Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Oktober 2011

4. westfenster
25. BKW-Armadacup
Abschied vom Bauspielplatz Brünnen
AVIA Tankstelle
Ein Meister der Orgel-Improvisation
Erinnern an die Verstorbenen
Familienergänzende Kinderbetreuung
Fenster ins Grüne – Umwelttag 2012
«Geissentrekking»
«Ich erinnere mich gerne ans Bild der Elefanten»
Integration
Kerzenziehen im Gäbelbach
Königin-Bertha-Medaille
Max Fuhrer
MedElan
Mütterzentrum Bern-West
Nacht der Religionen
Ortskundliche Begehung
Riedbach - Zone für Wohnexperimente
Senioren-Medien-Treff
Tauschbörse in Bern West?
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen-Wettbewerb

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4. westfenster

Am Samstag, 29. Oktober geht das interaktive Kunstprojekt westfenster in eine weitere Runde: Die Malerin Inga Häusermann übergab am 30. Juli das Amt als Gastkünstlerin beim interaktiven Kunstprojekt westfenster an den Musiker Gilbert Paeffgen. Er wird am 29. Oktober um 11 Uhr in der Parkanlage Brünnengut seine musikalische Umsetzung zur Frage «Wie klingt Glück?» präsentieren. Kommen Sie vorbei und hören Sie sich an, wie Gilbert Paeffgen die SMS-Antworten musikalisch interpretiert.

www.westfenster.ch

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25. BKW-Armadacup

Am Samstag, 29. Oktober findet die 25. Austragung des BKW-Armadacups statt. Wir begehen das Jubiläum mit einem attraktiven Programm, welches Rennen in vier Bootstypen umfasst. Neben den beiden Grossevents, dem Skiff-Rennen und dem Drachenbootrennen, werden auch ein Ruderrennen für Juniorinnen und Junioren in der C-Gig und ein Wettkampf im C6-Outrigger durchgeführt.

Gepaddelt wird, ab 14.30 Uhr, über eine Distanz von
ca. 9 km. Der Start erfolgt beim Bootshaus des Rowing-Club Bern. Die Boote passieren unter Kappelen- und Wohleibrücke, wenden nach halber Strecke um eine Boje. Das Ziel bildet der Stägmattsteg vor dem Bootshaus.

Weitere Informationen unter:

www.armadacup.ch

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Abschied vom Bauspielplatz Brünnen

Die Zwischennutzung der Brachfläche beim Brünnenpark findet nach 2 Jahren ihren Abschluss. Wo in Zukunft das Schulhaus Brünnen stehen soll, wurde auf einem nicht alltäglichen Spielplatz, der viel Raum zum selber Entdecken und gestalten bot, kreativ gewirkt. Von fleissigen Kindern wurden hunderte Nägel verbaut, als Piratinnen und Piraten segelten sie zu fernen Inseln. Dem freien Spiel waren keine Grenzen gesetzt.

Nun geht die Zeit der Zwischennutzung zu Ende. Vom Mittwoch 9. bis Freitag 11. November werden wir den Platz räumen. An folgenden Tagen und Zeiten findet der Rückbau, zu dem Helferinnen und Helfer herzlich eingeladen sind, statt: Mi. 9.11. 8–12 Uhr, Do. + Fr. 9–12 Uhr und 14–17 Uhr. Gute Schuhe und Lust auf Abbruch mitbringen. Freitag und Samstag kann nachmittags unter fachkundiger Anleitung ein hölzernes Andenken hergestellt werden. Informationen zum Rückbau erhalten Sie unter 031 332 16 60

Abschlussfeier

Am Samstag. 12.11. findet von 14–20 Uhr ein Abschiedsfest mit Feuer und Suppe auf dem Bauspielplatz statt, zu dem alle herzlich eingeladen sind.

hg

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AVIA Tankstelle

Lieber Housi,

an der Fellerstrasse ist seit einiger Zeit neu eine AVIA Tankstelle. Hurra bin ich froh, dass wieder eine hier ist. Aber: Wann kann ich sie benutzen? Ist der Shop durchgehend offen? Wann findet die offizielle Eröffnung wirklich statt? Wie sind die Öffnungszeiten, weiss man schon etwas über die Preisgestaltung?

