Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe März 2012

4. Talk im Tscharnergut
20‘000 Franken für Off Spaces
Ansprechperson im Stadtteil VI
Bibliothek Tscharnergut
Der Osterhase über Ostereier
Die neue Fäger-Zeitung ist da
«Ein Schwarzer hinter dem Schalter»
FANTASYA - Filmpremiere & Barhocker
Frisch, fröhlich, fair, fit...
Gestohlene Tageskarten Gemeinde
«Gottes Wärch – Wunderwäut»
«Heldinnen!» auf dem Winterhäli
Jobbörse Bern West - auch für KMUs
Neue Praktikantin im Gäbelbach
Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten
Orgelkonzert «Le Virtuose!»
Veranstaltungskalender
Vom Dunkel zum Licht
Vorstand SP Bümpliz/Bethlehem
Zeitmaschine.TV

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4. Talk im Tscharnergut

Am diesjährigen Talk im Tscharnergut vom 27. März werden drei Persönlichkeiten teilnehmen, die bestimmt viel Interessantes zu erzählen wissen:

Der im Bethlehemacker wohnhafte Arabist und Übersetzer Hartmut Fähndrich von den Reisen in die Länder, wo Bürgerkriege und Revolutionen die Welt bewegen.

Karl Herweg aus dem neuen Brünnenquartier, Geograph und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bern, aus Afrika, wo er neben seiner Lehrtätigkeit an Entwicklungsprojekten mitarbeitet.

Marianne Mendez, die Präsidentin des Vereins Quartierzentrum im Tscharnergut, aus den Gremien und Institutionen von Bethlehem.

Die drei Gäste werden mit einigen Bildern den Anlass bereichern. Nähere Angaben können dem Inserat in dieser Ausgabe des Wulchechratzers entnommen werden. Lasst euch überraschen!

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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20‘000 Franken für Off Spaces

Die Kunstkommission der Stadt Bern vergibt eine Tranche von maximal 20'000 Franken ihres Jahreskredits für Projekte in nicht kommerziell ausgerichteten Räumen für zeitgenössische Kunst (Off Spaces). Die Summe ist bestimmt für Projekte, die sich durch einen kreativen und innovativen kuratorischen Ansatz auszeichnen und die Berner Kunstszene bereichern. Die Projekte sollen im Zeitraum vom August 2012 bis Juli 2013 realisiert werden. Bewerben können sich Einzelpersonen und Organisationen, die in der Stadt Bern zeitgenössische Kunst präsentieren.

Die Bewerbungen (mit Projektbeschrieb, Budget und
Finanzierungsplan) müssen bis 23. Mai bei der Abteilung Kulturelles der Stadt Bern, Gerechtigkeitsgasse 79, 3011 Bern vorliegen. Die Eingaben werden durch die Städtische Kunstkommission an der Sitzung vom 13. Juni geprüft.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Ansprechperson im Stadtteil VI

Seit 2006 gibt es in den Berner Stadtteilen Ansprechpersonen für Kinder und Jugendliche. Sie nehmen deren Anliegen auf, leiten sie an die zuständigen Stellen der Stadt Bern weiter und sorgen dafür, dass die Kinder und Jugendlichen auch eine Rückmeldung erhalten. Für die Jahre 2012/2013 hat der Gemeinderat die folgende Ansprechperson für den Stadtteil VI gewählt: Claudia Küng, Kinderanimatorin, Dachverband offene Arbeit mit Kindern Stadt Bern DOK, Kindertreff Mali, Melchiorstr. 12, 3027 Bern.

Informationen unter www.bern.ch/ansprechpersonen

Informationsdienst der Stadt Bern

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Bibliothek Tscharnergut

Die Bibliothek Tscharnergut nimmt dankbar gebrauchte
Taschenbücher entgegen. Vielen Dank!

