Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe November 2010

Afrika – Frieden und Integration
Bümpliz-Bethlehem
Der «Samichlaus» kommt
Das Tram - Ihre Meinung interessiert uns
Wir suchen Helferinnen und Helfer...
Marianne Schmidig
Menschen in Bethlehem
Morgenfeiern im Kerzenlicht
Mosttag im Brünnengut
Preiserhöhung Tageskarte Gemeinde
«Räbeliechtlifest» vom 13. November
Tram – eine schöne Bescherung!
Tram Bern West Fest
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen-Wettbewerb
«WLAN Hot Spot» im Café Tscharni

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Afrika – Frieden und Integration

«ikub» – die interkulturelle Brücke lädt zur Begegnung und zum kulturellen Austausch zwischen Menschen aus Afrika und der Schweiz ein. Am Freitag, den 3. Dezember um 19:30 Uhr, findet bereits zum sechsten Mal ein durch die multikulturelle Freiwilligengruppe organisierter Themenabend statt. Es referieren Brigitte Lubumba zur aktuellen Gewalt an Frauen in der demokratischen Republik Kongo, Dieudonné Mpiana zu seiner persönlichen Biografie und Migrationsgeschichte, sowie Ricardo Lumengo über die Perspektiven der afrikanischen Integration in der Schweiz. Die Referate werden teilweise in Französisch gehalten. Für Übersetzung wird gesorgt sein. Im Anschluss wird in offener Diskussion Platz für Fragen und Meinungsäusserungen sein.

Der Abend wird musikalisch von «Salomon» umrahmt. Ein afrikanisches Buffet verwöhnt die Gäste kulinarisch. Der Eintritt ist frei, eine Kollekte hilft die anfallenden Kosten zu decken. Wir freuen uns Sie im Café Tscharni zu begrüssen.

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Bümpliz-Bethlehem

Die negative Äusserung über Bümpliz-Bethlehem von der
«X-Faktor»-Siegerin Edita Abdieski hat für Schlagzeilen und viele heisse Köpfe gesorgt. Eine Stellungnahme von Bernardo Albisetti, Präsident der QBB:

Farbig und spannend

Eines vorweg: Die Folgen meiner Reaktion auf Frau Edita Abdieskis Äusserungen über Bümpliz offenbarten mein beschränktes Talent der spontanen Kommunikation zu Personen und Themen der Kategorie Glanz und Gloria.

Unrühmliche Äusserungen zu unserem Stadtteil bleiben in den Köpfen hängen und bestätigen Vorurteile. Dies schmerzt mich und hat mich deshalb wohl auch weniger cool reagieren lassen als den Stadtpräsidenten. Seine Reaktion, in welcher er Bümpliz-Bethlehem zwar eine trübe Vergangenheit bescheinigt, jedoch mit Blick auf das Einkaufszentrum Westside und das neue Tram, eine umso trendigere Zukunft voraussagt, ist nur die halbe Wahrheit.

Denn: Die Qualität eines Ortes lässt sich nicht bloss mit der Qualität seiner Infrastruktur und Architektur gleichsetzen. Ebenso wichtig sind die sozialen Strukturen und die Menschen. Eine Vielzahl ehrenamtlich Tätiger prägen in untereinander gut vernetzten Vereinen, politischen Parteien und öffentlichen Institutionen das soziale, kulturelle und sportliche Leben in unserem Stadtteil und verleihen ihm ein Gesicht – oder besser Gesichter. Sie bilden die Identität von Bümpliz-Bethlehem und sorgen seit Jahrzehnten – lange bevor die Planung von Westside und Tram in Angriff genommen wurde – dafür, dass Bümpliz-Bethlehem so ist wie es ist: farbig und spannend.

All diesen für Bümpliz-Bethlehem engagierten Menschen danke ich, dass der Äusserung von Edita Abdieski widersprochen werden kann. Für die wenig bedachte Form meiner spontanen Äusserung entschuldige ich mich jedoch.

