Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2012

Anfängerkurs Spanisch
Ausstellung im Café Tscharni
«bazore» - Tauschbörse in Bern West
Brand im Stöckackerschulhaus
«Colorful Accordionists!»
«Ein Schwarzer hinter dem Schalter»
«Flieht, Ihr Narren!»
Kaeser-Optik übernimmt Kundendaten
Kindertagesstätte Tscharnergut
Mamamundo
Neue Gesichter im GZ Gäbelbach
Neuer Preis für Tageskarten Gemeinde
Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten
Projekt «à discrétion»
QBB-Forum vom 13. Februar
Senioren-Medien-Treff
Steuererklärung ausfüllen im Tscharni
Veranstaltungen Forum Bethlehem 2012
Veranstaltungskalender
Vorwärts mit Velos
Wählen Sie Ihr Lieblingsplakat!
Wie willst Du die Schweiz?

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Anfängerkurs Spanisch

Im Quartierzentrum im Tscharnergut ist ein neuer Spanischkurs für Einsteiger geplant. Kursdauer 10 x 90 Minuten, Kosten Fr. 180.--, Leitung Elena Binggeli-Ramirez.

Möchten Sie Spanisch auf spielerische Art und in einer angenehmen Atmosphäre erlernen? Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit diese Sprache näher kennenzulernen.

Mit Hilfe des Buches «Mirada» werden die vier Fähigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben gefördert. Bei Interesse wenden Sie sich bitte direkt an Frau Binggeli, Telefon 079 716 44 65.

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Ausstellung im Café Tscharni

Ab sofort verzieren die Bilder von Barbara Kupferschmied die Wände des Café Tscharni. Kommen Sie vorbei und betrachten sie die einzigartigen Kreationen.

Die Künstlerin Barbara Kupferschmied

Aus der Zeitschrift «GEWAGT», Nummer 21/2011:

1962 als «Frühchen» zur Welt gekommen, hatte sie alles andere als einen guten Start und musste von Kindheit an lernen, Hürden zu überwinden. Die Folgen der Frühgeburt machten ihr vor allem während der Schulzeit und später auch in der Berufswelt zu schaffen. Sie hatte Mühe, den Schulstoff aufzunehmen, und besuchte eine auf ihre Fähigkeiten angepasste Sonderschule. Nichtsdestotrotz absolvierte sie als junge Frau die Haushaltslehre, arbeitete danach in der Backstube der Jowa AG in Zollikofen und war zudem in der Hausreinigung und der Wäscherei eines Altersheims tätig. «Und irgendwann», erzählt mir die heute 49-jährige, zurückhaltende Frau in einem Gespräch, «war mir schliesslich einfach alles zu viel.» Barbara Kupferschmid bekam es mehr und mehr mit der Angst zu tun; ein Alptraum, den sie nicht in Worte fassen kann, Furchtattacken, die sie dazu drängten, sich abzuschotten, die es ihr nicht mehr erlaubten, zur Arbeit zu gehen, die einen Menschen zum Wahnsinn treiben können. Von ihrem Arzt wurde sie schliesslich auf die GEWA aufmerksam gemacht - mit Erfolg. Nach einer sechsmonatigen Abklärungsphase wurde ihr eine Festanstellung an einem angepassten Arbeitsplatz angeboten.

Nach nun fast 20 Jahren ist Barbara Kupferschmid immer noch in der GEWA tätig. Im Atelier arbeitet sie an diversen Serienaufträgen mit. An für sie herausfordernden Tagen darf sie sich ausserdem ihrer Leidenschaft für Kunst widmen. Ihr Kunststil ist einzigartig. «Bafis» nennt sie die originelle Eigenkreation. Fröhliche Fabelwesen, welche sie mit Leichtigkeit exakt und detailgenau aufs Blatt bringt. Sie hat Talent. (...) «Rückblickend hat sich vieles verändert», sagt sie. «Zwar werde ich hie und da immer noch mit riesigen Hürden konfrontiert, doch ich merke, wie sich das Blatt langsam zum Guten wendet.»

