Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Dezember 2010

Besuch des Weihnachtsmarktes in Basel
«Checkpoint Bern»
Der Wulchechratzer dankt...
Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:
Ein Kind ist uns geboren
Familien-Support Bern-Brünnen
«Fenster ins Grüne»
Generationen vereint
Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage
Sensationelles Ja zum Leistungsvertrag
Stein- und Holzhaufen bei der Tramlinie
Tamilisches Neujahrsfest
Tram Bern West – Ihre Meinung
Veranstaltungskalender
Weihnachten findet in Bethlehem statt
Weihnachtslaternen
Weihnachtssingen Bethlehem
Zum Jahresabschluss

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Besuch des Weihnachtsmarktes in Basel

Wir trafen uns am 3. Dezember zu einem ersten gemeinsamen Ausflug. Wir sind 7 Jungseniorinnen und -senioren aus Bern West, die den Weihnachtsmarkt am Barfüsserplatz in Basel besuchen wollten. Dies war der Wunsch, welcher an den monatlichen Treffen im Café Tscharni oberste Priorität erhielt. Bei klirrender Kälte spazierten wir durch die geschmückten Strassen und erfreuten uns an der riesigen Auswahl der vielen Verkaufsstände. Ein beeindruckendes und unsere Gemüter in weihnächtliche Stimmung versetzendes Erlebnis für alle Teilnehmenden. An unseren nächsten Treffs am 16. Dezember und 13. Januar wollen wir den geplanten Jasskurs, sowie das erste Treffen des neuen Literaturclubs vorbereiten. Alle interessierten Leute zwischen 60 und 70 Jahren sind dazu herzlich eingeladen. Wir treffen uns von 9 bis 11 Uhr im Café Tscharni.

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«Checkpoint Bern»

Das Pilotprojekt «INFO BERN» wird am 23. Dezember 2010 abgeschlossen. Ab 10. Januar ist an der Predigergasse 6 der Kinder, Jugend- und Familienservice «Checkpoint Bern» des Jugendamtes zu finden.

An der Predigergasse 6 werden neben den bisherigen Informationen vermehrt Dienstleistungen und Unterstützungsangebote zur Verfügung stehen. «Fäger», «Kinderbüro» und «p_a_r_t_-Stelle für Jugendmitwirkung» sind dort ebenso zu finden wie die «Job-Börse». Mit zahlreichen Partnerorganisationen will man die Zusammenarbeit ver-bessern und sie bei ihren Aufgaben bei der Information und Beratung von Kindern, Jugendlichen und Familien unterstützen.

Direktion für Bildung, Soziales und Sport, Bern 

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Der Wulchechratzer dankt...

...seinen Leserinnen und Lesern, allen Inserentinnen und Inserenten für ihre Treue und hofft auch im neuen Jahr auf Ihr Interesse und Ihre Kritik zählen zu dürfen.

Der Dank geht auch an all die Freiwilligen, die mithelfen den Wulchechratzer zu gestalten, zu korrigieren und zusammenzulegen. Mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

Die Wulchechratzer-Redaktion

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Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:

 

Telefon

Fr, 24.12.

Sa, 25.12.

So, 26.12.

Mo, 27.12

Di, 28.12.

Mi, 29.12.

Do, 30.12.

Fr, 31.12.

Sa, 1.1

So2.1.

Café Acherli

031 996 20 20

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Café Gäbelhus

031 991 55 12

9–11

Zu

Zu

9–11

9–11

9–11

9–11

11–15

Zu

Zu

Café Tscharni

031 991 70 57

8.30–17

Zu

Zu

Zu

8.30–14

8.30–14

8.30–14

8.30–14

Zu

Zu

Rest. Tre Re

031 992 61 61

8–16

8–23.30

16–22.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–?

8–23.30

16–22.30

Rest. Acher

031 992 60 35

8.30–17

Zu

Zu

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–?

17–24

Zu

Rest. Jäger

031 992 16 12

Zu

Zu

Zu

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–?

17–23.30

17–23.30

Rest.Tscharnergut

031 992 38 00

8.30–17

Zu

Zu

8.30–14.30

8.30–23

8.30–23

8.30–23

8.30–?

Zu

Zu

Ristorante Piazza

031 558 28 55

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30–23.30

TR  Blumenfeld

031 994 16 00

6–17

Zu

Zu

6–23.30

6–23.30

6–23.30

6–23.30

6–17

Zu

Zu

Rest. Azzuro

031 385 85 85

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

KaFe HKB

031 991 68 23

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

Zu

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Ein Kind ist uns geboren

«Vergiss es! Sicher werd ich nicht mitten in der Nacht aufstehen, um den Schreihals zu wickeln!» Roger verpasste keine Gelegenheit zu zeigen, dass er ein richtiger Kerl war. Auf dem Bau konnte man keine Warmduscher brauchen.

