Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe November 2009

50 Jahre im Tscharni wohnen
«Bärendreck 2009»
«Bärndütsch?»
Blumenfreundinnen und –freunde
Der Samichlaus kommt
«...die spinnen – die Tscharnergütler!»
Glockenläuten
Goldener Besen für Jugendliche
Jugendtheater aus Bern in Berlin
Kafé kreatif
Kovive - Ferien für Kinder in Not
Kurznachrichten aus dem Gemeinderat
Lebhafte Diskussion im Quartierzentrum
Morgenfeiern im Kerzenlicht
Neues aus der Ludothek Bern-West
Passender Deutschkurs
QBB-Forum: Sanierung Stadttangente
Schulanlage und Tagesstätte in Brünnen
Siamo Italiani – Sind wir Schweizer?
TOJ Jugendarbeit Bern-West
Tram Bern West – Aktueller Stand
Veranstaltungskalender
Wettbewerb Sondernummer
Zauberlaterne

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50 Jahre im Tscharni wohnen

Bald ist das Jubiläumsjahr vorbei, 30 Jahre MQV und 50 Jahre Tscharnergut konnten wir feiern. 50 Anlässe inkl. einem Dorfplatzfest wurden organisiert, 50 Platten verlegt, Festabzeichen verkauft ect. ect. Als Schlussbouquet des MQV möchten wir nun noch Folgendes durchführen:

Alle, die von Anfang an hier gewohnt haben, möchten wir am Dienstag, 1. Dezember, zwischen 15 Uhr und 19 Uhr zu einem Treffen im Quartierzentrum Tscharnergut einladen. Wir werden anstossen und eine kleine Umfrage entgegennehmen. So könnten wir Dokumente sammeln, die wir dann zu den Jubiläums-Akten legen können. Denn für die nachfolgenden Generationen ist es sicher spannend zu wissen, wie die ersten 50 Jahre hier ausgesehen haben. Eigentlich haben wir schon viele, die es betrifft, namentlich angeschrieben und dazu eingeladen. Leider haben wir nicht von allen Baugesellschaften die nötigen Angaben erhalten. Deshalb laden wir auch alle, die bis jetzt noch keinen Brief von uns erhalten haben, herzlich dazu ein. Wir möchten niemanden vergessen oder gar verärgern! Darum, wer schon seit langem (über 40 Jahre) hier wohnt und keine Einladung erhalten hat, melde sich bitte in der Info im Quartierzentrum: Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55. Wir freuen uns auf Sie!

Mieter- und Quartierverein Tscharnergut

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«Bärendreck 2009»

Der Berner Bärentrust verleiht den Preis «Bärendreck 2009» den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnblocks B im Gäbelbach als Dank dafür, dass sie televisionäres Belcanto in Waschküche und Treppenhaus möglich gemacht haben.

Im Herbst 1894 rief Giacomo Puccini seine Oper «La Bohème» ins Leben. Dabei dachte er freilich kaum an eine Inszenierung in einem riesigen Wohnhaus. Geschweige denn in einer Waschküche, in einem Treppenhaus oder in einem Einkaufsladen. Und schon gar nicht in Bern – schliesslich spielt die Bohème bekanntlich in Paris. Wäre Puccini allerdings 115 Jahre später –  im Herbst 2009 – mit einer Zeitmaschine auf dem Dach des Wohnblocks B im Gäbelbach gelandet, hätte er beim ersten Kontakt mit den Bewohnerinnen und Bewohnern spontan gesagt: Hier muss es sein!

Das dachten sich wohl auch die Ideenausheckerinnen und Sendungsmacher beim Schweizer Fernsehen, als sie eine Live-Inszenierung von Puccinis Oper «La Bohème» im Gäbelbach ins Auge fassten. Puccini umgab sich nämlich gerne mit einer Vielzahl von Leuten unterschiedlichster Herkunft und Gesinnung. Sie waren seine Inspiration. Sie trieben ihn an zu höchster Kreativität. Und genau diese Mischung fanden die TV-Leute auch im Berner Westen vor, genauer: im Wohnblock B im Gäbelbach. Der Rest ist Geschichte: Am 29. September übertrug das Schweizer Fernsehen in Zusammenarbeit mit dem Stadttheater Bern die Oper «La Bohème» live aus dem Berner Gäbelbach-Quartier. Die Sendung wurde ein Riesenerfolg.

