentlichen Bundesfeier mit Feuer und Umzug im Brünnenpark zu verzichten.

Für das nächste Jahr besteht die Absicht mit einem neuen Konzept wieder eine 1. August-Feier durchzuführen. Wer Interesse hat die Feier zu organisieren, im Organisationskomitee mitzuwirken oder sich als Helferin oder Helfer zu engagieren, kann sich gerne für das Jahr 2013 bei den jeweiligen Quartier-Leisten von Bümpliz-Bethlehem melden.

Alfred Reist, Bundesfeierkomitee Bümpliz-Bethlehem

Bundesfeier – die Alternative

Am 1. August wird in der Parkanlage Brünnengut von einer BewohnerInnengruppe ein Familienfest in und um die Pfrundscheune organisiert, aber auf dem Feuerplatz wird kein Feuer entfacht. Kinder können eine Zeichnung zum Thema «Erster August» mitbringen. Es werden drei Hauptpreise ausgelost. Jedes Kind, das eine Zeichnung mitbringt, gewinnt einen kleinen Preis.

18 Uhr, Festwirtschaft, Kinderattraktionen, Jazz mit Damaris Rose.

19 Uhr, das Volk tanzt

20 Uhr, HipHop – Flavor mit «Essenz»

20.30 Uhr, 1. Augustrede vom Rapper David Wöhrle

21Uhr, Preisverteilung Malwettbewerb, Kinderbescherung

23 Uhr, schließt die 1. August-Festwirtschaft

Ein Grillfest in Brünnen

Der Quartierverein Brünnen lädt alle Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers zum gemeinsamen Grillieren ein. Das gemütliche Beisammensein soll unter anderem zum Kennenlernen neuer Nachbarn verhelfen. Wir treffen uns am Mittwoch, 1. August ab 18 Uhr beim orangen Pavillon am Rougemontweg. Bitte Speis und Trank selber mitbringen; die Möglichkeit zum Grillieren ist vorhanden. Der Anlass findet nur bei schönem Wetter statt. Auskunft unter www.qvbruennen.ch

ck, Quartierverein Brünnen

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Abschied von Barbara Kückelmann

Liebe Barbara, 12 Jahre lang warst du als Gemeindeleiterin in der Pfarrei St. Mauritius tätig. Seit Anfang Juni ist dein Büro nun leer. Du hast deine Zelte in Bern Bethlehem abgebrochen und wirst ab Juli in der Dekanatsleitung der Katholischen Kirche Region Bern zu finden sein.

Du warst Seelsorgerin mit Haut und Haar. Die Anliegen der Menschen lagen dir am Herzen und du hattest immer ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte. Für deinen Abschiedsgottesdienst hast du das Thema «Das Leben in Fülle» gewählt. Aus dem Vollen schöpfen, nicht knauserig sein, Gastfreundschaft pflegen, das alles war dir sehr wichtig. Das haben die Menschen in unserer Pfarrei spüren dürfen. Du hast es als deine Aufgabe gesehen, die Kirche, die Spiritualität zu den Menschen zu bringen. Deshalb hast du dich im Quartier vernetzt, warst in verschiedenen Gremien präsent und hast oft Menschen zu Hause besucht.

Für uns Mitarbeitende warst du eine faire und umsichtige Chefin, deine Planungsarbeiten waren immer perfekt, so konnten wir uns auf andere Bereiche konzentrieren. Du hast unsere Ideen aufgenommen, überdacht und stets konstruktiv kritisiert. Das hat uns weitergebracht.

Liebe Barbara, im Namen des Seelsorgeteams danken wir dir herzlich für dein Wirken in der Pfarrei St. Mauritius. Für deine neuen Aufgaben wünschen wir Dir alles Gute und viel Freude.

Seelsorgeteam Pfarrei St. Mauritius

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Ausgezeichnete Fotografien

Anlässlich des Jubiläums des Quartierzentrums und der Bibliothek im Tscharnergut unter dem Motto «Endlich ganz 100» haben wir einen Fotowettbewerb durchgeführt. Die Jury, welche die Bilder bewertet hat, waren die Besucherinnen und Besucher im Quartierzentrum selber. Mit einem Punktesystem konnten die Fotos so juriert werden. 73 Fotos von 17 verschiedenen Fotografinnen und Fotografen wurden insgesamt eingereicht. Daraus wurden drei Siegerbilder erkoren.