Nicole machte sich keine Illusionen. Wenn das Kind erst mal da war, würde sie sich selber darum kümmern müssen. Sie konnte froh sein, wenn Roger für sie drei den Lohn nach Hause brachte. «Du wolltest ja unbedingt schwanger werden», hiess es immer wieder.

«Verbringen wir Weihnachten bei meinen Eltern?», fragte Nicole vorsichtig. «Null Bock auf Familienschlauch. Du kannst ja gehen, für mich ist Weihnachten ein Tag wie jeder andere.»

«Sie kommen zu spät. Das Kind ist schon da. Am Heiligen Abend geboren, ein richtiges Christchindli!» Unsicher nahm Roger das kleine Bündel entgegen, das ihm die Krankenschwester auf die Arme legte. Da stand plötzlich jemand neben ihm. Das war ja dieser Türke oder-was-auch-immer von der Baustelle, Mustafa. Auch Mustafa hielt ein Bündel im Arm und strahlte übers ganze Gesicht. «Das mein Sohn!», sagte er stolz. «Und das?» «Das…ist meine Tochter.» Der Satz kam Roger nur schwer über die Lippen. Doch jetzt betrachtete er zum ersten Mal das zerbrechliche Wesen in seinem Arm. «Du guter Vater», strahlte Mustafa.

In den nächsten Wochen konnte man bei Roger ungewohnte Verhaltensweisen beobachten. Er war öfters mit dem Kinderwagen im Quartier unterwegs. Wenn wildfremde Frauen ihren Kopf in den Wagen steckten und seinen Inhalt bewunderten, gab er bereitwillig Auskunft. Am Samstagmorgen sassen öfters zwei Männer mit zwei Kinderwagen auf dem Bänkli am Quartierplatz. Da wurde eifrig gefachsimpelt. «Du Nicole, Mustafas Sohn isst schon Brei!» «Das tut unsere Tochter sicher auch bald», erwiderte Nicole «da kannst du dich dann an den Kochherd stellen.» «Ok, aber mein Kind bekommt richtigen Brei, aus frischem Gemüse, nicht dieses künstliche Zeug. Das ist ungesund.»

«Du Nicole, was machen wir an Weihnachten?», fragt Roger irgendwann im Frühherbst. «Gehen wir zu deinen Eltern? Die haben doch den schönen Weihnachtsbaum und da wird auch gesungen. Soll ich noch Mustafa fragen, ob er mit seiner Familie mitkommt? Die feiern ja selber nicht Weihnachten. Das wird cool. Das wird unserem Christ-chindli gefallen!»  

Elisabeth Gerber

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Familien-Support Bern-Brünnen

Familien-Support Bern-Brünnen bietet Familien und ihren Kindern in schwierigen Situationen passgenaue Erziehungshilfen an. Das ehemalige Kinderheim am Asylweg in Bethlehem leistet nicht mehr nur Hilfestellungen für Kinder und Jugendliche, sondern auch für deren Eltern. Ziel der sozialpädagogischen Dienstleistungen ist die der Integration der Kinder/Jugendlichen in ihre Familien und die Selbständigkeit der Familien.

Wie ist der Familien-Support entstanden?

Als rir, Matthias Kormann und Christa Quick, 2002 den Auftrag erhielten, das damalige Wohnheim für Kinder Bern-Bethlehem zu modernisieren, stand von Anfang an fest: Wir wollten eine ganzheitliche Form der integrierenden Kinder- und Jugendhilfe – heute reden wir von Familienhilfe – anbieten, basierend auf der Überzeugung, dass professionelle BetreuerInnen familiäre Bindungen nicht ersetzen können. In den Hilfestellungen zu Gunsten von Kindern und Jugendlichen mit persönlichen und sozialen Schwierigkeiten versuchen wir, die Lebenslage der Familie möglichst ganzheitlich zu erfassen und die Eltern in die Gestaltung der Hilfestellungen einzubinden. 2007 hat die Trägerschaft - heute eine Stiftung – das ehemalige Kinderheim in «Familien-Support» umbenannt.

An wen richten sich die Hilfen zur Erziehung?

Familien in belastenden Lebenslagen aus Bethlehem und Bümpliz finden hier konkrete Beratung und Unterstützung. Ob die Familien Unterstützung in Alltags- und Erziehungsfragen brauchen oder ob eine Betreuung der Kinder - verknüpft mit einer Familienbegleitung - sinnvoll ist: Familien-Support verfügt über ein breites Dienstleistungsangebot und kann entsprechend flexibel, individuell und unkompliziert reagieren, immer mit dem Ziel, dass die Eltern ihre Verantwortung für ihre Kinder übernehmen und ihre Kinder sich altersentsprechend entwickeln können.