Ich konnte leider nichts Genaueres herausfinden, Du bist der Einzige, der mir hier Klarheit verschaffen könnte. Mit bestem Dank

Elisabeth

Liebe Elisabeth

Vielen Dank für deine Anfrage und dein Vertrauen in meine Fähigkeiten. Ich habe mich bei den verantwortlichen Stellen erkundigt und hier die Antwort von Herrn Thomas Waldmeier, Leiter Tankstellengeschäfte, Fritz Meyer AG:

«Die Tankstelle kann für den Treibstoffbezug im Automatenbetrieb bereits rund um die Uhr benutzt werden. Leider konnte der Shop nicht wie geplant am 7. Oktober eröffnet werden, da gewisse Mängel im Bewilligungsverfahren erst sehr kurzfristig bekannt wurden.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann noch kein genaues Datum für die Eröffnung des Shops genannt werden. Es ist jedoch davon auszugehen, dass dies im Laufe des Monats November der Fall sein wird. Natürlich werden die Anwohner wieder rechtzeitig über den neuen offiziellen Eröffnungstermin informiert.

Der Shop wird montags bis freitags 6–22 Uhr und samstags und sonntags 7–22 Uhr geöffnet sein.  Die Preise werden sicherlich marktüblich sein und auf der Angebotsseite darf erwähnt werden, dass es nun im Bistroteil auch eine Gelegenheit gibt, in entspannter Atmosphäre eine gute Tasse Kaffee zu trinken.»

Ich danke Herrn Waldmeier für die freundliche Auskunft und Herrn Aeberhard von der TIAG für die Vermittlung des Kontaktes. Ich hoffe, liebe Elisabeth, dass hiermit Deine Fragen zu Deiner Zufriedenheit beantwortet wurden.

Dein Housi

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Ein Meister der Orgel-Improvisation

Einer der weltbesten Orgel-Improvisatoren gibt sich in der ref. Kirche Bethlehem die Ehre. Es bietet sich die Gelegenheit, die Improvisationskunst des Organisten Otto M. Krämer vor Ort in der ref. Kirche Bethlehem zu bestaunen. Mit einer unglaublichen Leichtigkeit und Virtuosität improvisiert Otto Krämer beispielsweise ein Präludium und eine Fuge im Stile von J.S. Bach, so dass man sich fragt, ob er das nicht doch irgendwo aufgeschrieben hat. Er fügt ein Divertimento im Stile von W.A. Mozart an, improvisiert ganze Symphonien im Stile von Ch.M. Widor oder von L. Vierne. Als wäre dies noch nicht genug, dreht er scheinbar seinen inneren Schalter um und improvisiert weiter, etwa im Jazz-Stil eines Duke Ellington, oder er lässt ganz einfach vom Publikum ein Thema oder einen Stil vorgeben.

In welchen Stilen oder was für Werke er improvisieren wird, werden wir trotz allem am Konzert in einem Programmblatt erfahren. Das genaue Programm finden Sie unter www.ref-kirche-bethlehem.ch

Das Konzert findet statt am So, 27. November,  17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Eintritt frei, Kollekte.

Ivo Zurkinden, Organist Ref. Kirche Bern-Bethlehem

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Erinnern an die Verstorbenen

Wenn es Herbst wird, machen vielen Menschen Nebel und länger werdende Nächte zu schaffen. Das Jahr geht langsam auf sein Ende zu – alles riecht nach Abschied. Deshalb ist es wohl kein Zufall, dass in der christlichen Tradition dieser Monat auch mit der besonderen Erinnerung an die Verstorbenen verknüpft ist. Vielerorts werden die Gräber, wenn sie für den Winter bepflanzt und hergerichtet sind, mit Kerzen und anderem besonders geschmückt. In der katholischen Tradition ist der 2. November der «Aller-seelen-Tag». An diesem Tag wird an die Verstorbenen erinnert, denn in unserem Andenken, in unserer Liebe sind sie aufgehoben. In vielen Gegenden besuchen die Angehörigen an diesem Tag die Gräber.

In der katholischen Kirche St. Mauritius in Bethlehem feiern wir einen speziellen Gottesdienst – in diesem Jahr am Samstag, den 29. Oktober um 17 Uhr. Besonders erinnern wir uns an alle Menschen aus unserer Pfarrei, die im vergangenen Jahr verstorben sind: wir nennen noch einmal ihren Namen und zünden eine Kerze für sie an. Wir laden alle herzlich zum Mitfeiern dieses Gottesdienstes ein, besonders alle, die in der letzten Zeit Abschied nehmen mussten von einem lieben Menschen und die um verstorbene Menschen trauern.

Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin

Karin Gündisch, Pastoralassistentin

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Familienergänzende Kinderbetreuung

Die familienergänzende Kinderbetreuung in der Stadt Bern ist beliebt. Rund 80 private und städtische Kindertagesstätten (Kitas) und Tageseltern betreuen über 3000 städtische Kleinkinder bis sechs Jahre. Rund 40 Prozent der Kleinkinder werden in der Stadt Bern familienergänzend betreut. Dieser Wert ist gegenüber dem Vorjahr um rund fünf Prozent gestiegen.