Der Wohnblock B verwandelte sich mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern temporär in ein Opernhochhaus.  Er wurde zur Wohnzimmer-Metropolitan und Treppenhaus-Scala. Und Bern war – zumindest vorübergehend, aber umso eindrücklicher – Opernhauptstadt der Schweiz. Viele gute Geister haben an dieser Erfolgsstory mitgeschrieben und mitgewirkt. Unzählige Leute haben sich mit Herz und Seele eingebracht, um Puccinis Oper im Gäbelbach emotional und möglichst authentisch im Sinne des Komponisten aufzuführen. Fernsehmenschen, Opernmenschen. Technikmenschen, Verwaltungsmenschen und und und... Ihnen allen gebührt ein ganz herzliches Danke für ihren Mut und ihr Engagement für dieses grossartige Kulturprojekt.

Mit dem Bärendreckpreis 2009 wollen wir jedoch in erster Linie jene Menschen ehren, die noch einen Schritt weitergegangen sind: Jene Menschen, die nicht nur Ihre Herzen, sondern auch ihre Wohnungstüren öffneten. Jene Menschen, die ihre Privatsphäre grosszügig mit der Öffentlichkeit teilten. Jene Menschen, die sich spontan auf das Opernexperiment einliessen. Es sollen jene Menschen geehrt werden, die hinter den Kulissen dafür sorgten, dass die Fernsehleute perfekte Bedingungen vorfanden und ihre Seilbahnstationen, ihre 23 Kameras, 150 Mikrofone und 32 Glasfaserleitungen installieren konnten, wo sie wollten.

Oder jene Menschen, die unzählige Male mit Engelsgeduld die gleiche Essens-Szene probten und dabei ohne mit der Wimper zu zucken die mittlerweile erkalteten Spaghetti essen mussten. Geehrt werden auch jene Menschen, die am Feierabend auszurücken hatten, weil TV-Mitarbeitende nach den Proben zwischen geschlossenen Korridortüren festsassen. Wir ehren auch jene Menschen, die als Statisten immer und immer wieder die selbe Wäsche wuschen und noch heute auf der Strasse gefragt werden, ob die Wäsche jetzt endlich trocken sei. Oder jene Menschen, die dank ihres unkonventionellen Einsatzes viel zur Image-Korrektur des Gäbelbach-Quartiers beitrugen. Vor allem aber ehren wir mit dem Bärendreckpreis 2009 jene Menschen, die durch das gemeinsame Mitwirken an der Bohème-Aufführung innerhalb des Quartiers nachhaltig Türen geöffnet haben. Jene Menschen, die dazu beigetragen haben, dass sich viele Menschen im Quartier näher gekommen sind.  Jene Menschen, die bewirkt haben, dass Gäbelbächler Urgesteine noch mehr mit den neueren Mieterinnen und Mietern zusammenrückten und die Quartiergemeinschaft weiter stärkten. Oder jene Menschen, zu denen der Theaterpädagoge während einer Probe ganz spontan sagte: «Es ist einfach geil mit euch!»

Und diese «jene Menschen» – das sind die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnblocks B im Gäbelbach, dank deren Offenheit und Engagement televisionäres Belcanto in Waschküche und Treppenhaus überhaupt erst möglich wurde.

Mit dem Bärendreckpreis werden seit 1985 Jahr für Jahr am Zibelemärit Menschen oder Institutionen ausgezeichnet, die sich durch aussergewöhnliche Leistungen um die Stadt Bern verdient gemacht haben.  Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnblocks B haben diese Kriterien mit Bravour erfüllt. Da würde selbst Giacomo Puccini höchstpersönlich «bravo!» und «da capo!» rufen, wenn er heute Morgen mit seiner Zeitmaschine hier bei uns beim Bärengraben zwischengelandet wäre...!

Auszug aus der Laudatio des Berner Bärentrusts

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«Bärndütsch?»

Hilfe! Wir sind seit sieben Jahren in der Schweiz und sprechen sehr gut Hochdeutsch. Nun möchten wir jedoch gerne Berndeutsch sprechen und verstehen lernen. Wer unterrichtet uns vier Frauen 1x pro Woche? Über einen Anruf würden wir uns sehr freuen: Nina Rahmani, 076 398 10 90 oder Mariann Zutt, 031 996 18 52 (Sozialarbeiterin der ref. Kirchgemeinde Bethlehem)

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Blumenfreundinnen und –freunde

Sie haben sie vielleicht schon gesehen bei einem Spaziergang durchs Quartier: die Blumenuhr vor der Hochschule der Künste Bern. Die Blumenuhr nach Carl von Linné (1707-1778) ist diesen Sommer im Rahmen eines Kunstprojektes an der HKB entstanden. Mit der vom Naturwissenschaftler von Linnée entwickelten Uhr ist es möglich, die Uhrzeit anhand der geöffneten Blüten unterschiedlicher Blumenarten zu bestimmen. Blumen haben nämlich ihren eigenen, festen Tagesablauf, die Blüten öffnen und schliessen sich stets zur selben Zeit, bei jeder Blumenart sind die Zeiten etwas andere.

