Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2011

6. Schloss-Festival 2011
50 Jahre Schwabgut
Altkleidersammlung CONTEX
Wechsel des Bademeisters im Gäbelbach
Bern-West-Fest vom 17. Juni bis 19. Juni
Bilderausstellung im Café Tscharni
Die Welt der Schmetterlinge
Erinnerungen an Hansjörg Uehlinger
Fenster ins Grüne
Hansjörg Uehlinger 16.8.1925–15.4.2011
Heiraten im Bürogebäude?
isa – 40 Jahre im Einsatz...
Jätaktion am Gäbelbach
Jubla Sommerlager 2011
Jugendprojekt Midnight Bern West
Katholischer Religionsunterricht
Kunstprojekt Parkanlage Brünnengut
Neuer Spanischkurs
Quartierzentrum im Tscharnergut
Strassenverbreiterung Riedbachstrasse
Unterstützung für junge Mütter
Veranstaltungskalender

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

6. Schloss-Festival 2011

Am Wochenende vom 24. bis 26. Juni findet im Schlosspark das 6. Schloss-Festival statt. Es ist vom Schlossverein als «Geschenk» an die Bevölkerung von Bern-West konzipiert,  der Besuch ist unentgeltlich. Erstmals werden wir uns am Samstagabend speziell an die jüngere Generation wenden. Wir haben die Berner Rapperband «NEW JACK» engagiert, die zusammen mit der BigBand des Konsi Bern ein Konzert geben wird (Beginn Samstag, 21 Uhr im Zelt im Schlosspark, Eintritt gratis). Programm und weitere Informationen unter www.schloss-buempliz.ch

kep

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

50 Jahre Schwabgut

Unter dem Motto «Leistung-Leidenschaft-Lebensfreude» feiern wir unser 50-jähriges Jubiläum, zu welchem auch Sie herzlich eingeladen sind. Was erwartet Sie am Fest?

Über 130 Schülerinnen und Schüler spielen ihre eigene Interpretation von Romeo + Julia. Ehemalige und aktive Schülerinnen und Schüler spielen auf zu einem Konzert. Lernplanete geben Einblick in modernen Unterricht, selbst hergestellte Gegenstände werden zum Verkauf angeboten. Auf die kleineren Gäste wartet das Kamel Caruso für einen Ritt ums Schulareal. Unser Elternrat  wird Sie mit kulinarischen Leckerbissen verwöhnen. Das und Vieles mehr lässt Sie einen unvergesslichen Tag erleben. Das Programm finden Sie auf unserer Homepage www.bethlehem.bern.ch.

Feiern Sie mit uns – wir freuen uns auf Sie!

Freitag, 17. Juni, 16–23 Uhr, Samstag, 18. Juni, 10–23 Uhr,

Sonntag, 19. Juni, 10–14 Uhr .

Lehrerinnen- und Lehrerteam

Schulkreis Bethlehem und Schule Schwabgut

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Altkleidersammlung CONTEX

Im vergangenen Jahr sind in den CONTEX-Altkleider-containern im Tscharnergut wiederum eine Menge an Altkleidern und Gebrauchtschuhen entsorgt worden, wie die Recyclingfirma CONTEX mitteilt. Der aus der Aktion resultierende gemeinnützige Erlösanteil von Fr. 1330.-- kommt dem Projekt «Ausgleichsprojekt mit Kinderhütedienst» im Tscharni zugute. Die Tscharni Immoblien AG, das Quartierzentrum im Tscharnergut und Contex bedanken sich im Voraus bei der Bevölkerung für die weiterhin rege Benutzung dieser ökologisch wie sozial sinnvollen Entsorgungsmöglichkeit.

ow

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Wechsel des Bademeisters im Gäbelbach

Per Ende Mai 2011 wird der langjährige Bademeister des Hallenbades Gäbelbach, Herr Heinz Hudec, in seinen lange verdienten Ruhestand treten. An dieser Stelle möchten wir es nicht unterlassen, Herrn Hudec für sein enormes Engagement in den letzten 18 Jahren herzlich zu danken. Für den nächsten Lebensabschnitt wünschen wir ihm viel Freude, gute Gesundheit und nur das Beste. Als Nachfolger konnte Herr Daniel Blumenauer gewonnen werden. Um die mit dieser verantwortungsvollen Stelle verbundenen Anforderungen zu erfüllen, absolvierte er in den letzten Monaten alle erforderlichen Kurse und bestand die Prü-fungen jeweils mit Bravour. Dazu gratulieren wir Herrn Blumenauer ganz herzlich und wünschen ihm einen guten Start in seinen neuen, interessanten und hoffentlich abwechslungsreichen Job.

