Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2011

«air4life» – Luft macht Schule!
Integrationspreis der Stadt Bern
Dezember im Tscharni
Fenster ins Grüne - Wandersaison
Fitness ganz in Ihrer Nähe
Freiwilligenarbeit
Günstiger Wohnraum
Jobbörse Bern West
Musik-Wettbewerbe
Natureisbahn im Brünnenpark
Offener Brief an die «Berner Zeitung»
Optik Tscharnergut
Preiserhöhung Tageskarten Gemeinde
QBB befürwortet Basisstufenklassen
Schlösser Bümpliz
Offener Brief: Sonderpoststelle
Spielgruppenleiter-/in
Steuererklärung ausfüllen
Studentenwohnhaus Tscharnergut
Veranstaltungskalender
«Vorwärts mit Velos»
Weihnachtssingen 2010
«westfenster»

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«air4life» – Luft macht Schule!

Luft ist unser wichtigstes Lebensmittel! 15'000 Liter Luft benötigt der Mensch täglich zum Leben. Auch für Pflanzen, Tiere und sogar für den Zustand von Gebäuden ist saubere Luft unentbehrlich. Das Schulprojekt air4life widmet sich deshalb der Luftqualität und führt Jugendliche von 12 bis 16 Jahren an das Thema heran.

Die Idee: Jugendliche werden zu Botschaftern für eine bessere Luftqualität. Die SchülerInnen lernen, was Luftqualität ausmacht und wie diese aktiv beeinflusst werden kann. Dabei sind sie aktiv gefordert. Neben Versuchen gehören auch Umfragen und Reportereinsätze zum Programm. Alle Oberstufenklassen der deutschen Schweiz sind herzlich zum Mitmachen eingeladen! Anmeldung und Informationen unter www.air4life.ch, info@air4life.ch oder unter Tel. 043 500 52 84.

air4life

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Integrationspreis der Stadt Bern

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport verleiht im Juni zum achten Mal den Integrationspreis. Die Stadt zeichnet mit dem Preis besondere Leistungen für die Integration der Migrationsbevölkerung in der Stadt Bern aus. Wer solche Leistungen vollbringt, kann sich ab sofort um den Preis bewerben. Der Integrationspreis ist jährlich mit 5000 Franken dotiert. Zudem wird ein Förderpreis von 2000 Franken für ein besonders innovatives Engagement zur Integrationsförderung verliehen. Teilnahmeberechtigt sind juristische oder natürliche Personen, das können Vereine, Firmen, Betriebe, Einzelpersonen, Non-Profit-Organisationen, Kirchgemeinden etc. sein. Über die Vergabe entscheidet eine siebenköpfige Jury. Die detaillierte Preisausschreibung und weitere Informationen finden Sie unter www.bern.ch/integrationspreis. Bewerbungen können direkt ans Kompetenzzentrum Integration geschickt werden. Eingabeschluss ist der Freitag, 4. März.

Kompetenzzentrum Integration, Effingerstr. 21, Postfach 8125, 3001 Bern, integration@bern.ch, 031 321 72 13.

Informationsdienst Stadt Bern

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Dezember im Tscharni

Dieses Jahr war der Dezember etwas anders im Tscharni! Keine Laterne war im ganzen Quartier geschmückt, man muss sich erst daran gewöhnen. Dafür war es hell im Mittelweg und unser Glockenturm strahlte geschmückt in neuer Funktion. Wirklich wunderbar waren diese mit viel Liebe hergestellten Kunstwerke. So schön beleuchtet, zeigten sie sich in voller Pracht.

Daneben stand wieder der Tannenbaum – aber dieses Jahr was für einer! Das war der schönste Baum, der je auf dem Dorfplatz stand. Mit dieser neuen, anderen Beleuchtung, mit dem Stern oben – wirklich etwas Besonderes. Ganz herzlichen Dank den ideenreichen, fleissigen Machern unseres vertrauten Dorfplatzes. Wie schön und hoffnungsvoll ist es doch, wenn auch nach 50 Jahren neue Ideen zum Strahlen kommen! 

jw

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Fenster ins Grüne - Wandersaison

Sie finden das etwas früh, fast noch mitten im Winter? Die Amphibien sind da anderer Meinung. Bald brechen Molche, Kröten, Frösche und Co. aus ihren Winterverstecken auf und wandern zu ihren Laichgewässern, um sich zu paaren und die Eier abzulegen.

Rettet die Kröten+text.jpg

Zu tausenden sind sie jeweils unterwegs, was uns aber verborgen bleibt, weil die Tiere vor allem nachts aktiv sind. Und viele von ihnen benützen Jahr für Jahr den gleichen «Wanderweg». Eine dieser fixen Routen führt durch das Bottigenmoos, mit dem Ziel Rehhaggrube.

Aber seit die Strasse, die quer durch diesen «Amphibienkorridor» führt, für immer mehr Autofahrende zu einem Schleichweg, für andere zu einer Rennstrecke geworden ist, endet die Reise für viele der kleinen, bedächtigen Wanderer tödlich, zerquetscht zu einem hässlichen Fleck auf dem Asphalt – ausser, jemand hilft ihnen über die Strasse.

