Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2012

Bernaqua wieder geöffnet
Bern-West-Fest: 1. bis 3. Juni
Bänz Friedli live – im Tscharni
Brünnenpark auf den Punkt gebracht
«E gueti Lösig»
Einzahlungsschein in dieser Nummer
Familie im Wandel – Forum Bethlehem
Fellerstrasse 21
Grosse Gesamtsanierung
Fotowettbewerb: iPad2 gewinnen
Jätaktion am Gäbelbach
Jobbörse: Einkaufen ohne zu schleppen
Katholischer Religionsunterricht
Zirkuslager Zapperlott, 30.7. bis 4.8.
Maikäfer flieg...
Quartier-Entsorgungsstelle in Brünnen
Segeln im Weyermannshaus
Veranstaltungskalender

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Bernaqua wieder geöffnet

Das Erlebnisbad im Westen von Bern wurde am 23. Mai um 9 Uhr offiziell wiedereröffnet. Am Eröffnungstag hatten Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis Eintritt ins Erlebnisbad. Von Donnerstag bis Montag – über die Pfingsttage – folgen immer wieder kleinere Aktionen und Überraschungen für die ganze Familie.

In den nächsten zwei Wochen wird schrittweise die Inbetriebnahme der Anlagen wie Flussbad, Wildwassercanyon, Dampfgrotte oder der drei grossen Rutschbahnen abgeschlossen. Insgesamt stehen den Badegästen nach den abschliessenden Tests und Kontrollen wieder ganze 2000 Quadratmeter Wasserfläche sowie viel Raum für Spiel und Erholung zur Verfügung.

Die Neue Brünnen AG liess im Erlebnisbad eine vollständig neue Decke einbauen. Die einzelnen Arbeitsschritte wurden von mehreren Ingenieuren sorgfältig kontrolliert. Die neue Unterdecke besteht im Gegensatz zur früheren Konstruktion aus kleineren und leichteren Einzelelementen, die unabhängig voneinander an stabileren Trägern befestigt sind. Die Neue Brünnen AG legte grossen Wert darauf, dass die Sicherheitsanforderungen der neuen Decke deutlich über den geltenden Normen liegen.

Neue Brünnen AG

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Bern-West-Fest: 1. bis 3. Juni

Vom 1.-3. Juni findet im Brünnenpark wiederum das traditionelle Bern-West-Fest statt, organisiert durch den FC Bethlehem. Der Mittelpunkt des Festes befindet sich wie letztes Jahr im Bereich des Klublokals mit dem Festzelt, dem Sportplatz und der Bar, welche sich wie gewohnt in der Pfrundschüür befindet. Selbstverständlich werden auch der Lunapark und der Bierwagen nicht fehlen. Nebst Speis und Trank gibt es auch wieder Live-Musik im Festzelt:  Am Freitagabend spielt die Surprise-Band zum Tanze auf, während am Samstagabend dem Country-Rock gefrönt wird. Die bestens bekannten Black Hawks sind wieder zu Gast!  Sie haben erst kürzlich in Deutschland einen Musik-Award gewonnen, zudem ist letztes Jahr ihre erste CD erschienen. Am Samstag (Senioren) und Sonntag (Junioren) wird auch wieder dem runden Leder nachgejagt. Ein freundschaftliches Turnier, das hoffentlich bei gutem Wetter ausgetragen werden kann. Ein attraktives Rahmenprogramm rundet den 2. Bern-West-Cup ab. Der FC Bethlehem freut sich auf zahlreiche Besucher. Der Eintritt ist frei!

bw

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Bänz Friedli live – im Tscharni

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Bänz Friedli, den kennt man: Das ist der «Hausmann der Nation» aus dem «Migros-Magazin», der von der «Zytlupe» auf Radio DRS 1, der einstige Pendler aus «20 Minuten». Er schenkt den kleinen, unscheinbaren Begebenheiten Bedeutung, feiert den Alltag als grosses Abenteuer, lässt uns über Ärgernisse schmunzeln. Für manche noch zu entdecken ist Friedli als Entertainer: Sein Programm kombiniert in schierer Leichtigkeit die alltäglichen Problemchen mit den grossen Fragen der Gegenwart. Rasant imitiert Friedli Slangs und Dialekte, er freut sich über Kinderversprecher, mokiert sich über Modenamen, nimmt Politiker und Experten, Callcenterberater und Astrologinnen aufs Korn; und immer wieder sich selbst. Jedes Wort wahr und doch zum Krummlachen – Satire, die das Leben schreibt.