Diese Beobachtung führte C. von Linnée dazu, 1745 im Botanischen Garten von Uppsala eine Blumenuhr anzulegen: die ausgewählten Blumen pflanzte er in einem kreisförmigen Beet wie auf einem Zifferblatt dort an, wo sich die Blüten der jeweiligen Pflanze öffnen. Scheinbar konnte Linné die Zeit anhand der Blüten auf 5 Minuten genau bestimmen. Auch wenn uns von der HKB eine so präzise Zeitbestimmung anhand der Blumenuhr nicht geglückt ist: das etwas andere Blumenbeet gab Anlass zu allerhand Gesprächen und hat, vor allem als die Prunkwinden in voller Blüte standen und die Kürbisse orange leuchteten, HKB-Leute und Passantinnen und Passanten erfreut.

Wir von der HKB möchten die Blumenuhr behalten, weiterführen, verändern: sie mit neuen Pflanzen bereichern und mit schönen metallenen Schildern zu den Pflanzen und Uhrzeiten und zum Projekt als Ganzem versehen. Die Blumenuhr braucht also Pflege. Wir stellen uns vor, dass eine kleine Gruppe von Menschen aus dem Quartier und der HKB zur Blumenuhr schaut; dies möglicherweise begleitet von einer Fachperson.

Wenn Sie Lust haben, die Blumenuhr vor der HKB mitzugestalten und zu pflegen und bereit sind, dafür ca. 2 Stunden pro Monat aufzuwenden, dann melden Sie sich! Wir freuen uns auf Ihren Anruf oder auf Ihre E-Mail_Nachricht. Ein erstes Treffen wird voraussichtlich im Februar stattfinden. Gabriela Bader, Hochschule der Künste Bern, Abteilung Kommunikation und Marketing, Tel. 031 848 38 02; gabriela.bader@hkb.bfh.ch

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Der Samichlaus kommt

Alle Jahre komme ich zu den Kindern in die gute Stube. Nach wie vor sehen die Kinder in mir eine kinderliebende, väterliche Figur, welcher ein würdiger, gütiger Samichlaus ausstrahlt. Ich trete nicht als polternder, levitenlesender Angstmacher auf. Als verständiger Mann möchte ich vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kind führen und ihm auch eine kleine Bescherung bringen. Behutsam verstärke ich dabei  die guten Seiten im Kinde. Natürlich kann der Samichlaus nur dann ein guter Berater sein, wenn das Kind richtig auf den Besuch vorbereitet wird und sich da-rauf freut.

St. Nikolaus mit seinem Schmutzli besucht die Familien am 5., 6., und 7. Dezember ca. 18–21 Uhr. Die Anmeldungen sind bis am 30. November an Herr Bruno Habegger, Balthasarstrasse 11, 3027 Bern zu richten. Telefonische Anmeldung bitte nur Montag bis Freitag jeweils nachmittags zwischen 16–19 Uhr, über Tel. 031 991 53 15.

Der Reinerlös unserer Aktion kommt einem Verein für körperliche und geistig Behinderte der Region Bethlehem zu Gute.

Samichlausengruppe St. Mauritius - Bethlehem

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«...die spinnen – die Tscharnergütler!»

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...denn wie Obelix so schön zu sagen pflegt, muss man ja wirklich ein bisschen spinnen, wenn man ein ganzes Jahr lang über 50 Feste feiern will. Ich muss aber sagen; es hat sich, trotz - oder gerade wegen -  der grossen Arbeit, gelohnt! Das Jubiläumsjahr neigt sich nun langsam dem Ende zu und wir können bereits heute mit Stolz auf über 50 gelungene Veranstaltungen zurückschauen. Bis Ende Jahr wird allerdings weitergefeiert (siehe entspr. Beiträge in dieser Nummer unter der Rubrik 50 Jahre Tscharnergut).

Allen, die in irgendeiner Form mitgeholfen haben dieses Jubiläum würdig zu begehen, sei an dieser Stelle herzlich dafür gedankt!

Für das OK «50 Jahre Tscharnergut», Otto Wenger

PS: Wie viele Wildschweine an den verschiedenen Anlässen allerdings vertilgt wurden, entzieht sich leider unserer Kenntnis.

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Glockenläuten

«Kopenhagen ist die wichtigste internationale Konferenz seit dem II. Weltkrieg!» Das sagt ETH-Professor Andreas Fischlin, einer der Hauptautoren des UNO-Klimaberichtes und Empfänger des Friedensnobelpreises 2007.