Wie erfolgt die Kontaktaufnahme?

Familien-Support ist während Bürozeiten unter der Telefonnummer 031 990 08 88 erreichbar. Erstgespräche sind kostenlos. Die Finanzierung der Hilfestellungen erfolgt dann über Sozialstellen.

Wie sehen die Unterstützungsleistungen aus?

Wir entwickeln gemeinsam mit den Familien und den allenfalls involvierten SozialarbeiterInnen persönliche Zielsetzungen und Lösungsschritte, welche auf die Lebenslage, das Umfeld, die Probleme und die Möglichkeiten der Familienmitglieder abgestimmt sind. Familien-Support bietet eine ganze Reihe von Dienstleistungen wie ambulante Familienbegleitungen, Coaching von Eltern, Wohngruppenplätze sowie Tagesangebote für Kinder und Jugendliche. Die teil-/stationären Hilfestellungen werden so kurz als möglich gestaltet, mit dem Ziel der Reintegration in die Familie und in Betreuungsstätten wie Kita, Tagi, Tagesschule, Kinderhort.

www.familien-support.ch, Matthias Kormann

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«Fenster ins Grüne»

Viele Kinder bekommen heute ihre Wünsche im elektronischen, virtuellen Bereich erfüllt und verlieren dabei immer mehr den Zugang zur Natur. Dies führt unweigerlich zu Defiziten in der Entwicklung der Kinder. Als ich im Januar 2009 die Betriebsleitung der Tagesstätte Holenacker übernahm, stand für mich fest, dass ich Gartenbau in unser pädagogisches Konzept aufnehmen will. Der Wunsch, den Kindern die Gesetzmässigkeiten der Natur näher zu bringen, ging im Mai dieses Jahres in Erfüllung. In der Parkanlage Brünnengut konnte die Tagesstätte Holenacker ein Stück Land für den geplanten Gartenbau pachten.

Nun können wir bereits auf die erste Pflanzsaison zurückblicken und sagen, dass unsere Erwartungen weit übertroffen wurden. Damit meine ich nicht, dass die Karotten und die Salatköpfe überdurchschnittlich gross geworden sind; überrascht  sind wir vom ausgesprochen positiven Verhalten der Kinder. Alle Kinder, auch die «Hyperaktiven», zeigen grosses Interesse und im Verlauf auch zunehmende Ausdauer bei den Gartenarbeiten. Frei von Leistungsdruck lernen die Kinder ein- bis zweimal wöchentlich, wie was gesät, gesetzt, gepflegt und geerntet wird. Sie erfahren kausale Zusammenhänge der Natur und erkennen unter anderem, dass Regenwürmer nicht eklig, sondern nützlich sind, die Bienen gewisse Blumen bevorzugen und der Kompost wieder zu Erde wird.

Unübersehbar stolz sind die Kinder, wenn sie abends etwas von der Ernte für ihre Familien nach Hause nehmen können. Selbstbewusst tragen sie die Ernte, als wüssten sie vom grossen Wert in ihren Händen. Der erworbene Reichtum bezieht sich aber weniger auf das Gemüse, sondern auf ihre Erfahrungen, die sie im Umgang mit der Natur machen können. 

Ruth Burger

Betriebsleiterin Tagesstätte Holenacker

Einmal im Monat öffnet sich an dieser Stelle das «Fenster ins Grüne». Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte bis 6. Dezember an qbb@bluewin.ch

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Generationen vereint

Einmal im Monat findet im Quartierzentrum im Tscharnergut unter der Leitung von Jolanda Weber «Gsundheit und a Guata mitenand» statt: ein Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Jeden Dezember aber nimmt auch eine Schulklasse daran teil. Es wird zusammen gegessen und anschliessend Lotto gespielt. Die Kinder waren begeistert und voller Lob. Ein kleiner Auszug aus den Dankesbriefen der Kinder:

Patrick: «...Das Essen war sehr délicieuse, es gab auch wunderbare Lottopreise...»

Laura: «...Einfach alles schmeckte für mich superlecker... Diesen Tag werde ich nie mehr vergessen...»

Endrin: «... Ich bedanke mich bei Euch für den guten Salat und auch für das feine Mittagessen. Es war sehr, sehr fein...»

Jennifer: «...Vielen Dank für die tollen Preise und dass Sie uns unterstützen mit dem leckersten Essen der Welt...»

Flavia: «...Ich wünschte für immer bei Euch zu essen...»

Karim: «...Ich hoffe, dass Sie uns auch ein drittes Mal einladen werden...»  

mk

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Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage

 

Café

Information

Werkstatt

Fr   24.12.

