Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe November 2011

Der Singkreis in der Kirche Bethlehem
Der St. Nikolaus kommt
Die Zauberlaterne Bern wird volljährig
Farbige Gewächse im Café Tscharni
Favelas im Stadtteil 6
Internationale Weihnachtsmusik
Wir suchen HelferInnen...
Kurzgeschichtenwettbewerb «Na und?»
Quartierzentrum im Tscharnergut - Öffnungszeiten
Papa Papillon im Tscharni
Passepartout
Preisverteilung Laternenwettbewerb
QBB-Forum vom 17. Oktober
Tauschbörse in Bern West
Übertritt in die Sekundarstufe I
Veranstaltungskalender
Weihnachtssingen
Wettbewerb «Silberbär»

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Der Singkreis in der Kirche Bethlehem

In der Kirche Bethlehem steht der 3. Advent ganz im Zeichen der Musik: An diesem Tag, dem Sonntag, 11. Dezember tritt der Singkreis Bethlehem und Thun gleich zweimal auf. Am Morgen untermalt der Chor, der erstmals unter der Leitung des neuen Dirigenten Lucius Weber auftritt, den adventlichen Gottesdienst  (Beginn: 10 Uhr), und am Nachmittag gibt der Chor, gemeinsam mit dem Jugendorchester Köniz, sein Weihnachtskonzert in der Kirche Bethlehem. Auf dem Programm stehen verschiedene kürzere Werke zur Christzeit, u.a. von Felix Mendelssohn Bartholdy, Zoltán Kodály, Hugo Distler, Arthur Furer und Ralph Vaughan Williams.

Einen Moment innehalten, sich besinnen oder einfach zurücklehnen und sich von den Klängen der jungen Musikerinnen und Musikern und den Chorstimmen verzaubern zu lassen – dazu laden das Jugendorchester Köniz und der Singkreis Bethlehem & Thun ein. Das Konzert beginnt um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei (Kollekte).

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Der St. Nikolaus kommt

Vom 3.–7. Dezember, ca. 18–21 Uhr, besucht der St. Nikolaus mit seinem Schmutzli die Familien in Bern West und Umgebung. Gross und Klein erliegen immer wieder dem Zauber, welcher ein würdiger, gütiger St. Nikolaus ausstrahlt. Er tritt nicht als polternder, levitenlesender Angstmacher auf. Als verständiger Mann möchte er vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kind führen und ihm auch eine kleine Bescherung bringen. Behutsam bestärkt er dabei die guten Seiten im Kinde. Natürlich kann der St. Nikolaus nur dann ein guter Berater sein, wenn das Kind richtig auf den Besuch vorbereitet wird. Wir sind in Bern-Bethlehem in der glücklichen Lage, dass wir seit über 40 Jahren diese schöne Tradition mit Freiwilligen der St. Nikolausen-Gruppe St. Mauritius aufrecht erhalten können. Der Reinerlös der Aktion kommt bedürftigen Menschen zu Gute. Am 3. Dezember wird in der Kirche St. Mauritius in einem Gottesdienst dem Wirken des heiligen St. Nikolaus gedacht. Zu Lebzeiten wirkte der gütige St. Nikolaus als Bischof von Myra. Seit über 40 Jahren ist Bruno Habegger in dieser Gruppe tätig, die er auch leitet und organisiert.

Die Anmeldungen sind bis am 30. November 2011 an Bruno Habegger, Balthasarstrasse 11, 3027 Bern zu richten.

Telefonische Anmeldung zwischen 16–19 Uhr über Telefon 031 991 53 15 oder bruno.habegger@bluewin.ch

Europäisches Jahr der Freiwilligen

Im Rahmen dieses Jahres stellen wir im Wulchechratzer Personen aus Bethlehem vor, welche sich durch ihre Freiwilligenarbeit im Quartier verdient gemacht haben, und danken für ihren Einsatz.