Gäbelbach-Immobilien AG

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Bern-West-Fest vom 17. Juni bis 19. Juni

Seit dem letzten Fest im Mai 2010 hat sich im Westen von Bern einiges verändert: Der Brünnenpark sowie die neue Tramlinie, welche das Freizeit- & Einkaufszentrum mit der Stadt verbindet, konnten feierlich eröffnet werden. Der FC Bethlehem spielt nun seit dieser Saison auf dem neuen Fussballplatz, der ein Bestandteil des neuen Brünnenparks ist. Das Bern-West-Fest wird wieder einen sportlichen Hintergrund erhalten. Der neu geschaffene «Bern-West-Cup» (Patronat SPORTXX) wird am Samstag (13 Uhr) und Sonntag (9.30 Uhr) in verschiedenen Kategorien durchgeführt. Das Zentrum des Festes befindet sich neu zwischen dem Bauernhaus, der Pfrundscheune und dem Fussballplatz. Dort können die Festbesucher die einzigartige Atmosphäre geniessen und gleichzeitig den fussballerischen Leckerbissen beiwohnen. Nebst der Festwirtschaft gehört natürlich auch die musikalische Unterhaltung zu einem derartigen Anlass:  Am Freitagabend wird die aufstrebende «Black Hawks» Countryband im Festzelt für Stimmung sorgen. Ihr breites Spektrum wird nicht nur die Country-Freunde begeistern. Für Party- und Tanzmusik werden die «Seeländer» am Samstag (ab 19.30 Uhr) besorgt sein. Wer noch nicht genug hat, kann sich sowohl am späteren Freitag- wie auch am Samstagabend (jeweils ab 21 Uhr bis 3.30) in der legendären «Schopfbar» austoben. Dort wird DJ Tönu für den nötigen Sound verantwortlich sein. Neu gehören auch die Kaffeestube sowie der Bierwagen zum Angebot. Selbstverständlich trägt auch der leicht erweiterte Lunapark (mit Discovery!) zur allgemeinen  Unterhaltung bei.

Der Festplatz ist aus drei Richtungen erreichbar: Tramhaltestelle Holenacker (Linie 8), Westside oder Seite Bümpliz (Brünnenstrasse).

Der FC Bethlehem freut sich auf Sie!

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Bilderausstellung im Café Tscharni

«Naive Malerei» von Maja Bano-Bischoff, noch bis zum 25. Juni im Café Tscharni. Maja Bano-Bischoff wurde 1964 in Thierachern bei Thun geboren, lebt in Bern und ist Mutter von zwei Kindern. Seit 30 Jahren malt sie gerne Pflanzen, Tiere und Menschen, in letzter Zeit ist sie fasziniert von Collagen zu ihren Lieblingsthemen Tanz und Mode. Diese Ausstellung ist ihre erste, ein lang gehegter Wunsch, den sie sich heute erfüllt.

bs/mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Die Welt der Schmetterlinge

«Wer Schmetterlinge liebt, muss Raupen mögen». Ein vergnüglicher Einblick in die faszinierende Welt der Schmetterlinge mit Papa Papillon am Samstag, 4. Juni,10 Uhr in der Heubühne Bienzgut, Bernstrasse 77, 3018 Bern. Seit etwa zehn Jahren züchtet der Bümplizer Marc de Roche einheimische Schmetterlinge, die er dann in Schulen, an Ausstellungen und Feierlichkeiten der Natur übergibt. Erfahren Sie von ihm, wie diese gefährdeten Tiere bei uns leben, wie und wo wir sie im Westkreis 6 finden können und was wir tun sollten, um unseren eigenen Garten, Balkon oder die Terrasse schmetterlingsfreundlich zu bepflanzen.

Anschliessend Apéro und Schmetterlings-Flugshow. Anmeldung erwünscht, info@westkreis6.ch. Eintritt frei.

Möchten Sie für einen Fünfliber eine Schmetterlings-Paten-schaft übernehmen? Alles Weitere dazu am Anlass.

pp

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Erinnerungen an Hansjörg Uehlinger

