Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2010

Aktionswoche gegen Rassismus
Aufwertung des Gäbebachtales
Begegnungen in Brünnen
Brünnen wächst
Dance Aerobics im Tscharni
Die Zauberlaterne
Ein Fest für Brünnen
Familien-Support sucht Gastfamilien
«Fenster ins Grüne»
Jugendarbeit Bern West - «1m2 Freiheit»
Kindertreff Tscharni: Neuer Spielplatz
Kunstmobil
Mosttag im Brünnengut
QBB-Forum vom 13. September
Menschen in Bethlehem
Sind Sie auf Kurs?
Tram Bern West
Unmögliches möglich machen
Velopflege und Reparaturkurs
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen Wettbewerb
Winterprogramm der Volkshochschule
Zentrale Vermittlung für Kita-Plätze
Theaterzirkus Wunderplunder

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Aktionswoche gegen Rassismus

Der 21. März ist der Internationale Tag gegen Rassismus. Die Stadt Bern organisiert aus diesem Anlass 2011 erstmals eine Aktionswoche gegen Rassismus. Vereine, Non-Profit-Organisationen, Firmen, Kirchgemeinden, religiöse Gemeinschaften, Schulen, Sportklubs, Einzelpersonen und alle Interessierten sind dazu eingeladen, sich mit einer Aktivität zu beteiligen. In der Aktionswoche vom 14. bis 21. März 2011 sollen möglichst viele Menschen in Bern darauf aufmerksam gemacht werden, wie Vorurteile, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung Menschen ausgrenzen.

Die Stadt unterstützt Personen und Institutionen, die eine Aktivität durchführen, mit maximal 2000 Franken. Sowohl Vorschläge für Aktivitäten wie Gesuche um finanzielle Unterstützung können bis zum 25. Oktober beim Kompetenzzentrum Integration eingereicht werden. Auf www.bern.ch/gegenrassismus können alle Informationen und Formulare heruntergeladen werden.

Weitere Auskünfte erteilt Marianne Helfer, Fachspezialistin Integration, Kompetenzzentrum Integration, Telefon 031 321 64 34.

Informationsdienst Stadt Bern

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Aufwertung des Gäbebachtales

Der Gäbelbach fliesst von der Quelle im Forst bis zur Mündung in den Wohlensee in der Eymatt in einem nahezu unverbauten Bachlauf durch eine weitgehend intakte Landschaft. Der Verein Pro Gäbelbachtal setzt sich ein für den Schutz dieses wertvollen Lebensraums, für die Erhaltung seiner landschaftlichen Schönheit und für die Vermittlung von Naturerlebnissen für die Bevölkerung. Bereits liegt eine Liste von Ideen für über hundert kleinere oder grössere Projekte für die Aufwertung dieser einzigartigen Landschaft vor. In Gesprächen mit Gemeindevertretungen werden nun die Umsetzungsmöglichkeiten geprüft. Der Schaffung eines eigentlichen Naturerlebnisparkes stehen indessen noch einige Hürden im Wege: In der von der Stadt und der Burgergemeinde Bern finanzierten Studie «Naturpotenziale im Gäbelbachtal» wird die Frage, ob im Gäbelbachtal ein nationaler Naturerlebnispark errichtet werden kann, abschlägig beantwortet.

Trost für die enttäuschten Initiantinnen und Initianten ist die Schlussfolgerung der Fachleute, die gesetzlichen Anforderungen liessen sich allenfalls dann erfüllen, wenn das Gebiet um den Raum Wohlensee mit seinen steilen Waldpartien erweitert wird. Die Studie selbst kann unter www.progäbelbachtal.ch heruntergeladen werden. Der besondere Status, den ein Gebiet durch das Parklabel erhält, wäre für die Erhaltung der intakten Landschaft des Gäbelbachtales sehr wichtig. . 

Für weitere Informationen: www.progäbelbachtal.ch, oder  Hans Stucki, 031 991 21 51.

hst

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Begegnungen in Brünnen

Um sich in einer neuen Umgebung wie zu Hause fühlen zu können, braucht es Plätze und Orte, wo man sich trifft. Der Quartierverein startet aus diesem Grund ein solches Projekt und bittet alle interessierten Bewohnerinnen und Bewohner um ihre Mithilfe und um Vorschläge. Wir stellen uns verschiedene Aktivitäten vor, wie zum Beispiel Kinder hüten, Gesellschaftsspiele, Generationen übergreifende Treffen mit Zvieri, Teenachmittage, Lotto und Jassen. Begonnen wird mit einem Lauftreff (siehe Veranstaltungskalender). Auch werden wir uns mit einem Fragebogen an alle Bewohnerinnen und Bewohner wenden.