Bernardo Albisetti

Präsident Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem

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Der «Samichlaus» kommt

Alle Jahre komme ich zu den Kindern in die gute Stube. Nach wie vor sehen die Kinder in mir eine kinderliebende, väterliche Figur, welche ein würdiger, gü-tiger «Samichlaus» ausstrahlt. Ich trete nicht als polternder, leviten-lesender Angstmacher auf. Als verständiger Mann möchte ich vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kind führen und ihm auch eine kleine Bescherung bringen. Behutsam verstärke ich dabei die guten Seiten im Kinde. Natürlich kann der «Samichlaus» nur dann ein guter Berater sein, wenn das Kind richtig auf den Besuch vorbereitet wird und sich darauf freut.

St. Nikolaus mit seinem Schmutzli besucht die Familien am 4, 5, 6, und 7. Dezember ab ca. 17 Uhr bis ca. 21 Uhr. Die Anmeldungen sind bis am 30. November an Herrn Bruno Habegger, Balthasarstrasse 11, 3027 Bern zu richten. Telefonische Anmeldung bitte nur Montag bis Freitag jeweils nachmittags zwischen 16–19  Uhr, über 031 991 53 15 oder bruno.habegger@bluewin.ch

Der Reinerlös unserer Aktion kommt einem Verein für körperlich und geistig Behinderte der Region Bethlehem zu Gute.

Samichlausengruppe St. Mauritius - Bethlehem

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Das Tram - Ihre Meinung interessiert uns

Am 12. Dezember ist es soweit. Ab diesem Datum fährt das Tram in den Berner Westen. Die Wulchechratzer-Redaktion interessiert sich für Ihre Meinung. Worauf freuen Sie sich? Werden Sie etwas vermissen? Würden Sie weiterhin lieber den Bus benützen? Welche Veränderung bezüglich Haltestellen – und Umgebungsgestaltung gefällt Ihnen, was stört Sie? Nehmen sie Stellung.

Kontaktadresse: Redaktion Wulchechratzer, Postfach 279, 3027 Bern, E-Mail: wulchechratzer@tscharni.ch

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Wir suchen Helferinnen und Helfer...

...zur Beaufsichtigung und Betreuung des alljährlichen Kerzenziehens im Tscharnergut. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, Sie werden in die Materie eingeführt und sind immer zu zweit. Als kleines Dankeschön können Sie pro Stunde 100g Wachs beziehen, bzw. selber Kerzen ziehen. Einsätze können individuell bestimmt werden, für einige Stunden oder halbe Tage. Alter ab ca. 16 Jahren.

Interessiert? Dann melden Sie sich bei Brigitte Schneiter, Di–Fr, 12.30-18 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 031 991 70 55, info@tscharni.ch.

ow

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Marianne Schmidig

Am 17. September ist Marianne Schmidig, an einer kurzen aber heftigen Krankheit gestorben. Viele Tscharnergüt-lerinnen und Tscharnergütler haben sie sicher noch in bester Erinnerung.

Marianne war vom 1. Januar 1982 bis am 31. Oktober 2004 im Café Tscharni angestellt. Während über 22 Jahren hat sie wesentlich zum Gelingen des Betriebs im Café und des ganzen Quartierzentrums beigetragen.

1984 übernahm Marianne gemeinsam mit Leni Christeler in Teilzeitarbeit die Verantwortung für unser Café. Nach einer halbjährigen Babypause stieg sie 1986 wieder in Teilzeitarbeit in den Cafébetrieb ein. Daneben war sie für 4 Jahre zusätzlich noch in unserer Informationsstelle tätig. Ab November 1993 übernahm sie die Stellvertretung der damaligen Caféleiterin. Ab 1997 führte sie das Café als alleinverantwortliche Caféleiterin.

Ich habe Marianne als kluge, ausserordentlich tüchtige, geschickte und einsatzfreudige Mitarbeiterin erlebt; wie man es sich nicht besser wünschen könnte. Sie beherrschte alle Belange der Betriebsführung sowie der praktischen Arbeit, einschliesslich des Kochens. Das Café war immer in bester Ordnung und wurde von den Lebensmittelinspektoren als vorbildlich taxiert.

