Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Juni 2010

Bauspielplatz Brünnen
Behinderten-Schwimmgruppe
Bibliothek Tscharnergut
«Buchstart»
Bundesfeier Bümpliz-Bethlehem 2010
Eröffnung Parkanlage Brünnengut
«Fenster ins Grüne»
Gastfamilien gesucht
Sanierung Kindergarten Tscharnergut
Hallenbad Weyermannshaus
«Himmel, Hölle, Fegefeuer»
Integration im Schulkreis Bethlehem
Kinder- und Jugendförderung Bern
Menschen in Bethlehem
Öffnungszeiten in den Sommerferien
Ortskundige Begehung Gäbelbachtal
Primano, für einen guten Start
QBB-Forum vom 14. Juni
Quartierverein Holenacker
Rentenalter 63
Schwyzer-, Langnauer- und Wienerörgeli
Spanischkurs im Tscharnergut
Theaterzirkus Wunderplunder
«Bern-West als Kunstort»
Veranstaltungskalender

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Bauspielplatz Brünnen

Auch während den Sommerferien darf auf dem Bauspielplatz gespielt und experimentiert werden.

Mit «WASSER – STEIN – FEUER» eröffnen wir die Sommersaison. Von Di–Do,  6.–8. Juli, jeweils 15–20 Uhr, kannst du an Steinskulpturen basteln, oder eine Wasserlandschaft bauen, Feuer machen oder dich im Schatten unter dem Kirschbaum vom Schulalltag im Liegestuhl erholen. Diese Woche wird in Zusammenarbeit mit dem Kindertreff Tscharnergut und DOKimpuls organisiert und durchgeführt.

Vom Di–Fr, 13.–16. Juli jeweils von 10–16 Uhr, findet eine «Fägerwoche» auf dem Bauspielplatz statt. Unter dem Thema: «MIT DER ZEITMASCHINE IN DIE KINDERSTADT» kannst du eine Geschichte mit erleben und an deiner Kinderstadt bauen. Für diese Woche musst du dich unter www.faeger.ch anmelden. Die Kosten für die Woche belaufen sich auf Fr. 120.00.

Am Freitag 30. Juli und 6. August ist der Spielplatz jeweils von 10–13 Uhr betreut. Über den Mittag machen wir ein Feuer, du kannst etwas zum «brätle» mitbringen.

Vom Mi–Fr, 11–13. August. jeweils von 14–17.30 Uhr findet ein «AKROBATIK Workshop» statt. Unter fachkundiger Anleitung üben wir den Handstand, Kopfstand, und wer will kann sich im Jonglieren üben. Diese Woche findet in Zusammenarbeit mit dem Kindertreff Mali und DOKimpuls statt. Nach den Sommerferien ist der Bauspielplatz wieder jeweils am Freitagnachmittag von 14–17 Uhr betreut.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie unter: www.spieleninbern.ch

DOKimpuls.

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Behinderten-Schwimmgruppe

Wir sind ein motiviertes, aufgestelltes Team bestehend aus 8 Helfer/innen und zur Zeit 20 aktiven Teilnehmer/innen mit verschiedenen einfachen, wie auch schwereren Behinderungen in allen Altersstufen. Jeden Freitag-Abend treffen wir uns im Schwimmbecken des Schulhauses Bethlehemacker. Das Wasser ist jeweils auf angenehme 34–35°C aufgeheizt. Leichte Behinderungen von 18.30–19.15 Uhr, Gruppenbetreuung. Schwerere Behinderungen von 19.15–20 Uhr, Einzelbetreuung (1 zu 1).

Etwas für jede Altersklasse, vom Schüler bis zum Rentner. Alle sind herzlich willkommen. Der jährliche Beitrag beträgt für Kinder / Jugendliche bis 16 Jahre Fr. 40.--, für Erwachsene Fr. 90.--. Die Aufnahme erfolgt durch ein ärztliches Attest des Hausarztes. Die restlichen Kosten übernimmt nach Absprache die IV oder die Krankenkasse. Während den Schulferien sowie an Feiertagen findet kein Schwimmen statt. Sind sie interessiert? Wir freuen uns, Sie bald persönlich kennen zu lernen.

Schwimmgruppe Bern-Bethlehemacker, Alex Heiniger, Schorentrasse 27j, 3645 Gwatt (Thun), 033 335 08 49, 079 713 22 12, alex.heiniger@gmx.ch

Behinderten-Schwimmgruppe Bern-Bethlehemacker

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Bibliothek Tscharnergut

In den Sommerferien ist die Bibliothek vom 18. Juli bis am 1. August geschlossen. Während dieser Zeit ist die Ausleihfrist von DVDs, 2 Wochen zum Preis von Fr. 3.- pro Stück. Und noch ein Tipp: Wir leihen nicht nur Bücher aus. Für nur 2 Franken pro Stück können Sie bei uns auch gebrauchte Taschenbücher kaufen.

