Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe April 2011

«Königin-Bertha-Medaille»
6. Städtisches Altersforum
35. Tscharni-Jassmeisterschaft
Altkleider- und Schuhsammlung
Baumpflanz-Aktion im Bachmätteli
«Cleany Holi-Day» 2011 im Holenacker
Die neue Fäger-Zeitung ist da
Ein Jahr Quartierverein Brünnen
Ernst Wermuth
Future Kids: Eröffnung der Infothek
Handy-Nachhilfe für Senioren
Hansjörg Uehlinger 16.8.1925-15.4.2011
Kindermalen
Kraft und Ruhe aus Fernost
Kredit für Volksschule Tscharnergut
«Mir liegt das Wort auf der Zunge»
Offene Kinder- und Jugendarbeit
Quartierzentrum im Tscharnergut
Rosengarten Eymatt
«soliTerre»
«Street Art»-Wettbewerb
Tag der offenen Tür im Wald
Untersuchung öffentliche Plätze
Velofahrerinnen aufgepasst
Veranstaltungskalender
Waldspaziergänge
Wir hören hin - hören Sie mit

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«Königin-Bertha-Medaille»

westkreis 6, der Verein zur Förderung von Bümpliz, Bethlehem, Bottigen-Riedbach verleiht 2011 die «Königin-Bertha-Medaille» an eine Person, die im kulturellen und gesellschaftlichen Leben von Bümpliz-Bethlehem eine herausragende Leistung erbringt. Die Jury ist gespannt auf die Vorschläge der lokalen Vereine und Organisationen und hofft auf eine Vielzahl von Anwärterinnen und Anwärter.

Anmeldungen mit einem kurzen Beschrieb der Leistungen sind bis spätestens 30. April zu richten an westkreis 6,  Verein zur Förderung von Bümpliz, Bethlehem, Bottigen, Riedbach VFBB, 3018 Bern oder www.westkreis6.ch

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6. Städtisches Altersforum

Alle zwei Jahre werden im Kornhausforum anlässlich des städtischen Altersforums Themen des Alters aufgegriffen. Der Anlass richtet sich an interessierte Seniorinnen und Senioren und bietet eine breite Palette an: Referate, Informationen, Gesprächsrunden und ein Forumtheater setzen verschiedene Themen rund um die Frage «Alter bewegt» um. Weiter werden an einem «Infomärit» hinter dem Kornhaus verschiedene Dienstleistungen und Angebote vorgestellt.

Das Altersforum findet am 17. Mai von 8.45 Uhr bis 16.15 Uhr statt, wobei auch nur Teile des Forums besucht werden können. Die Teilnahme ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Am Morgen werden gratis Kaffee und Tee sowie Gipfeli und Weggli serviert, über Mittag besteht die Möglichkeit Sandwichs zu kaufen. 

Das Altersforum wird vom Alters- und Versicherungsamt der Stadt Bern initiiert und zusammen mit engagierten Seniorinnen und Senioren sowie allen grösseren Altersorganisationen der Stadt Bern vorbereitet und organisiert. Das Programm kann unter dem Nummer 031 321 63 11 oder per E-Mail ava@bern.ch bestellt werden.

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35. Tscharni-Jassmeisterschaft

Es sind 20 Personen ins Quartierzentrum Tscharnergut gekommen, die Stimmung war gut, die Karten zum Teil auch.

Nachfolgend die Rangliste: 1. Etter Brunhilde (Wanderpreis Damen), 2. Wyssen Trudy; 3. Moser Martha, 4. Schütz
Ursula, 5. Moser Anton (Wanderpreis Herren), 6. Woodtli Alfred,7. Oschwald Peter, 8. Isenschmid Alice, 9. Bronner Res, 10. Schweingruber Fritz, 11. Tartaglia Marco,
12. Höhener Irma, 13. Hergert Susanne, 14. Thomet Maria, 15. Moser Werner, 16. Wiener Ida, 17. Eggimann Lucie, 18. Offner Rosalie, 19. Dreier Erika, 20. Bütikofer Heinz.

Herzlichen Dank für's Mitmachen und Dabeisein - wir freuen uns auf die 36. TJM!

MQV Tscharnergut

Altkleider- und Schuhsammlung

In den nächsten Tagen werden Sie in Ihrem Briefkasten je einen Kleider- und einen Schuhsack von CONTEX finden. Wir sind Ihnen dankbar wenn Sie Ihre Kleider und Schuhe, die Sie entsorgen möchten in die Säcke füllen. Der gemeinnützige Erlösanteil aus der Sammlung kommt PluSport Behindertensport Kanton Bern und Terre des hommes - Kinderhilfe (Arbeitsgruppe Bern) zugute. Gesammelt wird während zwei Tagen in der ganzen Stadt Bern. Das genaue Sammeldatum für Ihr Quartier ist auf den jeweiligen Säcken aufgedruckt. Bitte die Säcke möglichst vor 8.30 Uhr gut sichtbar an die Strasse stellen, wegen Diebstahlgefahr jedoch nicht bereits am Vorabend.

PluSport Behindertensport Kanton Bern und Terre des hommes - Kinderhilfe führen diese Sammlung gemeinsam durch. Der Gedanke der Solidarität, welcher beiden Institutionen zugrunde liegt, drückt sich auch in dieser Zusammenarbeit aus. Wenn Sie den gefüllten Kleider- und Schuhsack am aufgedruckten Datum an den Strassenrand stellen, treffen Sie gleich drei Fliegen auf einen Schlag: Sie unterstützen den Behindertensport und Terre des hommes, tragen aktiv zu einem sinnvollen Umweltschutz bei und haben zu guter Letzt erst noch mehr Platz in Ihrem Schrank. Ein herzliches Dankeschön für Ihre Solidarität!