Der Bericht «Familienergänzende Tagesbetreuung in der Stadt Bern» des Jugendamts ist eine Bestandesaufnahme für das Jahr 2010 und enthält statistisches Material zur Entwicklung der Tagesbetreuung in der Stadt Bern. Ergänzend sind Zahlen zur sozialen Situation der betreuten Kinder und ihrer Familien sowie Grundlagen für die mittelfristige Planung in den einzelnen Stadtteilen bis 2012 aufgeführt.

Obwohl in den vergangenen Jahren mehrere hundert neue Betreuungsplätze geschaffen werden konnten, ist die Anmeldeliste für einen Platz in einer Kita nach wie vor lang. 1175 Kinder sind für einen Platz angemeldet. Das sind 281 mehr als im Vorjahr. Die längsten Anmeldelisten gibt es in den Stadtteilen V (Breitenrain-Lorraine), III (Mattenhof-Weissenbühl) und IV (Kirchenfeld-Schosshalde). Ein Grund für die längeren Anmeldelisten ist neben den gestiegenen Geburtenraten und der höheren Bevölkerungszahl die zunehmende Akzeptanz und Beliebtheit der familienergänzenden Tagesbetreuung.

Mit der Eröffnung der Kitas Dählhölzli (Kirchenfeld), Bitzius (Schönberg Ost), Bachmätteli (Bümpliz) und der Aussengruppe der Tagesstätte Brünnen konnten 2010 über 80 neue Plätze geschaffen werden. 2011 entstehen weitere 40 Plätze in den Kitas „pop e poppa“ (Weissenbühl), Burgunder (Bümpliz) und Ausserholligen.

Ende 2010 lebten in der Stadt Bern insgesamt 15’311 Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren. Erfreulich ist der Trend, dass die Zahl der Kleinkinder unter sechs Jahren seit einigen Jahren wieder klar zunimmt. Ende 2010 waren es 7688 Kleinkinder, das waren 452 mehr als 2009 und fast tausend mehr als 2003.

Direktion für Bildung,

Soziales und Sport

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Fenster ins Grüne – Umwelttag 2012

Wollen Sie am 9. Juni 2012 als Quartierorganisation, Verein, IG oder engagierte Privatperson(en) Ihr Projekt im Bereich Umweltschutz im Quartier einem breiten Publikum vorstellen? Z.B. einen Workshop leiten, eine Führung organisieren, ein Diskussionsforum auf die Beine stellen oder sonst einen Nachhaltigkeitsaktionstag initiieren? Den Berner Umwelttag aktiv mitgestalten und somit Teil des internationalen Umwelttags sein?

Die Lokale Agenda 21 der Stadt Bern will mit dem Umwelttag einen Beitrag leisten zur Förderung der Nachhaltigkeit in der Stadt Bern, die Lebensqualität in den Quartieren steigern, Umweltnetzwerke in den Quartieren stärken oder neue aufbauen helfen und quartierspezifische Projekte fördern, welche einen gemeinschaftlichen Ansatz verfolgen.

Ihre Mitarbeit

Sie liefern die Ideen zu Aktionen, sie helfen mit, die Aktivitäten zu konzipieren, zu organisieren und durchzuführen. Sie legen beim Aufstellen und Zusammenpacken der Infrastruktur Hand an und/oder Sie bringen Ihre Familie und Ihre Freunde an den Anlass.

Unsere Unterstützung

Wir, die Lokale Agenda 21, unterstützen Sie finanziell, logistisch und konzeptionell, kommunizieren und bewerben den Umwelttag als Ganzes, organisieren und koordinieren den Kontakt zu städtischen Fachleuten/Fachstellen und kümmern sich um die notwendigen städtischen Bewilligungen

Interessiert? Dann melden Sie sich mit Ihren Vorschlägen bitte bis Mitte Dezember bei der Quartierkommission Bümpliz Bethlehem QBB (qbb@bluewin.ch).

Weiterführende Infos zu Standorten und Aktivitäten des diesjährigen Berner Umwelttags: www.bern.ch/umwelttag, zu kleineren oder grösseren Umsetzungsbeispielen für Aktionstage: www.aktionstag.ch

nh

Fenster in Grüne

Einmal im Monat öffnet sich an dieser Stelle das «Fenster ins Grüne». Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte bis 14. Februar an qbb@bluewin.ch

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«Geissentrekking»

Ende September führte der Kindertreff Mali sein Herbst-lager durch. Das Treffteam organisierte ein Erlebnis der besonderen Art: Bei schönem Spätsommerwetter erlebten die zahlreichen Kinder und ihre Eltern ein «Geissentrekking».