Deshalb werden Freiwillige entlang der Strasse bald wieder einen Zaun aufstellen, der die Tiere am Weiterwandern hindert. Und wer dann frühmorgens unterwegs ist, kann Gestalten beobachten, die sich hinter dem Zaun zu schaffen machen: Es sind wieder die freiwilligen HelferInnen. Sie sammeln die Tiere ein – pro Saison um die 3000, vor allem Erdkröten –, die während der Nacht in eine der dort eingerichteten Fallgruben getappt sind, und tragen sie in ein Dickicht in der Nähe des Grubenweihers. Dort können sie sich verstecken, bevor sie in der kommenden Nacht die letzten paar Meter zum Wasser unter die Füsschen nehmen. Der Lohn für die Freiwilligen: Sanfte Blicke aus kupferfarbenen Augen. Das möchten Sie sich nicht entgehen lassen? Melden Sie sich bei Peter Blaser, im Februar geht’s los! (031 991 86 68). Und im März erfahren Sie hier, wie in der Rehhaggrube im Frühjahr die Amphibienpost abgeht.

Einmal im Monat öffnet sich an dieser Stelle das «Fenster ins Grüne». Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte bis 14. Februar an qbb@bluewin.ch

Foto: M. Haller

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Fitness ganz in Ihrer Nähe

Der Begriff Aerobic heisst «mit Sauerstoff». Gezieltes Aerobic fördert die Sauerstoffzufuhr im ganzen Körper und bedeutet eine Stärkung von Herz und Lunge. Dance Aerobic ist eine getanzte Fitnessmethode, die die Muskulatur wärmt und lockert. Die Choreographien enthalten abwechslungsreiche Tanzschritte, die auch für Nicht-Tänzerinnen leicht zu erlernen sind. Unsere Kurse bieten die Verbesserung von Ausdauer, Muskelstärkung und ein gezieltes Herz-Kreislauf-Training mit viel Spass:

Turnhalle Quartierzentrum im Tscharnergut, dienstags, jeweils 18.30–19.30 Uhr (ausgenommen Schulferien). Neu ab März 2011 bei genügendem Interesse dienstags, 10.30–11.30 Uhr (ausgenommen Schulferien). Neueinsteiger sind herzlich willkommen, Einstieg jederzeit möglich, Schnuppern kostenlos.

Infos und Anmeldung bei Rose-Marie Fund, 079 679 93 45 www.danceaerobics.com

rm

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Freiwilligenarbeit

Wir sind am Beginn des «Europäischen Freiwilligenjahres 2011». Mit dieser Benennung wird das Engagement unterstrichen, das täglich in allen Bereichen der Gesellschaft mit viel Motivation und Verantwortungsbewusstsein geleistet wird. Dies zudem gänzlich freiwillig und unbezahlt! Wir hören von Freiwilligenarbeit in aller Welt. Sie ist zu finden in fernen Städten und Dörfern sowie im Bereich des Naturschutzes, dort wo notwendige Entwicklungsarbeit zu leisten ist. Wir vernehmen jedoch auch, dass sich in unserem Land 1.3 Millionen Menschen in einem Verein oder einer Organisation engagieren und weitere 1.5 Millionen Menschen auf die eine oder andere Art Freiwilligenarbeit leisten. Verwundert reiben wir uns die Augen und fragen nach, wo diese Menschen denn zu finden sind?

Der «Wulchechratzer» geht den Spuren der Freiwilligenarbeit nach welche in unserer Nähe geleistet wird.

Redaktion Wulchechratzer, Peter Muster

Fritz Fiechter

Er war lange dabei, er hat immer geholfen, beim Seniorentanz. Über 10 Jahre gab es diesen speziellen Anlass: Tanzen für Senioren. Als sich das Organisationskomitee auflöste, nahm sich das Quartierzentrum im Tscharnergut dem Seniorenangebot an. 2001 konnte in Zusammenarbeit mit Pro Senectute, Fritz Fiechter und

anderen Freiwilligen das Tanzvergnügen wieder aufgenommen werden. Mit Humor, Schwung und grossem Können stand Fritz hinter der Theke und versorgte die durstige Tanzschar. Im Dezember war er das letzte Mal in dieser Funktion hier. Wir danken ihm ganz herzlich für seinen grossen Einsatz und hoffen, dass er trotzdem noch hie und da an einem «tänzerischen» Freitag bei uns hereinschaut.

Alles Gute weiterhin - tanzen, «beizen» oder was auch immer! Mit ganz herzlichem Dank entlassen wir ihn in die Nach-Nach-Pensionierungszeit!

Fritz Fiechter musste letzten Donnerstag für eine Operation an der Achillessehne ins Spital. Wir wünschen ihm gute Besserung und eine schnelle Genesung.

Jolanda Weber

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Günstiger Wohnraum

Ein Teil aller städtischen Wohnungen soll auch zukünftig im Segment «Günstiger Wohnraum» geführt werden. Dies hat die Betriebskommission des städtischen Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik beschlossen. Hierfür wird ein neues Vermietungssystem eingeführt. Die Vermietungskriterien werden diesem angepasst und alle zwei Jahre überprüft. Ab dem Jahr 2013 überprüft die Liegenschaftsverwaltung alle zwei Jahre die Vermietungskriterien bei den laufenden Mietverträgen. Diese Überprüfung basiert auf dem steuerbaren Einkommen der Mieterinnen und Mieter.