Die Staatengemeinschaft trifft sich vom 7. bis zum 18. Dezember zur Klimakonferenz in Kopenhagen. Die Industriestaaten reagieren bisher zu verhalten auf die Folgen des Klimawandels. Zunehmende Naturkatastrophen sind die Folge. Viele Menschen sind gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, und werden so zu Klimaflüchtlingen.

Weltkirchenrat, die Schweizer Landeskirchen und ihre Werke Brot für alle und Fastenopfer fordern eine gerechte und griffige Klimapolitik. Oder, mit andern Worten: sie wollen die Welt bewahren, die Gott uns übergeben hat.

Als Weckruf für die Erhaltung unserer Erde werden deshalb vielerorts auf der ganzen Welt am 13. Dezember um 15 Uhr die Kirchenglocken läuten – so auch in den reformierten und katholischen Kirchen in Bethlehem, Bümpliz und Oberbottigen.

Pfarrerin Elisabeth Gerber

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Goldener Besen für Jugendliche

Im Rahmen der Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» hat Gemeinderätin Regula Rytz sieben Jugendliche aus dem Holenacker-Quartier mit dem «Goldenen Besen» ausgezeichnet. Die Mitglieder der Jugendgruppe future kids organisierten am 29. August einen«cleany Holiday», an welchem sich 70 Kinder und Erwachsene einen Tag lang intensiv mit dem Thema Abfall beschäftigten. 

Mit der im Frühling 2008 lancierten Kampagne «Subers Bärn – zäme geits!» soll unter anderem die Selbstverantwortung beim Umgang mit Abfällen gefördert werden. «Gerade weil Jugendliche häufig als Hauptverursacher von Littering bezeichnet werden, freut mich deren Initiative sehr», sagte Regula Rytz anlässlich der Preisverleihung. Die future kids hätten mit ihrem freiwilligen Engagement offenkundig viele Erwachsene und Kinder zu einem sorgsamen Umgang mit Abfällen motivieren können. Damit sei ein wertvolles Zeichen gesetzt worden, welches hoffentlich Nachahmerinnen und Nachahmer finden werde.

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Jugendtheater aus Bern in Berlin

Nach einigen Auftritten der Jugendtheatergruppe aus dem Berner Westen ging es nun Richtung Norden nach Berlin. Verantwortlich für die Vorbereitung und das Gesamtprojekt war der TOJ, Jugendarbeit Bern West. Bei der Reise selbst war die Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker der vbg stark involviert.

Keiner der Jugendlichen war vorher in Berlin gewesen. Hinzu kam, dass einige ihrer Hip Hop-Idole in dieser Stadt  leben. Vorfreude und Aufregung waren also vorprogrammiert. Letztere hielt sich während der gesamten Reise. Die erste Hälfte stand ganz im Zeichen des Theaters. Die Proben wurden mit Berliner Jugendlichen bereichert, die sich nahtlos in die Gruppe einfügten. Kurz vor dem Auftritt entschied man sich, das gesamte Stück auf Hochdeutsch statt Mundart aufzuführen. Diese Hürde nahmen die Jugendlichen mit Bravour und improvisierten gekonnt zur Freude der etwa 100 Zuschauer. Begeisterter Applaus und lange Gespräche nach der Aufführung waren das Ergebnis dieser Arbeit. In der zweiten Hälfte der Reise ging es um das Kennenlernen der Stadt. Die Aussicht vom Fernsehturm machte genauso Eindruck wie das lebendige Treiben auf Kreuzbergs Strassen. Einer der zahllosen Höhepunkte war wohl der Besuch in Marzahn, einem Quartier ähnlich wie Bethlehem – mit dem Unterschied, dass dort 250.000 Menschen leben. Die Reise war ein voller Erfolg: eine sehr gute Theateraufführung, guter Kontakt zu Berliner Jugendlichen, neue Ideen auch für Bern und Erweiterung der Kompetenzen der Jugendlichen sind längst nicht alles, was diesen Austausch so wertvoll gemacht hat. Weitere Informationen und Fotos: www.gaebelbach.ch oder Azad Süsem (TOJ, Jugendarbeit Bern West) 079 543 44 25 und Marco Hort (vbg, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker) marco.hort@gaebelbach.ch

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Kafé kreatif

Wollen Sie Zeit mit anderen Leuten verbringen und gleichzeitig einem Hobby frönen? Zum Beispiel miteinander ein Spiel erleben? Stricken und miteinander über Gott und die Welt reden? Computer-Neuigkeiten austauschen oder ausprobieren? Andere Hobbys miteinander pflegen? über ein Buch diskutieren? Etwas basteln oder...? Kurz: wollen Sie einfach mit Leuten zusammen sein und je nach Lust und Laune etwas Hobbymässiges tun? Wir laden Sie herzlich ein! Kommen Sie zum Kafé kreatif. Treffen jeweils Freitags, 11. Dezember, 29. Januar, 26. Februar, 26. März, 23. April, 19 Uhr bis 21 Uhr im Café Tscharni.