Meine berufliche Zusammenarbeit mit Hansjörg Uehlinger begann 1967, als er mir in der Freizeitanlage Tscharnergut als blutjungem Praktikanten der Zürcher Schule für Sozialarbeit ein sechsmonatiges Praktikum bot. Die Freizeitanlage Tscharnergut umfasste damals neben den Werkstätten eine Webstube und ein Radioatelier. Im Hof weideten Kleintiere und im Käfig machten Äffchen ihre Kapriolen. Er half manchem Werkstattbenutzer, knifflige Reparaturarbeiten an Haushaltgegenständen zu einem guten Ende zu bringen. An der Esse entstanden kunstvolle Fenstergitter fürs Weekendhaus. Autoreparaturen, ja selbst Neulackierungen von Autos waren anfangs der siebziger Jahre der Hit im Tscharni. Schon früh erkannte Hansjörg Uehlinger, dass das Basteln in der Freizeitwerkstatt für die Verwurzelung der von überall her zugezogenen Wohnbevölkerung nicht genügte. Ein Anliegen war ihm das Entstehen einer eigenen Bethlehemer Identität. Hansjörg Uehlinger baute den Wulche-chratzer auf. Mit unerschrockenen Quartierbewohnerinnen und -bewohnern gründete er das Forum Bethlehem. Quartierbewohnerinnen und Bewohner gründeten unter seiner kundigen Moderation einen Kinderhütedienst, eine Heissluftballongruppe, den Weihnachtslaternenwettbewerb oder das Kerzenziehen. Für die Freizeitgestaltung für Schüler und Jugendliche entstand der Zischtigklub und am Samstagabend tanzten im Tscharnergutsaal bald bis zu vierhundert Jugendliche bei live Musik der Bethlehemer Bands die «Livings» und die «Lives». Eines seiner Herzensanliegen erlitt indessen Schiffbruch: der Landgasthof im Brünnenschlösschen. Noch in den letzten Wochen waren wir deswegen in schriftlichem Kontakt. Nun wird die Stadt Bern 2013 dort ein Kinderhaus einweihen. Nach und nach entstanden in andern Quartieren Berns weitere Gemeinschaftszentren und Beratungsstellen. Für diese bunte Schar soziokultureller Einrichtungen schuf Hansjörg Uehlinger die Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit Bern VBG und wurde deren erster Geschäftsführer. Heute ist die VBG die anerkannte Fachorganisation für Gemeinwesenarbeit in der Stadt Bern. Bei seinem vielseitigen sozialen Engagement war für Hansjörg Uehlinger der Schritt in die parlamentarische Politik nahe liegend. Als Landesringler wurde er in den Stadtrat und später in den Grossen Rat gewählt. Eines seiner politischen Projekte, für das sich Hansjörg Uehlinger erfolgreich einsetzte, war das Tram Bern West. Nach langen Jahren des politischen Kampfes konnte er mit seiner Gattin im Herbst 2010 mit dem ersten Tram quer durch sein Bethlehem fahren. Hansjörg Uehlinger war weniger ein Theoretiker, sondern ein gewiefter Pragmatiker. In bester pestalozzianischer Manier wirkte er mit Kopf, Herz und Hand. Er dachte vernetzt. Seine offene, auf Menschen zugehende Art hat ihm viele Türen geöffnet und er hat vielen Menschen Türen geöffnet. Auch mir. Ich bin ihm dankbar dafür.

Hans Stucki-Mäder

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Fenster ins Grüne

Die biologische Vielfalt, auch Biodiversität genannt, ist die Grundlage des Lebens. Je mehr vielfältige und vernetzte ökologisch wertvolle Standorte bestehen, umso eher ist die Existenz von Tieren und Pflanzen gewährleistet. Die Parkanlage Brünnengut hat da einiges zu bieten. Lebensräume und Nischen in Siedlungsräumen sind für die biologische Vielfalt sehr bedeutsam. Die Stadt bietet mit ihrer kleinräumig vielfältigen Struktur zahlreichen Arten einen geeigneten Lebensraum. Dies kann auch zum Schutz bedrohter Arten eine Rolle spielen. Aus diesem Grund wurde während der Planung der Parkanlage Brünnengut der Natur ein besonderes Gewicht gegeben. Von Mai bis September 2011 stehen drei Informationstafeln im Brünnenpark. Sie sind Teil der Ausstellung «Wildnis Bern»

Sina Hochuli

Stadtgärtnerei, Fachstelle Natur und Ökologie

Einmal im Monat öffnet sich an dieser Stelle das «Fenster ins Grüne». Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte an qbb@bluewin.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Hansjörg Uehlinger 16.8.1925–15.4.2011

Am Osterdienstag, den 26. April wurde in der ref. Kirche Bethlehem von Hansjörg «Rips» Uehlinger Abschied genommen.

Der Tscharnergutpionier, Gründer und langjährige Leiter des Quartierzentrums im Tscharnergut ist in seinem 86. Lebensjahr friedlich zuhause eingeschlafen. Bis zuletzt hat er interessiert an den Ereignissen in seiner grossen Familie, im Quartier und weit darüber hinaus Anteil genommen. Die folgenden Seiten sind Hansjörg Uehlinger gewidmet.

Vorstand und Leitung Quartierzentrum im Tscharnergut

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Heiraten im Bürogebäude?