QV Brünnen/ck

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Brünnen wächst

Brünnen im Westen Berns wächst. Deshalb sollen eine neue Primarschule mit sechs Klassen, eine Tagesschule, zwei Kindergärten und eine Doppelturnhalle mit zusätzlichen Garderoben für die Rasenspielfelder im Brünnenpark entstehen. Das dafür vorgesehene Areal wird nördlich durch den Ansermet-Platz begrenzt und geht südlich in den Brünnenpark über. Zudem wird das sanierungsbedürftige, denkmalgeschützte ehemalige Herrenhaus des Landsitzes Brünnengut in eine Kindertagesstätte mit 70 Plätzen umgebaut und Anfang 2013 eröffnet.

Das Bauprojekt berücksichtigt, dass die Quartierbevölkerung die neue Schulanlage mitbenutzen kann. So soll die geplante Aula für Quartieranlässe offen sein und die Turnhallen stehen auch benachbarten Schulen sowie - ausserhalb der Schulzeit - Vereinen zur Verfügung. Auch die Aussenanlagen sind ausserhalb der Schulzeit offen für alle – sei es zum Spielen, sich Treffen oder zum Sport treiben.

Bereits im Herbst 2009 wurde der Architekturwettbewerb für den Neubau der Bildungs- und Kindereinrichtungen in Brünnen durchgeführt. Gewonnen hat das Projekt «einsnachdemandern» des Berner Architekturbüros Ernst Gerber Architekten und Planer AG und die werkgruppe AGW mit Müller Wildbolz Partner GmbH Landschaftsarchitektur Belp. Baubeginn ist frühestens 2011. Die Schulanlage soll auf das Schuljahr 2013/2014 bezugsbereit sein.

Informationsdienst Stadt Bern

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Dance Aerobics im Tscharni

Dance Aerobics ist eine aufregende, gesunde, sichere und motivierende Art, in Form zu kommen und fit zu bleiben. Jede Dance Aerobics-Stunde beinhaltet: Warm-up, Herzkreislauf-Training (Aerobic), Bodyforming, Cooldown, Bodenübungen speziell für Frauen (Bauch, Beine, Po) und endet mit einem entspannenden Stretching. Dance Aerobics ist für jede Altersgruppe. Anfänger und Fortgeschrittene können im eigenen Tempo und mit den individuellen Möglichkeiten mitmachen. Der Einstieg ist jederzeit möglich, schnuppern kostenlos!

Die speziell ausgearbeitete, professionelle Fitnessmethode hat Dance Aerobics auf die Nummer 1 der «Schweizer Hitparade» von Fitness für Frauen platziert und ist somit von Qualitop, Interessengemeinschaft der Krankenversicherer zur Qualitätssicherung, anerkannt worden! Die Qualitop-Gruppe erstattet unseren Teilnehmenden Teilrückstat-tungen der Kurskosten. Ab Montag, 25. Oktober, 18.30-19.30 Uhr, startet in der Turnhalle im QZ Tscharni ein Kurs.

Kosten pro Lektion Fr. 13.--, zahlbar quartalsweise. Interessiert? Lust mitzutanzen? Dann melde dich doch für eine Schnupperlektion an. Fragen beantwortet gerne Frau Rose-Marie Fund, Telefon 079 679 93 45 oder schau auf www.danceaerobics.com nach.

rf

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Die Zauberlaterne

6- bis 12-jährige Kinder können wieder auf besondere Art und Weise die Freude am Kino entdecken. Auch nach 18 Jahren ist die Zauberlaterne immer noch attraktiv und innovativ. Der Beweis: Immer mehr Länder folgen diesem Projekt, das in der Schweiz entstanden ist und hier auch grossen Erfolg hat. 25'000 Mitgliedskinder folgen mit leuchtenden Augen den Vorstellungen der Zauberlaterne in 73 Ortschaften in allen vier Sprachregionen.

Nach Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland, England, Argentinien, Senegal und Marokko leuchtet die Zauberlaterne ab diesem Herbst auch in Beirut (Libanon) und in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Paris, die Stadt des Kinos, folgt bestimmt bald...! Im Lauf der Saison 2010-2011 wird die Zauberlaterne über 1'000 Vorstellungen in der Schweiz und auf der ganzen Welt organisieren. Über 300'000 junge Zuschauerinnen und Zuschauer werden diese unter dem wachsamen Auge von ungefähr 900 freiwilligen Helferinnen und Helfern besuchen.

Die Zauberlaterne, ist im zweiten Jahr wieder Gast im Cinéma Pathé Westside. Vor jedem Film gibt es eine Einführung in die Geheimnisse des Kinos und ein kleines Theaterstück, aufgeführt von  professionellen Schauspielern. Eltern haben keinen Zutritt zu den Vorstellungen, die Kinder werden jedoch im Saal von Erwachsenen Personen betreut. Die Klubzeitung mit den Infos zum kommenden Film erhalten die Mitglieder einige Tage vor der Vorstellung per Post.

