Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Juni 2011

«cooldownchapel» in der CabaneB
Die Verantwortung der westlichen Welt
Domicil Bethlehemacker
Dreimal gratis ins Kino
Drinks ohne Alkohol
Familiengartenareal Eymatt
Fenster ins Grüne: «Gäbelbachtal»
Herrenhaus Brünnengut
Kreative Köpfe gesucht
Ludothek Bern-West
Margrith Haueter
Mobility-Standorte im Stadtteil VI
Mütterzentrum Bern West
Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten
Öffnungszeiten in den Sommerferien
«Prix Trouvaille»
Sanierung der Kita Tscharnergut
Schreibstube Bern West
Senioren-Medien-Treff
Sozialpreis 2011
Spanischkurs
Tageskarten Gemeinde
Tavolata - die etwas andere Tischrunde
Veranstaltungskalender
«Zhigong» im Tscharni

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«cooldownchapel» in der CabaneB

Eine künstlerische Intervention, welche den «white cube» verwandelt, die räumliche Architektur nutzt und auf den Betrachter einwirkt. Im Zentrum steht ein ganz bestimmter Pink-Farbton, welcher eine besondere Wirkung haben soll.

Die Arbeit «cooldownchapel» reagiert auf die örtliche Situation und bietet den Besuchenden die Möglichkeit am Bahnhof Bümpliz in eine andere Welt umzusteigen. Beim Betreten der CabaneB taucht der Betrachter ganz in Farbe ein. Er wird auf sich zurückgeworfen: auf seine individuelle Erfahrung im Raum, mit sich und der Kunst. Ob sich dabei ein wohliges Gefühl oder eher Unbehagen einstellt, ist offen. Die Ausstellung in der CabaneB dauert vom 24.Juni bis 10.Juli, jeweils freitags 17–20 Uhr, samstags 15–18 Uhr und sonntags 11–14 Uhr.

Auch die Vernissage vom 23. Juni wird ganz im Zeichen der Farbe Pink stehen. Besucher sind herzlich willkommen.

Die Künstlerin

Natalie Danzeisen beschäftigt sich seit nahezu 10 Jahren vornehmlich mit Installationen, Fotografien und Performances; 2005 hat sie das Kunststudium in Basel abgeschlossen. Zur Zeit absolviert sie den Master of Arts in Fine Arts an den HGK Basel und HKB Bern. Die in Brasilien geborene und seit 30 Jahren in Bern lebende Künstlerin hat in den letzten Jahren immer wieder mit reziproken Arbeiten auf sich aufmerksam gemacht, zuletzt mit ihren Installationen im Rahmen der Ausstellung «Kunst am Wasser» in Muri und Bern.  Dabei interessiert sie ganz besonders, ob «Kunst im Sinne eines Spiegels den Betrachter, sowie die Tatsache des Betrachtens selbst, reflektieren kann». Mit ihren Interventionen möchte sie diesen auf sich selbst zurückzuwerfen, den Blick nach aussen umkehren und nach innen wenden. Die Betrachtenden soll zum Teilnehmenden werden, die Rezeption erfolgt über das Involviert sein und Kunst wird so zum Spiegel. Im Rahmen des Kunstpreises «Kunstschub» realisierte Danzeisen die Arbeit «cooldownpink» im Atelier Worb. Nun transferiert sie das dort angewendete Farbkonzept in die CabaneB.

sv

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Die Verantwortung der westlichen Welt

Die Gruppe «interkulturelle Brücke» (ikuB) lädt Sie am Freitag, 1. Juli zur zweiten Veranstaltung in diesem Jahr ein:  Herr Abukar Mudey Abdi, Präsident des Vereins RAJO (Integration, Friede und Entwicklung für Somalia) und der Somali Migrant Remittence GmbH wird zur Frage der Vernachlässigung der menschlichen Ressourcen von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz referieren. In einem zweiten Teil widmet er sich der These, dass es sich bei der Integration um einen gemeinsamen Prozess von Migrantinnen und Migranten und der Schweizer Bevölkerung handelt. Ausgesprochen aktuelle Themen, wenn wir sehen, wie sich die Situation in Nordafrika zurzeit entwickelt! Im Plenum kann anschliessend diskutiert und debattiert werden. Der Vortrag wir in Italienisch gehalten, für Übersetzung auf Deutsch werden wir besorgt sein.

Im Anschluss wird uns Frau Luley mit Volksmusik aus Somalia einen kulturellen Einblick in ihre Heimat ermöglichen. Der Abend wird bei einem somalischen Apéro und persönlichen Gesprächen seinen Abschluss finden. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte hilft die anfallenden Kosten zu decken. Der Vortrag beginnt um 19.30 Uhr im Café Tscharni, Waldmannstrasse 17. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Für ikuB, Andreas Rohrbach

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Domicil Bethlehemacker

domicilbethlehemacker

Das Domicil Bethlehemacker öffnete am dritten Samstag im Mai exklusiv für das Forum Bethlehem und den Verein westkreis 6 seine Türen. 35 interessierte Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Westen von Bern, vorwiegend aus Bethlehem, erhielten Einblick in den Lebens- und Wohnraum dieser Alterseinrichtung sowie in die zwei dazugehörenden Betriebe.