Die romantische Alternative im Neuen Schloss Bümpliz muss erhalten bleiben! Der Kanton will das Traulokal im Neuen Schloss Bümpliz in der heutigen Form nicht mehr weiter betreiben. Für die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB ist dies inakzeptabel. Sie verlangt einen Runden Tisch. Im Frühling 2010 wurde der Sitz des neuen Zivilstandskreises Bern-Mittelland vom Neuen Schloss Bümpliz in ein zentrales Verwaltungsgebäude an der Laupenstrasse verlegt. Im Schloss verblieb einzig ein Traulokal. Gegenwärtig werden hier donnerstags und freitags Trauungen durchgeführt. Das idyllische Neue Schloss Bümpliz erfreut sich bei den Paaren grosser Beliebtheit. Die Trautermine sind jeweils innert Minuten gebucht. Und trotzdem: Diesem Angebot droht das Aus. Der Kanton mag sich das Traulokal im Neuen Schloss Bümpliz nicht mehr leisten. Den Bernerinnen und Bernern stehen schliesslich zwei Räume an der Laupenstrasse zur Verfügung, um den Akt nach Art. 101 des schweizerischen Zivilgesetzbuches zu begehen: Verwaltungsatmosphäre an der Hauptstrasse statt Romantik im Schlosspark! Die Delegierten der QBB sind vom Kanton und dessen Informationspolitik enttäuscht und fordern den Gemeinderat auf, sich beim Kanton engagiert für den Erhalt des Traulokals einzusetzen und alle Akteure seitens Kanton, Stadt und Quartier zu einem Runden Tisch einzuladen. Mit gemeinsamem Engagement ist es möglich, das Neue Schloss Bümpliz als Heiratsstandort im bisherigen Umfang zu erhalten.

Die Stadt Bern hat sehr viel Geld investiert, um das Neue Schloss und seine Umgebung als würdigen Heiratsstandort für die Bernerinnen und Berner herzurichten. Gegenwärtig wird an einem neuen Parkplatz für die Hochzeitsgäste gebaut. Des Weiteren soll ein Platz für Gesellschaftsbusse geschaffen werden. Insgesamt investiert die Stadt Bern nochmals mehr als eine Million Franken für die Verbesserung der Infrastruktur. Eine gänzliche Aufgabe des Traulokals oder die Reduktion der Trautermine stösst gerade auch vor diesem Hintergrund auf grosses Unverständnis.

nh

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

isa – 40 Jahre im Einsatz...

...für Integration und Partizipation. Die Informationsstelle für Ausländerinnen- und Ausländerfragen feiert und rüstet sich für die Zukunft. Am 8. Juni findet in der Universitätsbibliothek die öffentliche Podiumsdiskussion zum Thema «Wie viel Staat braucht Integration?» statt. Vor dem Hintergrund der Einführung des neuen Integrationsgesetzes diskutieren unter der Leitung von Iwan Rickenbacher verschiedene Exponentinnen und Exponenten. Eröffnet wird das Podium mit einer Ansprache der Geschäftsleiterin der isa, Francesca Chukwunyere.

Durch den Zusammenschluss mit der Beratungsstelle für Frauen und Familien mit Migrationshintergrund (BAFFAM) hat sich die isa im letzten Jahr neu organisiert und die Weichen für zukünftige Herausforderungen gestellt. Die isa setzt sich seit 1970 für gleiche Chancen für Migrantinnen und Migranten ein.

www.isabern.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Jätaktion am Gäbelbach

Am 28. Mai um 9 Uhr ist es wieder soweit. Nach einem Jahr Pause organisiert der neue Verein Pro Gäbelbachtal zusammen mit dem WWF Bern eine Neophyten-Jätaktion am Gäbelbach. Dabei soll es vor allem dem Drüsigen Springkraut an den Kragen gehen. Diese einjährige Pflanze aus dem Himalayagebiet verbreitet sich im Gäbelbachtal rasant. Der Verein Gäbelbachtal setzt sich ein für den Schutz dieses wertvollen Lebensraumes, für die Erhaltung seiner landschaftlichen Schönheit und für die Vermittlung von Naturerlebnissen. Am 28. Mai können alle, die Lust und Zeit haben, an unserem ersten Natureinsatz teilnehmen. Wenn sie die Ziele des Vereins unterstützen möchten, können sie auch Mitglied des Vereins werden. Der Jahresbeitrag beträgt Fr. 30.-. (PC Konto: 60-408472-6). Einzelheiten zum Verein und zum Natureinsatz vom 28. Mai finden Sie auf der Website www.progabelbachtal.ch

msm

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Jubla Sommerlager 2011

«Wer rettet Peach?» Unter diesem Motto kannst du im Sommerlager der Jubla Bethlehem  eine super Zeit verbringen. Du kannst neue Freunde und Freundinnen finden, aber auch deine Freundinnen und Freunde mitnehmen. Wir werden baden, tanzen, brätle, Fussball spielen, lachen, basteln, singen und vieles mehr. Ein junges, powervolles und ausgebildetes Leitungsteam wird dich diese 10 Tage lang begleiten (J&S-LeiterInnen). Anmeldung bei Andrea Praplan: 079 399 83 76. Infos: www.jubla-bethlehem.ch