Unmittelbar nach dem Versand der Mietvertragsanpassungen an die Mieterschaft mit bestehenden Vermietungskriterien finden Ende Januar/ Anfang Februar 2011 vier Informationsveranstaltungen in den Quartieren Bern-West, Ausserholligen, Murifeld und Wyler statt. Mitarbeitende der Liegenschaftsverwaltung werden die Mieterinnen und Mieter dort nochmals detailliert über die neuen Vermietungskriterien für günstigen Wohnraum informieren sowie Aussagen machen können über deren Auswirkungen auf die entsprechenden Mietverträge. Mit Hilfe der Informationsveranstaltungen sollen allfällig bestehende Unklarheiten im persönlichen Gespräch mit den betroffenen Mieterinnen und Mietern beseitigt werden:

31. Januar, 18.30 Uhr, Sternensaal Bümpliz

2. Februar, 18.30 Uhr, Kirchgemeindehaus Steigerhubel

3. Februar, 18.30 Uhr, Pfarrei Bruder Klaus

4. Februar, 18.30 Uhr, Wylerhuus

Informationsdienst Stadt Bern

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Jobbörse Bern West

Putzen, kochen, Kinder hüten, anpacken, einkaufen, abwaschen, unterstützen oder Flyer verteilen - diese Palette an Tätigkeiten bieten Jugendliche an, die bei der Jobbörse Bern West angemeldet sind. Die Jobbörse Bern West vermittelt Jugendliche aus Bümpliz und Bethlehem an alle Interessierten, die einen einmaligen Auftrag oder Wochenplatz anzubieten haben. Die Pilotphase, welche am 1. November gestartet ist, verläuft erfolgreich: über 30 Jugendliche haben sich bereits angemeldet. Besarta gehört auch dazu. Sie erzählt, weshalb sie sich bei der Jobbörse eingetragen hat: «Mir ist zuhause oft langweilig und ich suchte eine Gelegenheit, das eigene Geld zu verdienen. Ich habe viel Gutes über die Jobbörse gehört von meinen Freundinnen». In den ersten zwei Monaten wurden gegen 20 Jobangebote entgegengenommen. Regula Imholz ist eine der Jobanbietenden. Sie ist von der Arbeit begeistert: «Ich bin froh, dass es das Angebot der Jobbörse Bern West gibt. Ich habe mittwochs angerufen und eine Jugendliche kam danach bei mir persönlich vorbei. Der Kontakt mit den Mitarbeitenden der Jobbörse Bern West ist freundlich und angenehm. Sehr geschätzt habe ich die persönliche Rückfrage von Seiten der Mitarbeitenden der Jobbörse Bern West.»

Die Jobbörse Bern West ist eine Plattform für Jugendliche, die in Bern West einen Job suchen und für alle Interessierte, die eine Arbeit zu vergeben haben. Die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, die Jugendarbeit Bern West und die Kirchgemeinden Bümpliz und Bethlehem tragen dieses Projekt gemeinsam. Ursprünglich wurde die Jobbörse in kleinem Rahmen von der Kirchgemeinde Bümpliz betrieben. Seit November bis April läuft eine erste Pilotphase, in welcher die Dienstleistung erprobt werden soll. Nach Abschluss der Testzeit wird entschieden, ob und in welcher Form die Jobbörse Bern West weitergeführt wird. Das System der Jobbörse ist einfach: Jugendliche wie Jobanbietende melden sich per Email oder Telefon bei der Jobbörse. Danach werden die Jugendlichen direkt zu den Jobanbietenden vermittelt. Sie stellen den Kontakt her, vereinbaren einen ersten Termin und erhalten die 11 Franken Stundenlohn direkt auf die Hand. 

www.jobbörsebernwest.ch, info@jobboersebernwest.ch, 079 721 49 48 (Mi 10–17 Uhr). 

mh

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Musik-Wettbewerbe

40'000 Franken für Musikveranstaltung

Veranstalterinnen und Veranstalter aus allen musikalischen Sparten sind eingeladen, sich am Wettbewerb der städtischen Musikkommission zu beteiligen. Für die Konzeption und Durchführung einer innovativen Musikveranstaltung stellt die Musikkommission eine Summe von 40'000 Franken in Aussicht. Die Veranstaltung findet zwischen Juni und September 2011 statt, der Eintritt muss frei sein.

Die Bewerbungen mit ausführlicher Projektbeschreibung und detailliertem Budget sind bis 31. Januar 2011 einzureichen bei der Abteilung Kulturelles, Gerechtigkeitsgasse 79, 3011 Bern (Vermerk: Veranstaltungswettbewerb). Die Bewerbungen werden durch die Städtische Musikkommission am 7. Februar geprüft. Fragen zur Ausschreibung beantwortet die Abteilung Kulturelles, Peter Schranz (Kontakt: kulturelles@bern.ch, 031 321 72 24).

Rahmenbedingungen: Der Kreditrahmen von 40'000 Franken ist von den Wettbewerbsteilnehmenden einzuhalten. Falls zusätzliche Mittel nötig sind, muss in der Bewerbung verbindlich zugesichert werden können, dass die städtische Summe diese auslösen wird. Die notwendigen Bewilligungen für die Veranstaltung im öffentlichen Raum organisieren die Bewerberinnen und Bewerber selber

(Kontakt: Veranstaltungsmanagement, Tel. 031 321 52 20, oder veranstaltungsmanagement@bern.ch).

