Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe August 2010

72 Stunden
200-Franken-Gutschein zu gewinnen
«Ananamuya»
Bahnareal Bümpliz-Nord
Balkon-Bewertung und Stamm
Bauspielplatz Brünnen
Besuch von den Nachbarn
CDs/DVDs – In den Müll oder recyclen?
Fenster ins Grüne: SOLARStadt(teil)
Frauenfussball in Bern West
Friedhof Bümpliz
Jugendarbeit Bern-West
Kinderkleiderbörse
Kindersachenbörse und Gänggelimärit
KiTa für das neue Brünnenquartier
Mitwirkungspreis für den Kindertreff
Nationenchörli
Neues aus der Ludo
Notrufdienst
Ökumenischer Bettagsgottesdienst
Parkanlage Brünnengut eröffnet
«Suppe, Seife, Seelenheil»
Theaterzirkus Wunderplunder
Tram Nr. 8 fährt – Bitte nicht einsteigen
Veranstaltungskalender
Wildnis Bern - Vielfalt ums Schulhaus
Wir gratulieren

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72 Stunden

«Unsere Jugend ist gut! Sie hat Ideen, steht dafür hartnäckig ein und setzt sie mit vollem Einsatz in die Tat um», ist Bundespräsidentin Doris Leuthard überzeugt. Am 9. September ab 18:11 Uhr werden rund 30'000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene in der ganzen Schweiz während der Aktion 72 Stunden beweisen, dass sie das Vertrauen der Bundespräsidentin verdienen: Sie haben genau 72 Stunden Zeit, um mit ihrer Gruppe ein bis dahin geheimgehaltenes, gemeinnütziges Projekt zu realisieren – sei dies der Neubau eines Spielplatzes, die Einrichtung eines Waldlehrpfades oder die Organisation eines Fussballturniers für AsylbewerberInnen und Dorfbevölkerung. Die Radiosender der SRG SSR idée suisse werden die Jugendlichen während ihrer Arbeit immer begleiten und so den Geist der Aktion 72 Stunden in die Haushalte tragen.

Für ihre Projekte steht den Gruppen kein Geld zur Verfügung. Vielmehr sollen sie ihre Ideen dank Kreativität, Einsatz und der spontanen Hilfe der Bevölkerung verwirklichen. Über die Website www.72stunden.ch und über die Radiosender DRS VIRUS und DRS 3 werden während den 72 Stunden laufend Hilferufe der Projektgruppen veröffentlicht. Wer einer Gruppe bei ihrer Arbeit mit einem feinen Frühstück, einem fahrbaren Untersatz oder seinem fundierten Fachwissen zur Seite stehen möchte, kann über eine für diesen Zweck von Swisscom eingerichtete und betriebene Gratishotline 0800 72 72 24 jederzeit mit ihr in Kontakt treten. Ob auch eine Gruppe in Bethlehem aktiv sein wird?

Schweizerische Arbeitsgemeinschaft

der Jugendverbände

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200-Franken-Gutschein zu gewinnen

Wir sind vier Studenten und führen im Rahmen unserer Bachelorarbeit an der Universität Fribourg eine Befragung zum Thema Haushaltshilfen im Kanton Bern durch. Haben oder hatten Sie einmal eine Haushaltshilfe oder aber jemanden, der Ihnen in der Familienarbeit (Kinderpflege, Alterspflege,…) behilflich ist/war?

Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Haushaltshilfe mit Ihnen verwandt ist, bezahlt wird oder ob ein Arbeitsvertrag existiert. Wir interessieren uns dafür, wie Sie diese Hilfe organisieren und welche Motivationen Sie haben, eine Hilfe einzustellen. Dies um herauszufinden, wie Haushalten von staatlicher Seite am besten geholfen werden könnte. Mit Ihrer Teilnahme an unserer Befragung haben Sie die Chance, einen 200.- Einkaufsgutschein zu gewinnen. Der Fragebogen liegt im Quartierzentrum im Tscharnergut auf oder kann über folgenden Online-Link ausgefüllt werden: www.soscisurvey.de/Bernerhausarbeit

Wir bedanken uns herzlich für Ihre wertvolle Mithilfe.

Laura Helbling, Stefanie Wiederkehr,

Tobias Bockstaller und Gabriel Füglistaler

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«Ananamuya»

Unter diesem Namen treten vier Sängerinnen mit einem packenden Liedprogramm in der Reformierten Kirche Bethlehem auf. Traditionelle Lieder – von der Gruppe neu und eigenwillig arrangiert – a cappella vorgetragen sind das Markenzeichen des Quartetts. Mitreissend, leidenschaftlich, witzig, aber auch sanft und melancholisch besingen Ananamuya uralte Themen wie Liebe und Eifersucht, Heimat, Natur, Sehnsucht und Hoffnung. Sie verstehen es, sich in verschiedene Musikkulturen einzufühlen und deren Stimmung dem Publikum näher zu bringen. Das Repertoire der vier ausgebildeten Sängerinnen reicht von Schweizer (auch berndeutschen) Volksliedern über bulgarische Gesänge bis zu südamerikanischen Rhythmen. Ein packendes Programm voller Gesang, Groove und Lebensfreude rund um den Globus. Weitere Infos unter www.ananamuya.ch. Aufführung am Sonntag, 12. September, 17 Uhr in der Ref. Kirche Bethlehem. Eintritt frei, Kollekte.