1. Rang: Chantal Hirschi, 39 Punkte

2. Rang: Tatjana Jost, 10 Punkte

2. Rang: Lukas Tannheimer, 10 Punkte

Die Siegerin erhielt ein i-Pad (gespendet von Coop Bern). Die beiden zweitplatzierten erhielten je eine Digitalkamera (gespendet von Foto Video Meier und einem privaten Spender). Wir danken allen, die beim Fotowettbewerb mitgemacht haben, und werden die Bilder in geeigneter Form (Postkarten, Kalender, Fotobuch, Homepage) einer grösseren Öffentlichkeit zugänglich machen.

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Impressionen

Auch die Festaktivitäten wurden in Bildern festgehalten. Sowohl die Fotografien des Wettbewerbes, wie auch die Impressionen zum Festanlass können im Café Tscharni besichtigt werden. Letztere können Sie dann auch bei uns bestellen.

mk

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«così siamo arrivate fino adesso»

«Ikub - die interkulturelle Brücke» lädt ein zum Film-, Dis-kussions- und Begegnungsabend am Donnerstag, den 28. Juni um 19:30 Uhr im Cafe Tscharni.

Als Einstieg schauen wir gemeinsam den bekannten FASA-Dokumentarfilm «così siamo arrivate fino adesso» von Maya Schuhmacher und Gianni Pauciello. Der Film zeigt berührende Einblicke in Vergangenheit und Gegenwart fünf italienischer Frauen der ersten Einwanderergeneration. An der anschliessenden Diskussion beteiligt sich eine der im Film portraitierten Frauen. Der Anlass wird abgerundet durch ein spanisches Apérobuffet. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte hilft die anfallenden Kosten zu decken. Wir freuen uns, Sie im Tscharni zu begrüssen! Weitere Infos über ikub unter www.interkulturellebrücke.ch

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Die FAMBAU senkt die Mieten

Die FAMBAU Genossenschaft gibt in der Regel Anpassungen des Referenzzinssatzes an ihre Mieterschaft weiter. Gemäss den Mietvertragsbedingungen wird der Mietzins zwei Mal pro Jahr, jeweils am 1. Mai oder am 1. November, angepasst. Die Mietzinsanpassungen sind grundsätzlich bei allen Liegenschaften gleich, ausser bei denjenigen Wohnungen, welche durch das Bundesamt für Wohnungswesen vergünstigt sind. Diese sind gemäss den Vorschriften des Bundesamtes zu behandeln.

Die FAMBAU hat ihre Mietzinse jeweils dem Referenzzins folgend angepasst, so dass alle Wohnungen auf der Basis von 2,5 % berechnet sind. Die Anpassung auf den Zinssatz von 2,25 %, unter Berücksichtigung der Teuerung und allgemeinen Kostensteigerung, ergibt eine Mietzinssenkung von ca. 2,5 %. Die Mieter der FAMBAU müssen nicht aktiv werden, die FAMBAU senkt die Mietzinse von sich aus.

Die FAMBAU ist die grösste Wohnbaugenossenschaft im Kanton Bern und bezweckt, in gemeinsamer Selbsthilfe ihren Mietern preisgünstigen Wohnraum zu vermitteln und diesen dauernd der Spekulation zu entziehen. Sie beabsichtigt keinen Gewinn und investiert die Erträge zur Werterhaltung in den Unterhalt und die Sanierung ihrer Liegenschaften. Somit ist die FAMBAU für ihre Mieter seit Jahrzehnten ein fairer Partner und verhält sich auch dementsprechend.

