Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe März 2010

Angebote für betreuende Angehörige
Bauspielplatz Brünnen
Baustelle Tram Bern West
Beschwerdemanagement Stadtteil 6
Besuchsdienst Bern
Ferienlager für Schulkinder
Verein Quartierzentrum Tscharnergut
31. Mitgliederversammlung des MQV
Menschen in Bethlehem
Neues bei der Jugendarbeit Bern West
Piemont-Konzert,  25. April, 17 Uhr
«Pizza Bethlehem»
Senioren, wir helfen
Trauung im Schloss Bümpliz
Umgebung Schlösser Bümpliz
Veranstaltungskalender
Vom Dunkel zum Licht

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Angebote für betreuende Angehörige

Seit Januar 2010 hat das Alters- und Versicherungsamt (AVA) der Stadt Bern gemeinsam mit dem Schweizerischen Roten Kreuz ein Beratungstelefon für betreuende Angehörige realisiert. Unter der Nummer 0844 144 144 erhalten Angehörige Informationen zu Entlastungsangeboten und werden beraten. Parallel dazu läuft eine Sensibilisierungskampagne.

Im Herbst 2010 ist eine Informationsveranstaltung für Angehörige und Institutionen, die Entlastung anbieten, mit dem Schwerpunktthema Vernetzung und Informationsfluss zwischen Angehörigen und Anbietenden von Entlastungsangeboten geplant.

www.bern.ch/stadtverwaltung/bss/av/alterspolitik

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Bauspielplatz Brünnen

Zwischen dem Tagi Brünnen und dem Ansermetplatz steht eine Brachfläche, die seit Oktober 2007 und voraussichtlich bis Sommer 2011 als Bauspielplatz benutzt werden kann. Der Spielplatz bietet viel Raum für die eigene Kreativität. Die Kinder und deren Begleitpersonen können mit Holz und anderen Materialien Hütten, Spielobjekte usw. selber bauen. Der Bauspielplatz ist in der Regel am Freitagnachmittag von 14–17 Uhr durch MitarbeiterInnen der Fachstelle DOKimpuls betreut. Die BetreuerInnen stehen als Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen zur Verfügung. Die Haftung auf dem Platz liegt bei den Nutzenden. Grundsätzlich ist der  Spielplatz immer offen und bietet Raum zum Spielen, Ausprobieren. Im gelben Container gibt es sowohl Werkzeug als auch Tische und Bänke zur freien Benutzung. Der Schlüssel kann wochentags im Tagi Brünnen bis 17 Uhr ausgeliehen werden.

Fr. 2.4., der Bauspielplatz ist nicht betreut

Fr. 9.4., Eiersuche, die letzten vom Osterhasen, wer findet die besonders gut versteckten?

Fr. 16.4. und 23.4., Gemeinsam ein Piratenschiff bauen.

Fr. 30.4. Wundertüte, was steckt wohl drin?

Weiter Daten: 7.5. / 21.5. / 28.5. usw. jeweils freitags bis zu den Sommerferien.

Infos zum Bauspielplatz erhalten sie bei DOKimpuls H. Gauderon, Tel. 031 332 16 60 / 079 238 89 15 oder dok.impuls@spieleninbern.ch. Infos zum Programm unter: www.spieleninbern.ch oder www.eventsb.ch

hg

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Baustelle Tram Bern West

Aktuelle Verkehrsumleitungen und -behinderungen:

Die Waldmannstrasse ist zwischen der Verzweigung Waldmannstrasse/Murtenstrasse und dem Holenackerplatz nur noch einspurig in Richtung Holenackerplatz befahrbar. In Richtung Blumenfeld/Bethlehem Säge wird der Verkehr ab Holenackerplatz via Riedbachstrasse und Fellerstrasse umgeleitet. Dauer bis 4. Juli.

Auf der Kreuzung bei der Bethlehem Kirche bestehen lokale Verkehrsbehinderungen; die Durchfahrt ist aber gewährleistet. Die Murtenstrasse ist zwischen Bethlehem Kirche und Waldmannstrasse gesperrt. Die Zufahrt zu Bäckerei und Restaurant ist gewährleistet. Dauer: bis 16. Mai.