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Bahnareal Bümpliz-Nord

In der Umgebung der S-Bahnstation Bümpliz-Nord sollen neue Dienstleistungsgebäude mit Büros und Wohnungen entstehen. Dafür müssen die Stimmberechtigten einer Änderung der baurechtlichen Grundordnung an der Mühledorfstrasse zustimmen. Der Gemeinderat hat nun die entsprechende Abstimmungsbotschaft zu Handen des Stadtrates verabschiedet.

Der grösste Teil des Areals südlich der Bahnstation Bümpliz-Nord wurde früher für den Güterverkehr der Bahn benützt. Heute stehen auf dem Areal ein Stadiongebäude der SBB aus den 1970-er Jahren sowie ein Infrastrukturbau der Swisscom. Mit der Planung Mühledorfstrasse wird nun ermöglicht, diese Bauten zu ersetzen sowie eine sinnvolle bauliche Verdichtung direkt an der S-Bahn-Linie vorzunehmen.

Das Areal rund um die S-Bahnstation Bümpliz-Nord ist wichtig für die städtebauliche Entwicklung: Der Hauptbahnhof ist in drei bis sieben Minuten, das Naherholungsgebiet in zwei Minuten erreichbar und Einkaufmöglichkeiten befinden sich in Fusswegdistanz. Zudem kommt der Bahnstation eine wichtige Verbindungsfunktion für das Quartier Bümpliz/Bethlehem nach innen und aussen zu.

Die Planung sieht entlang der Mühledorfstrasse eine fünf- bis siebengeschossige Dienstleistungs- und Wohnbebauung mit rund 40’000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche vor. Die Gebäude werden im Erdgeschoss publikumsbezogene Nutzungen enthalten, in den Obergeschossen sind Flächen für Dienstleistungsbetriebe und Wohnungen vorgesehen. Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich Ende November 2010 über die Vorlage abstimmen können.

Informationsdienst Stadt Bern

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Balkon-Bewertung und Stamm

Wir haben wieder die wunderschönen Balkone angeschaut und bewertet. Wir danken allen, die sich die Zeit genommen haben, mit Phantasie und Ideen unser Quartier zu verschönern. Gerne überreichen wir den fleissigen «Gärtner-Innen» einen Gutschein für Ihre Arbeit. (Die Einladung dazu werden sie in Ihrem Briefkasten finden.) Wir treffen uns zu Wurst und Salat beim Grillplatz bei den Bänken am Mittelweg am Freitag, den 10. September ab 17 Uhr.

Alle sind herzlich eingeladen, ihre Gutscheine entgegen zu nehmen und mit uns anzustossen. Selbstverständlich sind auch alle anderen Tscharnergütler willkommen. Vor allem laden wir auch diejenigen herzlich ein, die im Januar beim

Schlussbouquet des Jubiläumsjahres dabei waren und denen wir versprochen haben, einen Stamm zu gründen. Das wäre ER also – unser alljährlicher Stamm !

Wir hoffen, dass viele kommen und freuen uns auf einen gemütlichen Abend. Sollte das Wetter nicht mitmachen, gehen wir ins Quartierzentrum im Tscharnergut und geniessen es dort.

Mieter- und Quartierverein Tscharnergut

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Bauspielplatz Brünnen

Der Bauspielplatz ist in der Regel am Freitagnachmittag von 14–17 Uhr durch MitarbeiterInnen der Fachstelle DOKimpuls betreut. Die BetreuerInnen stehen als Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen zur Verfügung. Die Haftung auf dem Platz liegt bei den Nutzenden. Grundsätzlich ist der  Spielplatz immer offen und bietet Raum zum Spielen.

Programm August/September

Fr. 27.8.,                                  Steinhauen und Bauen

Fr. 3.9., Spielen und «Stäcke-brot»

Fr. 10.9.,                                             T-Shirt drucken

Fr. 17.9.,                                             T-Shirt drucken

Fr. 24.9.,                                            Bauen mit Pepe

Informationen zum Programm finden Sie unter: www.spieleninbern.ch / DOKimpuls Bauspielplatz

Das Material aus dem Container kann nach Absprache mit Frau Gauderon, DOKimpuls 031 332 16 60, 079 238 89 15 oder dok.impuls@spieleninbern.ch ausgeliehen werden.