50'000 Franken für «Musik der Jungen»

Musik aus den Stilrichtungen Rock, Pop, Hip Hop, Techno oder Folk wird in Bern traditionellerweise als «Musik der Jungen» bezeichnet. Insgesamt reserviert die städtische Musikkommission im Jahr 2011 den Betrag von 50’000 Franken, um CD- bzw. LP-Projekte in diesem Bereich zu unterstützen.  Zweimal jährlich können Berner Bands, Musikschaffende oder Musikgruppen, die in den vergangenen Jahren die Konzertszene der Stadt Bern in diesen Musikrichtungen mitgeprägt haben, ihre Projekte einreichen: im Februar und im August 2011.

Die Eingaben mit Projektbeschreibung (fünf Exemplare) für die erste Tranche sind bis am 10. Februar 2011 einzureichen bei der Abteilung Kulturelles, Gerechtigkeitsgasse 79, 3011 Bern (Vermerk: CD-/LP-Projekte im Bereich «Musik der Jungen»). Sie werden durch eine Auswahlgruppe der Musikkommission im März 2011 geprüft. Fragen zur Ausschreibung beantwortet die Abteilung Kulturelles, Martin Müller, Kontakt: kulturelles@bern.ch, 031 321 76 97. 

Informationsdienst Stadt Bern

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Natureisbahn im Brünnenpark

Sobald es einige Tage unter 0°C ist, wird in der Parkanlage Brünnengut versuchsweise eine Natureisfläche aufgebaut. Sie ist für die Kinder der umliegenden Quartiere, die Schulen und die Kindertagesstätten gedacht. Der Eintritt ist frei. An die Kosten für das Wasser, das Absperrmaterial, die Beschriftung, die Haftpflichtversicherung etc. spendet die Valiantbank Bethlehem einen Beitrag. Für den Aufbau und den Unterhalt der Natureisfläche sucht das Guichet Parkanlage Brünnengut freiwillige Helferinnen und Helfer.

Anmeldungen nimmt Urs Hofer, Guichet Parkanlage Brünnengut,  Brünnenstrasse 8a, 3027 Bern, 031 991 73 79,  www.bruennengut.ch, gerne entgegen.

Mehr dazu: www.bruennengut.ch 

hst

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Offener Brief an die «Berner Zeitung»

Im Stadtkreis VI zeigt sich ab Ende des 2. Weltkrieges das neue Bern mit seinem Aufbruch, mit seinen Menschen in einer offenen Gesellschaft, das heisst mit zahlreichen Sprachen, mit verschiedenen Religionen und Traditionen und damit auch mit den verschiedensten Verhaltensweisen. Gerade hier wird die Zukunft seit vielen Jahren geübt und wir nehmen Teil an dieser stetigen Entwicklung. Hier wurde und wird Planungsgeschichte geschrieben. Neue Architektur entsteht.

Auf die Eröffnung der beiden neuen Tramlinien Nr. 7 und Nr. 8 sollte Ihre Leserschaft offenbar auf Besonderheiten, welche die Örtlichkeiten der neuen Tramhaltestellen aufweisen, eingestimmt werden. So ging die Journalistenfahrt von der Station «Unterführung» bis zu den Endstationen «Bümpliz» und «Brünnen Westside Bahnhof».

Und über welche gewichtigen Situationen wird Ihre Leserschaft unterrichtet? Unvermutet wähnt sich die Leserschaft in die Zeiten der «literature realism» zurückversetzt, wo der unmittelbare Alltag, die oberflächliche Begegnung und hingeworfene Worte Welt bedeutet hatten. Das liest sich heute so: Im Stadtkreis 6 dominieren Beton, Ampeln und der motorisierte Verkehr, man fragt sich, ob eigentlich Krähen Totenvögel seien, und wir vernehmen Gesprächsfetzen über Krankenkassenprämien, zusätzliche Superpunkte, über das Wetter und nochmal über das Wetter und über Lumengo. Es wird von einem Ort ohne Geschichte geredet und von topmodernen Blöcken gesprochen, von Rückseiten grauer Wohnblöcke, wobei die Balkone wie ausgestorben wirken. 1989 und 1997 gab’s offenbar Streit in einem Quartierverein mit Rücktrittsdrohungen des ganzen Vorstandes. Dann meldet die Zeitung im gleichen Atemzug, dass eine Kontaktnummer falsch sei. So geht diese Schreibe von Station zu Station weiter mit Erwähnung des Augenblicks und damit des Alltäglichen und völlig Nebensächlichen. Ein Lokal verströme Prärieromantik. Wenn schon nicht an einem US-Highway gelegen, dann wenigstens in Berns Wildem Westen. Und am 18. Dezember 2010 - die neuen Tramlinien waren bereits seit sechs Tagen im Betrieb - bediente sich ein Artikel gar der Ungeheuerlichkeit der europäischen Teilung, wenn das traurige Bild von Ossis und Wessis wie folgt heraufbeschworen wird, wobei hier die geographische Zuordnung tatsächlich als nebensächlich gelten darf: «An den kurzen Bus gewöhnt, bilden die Neuen, (offenbar die Ossis) unter dem Glasdach eine kompakte Traube, die nach allen Seiten zerstiebt, so bald das lange Tram da ist. Mann kann die Neuen aber nicht so gut belauschen, weil manche fremdsprachig sind.»

