Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe April 2010

2. Talk im Tscharnergut
70 Obstbäume gepflanzt
Aktionstag «Wahre Werte»
Armut ist immer noch eine Tatsache
Bauspielplatz Brünnen
Besuch bei der Band-Genossenschaft
Freizeithaus Holenacker
Gäbelbach oder Ansermetplatz?
Gründung Quartierverein Brünnen
Jugendarbeit Bern West
Menschen in Bethlehem
Neue Praktikantin im Quartierzentrum
Quartierzentrum im Tscharnergut Auffahrtsöffnungszeiten
Prix Walo und der Gäbelbach
Sommerlager der Jubla Bethlehem
Spieltreff im Holenacker
Thailändische Kulturvermittlung
«Unser Garten Eden»
Unterstützung für das Projekt Westwind
Veranstaltungskalender
Waldspaziergänge
Win3 - 3 Generationen im Klassenzimmer

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2. Talk im Tscharnergut

Der im Tscharnergut aufgewachsene Dominik Uehlinger, Chefarzt im Inselspital, Georg Pulver, heute Verwaltungsleiter der Hochschule der Künste und früher für die Valora tätig sowie Elisabeth Gerber, vor einigen Jahren als Pfarrerin vom Lande in den Holenacker gezogen, diskutieren am 4. Mai über sich und Bethlehem gestern, heute und morgen. Moderation: Martin Meyer, Forum Bethlehem. Für nähere Angaben verweisen wir auf das Inserat in dieser Ausgabe des Wulchechratzers.

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70 Obstbäume gepflanzt

Seit Februar 2009 entsteht rund um den alten Landsitz Brünnen die grosszügige Parkanlage Brünnengut. Unter Mithilfe von Gemeinderätin Regula Rytz wurden südlich des Herrenhauses insgesamt 70 Obstbäume gepflanzt, wobei ausschliesslich alte, regionale Sorten wie zum Beispiel die Berner Rose (Apfel), die Hanslibirne oder die Fellenbergzwetschge berücksichtigt wurden. Bei der Pflanzaktion wurde die Stadtgärtnerei tatkräftig von 30 Mitgliedern der Junior Chamber International Bern unterstützt, welche die Bäume zudem als Sponsor finanziert. Die Junior Chamber International Bern engagiert sich kulturell, sozial und umweltbewusst in der Umsetzung von Projekten auf lokaler bis internationaler Ebene. So haben sich die Mitglieder unter anderem das Ziel gesetzt, ihr Umfeld für Energieeffizienz und Ökologie zu sensibilisieren und konkrete Projekte im Umwelt- und Energiebereich umzusetzen.

Parkanlage Brünnengut

Die Obstbaum-Wiese ist ein wichtiger Bestandteil der im Bau befindlichen Parkanlage Brünnengut. Diese basiert auf dem Projekt «Rose de Berne» der Landschaftsarchitekten David Bosshard und Andreas Tremp, welches 2006 als Siegerin aus einem internationalen Wettbewerb hervor ging. Das Projekt «Rose de Berne» sieht vor, die ursprünglichen Elemente der alten Landsitze in zeitgemässer Form wieder zu beleben. Mit der gepflanzten Obstbaum-Wiese kann ein erster Teil dieses Ziels umgesetzt werden. Zudem kann mit der Pflanzung alter Obstsorten ein wichtiger Beitrag zur Erhaltung der Artenvielfalt geleistet werden. Die Parkanlage Brünnengut wird Ende Juli offiziell eröffnet und der Bevölkerung übergeben.

Orientierungsveranstaltung

Ab Mai kann die Anwohnerschaft im Brünnenpark Gemüse, Gewürze oder Blumen anpflanzen. Mehrere Wasserzapfstellen erleichtern die Gartenpflege. Der Pflanzengarten ist mit einer Buchshecke sowie Türen von der übrigen Pflanzenanlage abgetrennt. Die jährliche Miete beträgt Fr. 1.45/m2. Am Dienstag, 4. Mai, 19–20.30 im Gartanpavillon Brünnengut wird näher Informiert. Anmeldungen für die Miete von Pflanzenparzellen werden ab sofort entgegengenommen. www.bruennengut.ch, buero.g@bluewin.ch

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Aktionstag «Wahre Werte»