Marianne Schmidig war der «gute Geist» im Quartierzentrum. Sie wurde von allen Besucherinnen und Besuchern, den Angestellten, den Kolleginnen und Kollegen in der Betriebsleitung, so wie von den Verantwortlichen unseres Trägervereins sehr geschätzt. Durch ihre zuvorkommende, charmante und hilfreiche Art und ihren ausgeglichenen und liebenswerten Charakter hat sie sich nur Freunde geschaffen. Auch in ausserordentlichen Stress-Situationen, wie etwa bei Discoveranstaltungen, Festen und anderen Grossanlässen bewahrte sie Ruhe und Übersicht. Ja es schien oft sogar, als ob sie dabei erst recht ihr ganzes Talent entfalten könne.

Ganz besonders der Umgang mit den nicht immer einfachen jugendlichen Besucherinnen und Besuchern fiel ihr leicht. Ihr verständnisvolles Eingehen auf deren Bedürfnisse und Wünsche hat es ihr bei vielen Problemfällen ermöglicht, beratend und helfend zu wirken. Die Jugendlichen dankten es ihr mit ihrem treuen Erscheinen im Café. Auch für die in den letzten Jahren immer zahlreicheren Senioren im Café hatte sie stets ein offenes Ohr und diese sind heute noch des Lobes voll für ihr geduldiges Zuhören, das Verständnis und die Sympathie, die sie ihnen entgegenbrachte.

Marianne hatte die Zielsetzung des Quartierzentrums - die Hilfe zur Selbsthilfe an die Quartierbevölkerung - voll in ihr Denken integriert. Ihr Mitdenken und Mitarbeiten in allen Belangen des Betriebes war für uns äusserst wertvoll. Als langjährige Caféleiterin kannte sie die vielfältigen Bedürfnisse und konnte so beitragen, dem Quartierzentrum zu seiner heutigen Stellung als Mittelpunkt des kulturellen und gesellschaftlichen Lebens des Tscharnerguts zu verhelfen.

Die Zusammenarbeit zwischen Marianne und mir als Leiter basierte immer auf Vertrauen und Hilfsbereitschaft. Mit der Zeit ist daraus eine echte Freundschaft entstanden. Ich hätte mir durch all diese Jahre keine bessere und kompetentere Kollegin für diese zentrale Funktion wünschen können. Dafür bin ich Marianne von Herzen dankbar.

In tiefer Trauer im November 2010

Für das Quartierzentrum im Tscharnergut

Otto Wenger, Co-Leiter

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Menschen in Bethlehem

Als Motto für die diesjährigen Titelbilder unserer Zeitung haben wir uns vorgenommen, Menschen zu porträtieren. Wir sprechen dabei Leute an, die wir unterwegs in unserem Stadtteil treffen und stellen ihnen immer die gleichen Fragen. In der diesigen Nummer stellen wir Ihnen aber mal einen Menschen «für» Bethlehem vor, den Direktor von Bernmobil René Schmied.

Wulchechratzer: Haben Sie einen direkten oder indirekten Bezug zu unserem Stadtteil?

René Schmied: Mit Bümpliz und Bethlehem verbinde ich viele schöne Kindheitserinnerungen, da zwei Verwandte in diesem Stadtteil wohnten und wir diese regelmässig besuchten.

W: Welches ist Ihr Lieblingsort im Berner Westen?

RS: Besonders gerne mag ich die Fussgängerzone in Bümpliz, da sie ein ruhender Pol im lebendigen Stadtteil VI ist. Wir werden am Sonntagmorgen, 12. Dezember hier auch das Tram Bern West offiziell eröffnen. Zudem steht hier auch der Sternensaal, wo wir zahlreiche Veranstaltungen zum Tram Bern West abgehalten haben.

W: Was bedeutet die neue Linie in den Westen für Sie?

RS: Ich freue mich natürlich, dass wir mit den Trams den Fahrgästen mehr Platz und mehr Komfort anbieten können. Besonders beeindruckend finde ich aber, wie sich das Stadtbild verändert hat. Mit dem Tram ist der öffentliche Raum im Westen Berns stark aufgewertet worden. So erhält die gesamte Bevölkerung mehr Lebensqualität. Das Tram ist viel mehr als der Bus eine eigentliche Lebensader für die Quartiere. Es macht mich stolz, dass ich dies zusammen mit dem Projektteam realisieren konnte.

