Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2010

72 Stunden
Bauspielplatz Brünnen
Biodiversitätsjahr 2010
Bushaltestelle vor dem Spitaleingang
Eröffnungsfest Tram Bern West
Renovation Waldmannstrasse 15
Familienstadt Bern ist gut unterwegs
Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West
Hauskehricht-Sammelstellen Westpark
Integrationspreis der Stadt Bern
Julia Rogger
Menschen in Bethlehem
Neues aus der Ludo
Ökumenisches Skilager
Ortskundliche Begehung
ProSpecieRara-Schaugarten in Brünnen
Sanierung Hallenbad Weyermannshaus
Sendung des Jahres
Silberbär: Lebensqualität im Alter
Senioren-Medien-Treff
Spieltreff im Holenacker
Veranstaltungskalender

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72 Stunden

Die Idee ist so einfach wie bestechend: Innerhalb von genau 72 Stunden setzen rund 30'000 Kinder und Jugendliche in der ganzen Schweiz eigene Projekte um. Dies kann sein: Eine Halfpipe bauen, einen Bach renaturieren oder im Kinderheim ein Theater inszenieren... - immer gemeinnützig und nachhaltig.

Mit dem Start der Aktion 72 Stunden beginnt der Wettlauf gegen die Zeit. Die TeilnehmerInnen sollen ihn ohne Geld und mit viel Erfindungsgeist gewinnen. Die Aufgabe, die sie zu erfüllen haben, erfahren sie dabei erst mit dem Startschuss. Das Umsetzen all dieser praktischen und verrückten Ideen wird während 72 Stunden zum Abenteuer, das während der ganzen Dauer von den nationalen Radiosendernder SRG SSR idée suisse begleitet wird.

Aktion 72 Stunden ist ein Projekt der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft der Jugendverbände (SAJV) und ihrer Mitgliederorganisationen. Das Projekt richtet sich an alle Jugendliche inner- oder ausserhalb Jugendorganisationen oder Jugendgruppen, die die Schweiz in 72 Stunden auf den Kopf stellen wollen.

Es haben sich bereits mehr als 100 Gruppen - und damit über 5000 Kinder und Jugendliche - angemeldet! Der Startschuss fällt am 9. September um 18:11 Uhr, der Schlusspfiff am 12. September um 18:11 Uhr. Anmeldung bis 30. Juni unter www.72Stunden.ch.

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Bauspielplatz Brünnen

Zwischen dem Tagi Brünnen und dem Ansermetplatz steht eine Brachfläche, die seit Oktober 2007 und voraussichtlich bis Sommer 2011 als Bauspielplatz benutzt werden kann.

Ab dem 5. März, wird der Bauspielplatz jeweils freitags von 14–17 Uhr durch MitarbeiterInnen der Fachstelle  DOKimpuls betreut. Der Spielplatz bietet viel Raum für die eigene Kreativität. Die Kinder und deren Begleitpersonen können mit Holz und anderen Materialien Hütten, Spielobjekte, usw. selber bauen. Die BetreuerInnen stehen als Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen zur Verfügung. Die Haftung auf dem Platz liegt bei den Nutzenden.

Grundsätzlich ist der  Spielplatz immer offen und bietet Raum zum Spielen, Grillieren... etc. Im gelben Container gibt es sowohl Werkzeug als auch Tische und Bänke zur freien Benutzung. Der Schlüssel kann wochentags im Tagi Brünnen bis 17 Uhr ausgeliehen werden.

Programm  März

Fr. 5.3.   Farbe,  wir malen Plakate, Steine etc.

Fr. 12.3.   Bauen, wir bauen einen Sandkasten

Fr. 19.3.   Feuer,  wir weihen unsere Feuerstelle ein

Fr. 26.3.   Spielen, Ideenspiel und Ideensuppe kochen

Weitere Daten: Freitag: 9.4. / 16.04. / 23.04. / 30.04.

Informationen erhalten sie bei H. Gauderon, DOKimpuls, Tel. 031 332 16 60. Infos zum Programm finden Sie unter: www.spieleninbern.ch

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Biodiversitätsjahr 2010

Biodiversität bedeutet die Vielfalt von Arten, Sorten und Lebensräumen. 2010 ist das UNO-Jahr der Biodiversität. Zahlreiche regionale Veranstaltungen zum Thema werden das ganze Jahr durchgeführt. Der Prospekt dazu liegt in den Berner Gemeinschaftszentren auf.