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«Buchstart»

«Buchstart» ist ein Projekt zum lustvollen Spracherwerb und zur ersten Begegnung von Kleinkindern mit Büchern. Mit einem Buchgeschenk will «Buchstart» Eltern dazu anzuregen, mit ihrem Kleinkind aktiv zu kommunizieren und es ab sechs Monaten mit Bilderbüchern vertraut zu machen. Ziel von Buchstart ist es, allen Kindern die Möglichkeit zu geben, von Anfang an mit Büchern zu wachsen. Ab dem 1. Juli wird allen Eltern in der Stadt Bern von der Mütter- und Väterberatung ein Glückwünschbrief zum ersten Geburtstag ihres Kindes überreicht. Dazu erhalten sie einen Gutschein zum Bezug eines «Buchstart-Pakets», einlösbar in allen Kornhausbibliotheken in Bern, d.h. auch im  Gäbelbach und im Tscharnergut. Das Paket enthält ein spezielles «Buchstart»-Bilderbuch sowie zwei Bilderbücher für Kleinkinder auf deutsch, französisch oder italienisch.

Ab Herbst sind regelmässige «Värslikurse» in den Quartierbibliotheken Breitenrain, Länggasse, Laubegg, Rossfeld und Steigerhubel geplant. Sie sollen das Projekt ergänzen und intensivieren.

Kornhausbibliotheken Bern

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Bundesfeier Bümpliz-Bethlehem 2010

Die Bundesfeier findet dieses Jahr im Anschluss an die Eröffnung des Brünnenparks am 31. Juli statt. Sie wird von den vier Bümplizer Quartierleisten organisiert.

Festwirtschaft in Brünnen, Pfrundscheune, mit Getränken und Bratwürsten, musikalische Begleitung durch die Ländlerkapelle Bern – Schwarzenburg (ab ca. 18.30 Uhr)

20.30 Uhr, Festansprache durch Pfr. Phillip Koenig, Bümpliz

21.10 Uhr, Lampionumzug ab Bienzgut über die Brünnen-strasse zum Brünnenpark.

21.15 Uhr, Lampionumzug ab Dorfplatz Tscharnergut zum Brünnenpark.

Kinderbescherung beim Einmarsch bei der Pfrundscheune

22 Uhr, grosses Augustfeuer.

Bundesfeierkomitee

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Eröffnung Parkanlage Brünnengut

Die Stadt Bern stellt der Bevölkerung in Bern-Bethlehem ab August die grosszügig gestaltete Parkanlage Brünnengut zur Verfügung. 2006 gewann das Landschaftsarchitektenteam David Bosshard (Bern) und Andreas Tremp (Zürich) den internationalen Wettbewerb. In drei Jahren haben sie im Auftrag der Stadt Bern, ihr Projekt «Rose de Berne» konkretisiert. Ab August wird die Parkanlage für Sport, Freizeit und Erholung für das Publikum geöffnet. Die Stiftung B, das Bundesfeierkomitee Bümpliz/Bethlehem und der FC Bethlehem laden nun zum grossen Eröffnungsfest für die Parkanlage Brünnengut ein. Die Festbesucherinnen und -besucher können die Parkanlage kennenlernen und aus einem attraktiven Festprogramm mit Sportaktivitäten, Darbietungen, Spielen, Informations- und Verpflegungsangeboten auswählen. Die vorverschobene Bundesfeier findet ebenfalls am 31. Juli, anschliessend an das Eröffnungsfest statt. Das Bundesfeierkomitee Bümpliz/Bethlehem lädt ein zu den traditionellen Kinderumzügen, der Rede zur Bundesfeier und dem 1. Augustfeuer. www.bruennengut.ch  www.bern.ch/parkanlagebruennengut

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Das Programm

Offizielle Übergabe der Parkanlage an die Bevölkerung durch Stadtpräsident Alexander Tschäppät, mit der Stadtmusik Bern

11 Uhr

Essen und Trinken

 

Äthiopische, indische, iranische Spezialitäten, Crêpes

10–18 Uhr

Glacestand

12–18 Uhr

Fussballerbeizli im Bauernhaus, Clubraum

10–01 Uhr

Festwirtschaft Pfrundscheune, Ländlerkappelle

19–01 Uhr

Mitmachangebote

 

Hebebühne «Leo» der Stadtgärtnerei, Fussball, Naturfreunde Bümpliz, Angebote für Familien, Pétanque-Turnier, Promis-Match, Sport.

