Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2011

«REAL FICTION CINEMA» in Bern
10 Jahre Schweizer Tafel
Forum Bethlehem
Gesund und selbstständig bleiben
ikuB – gegen Rassismus
«Il jeta au vent notre nom...»
Integration
José Louis Maruenda
Jugendvelos gesucht
Kinderbibeltage - David
Malprojekt «Kafé kreatif»
Mobilitäts- und Billettautomatenkurs
«Moi C’est Moi – Ich Bin Ich»
ÖkoInfoMobil
Preiserhöhung Tageskarten Gemeinde
Tram Bern West – Ihre Beobachtungen
Quartierzentrum im Tscharnergut Öffnungszeiten
Roland Tièche
Senioren-Medien-Treff: «Zuefäll gits!»
Spanischkurse
Steuererklärungsdienst
Theaterprojekt
Treffpunkte für Brünnen
Trost, Salbung, Handauflegung
Unterstützung für das Projekt Westwind
Veranstaltungskalender
Westside Fashion-Show
westwind Museumsbus
Zeichen setzen gegen Rassismus
Zufluchtsort für Nachtfalter

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«REAL FICTION CINEMA» in Bern

Nach dem Grosserfolg im November und Dezember des letzten Jahres, als Real Fiction Cinema in Zürich knapp 8000 Zuschauer anlockte und begeisterte, gastiert das mobile Kino der realen Bilder vom 25. Februar bis 27. März, 11–18 Uhr an drei unterschiedlichen Standorten in Bern.

Real Fiction Cinema ist eine temporäre Kunstintervention des Kurators Klaus Littmann und des Künstlers Job Koelewijn. Die kostenlos zugänglichen Kinos stehen in Bern während eines Monats auf der Grossen Schanze sowie auf dem Gaswerkareal und in der Parkanlage Brünnengut. Jeder Standortausschnitt ist für sich gesehen einzigartig.

Ein Fenster – die eigentliche Leinwand – dokumentiert jede Sekunde, Minute und Stunde live. Durch musikalische Untermalung des «realen Kinos» mit Soundtracks aus der Filmgeschichte werden vertraute und vermeintlich bekannte Orte neu erlebbar und subjektiv anders wahrgenommen. Handlung und Dramaturgie der «Filme» werden vom Prinzip des geplanten Zufalls bestimmt. Passanten, die sich im Standortausschnitt und somit auf der fiktiven Leinwand bewegen, werden zu Hauptdarstellern der individuellen Filme der Zuschauer.

Real Fiction Cinema kennt weder sprachliche noch kulturelle Grenzen. Angesprochen werden sowohl Passanten, Touristen, Kunstinteressierte, Familien als auch Schulklassen. Alle Besuchenden erleben Real Fiction Cinema je auf eine andere Art und sehen ihren ganz persönlichen Film; je nachdem, welche Eindrücke sie mit dem Standortausschnitt, der Filmmusik sowie den vor Ort herrschenden Licht- und Witterungsumständen verbinden.

Die drei mobilen Cinemas von Real Fiction Cinema haben die Masse von je zwölf Metern Länge, fünf Metern Breite und 2,70 Metern Höhe. Der Innenraum ist wie ein «richtiger» Kinosaal organisiert und bietet auf bequemen Kinosesseln je 23 Personen Platz. Die Kinoarchitektur wurde vom Basler Büro LOST Architekten entworfen.

Job Koelewijn ist in Spakenburg, Holland, geboren und studierte von 1987 bis 1992 an der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam und dann für ein Jahr am Sandberg Institut. 1996/7 arbeitete Koelewijn in New York am PS1 Contemporary Art Center. Seither lebt und arbeitet er in Amsterdam. In Amsterdam wird sein Projekt «Cinema on Wheels» 2006 in der Galerie Fons Welters vorgestellt. Dieses bildet die Basis für das Projekt Real Fiction Cinema. Er erhielt diverse Auszeichnungen wie den Charlotte Köhler- Preis, den Sandberg Prize des Amsterdam Art Fund, den Nebest-Kunst-Preis und den Dr. A.H. Heineken-Prize for Art.

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10 Jahre Schweizer Tafel

Essen verteilen statt wegwerfen – nach diesem Prinzip sammelt die Schweizer Tafel seit zehn Jahren in der Schweiz Lebensmittel ein und verteilt sie an Bedürftige. Die Schweizer Tafel hilft durch ihre Arbeit direkt und praktisch den benachteiligten und bedürftigen Menschen in der Schweiz. In 11 Regionen werden überschüssige, einwandfreie Lebensmittel bei Grossverteilern, Produzenten und Detaillisten abgeholt und gratis an soziale Institutionen  verteilt, welche sich um armutsbetroffene Mitmenschen kümmern. Für das Einsammeln und Verteilen der Lebensmittel werdem 30 Kühlfahrzeuge eingesetzt. Täglich stehen zehn festangestellte Personen sowie eine Vielzahl von freiwilligen Helfern und Helferinnen, Personen aus Arbeitslosenprogrammen, Zivildienstleistende und Fürsorgebezüger im Einsatz. Ihre Arbeit wird ausschliesslich durch Spenden von grosszügigen Hauptpartnern, Stiftungen und Privatpersonen finanziert. www.schweizertafel.ch

mk

Forum Bethlehem

Am Mittwoch, 16. März um 19 Uhr findet im Quartierzentrum Tscharnergut der 3. Talk im Tscharnergut statt mit  Alfred Neukomm, Gian-Luca De Febis, und Peter Schmid. Moderation: Martin Meyer, Forum Bethlehem.