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Besuch von den Nachbarn

Am Freitag, 25. Juni, hat das Bundesamt für Bauten und Logistik BBL die Anwohner der Fellerstrasse 21 anlässlich des nahenden Endes der Bauzeit eingeladen. Die Bauprojektleitung bedankte sich dabei für das Erdulden des Baulärms, führte die Nachbarn durchs Gebäude und offerierte Bier und Bratwurst.

Trotz des WM-Spiels Brasilien-Portugal kamen die Anwohner sehr zahlreich: Barbara Suter, Leiterin des Ressorts Bauten Inland III, begrüsste die zahlreich Anwesenden zur Veranstaltung mit Hausführung, Grill und Bier. Sie bedankte sich bei den Nachbarn für ihre Geduld während der Bauarbeiten und lud sie ein, nach der Hausführung bei einem Bier auf das nahende Ende der Bauzeit anzustossen. Projektleiter Horst Knaupp und Generalplaner Christoph Stuber führten die Gäste durchs Gebäude und gaben mit Humor und Charme wissenswerte Informationen zum Gebäude weiter. Das Publikum zeigte lebhaftes Interesse, und viele Fragen wollten beantwortet sein. Danach hatten die Grillchefs und ihre Helferinnen und Helfer alle Hände voll zu tun, um die Gäste mit der versprochene Wurst und einem Getränk zu versorgen.

Barbara Suter

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CDs/DVDs – In den Müll oder recyclen?

Lieber Housi

Dass man Elektroschrott fachgerecht entsorgen muss und kann, ist ja allerseits bekannt. Doch wie ist es eigentlich mit CDs und DVDs? Ich glaube, dass ich irgendwo gelesen habe, man könne die im normalen Abfall entsorgen. Stimmt das?

Tobias

Lieber Tobias

Entsorgt man eine CD oder DVD im Hauskehricht, wird diese verbrannt. Es ist richtig, dass dabei keine Schadstoffe entstehen, jedoch geht ein wertvoller Rohstoff verloren: das Polykarbonat. Deshalb macht es Sinn, diese silbernen Scheiben zu rezyklieren. Man kann Sie in allen Elektro-fachgeschäften abgeben, leider werden diese auch dort nicht immer fachgerecht entsorgt sondern landen im normalen Müll, die anfallende Menge ist einfach zu klein. Eine Möglichkeit ist es, man bringt sie in den nächsten Entsorgungshof, dort werden sie nämlich fachgerecht entsorgt, bzw. dem Recycling zugeführt. Wer Angst hat, dass dabei vertrauliche Daten weitergegeben werden, kann dies umgehen, indem er die Scheiben vorher zerbricht. Die Verantwortung für den Datenschutz liegt in eigener Hand.

Die Migros Ostschweiz hat letztes Jahr in einem Pilotprojekt ein Rücknahmesystem an 3 Standorten für CDs und DVDs durchgeführt. Dabei kamen innerhalb 10 Monaten 1,2 Tonnen CDs und DVDs zusammen. Bis Ende Jahr sollen nun auch alle MM- und MMM-Filialen in der Deutschschweiz damit ausgerüstet werden. In der Migros an der Riedbachstrasse zum Beispiel ist dies bereits möglich. CDs, die bei den Migros-Sammelstellen eingeworfen werden, werden übrigens automatisch beim Einwurf verkratzt und unleserlich gemacht. Es laufen auch Abklärungen (durch den Verein «reDisc»), ob eine eigene Recycling-Anlage in der Schweiz realisierbar wäre. In der Schweiz werden jedes Jahr insgesamt 2‘500–3‘000 Tonnen CDs entsorgt, dies entspricht ca. 5‘500‘000 Litern Rohöl, welches zu deren Herstellung verwendet wurde.

Der Verein «reDisc» (www.cd-recycling.ch), welcher sich für das Recycling von CDs in der Schweiz einsetzt, bietet auf ihrer Homepage weitere Informationen zum Thema an.

Liebe Grüsse, Housi

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Fenster ins Grüne: SOLARStadt(teil)

Bümpliz ist irgendwie Bern und doch nicht. Bümpliz ist und war immer etwas Spezielles für mich, es ist nicht nur das Dorf, es sind vor allem die Bümplizer/innen und ihre Ideen, die Bümpliz speziell machen. Beispielsweise wurde eine der wohl ältesten Solaranlagen der Stadt Bern in Bümpliz erstellt. Anfang der 90er-Jahre realisierte die köchli haustechnik ag - damals noch von vielen belächelt - eine Solaranlage. Seither werden rund 70% des Warmwassers an der Freiburgstrasse 480 mit der Sonne gewonnen und dies ohne Probleme seit fast 20 Jahren.