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Baumpflanz-Aktion im Bachmätteli

Am Samstag, 9. April, pflanzte die Bümplizer Quartierbevölkerung im Bachmätteli fünf junge Linden. Gegen sechzig Personen nahmen an der Aktion teil.

Unter fachkundiger Anleitung der Gartenbaufirma Stähli ging es ausgerüstet mit Schaufeln und Giesskannen an die Arbeit. Gross und Klein packten eifrig mit an, bedeckten die Wurzelballen mit Erde und gossen die Bäume mit Wasser aus dem nahen Stadtbach.

Frühlingsfest Bachmätteli

Am 14. Mai, 11–17 Uhr findet im Bachmätteli ein buntes Frühlingsfest mit vielen Spielangeboten statt. Mit «Änteli»-Rennen auf dem Stadtbach, Pétanque-Turnier, Wasser-Schuttikasten, Seifenblasen, Spielausleihe, Schminken und Henna, Gartenschach, Bratwürsten vom Grill, Kaffee und Kuchen, Infos von der AG Bachmätteli, Video der Baum-pflanz-Aktion und Ideen-Sammlung. www.qbb.ch

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«Cleany Holi-Day» 2011 im Holenacker

Am 29. August 2009 fand erstmals ein Tag zur Sauberkeit im Holenackerquartier statt. Kinder und Jugendliche unter der Organisation der «future kids» – einer Jugendgruppe aus dem Holenacker – säuberten das Quartier von herumliegendem Unrat. Als Lohn gab es für alle, die mit mehr oder weniger Unrat zurück kamen Wurst, Brot und Getränke. Dazu gab es einen Abfall-Rap und eine Ballon-Aktion, bei der die Teilnehmer ihre Wünsche zum Thema Abfall deponieren und in die Welt hinaus schicken konnten. Kinder und Jugendliche, egal welcher Hautfarbe, Sprache sowie Herkunft, nahmen teil. Für die Organisatoren war dies ein äusserst gelungener Tag mit gegenseitiger, praktischer Integration.

Wir Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers am Waldrand sind stolz auf unseren Holenacker. Seit diesem Anlass ist es deutlich sauberer geworden. Die «future kids» haben sich entschlossen in diesem Jahr wieder einen solchen Tag mit Arbeit, Musik und Spiel zu organisieren. Schön wäre es, wenn weitere interessierte Quartierbewohner mitmachen würden. Sie sind herzlich eingeladen. Wer macht mit? Gibt es eventuell sogar Sponsoren für Speis und Trank?.

Kontakt zu den «future kids», Anregungen und/oder Ideen bitte an den Vorstand Quartierverein Holenacker, Ressort Umgebung (Paul Rohner), Freizeithaus, Holenackerstr. 21, 3027 Bern, probern@sunrise.ch, 031 992 15 41.

pr

Fenster ins Grüne

Einmal im Monat öffnet sich an dieser Stelle das «Fenster ins Grüne». Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte an qbb@bluewin.ch

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Die neue Fäger-Zeitung ist da

Der Fäger, das Ferienpassangebot des Jugendamtes der Stadt Bern, macht Ferien und Freizeit in Bern zum unvergesslichen Erlebnis. Über 400 Kurse, Lager und Veranstaltungen, Vergünstigungen und Gratiseintritte sowie viele weitere Freizeitmöglichkeiten bieten der Fäger in diesem Jahr. Mit dem Fäger erscheint auch das Jugendmagazin «right view» für Teenager. In Zusammenarbeit mit der part-Stelle für Jugendmitwirkung haben Jugendliche ihre eigene Publikation für Freizeit und Jugendthemen erarbeitet. Sie enthält alle Fäger-Kurse für über 13-Jährige sowie redaktionelle Beiträge zu Themen wie «Jugend debattiert» oder «die Facebook-Revolution» und viele News aus der Jugend-Stadt Bern.

Die aktuelle Fäger-Zeitung ist im CHECKPOINT Bern an der Predigergasse 6, im Loeb beim Kundendienst, bei Bern Tourismus im Bahnhof und den Bethlehemer Quartierzentren erhältlich. Sie kann zudem unter 031 321 60 40 bestellt werden. Alle Angebote sind auch auf der Fäger-Homepage zu finden:

www.faeger.ch

Ein Jahr Quartierverein Brünnen

Im Frühling 2010 wurde im gerade entstehenden Quartier Brünnen ein Verein gegründet, um die Kontakte und zwischenmenschlichen Beziehungen unter den neu Einziehenden zu fördern und das Quartier gegen aussen zu vertreten. Im Vordergrund standen zuerst das Bestreben, dem neuen Verein ein Gesicht zu geben (Logo, Flyers, Website) sowie die Organisation diverser Feste. Dabei wurden neue Mitglieder angeworben und Sponsoren gesucht. Überdies wurden diverse Möglichkeiten angeboten, sich für spezielle Vorhaben zu treffen, wie zum Beispiel Spielnachmittage für Kinder, Walking und ein Stamm im Restaurant Piazza. Eine Führung durch die James-Cook-Ausstellung im Historischen Museum wurde organisiert.