Alfred Neukomm, früher wohnhaft im Gäbelbach, vertrat die SP von 1979 bis 1991 im Nationalrat und gehörte von 1984 bis 2000 als Vorsteher der Stadtbetriebe dem Gemeinerat der Stadt Bern an. Wie vielen bekannt ist, lebt Alfred Neukomm seit einigen Jahren im schaffhausischen Hallau, wo er aufgewachsen ist. Auch dort gehört er als Verantwortlicher des Finanzreferates dem Gemeinderat an. Wir freuen uns auf seinen Besuch. Gian-Luca De Febis ist Trainer der Juniorinnen des FC Bethlehem, die im Film «Pizza Bethlehem» von Bruno Moll im Mittelpunkt stehen. Dieser Film wurde an den Solothurner Filmtagen 2010 von Publikum und Medien als Highlight gefeiert. Peter Schmid, Eidg. dipl. Immobilien-Treuhänder und Geschäftsführer der Dr. Meyer,  Verwaltungen AG beschäftigt sich im Tscharnergut und Gäbelbach mit der Bewirtschaftung von Immobilien.

Im Rahmen von «Ortskundlichen Begehungen» sind 2011 zwei weitere Veranstaltungen geplant: Am 21. Mai, 9.30 Uhr «Domicil Bethlehemacker wird Kompetenzzentrum Demenz». Referat Edgar Studer, Geschäftsführer, Vorstellung der verschiedenen Dienstleistungen wie Mahlzeitendienst und Lingerie, Rundgang in und um die Gebäude, Apéro. 18. November, 14 Uhr, «Das Bundesamt für Bauten und Logistik - Dienstleister für Bundesverwaltung und Öffentlichkeit», Referat und Führung um die Gebäude, Apéro. Diese Veranstaltungen werden vom Forum Bethlehem in Zusammenarbeit mit westkreis 6 organisiert.

mm

Gesund und selbstständig bleiben

Die Veranstaltung «Älter werden - gesund und selbstständig bleiben» der Pro Senectute findet am Mittwoch, 23. März von 14–17.15 Uhr im Café Tscharni statt. Ein Vortrag und eine Diskussion um die Fachgebiete Bewegung und Sturzprävention, Ernährung und soziales Netzwerk. Nach einer Pause mit Z’vieri besteht im zweiten Teil die möglichkeit sich auszutauschen und den Fachreferenten Fragen zu stellen. Anmeldung bei Pro Senectute bis zum 15. März: 031 359 03 03, anna.hirsbrunner@be.pro-senectute.ch

ps

ikuB – gegen Rassismus

Die Gruppe «interkulturelle Brücke» und der Verein «Inter - Active» laden Sie am Freitag, den 18. März, zur ersten Veranstaltung in diesem Jahr ein. Der Abend steht im Zeichen der Aktionswoche gegen Rassismus der Stadt Bern. Der Rassismusexperte Dr. phil. Christian Jäggi spricht über die verschiedenen Ursachen von Rassismus, über seine aktuellen Erscheinungsformen und über Rassismusprävention als staatspolitische Aufgabe. Zudem erläutert er Strategien gegen Rassismus. An der anschliessenden offenen Diskussion beteiligt sich eine 8. Klasse der Schule Bethlehemacker.

Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro tamilischer Art offeriert. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte hilft die anfallenden Kosten zu decken. Vortragsbeginn ist 19 Uhr im Café Tscharni, Waldmannstrasse 17.

ikuB/ar

«Il jeta au vent notre nom...»

Ein Orgelkonzert am Sonntag, 20. März, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem: Die junge Berner Organistin Nadia Bacchetta, die für Mitte Jahr zur Hauptorganistin an die Stadtkirche Aarau gewählt wurde, gibt sich in der Ref. Kirche Bern-Bethlehem die Ehre. Ihre Studien schloss Nadia Bacchetta zuerst mit dem Lehrdiplom unter dem ehemaligen Berner Münsterorganisten Heinz Balli und das Konzertdiplom unter dessen Nachfolger Daniel Glaus ab.