Lassen Sie mich träumen… Auf jedes Haus ein Solarpaneel und schon würde Bümpliz zum sonnigsten Teil von Bern und Bümpliz hätte die meisten Solarpaneels pro Einwohner… Eine Vision, ein Traum oder bald Wirklichkeit? Wer weiss? Weil Bümplizer anders sind, könnte dieser Traum vielleicht Realität werden. Das wäre eine sonnige Sache…

Einen grossen Wurf in dieser Richtung gibt es im Gäbelbach auf dem A-Block zu sehen: Mit ihren 120 Flachkollektoren auf einer Fläche von dreihundert Quadratmetern dürfte die neue Solaranlage zu den grössten im Land zählen! Rund 35 Prozent der jährlichen Warmwasseraufbereitung erfolgt hier mit Sonnenenergie. Das ist eine sonnige Sache!      Reto Köchli, köchli haustechnik ag

Haben Sie Lust das „Fenster ins Grüne“ zu füllen? Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema und mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte bis 11. September an qbb@bluewin.ch

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Frauenfussball in Bern West

Vom Kino und SF kennen viele ja schon die Fussballspielerinnen von Bethlehem aus dem Film «Pizza Bethlehem». Aber auch 2 Mädchenmannschaften aus der Schule Tscharnergut waren erfolgreich: Am CS-Schülercup vom Juni erkämpften die Mädchen der 5. und 6. Klasse den Schweizer Meistertitel. Wir gratulieren!

mk

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Friedhof Bümpliz

Im Friedhof Bümpliz stehen im alten Friedhofteil verschiedene bauliche Massnahmen an, welche die Stadtgärtnerei ab nächster Woche koordiniert realisiert. Ein neuer Weg soll die Erreichbarkeit der dortigen Grabfelder verbessern, gleichzeitig wird der bestehende Hauptweg verschmälert und mit einem neuen Belag versehen. Weiter werden ein Feld für zusätzliche Kindergräber sowie ein bestehendes Grabfeld zur Neubelegung hergerichtet. Damit reagiert die Stadtgärtnerei auf den in den letzten Jahren stetig gestiegenen Bedarf an Urnenhaingräbern.

Die Bauarbeiten begannen am Montag, 16. August und dauern voraussichtlich vier Wochen. Abgerundet werden sie durch die Neupflanzung von zehn Bäumen, welche für den Herbst geplant ist. Bereits realisiert ist die Sanierung des Umgebungszauns entlang der Heimstrasse.

Informationsdienst Stadt Bern

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Jugendarbeit Bern-West

Die Jugendarbeit ist jetzt auch auf Facebook: www.facebook.com/JugendarbeitBernWest

Jugendtreff im Tscharnergut

Mittwoch, 15–18 Uhr ab 11 Jahren, Donnerstag, 16–18 Uhr für 11–13 Jahre, Freitag, 18–20 Uhr ab 11 Jahren,
20–22 Uhr ab 14 Jahren und 1x pro Monat am Sonntag, 15–18 Uhr. Das Team des SchülerInnentreffs kann unter der Nummer 079 668 70 49 erreicht werden.

Infothek an der Bernstrasse 79a

Mittwoch 14 –17 Uhr, Freitag 14–17 Uhr, persönliche Termine nach Vereinbarung. Informationen und Beratung für Jugendliche und ihre Bezugspersonen; Unterstützung bei der Lehrstellensuche.

Praktikumsplätze Migros-Restaurant Westside

Es hat noch einen Platz frei! Jugendliche, die ein Praktikum in der Gastronomie machen möchten und eine Anschlusslösung auf Sommer 2011 suchen, können sich in der Infothek melden.

Modi Bern West

Information und Fachberatung für Mädchen und ihre Bezugspersonen zu Themen wie Freizeit, Familie, Freundschaft, Schule, Arbeit. Regelmässige Aktivitäten für Mädchen ab 11 Jahren. Rahel Müller, 079 563 52 35 oder
modi.bern-west@toj.ch

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Kinderkleiderbörse

Im Kirchgemeindehaus der Ref. Kirche Bümpliz findet am Mittwoch, 15. September, 10–16 Uhr eine Kinderkleiderbörse statt mit Winterkleidern für Kinder und Jugendliche, Ski, Schlitten Sportartikel, Spielsachen und Kinderwagen.

Warenannahme: Dienstag, 14.September, 14–17 Uhr. Auszahlung 16. September, 14–16 Uhr. 20% des Verkaufserlöses werden zur Deckung der Unkosten und zu Gunsten des Malateliers Fellerguts verwendet. Weitere Infos bei Therese Affolter, 031 991 20 38 und Veronika Schindler Rufer, 031 991 63 25.

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Kindersachenbörse und Gänggelimärit

am 27. Oktober, 13:30–17 Uhr im Chleehus. Kinder tauschen oder verkaufen in der Ladenstrasse ihre Spielsachen und Eltern verkaufen selbst Kleider, Schuhe und Spielsachen an 24 Ständen im Chleehus-Saal. So günstig kommt man nirgends an gute Ware. Kommen Sie vorbei. Zum Ausruhen lädt Sie das Café-Team in die «Fyrabestube» ein. Wer einen Stand mieten will kann sich, sofern 3018 oder 3027 wohnhaft, ab 1. September bei Gregor Ettlin, unter gregor.ettlin@buempliz.gkgbe.ch / Tel. 031 981 00 33 anmelden, Menschen von andern Orten können sich ab 1. Oktober anmelden.