Von der Stockhütte aus bewanderten Mensch und Tier das Gurnigelgebiet, wobei die Geissen das Gepäck tragen mussten. Die Nähe zu den sportlichen und sanftmütigen Geissen beschränkte sich nicht  auf die täglichen Ausflüge. Die Kinder durften sie hegen und pflegen, dadurch entstanden Begegnungen der besonderen Art. Ermöglicht wurde dieses in jeder Hinsicht gelungene Lager durch die grosszügigen finanziellen Unterstützungen durch die Burgergemeinde Bern sowie die Katholische Kirche Region Bern. Der Kindertreff Mali dankt den beiden Hauptsponsoren sowie weiteren verschiedenen Spendern für die finanziellen Zuwendungen nochmals ganz herzlich.

 Nina Wägli, Kindertreff Mali

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«Ich erinnere mich gerne ans Bild der Elefanten»

Ikub, die interkulturelle Brücke, lädt zur Begegnung und zum kulturellen Austausch zwischen Menschen aus Vietnam und der Schweiz ein. Am Freitag, den 18. November um 19 Uhr, findet zum neunten Mal ein durch die multikulturelle Freiwilligengruppe organisierter Themenabend statt. Die seit über dreissig Jahren in der Schweiz lebende Vietnamesin Thiêng Ly-Dinh, welche heute als diplomierte Sozialarbeiterin und Mediatorin tätig ist, referiert über ihren langen Integrationsweg und gibt dabei Antworten auf die Fragen «Warum sind ich und andere Vietnamesen in der Schweiz?», «Wie ist meine Integrationsgeschichte verlaufen?», «Welche Probleme stellen sich für hier lebende Vietnamesen?» und «Wie kann ihnen auf ihrem weiteren Weg zur Integration geholfen werden?» Im Anschluss an eine Diskussion steht ein vietnamesisches Apérobuffet bereit. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte hilft die anfallenden Kosten zu decken. Wir freuen uns, Sie im Café Tscharni zu begrüssen.

David Quint

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Integration

Im Schulkreis Bethlehem haben wir nun ein Jahr Erfahrung mit der Umsetzung des Integrationsartikels. Neu werden – wenn dies möglich und sinnvoll ist – alle Schülerinnen und Schüler in den Regelklassen unterrichtet. Da erhalten die Schülerinnen und Schüler ihren Bedürfnissen entsprechend individuellen Förderunterricht (IF), welcher von speziell ausgebildeten Lehrkräften erteilt wird. Im letzten Schuljahr hat sich in unseren Schulen vieles verändert. Einige Kleinklassen wurden aufgehoben; die Schülerinnen und Schüler besuchen nun mehrheitlich die Regelklassen. In den Kollegien wird eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Speziallehrkräften und den Lehrkräften der Regelklassen gepflegt. Eine neue Schulkultur beginnt sich zu entwickeln.

Die Erfahrungen eines Jahres zeigen zweierlei: Viele Kinder mit besonderen Förderbedürfnissen haben sich gut in die Regelklassen integriert und fühlen sich wohl. Die Lehrpersonen schätzen die zeitweilige Unterstützung durch die IF-Lehrpersonen. Die Belastungen der Lehrpersonen haben deutlich zugenommen. Die vielen zusätzlichen Koordinationssitzungen, Absprachen und Elterngespräche sowie der administrative Aufwand sind eine grosse Herausforderung für die Lehrpersonen.

Niemand will zurück zur «alten» Schule. Damit jedoch die Gestaltung der integrativeren Schule  gelingt, brauchen die Schulen entsprechende Zeitgefässe, Räume für Gruppenarbeit und zusätzliche Ressourcen für Teamteaching.

Ziel und Anliegen unserer Schulen ist es, die Kinder und Jugendlichen in ihren kognitiven und emotionalen Kompetenzen optimal zu fördern und zu stärken. Dabei legen wir Wert auf eine gute Elternzusammenarbeit. Nur die von allen Beteiligten gestaltete und getragene Schule bietet zukunftsfähige und lernwirksame Perspektiven für unsere zukünftigen Erwachsenen. Ein langer, spannender und anspruchsvoller Weg zur integrativeren Schule hat begonnen.

Ruth Bielmann-Gerber, Schulkreis Bethlehem

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Kerzenziehen im Gäbelbach

Vom 14. November bis 18. Dezember, im Januar 2012 auf Anfrage. Auch dieses Jahr wieder in den Räumlichkeiten Mal- und Kerzenziehatelier an der Gäbelbachstrasse 47.

Anmeldung und Auskünfte in der Bibliothek Gäbelbach 031 991 23 77 oder unter der Nummer 077 482 61 20.  Wir habe viele neue Extras, darunter auch Rohlinge. Wir freuen uns auf Euren Besuch.