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Der Osterhase über Ostereier

Fast alle freuen sich auf Ostern. Die einen aus religiösen Gründen (ist im Christentum Ostern doch die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi), andere weil Sie ein paar Tage zusätzlich frei haben und  wiederum andere, weil es Schokoladehasen und Ostereier zum Suchen und anschliessendem Naschen gibt. Woher aber der Brauch des Osterhasen und der Ostereier? Befragt man euer vermeintlich allwissendes Internet, stösst man auf viele verschiedene Theorien und Mutmassungen, aber wirklich wissen tut das niemand. Dabei ist die Erklärung ganz einfach: «Ich denke, also bin ich der Osterhase und bringe euch die Eier, damit ihr Freude daran habt.» Deshalb auch das spielerische Verstecken derselben. Das ist natürlich eine Riesenarbeit, schon das ganze Jahr über bin ich am Organisieren, Planen und Vorbereiten, nur damit zu Ostern alles bereit ist. Zum Glück ist nur einmal im Jahr Ostern, sonst müsste ich einen Teil des Betriebes «outsourcen». Ich musste schon Hilfs-Osterhasen einstellen, die mir helfen, die riesige Menge an Ostereiern rechtzeitig zu verteilen.

Wie ich überhaupt zu so vielen Eiern komme und die bemale? Hey! Ein paar Betriebsgeheimnisse müsst ihr mir schon lassen, sonst kommt als nächstes der St. Nikolaus und will mir Konkurrenz machen! Meine Vorgehensweise ist zwar international patentiert, aber wie sich bei anderen Ei-Produkten gezeigt hat, ist dies kein 100%iger Schutz. Aber ich habe schon mal ein paar Eier von zweien meiner Hilfshasen auf dem Titelbild deponieren lassen.

Also bis bald...

Euer Osterhase

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Die neue Fäger-Zeitung ist da

fäger

Mit Huskys auf Velotour, Einrad fahren, Tae Bo, Crossfit oder Floorball kennenlernen, Raketen bauen, Taschen aus Jeans oder Kreatives aus Schrott gestalten: Die Berner Ferien- und Freizeitaktion Fäger bietet Kindern und Jugendlichen der Region Bern wieder ein vielfältiges und spannendes Programm. Die erste Ausgabe der Fäger-Zeitung 2012 ist erschienen – mit dem «right view», einer Fäger-Spezialausgabe für Jugendliche ab 13 Jahren. Der Fäger, das Ferienpassangebot des Jugendamtes der Stadt Bern, macht Ferien und Freizeit in Bern zum unvergesslichen Erlebnis. Über 300 Kurse, Veranstaltungen, Vergünstigungen und Gratiseintritte sowie viele weitere Freizeitmöglichkeiten finden sich im Programmheft und auf der Homepage www.faeger.ch

Neu findet man im hinteren Teil des Fäger-Programmes den Ferienlager-Kalender mit über 70 Lagern für Jugendliche und Kinder in der ganzen Schweiz. Die Lager können auch auf www.bern.ch/checkpoint heruntergeladen werden. Mit der Fäger-Zeitung erscheint auch das Jugendmagazin «right view» nur für Teenager. In Zusammenarbeit mit der part-Stelle für Jugendmitwirkung haben Jugendliche ihre eigene Publikation für Freizeit und Jugendthemen erarbeitet. Sie enthält alle Fäger-Kurse für über 13-Jährige sowie redaktionelle Beiträge und viele News aus der Jugend-Stadt Bern, aufgelockert mit Buchtipps, Rätseln und Veranstaltungsberichten.

Die aktuelle Fäger-Zeitung ist im Checkpoint Bern an der Predigergasse 6, im Loeb beim Kundendienst, bei Bern Tourismus im Bahnhof und in den Bethlehemer Gemeinschaftszentren erhältlich. Sie kann zudem unter Telefon 031 321 60 40 bestellt werden. Im Internet sind ebenfalls alle Veranstaltungen publiziert. Eine Online-Anmeldung ist möglich, www.faeger.ch.

Informationsdienst Stadt Bern

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«Ein Schwarzer hinter dem Schalter»

Theater- und Diskussionsabend mit Ernesto Garcia Pedro im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus. Nach dem letztjährigen Erfolg findet dieses Jahr die zweite Aktionswoche gegen Rassismus der Stadt Bern vom 21.–28. März statt. «Ikub - die interkulturelle Brücke» und TOJ Jugendarbeit Bern West laden in diesem Rahmen zum Theater-, Diskussions- und Begegnungsabend am Freitag, 23. März um 19 Uhr in der Heubühne im Begegnungszentrum Bienzgut ein. Als Einstieg spielt der Berner Coiffeur und Hip-Hopper Ernesto Garcia Pedro Rassismusbezogene Ausschnitte aus dem erfolgreichen Stück «1m2 Freiheit» von Azad Süsem. An der anschliessenden Diskussion beteiligen sich sowohl der Schauspieler selbst als auch der Autor und Regisseur des Stücks. Die Gäste sind herzlich eingeladen, ihre eigenen Erlebnisse und Ansichten einzubringen. Der Anlass wird abgerundet durch ein italienisches Apéro-buffet. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte hilft, die anfallenden Kosten zu decken.

