Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2011

20 Prozent Solarstrom bis 2025
Aktionswoche gegen Rassismus
Bandoneon - Violine - Orgel
Bea Ischi verlässt den Kindertreff
«doCH möglich»
Frauen in der Stadt
Freies Malen...
«future kids»
Kunstmobil 2011
Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten
Sanierung an der Waldmannstrasse 15
Skaten im Gäbelbach
Im Westen nichts Neues
Velofahrkurs für Frauen in Bern West.
Veranstaltungskalender
Vorsorge für Körper, Geist und Psyche
Weyerliwoche, 10.–14. Oktober
Film ab!

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20 Prozent Solarstrom bis 2025

Die energiepolitische Diskussion in der Schweiz läuft auf einen geordneten Rückzug aus der Atomenergie hinaus. Bei einem geordneten Rückzug muss die Photovoltaik schneller und wesentlich kräftiger ausgebaut werden. Das ist möglich, wenn die politischen Rahmenbedingungen stimmen. Das zeigt ein Blick nach Deutschland: In den letzten acht Jahren hat sich die Solarstromproduktion von 300 Millionen Kilowattstunden (kWh) um den Faktor 40 auf 12 Milliarden kWh pro Jahr erhöht. Die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) für die Solarstromproduktion wurde – im Unterschied zur Schweiz – nicht limitiert. Einzig stetig sinkende Vergütungssätze tragen der technologischen Entwicklung Rechnung. Denn die Solarstromproduktion wird laufend günstiger.

In der Schweiz stehen über 8600 Solarstromanlagen auf der Warteliste der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid, da die KEV-Mittel limitiert sind. Das entspricht einem brachliegenden Investitionsvolumen von 1.4 Milliarden Franken. Zusammen könnten diese Anlagen sehr schnell 220 Millionen kWh Solarstrom produzieren. Das ist genug Strom für 75‘000 Vierpersonenhaushalte.

Swissolar fordert Bundesrat und Parlament auf, endlich ihre Füsse von der Solarstrom-Bremse nehmen. Mit einer KEV ohne Deckel entwickelt sich in der Schweiz eine ähnliche Dynamik wie in Deutschland. Zusätzlich braucht es ein neues Programm für marktnahe Forschung und Entwicklung. Damit ist es möglich, in der Schweiz 2025 eine Solarstromproduktion von zwölf Milliarden Kilowattstunden pro Jahr zu erreichen. Das entspricht der Jahresproduktion von vier AKW Mühleberg. Und das ist ausschliesslich auf bestehenden Dachflächen möglich. Längerfristig ist sogar ein Solarstromanteil von 40 Prozent möglich.

Solarstrom aus Photovoltaik wird den Ersatz der AKW nicht alleine bestreiten. Aber von den neuen erneuerbaren Energien hat Photovoltaik in der Schweiz das grösste Anwendungs- und Kostenreduktionspotential.

Swissolar, Schweizerischer Fachverband für Sonnenergie

Solaranlage im Gäbelbach

Im sanierten A-Block im Gäbelbach wird Solarenergie auch zur Warmwassergewinnung eingesetzt. 130 Solarkollektoren auf 300m2, erbringen voraussichtlich eine Leistung von 180‘000 kWh. Damit werden 35% des Energiebedarfs für die Warmwasseraufbereitung eingespart. Dies entspricht einer jährlichen Einsparung von 18‘000 Litern Heizöl und 56 Tonnen CO2.

mk

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Aktionswoche gegen Rassismus

Zum zweiten Mal findet in der Stadt Bern vom 21. bis 28. März 2012 die Aktionswoche gegen Rassismus statt. Die Aktionswoche ist Teil der städtischen Strategie gegen Rassismus und rassistische Diskriminierung im Rahmen ihrer Mitgliedschaft in der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus. Gegen Rassismus und für Respekt sind alle. Die Aktionswoche gegen Rassismus bietet Ihnen die Möglichkeit, dieses  Bekenntnis in die Tat umzusetzen. Beteiligen Sie sich mit einer eigenen Aktivität an der Aktionswoche.