Edgar Studer, der langjährige Geschäftsleiter, und Patrizia Baeriswyl, die Leiterin Betreuung und Pflege, erteilten engagiert Auskunft über die Entwicklung dieser 1986 gebauten Alterseinrichtung. Das Domicil Bethlehemacker bietet 72 Menschen ein Zuhause. Der Pflegebetrieb entwickelt sich zu einem Kompetenzzentrum Demenz. Heute beträgt der Anteil der Demenzkranken bereits 80 Prozent. Leitung und Angestellte haben sich in den letzten Jahren im Bezug auf Demenz laufend Kompetenz angeeignet und ein eigenes Konzept erarbeitet. Es werden seit zwei Jahren auch Tagesplätze angeboten. Die Erfahrungen damit sind positiv. Nachdem der erste Stock schon umgebaut ist und an die neuste Entwicklung angepasst wurde, werden der zweite und dritte Stock ab Herbst umgestaltet. Die Patienten finden während der Umbauzeit von einem halben Jahr in der Wangenmatt ein neues Zuhause. Die Neueröffnung Domicil Bethlehemacker ist für Mai 2012 vorgesehen.

Die Domicil Cuisine produziert altersgerechte Mahlzeiten. Rund 1800 Menüs pro Woche für drei weitere Alterseinrichtungen und im Auftrag der Pro Senectute Bern-Stadt und Bern-Land 3‘500 Essen für ihren Mahlzeitendienst. Mit der relativ neuen Infrastruktur können Kundenwünsche rationell und leistungsfähig erfüllt werden. Die Domicil Lingerie reinigt neben der eigenen, die  Wäsche von 6 weiteren Alterseinrichtungen. Das Volumen beträgt stolze 110 Tonnen pro Jahr. Geachtet wird auf eine hohe Qualität verbunden mit einem umfassenden individuellen Service.

Die Besichtigung des Wohn-, Pflege- und Betreuungsangebotes und der Rundgang durch die zwei Betriebe zeigten, wie mit viel Fachwissen und zeitgemässen Umgestaltungen ein lebenswerter Raum für Demenzerkrankte geschaffen werden kann. Besondere Beachtung fand der schöne Demenzgarten mit seinen Blumen und Sträuchern. Beim abschliessenden Apéro wurden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern von Edgar Studer und Patrizia Baeriswyl viele Fragen kompetent beantwortet. Das Domicil Bethlehemacker sucht übrigens immer wieder Freiwillige, die mit Pflegebedürftigen spazieren gehen oder ihnen vorlesen. Interessierte bitte vor Ort melden.

Martin Meyer

Forum Bethlehem

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Dreimal gratis ins Kino

Am 11., 12. und 13. August gibt es wieder das beliebte SommerKino «Himmel, Hölle, Fegefeuer» auf dem schönsten Kirchplatz in ganz Bern! Ab 20 Uhr Öffnung der Kinobar, 21.30 Uhr, Beginn der OpenAir-Vorstellung (bei schlechter Witterung im Saal).

Donnerstag, 11. August: «Pater Brown – Das schwarze Schaf» (D 1961). Sehr zum Leidwesen seines Bischofs hat Pater Brown (Heinz Rühmann) wieder einmal Detektiv gespielt, indem er einen Mörder aufgespürt hat und deshalb – statt der Polizei – einen herausragenden Platz in den Zeitungen bekam. Er wird in eine Kleinstadt strafversetzt. Doch die nächsten Verbrechen warten schon auf ihre Aufklärung…

Freitag, 12. August: «Pater Brown – Er kann’s nicht lassen», (D 1962). Pater Brown (Heinz Rühmann) findet ein wertvolles Gemälde, kommt damit natürlich in die Zeitungen und wird vom Bischof erneut versetzt. Aber Verbrechen und Geheimnisse lauern überall…

Samstag, 13. August: «Deep Blue» (GB / D 2003). Der Film zeigt die Weltmeere in all ihren Facetten: Von Korallenriffs und Lagunen bis hin zu den tiefen Ozeanen und ihren Bewohnern. Dabei sind Aufnahmen aus bis zu 5000 Metern Tiefe zu sehen. «FAMILY NIGHT»: Nur am Samstag Kindertarife und Familienrabatt an der Bar!

Sie finden das SommerKino beim katholischen Pfarreizen-trum St. Mauritius. Der Eintritt ins Kino ist gratis! Dazu laden wir alle Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers herzlich ein. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.kathbern.ch/mauritiusbern oder bestellen Sie den Flyer: 031 991 22 79.

kath. Pfarrei St. Mauritius, kg

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Drinks ohne Alkohol

Fantasievolle Drinks ohne Alkohol für eine Party - geht das? Ja! Dass coole Drinks ohne Alkohol gut schmecken, lernten die Jugendlichen am «Teenieclub» im Kindertreff Tscharnergut. Einen Abend lang mixten und experimentierten sie mit Säften und Sirup, mixten Cola, Citro und Eistee. Am Ende wählte die Jury unter den zahlreichen Drinks den besten aus. Für alle, die auch gerne einen feinen Drink ohne Alkohol mixen möchten, ist im Kindertreff Tscharnergut (031 992 12 03) eine Broschüre mit Rezepten erhältlich.