Nach einem weiteren Studienjahr in Schweden wartet die junge Künstlerin nun mit einem fulminanten Programm auf, das sich ganz der französischen Orgelmusik widmet. Die Musik sowohl von Rolande Falcinelli wie von Jehan Alain und von Louis Vierne bietet reinstes Kinoerlebnis in Klangform: Spannende Dramatik, Eruptionen der Gefühle, in Klang gegossene Bilder gesellschaftlicher Zustände und poetischer Welten. Wer sich in diese Klangwelten begibt, wird zweifelsohne wie nach einem guten Kinofilm den Ort des Geschehens verlassen: Das Erlebte lässt einen nicht unberührt. www.ref-kirche-bethlehem.ch

iz

Integration

Der Gemeinderat will die Integration der Migrationsbevölkerung in der Stadt Bern stärken. Ein entsprechender Massnahmenplan, der die nächsten konkreten Schritte aufzeigt, liegt nun vor. Infos: www.bern.ch/integration

mk

José Louis Maruenda

José Louis Maruenda, der Optiker im Ladenzentrum Tscharnergut, ist unerwartet am 30. Januar verstorben. Im Namen der Redaktion möchten wir den Angehörigen unser Beileid und unsere Anteilnahme aussprechen.

In der letzten Nummer des Wulchechratzers haben wir einen Aufruf für einen möglichen Nachfolger des Optikergeschäftes veröffentlicht. Bei Interesse melden Sie sich bei Frau Savic-Starovlah, Dr. Meyer Verwaltungen AG, Telefon 031 996 42 52.

mk

Jugendvelos gesucht

Das Projekt «Vorwärts mit Velos» wird nun seit 3 Jahren erfolgreich von vielen Frauen besucht. Ziel des Projektes ist es, Frauen, welche Velofahren lernen möchten, das Fahren beizubringen. Ende April starten die Kurse wieder neu.

Es hat sich gezeigt, dass Radfahren lernen mit Jugendvelos am einfachsten ist. Leider haben wir nur wenige davon. Falls Sie also beim Frühlingsputz auf ein Jugendvelo stossen, das Sie nicht mehr benötigen, dann sind wir froh, wenn Sie uns benachrichtigen würden. Wir holen es auch gerne bei Ihnen zu Hause ab. Melden Sie sich bei Claudia Leu, Treffpunkt Untermatt, 031 992 49 82, leulc1@bfh.ch

Übrigens: Falls Sie selber Interesse haben Velofahren zu lernen: es sind noch Plätze frei!

cl

Kinderbibeltage - David

Auch dieses Jahr führen wir während den Frühlingsferien Kinderbibeltage durch. Rund um die Geschichte des Hirtenjungen David, der König wird, verbringen wir gemeinsam 3 Tage mit spielen, basteln, singen, Geschichten hören, essen, lachen, in den Wald gehen, zeichnen, Stelzen laufen. Am Montag, 18. April bis Mittwoch, 20. April, 9.30 Uhr–16.15 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Für Kinder ab dem Kindergarten bis zur 5. Klasse. Kosten inkl. Material und Mittagessen Fr. 40.-- pro Kind, das 2. Kind der gleichen Familie bezahlt Fr. 30.--. Reduktionen gewähren wir nach Rücksprache gerne. Anmeldung und Infos bei der Ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Silvia Kernen Santschi, Tel. 031 996 18 54, silvia.kernen@ref-kirche-bethlehem.ch

Ab der 5. bis 7. Klasse bieten wir zur gleichen Zeit Jugendbibeltage an.

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Malprojekt «Kafé kreatif»

Seit November haben Kinder und Jugendliche aus Bern West skizziert, gezeichnet, gemalt und wahre Kunstwerke geschaffen. Am Freitag, 4. März um 18 Uhr ist es soweit: Die Bilder werden der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen der Vernissage wird Otto Wenger mit berndeutschen Liedern auftreten, es gibt die Möglichkeit die jungen KünstlerInnen zu treffen. Ein kleiner Apéro lädt zum Verweilen ein. Die Bilder können zu Preisen von Fr. 30.- bis Fr. 60.-gekauft werden. Ein Teil geht zugunsten des Quartierzentrums, ein

Teil an ein Projekt für bedürftige Kinder in Vietnam (World Vision). Die Kinder werden als Dank für ihren grossen Einsatz zu einem Ausflug eingeladen. Wir freuen uns über eine rege Teilnahme. Die Ausstellung dauert bis Ende April. Die Bilder können im Café Tscharni bestaunt und gekauft werden. Es laden ein die jungen Berner Künstlerinnen und Künstler: Gendianë Berisha, Marina Kunz, Samira Langhart, Veronica Brea, Benjamin Tannheimer, David Gysin, David Tannheimer, Jonas Gysin, Joshua Karanga'e, Josia Langhart, Lukas Tannheimer, Noah Ferrari, Simon Gysin. Projektleiter: Gallus Tannheimer, Künstlerische Leiterin: Annina Baumann.

gt

Mobilitäts- und Billettautomatenkurs

Sind Sie im Umgang mit den neuen Billettautomaten auch etwas unsicher? Möchten Sie auch im Alter sicher zu Fuss und selbständig mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein? Wir unterstützen Sie gern in einem unserer halbtägigen Mobilitäts- und Billettautomatenkurse mit verschiedenen Partnern und Fachinstruktoren. Der Kurs ist kostenlos und beinhaltet einen Theorieteil im Kurslokal der SeneCasita Westside (inkl. Kaffee) sowie einen Praxisteil am Bahnhof Bern-Brünnen. Das Kursangebot «mobil sein & bleiben» gibt es in der gesamten Schweiz und seit 2011 auch in Bern-Brünnen (Termine: 31.3. und 22.9.). Anmeldung bei Pro Senectute Region Bern, 031 359 03 03.