Aus Geldgründen soll niemand zu Hause bleiben: Jugendarbeit St. Mauritius, Elisabeth Reingruber, Waldmannstr. 60

031 991 64 01, elisabeth.reingruber@kathbern.ch

er

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Jugendprojekt Midnight Bern West

Das Jugendprojekt «Midnight Bern West» verbindet Sport und Musik auf fantasievolle Art mit Jugendarbeit, Integration und Prävention. Im Dezember 2007 fand eine erste Vernetzungssitzung im Gäbelbach in Bern West statt. Lokale Vertreter aus dem Stadtteil VI (Schule, Gemeinwesenarbeit, Kirchen, TOJ, Sportvereine und Anwohner) nahmen Teil und unterstützten das Vorhaben bezüglich einer Realisation eines Midnight Jugendprojektes im Stadtteil VI. Nach Rücksprache mit dem Jugend-, Sport- und Schulamt und nach der Zusicherung der Stadt Bern bezüglich der finanziellen Unterstützung startete Luana Almonte (Stiftung idée:sport) im Februar 2008 mit dem Aufbau der Pilotphase des Jugendprojekts Midnight Bern West.

Ein Hauptaugenmerk wurde auf die lokale Verankerung und Vernetzung gesetzt. So wurde in einer breit abgestützten Planungsgruppe mit Vertreten lokaler Institutionen und Organisationen das Projekt aufgebaut. Frau Almonte arbeitete auch eng mit der Quartierkommission QBB zusammen und fand somit einen wichtigen Partner.

Das Midnight Bern West wurde am 21.02.2009 im Schwabgut eröffnet. Im Herbst 2010 wurde das Projekt ins Tscharnergut versetzt. Zentrale Idee des Projekts ist, dass die Tscharnergut-Turnhalle an jedem Samstagabend geöffnet ist, um Mädchen und Jungen aus dem Stadtteil VI zwischen 12 und 17 Jahren von der Strasse zu holen und ihnen einen stabilen Treffpunkt anzubieten. Zu Beginn tragen sich die Teilnehmer/innen in ein Gästebuch ein. In der Turnhalle erwarten sie ein DJ-Posten und ein (alkoholfreier) Kiosk, beide von Jugendlichen betrieben. Wer sich sportlich betätigen will, kann sich u.a. bei Basket-, Fuss- und Volleyball austoben. Zum Zuschauen und Flirten gibt es ruhigere Zonen auf Matten. Der Verzicht auf Schiedsrichter ist als Appell an die Eigenverantwortlichkeit zu verstehen. Im Durchschnitt kommen jeden Samstagabend um die 50 Jugendlichen in die Tscharnergut-Turnhalle und verbringen ihren Ausgang mit Sport und Musik. Am Samstag, 23. April ging die 70. Veranstaltung über die Bühne. Bis am 24. September wird eine Sommerpause durchgeführt, obschon sich die Jugendlichen keine Pause gewünscht hätten.

Weitere Infos: www.ideesport.ch oder Tel:031 311 72 70 (freiwillige Mitarbeiter/innen gesucht!).

la

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Katholischer Religionsunterricht

Ihr Kind tritt zum Schulanfang im August in die 1. Klasse ein? Als katholische Pfarrei St. Mauritius bieten wir ab der 1. Klasse Religionsunterricht an. Wie der Religionsunterricht bei uns aufgebaut ist, was Ihr Kind dort lernt, wer Ihr Kind unterrichtet und wie der Unterricht organisiert ist, darüber informieren wir Sie gern am Donnerstag, 16. Juni um 20 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde) im Pfarreizentrum St. Mauritius, Waldmannstrasse 60. Wir laden Sie dazu herzlich ein. Nähere Informationen erhalten Sie bei Barbara Kückelmann, Kath. Pfarramt St. Mauritius, 031 991 22 79 oder barbara.kueckelmann@kathbern.ch

kg

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Kunstprojekt Parkanlage Brünnengut

Das interaktive Kunstprojekt «westfenster» in der Parkanlage Brünnengut ging in die zweite Runde: Am Samstag, 30. April um 11 Uhr präsentierte der zweite westfenster- Gastkünstler, der Schriftsteller Beat Sterchi, an einer Lesung, was er aus den Antworten auf die von Heinrich Gartentor gestellte Frage «wohäre geisch?» geschaffen hat.