Gewinnerinnen Mädchen: Michelle, Barbara und Diana

Gewinner Knaben: Omar, Enis, Floran, Hasan und Edi

«OEFHE-Drink»: Sirup Exotic, Sirup Cassis, Eiswürfel, Milch, alles gut mixen und mit Erdbeeren dekorieren.

pw

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Familiengartenareal Eymatt

Der Gemeinderat hat einen Projektierungs- und Ausführungskredit von 296’000 Franken für Sanierungsarbeiten im Familiengartenareal Eymatt gesprochen. Damit sollen Spielgeräte erneuert, Wegrandsteine ersetzt, Wegbeläge ausgebessert, Brunnen saniert, Zäune repariert und Sträucher und Bäume gepflanzt werden. Die Sanierungsar-beiten starten im Herbst 2011 und dauern mehrere Wochen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Fenster ins Grüne: «Gäbelbachtal»

Am 30. Juni können Sie unter kundiger Leitung die Pflanzen im Gäbelbachtal entdecken und kennen lernen. Machen Sie eine Wanderung durch diese mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Tram, Bahn, Postauto) bestens erschlossene Landschaft. Zeigen Sie Ihren Kindern eine weitgehend intakte Natur vor der Haustüre. Beobachten Sie, staunen Sie! Treffpunkt 18 Uhr, Bern Eymatt Postautohaltestelle Zeit: 18–20.30 Uhr. Anmeldung nicht nötig. Kollekte.

Der Gäbelbach, vor den Toren der Stadt und Agglomeration Bern gelegen, fliesst von seiner Quelle im Forst in der Heitere bis zu seiner Mündung in den Wohlensee durch verschiedene, noch heute ursprünglich für das Mittelland typische Landschaften: Stille Wälder, landwirtschaftlich genutztes Wiesland, natürliche Auen, ein Delta im Mündungsbereich. Seine Ufer sind kaum verbaut. Entsprechend vielfältig ist die Tier- und Pflanzenwelt. Das Gäbelbachtal stellt damit ein einzigartiges Bijou im Westen von Bern dar.

Verein «Pro Gäbelbachtal»

Der Verein «Pro Gäbelbachtal» hat sich zum Ziel gesetzt, im ganzen Tal die Vielfalt der Tier- und Pflanzenwelt und ihrer Lebensräume zu erhalten und zu verbessern. Der Bevölkerung sollen aber auch vermehrt Naturerlebnisse ermöglicht werden und sie soll erleben können, welcher Schatz vor ihrer Türe liegt. Wandervorschläge und noch viel mehr über den Verein «Pro Gäbelbachtal» erfahren Sie unter unserer Internetadresse www.progaebelbachtal.ch.

Möchten Sie unsere Arbeit unterstützen, können Sie dies mit persönlichem Engagement, einem Beitritt zum Verein oder mit einer Spende auf unser Postkonto 60-408472-6, Pro Gäbelbachtal, 3008 Bern. info@progaebelbachtal.ch

Fenster ins Grüne

Einmal im Monat öffnet sich an dieser Stelle das «Fenster ins Grüne». Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte an qbb@bluewin.ch

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Herrenhaus Brünnengut

Die Bauherrschaft, Stadtbauten Bern, lädt zusammen mit dem Jugendamt der Stadt Bern, den federführenden Architekten Werkgruppe agw, Bern und dem Guichet Parkanlage Brünnengut zu einer Informationsveranstaltung «Umbauarbeiten Herrenhaus des Brünnengutes» ein. Der Umbau und die Sanierung haben zum Ziel, eine Tagesstätte für ca. 90 Kinder aus den umliegenden Quartieren zu schaffen.

Zusammen mit der neuen Schulanlage bilden die Tagesstätten künftig das Zentrum der Kinder- und Bildungseinrichtungen in Brünnen. Durch die Neugliederung des Hauses entstehen auf drei Geschossen an den Gebäudeköpfen Ost und West die Gruppenbereiche sowie Allgemeinräume in der Hausmitte. Infrastruktur- und Nebenräume werden im Kellergeschoss untergebracht. Durch die Umnutzung des ehemaligen Abortturmes zum Treppenhaus wird das Gebäude zentral erschlossen. Diese Massnahme trägt hauptsächlich zum schonungsvollen Umgang mit der historischen Bausubstanz bei. Im Zuge der Sanierungsarbeiten werden sämtliche Haustechnikinstallationen von Grund auf erneuert und es ist vorgesehen, das Gebäude dem Fernwärmeverbund Brünnen Nord anzuschliessen. Als erster Schritt nach den Vorprojektarbeiten wird in diesen Tagen das Baugesuch zum Umbau des Hauses eingereicht. Die Umbauarbeiten am Herrenhaus sollen im Februar 2012 beginnen und werden voraussichtlich bis April 2013 dauern. Im Mai 2013 soll das Gebäude den Nutzerinnen und Nutzern und den Kindern übergeben werden.