Informationen Ruth und Gallus Tannheimer, Kornweg 67, 3027 Bern. Tel. 031 992 87 17.

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Kovive - Ferien für Kinder in Not

Wenn die Abende kürzer und kühler werden, freuen wir uns auf gemeinsame Abende mit der Familie. Was gibt es dabei Schöneres, als Ferienpläne für die Wintertage zu schmieden? Winterferien sind erholsam und gesund, doch leider für viele Familien mit Kindern unbezahlbar.

In der Broschüre «Schneeplausch total 2009-2010» bietet das Schweizer Kinderhilfswerk Kovive attraktive Angebote für Familienferien, Gemeinschaftswochen für Alleinerziehende, Kinderlager und Ferien für Kinder aus der Schweiz bei Gastfamilien an. Bereits ab 150 Franken sind vier erholsame Ferientage mit der ganzen Familie in winterlicher Umgebung möglich.

Weitere Informationen unter www.kovive.ch oder «Kovive, Ferien für Kinder in Not», St. Karlistrasse 70, 6004 Luzern, Tel. 041 249 20 80, Fax 041 249 20 99, info@kovive.ch

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Kurznachrichten aus dem Gemeinderat

Der Gemeinderat hat das Integrationskonzept Volksschule Stadt Bern genehmigt. Er erfüllt mit diesem Konzept eine Vorgabe des kantonalen Volksschulgesetzes, das die Gemeinden verpflichtet, eigene Integrationskonzepte zu erarbeiten, sowie eine Massnahme aus der Bildungsstrategie 2004–2008. Das Integrationskonzept der Stadt Bern sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler – wenn immer möglich und sinnvoll – in den Regelklassen unterrichtet werden. Es werden weiterhin besondere Klassen geführt, wenn dies im Interesse der Schülerin oder des Schülers ist. Die Zahl der Klassen für besondere Förderung soll gegenüber heute aber markant verringert werde. 

Informationsdienst Stadt Bern

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Lebhafte Diskussion im Quartierzentrum

Das Forum Bethlehem und der Verein Westkreis 6 organisierten anfangs November ein Podiumsgespräch unter Einbezug des Publikums zum Thema «Wohnen  und Leben im Tscharnergut – wie weiter?» Rund 40 Personen, grösstenteils aus dem Tscharnergut, waren ins Quartierzentrum gekommen. Diskutiert wurde unter anderem über die Folgen der veränderten Mieterstruktur, den Bevölkerungsrückgang, über die Schule mit dem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund, die Dienstleistungsangebote des Quartierzentrums und des Ladenzentrums.

Thomas Balmer. Präsident Wohnbaugenossenschaft Brünnen-Eichholz und Vizepräsident der Tscharnergut Immobilien AG, informierte, in welcher Form die TIAG die Erneuerung der Scheibenhäuser angehen will. Die notwendigen Studien brauchten Zeit. Schnelle Ergebnisse, seien nicht zu erwarten. Die Wohneigentümer wollen im Tscharnergut weiterhin familiengerechte und preisgünstige Wohnungen anbieten. Sie findet das Ladenzentrum auch im veränderten Umfeld für die Bevölkerung im Tscharnergut wichtig. Thomas Balmer nahm diverse Anregungen von Diskussionsvotanten zur Kenntnis, insbesondere was die Beleuchtung im Ladenzentrum betrifft. Elisabeth Bäschlin, Dozentin für Kulturgeographie, wünscht sich, dass im Tscharnergut der Pioniergeist für neue Wohnformen erhalten bleibt. Stefan Schulz, Leiter Verkaufsgebiet Bern Schweizer Post, konnte auf einen stabilen Geschäftsgang der Post Bethlehem im Tscharnergut hinweisen. Wie die Situation in fünf Jahren aussehe, könne er nicht voraussagen. Jolanda Weber, Präsidentin des Mieter- und Quartiervereins, nahm die Gelegenheit wahr um auf diverse erfolgreiche Interventionen des Mieter- und Quartiervereins hinzuweisen. Die lebhafte Diskussion zeigte, dass ein harter Kern von Bewohnerinnen und Bewohnern des Tscharnergutes wesentlich zu einem guten Quartiergeist beiträgt. 