Zum Auftakt des interaktiven Kunstprojekts «westfenster» hatte der Thuner Künstler Heinrich Gartentor Ende Januar in der Parkanlage Brünnengut einen Briefkasten in 10 Meter Höhe installiert. Dieser dient während insgesamt 15 Monaten als Symbol für den Austausch zwischen Künstlern und Parkbesuchern. In Form eines Frage-Antwort-Spiels reagiert alle drei Monate ein anderer Künstler oder eine andere Künstlerin auf eingehenden SMS-Antworten der  Parkbesuchenden.. Die Antworten auf die von Heinrich Gartentor zum Start des Projektes aufgeworfene Frage «wohäre geisch?» wurden vom zweiten westfenster-Gastkünstler, dem Berner Schriftsteller Beat Sterchi als Grundlage für ein eigenes künstlerisches Projekt verwendet. Beat Sterchi, präsentierte in Form einer Lesung, wie er auf die erhaltenen Antworten eingegangen ist. Zudem erhielten alle anwesenden Gäste die gelesenen Texte in Form eines Reclam-Büchleins. Danach gab Sterchi die Stafette weiter: er stellte den Parkbesucherinnen und -besuchern die neue Frage: «was suechsch?» welche nun bis Ende Juli in der Parkanlage Brünnengut angebracht sein wird.

Das Amt als «westfenster»-Gastkünstler gab Sterchi an seine selbst gewählte Nachfolgerin, die Künstlerin Inga Häusermann, weiter. Sie wird am 30. Juli zeigen, was sie aus den neu eingegangen Antworten gemacht hat. Mehr Informationen zum Projekt «westfenster» unter:

www.westfenster.ch

fb

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Neuer Spanischkurs

Möchten Sie Spanisch auf spielerische Art und in einer angenehmen Atmosphäre erlernen? Dieser Kurs bietet Ihnen die Möglichkeit diese Sprache näher kennenzulernen. Ich lade Sie herzlich dazu ein. Mit Hilfe unseres Buches «Mirada» und mit Konversation, Lektüren, kurzen Texten und Liedern werden wir die 4 Fertigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen, Schreiben) fördern. Start ist am Donnerstag, 9. Juni, 10.15–11.15 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Kosten Fr. 12.-- pro Stunde unter der Leitung von Elena Binggeli-Ramirez (Spanischlehrerin), 079 716 44 65.

eb

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Quartierzentrum im Tscharnergut

Die Öffnungszeiten

Leitung & Quartierarbeit

Montag–Freitag       9–18 Uhr

Café

Montag–Freitag   8.30–20 Uhr

Informationsstelle

Montag–Freitag 12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten

Dienstag–Freitag    14–20 Uhr

 

Samstag                 9–18 Uhr

An den Montagen gibt’s im Café Tscharni einen besonderen Montagsschmaus: «Den Sonntagsbraten schon am Montag», zusätzlich zum regulären Tagesmenu für nur 12 Franken! «Es het solang’s het», keine Reservation möglich. Wir freuen uns, wenn wir auch Sie als unsere Gäste begrüssen dürfen.

www.tscharni.ch

Öffnungszeiten Auffahrt und Pfingsten

 

Café / Information

Freizeitwerkstätten

Auffahrt 2.6.

Zu

Zu

Freitag, 3.6.

Zu

14–20

Samstag, 4.6.

Zu

9–18

Sonntag, 5.6.

Zu

Zu

Ab Montag, 6. Juni gelten wieder die normalen Öffnungszeiten. Am Pfingstmontag, 13. Juni, ist das ganze Haus geschlossen.

www.tscharni.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Strassenverbreiterung Riedbachstrasse

Der Gemeinderat hat einen Projektierungskredit von 150’000 Franken für die Verbreiterung der Riedbachstrasse bewilligt. Damit kann einem Anliegen der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB entsprochen werden, die im Zuge der im Mai 2009 von den Stadtberner Stimmberechtigten angenommenen Zonenplanung Bern-West eine Verbesserung der Verkehrsverhältnisse für die Fussgängerinnen und Fussgänger und die Velofahrenden gefordert hatte. Diese Massnahmen werden nach Ansicht des Gemeinderats notwendig, weil die geplanten Nutzungen auf der Riedbachstrasse zu Mehrverkehr führen werden. Bevor die Strassenverbreiterung realisiert werden kann, müssen in einem nächsten Schritt Landverhandlungen geführt, die planungs- und strassenrechtlichen Grundlagen angepasst sowie die notwendigen Realisierungskredite gesprochen werden.