Walter Straub, FAMBAU

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Die neue Fäger-Zeitung ist da

Der Fäger des Jugendamtes der Stadt Bern macht Ferien und Freizeit in Bern zum unvergesslichen Erlebnis. Über 500 Kurse, Veranstaltungen, Vergünstigungen und Gratiseintritte sowie viele weitere Freizeitmöglichkeiten finden sich im Programmheft und auf www.faeger.ch

Zusammen mit der Fäger-Zeitung erscheint auch das Jugendmagazin «right view» nur für Teenager. In Zusammenarbeit mit der part-Stelle für Jugendmitwirkung haben Jugendliche ihre eigene Publikation für Freizeit und Jugendthemen erarbeitet.

Die aktuelle Fäger-Zeitung ist im CHECKPOINT Bern an der Predigergasse 6, im Loeb beim Kundendienst, bei Bern Tourismus im Bahnhof und in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren erhältlich. Sie kann zudem unter Telefon 031 321 60 40 bestellt werden.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Domicil Bethlehemacker

Im Domicil Bethlehemacker in Bern sind im Mai zwei neue Wohnbereiche für demenzkranke Menschen in Betrieb genommen worden. Es gibt drei Entspannungsbäder, eines davon ist ein Thermospa oder eine Schwebeliege, auf die man sich angezogen legen kann. Dazu hört der Pflegepatient dezente Musik. Wenn sich jemand gerne an Reisen durch den Westen der USA erinnert, flimmern dazu Bilder majestätischer Berge und Canyons über die Wand.

Neben den Wellness-Bädern wurden drei «Sinnesoasen» eingerichtet. Eine davon ist ein 1.-Klasse-Abteil der BLS. Beim Blick durch das virtuelle Fenster ist die Landschaft der Strecke Bern-Brig zu sehen, mit Endlosschlaufe, dazu ertönen Eisenbahngeräusche. Die Szenerie ist noch winterlich. Studer will demnächst eine Sommerversion erstellen lassen.

Die Heimbewohner können sich auch gemütlich in einem «Cheminéezimmer» oder auf einem grün überzogenen Wasserbett mit Kuscheltieren niederlassen. In einem abgedunkelten Pflegezimmer mit vier Betten funkelt ein dunkelblauer Sternenhimmel an der Decke, dazu kann eine Discokugel in Rotation versetzt werden. Licht, Farben, Musik und audiovisuelle Techniken sollen die Sinne der erkrankten Menschen anregen. Wie gut die neu geschaffenen Erlebnisoasen bei den betreuten Personen ankommen und welche Auswirkungen das neue Konzept auf ihr Wohlbefinden hat, will das Domicil wissenschaftlich untersuchen lassen. Lebensqualität ist schlecht messbar, die Erlebnisoasen und Sinneswelten sollen aber dazu führen, dass die Heimbewohnerinnen und -bewohner Ängste, Erregungszustände und Depressionen leichter überwinden können.

mk

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Dreimal gratis ins Kino

Dieses Angebot macht Ihnen Ihre katholische Kirche im Quartier! Und zwar am 2., 3., und 4. August mit dem beliebten Sommer-Kino «Himmel, Hölle, Fegefeuer» auf dem schönsten Kirchplatz in ganz Bern! 20 Uhr Öffnung der Kinobar, 21.30 Uhr Beginn der Open-air-Vorstellung auf dem Kirchplatz (bei schlechter Witterung: im Saal). An der Kinobar finden Sie frisch zubereitete Köstlichkeiten und erfrischende Getränke.

Donnerstag, 2. August: Lautlos wie die Nacht (Mélodie en sous-sol). Ein Kriminalfilm alter Schule, F 1962.

Freitag, 3. August: Der Himmel ist schon ausverkauft (Les Vieux de la vieille). Komödie, F 1960

Samstag, 4. August, Verborgene Welten: Das geheime Leben der Insekten, Folge 1: Invasion an Land. Dokumentarfilm BBC, GB 2005. Family Night! Nur heute: Kindertarife und Familienrabatt an der Bar!