Text Marion Burkhalter

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«bazore» - Tauschbörse in Bern West

Wollten sie schon immer Italienisch, Albanisch oder Russisch lernen. Brauchen Sie Hilfe im Haushalt oder lesen Sie gerne Geschichten vor? Wenn ja, dann wäre «bazore» das Richtige für Sie. Der Name «bazore» setzt sich aus Bazar, persisch für Markt, und Ore, italienisch für Stunden, zusammen. Das Projekt entstand im Murifeld und bekam 2009 den Integrationspreis der Stadt Bern. «bazore» bringt Menschen zusammen, die ihr Wissen, ihre Fähigkeiten, Dienstleitungen oder Gegenstände untereinander austauschen möchten. «Du möchtest Deutsch lernen. Sie kann dir Stunden geben. Er braucht Hilfe im Haushalt. Du willst das übernehmen». Durch diesen Austausch wird die Nachbarschaftshilfe belebt und es entstehen neue Netzwerke und Kontakte. «bazore» kennt kein Geld. Abgerechnet wird in Zeitstunden und die Teilnehmenden vereinbaren den Tausch autonom. Wer mit wem, was, wann, wie und wo, bestimmen die Teilnehmenden selber. «bazore» legt nur die Spielregeln fest. Wer eine Leistung erbringt oder bezieht, lässt sich auf einer Zeitkarte seine Stunden gutschreiben oder abziehen. Jede investierte Zeitstunde ist gleichviel wert. Um «bazore» auch nach Bern West zu bringen, suche ich Menschen, die von dieser Idee genauso begeistert sind wie ich und sich bereit erklären beim Aufbau von «bazore» mitzuhelfen. Bei «bazore» können Menschen aller Altersstufen, Sprachen und Kulturen mitmachen. Denn alle haben ihre eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie einbringen können.

Infos und Anmeldung jeden Mittwoch im Quartierbüro
Holenacker, Holenackerstrasse 25 von 17–19 Uhr oder unter www.bazore.ch.

ak

Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker

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Brand im Stöckackerschulhaus

Am 24. Januar morgens kurz nach sieben Uhr musste der Hauswart des Stöckackerschulhauses die Feuerwehr alarmieren. Er entdeckte einen Glimmbrand im Maschinenraum im Untergeschoss des Südtrakts.

Zum Zeitpunkt des Geschehens befand sich niemand im Schulhaus. Die Schülerinnen und Schüler konnten geordnet im Nordtrakt untergebracht werden. Das Kellergeschoss bleibt vorläufig geschlossen. Der ganze Südtrakt wird in den nächsten Tagen durch eine Spezialfirma gereinigt. Der Schaden wird auf über 100‘000 Franken geschätzt. Das Schulhaus steht seit einigen Jahren auf der Liste der sanierungsbedürftigen Schulhäuser.

Dank des richtigen und raschen Handelns unseres Hauswarts René Althaus konnte Schlimmeres verhindert werden. Das Kollegium Stöckacker hat ruhig und besonnen reagiert, so dass zu keinem Zeitpunkt grosse Aufregung entstanden ist. Dem Hauswart und dem Kollegium sei herzlich gedankt.

Ruth Bielmann, Schule Schwabgut

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«Colorful Accordionists!»

Das Akkordeon ist wohl eines der ausdrucksstärksten Instrumente, das wir kennen. Es vermag die Seele der Menschen wie kaum ein anderes anzurühren. Der Name der fünf AkkordeonistInnen Christian Hadorn, Adrian Flückiger, Catherine Steiner, Brigitte Meier und Andreas Steiner ist Programm: den Reichtum an Klängen und Farben dieses wunderbaren Instrumentes zum Ausdruck bringen.

Mit ihrem neuen Konzertprogramm wollen sich die Colorful Accordionists der Seele Russlands annähern. Mit Werken von Komponisten, wie sie unterschiedlicher kaum sein können (Tschaikowski, Chatschaturjan, Kabalevski, Schostakowitsch u.a.), beleuchten die fünf MusikerInnen verschiedene Facetten russischer Melodien. Das Akkordeon eignet sich besonders, melancholische, schwermütige, traurige, sinnliche, lyrische, geheimnisvolle, temperamentvolle und feurige Werke treffend zu interpretieren und damit der russischen Seele einen Schritt näher zu kommen. Und es vermag mit seinen Klängen zweifelsohne auch die Schweizerseele anzurühren!

Genaues Programm unter www.ref-kirche-bethlehem.ch

So, 25. März, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem.