W: Welches war die grösste Herausforderung während der ganzen Bauphase?

RS: Die Bewährungsprobe war die Bethlehembrücke über die Bahnstrecke Bern -Neuenburg. Wir mussten diese unter laufendem Bahnbetrieb abbrechen und komplett neu aufbauen. Die Brücke war im 2009 während rund sieben Monate für den Verkehr gesperrt und bedeutete auch für die Buslinie 14 weiträumige Umfahrungen.

W: Was hat Sie während der Planung und der Umsetzung am meisten überrascht?

RS: Besonders beeindruckt haben mich die Anwohnerinnen und Anwohner, die die gesamten Bauarbeiten über die zweieinhalb Jahre geduldig ertragen haben. Ich möchte dafür allen Betroffenen ganz herzlich danken. Auch unsere Fahrgäste haben die Umleitungen sehr gut aufgenommen. Es gab kaum Reklamationen. Und dann fasziniert mich immer wieder, wie die Ingenieure und Bauleute auf diesen komplexen Baustellen den Überblick behalten.

W: Gibt es technische Feinheiten / Details, die Sie speziell erwähnen können?

RS: Ich bin immer wieder beeindruckt, wie viele Infrastrukturen im Boden liegen, damit wir jederzeit mit Strom, Wasser und Gas versorgt werden und jederzeit telefonieren, fernsehen oder Radio hören können.

W: Gibt es eine besondere Anekdote, die Sie uns erzählen können?

RS: Anlässlich einer Baustellenführung diesen Frühling sind plötzlich zwei etwa 10-jährige Knaben auf mich zugekommen und fragten ganz aufgeregt: Sie sind doch der Chef von BERNMOBIL, schenken Sie uns zwei i-pads, wenn wir hier die Haltestelle putzen? Dies war gerade zur Zeit, als wir eine Anti-Littering-Kampagne durchführten und als Anreiz 10 i-pads verschenkten. Offenbar ist das Verschenken einiger i-pads also wirksamer, als ein Tram für über 150 Mio Franken zu bauen.

W: Was unternehmen Sie am 12.12.2010?

RS: Am 12. Dezember feiern wir mit einem grossen Fest für die Bevölkerung im Westen die Eröffnung des Tram Bern West. Ich werde also sicher viel in Bümpliz und Bethlehem unterwegs sein und mit der Politik das Tram auch offiziell eröffnen. Der 12. Dezember bedeutet aber für BERNMOBIL auch der grösste Fahrplanwechsel in der Geschichte von BERNMOBIL, da wir zusätzlich zum Tram Bern West die Tramlinie G des RBS in unser Tramnetz integrieren und als Linie 6 ins Fischermätteli verlängern. Daher werde ich ab Betriebsbeginn auch in unserer Leitstelle sein und den Betrieb beobachten. Am Abend hoffe ich dann mit meinem Team auf einen erfolgreichen Tag anstossen zu können.

W: Vielen Dank für das Interview!

Für die Redaktion ow

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Morgenfeiern im Kerzenlicht

An den vier Mittwoch-Morgen im Advent (1., 8., 15. und 22. Dezember) gibt es für alle, die das Besondere lieben, in der katholischen Kirche St. Mauritius eine eindrückliche Feier. Sie beginnt am frühen Morgen, um 6 Uhr. Die Kirche ist ganz dunkel, aber von vielen brennenden Kerzen stimmungsvoll erleuchtet. Viel Musik, Stille, eine Geschichte, ein leuchtendes Bild  und meditative Gedanken prägen diese frühe, rund halbstündige Feier. Anschliessend gehen alle mit ihren brennenden Kerzen zu einem stärkenden  Morgenessen ins Foyer. Das frühe Aufstehen lohnt sich also; Sie sind uns herzlich willkommen! Diese Feier ist auch für Kinder ab Primarschulalter sehr ansprechend und geeignet.

Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin

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Mosttag im Brünnengut

Am Samstag, 23. Oktober wurde in der Parkanlage Brünnengut in Bethlehem wie in alten Zeiten wieder von Hand Most gepresst. Das «Mostgut», bzw. die Äpfel reiften indes nicht im Brünnengut heran. Die siebzig in der Parkanlage gepflanzten Obstbäume werden erst in drei bis vier Jahren genügend Ertrag abwerfen. Das Obst wurde von einer Schulklasse auf einem Bauernhof am Wohlensee geerntet. Auch Bewohner aus der Nachbarschaft mit Obstbäumen brachten ihr Mostgut ins Brünnengut. Aus der Mostpresse flossen rund 80 Liter Apfelmost. Dieser fand bei den Beteiligten vor Ort reissenden Absatz. Bereits haben sich Interessierte aus der Nachbarschaft für die Mitarbeit in der Obstgruppe gemeldet. Wer sich im nächsten Jahr an der Mostaktion beteiligen will oder beim Aufbau der Obstgruppe teilnehmen, ist zum Mitmachen herzlich eingeladen. Urs Hofer, Leiter des Guichets Brünnengut, nimmt Ihre Anmeldung gerne unter 031 991 73 79 entgegen. Er gibt auch gerne über die andern Aktivitäten der Obstgruppe Brünnengut Auskunft. Mehr über die Parkanlage Brünnengut erfahren Sie auf der Homepage www.bruennengut.ch

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Preiserhöhung Tageskarte Gemeinde

Wie in der Presse schon vor einiger Zeit angekündigt, erfolgen am 12. Dezember bei den Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs der Fahrplanwechsel und gleichzeitig Tariferhöhungen. Das Quartierzentrum im Tscharnergut, als Verkaufsstelle von Tageskarten Gemeinde, erhöht den Verkaufspreis erst auf den 1. März 2011. Der Grund ist der, dass wir eine Mischrechnung zwischen «alten» und «neuen» Einkaufspreisen machen können. Von diesem Vorteil können Sie profitieren, indem Sie ihre Tageskarten vor dem 1. März bei uns beziehen. Ab diesem Datum gilt dann der neue Verkaufspreis von Fr. 44.- pro Tageskarte.

Bezüglich Gültigkeitsdauer ändert sich bei den Tageskarten Gemeinde nichts. Vom ersten bis letzten Zug irgend eines Wochentages ist die Karte auf dem ganzen Netz der SBB, der Schifffahrtsgesellschaften, der Postautolinien, sowie der städtischen Verkehrsbetriebe gültig. Auf den meisten Bergbahnen erhält man mit der Tageskarte eine Preisreduktion von 50%. Diese neuen Regelungen gelten bei allen Verkaufsstellen in der Stadt Bern. Die Verkaufsstelle INFO Bern schliesst auf Ende Jahr, so dass dieses Angebot nicht mehr zur Verfügung steht. Machen Sie Gebrauch vom tieferen Preis und beziehen Sie Ihre Tageskarten Gemeinde bei uns zu folgenden Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag, 8.30–20 Uhr, Samstag 8.30–18 Uhr, Sonntag 8.30–13 Uhr. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Reise.

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«Räbeliechtlifest» vom 13. November

Das «Räbeliechtlifest» ist ein gemeinsamer Anlass der Kindertreffs JoJo, Mali und Tscharnergut sowie des Mütterzentrums Bern-West.

Ein Anlass wie das «Räbeliechtli» wäre ohne die grosse Unterstützung von zahlreichen HelferInnen nicht denkbar. Im Besonderen bedanken wir uns recht herzlich bei Frau Plüss für die Rüben, der Familie Lazzaretti für die Kürbisse und die Arbeit, Edith Dissler für die Arbeit, der Polizei für das Regeln des Verkehrs, beim Mütterzentum für die Mitarbeit,

und bei allen, welche uns tatkräftig unterstützten.

pw

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Tram – eine schöne Bescherung!