Der Preis für die ganze Saison ist bescheiden: CHF 30.-- für das erste Kind, jedes weitere Kind der selben Familie CHF 20.--. Einschreibungen an der Kinokasse im Pathé oder bei der Buchhandlung Stauffacher in Bern im 2. OG.

Vorstellungen im Pathé 2010/11: Samstags um  11.15 Uhr am  30. Okt., 27. Nov., 22. Jan., 26. Feb.,19. März, 30. April, 21. Mai, 18. Juni.

Weitere Infos: 031 819 98 89, zauberlaternebern@gmx.ch

www.zauberlaterne.org

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Ein Fest für Brünnen

Es ist nicht zu übersehen: Das neu entstehende Brünnenquartier füllt sich langsam mit Leben! Um auch etwas für die Lebensfreude zu tun, organisiert der Quartierverein Brünnen ein Nachbarschaftsfest. Geselligkeit und gute Laune helfen dabei mit, sich gegenseitig kennen zu lernen.

Wir treffen uns am Samstag, den 16. Oktober ab 16 Uhr im Chaponnière-Park auf der Autobahnüberdeckung, direkt vor den roten Häusern. Um den Aufwand für die Veranstaltung in Grenzen zu halten, bitten wir die Teilnehmer, die gewünschte Verpflegung selber mitzubringen.

Achtung: Da das Fest draussen stattfindet, wird es bei schlechtem Wetter auf Sonntag, den 17. Oktober verschoben. Informationen dazu werden kurzfristig in geeigneter Form mitgeteilt. Auskünfte unter Telefon  031 311 37 10 oder 031 302 46 89.

Quartierverein Brünnen/ck

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Familien-Support sucht Gastfamilien

Möchten Sie ein- bis zweimal pro Monat ein Wochenende mit einem oder zwei Kindern verbringen, welche - aus familiären Gründen - Wochenenden nicht bei ihren Eltern verbringen können? Familien-Support sucht in Bern und Umgebung Familien, welche bereit sind, normalbegabten Kindern einen familiären Wochenendplatz anzubieten.

Als professionelle Unterstützung bieten wir eine sorgfältige Einführung in diese Aufgabe, Erfahrungsaustausch und fachliche Begleitung, eine symbolische Entschädigung von Fr. 50.-- pro Kind und Tag (gemäss kantonalen Richtlinien) und einen Pikettdienst für die Unterstützung der Gastfamilien in besonderen Situationen.

Interessierte wenden sich an Liliane Bühlmann (Sachbearbeiterin), sekretariat@familien-support.ch, 031 990 08 88.

mko

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«Fenster ins Grüne»

Viele Personen schätzen die Gemeinschaftskompostplätze, die es in einigen Quartieren von Bern gibt, weil sie so nicht gezwungen sind, ihre kompostierbaren Abfälle in den Kehrrichtsack zu werfen. Dadurch lässt sich zum einen Geld sparen, zum anderen vermittelt einem das Kompostieren (lassen) das Gefühl, ökologisch zu handeln. Allzu leicht wird dabei aber vergessen, dass das Kompostieren mit Arbeit verbunden ist. Das beginnt beim Verlesen des Kompostiergutes und endet mit dem Sieben des reifen Kompostes. Eine Mithilfe durch alle, die Kompostiergut bringen, ist deshalb hoch erwünscht, in der Praxis aber eher die Seltenheit. Dabei spricht vieles dafür, auf einem Gemeinschaftskompostplatz mitzumachen:

Die Mithilfe gibt einem das Gefühl etwas Sinnvolles für die Gemeinschaft und die Natur zu tun. Die Mitarbeit in einem bunt zusammengesetzten Team macht Spass, erweitert den persönlichen Horizont und lässt einen teilhaben am Erfolgserlebnis, wenn aus dem Rohmaterial qualitativ guter Kompost entstanden ist.

Falls Sie nun Lust bekommen haben, auch Teil eines Kompostplatzteams zu werden, melden Sie sich doch bei der Leitung des Kompostplatzes in Ihrem Quartier. Die Kontaktadresse der Kompostplatzleitung finden Sie beim jeweiligen Kompostplatz. Sollte dies nicht der Fall sein, gibt Ihnen die Kompostberatung Bern (031 992 10 17) Auskunft.

M. Stüble Marbach

Anmerkung der Redaktion: Auch der Kompostplatz Bethlehemacker sucht immer wieder Freiwillige. Wer Interesse hat, kann sich bei Herrn Wittwer melden, 031 991 21 52.

Haben Sie Lust das «Fenster ins Grüne» zu füllen? Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte bis 18. Oktober an qbb@bluewin.ch

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Jugendarbeit Bern West - «1m2 Freiheit»

Die Theatergruppe des Trägervereins offene Jugendarbeit (TOJ) Bern West führt am 2. Und 3. Oktober im Gäbelhuus ihr neues Stück auf: «1m2 Freiheit».