Hier driftet die Situationsrealistik, die wir den Beiträgen als Grundhaltung und als Möglichkeit örtlich begrenzter und persönlicher Wahrnehmung zubilligen, ins Miefige ab. Woher diese journalistische Optik zu Negativem hin wohl herkommen mag? Vielleicht aus den denkmalgeschützten Laubenbogenreihen und wohligen Kellergewölben und aus dem Frust, dass seit geraumer Zeit die Gauluoises draussen geraucht werden muss. Die Kunst der Berichterstattung wäre doch, in diesen flüchtigen Momenten auch die Spannung des Neuen aufscheinen zu lassen, die enorme Vitalität im Stadtkreis 6, welche in den letzten Jahrzenten bis heute festgestellt werden kann! Leider gelangen nur Floskeln.

Mit freundlichen Grüssen

Für die Redaktion «Der Wulchechratzer»

Peter Muster

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Optik Tscharnergut

Schon seit Jahrzehnten betreibt José Luis Maruenda sein Optikergeschäft im Ladenzentrum Tscharnergut und kann auf seinen grossen und treuen Kundenkreis sowohl aus dem Quartier wie auch von ausserhalb zählen. Aufgrund eines Spitalaufenthalts blieb der Laden in den vergangenen Tagen geschlossen. Wir hoffen, dass es bis zum Erscheinen dieses Artikels Herrn Maruenda wieder besser geht, und wünschen ihm gute Besserung.

Eine Frage wird Herrn Maruenda aber trotzdem noch beschäftigen: Was wird aus dem Optikergeschäft, wenn er in seinen wohlverdienten Ruhestand geht? Herr Maruenda möchte gerne, dass der Laden für das Quartier erhalten bleibt, und sucht deshalb einen Nachfolger.

Wenn Sie also jemanden kennen oder eventuell selber Optiker sind, der gerne das Geschäft  als Nachfolger betreiben möchte, so melden Sie sich doch bitte bei Herrn Maruenda, Fellerstrasse 28, Postfach 29, 3027 Bern, 031 992 67 66.

mk

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Preiserhöhung Tageskarten Gemeinde

In den letzten Monaten und Wochen war  in den Medien vieles über die beliebten Tageskarten Gemeinde zu lesen. Die Schweizerischen Bundesbahnen haben die Auflagen verschärft und die Tarife erhöht.  Einige,  vor allem  kleinere Gemeinden,  sehen sich aufgrund der neuen Bedingungen sogar gezwungen den Verkauf einzustellen.

Erfreulicherweise ist für die Stadt Bern der Verkauf für gesamthaft 66 Tageskarten nach wie vor gewährleistet. Sie können wie bis anhin in den einzelnen Stadtteilen bezogen werden. Die Gültigkeitsdauer (erster bis letzter Zug des Tages) bleibt bestehen, der Preis für Tageskarten, welche ab dem 1. März  bezogen werden, beträgt neu Fr. 44.-- statt wie bisher Fr. 40.--. Wir wünschen auch weiterhin eine gute Fahrt! 

Quartierzentrum im Tscharnergut, bs

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QBB befürwortet Basisstufenklassen

Am QBB Forum vom 10. Januar haben die Delegierten der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB ihre Stellungnahme zur Revision des kantonalen Volksschulgesetzes verabschiedet und sich dabei klar für die Basisstufe ausgesprochen.

Die Basisstufe verbindet Kindergarten, erste und zweite Primarklasse zu einer gemeinsamen Stufe, in welcher Spielen und Lernen fliessend ineinander übergehen. Die QBB kommt zu Schluss, dass das Modell Basisstufe eine sehr geeignete Form der Eingangstufe für den Stadtteil Bümpliz-Bethlehem ist. Der Pilotversuch an der Schule Bümpliz/Höhe zeigt, dass die Basisstufe der heterogenen Bevölkerungszusammensetzung von Bümpliz-Bethlehem sehr gut Rechnung trägt. Die Kinder werden individueller gefördert und durchlaufen den Einschulungsprozess in ihrem eigenen Tempo. Die vielfältige Lernatmosphäre sowie die Auseinandersetzung mit jüngeren und älteren Kindern fördert die Sozial- und Selbstkompetenz. Die Kontinuität über vier Jahre schafft Vertrauen und Vernetzung zwischen der Schule, den Eltern und den Kindern. Die QBB hofft, dass die Revision positiv verabschiedet wird und weitere Basisstufenklassen in Bümpliz-Bethlehem eingerichtet werden können.

Siehe auch: www.schulen-buempliz.ch/147.html

nh, QBB

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Schlösser Bümpliz

neues schloss

Für die beiden schützenswerten Schlösser in Bümpliz mit der dazu gehörenden historischen Gartenanlage ist im Jahr 2007 der Masterplan Umgebung Schlösser Bümpliz erarbeitet worden. Der Masterplan dient als Richtlinie für alle kurz-, mittel- und langfristigen baulichen Massnahmen im Zusammenhang mit der Nutzung der Parkanlage und deren Übergänge zu den Nachbarquartieren. Bei der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB) findet der Masterplan breite Unterstützung. 2011 sollen zwei Bauprojekte umgesetzt werden, welche durch die Stadt finanziert werden: die Umgestaltung und Verschmälerung der Bümplizstrasse sowie die Sanierung des Stadtbachs im Bereich der beiden Schlösser.