Die Stadt Bern lädt Vereine, Non-Profit-Organisationen und Firmen, Kirchgemeinden und religiöse Gemeinschaften, Schulen, Sportklubs, Einzelpersonen und andere Interessierte dazu ein, während der Aktionswoche eine eigene Aktivität durchzuführen. Auf diese Weise entsteht ein vielfältiges Programm, welches die Stadt Bern eine Woche lang belebt. Um Teil der Aktionswoche zu werden und im Programm zu erscheinen, muss Ihre Aktivität folgende Kriterien erfüllen: Die Aktivität setzt sich explizit mit Rassismus, rassistischer Diskriminierung und/oder Fremdenfeindlichkeit auseinander, ist öffentlich, d.h. sie spricht weitere, nicht direkt beteiligte Personen an, leistet einen konkreten Beitrag zur Sensibilisierung für das Thema Rassimus/Frem-denfeindlichkeit und die Aktivität findet zwischen dem 21. und 28. März 2012 in der Stadt Bern statt. Die Art der Aktivität ist Ihnen überlassen – Sie haben freie Hand.

Reichen Sie Ihren konkreten Vorschlag für eine Aktivität bis zum 25. Oktober beim Kompetenzzentrum Integration ein (Mail oder Post). Weitere Informationen zur Aktionswoche und zum Engagement der Stadt Bern sowie Eindrücke der letztjährigen Aktionswoche finden Sie unter

www.bern.ch/gegenrassismus

Kompetenzzentrum Integration der Stadt Bern
Marianne Helfer, Samuel Mettler
Direktion für Bildung, Soziales und Sport
Effingerstrasse 21, 3001 Bern
Telefon: 031 321 60 36

E-Mail: integration@bern.ch

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Bandoneon - Violine - Orgel

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Eine ungewöhnliche Mischung aus Instrumenten und Musikrichtungen erfüllt am Wochenende den Raum der Ref. Kirche Bethlehem.

Michael Zisman, der bekannte Bandeonist und international gefragte Interpret auf diesem Instrument, zusammen mit dem sowohl im Jazz wie in der Klassik äusserst versierten Violonisten Simon Heggendorn und der Berner Organistin Christine Heggendorn, präsentiert ein reichhaltiges und ungewöhnliches Programm, das von George Gershwin über Astor Piazzolla und Daniel Zisman zu speziellen Arrangements für diese drei Instrumente und zu J.S. Bach reicht. Die Verbindung der vom Bandoneon ausgehenden Klangwelt mit den vielfältigen Möglichkeiten der Violine und der häufig immer noch unterschätzten Kirchenorgel, wird den neugierigen Konzertbesuchern gewiss ein genüssliches Hörerlebnis bescheren. Das genaue Programm finden Sie unter www.ref-kirche-bethlehem.ch

Das Konzert findet statt am Sonntag, 23. Oktober,17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Eintritt frei, Kollekte.

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Bea Ischi verlässt den Kindertreff

Vor 20 Jahren, am 1.9.1991, habe ich meine Arbeit im Kindertreff Tscharnergut begonnen. Nun werde ich auf Ende September meine Arbeit im Kindertreff Tscharnergut beenden. Ich werde neu in Muri als Standortleiterin einer neueröffneten Tagesschule tätig sein. Viele Kinder durfte ich in ihrem Alltag begleiten. Es waren schöne und intensive Jahre. Viele schöne Begegnungen und Erlebnisse nehme ich mit.

An dieser Stelle möchte ich mich von ganzem Herzen bei allen bedanken, die mich und das Kindertreffteam in irgendeiner Weise unterstützt haben. Ganz besonders bedanken möchte ich mich bei den Kindern für ihren Ideenreichtum, für ihre Herzlichkeit, für ihr Lachen und für ihre Offenheit, sich auf so viele Projekte und Aktionen einzulassen und bei den Eltern für ihr grosses Vertrauen und die jahrelange Unterstützung und Mithilfe!