Beginn ist um 20 Uhr, Abendkasse ab 19 Uhr. Eintritt: Jugendliche bis 18 Jahre: Fr. 5.--, Erwachsene: Fr. 10.--, Familien ab 3 Pers: Fr. 20.--, Tickets an der Abendkasse.

Die Darstellenden gewähren auf der Bühne einen Einblick in die aufreibende Suche nach dem Erwachsen-Werden.

Regie und Produktionsleitung: Azad Süsem, Darsteller: Linford Boateng, Ernesto Garcia Pedro, Kevin Nyangi, Bühnenbau/Grafik: Azad Süsem, Mathias Zimmermann, Anna Röthlisberger.

Die Jugendarbeit ist jetzt auch auf Facebook unter: www.facebook.com/JugendarbeitBernWest

Es hat noch einen Platz frei! Jugendliche, die ein Praktikum in der Gastronomie machen möchten und eine Anschlusslösung auf Sommer 2011 suchen, können sich in der Infothek melden.

Öffnungszeiten des Jugendtreffs im Tscharnergut und der Infothek im Bienzgut findet ihr auf unserer Homepage www.JugendarbeitBernWest.ch.vu.

TOJ Bern West

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Kindertreff Tscharni: Neuer Spielplatz

Vor 2 Jahren sollte das beliebte Klettergerüst beim Kindertreff Tscharnergut, wegen Sicherheitsmängeln innert 1 Woche abgerissen werden. In einem Gespräch mit den verantwortlichen Personen war schnell klar, es braucht einen Ersatz für das alte Spielgerät. So entstand die Projektgruppe «Neuer Spielplatz für den Kindertreff Tscharnergut», bestehend aus einer Gruppe von 18–25 Kindern, zum Teil begleitet von ihren Eltern. Die Kinder wurden vom Team des Kindertreffs Tscharnergut, dem Sozialpädagogen und Eisenkünstler Markus Gerber (massstabgetreuer Modellbau), Peter Schnyder (Kinderbüro Jugendamt), sowie der Fachstelle Sozialarbeit der kath. Kirche Bern (Sponsoring) unterstützt.

Für ihr tolles Engagement, ihren Einsatz und ihre kreativen Ideen, erhielten die am Projekt beteiligten Kinder am 30. Juni den Anerkennungspreis der Kantonalen Jugendkommission Bern.

Nun steht der neue Spielplatz für den Kindertreff Tscharnergut sowie die  Bewohnerinnen und Bewohner des Tscharnergutquartiers kurz vor der Fertigstellung. Die Eröffnung des neuen Spielplatzes feiern wir am 23. Oktober von 11–17 Uhr mit einem bunten Einweihungsfest. Wir starten um 11 Uhr mit der Festansprache durch eine Vertretung der Stadtbehörden, ab 12 Uhr ist der Grillstand mit Salatbuffet offen, ab 13Uhr beginnt das Spielfest und dauert bis 17 Uhr mit vielen Angeboten wie Ponyreiten, Ballonwettbewerb, Schminken, Torwandschiessen, Geschicklichkeitsparcours, Popcornstand, Kaffee mit Kuchen und vieles mehr. Sie sind alle herzlich eingeladen mit uns die Eröffnung des neuen Spielplatzes zu feiern.

Einen ganz herzlichen Dank richten wir an die Kinder und Eltern aus der Spielplatzprojektgruppe und an alle, die mitgeholfen haben diese neue Kinderattraktion zu realisieren!

Für das Kindertreffteam, Bea Ischi

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Kunstmobil

Während der letzten Herbstferienwoche tourt das Kunstmobil zum ersten Mal durch den Stadtteil 6 und hält am 14. und 15. Oktober auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Zwei ganze Tage bietet das westwind-Projekt verschiedene offene Kunstateliers an und die Kinder werden vor ihrer Haustüre zu Künstlerinnen und Künstlern.

Alle Kinder, welche in der letzten Herbstferienwoche  zu Hause sind, können im Rahmen der Kunstmobiltage selber Kreide und Mosaik herstellen, riesige Papiere bemalen oder ihre eigene Skulptur kreieren. Dabei sind der Fantasie und Kreativität keine Grenzen gesetzt.

Das offene Kunstangebot ist kostenlos. Die TeilnehmerInnen müssen sich nicht anmelden und können kommen und gehen, wann sie wollen. Jeweils am Ende des Tages wird es eine Ausstellung der entstandenen Kunstwerke geben.

Also, komm vorbei und bring deine FreundInnen, Eltern und Geschwister mit! Das Kunstmobil ist jeweils von 10–12 Uhr und von 13–16 Uhr offen. Für Wasser und Sirup ist gesorgt, eine Zwischenverpflegung musst du selber mitnehmen.

