Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2012

«100x Bernerleben»
Berner Energiepreis 2012
Die Geschichte des Schneemanns
DJ Küse auf dem Gurten
Ersatz der Siedlung Stöckacker Süd
Fasnacht BärnWEST
Forum der QBB vom 9. Januar
«roundabout» - ein grooviges Angebot
Integrationspreis 2012
Kühlschrank für’s FANTASYA
Leitungsteamwechsel im MüZe
Neue Tischkreissäge
Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten
Schulferien im 2012
Steuererklärung ausfüllen im Tscharni
Tageskarten Gemeinde im QZT
Veranstaltungskalender
Weihnachtssingen 2011
«Wie willst du die Schweiz?»
Der Wulchechratzer im 2012

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«100x Bernerleben»

Die Stadt Bern hat mit Unterstützung von Dritten eine Publikation erarbeitet, die auf hundert Seiten kurz und anregend hundert Facetten der Stadt Bern beleuchtet. Unterteilt in sieben Rubriken wird die Stadt Bern in ihrer Vielfalt dargestellt. Die Publikation wurde gratis verteilt. Wer dies verpasst hat, kann sie unter www.bern.ch/bernerleben als PDF digital lesen. Ein Anschauungsexemplar der gedruckten Ausgabe kann auch im Quartierzentrum im Tscharnergut eingesehen werden.

Informationsdienst Stadt Bern

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Berner Energiepreis 2012

Auch 2012 verleihen das städtische Amt für Umweltschutz und Energie Wasser Bern den Berner Energiepreis. Unternehmen und Institutionen aus der Stadt und Region Bern, die sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten im Energiebereich vorbildlich verhalten, werden dabei ausgezeichnet. Die Bewerbungsfrist wurde nun um einen Monat verlängert: Eingabeschluss ist neu der 31. Januar.

Mit dem Berner Energiepreis zeichnen das städtische Amt für Umweltschutz und Energie Wasser Bern jährlich Unternehmen und Institutionen aus, welche sich im Energie-bereich stark engagieren. Die Kriterien für die Vergabe des Berner Energiepreises sind unter anderem Energieeffizienz und der Einsatz von erneuerbaren Energien sowie die Ganzheitlichkeit der ergriffenen Massnahmen. Auf die Gewinner warten neben dem Prestige ein Preisgeld in der Höhe von 20‘000 Franken für Unternehmen und 10‘000 Franken für Institutionen.

Restaurant und Pfadi

In den vergangenen fünf Jahren konnten sich Unternehmen und Institutionen aus ganz unterschiedlichen Bereichen als Gewinner des Berner Energiepreises feiern lassen: So etwa ein kleines Restaurant, ein grosses Telecom-Unternehmen, ein Pfadfinder-Heimverein und eine Schule. Bewerbungen können bis zum 31. Januar eingereicht werden. Detaillierte Informationen sowie die Bewerbungsunterlagen sind zu finden unter: www.berner-energiepreis.ch

Informationsdienst der Stadt Bern

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Die Geschichte des Schneemanns

Im Mittelalter war eine Figur dieses Namens noch völlig un-bekannt. Die ältesten literarischen Nachweise für Schneeskulpturen gibt es aus dem 16. Jahrhundert, etwa bei Shakespeare. Populär wurde der Schneemann erst im 18. Jahrhundert. Im Jahr 1770 taucht er in einem Leipziger Kinderliederbuch zum ersten Mal als Begriff auf. Alte bild-liche Darstellungen zeigen ihn als personifizierten Winter in recht bedrohlicher Gestalt in Übergröße, mit grimmiger Miene und drohend erhobenem Besen, so ein Kupferstich von Daniel Chodowiecki.

Im 19. Jahrhundert veränderte sich allmählich die Einstellung zum Winter, der nicht mehr nur hart und entbehrungsreich erschien. So gehörten zu bildlichen Winterdarstellungen nun vermehrt Schlittenfahren, Schlittschuhlaufen und eben auch Schneemänner, die im Biedermeier zu einem beliebten Kinderbuch-Motiv wurden. Die Gestalt wurde kugeliger, das Aussehen wesentlich freundlicher. Um 1900 erscheinen Schneemänner auch als Figuren für den Weihnachtsbaum.