Wir freuen uns, Sie in der Heubühne zu begrüssen!

David Quint, Leiter interkulturelle Brücke.

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FANTASYA - Filmpremiere & Barhocker

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In der letzten Ausgabe des Infoblatts Gäbelbach hat das Team nach einem Kühlschrank gefragt und viele Leserinnen und Leser haben uns daraufhin kontaktiert. Herzlichen Dank dafür! Nun suchen wir als vorerst letztes Möbelstück noch 2 bis 3 Barhocker. Hat jemand so etwas günstig oder gratis abzugeben? Sie würden gut zum neu gestalteten Raum passen. Bewundern können Sie diesen Raum am 21. März um 14.30 Uhr. Dort gibt es die Premiere von «FANTASYA Underground» zu sehen.

In dem 15-minütigen Kurzfilm geht es um Einblicke in die Lebenswelten der jungen Leute aus dem Gäbelbach und Holenacker. Die Hauptdarsteller werden anwesend sein und stehen für Fragen auch rund um die Renovation gern zur Verfügung. Kontakt und Infos: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Telefon 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

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Frisch, fröhlich, fair, fit...

Obwohl der Turnverein Bümpliz 1893 gegründet wurde, gehört er keinesfalls zu den verstaubten Vereinen. Der Verein präsentiert sich frisch, fröhlich, fair und fit im wahrsten Sinn des Wortes. Er gehört zu den grössten Vereine im Westen von Bern. Einige Gruppen des Vereins sind Mitglied beim Schweiz. Turnverband (STV) und beim Mittelländischen Turnverband (TBM). Der TVB hat einen Mitgliederbestand von 250 Frauen und Männer und 100 Jugendlichen.

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Ein vielseitiges Turnangebot wird geboten für alle Altersgruppen: Vom Muki (Mutter-Kind-Turnen), Jugend, Erwachsene bis zum Seniorenturnen. Jeder ist herzlich willkommen! Der Verein setzt sich zum Ziel, das Turnen auf allen Alters- und Fähigkeitsstufen zu fördern. Wettkampf- und Spielmöglichkeiten sind eingeschlossen. Wir versuchen, das Turnangebot aktuell zu gestalten; damit ist auch ein vielfältiges Angebot gewährleistet. Gute Kameradschaft und gemeinsame, unvergessliche Erlebnisse sollen auch Platz haben. Teilnahme an Wettkämpfen (z.B. Leichtathletik bei den Jungen, Geräteturnmeisterschaften bei der Jugend, etc.), Sportveranstaltungen, z.B. Teilnahme an der Gymnaestrada, Meisterschaften (Korbball) und Darbietungen bei Anlässen gehören dazu. Der TVB wird auch von vielen Inserenten unterstützt, die wir auch immer wieder zu berücksichtigen versuchen.

Der TVB besteht aus fünf verschiedenen Riegen: Fitness (Muki, Kitu, Jugendsport, Jugendsport Geräteturnen, Fitness Erwachsene, Ballsport Erwachsene), Frauen (eine Gruppe Seniorinnen und Frauen), Männer, Korbball und Volleyball.

Anlässe in diesem Jahr:

Höhepunkte sind die Verbandsmeisterschaften Gymnastiktests Jugend, die am 19. Mai in den Turnhallen Schwabgut stattfinden werden, die Organisation der Korbballschlussrunde im August, die Teilnahme an verschiedenen Gerätemeisterschaften und der Brunch vom 11. November im Sternensaal Bümpliz, der mit Darbietungen von verschiedenen Gruppen und einer schönen Tombola einen unvergesslichen Anlass bieten wird.

www.tvbuempliz.ch

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Gestohlene Tageskarten Gemeinde

Am Montag 27.2.12 wurden bei uns im Quartierzentrum Tscharnergut sämtliche Tageskarten Gemeinde für März und April gestohlen. Die Karten befinden sich in einem gelben Ordner. Für jeden Hinweis über den Verbleib sind wir sehr dankbar. Wenn Sie etwas gehört oder gesehen haben, bitten wir Sie uns darüber zu informieren. Für den Finder gibt es selbstverständlich einen Finderlohn.