8.30 – 17

12.30 – 17

14 - 17

Sa 25.12.

zu

zu

zu

So 26.12.

zu

zu

zu

Mo 27.12.

zu

zu

zu

Di   28.12.

8.30 - 14

12.30 - 18

zu

Mi   29.12.

8.30 – 14

12.30 – 18

zu

Do 30.12.

8.30 – 14

12.30 – 18

zu

Fr   31.12.

8.30 – 14

12.30 – 17

zu

Sa 1.1.11

zu

zu

zu

So      2.1.

zu

zu

zu

Mo     3.1.

zu

zu

zu

Di       4.1.

8.30 – 14

12.30 – 18

zu

Mi      5.1.

8.30 – 14

12.30 – 18

zu

Do     6.1.

8.30 – 14

12.30 – 18

zu

Fr       7.1.

8.30 – 14

12.30 – 18

zu

Sa      8.1.

zu

zu

zu

So      9.1.

zu

zu

zu

Ab Montag 10.1.11 gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!

Das QZ – Team

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Sensationelles Ja zum Leistungsvertrag

Die Stimmberechtigen der Stadt Bern haben den neuen Leistungsvertrag zwischen der Stadt Bern und der Stiftung Kornhausbibliotheken deutlich angenommen. Mit einem Ja-Stimmenanteil von 90,84 Prozent fiel die Unterstützung für den Bibliotheks-Verbund sehr deutlich aus. Die Kornhausbibliotheken erhalten somit in den kommenden vier Jahren rund 3,3 Millionen Franken pro Jahr für die Hauptstelle im Kornhaus sowie für die acht Quartierbibliotheken und zwei Lese- und Spielpavillons. Stiftungsrat und Direktion der Kornhausbibliotheken danken dem Berner Stimmvolk für das ihnen entgegengebrachte grosse Vertrauen und freuen sich über das glanzvolle Resultat.

www.kornhausbibliotheken.ch

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Stein- und Holzhaufen bei der Tramlinie

Lieber Housi, Was sollen eigentlich diese Stein- und Holzhaufen im Bethlehempark? Vielen Dank, Nicole.

Liebe Nicole

Hier auf deine Anfrage die Auskunft von Matthias Brock von der Moeri & Partner AG, Landschaftsarchitekten Bern:_

Im Rahmen der Bauarbeiten musste in den Bethlehempark eingegriffen werden. Zur Kompensation dieser Eingriffe wurden verschiedene Massnahmen ergriffen:

Totholzhaufen: Haufen aus Totholz die 0,5-1 m in's Erdreich hinein reichen. Sie bilden einen Lebensraum für verschiedene Insekten und eine Überwinterungsmöglichkeit für Kleinsäuger, Reptilien und Amphibien. Auch bilden sie eine Nistmöglichkeit für Zaunkönig, Grasmücke und Rotkehlchen, sowie eine Nahrungsquelle für viele Vogelarten. Die Zersetzung des Holzes erfolgt durch viele selten gewordene Insekten, Pilze und Mikroorganismen.

Lesesteinhaufen: Auch die Steinhaufen reichen ca. 0.5-1 m in das Erdreich hinein, um frostgeschützte Überwinterungsmöglichkeiten anzubieten. Sie dienen vor allem Reptilien und Insekten einen Lebensraum. Mit der Zeit siedeln sich auch trockenheits- und wärmeliebende Pflanzen an.

Trockenmauern: Trockenmauern sind Mauern aus Naturstein mit offenen Fugen, die ohne oder mit nur sehr wenig Beton errichtet werden. Ihre ökologische Funktion ist denen der Lesesteinhaufen sehr ähnlich.

Wildhecken: Wildhecken bilden einen wichtigen Lebensraum und bieten Unterschlupf und Nahrung für viele heimische Vögel, Kleintiere und Insekten. Um die Wildhecken herum wird durch entsprechende Pflege ein Krautsaum entstehen. Dort wird seltener gemäht, wodurch sich verschiedene Hochstauden ansiedeln.

Ansaat/Wiese: Auf den unterschiedlichen Bodentypen entwickeln sich verschiedene Wiesentypen von der Magerwiese über Wildblumenwiese bis hin zur Glatthaferwiese. Vielfältige Blumen-und Kräuterarten bieten Nahrung und Lebensraum für viele Insekten und Kleintiere. Die Entwicklung der Wiesentypen dauert 2-3 Jahre!  

Matthias Brock

Liebe Grüsse, Housi

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Tamilisches Neujahrsfest

Am Samstag, 15. Januar von 14–22 Uhr im Sternensaal Bümpliz: Tamilisches Neujahrsfest veranstaltet von den Schüler und Schülerinnen der Berner Valluran-Schule, Die Schüler singen, tanzen und spielen Theater, mit Gesang, Tanz und Theater. Sie sind herzlich eingeladen.