Bänz Friedli, geboren 1965 in Bern, lebt als Hausmann und freier Autor in Zürich. Er ist Kolumnist des «Migros-Magazins», schreibt für die «NZZ am Sonntag» über Popkultur und tourt mit einem Bühnenprogramm. Früher war er als Journalist für «Facts», «Rolling Stone», «Das Magazin», «Die Welt» und viele andere tätig.

An der Jubiläumsaktion «Endlich ganz hundert» können Sie Bänz Friedli live erleben: Mit einer Lesung am 16. Juni um 13 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

QZT

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Brünnenpark auf den Punkt gebracht

Wir wissen im Stadtkreis 6, dass seit Ende Januar 2011 das interaktive Kunstprojekt WESTFENSTER aktuelle künstlerische Positionen zeigt. Die Idee des Projektes stammt von Franziska Bieri, Studentin der Hochschule der Künste Bern, welche bis Ende April das Kunstprojekt erfolgreich geleitet hat. Heute leitet das Kunstprojekt Marta Kwiatkowski. Wir kennen bereits die hohe Stange mit dem gelben Briefkasten und den existentiellen Fragen an der Stange, die immer auffordern Antworten zu geben, wie Fragen nach dem Glück, unserer Befindlichkeit oder auch nur: «Was suechsch?» Die Performerin Marinka Limat hat als Antwort auf die Frage ihres Vorgängers Otto Mühlethaler «Wie begeistere ich mich?» einen Ort geschaffen, welcher alle Elemente eines öffentlich zugänglichen Parkes wie unter einem Brennglas zeigt. Da sind leichte Bauten entstanden, da ist diskutiert, geschwatzt und gesungen worden. Kinder haben freudig mitgeholfen, ältere und alte Menschen und Bewohner der umliegenden Grosssiedlungen sind da gewesen und haben sich über den Sinn und Zweck der Arbeit informiert. Ein gedeckter Raum mit Bett um zu verweilen und zu schlafen war da, und eine Bühne, Farben und Material, Papier zum Zeichnen. Zwei Wochen dauerten die Vorbereitung und der Aufbau dieses kommunikativen und lebendigen Ortes. Am 28.April war das Abbruchfest angesagt und alles verschwand. Nun pflegt weiterhin die Stadtgärtnerei den Ort. Aber da liegt noch immer etwas in der Luft aus den vergangenen Tagen: Die Freiheit zu diskutieren und zu singen, auch still zu sein und sich freuen zu können. Und, wie Marinka Limat in ihrem «Brünneli Pärkli Manifest» vorschlägt, auch einmal nicht folgsam sein zu müssen, auch einmal fluchen zu können. Dreck an den Händen, warum nicht? Warum muss man immer Danke sagen? Aus der Arbeit von Marinka Limat quillt Begeisterung gegenüber dem Leben, das sich im Brünnenpark weiter fortsetzen wird. Hat Kunst einen anderen Sinn? Übrigens: Das Kunstprojekt geht weiter. An der hohen Stange mit dem gelben Briefkasten werden wir gefragt : «Was stört hier?»

pm

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«E gueti Lösig»

Am Senioren-Medien-Treff, am Freitag, 8. Juni, 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach führt die Alterstheatergruppe Bümpliz das Lustspiel «E gueti Lösig» auf, frei nach dem Roman «Bisch doch nid so dumm» von Ulla King. Unkostenbeitrag Fr. 5.--, inkl. Zvieri.

Der Senioren-Medien-Treff ist eine gemeinsame Aktion des Quartierzentrums im Tscharnergut, der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker sowie der Ref. Kirche Bethlehem.