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KiTa für das neue Brünnenquartier

In einer Wohnung mitten im neuen Quartier Brünnen eröffnete das Jugendamt der Stadt Bern am 9. August eine Kindertagesstätte. Sie ist für Kinder im Alter von 3 Monaten bis 5 Jahre. In den nächsten Jahren sollen in Brünnen im Herrenhaus im Brünnenpark weitere Tagesbetreuungsplätze entstehen.

Die neue Kindertagesstätte (Kita) wird als Aussengruppe der bestehenden Tagesstätte Brünnen geführt und bietet 11 Plätze für Kleinkinder an. Da die meisten Plätze teilzeitlich belegt werden, stehen diese rund 18 Kindern zur Verfügung. Die neuen Betreuungsplätze entsprechen einem grossen Bedürfnis und sind bereits weitgehend belegt.

In Brünnen entstehen in den nächsten Jahren rund 890 Wohnungen und damit Wohnraum für rund 2’600 Menschen. Tagesstätten gehören heute zur Ausstattung eines urbanen Quartiers und erhöhen die Attraktivität für Familien. Sie sind ein wichtiger Standortfaktor. Berufstätige Mütter und Väter bevorzugen Gemeinden, in denen sie geeignete Betreuungsplätze für ihre Kinder finden. Die Stadt Bern hat in den vergangenen Jahren die familienergänzende Tagesbetreuung stark ausgebaut. Der Erfolg dieses Ausbaus zeigt sich auch darin, dass die Zahl der Vorschulkinder in der Stadt Bern seit einigen Jahren wieder steigt.

In Brünnen werden in den nächsten Jahren weitere Tagesbetreuungsplätze entstehen. Das historisch wertvolle Herrenhaus im Brünnenpark wird in den nächsten Jahren saniert und anschliessend als Tagesstätte mit insgesamt 70 Plätzen für rund 120 Kinder genutzt. Die neue Tagesstätte im Herrenhaus wird damit platzmässig die grösste Kinderbetreuungseinrichtung in der Stadt Bern. Sie wird Platz bieten für die Tagesstätte Brünnen, die bereits heute in Teilen des Herrenhauses untergebracht ist. Zudem wird die Kita Gäbelbach, die sich zurzeit in einem Provisorium in den ehemaligen Schulpavillons am Rande des Brünnenparks befindet, ins Herrenhaus einziehen. Dazu kommen neu geschaffene Plätze für Kinder der Einwohnerinnen und Einwohner des Brünnenquartiers.

Informationsdienst Stadt Bern

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Mitwirkungspreis für den Kindertreff

Am Mittwoch 30. Juni wurde im Quartierzentrum Tscharnergut 14 Kindern und Jugendlichen aus dem Tscharnergut der KJK Mitwirkungspreis (Kantonale Jugendkommission) verliehen.

Edin und Berat erzählten den Eltern und den VertreterInnen der Stadt Bern Edith Olibet (Gemeinderätin), Jürg Häberli (Jugendamt) und Peter Schnyder (Kinderbüro) von ihrer engagierten Arbeit im Winter 2008/2009. Die Kinder und Jugendlichen erarbeiteten in dieser Zeit ein massstabgetreues Modell für einen kindergerechten und realistischen Spielplatz. Dieses Modell diente Claude Rassin von der Stadtgärtnerei als Vorlage für den neuen Spielplatz, welcher im September 2010 vor dem Kindertreff Tscharnergut gebaut wird.

In diesem über Monate andauernden, partizipativen Prozess lernten die Kinder, ausgehend von fiktiven Ideen (wie zum Beispiel eine Wasserrutschbahn vom Hausdach) realistische Modelle (wie zum Beispiel eine Korbschaukel) zu entwickeln. Dies war für die Kinder nicht immer einfach, deshalb sind wir besonders Stolz, dass sie mit diesem Preis für ihre Arbeit eine grosse Anerkennung erhalten. Wir danken allen für die Unterstützung während dem Spielplatzprojekt und freuen uns darauf, den Spielplatz am 23. Oktober mit den Kindern und Jugendlichen mit einem Fest einzuweihen.