Informationsdienst Stadt Bern

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Unterstützung für junge Mütter

Das Kompetenzzentrum Arbeit der Stadt Bern startete am 1. Mai mit einem neuen Angebot für Sozialhilfe beziehende, ausbildungslose junge Mütter. Das Angebot ist Teil der Strategien zur Förderung der beruflichen und sozialen Integration der Stadt Bern von 2010 bis 2013. Es ermöglicht jungen Müttern zwischen 16 und 25 Jahren den Einstieg in die Berufswelt mit dem Ziel, sich von der Sozialhilfe zu lösen und langfristig ein finanziell eigen-ständiges Leben zu führen.

Fehlende Bildungsabschlüsse sowie eine erschwerte Integration in den Arbeitsmarkt sind wesentliche Faktoren, die das Sozialhilferisiko beeinflussen. Bei jungen Müttern potenzieren sich die Erschwernisse zusätzlich. Oft sind die Frauen alleinerziehend. Kinderbetreuungsaufgaben schränken ihre Möglichkeiten der Erwerbstätigkeit oder der Ausbildung beträchtlich ein. Als Alleinerziehende weisen sie ein überdurchschnittlich hohes Risiko auf, Soziahilfe abhängig zu werden und gehören oft zu Langzeitbeziehenden. Mit zunehmender Länge der Bezugsdauer sinken jedoch gleichzeitig die Chancen der Integration auf dem Arbeitsmarkt. Eine rasche Teilnahme an einem Integrationsprogramm vermindert die Gefahr, in eine Langzeiterwerbslosigkeit abzugleiten.

Der Sozialdienst der Stadt Bern stellt einen Trend fest, dass immer mehr sozialhilfeberechtigte Frauen ohne Ausbildung zwischen 16 und 25 Jahren Mutter werden. Wenn die jungen Frauen wegen Betreuungsaufgaben den Anschluss an eine berufliche Grundbildung verpassen, bleiben sie möglicherweise ein Leben lang von der Sozialhilfe abhängig. Um ausbildungslose, junge Mütter in ihrer spezifischen Situation zu unterstützen, bietet das Kompetenzzentrum Arbeit KA im Rahmen eines Pilotprojekts ein modulares Angebot für junge Mütter an, welches individuell auf die Situation der jungen Frauen abgestimmt wird. Die jungen Mütter erhalten Unterstützung, damit sie ihre Ressourcen und ihr Potential für den Arbeitsmarkt weiterentwickeln und längerfristig eine Lehr- oder Arbeitsstelle finden. Das Angebot ist zeitlich flexibel gestaltet, umfasst Coaching-, Bildungs- und Arbeitsmodule und vernetzt gezielt bereits bestehende Dienstleistungen und Angebote. Die jungen Mütter bekommen die Möglichkeit, erste Arbeitserfahrungen zu sammeln, ihre beruflichen Perspektiven zu entwickeln und zugleich sich mit ihrer Rolle als Mutter und Berufsfrau auseinander zu setzen.

Direktion für Bildung, Soziales u. Sport

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 26. Mai, 16. Juni, 23. Juni, 30. Juni von 14–17 Uhr.

·    Erziehende im Gespräch

Donnerstag, 26. Mai, 18–20 Uhr, Mütterzentrum Bern West. Anmeldung Suela Kasmi, 031 991 21 05

·    30 Jahre Reinkarnationstherapie

Donnerstag, 26. Mai, 19 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach Vortrag über Chancen und Erfahrungswerte.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 27. Mai, Ausflug. Informationen 031 996 18 51.

·    Neophyten Jätaktion im Gäbelbach

Samstag, 28. Mai, 9–16 Uhr. Anmeldung wenn möglich unter www.progaebelbachtal.ch oder bei Margrit Stucki, 031 991 28 26. Details und Treffpunkt auf der Webseite.

·    Begrüssungsanlass für Neuzuziehede/Alteingesessene

Samstag, 28. Mai, 10–12 Uhr bei der Hochschule der Künste Bern. Grusswort des Gemeinderats, Infos, Apéro, geführte Rundgänge.

·    «Impermanence»

Freitag, 27. Mai, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage von Elisabeth Zahnd. Ausstellung 27.5.–12.6. Öffnungszeiten: Mi/Fr 17–20, Sa 14–17 Uhr. Finissage So, 12.6, 17 Uhr.

·    «Gieletag»

Samstag, 28. Mai, 11–18 Uhr, Bauspielplatz Brünnen. Für Knaben, Väter, Grossväter, Paten... www.gieletag.ch

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 5. Juni, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 6. Juni, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «... am Rande des Vulkans...»

