Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2010

34. Tscharni-Jassmeisterschaft
Ausstellung im Tscharnergut
Bauspielplatz Brünnen
Bern-West-Fest - 28. bis 30. Mai
Einzahlungsschein in dieser Nummer
«Fenster ins Grüne»
«Ferie uf Mallorca»
Imagewandel in Sicht
Katholischer Religionsunterricht
Licht im Quartier Holenacker
Menschen in Bethlehem
Mitgliederversammlung QV Holenacker
Aktionswoche «primano»
QBB Forum vom 10. Mai
Quartierverein Brünnen gegründet
Schreibstube Bern West
Sommerkonzert
Unsere Kirche Bethlehem
Veranstaltungskalender
Aktionstag «Wahre Werte»

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34. Tscharni-Jassmeisterschaft

Es sind 24 Personen ins Quartierzentrum im Tscharnergut gekommen, die Stimmung war gut, die Karten zum Teil auch !! Nachfolgend die Rangliste:

1. von Känel René , 4278 Punkte, (Wanderpreis Herren);
2. Hergert Susanne, 4151 Punkte, (Wanderpreis Damen);
3. Moser Martha, 4140 Punkte; 4. Moser Berta, 4038 Punkte; 5. Christinat Maria, 4034 Punkte; 6. Woodtli Alfred, 4020 Punkte; 7. Moser Werner, 3999 Punkte; 8. Steiner Roger, 3975 Punkte; 9. Tartaglia Verena, 3934 Punkte; 10. Bronner Res, 3915 Punkte; 11. Isenschmid Alice, 3832 Punkte; 12. Mumenthaler Ruth, 3830 Punkte; 13. Moser Anton, 3822 Punkte; 14. Etter Brunhilde, 3785 Punkte; 15. Weber Jolanda, 3672 Punkte; 16. Mühlemann Marlis, 3589 Punkte; 17. Wyssen Trudi, 3562 Punkte; 18. Zimmermann Elsbeth, 3543 Punkte; 19. Tartaglia Marco, 3522 Punkte; 20. Charczuk Albertina, 3508 Punkte; 21. Dreier Erika, 3414 Punkte; 22. Thomet Maria, 3321 Punkte; 23. Charczuk Andreas, 3303 Punkte; 24. Offner Rosaly, 3245 Punkte. Herzlichen Dank für's Mitmachen und Dabei sein - wir freuen uns auf die 35. TJM!

MQV Tscharnergut

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Ausstellung im Tscharnergut

Ab dem 1. Juni gibt es im Café Tscharni eine neue Ausstellung mit Werken des Künstlers Mufale Antonino.

Vernissage ist am 3. Juni, 19–21.30 Uhr. Die Ausstellung dauert bis Mitte August.

QZT

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Bauspielplatz Brünnen

Der Bauspielplatz ist in der Regel am Freitagnachmittag von 14–17 Uhr durch MitarbeiterInnen der Fachstelle DOK-impuls betreut. Die BetreuerInnen stehen als Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen zur Verfügung. Die Haftung auf dem Platz liegt bei den BenützerInnen. Grundsätzlich ist der  Spielplatz immer offen und bietet Raum zum Spielen.

Programm Juni

Fr. 4.6., Spielen und Bauen

Fr. 11.6., Wundertüte

Fr. 18.6., Feuer und Flamme für Schoggibananen.........

Fr. 25.6., Schatzsuche: die Suche nach dem goldenen Nagel der BrünnenpiratInnen beginnt um 14.30 Uhr, bis dann solltest du auf dem Bauspielplatz sein

Fr. 2.7. , Spielen und Bauen

Das Material aus dem Container kann nach Absprache mit Frau H. Gauderon, 031 332 16 60 / 079 238 89 15 oder dok.impuls@spieleninbern.ch ausgeliehen werden.

DOKimpuls

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Bern-West-Fest - 28. bis 30. Mai

Im Westen ist vieles im Umbruch oder wird neu erschaffen. Die Tramlinien stecken mitten in der Intensivbauphase, der Gäbelbach wird saniert, das neue Wohnquartier «Brünnen» nimmt immer mehr Form an und zu guter Letzt steht der neue Brünnenpark kurz vor der Vollendung.