Buslinie 14: Ab Ausserholligen fahren die Busse via Turnierstrasse und Weissensteinstrasse in Richtung Bethlehem und umgekehrt. Die Haltestelle Ausserholligen befindet sich beim Knoten Freiburgstrasse/Turnierstrasse. Dauer bis 4. Juli. Im Bereich zwischen Blumenfeld und Holen-ackerplatz fahren die Busse Richtung Brünnen auf der gewohnten Route. Stadteinwärts werden die Busse ab Holen-ackerplatz via Riedbachstrasse und Fellerstrasse zur Haltestelle Säge umgeleitet. Die Haltestelle Tscharnergut befindet sich bei der Haltestelle Fellerstrasse der Linie 27, die Haltestelle Blumenfeld befindet sich bei der Einmündung der Fellerstrasse in die Waldmannstrasse. Dauer bis 4. Juli.

Buslinie 27: Die Busse verkehren ab Weyermannshaus in Richtung Holenackerplatz via Bümplizstrasse, Waldmann-strasse und Fellerstrasse. Die Haltestelle Bethlehem Kirche wird nicht bedient. An deren Stelle wird die Haltestelle Bethlehem Säge der Linie 14 bedient. Dieselbe Umleitung gilt auch ab Holenackerplatz Richtung Weyermannshaus. Dauer bis 16. Mai. Richtung Niederwangen verkehren die Busse ab der Haltestelle Bümpliz Dorf direkt zur Haltestelle Bachmätteli (via Fussgängerzone Bümplizstrasse). Die Haltestelle Bümpliz Post wird nicht bedient. Richtung Weyermannshaus fahren die Busse ab Bahnhof Bümpliz Süd via Morgenstrasse und Frankenstrasse zur Haltestelle Bümpliz Post. Diese befindet sich in der Brünnenstrasse unmittelbar nach dem Kreisel Post. Dauer bis 11. Juli.

Tram Bern West

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Beschwerdemanagement Stadtteil 6

Das Pilotprojekt «Beschwerdemanagement Stadtteil 6» steht unter dem Motto «Gemeinsam im öffentlichen Raum». Es geht unter anderem auf einen Vorstoss der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem (QBB) zurück und wurde im Rahmen von zwei runden Tischen unter Leitung von Gemeinderätin Edith Olibet erarbeitet. Anlass dazu waren verschiedene Konfliktsituationen im Stadtteil 6 (Bümpliz, Bethlehem, Bottigen, Riedbach) im letzten Jahr, die unter anderem durch die Mitarbeit von PINTO-Fachleuten (PINTO ist ein Projekt der Stadt Bern für Prävention, Intervention, Toleranz) und weiteren Institutionen wie Jugendarbeit und Polizei entschärft werden konnten.

Kernstück des Pilotprojekts Beschwerdemanagement ist die schnelle Behandlung der Beschwerden: Die Reaktionszeit vom Beschwerdeeingang bis zum ersten persönlichen Kontakt mit den Beschwerdeführenden vor Ort wird auf maximal vier Arbeitstage festgelegt. Weiter werden die Beschwerden umfassend und koordiniert behandelt und Doppelspurigkeiten vermieden. Auch werden die Beschwerdeführenden in den Lösungsprozess einbezogen und laufend über den Stand der Bearbeitung informiert.

Eine Kerngruppe soll die Beschwerden behandeln. Ihr gehören Vertretungen der QBB, der Kantonspolizei, der reformierten Kirche, der Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit (vbg) und des Trägervereins für die offene Jugendarbeit in der Stadt Bern (TOJ) an. PINTO leitet die Kerngruppe und hat die Federführung bei der Beschwerdebearbeitung. Die Kerngruppe zieht je nach Bedarf weitere betroffene Organisationen aus dem Stadtteil und der Stadtverwaltung bei.