Die Karten können auch anonym zurückgebracht werden. Wir bitten die oder den Verantwortliche/n die Karten in den Medienrückgabekasten der Bibliothek Bümpliz einzuwerfen (Bernstr. 77, 3018 Bern-Bümpliz).

Eine rasche Rückgabe würde uns vor einem grossen finanziellen Verlust bewahren. Danke! Die Polizeistellen von Bahn und Kanton, sowie die SBB und die BLS sind über den Diebstahl informiert. Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Quartierzentrum im Tscharnergut

Waldmannstr. 17

3027 Bern

Tel. 031 991 70 57, Mo–Fr, 8.30–18 Uhr

info@tscharni.ch, www.tscharni.ch

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«Gottes Wärch – Wunderwäut»

Dieses Jahr stehen die Kinderbibeltage ganz unter dem Motto «Schöpfung». Vom 10.–12. April wird das ref. Kirchgemeindehaus zum Kinderbezirk. Einmal im Jahr darf man auf dem Gang Pedalino fahren und auch sonst jede Ecke erforschen. Spielen, basteln, singen, Geschichten hören; für alle Bedürfnisse ist gesorgt. Den Mittwoch verbringen wir im Wald und erleben Natur pur. (Hornusserhütte Matzenried). Am Dienstag, 10. April bis Donnerstag, 12. April, 9.30–16.15 Uhr im Kirchgemeindehaus Bethlehem. Für alle Kinder ab dem Kindergarten bis und mit 5. Klasse für Fr. 40.-- pro Kind (inkl. Material und Mittagessen), das 2. Kind der gleichen Familie bezahlt Fr. 30.--. Reduktionen gewähren wir nach Rücksprache gerne. Wir freuen uns, wenn Sie uns zum Zvieri einen Kuchen spendieren! Mit Nicole Aegerter, Therese Amsler, Pia Buri, Susanne Cuttat, Elisabeth Gerber, Daniela Giovanoli, Silvia Kernen Santschi, Lotti Mischler und jugendlichen Helferinnen und Helfern. Anmeldung bis 6. April an die reformierte Kirchgemeinde Bethlehem, Silvia Kernen Santschi, Eymattstr. 2b, Telefon 031 996 18 54, silvia.kernen@ref-kirche-bethlehem.ch

«Wunderwäut! Wäutungergang?»

«Big Bäng oder Big Plän?» Gleichzeitig mit den Kinderbibeltagen führt Adrian Maurer, Jugendarbeiter der ref. Kirchgemeinde Bethlehem, ein Programm für die Älteren (Kinder und Jugendliche ab 11 Jahren ) im Kirchgemeindehaus Bethlehem durch für Fr. 40.-- pro Kind (inkl. Material und Mittagessen), das 2. Kind der gleichen Familie bezahlt Fr. 30.--. Reduktionen gewähren wir nach Rücksprache gerne. Anmeldung und Informationen bei der reformierten Kirchgemeinde Bethlehem, Adrian Maurer, Eymattstr. 2b, 031 996 18 55, adrian.maurer@ref-kirche-bethlehem.ch

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«Heldinnen!» auf dem Winterhäli

Ein Angebot für Mädchen und junge Frauen ab der ersten Klasse. Das Angebot ist gratis, für Mittagsverpflegung ist gesorgt. Das Essen kochen wir gemeinsam über dem Feuer. Die Heldinnen!-Tage finden bei jedem Wetter statt. Komm vorbei und bring deine Freundinnen und Schwestern mit! Versicherung ist Sache der Teilnehmerinnen.