Wir tragen schon bald unsere Spiele auf einem neuen Fussballplatz im Brünnenparkhaus und das neue Clubhaus liegt direkt daneben. Und noch eine positive Nachricht können wir Ihnen mitteilen: Am letzten Mai-Wochenende führen wir das beliebteste Fest im Westen von Bern durch: Das Bern-West-Fest! Der FC Bethlehem lädt Sie herzlich ein, einige gesellige und beschwingte Stunden zu verbringen. Wie es sich für ein traditionelles Fest gehört, halten wir auch bei der kommenden Durchführung des Bern-West-Festes an den Grundzügen fest und versuchen, an der einen oder anderen Ecke Verbesserungen anzubringen. Am Freitagabend (ab 20 Uhr) sorgt Skihüttenkönig «DJ Alex» im Festzelt für Partystimmung. Der Country-Abend am Samstag (ebenfalls ab 20 Uhr) verspricht einiges: Wir freuen uns, Ihnen die «BLACK HAWKS» zu präsentieren. Die im Oktober 2008 von Remo Jungi gegründete Band wird durch ihr breites Spektrum nicht nur die Country-Freunde begeistern. Selbstverständlich wird auch die legendäre Schopfbar  (mit DJ Tönu alias Ötzy) am Freitag & Samstag (ab 21 Uhr) geöffnet sein.

Die Frauenabteilung des FC Bethlehem sucht...

Im Hinblick auf die neue Saison (Start im August) suchen wir zur Ergänzung unserer Teams Frauen und Mädchen.

Insbesonders bei der 3. Liga Frauenequipe (hier spielen die Darstellerinnen des Dokumentarfilms «Pizza Bethlehem») muss das Kader dringend vergrössert werden. Fussballbegeisterte Frauen (ab 16) sowie Mädchen im Schulalter können sich jederzeit zu einem unverbindlichen Probetraining im Holenacker einfinden. Interessentinnen melden sich bei Gian-Luca de Febis (Frauenobmann & Trainer), Telefon  076 224 39 29 oder bei Bruno Walker (Assistent), Telefon 079 630 43 51, welche gerne Auskünfte erteilen.

bw

À propos «Pizza Bethlehem»

Der Dokumentarfilm «Pizza Bethlehem» läuft immer noch in 5 Kinos in der Schweiz, in Bern im Pathé Westside und im Kellerkino. Er war sogar während 3 Wochen unter den Top 25 der Schweizer Kinohitparade. Wir gratulieren zu dem verdienten Erfolg.

Die Redaktion

À propos «Pizza Bethlehem» II

Im Café Tscharni gibt es die «Pizza Bethlehem» jetzt auch in der essbaren Variante als Mittagsmenü. Falls Sie den Film gesehen haben, können Sie vielleicht erraten womit sie belegt ist... oder kommen Sie einfach vorbei und kosten Sie selber.

mk

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Einzahlungsschein in dieser Nummer

Spendenaufruf

Dieser «Wulchechratzer»-Nummer ist wie jedes Jahr ein Einzahlungsschein beigelegt. Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems (PLZ 3027) erhalten den «Wulchechratzer» gratis einmal pro Monat in den Briefkasten geliefert. Für Auswärtige kostet der «Wulchechratzer» Fr. 25.- pro Jahr im Abonnement. Die Redaktion arbeitet ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 25'000.-- davon gehen ca. Fr. 8000.- als Spenden ein. Grössere Spenden erhalten wir regelmässig von den Baugesellschaften im Tscharnergut, den Kirchen in Bethlehem und den im Impressum erwähnten Quartiervereinen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich dafür danken. Wir möchten Sie wiederum aufrufen, mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine kleine Spende zu leisten, damit unser Quartierblatt, welches Sie jeden Monat über das aktuelle Quartiergeschehen informiert, weiterleben kann. Bei unserer Auflage von 7300 Exemplaren würde das bedeuten, dass alle die den «Wulchechratzer» erhalten, 2 Franken spenden müssten, um so die benötigten Spendeneinnahmen sogar zu übertreffen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Für die Redaktion, Otto Wenger

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«Fenster ins Grüne»