P. Murugaverl

Im Jahr 2011 wechselt der Tamilische Kalender ins tamilische Jahr 2042. Das Jahr wird wie folgt berechnet: 31 Jahre vor Christus wurde Valluvar geboren, diese 31 Jahre werden zum laufenden Jahr 2011 addiert, was 2042 ergibt. Valluvar war ein tamilischer Weiser, dessen Lebensregeln «Thirukkural» (die in ca. 60 Sprachen übersetzt wurden), heute noch ein grosses Vorbild für die Lebensweise der Tamilen ist.

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Tram Bern West – Ihre Meinung

In den letzten beiden Nummern des Wulchechratzers haben wir Sie gebeten uns Ihre Meinung zum Tram zukommen zu lassen. Wir danken für Ihre Einsendungen:

Verena und Hansjörg Egli

«Wir freuen uns auf das Tram, es ist unseres Erachtens das angenehmere Transportmittel als der Bus. Die Umgebung wurde wirklich sehr schön gestaltet und gefällt uns. Durch die Sanierung des kleinen Weihers im Bethlehempark wird die ganze Anlage noch zusätzlich aufgewertet. Die Gärtner haben wirklich tolle Arbeit geleistet.

Nachteile für uns sind: Leider wurde der direkte Weg in den Wald durch die Schienen unterbrochen und die Tramhaltestelle ist weiter von uns entfernt als vorher die Bushaltestelle. Zu unserem Erstaunen sind die Trams beim Vorbeifahren sehr gut hörbar (auch bei geschlossenem Fenster). Bei vollem Betrieb kann das möglicherweise unangenehm stören.

Wichtig: bei der Tramstation Tscharnergut fehlen für beide Richtungen die Anzeigetafeln mit den Abfahrtszeiten! Diese dürften dort auf keinen Fall fehlen!

 ... und hier noch unsere Meinung allgemein zum Tscharni: Die Umgebung dürfte etwas besser gepflegt werden. Vor allem die «Pärkli» linker- und rechterhand auf dem Weg vom Zentrum zum Migros. Überall wird grauer Splitter hingestreut.  Dort wächst das Unkraut, es sammelt sich das Laub und allerlei Unrat. Es sollte nach besseren Lösungen gesucht werden. Der neue kleine Spielplatz und das Bassin vor dem Kindergarten sind wirklich schön. Warum findet man dort keine Sitzgelegenheit? Brünnenpark, Bethlehempark, Tram, alles wunderbar... aber das Tscharni darf daneben nicht vergammeln!»

Marianne Suter

«Ich schreibe für meine Eltern. Sie wohnen seit 46 Jahren im Tscharni. Meine Mutter freut sich sehr auf das Tram und zwar, weil das Ein- und Aussteigen  für sie viel einfacher ist als im Bus, aber leider musste sie feststellen dass die Haltestelle Tscharnergut weiter vorne ist. Sehr schade, ihr Weg ist viel weiter. Sie wohnt an der Fellerstrasse 50 und der längere Weg macht ihr zu schaffen mit 88 Jahren.»

Lea Mori

«Bereits vor dem ersten Test-Tram hat «Grosi» velofahrenderweise beim Brünnen-Bahnhöfli seine erste Bekanntschaft mit den Tramschienen gemacht... (Die ganz ersten habe ich zwar in Biel vor 60 Jahren gemacht.)»

René Müller

Eingeschriebener Brief an Bernmobil vom 11.11.10:

«Seit einer gewissen Zeit besteht das neue Tramtrasse zwischen der Haltestelle Betlehem-Kirche und Hohlenacker. Bereits werden z.T. intensive Testfahrten durchgeführt. Als Anwohner stelle ich leider fest, dass der Geräuschpegel bei den Tramfahrten sehr hoch ist. Die bis anhin eingesetzten Busse sind massiv geräuscharmer.

Wenn ich im mir so im vorbeigehen die Tramschienen anschaue, so muss ich leider feststellen, dass diese eine extrem raue Oberfläche aufweisen. Auf dem übrigen Schienennetz sind diese Tramschienen feinsäuberlich geschliffen, was zwangsläufig dazu führt, dass der Geräuschpegel auch wesentlich tiefer liegt. Wenn auf dieser Teilstrecke die Schienen ordnungsgemäss eine saubere Oberfläche aufweisen würden, könnte der Geräuschpegel auch ganz markant reduziert werden. Mir geht es nicht darum, Ihnen irgendwelche Vorschriften zu machen, denn Sie entscheiden selber, wie viel Ihnen eine Anregung wert ist. Sie müssen sich einfach eines bewusst sein, dass es mit diesem hohen Geräuschpegel vermehrt Reklamationen geben wird.

