Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Oktober 2010

Aktive Jungseniorinnen und -senioren
Berner Filmpreise für 2 Bern-West-Filme
Bethlehempark und Bremgartenfriedhof
Der grüne Streifen
Veranstaltungskalender «eventsb»
«Fenster ins Grüne»
Die offene Werkstatt in Ihrer Nähe
Das Tram - Ihre Meinung interessiert uns
INFO BERN schliesst per Ende 2010
Jobbörse Bern West
Wir suchen Helferinnen und Helfer...
Kirchgemeindeversammlung
Landeskirchen im Gespräch...
Menschen in Bethlehem
Senioren-Medien-Treff
Spielnachmittage in Brünnen
Südsee: James Cook und John Webber
Wechsel bei der vbg
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen-Wettbewerb

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Aktive Jungseniorinnen und -senioren

Wenn Sie um 60, aber nicht über 70 Jahre alt sind, dann sind Sie bei diesem Angebot genau richtig. Was können Sie erwarten? Sie treffen Menschen in ähnlicher Lebenssituation. Sie finden Menschen, die gerne in Gesellschaft einen Ausflug machen oder gemeinsam einen Kurs besuchen. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Sie bringen Ihre Wünsche und Ideen mit, die Projektgruppe unterstützt Sie bei der Umsetzung.

Dieser neue Treff für aktive Jungseniorinnen und -senioren findet 1x monatlich statt, jeweils von 9–11 Uhr im Café Tscharni. Mitglieder der Projektgruppe sind jeweils vor Ort und unterstützen Sie in Ihren Anliegen. In Vorbereitung sind ein Jasskurs und ein Literaturclub. Im Dezember ist der Besuch des Weihnachtsmarktes in Basel geplant.

Sind Sie interessiert? Dann kommen Sie vorbei. Sie sind uns herzlich willkommen. Der nächste Treff für aktive Jungseniorinnen und -senioren findet am Donnerstag 11. Nov. um 9 Uhr im Café Tscharni statt. Dies ist ein Angebot der Kath. Pfarrei St. Mauritius, des Quartierzentrums im Tscharnergut und der Pro Senectute Bern. Die Projektgruppe: Anna Hirsbrunner, Hildegard Holenstein, Antoinette Kost, Andreas Rohrbach, Ueli Windlinger. Weitere  Infos bei antoinette.kost@kathbern.ch, 031 991 63 83 oder bei andreas.rohrbach@tscharni.ch, 031 991 70 55.

ak

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Berner Filmpreise für 2 Bern-West-Filme

«Pizza Bethlehem»

Der erste Berner Filmpreis in der Höhe von 30'000 Franken geht an «Pizza Bethlehem» von Bruno Moll. Der aussergewöhnliche Dokumentarfilm begleitet junge Fussballerinnen des FC Bethlehem auf und neben dem Spielfeld. Im Film überzeugen die 16- bis 18-jährigen B-Juniorinnen, die es mit dem FC Bethlehem bis in die 3.Liga geschafft haben, mit differenzierten Statements und ihrer Natürlichkeit vor der Kamera: «Doch, es gibt schon sehr viel Rassismus hier, aber er richtet sich meist gegen die Schweizer, nicht umgekehrt», meint etwa die Italienerin Tiziana Satraniti neckisch. Der Sport scheint die Mädchen selbstbewusst zu machen, egal, aus welchem kulturellen Umfeld sie stammen – das begeisterte auch das Schweizer Kinopublikum.

«Unser Garten Eden»

Der Berner Filmemacher Mano Khalil erhält den zweiten Filmpreis von 20'000 Franken für «Unser Garten Eden» über das Nebeneinander der Kulturen in der Schrebergartensiedlung Bottigenmoos in Bern Bümpliz. Der aus Syrien stammende Kurde Khalil besitzt im Bottigenmoos selbst eine Gartenparzelle. Nachdem er Recht und Geschichte in Damaskus und später Film in Bratislava studiert hatte, wurde er nach dem Fall der Berliner Mauer hier wie dort zur Persona non grata. 1996 kam er als Flüchtling in die Schweiz, seit 1999 wohnt er in Bern.