Blicken Sie ins Grüne? Sehen sie draussen Bäume, ein Fussballfeld, eine Fussgängerampel auf grün, eine Quartierentsorgungsstelle, wo jemand grad eine (grüne) Flasche einwirft, einen Schrebergarten, eine Solaranlage, eine Bushaltestelle? Das «Fenster ins Grüne» geht einmal im Monat auf und gibt Einblick in Quartierthemen aus den Bereichen Natur, Umwelt, Ökologie. Dies können ein konkreter Öko-Tipp, ein Veranstaltungshinweis, ein Kurzbericht einer aktiven Gruppe, eines aktiven Vereins usw. sein. Haben Sie Lust das «Fenster ins Grüne» zu füllen? Gerne publizieren wir Ihren Beitrag. Der Text muss einen Bezug zum Stadtteil haben. Er sollte eine maximale Länge von 1500 Zeichen (ohne Leerzeichen) nicht überschreiten und wenn möglich mit einem passenden Bild illustriert sein. Betreut wird das «Fenster ins Grüne» von Marco Hort, vbg, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker und Nathalie Herren, Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem.

Die Idee, Quartierthemen aus den Bereichen, Natur, Umwelt, Ökologie usw. vermehrt und auf ansprechende Art einmal im Monat in den Quartiermedien zu platzieren, ist letzten Herbst anlässlich der QBB Informations- und Vernetzungsveranstaltung «Fink, Farn, Frosch und Kilowatt…» entstanden.

Ideen und Beiträge an: qbb@bluewin.ch, Eingabeschluss für das nächste «Fenster ins Grüne» ist der 12. Juni.

nh

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«Ferie uf Mallorca»

Am Seniorenmedientreff vom 4. Juni, 14.30 Uhr, in der ref. Kirche Bethlehem, spielt das Seniorentheater Bern/Wohlen das Stück «Ferie uf Mallorca» von Elsa Bergmann unter der Regie von Kurt Frauchiger. Der Seniorenmedientreff findet diesmal im Rahmen des Jubiläums «50 Jahre ref. Kirche Bethlehem» statt. Unkostenbeitrag Fr. 5.--. Eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut, sowie der ref. Kirche Bethlehem.

mk

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Imagewandel in Sicht

Der 2. Talk im Tscharnergut fand erneut in einer lockeren Atmosphäre statt. Die drei Gäste kamen beim Publikum an. Dominik Uehlinger, Chefarzt am Inselspital und Professor an der Universität Bern, erzählte aus seiner Jugendzeit in Bethlehem, seinen Studienjahre in der Schweiz und in den Vereinigten Staaten sowie der Arbeit im Inselspital. Elisabeth Gerber blickte zurück auf die Zeit, als sie als Pfarrerin vom Berner-Oberland in den Holenacker gezogen ist. Sie schätzt die Lebendigkeit des Stadtteils, insbesondere auch den multikulturellen Holenacker, wo sie arbeitet und wohnt. Georg Pulver berichtete über seine Zeit als Angestellter der Valora, für die er unter anderem 3 Jahre in Frankfurt arbeitete, und seine heutige Tätigkeit als Verwaltungsleiter der Hochschule der Künste. Er schätzt seinen verkehrstechnisch gut gelegenen Arbeitsplatz an der Fel-lerstrasse.

Die Gäste waren sich einig, dass die zahlreichen Anlässe im Rahmen 50 Jahre Tscharnergut, die Oper La Bohème aus dem Gäbelbach am Schweizer Fernsehen, der Film Pizza Bethlehem und weitere Aktivitäten in letzter Zeit das Image von Bethlehem verbessert haben.

Alles in allem ein gelungener Abend. Beim anschliessenden Apéro kamen die Gäste mit den etwas mehr als 40 Besucherinnen und Besuchern des Anlasses ins Gespräch. Mit dem Zyklus Talk im Tscharnergut wollen die Veranstalter, Forum Bethlehem und Verein westkreis6, Persönlichkeiten mit einer interessanten Biographie und einem Bezug zu Bethlehem ein Gesicht geben. Der 3. Talk im Tscharnergut findet voraussichtlich im Frühjahr oder Herbst 2011 statt. Wir bleiben dran.