Umgestaltung Bümplizstrasse

Die Bümplizstrasse soll auf 7,2 Meter Breite verschmälert werden. Davon wird ein 1,2 Meter breiter Mittelstreifen ausgeschieden, der den Fussgängerinnen und Fussgängern das Überqueren der Strasse erleichtern soll. Beläge und Randsteine werden ersetzt, die Trottoirs teilweise angepasst. Der Vorplatz des Schloss Bümpliz wird umgestaltet und soll einerseits als Warteraum und Treffpunkt für Gäste, andererseits als Haltefläche für Reisecars oder Stretchlimousinen dienen. Er wird zur Strasse hin durch Steinpoller abgetrennt, im Bereich der Zufahrt zum Platz werden manuell versenk- oder demontierbare Metallpoller montiert. Diese sollen ausserhalb der Öffnungszeiten des Standesamts bzw. des Restaurants verhindern, dass Unbefugte auf den Vorplatz fahren und dort parkieren.

Die Kosten für den Carhalteplatz sowie für den Zugangsbereich werden durch den Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik getragen, in dessen Vermögen sich die beiden Schlösser und der Schlosspark Bümpliz befinden. Der Kreditanteil des Fonds in der Höhe von 317’000 Franken, welcher Teil des Gesamtkredits ist, wurde durch die zuständige Betriebskommission bereits am 29. Januar 2010 bewilligt.

altes schloss

Sanierung Stadtbach im Bereich der Schlösser

Die Ufer des Stadtbachs werden zwischen der bestehenden Schlosseinfahrt bis zur Überdeckung (Eindolung) bei der Klinik Permanence mit einem neuen Holzverbau auf der Schlossseite und einer neuen Betonmauer auf der Strassenseite gesichert. Damit wird unter anderem das Einsickern von Bachwasser in die Bümplizstrasse unterbunden. Mit den gewählten Verbauungsmassnahmen wird der historische Kanalcharakter des Stadtbachs so weit als möglich beibehalten und betont. Weiter werden die beiden Betonbrücken nördlich des Backhauses abgebrochen und durch eine Holzkonstruktion ersetzt. Der Kredit von 1,08 Millionen Franken kommt voraussichtlich im Frühjahr in den Stadtrat. Die Arbeiten sollen unter Vorbehalt der Zustimmung des Stadtrats im Sommer 2011 ausgeführt werden. Das Tiefbauamt rechnet mit einer Bauzeit von zirka fünf Monaten.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Offener Brief: Sonderpoststelle

Sehr geehrte Kundschaft,

Nach wie vor erfreut sich der Sonderpoststempel aus Bethlehem einer grossen Beliebtheit. Dank dem Engagement der Leitung der Philatelie der schweizerischen Post  konnte die Sonderpoststelle auch in der Weihnachtszeit des vergangenen Jahres stattfinden.

Leider wurde für etliche Philatelie-Freunde die Freude getrübt: Verschiedenen Stellen sind Fehler unterlaufen, die Kunden wurden dadurch falsch informiert und verständlicherweise sehr verärgert.

Für die entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir uns auf diesem Weg bei den Betroffenen nochmals in aller Form entschuldigen.

Quartierzentrum im Tscharnergut, Otto Wenger

Poststelle Bethlehem, Karin Hirschi

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Spielgruppenleiter-/in

Haben Sie Lust, die Spielgruppe in einem interkulturellen Umfeld im Treffpunkt Untermatt zu leiten?

Die Spielgruppe ist in ein grosses Angebot von unterschiedlichen Projekten mit Kindern und Erwachsenen eingebettet. Der Austausch zwischen den Gruppen ist sehr bereichernd und vielfältig. Der vollständig eingerichtete Kleinkinderraum im Treffpunkt Untermatt steht Ihnen nach individuellen zeitlichen Bedürfnissen für wenig Miete zur Verfügung.

Sie können mit einer grossen Unterstützung des Treffteams rechnen, welche ein breites Netzwerk hat und Erfahrungen in Projektarbeit besitzt.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Bekira Veladzic oder Ursula Oberer unter 031 992 49 82. 

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Steuererklärung ausfüllen

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis auszufüllen:

Freitag, 18. Februar, ganzer Tag

Samstag, 19. Februar, ganzer Tag

Freitag, 25. Februar, ganzer Tag

Samstag, 26. Februar , Vormittag

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 90.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr.

Anmeldung unbedingt erforderlich an der Information des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55.

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung, Lohnausweise, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon-, Faxnummer oder Emailadresse.

mk

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Studentenwohnhaus Tscharnergut