Die QBB befürwortet die Einführung des Beschwerdemanagements. Mit der schnellen und koordinierten Vorgehensweise werde den Anliegen der QBB Rechnung getragen, hält sie fest. Sie begrüsst das Vorgehenskonzept bei Konflikten im öffentlichen Raum, das präventive Massnahmen, aufsuchende Arbeit, Gespräche mit den Betroffenen und bei Bedarf repressive Massnahmen vorsieht.

Das Pilotprojekt beginnt am 1. April und dauert bis im Herbst 2010. Anschliessend wird das Projekt ausgewertet.

Auskünfte erteilen Gemeinderätin Edith Olibet, Direktion für Bildung, Soziales und Sport, Telefon 031 321 64 33,
(12 bis 13 Uhr), Jürg Haeberli, Leiter Jugendamt, Telefon 031 321 63 76, und Natalie Herren, Geschäftführerin QBB, Telefon 031 991 52 45.

Informationsdienst Stadt Bern

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Besuchsdienst Bern

2004 hat Marie-Jose Neff-Pidoux sie den Besuchsdienst Bern gegründet, mittlerweile zählt er 28 Mitarbeitende, die betagten und behinderten Menschen im Jahr über 3000 Stunden Zeit widmen. Einerseits erhalten dadurch betagte oder behinderte Menschen Gesellschaft, Begleitung und Aufmerksamkeit. Andererseits ermöglicht es Menschen, die wegen psychischen Beeinträchtigungen eine IV-Rente beziehen, einen Wiedereintritt in die Arbeitswelt und eine bessere gesellschaftliche Integration.

Die Mitarbeitenden des Besuchsdienstes sind IV-Bezüger-innen und -Bezüger, die gelernt haben, mit ihrer psychischen Krankheit gut umzugehen. Sie werden in einer dreimonatigen Ausbildung geschult. Bei der anschliessenden Arbeit beim Besuchsdienst werden die Mitarbeitenden von Fachpersonen eng begleitet.

Laut den regelmässigen Feedbacks schätzen die Kundinnen und Kunden «das Einfühlungsvermögen und die Sensibilität» der Mitarbeitenden sowie das Angebot an und für sich. Dieses richtet sich nach ihren Wünschen; sei das gemeinsam einkaufen, spielen, plaudern oder einen Ausflug unternehmen. Der Besuchsdienst achtet sehr darauf, dass Kundin und Mitarbeiterin zusammenpassen.

Der Besuchsdienst Bern wird von der IV und der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern finanziell unterstützt. Die Kosten für die Kundinnen und Kunden betragen werktags 18 Franken pro Stunde, am Abend, Wochenende und an Feiertagen 21 Franken. Die Besuchenden selber erhalten einen Stundenlohn von rund elf Franken netto. Marie-Jose Neff-Pidoux betont: «Dieses Einkommen ist nicht als Lebensunterhalt gedacht, sondern als Ergänzung zur IV-Rente.»

Besonders freut Marie-Jose Neff-Pidoux, dass der Besuchsdienst eine echte Brücke zur Arbeitswelt ist. Ein ehemaliger Mitarbeiter hat eine Lehre in einer geschützten Institution begonnen. Eine junge Frau hat den Schritt zu einer 60-Prozent-Anstellung in einer geschützten Werkstatt gewagt. Eine dritte, junge Frau war nach drei Jahren beim Besuchsdienst so weit, dass sie eine Lehre als Detailhandelsangestellte in der Privatwirtschaft beginnen konnte.

Besuchsdienst Bern, Münstergasse 64/66, 3011 Bern, Tel. 031 318 1855, www.besuchsdienst-bern.ch

Quelle: Zeitschrift «Heimspiel», 1/10

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Ferienlager für Schulkinder

Wer betreut die Kinder in den Schulferien? Diese Frage stellt sich vielen berufstätigen Eltern. Die Antwort heisst häufig: Ferienlager. Doch wie findet man sich in dem grossen Angebot zurecht? Der Gesundheitsdienst hat auch für dieses Jahr einen Prospekt mit Ferienlagern für Schulkinder zusammengestellt. 