Ein ganz grosser Dank geht an den Vorstand des Vereins Kindertreffs Bethlehem für seine tolle und engagierte Arbeit für die Kindertreffs Bethlehem, sowie an das ganze Team des Quartierzentrums, besonders bei Andreas Rohrbach und Otto Wenger, für die jahrelange, intensive und konstruktive Zusammenarbeit. Die Zusammenarbeit mit den vielen Institutionen in diesem Quartier war und ist für mich einmalig und nie selbstverständlich! Die Kinder brauchen gerade in einer Zeit, in der alles wirtschaftlich sein muss, eine gute Lobby, die sich für sie und ihre Anliegen einsetzt! Mit Philipp Waller, einer neuen Mitarbeiterin (Name noch nicht bekannt) und den Teamfrauen, werden weiterhin engagierte Menschen im Kindertreff Tscharnergut arbeiten, welche sich mit Ihrer Hilfe für die Anliegen der Kinder im Quartier einsetzen!

Bea Ischi

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«doCH möglich»

Für die Integration junger Migrantinnen und Migranten sind die Schule sowie die Lehrstellensuche wichtige Bereiche. Vielen Jugendlichen fehlen aber positive Vorbilder, an denen sie sich orientieren können. NCBI will das mit dem Projekt «doCH möglich» ändern und schult Migrantinnen und Migranten, die in einer Ausbildung stehen oder eine solche abgeschlossen haben. Als Vorbilder besuchen diese Schulklassen, um mit den Schülerinnen und Schülern am Thema Berufseinstieg zu arbeiten. Eine Präsentation wird durch zwei bis vier Vorbilder in der Regel in geschlechtergetrennten Gruppen durchgeführt. Sie dauert zwei Lektionen und eignet sich für 8. bis 10. Schuljahre, Motivationssemester und weitere Brückenangebote. Die Schulen leisten einen Unkostenbeitrag von CHF 250.-.

Seit dem Projektstart fanden in Bern in rund 20 Schulen und Institutionen Präsentationen statt. Die Rückmeldungen der Lehrpersonen und der Schüler/innen waren sehr positiv. Die grosse Mehrheit der Jugendlichen fühlt sich nach der Präsentation motivierter und würde das Projekt an andere Jugendliche weiterempfehlen. Die Erfahrungen und Offenheit der Vorbilder beeindrucken die Schüler/innen. Sie erleben, dass es Jugendliche mit gleicher Ausgangslage geschafft haben und dass es darum geht nicht aufzugeben, sondern an sich zu glauben. Die Vorbilder wiederum gewinnen durch die Projektteilnahme an Selbstsicherheit. Sie lernen vor Gruppen hinzustehen und erleben, dass ihre Geschichte und ihre Erfahrungen für andere wertvoll sind.

Kontakt und Informationen

NCBI ist ein gemeinnütziger, konfessionell und parteipolitisch neutraler Verein, der sich seit 1995 mit Projekten und Workshops für Integration, konstruktive Konfliktlösung und den Abbau von Rassismus, Islamophobie, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit einsetzt. Mehr Informationen gibt es bei doCH möglich Bern, Sabina Stör, Koordinatorin, 079 755 59 40, bern@ncbi.ch oder im Internet unter www.ncbi.ch