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Einzahlungsschein in dieser Nummer

Dieser «Wulchechratzer»-Nummer ist wie jedes Jahr ein Einzahlungsschein beigelegt. Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems (PLZ 3027) erhalten den «Wulchechratzer» gratis einmal pro Monat in den Briefkasten geliefert. Für Auswärtige kostet der «Wulchechratzer» Fr. 30.- pro Jahr im Abonnement. Die Redaktion arbeitet ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 29'000.--, davon gehen ca. Fr. 8000.- als Spenden ein. Grössere Spenden erhalten wir regelmässig von den Baugesellschaften im Tscharnergut, den Kirchen in Bethlehem und den im Impressum erwähnten Quartiervereinen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich dafür danken. Wir möchten Sie wiederum aufrufen mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine kleine Spende zu leisten, damit unser Quartierblatt, welches Sie jeden Monat über das aktuelle Quartiergeschehen informiert, weiterleben kann. Bei unserer Auflage von 7300 Exemplaren würde das bedeuten; dass alle, die den «Wulchechratzer» erhalten, 2 Franken spenden müssten, um so die benötigten Spendeneinnahmen sogar zu übertreffen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Für die Redaktion, Otto Wenger

Inserieren im Wulchechratzer

1/8 Seite (9.7 cm breit/3.55 cm hoch)                Fr. 60.-

1/4 Seite (9.7 cm breit/7.1 cm hoch)                Fr. 120.-

1/2 Seite (9.7 cm breit/14.2 cm hoch)              Fr. 240.-

1/2 Seite (20.4 cm breit/7.1 cm hoch)              Fr. 240.-

1/1 Seite (9.7 cm breit/28.4 cm hoch)              Fr. 480.-

1/1 Seite (20.4 cm breit/14.2 cm hoch)            Fr. 480.-

Preise für druckfertige Vorlagen. Für die Gestaltung eines Inserates verrechnen wir zusätzlich Fr. 50.--. Bei 3- und mehrmaligem Erscheinen 10% Rabatt.

Redaktion Wulchechratzer, Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, Postfach, 3027 Bern.

wulchechratzer@tscharni.ch, www.tscharni.ch

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Familie im Wandel – Forum Bethlehem

Die Bedeutung der Familie nimmt in der heutigen Zeit wieder einen höheren Stellenwert ein, als dies noch vor einigen Jahren der Fall war. Die Lebenslage, das soziale Umfeld und die finanziellen Verhältnisse der Beteiligten spielen jedoch nach wie vor eine wichtige Rolle. Das Zusammenleben als Familie bleibt eine grosse Herausforderung. Bei Stress und Frust müssen die Warnsignale erst genommen werden. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wo man Hilfe holen kann. Nicht nur für sich selbst, sondern auch zum Weitergeben an Verwandte, Freunde oder Bekannte.

Das Forum Bethlehem und der Verein westkreis ermöglichen der Stiftung Familiensupport Bern-Brünnen, an der nächsten Veranstaltung ihr vielseitiges Dienstleistungsangebot näher vorzustellen. Die Veranstaltung steht unter dem Titel «Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen – Hilfe vor Ort oder Fremdplatzierung?». Im Anschluss daran werden sich weitere Fachleute aus dem Beratungsbereich zum Thema des Abends äusseren.

Der Anlass richtet sich an die Bevölkerung im Westen der Stadt Bern und weitere interessierte Kreise. Wir freuen uns auf einen lebhaften Abend mit viel Information und angeregter Diskussion. Nähere Einzelheiten können dem Inserat in dieser Ausgabe entnommen werden.

me

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Fellerstrasse 21

Das Gebäude an der Fellerstrasse 21 ist im Besitz des Bundes. Seit vielen Jahren war an diesem Standort die Eidgenössische Drucksachen- und Büromaterialzentrale (EDMZ) angesiedelt. Im Zuge der Zentralisierung der Bundesverwaltung wurde die EDMZ 2010 mit dem Amt für Bundesbauten (AfB) zusammengelegt. In der Folge entstand an der Fellerstrasse 21 das neue Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL).

Dieser Zusammenzug bedingte einen Ausbau des bestehenden Gebäudes. Von 2008 bis 2010 wurde in einem ersten Schritt ein neuer Lichthof eingebaut, der mehr Tages-licht ins Gebäude brachte. Um die verloren gegangene Fläche auszugleichen, wurde auf der Seite Fellerstrasse ein Anbau realisiert. In einer zweiten Bauetappe soll nun Raum für weitere Arbeitsplätze der Bundesverwaltung geschaffen werden. Zu diesem Zweck wird der Anbau über die gesamte Fassadenlänge verwirklicht. Er wird wie das Hauptgebäude sechsgeschossig sein. Zudem wird ein zweiter Lichthof eingebaut. Die Parzelle an der Fellerstrasse 21 ist heute in der Industrie- und Gewerbezone. Die geplante Erweiterung des Gebäudes kann daher nur umgesetzt werden, wenn eine Umzonung in die Dienstleistungszone erfolgt. Der Gemeinderat hat den entsprechenden Zonenplan zuhanden des Stadtrats und zur Vorlage an die Stimmberechtigten verabschiedet.