Eine Ferienwoche ohne Eltern auf dem Bauernhof, eine Musikwoche in der Lenk, ein Tierschutzlager im Bündnerland oder ein Frühlingslager in einem Ritterhaus, in dem es - zumindest während des Lagers - spukt. Das sind nur vier Beispiele aus einem riesigen Angebot an abwechslungsreichen Ferienlagern, die viele Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung bieten: Spiel, Sport, Musik, Natur- und Gemeinschaftserlebnisse.

Der Gesundheitsdienst hat die Angebote 2010 von öffentlichen und privaten Anbietern in einem Prospekt zusammengestellt. Er kann gratis bezogen werden beim Gesundheitsdienst der Stadt Bern, Monbijoustrasse 11, Postfach 6262, 3001 Bern, Telefon 031 321 69 53 oder bei den Bethlehemer Quartierzentren.

Fäger: Ferien- und Freizeitaktion

Fäger, so heisst der Berner Ferienpass. Der Fäger bietet Kindern und Jugendlichen im Alter von 5 - 16 Jahren während der Ferien ein spannendes und attraktives Angebot mit Workshops, Besichtigungen, Kursen, Lagern etc.  Der Fäger ist aus dem Ferienpass entstanden. Heute braucht es keinen Pass mehr dazu. Jährlich finden sich über 200 unterschiedliche Angebote aus den Bereichen Kreativ, Abenteuer, Lager, Tiere und Sport, zu denen Kinder zwischen 5 und 16 Jahren angemeldet werden können.

Das neue Fäger-Programm vom März enthält bereits ein volles Programm für Frühlings-, Sommer- und Herbstferien - und natürlich auch für die Zeit dazwischen. Im Juni kommen dann nochmals viele neue Veranstaltungen für Sommer und Herbst dazu. Die Fägerzeitung wird von den Schulen an die Kinder verteilt und ist in den Quartierzentren von Bethlehem erhältlich. www.faeger.ch

Informationsdienst Stadt Bern

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Verein Quartierzentrum Tscharnergut

Die diesjährige ordentliche Mitgliederversammlung findet am Donnerstag, 29. April um 18.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Die Vereinsmitglieder, alle Tscharnergutbewohnerinnen und -bewohner und alle Benutzerinnen und Benutzer sind dazu herzlich eingeladen. Anträge an die Mitgliederversammlung müssen bis spätestens 10 Tage vor der Versammlung an der Information des Quartierzentrums eingereicht werden. Eine genaue Traktandenliste, die Vereinsrechnung, der Jahresbericht und das Protokoll der letztjährigen Versammlung können an der Information des Quartierzentrums eingesehen werden.

Die Präsidentin: Marianne Mendez

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31. Mitgliederversammlung des MQV

Der Mieter- und Quartierverein Tscharnergut lädt am Dienstag, 27. April um 19.30 Uhr zur Hauptversammlung ein. Wir hoffen, dass recht viele Mitglieder kommen werden.

Mit Tscharni-Gruss, J. Weber

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Menschen in Bethlehem

Als Motto für die diesjährigen Titelbilder unserer Zeitung haben wir uns vorgenommen, Menschen zu porträtieren. Wir sprechen dabei Leute an, die wir unterwegs in unserem Stadtteil treffen und stellen ihnen immer die gleichen Fragen.

Für die Redaktion ow

In dieser Nummer: Hedi Pfander, geboren 1932 in Seftigen.

Was ist sehenswert in Bethlehem:

Die Umgebung und die Aussicht.

Was fehlt in Bethlehem:

Mehr Läden und Leben im Ladenzentrum Gäbelbach.

Wohin sind sie jetzt unterwegs:

Einkaufen

mk

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Neues bei der Jugendarbeit Bern West

Per 1. Mai werden wir unseren bisherigen Standort an der Bümplizstrasse verlassen. Wir ziehen ins Bienzgut, an die Bernstrasse 79a, in Bümpliz um. Dort werden wir den Jugendlichen eine optimale Infrastruktur an zentraler Lage zur Verfügung stellen können. Wir werden weiterhin unter den bisherigen Telefonnummern und Mailadressen erreichbar sein.