Saubere Untermatt.jpg

Der Treff Untermatt hat in Zusammenarbeit mit vielen anderen Institutionen ein Projekt zur korrekten Entsorgung des Abfalls auf die Beine gestellt. Das Ziel dieses Anlasses ist es, die Bevölkerung des Quartiers zu sensibilisieren und zu animieren den Abfall korrekt zu entsorgen. Am 7. Mai findet von 13.30–16.30 Uhr eine öffentliche Sammel- und Entsorgungsaktion statt. Alle, die Lust haben, etwas zur Verbesserung und Veränderung der Umwelt beizutragen, sind herzlich eingeladen mitzumachen, damit das Quartier wieder in neuem Glanz erscheint. Es wird auch ein Infostand aufgestellt sein, an dem Sie sich mit Informationsmaterial versorgen können. Zum Abschluss offerieren wir Ihnen Kaffee und Kuchen, für die Kinder gibt es  Sirup und Ballons. Der ganze Nachmittag soll mit Spass verbunden sein und uns daran erinnern, mit der Umwelt sorgfältig umzugehen.

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Armut ist immer noch eine Tatsache

Kaum sind die kantonalen Wahlen vorbei, geht bei der SP Bümpliz/Bethlehem die politische Alltagsarbeit weiter. Politische Alltagsarbeit, das heisst auch, sich mit den Fragen auseinanderzusetzen, die schon länger auf der Traktandenliste stehen und die auch nach längerfristigen, nachhaltigen Lösungen verlangen. Ein solches Thema ist die Armut und die Bekämpfung der Armut im Kanton Bern – in der SP Bümpliz/Bethlehem kommt diese Thematik immer wieder zur Sprache. An der Parteiversammlung vom 31. März referierten darüber, auf der Grundlage des Sozialberichtes des Kantons Bern, Bettina Seebeck und Pascal Coullery, beide auf dem Generalsekretariat der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern arbeitend. Die Zahlen des Sozialberichtes wurden noch vor der aktuellen Wirtschaftskrise erhoben. Sie besagen, dass im Kanton Bern 30‘000 Haushalte «arm» sind und weitere 20‘000 «in prekären Verhältnissen». In diesen Haushalten leben 90‘000 Menschen, davon sind 20‘000 Kinder. Besonders betroffen sind Alleinerziehende, von diesen Haushalten sind ein Viertel auf Sozialhilfe angewiesen. Es gibt viele Erwerbstätige, die auf Sozialhilfe angewiesen sind, weil das erzielte Einkommen – auch aus einem Vollzeitjob – nicht zum Überleben reicht.

Diese Zahlen sind wichtiges Grundlagenmaterial, das Regierungsrat Philippe Perrenoud in politische Forderungen und Massnahmen umsetzt. Wie er bei der Präsentation des Berichtes darlegte, sind Massnahmen zur Armutsprävention und –bekämpfung dringend notwendig. Das Ziel von Perrenoud ist es, die Armut bis in zehn Jahren zu halbieren. Dafür ist unter anderem der Ausbau der familienergänzenden Betreuung notwendig, die Vernetzung der Beratungsangebote und die Steuerbefreiung des Existenzminimums. Die Bekämpfung der Armut betrifft damit nicht nur die Fürsorge, sondern auch die Wirtschafts- und Steuerpolitik, sie betrifft Fragen wie diejenige nach einem Mindestlohn. Um die Details gerecht erarbeiten zu können, muss eine Gesamtschau der Massnahmen zur Existenzsicherung geschaffen werden. Funktioniert das Sozialversicherungssystem  richtig? Welche Risiken sind nicht abgedeckt? Mit der 3. und 4. AVIG-Revision, der 5. und 6. IV-Revision und der BVG-Revision sind auch Fragen der Familienpolitik, der Bildungspolitik und der Integrationspolitik verknüpft.

Noch in diesem Jahr sollen die Massnahmen zur Armutsbekämpfung in der Berner Regierung diskutiert werden und der 2. Sozialbericht wird erwartet. Im nächsten Jahr soll der 2. Berner Sozialgipfel zusammenkommen. Alle diese Massnahmen dienen dazu, eine längerfristige Strategie zur Bekämpfung der Armut zu formulieren. Die Mitglieder der SP Bümpliz/Bethlehem ergriffen die Gelegenheit zur Diskussion mit dem Experten und der Expertin – denn Armutsbekämpfung geht schliesslich alle etwas an!

pan

Wanderausstellung «IM FALL»

Eine Wander-Ausstellung über die Sozialhilfe in der Schweiz ist in verschiedenen Städten und Gemeinden auf Tournee. Betroffene reden, Fachleute klären auf und die Bevölkerung wird informiert. Die schweizerische Konferenz für Sozialhilfe lanciert das Projekt im Europäischen Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung 2010.