Das Kunstmobil hält am

Montag, 11. Oktober und Dienstag, 12. Oktober auf dem Pausenplatz des Schulhaus Statthalter,

Mittwoch, 13. Oktober im Park der Siedlung Stöckacker Süd an der Bethlehemstrasse,

Donnerstag, 14. Oktober und Freitag, 15. Oktober auf dem Dorfplatz Tscharnergut.

Weitere Informationen unter westwind-kunst-wagen.ch oder 031 382 05 95. 

aw

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Mosttag im Brünnengut

Am Samstag, 23. Oktober wird in der Parkanlage Brünnengut Most gepresst. Ab 9 Uhr beginnen beim Bauernhaus die Vorbereitungsarbeiten. Aus der am Eröffnungsfest für die Parkanlage Brünnengut von Stadtpräsident Alex Tschäppät und Gemeinderätin Regula Rytz dem Guichet Parkanlage Brünnengut überreichten Mostpresse wird erstmals süsser Saft fliessen. Die Früchte reiften indes nicht im Brünnengut heran. Die siebzig in der Parkanlage gepflanzten Obstbäume werden erst in drei bis vier Jahren genügend Ertrag abwerfen. Das Obst wird von einer Schulklasse auf einem Bauernhof am Wohlensee geerntet. Wer sich an der Mostaktion beteiligen will, ist zum Mitmachen herzlich eingeladen. Urs Hofer, Leiter des Guichets Brünnengut, nimmt Ihre Anmeldung gerne per Mail oder Telefon 031 991 73 79 entgegen. Er gibt auch gerne über die andern Aktivitäten der Obstgruppe Brünnengut Auskunft. Unter www.bruennengut.ch finden Sie mehr Informationen über die Parkanlage Brünnengut.

hst

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QBB-Forum vom 13. September

Die Delegierten der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehen lehnten am QBB Forum einen Antrag des Bethlehemleists ab. Der Antrag verlangte die Aufhebung von zwei Verkehrsbeschränkungsmassnahmen.

Der Bethlehemleist stört sich zum einen an der bestehenden Einbahnregelung auf der Bethlehemstrasse zwischen Murtenstrasse und Bümplizstrasse und zum anderen an der Sperre zwischen Murten- und Waldmannstrasse. Nach Vorstellung des Leists sollten beide Beschränkungen aufgehoben und die freie Fahrt durchs Quartier ermöglicht werden. Obwohl die heutige Situation ihre Schwächen hat, sind die Delegierten den Argumenten von Urs Gloor, Verkehrsplanung, gefolgt und haben den Antrag mit 10 zu 7 Stimmen bei einer Enthaltung abgelehnt. Argumente gegen den Antrag waren die Prognose von zusätzlichem Mehrverkehr auf den Quartierstrassen, Aspekte der Verkehrssicherheit sowie die Tatsache, dass beide betroffenen Strassenräume soeben im Zusammenhang mit dem Bau des Trams aufwändig umgebaut wurden.

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Menschen in Bethlehem

Wer im Tscharnergut kennt sie nicht: Jolanda Weber, Präsidentin des Mieter- und Quartiervereins (MQV), unermüdliche und ehrenamtliche Leiterin vieler Seniorenangebote. Hansjörg Uehlinger, genannt Rips, der Gründer des Quartierzentrums im Tscharnergut, war massgeblich am Aufbau des Quartiers und dessen Infrastruktur beteiligt. Jolanda Weber wurde vor ein paar Tagen 80 Jahre alt und «Rips» durfte vor einem Monat sein 85. Lebensjahr feiern. Wir gratulieren herzlich zum Geburtstag und wünschen alles Gute und gute Gesundheit.

Wo seid ihr geboren?:

Jolanda Weber: In Chur

Rips: In Reinach (BL)

Wie lange seid ihr schon im Tscharni

R: Seit 1962

JW: Seit 1959

Was fehlt in Bethlehem?

R: Es wäre schön, wenn das Tram schon da wäre.

JW: Das haben wir schon fast, das war so nötig, wir waren beide schon an der Jungfernfahrt. Was aber noch fehlt, sind Sitzgelegenheiten im Ladenzentrum - ohne etwas konsumieren zu müssen.

R: Und zwar sowohl aussen wie innen, es hatte früher auch ausserhalb des Ladenzentrums Bänke.

Was ist besonders sehenswert im Tscharnergut?

R: Die Grossflächigkeit, der Abstand zwischen den Häusern ist viel grösser als anderswo.

JW: ...und mit dem Grün dazwischen. Bei uns sieht niemand dem anderen in die Küche. Egal ob Jung oder Alt, wenn jemand mal im Tscharnergut wohnt, will er nicht mehr woanders wohnen. Auch die Aussicht, die wir haben, all das Grün... wo sieht man sowas noch in der Stadt!

R: Aber auch die Vielfalt ist etwas tolles: Es gibt Hochhäuser und Einfamilienhäuser, von der Eigentumswohnung bis zur Sozialwohnung, eine tolle Durchmischung.