Das Bild eines freundlichen Wintersymbols wird Ende des 19. Jahrhunderts sehr stark auch durch die wachsende Beliebtheit der Postkarte geprägt. Postkartenverlage entdecken den Schneemann als Motiv für Weihnachts- und Neujahrsgrüße. Etwa zeitgleich setzt auch die Werbeindustrie den Schneemann verstärkt für ihre Zwecke ein.

Quelle: Wikipedia

Auch wenn der Schnee noch auf sich warten lässt, wünschen wir Ihnen eine schöne, behagliche Winterzeit.

Redaktion Wulchechratzer

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DJ Küse auf dem Gurten

DJ Küse alias Markus Merz ist Mit-Organisator und DJ der Medora-Revival Disco im Quartierzentrum im Tscharnergut. Seit Silvester ist er regelmässig im «UpTown» auf dem Gurten mit der neuen Eventserie «Lost in Disco» anzutreffen, um dort die 80er Jahre wieder musikalisch aufleben zu lassen. Wir wünschen ihm viel Erfolg.

Quartierzentrum im Tscharnergut

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Ersatz der Siedlung Stöckacker Süd

Die Stadt Bern plant den Ersatzneubau einer Wohnsied-lung im Stöckacker-Quartier. Dort sollen 150 zeitgemässe Wohnungen für Familien, Singles sowie Seniorinnen und Senioren entstehen. Der Gemeinderat hat zu Handen des Stadtrates eine entsprechende Vorlage verabschiedet.

Die bestehende Siedlung in Stöckacker Süd wurde 1945 bis 1946 gebaut und ist in die Jahre gekommen. Die Gebäude an der Bethlehemstrasse 151 bis 183 befinden sich heute in einem schlechten baulichen Zustand und verbrauchen entsprechend viel Energie. Die kleinen und ringhörigen Wohnungen entsprechen zudem nicht mehr modernen Wohnbedürfnissen. Eine Studie des städtischen Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik als Eigentümerin kommt zum Schluss, dass eine umfassende Sanierung der Siedlung ökologisch, wirtschaftlich und sozial nicht nachhaltig wäre. Der Gemeinderat entschied sich deshalb für einen Ersatzneubau. Da das Quartier aus einem Patchwork von einheitlich gestalteten Siedlungen besteht, lässt die Quartierplanung des Stadtteils VI einen solchen Neubau zu.

Das Projekt Stöckacker Süd bietet in den Augen der Stadtregierung die Chance, in einem bebauten, intakten und gut erschlossenen Quartier eine zeitgemässe, urbane Siedlung von hoher architektonischer Qualität zu realisieren. Eine Siedlung, die zudem sozial, ökologisch und wirtschaftlich ist. Geplant sind drei vierstöckige, abgewinkelte Wohnhäuser mit insgesamt 150 Wohnungen.

Die Erneuerung der Siedlung soll ein Pionierprojekt hinsichtlich ökologischer und nachhaltiger Standards werden und die Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft erfüllen. Im Vordergrund stehen dabei attraktive Velo- und Fussgängerverbindungen mit Zugang zum öffentlichen Verkehr sowie die Förderung von Carsharing und Carpooling. Weitere Massnahmen sind die Reduktion der Endenergie durch die Form der Gebäude, die Wärmedämmung mit Minergie-P-Standard, der sparsame Wasser- respektive Stromverbrauch, der Einsatz energieeffizienter Geräte sowie die optimale Belichtung und Besonnung. Die Energieversorgung soll zudem weitestgehend durch erneuerbare Energien erfolgen.

Grundlage für die Planungsvorlage ist das Zürcher Projekt REGINA, das 2009 den Architekturwettbewerb gewann. Die Realisierung bedarf einer Überbauungsordnung, über die das Stimmvolk befinden muss.

Informationsdienst Stadt Bern

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Fasnacht BärnWEST

fasnacht

Wie bekannt, findet die Fasnacht BärnWEST zwei Wochen vor der Berner Fasnacht statt, am 11. Februar. Das Thema lautet dieses Jahr: «Neptuns Reich».