ps

«Moi C’est Moi – Ich Bin Ich»

Rushit und seine Freunde sind Rapper und im Quartier berühmt. Ihre Band heisst «BlockJunge». Im Jugendtheaterclub soll die Geschichte einer heutigen Antigone als Hip-hop-Musical auf die Bühne kommen. Rushit und seine Freunde machen mit. Genauso wie Natalia. Mit 16 flüchtete sie allein aus Kirgisien in die Schweiz. Sie träumt von der Hauptrolle. Was die Jugendlichen verbindet, ist ihre Hoffnung, gross herauszukommen – ob als Rapper oder als Schauspielerin. Hauptsache, nicht irgend so ein langweiliger Job, 40 Jahre lang. Wenn die Jugendlichen von ihrem Leben erzählen, der erfolglosen Lehrstellensuche, dem Ärger mit dem Gesetz, vom strengen Vater oder den ersten Freundinnen wird deutlich, dass es bei allem immer auch um die Suche nach einem Platz in der Gesellschaft geht, um eine Vorstellung von der eigenen Zukunft.

moicestmoo

Während der kräftezehrenden Musical-Proben vermischen sich Alltag und Arbeit, Leben und Kunst. Freundschaft und Familie, Vertrauen und Verantwortung – man ist sich nicht immer einig. «Ich habe gelernt, niemandem zu vertrauen», sagt Natalia. Rushit sagt, entweder du hast Freunde oder du bist Opfer. Wer wird bis zur Premiere durchhalten? Wer wird abspringen? Und was wird sein, wenn am Ende der Vorhang schliesst? Ein Film über das Vertrauen in die Kraft der Freundschaft. Und die Wichtigkeit, dabei auch zu sich selbst zu stehen.

Der Film «Moi C’est Moi – Ich Bin Ich» aus dem Berner Westen von Gabriele Schärer porträtiert das Leben von Jugendlichen aus dem Gäbelbachquartier. Berner Kinopremiere hat der Film am 24 Februar im Kino Pathé Westside.

mk

ÖkoInfoMobil

Das ÖkoInfoMobil ist seit 2006 in den Quartieren unterwegs. Die mobile Sammelstelle für Sonderabfälle und Kleinsperrgut bietet kompetente Beratung in allen Entsorgungsfragen. Angenommen wird alles, was nicht in den Hauskehricht gehört oder in bereits vorhandene Entsorgungswege abgegeben werden kann, zum Beispiel kleine Elektrogeräte, Kabel, Druckerpatronen, Metall, Chemikalien, Alt- und Speiseöl, unbrennbare Materialien, Kleinsperrgut bis 50x50x100 cm und selbst ausrangierte Skis und Snowboards. Das ÖkoInfoMobil besucht die Quartiere nach einem festen Wochenfahrplan (ausgenommen Feiertage).Der Fahrplan, ein SMS- oder E-Mail-Erinnerungsdienst und weitere Informationen zur Vermeidung und Verminderung von Abfällen unter www.bern.ch/entsorgung

Einmal im Monat öffnet sich an dieser Stelle das «Fenster ins Grüne». Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte bis 14. März an qbb@bluewin.ch

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Preiserhöhung Tageskarten Gemeinde

Wie bereits in der letzten Ausgabe des «Wulchechratzers» angekündigt,  tritt die Preiserhöhung für die Tageskarten  Gemeinde ab  1. März in Kraft. Neu kostet eine Tageskarte Fr. 44.--. Wie bis anhin ist sie vom ersten bis zum letzten Zug des Tages gültig.

bs

Tram Bern West – Ihre Beobachtungen

Seit zwei Monaten rollen die Trams durch Bümpliz und Bethlehem. Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB freut sich, dass die Inbetriebnahme der neuen Linien so gut verlaufen ist.

Das Tram Bern West hat die QBB über Jahre stark beschäftigt. In den letzten zwei Jahren fanden beispielsweise regelmässig Begehungen und Besprechungen zwischen den Fachleuten, Vertretern der QBB und des Seniorenrats statt. Die regelmässigen Informationsaustausche wurden allseits als sehr konstruktiv und nützlich beurteilt. In diesem Sinne möchte die QBB das Dossier Tram Bern West, in Zusammenarbeit mit den Vertretern des Seniorenrats, auch gerne zum Abschluss bringen. Seit der Inbetriebnahme der Tramlinien 7 und 8 sind verschiedene Fragen und Anliegen an die QBB herangetragen worden. An einer Begehung im Frühling sollen offene Punkte und allfällige Mängel mit den Fachleuten besprochen werden. Die QBB gelangt deshalb mit folgendem Aufruf an die Quartierbevölkerung: Haben Sie relevante Mängel festgestellt? Sachlich begründete Eingaben (bitte mit genauer Lokalisierung, am besten mit Foto) können bis 6. März schriftlich der QBB Geschäftstelle bekannt gegeben werden: qbb@bluewin.ch oder per Post: QBB, 3018 Bern. Vielen Dank im Voraus für Ihre geschätzte Mithilfe.