In Bern endet die Ausstellung bereits am 30. April. Weitere Tourneedaten, Programm und Informationen  finden sie unter www.im-fall.ch

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Bauspielplatz Brünnen

Zwischen dem Tagi Brünnen und dem Ansermetplatz steht eine Brachfläche, die seit Oktober 2007 und voraussichtlich bis Sommer 2011 als Bauspielplatz benutzt werden kann. Der Spielplatz bietet viel Raum für die eigene Kreativität. Die Kinder und deren Begleitpersonen können mit Holz und anderen Materialien Hütten, Spielobjekte usw. selber bauen.

Der Bauspielplatz ist in der Regel am Freitagnachmittag von 14–17 Uhr durch MitarbeiterInnen der Fachstelle DOKimpuls betreut. Die BetreuerInnen stehen als Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen zur Verfügung. Die Haftung auf dem Platz liegt bei den Nutzenden. Grundsätzlich ist der  Spielplatz immer offen und bietet Raum zum Spielen, Ausprobieren.

Neu steht ein Schiff auf dem Bauspielplatz, das unter fachkundiger Anleitung in Zusammenarbeit mit BenutzerInnen des Bauspielplatz gebaut wurde. Es lädt ein zum Spielen und Weiterbauen. Während den Frühlingsferien sind auf dem Gelände einige Hütten von Kindern erbaut worden. Damit immer weitergebaut werden kann, sind die  Betrei-berInnen des Bauspielplatzes auf der Suche nach Baumaterialien wie Holzbretter, Werkzeuge, z B. Hammer, Sägen etc.

Wer Material abzugeben hat, kann sich bei DOKimpuls Tel. 031 332 16 60 H. Gauderon oder der Fachstelle SpielRaum Tel. 031 382 05 95, A. Wegmüller melden.

Programm Mai

Fr. 7.5. FEUER, wir kochen auf dem Feuer

Fr. 21.5.   BLUMEN & KRÄUTER, suchen und Pflanzen

Fr. 28.5.                                              WUNDERTÜTE

Das Material aus dem Container kann nach Absprache mit Frau Gauderon, DOKimuls, 031 332 16 60 / 079 238 89 15 oder dok.impuls@spieleninbern.ch ausgeliehen werden. Informationen zum Programm finden Sie unter:

www.spieleninbern.ch

hg

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Besuch bei der Band-Genossenschaft

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Am 26. März organisierten das Forum Bethlehem und der Verein westkreis6 eine ortskundliche Begehung durch die Werkstätten der Band-Genossenschaft in Bethlehem. 49 interessierte Bürgerinnen und Bürger aus dem Westen von Bern erhielten dadurch Gelegenheit die ausserordentliche Vielfalt dieser Sozialfirma kennen zu lernen.

Nach einer Einführung durch Direktor Meinrad Ender, begab man sich auf den Rundgang durch die Werkstätten Riedbachstrasse, Holenacker und Murtenstrasse, welcher die ausserordentlich grosse Vielfalt der Aktivitäten aufzeigte. In der Produktion sind die Bedürfnisse auf die Kunden und den Markt ausgerichtet. Die Ausrüstungs- und Verpackungswerkstatt mit über 100 Mitarbeitenden, vorwiegend mit geistiger Beeinträchtigung, führt für die Kunden Aufträge im Bereiche Ausrüsten und Verpacken aus. Neu werden in einer Abteilung an der Murtenstrasse unter strengsten Hygienemassnahmen Produkte von Kraft-Food (Toblerone) abgepackt. Die verschiedenen Integrationsangebote bieten den Klienten die Möglichkeit mittels individuell angepassten Programmen ihre Arbeitsfähigkeit aufzubauen oder eine berufliche Leistungsbeurteilung vorzunehmen.  Im eigenen Berufsbildungs-Zentrum werden 28 Berufe in 7 Berufsfeldern mit total über 100 Ausbildungsplätzen angeboten. Mit einem modalisierten und den Lernenden angepassten Ausbildungsangebot wird im Berufsfeld Informatik dem immer schnelleren Wandel Rechnung getragen. Insgesamt sind gegen 500 Mitarbeitende in der Band-Genossenschaft tätig.