Die Redaktion

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Die Zauberlaterne Bern wird volljährig

Das heisst: 18 Jahre Kinderfilmklub in Bern, mehrere tausend Kinder haben bei uns in all den Jahren gelacht, geträumt, sich ab und zu etwas gefürchtet oder gar geweint. Mit Filmen aus diversen Ländern, aus allen Zeitepochen und unterschiedlichsten Genres zeigen wir weiterhin unser Programm am Mittwoch im Kino ABC und am Samstag im Pathé Westside. Wir feiern diesen Geburtstag mit einem Spezial-Event am 10. Dezember um 14 Uhr in der Dampfzentrale Bern. Das «visuelle Konzert» steht unter dem Motto: Film ab! Musik läuft! Es wurde in Zusammenarbeit zwischen der CAMERATA BERN und dem Dachverein der Zauberlaterne in Neuenburg erarbeitet. Ehemalige und aktuelle Mitglieder der Zauberlaterne Bern sind zu diesem Event herzlich eingeladen. Anmeldung mit Angabe von Name, Jahrgang und Klub nur unter: zauberlaternebern@gmx.ch

www.zauberlaterne.org

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Farbige Gewächse im Café Tscharni

Von Mitte August bis heute wuchsen und blühten verschiedene Pflanzen im Café Tscharni. Wo hingeschaut wird, breitet sich an den Wänden eine vielfarbige Blumenwelt aus. Es handelt sich bei dieser beglückenden Schau um Werke des im Stadtkreis 6 ansässigen Künstlers Ernst Schär. «Farbholzschnitt» heisst die Bildtechnik, mit welcher die Pflanzen ihre Farbigkeit zur Geltung bringen können.

Der Botaniker wird die genaue zeichnerische Gestalt der Pflanzen bemängeln. Der Künstler weist jedoch über das Bestimmbare hinaus in die Welt des Lebens mit seinen Glücksmomenten und auch dunklen Ahnungen. Betroffen stehen wir vor diesen Bildern und freuen uns an den stark leuchtenden Farben. Da sind aber auch Bilder mit Blattwerken, welche im botanisch Unbestimmbaren bleiben. Diese Ambivalenz zwischen Bestimmbarem und Deutungsbedürftigem bildet der Grundton dieser Ausstellung. Das Schaffen von Ernst Schär führte zu einer Gemeinschaftsarbeit mit dem Schriftsteller Urs Mannhart. Aus dieser entstand die Mappe aus Bild und Text mit dem geheimnisvollen Titel: «Halm oder die Verlängerung des Abends in die Gräser hinein», sie ist mit dem «Prix Trouvaille» des Kantons Bern 2011 ausgezeichnet worden. Anlässlich der Finissage der Ausstellung von Ernst Schär, welche am Freitag, 2. Dezember 2011 im Café Tscharni stattfinden wird, kann die Mappe eingesehen werden. In ihr gehen Bild und Text ineinander über und wie aus der Laudatio zu entnehmen ist «werden die Gräser nicht im Zustand der Blüte gezeigt, sondern in ihrem schmucklosen, unspektakulären Alltagsgewand.» Hier hat Ernst Schär die Frische der Farben, wie wir sie in der Ausstellung als dominierend empfinden, gänzlich zurückgenommen und der Pflanze in ihrer Namenlosigkeit und Beiläufigkeit eine letzte Gestalt gegeben.

Wir freuen uns, dass wir die Ausstellung über Monate hinweg beherbergen durften, und gratulieren den Gestaltern des preisgekrönten Mappenwerkes zu ihrem öffentlichen Erfolg.