Quelle: bernerzeitung.ch, 20.10.2010

mk

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Bethlehempark und Bremgartenfriedhof

Seit Mittwoch, 20. Oktober, führt die Stadtgärtnerei in zwei Grünanlagen der Stadt Bau- und Sanierungsarbeiten durch. Auf dem Bremgartenfriedhof wird das Gemeinschaftsgrab erweitert und mehr Raum für Bestattungen geschaffen. Neu soll das Gemeinschaftsgrab zudem die Möglichkeit bieten, Kränze und Blumen abzulegen, eine Wasserzapfstelle wird installiert und der Belag der Zugangswege punktuell saniert. Zusätzlich werden zwei neue Bäume gepflanzt. Diese Arbeiten dauern voraussichtlich sechs Wochen.

Im Bethlehempark wird ab kommenden Mittwoch der Teich saniert und den Anforderungen der Sicherheitsrichtlinien der Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) angepasst. Konkret werden die Uferpartien abgeflacht, ein durchgerostetes Schutzgitter ersetzt sowie der Teichboden neu abgedichtet. Die Sanierungsarbeiten dauern voraussichtlich vier Wochen. Der Bethlehempark ist Teil eines ökologisch wertvollen Grünzuges in Bern West. Der Teich im Park gehört zu den ganz seltenen Feuchtstandorten in der Stadt Bern und ist daher erhaltenswert.

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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Der grüne Streifen

Lieber Housi

Ich frage mich nun schon seit längerer Zeit, was dieser aufgemalte grüne Streifen neben der Tramlinie auf der Waldmannstrasse zu bedeuten hat. Wozu dient dieser Streifen? Ist der nur Dekoration? Danke für deine Antwort. Walter

Lieber Walter

ich habe mich bei Adrian Guggisberg, Projektleiter beim Tiefbauamt der Stadt Bern erkundigt. Hier seine Antwort:

«Der Mehrzweckstreifen wurde unter anderem wegen der Tempo-30-Zone gewählt. Die Strassenbreite von 6m ist für die Einhaltung von Tempo 30 relativ breit, zum Kreuzen zweier LKW jedoch notwendig. Deshalb wurde die Strasse optisch mit dem 1.5m breiten Mehrzweckstreifen verschmälert. Die Idee des Projektteams ist das Grün vom Bethlehempark bis in die Waldmannstrasse zu ziehen. Mit den Baumpflanzungen entlang der Strasse soll der frühere Alleecharakter nachgeahmt werden. Der Grünstreifen auf dem Asphalt unterstützt diese Wirkung. Der Streifen wird von Velos wie auch von kreuzenden Fahrzeugen benutzt.»

Ich hoffe, dies beantwortet deine Frage.

Liebe Grüsse, Housi

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Veranstaltungskalender «eventsb»

Das «eventsb», herausgegeben von Westkreis 6, ist ein Veranstaltungsplakat für den Stadtteil VI. Im «eventsb» werden alle grösseren, öffentlichen Veranstaltungen publiziert. Es erscheint alle 2 Monate, zudem anfangs Jahr als Jahresplakat. Planen auch Sie eine Veranstaltung? Egal ob Fest, Konzert, Lesung oder Versammlung - gerne nehmen wir alle Meldungen über solche Anlässe im Stadtteil VI entgegen. Wenn Sie uns eine Beschreibung, Ort, Datum und Zeit zukommen lassen, werden wir auch Ihren Anlass im «eventsb» publizieren.

Redaktionstermine

Für das Jahresplakat 2011 ist am 1. Dezember Redaktionsschluss, Für die 2 Monatsplakate jeweils der 8. des Vormonats (8. Dezember, 8. Februar, 8. April, 8. Juni. 8. August, 8. Oktober). Melden können Sie ihre Veranstaltungen im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern, Fax 031 992 77 17, Email events@tscharni.ch oder selber über www.eventsb.ch  eingeben.

Die Veranstaltungen erscheinen sowohl auf dem Plakat, als auch auf der Internetseite www.eventsb.ch

Der Eintrag ist kostenlos.

mk

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«Fenster ins Grüne»