Die Teilnehmer an dieser ortskundlichen Begehung stellten erfreut fest, dass in den Werkstätten professionell gearbeitet wird und die Leitung der Band-Genossenschaft das Unternehmensprofil laufend den gesellschaftlichen Veränderungen anpasst.

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Freizeithaus Holenacker

Das Café im Freizeithaus Holenacker musste Ende des letzten Jahres aus wirtschaftlichen Gründen schliessen. Das Quartier erhielt die Möglichkeit mitzubestimmen, was mit dem geschlossenen Café geschehen soll. Dabei wurde klar gewünscht, dass die Räume des Cafés und des Kiosks als Einheit betrieben werden. Es soll eine Person gesucht werden, die selbständig den Kiosk und das Café führen will. Die Nutzung der Räumlichkeiten für die Quartierinteressen soll dabei ermöglicht bleiben.

Für den Kiosk konnte inzwischen eine Pächterin gefunden werden. Sie hat zudem auch Interesse, das Café zu betreiben. Die Quartierarbeit arbeitet nun daran, dass die Voten der QuartierbewohnerInnen in den Verhandlungen mit der vbg Gehör finden. Diese Verhandlungen sollen klarstellen, was konkret mit dem Raum geschieht. Am 5. Mai entscheidet die vbg definitiv, wie es mit dem Café weiter geht.

jr

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Gäbelbach oder Ansermetplatz?

Lieber Housi

Letzte Woche waren wir, die «future kids»aus dem Holen-acker, in einem kleinen Lager, wo wir auch Projekte und Quartierthemen besprochen haben. Dabei haben wir erfahren, dass die Busstation Gäbelbach in Ansermetplatz umbenannt werden soll (siehe Webseite Tram Bern West). Wir waren alles andere als begeistert. Was können wir nun dagegen tun? Es gibt bereits eine 600 Personen starke Facebook-Gruppe, die sich mit dem Thema beschäftigt. Weshalb wurde die Bevölkerung nicht informiert, resp. nach ihrer Meinung gefragt? Wie können wir diese Umbenennung verhindern? Viele von uns sind Trambefürworter, doch stört uns diese Informationspolitik gewaltig. Einmal mehr haben wir den Eindruck, Bümpliz-Bethlehem werde unsensibel behandelt. Auch der Präsident des Gäbelbachvereins stimmt uns zu und will uns helfen, soweit es möglich ist.

«future kids»

Liebe «future kids»

Ich habe mich an BernMobil gewandt und mich erkundigt. Hier die Antwort:

«Guten Morgen Housi. Ich kann Sie beruhigen. BERNMOBIL hat keine Umbenennung der Haltestelle «Gäbelbach» in «Ansermetplatz» geplant. Bis heute ist kein derartiges Anliegen an uns herangetragen worden. Es bleibt also alles beim Alten...

Freundliche Grüsse, Rolf Meyer, Leiter Unternehmensstab

BERNMOBIL»

Es hat sich dann herausgestellt, dass BERNMOBIL diese Info im Jahre 2008 selbst veröffentlicht hatte. BERNMOBIL hat sich dafür bereits via Mail entschuldigt.

Housi

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Gründung Quartierverein Brünnen

Alle Brünnenanwohner sind herzlich zur Gründungsversammlung des Quartiervereins Brünnen eingeladen. Am Montag, 3. Mai um 19.30 Uhr im Roten Pavillon am Rougemontweg. Weitere Informationen sowie Anmeldung bitte an Christian Koch, Colombstrasse 23, 031 302 65 72,

ch.koch@hispeed.ch

jj

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Jugendarbeit Bern West

Per 1. Mai werden wir unseren bisherigen Standort an der Bümplizstrasse 88p verlassen. Wir ziehen ins Bienzgut, an die Bernstrasse 79a, in Bümpliz um. Dort werden wir den Jugendlichen in Ergänzung zu unserem Jugendtreff im Tscharnergut eine optimale Infrastruktur an zentraler Lage zur Verfügung stellen können.

Am Mittwoch, 12. Mai von 14–19 Uhr sind alle Interessierten herzlich zum Tag der offenen Tür am neuen Standort eingeladen. Die Jugendräume an der Kasparstrasse 15 geben wir zugunsten erweiterter Öffnungszeiten und Treffaktivitäten im Tscharnergut und einer vermehrten Präsenz im öffentlichen Raum an die Liegenschaftsverwaltung Dr. Meyer AG zurück.

Praktikum im Migros-Restaurant Westside

Jugendliche, die ein Praktikum in der Gastronomie machen möchten und eine Anschlusslösung auf Sommer suchen, können sich in der Infothek melden.