hc

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Frauen in der Stadt

Frauen in der Stadt sind gewiss nichts Aussergewöhnliches. Wenn sich jedoch zwei Absolventinnen der Pädagogischen Hochschule Bern (PHB), Michéle Wenger und Marianne Kunz, eine 9. Sekundarschulklasse mit ihrem Lehrer vornehmen, um ihnen die politische Gleichstellung der Frauen aufzuzeigen, dann geschieht das mit ausserordentlicher Prägnanz. So müsste neuere Geschichte erlebbar gemacht werden. Damit bietet die PHB in Zusammenarbeit mit den Gleichstellungsfachstellen des Kantons und der Stadt Bern Stadtrundgänge für Schulklassen der Sekundarstufen I und II zum Thema «Gleichstellung» an. Orte des politischen Geschehens liegen auf dem 1½-stündigen Rundgang: Die Reitschule mit ihrem kulturell vielseitigen Potential gesellschaftlicher Fragestellungen, der Bundeshausplatz als Ort der Demonstration und das Rathaus als Ort der Beschlussfassungen. Zudem wird nicht nur doziert, sondern auch zu Aktivitäten ausgerufen, wie die Befragung zufälliger Passanten zur Gleichstellung oder wie Knaben und Mädchen im 19. Jahrhundert geturnt. Immer gab es Frauen die Aussergewöhnliches leisteten: Anna Seiler, die Spitalstifterin aus dem 14. Jahrhundert auf ihrem Brunnen die Künstlerin Meret Oppenheim mit ihrem Brunnen aus dem 20. Jahrhundert. Die neuere Geschichte unserer Schweizer Frauen – und damit rückt das Frauenstimmrecht ab 1971 sofort ins Blickfeld - wurde für die Jugendlichen aus Signau gegenwärtig und die Frage musste gestellt werden, ob ein solcher Zugang zur Geschichte nicht auch älteren Semestern ermöglicht werden könnte.

Weitere Auskünfte zu den Rundgängen erteilt Andreas Stadelmann, Dozent PH Bern, 078 710 29 49 oder sind im Internet unter www.rundgangfrauenstimmrecht.ch ersichtlich.

pm

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Freies Malen...

...für 6- bis 12-jährige Kinder. Nach den Herbstferien beginnen in der «Farbhöhli» die neuen Kindermalkurse. Die Kinder können in einem richtigen Malatelier malen. Unter der fachlichen Anleitung von zwei Maltherapeutinnen setzen sie sich mit Farben und Formen auseinander. Hast du Lust mitzumachen? Dann melde dich möglichst schnell an, denn die Platzzahl ist beschränkt. Ab 21. Oktober–29. Juni (in den Schulferien geschlossen) im Malatelier «Farbhöhli», der ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Eymattstr. 2b.

1. Kurs: Freitag 13.30–14.30 Uhr

2. Kurs: Freitag 15–16 Uhr

3. Kurs: Freitag 16.30–17.30Uhr

Kostenlos, Anmeldung bis am 1. Oktober (laufender Einstieg möglich, wenn es Platz hat) an Frau T. Ackermann Eberhard, 078 605 45 96, tack@hispeed.ch

am

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«future kids»

Die «future kids» gibt es seit dem Jahr 2000. Entstanden sind sie aus einer Zukunftswerkstatt der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker. Seither werden sie vor allem von
Marianne Windler (ehemalige Tagi-Leiterin im Holenacker) und Marco Hort (Quartierarbeit) begleitet. In wechselnden Besetzungen führten die 12- bis 18-Jährigen in ihrer Freizeit diverse Projekte für den Holenacker und darüber hinaus durch. Ob Sträucher schneiden für ein helleres Quartier, Backnächte für Tsunami-Opfer oder Spielabende für Kinder. Die jungen Freiwilligen lernten dabei einerseits eine Idee über einen längeren Zeitraum zu verfolgen und anschliessend umzusetzen, andererseits konnten sie dabei immer wieder etwas im Sinne des Quartiers bewegen.

Junge Menschen im  Alter der «future kids» haben oft mit sich selbst genug zu tun. Das freiwillige Engagement für das Quartier und der Blick der «future kids» über den Tellerrand hinaus ist daher etwas ganz Besonderes. Für ein Interview standen Pirintha (Pi) und Pavi (Pa) Subramaniam zur Verfügung.

mh

Wie lange seid ihr bereits bei den «future kids»?

Pi & Pa: Seit der 7. Klasse, also etwa 3 bzw. 4 Jahre.

Wie kamt ihr dazu?

Pi: Unsere damalige Tagileiterin hat uns gefragt, ob wir nicht mitmachen wollen.

Was habt ihr bisher bei den «future kids» gemacht?

Pi: Unser erstes Projekt war «Licht im Quartier». Das Quartier war auf einigen Wegen zu dunkel. Es gab viel Gespräche mit Verwaltungen, Quartierverein und Planern. Danach durften wir Sträucher schneiden, es wurde heller im Quartier und wir hatten weniger Angst. Dann gabs noch einen Spieleabend für die Kinder aus dem Quartier. Pa: Der Cleany Holi-Day. Beim ersten Mal haben wir den «Goldenen Besen» der Stadt Bern gewonnen. Es war ein Fest mit dem Thema Abfall. Dieses Jahr haben wir das wiederholt.