pm

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Favelas im Stadtteil 6

Einmal mehr soll also auf den Buckeln der Steuerzahlenden im Stadtteil 6 zu Gunsten von einigen unbelehrbaren Querköpfen etwas ausgetragen werden, was für den ohnehin mit Vorurteilen behafteten Stadtteil eine zusätzliche Belastung bedeutete. Geplant ist nämlich eine Umzonung von 6000 m² landwirtschaftlich genutztem Kulturland in eine Zone für so genannt experimentelles Wohnen in Riedbach. Die Menschen, die dort in geordneten Verhältnissen leben, können dieses Vorhaben nicht akzeptieren. Von den Gemeinde-Behörden geduldet haben sich «Stadttauben und Stadtnomaden» in Landtauben und Landnomaden zur schieren Landplage verwandelt. Die Stimmbürger/Innen der restlichen Stadtteile wären natürlich heilfroh, die parasitäre Gesellschaft in einem Volksentscheid endlich für immer los zu werden. Schliesslich landeten sie dort, wo man sie schon immer haben möchte, im Stadtteil 6. Dafür scheint der Westen mit seinem durch ungerechtfertigte Vorurteile ohnehin arg angeschlagenen Ansehen, sprich Ghetto, Plattenbauten und Multi-Kulti-Bewohner, gerade recht und alleweil gut genug. Mein Vorschlag: Die stets fordernden, von Stadt -und Gemeindebehörden grossherzig umsorgten Hütten -und Baustellenwagen-Bewohner könnten sich ja vielleicht einmal dort umsehen, wo Menschen in Favelas hausen müssen, Menschen, die viel lieber in geordneten Verhältnissen leben möchten, aber nicht können. Als sich selbst ausgrenzende Egoisten könnten unsere geflügelten Nomaden in den Favelas von Rio in einem kleinen Experiment versuchsweise kosten, wie es sich ohne lästige und beengende Infrastrukturen leben lässt. Wir leben Gott sei Dank in einem Land, in dem man Favelas nur vom Hörensagen kennt, und dabei soll es auch bleiben. Wir weigern uns entschlossen, Tauben, Nomaden und Zubehör mit unseren Steuergeldern zu unterstützen, weder in der Stadt noch auf dem Land und schon gar nicht in unserem Stadtteil 6.

Grüsse aus dem «wilden Westen», Bruno Weber

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Internationale Weihnachtsmusik

Anke Held & Band haben sich stilistisch wie kulturell dem sogenannten Crossover verschrieben. So reicht denn auch das spezielle Adventsprogramm des Quintetts von mittelalterlicher Folklore bis zu fetzigem Gospel. Ob ein chilenisches Marienlied oder eine lyrische Jazzballade aus der eigenen Feder – das Ensemble versteht es vorzüglich, die verschiedensten Stimmungen und Genres miteinander zu verbinden und trotzdem authentisch zu sein. Zusätzliches Konzert-Highlight: Einige Stücke werden gemeinsam vorgetragen mit den Teilnehmenden des vorausgehenden Chorworkshops «3. Groove & Power im Advent».

Gern ist auch das Publikum zum Mitsingen und –klatschen eingeladen. Lassen auch Sie sich inspirieren von der Weltoffenheit und erfrischenden Spielfreude des kölsch-bern-luzernischen Ensembles! Angaben zum Programm finden Sie unter www.ref-kirche-bethlehem.ch. Das Konzert findet statt am Sonntag, 18. Dezember um 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem, Eintritt frei, Kollekte.

iz

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Wir suchen HelferInnen...

...zur Beaufsichtigung und Betreuung des alljährlichen Kerzenziehens im Tscharnergut. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, Sie werden in die Materie eingeführt und sind immer zu zweit.  Als kleines Dankeschön können Sie pro Stunde 100g Wachs beziehen, bzw. selber Kerzen ziehen. Einsätze können individuell bestimmt werden, für einige Stunden oder halbe Tage. Alter ab ca. 16 Jahren.

Das diesjährige Kerzenziehen findet vom 30. November bis 22. Dezember statt, Mi–Fr, 14–19 Uhr, Sa/So 10–19 Uhr.

Interessiert? Dann melden Sie sich Mo–Fr, 12.30–18 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Tel. 031 991 70 55, info@tscharni.ch

Quartierzentrum im Tscharnergut

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Kurzgeschichtenwettbewerb «Na und?»