So findest du das Winterhäli: Tram Nr. 7 Richtung Bümpliz,

Haltestelle Bachmätteli, dann Bus Nr. 27 Richtung Weyermannshaus bis Haltestelle Stapfenacker.

feuer & flamme

Dienstag, 17. April, 10–16 Uhr mit Mittagessen. Kannst du Feuer machen? Oder sogar Feuer schlucken und spucken? Wir entdecken dies und noch viel mehr. Auch das Mittagessen kochen wir auf dem Feuer, essen gemeinsam und erzählen uns Geschichten. Bist du feuer & flamme? Dann komm und mach mit. Wir freuen uns auf dich und einen feurigen Tag!

schön & wild

Mittwoch, 18. April, 10–16 Uhr mit Mittagessen. Magst du Fussmassagen? Dann komm, stell dein Zauberöl her und verwöhne deine Freundinnen damit! Du kannst auch Henna-Tattoos machen oder auf Schatzsuche gehen, allerlei Mutproben bestehen und knifflige Fragen beantworten. Wenn du möchtest, kannst du über dem Feuer ein feines Mittagessen kochen. Wir freuen uns auf einen wilden Wellnesstag mit dir!

magie & traum

Donnerstag, 19. April, 10–16 Uhr mit Mittagessen. Komm und lies deiner Freundin aus der Hand. Oder möchtest du doch lieber das Gummibärchen-Orakel zu deiner Zukunft befragen? Du kannst auch einen Zauberstab basteln und Zaubertricks lernen! Am Nachmittag gibt’s eine Zaubershow und wir präsentieren die Tricks. Abrakadabra, lass dich verzaubern!

Anne Wegmüller, DOKimpuls

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Jobbörse Bern West - auch für KMUs

Einkäufe erledigen, Lebkuchen verkaufen, Hunde ausführen, Flyer verteilen... Dies sind nur einige der vielseitigen Jobs, welche Jugendliche aus dem Berner Westen im Auftrag der Jobbörse Bern West erledigen. Seit dem Startschuss im November 2010 konnte die Jobbörse Bern West über hundert Jobs an Jugendliche vermitteln. Neben günstigen und flexiblen Lösungen stand bei den Vermittlungen vor allem der gegenseitige Kontakt im Vordergrund. Jugendliche lernen von Erwachsenen alltagspraktische Fähigkeiten und umgekehrt erhalten die Erwachsenen einen Einblick in die Lebenswelt der jungen Menschen. Viele Rückmeldungen bestätigen, dass dieser Kontakt von beiden Seiten als sehr bereichernd erlebt wird.

Welche Erfahrungen gibt es nun bei der Vermittlung von Jobs von kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) aus dem Berner Westen? Wir haben dazu zwei KMUs befragt. Die Firma RUN-SYS ist ein junges Unternehmen an der Looslistrasse, das ein flexibles Paket rund um das Thema Computer anbietet. PC- und MAC-Support, Reparaturen, Occasionen sowie Computer-Kurse werden offeriert. Die A. Reist Schreinerei AG gilt dagegen als alteingesessen und widmet sich vor allem hochwertigen Einzelanfertigungen von verschiedensten Möbeln sowie Umbauten und Restaurationen. Wir sprachen mit Herrn Özen (RUN-SYS) und Herrn Ruprecht (A. Reist Schreinerei AG).

ÖZEN: Wir betrachten das Projekt als eine gute Idee und finden es toll, dass man Jugendlichen einen Einblick geben kann. Für uns ist es zudem eine ideale Ergänzung, da wir ebenfalls ein junges Unternehmen sind.

RUPRECHT: Wir wollten gern einen Jugendlichen aus dem Quartier und haben deshalb auf die Jobbörse Bern West zurückgegriffen.

Was sind die Aufgaben der Jugendlichen?

ÖZEN: Die Jugendlichen verteilen unsere Werbe-Flyer in ganz Bethlehem in die Briefkästen.

RUPRECHT: Der Jugendliche kommt einmal pro Woche, zerkleinert Holzabfälle und lagert diese für das Heizen im Winter. Er muss mit Maschinen zurechtkommen, weshalb wir nur Jugendliche ab der 8. Klasse nehmen.

Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit den Jugendlichen gemacht?

ÖZEN: Die Jugendlichen waren sehr unkompliziert und haben ihren Auftrag zuverlässig ausgeführt. Stichproben meinerseits haben das bestätigt.