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Bushaltestelle vor dem Spitaleingang

Gemeinderat und Inselspital wollen das Inselareal besser via Bus erschliessen. Die Buslinie 11 soll direkt zum Spital führen. Für den Stadtanteil an dem Projekt beantragt der Gemeinderat dem Stadtrat einen Kredit von 1,5 Millionen Franken. Der Verwaltungsrat der Inselspital-Stiftung hat 5,2 Millionen aus dem Insel-Investitionsfonds bewilligt. 

Im Inselspital verkehren täglich rund 10‘000 Personen. Seine aktuelle Bus-Erschliessung wird diesen Anforderungen nicht gerecht: Die bisher nächstgelegene Haltestelle Inselplatz ist rund 300 Meter vom Haupteingang des Spitals entfernt. Aus Richtung Bahnhof muss zudem die stark befahrene Laupenstrasse überquert werden.

Zur Verbesserung der Erschliessung soll nun die Trolleybuslinie 11 vom Neufeld ab Inselplatz durch das Spitalareal via Freiburgstrasse bis zum Kreisel Friedbühlstrasse geführt werden. Damit kann die Haltestelle «Inselspital» neu direkt vor dem Haupteingang platziert werden.

Die neue Erschliessung basiert auf dem Konzept «ÖV-Erschliessung Insel / von Roll» der Regionalen Verkehrskonferenz Bern-Mittelland (RVK 4), welches Ende Oktober 2007 in eine öffentliche Mitwirkung gegangen und dort auf breite Unterstützung gestossen ist.

 Die Realisierung steht unter Federführung des Inselspitals. Das Inselspital trägt Tiefbau-Kosten von 5,2 Millionen für die eigentlichen Arbeiten an der neuen Buslinie. Bernmobil übernimmt rund 3 Millionen Franken und der Stadtanteil beträgt 1,5 Millionen Franken. Dazu hat der Gemeinderat nun zuhanden des Stadtrats den notwendigen Kreditantrag verabschiedet. Der Verwaltungsrat des Inselspitals hat die Insel-Gelder am 12. Februar bewilligt. Die Bauarbeiten beginnen im Frühling 2010, in Betrieb genommen wird die neue Verbindung am 15. August 2011.

Informationsdienst Stadt Bern

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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Eröffnungsfest Tram Bern West

Am Sonntag, 12. Dezember nimmt das Tram Bern West seinen Betrieb auf. Dieses Ereignis möchten BERNMOBIL, die Stadt Bern und ewb als Bauherren des Trams gerne mit der Quartierbevölkerung mit einem Eröffnungsfest feiern. Dieses wird am Sonntag, 12. Dezember tagsüber stattfinden.

Ideenauschreibung

Leitidee des Eröffnungsfestes ist, entlang der neuen Tramlinien an verschiedenen Festorten unter Einbezug der vorhandenen Infrastrukturen und Ressourcen verschiedenste Aktitvitäten insbesondere kultureller Art für die ganze Bevölkerung anzubieten, beispielsweise Führungen, Lesungen, Konzerte, Theater, Filme etc.. Die Aktivitäten sollten dabei einen Bezug zu den Stadtteilen III und/oder VI aufweisen. Das neue Tram verbindet dabei die einzelnen Festplätze. Die Bevölkerung soll mit dem Tram so die bedienten Stadtteile und ihre kulturelle Vielfalt erfahren.

Bei der Planung der verschiedenen Aktivitäten sollen die bereits vorhandenen Möglichkeiten und Ressourcen in den Quartieren einbezogen werden. Wir suchen daher Ideen für einen Beitrag zum Eröffnungsfest des Tram Bern West aus Ihrem Quartier. Der Beitrag oder die Idee muss nicht unbedingt schon ausgereift sein. Gerne nehmen wir auch Inputs entgegen, die jemand anderes ausführen könnte.

Wir fassen folgende vorhandenen Räumlichkeiten/Orte an den Tramlinien oder in den Quartieren ins Auge: Schule Brunnmatt, leerstehendes Migros am Loryplatz, Schloss Holligen, Quartierbüro Holligen, Schlossstrasse, Europaplatz (Ausserholligen, unter dem Autobahnviadukt), Bienzgut, Sternensaal Bümpliz, Altes Schloss Bümpliz, CabaneB, HKB, QZ im Tscharnergut, Kirchgemeindesaal Kirche Bethlehem, ev. Räumlichkeiten im Gäbelbach, Gilberte-de-Courgenay-Platz, Westside. Diese Liste ist weder vollständig, noch definitiv und abschliessend, sie ist als Ideenstütze gedacht.