Für das kommende Jahr sehen wir wiederum je ein geselliges Beisammensein im Sommer und im Herbst (provisorische Daten: 3. Juli und 17. September) und den Altjahres-apéro am 30. Dezember vor, sowie eine Wanderung. Die diversen Treffs für die Quartierbewohnerinnen und -bewohner sollen weitergeführt bzw. wieder aufgenommen werden.

Für die Anliegen und Wünsche der Bewohner im Brünnen-Quartier fanden verschiedene Kontakte bzw. Treffen von Vorstandsmitgliedern mit den jeweils Verantwortlichen statt. Dies betraf unter anderem Fragen des Verkehrs und der Infrastruktur im Quartier sowie in der Parkanlage Brünnengut und im Chaponnièrepark. Wir betrachten es als vorteilhaft, wenn auch in Zukunft Anliegen und Ideen der Bewohner auf diesem Weg gebündelt werden, zumal der Quartierverein direkt oder über die QBB als Anlaufstelle für die Behörden dienen soll. Vorstösse von Einzelpersonen zeigten oft wenig Wirkung und sollten dem Quartierverein zumindest gemeldet werden.

Wir können auf ein gelungenes erstes Jahr unseres Vereins zurückblicken und uns bei allen Mitgliedern sowie bei den Vorstandsmitgliedern für die Teilnahme und den oft sehr grossen Einsatz bedanken. Zu Dank sind wir auch der Begleitgruppe Quartier Brünnen der QBB verpflichtet, deren Einsatz für unsere Angelegenheiten uns den Start sehr erleichtert hat. Sie konnte nach Beendigung ihrer erfolgreichen Tätigkeit kürzlich anlässlich einer stimmigen Veranstaltung aufgelöst werden. Für die Zukunft wäre es unser Wunsch, dass noch vermehrt Menschen aus Brünnen dem Verein beitreten.

Quartierverein Brünnen

Christian Koch, Präsident

Janette Jenni, Vize-Präsidentin

Ernst Wermuth

Wenn im Tscharnergut kurz vor der vollen Stunde das Glockenspiel seine Melodien erklingen lässt, so ist das einem Mann zu verdanken: Ernst Wermuth. Bereits 1975 begann sich der gelernte Uhrmacher, welcher am 10. Mai seinen 88. Geburtstag feiert, für das Glockenspiel im Tscharni zu interessieren. Er nahm die Reparatur des defekten Glockenspiels in die Hand und sorgt seitdem für dessen tadellosen Betrieb und dass zu jeder Jahreszeit die passende Melodie gespielt wird. Auch für spezielle Anlässe, wie Neujahr oder den Fasnachtsumzug kommt Herr Wermuth gerne vorbei und legt eine passende Melodie ein, und das alles ehrenamtlich! Doch damit ist sein Engagement noch nicht erschöpft: Beim «Wulchechratzer» hilft er als freiwilliger Lektor mit und im  Blinden- und Behindertenzentrum Bern ist er um die Wartung der Uhren besorgt.

Herr Wermuth, danke für ihren grossen Einsatz!

Europäisches Jahr der Freiwilligen

Im Rahmen dieses Jahres stellen wir im Wulchechratzer Personen aus Bethlehem vor, welche sich durch Ihre Freiwilligenarbeit im Quartier verdient gemacht haben, und danken für ihren Einsatz.

Die Redaktion

Future Kids: Eröffnung der Infothek

Wie Sie vielleicht schon wissen, gibt es im Holenacker eine Jugendgruppe, welche sich Future Kids nennt. Die Infothek der Future Kids wird am Samstag, 30. April um 17 Uhr mit kleinem Imbiss eröffnet. Sie befindet sich im Büro des Holenackervereins (Holenackerstr. 25) und ist ausserhalb der Ferien jeden Donnerstag von 18–19 Uhr geöffnet. Darüber hinaus können Sie ab dem 1. Mai auch über Email
futurekids@hotmail.com Kontakt mit uns aufnehmen.

Die Future Kids kümmern sich um Ihre Sorgen, Anliegen und Ideen. Sie beraten Sie gerne und geben Ihnen Auskunft. Wenn Sie z.B. Nachhilfe für Ihre Kinder suchen, Schwierigkeiten mit Computer-Programmen haben oder etwas im Quartier organisieren wollen, weiss die Infothek, wo man nachfragen kann. Je nachdem setzen sich die «Future Kids» auch selber ein, und zwar kostenlos. Falls die Jugendlichen nicht weiter wissen, stehen erfahrene Erwachsene für eine Unterstützung bereit. Wenn Sie gerne noch mehr darüber erfahren oder uns kennen lernen möchten, kommen Sie einfach am Eröffnungstag vorbei!

Kontakt: Marianne Windler, m.windler@gmx.ch

Pirintha Subramaniam, future kids

Handy-Nachhilfe für Senioren

Unter dem Motto «Jung trifft Alt – gemeinsam geht’s besser» erklären und lehren Kinder der Jungwacht Blauring Bümpliz Senioren in kleinen Gruppen den Umgang mit dem Handy. Der Kurs ist ein gemeinsames Projekt des Museums für Kommunikation, der Jubla Bümpliz und des Vereins Compi-Sternli. Die Kurse sind kostenlos und finden im Museum für Kommunikation statt. Anmeldung unter Tel. 031 357 55 55.

Kursdaten: 1. Kurs: 4. Mai 14–15 Uhr, 2. Kurs: 4. Mai 15.30–16.30 Uhr, 3. Kurs: 11. Mai 14–15 Uhr, 4. Kurs:
11. Mai, 15.30–16.30 Uhr.