«Fink, Farn, Frosch und Kilowatt» ist ein Informations- und Vernetzungsanlass für ökologisch interessierte und tätige Personen und Gruppen in Bern West und Umgebung. Der Anlass findet am Mittwoch, 10. November von 19–21 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17 statt. Dieser Anlass bietet allen Interessierten die Möglichkeit über ihre Aktivitäten und Angebote zu berichten, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und neue (Zusammen-arbeits-) Ideen zu entwickeln. Sie sind herzlich eingeladen! Programminhalte: Kurze Vorstellungsrunde, was hat sich seit dem letzten Treffen im 2009 ergeben? Themenmarkt: An was bin ich grad dran? Was habe ich demnächst vor? Wovon träume ich? Diskussionen: Wo gibt es Vernetzungs- und Zusammenarbeitsmöglichkeiten? Anschliessend wird ein kleiner Apéro offeriert. Anmeldung erwünscht bis zum 3. November an qbb@bluewin.ch. Das Kurzprotokoll des letzten Anlasses «Fink, Farn, Frosch...» finden Sie unter http://www.qbb.ch/qbb_www/index.php?sID=17

Einmal im Monat öffnet sich an dieser Stelle das «Fenster ins Grüne». Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte bis 12. November an qbb@bluewin.ch

nh

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Die offene Werkstatt in Ihrer Nähe

Restaurieren, anpassen, reparieren, massanfertigen, recy-clieren, renovieren, montieren, Oberflächen behandeln, verleimen, ausleihen, demontieren, beraten.... selber werken in den Freizeitwerkstätten!

Viele wissen es vielleicht gar nicht (mehr): beim Quartierzentrum im Tscharnergut gibt es eine vielseitig ausgerüstete Werkstatt, welche jedermann/-frau zur Verfügung steht. Im Wesentlichen bieten wir eine Werkstatt mit verschiedenen Räumen und Arbeitsplätzen zur Bearbeitung von Holz und Metall und ähnlichen Materialien an. Man kann die Räume der Freizeitwerkstätten auch für einen Kurs oder eine Werkwoche oder Ähnliches mieten. Melden Sie sich einfach bei der Werkstattleitung. Im weiteren bieten wir drei Vorlehr-Plätze für Jugendliche (einjährige Berufsvorbereitung) im Bereich Schreinerei und Metallbau an.

Für Arbeiten und Montage-Lösungen beraten wir Sie gerne. Kommen Sie doch einfach einmal vorbei und machen Sie sich ein Bild von den Möglichkeiten, welche unsere Werkstätten zu bieten haben.

Werkstattleitung: Wartenweiler Lukas und Speck Gerhard,
www.tscharni.ch, werkstatt@tscharni.ch

gs

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Das Tram - Ihre Meinung interessiert uns

Am 12. Dezember ist es soweit. Ab diesem Datum fährt das Tram in den Berner Westen. Die Wulchechratzer-Redaktion interessiert sich für Ihre Meinung. Worauf freuen Sie sich? Werden Sie etwas vermissen? Würden Sie weiterhin lieber den Bus benützen? Welche Veränderung bezüglich Haltestellen – und Umgebungsgestaltung gefällt Ihnen, was stört Sie? Nehmen sie Stellung.

Kontaktadresse: Redaktion Wulchechratzer, Postfach 279, 3027 Bern, E-Mail: wulchechratzer@tscharni.ch

tg

Am 12 Dezember findet übrigens ein grosses Einweihungsfest statt: Konzerte, Führungen, Kinderprogramm, Lesungen, Ausstellungen... über 120 Acts an 15 Orten. Detail-infos ab Mitte November: www.trambernwest.ch oder Programmflyer ab 27.11. in Tram und Bus.

mk

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INFO BERN schliesst per Ende 2010

Der Gemeinderat hat beschlossen, das Angebot von INFO BERN an der Predigergasse 6 per Ende Jahr einzustellen. Er prüft nun alternative Informationsangebote für die Migrationsbevölkerung. Grund für die Schliessung von INFO BERN ist die ungenügende Nachfrage.

INFO BERN wurde im April 2009 als Pilotprojekt gestartet. Die Anlaufstelle an der Predigergasse informiert seither Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Bern über wichtige Fragen im Alltag, über Angebote der Verwaltung und gemeinnütziger Organisationen. Sie berät zudem Migrantinnen und Migranten gemäss den kantonalen und eidgenössischen gesetzlichen Vorgaben über Integrationsangebote und Fragen des Zusammenlebens. Geführt wird INFO BERN von der Direktion für Bildung, Soziales und Sport und der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie gemeinsam.