Die Unterlagen für die Einreichung Ihrer Idee zuhanden der Geschäftstelle QBB, 3018 Bern (qbb@bluewin.ch) oder den Quartierzentren , können Sie unter www.qbb.ch herunterladen. Eingabeschluss ist der 19. März.

Neues Tramnetz

Das BERNMOBIL Tramnetz wird am 12. Dezember mit der Inbetriebnahme des Tram Bern West eine der grössten Erweiterungen seiner Geschichte erfahren. Rund 7 km neue Geleise lassen das Tramnetz von BERNMOBIL von 17.4 km auf fast 25 km anwachsen. Gleichzeitig übernimmt BERNMOBIL auch den Tramverkehr auf der heutigen Linie G bis Worb Dorf. Damit vergrössert sich das Tramstreckennetz von BERNMOBIL um weitere 7,4 km. Für die Fahrgäste entsteht ab 12. Dezember ein deutlich grösseres und einheitliches Tramnetz mit folgenden neuen Durchmesserlinien:

- Linie 3: Weissenbühl – Bern Bahnhof

- Linie 6: Worb Dorf – Fischermätteli

- Linie 7: Bümpliz – Ostring

- Linie 8: Brünnen Bahnhof – Saali

- Linie 9: Wabern - Guisanplatz

Damit entfällt auch das Umsteigen am Bahnhof, um vom Westen in den Osten von Bern oder in die Altstadt zu gelangen. Ein weiterer Komfortsprung für die Fahrgäste.

BERNMOBIL

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Renovation Waldmannstrasse 15

Letzten Freitag erhielten die Mieterinnen und Mieter der Waldmannstrasse 15 allesamt die Kündigung per 31. Mai. Für viele von uns war dies ein Schock. Es gab schon vorher Gerüchte über einen Umbau, aber gleich eine Kündigung hätte wohl niemand erwartet. Die Fambau ist seit 1.1.2009 Eigentümerin des ganzen Hauses. Aufgrund des Gebäudealters müssen nun umfassende Sanierungsarbeiten durchgeführt werden. Nebst den notwendigen Erneuerungen ist aber auch der Bedarf an Studentenwohnungen massiv gestiegen, was die Fambau nun dazu bewogen hat alle Stockwerke umzubauen, sehr zum Leidwesen für uns Bewohner. Bis zum 31. Mai sollten wir die Wohnungen verlassen. Die Fambau offeriert jedoch eine mögliche Fristerstreckung bis längstens 30. November und bietet ihre Hilfe bei der Wohnungssuche an. Auch wird ab Juni eine verkürzte Kündigungsfrist angeboten. Umgebaut wird ab Januar bis August 2011.

Trotz der Unannehmlichkeiten hoffe ich, dass alle Parteien, mit Hilfe der Fambau eine zufriedenstellende neue Wohnsituation finden werden.

Ein betroffener Mieter

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Familienstadt Bern ist gut unterwegs

Der Anteil von Kindern und Jugendlichen an der Wohnbevölkerung der Stadt Bern und die Anzahl Familienhaushalte haben sich in den letzten 40 Jahren halbiert. Lebten 1970 rund 37'000 Kinder und Jugendliche (0-19 Jahre) in der Stadt Bern, sind es heute noch knapp 19'000. Mit der Demografie haben sich auch die Form, die Herkunft und die soziale Lage der Familien grundlegend geändert. Der Familienbericht 2008 zeigte auch, dass die Stadt Bern ihren familienpolitischen Handlungsspielraum gut nutzt und weitgehend ausgeschöpft hat. Als Ergebnis davon zeichnet sich allmählich eine Trendwende der demografischen Entwicklung ab.

Die Stadt Bern will ihre Attraktivität für Familien erhalten und weiter ausbauen. Der Gemeinderat will deshalb das umfassende Angebot für Familien in den Bereichen Elternbildung, Frühförderung, Information und Quartierarbeit in den Stadtteilen fördern. Besondere Aufmerksamkeit erhalten dabei Einelternfamilien, Familien mit Migrations-hintergrund und Familien, die ihre älteren Angehörigen pflegen.