Durch die neue Tramlinie entlang der Waldmannstrasse und der Murtenstrasse wird es jetzt deutlich sichtbar: die reformierte Kirche und die katholische Kirche in Bethlehem liegen an einer Linie! Aber nicht nur die neue Tramlinie verbindet sie. Auch in ihrer Arbeit wissen sie sich auf einer Linie: Sie bieten Raum für Stille und feiern Feste und Rituale. Sie beraten und begleiten Menschen. Sie fördern Freiwillige und verbünden sich gegen Armut und Ausgrenzung. Diese gemeinsame Linie macht die beiden Kirchen zu starken Partnerinnen im Quartier. Das wird auch am Tram Bern West Fest spürbar: Am 12. Dezember können Sie, liebe Leserin, geschätzter Leser, zwischen 12 und 16 Uhr an den Haltestellen «Kirche Bethlehem» und «Holenacker» eine schöne Bescherung erleben! Legen Sie doch einfach einen Stopp ein auf Ihrer Fahrt mit dem neuen Tram, und lassen Sie sich überraschen! Wir freuen uns auf Sie!

Barbara Kückelmann

für das ökumenische Pfarrteam Bethlehem

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Tram Bern West Fest

Das Tram erobert den Westen: Am 12. Dezember feiern Holligen, Bümpliz und Bethlehem die Eröffnung des Tram Bern West mit einem grossen und bunten Fest für die Bevölkerung. Entdecken und erleben Sie am 12. Dezember mit dem Tram den Westen von Bern, gratis für alle zwischen Bahnhof Bern und Bümpliz respektive Brünnen Bahnhof.

Bunt wie der Westen

Fast 70 Bands, Tanz- und Theatergruppen und viele weitere Künstlerinnen und Künstler präsentieren die kulturelle Vielfalt der Berner Westquartiere. Ein buntes Potpourri aus Musik, Tanz, Lesungen, Theater und Führungen im Westen Berns erwartet Sie. Innert rund acht Stunden können die Besuchenden rund 120 Acts live erleben. Von den Berner Troubadours bis zum Hip-Hop, von den Stadtrandörgelern bis zum Art Rose Jazz Orchestra, von den Chica Torpedos bis zum Hebammenchor, das Musikprogramm zeigt sich bunt und gemischt wie der Westen von Bern. Von Pedro Lenz zu C.A. Loosli, von Johnny dem Trämmeler (Kinderprogramm) bis zum Rundgang im Schloss Holligen, von der Kindereisenbahn bis zu den historischen Trams, es wird ein Fest für alle. Sämtliche Angebote sind für die Besuchenden gratis.

Offizielle Einweihung am Morgen

Am Vormittag zwischen 10.30 und 11.30 Uhr wird das Tram Bern West feierlich eingeweiht. 15 Festorte vom Loryplatz bis zum Sternensaal Bümpliz, von der Bethlehem-Kirche bis ins Westside entlang der neuen Tramlinien 7 und 8 erwarten die Besuchenden. Zusätzlich verbindet ein Shuttlebus Bümpliz mit Bethlehem.

Fast sämtliche Darbietungen finden wettergeschützt in bestehenden Räumlichkeiten statt. Bei den Festplätzen finden die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges kulinarisches Angebot.

Grande Finale in Brünnen

Ab 18.30 Uhr steigt das grosse Finale des Tram Bern Fest in der Tramwendeschleife beim Bahnhof Brünnen: Polo Hofer, Büne Huber, Span und weitere bekannte Berner Musikgrössen geben Songs rund ums Tram, den Bus und den Westen von Bern zum Besten - arrangiert und unterstützt von der Tram’n Brass Band unter der Leitung von H.P. Brüggemann.

Programmdetails

Ab Ende November, werden die Programmdetails in den Trams und Bussen von Bernmobil aufliegen, sind aber auch in den Quartierzentren erhältlich oder im Internet unter www.trambernwest.ch einsehbar.

Bernmobil

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Veranstaltungskalender

·    Kerzenziehen im Tscharnergut

Mittwoch 24. November bis Donnerstag 23. Dezember beim Quartierzentrum im Tscharnergut. Mi–Fr 14–19 Uhr, Sa/So 10–19 Uhr. Schulen vormittags auf Anmeldung.

Infos: Di–Fr, 12.30–18 Uhr, 031 991 70 55.

·    Preisverleihung Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Samstag, 27. November, um 14 Uhr im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut.