Ausserdem fanden am Dienstag Abend (9. November 2010) nach 21.30 Uhr sehr viele Testfahrten statt. Das mag durchaus noch akzeptabel sein. Es ist aber für mich absolut unverständlich, dass durch Sie am Mittwoch in der Nacht (10. November 2010) nach 1 Uhr derart intensiv Testfahrten durchgeführt wurden. Beiliegend habe ich Ihnen die Uhrzeiten (unmittelbar von meiner Wohnung aus gemessen) auch notiert. Es wird immer wieder erwähnt, dass wir angeblich leise Trams haben sollen.»

BERNMOBIL

Antwort auf den Brief von Herrn Réne Müller:

«Ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 11. November 2010. Gemäss unseren Erfahrungen wird sich der Geräuschpegel mit dem fahrplanmässigen Betrieb der Tramlinien vermindern. Dann werden die Schienen auch regelmässig gereinigt werden. In der Nacht vom Dienstag, 9. auf Mittwoch, 10. November haben wir einen Belastungstest der Stromversorgung durchgeführt. Es wurde der fahrplanmässige Betrieb simuliert um festzustellen, ob die Stromversorgung auf dem Tram Bern West Netz ausreichend ist. Dies ergab die vielen Testfahrten, da verschiedene Szenarien durchgespielt werden mussten. Falls wir Sie dadurch in Ihrer Nachtruhe gestört haben, möchten wir uns dafür entschuldigen. Ich hoffe, dass Ihnen das Tram künftig keinen Ärger sondern viel Freude bereiten wird.

BERNMOBIL, Rolf Meyer, Leiter Unternehmensstab

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Veranstaltungskalender

·    Offene Kirche im Advent

In der Adventszeit ist die reformierte Kirche Bethlehem jeden Abend zusätzlich von 17-19 Uhr geöffnet.

·    Familiengottesdienst

Freitag, 24. Dezember, 16 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Musical «Dr nöi Stärn» mit Kindern aus Bethlehem, Silvia Kernen, Regula Berger und Pfrn. Elisabeth Gerber.

·    Familiengottesdienst zum Hl. Abend

Freitag, 24. Dezember, 17 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

·    Gemeindeweihnacht

Freitag, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des ref. Kirch-gemeindehauses. Heiligabendfeier mit Besinnung, Nacht-essen, Darbietung, Singen und Plaudern. Anmeldung bis 22.12. im Sekretariat Kirchgemeindehaus, 031 996 18 40.

·    Festliche Mitternachtsmesse am Hl. Abend

Freitag, 24. Dezember, 23 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius. Musik: Bläser der Musikgesellschaft Bern-Bümpliz.

·    Christnachtfeier

Freitag, 24. Dezember, 23 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Daniel Hofer, venezolanische Harfe, Ivo Zurkinden, Orgel, Pfr. Hans Roder und Pfrn. Elisabeth Gerber.

·    Weihnachtssingen Bethlehem

Samstag, 25. Dezember, 5.30 Uhr (bis ca. 9 Uhr). Treffpunkt vor der ref. Kirche Bethlehem .

·    Festlicher Weihnachtsgottesdienst

Samstag, 25. Dezember, 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius. Musikalische Gestaltung: Kirchenchor unter der Leitung von Marian Andrejkovic, Orgel René Meier.

·    Weihnachtsgottesdienst

Samstag, 25. Dezember, 10 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Abendmahl, Ad-hoc-Chor Claudia Olgiati, Daniel Hofer, venezolanische Harfe, Ivo Zurkinden, Orgel, Geraldine Walther, Theologiestudentin,  Pfrn. Marianne Locher.

·    Festlicher Neujahrsgottesdienst

Samstag, 1. Januar, 9.30 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

·    Neujahrsgottesdienst

Samstag, 1. Januar, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Mit Pfrn. Marianne Locher; anschl. Apéro in der Kirche.

·    Festlicher Gottesdienst zu Dreikönige

Sonntag, 2. Januar, 9.30 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 3. Januar, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 4. Januar, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Bibliotheksgschichtli»

Donnerstag, 6. Januar, 16.15–16.45 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Für Kinder ab 3 Jahren.

·    «kafé kreatif»

Freitag, 7. Januar, 19–21 Uhr im Café Tscharni. Zeit mit anderen Leuten verbringen und gleichzeitig einem Hobby frönen. Ruth und Gallus Tannheimer, 031 992 87 17.

·    «Suppeässe» Bethlehem

Samstag, 8. Januar, 12.15 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 11. Januar, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    «Suppeässe» Gäbelbach

Samstag, 15. Januar, 12.15 Uhr im Gäbelhus.