Die interne Auswertung nach knapp anderthalb Jahren Betrieb zeigt, dass das Pilotprojekt nicht alle Ziele erreichen konnte. Die Zahl der Besucherinnen und Besucher von INFO BERN blieb insgesamt unter den Erwartungen. Vor allem die Migrationsbevölkerung hat das Angebot weniger genutzt als angenommen. Dadurch konnten die Einwohnerdienste nicht wie erhofft entlastet werden. Es zeigte sich, dass ausländische Kundinnen und Kunden meist nicht ausschliesslich eine Information benötigten, sondern auch eine Dienstleistung der Einwohnerdienste (z.B. Verlängerung der Niederlassungsbewilligung etc.), welche INFO BERN nicht vornehmen konnte.

Die interne Auswertung ergab zudem, dass grosse Teile der Bevölkerung sich ihre Informationen selber im Internet beschaffen. Für Bevölkerungsgruppen, die keinen Zugang zum Internet haben, scheint die Schwelle zu einer einzigen zentralen Informations- und Anlaufstelle im Zentrum der Stadt immer noch zu hoch zu sein.

Nach der Schliessung von INFO BERN gehen die Informationsaufgaben, die bereits vor INFO BERN erbracht worden waren, wieder an die Direktionen BSS und SUE über. In einem nächsten Schritt analysiert der Gemeinderat den Informationsauftrag des Ausländergesetzes und prüft alternative Modelle.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Jobbörse Bern West

Zügeln, einkaufen, compi einrichten, putzen.... Gibt es nicht auch bei Ihnen ein paar Arbeiten, die Sie gern von Zeit zu Zeit abgeben würden? Die Jobbörse Bern West gibt Ihnen die Möglichkeit dazu. Für 11.--/Stunde übernehmen Jugendliche gern diese oder andere Tätigkeiten. In Kooperation zwischen Jugendarbeit (TOJ, ref. Kirchgemeinden Bümpliz/Bethlehem) und Quartierarbeit (vbg) vermittelt die Jobbörse Bern West im ganzen Stadtteil kleinere Arbeiten für Jugendliche. Sie können sich dabei nicht nur ein Sackgeld verdienen, sondern machen hierbei auch die ersten Gehversuche in der Arbeitswelt, was ihnen bei späteren Bewerbungen zugute kommen wird. Für die Erwachsenen bedeutet die Jobbörse Bern West schlicht Entlastung im Alltag und – bei Interesse – Kontakt zu Jugendlichen.

Wie funktioniert es? Erwachsene melden sich bei uns mit einem Job-Angebot und wir vermitteln danach geeignete Jugendliche. Diese wiederum haben sich bereits vorher bei uns angemeldet und werden je nach Fähigkeiten an die Anbieter weitervermittelt. Mehr Infos gibt es auf www.jobbörsebernwest.ch. Unter 079 721 49 48 oder
info@jobbörsebernwest.ch nehmen wir gern Ihre Fragen und Angebote entgegen. Eine Antwort garantieren wir innerhalb von drei Werktagen.

mh

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Wir suchen Helferinnen und Helfer...

...zur Beaufsichtigung und Betreuung des alljährlichen Kerzenziehens im Tscharnergut. Vorkenntnisse sind nicht notwendig, Sie werden in die Materie eingeführt und sind immer zu zweit. Als kleines Dankeschön können Sie pro Stunde 100g Wachs beziehen, bzw. selber Kerzen ziehen. Einsätze können individuell bestimmt werden, für einige Stunden oder halbe Tage. Alter ab ca. 16 Jahren.

Interessiert? Dann melden Sie sich bei Brigitte Schneiter, Di–Fr, 12.30-18 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 031 991 70 55, info@tscharni.ch.

ow

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Kirchgemeindeversammlung

Die Kirchgemeindeversammlung der Ref. Kirchgemeinde Bethlehem findet am Sonntag, 7. November, 11.15 Uhr im Gäbelhus, Weiermattstr. 56 statt (nach dem Gottesdienst, mit Kirchenkaffee).

Traktanden

1.    Fragen zum letzten Protokoll

2.    Wahl StimmenzählerIn

3.    Änderung Organisationsreglement, Art. 19 «Mitglieder des Kirchgemeinderates»

4.    Gesamterneuerungswahlen Amtsperiode 2011-2014

5.    Informationen über organisatorische Anpassungen

6.    Zukunft der Gäbelhus-Gottesdienste

7.    Informationen aus dem Kirchgemeinderat

8.    Verschiedenes

Alle Gemeindemitglieder und Gäste (ohne Stimmrecht) sind zu dieser öffentlichen Versammlung freundlich eingeladen.

am

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Landeskirchen im Gespräch...