RUPRECHT: Wir sind sehr zufrieden mit Kevin. Er ist zuverlässig, freundlich und verantwortungsvoll.

Welchen Gewinn sehen Sie in der Zusammenarbeit mit jungen Menschen aus dem Quartier?

ÖZEN: Es ist eine Win-Win-Situation. Die Jugendlichen haben durch ihren Job für uns kostengünstig Werbung gemacht und sind gleichzeitig unsere Kunden von morgen. Andererseits haben wir den jungen Menschen einen Verdienst ermöglicht.

RUPRECHT: Ich engagiere mich seit langer Zeit im Berner Westen und kenne hier viele Leute. Ich möchte deshalb Jugendliche aus der Gegend fördern. Sei es, dass Sie einen Wochenplatz bei uns bekommen, eine Schnupperlehre bei uns absolvieren können oder bei Eignung sogar ein Lehrstelle bei uns finden.

Welche Erfahrungen haben Sie mit der Jobbörse Bern West gemacht?

ÖZEN: Wir waren sehr zufrieden mit der unkomplizierten Kontaktaufnahme und Vermittlung.

RUPRECHT: Bisher habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht. Uns wurde ein Jugendlicher geschickt, der unseren Anforderungen entspricht, so wie wir sie bei der Anmeldung gestellt haben.

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Neben den Privatpersonen sind die KMUs bei der Jobvermittlung aus Sicht der Jobbörse Bern West besonders wichtig. Diese stellen für die Jugendlichen einen hervorragenden Einstieg in das spätere Berufsleben dar. Aufgrund der betriebswirtschaftlichen Massstäbe in diesen Unternehmen kann hier der Umgang mit Pünktlichkeit, Anforderungen und Erfolgserlebnissen eins zu eins erlebt werden. Für Unternehmen bietet sich hingegen die Möglichkeit, Ressourcen von Jugendlichen aus dem Quartier zu nutzen. Möglicherweise empfehlen sie sich ja für eine spätere Lehrstelle?

Um geeignete junge Menschen für einmalige oder regelmässige Tätigkeiten zu finden bietet sich die Jobbörse Bern West an.

Jobbörse Bern West

Das Projekt ist eine Kooperation aus der Jugendarbeit Bern West (TOJ), der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker (vbg) sowie der Jugendarbeit der reformierten Kirchgemeinden Bümpliz und Bethlehem.

Infos unter www.jobboersebernwest.ch oder per Mail an info@jobboersebernwest.ch oder Telefon 079 721 49 48 (immer mittwochs 14-17 Uhr besetzt).

mh

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Neue Praktikantin im Gäbelbach

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Ich heisse Sabrina Gosteli und ich bin Studentin an der Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit.  Ich habe be-reits ein Praktikum in einer Grossfamilie gemacht und ein Weiteres in einem Sozial-dienst.

Am 21. Februar dieses Jah-res durfte ich mein Prakti-kum in der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker be-ginnen und werde bis Mitte August dort anzutreffen sein. Ich werde mich an verschiedenen Projekten beteiligen, so zum Beispiel bei «Vorwärts mit Velo» oder auch bei der «Jobbörse Bern West».

Ich freue mich sehr auf diese spannende Zeit, die Begegnungen, Erfahrungen und die Zusammenarbeit, die mich erwarten! Also, ich freue mich, Sie im Quartier anzutreffen!

sg

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten

Café:

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:      12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:    14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

Vom Karfreitag (6. April) bis Ostermontag (9. April) ist das ganze Haus geschlossen.

In den Frühlingsferien (7.–22. April) hat das Café Tscharni von 8.30–14 Uhr geöffnet.

Aktionen im Café Tscharni

«Senioren-z’Mittag»: Jeden Montag und Mittwoch gibt es für Senioren das Menu mit Suppe oder Salat für Fr. 10.--.

Und im ganzen April erhalten Sie das Cafè Crème für nur Fr. 2.50.

www.tscharni.ch

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Orgelkonzert «Le Virtuose!»