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Katholischer Religionsunterricht

Ihr Kind tritt zum Schulanfang im August in die 1. Klasse ein? Als katholische Pfarrei St. Mauritius bieten wir ab der 1. Klasse Religionsunterricht an. Wie der Religionsunterricht bei uns aufgebaut ist, was Ihr Kind dort lernt, wer Ihr Kind unterrichtet und wie der Unterricht organisiert ist, darüber informieren wir Sie gerne am Dienstag, 22. Juni um 20 Uhr (Dauer ca. 1 Stunde) im Pfarreizentrum St. Mauritius. Nähere Auskunft erhalten Sie bei Pfarreileiterin Barbara Kückelmann, Kath. Pfarramt St. Mauritius, Telefon:

 031 991 22 79, barbara.kueckelmann@kathbern.ch

bk

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Licht im Quartier Holenacker

Am Durchgang an der alten «Brätlistelle» werden traditionell im Frühjahr die Sträucher zurückgeschnitten. Warum? Der Weg ist mindestens für Kinder eine der wichtigsten Verbindungen zum Tagi und wurde laut einer Befragung als zu dunkel empfunden. Wer macht das? Die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker koordiniert die Information im Quartier sowie die Zusammenarbeit zwischen dem Tagi und der Stadtgärtnerei. Das eigentliche Ausholzen machen die Kinder aus dem Holenacker unter Anleitung selbst.

Dieses Mal war es besonders anspruchsvoll. Im Tagi gab es viele «neue» und sehr junge Kinder, die noch nie etwas vom Projekt «Licht im Quartier» gehört haben. Mit grossartiger Unterstützung der Tagi-Leute hatten aber selbst die Jüngsten bald ihren Spass und schnitten mit Heckenscheren Sträucher kürzer, da wo es nötig war. Aufregend wurde es, als ein kranker Baum gefällt werden musste. Etwa 20 Kinder zogen mit Hilfe der Stadtgärtnerei an diesem Baum damit er in die richtige Richtung fällt. Danach wurde ein paar Meter weiter ein neuer Baum gepflanzt und auf den Namen «Tagi-Baum» getauft. Beim anschliessenden «z’Vieri» tauschten die sichtlich beeindruckten Kinder noch lange ihre Erlebnisse des Nachmittags aus und machten es sich dabei auf den frisch gesägten Baumstücken gemütlich.

Mein Dank gilt der Stadtgärtnerei mit ihren Mitarbeitern und der Baumspende, den Tagi-Erzieherinnen sowie nicht zuletzt den Kindern für ihre tolle Arbeit!

mh

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Menschen in Bethlehem

Als Motto für die diesjährigen Titelbilder unserer Zeitung haben wir uns vorgenommen, Menschen zu porträtieren..                                                                                

In dieser Nummer: Daniel Fischer, Präsident des Kirchgemeinderates der reformierten Kirche Bethlehem, geboren am 25.1.1963 in Bern.

Was ist sehenswert in Bethlehem?

Die Vielfalt vom Hochhaus bis zum Bauernhaus, der nahe Wald und das Westside, das bunte Zusammensein von verschiedenen Religionen und Kulturen und natürlich unsere reformierte Kirche.

Was fehlt in Bethlehem?

Etwas mehr Aktivität! Den Kirchen und den Quartiervereinen fehlt es immer mehr an Freiwilligen und Ehrenamtlichen - Menschen, die bereit sind, ein bisschen Ihrer Freizeit für andere Menschen und/oder tolle Ideen herzugeben. Was einem nämlich auch selber grosse Freude macht!

Wohin bist du  jetzt unterwegs, was ist dein nächstes Ziel?

Natürlich an die Anlässe im Rahmen unseres Jubiläums-woche «50 Jahre Reformierte  Kirche Bethlehem».

mk

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Mitgliederversammlung QV Holenacker

Die 25. Mitgliederversammlung des Quartiervereins Holenacker findet am Mittwoch, 16. Juni, um 20 Uhr, im Freizeithaus Holenacker statt.

Der Quartierverein Holenacker wurde 1986 gegründet. In den vergangenen Jahren gab es immer Hochs und Tiefs im Verein, doch wir konnten dank der Unterstützung der Quartierbevölkerung den Verein erhalten, haben auch sehr gute Jahre erlebt und im Quartier viel bewegt.

Verschiedene Gründe brachten den Verein und das Umfeld ins Wanken. Am 13.12.2009 musste eine ausserordentliche Mitgliederversammlung einberufen werden. Kritik kann auch aufbauend und lehrreich sein. Der Vorstand, insbesondere der Präsident, musste immer mehr Verantwortung übernehmen, dies alles ehrenamtlich und mit viel freiwilliger Arbeit verbunden. Wir haben viele gute Vorschläge erhalten, doch niemand will sie umsetzen, aus welchen Gründen auch immer. 1997 war der Verein kurz vor der Auflösung. Ich habe mich zur Verfügung gestellt und bin seit 1999 Präsident. In all den Jahren wurde ich von den Vorstandsmitgliedern bis zuletzt unterstützt.