...mit der Bethlehemer Bevölkerung. Eine öffentliche Veranstaltung am Mittwoch, 3. November um 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Gäste; Ref. Kirchgemeinde Bethlehem (Daniel Fischer, Präsident Kirchgemeinderat; Hans Roder, Pfarrer; Jürg Stäheli, Sozialarbeiter) und Röm.-kath. Pfarrei St. Mauritius (Barbara Kückelmann,
Pfarreileiterin; Antoinette Kost, Sozialarbeiterin).

Moderation: Martin Meyer, Forum Bethlehem.

Anschliessend Apéro. Organisation: Forum Bethlehem und Westkreis 6.

mm

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Menschen in Bethlehem

Als Motto für die diesjährigen Titelbilder unserer Zeitung haben wir uns vorgenommen, Menschen zu porträtieren. Wir sprechen dabei Leute an, die wir unterwegs in unserem Stadtteil treffen und stellen ihnen immer die gleichen Fragen..

Für die Redaktion, Otto Wenger

In dieser Nummer Frau Maya Hugi, Leiterin der Tagesstätte Brünnen, geboren 1955 in Biel.

Was ist sehenswert in Bethlehem?

Mir gefällt am besten der multikulturelle Aspekt des Quartiers und dass es hier neben der Hochhaus-Bebauung auch noch sehr viel Grün gibt.

Was fehlt in Bethlehem?

Es fehlen Orte, wo sich Jugendliche draussen treffen können, ohne dass sie stören.

Wohin bist du  jetzt unterwegs, was ist dein nächstes Ziel?

Zur Arbeit in die Tagesstätte Brünnen.

mk

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Senioren-Medien-Treff

Geschichten aus dem Dorfarchiv: Spannende Ortsgeschichte(n) erzählt vom Dorfarchivar Max Werren. Am Schluss der Veranstaltung ist der Referent gerne bereit Ihre Fragen zu beantworten. Freitag, 12. November um 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17a. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.--

Eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der Reformierten Kirche Bethlehem.

ow

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Spielnachmittage in Brünnen

Der Quartierverein Brünnen lädt ein zu folgenden Veranstaltungen:

Spielnachmittage für alle Kinder mit Singen, Vorlesen, Basteln oder einfach Spielen. Jeweils am Mittwoch 10. November, 1. Dezember und 15. Dezember von 14–17 Uhr.

Spielnachmittage für alle mit Gesellschaftsspielen (Jassen usw.). Jeweils am Donnerstag 18. November und 9. Dezember ab 15 Uhr.

Altjahresapéro am Donnerstag, den 30. Dezember, 17 Uhr.

Die Treffs sind für alle Quartierbewohnende zum Vorbeischauen, Mitmachen oder selber aktiv Werden. Wir freuen uns auf möglichst zahlreiche Teilnahmende. Ort: Roter Pavillon am Rougemontweg.

Für Fragen wende man sich an info@qvbruennen.ch.

ck

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Südsee: James Cook und John Webber

Eine sehenswerte Sonderausstellung zu diesem Thema gibt es im Historischen Museum Bern zu bewundern. Drei Expeditionsreisen in die noch unbekannten Weiten des Pazifischen Ozeans machten den britischen Seefahrer und Entdecker James Cook berühmt. Er kartographierte als Erster Neuseeland, Australien und die Inselwelt der Südsee. Auf der dritten Reise mit an Bord war auch ein Maler mit schweizerischen Wurzeln: John Webber, Sohn eines nach England ausgewanderten Berner Bildhauers mit Namen Wäber. Schiffsmodelle, Seekarten und Navigationsinstrumente lassen die Cook-Reisen auf faszinierende Weise lebendig werden.

Der Quartierverein Brünnen organisiert am Donnerstag, den 18. November, mit Beginn um 18.30 Uhr einen geführten Rundgang durch die Ausstellung (Treffpunkt: Eingang zum Historischen Museum). Die Kosten betragen CHF 15.-- pro Person, zusätzlich ist der ermässigte Eintritt ins Museum zu bezahlen. Anmeldung bis Donnerstag, den 4. November an info@qvbruennen.ch oder 031 311 37 10. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

ck

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Wechsel bei der vbg

Die vbg - die Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit – ist der Dachverband für die Berner Gemeinschaftszentren. Die vbg steht für Lebensqualität in den Berner Quartieren und Stadtteilen. Sie koordiniert, fördert und unterstützt Quartierprojekte, Gemeinschaftszentren, Quartiertreffpunkte und Beratungsstellen in der Stadt Bern. Ende September wurde der Geschäftsleiter Fritz Gfeller pensioniert, an seine Stelle tritt nun Max Singer. Wir wünschen beiden alles Gute für die Zukunft.