Warum engagiert ihr euch freiwillig?

Pa: Am Anfang dachten wir, wir machen das einfach für uns. Spass haben… Pi: Wir haben aber schnell gemerkt, dass wir mitreden dürfen. Nicht nur bei unseren Sachen, sondern auch bei Anliegen fürs Quartier. Wir wollten mehr Licht im Holenacker und das kam dann auch. Pa: Es hat sich wirklich was getan und wir waren Teil davon. Der Spass untereinander ist aber genauso wichtig.

Was braucht es eurer Meinung nach um sich freiwillig fürs Quartier zu engagieren?

Pi: Man muss sich kennen, eine persönliche Beziehung zueinander haben. Sonst macht es keinen Spass. Pa: Man muss den Erfolg sehen.

Wie sieht eure Zukunft bei den «future kids» aus?

Pa: Wir sind älter geworden und brauchen jetzt auch Zeit für andere Sachen. Pi: Es ist aufwändig, aber es macht immer noch Spass.

Mh

Europäisches Jahr der Freiwilligen

Im Rahmen dieses Jahres stellen wir im Wulchechratzer Personen aus Bethlehem vor, welche sich durch ihre Freiwilligenarbeit im Quartier verdient gemacht haben, und danken für ihren Einsatz.

Die Redaktion

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Kunstmobil 2011

Während der letzten Herbstferienwoche tourt das Kunst-mobil zum zweiten Mal durch den Stadtteil 6 und hält am Mittwoch, 12. Oktober auf der Zirkuswiese des Brünnenparks.  Eine ganze Woche bietet das westwind-Projekt verschiedene offene Kunstateliers an und die Kinder werden vor ihrer Haustüre zu Künstlerinnen und Künstlern. Alle Kinder welche in der letzten Herbstferienwoche zu Hause sind, können im Rahmen der Kunstmobiltage selber Kreide und Mosaik herstellen, riesige Papiere bemalen oder ihre eigene Skulptur kreieren. Dabei sind der Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt. Das offene Kunstangebot ist kostenlos. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen sich nicht anmelden und können kommen und gehen, wann sie wollen. Jeweils am Ende des Tages wird es eine Ausstellung der entstandenen Kunstwerke geben. Also, komm vorbei und bring deine Freundinnen und Freunde, Eltern und Geschwister mit! Das Kunstmobil ist jeweils von 10 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr offen. Für Wasser und Sirup ist gesorgt, eine Zwischenverpflegung musst du selber mitnehmen.

Montag, 10. Oktober und Dienstag, 11. Oktober auf dem Pausenplatz der Schule Bümpliz Dorf.

Mittwoch, 12. Oktober auf der Zirkuswiese im Brünnenpark.

Donnerstag, 13. Oktober und Freitag, 14. Oktober auf dem Pausenplatz der Schule Schwabgut.

Weitere Informationen unter westwind-kunst-wagen.ch oder 031 382 05 95.

am

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten

Café:

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:      12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Montag–Freitag:    14–18 Uhr

 

Samstag:                9–17 Uhr

An den Montagen gibt’s im Café Tscharni einen besonderen Montagsschmaus: «Den Sonntagsbraten schon am Montag», zusätzlich zum regulären Tagesmenu für nur 12 Franken! «Es het solang’s het».

www.tscharni.ch

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Sanierung an der Waldmannstrasse 15

Im letzten Wulchechratzer haben wir über den fertiggestellten Umbau an der Waldmannstrasse 15 berichtet, unter anderem über den Abbau des Gerüsts und den Einsatz der Reinigungsequipe. Die Aussage welche von einer der Reinigungsfachkräfte gemacht wurde, möchte die Fambau aber klarstellen: Der Abbau des Gerüstes, ebenso wie der Einsatz der Spezialisten, welche die Fenster gereinigt haben, war von Anfang an so geplant und wurde korrekt und sauber durchgeführt. Während der ganzen Bauzeit war die Sicherheit aller involvierten Personen der Fambau ein grosses Anliegen und trotz gedrängtem Programm wurde professionell, sauber und korrekt gearbeitet, ohne dass es Unfälle zu verzeichnen gab.