Eintritt frei – Kollekte

Ivo Zurkinden

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«Ein Schwarzer hinter dem Schalter»

Theater- und Diskussionsabend mit Ernesto Garcia Pedro im Rahmen der Aktionswoche gegen Rassismus. Nach dem letztjährigen Erfolg findet dieses Jahr die zweite Aktionswoche gegen Rassismus der Stadt Bern vom 21.–28. März statt. «Ikub - die interkulturelle Brücke» und TOJ Jugendarbeit Bern West laden in diesem Rahmen zum Theater-, Diskussions- und Begegnungsabend am Freitag, 23. März um 19 Uhr in der Heubühne im Begegnungszentrum Bienzgut ein. Als Einstieg spielt der Berner Coiffeur und Hip-Hopper Ernesto Garcia Pedro rassismusbezogene Ausschnitte aus dem erfolgreichen Stück «1m2 Freiheit» von Azad Süsem. An der anschliessenden Diskussion beteiligen sich sowohl der Schauspieler selbst als auch der Autor und Regisseur des Stücks. Die Gäste sind herzlich eingeladen, ihre eigenen Erlebnisse und Ansichten einzubringen. Der Anlass wird abgerundet durch ein italienisches Apérobuffet. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte hilft die anfallenden Kosten zu decken. Wir freuen uns, Sie in der Heubühne zu begrüssen!

David Quint, Leiter interkulturelle Brücke.

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«Flieht, Ihr Narren!»

Zugegeben, als Gandalf auf der Brücke von Khazad-dûm diese Worte seinen Gefährten zurief, dachte er wohl nicht an Fasnacht und Fasnachtsnarren*. Für uns ist die Fasnachtszeit aber sicher kein Grund zum Fliehen, sondern um zu festen und sich ungestraft und ungeniert dem närrischen Treiben hinzugeben.

Leider aber ist die Fasnacht Bärn-West schon vorbei. Impressionen zu dem schönen Anlass können Sie unter der Webseite www.fasnacht-baernwest.ch einsehen.

Bereits im März starten die Vorbereitungen für die nächste Fasnacht Bärn-West, welche am 2.2.2013 stattfindet.

Für alle, die sich nicht solange gedulden mögen, gibt es nächstes Wochenende an der Berner Fasnacht Gelegenheit sich närrisch zu benehmen... viel Spass!

(*Aus J.R.R. Tolkiens Fantasy-Roman «Herr der Ringe»)

Eine alte Tradition

Wussten Sie eigentlich wie alt die Fasnachtstradition ist? Bereits um 5000 vor Christus gab es im Zweistromland ein karnevalsartiges Fest, welches als Vorläufer für die heutigen Fasnachtsfeierlichkeiten gilt. (Quelle: wikipedia.de)

mk

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Kaeser-Optik übernimmt Kundendaten

Das Brillengeschäft Optik Tscharnergut von Herrn Maruenda suchen Sie heute vergebens im Tscharnergut. Weil Herr Maruenda leider verstorben ist, musste das Ladenlokal letztes Jahr geschlossen werden. Für viele Brillenträger aus dem Tscharnergut heisst das, ein neues Augenoptikergeschäft zu suchen. Damit alle ehemaligen Kunden von Herrn Maruenda weiterhin eine gute Betreuung in ihren Brillenangelegenheiten erhalten, hat Kaeser-Optik sämtliche Kundendaten übernommen. Wenn Sie also Fragen zu Ihrer Brille und Ihren Rezeptdaten haben oder einen Brillenservice benötigen, steht Ihnen das Team von Kaeser-Optik gerne zur Verfügung. Das Geschäft ist ein Familienbetrieb und schon seit 1967, nicht weit weg vom Tscharnergut, an der Brünnenstrasse 106A in Bümpliz Dorf zu finden. Das Team freut sich auf Ihren Besuch und steht Ihnen für alle Fragen gerne zur Verfügung.

Kaeser-Optik, Brünnenstr. 106A, 3018 Bümpliz, Telefon 031 997 70 70  www.kaeser-optik.ch

Mo 13.30–18.30 Uhr, Di–Fr 9–12.15 Uhr, 13.15–18.30 Uhr, Sa 9–13 Uhr.

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Kindertagesstätte Tscharnergut

Auf der Baustelle Kindertagesstätte Tscharnergut haben die Arbeiten begonnen. Die Sanierungsmassnahmen beziehen sich auf sämtliche Räume im Inneren der Kita sowie auf die Aussenraumgestaltung. Während der vorrausichlich 6-monatigen Bauzeit wird die Kindertagesstätte im Kindergarten Fellergut I und III (Stapfenstrasse 41) untergebracht.