Um Interessierten einen Einblick in das Projekt und die Umbaupläne geben zu können und um ein paar persönliche Worte wechseln zu können, findet am Donnerstag 7. Juli im Pavillon des Brünnengutes um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung statt. Weitere Informationen unter aktuell.bruennengut.ch

Stadtbauten Bern

Jugendamt der Stadt Bern, Werkgruppe agw Bern

Guichet Parkanlage Brünnengut

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Kreative Köpfe gesucht

Seit 1995 verleiht die Burgergemeinde Bern alljährlich ihren Jugendpreis. Mit der Summe von insgesamt 30'000 Franken werden Jugendliche zwischen 13 und 25 Jahren aus der Stadt Bern und Umgebung ausgezeichnet, die in Bereichen wie Mensch, Technik, Umwelt, Kultur, Politik, Sport, Geschichte etc. eine ausserordentliche Leistung vorweisen. Projekte, die ganz oder teilweise unter Anleitung Erwachsener ausgeführt werden, sind ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 18. August 2011. Weitere Informationen auf www.jugendpreis.ch

Burgergemeinde Bern

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Ludothek Bern-West

Kommt doch wieder mal vorbei, wir haben diverse neue Spiele sowie Playmobils, unter anderem den Circus, Bauernhof sowie das Fort Eagle. Ludothek Bern-West an der Waldmannstr. 75, 3027 Bern, oder rufen Sie uns auf die Nummer 031 991 03 01 an.

Jeden 1. Samstag im Monat von 9.30–12 Uhr (ausser in den Schulferien), Mittwoch, Donnerstag und Freitag von 15.30–18 Uhr. In den Schulferien der Stadt Bern bleibt die Ludothek geschlossen.

Das Ludo-Team

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Margrith Haueter

Mir gegenüber sitzt eine wache, lebenslustige Frau, aus ihren Augen spricht der Schalk. Unser Gespräch wird immer wieder durch ein Lachen von ihr unterbrochen und angeregt. Es gibt wohl kaum einen Anlass im Tscharni, wo die schon bald 80jährige nicht beteiligt ist.

Sei es als Verfasserin von Texten und Gedichten, als Conférencière bei Hochzeitsgesellschaften, als Begleitmusikerin an der Seniorenweihnacht, als Kreateurin von sagenhaften kalten Platten für Feste, Jubiläen oder Geburtstage, als Helferin im von Freiwilligen geführten Café Elfenau oder beim Rüsten und Kochen einmal pro Monat im Café Tscharni für Seniorinnen und Senioren. Aktiv ist M. Haueter auch in der katholischen Pfarrei St. Mauritius, wo sie mithilft beim Organisieren von Ausflügen und Anlässen, bei der Kaffeestube und anderen Seniorenanlässen wofür sie auch ungezählte Kuchen und Cakes gebacken hat. Auch in der Nachbarschaftshilfe ist sie engagiert und hat viele Menschen begleitet auf Ämter, zum Einkaufen oder eben auch auf dem letzten Gang. Viele wertvolle Gespräche sind ihr so in Erinnerung geblieben. Geboren und aufgewachsen ist Margrith Haueter in Dussnang/Thurgau. Als drittälteste von 15 Geschwistern kochte sie bereits als 12-Jährige für die ganze Familie. Nach ihrer Lehre als Köchin hatte sie die Gelegenheit, beim Schweizer Botschafter in Holland ihre Kochkünste unter Beweis zu stellen. Danach führten sie die Liebe und ein weiteres Stellenangebot nach Bern, wo sie nach verschiedenen Stellen bei Coop als Spezialistin für die kalte Küche angestellt war. Später arbeitete sie in der Transferküche des Coop und zuletzt in der Verteilerzentrale Riedbach, wo sie wunderbare kalte Platten für verschiedenste Anlässe kreieren durfte. Im Tscharnergut wohnt Margrith Haueter seit 28 Jahren und sie fühlt sich sehr wohl hier.

Das folgende Gedicht ist eines von vielen aus ihrer «Fe-der» und ist unserem Quartier gewidmet.

ow

Begegnung im Tscharni

Sie wohnte mal hier

in diesem Quartier

sie lauschte dem Klang

der durch die Lüfte schwang

und fragte sich, erkenn’ ich sie

vom Glockenturm, die Melodie –

und wie geht es unser’m Baum

in der Schulzeit gepflanzt, das war kein Traum –

hier ist von meiner Jugend ein Stück,

drum komm’ ich immer gerne zurück.