Modi Bern West

Information und Fachberatung für Mädchen und ihre Bezugspersonen zu Themen wie Freizeit, Familie, Freundschaft, Schule, Arbeit. Regelmässige Aktivitäten für Mädchen ab 11 Jahren.

Rahel Müller, 079 563 52 35, modi.bern-west@toj.ch

Neue Öffnungszeiten ab 1. Mai

Jugendtreff im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17

Mittwoch, 15–18 Uhr, ab 11 Jahren

Donnerstag, 16–18 Uhr, 11-13 Jahre

Freitag, 18–20 Uhr, ab 11 Jahren

Freitag, 20–22 Uhr, ab 14 Jahren

Sonntag, 15–18 Uhr, 1x pro Monat

Das Team des SchülerInnentreffs kann unter der Nummer 079 668 70 49 erreicht werden.

Infothek an der Bernstrasse 79a

Mittwoch, 14–17 Uhr

Freitag, 14–17 Uhr

Persönliche Termine nach Vereinbarung

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Menschen in Bethlehem

Als Motto für die diesjährigen Titelbilder unserer Zeitung haben wir uns vorgenommen, Menschen zu porträtieren. Wir sprechen dabei Leute an, die wir unterwegs in unserem Stadtteil treffen und stellen ihnen immer die gleichen Fragen.                                                  Für die Redaktion ow

In dieser Nummer: Loana Michel Schmid-Haldimann. Geboren am 30. März (3250gr/ 51cm) im Salemspital in Bern.

Was ist sehenswert in Bethlehem:

Die vielen Kinder, die ich schon angetroffen habe.

Was fehlt in Bethlehem:

Schöne Spielplätze mit mehreren Babyschaukeln.

Wohin bist du  jetzt unterwegs, was ist dein nächstes Ziel:

Bald möchte ich nach Kroatien ans Meer. Nun kann ich endlich die Schönheit mit eigenen Sinnen erleben, beim letzten Mal war immer Mamas Bauchdecke dazwischen.

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Neue Praktikantin im Quartierzentrum

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Mein Name ist Bianca Binggeli. Ich bin 20 Jahre alt und wohne im Lorraine-quartier in Bern und bin momentan  Praktikantin im Quartierzentrum im Tschar-nergut. Ich bin eine offene und kontaktfreudige Per-son und freue mich sehr auf die Zeit, die mich er-wartet. Im September wer-de ich mein Studium an der Uni Fribourg beginnen. Mein Praktikum dient mir als Grundstein für meinen späteren Werdegang. Ich erhoffe mir durch die Arbeit im Tscharni viele neue Menschen kennen zu lernen und dadurch auch viele  neue und zugleich lehrreiche Erfahrungen zu sammeln. Darum bin ich voller Tatendrang und hoffe hier eine gute und abwechslungsreiche Zeit zu haben.

bb

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Quartierzentrum im Tscharnergut Auffahrtsöffnungszeiten

 

Café

Information

Werkstatt

Mittwoch, 12.5.

8.30–18

12.30–18

14–18

Auffahrt, Do, 13.5.

zu

zu

zu

Während der Sommerzeit (28.März bis 24. Oktober) ist das Café Tscharni sonntags geschlossen.

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Prix Walo und der Gäbelbach

Die letzten Herbst im Schweizer Fernsehen ausgestrahlte Sendung «La Bohème im Hochhaus» mit Schauplatz im Gäbelbach wurde am Sonntag, 18. April mit dem Prix Walo in der Kategorie «TV-Produktion» ausgezeichnet. Der Prix Walo ist die wichtigste Auszeichnung im Schweizer Showbusiness. Er gilt als «Schweizer Oscar». Der Prix Walo wurde 1974 von Walo Linder ins Leben gerufen und nach ihm benannt. Die Auszeichnung wird durch den Verein Show Szene Schweiz verliehen. Vor 1980 wurde der Prix Walo für den Künstler des Jahres als Goldener Tell bezeichnet. www.prixwalo.ch

nm

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Sommerlager der Jubla Bethlehem

4.–16. Juli: Sommerlager in Bösingen (FR) für alle Kinder im Schulalter. Kosten: Fr. 280.-- / Fr. 260.-- für Geschwister. Anmeldeschluss ist der 10. Mai. Informationen beim Scharleiter Roger Hauswirth, hauswirth.roger@bluewin.ch; Tel.: 077 411 56 67 oder bei der Jugendarbeiterin von St. Mauritius, elisabeth.reingruber@kathbern.ch, 031 991 64 01.