Sie finden das SommerKino beim katholischen Pfarreizentrum St. Mauritius. Der Eintritt ins Kino ist gratis! Weitere Informationen unter www.kathbern.ch/mauritiusbern oder bestellen Sie den Flyer mit der Filmübersicht im Sekretariat unter Telefon 031 991 22 79.

kg

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Endlich wieder zurück im Tscharni

Die Sanierung der Kitaräume geht dem Ende entgegen und wir werden ab dem 30. Juli  die neugestalteten Räume wieder in Beschlag nehmen. Im Provisorium an der Stapfenstrasse 41 wurden wir von der Nachbarschaft offen empfangen und erlebten interessante Monate, aber nun freuen wir uns sehr auf die Rückkehr. Damit wir allen Interessierten einen Einblick in die Kitaräume ermöglichen können, bieten wir eine Besichtigung an.

Wiedereröffnungsapéro: Mittwoch, 15. August, 17–19 Uhr in der Kindertagesstätte Tscharnergut, Waldmannstr. 33. Wir freuen uns darauf, sie bei uns  begrüssen zu dürfen.

Karin Josuran, Betriebsleiterin und das Kita-Team

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facebook – Was tun meine Kinder da?

Die meisten Kinder und Jugendliche wachsen ganz selbstverständlich mit dem Internet und eben auch mit facebook auf. Sind sie aber deshalb auch kompetent im Umgang mit diesem Medium? Wenn es um Werte und Normen geht, sind die Eltern mit ihrer Lebenserfahrung eine sehr wichtige Unterstützung in der realen Welt. In der digitalen Welt jedoch können einige Eltern diese Begleitung nicht immer ausreichend bieten. Es fehlt oft das technische Wissen.

Die Quartiergruppe TAL – bestehend aus Quartierarbeit, Schule, Tagis und Elternrat – hat dies erkannt und bietet Unterstützung an. Die Gruppe versteht sich als erster Ansprechpartner vor allem für Erwachsene, wenn es um den Umgang mit facebook geht. Sind die richtigen Sicherheitseinstellungen gewählt? Wurden die richtigen Fotos ausgesucht? Wie benutzt man facebook überhaupt? Das TAL möchte sich in einem ersten Schritt auf die Organisation von Kursen, Weiterbildungen oder Anlässen konzentrieren.

Eine erste Aktion war der sogenannte «facebook-Profil-Check» beim letzten Schulfest im Bethlehemacker. Neben Informationen zur Benutzung konnten Jugendliche und Erwachsene ihr eigenes Profil von Experten checken lassen. Viele Gespräche am Stand und mindestens 50 Interessierte beim Profil-Check sprechen eine deutliche Sprache. Sind auch Sie am Thema interessiert? Dann melden Sie sich bitte unter: vbg, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Marco Hort, 077 437 92 90, marco.hort@gaebelbach.ch

mh

Anm. der Redaktion: Auch die Stiftung Berner Gesundheit (BEGES) bietet Informationen und verschiedene Kurse und Veranstaltungen zu diesem Thema an: Berner Gesundheit,  Eigerstrasse 80, Postfach,  3000 Bern 23.  031 370 70 70, Fax 031 370 70 71,  bern@beges.ch

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Neue Volksschule Brünnen

Für das neue Wohnquartier Bern-Brünnen wird die erforderliche Bildungs- und Kindereinrichtung bereitgestellt. Die geplante Ausstattung beinhaltet eine neue Primarstufenschule mit vier Basisstufen sowie eine Aula und eine Doppelturnhalle. In einem Wettbewerbsverfahren wurde das Projekt «einsnachdemandern» von Ernst Gerber Architekten + Planer AG als Sieger erkoren. Es ist geplant, mit dem Bau der neuen Volksschule Anfang 2013 zu beginnen.

Um die Bevölkerung näher über das Neubauprojekt zu informieren, laden Stadtbauten Bern, das Schulamt sowie das Sportamt zu einer öffentlichen Veranstaltung ein. Diese findet statt am Dienstag, 3. Juli, 19 Uhr im Pavillon Brünnengut. Wir freuen uns, Sie an diesem Anlass begrüssen zu können und Ihre Fragen rund um das Projekt «Neue Volksschule Brünnen» zu beantworten.

Stadtbauten Bern

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Öffnungszeiten QZ im Tscharnergut...

...in den Sommerferien (7.7.–12.8.)