Museum für Kommunikation

Hansjörg Uehlinger 16.8.1925-15.4.2011

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Eine grosse Trauergemeinde hat am Osterdienstag in der ref. Kirche Bethlehem von Hansjörg «Rips» Uehlinger Abschied genommen.  Der Tscharnergutpionier, Gründer und langjährige Leiter des Quar-tierzentrums im Tscharnergut ist in seinem 86. Lebensjahr friedlich zu-hause eingeschlafen. Bis zuletzt hat er interessiert an den Ereig-nissen in seiner grossen Familie, im Quartier und weit darüber hinaus Anteil genommen. In der nächsten Ausgabe des «Wulchechratzers» werden wir das ausserordentlich aktive und engagierte Leben und Wirken von Hansjörg Uehlinger würdigen. Seiner Frau Annemey und allen Familienangehörigen sprechen wir unser tiefes Beileid aus.

Redaktion «Wulchechratzer»

Kindermalen

Im Mal- und Kerzenzieh-Atelier im B-Block an der Gäbelbachstrasse 47 findet jeden 1. und 3. Montag im Monat (ausser in den Schulferien) ein Kindermalen statt. Kinder im Alter von 3–6 Jahren können in Gruppen von 5–10 Kindern von 14.30–16 Uhr für 2 Franken pro Mal teilnehmen (Jedes weitere Kind der Familie 1 Franken).

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Kraft und Ruhe aus Fernost

Den Körper mit sanften Bewegungen lockern und entspannen. Den Geist zur Ruhe bringen. Frisch und energiegeladen im Leben stehen. Das sind die Ziele von «Zhineng Qigong». Diese uralten, chinesischen Gesundheitsübungen können von jedem in kurzer Zeit erlernt und ausgeübt werden. Schon 20 Minuten täglich sind ausreichend, um präventiv Krankheiten vorzubeugen. Durch die einfachen, sehr schnell erlernbaren, fliessenden Bewegungsabläufe werden im Körper Blockaden gelöst, Körperfunktionen verbessert, Stress abgebaut und das Immunsystem gestärkt. Kraft tanken und zur Ruhe kommen: Im hektischen Alltag immer wieder eine befreiende Wohltat!

Ab 3. Mai im Quartierzentrum im Tscharnergut

Dienstag, 19–20 Uhr oder Mittwoch, 8.30–9.30Uhr für
Fr. 150.-- für zehn Stunden. Leitung und Anmeldung bei Christine Bretscher, Tel 041 360 12 62.

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Kredit für Volksschule Tscharnergut

Der Gemeinderat hat für die umfassende Sanierung der Aussenanlagen der Volksschule Tscharnergut durch die Stadtbauten einen Kredit in Höhe von 2,8 Millionen Franken genehmigt. Die Schule wurde zu Beginn der 1960er Jahre gebaut. Altersbedingt sind – mit Ausnahme des Rasenspielfelds – alle Teile der Aussenanlage sanierungs-bedürftig. Auch genügt die Anlage den heutigen gesetzlichen Anforderungen betreffend Sicherheit und Gewässerschutz nicht mehr. Die Kanalisation muss fast vollständig ersetzt werden. Nötig ist zudem eine neue Spiel- und Sportausstattung. Die Sanierung der Umgebung ist für die Jahre 2012/2013 geplant.

Informationsdienst Stadt Bern

«Mir liegt das Wort auf der Zunge»

Wer kennt dieses Gefühl nicht, man hört das Wort schon im Kopf aber es kommt einfach nicht raus.  Und was ist dabei oft die Entschuldigung: das Alter. Ein Thema, das in der heutigen Gesellschaft immer wichtiger wird, da es  immer mehr ältere Leute gibt. So möchte auch ich in meiner sprachwissenschaftlichen Dissertation Phänomene des Alters untersuchen. Grundsätzlich gehe ich der Frage nach, was mit den sprachlichen Fähigkeiten nach der Pensionierung geschieht.

Um den sprachlichen Phänomenen rund um die Pensionierung auf die Spur  zu kommen, bin ich nun auf der Suche nach Personen, die an meiner Studie teilnehmen möchten. Es geht darum, einen kurzen Fragebogen auszufüllen (Dauer ca. 15 Minuten). Am Ende des Fragebogens kann dann jede/r Teilnehmende angeben ob er oder sie allenfalls bereit wäre, an einem Interview teilzunehmen. Die Daten werden vertraulich behandelt. Alle Teilnehmer erhalten einen Gutschein im Wert von Fr. 10.-- offeriert von der Tscharnergut-Apotheke. Möchten Sie selbst mehr über Ihre Sprache erfahren und an einer wissenschaftlichen Studie teilnehmen? Stehen Sie kurz vor der Pensionierung oder sind schon pensioniert? Sind Sie DeutschschweizerIn oder ItalienerIn? Dann melden Sie sich noch heute bei mir oder holen den Fragebogen ab Mai bei der Tscharnergut-Apotheke ab. Etna Rosa Krakenberger, Doktorandin, Institut für Italienische Sprache und Literatur, Universität Bern, Länggassstrasse 49, 3012 Bern 9, Telefon 031 631 83 83,
etna.krakenberger@rom.unibe.ch

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Offene Kinder- und Jugendarbeit

Die Quartierkommissionen der Stadt Bern sprechen sich gegen Kürzungen in der offenen Kinder- und Jugendarbeit aus. Der angekündigte, massive Leistungsabbau widerspricht den Bedürfnissen der städtischen Quartiere. Wertvolle Angebote und Zusammenarbeitsstrukturen sind akut gefährdet. Die fünf Quartierkommissionen haben sich in einer gemeinsamen Stellungnahme an den Kanton gewandt. Sie lehnen die ASIV-Vorlage (Verordnung über die Angebote zur sozialen Integration) ab und verlangen eine Überarbeitung insbesondere was den Verteilschlüssel der Mittel anbelangt.