Auf ein unvergessliches Lager freuen sich die LeiterInnen der Jubla Bethlehem: Rodsch, Andréa, Sämu, Dänu, Mäthu, Nora, Römer, Julien und Elisabeth.

 www.jubla-bethlehem.ch/

kg

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Spieltreff im Holenacker

Nach den Frühlingsferien geht es weiter mit den Spielnachmittagen auf der grossen Wiese im Holenacker. Herr Thomas Fankhauser von der Pfingstgemeinde wird die Leitung und Organisation der Spieltreffs übernehmen. Herr Fankhauser ist seit einem Jahr regelmässig an den Spielaktionen als Helfer beteiligt. Er wohnt mit seiner Familie im Holenacker. Für die Pfingstgemeinde Bern mit Sitz im Holenacker ist er zuständig für Kinder und Jugendarbeit. Die Fachstelle DOKimpuls wird das offene Spielangebot bis Ende Jahr unterstützen. Einmal im Monat wird Frau Gauderon von der Fachstelle DOKimpuls an den Spieltreffs anwesend sein. Die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker  unterstützt die Spielnachmittage nicht mehr. Die Spieltreffs bekommen mit dem Start in die Frühlingssaison einen neuen Namen, sie heissen jetzt Spielwiese. Dies entspricht der Bezeichnung, die die Kinder dem Angebot gaben.

Das Offene Spielangebot wird seit drei Jahren im Holenacker durchgeführt. Es wird mehrheitlich von Kindern und deren Begleitpersonen aus dem Gäbelbach und Holenacker Quartier genutzt. Oft tummeln sich bis zu 40 Kinder auf der grossen Wiese. Die Spielwiese, die jeweils am Mittwoch Nachmittag, von 14–16 Uhr stattfindet, hat sich zu einem Treffpunkt für Kinder im Alter zwischen 2–12 Jahren entwickelt. Die Spielwiese ist ein offenes Spielangebot und kann unabhängig von Alter, Geschlecht, sozialer Schicht, ethnischer, nationaler und religiöser Zugehörigkeit besucht werden.

Die Spielnachmittage sind kostenlos. Sie finden nur bei trockener Witterung statt.

Daten Spieltreff Mai – Juli, 14–16 Uhr:

Mittwoch 5. / 19. / 26. Mai / 2. / 9. / 16. / 23. / 30. Juni.

Sommerferien Pause bis Mittwoch 18. August.

Informationen erhalten sie bei Herrn Thomas Fankhauser,  tfankhauser@gmail.com und DOKimpuls, Helen Gauderon, Tel. 079 238 89 15, dok.impuls@spieleninbern.ch

hg

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Thailändische Kulturvermittlung

Ab Frühling führt das Mütterzentrum Bern-West einen Thai-Treffpunkt mit einer gut vernetzten thailändischen Kulturvermittlerin. Frau Nakii Nak wird jeden 3. Donnerstag im Monat von 14–17 Uhr im Mütterzentrum anwesend sein. Ihr Ziel ist es, isolierte thailändische Frauen mit den soziokulturellen Angebote und Institutionen vor Ort bekannt zu machen und sie zu ermutigen, die Unterstützung von Beratungsstellen in Anspruch zu nehmen. Frau Nak hat zusätzlich neun Stunden im Monat Zeit, die Frauen telefonisch zu beraten und sie zu den gewünschten Institutionen zu begleiten, um die Kontaktaufnahme zu erleichtern. Finanziert wird das Projekt von der Burgergemeinde und der Gertrud Kurz Stiftung und dauert bis Ende Jahr. Der erste Treff findet am 20. Mai statt. Alle thailändischen Frauen und Familien sind herzlich willkommen!

mh

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«Unser Garten Eden»

Der Film mit dem Untertitel «Geschichten aus dem Schrebergarten» führt uns nicht in himmlische Gefilde, sondern hinaus vor die Stadt Bern ins Bottigenmoos, wo die Stadtgärtnerei 145 Familiengartenparzellen angelegt hat, von denen 89 an Ausländer verpachtet sind – die Mehrheit. Auch der Filmautor bewirtschaftet dort seine Beete.