mk

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Skaten im Gäbelbach

Die Skaterbahn wird vom 20. September bis zum 7. Oktober vor der Turnhalle zwischen dem B und C- Block aufgestellt. In dieser Zeit können die Kinder gratis Inlineskates, Schützer oder Helme ausleihen. Natürlich dürfen sie auch die eigenen Inliner benutzen. Die Skaterbahn ist ein Besuch wert und freiwillige Helfer und Helferinnen sind herzlich willkommen.

Für weitere Auskünfte stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung: Anastassiya Korf, Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker, 031 991 95 88, anastassiya.korf@gaebelbach.ch.

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Im Westen nichts Neues

Das von Unbekannten* an der Eymattstrasse aufgestellte Schild, zeigt was wir schon immer wussten:

Leider musste das Schild bereits wieder entfernt werden.

(*Name d. Red. nicht bekannt)

mk (Foto Hans Stucki)

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Velofahrkurs für Frauen in Bern West.

Das Projekt «Vorwärts mit Velos» wird nun schon seit 3 Jahren erfolgreich von vielen Frauen besucht, wel-che Velofahren lernen möchten. Die Kurse finden jeweils am Mittwochnach-mittag von 14–16 Uhr auf dem Schulhausareal Schwabgut in Bümpliz statt. Der Kurs ist gratis und es stehen genügend Velos zur Verfügung. Im Moment haben wir wieder freie Kursplätze und neue Kursteilnehmerinnen sind herzlich willkommen. Haben wir Ihr Interesse geweckt? 

Dann schauen Sie doch mal bei uns vorbei. Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Interessierte melden sich bitte bei:

Zamzam Abdulcadir, Quartierzentrum im Tscharnergut, email: zamzam@tscharni.ch, 031 991 70 56 oder

Anastassiya Korf, Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, email:

anastassiya.korf@gaebelbach.ch, 031 991 95 88.

ak

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 22. und 29. September, 13., 20. und 27. Oktober, 14–17 Uhr.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 23. September und 28. Oktober, 14.30–16.30 im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem.

·    Tag der älteren Menschen

Samstag, 1. Oktober, 10–17 Uhr bei Senevita  Westside. Ausstellung, Vortrag (14–15 Uhr) und Apéro.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 3. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum

St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 4. Oktober, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Chlyses ganz gross»

Mittwoch, 12. Oktober, 14 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Figurentheater des Ensemble «Liiribänz» für Kinder ab 4 Jahren. Eintritt frei

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 13. Oktober, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    «Suppenässe Gäbelbach»

Samstag, 15. Oktober, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Heinz Däpp - Schnappschüsse

Samstag, 15. Oktober, 19 Uhr in der Heubühne Bienzguet. Der beliebte Satiriker vom Radio. Eintritt inkl. Nachtessen Fr. 20.--. www.westkreis6.ch

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 16. Oktober, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    US-Modellbahnertreff

Montag, 17. Oktober, 19 Uhr im Malatelier an der Abendstrasse 30. www.n-train.ch

·    Seniorentanz

Freitag, 21. Oktober, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Vortrag Tierkommunikation mit Christine Gerber

Freitag, 21. Oktober, 19 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach, Eintritt frei.

·    Disco Medora VI

Samstag, 22. Oktober 21–3.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Ab 18 Jahren. www.medora.ch

·    Bandoneon-Violine-Orgel

Sonntag, 23. Oktober, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem.

Michael Zisman (Bandoneon), Simone Heggendorn (Vio-line) und Christine Heggendorn (Orgel) interpretieren Werke von D. Zisman, A. Piazolla, G. Gershwin u.a. Eintritt frei, Kollekte.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 24. Oktober im Quartierzentrum im Tscharnergut. Abendessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Ab 17 Uhr Lotto mit einer Schulklasse, ab 18 Uhr Abendessen. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 25. Oktober, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Fr. 10.--, Kinder ab 6 Jahren Fr. 4.--.