Die Stadt Bern ist aufgrund ihrer Zentrumsfunktion und der heterogenen Bevölkerungsstruktur auch in der offenen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen besonders gefordert. Hinzu kommt, dass Bern zunehmend dichter wird: Freiräume für Kinder und Jugendliche werden rarer und regulierter. Vor diesem Hintergrund ist die geplante Umverteilung der kantonalen Mittel zu Ungunsten der Stadt unverständlich und inakzeptabel. Die besonderen sozialen und räumlichen Belastungen der Stadt werden bei der ASIV-Vorlage deutlich zu wenig berücksichtigt.

Die Quartierkommissionen halten fest, dass die heutigen Angebote im Kinder- und Jugendbereich einen wertvollen Beitrag an die Lebensqualität im Quartier leisten. Hier geschieht wichtige Präventions- und Integrationsarbeit. Ausserdem schätzen die Quartierkommissionen die Fachleute der offenen Kinder- und Jugendarbeit als kompetente Ansprech- und  Zusammenarbeitspartner für Quartieranliegen. Weitere Auskünfte: Sabine Schärrer, 079 253 50 84, Quartiervertretung Stadtteil IV Quav4.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

Die Öffnungszeiten                                                  

Leitung & Quartierarbeit:

Dienstag–Freitag:    9–18 Uhr

Café:

Montag–Freitag: 8.30–20 Uhr

Informationsstelle:

Montag–Freitag:      12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Dienstag–Freitag:   14–20 Uhr

 

Samstag:                9–18 Uhr

Das Quartierzentrum im Tscharnergut mit seinem Cafè Tscharni ist ein wichtiger Bestandteil des Tscharnerguts. Es ist uns ein Anliegen auf die Bedürfnisse unserer Kunden optimal und effizient einzugehen. Aus diesem Grund passen wir ab Dienstag, 26. April unsere Öffnungszeiten an und öffnen erstmals auch am Montag unsere Türen für Sie. Der erste Montag fällt auf den 2. Mai. Dies feiern wir mit einem «Begegnungstag» und verschiedenen Aktionen:

  8.30–11 Uhr Café & Gipfeli für nur 2 Franken

11.30–14 Uhr Menu «Hörnli & Ghackets»» mit Apéro &
                      Dessert für nur 9 Franken

          16 Uhr «Bibliotheksgschichtli» inkl. gratis Eistee
                      und Kuchen für Kinder.

Auch an den folgenden Montagen gibt’s einen besonderen Montagsschmaus: Ab dem 9. Mai gibt es jeden Montag zusätzlich zum regulären Tagesmenu den Sonntagsbraten schon am Montag für nur 12 Franken! «Es het solang’s het». Wir freuen uns, wenn wir auch Sie als unsere Gäste begrüssen dürfen.

www.tscharni.ch

Rosengarten Eymatt

Der Rosengarten Eymatt, an der Eymattstrasse 135, öffnet von Samstag, 14. Mai bis und mit 9. Juli mittwochs von 14–18 Uhr und samstags von 10–17 Uhr seine Gartentüren. Auch dieses Jahr wieder mit einer grossen Auswahl an Bronzefiguren.

Kunst im Rosengarten mit...

E. Kobi, www.riko.ch, Kunsthandwerk & Metal Art Tattoo

T. Leuenberger, www.chempebiger.ch, Steine und Holz

S. Messerli, www.messerlikaufdorf.ch, Eisenkunstwerke

Musikalische Events:

Samstag, 4.6., Schwyzerörgeligruppe Stubehöckler

Samstag, 11.6., Schnurregige-Gruppe, Old-Boys

Samstag, 18.6., Panflöten-Träume Pan-Spirit

Samstag, 25.6., D’Hüniger Chlefeler, Musig us dr Schwyz

Mittwoch, 6.7., Akkordeongruppe Härzchlopfe

Samstag, 9.7., Alphorngruppe Aarelouf

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«soliTerre»

Landwirtschaftliche Produzenten schliessen sich mit städtischen Konsumenten zusammen. Mittels Jahresverträgen verpflichtet sich die Konsumentenseite zur Abnahme der Produkte, die Produzentenseite hat entsprechend eine Abnahmegarantie und trägt ein weniger hohes Risiko. Davon profitieren beide: Denn die Betriebe erhalten den festgesetzten Richtpreis für ihre Produkte, die Konsumierenden zahlen faire Preise, da kein Zwischenhändler eine Marge für sich beansprucht. Die Vertragslandwirtschaft ermöglicht so eine vermehrte und konsequente Unterstützung des lokalen Kleingewerbes, einen nachhaltigen und ökologischen Konsum und eine Wiederannäherung von Stadt und Land. Die Idee der Vertragslandwirtschaft ist zwar neu für Bern, nicht aber für die Westschweiz. wo es bereits 24 ähnliche Projekte gibt. In Bern ging es im Dezember 2009 los, als der Verein «soliTerre» gegründet wurde, welcher allein durch Freiwilligenarbeit getragen wird. Die konsumierenden Haushalte verpflichten sich für ein Jahr, wöchentlich einen Produktekorb von sechs Biobetrieben aus der Umgebung zu empfangen. Die Körbe werden in Depots an vier verschiedenen Standorten in der Stadt Bern und Bethlehem geliefert und dort von den inzwischen 150 Abonentinnen abgeholt. Weitere Infos auf der Website:

www.soliterre.ch

«Street Art»-Wettbewerb

Im Rahmen des Projektes «KUNSTPUNKTE» wurde der Stadtteil VI über 10 Monate hinweg (von Februar bis Dezember 2010) zu einem Laboratorium für kurz- oder längerfristige Aktionen, Interventionen, Installationen im öffentlichen Raum. Insgesamt wurden 28 Projekte per e-mail mehrheitlich anonym eingegeben, wobei eine Mehrzahl der Interventionen im Herbst-Winter 2010 stattfand. Eine fünfköpfige Fach-Jury, bestehend aus Kunsthistorikern, Vermittlern und Kunstschaffenden hat jede Eingabe eingehend diskutiert und kommentiert. Mit viel Herzblut wurden auf dem schmalen Grat zwischen künstlerischer Intensität, gesellschaftlicher Notwendigkeit und banaler Alltäglichkeit die Eingaben beurteilt. Es wurden einstimmig ein erster Preis vergeben und zwei zweite Preise. Aufgrund der inhaltlich bemerkenswerten Eingaben von Kindern und Jugendlichen hat die Jury sich entschlossen, einen Junior Preis zu vergeben.

Der erste Preis und die Preissumme von Fr. 1'000.- für sich beanspruchen darf die Eingabe «Aux framboises», eine Installation in der Unterführung des Bahnhofs Bümpliz-Nord, die am 28. November 2010 zu sehen war. Die beiden zweiten Preise gingen an die Eingabe «oummittli», eine Intervention an einer Kastanie beim Schulhaus Statthalter Ende November sowie die Plakat-Aktion/-Intervention «Anti-Corbusier-Party in Bümpliz» beim Corbusier-Platz, die just am 24.12.2010 lanciert wurde. Der Junior-Preis geht an die Eingabe «trash-objekte» im November 2010 im Untermattquartier sowie im Bachmätteli und im Kleefeld.

Mehr unter

www.cabaneb.ch

Tag der offenen Tür im Wald

Am Samstag den 30. April öffnet die  Waldspielgruppe Wurzelzwerg ihre Tür für alle Interessierten. Von 10–15 Uhr begrüssen Sie die 3- bis 5-jährigen Kinder und ihre Eltern im Näschtli. Einmal in der Woche erforschen und erleben diese Kinder den Wald. Dabei sind den Möglichkeiten keine Grenzen gesetzt.

So werden Wurzelstöcke je nach Bedarf zu Piratenschiffen, Flugzeugen oder Kletterbergen, das Asthaus wird kurzerhand umgebaut von der Familienwohnung zum Hexenhaus, das Unterholz verwandelt sich in einen Dschungel oder die gesammelten Tannzapfen werden zu Autos oder Puppen. Die Bewegung und das Austoben werden gross geschrieben, ohne dass aber die wunderbare Gabe der Kinder, das Beobachten und Erforschen, dabei vergessen geht. So erleben wir gerade jetzt im Frühling eine Vielfalt an Veränderungen. Die Kinder entdecken die aufgewachten Käfer, verfolgen gespannt die Entwicklung der Kaulquappen und die immer grüner werdende Vegetation. Der Zusammenhalt ist gerade im Wald sehr wichtig. Oft erreichen die Kinder nur gemeinsam ihr Ziel. Diese Zusammengehörigkeit praktizieren wir im gemeinsamen z'Nüni, in den Liedern und Geschichten. Auch am Werktisch ist oft Hilfe des Anderen gefordert. Wir versuchen uns so gut als möglich nur mit Impulsen einzugeben und den Kindern die Möglichkeit zum selber Erreichen des Zieles anzubieten. An der Natur erleben sie auch die Regeln und Gesetze, die wir nicht bestimmen können. Im Sommer entsteht eine neue Gruppe in welcher es noch freie Plätze gibt. Spielgruppenzeit ist Dienstagmorgen von 9–11.30 Uhr.

Infos bei  Denise Tschannen, 031 991 43 33.

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Untersuchung öffentliche Plätze

Die Untersuchung, die durch Studierende der Berner Fachhochschule, Soziale Arbeit, durchgeführt wurde, umfasst acht Interviews mit Schlüsselpersonen und Fachleuten zu 4 Plätzen in Bethlehem. In der Untermatt wurde der «Platz ohne Namen» vor allem aufgrund fehlender, besserer Alternativen von engagierten QuartierbewohnerInnen mit temporären Aktionen zu einem Treffpunkt umfunktioniert. Doch aufgrund der fehlenden Sicherheit für spielende Kinder eignet er sich auf Dauer nicht als öffentlicher Treffpunkt im Quartier. Es fehlt weiterhin ein öffentlicher Begegnungsort. Auch beim Spielplatz im Blumenfeld wurde vor allem die ungenügende Sicherheit für spielende Kinder wegen der angrenzenden Strasse bemängelt.