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Morgenfeiern im Kerzenlicht

An den vier Mittwoch-Morgen im Advent (2./9./16./23. Dezember ) gibt es für alle, die das Besondere lieben, in der katholischen Kirche St. Mauritius eine eindrückliche Feier. Sie beginnt am frühen Morgen, um 6.00 Uhr. Die Kirche ist ganz dunkel, aber von vielen brennenden Kerzen stimmungsvoll erleuchtet. Viel Musik, Stille, eine Geschichte, ein leuchtendes Bild  und meditative Gedanken prägen diese frühe, rund halbstündige Feier. Anschliessend gehen alle mit ihren brennenden Kerzen zu einem stärkenden  Morgenessen ins Foyer. Das frühe Aufstehen lohnt sich also; Sie sind uns herzlich willkommen! Diese Feier ist auch für Kinder ab Primarschulalter sehr ansprechend und geeignet.

Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin

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Neues aus der Ludothek Bern-West

Bis auf Weiteres ist die Zufahrt von der Riedbachstrasse in die Waldmannstrasse gesperrt. Sie erreichen uns über die Fellerstrasse (ist beschildert). Wir haben die Spiele des Jahres – «Dominion» und für die Kinder «Das magische Labyrinth» – und diverse andere neue Spiele im Angebot.

Wir suchen eine neue Mitarbeiterin

Wir erwarten Freude am Kontakt mit grossen und kleinen Kunden (Beratung, Dienstleistung), Freude am Spielen, regelmässigen Einsatz in der Ausleihe, Bereitschaft für die Übernahme zusätzlicher Aufgaben. Ludothek Bern-West, Waldmannstrasse 75, 3027 Bern, Tel. 031 991 03 01,  Mittwoch–Freitag, 15.30–18 Uhr.

Ludo-Team

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Passender Deutschkurs

Wie und wo findet man einen geeigneten Deutschkurs? Die Antwort darauf lautet: auf der neuen Plattform www.bern.ch/deutschkurse. Dort können ab sofort Kurse nach verschiedenen Kriterien gesucht werden. Interessierte ohne Internet-Zugang finden alle wichtigen Informationen auf einem übersichtlichen Flyer. Dieser enthält eine Kursübersichtstabelle und Kontaktinformationen und kann beim KI bestellt werden und liegt in den Quartierzentren Bethlehems auf.

Das Erlernen der deutschen Sprache ist ein wichtiger Faktor für die Integration von Migrantinnen und Migranten. Dem Kompetenzzentrum Integration (KI) ist es deshalb ein Anliegen, dass alle, die Deutsch lernen wollen, auch problemlos einen geeigneten Kurs finden. Weil sich der Verein «Deutsch in Bern» aufgelöst hat, hat sich das KI bereit erklärt, die Organisation und Betreuung der Kursangebote zu übernehmen. Durch die neue Plattform ist die Suche nach dem passenden Deutschkurs jetzt einfach und unkompliziert. Weiter Auskünfte erteilt Marianne Helfer, Fachspezialistin Integration, Kompetenzzentrum Integration, Telefon 031 321 64 34.

Informationsdienst Stadt Bern

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QBB-Forum: Sanierung Stadttangente

Am QBB Forum vom 9. November informierte Jürg Pfluger, Bereichsleiter Tiefbauamt, über die Gesamterneuerung der Stadttangente Bern. Die QBB-Delegierten äusserten sich kritisch zum Zeitpunkt der Sanierung und befürchten, dass die Quartierstrassen zusätzlich belastet werden. Wenig Verständnis zeigt die QBB für den Zeitpunkt der Sanierung. Bis zur Fertigstellung des Trams Bern West Ende 2010 herrschen in Bümpliz-Bethlehem vielerorts erschwerte Verkehrsbedingungen. Jürg Pfluger hielt fest, die Projekte Tram Bern West und die Gesamterneuerung Stadttangente seien aufeinander abgestimmt. Trotzdem stellt sich für die QBB die Frage, ob es nicht klüger gewesen wäre, zuerst das Tram Bern West fertig zu bauen.

Das nächste öffentliche QBB-Forum findet am Montag, 7.12. um 17.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut statt.

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Schulanlage und Tagesstätte in Brünnen

Die Stadtbauten Bern (Stabe) führten für den Neubau Bildungs- und Kindereinrichtungen Brünnen einen Projektwettbewerb gemäss WTO-Richtlinien durch. Unter den 32 Projekten gewann das Projekt «einsnachdemandern» des Berner Architekturbüros Ernst Gerber Architekten + Planer AG und werkgruppe agw mit Müller Wildbolz Partner GmbH Landschaftsarchitektur, Belp.