Kinderfasnacht

Für den diesjährigen grossen Fasnachtsumzug besammeln wir uns ab 13 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Wer zuhause keine Zeit mehr hat sich zu schminken, kann sich dort ab 13 Uhr schminken lassen. Um 14 Uhr fällt der Startschuss für den Umzug durchs Quartier (Loeb, Riedbachstrasse, Abendstrasse, Heimstrasse, Brünnenstrasse) bis in die Fussgängerzone Bümpliz. Wie in jedem Jahr werden wir von bunten Fasnächtlern, fägiger Guggenmusik und kreativen Fasnachtswagen der Kindertreffs Bern West begleitet. Gegen 15.00 Uhr treffen wir in der Fussgängerzone Bümpliz ein. Dort thront Neptun in seinem wunderbaren Reich. Zwischen Schlingpflanzen und Korallenriffen tummeln sich auch liebreizende Meeresjungfrauen und possierliche Seepferdchen, riesige Tintenfische und freundliche Seeschlangen, kleine Haie und große Wale.

Für die «Grossen»

Die Grossen können sich in der Zwischenzeit an unserem Stand mit Getränken und Essen versorgen.

Ab 19 Uhr finden im Aquarium die beinahe legendäre Guggenparty und der Maskenball mit DJ`s und DJ`innen und den Guggenmusiken Notegrübler Ittigen, Chlepf-schytter Münsingen, Tonschiesser Schliern, Galgenvögel Mehler AG, Gschirrschärbeler Heimbärg, Kulturschocker Lyss, und natürlich Aaregusler Bern statt.

Ein grosses Merci gilt den Inserenten und Sponsoren für ihre Unterstützung.

Es freut uns, wenn viele Kinder mit ihren Mamis und Papis den Weg zu uns finden, entweder am Nachmittag an die Umzugsroute, an die Kinderfasnacht inkl. Kinderdisco im Aquarium (Sternensaal).

www.fasnacht-baernwest.ch

Malzach Ralph, OK Präsident BärnWEST

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Forum der QBB vom 9. Januar

Am QBB Forum stellte Barbara Boczek, Bereichsleiterin Grünraumgestaltung der Stadtgärtnerei, den gegenwärtigen Stand des Spielplatzsanierungskonzeptes vor. Eine Bestandsaufnahme bewertet jeden Spielplatz hinsichtlich Lage, Ausstattung und Zustand. Die Bewertung zeigt im Stadtteil Bümpliz-Bethlehem einen beträchtlichen Sanierungsbedarf auf. Die Stadtgärtnerei kündigt deshalb fürs 2012 folgende Sofortmassnahmen an:

Acherli, Tunnelüberdeckung: Der Spielplatz soll saniert werden. Tscharnergut: Eine Gesamtplanung für alle vier Anlagen soll gestartet werden. Gäbelbachwald: Dieser Spielplatz ist in einem schlechtem Zustand und wird wenig frequentiert. Potential sieht die Stadtgärtnerei in den natürlichen Gegebenheiten von Wald und Bach. Sie schlägt vor einen Picknickplatz einzurichten. Spielplatz Höhe (Antrag der QBB): Auch hier herrscht seit Jahren dringender Sanierungsbedarf. Im 2012 soll mit der Planung begonnen werden.Parkanlage Brünnengut (Antrag QBB): Da es sich hier nicht um eine Sanierung, sondern eine Erweiterung des bestehenden Spielplatzes handelt, muss dem Gemeinderat ein separater Investitionskredit vorgelegt werden. Die Direktion Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün steht dem Anliegen grundsätzlich positiv gegenüber und wird dem Gemeinderat entsprechend Antrag stellen.

Die Delegierten nahmen die Ausführungen der Stadtgärtnerei zur Kenntnis. In der Diskussion zeigte sich das grosse Interesse an den geplanten Projekten. Der Einbezug der Nutzerinnen und Nutzer bei der Erarbeitung der Sanierungsprojekte ist der QBB ein zentrales Anliegen. Dies wurde bei allen Eingaben explizit gefordert.

QBB, nh

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«roundabout» - ein grooviges Angebot

«roundabout» ist ein Streetdance-Netzwerk des Blauen Kreuzes für junge Frauen von 12-20 Jahren. Das Angebot besteht seit 10 Jahren. Die Teilnehmerinnen treffen sich einmal wöchentlich zum Streetdance-Training und gemütlichen Zusammensein. Die über 20 Gruppen im Kanton Bern werden von ehrenamtlichen Leiterinnen trainiert. Das regelmässige Tanztraining, die Gemeinschaft in der Gruppe, die gelegentlichen Auftritte und Events bieten eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung und tragen zur Gesundheitsförderung bei.