Die Legislaturplanung des Gemeinderates sieht vor, dass bis 2012 jedes Kind, das eine familienergänzende Kinderbetreuung braucht, einen Platz hat und sich die Warte-zeiten für einen Betreuungsplatz entsprechend verkürzen. Zu diesem Zweck ist geplant, die Tagesstätten für Kinder und Jugendliche in den nächsten Jahren weiter aus-zubauen.

Zentral für die weitere demografische Entwicklung sind auch künftig die Wohnbaupolitik der Stadt Bern und die Fortsetzung der Wohnumfeld-Verbesserung. Im Wohnungsbau haben grosse Wohnungen und zeitgemässe Familienwohnungen gemäss Strategie 2020 des Gemeinderats Priorität. Wohnüberbauungen wie in Brünnen oder das Projekt «Viererfeld» weisen in diese Richtung. Der Gemeinderat legt auch grossen Wert auf ein verbessertes Wohnumfeld für Kinder. So ist in den Legislaturrichtlinien zum Beispiel vorgesehen, rund 20 neue Begegnungszonen zu schaffen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West

An der Volksabstimmung vom 7. März ist unter anderem auch der Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West ein Thema.

Die Feuerwehrkaserne an der Viktoriastrasse platzt aus allen Nähten. 1936 wurde das Gebäude für 25 Mitarbeitende errichtet. Heute arbeiten an diesem Standort 120 Angestellte. Energieeffizientes Bauen, Nutzen von Synergien, neuzeitliche Einsatz- , Ausbildungs-, Werk- und Verwaltungsanlagen sind Trümpfe dieses Projektes. Sicher, Investitionen von 53,9 Mio. sind kein Pappenstiel, verglichen mit Referenzprojekten liegen sie leicht tiefer. 

Der Berner Westen ist im Brandfall vom Spitalacker kaum innerhalb der vorgegebenen Frist erreichbar. Für die Sicherheit von Bümpliz/Bethlehem ist der neue Standort Forsthaus-West deshalb von grösster Wichtigkeit.

Thomas Gerber

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Hauskehricht-Sammelstellen Westpark

Der Gemeinderat hat einen Kredit von 158’000 Franken für den Bau von zwei unterirdischen Kehricht-Sammelstellen genehmigt. An zwei Standorten sind Container für Hauskehricht und Papier/Karton vorgesehen. Die Sammelbehälter sind wie bei Quartierentsorgungsstellen üblich, unterirdisch angelegt, sichtbar sind lediglich die Einwurfsäulen. Dank der Unterflurtechnik ist die Lärm- und Geruchsbelästigung der Anwohnenden gering. Die Sammelstellen werden 2010 erstellt. Bis heute wurden in den Überbauungen Weissenstein/Neumatt und Brünnen Nord unterirdische Hauskehricht-Sammelstellen realisiert. Weitere sind für die Überbauung Baumgarten Ost und die Siedlung Stöckacker Süd geplant.

Informationsdienst Stadt Bern

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Integrationspreis der Stadt Bern

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport BSS verleiht dieses Jahr zum siebten Mal den Integrationspreis der Stadt Bern. Damit anerkennt sie die Arbeit von Organisationen, Betrieben oder Personen, die in der Stadt Bausteine für die Integration der Migrationsbevölkerung setzen. Neben dem Hauptpreis, der mit 5‘000 Franken dotiert ist, können wir dieses Jahr wiederum einen Förderpreis über 2‘000 Franken für ein besonders innovatives Engagement im Integrationsbereich sprechen. Einzelheiten finden Sie in der Ausschreibung oder unter www.bern.ch/integrationspreis

Damit die Jury sich ein fundiertes Bild der Nominationen machen kann, bitten wir Sie, das Eingabeformular, welches Sie unter www.bern.ch/integrationspreis herunterladen können, auszufüllen und allenfalls zusätzliche eigene Dokumente beizulegen. Eingabeschluss ist Freitag, 5. März.

Integration braucht nicht nur Taten, sondern auch öffentliche Wahrnehmung und Würdigung. In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre Eingabe oder Ihre Unterstützung.