Ebenfalls auf den 1. Mai konzentrieren wir unsere Treff-Aktivitäten im «Schülerinnentreff Tscharni», an der Waldmannstrasse 17, in Bethlehem. Wir werden uns mit erweiterten Öffnungszeiten und einem Aktivitätenprogramm an Jugendliche verschiedener Altersstufen wenden.

Mitte März wird besprochen, was mit den frei werdenden Räumlichkeiten an der Kasparstrasse 15 geschehen soll. Die Liegenschaftsverwaltung Dr. Meyer AG ist interessiert daran, die Räume weiterhin der Quartierbevölkerung zur Verfügung zu stellen und ist offen für Anfragen, die in diese Richtung gehen. (Tel: 031 996 42 62; Herr Bärtschi).

Die aufsuchende Jugendarbeit wird weiterhin ein Schwerpunkt in unserer Arbeit sein. Wir sind nach wie vor in den verschiedenen Quartieren in Bethlehem und Bümpliz unterwegs und aktiv.

Jugendarbeit Bern West

Evelyne Grieb

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Öffnungszeiten im Quartierzentrum

Während der Sommerzeit (28. März bis 24. Oktober) ist das Café Tscharni sonntags geschlossen.

Über Ostern

 

Café

Info

Werkstatt

Gründonnerstag, 1.4.

8.30–18

12.30–18

14–18

Karfreitag, 2.4.

zu

zu

zu

Ostersamstag, 3.4.

8.30–18

zu

9–18

Ostersonntag, 4.4

zu

zu

zu

Ostermontag, 5.4.

zu

zu

zu

Während der Frühlingsferien

10. bis 25. April ist das Café Tscharni abends ab 18 Uhr geschlossen.

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Piemont-Konzert,  25. April, 17 Uhr

Wie jedes zweite Jahr verbringt der Singkreis Bethlehem und Thun zusammen mit dem Berner Musikkollegium eine Singwoche im Piemont. Anschliessend geben wir ein Konzert in der Kirche Bethlehem. Diese Jahr werden wir zusammen mit dem Coro di Casale auftreten.

L. v. Beethoven  Messe in C – Dur für Chor und Orchester, Franz Schubert   Sinfonie Nr. 3 für Orchester.

Solisten: Paola Roggero (Sopran), Sandra Rohrbach (Alt), Gianfranco Cerreto (Tenor), Rudolf Sinzig (Bass). Leitung: Patrick Ryf und David Schwarb, Eintritt frei, Kollekte. Möchten Sie bei uns mitsingen? Zögern Sie nicht: Telefon 079 382 57 91 oder www.skbt.ch

skbt

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«Pizza Bethlehem»

Im Zentrum von Bruno Molls Film «Pizza Bethlehem», der an den Solothurner Filmtagen 2010 als Highlight gefeiert wurde, stehen neun junge Frauen des FC Bethlehem. Das Team spiegelt die ethnische Zusammensetzung des Berner Quartiers, in dem die Mädchen leben, der Film betrachtet beschwingt, liebe- und humorvoll den Alltag der jungen Frauen in Schule, Liebe, Beruf und Familie - und er lässt natürlich den Frauenfussball leben. Moll fragt nach dem Selbstverständnis seiner Fussballerinnen, nach ihren Träumen und Ängsten, fragt nach Religion, Ausbildung und Liebe. Was heisst es, fremd sein im Land, in dem man aufgewachsen ist, wo man sich zuhause fühlt?

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Der Filmemacher hat eine Vertrautheit erreicht, die alles andere als selbstverständlich ist und die einen mitunter vergessen lässt, dass diese 15- bis 16-jährigen Mädchen keine Filmprofis sind und ganz einfach sich selber darstellen. Marie, Agime, Rosa, Elmaze, Tiziana und die anderen sind so überzeugend und frisch, weil sie im besten Sinn sich selber und bei sich selber sind und sein können, in den eigenen vier Wänden, beim Shoppen, mit Freundinnen, auf dem Fussballfeld. So ist ein faszinierendes, lebendiges und vielschichtiges Porträt entstanden vom anderen Jungsein mitten in der Schweiz. Diese ist unübersehbar ein Immigrationsland, auch wenn das Einzelne, deren Vorfahren hier vor gar nicht langer Zeit eingewandert sind, nicht wahrhaben wollen. Moll bringt die Elemente, die er auf immer wieder überraschende Art aufgenommen hat, in einen Fluss, auf dem dringliche Fragen erkennbar werden. Das geschieht geradezu nebenbei, so dass sein Film sowohl Erwachsene wie Jugendliche ansprechen kann und Einsichten bietet ins Leben gleich nebenan um die Ecke.