Sonntag, 5. Juni, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Konzert mit «capella vitalis berlin» mit Marianne Mezger (Blockflöte), Almut Schlicker (Barockvioline), Ulrike Wildenhof (Barockvioline) und Paul Simmonds (Cembalo).

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 7. Juni, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Interkulturelles Müttertreffen

Donnerstag, 9. Juni und 3. Juli, 9.30–11 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Youth Culture Factory»

Samstag, 11. Juni, 14–22 Uhr im Jugendtreff und im Quartierzentrum im Tscharnergut. Workshops für Jugendliche. www.ycf.ch.vu

·    «Bern wildwest – Von urchig zu urban»

Samstag, 11. Juni, 14 Uhr, Haltestelle Bachmätteli. Ein geführter Rundgang durch Bümpliz/Bethlehem des Vereins StattLand.  www.stattland.ch

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 14. und 28. Juni, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 16. Juni, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Elterninformation Katholischer Religionsunterricht

Donnerstag, 16. Juni, 20 Uhr, Pfarreizentrum St. Mauritius, Auskunft: Barbara Kückelmann unter 031 991 22 79 oder barbara.kueckelmann@kathbern.ch

·    Seniorentanz

Freitag, 17. Juni, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--. Anschliessend Sommerpause bis 16. September.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 17. Juni, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeinde-haus. Keine Anmeldung nötig.

·    «cleany Holi-Day 2011»

Samstag, 18. Juni, 16–19 Uhr auf der Holenackerwiese. Ein buntes Fest. Nach der preisgekrönten Aktion im 2009 (Goldener Besen der Stadt Bern) möchten die future kids und der Holenackerverein sich wiederum mit dem Thema «Abfall & Sauberkeit» beschäftigen. Kontakt: Paul Rohner, Holenackerverein, 031 992 15 41 oder probern@sunrise.ch

·    Konzert der Westside Singers Bern

Samstag, 18. Juni, 17 Uhr in der Orangerie Elfenau. Kein Vorverkauf, Kollekte.

Sonntag, 26. Juni, 16 Uhr, Hotel Krone Aarberg. Vorverkauf: 032 391 99 66. www.westside-singers.ch

·    «cooldownchappel»

Donnerstag, 23. Juni, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage von Nathalie Danzeisen. Ausstellung 23.6.–16.7. Öffnungszeiten: Fr 17–20, Sa 15–18 Uhr, So 11–14 Uhr. Finissage So, 16.7, 15 Uhr.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 24. Juni, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Freitag, 27. Mai: Ausflug. Informationen unter 031 996 18 51.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Samstag, 25. Juni, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

8.6.

11–14

«Zäme Ässe», Anmeldung und Infos im Treff

 

 

14–18

Fussballturnier und Wasserrutsche im Bethlehemacker

Do

9.6.

9–12

Treffkaffee

 

 

15–18

Mädchennachmittag: Frisuren und Haarschmuck

Fr

10.6.

14–17

Spiel- und Bastelnachmittag: Batik

Mi

15.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

16.6.

15–18

Bubennachmittag: Boxturnier

Fr

17.6.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Spiel- und Bastelnachmittag

Sa

18.6.

11–17

Moditag am Studerstein, Infos im Treff

Mi

22.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

23.6.

15–18

Mädchennachmittag: Schlangenbrot

Fr

24.6.

14–17

Kidsclub (5–10J.): Wachshände

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14J.): Kegeln

Mi

29.6.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

30.6.

15–18

Bubennachmittag: Kirschstein-spuckwettbewerb

·    Kindertreff Mali

Mi

1.6.

10–15

Elternkaffee, Mittagstisch

Mi

8.6.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Wasserrutsche, Fussballturnier

Do

9.6.

18–20

Offen für Kinder ab 11 Jahren

Fr

10.6.

14–17

Werkstatt und Spiele

Mi

15.6.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Wasserspiele im Maligarten

Do

16.6.

18–20

Offen für Kinder ab 11 Jahren

Fr

17.6.

14–17

Spiele und Basteln

Sa

18.6.

11–17

Moditag am Studerstein, Infos im Treff

Mi

22.6.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Wasserrutsche

Do

23.6.

18–20

Offen für Kinder ab 11 Jahren

Fr

24.6.

14–17

Werkstatt und Spiele

Mi

29.6.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Vorbereitung Malifest

Do

30.6.

15–17

Vorbereitung Malifest

 

 

18–20

Offen für Kinder ab 11 Jahren

Fr

1.7.

14–17

Vorbereitung Malifest

Sa

2.7.

12–17

Malifest

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)


Quartierzentrum im Tscharnergut

Zurück zur Startseite

Letzte Änderung: 23.10.11 19:08