Die Arbeiten dauern bis Mitte Juli. Mit Lärmemissionen ist während den normalen Arbeitszeiten 7–12 und 13–17Uhr  zu rechnen.

In Notfällen wenden Sie sich bitte direkt an die Bauleitung: Daniel Stengele, w2h Architekten AG, 079 957 04 84.

sf

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Mamamundo

Geburtsvorbereitung in Ihrer Sprache! (Albanisch, Tamilisch, Tigrinya, Somalisch, Französisch für Frauen aus Afrika, Englisch für Frauen aus Afrika und Asien)

Mamamundo bietet schwangeren Frauen die Möglichkeit sich in entspanntem Rahmen und in ihrer Sprache über die Zeit vor, während und nach der Geburt zu informieren. Geburtsvorbereitungskurse sind für Schweizerinnen ein beliebtes und etabliertes Angebot. Mamamundo macht dies nun auch Frauen mit Migrationshintergrund zugänglich. Ein Team aus Hebammen und interkulturellen Übersetzerinnen führt die Geburtvorbereitungskurse gemeinsam durch und geht auf die individuellen Bedürfnisse der Frauen ein. Partner/Begleitpersonen sind herzlich willkommen! Die Kurskosten für die Frau betragen Fr. 30.-- pro 6 Sequenzen. Bei Bedarf wird ein Kinderhütedienst angeboten. Krankenkassen anerkennen die Kurse und bezahlen zusätzlich 100.- an die Kurskosten. Für Frauen ohne Krankenkasse oder die nötigen finanziellen Mittel steht ein Fonds zur Verfügung.

Die Kurse werden primär in der Stadt Bern stattfinden (ref. Kirche Bethlehem und Zentrum5). Das Angebot richtet sich jedoch an alle im Kanton Bern wohnhaften Frauen dieser Sprachgruppen. Ab März, Kursdaten nach Eingang der Anmeldungen.

www.mamamundo.ch

anja.hurni@mamamundo.ch

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Neue Gesichter im GZ Gäbelbach

Das GZ Gäbelbach hat einen neuen Mitarbeiter in der Hauswartschaft: Juso Hadzic.

Juso Hadzic arbeitet zu 50% im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Daneben ist er Geschäftsführer und technischer Leiter der Firma Rammsondierungen Schönbühl. Er ist mit seiner Familie 1995 von Bosnien-Herzegowina in die Schweiz eingereist. In der Schweiz hat er in unterschiedlichsten Bereichen gearbeitet und war unter anderem auch als interkultureller Übersetzer und als Gerichtsdolmetscher tätig. Seit Mitte Februar ist er nun für die Hauswartschaft im GZ verantwortlich und nimmt ab März jeweils am Dienstagnachmittag im Sekretariat auch Mietanfragen entgegen.

Auch im Sekretariat hat das GZ Gäbelbach eine neue Mitarbeiterin: Bekira Veladzic. Sie arbeitet seit Januar 2012 zu 50% im Sekretariat. Zu ihren Aufgaben gehören das Raumvermietungswesen und die Administration des Gemeinschaftszentrums.

Bekira Veladzic arbeitet seit einigen Jahren bereits schon im Treffpunkt Untermatt und übernimmt dort ähnliche Aufgaben. Ab März wird sie hauptsächlich am Mittwoch und Freitagnachmittag Mietanfragen entgegen nehmen.

rs

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Neuer Preis für Tageskarten Gemeinde

Sehr geehrte Kundinnen und Kunden

Die Schweizerischen Bundesbahnen haben  die Tarife für die Tageskarten Gemeinde um 8.8 Prozent erhöht.  Für die Verkaufsstellen der Stadt Bern, die dafür keine Subventionen erhalten, bedeutet dies,  dass der Preis angepasst werden muss. Ab 1. März kostet eine Tageskarte Fr. 47.--.