·    Chrischtchindlimärit

Sonntag, 28. November, von 10–17 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut.

·    Adventsgeschichten

Sonntag, 28. November um 15 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut mit Alex Kurz.

·    Offene Kirche im Advent in der ref. Kirche Bethlehem

In der Adventszeit, vom 28. November bis 22. Dezember, ist die Kirche jeden Abend von 17 bis 19 Uhr geöffnet.

Sie sind eingeladen, einen Moment zu verweilen, bei Stille und Kerzenlicht zur Ruhe zu kommen.

·    Morgenfeier im Kerzenlicht

Speziell und nur in der Adventszeit, immer am Mittwoch, 1./8./15./22. Dezember um 6 Uhr in der Kath. Kirche und dem Pfarreizentrum St. Mauritius. Dauer: ca. 35–40 Min, anschliessend Morgenessen für alle.   

·    «Bibliotheksgschichtli»

Donnerstag, 2. Dezember, 16.15–16.45 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Für Kinder ab 3 Jahren.

·    Aktive Jungseniorinnen und -senioren

Freitag, 3. Dezember, Ausflug zum Weihnachtsmarkt Basel, Kosten Fr. 40.-- inkl. Mittagessen. Infos und Anmeldung (bis 25.11):  Antoinette Kost, 031 991 63 83

Donnerstag, 16. Dezember von 9–11 Uhr, Treff im Café Tscharni.

·    Afrika – Frieden und Integration

Freitag, 3. Dezember, 19:30 Uhr im Café Tscharni. «ikub» – die interkulturelle Brücke lädt zur Begegnung und zum kulturellen Austausch zwischen Menschen aus Afrika und der Schweiz ein. Referate und Diskussionen.

·    Der Nikolaus kommt

Samstag, 4. Dezember um 17 Uhr in der Kath. Kirche
St. Mauritius im Familiengottesdienst.

·    Adventskonzert

Sonntag, 5. Dezember, 17 Uhr in der Kath. Kirche und dem Pfarreizentrum St. Mauritius. Mit dem Kirchenchor St. Mauritius und den Instrumentalisten Samuel Würgler (Trompete) und René Meier (Orgel). Anschl. Glühwein im Foyer und Bazar der Solidaritätsgruppe.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 6. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 7. Dezember, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 10. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    «Kafé kreatif»

Freitag, 10. Dezember, 19–21 Uhr im Café Tscharni. Zeit mit anderen Leuten verbringen und gleichzeitig einem Hobby frönen. Infos: Ruth und Gallus Tannheimer, Telefon 031 992 87 17.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 13. Dezember, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 14. Dezember, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    Vorweihnachtliches Wunschkonzert

Mittwoch, 15. Dezember, 19–21 Uhr in der reformierten Kirche mit anschliessendem Teetrinken im Kirchgemeindehaus. Wir singen neue und altbekannte Lieder zum Advent, begleitet von Judith Pörksen Roder am Klavier.

·    Seniorentreff Holenacker

Donnerstag, 16. Dezember, 14.30–16.30 im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 16. Dezember, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

·    Seniorentanz

Freitag, 17. Dezember, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Seniorennachmittag

Freitag, 17. Dezember, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos: 031 996 18 51.

·    Ranfttreffen

Samstag, 18. Dezember, 20 Uhr bis Sonntag, 19. Dezember, 8 Uhr. Das Ranfttreffen bietet Jugendlichen, jungen Erwachsenen und erstmals auch Familien ihre Dosis Advent: eine Nacht mit (neuen) Freunden verbringen, diskutieren, sich bei den Ateliers austoben oder bei der Feier um 2 Uhr früh in der Ranftschlucht auftanken. Anmeldung bei Elisabeth Reingruber: elisabeth.reingruber@kathbern.ch, oder per SMS 079 934 73 96. Kosten: Fr. 30.00/ Fr. 25.00 (für SchülerInnen) exklusive Reisekosten, Anmeldeschluss: 10.12.10. Weitere Infos: www.ranfttreffen.ch

·    Voranzeige Festtage in der kath. Kirche St. Maurtius

Heiliger Abend,  24. Dezember, 17.00 Uhr  Familiengottesdienst für Gross und Klein.