Edith Olibeth, Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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Julia Rogger

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Die neue Praktikantin der Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker (vom 15. Februar bis Mitte August) stellt sich vor:

«Ich studiere an der Berner Fachhochschule Fachbereich Soziale Arbeit und absolviere für sechs Monate ein Ausbildungs-Praktikum in der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker. Im Rahmen des Unterrichts an der Fachhochschule erhielt ich zu Beginn des Studiums die Möglichkeit, einen Einblick in die Gemeinwesenarbeit zu erhalten. Diese kurze, aber sehr spannende Zeit veranlasste mich darauf, mich für ein Praktikum im Westen Berns zu entscheiden, welches ich soeben mit grossem Interesse gestartet habe. Erste Arbeitsgebiete werden eine Bewohner-Innenbefragung und die Betreuung der Skateranlage sein.»

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Menschen in Bethlehem

Als Motto für die diesjährigen Titelbilder unserer Zeitung haben wir uns vorgenommen, Menschen zu porträtieren. Wir sprechen dabei Leute an, die wir unterwegs in unserem Stadtteil treffen und stellen ihnen immer die gleichen Fragen. Ein erstes Porträt ziert bereits das Titelblatt dieser Ausgabe. Wir sind gespannt was es da alles bis Ende Jahr zu entdecken gibt.

Für die Redaktion ow

In dieser Nummer: Hedi Pfander, geboren 1932 in Seftigen.

Was ist sehenswert in Bethlehem:

Die Umgebung und die Aussicht.

Was fehlt in Bethlehem:

Mehr Läden und Leben im Ladenzentrum Gäbelbach.

Wohin sind sie jetzt unterwegs:

Einkaufen

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Neues aus der Ludo

Nach dem alljährlichen Inventar haben wir viele Spiele aussortiert, die alle noch komplett sind und jetzt zum Verkauf bereit stehen. Kommen Sie doch vorbei und lassen Sie sich überraschen. Öffnungszeiten Mittwoch, Donnerstag und Freitag, jeweils 15.30–18 Uhr. Ludothek Bern-West, Waldmannstr. 75, 031 991 03 01.

Das Ludo-Team

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Ökumenisches Skilager

11.–16.4.: Ökumenisches Skilager in Engelberg. Snow & Fun für SkifahrerInnen und BoarderInnen der 3.-9. Klasse. Kosten Fr. 260.--.

Infos: Lagerleiter Beat Baumgartner, bedo89@bluewin.ch, 077 424 99 29 und Jugendarbeiterin Elisabeth Reingruber, elisabeth.reingruber@kathbern.ch, 031 991 64 01.

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Ortskundliche Begehung

Das Forum Bethlehem organisiert in Zusammenarbeit mit dem Verein westkreis 6 am Nachmittag des 26. März eine ortskundliche Begehung der Band-Genossenschaft.

Im ersten Teil dieser Veranstaltung wird die Sozialfirma vorgestellt: Welche industriellen Erzeugnisse werden hergestellt? Welche Produkte konfektioniert oder abgefüllt? Welche Berufe und Berufsfelder werden angeboten? Was ist eine Arbeitsmarktlich-Medizinische-Abklärung? Wie wirkt sich das veränderte wirtschaftliche Umfeld aus? Diese und weitere Fragen werden von Meinrad Ender, Direktor der Band-Genossenschaft, beantwortet.

Anschliessend werden unter kundiger Führung die verschiedenen Werkstätten besichtigt.

Am Schluss dieser interessanten öffentlichen Veranstaltung haben die Teilnehmenden die Gelegenheit bei einem Apéro Erfahrungen auszutauschen.

Für nähere Einzelheiten verweisen wir auf das Inserat in dieser Ausgabe des Wulchechratzers. Bitte beachten, dass eine Anmeldung erforderlich ist. Wir freuen uns auf eine gute Beteiligung.

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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ProSpecieRara-Schaugarten in Brünnen

Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB stellt sich hinter die Idee im Herrschaftsgarten Brünnengut einen Schaugarten für alte Blumen- und Gemüsesorten einzurichten. Dies haben die Delegierten der QBB an ihrer letzten Sitzung einstimmig beschlossen. Das ursprünglich geplante Potager-Projekt beim Schloss Bümpliz ist definitiv vom Tisch. Als mögliche Alternative wurde seitens der Stadtgärtnerei der Herrschaftsgarten beim Landsitz Brünnen in der QBB zur Diskussion gestellt. Dort wäre eine Aufwertung der bestehenden Gartenanlage mit ProSpecieRara Zier- und Nutzpflanzen denkbar. Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem hat den Vorschlag eingehend diskutiert und befürwortet den Standort Herrschaftsgarten Brünnengut. Die QBB nimmt zur Kenntnis, dass die Finanzierung des Schaugartens über private Mittel erfolgen muss und noch nicht sichergestellt ist.