10–18  Uhr

Führungen

 

Geschichte und Gestaltung des Parkes

10+14 Uhr

Natur und Ökologie

11+15 Uhr

Organisation u. Betrieb der Parkanlage

10+15 Uhr

Angebote für Kinder und Eltern

 

Rundfahrten Brünnenpark-Express Bienzgut/ Tscharnergut/ Westside, Rösslispiel

10–18  Uhr

Kinderbus, Spielausleihe, Kinderschminken

14–18  Uhr

Musikangebote

 

Tamilischer Folkloregruppe

13 Uhr

DJ mit live Begleitung

16–17 Uhr

Jugend Band New Jack

17–17.30 Uhr

Ländlerkappelle in der Pfrundscheune

19.30–24 Uhr

Stadtmusik Bern, drei Auftritte

10–12 Uhr

Steelband Funland Serenaders, Bühne

17.30–19.30 Uhr

Brünnenmärit

 

Familiengartenverband, Flohmarkt, Infostand Parkanlage, Haus der Religionen, Pro Gäbelbach, Quartierverein Brünnen

10–18 Uhr

 

Bundesfeier, 1. Augustfeuer

 

Festansprache Pfr. Phillip Koenig, Bümpliz

20 30 Uhr

Lampionumzug ab Bienzgut und Tscharnergut

21.10 Uhr

Grosses 1. Augustfeuer             

22 Uhr

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«Fenster ins Grüne»

Das «Fenster ins Grüne» blickt in dieser Ausgabe auf das wichtige Thema der Abfallvermeidung und stellt Ihnen den praktischen www.reparaturfuehrer.ch vor. Reparieren anstatt wegwerfen – durch die Verlängerung der Lebensdauer von Produkten werden Abfälle vermieden. Durch die Förderung der Reparaturtätigkeit wird Arbeit erhalten und geschaffen. So helfen Sie mit, den Abfallberg abzubauen und schonen unsere Umwelt.

Auf www.reparaturfuehrer.ch sehen Sie auf einen Blick, wer in Ihrer Nähe Sachen repariert. Haben Sie keinen Internetanschluss, berät Sie Entsorgung + Recycling Stadt Bern, 031 321 79 79. Unter www.bern.ch/entsorgung finden sich weitere Informationen.

Haben Sie Lust das, «Fenster ins Grüne» zu füllen? Gerne publizieren wir Ihren Beitrag zu einem ökologischen Thema  mit Bezug zum Stadtteil (max. 1500 Zeichen ohne Leerzeichen + Bild). Ideen und Beiträge bitte bis 14. August an qbb@bluewin.ch

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Gastfamilien gesucht

Am 20. August beginnt für 170 Jugendliche aus aller Welt ein ganz besonderes Abenteuer: Sie werden mit AFS Interkulturelle Programme einen drei- bis elfmonatigen Auslandaufenthalt in der Schweiz verbringen, um das hiesige Leben in all seinen Facetten kennen zu lernen. Damit der Austauschaufenthalt ein voller Erfolg wird, sucht AFS Schweiz offene und tolerante Gastfamilien für die Schüler-Innen. Auch Familien aus Bern können einen jungen Menschen ehrenamtlich bei sich aufnehmen. Gastfamilie zu sein ist eine besondere Erfahrung. Denn nicht nur die Jugendlichen lernen etwas über eine fremde Kultur, ebenso profitieren die Gastfamilien vom Austausch, bringt doch der junge Familienzuwachs auch einen Teil seiner eigenen Herkunft und seiner Welt mit. Wer Interesse hat, einen jungen Menschen bei sich aufzunehmen kann sich unter 044 218 19 19 oder per E-Mail info@afs.ch  melden.

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Sanierung Kindergarten Tscharnergut

Der Gemeinderat hat für die Gesamtsanierung des Kindergartens Tscharnergut aus den 1960er Jahren einen Baukredit von 2,52 Millionen Franken gesprochen. Neben der vollumfänglichen Sanierung der Gebäudehülle werden im Zuge der Gesamtsanierung auch die Raumanforderungen an die zukünftige Basisstufe erfüllt. So werden Gruppenräume erweitert und Kleinküchen eingebaut.

Informationsdienst Stadt Bern

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Hallenbad Weyermannshaus

Das Hallenbad Weyermannshaus ist ab sofort aufgrund einer Teilsanierung geschlossen. Die Sanierung wird voraussichtlich rund ein Jahr dauern und 9.8 Millionen Franken kosten.

Informationsdienst Stadt Bern

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«Himmel, Hölle, Fegefeuer»

Dreimal gratis ins Kino! Erstmals mit Family-Night! Dieses Angebot macht Ihnen Ihre katholische Kirche im Quartier! Und zwar am 5., 6., und 7. August. An diesen drei Tagen gibt’s wieder das beliebte Sommerkino «Himmel, Hölle, Fegefeuer» für alle Daheimgebliebenen!

Das Programm: 20 Uhr, Öffnung der Kinobar, kleine, täglich frisch zubereitete Köstlichkeiten und erfrischende Getränke mit Preisen, die den Geldbeutel schonen.