·    Modellbahner Treff

Montag, 17. Januar, 19 Uhr an der Abendstrasse 30.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 20. Januar, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 21. Januar, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    Seniorentanz

Freitag, 21. Januar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Vratné Lahve – Leergut»

Samstag, 22. Januar, 20 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz. Ein Filmabend des Vereins Kultur, Bildung, Arbeit Bümpliz, Bethlehem.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 24. Januar, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 28. Januar, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos: 031 996 18 51.

·    Jahreskonzert Jugendmusik Bern-Bümpliz

Samstag, 29. Januar, 20 Uhr / Sonntag, 30. Januar, 17 Uhr in der  Aula Sekundarschule Bümpliz. Erwachsene Fr. 12.--, Lehrlinge/Studenten Fr. 10.--, Kinder gratis.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

12.1.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Do

13.1.

15–18

Bubennachmittag, Ideenbörse

Fr

14.1.

14–17

Werkstatt, Spielnachmittag

Mi

19.1.

14–17

Vorbereiten für Fasnacht

Do

20.1.

15–18

Mädchennachmittag Wellness

Fr

21.1.

9–12

Treffcafé

 

 

14–17

Vorbereiten für Fasnacht

Mi

26.1.

14–17

Vorbereiten für Fasnacht

Do

27.1.

15–18

Bubennachmittag, Vorbereiten für Fasnacht

Fr

28.1.

14–17

Kidsclub, Vorbereiten für Fasnacht

 

 

18.30–21

Teenieclub, Taccos

·    Kindertreff Mali

Mi

12.1.

10–12

Elterncafé

 

 

14–17

Spiele

Do

13.1.

15–17

Brettspiele

Fr

14.1.

14–17

Spiele

Mi

19.1.

10–12

Elterncafé

 

 

14–17

Spiele

Do

20.1.

15–17

Brettspiele

Fr

21.1.

14–17

Kostüm für Fasnacht vorbereiten

Mi

26.1.

10–12

Elterncafé

 

 

14–17

Spiele

Do

27.1.

15–17

Brettspiele

Fr

28.1.

15–17

Mittagstisch, Spiele

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Weihnachten findet in Bethlehem statt

Mehr als zwei Jahrtausende ist es her, dass sich die hochschwangere Maria und ihr Mann Josef aufmachten, um sich in ihrem Heimatort Bethlehem zählen zu lassen. In den vergangenen Jahrzehnten haben sich ebenfalls viele Menschen aufgemacht - sie haben in Bern Bethlehem ein neues Zuhause gefunden. Entstanden ist daraus ein Ort, zu dem der Zugang von aussen nicht immer einfach scheint. Doch hinter den hohen Betonwänden sind es die Menschen, die den multikulturellen Charakter des Stadtteils prägen.

Der Rahmen für das Krippenspiel unter freiem Himmel an sechs Orten im Westen von Bern könnte passender nicht sein. Einwohner von Bern Bethlehem und Umgebung finden sich zum zusammen, um in sechs Szenen die Weihnachtsgeschichte zu inszenieren. Und zwar überraschend anders. Wo sonst verkündet der Engel schon die frohe Botschaft von der Geburt des Jesuskinds von einem Hochhaus herab? Wo sonst grasen Schafe zwischen den Betonsilos? Und wo sonst reitet der römische Herold auf dem Pferd um die Blöcke?

Das etwas andere Weihnachtsspiel beginnt am Sonntag, 19. Dezember um 17.15 Uhr mit einer Szene vor der Kirche St. Mauritius. Fünf Orte und rund hundert Minuten weiter wird die letzte Szene vor der reformierten Kirche Bern Bethlehem gespielt. Dabei haben sowohl Theater- als auch Musikdarbietungen Platz. Die musikalische Begleitung erfolgt durch das Bläserquintett Quinto Brass.

Hinter dem Freiluft-Krippenspiel, welches wir in diesem Jahr nach einem letzjährigen Gosserfolg an sechs Orten in Bern Bethlehem spielen, stehen die reformierte und die katholische Kirche aus dem Quartier sowie Laiendarstellerinnen und -darsteller und Musikerinnen und Musiker.

Machen auch Sie sich zu FUSS auf den Weg, um die Weihnachtsgeschichte in Bern-Bethlehem zu erleben. Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen - am besten in warmen Kleidern!