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Königin-Bertha-Medaille

Letzten Donnerstag fand im Westside die Preisverleihung der Königin-Bertha-Medaille statt. Mit diesem Preis werden vom Verein Westkreis 6 alle zwei Jahre eine oder mehrere Personen ausgezeichnet, welche sich auf besondere Art um den Stadtteil VI verdient gemacht haben. Dieses Jahr wurden zwei Medaillen verliehen, welche beide mit einem Dokumentarfilm zum Thema Integration im Zusammenhang stehen.

Eine Medaille geht an den Regisseur Mano Khalil für seinen Dokumentarfilm «Unser Garten Eden». Der Journalist Bernhard Giger würdigte in seiner Laudatio die einfühlende Behutsamkeit, mit welcher der Filmemacher an die Menschen unterschiedlicher Herkunft im Familiengarten Bottigenmoos und ihr Bemühen um das Zusammenleben in diesem kleinteiligen Raum heranging. Besonders berührend war auch der Moment, in dem der Preisträger von seinen Erlebnissen anlässlich der Vorführung seines Films in Beirut erzählte.

Im Dokumentarfilm «Pizza Bethlehem» von Bruno Moll geht es um das Erreichen gemeinsamer Ziele im sportlichen Zusammenspiel. In diesem Sinne wurde die zweite Medaille auch an die Protagonistinnen, die Juniorinnen des FC Bethlehem, verliehen. In ihrer Laudatio hob Regula Mader - notabene die erste Präsidentin des Schweizerischen Frauenfussballrats - hervor, wie es dabei nicht nur um Integration durch Sport, sondern auch um Gleichstellung geht: Gleichstellung von verschiedenen Nationalitäten, Kulturen, Sprachen und Religionen, aber auch in Bezug auf das Geschlecht.

ck

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Max Fuhrer

Im Gäbelbach ist Max Fuhrer (1954) bestens bekannt. Wer den EWB-Angestellten nicht persönlich kennt, hat bestimmt schon eines seiner Werke bestaunt.  Unter anderem hat er seinerzeit den Totempfahl auf dem Feld M konstruiert und aufgestellt. Die Weihnachtsbeleuchtung, der Holztisch auf dem Dorfplatz, die Wandgestaltung im kleinen Saal, die Holztreppe im SiBaWe, der Neubezug der Stühle im «Kafi Gäbelhus» sind nur eine Auswahl von seinen  Werken. 

Am 1. Advent wird im Gäbelbach Max Fuhrers nächste Überraschung zu bewundern sein. Zu seinen Hobbys zählt nebst dem Töfffahren «alles, was ich noch nie gemacht habe.» Wer Max Fuhrer kennt, schätzt seine direkte Art und legt nicht jedes Wort auf die Goldwaage. Max, vielen herzlichen Dank für Deine Arbeit zu Gunsten des Gäbelbachquartiers!

Tg

Europäisches Jahr der Freiwilligen

Im Rahmen dieses Jahres stellen wir im Wulchechratzer Personen aus Bethlehem vor, welche sich durch ihre Freiwilligenarbeit im Quartier verdient gemacht haben, und danken für ihren Einsatz.

Die Redaktion

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MedElan

Guten Tag, es stellt sich Ihnen vor: Eine Physiotherapie ganz in Ihrer Nähe mit einem jungem, motiviertem und innovativem Team von Physiotherapeuten. Wir arbeiten in allen Bereichen der klassischen Physiotherapie, auch Lymphdrainage. Und wir können Sie ohne Verordnung über die Zusatzversicherung bei Ihren Problemen unterstützen.

Gern behandeln wir Sie auch zu Hause, wenn Ihnen der Weg in die Physiotherapie schwer fällt, oder unterstützen Sie dabei das Leben zu Hause zu meistern (Hilfsmittelberatung, Wohnungsabklärungen etc.). Ebenso organisieren wir für Sie Informationsveranstaltungen. Aktuell «Osteopo-rose»  am 8. November, 16 Uhr im Wohnheim Fellergut.

Ihre Gesundheit liegt in Ihrer Verantwortung und wir helfen Ihnen und unterstützen Sie gern dabei! Haben Sie Fragen oder möchten Sie Informationen, so rufen Sie uns an: 031 991 99 35.

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Mütterzentrum Bern-West

Nach dem Umbau der Waldmannstrasse 15. wurde am 17. September das Müze mit einer kleinen Feier wiedereröffnet. Frau M. Zutt begrüsste die Anwesenden und zeigte sich sehr erfreut über den gelungenen Umbau. Weil vom Gemeinderat niemand anwesend war, überbrachte Herr Gallus Tannheimer vom Vorstand des Trägerveins Quartierzentrum im Tscharnergut die Grussbotschaft in blumiger Form, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Die Redaktion schliesst sich dieser Botschaft an: Alles Gute!