Informationsdienst Stadt Bern

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Grosse Gesamtsanierung

Schon vor Jahrzehnten hat die FAMBAU Genossenschaft vor allem im Westen von Bern Pionierleistungen im gemeinnützigen Wohnungsbau erbracht. Heute besteht in älteren Liegenschaften teilweise dringender Sanierungsbedarf. Jetzt soll ein Wohnkomplex mit 164 Wohnungen im Bethlehem-Quartier umfassend renoviert und modernisiert werden. Mit 164 Wohnungen gehört die 1973 von der Wohnbaugenossenschaft FAMBAU erstellte Liegenschaft Kasparstrasse 17 zu einem der grössten Wohngebäude von Bern. Der Hochhauskomplex weist erhebliche bauliche Mängel auf und entspricht auch bezüglich des Wohnkomforts nicht mehr heutigen Anforderungen. Im Bestreben, den Wert ihres Liegenschaftsbestandes langfristig zu erhalten und für kommende Generationen nachhaltig zu sichern, hat sich die FAMBAU jetzt zu einer umfassenden Sanierung entschlossen. Bei der Instandsetzung und Erneuerung der Gebäudehülle wird die FAMBAU auch den energetischen Aspekten gebührend Rechnung tragen. In den Wohnungen selbst steht der Einbau neuer Küchen und Nasszellen im Zentrum der Sanierung. Ausserdem werden sämtliche Ver- und Entsorgungsleitungen im Gebäude ersetzt. Die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten werden noch in diesem Jahr ausgeführt. Anschliessend wird die Sanierung in zwei Etappen, verteilt auf die Jahre 2013 und 2014, erfolgen. Die Wohnungen werden während der ganzen Bauphase bewohnbar bleiben, Kündigungen sind nicht vorgesehen. Eine Sanierung in dieser Form erfordert von allen Beteiligten viel Verständnis und Rücksichtnahme. Trotzdem werden Beeinträchtigungen für die Mieterschaft nicht zu vermeiden sein. Weil die FAMBAU grossen Wert auf eine gute Betreuung der Mieterinnen und Mieter legt, hat sie eigens für dieses Vorhaben ein Team gebildet, das sich deren Anliegen persönlich annehmen wird.

Die bis anhin niedrigen Mietzinse werden im Anschluss an die Sanierung angepasst werden müssen, sie sollen jedoch auch nach der Erhöhung auf preisgünstigem Niveau verbleiben.

FAMBAU

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Fotowettbewerb: iPad2 gewinnen

Anlässlich des 50-Jahre-Jubiläums des Quartierzentrums im Tscharnergut und der Bibliothek im Tscharnergut unter dem Motto «Endlich ganz 100» veranstalten wir einen Fotowettbewerb mit attraktiven Preisen, u.a. einem Ipad2.

Bitte senden Sie Ihre Fotos bis zum 30. Mai an das Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, 3027 Bern, oder geben sie sie persönlich im Quartierzentrum ab. Die Fotos sollten zum Thema «Leben im Tscharnergut» passen.

Teilnahmebedingungen:

 fixfertig ausgedruckte Fotos.

 Porträtaufnahmen von Drittpersonen brauchen das Einverständnis der fotografierten Person

 Format maximal A4 (21cm mal 29.7cm).

 Maximal 5 Fotos pro teilnehmende Person

 die eingereichten Fotos dürfen vom Quartierzentrum zur freien Publikation verwendet werden (mit Namensangabe) ebenso zur Herstellung von Druckprodukten

Prämierung

Die Prämierung der Bilder erfolgt durch die BesucherInnen des Café Tscharni, welche Punkte für Bilder vergeben können. Es werden Preise für den 1. bis 3. Platz vergeben.

Die Preisverleihung findet im Rahmen des Jubiläumsfests am Samstagvormittag, 16. Juni, zwischen 11 und 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut statt.

QZT

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Jätaktion am Gäbelbach

Wer kennt ihn nicht, den Gäbelbach und sein «Täli»: Er hat seine Quelle im Forst, schlängelt sich durch Wiesen, Felder und Wälder und mündet in der Eymatt in einem grossen, wild anmutenden Delta in den Wohlensee.