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Sprichwörtlich vom Tellerwä-scher zum umworbenen Musiker: das ist in kürzester Form der Werdegang von Walter Artho, dem weitgereisten Orga-nisten und Pianisten aus Fri-bourg. Sein Alter sieht und hört man ihm nicht an. Was dieser 82-jährige Virtuose aus dem Orgelinstrument hervorzaubert, gehört in der Orgelliteratur zu den schwierigsten Werken. Er bewältigt diese jeweils mit einer stupenden Leichtigkeit und über weite Strecken gar auswendig. Sein Programm aber trumpft nicht einfach mit schwierigen und höchst virtuosen Stücken auf. Ihm sind nämlich gut durchdachte Programmkonzepte überaus wichtig. Selten gespielte Werken gehören dazu genauso wie Ohrenwürmer und der Einbezug verschiedenster Stimm-ungen, die die Musik anzurühren imstande ist. Zu den bisher eher noch unbekannten Werken gehört beispielsweise «Vexilla regis prodeunt» des Pariser Organisten und Komponisten Naji Hakim. Ein fulminanter Ohrenwurm ist hin-gegen «Präludium und Fuge über Bach» von Franz Liszt. Ein reich bedeckter musikalischer Tisch wartet auf seine Geniesserinnen und Geniesser.

Das genaue Programm finden Sie unter www.ref-kirche-bethlehem.ch. So, 22. April, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei, Kollekte.

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 22. und 29. März, 12., 19. und 26. April von 14–17 Uhr.

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 22. März und 19. April, 9–11 Uhr im Café Tscharni.

·    «Ein Schwarzer hinter dem Schalter»

Freitag, 23. März, 19–22 Uhr in der Heubühne Bienzgut. Theater- und Diskussionsabend zum Thema Rassismus der interkulturellen Brücke (Ikub). Ernesto Garcia Pedro spielt Ausschnitte aus dem erfolgreichen Stück «1 m2 Freiheit» von Azad Süsem. Anschl. Diskussion und Apéro.

·    «15 Jahre Kinkerklitzen»

Samstag, 24. März, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage der Ausstellung von Johanna Huguenin. Eine Ansammlung von kostbaren Nichtigkeiten. Ausstellung bis 1. April.

·    7. Disco Medora

Samstag, 24. März, 21–3.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Revival der legendären Disco Medora aus den 80ern.

·    «Colorful Accordionists!»

Sonntag, 25. März, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem.

Eintritt frei – Kollekte. Die 5 Akkordeonisten Christian Hadorn, Adrian Flückiger, Catherine Steiner, Brigitte Meier und Andreas Steiner beleuchten verschiedene Facetten russischer Melodien.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 27. März und 24. April, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Fr. 10.--, Kinder ab 6 J. Fr. 4.--.

·    4. Talk im Tscharnergut

Dienstag, 27. März, 19 Uhr, Quartierzentrum im Tschar-nergut.

·    36. Tscharni Jassmeisterschaft

Freitag, 30. März, 19 Uhr, Quartierzentrum im Tscharner-gut. Standblattausgabe ab 18.30 Uhr. Einsatz Fr. 10.--

·    Seniorennachmittag

Freitag, 30. März und 27. April, 14.30–16.30 im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    Familiengottesdienst zum Palmsonntag

Samstag, 31. März, 18 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius. Segnung der Palmen und Prozession, für Kinder und Erwachsene.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 2. April, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 3. April, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Kreuzweg» für Kinder und Erwachsene

Freitag, 6. April, 10 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

·    «Zwiesprache»

Samstag, 7. April, 17 Uhr in der CabaneB. Vernissage der Ausstellung von Hélène Simmen (Natur- und Makrofotografien) und Christine Lehmann (3D-Figuren aus Ton). Ausstellung bis 15. April. www.cabaneb.ch

·    «Vom Licht zum Dunkel»

Samstag, 7. April, 21 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius. Osterfeuer im Hof, Lichtfeier, Wortfeier, Wasserritual, Eucharastiefeier und anschl. Eiertütschete.

·    Ostergottesdienst mit dem Kirchenchor

Sonntag, 8. April, 9.30 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 8. April, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 14. April, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    «Suppenässe Gäbelbach»

Samstag, 14. April, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    US-Modellbahner Treff

Montag, 16. April, ab 19 Uhr im Malatelier an der Abendstrasse 30. www.n-train.ch

·    Seniorennachmittag «Kaffeechränzli» Gäbelbach

Mittwoch, 18. April, 14.30 im Gäbelhus. Auskunft bei Helene Schär, 031 992 77 95.