Für den Kindertreff Tscharnergut

Philipp Waller

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Nationenchörli

Wir lernen Lieder aus verschiedenen Ländern für den Gottesdienst am «Tag der Völker» am 13. / 14. November. Wir proben jeweils dienstags 20 Uhr im Pfarreisaal St. Mauritius am 7. September, 14. September, 21. September, 19. Oktober, 26. Oktober, 2. November und 9. November. Auskunft und Anmeldung: Karin Gündisch, Pfarrei St. Mauri-tius, Waldmannstr. 60, 3027 Bern, 031 911 22 79.

karin.guendisch@kathbern.ch

kg

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Neues aus der Ludo

Kommt doch wieder mal vorbei, wir haben diverse neue Spiele sowie Playmobils, unter anderem den Circus, Bauernhof sowie das Fort Eagle.

Wir bieten Ihnen die Gelegenheit, in unserem Team mitzuarbeiten. Wir erwarten Freude am Kontakt mit grossen und kleinen Kunden (Beratung, Dienstleistung), Freude am Spielen, regelmässiger Einsatz in der Ausleihe, Bereitschaft für die Übernahme zusätzlicher Aufgaben. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Mitarbeiterinnen.

Ludothek Bern-West, Waldmannstr. 75, 031 991 03 01. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag, 15.30–18 Uhr.

cs

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Notrufdienst

Der Notrufdienst, des Vereins für die Betreuung Betagter in Bümpliz, ist per Tastendruck rund um die Uhr da. Seit über 20 Jahren haben wir Erfahrung mit unserem Notrufdienst, welcher in Zusammenarbeit mit MEDPHONE Notfallarzt Bern betrieben wird. Institutionen wie Spitex, Pro Senectute der Region Bern und die Hilfsmittelstelle Bern zählen zu unseren Partnern. Die Hauptvorteile unseres Notrufdienstes sind: Alarm geht direkt zu MEDPHONE Notfallarzt, Medizinische Hilfe durch Pflegefachpersonal, rund um die Uhr, an 365 Tagen, Für Notfälle wird ein Wohnungsschlüssel für die Sanitätspolizei Bern bei MEDPHONE deponiert und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.notrufdienst.ch oder mit dem Flyer welcher im Quartierzentrum im Tscharnergut zu beziehen ist.

Verein für die Betreuung Betagter in Bümpliz

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Ökumenischer Bettagsgottesdienst

Am Sonntag, 19. September feiern wir einen ökumenischen Bettagsgottesdienst. Jedes Jahr gestalten die ref. Kirchgemeinde Bethlehem und die kath. Kirche St. Mauritius zusammen diese Feier. Der Gottesdienst steht unter dem Gedanken: «die Vielfalt – ein Geschenk Gottes!» Wir wollen uns im internationalen Jahr der Biodiversität mit der Vielfalt in unserer Welt auseinandersetzen. 

Der Gottesdienst wird musikalisch mitgestaltet vom Alphornduo «Chutzegruess». Die Feier findet um 9.30 Uhr in der katholischen Kirche St. Mauritius statt. Anschliessend gibt es bei schöner Witterung auf dem Kirchenplatz ein Bratwurst- und Kuchenessen. Bei schlechter Witterung findet dieser Anlass im Saal der Kirche statt. Zu dieser Feier und dem anschliessenden Essen sind alle herzlich eingeladen. Wir freuen uns auf ihr Kommen!

Hans Roder, Pfarrer; Sofia Lorenzini, Theologin

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Parkanlage Brünnengut eröffnet

Mit einem gelungenen Volksfest nahm die Bevölkerung von Bümpliz/Bethlehem am Samstag 31. Juli von der Parkanlage Brünnengut Besitz. Stadtpräsident Alex Tschäppät übergab die mit 5,5 Hektaren zweitgrösste Stadtberner Parkanlage der Bevölkerung mit den Worten, «jetzt werde Bümpliz/Bethlehem wirklich zu einem Stadtquartier mit hoher Lebensqualität». Die für die sozialen Belange in der Parkanlage zuständige Stiftung B erhielt von den Stadtbehörden gleich auch eine Mostpresse. Bereits im Herbst soll damit in Brünnen Obstsaft gepresst werden. Die Fussballspielerinnen und Spieler des FC Bethlehem nahmen ihrerseits das neue Fussballfeld unter ihre Füsse. Am 11. August wurdees für die Damen des FC Bethlehem ernst. Ihren ersten Match der Vereinsmeisterschaft auf dem neuen Spielfeld werden sie gegen die Damen des FC Kirchberg zu bestreiten haben. Das Eröffnungsfest wurde mit der Bundesfeier abgeschlossen. Die Festansprache hielt Phillip König und erstmals brannte das 1. Augustfeuer in Brünnen.