Was aber viele nicht wissen: Entlang des Gäbelbachs und am Wohlensee macht sich das Drüsige Springkraut breit. Diesem «Invasiven Neophyten» gefällt es dem Bach entlang und im Delta so gut, dass er die anderen Pflanzen an manchen Stellen ganz zum Verschwinden bringen kann und der Bach in ein paar Jahren hinter einer «Springkrautwand» versteckt ist. Soweit soll es nicht kommen und darum gibt es am Samstag, 30. Juni, von 9–16 Uhr, eine Jätaktion am Gäbelbach.

Organisiert wird diese Aktion vom Verein «Pro Gäbel-bachtal», unterstützt durch den WWF. Das Ziel: Den ganzen Gäbelbach bis zur Quelle hinauf von Springkraut zu befreien. Bereits letztes Jahr wurde, mit Unterstützung der Stadtgärtnerei, tüchtig gejätet, und ein Augenschein dieses Frühjahr zeigt: Es hat sich gelohnt. Es spriessen bereits deutlich weniger Pflanzen als im 2011. Jetzt heisst es dranbleiben, damit es in ein paar Jahren höchstens noch einzelne Pflanzen auszureissen gibt.

Helfen auch Sie mit und melden Sie sich unter www.progaebelbachtal.ch an. Details zur Aktion und zum Treffpunkt sind ein paar Tage vor dem Einsatz im Internet unter www.progaebelbachtal.ch, www.wwf-be.ch oder www.eventsb.ch zu finden.

Sabine.Tschäppeler

Fachstelle Natur und Ökologie

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Jobbörse: Einkaufen ohne zu schleppen

Die Jobbörse Bern West ist am Mittwoch, 6. Juni von ca. 17–18.30 Uhr im Coop Bau & Hobby Bethlehem und trägt gratis Ihre Einkäufe zu Ihnen nach Hause. Sie können sich vor Ort direkt an uns wenden, wenn Sie auch sonst einmal Hilfe brauchen. Wir vermitteln Ihnen gerne Jugendliche für Fr. 11.- die Stunde, die kleine Arbeiten für Sie erledigen und sich so ein Taschengeld verdienen können. Die Jugendlichen helfen Ihnen beispielsweise, den Hund auszuführen, beim Putzen, Flyer zu verteilen, den Rasen zu mähen, beim Jäten, bei einem Fest, im Umgang mit elektronischen Geräten oder eben beim Tragen Ihrer Einkäufe.

Falls Sie also einen einmaligen Auftrag oder einen Wochenplatz zu vergeben haben, so rufen Sie uns an oder schreiben uns eine Email: info@jobboersebernwest.ch, 079 721 49 48 (mittwochs, 14–17 Uhr).

Weitere Informationen: www.jobboersebernwest.ch

Die Jobbörse Bern West ist ein Angebot der Jugendarbeit Bern West (TOJ), der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker (vbg) und der Jugendarbeit der reformierten Kirchgemeinden Bümpliz und Bethlehem.

sg

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Katholischer Religionsunterricht

Ihr Kind tritt zum Schulanfang im August in die 1. Klasse ein? Als katholische Pfarrei St. Mauritius bieten wir ab der 1. Klasse Religionsunterricht an. Wie der Religionsunterricht bei uns aufgebaut ist, was Ihr Kind dort lernt, wer Ihr Kind unterrichtet und wie der Unterricht organisiert ist, darüber informieren wir Sie gern am Donnerstag, 31. Mai um 19.30 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde) im Pfarreizentrum St. Mauritius, Waldmannstrasse 60.

Wir laden Sie dazu herzlich ein! Nähere Auskunft erhalten Sie bei Stefanie Weis, Kath. Pfarramt St. Mauritius, Telefon 031 991 22 79 oder stefanie.weis@kathbern.ch

Jubla-Sommerlager, 7.–15. Juli

«Die Welt des Super Mario»: Unter diesem Motto kannst du im Sommerlager der Jubla Bethlehem eine super Zeit verbringen. Du kannst neue Freunde und Freundinnen kennen lernen, aber auch deine FreundInnen mitnehmen. Wir werden baden, tanzen, brätle, Fussball spielen, lachen, basteln, singen und vieles mehr. Ein junges, powervolles und ausgebildetes Leitungsteam wird dich diese 9 Tage lang begleiten (J&S-LeiterInnen).