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Sanierung Hallenbad Weyermannshaus

Das Hallenbad Hirschengraben und die dringenden baulichen Massnahmen dort haben den Fahrplan der Sanierung des Hallenbads Weyermannshaus beeinflusst. Der Gemeinderat wollte verhindern, dass gleichzeitig zwei Hallenbäder geschlossen sind. Er entschied deshalb, mit der Teilsanierung zuzuwarten, bis Klarheit über den Zustand des Hallenbads Hirschengraben bestand. Inzwischen ist die Tragstruktur des Hallenbades Hirschengraben verstärkt und der Brandschutz verbessert. Die Sicherheit der Badegäste ist vollumfänglich gewährleistet.

Im Juni 2010 beginnen die Stadtbauten Bern nun mit den Bauarbeiten zur Teilsanierung des Hallenbads Weyermannshaus. Dort sollen innerhalb der Bauzeit von einem Jahr der Eingangsbereich sowie der Garderoben- und Nasszellenbereich umgestaltet, behindertengerecht und rollstuhlgängig gemacht werden. Zudem werden zusätzliche Umkleideräume für Familien geschaffen. Auch Sauna und Ruheraum werden modernisiert und können künftig unabhängig vom Hallenbad benutzt werden. Gleichzeitig werden veraltete Installationen ersetzt und die Gebäudehülle des Eingangs- und Garderobentrakts im MINERGIE-ECO Standard saniert.

Informationsdiest Stadt Bern

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Sendung des Jahres

Am 26. März wird in der Maag Event Hall in Zürich die Gala zum grossen Schweizer Fernsehpreis präsentiert. Leser/innen der Fernsehzeitschriften TELE und TV Star wählen ihre Sendung des Jahres. Unter anderen ist auch «La Bohème im Hochhaus nominiert. Wir haben die Gelegenheit bei der Wahl mitzumachen. Teilnahme bis am 26. Februar mittels Postkarte: TELE bzw. TV-Star, Stichwort OPER, Postfach, 8099 Zürich oder Telefon: 0901 590 931 (90 Rp. pro Anruf) oder SMS, Stichwort Oper  (90 Rp. pro SMS). Es würde mich freuen, wenn ihr dafür ein wenig die Werbetrommel rühren würdet.

Thomas Gerber

Präsident Gäbelbachverein

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Silberbär: Lebensqualität im Alter

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen «Silberbären» zu gewinnen. Ausgezeichnet werden Projekte, welche die Lebensqualität älterer Menschen in der Region Bern nachhaltig verbessern. Gestiftet wird der mit 10‘000 Franken dotierte Preis wiederum von Pro Senectute - Verein für das Alter Bern Stadt (VdfA).

Anders als in früheren Jahren können auch Institutionen und Einzelpersonen aus der Region Bern (Einzugsgebiet: Bern Stadt, Münsingen, Worb, Schönbühl, Schüpfen, Laupen, Schwarzenburg) am Wettbewerb teilnehmen. Sie sind aufgefordert, Projekte oder Projektideen einzureichen, die mithelfen, die Lebensqualität älterer Menschen auf den verschiedensten Gebieten zu verbessern. Bevorzugt werden Vorhaben mit Model-- oder innovativem Charakter, die auch einen Generationen verbindenden Effekt haben können. Der Preis soll direkt der Umsetzung oder Fortführung des ausgezeichneten Projekts zugute kommen.

Der «Silberbär» kann von der fünfköpfigen Jury, in der mehrere Generationen vertreten sind, auf mehrere Eingaben aufgeteilt werden. Die Preisverleihung findet wiederum anlässlich der Hauptversammlung des VdfA am 16. Juni statt.