Café:

Montag–Freitag: 8.30–11 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag: 8.30–11 Uhr

Freizeitwerkstätten:

geschlossen

www.tscharni.ch

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Öffnungszeiten in den Sommerferien

Quartier- und Gemeinschaftszentren

 

1. Woche
9.–15.7.

2. Woche
16.–22.7.

3. Woche
23.–29.7.

4. Woche
30.–5.8.

5.Woche
6.–12.8.

QZ Tscharnergut
031 991 70 55

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11§

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Freizeitwerkstätten
031 991 70 55

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

GZ Gäbelbach
031 991 95 88

Offen

Zu

Zu

Zu

Zu

Bibliotheken/Mütterzentrum Bern West

 

1. Woche
9.–15.7.

2. Woche
16.–22.7.

3. Woche
23.–29.7.

4. Woche
30.–5.8.

5.Woche
6.–12.8.

Gäbelbach
031 991 23 77

Zu

Zu

Zu

Zu

Offen ab 7.8.

Tscharnergut
031 992 67 58

Offen

Offen

Zu

Zu

Offen

MüZe

031 991 21 05

Zu
ab 1.7.

Zu

Zu

Zu

Zu

Gaststätten

 

1. Woche
9.–15.7.

2. Woche
16.–22.7.

3. Woche
23.–29.7.

4. Woche
30.–5.8.

5.Woche
6.–12.8.

Café Acherli
031 996 20 20

Offen bis 14.7.

Zu

Zu

Offen

Offen

Café Gäbelhus
031 991 55 12

Zu

Zu

Zu

Zu

Offen 8.30–11

Café Tscharni
031 991 70 57

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11§

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Von den hier nicht aufgeführten Lokalitäten haben wir leider keine Angaben erhalten.

Redaktion Wulchechratzer

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Otto Gatti (1932–2012)

Gatti

Sein Einsatz im Tiergarten Tscharni war unermüdlich. Sogar seine Krankheit konnte ihn nicht von den Tieren fernhalten. Der Tiergarten war sein liebstes Kind. Es gibt kaum jemand, der Ihn nicht kannte. Stets war er ab Mittag im Tiergarten und «flattierte» mit den Tieren. In Freundeskreisen wurde er liebevoll «Hühnerflüsterer» genannt. Leider ist er am 7.6.2012 im Zieglerspital an seiner schweren Krankheit verstorben. Otto, Gatti, du wirst stets in unserer Erinnerung bleiben!

mg

Anm. der Redaktion: Wir kondolieren allen Angehörigen und Bekannten von Otto Gatti ganz herzlich. Auch wir werden uns immer dankbar an seinen Einsatz für das Quartier und den Tiergarten erinnern.

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Die Rote Karte

Die Fussball-EM nähert sich dem Ende. Endlich oder leider? Viel Kontroverses gehört zum Geschehen rund um die EM: Randalierende Hooligans auf der einen, friedliche, aktive Völkerverständigung auf der anderen Seite; Spiele, die durch fantastische, sportliche Leistungen bestachen, und solche, die durch pures Glück entschieden wurden; Fouls die ungestraft blieben und Aktionen, bei denen es grundlos die Rote Karte gab. Erst all diese Gegensätze machen aus dem Fussball etwas Spezielles und sind der Grund, warum es für viele die wichtigste Nebensache der Welt ist.

Apropos Rote Karte: Wissen Sie, wann und warum die eingeführt wurde?

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1966 kam es beim Spiel Argentinien gegen England zu turbulenten Szenen auf dem Spielfeld. Ein argentinischer Spieler verblieb noch fast 9 Minuten auf dem Platz, weil er den durch den deutschen Schiedsrichter Rudolf Kreitlein mündlich ausgesprochenen Platzverweis nicht verstand. Um derartige Missverständnisse zu vermeiden, schlug der englische Schiedsrichter Ken Aston vor, gelbe und rote Karten zu verwenden. Die Idee kam ihm, als er nach dem Spiel im Stau stand. Er liess sich dabei von Verkehrsampeln inspirieren. Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1970 wurde diese Regelung zum ersten Mal verwendet – allerdings wurde dort keine Rote Karte fällig – und sie setzte sich schnell durch. Die erste Rote Karte bei einer Fußball-WM wurde am 14. Juni 1974 im Vorrundenspiel Deutschland – Chile gegen den Chilenen Caszely gezeigt.