Mut zum Schreiben! Zum zweiten Mal lanciert westwind gemeinsam mit den Kornhausbibliotheken Bümpliz, Gäbelbach und Tscharnergut den Kinder- & Jugendkurzgeschichtenwettbewerb Bern West.

«Na und?» lautete das diesjährige Thema. Mitmachen konnten alle Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahrem aus Bern West. Der Wettbewerb ist auf ein reges Interesse gestossen: über 90 Geschichten sind eingegangen. Eine Jury bewertet diese und wählt die besten drei aus. Die Prämierung findet am Freitag 25.11. ab 19 Uhr in der Bibliothek Bienzgut statt. Gelesen werden die Siegertexte von der Schriftstellerin Stephanie Grob. Künstlerisch umrahmt wird der Abend von Tommy Vercetti, Literaturpreisträger 2011 der Stadt Bern und erfolgreicher Mundart-Rapper. www.westwind-kunst-wagen.ch

mk

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Öffnungszeiten

Café:

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:      12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:    14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

Während dem Kerzenziehen im Tscharnergut (30. November bis 22 Dezember) hat das Café Tscharni auch samstags und sonntags von 10–19 Uhr geöffnet.

An den Montagen gibt’s im Café Tscharni einen besonderen Montagsschmaus: Lassen Sie sich überraschen! «Es het solang’s het».

www.tscharni.ch

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Papa Papillon im Tscharni

An einer Veranstaltung von «BERN BLEIBT GRÜN» wird Marc de Roche, der bekannte Papa Papillon aus Bern West, über Schmetterlinge im grünen Bern erzählen. Er wird aufzeigen, wie schmetterlingsfreundliche Gärten und Grünräume aussehen sollten, damit sich Schmetterlinge bei uns in der Stadt wohlfühlen. 

«BERN BLEIBT GRÜN» ist ein überparteilicher Verein, der sich einsetzt um Grünzonen, Baumbestände und Erholungsgebiete in der Stadt und Region Bern zu erhalten und, wo immer möglich, neue zu schaffen. Die Veranstaltung beginnt am Donnerstag, 1. Dezember um 20.15 Uhr im Cheminéeraum des Quartierzentrums im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Veranstaltung ist gratis.

Mehr unter: www.bernbleibtgruen.ch

Margrit Stucki-Mäder, Präsidentin «BERN BLEIBT GRÜN»

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Passepartout

Nach den Sommerferien hat eine neue Ära im Fremdsprachenunterricht begonnen: Der Französischunterricht fängt bereits im dritten Schuljahr an. Dazu wurde in den letzten Jahren ein neues Französisch-Lehrmittel entwickelt: «Mille Feuilles» wird in den kommenden Jahren schrittweise das bisherige über 25-jährige Lehrmittel «Bonne Chance» ablösen.

Im Rahmen des Kantonalen Projekts «Passepartout» zur Entwicklung des Fremdsprachenunterricht wurde der Französischunterricht um zwei Jahre vorverlegt. Ab dem Jahr 2013 wird der Englischunterricht bereits ab dem 5. Schuljahr eingeführt werden.

Der wöchentliche Unterricht für Französisch in der 3. Klasse beträgt 3 Lektionen. «Mille Feuilles» wendet eine neue Fremdsprachendidaktik an. Im Zentrum steht authentisches Material wie Geschichten, Filme oder Lieder. Die Kinder werden angeleitet, die Texte, Bilder oder Filme allmählich zu verstehen. Dabei erwerben sie neues Wissen über die Welt und gleichzeitig lernen sie eine Sprache. Im Gegensatz zum früheren Unterrichtsgeschehen passiert sehr viel am Computer.

Die Schulen haben im Hinblick auf das neue Lehrmittel alle Schulzimmer der dritten Klassen mit einem Beamer ausge-stattet. Die Eltern sind willkommen, den Französischunterricht zu besuchen und mitzuerleben, wenn sich die Kinder auf das Abenteuer der neuen Sprache einlassen.