Im Jahr 2009 wurden wir mit grossen Problemen konfrontiert. Da ich mich nicht mehr getragen fühle, werde ich an der Mitgliederversammlung mein Präsidium abgeben. Alle Vorstandsmitglieder haben mir den Austritt mitgeteilt.

Nach 13 Jahren aktiv im Verein zu wirken, ist es für mich frustrierend den Verein so zu verlassen. Ich hoffe aber, dass sich Quartierbewohner bereit erklären, den Verein am Leben zu erhalten und mit neuen Ideen wieder in  Schwung zu bringen. Dem neuen Vorstand stehe ich weiterhin gerne für Beratung zur Verfügung, will aber kein Amt im Vorstand übernehmen. Finden wir keine neuen Vorstandsmitglieder droht leider die Auflösung des Vereins. Viele sind sich nicht bewusst was das für das Quartier für Folgen haben kann, da man den Durchblick über die Wichtigkeit eines Quartiervereins von aussen nicht sieht oder sehen will. Die Mitglieder erhalten die Einladung zur 25. Mitgliederversammlung in den nächsten Tagen zugestellt. Wer Interesse hat, sich für den Verein zu engagieren oder einen neuen Vorstand aufbauen will, kann sich beim Präsidenten André Schultheiss melden: André Schultheiss, Holen-ackerstr. 21, 3027 Bern, 031 991 33 04 / 079 278 25 20,
qvh1@bluewin.ch.

as

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Aktionswoche «primano»

Vom Montag, den 31. Mai bis Samstag 5. Juni findet die Aktionswoche «primano» statt. Eltern werden über die verschiedenen Förderangebote für Vorschulkinder in der Stadt Bern informiert. Bei Kinderfesten und Standaktionen in Bethlehem, stellen Spielgruppen- und Muki-Deutschleiter-Innen Eltern ihre Arbeit vor. Das Programm dazu finden Sie bei der Kontaktstelle «primano», Mütterzentrum Bern-West, Waldmannstr. 15., 3027 Bern oder im Internet unter www.primano.ch oder

fg

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QBB Forum vom 10. Mai

Entsorgungshof Fellerstrasse

Am QBB Forum im Alten Schloss Bümpliz informierte Christian Jordi, Entsorgung und Recycling der Stadt Bern, über das geplante Projekt und die dringend nötigen Sanierungsmassnahmen. Der Entsorgungshof an der Fellerstrasse genügt längst nicht mehr den heutigen Ansprüchen. Aus betrieblichen Gründen, aber auch aus Sicht der Anwohnerschaft, herrscht dringender Handlungsbedarf. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, ein Sanierungsprojekt ausarbeiten zu lassen. Insbesondere soll dem Bedürfnis der Anwohnenden nach Lärmschutz Rechnung getragen werden. Zudem sollen neue Waagen eingebaut werden, die erlauben, den Preis des abgegebenen Sammelguts aufgrund des Gewichts und nicht mehr auf Grund einer Schätzung des Volumens festzulegen. Das Baugesuch soll demnächst eingereicht werden.

Stadttauben müssen gehen

Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem diskutierte anlässlich ihrer Forumssitzung die «Stadttaubenproblematik». Die QBB nimmt den Vorfall, an welchem es zu einem tätlichen Übergriff eines Mitglieds der Stadttauben auf den Präsidenten des Nordquartierleists gekommen ist, mit Bedauern zur Kenntnis. Die illegale Besetzung der Parzelle 6/313 wird von der QBB in keiner Weise gebilligt. In einem Schreiben von Frau Gemeinderätin Hayoz an den Präsidenten des Nordquartierleists vom 22. März wird festgehalten, dass die Stadttauben ab Juni nicht mehr auf diesem Grundstück geduldet werden. Die QBB verlangt nach dem Vorfall vom Gemeinderat ein rasches Handeln.

nh

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Quartierverein Brünnen gegründet

Anfang Mai wurde der Quartierverein Brünnen ins Leben gerufen, welcher u.a. die Interessen der Quartierbewohner-Innen wahren will.