Der Bus trug sie wieder fort,

sie wohnt jetzt an einem andern Ort

November 1991, Margrith Haueter

Europäisches Jahr der Freiwilligenarbeit

Im Rahmen dieses Jahres stellen wir in jeder Nummer des Wulchechratzers eine Person aus Bethlehem vor, welche sich durch Ihre Freiwilligenarbeit verdient gemacht hat, und danken für ihren Einsatz.

Die Redaktion

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Mobility-Standorte im Stadtteil VI

Im Stadtteil VI sind seit Beginn dieses Jahres zusätzliche Mobility-Standorte entstanden. Neu sind in Bümpliz und Bethlehem acht Fahrzeuge an folgenden sechs Orten vertreten: Bümpliz Süd Bhf, Bümpliz Bahnhöheweg (Siedlung Burgunder), Bümpliz Zentrum, Bümpliz Nord Bhf, Brünnen-Westside und Migros Bern-Bethlehem.

Das Mobility CarSharing-Angebot ermöglicht den AnwohnerInnen, flexibel über verschiedene Autos zu verfügen, ohne die stehenden Kosten eines Eigenwagens zu haben. Dies leistet einen Beitrag für die Umwelt und schont zusätzlich das Portemonnaie der Benutzenden.

www.mobility.ch

Corinne Wälti, Büro für Mobilität AG

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Mütterzentrum Bern West

Das Mütterzentrum Bern West zieht am 15. August wieder zurück an die Waldmannstr. 15 in die neu renovierten Räume.

fg

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Quartierzentrum im Tscharnergut - Die Öffnungszeiten

Leitung & Quartierarbeit:

Montag–Freitag:      9–18 Uhr

Café:

Montag–Freitag: 8.30–18 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:      12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Dienstag–Freitag:   14–20 Uhr

 

Samstag:                9–18 Uhr

Für Öffnungszeiten während den Sommerferien beachten Sie den nachfolgenden Artikel oder informieren Sie sich unter

www.tscharni.ch

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Öffnungszeiten in den Sommerferien

Quartier- und Gemeinschaftszentren

 

1. Woche
11.–17.7.

2. Woche
18.–24.7.

3. Woche
25–31.7.

4. Woche
1.–7.8.

5.Woche
8.–14.8.

QZ Tscharni
Infostelle
031 991 70 55

Mo–Fr
9.30–11

Mo–Fr
9.30–11

Mo–Fr
9.30–11

Mo–Fr
9.30–11

Mo–Fr
9.30–11

Freizeitwerk-stätten
031 991 70 55

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Sekretariat GZ
Gäbelbach
031 991 95 88

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Treff Untermatt
031 992 49 82

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Bibliotheken/Ludothek Bern West 

Gäbelbach
031 991 23 77

Zu

Zu

Zu

Zu

Offen

Tscharnergut
031 992 67 58

Offen bis 16.7.

Zu

Zu

Ab 2.8. offen

Offen

Ludothek
031 991 03 01

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Gaststätten

Café Acherli
031 996 20 20

Zu

Zu

Zu

Zu

Offen

Café Gäbelhus
031 991 55 12

Zu

Zu

Zu

Zu

Vormittags geöffnet

Café Tscharni
031 991 70 57

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Mo–Fr
8.30–11

Rest. Tre Re
031 992 61 61

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Rest. Acher
031 992 60 35

Offen bis 16.7.

Zu

Zu

Zu

Offen

Rest. Jäger
031 992 16 12

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Rest. Tscharnergut
031 992 38 00

Offen

Offen

Zu

Zu

Zu

Ristorante Piazza
031 558 28 55

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

Tea Room Blumenfeld
031 994 16 00

Offen

Offen

Zu

Zu

Zu

kaFe HKB
31 991 68 23

Offen

Offen

Offen

Offen

Offen

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«Prix Trouvaille»

Die kantonale deutschsprachige Literaturkommission hat über 60 Werke und Texte von Berner Literaturschaffenden diskutiert; darunter publizierte oder aufgeführte neue Bücher, Theatertexte, Hörbücher, Hörspiele sowie literarische Kleinformen, Spoken Word und Audio-CDs. Die Kommission vergibt fünf Literaturpreise des Kantons Bern.

Mit einem dieser Preise, dem «Prix Trouvaille», würdigt die Literaturkommission die wunderschöne Mappe «Halm oder die Verlängerung des Abends in die Gräser hinein» von Urs Mannhard und Ernst Schär. Sie erzählt die kurze Geschichte eines städtischen Bahnhofs auf dem Land, auf dessen Bahnsteig die anspruchslosesten und schönsten Gräser wachsen. Ernst Schär, wohnhaft im Gäbelbach, hat die Gräser lithographiert. Wir gratulieren!

mk

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Sanierung der Kita Tscharnergut

Der Gemeinderat hat für die Sanierung der Kita Tscharnergut einen Baukredit von 2,187 Millionen Franken gesprochen. Vorgesehen ist, die Elektro- und Sanitärinstallationen des in den 1960er Jahren erbauten Gebäudes zu erneuern und die Innenräume gesamthaft aufzufrischen. Es werden Fassadenteile wie Fenster, Aussentüren und Storen, sowie die Umgebung mitsamt Spielgeräten saniert. Die Bauarbeiten beginnen voraussichtlich im ersten Quartal 2012 und sollen bis Mitte 2012 abgeschlossen werden.