Schulkreis Bethlehem, Ruth Bielmann-Gerber

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Preisverteilung Laternenwettbewerb

Der diesjährige Laternenwettbewerb neigt sich dem Ende zu. Menschen aus allen Alterstufen haben mitgemacht und die farbenfrohen, weihnachtlichen Laternenbilder erstellt.

Am Samstag, 16 November um 14 Uhr findet im Saal des Quartierzentrums Im Tscharnergut die Preisverleihung statt. In 5 verschiedenen Kategorien werden die besten Bilder vorgestellt, doch alle die mitgemacht haben, erhalten einen Preis.

mk

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QBB-Forum vom 17. Oktober

Spielplatz in der Parkanlage Brünnengut

Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB unterstützt das Anliegen, den Spielplatz für alle Alterskategorien auszubauen.

Die Parkanlage Brünnengut hat sich in kurzer Zeit zu einem wichtigen Begegnungsort im Stadtteil Bümpliz-Bethlehem entwickelt. Was jedoch fehlt, ist eine kreative Spielplatz-Einrichtung, die verschiedene Alterskategorien anspricht. Der Spielplatz wurde aus Spargründen lediglich mit einem Sandbereich und einem Klettergerüst ausgestattet. Verschiedene Parkbesucherinnen und -besucher haben sich an die QBB gewandt mit der Bitte, man solle bei der Stadtverwaltung in dieser Sache vorstellig werden. Die QBB Delegierten schlossen sich einstimmig dem Anliegen an: Ein attraktiver Spielplatz für alle Alterstufen fördert die Durchmischung und Belebung des Parks. Dabei ist es der QBB ein Anliegen, dass der Ausbau unter Einbezug der Nutzerinnen und Nutzer erfolgt. Die QBB wird diese Forderung an die Direktion Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün einreichen.

Alterskonzept

Die QBB heisst die Stossrichtung des Alterskonzepts 2020 der Stadt Bern gut. Generell vermisst die QBB jedoch den Bezug zu den Stadtteilen. Angebote, Dienstleistungen und Projekte müssen stadtteilmässig stimmen, damit alte Menschen so lange wie möglich in ihrem Umfeld bleiben können.

nh

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Tauschbörse in Bern West

Wollten sie schon immer Italienisch, Albanisch oder Russisch lernen. Brauchen Sie Hilfe im Haushalt oder lesen Sie gerne Geschichten vor? Wenn ja, dann wäre «bazore» das Richtige für Sie. Der Name «bazore» setzt sich aus Bazar, persisch für Markt, und Ore, italienisch für Stunden, zusammen. Das Projekt entstand im Murifeld und bekam 2009 den Integrationspreis der Stadt Bern. «bazore» bringt Menschen zusammen, die ihr Wissen, ihre Fähigkeiten, Dienstleitungen oder Gegenstände untereinander austauschen möchten. «Du möchtest Deutsch lernen. Sie kann dir Stunden geben. Er braucht Hilfe im Haushalt. Du willst das übernehmen». Durch diesen Austausch wird die Nachbarschaftshilfe belebt und es entstehen neue Netzwerke und Kontakte. «bazore» kennt kein Geld. Abgerechnet wird in Zeitstunden und die Teilnehmenden vereinbaren den Tausch autonom. Wer mit wem, was, wann, wie und wo, bestimmen die Teilnehmenden selber. «bazore» legt nur die Spielregeln fest. Wer eine Leistung erbringt oder bezieht, lässt sich auf einer Zeitkarte seine Stunden gutschreiben oder abziehen. Jede investierte Zeitstunde ist gleich viel wert. Um «bazore» auch nach Bern West zu bringen, suche ich Menschen, die von dieser Idee genauso begeistert sind wie ich, und sich bereit erklären beim Aufbau von «bazore» mitzuhelfen. Bei «bazore» können Menschen aller Altersstufen, Sprachen und Kulturen mitmachen. Denn alle haben ihre eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie einbringen können. Infos und Anmeldung: Jeden Mittwoch im Quartierbüro Holenackerstrasse 25., von 17-19 Uhr.

ak, quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker

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Übertritt in die Sekundarstufe I

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport (BSS) gibt die vierte DVD mit Elterninformationen zum bernischen Schulsystem heraus. Die neue DVD heisst «Elterninfo: Übertritt in die Sekundarstufe I». Sie klärt Eltern darüber auf, was sie zum Übertritt von der Primar- in die Sekundarstufe I wissen müssen. Die Informationen sind in zehn Sprachen verfügbar.