Quartierzentrum im Tscharnergut

Fritz Gfeller, ehem. Geschäftsleiter vbg

Ich mag Volksweisheiten wie «mit einem lachenden und einem weinenden Auge» nicht. Für mich sind solche Sprüche zu beliebig. Ich freue mich schon ziemlich lange auf meine Pension, denn ich stelle mir vor, dass «nichts mehr tun zu müssen», was ich nicht will, ein neues, ganz tolles Lebensgefühl sein muss. Und trotzdem, der Zeitpunkt der Pensionierung ist eine Gelegenheit zurückzuschauen und zu danken.

Danken für 20 vbg Jahre, die ich in guter Erinnerung behalten werde. Ich danke extra, aufrichtig Eva Chiappini, sie war die gute Seele im «Zentralsekretariat» und ist die gute Seele der «Geschäftsstelle»! Ein grosses Merci allen bei der vbg Beschäftigten, die mit ihrem Engagement einen grossen Beitrag zur Lebensqualität in den «Stadtteilen» leisten.

Ich wünsche mir, dass sich alle, wie gewohnt, weiterhin für die demokratischen Vereinsstrukturen der Trägerschaften und des Dachverbands einsetzen.

Fritz Gfeller

Max Singer, seit 1.10. Geschäftsleiter vbg

Liebe Bethlehemerinnen und Bethlehemer. Seit anfangs Oktober bin ich bei der vbg als Geschäftsleiter angestellt. Mein 15-jähriges Engagement für, in und mit dieser Organisation hat mir eine berufliche Veränderung eröffnet, auf die ich mich sehr freue. Im Wylerhuus  habe ich mich für die Gemeinwesenarbeit der vbg engagiert, habe im Stadtteil V bestandene Strukturen gestärkt und wichtige Projekte zu Gunsten der benachteiligten Bevölkerung realisiert. Innerhalb der vbg habe ich wichtige Veränderungen mitgeprägt und mitgestaltet.

Bethlehem ist für mich nicht nur eine «Unbekannte». Über zwei Jahre habe ich von 1977-1979 im Fellergut (ich weiss, das gehört zu Bümpliz) gewohnt und in Bethlehem die Post ausgetragen. Wer weiss, vielleicht habe ich gerade Ihnen die erste AHV Rente oder Liebesbrief nach Hause gebracht – damals waren wir Briefträger noch mit Geld, Paketen und Briefen unterwegs – aber das ist lange her und seither hat sich vieles verändert.

Nun aber geht es an die neue Aufgabe. Ich werde die Geschicke der Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit als Geschäftsleiter wesentlich mitgestalten dürfen und verantworten müssen. Es stehen schwierige Entscheide innerhalb der Dachorganisation bevor, mit gemeinsamer Arbeit werden wir diese Aufgabe aber erfolgreich meistern. Wir haben gezeigt, dass wir Stärken haben und dass wir notwendige sowie sinnvolle Veränderungen einleiten und bearbeiten können. In diesem Sinne hoffe ich auf eine konstruktive Zusammenarbeit, auf gegenseitiges Verständnis und Vertrauen und auch auf ein wenig Spass in unserer Zukunftsgestaltung.

Max Singer, Geschäftsleiter vbg

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Veranstaltungskalender

·    Seniorennachmittag

Freitag, 29. Oktober und 26. November, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 1. November, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 2. November, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Landeskirchen im Gespräch

Mittwoch, 3. November, 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, anschliessend Apéro.

·    «Bibliotheksgschichtli»

Donnerstag, 4. November, 16.15–16.45 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Für Kinder ab 3 Jahren.

·    «Suppeässe»

Samstag, 6. November, 12 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Nacht der Religionen»

Samstag, 6. November, in 8 Kirchen der Stadt Bern, finden verschiedene Anlässe statt. www.haus-der-religionen.ch

·    Jeremias Gotthelfs Zeiten

Montag, 8. November, 19 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz. Gedanken und Gespräch mit Hans Rudolf Hubler.