In Brünnen soll eine neue Primarschule mit sechs Klassen, einer Tagesschule, zwei Kindergärten und einer Doppelturnhalle mit zusätzlichen Garderoben für die Rasenspielfelder im Brünnenpark gebaut werden. Im Weiteren soll eine neue Tagesstätte mit 70 Plätzen realisiert werden. In einer zweiten Etappe soll die Primarschule auf zwei Reihen erweitert werden können. Das dafür vorgesehene Areal im Eigentum der Stadtbauten wird nördlich durch den neuen Ansermet-Platz begrenzt und geht südlich in den Brünnenpark über. Für die Tagesstätte wird das sanierungsbedürftige, denkmalgeschützte ehemalige „Herrenhaus“ des Landsitzes Brünnengut (ebenfalls im Eigentum der Stadtbauten) umgebaut.

Als nächsten Schritt werden die Stadtbauten dem Gemeinderat einen Projektierungskredit beantragen. Für den Baukredit ist der Stadtrat zuständig. Frühstmöglicher Baubeginn für die Bildungs- und Kindereinrichtungen Brünnen ist das Jahr 2011, der Bezug ist ab 2013 möglich. In der mittelfristigen Investitionsplanung der Stadt sind 26,5 Millionen Franken (ohne Berücksichtigung der Bauteuerung) eingestellt.

Direktion für Bildung, Soziales und Sport

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Siamo Italiani – Sind wir Schweizer?

Zum zweiten Mal im Jubiläumsjahr «50 Jahre Tscharnergut», organisiert die Migrantengruppe ikub (interkulturelle brücke) einen öffentlichen Vortrag. Am 4. Dezember wird Herr Gianfranco Martina über seine persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse als Italiener in der Schweiz berichten.

Das Thema «Italienische Migration und Integration in der Schweiz» verspricht ein interessanter Anlass aus der Sicht eines Betroffenen zu werden. Als vor 50 Jahren das Tscharni gebaut wurde, kamen sehr viele Bauarbeiter und Handwerker aus Italien zu uns, um als «Gastarbeiter oder Saisonniers» - wie man die Migranten damals nannte – ein Auskommen zu finden. Bei uns herrschte Hochkonjunktur, Fremdarbeiter waren begehrt. Sind diese Migranten heute integriert, fühlen sie sich bei uns zuhause, sind sie Schweizer?

Anschliessend kann in einer offenen Diskussion zum Referat Stellung genommen und können eigene Erfahrungen ausgetauscht werden. Bei einem Glas Wein und einem schmackhaften, italienischen Buffet lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Herzlich willkommen am Freitag, 4. Dezember, 19.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, Eintritt frei – Kollekte.

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TOJ Jugendarbeit Bern-West

Informationen zu unserem Angebot und zum Team der Jugendarbeit erhalten Sie in der Infothek an der Bümplizstrasse 88p oder unter der Telefonnummer 031 991 50 85.

Praktikumsplätze Migros-Restaurant Westside

Jugendliche, die ein Praktikum in der Gastronomie machen möchten und eine Anschlusslösung auf Sommer 2010 suchen, können sich in der Infothek melden.

Projekt Bubengruppe Bern West

Diesen Monat wurde ein Bubenprojekt lanciert. Ziel ist es während den nächsten zwei Monaten die Bildung einer festen Bubengruppe zu ermöglichen und nachhaltige Strukturen für die geschlechterspezifische Jugendarbeit zu schaffen. Bis Ende Januar 2010 werden in diesem Rahmen verschiedene Treffen stattfinden und Aktivitäten von und für Jungs aus Bern West im Alter von 12 bis 14 Jahren organisiert.

Tom Weber, Sozialarbeiter i.A., 078 776 43 30

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Tram Bern West – Aktueller Stand

Seit letztem Montag ist die Bethlehembrücke wie auch die Kreuzung Bethlehem- und Bümplizstrasse für den öffentlichen Verkehr wieder offen. Die Umleitung auf der Waldmannstrasse/Riedbachstrasse/Fellerstrasse bleibt noch bis zum 18. Juli bestehen.

Bernmobil

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 26. November und 17. Dezember, 14–15.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Samstag, 28. November, 9 Uhr. Schilf, Seggen, Binsen und Gras, zusammentragen und das Ried vom Fallholz befreien. Verpflegung durch den WWF organisiert. Helfen Sie mit? Stiefel, Arbeitskleidung und Gartenhandschuhe mitnehmen. Anmeldung: Hr. Wegmüller, 031 333 52 50.

Samstag, 28. November, 14 Uhr im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut.

Ab Sonntag, 29.11. bis Donnerstag 24.12. ist die ref. Kirche Bethlehem zusätzlich von 17–19 Uhr geöffnet.

Sonntag, 29. November, 10–17 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut.