Gut informierte Eltern sind ein wichtiger Faktor für den Bildungserfolg ihrer Kinder. Besonders wichtig sind die Übergänge von einer Schulstufe in die nächste. Nachdem die Stadt Bern den Eltern bereits Informations-DVDs zum Kindergarten- und Schuleintritt sowie zur Berufswahl abgegeben hat, hat sie nun die vierte und letzte DVD dieser Serie hergestellt. Ein Film mit anschaulichen und gut verständlichen Informationen zeigt wichtige Aspekte des bernischen Schulsystems, insbesondere den Übertritt von der Primarstufe in die Sekundarstufe I. So werden die Eltern beispielsweise darüber informiert, wie das Beurteilungssystem funktioniert oder wie der Entscheid zustande kommt, welche Kinder das Sekundarschulniveau und welche das Realschulniveau erreichen.

Da auch viele Schweizer Eltern das Schulsystem meist nur aus der Erinnerung an ihre eigene Schulzeit kennen, haben sie den gleichen Bedarf an Informationen wie Eltern mit Migrationshintergrund. Für alle steht die Frage im Zentrum, wie ihre Kinder die Schule erfolgreich absolvieren und wie sie sie dabei unterstützen und begleiten können. Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport will mit der Informationskampagne diesem Bedürfniss gerecht werden.

Die DVDs stellen einen neuen Weg der Kommunikation dar. Eine DVD kann von praktisch allen Eltern angeschaut werden. Die Form des Films ermöglicht zudem auf effiziente Art die Übersetzung in 10 Sprachen, so dass die unterschiedliche Herkunft der Eltern berücksichtigt werden kann.

Die neue DVD wird an alle Eltern verschickt, die in der Stadt Bern wohnen und Kinder im fünften Schuljahr haben. Weitere Interessierte können die DVD bestellen unter der Telefonnummer 031 321 64 60 oder im Internet unter www.bern.ch/stadtverwaltung/bss/schule/dvdbestellung

Informationsdienst Stadt Bern

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 24. November, 8., 15., 22. und 29. Dezember von 14–17 Uhr.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 25. November und 16. Dezember, 14.30–16.30 im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    Preisverteilung Laternenwettbewerb

Samstag, 26. November, 14 Uhr im Saal des Quartierzen-trums im Tscharnergut.

·    Der Fischer und seine Frau

Samstag, 26.11. um 19 Uhr im grossen Saal der Rudolf Steiner Schule in Ittigen. Getanzt, gespielt und gesungen von Schülerinnen und Schülern der 6. Klasse der Rudolf Steiner Schule zusammen mit Eltern und Lehrpersonen.

·    Orgel-Improvisationskonzert

Sonntag, 27. November, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Otto M. Krämer aus Straelen improvisiert versch. Stile und Zeitepochen.

·    «Hüeterbueb und Heitisträhl»

Dienstag, 29. November, 16.45–21 Uhr im Kipferhaus in Hinterkappelen. Einblick in die traditionellen Formen der Waldnutzung. Vortrag mit Dr. Martin Stuber und PD Dr. Matthias Bürgi. www.schutzverband-wohlensee.ch

·    Morgenfeier im Kerzenlicht

Mittwoch, 30. November, 7., 14. und 21. Dezember um 6 Uhr in der kath. Pfarrei St. Mauritius. Dauer: ca. 35–40 Miniten, anschliessend Morgenessen für alle.