Beim Holenacker- und Ansermetplatz bemängelten die befragten Personen, dass die Plätze nicht zum Verweilen einladen und unpersönlich bzw. kalt wirken. Ein Quartierbewohner hat auf die unbefriedigende Situation beim Holen-ackerplatz für Gehbehinderte hingewiesen. Der Stadtplaner erklärte im Interview, dass die Plätze nicht zum Verweilen konzipiert, sondern als Durchgangs- und Ankunftsorte geplant wurden. Beim Holenackerplatz sei die Tram- und Buswendeschleife vorgegeben. Während des Mitwirkungsverfahrens seien Wünsche der Quartierbevölkerung berücksichtigt worden. Es sei aber möglich, dass die Quartierbevölkerung diese Plätze nachträglich noch mitgestalte. Eine temporäre Umnutzung zum Beispiel des Ansermetplatzes für ein Fest oder einen Markt wäre möglich. Bei der abschliessenden Präsentation im Laden Center Gäbelbach sammelten die Studierenden mit einem Stand Ideen zur Verbesserung der Plätze. Dabei wurden hauptsächlich zwei Ideen genannt, nämlich Bepflanzung und Sitzgelegenheiten schaffen. Aus Sicht der Quartierarbeit wären kleine Verbesserungen mit Bepflanzungen und/oder Hinstellen von Sitzgelegenheiten durchaus möglich. Auch eine temporäre Belebung der Plätze wäre möglich. Ob einige Ideen umgesetzt werden, hängt nun davon ab, ob sich Leute dafür einsetzen wollen. Wer möchte an einem Treffen von Interessierten teilnehmen, um Ideen zu sammeln und sich Gedanken darüber zu machen, wie die Ideen umgesetzt werden können? Bitte meldet euch bei der jeweiligen Quartierarbeit.

Untermatt: Claudia Leu, Telefon 031 992 49 82, Email treff.untermatt@bluewin.ch

Blumenfeld: Andreas Rohrbach, Telefon 031 991 70 55, Email andreas.rohrbach@tscharni.ch

Ansermet- und Holenackerplatz: Regine Strub, Telefon 031 991 95 88, Email regine.strub@gaebelbach.ch.

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Velofahrerinnen aufgepasst

Das Kursleiterteam benötigt Verstärkung. Wir suchen offene und unkomplizierte Velofahrerinnen, die motivierten Frauen das Velofahren beibringen. Die Kurse finden jeweils am Mittwochnachmittag von 14-16 Uhr auf dem Schulhausareal Schwabgut in Bümpliz statt. Kursstart 27. April, Sommerpause 11. Juli – 14. August, letzter Kurs: 21. September.

Interessierte melden sich bitte bei: Treffpunkt Untermatt, Claudia Leu, 031 992 49 82 oder leulc1@bfh.ch

Veranstaltungskalender

·    Interkulturelles Müttertreffen

Donnerstag, 28. April und 19. Mai, 9.30–11 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 28. April und 12. Mai, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 28. April und 12., 19., 26. Mai, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

·    Seniorennachmittag

Freitag, 29. April, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Freitag, 27. Mai: Ausflug. Informationen unter 031 996 18 51.

·    «Mein Gott kauf einsam alles für dich»

Freitag, 29. April, 18 Uhr, CabaneB. Vernissage von Dieter Seibt. Ausstellung bis 22.5. Öffnungszeiten Mi 16–19 Uhr, Sa 14–17 Uhr. www.cabaneb.ch

·    2. «westfenster»

Samstag, 30. April, 11 Uhr, Parkanlage Brünnengut. Lesung des zweiten Gastkünstler, Beat Sterchi.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 2. Mai, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum

St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 3. Mai, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 8. Mai, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 10. Mai, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    «Kafé kreatif»

Freitag, 12. Mai, 19–21 Uhr im Café Tscharni. Zeit mit anderen Leuten verbringen und gleichzeitig einem Hobby frönen. Ruth und Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Impulse fürs Bachmätteli

Samstag, 14. Mai, 11–17 Uhr im Bachmätteli. Ein Frühlingsfest  mit bunten Spielangeboten für Gross und Klein.

·    Modellbahner-Treff

Montag, 16. Mai, 19 Uhr an der Abendstrasse 30

·    Primano-Aktionstag «Für einen guten Start»

Mittwoch, 18. Mai, Dorfplatz Tscharnergut. 1. Start 9 Uhr, 2. Start 15 Uhr. Spielgruppen- und Malatelierleiterinnen ziehen mit einem Leiterwagen durchs Quartier.

·    Seniorentanz

Freitag, 20. Mai, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 20. Mai, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeinde-haus. Keine Anmeldung nötig.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 23. Mai, 18 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person.Ab 17 Uhr Lotto mit dem Familiensupport.
Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Ortskundliche Begehung

Samstag, 21. Mai, 9.30 Uhr beim Domicil Bethlehemacker. Mit Referaten, Vorstellung versch. Dienstleistungen und Apéro. Anmeldung bis 18. 5. an info@forumbethlehem.ch

·    Erziehende im Gespräch

Donnerstag, 26. Mai, 18–20 Uhr, Mütterzentrum Bern West. Anmeldung Suela Kasmi, 031 991 21 05

·    30 Jahre Reinkarnationstherapie

Donnerstag, 26. Mai, 19 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach Vortrag über Chancen und Erfahrungswerte.

·    «Impermanence»

Freitag, 27. Mai, 18 Uhr in der CabaneB. Vernissage von Elisabeth Zahnd,. Ausstellung 27.5.–12.6. Öffnungszeiten: Mi/Fr 17–20, Sa 14–17 Uhr. Finissage So, 12.6, 17 Uhr.