Anmeldung bei Joram Weber: 079 697 84 55 . Weitere Infos: www.jubla-bethlehem.ch. Alter: 1.-9. Klasse, Kosten: Fr. 240.-- / 220.-- (für Geschwister). Aus Geldgründen soll niemand zu Hause bleiben: Jugendarbeit St. Mauritius, Elisabeth Reingruber, Waldmannstrasse 60 , 031 991 64 01, Email: elisabeth.reingruber@kathbern.ch

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Zirkuslager Zapperlott, 30.7. bis 4.8.

Als Artistin oder Artist im Rahmen eines Zirkuslagers eine Zirkusshow einzustudieren und danach selber in einem richtigen Zirkuszelt auf der Bühne zu stehen, dies ermöglichen erfahrene ZirkuspädagogInnen rund 40 Kindern in den diesjährigen Sommerferien.

Das Kinderzirkuslager Zapperlott bietet Kindern zwischen 8 und 14 Jahren eine erlebnis- und erfahrungsreiche Woche. Es wird im Friedensdorf Broc (Kanton Fribourg) durchgeführt und mit zwei öffentlichen Vorführungen in der Stadt Bern abgerundet.

Die Kinder werden Zirkusluft schnuppern und sich in verschiedenen zirzensischen Techniken wie Jonglage, Clownerie, Akrobatik, Feuerkunst oder Balance üben können. Das Team unterstützt die angehenden ArtistInnen bei der Umsetzung ihrer Ideen.

Das Zirkuslager wurde von Anne Wegmüller (Soziokulturelle Animatorin, Fachstelle Spielraum Bern) und Anuschka Strässle (Co-Leiterin des Kindertreff Tscharnergut) ins Leben gerufen und findet in diesem Jahr das erste Mal statt.

Wir würden uns freuen, die Kinder aus dem Berner Westen im Kinderzirkus Zapperlott willkommen zu heissen! Mehr Infos und Anmeldung unter zirkus.zapperlott@gmail.com oder bei Anne Wegmüller: 076 404 12 82.

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Maikäfer flieg...

Für dieses Jahr wurde eine Maikäferinvasion vorhergesagt. Das Thema wurde in verschiedenen Medien in unterschiedlichem Umfang behandelt. Der Maikäfer ernährt sich von Blättern verschiedener Laub- und Obstbäume, vor allem von Eichenblättern. Die Larven (Engerlinge) betreiben dagegen Wurzelfraß an Kleinpflanzen. Von den kahlen Blättern erholen sich die Bäume meist wieder und schlagen sogar im Juni noch mal aus. Die Schäden an den Wurzeln sind oftmals schwerwiegender und betreffen häufig Nutzpflanzen des Menschen. Gut dass Forscher eine neue Methode herausgefunden haben, diese Plage in den Griff zu kriegen. Durch Aussetzen eines Pilzes «vergiften» sie die Engerlinge. Der Pilz hat gemäss Medienberichten keine schädliche Wirkung auf Pflanzen, andere Tiere oder Menschen. Tod dem Maikäfer!

Sicher ist es eine gute Sache, wenn Ungeziefer nicht mehr mit chemischen Mitteln niedergeknüppelt werden. Die Art und Weise aber, wie die Berichterstattung in den Medien stattfand gab mir zu denken, ebenso die fehlenden Reaktionen der Bevölkerung. So ein Eingriff in das natürliche Ökosystem mit seinen komplexen Wechselwirkungen und Abhängigkeiten ist keine Kleinigkeit. Die Forscher werden sich sicher damit auseinandergesetzt haben und ich will mich auch nicht gegen diese Massnahme aussprechen. Die Selbstverständlichkeit aber, mit der die breite Bevölkerung dies als gegeben hinnahm, fand ich bedenklich. Sollten wir nicht bei Eingriffen in die Natur etwas kritisch sein? Nicht einfach voraussetzen, dass wir ohne Konsequenzen an der Natur rumbasteln können? Wo blieben die sachlichen, aber kritischen Stimmen, welche Nutzen und Gefahren abwägen? Ich musste ziemlich lange recherchieren, bis ich im Internet auf Informationen dazu stiess. Für mich als Laien macht es durchaus den Anschein, als wäre das Ganze wohlüberlegt. Hoffen wir, dass dem wirklich so ist. Trotzdem wünsche ich mir, dass die Menschheit etwas aufmerksamer und sensibilisierter wird, wenn es um Eingriffe in unsere Natur geht. Falls auch Sie Näheres zu dem Thema erfahren möchten: Suchen Sie auf der Internetseite der Universität Innsbruck (www.uibk.ac.at) nach «Maikäfer» und «Pilz» und sie finden dort einige Publikationen, die sich vertieft mit dem Thema befassen.