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Die QBB dankt

Eine Parkanlage von diesem Ausmass und dieser Qualität zu erhalten ist grossartig. Die QBB will an dieser Stelle ausdrücklich ihr Lob und ihren Dank an die Stadt Bern und die beteiligten Fachleute für die sorgfältige Planung und die rasche Realisierung des Parks aussprechen. Die QBB weiss diese Investition in die Lebensqualität zu schätzen und ist überzeugt, dass das Brünnengut zu einem wichtigen Freizeit- und Begegnungsort innerhalb des Stadtteils 6 werden wird. Dazu wird auch das Engagement der Stiftung B beitragen: Mit dem «Guichet Brünnengut» - einer Koordinations- und Informationsstelle - und der Parkkommission sind innovative Strukturen zur bevölkerungsnahen Bewirtschaftung der Parkanlage geschaffen worden. Die Anregungen der QBB möglichst viel Verantwortung für den Park dem Quartier zu übergeben, wurde von der Stadt gemeinsam mit der Stiftung B umgesetzt.

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«Suppe, Seife, Seelenheil»

Unter diesem Titel präsentiert sich der Jahresbericht der Heilsarmee Schweiz-Österreich-Ungarn. Er ist im Internet unter www.heilsarmee.ch einzusehen und auch im Quartierzentrum im Tscharnergut  erhältlich.

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Theaterzirkus Wunderplunder

Es hat noch Plätze! Gönnen Sie sich und Ihren Kindern eine erlebnisreiche Ferienwoche. Vom 27. September bis 1. Oktober wird der Zirkus Wunderplunder auf der Brünnen-wiese zu Gast sein. Die Kinder proben täglich und krönen die Woche mit zwei Zirkusvorstellungen am Freitag. Die Zirkuswoche kostet für das erste Kind 40.- und richtet sich an die Kinder aus ganz Bethlehem, vor allem Gäbelbach, Holenacker und Riedernrain. Die Anmeldung ist im Tagi Brünnen oder im GZ Gäbelhus bei der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker möglich. www.wunderplunder.ch und www.gaebelbach.ch

Marco Hort

Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker

031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

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Tram Nr. 8 fährt – Bitte nicht einsteigen

Für die Planung und den Bau benötigten die öffentlichen Dienststellen sowie die Bauunternehmungen 10 Jahre und wir konstatierten eine stetige Realisierung der baulichen Anlagen bis hinaus zum Westside. Heute liegen die Schienen bereit, die Stationen warten auf Passagiere, die Strassen sind angepasst, das Strassengrün wächst und die Masten mit ihren Fahrleitungen stehen. Am 1. September wird sich das erste Tram Nummer 8 mit einem für Bethlehem neuen Ton bemerkbar machen. Aber aufgepasst: Noch nicht einsteigen! Mit diesem Datum setzt eine umfangreiche Testphase ein, in welcher die gesamte Traminfrastruktur auf ihre Funktionstüchtigkeit hin überprüft wird. Auch die Tramführer werden auf die neue Strecke eingeschult. Wie der Wulchechratzer an der Presseorientierung vom 16. August gehört hat, wird die Bevölkerung über den gesamten Ablauf dieser Testphase orientiert. In den Bussen und Trams, wie auch im Quartierzentrum im Tscharnergut liegen Prospekte auf. Erst mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag, 12. Dezember kann eingestiegen werden und damit ist auch Bethlehem und der ganze Westen Berns endlich dort angelangt, wo der gesamte innerstädtische öffentliche Verkehr einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Stadtqualität leisten kann.

pm

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Veranstaltungskalender

·    Wildnis Bern – Vielfalt rund ums Schulhaus

Ab sofort bis 21. September. Ausstellung im Stadtsaal über die Schulhausumgebung. Details im Artikel in dieser Nummer.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 27. August und 24. September, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    NaturArt in Bern West

Montag, 30. August, 15–17.30 Uhr im Winterhäliwald, Treffpunkt 14.40 Uhr bei Endstation Brünnen. Ein Projekt von Westwind – kunst wagen.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 6. September, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 7. September, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «s’Edelstei-Ei»

Samstag, 11. September, 17 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Ein Figurentheater mit dem Ensemble «Liribänz».

·    NaturArt in Bern West

Mittwoch, 8. September, 14–17 Uhr im Kinderatelier Kleefeld, Treffpunkt 14 Uhr im Kinderatelier. Ein Projekt von Westwind – kunst wagen.

·    «Schräge Skulpturen und Baustellengeister»

Donnerstag 9. und 23. September, 13:45–16.15 Uhr auf dem Bauspielplatz Brünnen. Gestalten mit Wegwerfmaterial. Ein Projekt von Westwind – kunst wagen.

·    «Ananamuya»

Sonntag, 12. September, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Traditionelle Lieder – von der Gruppe neu und eigenwillig arrangiert – a cappella vorgetragen.

·    Seniorentreff Holenacker

Donnerstag, 16. September, 14.30–16.30 im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 17. September, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    Seniorentanz

Freitag, 17. September, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    «Colori-Fabrik»

Dienstag, 21. September, 9.30–16 Uhr auf dem Bauspielplatz Brünnen. Malen mit Acrylfarben.

·    Orgelkonzert

Sonntag, 26. September, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Jakob Wittwer spielt Werke von Bach und Widor.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 27. September, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

25.8.