Wie bis anhin ist sie vom ersten bis zum letzten Zug des Tages gültig. Im Quartierzentrum im Tscharnergut sind sie erhältlich von Mo–Fr. 8.30–18 Uhr.

www.tscharni.ch

www.tageskarten-bern.ch

bs

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten

Café:

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:      12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:    14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

Aktionen im Café Tscharni

«Senioren-z’Mittag»: jeden Montag und Mittwoch gibt es ein Seniorenmenu mit Suppe oder Salat für Fr. 10.--

Ausserdem im ganzen März von 8.30–10.30 Uhr: Café und Gipfeli für nur Fr. 4.-

www.tscharni.ch

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Projekt «à discrétion»

Lieber Housi,

In Brünnen soll, angrenzend an den Gäbelbach, das Projekt «à discrétion» des Basler Architekturbüros Nord realisiert werden. Aus meiner «laienhaften» Sicht ist die Architektur schön, sicher sind die geplanten Wohnungen zonenkonform. Das Einzige was mich masslos ärgert ist die Tatsache, dass in Zeiten von Klimawandel und Energiewende die energetischen Bedenken von Jury und Bauherrschaft als «zweitrangig» erachtet werden! Meine Fragen: Wird die Bauherrin (Baugenossenschaft Brünnen–Eichholz) das Projekt energetisch noch verbessern? Wie sehen Baubewilligungsbehörden und UVEK (Departement für Umwelt, Verkehr, Energie, Kommunikation) dieses Projekt?

Besten Dank, für Deine Auskunft.

Liebe Grüsse, Patrick

Lieber Patrick

Ich nehme an, du beziehst Dich auf Veröffentlichungen, - wie zum Beispiel den im Bund am 23.1.2012 erschienenen Artikel - in welchem besagt wurde, der räumliche Aspekt sei den Architekten wichtiger gewesen als der energetische. Es gibt genaue Vorschriften und gesetzlich Regelungen. Kein Neubau darf als Energieverschwender gebaut werden. Bevor ich da aber mein Laienwissen von der Stange lasse, hier die Antworten der verantwortlichen Stellen.

Dein Housi

Stellungnahme der Bauherrin

Das Neubauprojekt à discrétion erfüllt alle energetischen Normen und gesetzlichen Vorgaben oder übertrifft diese. Die Wohnungen werden mit Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung belüftet und die Heizung erfolgt mit einer Wärmepumpe absolut CO2-frei! Die grossen Fensterflächen erlauben die Nutzung der Sonnenstrahlung und zusätzlich wird eine Sonnenkollektorenanlage geplant.

Der Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz ist die Umwelt und die Energie seit langem ein Anliegen und wir haben seit Jahren immer mehr gemacht, als die Vorschriften verlangten. Die Kritik an unserem Neubau betrifft die Form, die durch die städtebaulichen Vorschriften mitverursacht wurde. Da gemäss diesen Vorschriften der Stadt Bern die Geschosshöhe limitiert ist und zwei konventionelle Blöcke einander in der Sonne gestanden wären, hatten die jungen Architekten mit diesem Entwurf einen Vorschlag gemacht, der sonnige Wohnungen mit grossen Terrassen für alle bietet - mit der Folge, dass die Aussenfläche grösser als bei einem konventionellen Block ist! Der Nachteil der gegenseitigen Beschattung wäre für uns undenkbar und steht unserem Ziel von sonnigen Wohnungen mit hoher Lebenqualität im Wege. Energetisch optimiert wäre übrigens der Iglu der Eskimos, der mit seiner kugelförmigen Aussenfläche die effizienteste Form anbietet, sich aber trotzdem in unseren Breitengraden, gerade wegen seiner vielen Nachteile, nicht durchsetzen konnte!

Thomas Balmer, Präsident

Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz

Stellungnahme der UVEK

Der Bund ist sehr daran interessiert, dass der sparsame Umgang mit Energie an Bedeutung gewinnt. Für den Bereich des Energieverbrauchs in Gebäuden müssen wir allerdings darauf verweisen, dass der Bund nur beschränkte Kompetenzen hat: Gemäss Artikel 89 der Bundesverfassung sind hier in erster Linie die Kantone zuständig.

Die Kantone arbeiten an verbesserten Vorgaben. Informationen dazu finden Sie im Internet unter www.endk.ch

Im Rahmen der Erarbeitung der Energiestrategie 2050 werden auch auf Bundesebene diverse Massnahmen geprüft und erarbeitet. Informationen dazu sind auch unter www.energiestrategie2050.ch zu finden.