21.30 Uhr, Beginn der Filmvorführung auf dem Kirchplatz (bei schlechter Witterung: im Saal)

Donnerstag, 5. August:  «Young@Heart» (2007)

Die Bewohnerinnen und Bewohner eines Altenheims in New England, zwischen 75 und 92 Jahre alt, gründen 1982 einen vergnügten und ehrgeizigen Rentnerchor.

Freitag, 6. August: Family-Night! Nur heute: Familienrabatt und Kindertarife an der Kinobar! «Nomaden der Lüfte – Das Geheimnis der Zugvögel» (2001). Die Filmcrew folgte während drei Jahren 44 Vogelarten in freier Wildbahn, in 25 Ländern auf allen Erdteilen.

Samstag, 7. August: «Rhythm is it» (2004), 250 Berliner Kinder und Jugendliche aus 25 Nationen und allen Schichten tanzen Strawinskys «Le Sacre du Printemps», begleitet von den Berliner Philharmonikern.            

Katholisches Pfarreizentrum St. Mauritius. Der Eintritt ins Kino ist gratis! Infos unter www.kathbern.ch/mauritiusbern oder 031 991 22 79.

kg

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Integration im Schulkreis Bethlehem

Das Ziel des Integrationskonzepts für die Volksschule der Stadt Bern ist es, die Volksschule integrativer zu gestalten. Gemeint ist die Integration sowohl von Kindern und Jugendlichen mit einem Migrationshintergrund als auch von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen: Lernbehinderungen oder Lernstörungen, mit Verhaltens-auffälligkeiten oder mit einer ausserordentlichen Begabung. Es gibt den Schulkreisen Rahmenbedingungen für die Umsetzung vor und lässt ihnen Freiraum, um die Schülerinnen und Schüler vor Ort nach ihren Bedürfnissen fördern zu können.

Alle Kinder und Jugendliche werden im Normalfall in den ordentlichen Kindergärten und Regelklassen unterrichtet. Dabei erhalten sie die bestmögliche Förderung und Begleitung. Dieser Förderunterricht wird zum Teil innerhalb der Klasse, zum Teil in Gruppen wie auch in Einzelunterricht angeboten. Innerhalb des Schulkreises erhalten alle Kinder Zugang zu allen Angeboten. Ausnahmen bilden die Kurse für Fremdsprachige und die Begabtenförderung, diese werden zentral vom Schulamt organisiert. Die bisherigen Kleinklassen A oder B werden zu einem grossen Teil aufgehoben. Die noch bestehenden Kleinklassen heissen neu Klassen zur besonderen Förderung (KbF). An den Schulstandorten Bethlehemacker und Schwabgut werden solche Klassen weiterhin geführt sowie auch Einschulungsklassen (EK), ehemals Kleinklasse D. Diese Angebote stehen auch Kindern vom Tscharnergut offen. Am Standort Tscharnergut wird zudem die Tagesschule Bern West weitergeführt. Die Integration von Kindern mit einer schweren Behinderung ist in einzelnen Fällen und mit der Unterstützung von sonderpädagogischen Institutionen möglich.

Alle Schulen der Stadt Bern beginnen mit der Umstellung auf das neue System auf das Schuljahr 2010/2011. Weitere Informationen über die Integration in der Stadt Bern finden Sie unter www.artikel17.ch. Bei Fragen können sich die Eltern der Schülerinnen und Schüler auch direkt an die Standortschulleitung wenden. Sie geben gerne Auskunft.

Schulleitung Schulkreis Bethlehem rb

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Kinder- und Jugendförderung Bern

Right view – Jugendkurse und mehr

Die Juni-Ausgabe des «right view» ist erschienen, mit Berichten für Jugendliche von Jugendlichen und einer Übersicht der Jugendkurse des Fägers.

Fäger-Zeitung und der Kinderkulturkalender

Die neuste Ausgabe beinhaltet Aktivitäten, Kurse und Lager für Kinder und Jugendliche während der Sommer- und Herbstferien wie auch für die Zeit dazwischen mit über 200 Veranstaltungen. Ein Highlight ist das Fäger Spielfest auf der Münsterplattform vom 27. bis 29. August. Beigelegt ist der Kinderkulturkalender «Leporello». Bezug über INFO BERN oder in den Bethlehemer Quartierzentren.

Selbsthilfezentrum Bern-Mittelland

Immer mehr Menschen mit gesundheitlichen, sozialen und persönlichen Anliegen schliessen sich in Selbsthilfegruppen zusammen. Das Selbsthilfezentrum Bern-Mittelland vermittelt und informiert über die bestehenden Selbsthilfegruppen. www.selbsthilfe-kanton-bern.ch.

Buskers Bern geht in die 7. Runde!