·    Interkulturelles Müttertreffen

Donnerstag, 27. Oktober, ab 9 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Thema: «Bitte mach mit – Wo denn eigentlich?»

·     Kindertreff Mali

Mo–Fr

 10.–14.10

Weyerli-Olympiade

Mi

19.10

10–12

Kurzberatung und Infos für Eltern, Spielen und Basteln

Do

20.10.

15–17

Spielen und Basteln

 

 

16–18

Kinder ab 11 Jahren: Zusammen in den Jugendtreff gehen.

Fr

21.10.

14–17

Spielen und Basteln

Mi

26.10.

14–17

Kurzberatung und Infos für Eltern, Spielen und Basteln

Do

27.10.

15–17

Spielen und Basteln

 

 

16–18

Kinder ab 11 Jahren: Zusammen in den Jugendtreff gehen.

Fr

28.10.

12–15

Mittagstisch «Mexikanisch»

·    Kindertreff JoJo

Mo–Fr

 10.–14.10

Weyerli-Olympiade

Mi

19.10.

14–17

Freies Spiel

Fr

21.10.

15–18

Freies Spiel

Mi

26.10.

14–17

Malen mit Wasserfarben

Fr

28.10.

15–18

Malen mit Wasserfarben

·    Bauspielplatz Brünnen

Fr

30.9.

14–17

Feuer & Bauen

Fr

7.10.

14–17

Burgvölk & Bauen

Fr

14.10.

14–17

Speckstein & Bauen

Fr

21.10.

14–17

Bauen und Ytong

Fr

30.10.

14–17

Bauen & Steckenbrot

Wie es mit dem Bauspielplatz Brünnen weiter geht, ist noch ungeklärt. Bald wissen wir mehr und werden euch umgehend darüber informieren.

Bauspili-Team

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Vorsorge für Körper, Geist und Psyche

Es gibt gewisse altersbedingte Veränderungen, die auf jeden Menschen zukommen und mit denen er lernen muss umzugehen. Um die Selbständigkeit und das Wohlbefinden zu erhalten und zu verbessern, besteht jedoch die Möglichkeit einen Teil selber zu beeinflussen, indem man etwas für die eigene Gesundheit tut.

«ZWÄG INS ALTER» (Pro Senectute) berät, informiert und unterstützt ältere Menschen dabei, Reserven für Körper und Geist zu bilden, Ressourcen zu stärken und gemeinsam Handlungsmöglichkeiten zu erarbeiten, um die Selbständigkeit zu erhalten. Es besteht die Möglichkeit eine kostenlose Einzelberatung in Anspruch zu nehmen, einen Gruppenkurs oder eine Veranstaltung zu besuchen. In diesem Zusammenhang findet im Oktober ein Nachfolgekurs des Gruppenkurses «Älter werden – gesund und selbständig bleiben» zu folgenden Themen statt:

Was die geistigen Fähigkeiten erhält und fördert, wie man einen guten Umgang mit den eigenen Kräften im Alltag pflegt, was dem «Gmüet guet tuet».

Am Mittwoch, 19. Oktober, im Café Tscharni an der Waldmannstrasse 17 von 14–17 Uhr, inkl. Pause im Café Tscharni, die Teilnahme ist kostenlos. Sind Sie interessiert?

Sie können sich bis spätestens am 5. Oktober anmelden oder sich auch nach den anderen Angeboten des «ZWÄG INS ALTER» erkundigen. Telefonisch bei Pro Senectute Region Bern, Tel. 031 359 03 03 oder per E-Mail bei anna.hirsbrunner@be.pro-senectute.ch

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Weyerliwoche, 10.–14. Oktober

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In diesem Jahr findet die traditionelle Weyerliwoche (jeweils 14–17 Uhr) als «Weyerli-Olympiade» statt. Die Olympiade startet am 10. Oktober im Schwimmbad Weyermannshaus mit der Disziplin «Schatzsuche». Auf dem Programm stehen später gemäss dem Motto «Olympiade» spielerisches Kräftemessen auf dem «Schläglibalken» (Gleichgewichtsbalken), für die Orientierung das Basteln eines Kompasses und wer‘s mehr mit der Geschicklichkeit hat, kann Jonglierbälle selber basteln und sogleich loslegen. Die Spiel-Olympiade bietet für alle etwas.