Die Zeit hat im Studentenwohnhaus Tscharnergut, an der Waldmannstrasse 15,  deutliche Spuren hinterlassen – eine umfassende Innensanierung ist unumgänglich geworden. Nach Absprache mit der Mieterin, dem Verein Berner Studentenlogierhaus, hat sich die FAMBAU entschlossen, 2011 das gesamte Gebäude im Innern zu erneuern. Für die Zeit der Umbau- und Sanierungsarbeiten ist die Verwaltung des Vereins Berner Studentenlogierhaus temporär umgezogen und hat ihre Büros bis Ende August 2011 an die Waldmannstrasse 25/F2 verlegt. Das Mütterzentrum hat sein Büro und die Beratungsstelle primano für den gleichen Zeitraum an der Waldmannstrasse 25/K1 eingerichtet. Und die Kita hat bis zum Abschluss der Sanierungsarbeiten in der Schule Tscharnergut an der Fellerstrasse 22 Unterschlupf gefunden. Start zu den ersten Vorbereitungsarbeiten für die Sanierung war der 3. Januar 2011. Ebenfalls im Januar werden das Gerüst und der Baulift beim Treppenhausturm erstellt und anschliessend die Demontage- und Abbrucharbeiten ausgeführt. Im März werden dann die eigentliche Sanierung und der Umbau – schrittweise von oben nach unten – in Angriff genommen. Dabei werden soweit als möglich auch ökologische Massnahmen umgesetzt, wie z.B. der Einbau neuer Fenster und einer kontrollierten Lüftung mit Wärmerückgewinnung sowie die Installation einer Wärmepumpe.

Ende August 2011 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein und die ersten Bewohner einziehen können. Ab Anfang September werden die Verwaltung und die Kita den Betrieb in den sanierten Räumen wieder aufnehmen. Und schliesslich wird dann auch noch die direkte Umgebung des Gebäudes instand gestellt.

Sicherlich werden die Bauarbeiten nicht ganz ohne Lärm, Anlieferungs- und Transportverkehr über die Bühne gehen. Wie immer bei Sanierungsprojekten sind die FAMBAU und das gesamte Bauteam jedoch bemüht, die Immissionen möglichst gering zu halten. Für das Verständnis von Nachbarn und Anwohnern danken die Verantwortlichen im Voraus bestens. Und bei allfälligen Problemen können sich Betroffene jederzeit vertrauensvoll an die FAMBAU wenden. 

B. Ledermann, Fambau

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Veranstaltungskalender

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 27. Januar, 10., 17. und 24. Februar jeweils 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

·    Oldies mit DJ Rico

Freitag, 28. Januar, ab 19 Uhr im Restaurant Tscharnergut.

·    Jahreskonzert Jugendmusik Bern-Bümpliz

Samstag, 29. Januar, 20 Uhr und Sonntag, 30. Januar, 17 Uhr in der  Aula Sekundarschule Bümpliz. Erwachsene Fr. 12.--, Lehrlinge/Studenten Fr. 10.--, Kinder gratis.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 28. Januar und 25. Februar, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. 031 996 18 51.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 1. Februar, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Bibliotheksgschichtli»

Donnerstag, 3. Februar, 16.15–16.45 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Für Kinder ab 3 Jahren.

·    «Kafé kreatif»

Freitag, 4. Februar, 19–21 Uhr im Café Tscharni. Zeit mit anderen Leuten verbringen und gleichzeitig einem Hobby frönen. Ruth und Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    «Suppeässe» Bethlehem

Samstag, 5. Februar, 12.15 Uhr, ref. Kirche Bethlehem.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 7. Februar, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Suppeässe» Gäbelbach

Samstag, 12. Februar, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    «Duo Kunterbunt»

Samstag, 12. Februar im Restaurant Tscharnergut. Tanzen Schlemmen und viel Spass.

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 15. Februar, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    Seniorentanz

Freitag, 18. Februar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 18. Februar, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 21. Februar, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Modellbahner Treff

Montag, 21. Februar, 19 Uhr an der Abendstrasse 30.

·    Fasnacht Bern-West

Samstag, 26. Februar, 13 Uhr, Fussgängerzone Bümpliz.

Kinderumzug ab 14 Uhr, Dorfplatz Tscharnergut.

Ab 20 Uhr Maskenball im Sternensaal Bümpliz.

·    «Snijeg - Schnee»

Samstag, 26. Februar, 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz. Ein Filmabend des Vereins Kultur, Bildung, Arbeit Bümpliz, Bethlehem.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

2.2.

11–14

«Zäme ässe» Anmeldung und Flugblatt im Treff

 

 

14–17

Turnhalle für die Kleinen (5–9 J.)

Do

3.2.

15–18

Mädchennachmittag, Ideenbörse

Fr

4.2.

14–17

Vorbereiten für die Fasnacht

Mi

9.2.

ab 18

Mädchenübernachtung im Treff, Anmeldung im Treff.

Mi

16.2.

14–17

Kleider aufpeppen für Fasnacht

Do

17.2.

15–18

Bubennachmittag, Kleider auf-peppen für Fasnacht

Fr

18.2.

14–17

Kidsclub (5–10 J.), Kleider auf-peppen für Fasnacht

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14 J.)

Mi

23.2.

14–17

Kleider aufpeppen für Fasnacht

Do

24.2.

15–18

Mädchennachmittag, Kleider auf-peppen für Fasnacht

Fr

25.2.

9–12

Treffkaffee

Sa

26.2.

13–18

Kinder-Fasnacht Bern-West

·    Kindertreff Mali

Mi

2.2.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Kostüm gestalten

Do

3.2.

15–17

Kostüm gestalten

Fr

4.2.

14–17

Kostüm gestalten

Mi

9.2.

14–17

Filmwoche

Do

10.2.

14–17

Filmwoche

Fr

11.2.

14–17

Filmwoche

Mi

23.2.

10–12

Elternkaffee

 

 

14–17

Fasnachtstanz üben

Do

24.2.

15–17

Fasnachtstanz üben

Fr

25.2.