Simon Steinlin

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QBB-Forum vom 13. Februar

Die Delegierten der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB haben sich an ihrer Sitzung einstimmig für die Fortsetzung des Frühförderungsprogramms Primano ausgesprochen. Primano dient dem Stadtteil Bümpliz-Bethlehem in mehrfacher Hinsicht:

Mit dem Hausbesuchsprogramm kann die Isolation von schlecht integrierten Familien durchbrochen werden. Die Hausbesucherinnen fördern dabei nicht nur die Kinder, sondern informieren beispielsweise die Eltern über weitere Angebote im Stadtteil wie Spielgruppen oder MuKi-Deutsch. Benachteiligte Kinder erhalten bessere Bildungschancen. Mit primano werden sprachliche, motorische und soziale Fähigkeiten gezielt gefördert. Die Kinder sind deshalb zu Beginn des Kindergartens in ihrer Entwicklung weiter und finden besser Anschluss. Ohne Frühförderung muss die ganze Integrationsarbeit in den Regelklassen erfolgen. Je nach Zusammensetzung der Klasse stösst man hierbei an Grenzen, was wiederum zum Nachteil aller Kinder ist.

Die Delegierten der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem sind überzeugt, dass jeder Franken, der in eine frühe Integration und die Bildung gesteckt wird, gut investiert ist: Lieber früh fördern, als spät mit grossem Aufwand nachbessern. Mehr Infos unter www.primano.ch

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Senioren-Medien-Treff

«Es ist toll, wie sich Pony, Esel, Lamas und Zwergziegen verstehen.» Der Tierwärter Markus Gatti erzählt uns Tiergeschichten aus dem Tscharni-Tiergarten. Freitag, 9. März um 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Wald-mannstrasse 17a. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.--  

Der Senioren-Medien-Treff ist eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der Reformierten Kirche Bethlehem.

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Steuererklärung ausfüllen im Tscharni

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung von den Profis Herrn Stübi oder Herrn Schlapbach auszufüllen:

Freitag, 24. Februar, ganzer Tag

Samstag, 25. Februar, Vormittag  

Freitag, 2. März, ganzer Tag

Samstag, 3. März, Vormittag

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 90.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr.

Anmeldung (unbedingt erforderlich) an der Informationsstelle des Quartierzentrums im Tscharnergut von Montag bis Freitag, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55.

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung, Lohnausweise, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon-, Faxnummer oder Emailadresse.

mk

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Veranstaltungen Forum Bethlehem 2012

Die Arbeitsgruppe Forum Bethlehem hat für dieses Jahr das nachfolgende Programm ausgearbeitet:

Dienstag, 27. März, 19 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut: 4. Talk im Tscharnergut. Drei interessante Gäste blicken zurück auf die Jugend, sprechen über ihre heutige Tätigkeit und über das Wohnen und Leben in Bethlehem. Gäste: Hartmut Fähndrich, Arabist, Dozent ETH und freier Übersetzer; Karl Herweg, Geograph und wissenschaftlicher Mitarbeiter Universität Bern und Marianne Mendez, Sozialpädagogin, Präsidentin Verein Quartierzentrum im Tscharnergut. Moderation: Martin Meyer.

Dienstag, 19. Juni, 19 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut, Informations- und Diskussionsabend. Kinder und Jugendliche in schwierigen Situationen - Hilfe vor Ort oder Fremdplatzierung? Mit Mathias Kormann, Leiter Familiensupport Bern-Brünnen, einem Vertreter Jugendamt Stadt Bern und Rita Nobs, Schulsozialarbeiterin.

Dienstag, 20. November, Zeit und Ort werden später bekanntgegeben. Podiumsgespräch unter Einbezug des Publikums. Bethlehem verändert sich weiter - was folgt nach Brünnen? 6 Jahre nach der gutbesuchten öffentlichen Veranstaltung der SP .Bethlehern «unterwegs zu einem Trendquartier?», die zur Gründung des breitabgestützten Forums Bethlehem und der Bethlehemer Erklärung führte, möchten wir Bilanz ziehen und überlegen, wo wir im Entwicklungsprozess stehen.

Das Forum Bethlehem wird getragen von den Quartiervereinen, dem Bethlehemleist, den beiden Landeskirchen, dem Schulkreis und der SP. Die Veranstaltungen werden zusammen mit dem Verein westkreis6 durchgeführt. Das Forum Bethlehem möchte den Dialog zwischen den Bevölkerungsgruppen weiter vertiefen und das lebensfrohe und farbige Bethlehem gegen aussen sichtbar machen.