Den Rekord für die schnellste bekannte Rote Karte hält der walisische Amateur-Fußballer Lee Todd. Er reagierte im Jahr 2000 auf den Anpfiff des Schiedsrichters mit den Worten «F*** me, that was loud» und wurde wegen «foul language» bereits nach zwei Sekunden vom Platz gestellt. Die meisten roten Karten in einem Spiel sprach ein Schiedsrichter der fünften argentinischen Liga aus. Er verteilte aufgrund einer Massenschlägerei an sämtliche Spieler, alle Ersatzspieler und beide Trainer insgesamt 36 rote Karten. (Quelle: wikipedia)

mk

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Sozialpreis 2012

Zum 17. Mal verleiht die Direktion für Bildung, Soziales und Sport in diesem Jahr den «Sozialpreis». Der Preis zeichnet freiwillige oder ehrenamtliche Leistungen von Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen aus, die in der Stadt Bern wirken. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember statt, dem UNO-Tag des freiwilligen Engagements.

Der Preis ist jährlich mit 10’000 Franken dotiert und wird von der Warlomont-Anger-Stiftung finanziert. Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen, die sich ehrenamtlich und/oder freiwillig engagieren und ihren primären Wirkungskreis in der Stadt Bern haben bis zum 27. August. Sie können sich selbst bewerben oder durch Dritte vorgeschlagen werden. Die Vorschläge sind schriftlich auf maximal drei A4-Seiten oder mittels Eingabeformular (www.bern.ch/sozialpreis) zu begründen. Sie enthalten Name und Adresse und eine Beschreibung des zu würdigenden Engagements. Direktion für Bildung, Soziales und Sport, «Sozialpreis», Predigergasse 5, Postfach 275, 3000 Bern 7 oder per Mail unter: sozialpreis@bern.ch

Informationsdienst der Stadt Bern

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Spanischkurs - Schnupperangebot

Im Tscharnergut ist ein neuer Spanischkurs für Einsteiger geplant. Kursdauer: jeweils Donnerstag, 9.8.–13.9., unter der Leitung von Elena Binggeli-Ramirez. Konversationskurs 8.30–10 Uhr, Anfängerkurs 10.20–11.50 Uhr.

Möchten Sie Spanisch auf spielerische Art und in einer angenehmen Atmosphäre erlernen? Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit diese Sprache näher kennenzulernen.

Mit Hilfe des Buches «Mirada» werden die vier Fähigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben gefördert. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Frau Binggeli, Telefon 079 716 44 65.

eb

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Spielgruppe «Piccolino»

Bist du klein und willst die grosse Welt entdecken? Magst du Singen, Spielen, Lauschen, Tasten, Werken, Zeichnen - und Geschichten Hören? Möchtest du regelmässig mit anderen Kindern spielen, drinnen und draussen?

Dann bist du in der Spielgruppe Piccolino genau richtig! Wir bieten Kindern ab ungefähr drei Jahren den Rahmen, bei freiem und geleitetem Spiel sich selber und die anderen wahrzunehmen, sich in Persönlichkeit und Fähigkeiten zu entwickeln und zu entfalten. Dabei setzen wir den Schwerpunkt auf Musik, Hören und natürlich: Geschichten.