Informationsdienst Stadt Bern

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Schreibstube Bern West

Für die Schreibstube Bern West im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach suche ich noch freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gerne abwechslungsweise am Mittwochnachmittag, zwischen 16 und 18 Uhr die Schreibstube betreuen würden. Anforderungen: Freude an Korrespondenz, Formulare ausfüllen, Schreibarbeiten, keine Berührungsängste mit PC und Internet, Kontaktfreude und freundlicher Umgang. Die Häufigkeit des Einsatzes kann individuell festgelegt werden. Kontakt über Regine Strub, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Tel 031 991 95 88, regine.strub@gaebelbach.ch

rs

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Senioren-Medien-Treff

«Drunger u drüber». Der Journalist Walter Däpp liest berndeutsche Morgengeschichten, die auf Radio DRS 1 zu hören waren und unlängst im Büchlein «Drunger u drüber» erschienen sind. Und er erzählt von armutsbetroffenen Menschen in der reichen Schweiz – aus seinem Buch «Vom Traum, reich zu sein». Freitag, 8. Juli um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der reformierten Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2b. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.-

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Sozialpreis 2011

Zum 16. Mal verleiht die Direktion für Bildung, Soziales und Sport in diesem Jahr den «Sozialpreis». Ab sofort läuft die Bewerbungsfrist. Der Preis zeichnet freiwillige oder ehrenamtliche Leistungen von Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen aus, die in der Stadt Bern wirken. Die Preisverleihung findet am 5. Dezember statt, dem UNO-Tag des freiwilligen Engagements.

Viele Menschen in der Stadt Bern engagieren sich sozial und leisten freiwillige oder ehrenamtliche Arbeit: als Einzelpersonen, in Non-Profit-Organisationen, in zahlreichen Gruppen, Sport- und anderen Vereinen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag an die ganze Gesellschaft. Mit der Vergabe des Sozialpreises drückt die Stadt ihre Wertschätzung für diese Arbeit aus und macht sie öffentlich sichtbar. Der Preis ist jährlich mit 10’000 Franken dotiert und wird von der Warlomont-Anger-Stiftung finanziert. Eine Jury unter dem Vorsitz von Gemeinderätin Edith Olibet kürt die Gewinnerinnen oder Gewinner.

Bewerben können sich Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen, die sich ehrenamtlich und/oder freiwillig engagieren und ihren primären Wirkungskreis in der Stadt Bern haben. Sie können sich selbst bewerben oder durch Dritte vorgeschlagen werden. Bewerbungen können bis spätestens 22. August eingereicht werden unter: Direktion für Bildung, Soziales und Sport, Stichwort «Sozialpreis», Predigergasse 5, Postfach 275, 3000 Bern 7 oder sozialpreis@bern.ch

Kontaktperson für Anfragen betreffend Bewerbungen ist Monika Baitz vom Generalsekretariat der Direktion für Bildung, Soziales und Sport, Telefon 031 321 62 47.

Die Vorschläge sind schriftlich auf maximal drei A4-Seiten oder mittels Eingabeformular (www.bern.ch/sozialpreis) zu begründen. Sie enthalten Name und Adresse der vorgeschlagenen Einzelperson, der Gruppe oder Organisation,  eine Beschreibung des zu würdigenden Engagements oder der zu würdigenden Einzelperson, Gruppe oder Organisation.

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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Spanischkurs

Möchten Sie Spanisch auf spielerische Art und in einer angenehmen Atmosphäre erlernen? Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit diese Sprache näher kennenzulernen. Ich lade Sie herzlich dazu ein.

Mit Hilfe unseres Buches «Mirada» und mit Konversation, Lektüren, kurzen Texten und Liedern werden wir die 4 Fertigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben) fördern. Start ist am Donnerstag, 4. August, 10.15–11.15 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Kosten Fr. 12.-- pro Stunde unter der Leitung von Elena Binggeli-Ramirez (Spanischlehrerin), 079 716 44 65.

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Tageskarten Gemeinde

Ab sofort haben alle Verkaufsstellen der Gemeinde Bern ein einheitliches Internet-Einstiegsportal.

Unter www.tageskarten-bern.ch sehen Sie eine Übersicht aller Verkaufsstellen in Bern inklusive Kontaktdaten, Karten und Weiterleitungen auf die entsprechende Internetseite des Anbieters. Informationen zu den Tageskarten Gemeinde im Stadtteil VI sind natürlich auch weiterhin im Quartierzentrum im Tscharnergut, www.tscharni.ch, erhältlich.