·    Begrüssungsanlass f. Neuzuziehende/Alteingesessene

Samstag, 28. Mai, 10–12 Uhr bei der Hochschule der Künste Bern. Grusswort des Gemeinderats, Infos, Apéro, geführte Rundgänge.

·    «Gieletag»

Samstag, 28. Mai, 11–18 Uhr, Bauspielplatz Brünnen. Für Knaben, Väter, Grossväter, Paten... www.gieletag.ch

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

4.5.

14–17

Spielnachmitag, Turnhalle für die Kleinen (5-9 J.)

Do

5.5.

15–18

Mädchennachmittag, Muttertags-geschenke, Fr. 1.--

Fr

6.5.

14–17

Spiel- u. Bastelnachmittag,

Muttertagsgeschenke, Fr. 1.--

Mi

11.5.

14–17

Spielnachmittag, Werkstatt

Do

12.5.

15–18

Bubennachmittag, Züpfe backen

Fr

13.5.

14–17

Spiel- u. Bastelnachmittag, Jeans-taschen nähen

Mi

18.5.

14–17

Spielnachmittag, Werkstatt

Do

19.5.

15–18

Mädchennachmittag, Erdbeeren

Fr.

20.5.

14–17

Kidsclub (5-10 J.), Jeanstaschen

 

 

18.30–21

Teenieclub (11-14 J.) Drinks mixen

Mi

25.5.

14–17

Spielnachmittag, Werkstatt

Do

26.5.

15–18

Bubennachmittag

Fr

27.5.

14–17

Spiel- u. Bastelnachmittag, Jeans-taschen nähen

·    Kindertreff Mali

Mi

4.5.

14–17

Kaleidoskop basteln

Do

5.5.

15–17

Spielen und basteln

 

 

18–20

Spielturnier, ab 11 J.

Fr

6.5.

14–17

Werkstatt & Spiele

Mi

11.5.

10–12

Elterncafé

 

 

14–17

Kaleidoskop basteln

Do

12.5.

15–17

Spielen & basteln

 

 

18–20

Spielabend, ab 11 J.

Fr

13.5.

ab 17

Übernachtung, ab 11 J.

Mi

18.5.

10–12

Elterncafé

 

 

14–17

Vögeli basteln

Do

19.5.

15–17

Spielen und basteln

 

 

18–20

Film, ab 11 J.

Fr

20.5.

14–17

Werkstatt und Spiele

Mi

25.5.

10–12

Elterncafé

 

 

14–17

Vögeli basteln

Do

26.5.

18–20

Kinderdrinks mixen, ab 11 J.

Fr

27.5.

12–15

Mittagstisch, bitte anmelden

Waldspaziergänge

Wie schon die letzten Jahre, finden auch dieses Jahr wieder regelmässig Spaziergänge im Könizbergwald statt. Geleitet von Herrn Rodolfo Catucci, können Sie jeden Mittwoch ab dem 4. Mai, von 15–17 Uhr, einen Waldspaziergang in Gesellschaft geniessen. Sie tun etwas für die Gesundheit und lernen gleichzeitig neue Leute kennen. Dieses Angebot ist unentgeltlich und offen für jede Person, die sich angesprochen fühlt. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, wenden Sie sich bitte an Rodolfo Catucci unter der Telefonnummer 031 991 42 04, an das Quartierzentrum im Tscharnergut, Andreas Rohrbach 031 991 70 55 oder kommen Sie gerade direkt auf die Bodenweid.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich jeden Mittwoch um 15 Uhr beim Parkplatz des Sportplatzes Bodenweid. Man benötigt nichts anderes als gute Laune und ein bisschen Energie. Wir spazieren bei jeder Witterung!

ar

Wir hören hin - hören Sie mit

Am Samstag, 21. Mai, findet zwischen 12 und 24  Uhr das Kirchenklangfest «cantars» in der Dreifaltigkeitskirche in Bern statt. Zu jeder vollen Stunde gibt es ein ganz spezielles Konzert zu hören. Die Seelsorgerinnen der katholischen Pfarrei St. Mauritius machen Ihnen folgendes Angebot: Wir besuchen miteinander ausgewählte Konzerte des Kirchenklangfestes und laden Sie herzlich dazu ein:

15 Uhr: Chöre des bernischen Cäcilienverbandes singen Häwäl von Dominik Nanzer, eine  Propriumsvertonung mit Texten aus dem Buch Kohelet und Liedern aus dem Kirchengesangbuch - gemeinsamer Besuch mit Sofia Lorenzini.

20 Uhr: Chor der Pfarrei Bruder Klaus & Choir of the ECB singen «Give Peace - Gib uns Frieden, Herr» von R. Bislin-Wild und die Gospel-Mass von R. Ray - gemeinsamer Besuch mit Karin Gündisch.

21 Uhr: «Misa a Buenos Aires — Misatango» von Martin Palmeri - gemeinsamer Besuch mit Barbara Kückelmann.

Haben Sie Lust, mit uns zusammen hinzuhören? Bitte melden Sie sich bis Mittwoch, 18. Mai an, damit wir Eintrittskarten (à 10.- Fr.) besorgen und einen Treffpunkt vereinbaren können.

Pfarrei St. Mauritius, Sekretariat, Waldmannstrasse 60, 3027 Bern. 031 991 22 79, mauritiusbern@kathbern.ch

«cantars »findet aus Anlass des 125-Jahr-Jubiläums des Kirchenmusikverbandes im Bistum Basel statt. Mehr Infos: www.cantars.org

bk

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 22.04.11 13:53