Sofia Lorenzini und Elisabeth Gerber

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Weihnachtslaternen

Am Samstag, 27. November war es wieder soweit: Im Quartierzentrum Tscharnergut fand die Preisverleihung des Weihnachtslaternenwettbewerbs statt. Auch in diesem Jahr gab es wieder zahlreiche wunderschöne Bilder von Kindern und Erwachsenen. Neu sind die Bilder auf dem Dorfplatz Tscharnergut ausgestellt. Diese neue Konstruktion wurde nötig, weil die alten Quartierlampen  durch neue ersetzt wurden, bei denen die Laternenkästen nicht befestigt werden können. Mit der neuen Laterneninstallation auf dem Dorfplatz entstand eine wunderbare Riesen-Laterne in der die Bilder Platz finden. Die anschliessende Einweihung mit Gemeinderätin Edith Olibet wurde zu einem richtigen Adventsapéro mit heissem Punch und tanzenden Schneeflocken. Die Gewinnerinnen und Gewinner des Laternenwett-bewerbs sind: Neseli Yasin-Ali, Visvanatan Nilosan, Rajic Ivana, Gil Ramon, Luu Elisabeth, Hirschi Chantal, Abdallah Mirjam.

Wir danken allen Sponsoren des Laternen Projektes und der neuen Laternen-Konstruktion: Burgergemeinde Bern, Tscharnergut Immobilien AG, Dr. Meyer Verwaltungen AG, Alters und Versicherungsamt, Generaktionen Projekt, BSS Direktion für Soziales und Sport, Apotheke Tscharnergut, Bäckerei Sterchi, Bethlehem Leist, Blumenhalle Tscharnergut, Gäbelbachverein, Gysi Ag Chocolatiere Suisse, Restaurant Acherli, IKEA, Jeans Factory, Kiosk Tscharnergut, Migros Aare, Bäckerei Marti, LOEB Bern, Optik Tscharnergut, Quartierverein Bethlehemacker, Quartierverein Tscharnergut, Ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Röm. Kath. Pfarrei St. Mauritius, Valiant Banken, Zivag, Weltpostverein, Quartierzentrum Tscharnergut und Kindertreff Tscharnergut.

pw

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Weihnachtssingen Bethlehem

Wir laden Euch herzlich zum traditionellen Weihnachtssingen ein. Dieses Jahr lernen wir ein neues Lied. Damit unser Gesang wiederum kräftig klingt, bitten wir Euch alle an der Gesangsprobe teilzunehmen. Durch die Probe wird uns Stefan Aebersold begleiten, am Montag, 20. Dezember, 20 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem.

Am Weihnachtsmorgen, 25. Dezember, treffen wir uns um 5.30 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Dieses Jahr singen wir im Bethlehemacker, im alten Bethlehem, im Untermatt- und im Blumenfeldquartier. Unser Dirigent Willy Beutler freut sich, alle, die Freude am Singen haben, an der Probe und am Weihnachtsmorgen begrüssen zu können.

Zurzeit noch unbekannte Gesangstalente oder solche, die es werden möchten, sind herzlich dazu eingeladen an diesem schönen Brauch teilzunehmen. Motiviert Eure Freunde und Bekannten. Wir wünschen eine schöne und besinnliche Adventszeit.

Willy Beutler, Sandra Mischler, Nicole Aegerter

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Zum Jahresabschluss

Ich möchte mich für die Arbeit und den Einsatz, der 2010 geleistet wurde bedanken: Als erstes möchte ich mich ganz herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Quartierzentrums bedanken. Dank ihnen ist es überhaupt erst möglich, dass wir immer wieder auf Ihre Wünsche und Anliegen eingehen und unsere Angebote benutzerfreundlich und spannend gestalten können. Im Besonderen gilt mein Dank den beiden Quartierzentrumsleitern, Otto Wenger und Andreas Rohrbach, die stets für alle ein offenes Ohr haben und mit ihrem kollegialen Führungsstil viel zu einem guten Arbeitsklima beitragen. Uns allen ist sehr wohl bewusst, dass eine Organisation wie das QZT nicht funktionieren könnte, wenn wir nicht so viele freiwillige Helfende hätten, die viele Angebote mittragen und unterstützen. Da sei vor allem auch der ehrenamtliche Vorstand erwähnt, der eine wichtige Funktion ausübt. Bei ihnen allen möchte ich mich recht herzlich bedanken. Nicht zuletzt möchte ich mich aber auch noch bei Ihnen, liebe Besucher-innen und Besucher, bedanken. Unsere Arbeit wäre sinnlos und überflüssig, wenn nicht Sie tagtäglich bei uns vorbeikämen um uns zu unterstützen und von unseren Angeboten zu profitieren. Für Ihre Treue möchte ich Ihnen hier einen grossen Dank aussprechen.

Ich hoffe, dass wir Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns begrüssen dürfen, und wünsche Ihnen schöne Festtage und ein gutes Neues Jahr. 

Marianne Mendez

Präsidentin Verein Quartierzentrum im Tscharnergut

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 26.01.11 18:54