TG-Verkaufsstellen Stadt Bern

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Tavolata - die etwas andere Tischrunde

«Die Aare kommt heute hoch», «Ich heisse Heinz Furrer», «Ich war auch schon im Bundeshaus», «Meine Tochter lebt in Lausanne»... So tönt’s wenn Leute zusammen kommen, Gleichgesinnte, welche Freude an neuen Kontakten bekunden. Da wird gemeinsam gekocht und gegessen, Erinnerungen werden ausgetauscht und Erfahrungen weiter gegeben. Ja, diese Menschen wirken ansteckend!

«Zusammen kochen, essen und diskutieren, das ist die Grundidee von Tavolata. Eine Bereicherung im Alltag». So gibt das Migros Kulturprozent die Idee unter ältere Menschen, die Freude haben, sich mit vier bis acht gleichgesinnten alle zwei oder drei Wochen an einem privaten oder öffentlichen Ort zu treffen. Offenbar lässt sich eine Ansteckungsgefahr nachweisen. Seit 2010 sind über 50 Tavolata für ältere Menschen in der Schweiz entstanden und in unserer Region Bern kochen, essen, plaudern und lachen bereits viele an diversen Tavolata.

Wer organisiert weitere Tavolata? Ältere Menschen, Pensionierte mit der Möglichkeit über eine eigene Kochgelegenheit verfügen zu können. Dazu braucht es einen Tisch und Stühle und die Offenheit um neue Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens zu probieren. So einfach ist das. Und wir wissen es längst: Solche Menschen bleiben frisch! Wer noch Hilfe beim Start einer Tavolata haben möchte, meldet sich bei 043 305 65 38 (bitte auf Anruf-beantworter sprechen) oder info@tavolata.net. Die Website www.tavolata.net bietet Auskunft für Interessierte und dient als Austausch - Plattform für die vernetzten Tavolata. Wer bereits in dieser Weise zum gemeinsamen Kochen und Essen einlädt meldet sich bei angegebener Telefonummer  und gibt seine Erfahrungen bekannt. Wer neu beginnen möchte mit der Tavolata erhält Auskunft und Angaben. Und wenn keine Möglichkeit besteht in der eigenen Küche kochen zu können, dann bietet Ihnen das Café Tscharni Unterstützung und die Infrastruktur zur Durchführung Ihres Tavolatas. In diesen Initiativen Einzelner oder kleiner Gruppen kann ein neues Dasein entstehen. Ich wette, da steckt ein Glücksbringer drin!

pm

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Veranstaltungskalender

·    «cooldownchapel»

Donnerstag, 23. Juni, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage von Nathalie Danzeisen. Ausstellung 23.6.–16.7. Öffnungszeiten: Fr 17–20, Sa 15–18 Uhr, So 11–14 Uhr. Finissage So, 16.7, 15 Uhr.

·    Erziehende im Gespräch

Donnerstag, 23. Juni, 18–20 Uhr, Mütterzentrum Bern West. Anmeldung Suela Kasmi, 031 991 21 05

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 23., 30. Juni, 7., 14., 21., 28. Juli, 4., 11., 18. und 25. August von 14–17 Uhr.

·    Schlossfestival

Freitag, 24. bis Sonntag, 26. Juni, Schlosspark Bümpliz. Ein buntes Musikprogramm im Schlosspark Sonntag, ökume-nischer Gottesdienst im Park. www.schloss-buempliz.ch

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 25. Juni, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55. Anschliessend Sommerpause bis 17. September.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 28. Juni, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    Mali-Spiel-Fest

Samstag, 2. Juli, 12–17 Uhr im Kindertreff Mali

·    Interkulturelles Müttertreffen

Sonntag, 3. Juli und Freitag, 19. August, 9.30–11 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Brunch in Brünnen bei jedem Wetter

Sonntag, 3. Juli ab 10:30 Uhr im Gemeinschaftsraum Colombstrasse 30. Alle AnwohnerInnen sind herzlich eingeladen! Weitere Infos unter www.qvbruennen.ch

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 4. Juli und 8. August, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum. St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 5. Juli, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Wohlenseecup

Mittwoch, 6. Juli bis Sonntag, 10. Juli, Regionales Elite-Tennisturnier. www.tcwohlensee.ch

·    Umbau Herrenhaus Brünnengut

Donnerstag, 7. Juli, 19–21 Uhr, Landsitz Brünnen, Pavillon. Öffentliche Informationsveranstaltung zu den Umbauarbeiten. aktuell.bruennengut.ch

·    Senioren-Medien-Treff

Freitag, 8. Juli, 14.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Berndeutsche «Morgengeschichten» des Journalisten Walter Däpp. Unkostenbeitrag inkl. Z’Vieri Fr. 5.—

·    Vortrag und Diskussion – IkuB (Interkulrurelle Brücke)

Freitag, 8. Juli, 19.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Vortrag von Abukar Mudey Abdi.