·    Seniorentanz

Freitag, Seniorentanz, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 20. April, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «einbildung, räume und zustände der mensch fehlt»

Freitag, 20. April, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage der Bilderausstellung von Walpurga Kubik.

Ausstellung bis 21. April. www.cabaneb.ch

·    Orgelkonzert «Le Virtuose»

Sonntag, 22. April, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Walter Artho (Fribourg) spielt Werke von F. Liszt, D. Bédard, Ch. M. Widor, N. Hakim, u.a. Eintritt frei, Kollekte.

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Vom Dunkel zum Licht

Eine nächtliche Osterfeier in der katholischen Kirche in Bethlehem am Samstag, 7. April um 21Uhr

Der Frühling lässt uns aufatmen. Die Tage werden wieder heller. Und wärmer. Überall spriesst Grün aus der Erde, erste Knospen wagen sich hervor. Es ist, als ob das Leben wieder wach wird. Das Leben wird wieder wach! Das Licht vertreibt das Dunkle! Das feiern Christinnen und Christen an Ostern. In der katholischen Kirche hier im Quartier können Sie eine besonders eindrückliche Feier in der Nacht vor Ostern miterleben:

Ein Feuer mitten auf dem Kirchplatz macht den Anfang. In der dunklen Kirche hören wir Geschichten aus alter Zeit, voller Weisheit für heute. Ein Lichtritual und ein Wasserritual zeigen sinnlich, wie sich das Dunkle ins Licht wandelt, wie Neues wachsen kann, wie das Leben wieder wach wird. Orgel- und Trompetenklänge begleiten die Feier. Anschliessend gibt’s eine fröhliche «Eiertütschete» im Foyer. Herzlich willkommen! Es lädt ein:

Katholische Pfarrei St. Mauritius

Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin

Karin Gündisch, Theologin

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Vorstand SP Bümpliz/Bethlehem

Die SP Bümpliz/Bethlehem hat an ihrer Hauptversammlung ihren Vorstand gewählt:

Erhard Ramseier (Präsident), Szabolcs Mihalyi, (Vizepräsident), Bernhard Flückiger (Kassier), Thomas Beyeler (Sekretär), Ruth Brühlmann, Rithy Chheng, Alice Christen, Christine Messerli, Agnes Nienhaus, Louis Scheiwiller, Kilian Schreiber und Stefano Scolo

Die SP Bümpliz/Bethlehem ist mit über 200 Mitgliedern eine der grössten SP-Sektionen der Stadt Bern. Zurzeit stellt sie 2 Stadträte und 2 Grossrätinnen.

sm, SPBB

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Zeitmaschine.TV

Zeitmaschine.TV ist ein Kommunikationsspiel, das junge Leute mit Zeitzeugen vernetzt. Die Erinnerungen und Erfahrungen der Zeitzeugen bringt es in Form von Multimedia-Clips ins Internet. Unter Einbezug von Bildquellen aus unterschiedlichen Berufsfeldern und der Neuen Medien vernetzt es die jungen Leute mit Erwachsenen aus unterschiedlichen Generationen und Milieus. Ende 2008 wurde das neuartige Kommunikationsspiel in Bern zum ersten Mal erprobt. Dies geschah in Partnerschaft mit der Pädagogischen Hochschule PHBern, dem städtischen Jugendfonds und dem Bundesamt für Kommunikation BAKOM. Seither wurde die Animation auch bereits in Solothurn und Zürich sowie, in Form von Workshops, in Deutschland umgesetzt und dabei weiter optimiert. Was dabei entstanden ist, können sie im Internet unter www.zeitmaschine.tv einsehen: Eine Sammlung von Multimediaclips mit Zeitzeugen zu verschiedenen Themen aus den Jahren 1928–2003. Auch die Klasse 8c der Schule Bethlehemacker hat dabei mitgemacht, zum Beispiel mit einem Beitrag zur Entstehung des Wulchechratzers im Jahre 1962...

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Aber schauen Sie selbst: www.zeitmaschine.tv

mk

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 18.03.12 13:19