Heiliger Abend, 24. Dezember, 23.00 Uhr, Mitternachtsmesse mit einem Bläserensemble der Musikgesellschaft Bern-Bümpliz.

Weihnachtstag, 25. Dezember, 9.30 Uhr  Festgottesdienst mit dem Kirchenchor

·    Baby- und Kinderschwimmkurse

Ab Montag,  3. Januar. Anmeldung bis Ende November. www.wassererleben.ch, 0848 577 977

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

1.12.

11–14

«Zäme ässe», Anmeldung im Treff

 

 

14–17

Offener Spielnachmittag

Do

2.12.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

3.12.

14–17

Weihnachtsgeschenk basteln

Mi

8.12.

14–19

Kerzenziehen im Tscharnergut

Do

9.12.

14–19

Kerzenziehen im Tscharnergut

Sa

11.12.

10.30–18

Weihnachtsgebäck backen

Mi

15.12.

14–17

Weihnachtsgeschenk basteln

So

19.12.

16–20

Weihnachtsspiel im Quartier

Mi

22.12.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Kino für die Kleinen (5–9 J.)

 

 

18–21

Kino für die Grossen (10–12 J.)

·    Kindertreff Mali

Mi–Fr, 1.–3.12. und 8.–10.12, 10–12 Uhr und 14–18 Uhr,

                                                                                           

 

 

Kerzenziehen mit Anmeldung.

Mi

15.12.

10–18

Kaffee, Mittagstisch, Film

·    Kindertreff JoJo

Mi

1.12

13.30–17

Kerzenziehen im Kindertreff Mali

Fr

3.12.

15–18

Freies Spiel

So

5.12.

 

Der Samichlaus chunnt, Infos im Treff

Mi

8.12.

14–17

Lebkuchen machen

Fr

10.12.

15–18

Lebkuchen machen

 

 

18–21

Gemeinsames kochen

Mi

15.12.

14–17

Freies Spiel

Fr

17.12.

15–18

Freies Spiel

Mi

22.12.

14–17

Guetzli backen

Fr

24.12.

15–18

Film

·    Mütterzentrum Bern West

Sa

4.12.

17–20

Thailändischer Kochkurs, Fr. 15.--, Anmeldung: 079 413 27 70

So

5.12.

15–18

«Tutti-Frutti», Tanzen und Singen für Kinder und Mütter.

Di

7.12.

18–20

Treffen alleinerziehender Frauen, Anmeldung: 031 991 21 05

So

12.12.

11–15

Tramfest

Do

16.12.

14–17

Offener Thaitreff

Sa

18.12.

15–18

«Tutti-Frutti», Tanzen und Singen für Kinder und Mütter.

Das Mütterzentrum an der Waldmannstrasse 15 wird umgebaut! Deshalb ziehen wir am 13. Dezember gemeinsam mit der Mütter- und Väterberatung und der Kontaktstelle primano ins Provisorium. Ab dem 14. Dez. finden Sie uns an der Waldmannstrasse 25/K.

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Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Preisverteilung des diesjährigen Wettbewerbs ist im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut, Samstag, 27. November um 14 Uhr. Danach, ca. um 16 Uhr, feierliche Enthüllung der neuen «Grosslaterne» im Glockenturm auf dem Dorfplatz. Es gibt etwas zum Anstossen! Alle Quartierbewohnerinnen und –bewohner sind herzlich eingeladen.

Für die Laternengruppe: Bea Ischi & Otto Wenger

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«WLAN Hot Spot» im Café Tscharni

Ein «WLAN Hot Spot» ist eine drahtlose, öffentliche Verbindung ins Internet. Ab dem 1. Dezember stellt das Café Tscharni kostenlos so einen Hot Spot für seine Gäste und auch für alle Besucher des Quartierzentrums im Tscharnergut zur Verfügung. Möchten auch Sie mit ihrem Laptop oder IPhone ins Internet oder Mails abfragen, so fragen sie am Café Tscharni nach dem Zugriffscode.

mk

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 27.11.10 11:45