13.30–17

Badeplausch in der KA-WE-DE. Kosten Fr. 5.-- Besammlung 13.30 Uhr beim Treff. Bei schlechtem Wetter: Kasperlifiguren selber machen. pro Figur 1.-

Do

26.8.

15–18

Mädchennachmittag, Theater

Fr

27.8.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Kidsclub (5–10 J.) Kasperlifiguren

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14 J.), Minigolf

Mi

1.9.

11–14

«Zäme ässe», Kinder Fr. 3.-- Erwachsene Fr. 6.--

 

 

14–17

Turnhalle f. d. Kleinen (5–9 Jahre)

Do

2.9.

15–18

Bubennachmittag, Ketchup

Fr

3.9.

14–17

Steinwerkstatt

Mi

8.9.

14–17

Holzwerkstatt

Do

9.9.

15–18

Mädchennachmittag, Glace

Fr

10.9.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Steinwerkstatt

Mi

15.9.

14–17

Holzwerkstatt

Do

16.9.

15–18

Mädchennachmittag, Frisuren

Fr

17.9.

14–17

Steinwerkstatt

Sa

18.9.

18–10

Bubenübernachtung Kindertreff

Mi

22.9.

14–17

Holzwerkstatt

Do

23.9.

15–18

Bubennachmittag

Fr

24.9.

14–17

Kidsclub (5–10 J.)

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14 J.), Karaoke

27.9.–1.10: Weierliwoche, jeweils 14–17 Uhr im Weiermannshaus spielen und basteln.

·    Kindertreff Mali

Mi

25.8.

14–18

Spiele drinnen & draussen

Fr

27.8.

 

Mali-Übernachtung, Details im Treff.

Mi

1.9.

14–18

Spiele drinnen & draussen

Do

2.9.

15–20

Modi/Giele-Programm & Fotoabend

Mi

8.9.

14–18

Vorbereitung Malifest

Do

9.9.

15–18

Modi/Giele-Programm

Fr

10.9.

14–18

Vorbereitung Malifest

Sa

11.9.

 

Grosses Malifest, Flyer im Treff

Mi

15.9.

14–18

Spielen und Basteln

Fr

17.9.

10–18

Kaffee, Mittagstisch, Spiele

Mi

22.9.

14–18

Spiele und Basteln

Do

23.9.

15–18

Drachen basteln und fliegen

Fr

24.9.

13–18

Film

Di–Do, 28.–30.9., Interkultureller Mittagstisch, Flyer im Treff erhältlich.

·    Kindertreff JoJo

Mi

25.8.

14–17

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Fr

27.8.

15–19

Einweihungsfest Spielplatz

·    Mütterzentrum Bern West

Mo

30.8.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Do

13.9.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Do

16.9.

14–17

Offener Thaitreff

Mo

20.9.

18–20

Treffen alleinerziehender Mütter

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichtspflege Fr. 8.-- bis 25.--, Anmeldung: 031 991 09 71.

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Wildnis Bern - Vielfalt ums Schulhaus

2010 ist das Internationale Jahr der Biodiversität, der Vielfalt an Arten, Sorten und Lebensräumen. Schweizweit beteiligen sich Städte, Gemeinden und Organisationen mit Veranstaltungen und Projekten an diesem Themenjahr. Auch die Stadt Bern: Im Lauf des Jahres finden hier neben Führungen und Anlässen auch eine Reihe von Ausstellungen statt, die sich übergreifend mit dem Thema auseinandersetzen.  Das Kornhausforum zeigt in Zusammenarbeit mit der Stadtgärtnerei die Ausstellung «Wildnis Bern – Vielfalt rund ums Schulhaus». Im Stadtsaal dokumentieren Kindergärten und Klassen aus über 30 Stadtberner Schulhäusern ihre jeweilige Schulhausumgebung. Sie machen das mit gepressten Blättern, gefundenen Objekten und Materialien, Zeichnungen, kleinen Installationen, Fotos und Dokumentationen. Was Kinder und Jugendliche auf ihren Schulwegen alles sehen und erleben können: Ein faszinierender Einblick in die Wildnis unserer urbanen Umwelt bis 12. September im Stadtsaal, Eintritt frei. Die Öffnungszeiten: Di–Fr: 12–17 Uhr, Sa/So: 11–16 Uhr, Schulen auch ausserhalb der Öffnungszeiten nach Anmeldung möglich: Tel. 031 312 91 10. Alle Führungen, Veranstaltungen und Ausstellungen unter: www.natur-umweltkalender.ch

Informationsdienst Stadt Bern

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Wir gratulieren

Unser Redaktionsmitglied Peter Muster wird am 5. September 80 Jahre alt. Wir gratulieren ihm ganz herzlich und wünschen ihm noch viele weitere gesunde und fröhliche Jahre.

Das Wulchechratzer-Team

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:09