Do–Sa, 12.–14. August, 18–24 Uhr: 30 Gruppen auf 30 Plätzen in der unteren Altstadt Bern, 2 Jugendbühnen in der Postgasse, Kinderprogramm und Bizaar-Aktionsmarkt auf der Münsterplattform, Talentbühne auf dem Kornhausplatz, internationales Kurzfilmfestival, Party im «Buskershaus»; Kornhausforum: ab 23.30 Uhr, Gastronomie bis 0.30 Uhr, Samstag ab 16 Uhr.

pb

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Menschen in Bethlehem

Als Motto für die diesjährigen Titelbilder unserer Zeitung haben wir uns vorgenommen, Menschen zu porträtieren.

Für die Redaktion, Otto Wenger

In dieser Nummer: Urs Hofer, 1968 in Oberdiessbach geboren, Verantwortlicher für das virtuelle Guichet der Parkanlage Brünnengut ( www.bruennengut.ch ).

Was ist sehenswert in Bethlehem?:

Die Grillstelle im Tscharni

Was fehlt in Bethlehem?:

Die Überzeugung, dass Bethlehem ein schöner Platz zum Leben sei.

Wohin bist du  jetzt unterwegs, was ist dein nächstes Ziel?:

Nach Hause das WM-Spiel Schweiz-Spanien schauen.

mk

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Öffnungszeiten in den Sommerferien

Quartier- und Gemeinschaftszentren

 

5.7.

-11.7.

12.7.

-18.7.

19.7

-25.7.

26.7.

-1.8.

2.8.

–8.8.

9.8.

-15.8.

QZ Tscharnergut
031 991 70 55

Di–Fr
8.30–11

Di–Fr
8.30–11

Di–Fr
8.30–11

Di–Fr
8.30–11

Di–Fr
8.30–11

Di–Fr
8.30–11

Freizeitwerk-stätten
031 991 70 55

zu

zu

zu

zu

zu

zu

GZ
Gäbelbach
031 991 95 88

offen

zu

zu

zu

zu

offen

Treff Untermatt
031 992 49 82

offen

offen

offen

zu

zu

offen

Bibliotheken

 

5.7.

-11.7.

12.7.

-18.7.

19.7

-25.7.

26.7.

-1.8.

2.8.

–8.8.

9.8.

-15.8.

Gäbelbach
031 991 23 77

offen

zu

zu

zu

zu

offen

Tscharnergut
031 992 67 58

offen

offen

zu

zu

offen

offen

Gaststätten

 

5.7.

-11.7.

12.7.

-18.7.

19.7

-25.7.

26.7.

-1.8.

2.8.

–8.8.

9.8.

-15.8.

Café Acherli
031 996 20 20

offen

offen

offen

zu

zu

offen

Café Gäbelhus
031 991 55 12

zu

zu

zu

zu

Offen

Offen

Café Tscharni
031 991 70 57

zu

zu

zu

zu

zu

zu

Holi Café
031 991 66 70

offen

offen

offen

offen

offen

offen

Rest. Tre Re
031 992 61 61

offen

offen

offen

offen

offen

offen

Rest. Acher
031 992 60 35

offen

offen

zu

zu

zu

offen

Rest. Jäger
031 992 16 12

offen

offen

offen

offen

offen

offen

Rest. Tscharnergut
031 992 38 00

offen

offen

zu

zu

offen

offen

Ristorante Piazza
031 558 28 55

offen

offen

offen

offen

offen

offen

Tea Room Blumenfeld
031 994 16 00

offen

offen

offen

offen

zu

zu

Die Geschäfte und Restaurants im Einkaufs- und Erlebniscenter Westside  sind normal geöffnet.

Ortskundige Begehung Gäbelbachtal

Was blüht, kriecht und wächst denn da im Gäbelbachtal? Diese und weitere Fragen werden beantwortet von: Claudia Huber, Botanikerin/Naturpädagogin, Exkursionsleiterin, Mitinhaberin des Ateliers für Naturschutz, Adrian Möhl, Botaniker, Exkursions- und Reiseleiter (botanikreisen.ch), freier Mitarbeiter bei UNA. Donnerstag, 1. Juli, 18 Uhr, Treffpunkt: Busstation Holenacker, Endpunkt der Begehung Postautostation Eymatt, Camping, Dauer ca. 2 Stunden. Anschliessend Apéro am See. Die Begehung findet bei jeder Witterung statt.