Marcel Knöri

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Quartier-Entsorgungsstelle in Brünnen

Lieber Housi

Du hast dich sicher auch schon geärgert über die Zustände bei der Quartier-Entsorgungsstelle an der Colombstrasse im Brünnenquartier. Besonders übers Wochenende stapelt sich dort der Abfall links und rechts der Abfallzylinder. Wenn dann noch der Fuchs sein Unwesen treibt, ist die Sauerei perfekt. Was wird dagegen getan?

Deine Rahel

Liebe Rahel

Zugegeben, in diesem Fall ist auch Housi, euer sonst zuverlässiger Ratgeber, etwas ratlos. Ist es doch das Verhalten der Leute, welches das eigentliche Problem darstellt. Die Tiefbaudirektion hat ja im Forum der QBB vom vergangenen Oktober allgemein über die Kehrichtentsorgung orientiert. Wie die QBB berichtet, wurden dann an alle Quartiere einige Verbesserungsvorschläge zur Stellungnahme verschickt (Forum vom 13. Februar). Wie Teilnehmer der einschlägigen QBB-Arbeitsgruppe berichten, wurden diese Vorschläge eingehend diskutiert und das Ergebnis zusammen mit zusätzlichen Vorschlägen in einem Brief der QBB an die Stadt erläutert (Forum vom 12. März). Wir warten gespannt auf das weitere Vorgehen seitens Entsorgung + Recycling Bern. Die Protokolle der QBB-Sitzungen kann man übrigens im Internet unter www.qbb.ch einsehen.

Dein Housi

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Segeln im Weyermannshaus

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Im Freibad Weyermannshaus wurde am zweiten Maiwochenende gesegelt. Swiss Sailing lanciert mit «New Kids on the Water» ein Projekt zur Förderung des Segelsports. Kursleitende wie auch Teilnehmende hatten trotz widrigen Wetterverhältnissen viel Spass! Über dieses Wochenende haben die ersten 18 Jugendlichen von «New Kids on the Water» profitiert. Auf sechs farbigen Optimistenbooten sammelten die 9- bis 12-Jährigen erste Segelerfahrungen auf dem «Weyerli». Vor der Praxis wurden die wichtigsten Grundlagen und Sicherheitsregeln theoretisch erläutert, der Schritt vom Land auf das wackelige Optimistenboot forderte zwar einiges an Mut ab; doch alle strahlten, als sie wieder festen Boden unter den Füssen hatten.

Das Projekt kam zustande dank der finanziellen Unterstützung der Fondation Bertarelli und der UBS Stiftung für Soziales und Ausbildung. Der Kick-off-Event wurde vom Sportamt der Stadt Bern und der Leitung der Sportanlage Weyermannshaus unterstützt.

www.swiss-sailing.ch

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Veranstaltungskalender

·    Kamishibai-Theater

Mi, 23. Mai, 13.15 Uhr in der Bibliothek Tscharni. «Das kleine Krokodil und die grosse Liebe».

·    Jassen im Café Tscharni

Do, 24. und 31. Mai, 14., 21. und 28. Juni,14–17 Uhr.

·    Seniorennachmittag

Fr, 25. Mai. Ausflug, Auskunft. Tel 031 996 18 51.

·    Elterninformation Katholischer Religionsunterricht

Do, 31. Mai, 19.30–20.30 Uhr im Pfarreizentrum St. Mauritius. Infos: 031 991 22 79 stefanie.weis@kathbern.ch

·    «Babel»

Sa, 2. Juni, 17 Uhr in der CabaneB. Vernissage der akustischen Installation von Jaqueline Benz.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Mo, 4. Juni, 14.30–16.30 Uhr, kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Di, 5. Juni, 8.30 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Senioren-Medien-Treff

Fr, 8. Juni, 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Alterstheatergruppe Bümpliz «E gueti Lösig».