Jolanda, Du bist ja extrem aktiv, MQV: Jassen der Pro Senectute, Seniorentanz, «Gsundheit und e Guete»...

JW: Da wächst man so rein. Das Senioren-Essen zum Beispiel entstand aus einer Projektidee, mit der wir den «Silberbären» gewonnen haben: Ein Essen für Senioren, da stellten wir fest, wir haben gar keine Köchin und so habe ich das temporär übernommen... und mache es immer noch. Beim MQV bin ich seit etwa 30 Jahren.

R: Mit dem MQV war es so: Wir hatten erst ein Forum Bethlehem, welches das Quartier politisch vertreten hat. Aber später kam der Gäbelbach, neue Quartiere entstanden. Ein Verein nurn für das Tscharnergut wurde nötig.

JW: Rips meinte damals, es müsse ein Mieterverein werden und ich, es müsse ein Quartierverein sein... und so einigten wir uns auf «Mieter- und Quartierverein Tscharnergut».

Was ist noch erwähnenswert über euer Gegenüber?

JW: Erwähnenswert ist sicher noch, dass Rips im Stadtrat und Grossrat war und dort die Interessen des Quartiers sehr gut vertreten und sich sehr eingesetzt hat.

R: Es geht primär darum, dass jemand «Ja» sagt und es macht oder mithilft, wenn man fragt. Jolanda war dazu immer bereit und da.

Vielen Dank für das Gespräch

mk

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Sind Sie auf Kurs?

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Für ältere Menschen ist sie nicht mehr ganz so selbstverständlich wie in den jüngeren Jahren. Es lohnt sich deshalb, frühzeitig das Augenmerk auf die eigene Gesundheit zu richten und etwas dafür zu tun, damit man auch im Alter möglichst lange selbständig und gesund bleiben kann.

Pro Senectute Region Bern berät, informiert und unterstützt in diesem Zusammenhang ältere Menschen. Das Projekt «ZWÄG INS ALTER» hält verschiedene kostenlose Angebote bereit.

Eines davon ist der Gruppenkurs «Älter werden – gesund und selbständig bleiben», der in verschiedenen Quartieren der Stadt Bern angeboten wird.

Im ersten Teil erhalten die Teilnehmenden Informationen und mögliche Ideen zu den Themen Bewegung/Sturz-prävention, Ernährung und Hobbies, Familie und Freundeskreis. Nach einer Pause mit Zvieri besteht im zweiten Teil die Möglichkeit, den Fachreferentinnen Fragen zu stellen und sich mit anderen Teilnehmenden auszutauschen.

Am Mittwoch, 20. Oktober,  14–17.15 Uhr, findet der Gruppenkurs in Bümpliz im Chleehus statt. Gerne laden wir Sie dazu ein. Sie können sich bis spätestens am 12. Oktober anmelden oder sich auch nach den anderen Angeboten des «ZWÄG INS ALTER» erkundigen: Telefonisch bei Pro Senectute Region Bern, 031 359 03 03 oder per E-Mail bei anna.hirsbrunner@be.pro-senectute.ch

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Tram Bern West

Es ist fast geschafft. Bis Ende Jahr finden an verschiedenen Orten entlang des Tramtrassees noch Fertigstellungsarbeiten statt. Dabei können vereinzelt lokale Verkehrsbehinderungen nicht ausgeschlossen werden. Der Bethlehempark wird wieder begrünt, Bäume werden gepflanzt, sämtliche Schienen sind verlegt, die Haltestellenhäuschen der künftigen Linie 8 warten auf Fahrgäste und die Fahrleitungen stehen seit dem 25. August unter Strom. Bis auf einige wenige Haltestellenverschiebungen der Linie 27 in Bümpliz ist nun auch die Zeit der Umleitungen vorbei. Das Tram fährt, die Test- und Schulungsphase läuft. Am 1. September hat das erste Tram die Gleise zwischen Brunnmatt und Brünnen Bahnhof erfolgreich befahren.

Bernmobil

Anmerkung der Redaktion: Eine erfreuliche Rückmeldung erhielten wir von den Arbeitern und Planern, welche an der Baustelle in Bethlehem tätig waren. Trotz der Unannehmlichkeiten die während der Bauphase auftraten, sei die Bevölkerung ausserordentlich interessiert, freundlich, zuvorkommend und verständnisvoll gewesen, was durchaus keine Selbstverständlichkeit sei! Ein grosses Dankeschön von ihnen an die gesamte Quartierbevölkerung!

Für alle Interessierten, die sich den gesamten Ablauf des Tramprojektes von Anfang an noch einmal in Wort und Bild anschauen möchten, gibt es im Internet einen Blog:
trambernwest.blogspot.com

mk

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Unmögliches möglich machen

Wer empfindliche Gelenke hat, unter starken Verspannungen leidet oder von Rückenschmerzen geplagt wird, der möchte sich manchmal am liebsten überhaupt nicht mehr bewegen. Doch damit schränkt man sich immer mehr ein. Jetzt wird nach den Herbstferien ein Bewegungskurs unter professioneller Anleitung angeboten, der gerade solche Anliegen aufnimmt. Der ganze Körper wird sanft und sorgfältig mobilisiert und erst dann werden der Kreislauf aktiviert und die Muskeln gekräftigt - im individuell möglichen Rahmen.