Am Montag, 20. Februar startet roundabout auch in Bern-Bethlehem. Vom 20. Februar bis 26. März können interessierte Mädchen schnuppern kommen, anschliessend startet die Gruppe verbindlich. Das Tanztraining findet im Quartierzentrum im Tscharnergut (Waldmannstr. 17a) statt und dauert von 19 bis 20.30 Uhr. Die Kosten betragen 5 Fr. pro Abend (Gruppenkasse). Träger von roundabout sind die reformierte Kirchgemeinde Bern-Bethlehem, die Philippus Hausgemeinden und das Blaue Kreuz Prävention und Gesundheitsförderung.

Für Rückfragen und / oder weitere Infos:

Alexandra Meyer-Landolt, Co-Projektleiterin Kt. Bern

031 381 14 53 / 076 533 71 09

office.be2@roundabout-network.org

www.roundabout-network.org

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Integrationspreis 2012

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern verleiht jährlich den Integrationspreis der Stadt Bern. Die Stadt zeichnet mit einem Hauptpreis und einem Förderpreis besondere Leistungen für die Integration der Migrationsbevölkerung in der Stadt Bern aus.

Zurzeit läuft die Ausschreibung für den 9. Integrationspreis (Eingabefrist: 2. März).

Der Stadt Bern ist die Integration der Migrationsbevölkerung ein grosses Anliegen. Viele Personen und Organisationen engagieren sich für die Integration. Mit der Vergabe des Integrationspreises drückt die Stadt ihre Wertschätzung für diese Arbeit aus und macht sie öffentlich sichtbar. Darüber hinaus möchte die Stadt Akteurinnen und Akteure in ihrem Engagement bestärken und weitere Personen dazu motivieren, integrationsfördernde Aktivitäten zu ergreifen.

Wer kann ausgezeichnet werden?

Teilnahmeberechtigt sind juristische oder natürliche Personen, die sich für die Integration der Migrationsbevölkerung in der Stadt Bern einsetzen und deren Aktivitäten einen konkreten Bezug zur Stadt Bern haben. Das können Vereine, Betriebe, Einzelpersonen, Non-Profit-Organisationen, Kirchgemeinden etc. sein.

Die Eingabe kann sich sowohl auf die Gesamttätigkeit einer Organisation oder einer Person als auch auf ein einzelnes Projekt beziehen. Personen oder Organisationen können sich selbst bewerben oder durch Dritte vorgeschlagen werden. Dienststellen und Mitarbeitende der Stadtverwaltung Bern können nicht ausgezeichnet werden.

Was gibt es zu gewinnen?

Einen Hauptpreis über 5'000 Franken für besondere Verdienste um die Integration der Migrationsbevölkerung in der Stadt Bern (gesponsert von der Warlomont-Anger-Stiftung) und einen Förderpreis über 2'000 Franken für besonders innovatives Engagement zur Förderung der Integration der Berner Migrationsbevölkerung (gesponsert von der Mobiliar).

Wie kann man sich bewerben?

Bitten benutzen Sie das Eingabeformular, welches Sie unter www.bern.ch/integrationspreis herunterladen können - es beinhaltet verschiedene Fragen zu Ihrer Eingabe. Falls Sie über eigene Unterlagen (Prospekte, Flyers, Konzepte etc.) verfügen, legen Sie diese dem ausgefüllten Formular bei.

Schicken Sie Ihre Eingabe bis zum 2. März 2012 per Post (Datum des Poststempels) oder E-Mail an:

Kompetenzzentrum Integration

Effingerstrasse 21

Postfach 8125

3001 Bern

integration@bern.ch

Die Preisübergabe findet im Rahmen einer Feier am 26. Juni 2012 statt. Bei Fragen können Sie sich an das Kompetenzzentrum Integration wenden: 031 321 60 36 oder integration@bern.ch.