Mano Khalil, den Kurden aus Syrien, der vor sechs Jahren in die Schweiz und schliesslich nach Bern kam, erkannte hinter Bohnenstangen, Tomaten und Kabis, hinter Schweissperlen im Feld und Geplauder unter dem Schattendach und schliesslich hinter verschlossenen und weit offenen Gartenhäuschen ein Eden, das ihn drängte, zu erzählen. Wo über zwanzig verschiedene Nationalflaggen aufgezogen werden können, der Weg zum Andern durch ein babylonisches Sprachengewirr führt und der Gartenbau den fernen und doch lebendig gebliebenen Kulturen und Traditionen folgt.

Also geht es nicht um den grünen Daumen von Gärtelern aus aller Welt, sondern um ganze Menschen, Menschen wie Blumen und Bäume, die im Bottigenmoos neben Kräutern und Krautstielen, Blumen und Beeren gedeihen. Und mit ihnen wachsen Geschichten und Gedichte, Lieder, frohe und traurige und solche voller Sehnsucht. Ihnen ist Mano Khalil mit seiner Kamera auf der Spur, gewinnt das Vertrauen der Menschen, denen die Geschichten gehören, und nimmt sie auf wie Kleinodien, wenn sie ihm zum Weitergeben anvertraut werden.

Mano Khalil hat eine einzigartige Fähigkeit, Menschen miteinander bekannt zu machen, und macht den Dokumentarfilm zu einem tragikomischen Spielfilm, der auf köstliche Weise unsere politische und gesellschaftliche Realität persifliert.

Da werden die Barkas zu eigentlichen Hauptdarstellern: Marguerite aus dem Berner Oberland und Mohammed aus Algerien sind seit 47 Jahren verheiratet. Sie haben vier Kinder und vier Grosskinder. Ihre Toleranz, ihre Liebe, ihre Naturverbundenheit und ihr feiner Humor haben tatsächlich Edenqualität. Ein Paar aus Polen trennt sich trotz seiner Oase im Garten, findet sich aber immer wieder im Eden von Bümpliz. Und dann sind da andere: zwei Brüder etwa mit allerhand Sorgen und Freuden, die Planer und Erbauer des grossen Grills, der schliesslich eine für Moslems und Christen kompatible Gestalt erhält. Es ist eine Gemeinde, die manchmal zur tanzenden Festgemeinde wird.

«Unser Garten Eden» ist ein gelungenes Gemeinschaftswerk. Der Film kommt am 6. Mai in die Berner Kinos.

17.4.2010, aus «Der Bund»

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Unterstützung für das Projekt Westwind

Das kunstpädagogische Projekt Westwind erhält dieses Jahr 110'000 Franken von der Stadt Bern. Das sieht der Leistungsvertrag vor, den der Gemeinderat genehmigt hat. Das Projekt Westwind organisiert im Westen der Stadt zahlreiche Aktivitäten für Kinder und Jugendliche – vor allem aus benachteiligten Familien; zum Beispiel den Muse-umsbus, das Theaterprojekt 2010 sowie die Angebote der Kidswest_kunst-Werkstatt. Westwind ist ein Projekt des Vereins Westkreis 6 zur Förderung von Bümpliz/Bethle-hem/Bottigen/Riedbach.

Informationsdienst Stadt Bern

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Veranstaltungskalender

·    Seniorennachmittag

Freitag, 30. April, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    L’Ascension ad salutarem undam

Sonntag, 2. Mai, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Orgelkonzert mit Ruth Pfister aus Zürich. Werke von Mozart, Messiaen, Liszt. Eintritt frei – Kollekte.

·    Natur ART in Bern West

Montag, 3. Mai, 15–17.30 Uhr in Winterhäliwald. Treffpunkt 14.40 Uhr Endstation Brünnen. Ein Projekt von «westwind – kunst wagen», kostenlos.

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 3. Mai, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 4. Mai, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Biodiversitätsjahr 2010 – Amphibienkonzert

Freitag, 7. Mai, 19.30–23 Uhr. Treffpunkt Bus-Endstation Bümpliz.

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 11. Mai und 25. Mai, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    Schmetterlinge im eigenen Garten

Dienstag, 11. Mai, 14–15.30 im Schlosspark Bümpliz mit Marc de Roche. Eine vergnügliche Führung rund um Schmetterlinge.

·    Gsundheit und a Guata mitenand

Montag, 17. Mai, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Seniorennachmittag - Ausflug

Donnerstag, 20. Mai. Information bei Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    Seniorentanz

Freitag, 21. Mai, 14.–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 21. Mai, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    Bern West Fest

Freitag–Sonntag, 28.–30. Mai in der Parkanlage Brünnengut. Luna-Park und Festzeltwirtschaft organisiert vom FC Bethlehem. www.fcbethlehem.ch

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

5.5.