Westkreis 6

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Primano, für einen guten Start

In vielen Familien ist es nicht bekannt, dass Spielgruppen, Kitas oder sonstige Institutionen von ihren Kindern besucht werden können. Es ist festgestellt worden, dass viele Kinder über zu wenig Basiskompetenzen verfügen, dass ein erfolgreicher Schulstart von vornherein unmöglich wird. Das Ziel dieses Pilotprojektes ist es, den Kindern optimale Startchancen in der Schule zu verschaffen, indem die Eltern darauf aufmerksam gemacht werden welche Möglichkeiten vorhanden sind, das Kind schon früh zu fördern. Das Programm bietet 3 verschiedene Möglichkeiten: 1. Fördermodule in Spielgruppen und Kindertagesstätten, mit Schwerpunkt Bewegung, Ernährung, Sprache, Sozialverhalten 2. Vernetzung, mit welcher bestehende Institutionen durch Öffentlichkeitsarbeit und Aktivitäten Brücken zu jungen Familien schlagen und 3. Regelmässige Hausbesuche während 18 Monaten vor allem bei sozial benachteiligten Familien. Das Programm wird aktuell für deutsch, tamilisch, albanisch, somalisch, arabisch und türkisch sprechende Familien angeboten. Wenn Sie Interesse haben, können Sie sich direkt an die Kontaktstelle Bethlehem wenden: Franziska Grog 0319912105.

bb

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QBB-Forum vom 14. Juni

Die QBB betont die grosse Wichtigkeit des zentral gelegenen Entsorgungshofs als Infrastruktur für den Stadtteil 6. Sie unterstützt die Absicht, den Entsorgungshof relativ aufwendig zu sanieren und durch bauliche Massnahmen die Lärmbelastung für die Nachbarschaft zu reduzieren. Trotz enger Platzverhältnisse bringt das Projekt deutliche Verbesserungen. Die nötigen Baumfällungen sind zwar bedauerlich, aber nachvollziehbar. Die QBB regt an, die Ersatzpflanzungen soweit möglich in der Nähe vorzunehmen. Wichtig ist der QBB ausserdem, dass der Weg zur Hochschule der Künste südlich des Entsorgungshofs bestehen bleibt und aufgewertet wird. Für die Bauzeit von ca. 8 Monaten erachtet es die QBB als unumgänglich, dass ein Ersatzangebot geschaffen wird. Zudem regt sie an, eine kleine Wertstoffsammlung an der Fellerstrasse einzurichten.

Weitere Themen am QBB-Forum

Mit der Eröffnung der Parkanlage am 31. Juli enthält die Parkanlage Brünnengut eine Parkordnung und eine Parkkommission. Die QBB hat der Parkordnung zugestimmt und zwei Delegierte für die Parkkommission bestimmt.

Die QBB hat zwei neue Mitglieder aufgenommen: den Quartierverein Brünnen und die Grünliberale Partei GLP. Die QBB umfasst neu 28 Mitgliederorganisationen.

nh

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Quartierverein Holenacker

Der Quartierverein konnte dank der Unterstützung der Quartierarbeit neue motivierte Vorstandsmitglieder wählen. Neu im Vorstand: Steffi Gerber König, Shemsije Gashi, Brigitte Avraham, Ruth Schild, Marianne Windler und Paul Rohner. Herr Urs Grau (bisher) hat sich für weitere zwei Jahre für die Verwaltung der Buchhaltung zur Verfügung gestellt.

Nach einem turbulenten Vereinsjahr ist es das Ziel vom neuen Vorstand mit neuen Ideen Schwerpunkte in Angriff zu nehmen. Offen steht zurzeit noch, wer das Präsidium übernehmen will.  Die zurückgetretenen Vorstandsmitglieder haben sich aber bereit erklärt, den neuen Vorstand nach Bedarf in den Vereinsarbeiten zu unterstützen. In den nächsten Wochen wird an Sitzungen das weitere Vorgehen besprochen und die Ressorts bestimmt. Im Herbst soll eine weitere Mitgliederversammlung stattfinden, wo der neue Präsident oder die Präsidentin gewählt werden soll. Weitere Informationen betreffend Ansprechpartner für Vereinsangelegenheiten werden, sobald dies bestimmt wurde, bekannt gegeben. Das Büro vom Quartierverein bleibt somit erhalten.

Ich war seit 1997 im Vorstand und übernahm 1999 das Präsiduim. Einen besonderen Dank widme ich auch Frau Caroline Merz, die ebenfalls seit 1997 im Vorstand vertreten war.  Ich möchte allen Vorstandsmitgliedern, die mich bei meiner Amtszeit unterstützt haben, einen herzlichen Dank aussprechen. Dank an alle QuartierbewohnerInnen die sich für den Verein aktiv eingesetzt haben. Die Zusammenarbeit mit der Quartierarbeit war sehr kooperativ und ich konnte in den schwierigen Zeiten immer auf ihre Unterstützung und Beratung zählen. Ich wünsche dem neuen Vorstand viel Erfolg und Genugtuung bei der Verwirklichung der Ideen zum Wohle des Quartiers Holenacker.

Ich hoffe, dass die Quartierbevölkerung den Einsatz aktiv unterstützt und die Mitgliederzahl dadurch wieder steigt.