Informationsdienst Stadt Bern

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Kühlschrank für’s FANTASYA

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Das neue, hochmotivierte Team hat  - unter Anleitung der Jugendarbeit Bern West (TOJ) - den Jugendraum im Gäbelbach weiter gestaltet und verschönert. Die ersten Feste und Filmabende wurden von den jungen Leuten selbst organisiert und erhielten grossen Zuspruch. Eigentlich ist alles bestens, wenn da nicht der alte Kühlschrank wäre, der nicht mehr funktioniert. Für Veranstaltungen und den regelmässigen Betrieb suchen wir dringend Ersatz. Hätte jemand einen funktionstüchtigen – nach Möglichkeit kleinen – Kühlschrank abzugeben? Die Jugendlichen würden sich jedenfalls sehr darüber freuen, denn nur so ist der Bar-Betrieb gewährleistet. Herzlichen Dank im Voraus!

Kontakt: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker (vbg), 031 991 95 88 oder marco.hort@gaebelbach.ch

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Leitungsteamwechsel im MüZe

Nach acht Jahren als Co-Leiterin im Mütterzentrum mache ich mich auf die Suche nach einer neuen Herausforderung. Die tägliche Arbeit  im MüZe, mit dem Team und den vielen grossen und kleinen BesucherInnen war immer spannend und lehrreich. Das Wohlwollen und die vielfältige Unterstützung, welche dem Mütterzentrum von den Quartier-bewohnerinnen und -bewohnern und Nachbarinstitutionen entgegengebracht wird, trägt viel dazu bei, dass im Müze auch immer Neues ausprobiert werden kann.

Etwas von diesem «Neuen» ist meine Arbeit als Quartierkoordinatorin Vernetzung, in Bethlehem, welche ich im Rahmen von primano, der Initiative zur Förderung von Kindern im Vorschulalter, mache. Dabei geht es vor allem darum, Eltern mit Kleinkindern auf die verschiedenen Angebote im Frühförderbereich aufmerksam zu machen. Sie zu motivieren, ihre Kinder von Spielgruppen, Muki Turnen, Bibliotheken und anderen Angeboten profitieren zu lassen, damit ihnen später ein guter Start in der Schule gelingen kann. Als Ansprechperson für Eltern und Fachleute bin ich nach wie vor immer am Freitagnachmittag im primano Büro im MüZe anwesend. Ich freue mich, durch diese Arbeit den Kontakt zum MüZe und dem neuen Team behalten zu können.

Meine Nachfolgerin Franziska Fankhauser, Sozialanthropologin und Primarlehrerin, wird zukünftig für den Kinderbereich verantwortlich sein. Die Mutter zweier Kleinkinder ist selber im Westen von Bern wohnhaft und freut sich darauf, den kleinen und grossen QuartierbewohnerInnen eine offene Gesprächspartnerin zu sein. Franziska Fankhauser ist ab Mitte Februar donnerstags und freitags im MüZe anwesend.

Die zweite Leiterin, Sonja Pihan, hat bereits im Juli ihre Tätigkeit aufgenommen und  betreut den Bereich Müzeria / Frauenförderung. Die dreifache Mutter, Sozialanthropologin und Operationsfachfrau steht jeweils am Montag und Dienstag allen Besucherinnen für Gespräche und Beratungen zur Verfügung.

Kommen Sie vorbei, lernen Sie das neue Team und all unsere Angebote kennen. Wir freuen uns! Das Mütterzentrum Bern-West an der Waldmannstrasse 15 ist während der Schulzeit jeden Nachmittag von 14 bis 18 Uhr geöffnet!

Franziska Grogg

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Neue Tischkreissäge

Seit Mitte November steht in den Werkstätten eine neue Tischkreissäge zur Verfügung. Diese Anschaffung war dringend nötig, weil die alte Fräse für den Schreinergebrauch zu ungenau geworden war. Finanziert wurde uns die Maschine von Migros Aare und der Laternenaktion im Tscharni! An dieser Stelle herzlichen Dank dafür! Jetzt kann also wieder gesägt werden, was das Zeug hält.

Neu auch am Montag geöffnet

Die neuen Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 14 Uhr bis 18 Uhr, Samstag, 9 Uhr bis 17 Uhr.