Obere Reihe: Gianluca Defebis (Trainer), Italiener; Natasa Milankovic,1994*, Serbin; Daria Pallandrani, 1993*, Italienerin; Agime Murina,1993*, Serbin; Merve Mertoglu (nicht im Film), Elmaze Sinani,1993*, Mazedonierin.

Untere Reihe: Alessandra Caradonna,1994*, Italienerin; Rosa Pedro,1993*, Angolanerin; Tiziana Satraniti,1992*, Italienerin; Yolanda Oluoma (Captain), 1993*, Schweizerin mit nigerianischem Vater; Marie Bonvin,1993*, Schweizerin mit französischem Vater

Spieldaten

Der Film läuft ab dem 8. April im Kellerkino Bern und im Pathé Westside aber auch in vielen anderen Kinos in der ganzen Schweiz. Die offizielle Premiere findet am 9. April im Pathé Westside statt, in Anwesenheit von Bruno Moll und Darstellerinnen.

Anmerkungen von Bruno Moll

«Um was es mir nicht ging, war ein Film über das Thema Fussball zu realisieren. Das Milieu des Fussballs half aber mit, dem Film jene aktuelle Relevanz zu geben, die ich mir erhoffe. Auch gefiel mir der Ortsname Bethlehem. Er lädt zu Assoziationen ein. Er lässt einen nicht gleichgültig. Der Ortsname liefert den Humus, auf dem ein kleines Welttheater mit all seinen Implikationen stattfindet.

Als eine der grossen Herausforderungen unserer Zeit betrachte ich die Immigration. Dabei ist es nicht einmal eine Frage parteipolitischer Ausrichtung, sondern sie gilt meines Erachtens für den Grossteil unserer Bevölkerung. Wir tun uns schwer mit dieser Tatsache, und wir alle stecken mittendrin. Die Immigration reicher Eliten, die bei uns klotzige Villen bauen, begrüssen wir mit Bückling und Steuererleichterungen. Jene der hochgebildeten Fachkräfte heissen wir, mehr oder weniger (die Deutschen!), willkommen. Die Immigration, die uns allgemein ängstigt, stammt aus den armen und kriegsversehrten Ländern dieser Welt. Diese weitgehend unerwünschte Immigration wird trotz allen Barrikaden, die wir errichten, in den nächsten Jahren, wahrscheinlich Jahrzehnten, kaum abnehmen. Das friedfertige Zusammenleben ist zu einem Kernthema der politischen Agenda Europas geworden. Wir sind gefordert, uns mit den Immigranten zu arrangieren. Sie sind ein Teil jener Gesellschaft, die wir als «unsere» bezeichnen. Und, es kann nicht um Integration gehen. Es kann sich nur um Zusammengehen handeln, aus dem etwas Neues, Anderes entsteht. Der Mangel an Willen, beider Seiten, dies zu akzeptieren, führt zu teils gravierenden Konflikt-Situationen.»

www.trigon-film.org/de/movies/Pizza_bethlehem

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Senioren, wir helfen

Damit Sie Ihre Unabhängigkeit länger geniessen können, bieten wir Ihnen unsere Dienstleistung an. Wir waschen und reinigen Ihre Vorhänge, Duvets, Kissen, Matratzenüberzüge, Teppiche, Kleider und Wäsche aller Art zu fairen Preisen. Testen sie unser Angebot, Sie werden begeistert sein. Wir bieten Ihnen: Hauslieferdienst (Mittwoch), Vorhänge werden auf Wunsch demontiert und montiert, Nähatelier für Flickarbeiten, Änderungen und vieles mehr.