Unsere Lieder und Bilderbücher wählen wir so aus, dass sie den Kindern christliche Werte wie rücksichtsvollen Umgang miteinander, Freude an der Schöpfung, Dankbarkeit, Lebensfreude und ebenso ein Verständnis der wichtigsten christlichen Feste vermitteln. So singen wir unter anderem Lieder von Andrew Bond wie auch Lieder aus dem Volksgut. Im August starten wir das Spielgruppenjahr mit dem Bilderbuch vom Drachen Zogg und der Prinzessin Perle. Jedes Quartal steht unter einem besonderen Thema, das wir mit Spielen, Liedern und kreativem Gestalten vertiefen werden. Wenn möglich berücksichtigen wir bei der Auswahl des Themas die Vorlieben und Interessen der angemeldeten Kinder. Die Spielgruppe findet am Mittwoch morgen zwischen 9 und 11 Uhr im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche Bethlehem statt. Interessierte melden sich doch bei den beiden Leiterinnen Ruth Tannheimer, Mutter und Krankenschwester, 031 992 87 17 oder Barbara Moser, Spielgruppenleiterin FSL und Akustiker-Assisten-tin, ba.moser@gmx.ch

bm

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Unterstützung von Familien

An einer gutbesuchten öffentlichen Veranstaltung unter dem Titel «Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen – Hilfe vor Ort oder Fremdplatzierung?», organisiert vom Forum Bethlehem und vom Verein Westkreis, stellte Christa Quick, Co-Leiterin, ausführlich die Organisation Familiensupport Bern-Brünnen vor. Die Stiftung bietet Familien in belasteten Lebenslagen Dienstleistungen nach Mass an, von ambulanter Hilfe über teilstationäre oder stationäre Betreuung von Kindern bis zu Tagesangeboten für Kinder, die nicht an Regelangeboten wie Tagi oder Kita teilnehmen können.

Cristina Camponovo, Bereichsleiterin ambulante Jugendhilfe der Stadt Bern, und ihr Stellvertreter Hannes Walthert erklärten den Veranstaltungsbesuchern die Rolle der Stadt. Als Vertreter des Jugendamtes sind sie froh, wenn z. B. Meldungen über gefährdete Kinder rechtzeitig bei ihnen eintreffen.

Rita Nobs, Sozialarbeiterin im Schulhaus Bethlehemacker, schliesslich wies unter anderem darauf hin, dass die Schulsozialarbeitenden eine präventiv ausgerichtete Anlaufstelle für sämtliche sozialen Probleme für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonal und Eltern sei.

Die zahlreichen Fragen aus dem Publikum, die Diskussion und die Gespräche am anschliessenden Apéro zeigten auf, dass sich in den letzten Jahren vieles zum Guten verändert hat. Nicht mehr einfach Heimeinweisungen stehen im Vordergrund, sondern ein breitgefächertes Angebot für individuelle Lösungen. Erfreut konnten wir feststellen, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Leistungserbringer allen Referierenden und den Veranstaltungsbesuchern ein wichtiges Anliegen ist. Im Westen der Stadt Bern sind die Voraussetzungen dafür bestens vorhanden.

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Veranstaltungskalender

·    Primano Vernetzung und Ludothek Bern-West

Donnerstag, 28. Juni, 15–18 Uhr bei der Ludothek Bern-West. Bald sind Sommerferien. Holt Euch noch ein paar lustige Spiele für Eure Kinder und Tipps und Adressen für Aktivitäten mit Kleinkindern während den Sommerferien. Bei schönem Wetter spielen wir mit Euch auf dem grossen Rasen hinter der Ludothek.

·    Italienische Migrantinnen in Bern

Donnerstag, 28. Juni, 19.30 Uhr im Café Tscharni. «Ikub - die interkulturelle Brücke» lädt ein zum Film-, Diskussions- und Begegnungsabend mit dem FASA-Dokumentarfilm «così siamo arrivate fino adesso» von Maya Schuhmacher und Gianni Pauciello.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 29. Juni, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem. Auskunft bei Frau Furrer, Tel. 031 996 18 51.