Selber Werken in den Freizeitwerkstätten

Viele wissen es vielleicht noch gar nicht: beim Quartierzentrum im Tscharnergut gibt es eine vielseitig ausgerüstete Werkstatt, welche allen zur Verfügung steht. Im Wesentlichen bieten wir eine Werkstatt mit verschiedenen Räumen und Arbeitsplätzen zur Bearbeitung von Holz und Metall und ähnlichen Materialien an. Man kann die Räume der Freizeitwerkstätten auch für einen Kurs oder eine Werkwoche oder Ähnliches mieten. Melden Sie sich einfach bei der Werkstattleitung. Für Arbeiten und Montage-Lösungen beraten wir Sie gerne. Kommen Sie doch einfach einmal vorbei und machen Sie sich ein Bild von den Möglichkeiten, welche unsere Werkstätten zu bieten haben.

Im Weiteren bieten wir drei Vorlehr-Plätze für Jugendliche (einjährige Berufsvorbereitung) im Bereich Schreinerei und Metallbau an.

www.tscharni.ch, werkstatt@tscharni.ch

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gs

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten

Café:

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:      12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:    14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

«Senioren-z’Mittag» im Café Tscharni

Ab dem 1. Februar gibt es jeden Montag und Mittwoch ein Seniorenmenu mit Suppe oder Salat für Fr. 10.--

www.tscharni.ch

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Schulferien im 2012

Sportwoche       Sa, 4. Februar     bis    So, 12.Februar

Frühlingsferien   Sa, 7. April          bis       So, 22. April

Sommerferien    Sa, 7. Juli            bis   So, 12. August

Herbstferien      Sa, 22. September bis So, 14. Oktober

Winterferien       Sa, 22. Dezember bis      So, 6. Januar

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Steuererklärung ausfüllen im Tscharni

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung von den Profis Herrn Stübi oder Herrn Schlapbach auszufüllen:

Freitag, 24. Februar, ganzer Tag

Samstag, 25. Februar, Vormittag  

Freitag, 2. März, ganzer Tag

Samstag, 3. März, Vormittag

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr.

Anmeldung (unbedingt erforderlich) an der Informationsstelle des Quartierzentrums im Tscharnergut von Montag bis Freitag, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55.

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung, Lohnausweise, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon-, Faxnummer oder Emailadresse.

mk

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Tageskarten Gemeinde im QZT

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Liebe Kundin, lieber Kunde des Quartierzentrums im Tscharnergut.

 Ein spontaner Ausflug in die Berge? Keine Lust im Stau zu stehen? Wir haben für Sie fünfzehn Tageskarten Gemeinde der SBB zur Verfügung. Sie reisen den ganzen Tag mit allen öffentlichen Verkehrsmitteln in der Schweiz für nur Fr. 44.-- pro Person. Im Moment können wir Ihnen auch kurzfristig noch Tageskarten anbieten, also rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 12.30–18 Uhr, Telefon 031 991 70 55. Der Bezug der Tageskarten ist auch über das Café möglich: Mo–Fr, 8.30–18 Uhr, Tel. 031 331 70 57.

Über unsere Internetseite www.tscharni.ch können Sie sich über den aktuellen Bestand informieren.

bs

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 26. Januar, 9., 16. und 23. Februar von 14–17 Uhr.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 27. Januar und 24. Februar, 14.30–16.30 im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    Jahreskonzert Jugendmusik Bern-Bümpliz

Samstag, 28. Januar, 20 Uhr und Sonntag 29. Januar, 17.30 Uhr in der Aula Sekundarschule Bümpliz. Erwach-sene Fr. 12, Lehrlinge & Studenten Fr. 10.--, Kinder bis 16 Jahre gratis.

·    Benefizkonzert «Voices for Tomorrow»

Sonntag, 29. Januar, 17 Uhr, Helvetiaplatz Bern.Ein multikulturelles Konzert für das Haus der Religionen. Infos unter www.menuhinforum.ch

·    «Bibliotheksgschichtli»

Donnerstag, 2. Februar, 16–16.30 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Für Kinder ab 3 Jahren.

·    «Suppenässe» Bethlehem

Samstag, 4. Februar, 12 Uhr, ref. Kirche Bethlehem.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 6. Februar, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 7. Februar, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Suppenässe Gäbelbach»

Samstag, 11. Februar, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 11. Februar, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 14. und 28. Februar, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Fr. 10.--, Kinder ab 6 J. Fr. 4.--.

·    Seniorennachmittag «Kaffeechränzli» Gäbelbach

Mittwoch, 15. Februar, 14.30 im Gäbelhus. Auskunft bei Helene Schär, 031 992 77 95.