14–16

Letzte Fasnachtsvorbereitungen

Sa

26.2.

13–18

Kinder-Fasnacht Bern-West

·    Kindertreff JoJo

Mi

2.2.

14–17

Fasnachtsbasteln

Fr

4.2.

15–18

Fasnachtsbasteln

Mi

16.2.

14–17

Fasnachtsbasteln

Fr

18.2.

15–18

Fasnachtsbasteln

Mi

23.2.

14–17

Fasnachtswagen bauen

Fr

25.2.

15–18

Fasnachtswagen bauen

Sa

26.2.

13–18

Kinder-Fasnacht Bern-West

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«Vorwärts mit Velos»

Seit drei Jahren finden auf dem Schulhausareal Schwabgut in Bümpliz Fahrradkurse für Frauen statt. Unter fachkundiger Anleitung einer Quartierbewohnerin lernen die Frauen Radfahren, das richtige Verhalten auf der Strasse und kleinere Reparaturen am Fahrrad zu tätigen. Die Fahrradkurse werden einmal in der Woche im Rahmen des Projektes «Vorwärts mit Velos – Velokurs im Westen» durchgeführt. Während der Wintermonate finden keine Kurse statt. Ziel ist es, dass die Frauen im Alltag über mehr Mobilität verfügen und sich umweltfreundlicher und unabhängiger bewegen können. So kann zum Beispiel der Einkauf mit dem Fahrrad erledigt werden, dies spart Zeit und Geld. Gleichzeitig liefert die Bewegung an der frischen Luft und die körperliche Betätigung einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit. Das Radfahren eröffnet den Frauen neue Möglichkeiten der Freizeitgestaltung. Sie lernen die Verkehrsregeln kennen und können sich sicher im Verkehr bewegen. Das erlernte Wissen kann an die Kinder weitergegeben werden. Durch das gemeinsame Üben in den Kursen können die Frauen ihre persönlichen sozialen Netzwerke erweitern und sich in der deutschen Sprache üben. Für die Wiederaufnahme der Fahrradkurse im Frühling 2011 werden motivierte und engagierte Frauen oder Männer für die Mitarbeit beim Projekt oder die Tätigkeit als Fahrradlehrerin gesucht. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Claudia Leu, im Treff Untermatt, Bümplizstrasse 21, 031 992 49 82, leulc1@bfh.ch 

cl

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Weihnachtssingen 2010

Die Wettervorhersage für die Weihnachtstage versprach nach langem wieder einmal Schnee.  Und so war es auch! 38 winterlich angezogene Sängerinnen und Sänger und sogar einige Kinder trafen sich am Weihnachtsmorgen um 5.30 Uhr in der Kirche Bethlehem zum traditionellen Singen. Der Morgen präsentierte sich frisch verschneit und mit nicht zu eisigen Temperaturen.

Als Erstes nahmen wir die Route Maiglöggliweg und den Bethlehemacker unter die Füsse. Das bewährte Repertoire tönte in den drei Stimmlagen kräftig und sicher. Sogar das neu erlernte Lied «Herbei o ihr Gläubigen» (Adeste fideles) wurde sicher vorgetragen. Nach dem wärmenden Tee mit  Züpfe und Schokolade (danke René Roggli) zogen wir los und draussen fing es an zu tagen und sogar zu schneien;  was für ein herrlicher Weihnachtsmorgen! Die zweite Etappe führte uns ins alte Bethlehem und dort erlebten wir am Garbenweg eine Riesenüberraschung: Von weitem sahen wir ein festlich geschmücktes Haus, welches die Beleuchtung durch die Nacht abgeschaltet hatte. Mit unserem Singen haben wir wohl die Bewohner erfreut und plötzlich wurde die ganze Pracht für uns angezündet, herzlichen Dank. Mit dem Glockengeläute der Kirche beendeten wir das Weihnachtssingen vor dem Domizil Bethlehemacker. Mit der Vorfreude, auch am nächsten Weihnachtsmorgen dabeizusein, verabschiedeten wir uns um cirka 9.15 Uhr. 

Willy Beutler, Weihnachtssingen Bethlehem

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«westfenster»

Das «westfenster» in der Parkanlage Brünnengut bringt Kunstschaffende und Parkbesuchende miteinander in einen Austausch: Am Samstag, 29. Januar um 11 Uhr richtet Heinrich Gartentor in der Parkanlage Brünnengut den «westfenster»-Briefkasten auf einer zehn Meter hohen Stange auf.

Alle Parkbesucherinnen und Parkbesucher können mithelfen und zusammen mit dem Künstler Heinrich Gartentor den Briefkasten aufrichten. Der Start des Kunstprojekts wird mit einer warmen Suppe und Most gefeiert.

Idee/Umsetzung: Franziska Bieri, Masterstudentin Art Education an der Hochschule der Künste Bern.

Seit Beginn der Parkplanung gehört die «Kunst im öffentlichen Raum» zum Gesamtprojekt Parkanlage Brünnengut. Die dafür eingesetzte Projektgruppe beauftragte die Hochschule der Künste Bern, in Zusammenarbeit mit der Stiftung B ein Gesamtkonzept für die Kunst im öffentlichen Raum in der Parkanlage Brünnengut zu entwickeln.

Weitere Informationen: www.westfenster.ch 

gb

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 18:59