11–14

«Zäme ässe», Kinder Fr. 3.-- Erwachsene Fr. 6.--

 

 

14–17

Spielnachmittag

Do

6.5.

15–18

Bubennachmittag

Fr

7.5.

13.45–17

«Wahre Werte», Putzaktion im Untermattquartier.

Mi

19.5.

14–17

Malen

Do

20.5.

15–18

Mädchennachmittag, Schlangenbrot

Fr

21.5.

14–17

Kidsclub (5-10 J.), Malen.

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14 J.), Boxturnier

Mi

26.5.

14–17

Malen

Do

27.5.

15–18

Bubennachmittag, Boxturnier

Fr

28.5.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Malen

·    Kindertreff Mali

Mi

5.5.

10–18

Kaffee, Mittagstisch, Spiele

Mi

12.5.

10–18

Kaffee, Mittagstisch, Basteln: Blu-mentopf bemalen, einpflanzen.

Mi

19.5.

14–18

Basteln: Blumentopf bemalen, einpflanzen.

Do

20.5.

15–18

Bewegungsspiele

Fr

21.5.

13–18

Werkstatt

Mi

26.5.

14–18

Ausflug Bauspielplatz Brünnen

Fr

28.5.

10–18

Kaffee, Mittagstisch, Werkstatt

·    Kindertreff JoJo

Alle aktivitäten finden am Spielplatz Ecke Looslistrasse statt

Mi

5.5.

14–17

Traumfänger basteln

Fr

7.5.

15–18

Traumfänger basteln

Mi

12.5.

14–17

Freies Spiel

Fr

14.5.

15–18

Freies Spiel

Mi

19.5.

14–17

Brettspiele

Fr

21.5.

15–18

Brettspiele

Mi

26.5.

14–17

Bewegungsspiele

Fr

28.5.

15–18

Bewegungsspiele, anschliessend Modiübernachtung

·    Mütterzentrum Bern West

Sa

1.5..

15–18

«Tutti Frutti» Tanzen und Singen für Kinder und Mütter

Mo

10.5.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Mo

17.5.

18–20

Treffen Alleinerziehender, Anmeldung: 031 991 21 05

Do

20.5.

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

25.5.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichstpflege Fr. 8.-- bis 25.--, Anmeldung:031 991 09 71.

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Waldspaziergänge

Haben Sie Lust sich zusammen mit anderen zu bewegen, einen gemütlichen Spaziergang zu unternehmen und sich dabei zu nichts zu verpflichten?  Dann sind sie bei uns an der richtigen Adresse. Wie schon letztes Jahr finden auch in diesem Jahr, wieder die Spaziergänge im Könizbergwald statt. Geleitet von Herrn Rodolfo Catucci können Sie jeden Mittwoch ab dem 5. Mai von 15 bis 17 Uhr einen Spaziergang machen. Diese Treffen sind unverbindlich und verlangen keine An- oder Abmeldung, es geht nur darum neue Leute kennenzulernen und gemeinsam etwas für die Gesundheit zu tun. Dieses Angebot gilt für alle, die Lust haben, und ist kostenlos. Wenn Sie Interesse haben, wenden Sie sich bitte an Herrn Catucci 031 991 42 04 oder an Herrn Andreas Rohrbach 031 991 70  55. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer treffen sich jeweils um 15 Uhr beim Parkplatz des Sportplatzes Bodenweid. Man benötigt nichts anderes als gute Laune und ein bisschen Energie. Wir spazieren bei jeder Witterung!

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Win3 - 3 Generationen im Klassenzimmer

Pro Senectute Region Bern sucht Senioren und Seniorinnen, die gerne mit Kindern zusammen sind und ab Sommer pro Woche 2-4 Stunden Zeit haben, in einem Klassenzimmer der Schulen Tscharnergut oder Bethlehemacker mitzuwirken. Die Mithilfe ist gefragt in Kindergartenklassen oder in der 1.-9. Klasse der Primarschule (Deutsch, Rechnen, Französisch, Werken, Basteln, Geschichten erzählen oder Zeitzeugin im Geschichtsunterricht sein). Interessierte melden sich bei Pro Senectute Region Bern, Erica Stalder, Telefon 031 359 03 03, erica.stalder@be.pro-senectute.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:09