André Schultheiss, abgetretener Präsident, QVH

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Rentenalter 63

«Ich bin sehr froh, dass ich nicht mit 63 in Zwangspension geschickt worden bin». Diese Aussage eines mir bekannten Stadtparlamentariers musste ich heute (11.Juni) in der Tagespresse lesen und sie hat mich rasend wütend gemacht. Unsere städtischen Angestellten arbeiten nicht nur im Büro und zu festen Zeiten. Es gibt Schichtarbeitende, z.B. in städtischen Alters- und Pflegeheimen und der Feuerwehr. Hart körperlich Arbeitende in der Kehrichtentsorgung, der Stadtgärtnerei, im Strassenunterhalt und im Kanalnetz. Viele davon sind froh, mit 63 in Pension zu gehen und haben diese Leistung über die Pensionskasse auch finanziert. Das Rentenalter 63 war eine Sparmassnahme und diese Rentenaltererhöhung wird die Stadt einige Millionen kosten, da die freiwerdenden Stellen bei einer Pensionierung mit jüngeren Angestellten besetzt werden, welche mit einem tieferen Einstiegslohn ihre Laufbahn beginnen. Kann die Stadt sich dies finanziell leisten? Bedenklich finde ich die Art und Weise, wie sich das Parlament dieser Stadt über alle Regeln unserer Demokratie und Anstand hinwegsetzten und damit unseren sozialen Frieden gefährden. Eine solch einschneidende Änderung des Personalreglementes darf nicht mit einem kurzfristigen «Tischantrag» in einer Teilrevision im Stadtrat  vorgelegt werden, ohne in der vorberatenden Kommission diskutiert und den Betroffenen zur Stellungnahme vorgelegt worden zu sein (Artikel 86 städt. Personalreglement). Dies ist eine grobe Missachtung der Sozialpartnerschaft. Ich bin mir sicher, dass einige Ja-Sagende zur Erhöhung des Rentenalters sich der Konsequenzen daraus nicht im Klaren waren. So darf die Politik nicht funktionieren, sonst verliert der Stadtrat als Parlament seine Glaubwürdigkeit. Ich bitte die städtischen Angestellten an den nächsten Stadtratswahlen teilzunehmen und ihre Vertretung sorgfältiger auszuwählen! Ich unterstütze die Aussage des Kommentars im «Bund»: «Stadtparlament muss zurück auf Feld eins».

Margrit Stucki-Mäder,

Präsidentin VPOD Bern-Kanton, 

Stadtratspräsidentin 2004

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Schwyzer-, Langnauer- und Wienerörgeli

Der Emmentaler Werner Aeschbacher spielt Örgeli – bekannte leichte, aber auch ungewohnt melancholische Melodien. Am 27. Juni, um 17 Uhr, spielt er in der reformierten Kirche Bethlehem.

Seine Wurzeln hat der Bützberger unüberhörbar in der Volksmusik, doch die Klänge, die er seinem Instrument entlockt, lassen neue Horizonte aufleuchten. Was Werner Aeschbacher aus seinen Örgeli herauskitzelt, ist schlicht umwerfend. Er bewegt sich mühelos zwischen Polka und Bolero, zwischen Tango und Blues, zwischen Klassik und Folklore, erfindet Harmonien, für die das Örgeli eigentlich gar nicht gebaut wurde. In seine Instrumente hineinhörend, ist er zugleich experimentierfreudig, mitreissend, melancholisch und bluesig. «Ich hab einfach dem Örgeli zugehört», sagt Aeschbacher, wenn er von einer seiner Klangreisen heimkehrt.

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Spanischkurs im Tscharnergut

Schon bald fängt das Sommersemester im Tscharnergut wieder an. Wer Lust hat, eine neue Sprache zu lernen oder das bereits Gelernte zu üben und zu verbessern, ist hier an der richtigen Adresse. Kursbeginn 12. August.

1. Kurs: Donnerstag, 8.30–10 Uhr, für Fortgeschrittene, die schon mindestens 2 Jahre Basiskenntnisse haben.

2. Kurs: Donnerstag 10.15–11.45 Uhr, für Anfänger, die neu beginnen möchten und somit einen Einblick in eine andere Kultur wagen wollen. Elena Binggeli 079 505 71 63

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Theaterzirkus Wunderplunder

Vom 27. September bis 1. Oktober wird der Zirkus Wunderplunder nach 4 Jahren Pause wieder auf der Brünnenwiese zu Gast sein. Das bedeutet für die Kinder im Schulalter eine Woche Spass, Kreativität und Aufregung. Für die Erwachsenen bedeutet das zwei tolle Aufführungen, während denen sie die Kinder von einer anderen Seite kennen lernen können. Die Zirkuswoche kostet für das erste Kind 40.-- und richtet sich an die Kinder aus Bethlehem, vor allem Gäbelbach, Holenacker und Riedernrain.