Ein Kurs, Mittwoch um 13.30 Uhr, bestehend seit vielen Jahren und gerade erst unter neuer Leitung, richtet sich an Menschen ab der 2./3. Lebensphase ohne grössere, gesundheitliche Einschränkungen.

Der zweite Kurs, Mittwoch um 14.40 Uhr, richtet sich an Frauen und Männer mit Einschränkungen, welche das Beste aus ihrer Situation machen wollen.

Brigitta Walpen ist frisch diplomierte Vitaswiss-Trainerin und langjährige, zertifizierte Feldenkrais-Lehrerin. Sie bietet vielfältige Lektionen an - passend für Einzelpersonen ebenso wie für Gruppen. Interessierte melden sich direkt bei ihr. Tel. 079 654 95 16 oder info@brigitta-bewegt.ch

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Velopflege und Reparaturkurs

Wie jedes Jahr bietet H. Brunner wieder einen Velo-Repara-turkurs für Seniorinnen und Senioren an. Dieser findet in den Freizeitwerkstätten im Tscharnergut statt. Ganz im Sinne der Freizeitwerkstätten wird die Hilfe zur Selbsthilfe mit diesem Kurs gefördert. Es gibt kaum Schöneres als mit einem frisch gewarteten Velo durch die Herbstlandschaft zu fahren... selber gewartet und eingestellt und falls es einen Platten gibt, wissen wir uns selbst zu helfen! Di.–Fr., 2.–5. November,  9–11.45 Uhr in den Freizeitwerkstätten Tscharnergut, Waldmannstrasse 17. Anmeldung bei den Kursleitern Hannes Brunner, Abendstrasse 30, 3018 Bern, Tel 031 992 56 24, janos@hispeed.ch und Bernhard Sommer, Mühledorfstr. 1, 3018 Bern, Tel 031 991 07 81 oder im Quartierzentrum im Tscharnergut.

gs

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Veranstaltungskalender

·    Seniorennachmittag

Freitag, 24. September und 29. Oktober, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    Orgelkonzert

Sonntag, 26. September, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Jakob Wittwer spielt Werke von Bach und Widor.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 25. Oktober, 12 Uhr Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 4. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 5. Oktober, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Lauftreff

Dienstag, 12. Oktober, um 9 Uhr beim Lift im Gäbelbach-Zentrum, neben dem Restaurant Piazza. Wir walken mit oder ohne Stöcke.

·    Kasperlitheater «Dr Kasperli macht Ferie»

Mittwoch, 13. Oktober, 14 Uhr Bibliothek Tscharnergut, für Kinder ab 4 Jahren, Anmeldung erwünscht, Eintritt frei.

·    Seniorentanz

Freitag, 15. Oktober, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Nachbarschaftsfest Brünnen

Samstag, 16. Oktober, ab 16 Uhr im Chaponnière-Park.

·    «Unser Garten Eden»

Samstag, 16. Oktober, 19 Uhr, Film, Diskussion und Pasta, Fr. 13.- inkl. Nachtessen. Keine Abendkasse, nur Vorverkauf bei Coiffeur Assante, Brünnenstrasse 118.

Sonntag, 17. Oktober, 11 Uhr, Fr. 5.-

Bienzgut, Bernstrasse 77, Bümpliz, www.westkreis6.ch

·    Seniorentreff Holenacker

Donnerstag, 21. Oktober, 14.30–16.30 im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    Kindermalkurse - Freies Malen

22. Oktober bis 1. Juli 2011 in der ref. Kirchgemeinde Bethehem, Malatelier Farbhöhli. Unter der Anleitung einer Maltherapeutin. Freitag, 13.30–14.30 Uhr / 15–16 Uhr / 16.30–17.30. Anmeldung/Infos: Frau T. Ackermann Eberhard, 078 605 45 96, Frau Therese Fuchs, 031 332 13 22.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 21. Oktober, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 22. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    Frauenvokalensemble «Vocà-Lises»

Sonntag, 24. Oktober, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Werke von Bingen, Palestrina, Tschaikowsky, Verdi, Holst u.a. Eintritt frei, Kollekte.

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 26. Oktober, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    Kindersachenbörse und «Gänggelimärit»

Mittwoch, 27. Oktober, 13.30 Uhr–17 Uhr im Chleehuus.

·    Kindertreff Mali

Do

21.10.

15–18

Schlangenbrot über dem Feuer

Fr

22.10.

13–18

Basteln mit Michèle

Mi

27.10.