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Nacht der Religionen

Es ist eine Nacht der offenen Türen von Moscheen, Tempeln, der Synagoge und Kirchen, zu der alle willkommen sind. Die verschiedenen Konfessionen und Religionsgemeinschaften laden Sie ein, hinein zu schnuppern und sich selber ein Bild zu machen, sich selber einen Eindruck zu verschaffen, Fragen zu stellen und ins Gespräch zu kommen. Gemeinsam setzen sich die beteiligten Kirchen und Religionsgemeinschaften für unser friedliches Zusammenleben ein. Sie möchten die Bevölkerung gastfreundlich einladen und Begegnungen ermöglichen. Unterschiede und Differenzen zwischen Religionen und Konfessionen werden nicht verwischt, sondern können offen angesprochen werden - in gegenseitigem Respekt. In ganz Bern finden an vielen verschiedenen Lokalitäten in Bern Anlässe zum Thema «feu sacré – heiliges feuer» statt, im Stadtteil 6 in der ref. Kirche Bethlehem und der Matthäuskapelle Bümpliz jeweils um 20, 21 und 22 Uhr.

Das detaillierte Programm kann im Quartierzentrum im Tscharnergut bezogen werde oder ist im Internet unter www.nacht-der-religionen.ch zu finden.

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Ortskundliche Begehung

Mit dem Umbau der ehemaligen Eidgenössischen Druck-sachen- und Materialzentrale zu einem modernen Bürogebäude verfügt das BBL seit August an der Fellerstrasse 21 in Bethlehem über einen gemeinsamen Standort. Das BBL ist nicht nur ein moderner Servicebetrieb für die Bundesverwaltung, sondern erbringt auch wichtige Dienstleistungen für die Schweizer Bevölkerung. Das Forum Bethlehem und der Verein westkreis 6 bieten am Freitagnachmittag des 18. November um 14 Uhr Gelegenheit, die vielfältigen Aufgaben dieses grossen Bundesamtes näher kennen zu lernen. Es handelt sich um eine öffentliche Veranstaltung. Nähere Angaben finden Interessierte im Inserat in dieser Ausgabe des Wulchechratzers.

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Riedbach - Zone für Wohnexperimente

Der Gemeinderat der Stadt Bern hat den Zonenplan Riedbach zuhanden der öffentlichen Mitwirkung verabschiedet. Er plant das Areal im äussersten Westen der Stadt von der Landwirtschaftszone in eine Zone für Wohnexperimente umzuwandeln. Das stadteigene Grundstück befindet sich in unmittelbarer Nähe eines ehemaligen Zivilschutzzentrums sowie einer unterirdischen Armeeunterkunft. Westlich davon liegt die Schiessanlage Riedbach.

Die geplante Zone für Wohnexperimente beträgt rund 6000 Quadratmeter und dient dem Wohnen und Verrichten von Arbeiten in naturverbundener Umgebung. Zulässig sind Hüttenbauten von maximal fünf Metern Höhe sowie Wohn- und Bauwagen. Der Bauabstand zur angrenzenden Landwirtschaftszone beträgt drei Meter, ausserdem werden die beiden Zonen durch Bäume und Sträucher getrennt. Die Zufahrt erfolgt über den Mannenriedweg.

Daneben soll eine Zone für öffentliche Nutzungen (Freifläche FB) für Armee-, Zivilschutz- und Schiessanlagen mit einer Bruttogeschossfläche von 10'000 Quadratmetern entstehen. Die maximale Bauhöhe beträgt elf Meter. Der Baum- und Gehölzbestand wird erhalten.

Der Zonenplan resultiert aus einer Einigung, welche die Burgergemeinde, die Stadtbauten, das Regierungsstatthalteramt, das kantonale Amt für Grundstücke und Gebäude, EWB und die Stadtverwaltung im Oktober 2008 getroffen haben. Damals wurde entschieden, den Stadtnomaden und anderen Gruppen zeitlich befristete Standplätze zur Verfügung zu stellen und innerhalb der nächsten drei Jahre eine definitive, gesetzeskonforme Regelung zu realisieren. Daraufhin hat die Stadt vier Standorte für alter-native Lebens- und Wohnformen geprüft. Riedbach hat dabei die Voraussetzungen am besten erfüllt und weist auch das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis auf.

Der Zonenplan geht nun in die öffentliche Mitwirkung und danach in die kantonale Vorprüfung. Der Gemeinderat plant, ihn im Sommer 2012 nach dem ordentlichen Auf-lage- und Einspracheverfahren zuhanden des Stadtrates abzusegnen. Nach diesem Zeitplan könnten im Frühling 2013 die Stimmberechtigten darüber befinden.