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 9. und 23. November, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    «Fink, Farn, Frosch und Kilowatt»

Mittwoch, 10. November von 19–21 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Ein Informations- und Vernetzungsanlass für ökologisch interessierte und tätige Personen und Gruppen in Bern West und Umgebung.

·    Senioren-Medien-Treff

Freitag, 12. November um 14.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Geschichten aus dem Dorfarchiv: Spannende Ortsgeschichte(n) erzählt vom Dorfarchivar Max Werren. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.--

·    «Kafé kreatif»

Freitag, 12. November, 19–21 Uhr im Café Tscharni. Zeit mit anderen Leuten verbringen und gleichzeitig einem Hobby frönen. Infos: Ruth und Gallus Tannheimer, Telefon 031 992 87 17.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 15. November, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Modellbahnertreff

Montag, 15. November um 19 Uhr im Malatelier an der Abendstrasse 30, 1. Stock.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 21. Oktober, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

·    Seniorentreff Holenacker

Donnerstag, 18. November, 14.30–16.30 im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    «Solange wir leben, sind wir unsterblich»

Donnerstag, 18. November, 20 Uhr im Gemeinschaftsraum an der Looslistrasse 48. Ein Dokumentarfilm von Urs Kriech über den Alltag von 5 Menschen mit der unheilbaren Krankheit «Cystische Fibrose».

·    Seniorentanz

Freitag, 19. November, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 19. November, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    Kerzenziehen im Tscharnergut

Mittwoch 24. November bis Donnerstag 23. Dezember beim Quartierzentrum im Tscharnergut. Mi–Fr 14–19 Uhr, Sa/So 10–19 Uhr. Schulen vormittags auf Anmeldung.

Infos: Di–Fr, 12.30–18 Uhr, 031 991 70 55.

·    Reiseeindrücke aus Isreal / Palästina

Freitag 26. November, um 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Ein Vortrag mit Bildern von Margrit Dutt, Eintritt frei.

·    Preisverleihung Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Samstag, 27. November, um 14 Uhr im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut.

·    Chrischtchindlimärit

Sonntag, 28. November, von 10–17 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Organisation Frau Vicari, 079 344 28 59, 031 751 03 72.

·    Orgelkonzert «Un-Erhörtes»

Sonntag, 28. November, um 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Alessandro Bianchi aus Cantu (I) spielt Werke von Bach, Bédard, Graf und Lo Musico. Eintritt frei, Kollekte.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

3.11.

11–14

«Zäme ässe», Anmeldung im Treff

 

 

14–17

Turnhalle für die Grossen (9–12 J.)

Laternenwerkstatt

Do

4.11.

15–18

Mädchennachmittag, Laternenwerkstatt

Fr

5.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Mi

10.11.

14–17

Vorbereiten «Räbeliechtlifest»

Do

11.11.

15–18

Bubennachmittag Vorbereiten «Räbeliechtlifest»

Fr

12.11.

14–17

Vorbereiten «Räbeliechtlifest»

Sa

13.11.

14.30–20

«Räbeliechtlifest», Flugi im Treff

Mi

17.11.

14–17

Laternenwerkstatt

Do

18.11.

15–18

Mädchennachmittag, Disco

Fr

19.11.

14–17

Kidsclub (5–10 J.) Laternenwerk-statt

Mi

24.11.

14–17

Adventskränze basteln

Do

25.11.

15–18

Bubennachmittag, Disco

Fr

26.11.

14–17

Adventskränze basteln

Sa

27.11.

14–16

Preisverleihung Laternenbilder.

·    Kindertreff Mali

Mi

10.11.

14–18

Kuchen backen

Do

11.11.

15.30–17

Kampfesspiele für Mädchen in der Turnhalle Tscharnergut

Fr

12.11.

13–18

Vorbereiten «Räbeliechtlifest»

Sa

13.11.

14–20

«Räbeliechtlifest»

Mi

17.11.

14–18

Bilder malen

Do

18.11.

15–18

Heissluftballons basteln

Fr

19.11.

13–18

Bilder malen

Mi

24.11.

14–18

Basteln

Do

25.11.

15.30–17

Kampfesspiele für Mädchen in der Turnhalle Tscharnergut

Fr

26.11.