Einsendeschluss für die Wettbewerbsprojekte mit einer kurzen Präsentation (max. zwei Seiten A4) ist der 30. April. Die Eingabe ist per Post oder E-Mail an die folgende Adresse zu richten: Pro Senectute - Verein für das Alter Bern-Stadt, «Silberbär» Muristr. 12, Postfach, 3000 Bern 31 oder an eiisabeth.berqer@be.pro-senectute.ch

Telefonische Auskünfte über die Wettbewerbsbedingungen erteilt die Jury-Präsidentin, Frau Marianne Rufener, 031 351 52 24.

Pro Senectute

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Senioren-Medien-Treff

«Das volle Leben» Geschichten von Frauen und Männern über 80, vorgelesen aus dem gleichnamigen Buch von Susanna Schwager. Freitag, 12. März um 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weyermattstrasse 56. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.-

Eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der Reformierten Kirche Bethlehem.ow

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Spieltreff im Holenacker

Am Mittwoch, 3. März, ist es soweit! Die Saison des Spieltreffs im Holenackerquartier wird eröffnet. Draussen spielen, Kinder aus der Nachbarschaft kennen lernen, zeichnen, Ballspiele oder einfach ein wenig zusammen sein, das alles und noch mehr bietet der Spieltreff.

Die Spielnachmittage stehen allen Kindern offen und sind kostenlos. Sie werden durch die Quartiervereine Gäbelbach und Holenacker unterstützt.

Die Saison der durch DOKimpuls organisierten und durchgeführten Nachmittage dauert im 2010 nur noch bis zu den Frühlingsschulferien.

Sie finden jeden  Mittwoch 3. März  bis 7. April,  jeweils von 14–16 Uhr auf der grossen Wiese im Holenacker Quartier bei trockener Witterung statt.

Sind sie interessiert, die Spielnachmittage im Holenacker weiterzuführen? DOKimpuls unterstützt sie gerne dabei und hilft Ihnen bei der Organisation. Informationen zu der Tätigkeit der Fachstelle DOKimpuls erhalten sie unter www.spieleninbern.ch

Bei Fragen melden Sie sich bei: Frau Helen Gauderon
DOKimpuls, Tel 031 332 16 60, dok.impuls@spieleninbern,  oder bei Marco Hort Quartierarbeit Gäbelbach / Holen-acker, Tel. 031 991 95 88, marcohort@gaebelbach.ch

Dokimpuls, hg

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Veranstaltungskalender

·    Gschichtehimmel

Jeden Dienstag, bis zu den Frühlingsferien, 17–17.45 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Geschichten hören, singen, basteln und spielen für Kinder ab 6 Jahren.

·    Kafé kreatif

Freitag, 26. Februar und 26. März, 19–21 Uhr im Café Tscharni. Zeit mit anderen Leuten verbringen und dem Hobby frönen. Infos: 031 992 87 17.

·    Seniorennachmittag

Freitag, 26. Februar und 26. März, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

·    11. INTERVENTION «Homes sweet Homes»

Samstag, 27. Februar 17 Uhr im Café Tscharni. Vernissage: Kinder und Jugendliche von kidswest.ch werden in privaten Räumen wie Wohnzimmer, Kinderzimmer, Küche, Bad, Garage, Waschraum etc. Einzel- oder Gruppenausstellungen realisieren. Mit «marks blond project»

·    «Auf der anderen Seite»

Samstag, 27. Februar, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz. Eine Filmvorführung des Vereins KuBA. Eintritt frei, Kollekte.

·    UNO-Biodiversitätsjahr 2010

Samstag, 27. Februar und 13. März, 9–16 Uhr, Camping Eymatt. Waldrandrenaturierung. Infos und Anmeldung zur Mitarbeit: 031 333 52 50, wegi@hispeed.ch

·    Ökumenischer Spielnachmittag

Montag, 1. März, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

·    «Quartier-z’Morge»

Dienstag, 2. März, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Ortsgeschichte mit Max Werren

Dienstag, 2. März, 19.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz, «Bümpliz et le bilinguisme».

·    Suppenässe

Samstag, 6. März, 12 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

·    Disco Medora

Samstag, 6. März, 21 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut, ab 18 Jahren.

·    Ökumenisches «Mitenandässe»

Dienstag, 9. März, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--, Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

·    « …u we mi Schatz en Igu wär»

Mittwoch, 10. März, 20.15 Uhr im Bienzgut, Heuboden. Texte & vertonte Gedichte von C.A. Loosli. Mit Angelo Nef und Otto Wenger. Anschliessend Apéro.