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Veranstaltungskalender

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 23. Februar und 22. März, 9–11 Uhr im Café Tscharni.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 24. Februar und 30. März, 14.30–16.30 im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 23. Februar, 8., 16., 22. und 29. März von 14–17 Uhr.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 28 Februar, 13. und 27. März, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Fr. 10.--, Kinder ab 6 J. Fr. 4.--.

·    «D‘autre part»

Mittwoch, 29. Februar, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage der Ausstellung von Dario Cortese mit einer Ansprache von Konrad Tobler. Eine mixed media Installation. Ausstellung bis 17. März.

·    «Bibliotheksgschichtli»

Donnerstag, 1. März, 16–16.30 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Für Kinder ab 3 Jahren.

·    «Suppenässe» Bethlehem

Samstag, 3. März, 12 Uhr, ref. Kirche Bethlehem.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 5. März, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 6. März, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Kranken-Segnung

Donnerstag, 8. März, 14.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius, Eingeladen zu dieser Feier sind alle, die von einer Krankheit betroffen sind oder unter anderen Belastungen leiden und sich durch eine spezielle Segnung Kraft und Ermutigung zusprechen lassen möchten. Anschliessend Z’Vieri. Leitung: B. Kückelmann, A. Kost.

·    Senioren-Medien-Treff

Freitag, 9. März, 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Der Tierwärter Markus Gatti, erzählt uns Tiergeschichten aus dem Tscharni-Tiergarten. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.--.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 10. März, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    «Suppenässe Gäbelbach»

Samstag, 10. März, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 11. März, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Kinderkleiderbörse

Mittwoch, 14. März, 10–16 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bümpliz. Warenannahme : Di, 13.3., 14–17 Uhr, Auszahlung: Do, 15.3. 14–16 Uhr. Informationen unter 031 991 20 38 oder 031 991 63 25.

·    Seniorennachmittag «Kaffeechränzli» Gäbelbach

Mittwoch, 14. März, 14.30 im Gäbelhus. Auskünfte bei Helene Schär, 031 992 77 95.

·    Vorwärts mit Velos

Ab 14. März jeden Mittwoch von 14–16 Uhr (Bei Regen fällt der Kurs aus). Treffpunkt Schulhausplatz/Sportplatz Schwabgut. Velokurse für Frauen. Infos und Anmeldung: zamzam@tscharni.ch, 031 991 70 56.

·    Seniorentanz

Freitag, 16. März, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 16. März, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «KuBA»-Filmabend

Samstag, 17. März, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Bümpliz. «Lemon Tree - Zitronenbaum» (2009, D/IL/FR, 101 Min)), Regie: Eran Riklis. Kraftvolle Bilder und eine grossartige Hauptdarstellerin.

·    «15 Jahre Kinkerklitzen»

Samstag, 24. März, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage der Ausstellung der Johanna Huguenin. Eine Ansammlung von kostbaren Nichtigkeiten. Ausstellung bis 1. April

·    «Ein Schwarzer hinter dem Schalter»

Freitag, 23. März, 19–22 Uhr in der Heubühne Bienzgut. Theater- und Diskussionsabend zum Thema Rassismus der interkulturellen Brücke (Ikub).Ernesto Garcia Pedro spielt Ausschnitte aus dem erfolgreichen Stück «1 m2 Freiheit» von Azad Süsem. Anschl. Diskussion und Apéro.

·    7. Disco Medora

Samstag, 24. März, 21–3.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Revival der legendären Disco Medora aus den 80ern.

·    «Colorful Accordionists!»

Sonntag, 25. März, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Die 5 Akkordeonisten Christian Hadorn, Adrian Flückiger, Catherine Steiner, Brigitte Meier und Andreas Steiner beleuchten verschiedene Facetten russischer Melodien.

Eintritt frei – Kollekte.

·    4. Talk im Tscharnergut

Dienstag, 27. März, 19 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut.

·    Kindertreff Tscharnergut

Do

1.3.

15–18

Bubennachmittag

Fr

2.3.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

7.3.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Turnhalle für die Kleinen (5–9 J.)

 

 

 

Spielnachmittag für Grosse

Fr

9.3.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

28.3.

14–17

Ostereierfärben

Do

29.3.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

30.3.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Ostereierfärben

·    Kindertreff JoJo

Fr

2.3.

15–18

Freies Spiel

Mi

7.3.