nh

Quartierzentrum im Tscharnergut Öffnungszeiten

Leitung & Quartierarbeit:

Dienstag–Freitag:    9–18 Uhr

Café:

Dienstag–Freitag:      8.30–20 Uhr

 

Samstag:            8.30–18 Uhr

 

Sonntag:             8.30–13 Uhr

Informationsstelle:

Dienstag–Freitag:    12.30–18 Uhr

Freizeitwerkstätten:

Dienstag–Freitag:   14–20 Uhr

 

Samstag:                9–18 Uhr

Roland Tièche

1967 zog Roland Tièche in den Gäbelbach. Der gelernte Elektromechaniker war lange Jahre in der Werkstattgruppe und im Vorstand des Gäbelbachvereins tätig. Während 16 Jahren amtete er als Obmann des Fasnachtskomitees. Seit 1980 wohnt Roland Tièche nun im Holenacker. Er ist Mitglied des Quartiervereins und Delegierter in der QBB. Als Quartiervertreter wirkte er in der Begleitgruppe Brünnen, in der Begleitgruppe Murtenstrasse, in der Feld M-Gruppe und in der Gruppe Tram Bern West mit. Er ist der Initiator der Quartierlogos im Holenackerkreisel.

Seit 1995 geniesst der engagierte Bethlehemer seinen (Un)ruhestand. Roland Tièche widmet sich mit Begeisterung dem Tram-Modellbahnbau.  Auf dem Titelbild Roland Tièche mit einem Lufttram-Modell, System Mekarsky, Baujahr 1889, in Betrieb ab 1890 in der Stadt Bern. Es ist ihm ein grosses Anliegen, sich bei der Beseitigung der noch vorhandenen Mängel beim Tram Bern West zu engagieren.

Europäisches Jahr der Freiwilligen

Im Rahmen dieses Jahres stellen wir im Wulchechratzer Personen aus Bethlehem vor, welche sich durch Ihre Freiwilligenarbeit im Quartier verdient gemacht haben und danken für ihren Einsatz.

Die Redaktion

Senioren-Medien-Treff: «Zuefäll gits!»

Theaterstück von Hedi Wehrli und Joe Stadelmann aufgeführt von der Seniorenbühne Belp: Der friedliche Alltag im Pensionistenheim «Burghalde» gerät in Schieflage, als Frau Diener, die Heimleiterin, einen neuen Bewohner vorstellt. Dieser entspricht mit seiner einfachen Kleidung und seinem eher unsicheren Auftreten überhaupt nicht den Vorstellungen einiger Damen und Herren. Sie versuchen ihn loszuwerden und scheuen dabei auch vor drastischen Massnahmen nicht zurück...

Freitag, 11. März um 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.--

Eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der Reformierten Kirche Bethlehem.

ow

Spanischkurse

Im Quartierzentrum im Tscharnergut finden wieder Spanischkurse statt. Kursdauer 10 x 90 Minuten, Kosten Fr. 180.--, Leitung von Elena Binggeli-Ramirez (Spanischleh-rerin), Tel. 079 716 44 65 im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17a, 031 991 70 55

Erlebnis-Spanisch

(mind. 2 Jahre Spanischkurse besucht)

Start am Donnerstag, 10. März, 8.30–10 Uhr. Möchten Sie ihr Spanisch auffrischen oder vertiefen? Oder möchten Sie nach Spanien oder nach Lateinamerika in die Ferien gehen? Ausgehend von einfachen Lektüren, Alltagsituationen oder Diskussionen werden Sie diese schöne Sprache üben. Auf natürliche Weise werden so ihre Sprachkenntnisse mit Hilfe von grammatikalischen Übungen gefestigt.

Einstieg in die Spanische Sprache

Start am Donnerstag, 10. März, 10.15–11.45 Uhr.

Möchten Sie Spanisch auf spielerische Art und in einer angenehmen Atmosphäre erlernen? Dieser Kurs bietet ihnen die Möglichkeit diese Sprache näher kennenzulernen. Ich lade Sie herzlich dazu ein. Mit Hilfe des Buches «Mirada» werden wir die vier Fähigkeiten Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben fördern. Mit Hilfe von Konversation, Lektüren, kurzen Texten und Liedern.

eb

Steuererklärungsdienst

Möchten Sie sicher sein, dass Sie alle Abzüge beachtet haben? Wollen Sie, dass jemand Ihre Steuererklärung kontrolliert, oder ganz einfach: Ihre ganze Steuererklärung ausfüllt? Pro Senectute Region Bern bietet für Menschen ab 60 Jahren den Steuererklärungsdienst an. Kosten: ab Fr. 70.--, für Bezüger/innen von Ergänzungsleistungen Fr. 40.-- pauschal. Es werden nur einfache Steuererklärungen ausgefüllt. Mehr erfahren Sie bei  Pro Senectute Region Bern, 031 359 03 03, region.bern@be.pro-senectute.ch

ps

Theaterprojekt

«Meister Eckhart - ich und Gott wir sind eins» von Harald Alexander Korp ist ein  Theaterprojekt mit einem starken musikalischen Anteil, welches vom Bethlehemer Verein Abraham-Producers mit Sitz an der Murtenstr. 245 durchgeführt wird. Zum ersten Mal treffen die beiden Hochkarätigen Künstler, der Organist und Preisträger des grossen Musikpreises des Kantons Bern, Daniel Glaus, und der bekannte Schauspieler Frank Demenga (Berner Filmpreis) in einem Projekt zusammen. Regie: Andreas Löffel, Musik: Daniel Glaus.