·    Seniorentanz

Freitag, 17. Februar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 17. Februar, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «KuBA»-Filmabend

Samstag, 18. Februar, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Bümpliz. «Mikro eglima – kleine Verbrechen» (2008, Griechenland /Deutschland, 88 Min), Regie: Christos Georgiou. Dieser Film ist eine leise Krimikomödie über einen griechischen Inselpolizisten und einem tödlichen Unfall, der vielleicht keiner war. Ein skurriles Inselvölkchen samt ihren kleinen Verbrechen. Verein Kultur, Bildung und Arbeit Bümpliz/Bethlehem.

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 19. Februar, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Streetdance «roundabout»

Montag, 20. Februar, 19–20.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Start der Streetdancegruppe für Mädchen und junge Frauen. Details siehe Artikel oder unter www.roundabout-network.org

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 23. Februar, 9–11 Uhr im Café Tscharni.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

1.2.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Do

2.2.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

3.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Mi

8.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Do

9.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Sa

11.2.

 

Kinderfasnacht, Infos im Treff

Mi

15.2.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

16.2.

15–18

Bubennachmittag mit Anuschka

Fr

17.2.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

22.2.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

23.2.

15–18

Mädchennnachmittag

Fr

24.2.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

29.2.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

·    Kindertreff Mali

Mi

1.2.

10–12

Kurzberatung und Information

 

 

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Do

2.2.

14–17

Spielen und Basteln

Fr

3.2.

14–18

Kinderzwirbele

Mi

8.2.

10–12

Kurzberatung und Information

 

 

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Do

9.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Sa

11.2.

13–18

Kinderfasnacht, Infos im Treff

Mi

15.2.

14–17

Zvieri backen

Do

16.2.

14–17

Spielen und Basteln

Fr

17.2.

14–18

Winterfeuer im Maligarten

Mi

22.2.

10–12

Kurzberatung und Information

 

 

14–17

Apfelstrudel machen

Do

23.2.

14–17

Spielen und Basteln

Fr

24.2.

11–15

Mittagstisch für die ganze Familie

Mi

29.2.

10–12

Kurzberatung und Information

 

 

14–17

Spielen und Basteln

·    Kindertreff JoJo

Mi

1.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Fr

3.2.

15–18

Fasnachtsvorbereitung

Mi

8.2.

14–17

Fasnachtsvorbereitung

Fr

10.2.

15–18

Fasnachtsvorbereitung

Sa

11.2.

13–18

Kinderfasnacht, Infos im Treff

Mi

15.2.

14–17

Freies Spiel

Fr

17.2.

15–18

Freies Spiel

Mi

22.2.

14–17

Freies Spiel, Spielplatzgestaltung

Fr

24.2.

15–18

Freies Spiel, Spielplatzgestaltung

Mi

29.2.

14–17

Freies Spiel

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Weihnachtssingen 2011

weihnachtssingen

Nach dem letztjährigen Weihnachtsmorgen mit Schneedecke und tanzenden Flocken erlebten wir dieses Jahr eine kalte und klare Witterung.  Über 30 winterlich angezogene Sängerinnen und Sänger und sogar einige Kinder trafen sich am Weihnachtsmorgen um 5.30 Uhr in der Kirche Bethlehem zum traditionellen Singen in den Behlehemer Quartieren. Dieses Jahr stand die «grosse Route» auf dem Programm: Wir besangen die Quartiere WestPark, Tscharnergut, Holenacker, Gäbelbach und WestSide. 

Natürlich durfte der einmalig beleuchtete Maiglöggliweg nicht fehlen, wo wir stets herzlich empfangen werden. Das bewährte Repertoire tönte in den drei Stimmlagen kräftig und sicher. Sogar das neu erlernte Lied «Herbei o ihr Gläubigen» (Adeste fideles) wurde sicher vorgetragen.

Nach der wärmenden Pause mit Tee,  Züpfe und Schokolade (danke René Roggli) war  die Zeit um 7.30 Uhr vorgerückt und wir nahmen den Weg in den Holenacker unter die Winterschuhe. Bei dieser kalten Witterung ertönte der Gesang herrlich in den Häuserschluchten vom Holenacker und Gäbelbach und wir erlebten dort dankbare Reaktionen der BewohnerInnen. Die Sonne ging auf und die Landschaft glitzerte im gefrorenen Zustand; was für ein Weihnachtsmorgen. Mit der Vorfreude, auch am nächsten Weihnachtsmorgen dabeizusein, stimmten wir das letzte Lied um 9 Uhr an.