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Sa, 9. Juni, 12 Uhr im QZ im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen/Senioren. Fr. 13.-- pro Person.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Di, 12. und 26. Juni, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Fr. 10.--, Kinder ab 6 J. Fr. 4.--.

·    Seniorentanz

Fr, 15. Juni, Seniorentanz, 14–17 Uhr, QZ im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Bauchtanzgruppe Aynur. Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Fr, 15. Juni, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirche Bethlehem.

·    US-Modellbahner Treff

Mo, 18. Juni, 19 Uhr im Malatelier an der Abendstrasse 30.

·    Seniorennachmittag «Kaffeechränzli» Gäbelbach

Mi, 20. Juni. Ausflug, Infos: 031 992 77 95.

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Do, 21. Juni, 9–11 Uhr im Café Tscharni.

·    «Wahlareal – Jugend kuratiert»

Do, 21. Juni, 17 Uhr. Vernissage in der CabaneB.

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

So, 10. Juni, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Jätaktion im Gäbelbach

Sa, 30. Juni, von 9–16 Uhr, Details unter: www.wwf-be.ch, www.progaebelbachtal.ch oder www.eventsb.ch

·    Kindertreff Tscharnergut

Fr

1.6.

14–17

Werkstatt

Sa

2.6.

11–17

Moditag

Mi

6.6.

11–14

«Zäme ässe»

 

 

14–17

Wasserrutschi und Fussballturnier

Do

7.6.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

8.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

13.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

14.6.

15–18

Bubennachmittag

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14 J.)

Fr

15.6.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Sa

16.6.

11–17

Gieletag

 

 

13.30–16

Fest «Endlich ganz hundert»

Mi

20.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

21.6.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

22.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

27.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

28.6.

15–18

Bubennachmittag

Fr

29.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

·    Kindertreff Mali

Fr

1.6.

14–18

Feuer und Schlangenbrot

Sa

2.6.

11–17

Moditag beim Studerstein

Mi

6.6.

10–12

Kurzberatung und Information

 

 

14–17

Wasserrutschi und Fussballturnier

Do

7.6.

14–16

Spiel und Spass im Maligarten

 

 

16–18

Donschtigs-Club, ab 11 Jahren

Fr

8.6.

14–18

Werkstatt und Spielen

Mi

13.6.

10–12

Kurzberatung und Information

 

 

14–17

Wasserrutschi

Do

14.6.

16–18

Donschtigs-Club, ab 11 Jahren

Fr

15.6.

14–17

Schulfest Bethlehemacker

Sa

16.6.

11–17

Gieletag beim Studerstein

Mi

20.6.

10–12

Kurzberatung und Information

 

 

14–17

Spiel und Spass im Maligarten

Do

21.6.

14–16

Spiel und Spass im Maligarten

 

 

16–18

Donschtigs-Club, ab 11 Jahren

Fr

22.6.

14–18

Werkstatt und Spielen

Mi

27.6.

10–12

Kurzberatung und Information

 

 

14–17

Lotto im Maligarten mit Preisen

Do

28.6.

14–16

Spiel und Spass

 

 

16–18

Donschtigs-Club, ab 11 Jahren

Fr

29.6.

11–15

Mittagstisch, asiat. Spezialitäten

·    Kindertreff JoJo

Fr

1.6.

15–18

Traumfänger basteln

Sa

2.6.

11–17

Moditag am Studerstein

Mi

6.6.

13.30–17

Wasserrutsche, Wiese Bethlehem

Fr

8.6.

15–18

Freies Spiel

Mi

13.6.

14–17

Freies Spiel

Fr

15.6.

15–18

Freies Spiel

Sa

16.6.

11–17

Gieletag am Studerstein

Mi

20.6.

14–17

Freies Spiel

Fr

22.6.

15–18

Freies Spiel

Mi

27.6.

14–17

Freies Spiel

Fr

29.6.

15–18

Freies Spiel

·    Mütterzentrum Bern-West

Mo

4.6.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Mo

11.6.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Di

11.6.

18–20

Treffen alleinerziehender Frauen

Do

21.6.

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

18.6.

15–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

Mo

25.5.

14–16

Montagsrunde zu Gesundheitsthemen

Mo

25.6.

16–17

Gemütliches Zusammensein für Frauen (mit Kindern)

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 27.05.12 10:23