·    Salomé Bäumlin – «Pairi-daeza»

Freitag, 12. März und Samstag 13. März, 14–17 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Eine Ausstellung von INTERVENTIONEN «hierundort», einem Projekt von kidswest.ch

Vernissage: 10.3., 18.30 Uhr.

·    Senioren-Medien-Treff

Freitag, 12. März, 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Unkostenbeitrag Fr.5.-- inkl. Zvieri.

·    «Corona»

Freitag, 12. März bis Sonntag, 28. März, 4 Videoclips in der CabaneB. www.cabaneb.ch

·    Gsundheit und a Guata mitenand

Montag, 15. März, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

·    Modelleisenbahnertreff

Montag, 15. März ab 19 Uhr im Malatelier an der Abendstrasse 30. www.n-train.ch

·    Kinderkleiderbörse

Mittwoch, 17. März, 10–16 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz. Infos: 031 991 20 38 oder 031 991 63 25.

·    Seniorentreff Holenacker

Donnerstag, 18. März, 14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

·    Ökumenischer Singnachmittag

Freitag, 19. März, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus. Keine Anmeldung nötig.

·    Seniorentanz

Freitag, 19. Februar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

·    Nesa Gschwend - «I am – We are»

Freitag, 19. März, 15 Uhr, Schulhaus Stapfenacker. Vernissage der Aktion von INTERVENTIONEN «hierundort», einem Projekt von kidswest.ch. Ein Kulturaustausch mit Ausstellung und Kunstanimation mit Mädchen und interessierten Frauen. Einführung von Edith Olibet, Direktorin BSS Stadt Bern

·    «Out of Rosenheim»

Samstag, 27. März, 20 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Büm-pliz. Eine Filmvorführung des Vereins KuBA. Eintritt frei, Kollekte.

·    Kindertreff Tscharnergut

Mi

3.3.

11–14

«Zäme ässe» mit Anmeldung. Kinder Fr. 3.--, Erw. Fr. 6.--

 

 

14–17

Turnhalle für die Kleinen (5–9 J.)

Do

4.3.

15–18

Mädchennachmittag, Disco

Fr

5.3.

14–17

Holzwerkstatt, Spielnachmittag

Mi

10.3.

14–17

Holzwerkstatt, Spielnachmittag

Do

11.3.

15–18

Bubennachmittag, Disco

Fr

12.3.

14–17

Holzwerkstatt, Spielnachmittag

Mi

17.3.

14–17

Holzwerkstatt, Spielnachmittag

Fr

19.3.

9–12

Treffkaffee

 

 

18.30–21

Holzwerkstatt, Spielnachmittag

Mi

24.3.

14–17

Holzwerkstatt, Spielnachmittag

Do

25.3.

15–18

Mädchennachmittag, Haarbänder

Fr

26.3.

14–17

Kidsclub, (5-10 J.)

 

 

18.30–21

Teenieclub (11–14 J.), Disco

Mi

31.3.

11–14

«Zäme ässe» mit Anmeldung. Kinder Fr. 3.--, Erw. Fr. 6.--

·    Kindertreff Mali

Mi

3.3.

14–18

Wollbilder mit Chrige

Do

4.3.

15–18

Bewegungsspiele

Fr

5.3.

13–18

Stricken mit Michèle

Mi

10.3.

14–18

Wollbilder mit Chrige

Do

11.3.

15–18

Bewegungsspiele

Fr

12.3.

13–18

Stricken mit Michèle

Mi

17.3.

14–18

Wollbilder mit Chrige

Do

18.3.

15–18

Bewegungsspiele

Fr

19.3.

13–18

Stricken mit Michèle

Mi

24.3.

14–18

Bewegungsspiele

Fr

26.3.

10–18

Café, Mittagstisch, Spiele

Mi

31.3.

10–18

«Eiertag», Eier färben

·    Kindertreff JoJo

Mi

3.3.

14–17

Geschichtenwoche

Fr

5.3.

15–18

Geschichtenwoche

Mi

10.3.

14–17

Freies Spiel

Fr

12.3.

15–18

Freies Spiel

Mi

17.3.

14–17

Turnierwoche

Fr

19.3.

15–18

Turnierwoche

Mi

24.3.

14–17

Blumentöpfe malen / bepflanzen

Fr

26.3.

15–18

Blumentöpfe malen / bepflanzen

Mi

31.3.

14–17

Osterhasen backen

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:08