14–17

Freies Spiel, Spielplatzgestaltung

Fr

9.3.

15–18

Freies Spiel, Spielplatzgestaltung

Mi

21.3.

14–17

Freies Spiel, Spielplatzgestaltung

Fr

23.3.

15–18

Freies Spiel, Spielplatzgestaltung

Mi

28.3.

14–17

Freies Spiel

Fr

30.3

15–18

Freies Spiel

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Vorwärts mit Velos

Der Velokurs für Frauen startet ab 14. März jeden Mittwoch von 14–16 Uhr (bei Regen fällt der Kurs aus). Treffpunkt ist der Schulhausplatz/Sportplatz Schwab-gut. Velos und Helme stehen zur Verfügung, der Kurs ist gratis. Infos und Anmeldung: Zamzam Abdulcadir, Quartierzentrum im Tscharnergut, zamzam@tscharni.ch, Tel. 031 991 70 56.

Za

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Wählen Sie Ihr Lieblingsplakat!

Littering ist und bleibt auch in der Stadt Bern ein Thema. Unter den achtlos weggeworfenen Abfällen leidet die Attraktivität des öffentlichen Raums, zudem werden die Gebühren- und Steuerzahler stark belastet. Die Stadt Bern gibt deshalb seit 2008 mit der Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» Gegensteuer. Neben zusätzlichen Reinigungsleistungen und repressiven Massnahmen setzt die Kampagne insbesondere auf Prävention und will die Eigenverantwortung stärken. Zu diesem Zweck hat sie im Herbst 2011 bei den Stadtberner Schulen einen Plakat-Wettbewerb zum Thema Littering lanciert.

Die am Wettbewerb teilnehmenden Klassen und Gruppen haben in der Zwischenzeit insgesamt 119 Plakate eingereicht, welche unter www.bern.ch oder www.du-kannst-es-besser.ch eingesehen und bewertet werden können. Das Plakat, welches auf der Homepage die meisten Stimmen erhält, wird mit einem Publikumspreis ausgezeichnet. Unter den Abstimmenden werden zudem fünf attraktive Freitag-Taschen verlost. Abstimmen kann man bis am 14. März 2012, und zwar einmal pro Tag.

Die eingereichten Plakate werden zudem von einer Fachjury, bestehend aus Gemeinderätin Regula Rytz, Christian Jordi (Stellvertretender Leiter Entsorgung & Recycling) und Silvio Truffer (Leiter Kreation Polyconsult AG, Bern), bewertet. Dabei werden die besten Plakate pro Alterskategorie mit attraktiven Barpreisen ausgezeichnet. Die Preisverleihung, zu welcher alle teilnehmenden Klassen und Gruppen eingeladen sind, findet am 21. März statt.

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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Wie willst Du die Schweiz?

Ja, die Frage, welche an uns gestellt wird, ist berechtigt. Wie wollen wir unser Land, unsere Heimat und unser unmittelbares Zuhause? Haben wir Möglichkeiten um überhaupt auf die Entwicklung unseres Landes Einfluss nehmen zu können und wie und wo lässt sich unser Einfluss einbringen?

Diese Frage ist die politische Frage schlechthin. In der Auseinandersetzung mit dieser Frage entwickelte der Künstler Otto Muehlethaler seine Installation auf der 1. August-Feuerstelle im Brünnenpark. Die Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, die auf einem siebeneckigen Grundriss angeordneten, sieben fix montierten Ferngläser zu benutzen, um bewusst einen Blick auf die unmittelbar vor uns liegende Schweiz zu werfen. Wir sehen die Häuser, das noch spärliche Grün der neuen Siedlung, Menschen die vorbeispazieren. Der Wunsch stellt sich unmittelbar ein, weiter sehen zu können, über die Häuser und Hügel hinweg. Wir werden in diesem Augenblick gewahr, dass wir als Betrachter und Mitgestalter unseres Landes eingeschränkt werden. Otto Muehlethaler stellt uns mit seiner Arbeit vor die Tatsache unserer Beschränktheit. Besucht die Feuerstelle!

Dort finden Sie weitere Angaben zur Arbeit Otto Muehlethalers und klicken Sie www.westfenster.ch, wo Sie alle Informationen über das gesamte Projekt «westfenster» erhalten, welches seit Ende Januar 2011 als interaktives Kunstprojekt durchgeführt wird.

pm

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.02.12 17:25