Weitere Vereinsziele sind die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen zu erleichtern, die zwischenmenschlichen Beziehungen im Quartier Brünnen und die Kontakte mit den umliegenden Quartiervereinen zu fördern. An der gut besuchten Gründungsversammlung genehmigten die anwesenden Quartierbewohner von Brünnen die Vereinsstatuten und wählten erstmals einen fünfköpfigen Vorstand, mit Christian Koch als Präsident. Die Stimmung der ersten Versammlung kann man als sehr angeregt bezeichnen. Neben vielen anderen Gratulanten, überbrachte auch Alfred Reist den Brünnenanwohnerlnnen, seine besten Wünsche an diesem Abend. Seiner Meinung nach wurde der Quartierverein erfreulich schnell gegründet. Als Präsident der Begleitgruppe Quartier Brünnen engagierte sich Reist praktisch von der ersten Planungsstunde an am Aufbau soziokultureller Belange für die Quartierentwicklung von Brünnen und kann nun die ersten Schritte in die Vereins-Selbst-ständigkeit begleiten. Die anregende Atmosphäre beim anschliessenden Apero gab allen Gelegenheit neue nachbarschaftliche Kontakte zu knüpfen, Ideen auszutauschen und die nächsten gemeinsamen Aktivitäten zu erörtern. Der Anfang ist gemacht!

mg, BümplizWoche Nr 20, 2010

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Schreibstube Bern West

Die Schreibstube Bern West im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach ist jeden Mittwochnachmittag geöffnet. Seit ihrer Eröffnung im August 2006 schreiben Freiwillige Mitarbei-terInnen für die Kundschaft Briefe, füllen Formulare aus, schliessen Versicherungen ab, holen Offerten ein, kündigen Telefonanschlüsse oder schreiben eine Stellungnahme für die Arbeitslosenversicherung. Öffnungszeiten: Mittwoch, 14–18, ohne Voranmeldung. Auskunft: 031 991 55 11/12. In den Sommerferien ist die Schreibstube geschlossen. An der Aarbergergasse 8 führt Benevol ebenfalls einen Schreibdienst am Dienstag 17–19 Uhr, 031 312 23 12.

rs

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Sommerkonzert

Rechtzeitig zum 50 jährigen Bestehen der reformierten Kirche Bethlehem hat der Singkreis Bethlehem/Thun zwei neue Werke einstudiert: ein Requiem von Luigi Cherubini und das Te Deum von Josef Haydn, komponiert seinerzeit für die österreichische Kaiserin Maria Theresia. Der Chor singt am Freitag, 4. Juni um 20 Uhr in der Französischen Kirche in Bern und am Sonntag, dem 6. Juni um 17 Uhr, in der ref. Kirche Spiez. Das Konzert umfasst zudem das Hornkonzert Nr. 3 von Wolfgang Amadeus Mozart, interpretiert von Olivier Darbellay, einem der besten Hornisten des Landes. Die Leitung hat Patrick Ryf. Vorverkauf Bern: Müller & Schade, Moserstr.16, 031 320 26 26; Spiez: Zimmermann AG, Oberlandstr. 3, 033 654 84 00.

Haben Sie Lust, beim Singkreis Bethlehem/Thun mitzusingen? Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Rufen Sie an (Tel. 079 382 57 91) oder schreiben Sie ein Mail an www.skbt.ch.

adt

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Unsere Kirche Bethlehem

Wir sassen zusammen an einem der kleinen runden Tischchen im Café Tscharnergut, der Kirchgemeinderatspräsident und ich. Wir sprachen über deren Geschichte. In der Karte von Thomas Schoepf aus dem Jahr 1577 finden wir lediglich die Namen «In Riedern», «Bottigen» und «Pimplitz».