Die Anmeldung ist im Tagi Brünnen oder bei der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker möglich. Mehr Infos unter: www.wunderplunder.ch und www.gaebelbach.ch.

mh

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«Bern-West als Kunstort»

Gesucht werden die intensivsten, hoffnungsvollsten, anarchistischsten, realistischsten, eigenartigsten, effizientisten, politischsten, feierlichsten, kapriziösesten, bizarrsten, utopischsten, sozialsten, schärfsten, künstlerischsten, schönsten, spannendsten, zartesten,  ehrlichsten, schonungslosesten, gewagtesten, erfrischendsten, florierendsten, kraftvollsten, buntesten, wohlriechendsten heimlichen Eingriffe in den öffentlichen Raum.

Im Rahmen eines Wettbewerbs werden Street Art-Werke für den Stadtteil VI in Bern gesucht. Die Interventionen oder Aktionen sollen sich mit dem gemeinsamen urbanen Raum kritisch & zugleich lustvoll auseinandersetzen und sich für einen gemeinsamen, lebenswerten urbanen Raum einsetzen, mit dem sich die Bewohner/innen, die hier leben, identifizieren. Die Teilnehmenden sollen sich diversester Techniken und Medien bedienen: Aktion, Performance, Installation, Intervention, mittels körperlicher Präsenz, Objekten, Skulpturen, Sound, Papier/Karton/Leinwand und weitere Träger, Farbe, Erde, Samen, Pflanzen & Blumen...

Der Wettbewerb wird anonym durchgeführt. Reicht Eure Beiträge per E-Mail ein: info@kunstpunkte.ch. Die Eingaben umfassen folgende Notwendigkeiten: Foto oder Video, Projektname/Kennwort, Ort der Entstehung, evtl. Erläuterungen, Zeitangabe (Monat, Tag).

Eine fachlich qualifizierte Jury (Kunstschaffende, Landschaftsarchitekt/innen, Kunsthistoriker/innen, Kunstvermittler/innen) wählt unter allen Einsendungen Anfang Januar 5 Hauptgewinne aus. 1. Preis: 1'000.--, 2.-5. Preis: Materialgutscheine vom Baumarkt / Foodgutscheine vom Lieferanten. Die überzeugendsten Arbeiten werden in der CabaneB ausgestellt, der grösste Teil wird sich auf Internet unter www.kunstpunkte.ch finden Ausgeschlossen werden jene Arbeiten, deren Präsentation aus moralischen, ethischen, sittlichen, rassistischen oder zerstörerischen Gründen nicht vertretbar ist.

www.kunstpunkte.ch

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Veranstaltungskalender

·    «Quartierbrätle»

Freitag, 25. Juni, 17 Uhr an der Ecke Looslistrasse/ Bethlehemstrasse. Brot und Getränke vorhanden, Grilladen selber mitbringen. Quartierverein Untermatt.

·    Werner Aeschbacher Solo

Sonntag, 27. Juni, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Eintritt frei, Kollekte.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 5. Juli und 2. August, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 23. Juli, 20. August, 14.30–16.30 Uhr, ref. KGH.

·    Eröffnung Parkanlage Brünnengut / Bundesfeier

Sa, 31. Juli im Brünnenpark. Näheres in dieser Ausgabe.

·    «Himmel, Hölle, Fegefeuer»

Do–Sa, 5.–7. August, Open-air-Kino bei der kath. Kirche St. Mauritius. Eintritt frei. Näheres in dieser Ausgabe.

·    Kindertreff Tscharnergut

Do

1.7.

14–18

Wasserrutschi, Schlittelhügel.

Sommerferien: Spezielles Programm, Infos im Treff

Mi

18.8.

10–10.30

Pausenplatzaktion im Tscharni

 

 

14–17

Kasperlifiguren machen

Do

19.8.

15–18

Bubennachmittag, Ideenbörse

Fr

20.8.

14–17

Kasperlifiguren machen

Mi

25.8.

13.30–17

Badeplausch KaWeDe, bei schlechtem Wetter Kasperlifiguren machen

Do

26.8.

9–17

Treffkaffee

 

 

14–17

Kidsclub (5-10 J.), Kasperlifiguren machen

 

18.30–21.30

Teenieclub (11–14J) Minigolf

·    Kindertreff Mali

Do

1.7.

15–18

Bewegungsspiele

Fr

2.7.

13–18

Film

Mo–Do 5.–8.7

Malilager auf dem Bauernhof

·    Mütterzentrum Bern West

Mo

16.8..

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Do

19.8.

14–17

Offener Thaitreff

Mo

23.8.

18–20

Treffen Alleinerziehender

Do

26.8.

18–20

Erziehende im Gespräch

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichtspflege Fr. 8.-- bis 25.--, Anmeldung 031 991 09 71.

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:07