·    Jätaktion im Gäbelbach

Samstag, 30. Juni, 9–16 Uhr, Details sind ein paar Tage vor dem Einsatz zu finden unter: www.wwf-be.ch, www.progaebelbachtal.ch oder www.eventsb.ch

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 2. Juli und 6. August, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 3. Juli, 8.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Minigolf

Freitag 6. Juli, 18.30 Uhr, Minigolfanlage Innere Enge. Schnuppertraining mit einem Weltmeister. www.bernerfalken.ch

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 8. Juli und 12. August um 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos: 031 992 87 17.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 13. Juli und 17. August, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Sommerkino «Himmel, Hölle, Fegefeuer»

Do–Sa, 2.–4. August auf dem Kirchplatz der Kath. Pfarrei St. Mauritius (bei schlechter Witterung: im Saal). 20 Uhr Öffnung der Kinobar, 21.30 Uhr Beginn der Open-air-Vorstellung. Donnerstag, 2. August: Lautlos wie die Nacht (Mélodie en sous-sol). Ein Kriminalfilm alter Schule, F 1962

Freitag, 3. August: Der Himmel ist schon ausverkauft (Les Vieux de la vieille). Komödie, F 1960. Samstag, 4. August, Verborgene Welten: Das geheime Leben der Insekten, Folge 1: Invasion an Land. Dokumentarfilm BBC, GB 2005. Family Night! Kindertarife und Familienrabatt an der Bar!

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

4.7.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Turnhalle (10–12 J.)

Do

5.7.

15–18

Wasserrutschbahn

- SOMMERFERIEN - SOMMERFERIEN – SOMMERFERIEN -

Mi

15.8.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

16.8.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

17.8.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

22.8.

13.30–18

Bei schönem Wetter: Ka-We-De Badeplausch.

 

 

14–17

Bei schlechtem Wetter: Werkstatt, Spielnachmittag

Do

23.8.

15–18

Bubennachmittag, Ideenbörse

Fr

24.8.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

29.8.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

30.8.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

31.8.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

·    Kindertreff Mali

Mi

4.7.

10–12

Information und Kurzberatung

 

 

14–18

Spiel und Spass im Maligarten

Do

5.7.

14–18

Spiel und Spass im Maligarten

- SOMMERFERIEN - SOMMERFERIEN – SOMMERFERIEN -

Mi

15.8.

10–12

Information und Kurzberatung

 

 

14–17

Spiel und Spass im Maligarten

Do

16.8.

14–17

Spiel und Spass im Maligarten

Fr

17.8.

14–18

Werkstatt

Sa

18.8.

12–17

Malifest

Mi

22.8.

10–12

Information und Kurzberatung

 

 

14–17

Tischtennisturnier

Do

23.8.

14–17

Spielen und Plantschen

Fr

24.8.

14–18

Werkstatt

Mi

29.8.

10–12

Information und Kurzberatung

 

 

14–17

Farbtupfer

Do

30.8.

14–17

Farbtupfer

Fr

31.8.

14–17

Farbtupfer

·    Kindertreff JoJo

Mi

4.7.

14–17

Freies Spiel

 

6.7.

15–18

Freies Spiel

- SOMMERFERIEN bis 15.8. - SOMMERFERIEN bis 15.8.–

·    Mütterzentrum Bern-West

Do

28.6.

14–16

Tag der offenen Türe von MuKi-Deutsch

- SOMMERFERIEN - SOMMERFERIEN – SOMMERFERIEN –

Die Mütter- und Väterberatung findet  während den Schulferien statt

Mo

13.8.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern

Do

16.8.

14–16

Gesundheitsrunde

Mo

20.8.

14–17

Kunst im Garten, Frauen und Kinder gestalten Skulpturen aus Ytong.

 

 

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern

Do

23.8.

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

27.8.

14–17

Kunst im Garten, Frauen und Kinder gestalten Skulpturen aus Ytong.

 

 

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen mit Kindern

Di

28.8.

18–20

Treffen alleinerziehender Frauen

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Volle Bücherregale?

Habt ihr nicht auch manchmal das Gefühl, jetzt wird es zu viel. Die Gestelle überquellen, die Räume werden immer kleiner. Der Büchermärit an der Bümplizer Chilbi ist die Möglichkeit wieder Platz zu schaffen. Ich nehme gerne noch eure Bücher, Schallplatten, CDs, DVDs und Spiele bis am  Samstag, 11. August  für den Büchermärit entgegen. Ihr könnt sie ungefragt im rot/schwarzen Velohaus vor unserem Haus deponieren. Peter Blaser, Morgenstrasse 66, 3018 Bern.

pb

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 18.08.12 21:01