In diesem Stadtteil, er wird der 6. genannt, entwickelte sich die Stadt Bern nach 1945 westwärts in grossen Schüben zur heutigen Gestalt. Da wurde 1960 eine reformierte Kirche gebaut und 1963 eine Kirchgemeinde gegründet. Der Anfang der kirchlichen Arbeit geschah eng mit dem Quartierzentrum Tscharnergut zusammen: Die Kirche erhielt hier einen Raum. 150 Konfirmandinnen und Konfirmanden konnten damals  gezählt werden; heute sind es noch ca. 30. Was heisst «links»? Damals hörte man, dass die Pfarrer dieser Kirche «links» wären. Der Besuch von Oskar Romero, dem katholischen Erzbischof von El Salvador, ein Sprecher der sogenannten Befreiungstheologie der später ermordet wurde gehört in der Rückschau bestimmt zum Bild jener Jahre. Weitere Jahre gingen ins Land, neue Generationen sind gekommen, die kirchliche Abrbeit gelangte unter Druck. 1989 musste das Budget erheblich gekürzt werden, was 1990 zur Aufgabe der Jugendarbeit führte. Anstelle von 13 Mitgliedern gehörten bald nur  noch 6 dem Kirchgemeinderat an. Parallel zu diesen Veränderungen musste ein Rückgang der reformierten Bevölkerung beobachtet werden. Erhebliche Reduktionen der Pfarrstellen in den Jahren 1996 und 2008 gehören zu diesen Veränderungen. Neue Schwerpunkte der Arbeit sind entstanden, wie zum Beispiel jener der Integration.

Es stellt sich die aktuelle Frage, wer heute in diesem Wirrwar der Meinungen und Haltungen noch genau hinschaut? Die Kirche tut’s! Mit ihrem Hineinschauen in die Probleme, bietet sie auch Lösungen an. Dies immer mit der katholischen Kirchgemeinde zusammen. Das Wort «Alltagsorientierung» ist in unserem Gespräch gefallen! Die Kirche hat ihre Sache gut gemacht, hat sie doch zu unserer Freude durch die Stadt Bern für ihr «Interkulturelles Müttertreffen» den Integrationspreis erhalten!

Der Kirchgemeinderatspräsident sagt mir, dass er ganz gerne auch ausserhalb der Weihnachtstage über die Kirchgemeinde spreche, die Journalisten kämen eigentlich nur wenn von Bethlehem die Rede sei. Sonderbar, dass der Klang dieses Wortes unserem Gespräch eine Färbung verliehen hat die viel weiter zurückreicht als der Plan von Thomas Schoepf. Unsere Kirche von Bethlehem steht nach 50 Jahren immer noch am richtigen Ortund bekommt im Dezember 2010 sogar eine eigene Tramstation!

pm

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Veranstaltungskalender

·    Bern West Fest

Freitag–Sonntag, 28.–30. Mai in der Parkanlage Brünnengut. Lunapark und Festzeltwirtschaft organisiert vom FC Bethlehem. www.fcbethlehem.ch

·    Neuzuzügeranlass

Samstag, 29. Mai, 10 Uhr in der Hochschule der Künste Bern HKB, Fellerstrasse 11, 3027 Bern

·    Orgelkonzert

Sonntag, 30. Mai, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Kathrin Augustiny (ZH) spielt Werke von Bach, Franck, Reger, Widor. Eintritt frei,  Kollekte.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 1. Juni, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    50 Jahre ref. Kirche Bethlehem

Dienstag bis Samstag, 1. bis 6. Juni, ref. Kirche Bethlehem.

·    Seniorenmedientreff

Freitag, 4. Juni, 14.30 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. «Ferie uf Mallorca», ein Stück des Seniorentheaters Bern/Wohlen. Unkostenbeitrag Fr. 5.--.

·    Sommerkonzert Singkreis Bethlehem/Thun

Freitag, 4. Juni, 20 Uhr in der Französischen Kirche Bern und Sonntag, 6. Juni in der ref. Kirche Spiez. www.skbt.ch

·    «Youth Culture Factory»

Freitag und Samstag, 4. und 5. Juni, Quartierzentrum im Tscharnergut. Infos und Anmeldung unter www.ycf.ch.vu

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 7. Juni, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 8. und 22. Juni, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 17. Juni, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--.

·    Seniorentreff Holenacker

Donnerstag, 17. Juni, 14.30–16.30 im Freizeithaus Holen-acker. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    Seniorentanz

Freitag, 18. Juni, 14.–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 18. Juni, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    «Gsundheit und a Guata mitenand»

Montag, 21. Juni, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Katholischer Religionsunterricht

Dienstag, 22. Juni, 20 Uhr im Pfarreizentrum St. Mauritius. Elterninformation für ErstklässlerInnen 2010/2011.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 25. Juni, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

2.6.

11–14

«Zäme ässe», Kinder Fr. 3.-- Erwachsene Fr. 6.--

 

 

14–17

Wald putzen im Bremgartenwald

Do

3.6.