·    Kerzenziehen im Tscharnergut

Mittwoch, 30. November bis Donnerstag, 22. Dezember, Mittwoch bis Freitag, 14 – 19 Uhr, Samstag und Sonntag, 10 – 19 Uhr. Schulen vormittags auf Anmeldung. Bienenwachskerzen, farbige Stearin-Paraffinkerzen. Verpflegungsmöglichkeit im Café Tscharni. 031 991 70 55

·    Indien – Die Mutter der Spiritualität

Freitag, 2. Dezember, 19 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Bildervortrag von Carmen Weder und Hans Stepanik. Eintritt frei.

·    Der Nikolaus kommt!

Samstag, 3. Dezember, 17 Uhr, Kath. Kirche St. Mauritius.

·    Adventskonzert

Sonntag, 4. Dezember, 17 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius. Mit dem Kirchenchor St. Mauritius sowie Orgel- und Trompetenmusik. Anschliessend Glühwein im Foyer und Basar der Solidaritätsgruppe.

·    Offene Kirche im Advent

17–19 in der ref. Kirche Bethlehem. In der Adventszeit ist die Kirche jeden Abend zusätzlich von 17–19 Uhr geöffnet.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 5. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 6. Dezember, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 8. Dezember, 9–11 Uhr im Café Tscharni.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 9. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Suppenässe Gäbelbach»

Samstag, 10. November, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Familienanlass: Wir feiern den Advent

Sonntag, 11. Dezember, 15 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius. Gemeinsam backen, basteln, singen und hören. Der Abschluss findet ca um 17. 30 Uhr in der Kirche statt. Eingeladen sind alle Erwachsenen mit Kindern zwischen 3 – 10 Jahren. Anmeldung bis zum 2. Dezember unter der Telefonnummer 031 991 22 79.

·    Sonderpoststelle Bethlehem

Montag–Freitag, 12.–16 Dezember im Café Tscharni.

·    US-Modellbahnertreff

Montag, 12. Dezember, 19 Uhr im Malatelier an der Abendstrasse 30. www.n-train.ch

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 13. Dezember, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Fr. 10.--, Kinder ab 6 J. Fr. 4.--.

·    Interkulturelles Müttertreffen

Donnerstag, 15. Dezember, 9–13 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Feier zum Jahresende mit Musik, Tanz, Essen und Kerzenziehen.

·    Seniorentanz

Freitag, 16. Dezember, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 17. Dezember, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 18. Dezember, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Internationale Weihnachtsmusik

Sonntag, 18. Dezember, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Mit Anke Held, Nik Rindlisbacher, Matthias Bucher. Von mittelalterlicher Folklore bis Jazzmusik. Eintritt frei.

·    Familiengottesdienst «Mitsingweihnacht»

Samstag, 24. Dezember, 16 Uhr, mit Bettina Spiccia, Silvia Kernen und Pfrn. Elisabeth Gerber. Damit es auch richtig gut tönt, laden wir alle Singfreudigen zwischen 5 und 99 ein mit uns zu üben: Samstags, 10. und 24. Dezember, 9.30 bis 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus.

Anmeldung und Fragen: Silvia Kernen, 031 996 18 45 oder silvia.kernen@ref-kirche-bethlehem.ch

·    Heiliger Abend – Familiengottesdienst

Samstag, 24. Dezember, 17 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

·    Gemeindeweihnacht

Samstag, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses. Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern. Anmeldung erwünscht bis Dienstag, 20. Dezember, Tel. 031 996 18 40.

·    Heiliger Abend – Mitternachtsmesse mit Kirchenchor

Samstag, 24. Dezember, 23 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

·    Weihnachtssingen Bethlehem

Sonntag, 25. Dezember, 5.30 Uhr Besammlung in der ref. Kirche Bethlehem. Probe am 20. Dezember um 20 Uhr. Es sind alle eingeladen mitzumachen.

·    Weihnachtstag, Festgottesdienst mit Orgel u. Violine

Sonntag, 25. Dezember, 9.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius.

·     Kindertreff Tscharnergut

Do

2.12.

14–19

Kerzenziehen im QZ Tscharni

Mi

14.12.