Anruf genügt, Telefon 031 951 41 32, 079 792 15 84. Die Wäsche kann auch abgegeben werden bei Nähstube Bümpliz, Marina Fasel, Bernstrasse 103, 3018 Bern.

 Beatrice Berger

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Trauung im Schloss Bümpliz

Auf Anfrage erklärt M. Aeschlimann, Geschäftsleiter  Amt für Migration und Personenstand, folgendes: Im Zuge der Reorganisation zieht das Zivilstandsamt Bern-Mittelland auf anfangs Mai an die Laupenstr. 18a. Auch an diesem Stand-ort wird es ein feierlich eingerichtetes Zeremoniezimmer für Trauungen und Beurkundungen von eingetragenen Partnerschaften geben. Das Schloss Bümpliz steht aber sicher bis Ende 2011 zur Verfügung. Über die Zukunft kann noch nichts genaueres gesagt werden. Dies hängt unter anderem von der Stadt Bern, der Nutzungsberechtigung durch den Zivilstandskreis sowie Drittnutzungen ab.

nh

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Umgebung Schlösser Bümpliz

Am QBB Forum vom Montag, 8. März 2010, 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz informierten Fernand Raval, Liegenschaftsverwalter, Christoph Schärer, Stadtgärtner, und weitere Fachleute über die Umsetzung verschiedener Teilprojekte des Masterplans «Umgebung Schlösser Bümpliz».

Für die Umgebung der Schlösser Bümpliz liess die Stadt 2007 einen Masterplan erarbeiten, der den Zielzustand der Freiräume definiert und als Richtlinie für alle kurz-, mittel- und langfristigen Massnahmen dient. Der Masterplan wird schrittweise umgesetzt. Eine wichtige Massnahme des Masterplans ist die Realisierung der dringend benötigten Parkplatzanlage. Dafür muss der baufällige Pavillon Bümplizstrasse 88p - heute Hauptstandort der Jugendarbeit Bern-West - abgebrochen werden. Die Jugendarbeit zieht ins Bienzgut, Bernstrasse 79a, um.

Weitere Massnahmen rund um die Schlösser: Erneuerung der Weganlage, Erweiterung des Weihers, Sanierung und Umgestaltung des Stadtbachs, Beschriftung und Beleuchtung. Der Bauarbeiten werden im Sommer/Herbst 2010 in Angriff genommen.

Weitere Themen des QBB Forums waren der Umgang mit Nutzungskonflikten im öffentlichen Raum und die zusätzliche Bushaltestelle «Blumenfeld» und die Linienführung der Buslinie 27.

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Veranstaltungskalender

·    «Gschichtehimmel»

Jeden Dienstag, bis zu den Frühlingsferien, 17–17.45 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Geschichten hören, singen, basteln und spielen für Kinder ab 6 Jahren.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 26 März und 30. April, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    «kafé kreatif»

Freitag, 26. März und 23. April, 19–21 Uhr im Café Tscharni. Zeit mit anderen Leuten verbringen und dem Hobby frönen. Infos: 031 992 87 17.

·    Familiengottesdienst zum Palmsonntag

Samstag, 27. März, 17 Uhr in der Kirche St. Mauritius. Segnung der Palmen und Prozession mit R. Fischer und S. Lorenzini.

·    «Out of Rosenheim»

Samstag, 27. März, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Büm-pliz. Eine Filmvorführung des Vereins KuBA. Eintritt frei, Kollekte.

·    Kreuzweg für Kinder und Erwachsene

Karfreitag, 2. April, 10 Uhr in kath. Kirche St. Mauritius.

·    Vom Dunkel zum Licht

Samstag, 3. April, 21 Uhr in der Kirche St. Mauritius. Osternachtsfeier mit Osterfeuer, Wortfeier, Wasserritual, Eucharistiefeier und «Eiertüschete».

·    Ostergottesdienst

Ostersonntag, 4. April, 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 6. April, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    «Take a Seat, Madame!»

Mittwoch 7. April bis Samstag 24. April in der CabaneB. Eine Ausstellung von Kathrin Racz.