Premiere: Do 3. März, 20 Uhr im Berner Münster, an der Windorgel Daniel Glaus. Weitere Aufführungen: Berner Münster Fr/Sa 4./5. März,  20 Uhr, Berner Puppentheater: Fr/Sa 25./26 März, 20.15 Uhr, So 27. März, 17 Uhr, Reformierte Kirche Wabern: So 3. April, 17 Uhr mit einer Einführung von Pfr. Bernhard Neuenschwander und anschlie-ssendem Publikumsgespräch.

al

Treffpunkte für Brünnen

Der Quartierverein Brünnen lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:

Spielnachmittage für alle Kinder im orangen Pavillon am Rougemontweg. Diese finden statt jeweils jeden zweiten Freitag von 14.30–16.30 Uhr am 4. März, 18. März und 1. April.

Stamm im Restaurant Piazza jeden Montag ab 18.30 Uhr. Die Treffs sind für alle Quartierbewohner zum Vorbeischauen, Mitmachen oder selber aktiv werden. Wir freuen uns auf möglichst zahlreiche Teilnahme.

Quartierverein Brünnen/ck

Trost, Salbung, Handauflegung

Manchmal gibt es Zeiten in unserem Leben, wo es uns nicht gut geht. Wir sind krank, wir fühlen uns belastet und bedrückt und finden aus dem «Loch» nicht heraus. Wir fühlen uns unsicher: Wird es wieder besser werden, oder muss ich mich darauf einrichten, nicht mehr alles so zu können wie vorher? Wie komme ich klar mit meiner Angst? Wie kann ich leben, wenn ich dauernd Schmerzen habe? Es gibt sie, diese Zeiten. Wer gerade drin steckt, sieht oft nicht darüber hinaus. Deshalb feiern wir in der katholischen Kirche einen besonderen Gottesdienst, in dem wir Gott um seinen Segen bitten. Wir hoffen auf seinen Trost und seine Begleitung in solch schwierigen Zeiten. Im Mittelpunkt dieser Krankensegensfeier steht eine individuelle, persönliche Salbung.

Diese Feier ist offen für alle, die sich angesprochen fühlen: Krankensegensfeier am Donnerstag, den 10. März um  14.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius in Bethlehem. Anschliessend an die Feier, die etwa 45 Minuten dauert, sind alle herzlich eingeladen zu einem feinen Z’Vieri im Foyer des Pfarreizentrums.

Barbara Kückelmann, Theologin, Pfarreileiterin

Antoinette Kost, Sozialarbeiterin

Unterstützung für das Projekt Westwind

Das kunstpädagogische Projekt Westwind erhält auch in diesem Jahr 110‘000 Franken von der Stadt Bern. Das sieht der Leistungsvertrag 2011 vor, den der Gemeinderat genehmigt hat. Das Projekt Westwind organisiert im Westen der Stadt zahlreiche kulturelle Aktivitäten für Kinder und Jugendliche – vor allem aus benachteiligten Familien. An den verschiedenen Projekten haben zwischen 2006 und 2010 gegen 4800 Kinder teilgenommen.

Informationsdienst Stadt Bern

Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 24. Februar, 10., 17. und 24. März jeweils 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

·    Interkulturelles Müttertreffen

Donnerstag, 24. Februar, Samstag 5. und Donnerstag 24. März, 9.30–11 Uhr, Ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 25. Februar und 25 März, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. 031 996 18 51.

·    Fasnacht Bern-West

Samstag, 26. Februar, 13 Uhr, Fussgängerzone Bümpliz. Kinderumzug ab 14 Uhr, Dorfplatz Tscharnergut.

·    westwind-Museumsbus

Samstag, 26. Februar und 5. März, Besammlung Ansermetplatz, Samstag 12./19./26. März, Schule Statthalter, jeweils 10.45 Uhr. www.westwind-kunst-wagen.ch

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 1. März, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Filmnachmittag «Schweinchen Willbur»

Donnerstag, 3. März, 14–16 Uhr im Domicil Schwabgut.

·    «Bibliotheksgschichtli»

Donnerstag, 3. März, 16.15–16.45 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Für Kinder ab 3 Jahren.

·    «Kafé kreatif»

Freitag, 4. März, 18 Uhr im Café Tscharni, Vernissage des Malprojekts. Ruth und Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    «Suppeässe» Bethlehem

Samstag, 5. März, 12.15 Uhr, ref. Kirche Bethlehem.

·    Disco Medora

Samstag, 5. März, 21 Uhr, Quartierzentrum Tscharnergut.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 7. März, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    Ökumenisches «Mittenandässe»

Dienstag, 8. März, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--.