Informationsdienst Stadt Bern

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Senioren-Medien-Treff

Die Märchenerzählerin Helene Emch aus Belp entführt uns mit ihren Geschichten und ihrem Cello in die zauberhafte Welt der Märchen. Es gibt viel zu entdecken!

Freitag, 11. November um 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.--

Der Seniorenmedientreff ist eine gemeinsame Aktion der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Quartierzentrum im Tscharnergut und der ref. Kirche Bethlehem.

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Tauschbörse in Bern West?

Wollten sie schon immer Italienisch, Albanisch oder Russisch lernen. Brauchen Sie Hilfe im Haushalt oder lesen Sie gerne Geschichten vor? Wenn ja, dann wäre «bazore» das Richtige für Sie.

Der Name «bazore» setzt sich aus Bazar, persisch für Markt, und Ore, italienisch für Stunden, zusammen. Das Projekt entstand im Murifeld und bekam 2009 den Integrationspreis der Stadt Bern.

«Bazore» bringt Menschen zusammen, die ihr Wissen, ihre Fähigkeiten, Dienstleitungen oder Gegenstände untereinander austauschen möchten. «Du möchtest Deutsch lernen. Sie kann dir Stunden geben. Er braucht Hilfe im Haushalt. Du willst das übernehmen». Durch diesen Austausch wird die Nachbarschaftshilfe belebt und es entstehen neue Netzwerke und Kontakte im Quartier.

«Bazore» kennt kein Geld. Abgerechnet wird in Zeitstunden und die Teilnehmenden vereinbaren den Tausch autonom. Wer mit wem, was, wann, wie und wo, bestimmen die Teilnehmenden frei und selbständig. «Bazore» legt nur die Spielregeln fest. Wer eine Leistung erbringt oder bezieht, lässt sich auf einer Zeitkarte seine Stunden gutschreiben oder abziehen. Jede investierte Zeitstunde ist gleichviel wert.

Um «bazore» auch nach Bern West zu bringen, suche ich Menschen die von dieser Idee genauso begeistert sind wie ich und sich bereit erklären beim Aufbau von «bazore» mitzuhelfen. Bei «bazore╗ können Menschen aller Altersstufen, Sprachen und Kulturen mitmachen. Denn alle haben ihre eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten, die sie einbringen können. Infos und Anmeldung für Interessierte:

Jeden Mittwoch im Quartierbüro Holenackerstrasse 25 von 17–19 Uhr.

Anastassiya Korf, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach

anastassiya.korf@gaebelbach.ch, 031 991 95 88

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Veranstaltungskalender

·    Zumba-Fitness

Jeden Dienstag und Freitag, 20.15–21.15 Uhr in der Turnhalle Gäbelbach. Eine von Lateinamerika inspirierte, leichtverständliche und kalorienverbrennende Dance-Fitness-Party. www.zumba.com, Monica Caloro, 079 917 26 96.

·    Yoga

Jeden Dienstag 18–19.15 und 19.30–20.45 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Kontakt: 078 845 05 28, hans@deryogaclub.com

·    «Heilsami Chrüütli» im Sternensaal Bümpliz

Mi, 26. Oktober bis Samstag, 29. Oktober, jeden Abend um 19.45 Uhr, am Sonntag, 30. Oktober um 14.30 Uhr. Infos und Reservation unter 079 432 41 38. www.blb-bern.ch

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 27.Oktober, 10., 17. Und 24. November von 14–17 Uhr.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 28. Oktober und 25. November, 14.30–16.30 im Saal des ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Interkulturelles Müttertreffen

Donnerstag, 27. Oktober, ab 9 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Thema: «Bitte mach mit – Wo denn eigentlich?»

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 1. November, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Bibliotheksgschichtli»

Donnerstag, 3. November, 16–16.30 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut.

·    3 Jahre Westside

Donnerstag–Samstag, 3.–5. November. Geburtstagsfest im Westside mit vielen Attraktionen und Aktionen. www.westside.ch

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 7. November, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius.

·    «Suppenässe Gäbelbach»

Samstag, 12. November, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Nacht der Religionen

Samstag, 12. November, in der ganzen Stadt Bern. www.nacht-der-religionen.ch

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 13. November, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 8. und 22 November, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Fr. 10.--, Kinder ab 6 J. Fr. 4.--.

·    Senioren-Medien-Treff

Freitag, 11. November, 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. «Die zauberhafte Welt der Märchen». Die Märchenerzählerin aus Belp bringt ihr Cello und vieles mehr mit. Unkostenbeitrag 5.--

·    Interkulturelles Müttertreffen

Donnerstag, 17. November, ab 9 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Thema: «Was ist Privatsache – was nicht?»