·    Seniorentreff Holenacker

Donnerstag, 8. April, 14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

·    Dia-Vortrag Libyen von Emmi Wyss

Freitag, 9. April, 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach, Eintritt frei.

·    Gastvortrag Wolfgang Ulrich

Freitag 9. April, 10 Uhr in der HKB an der Fellerstrasse zum Thema «Markt»

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 12. April, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    Seniorentanz

Freitag, 16. April, 14.–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 16. April, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    Gsundheit und a Guata mitenand

Montag, 19. April, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Jassen im Café Tscharni

Donnerstag, 22. April, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.—

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 27. April, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

31.3.

11–14

«Zäme ässe» mit Anmeldung. Kinder Fr. 3.--, Erw. Fr. 6.--

 

 

14–17

Ostereierfärben, Fr. 0.50/Ei

Do

1.4.

15–18

Ostereierfärben, Fr. 0.50/Ei

Mi

7.4.

14–17

Holzwerkstatt

Do

8.4.

15–18

Bubennachmittag, Schlangenbrot

Fr

9.4.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Holzwerkstatt

Mi

21.4.

9–11.30

Brett- und Schachtelspiele testen

 

 

14–17

Brett- und Schachtelspiele testen

Do

22.4.

9–11.30

Brett- und Schachtelspiele testen

 

 

14–17

Brett- und Schachtelspiele testen

Mi

28.4.

14–17

Malen

Do

29.4.

15–18

Mädchennachmittag, Schmuck

Fr–So                                                     30.4.–2.5.

Berner Renntage, Seifenkisten-rennen. Infos im Treff

·    Kindertreff Mali

Mi

7.4.

14–18

Spiele draussen & drinnen

Do

8.4.

15–18

Bewegungsspiele

Fr

9.4.

13–18

Film

Mi

28.4.

14–18

Spiele draussen & drinnen

Do

29.4.

15–18

Bewegungsspiele

Fr–So                                                     30.4.–2.5.

Berner Renntage, Seifenkisten-rennen. Infos im Treff

·    Kindertreff JoJo

Fr

2.4.

15–18

Oschternäschlti machen

Mi

7.4.

14–17

Freies Spiel

Fr

9.4.

15–18

Freies Spiel

Mi

28.4.

14–17

Freies Spiel, Spielplatz Looslistr. 9

Fr

30.4.

15–18

Freies Spiel, Spielplatz Looslistr. 9

·    Mütterzentrum Bern West

Sa

27.3.

15–18

Tanzen und Singen für Kinder und Mütter

Mo

29.3.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

 

 

18–20

Treffen Alleinerziehender, Vorstellung des Caritas Patenschafts-projekts «mit mir», anschl. Znacht, kostenlos. Anmeldung 031 991 21 05

Mo

26.4.

14–17.30

Coiffeuse Fr. 25.--/Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05.

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichstpflege Fr. 8.-- bis 25.--, Anmeldung:031 991 09 71.

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Vom Dunkel zum Licht

Der Frühling lässt uns aufatmen. Die Tage werden wieder heller und wärmer. Überall spriesst Grün aus der Erde, erste Knospen wagen sich hervor.

Das Leben wird wieder wach. Das Licht vertreibt das Dunkle. Das feiern Christinnen und Christen an Ostern. In der katholischen Kirche hier im Quartier können Sie eine besonders eindrückliche Feier in der Nacht vor Ostern miterleben: Am Samstag 3. April um 21 Uhr in der kath. Kirche Bethlehem. Ein Feuer mitten auf dem Kirchplatz macht den Anfang. In der dunklen Kirche hören wir Geschichten aus alter Zeit, voller Weisheit für heute. Ein Lichtritual und ein Wasserritual zeigen sinnlich, wie sich das Dunkle ins Licht wandelt, wie Neues wachsen kann, wie das Leben wieder wach wird. Orgel- und Trompetenklänge begleiten die Feier. Anschliessend gibt’s eine fröhliche Eiertütschete im Foyer. Herzlich willkommen!

Katholische Pfarrei St. Mauritius

Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:09