·    Theater «D’Villa a der Costa Brava»

Dienstag, 8. März, 19–20 Uhr im Domicil Schwabgut. Ein Lustspiel von Tamara Flury.

·    Jungseniorinnen- und Jungsenioren-Treff

Donnerstag, 10. März, 9–11 Uhr im Café Tscharni

·    Krankensegnung

Donnerstag, 10. März, 14 Uhr, Kath. Kirche St. Mauritius.

·    Senioren-Medien-Treff

Freitag, 11. März, 14.30 Uhr, GZ Gäbelbach. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri Fr. 5.--. Theaterstück von Hedi Wehrli und Joe Stadelmann aufgeführt von der Seniorenbühne Belp.

·    «Suppeässe» Gäbelbach

Samstag, 12. März, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 14. März, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Kinderkleiderbörse

Mittwoch, 16. März, 10–16 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bümpliz. 031 991 20 38 / 031 991 63 25.

·    3. Talk im Tscharnergut

Mittwoch, 16. März, 19 Uhr im QZ im Tscharnergut.

·    Seniorentanz

Freitag, 18. März, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 18. März, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeinde-haus. Keine Anmeldung nötig.

·    ikuB – gegen Rassismus

Freitag, 18. März, 19 Uhr, Café Tscharni. Themenabend der interkulturellen Brücke gegen Rassismus mit Christian Jäggi und einer 8. Klasse der Schule Bethlehemacker.

·    Sternmarsch gegen Rassismus

Samstag, 19. März, 10 Uhr, Aufbruch beim Loryplatz Richtung Casinoplatz. www.vbgbern.ch

·    «Mural in the CabaneB»

7.–20. März in der CabaneB: Renée Magaña. Wandmalereien in der Tradition der mexikanischen Murales. Vernissage: Do, 17. März, 17–20 Uhr, Öffnungszeiten: Fr/Sa 15–19 Uhr. Finissage: So, 20. März, 14 Uhr.

·    Gottesdienst der Freien evangelischen Kirche

Sonntag, 20. März, 10 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos bei Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    Orgelkonzert «Il jeta au vent notre nom...»

Sonntag, 20. März, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Nadia Baccheta,  Werke von Falcinelli, Messiaen,  Vierne.

·    Modellbahner-Treff

Montag, 21. März, 19 Uhr an der Abendstrasse 30.

·    «Yin Shi Nan Nu – Eat Drink Man Women»

Samstag, 26. März, 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz. Filmabend des Vereins KuBa

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

2.3.

11–14

«Zäme ässe» Anmeldung und Flugblatt im Treff

 

 

14–17

Turnhalle für die Grossen

Do

3.3.

15–18

Bubennachmittag mit Bea

Fr

4.3.

14–17

Spielen, Basteln, Werken

Mi

9.3.

14–17

Spielen, Basteln, Werken

Do

10.3.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

11.3.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Spielen, Basteln, Werken

Mi

16.3.

14–17

Spielen, Basteln, Werken

Do

17.3.

15–18

Bubennachmittag, Zirkus

Fr

18.3.

14–17

Kidsclub (5-10 J.), Spielen, Bas-teln, Werken

 

 

18.30–21

Teenieclub (11-14 J.)

·    Kindertreff Mali

Mi

2.3.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Basteln, Spiele

Do

3.3.

15–17

Basteln, Spiele

Fr

4.3.

12–15

Mittagstisch

Mi

9.3.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Basteln, Spiele

Do

10.3.

15–17

Basteln, Spiele

Fr

11.3.

14–17

Basteln mit Petra

Mi

16.3.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Basteln, Spiele

Do

17.3.

15–17

Basteln, Spiele

Fr

18.3.

ab 17

Modi-/Gieleübernachtung

Mi

30.3.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Basteln, Spiele

Do

31.3.

15–17

Basteln, Spiele

 

 

18–20

Offen für Kinder ab 11 Jahren

Fr

1.4.

14–17

Basteln mit Petra

·    Kindertreff JoJo

Mi

2.3.

14–17

Freies Spiel

Fr

4.3.

15–18

Freies Spiel

Mi

9.3.

14–17

Malen mit Wasserfarben

Fr

11.3.

15–18

Malen mit Wasserfarben

Mi

16.3.

14–17

Freies Spiel

Fr

18.3.

15–18

Freies Spiel

Westside Fashion-Show

Er ist einer der berühmtesten Choreographen Deutschlands, war von der ersten Staffel an als Juror bei Popstars dabei und coachte auch in der Schweiz bei MusicStar die neuen Talente. Seine Leidenschaft ist das Tanzen, seine Liebe gehört Sängerin Kate Hall und für trendige Mode hat er eine grosse Schwäche: Detlef D! Soost ist Stargast an der grossen Westside Fashion-Show am 11. März. Eine Mischung aus gelungener Choreographie, neusten Trends und fätziger Musik verspricht somit allerbeste Unterhaltung. Auch unter den Models sind bekannte Namen wie Miss Schweiz 2008 Whithney Toyloy und Miss Schweiz 2007 Amanda Amman. Moderiert wird die grosse Westside-Show vom Berner Top-Model Monika Erb. Mehr Details und weitere Veranstaltungen der Westside «Fashionation 2011» vom 7. März bis 2. April unter www.westside.ch