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 17.November, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Seniorentanz

Freitag, 18. November, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 18. November, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 19. November, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    US-Modellbahnertreff

Montag, 21. November, 19 Uhr im Malatelier an der Abendstrasse 30. www.n-train.ch

·    Orgel-Improvisationskonzert

Sonntag, 27. November, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Otto M. Krämer aus Straelen improvisiert verschiedene Stile und Zeitepochen.

·     Kindertreff Tscharnergut

Mi

2.11.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–17

Vorbereiten Räbeliechtlifest

Fr

3.11.

14–17

Vorbereiten Räbeliechtlifest

Sa

5.11.

14.30–20

Räbeliechtlifest, Infos im Treff

Mi

9.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Do

10.11.

15–18

Bubennachmittag: Laternenwerk-statt

Fr

11.11

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Laternenwerkstatt

Mi

16.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Do

17.11.

15–18

Mädchennachmittag: Laternenwerkstatt

Fr

18.11.

14–17

Kidsclub (5–10 J.) Laternenwerkstatt

 

 

18.30–21

Teenieclub

Mi

23.11.

14–17

Werkstatt, off. Spielnachmittag

Fr

25.11.

14–17

Werkstatt, off. Spielnachmittag

Sa

26.11.

14–16

Preisverleihung Laternenbilder

Mi

30.11.

14–19

Kerzenziehen im Quartierzentrum

·    Kindertreff Mali

Mi

2.11.

14–17

Spielen & Basteln

Do

3.11.

15–17

Spielen & Basteln

Fr

4.11.

12–15

Mittagstisch, Räbeliechtli

Mi

9.11.

10–12

Kurzberatung und Infos für Eltern

 

 

14–17

Spielen & Basteln

Do

10.11.

15–17

Spielen & Basteln

Fr

11.11.

14–17

Spielen & Basteln

Mi

16.11.

10–12

Kurzberatung und Infos für Eltern

 

 

14–17

Spielen & Basteln

Do

17.11.

15–17

Spielen & Basteln

Fr

18.11.

14–17

Spielen & Basteln

Mi

23.11.

10–12

Kurzberatung und Infos für Eltern

 

 

14–17

Spielen & Preisverleihung mit

 Apéro im Quartierzentrum.

Do

24.11.

15–17

Spielen & Basteln

Fr

25.11.

12–15

Mittagstisch, Anmeldung nötig

Mi

30.11.

14–19

Kerzenziehen im Quartierzentrum

·    Kindertreff JoJo

Mi

2.11.

14–17

Freies Spiel

Fr

4.11.

15–18

Freies Spiel

Sa

5.11.

14–17

Räben schnitzen

 

17.30–19.30

Räbeliechtliumzug

Mi

9.11.

14–17

Spielewoche

Fr

11.11.

15–18

Spielewoche

Mi

16.11.

14–17

Freies Spiel

Fr

18.11.

15–18

Freies Spiel

Mi

23.11.

14–15.30

Freies Spiel

 

 

16–17.30

Preisverleihung «Goldener Besen» mit  Apéro im Quartierzentrum.

Fr

25.11.

15–18

Adventsfenster basteln

Mi

30.11.

14–17

Adventsfenster basteln

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Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Der Wettbewerb für Jung und Alt in den verschiedenen Alterskategorien, mit den farbigen Papierbildern bleibt genau so bestehen wie bis anhin. Der Glockenturm im Tscharnergut wird als Gerüst dienen für eine «Riesen-Laterne», die man einen ganzen Monat lang auf dem Dorfplatz bewundern kann.

Materialbezug

Ab Montag, 24. Oktober, im Quartierzentrum im Tscharnergut (Montag–Freitag, 12.30–18 Uhr) oder im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, (Dienstag–Donnerstag 14–18 Uhr, Freitag und Samstag 14–19 Uhr).

Das Material für ein Laternenbild kostet ca. Fr. 1.50, für Schulklassen ist es gratis. Jung und Alt können in 5 verschiedenen Kategorien mitmachen. Jedes Bild gewinnt einen Preis. Alle Bilder müssen auf der Rückseite gut leserlich beschriftet sein mit Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum. Wir wünschen allen viel Spass am Gestalten und freuen uns auf die Weihnachtsbilder.

Abgabe der Bilder

An den Informationsstellen der Quartierzentren Tscharnergut und Gäbelbach bis Freitag, 18. November, 18 Uhr.

Preisverteilung

Im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut, Samstag, 26. November, 14 Uhr.

Kindertreff und Quartierzentrum im Tscharnergut

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 20:22