15–18

Mädchennachmittag, Pizza

Fr

4.6.

14–17

Kasperlifiguren selber machen

Sa

5.6.

11–17

50 Jahre ref. Kirche Bethlehem

Mi

9.6.

14–17

Fussballturnier und Wasserrutsch-bahn im Bethlehemacker

Do

10.6.

15–18

Bubennachmittag, Wettbewerb Kirschsteinspucken

Fr

11.6.

14–17

Kasperlifiguren selber machen

Sa

12.6.

 

Moditag am Studerstein, Infos im Treff

Mi

23.6.

14–17

Kasperlifiguren selber machen

Do

24.6.

15–18

Mädchennachmittag, Kasperlifiguren selber machen

Fr

25.6.

14–17

Kidsclub (5–10 J.), Kasperlifiguren selber machen

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14 J.)

Mi

30.6.

9–12

Treffkaffee

 

 

18–20

Preisverleihung: Kantonaler Jugend-Mitwirkungspreis

·    Kindertreff Mali

Mi

2.6.

14–18

Waldputztag

Do

3.6.

15–18

Bewegungsspiele

Sa

5.6.

11–17

50 Jahre ref. Kirche Bethlehem

Mi

9.6.

14–18

Fussballturnier und Wasserrutsch-bahn im Bethlehemacker

Do

10.6.

15–18

Ausflug Bauspielplatz Brünnen

Sa

12.6.

11–17

Moditag am Studerstein, Infos im Treff

Mi

16.6.

14–18

Spiele.

Fr

18.6.

14–17

Schulfest

Mi

23.6.

13–18

Spiele und Werkstatt

Fr

25.6.

13–18

Spiele und Werkstatt

Mi

30.6.

14–18

Basteln und Spiele

Do

1.7.

15–18

Bewegungsspiele

Fr

2.7.

13–18

Film.

Mo–Do 5.–8.6

Malilager auf dem Bauernhof

·    Kindertreff JoJo

Mi

2.6.

14–17

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Fr

4.6.

15–18

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Sa

5.6.

11–17

50 Jahre ref. Kirche Bethlehem.

Mi

9.6.

14–17

Fussballturnier und Wasserrutsch-bahn im Bethlehemacker

Fr

11.6.

15–18

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Sa

12.6.

11–17

Moditag am Studerstein, Infos im Treff

Mi

16.6.

14–17

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Fr

18.6.

15–18

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Mi

23.6.

14–17

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Fr

25.6.

15–18

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Mi

23.6.

14–17

Freies Spiel; Spielplatz Looslistr.

Fr

2.7.

15–18

Abschlussfest, Grillen; Spielplatz Looslistr

·    Mütterzentrum Bern West

Mo

7.6.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05

Do

17.6.

14–17

Offener Thaitreff

 

 

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

21.6.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichstpflege Fr. 8.-- bis 25.--, Anmeldung: 031 991 09 71

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Aktionstag «Wahre Werte»

Schon während den Vorbereitungen stehen die Kinder gespannt vor dem Treff in der Untermatt und schauen interessiert zum Fenster hinein.  Am «Wahre Werte»-Tag vom 7.5. haben sich rund 80 Personen versammelt, um zusammen zu lernen, wie man den Abfall korrekt entsorgt. Obwohl das Ganze eher banal klingt, werden täglich Mengen an Abfall falsch entsorgt oder im öffentliche Raum liegen gelassen und belasten so die Umwelt. Voller Tatendrang warten die Kinder darauf, Handschuhe anzuziehen und sich eine Greifzange zu schnappen, um mit der Sammelaktion zu beginnen. Auch Erwachsene helfen mit und greifen zu Besen und «Ghüdersack». Hinter den Büschen, auf dem Rasen und vor den Hauseingängen wird tüchtig gesammelt. Von Fahrrädern, über Matratzen zu Kinderwagen wird alles gefunden. Dieser Tag soll den Menschen im und ums  Quartier zeigen, dass man mit wenig Mühe und wenig Zeitaufwand für eine ordentliche und saubere Umgebung sorgen kann. Bei Kaffee und Kuchen konnten Eindrücke und Gelerntes ausgetauscht werden und sogar die Servietten landeten im Abfalleimer statt auf dem Boden. Unsere Hoffnung ist gross, dass wir solche Bilder in Bethlehem nicht so schnell wieder antreffen werden.

bb

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:07