westwind Museumsbus

Im Februar und  März fährt der westwind Museumsbus (ein Postauooldtimer) zum dritten Mal Kinder aus Bern West samstags in Berner Museen. Zur Auswahl stehen drei Museen. Neu dabei ist dieses Jahr das Museum für Kommunikation. Auch die Abfahrtsstandorte wurden evaluiert und angepasst. Die Kinder können am Ansermetplatz sowie bei der Schule Statthalter einsteigen und direkt zum Museum fahren. Im Museum nehmen die Kinder an einer Führung mit Workshop teil. Die Kinder werden von zwei Erwachsenen aus den Elternräten Bethlehem/Bümpliz begleitet. Mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz leisten sie einen wertvollen Beitrag an das Kulturvermittlungsprojekt. Die Platzzahl ist pro Fahrt auf 24 beschränkt. Der westwind Museumsbus ist für die Kinder aus Bern West ein kostenloses Angebot uns soll ihnen den freien Zugang zu Kultur in den Berner Museen ermöglichen.

Westwind ist ein kunstpädagogisches Projekt für Kinder und Jugendliche in Bern West. Seit 2006 initiiert und koordiniert westwind  Kulturvermittlungsangebote und bietet finanzielle Unterstützung an. Weitere Informationen unter www.westwind-kunst-wagen.ch

aw

Zeichen setzen gegen Rassismus

Seit über 40 Jahren engagiert sich die vbg für ein gutes Zusammenleben in den Berner Quartieren. Gemeinschaftszentren, Treffpunkte und Mittagstische, Quartierfeste, Projekte und Anlaufstellen tragen dazu bei, die Quartierbewohnerinnen und -bewohner einander näher zu bringen und Vorurteile abzubauen – so leistet die vbg gemeinsam mit vielen freiwilligen Helferinnen und Helfern täglich einen Beitrag gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.  Dieses Engagement tragen wir am Samstag, 19. März auf die Strasse: Alle Quartierbewohnerinnen und -bewohner, die ein Zeichen gegen Rassismus setzen möchten, sind aufgerufen, mit uns zum Casinoplatz zu spazieren. Um 10 Uhr starten wir schwarz-weiss gekleidet, mit Ballonen und Plakaten beim Loryplatz. Auf dem Casinoplatz nehmen wir an der Standaktion der Stadt Bern teil, hören die Ansprache von Frau Edith Olibet und eine Lesung von Pedro Lenz. Zum Abschluss lassen wir gemeinsam die Ballone steigen.

Weitere Infos: vbg, 031 312 50 06, info@vbgbern.ch, www.vbgbern.ch. Infos zur Aktionswoche gegen Rassismus: www.bern.ch/gegenrassismus.

ai

schmetter1.tif

Zufluchtsort für Nachtfalter

Wenn die ganze Stadt auf den Beinen ist, wenn kleine und grosse Nachtfalter in Schwärmen durch Innenstadt und Quartiere ziehen, dann ist Museumsnacht! Dieses Jahr sind die Schwärme am 18. März unterwegs und werden auch in Bethlehem erwartet. Denn die Hochschule der Künste Bern HKB ist mit ihrem Standort Fellerstrasse 11 in jener Nacht geöffnet und lockt zwischen 18 und 2 Uhr mit einem Programm, das für jede Nachtfalter-Art etwas bereithält.

schmetter2.tif

Holzbohrer zum Beispiel, die gerne Hand anlegen, kommen für »Das grosse Machen» und werden selber zeichnen, an Hör-Spielen teilnehmen oder sich als Teil einer Kunstinstallation eine Tasche bedrucken. Wenn Studierende des Schweizerischen Literaturinstituts lesen, sind die Eulenfalter sicher nicht weit, es sei denn, sie flatterten schon beim «Umsichtigen Konservieren» oder es zöge sie zum «Neuen Forschen». Ein Leckerbissen für Palpenmotten und Sichelflügler sind die Performances der Studierenden des Studiengangs Musik und Bewegung, ein Innehalten beim «Grossen Beantworten» der Fragen von Max Frisch liegt da auch noch drin. Ohrenschmäuse für Schwärmer aller Art sind die Konzerte von Chèvre chô (World Gipsy Music) um 19 und 21 Uhr und von Traktorkestar um 23 Uhr. Nektar fest und flüssig gibt’s für alle im kaFe und an der SODIUM-Bar. Frisch gestärkt werden sie sich anderen Überraschungen in Form von Installationen aller Art zuwenden. Die permanente Installation «Silver Lining» von Mona Hatoum ist eine davon. Trägspinner werden sie vom Liegestuhl aus geniessen...

schmetter3.tif

Das Programm der Museumsnacht vom 18. März finden Sie unter www.museumsnacht-bern.ch. Tickets und Programmhefte können ab sofort am Empfang der Hochschule der Künste Bern bezogen werden. (Erwachsene Fr. 25.--, Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre gratis).

gb

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 20.03.11 19:18