11–14

«Zäme ässe» Infos im Treff

 

 

14–17

«Güetzi-Tüten» basteln

Fr

16.12.

14–17

Weihnachtsgüetzli backen

Mi

21.12.

14–17

Kino für die Kleinen (5–9 J.)

 

 

18–21

Kino für die Grossen (10–12 J.)

·    Kindertreff Mali

Do

1.12.

14–19

Kerzen ziehen

Fr

2.12.

14–19

Kerzen ziehen

Mi

7.12.

14–19

Kerzen ziehen

Do

8.12.

14–19

Kerzen ziehen

Fr

9.12.

14–19

Kerzen ziehen

Mi

14.12.

10–12

Kurzberatung und Information für Eltern

 

 

14–17

Mittagstisch und Film

·    Kindertreff JoJo

Fr

2.12.

15.30–18.30

Kerzen ziehen, Besammlung

beim Kindertreff JoJo

Mi

7.12.

14–17

Freies Spiel

Fr

9.12.

15–18

Adventsfenster machen

Mi

14.12.

14–17

Adventsfenster machen

Fr

16.12.

15–18

Freies Spiel

Mi

21.12.

14–17

Güetzli machen

Fr

23.12.

15–18

Sport-Toto

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Weihnachtssingen

Aussage einer langjährigen Bethlehemerin: «Jedes Jahr am Weihnachtsmorgen freue ich mich über die schönen Weihnachtslieder, wenn die Gruppe von Freiwilligen singend durch das Quartier zieht und die Leute mit ihrem Gesang erfreut. Dann ist Weihnacht und es ist eine wunderbare Vorbereitung auf das kommende Fest mit der Familie. Danke liebe Sängerinnen und Sänger.» Damit es auch dieses Jahr gut tönt,  braucht es eine Probe . Diese findet am Montag 20. Dezember um 20 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem statt. Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich eingeladen, es braucht keine Gesangsausbildung, der Wille, anderen eine Freude zu bereiten, reicht aus. Am Weihnachtsmorgen, dem 25. Dezember treffen sich dann alle um 5.30 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem.

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Wettbewerb «Silberbär»

Im 2012 gibt es wieder einen «Silberbären» zu gewinnen. Ausgezeichnet werden Projekte, welche die Lebensqualität älterer Menschen in der Region Bern nachhaltig verbessern. Verliehen wird der mit 10‘000.-- Franken dotierte Preis von Pro Senectute Region Bern – gestiftet ist die Preissumme vom Verein für das Alter Bern-Stadt (VfdA).

Institutionen und Einzelpersonen aus der Region Bern (Einzugsgebiet der Pro Senectute Region Bern) können am Wettbewerb teilnehmen. Sie sind aufgefordert, Projekte oder Projektideen einzureichen, die mithelfen, die Lebensqualität älterer Menschen auf den verschiedensten Gebieten zu verbessern. Bevorzugt werden Vorhaben mit Modell- oder innovativem Charakter, die auch einen Generationen verbindenden Effekt haben können. Der Preis soll direkt der Umsetzung oder Fortführung des ausgezeichneten Projekts zugute kommen. Der «Silberbär» kann von der fünfköpfigen Jury, in der mehrere Generationen vertreten sind, auf mehrere Eingaben aufgeteilt werden. Die Preisverleihung findet anlässlich des Dankeschön-Konzertes für Spenderinnen und Spender am 18. April 2012 im Casino Bern statt.

Einsendeschluss für die Wettbewerbsprojekte mit einer kurzen Präsentation (max. zwei Seiten A4) ist der 1. März 2012.

Die Eingabe ist per Post oder E-Mail an die folgende Adresse zu richten: Pro Senectute Region Bern, «Silberbär»,  Muristrasse 12, Postfach, 3000 Bern 31 oder per Mail an region.bern@be.pro-senectute.ch. Telefonische Auskünfte über die Wettbewerbsbedingungen erteilt die Jury-Präsidentin, Frau Marianne Rufener: 031 351 52 24.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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