·    «Bern wildwest – Von urchig zu urban»

Samstag, 9. Juli, 14 Uhr, Haltestelle Bachmätteli. Ein geführter Rundgang durch Bümpliz/Bethlehem des Vereins StattLand.  www.stattland.ch

·    18. Berner-Wellness-Sportwoche

Montag, 11. Juli bis Donnerstag 14. Juli in der Turnhalle Schule Tscharnergut. www.sportamt-bern.ch

·    3. «westfenster» Veranstaltung

Samstag, 30. Juli, 11 Uhr, Parkanlage Brünnengut

Die 3. «westfenster»-Gastkünstlerin Inga Häusermann präsentiert, was sie aus den eingegangenen Antworten geschaffen hat. www.westfenster.ch

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 17. Juli und 14. August, 10 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 22. Juli und 19. August, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    «De Stei isch wäg»

Freitag, 22. Juli, 19.30 Uhr, Aula Oberstufenzentrum in Köniz. Über 1000 Kinder auf 16 Adonia-Junior-Chöre verteilt sind auf Tournee durch die Schweiz. www.adonia.ch

·    Bundesfeier Bern-West

Montag, 1. August ab 19 Uhr im Brünnenpark.

·    «Himmel, Hölle, Fegefeuer»

Donnerstag 11. August bis Samstag 13. August im Innenhof des Kath. Pfarreizentrums St. Mauritius. Gratis Openair-Kino . Ab 20 Uhr Barbetrieb, 21.30 Uhr Filmvorführung.

·    10. Radsporttag Bern-West

Samstag, 13. August, 10 Uhr, Start Schulhaus Oberbottigen. 17 km-Rundstrecke von Oberbottigen über Matzenried-Süri-Rosshäusern-Juchlishaus-Riedbach-Buch. www.rrcbern.ch

·    Ausstellung im Café Tscharni

Ab 15. August, Mo–Fr, 8.30–18 Uhr. Hans Schär stellt seine Holzschnitte im Café Tscharni aus.

·    Ortskundliche Begehung Eglis Kräuterparadies

Donnerstag 18. August, 17.45–19.15 Uhr, Treffpunkt Bahnhof Riedbach. Interessantes über den Kräuteranbau und was es alles braucht, bis die Kräuter auf unseren Tellern liegen. Anmeldung bis 11. 8. an info@westkreis6.ch.

·    Bümplizer Chilbi

Freitag, 19. August bis Sonntag 21. August.

·    Gesamtstädtischer Gottesdienst

Sonntag, 21. August, 10.30 Uhr, Ref. Kirche Bethlehem. Gesamtstädtischer Gottesdienst der 12 reformierten Kirchgemeinden der Stadt. www.gkgbe.ch

·    Seniorennachmittag

Freitag, 26. August, 14.30–16.30 Uhr im Saal des Kirchegemeindehauses der ref. Kirche Bethlehem. Infos unter 031 996 18 51.

·    Kindertreff Tscharnergut

Fr

1.7.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Spiel- und Bastelnachmittag

Mi

6.7.

11–14

«Zäme ässe», Infos im Treff

 

 

14–18

Wasserrutschbahn auf dem Schlittenhügel

Do

7.7.

15–18

Mädchennachmittag, Süsser Apfel

Fr

8.7.

14–17

Spiel und Bastelnachmittag

Mi, 13.7.–Fr, 15.7.

Camping in der Eymatt, Infos im Treff

Sommerferien bis Mi, 17. August

Mi

17.8.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

18.8.

15–18

Bubennachmittag, Ideenbörse

Fr

19.8.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Spiel- und Bastelnachmittag, Bas-teln für das Jubiläumsfest

Mi

24.8.

13.30–18

Badeplausch Ka-We-De, Infos im Treff

Do

25.8.

15–18

Mädchennachmittag, Basteln für das Jubiläumsfest

Fr

26.8.

14–17

Spiel- und Bastelnachmittag, Bas-teln für das Jubiläumsfest

Mi

31.8.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

·    Kindertreff Mali

Fr

1.7.

14–17

Vorbereitung Malifest

Sa

2.7.

12–17

Malifest

Mi

6.7.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Spielen und Basteln

Do

7.7.

15–17

Spielen und Basteln

 

 

18–20

Offen für Kinder ab 11 Jahren

Fr

8.7.

14–16

Sommerliche Kinderdrinks

Mo

11.7.

10–12

Bewegen, Spielen und Kämpfen, Selbstbehauptung für Buben

 

 

14–16

Bewegen, Spielen und Kämpfen, Selbstbehauptung für Buben

Di

12.7.

10–12

Bewegen, Spielen und Kämpfen, Selbstbehauptung für Buben

 

 

14–16

Bewegen, Spielen und Kämpfen, Selbstbehauptung für Buben

Sommerferien bis Mi, 17. August

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«Zhigong» im Tscharni

Jeden Dienstag 19–20 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Durch die einfachen, sehr schnell erlernbaren, fliessenden Bewegungsabläufe werden im Körper Blockaden gelöst, Körperfunktionen verbessert, Stress abgebaut und das Immunsystem gestärkt. Anmeldung bei Frau Christine Bretscher, 041 360 12 62, www.coevo-qi.ch

cb

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 09.01.14 16:43