Willy Beutler

Leiter Weihnachtssingen Bethlehem

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«Wie willst du die Schweiz?»

Der in Paris lebende Kunstfotograf Otto Muehlethaler ist im Rahmen des interaktiven Kunstprojektes westfenster in der Parkanlage Brünnengut im Einsatz. Die ortsspezifische Installation, welche Muehlethaler aus den Antworten auf die von Gilbert Paeffgen aufgeworfene Frage «Wie willst du die Schweiz?» geschaffen hat, wird am 28. Januar um 11 Uhr im Brünnenpark im Rahmen einer Vernissage mit Marroni und Glühwein eröffnet. Ein vertiefter Blick in die Schweiz ist garantiert.

Anschliessend an die Vernissage stellt Muehlethaler eine neue Frage in den Raum. Auf seine Einladung wird die Performancekünstlerin Marinka Limat auf die Antworten der Parkbesuchenden auf diese Frage mit einer künstlerischen Intervention reagieren. Diese wird dann Ende April zu sehen sein.

Das Projekt «westfenster»

Die Kunst im öffentlichen Raum ist Teil des Gesamtprojekts Parkanlage Brünnengut. Die Parkanlage Brünnengut wurde im Juli 2010 eingeweiht und stellt einen wichtigen Begegnungsort für die 12‘000 Einwohnerinnen und Einwohner der angrenzenden Quartiere dar. Zur nachhaltigen künstlerischen Belebung der Parkanlage Brünnengut hat eine Projektgruppe, bestehend aus der Hochschule der Künste Bern HKB, der Stadtgärtnerei und der Stiftung B, das interaktive Kunstprojekt «westfenster» der damaligen HKB-Masterstudentin Franziska Bieri ausgewählt.

Gestartet ist das Projekt westfenster im Januar 2011. Bisher involviert waren der Künstler Heinrich Gartentor, der Schriftsteller Beat Sterchi, die Malerin Inga Häusermann und der Jazzmusiker Gilbert Paeffgen. Das Projekt ist unter www.westfenster.ch dokumentiert.

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Der Wulchechratzer im 2012

Auch in diesem Jahr wird der Wulchechratzer wieder monatlich (ausser Juli) in den Bethlehemer Briefkästen zu finden sein. Damit Sie sich schon im Voraus darauf freuen können, hier die Erscheinungstermine:

Redaktionsschluss (10 Uhr)

Erscheinungstermin

Donnerstag, 19. Januar

26. Januar

Donnerstag, 16. Februar

23. Februar

Donnerstag, 15. März

22. März

Donnerstag, 19. April

26. April

Dienstag, 15. Mai

24. Mai

Donnerstag, 21. Juni

28. Juni

Donnerstag, 16. August

23. August

Donnerstag, 13. September

20. September

Donnerstag, 18. Oktober

25. Oktober

Donnerstag, 15. November

22. November

Donnerstag, 13. Dezember

20. Dezember

Neue Preise

Ab sofort haben wir neue Abo- und Inseratepreise:

Abonnement: Für Postversand in der Schweiz Fr. 30.--.

Insertionspreise

1/8 Seite (9.7 cm breit/3.55 cm hoch)                Fr. 60.-

1/4 Seite (9.7 cm breit/7.1 cm hoch)                Fr. 120.-

1/2 Seite (9.7 cm breit/14.2 cm hoch)              Fr. 240.-

1/2 Seite (20.4 cm breit/7.1 cm hoch)              Fr. 240.-

1/1 Seite (9.7 cm breit/28.4 cm hoch)              Fr. 480.-

1/1 Seite (20.4 cm breit/14.2 cm hoch)            Fr. 480.-

Preise für druckfertige Vorlagen. Für die Gestaltung eines Inserates verrechnen wir zusätzlich Fr. 50.--. Bei 3- und mehrmaligem Erscheinen 10% Rabatt.

Redaktion Wulchechratzer, Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, Postfach, 3027 Bern.

wulchechratzer@tscharni.ch, www.tscharni.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.01.12 21:35