14–18

Windrad basteln

Do

28.10.

siehe Flyer

Kampfspiele mit Anmeldung

Fr

29.10.

10–18

Kaffee, Mittagstisch, Basteln

·    Kindertreff Tscharnergut

27.9.–1.10: Weierliwoche, jeweils 14–17 Uhr im Weiermannshaus spielen und basteln.

Mi

20.10

14–17

Vorbereitung Spielplatz-Einweihung

Do

21.10

15–18

Mädchennachmittag Vorbereitung Spielplatz-Einweihung

Fr

22.10

14–17

Vorbereitung Spielplatz-Einweihung

Sa

23.10.

11–17

Spielplatz-Einweihung Kindertreff Tscharnergut, Spass für Gross und Klein, Flyer im Treff erhältlich.

Mi

27.10.

14–17

Basteln für den Weihnachtsmarkt, offener Spielnachmittag

Do

28.10.

15–18

Bubennachmittag Gemüsedips

Fr

29.10.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Basteln für den Weihnachtsmarkt, offener Spielnachmittag

·    Kindertreff JoJo

Mi

20.10.

14–17

Freies Spiel

 

 

17.30–20

Gemeinsames Kochen und Essen

Fr

22.10.

15–18

Freies Spiel

Mi

27.10.

14–17

Musik

Fr

29.10.

15–18

Musik

·    Mütterzentrum Bern West

Mo

18.10.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Do

21.10.

14–17

Offener Thaitreff

Do

28.10

18–20

Erziehende im Gespräch

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichtspflege Fr. 8.-- bis 25.--, Anmeldung: 031 991 09 71.

·    Bauspielplatz Brünnen

Fr

1.10.

14–17

Entdeckungsreise zur Insel Tuwas

Di–Do

5.10.–7.10.

9–12

Papierwerkstatt, Papier selber herstellen für Kinder ab 6 Jahren, Kosten Fr. 5.--, Anmeldung 031 332 16 60

Fr

8.10.

14–17

Spielen, Bauen, Werken

Fr

15.10.

14–17

Schaukelbauen mit Pepe

Fr

22.10.

14–17

Bauen mit Pepe

Fr

29.10.

14–17

Spielen, Werken, Feuer &

Schoggibananen

Der Bauspielplatz ist immer Freitag, 14–17 Uhr durch MitarbeiterInnen der Fachstelle DOKImpuls betreut. Am Freitag 29.10. findet der letzte betreute Spielnachmittag in diesem Jahr statt. www.spieleninbern.ch

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Weihnachtslaternen Wettbewerb

Ab Dienstag, 26. Oktober, im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17 (Öffnungszeiten: Dienstag–Freitag, 12.30–18 Uhr) oder im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstrasse 56. (Öffnungszeiten: Dienstag–Donnerstag, 14–18 Uhr, Freitag 14–19 Uhr,  Samstag 14–17 Uhr).

Das Material für ein Laternenbild kostet ca. Fr. 1.50, für Schulklassen ist es gratis. Jung und alt können in 5 verschiedenen Kategorien mitmachen. Jedes Bild gewinnt einen Preis. Alle Bilder müssen auf der Rückseite gut leserlich beschriftet sein mit Name, Vorname, Adresse und Geburtsdatum. Wir wünschen allen viel Spass am Gestalten und freuen uns auf die Weihnachtslaternen.

Abgabe der Bilder

An den Informationsstellen der Quartierzentren Tscharnergut und Gäbelbach bis Freitag, 19. November, 18 Uhr.

Preisverteilung

Im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut, Samstag, 27. November, 14 Uhr.

Kindertreff und Quartierzentrum im Tscharnergut

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Winterprogramm der Volkshochschule

Das Winterprogramm der Volkshochschule Bern (vhsbe) ist erschienen mit Ausschreibungen von Kursen und Veranstaltungen. Das Programm ist gratis in den Bethlehemer Quartierzentren erhältlich. www.vhsbe.ch

mk

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Zentrale Vermittlung für Kita-Plätze

Am 1. September startet die neue zentrale Vermittlung für Kita-Plätze in der Stadt Bern. Eltern, die für einen Platz in einer subventionierten Kita wollen, müssen sich neu nicht mehr bei jeder Kita einzeln anmelden. Eine Anmeldung bei der zentralen Vermittlung des Jugendamtes genügt. Sie erhalten dort alle nötigen Informationen und werden bei Bedarf beraten: zentrale.vermittlung@bern.ch, 031 321 51 15

Informationsdienst der Stadt Bern

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Theaterzirkus Wunderplunder

Für Kurzentschlossene: Es sind immer noch freie Plätze vorhanden! Alle Kinder im Schulalter sind in der Woche vom 27. September bis 1. Oktober auf der Brünnenwiese willkommen. Mehr Infos unter: www.gaebelbach.ch und www.wunderplunder.ch

mh

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:08