10–14

Kaffee und Mittagstisch

·    Kindertreff JoJo

Mi

3.11.

14–17

Musikwoche

Fr

5.11.

15–18

Musikwoche

 

 

18–21

Gemeinsames Kochen und Essen

Mi

10.11.

14–17

Freies Spiel

Fr

12.11.

15–18

Freies Spiel

 

 

18–21

Gemeinsames Kochen und Essen

Sa

13.11.

13–17.30

«Räbe» schnitzen

 

 

17.30–20

«Räbeliechtlifest»

Mi

17.11.

14–17

Adventsfenster basteln

Fr

19.11.

15–18

Adventsfenster basteln

Mi

24.11.

14–17

Adventsfenster basteln

Fr

26.11.

15–18

Adventsfenster basteln

·    Mütterzentrum Bern West

Mo

1.11.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

 

 

18–20

Treffen alleinerziehender Frauen, Anmeldung 031 991 21 05

Sa

6.11.

15–18

«Tutti-Frutti», Tanzen und Singen für Kinder und Mütter

Do

11.11.

14–18

«Räbe» schnitzen

Fr

12.11.

14–18

«Räbe» schnitzen

Sa

13.11.

17–20

Thailändischer Kochkurs, Fr. 15.--, Anmeldung: 031 413 27 70

Mo

15.11.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Do

18.11.

14–17

Offener Thai-Treff

Sa

20.11.

13.30–15

Workshop: Ballet, im Liebefeld. Treffpunkt 12.15 Uhr im MüZe.

Do

25.11.

18–20

Erziehende im Gespräch

Sa

27.11.

15–18

«Tutti-Frutti», Tanzen und Singen für Kinder und Mütter

Mo

29.11.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichtspflege Fr. 8.-- bis 25.--, Anmeldung:031 991 09 71.

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Weihnachtslaternen-Wettbewerb

Viele haben sich sicher schon gefragt, wie es weitergehen soll mit unserer schönen Tradition, jetzt wo fast überall im Quartier neue, hellere und vor allem grössere Lampen für die Beleuchtung der Gehwege montiert wurden. Wir haben uns lange Gedanken gemacht und sind schliesslich auf folgende Lösung gekommen: Der Wettbewerb für Jung und Alt in den verschiedenen Alterskategorien, mit den farbigen Papierbildern bleibt genauso bestehen wie bis anhin. Am Format der einzelnen Bilder ändert sich nichts. Was ab diesem Jahr neu sein wird, ist der Ort und die Art und Weise, wie wir diese Laternenbilder der Bevölkerung präsentieren möchten. Der Glockenturm im Tscharnergut wird als Gerüst dienen für eine «Riesen-Laterne», die man dann ab 28. November einen ganzen Monat lang auf dem Dorfplatz bewundern kann. Das Gestell, das es braucht, damit alle die über 200 Bilder zu einer grossen Laterne zusammengebaut werden können, wird in den Freizeitwerkstätten im Tscharni hergestellt. Zur Zeit laufen die Arbeiten auf Hochtouren.

Wir hoffen, dass wir so eine gute Lösung gefunden haben, damit die Aktion erfolgreich weitergeführt werden kann. Ein Vorteil wird sicher sein, dass sich die manchmal langwierige Suche nach dem eigenen Laternenbild nun erübrigt und man von nun an alle Laternenbilder an einem Platz zusammen betrachten kann.

Ab Dienstag, 26. Oktober, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17 (Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag, 12.30–18 Uhr) oder im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstrasse 56. (Öffnungszeiten: Dienstag–Donnerstag, 14–18 Uhr, Freitag 14–19 Uhr,  Samstag 14–17 Uhr).

Das Material für ein Laternenbild kostet ca. Fr. 1.50, für Schulklassen ist es gratis. Jung und Alt können in 5 verschiedenen Kategorien mitmachen. Jedes Bild gewinnt einen Preis. Alle Bilder müssen auf der Rückseite gut leserlich beschriftet sein mit Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum. Wir wünschen allen viel Spass am Gestalten und freuen uns auf die Weihnachtsbilder.

Abgabe der Bilder

An den Informationsstellen der Quartierzentren Tscharnergut und Gäbelbach bis Freitag, 19. November, 18 Uhr.

Preisverteilung

Im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut, Samstag, 27. November, 14 Uhr.

Kindertreff und Quartierzentrum im Tscharnergut

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 18:59