Die Weyerliwoche wird vom Kindertreff JoJo sowie der ref. Kirche Bümpliz organisiert und in Zusammenarbeit mit dem Kindertreff Mali durchgeführt. Sie steht allen kleinen und grossen Kindern ab 5 Jahren offen. Jüngere Kinder sind in Begleitung ihrer Eltern ebenfalls willkommen. Das Angebot ist kostenlos. Wir freuen uns über zahlreiche Olympiateilnehmerinnen und -teilnehmer.

Für den Kindertreff JoJo

Nina Wägli

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Film ab!

Ab September startet «Die Zauberlaterne» ihre neue Saison. Einmal mehr bietet sie ihren Mitgliedern ein originelles Programm an ausgewählten Filmen zum Lachen, Träumen und Mitwachsen. Der Filmklub ist speziell auf Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren zugeschnitten und verzeichnet sowohl in der Schweiz als auch international einen andauernden Erfolg.

Seit Mittwoch, 7. September um 14 und 16 Uhr im Kino ABC ruft wieder die Moderatorin: «FILM AB!». Insgesamt 9 Filme, d. h. drei zum Träumen, drei zum (etwas) Traurigsein und die letzten drei zum Lachen flimmern diese Saison über die Leinwand.

Am Samstag, 10. September um 11:15 Uhr galt derselbe Ruf im Pathé Westside: 9 Filme zu den grossen Kinogefühlen: Lachen, (ein wenig) Fürchten und Träumen stehen auf dem Saison-Programm.

Die Filmsaison läuft noch bis Juni 2012. Abos können direkt am Zauberlaterne-Vorstellungstag in beiden Kinos gekauft werden oder bei der Buchhandlung Stauffacher Bern an der Vorverkaufskasse im 2. OG.

Die Initiative zur Zauberlaterne wurde 1992 in Neuenburg geboren und zählt heute stolze 25'000 Mitglieder in der ganzen Schweiz. Ihr Wirken erstreckt sich auf 73 Städte und deckt alle vier Sprachregionen ab. Mit ihrem Modell der Medienerziehung bringt sie ausserdem Tausende Kinderaugen in zehn weiteren Ländern der Welt zum Strahlen (Deutschland Argentinien, Vereinigte Arabische Emirate, Spanien, Frankreich, Italien, Libanon, Marokko, Mexiko und Senegal). In naher Zukunft könnte die Zauberlaterne auch in Südafrika, Indien und Thailand aufleuchten.

Wie lautet das Geheimnis dieser anhaltenden Erfolgsgeschichte? Zunächst einmal liegt dieses bestimmt beim grossen und begeisterten Engagement von hunderten Moderierenden, Organisierenden, Mitarbeitenden und Freiwilligen, welche tagtäglich für diesen einmaligen Kinoklub tätig sind. Dazu kommt der Mitgliederpreis, der es allen Kindern ermöglicht, die neun Vorstellungen (von September bis Juni) zu äusserst vorteilhaften Konditionen mitzuerleben (das Abonnement für eine Saison kostet CHF 40.--, CHF 30.-- für das zweite Kind und ist gratis für alle weiteren Geschwister einer Familie). Ausschlaggebend ist schlussendlich auch ein Konzept, das auf autonomer Bilderziehung basiert. Durch die Klubzeitschrift, den selbstständigen Klubbesuch - d.h. ohne elterliche Aufsicht - und ausserhalb des Rahmens der Schule - vollziehen die Mitgliederkinder einen wichtigen Schritt in Richtung Autonomie und Erwachsenwerden.

www.zauberlaterne.org

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 09.10.11 18:36