1.–24 Dezember, in der CabaneB. 24 Kalenderfenster mit Musik, Theater, Literatur. www.cabaneb.ch

Dienstag, 1. Dezember, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Dienstag, 1.12., 18.30 im Kornhaus, «Geschichte und Bedeutung des Hochhausbaus» mit Prof. Thomas Michael Krüger. www.architekturforum-bern.ch

Mittwoch, 2./9./16./23. Dezember, 6 Uhr, in der kath. Kirche St. Mauritius, anschl. Morgenessen.

Samstag, 5.Dezember, 17 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius.

Sonntag, 6. Dezember, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius mit dem Organisten René Meier. Anschl. Glühwein und Basar.

Montag, 7. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 8. Dezember, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Dienstag, 8.12., 18.30 im Kornhaus, «Hochhauskonzept Region VRB / wie weiter?» mit Christian Zahler, Mathis Güller. www.architekturforum-bern.ch

Haben Sie Lust in einem kleinen Chor mitzusingen? Claudia Olgiati wird mit uns auch für die diesjährige Christnachtfeier am Heiligabend, 23 Uhr, mehrstimmige Weihnachtslieder einüben. Folgende Probetermine haben wir vorgesehen: 9.12., 19–20.30 Uhr und 19.12. 10–11.30 Uhr jeweils im Saal Kirchgemeindehaus, 22.12. 19–20.30 Uhr in der Kirche. Einsingen: 24. Dezember, ca. 22.15 Uhr. Auskunft: H. Roder, Tel. 031 991 18 19.

Donnerstag, 10. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Freitag, 11. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Montag, 14. Dezember, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Montag, 14. Dezember, 19 Uhr im Malatelier an der
Abendstrasse 30, 1. Stock. Monatliches Treffen zum Informieren, Diskutieren, Austauschen und gegenseitig Helfen.

Mittwoch, 16. Dezember, 19–21 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Neue und altbekannte Lieder zum Advent, begleitet von Wladimir Lawrinenko am Piano, anschl Teetrinken.

Donnerstag, 17. Dezember, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Kosten Fr. 5.--

Freitag, 18. Dezember, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

Freitag, 18. Dezember, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos 031 996 18 51, Doris Baumgartner.

Wir freuen uns über alle freiwilligen Helferinnen und Helfer, die bereit sind, am Morgen des Heiligen Abends, 24.12., beim Rüsten und Vorbereiten des Nachtessens mitzuhelfen. Wer Lust und Zeit hat, melde sich bitte im Sekretariat, 031 996 18 40 oder bei Pfrn. Marianne Locher, 031 996 18 43. Wir freuen uns auf Sie!

Donnerstag, 24. Dezember, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius.

Donnerstag, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses Bethlehem. Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern. Anmeldung erwünscht bis Montag, 21.12.09 im Sekretariat, 031 996 18 40.

Donnerstag, 24. Dezember, 23 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius.

Die Sängerinnen und Sänger treffen sich zum traditionellen Weihnachtssingen am Weihnachtsmorgen, 25. Dezember, um 5.30 Uhr vor der ref. Kirche Bethlehem, (bis ca. 9 Uhr). Die Probe findet am Dienstag, 15. Dezember, 20.00 Uhr in der Kirche statt.

Freitag, 25. Dezember, 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius. Festgottesdienst mit Instrumentalisten.

Mi

2.12.

14–17

Kerzenziehen im Quartierzentrum

Do

3.12.

14–17

Kerzenziehen im Quartierzentrum

Fr

4.12.

14–17

Kerzenziehen im Quartierzentrum

Mi

9.12.

14–17

Weihnachtsgeschenk basteln

Do

10.12.

15–18

Disco für alle

Fr

11.12.

14.30–17

Weihnachtsgeschenk basteln

Mi

16.12.

9–12

Treffcafé

 

 

14–17

Kino, 5–9 J., Fr. 1.--

 

 

18–21

Kino, 10–12 J., Fr. 1.--

Mi

2.12.

14–18

Kerzenziehen (mit Anmeldung)

Do

3.12.

10–18

Kerzenziehen (mit Anmeldung)

Fr

4.12.

10–18

Kerzenziehen (mit Anmeldung)

Mi

9.12.

10–18

Kerzenziehen (mit Anmeldung)

Do

10.12.

10–18

Kerzenziehen (mit Anmeldung)

Fr

11.12.

10–18

Kerzenziehen (mit Anmeldung)

Mi

16.12.

14–18

Schneemänner/-frauen basteln

Fr

18.12.

10–18

Café, Mittagstisch, Film

Mi

2.12.

14–17

Adventsfenster basteln

Fr

4.12.

15–18

Adventsfenster basteln

Mi

9.12.

14–17

Kerzenziehen (Mali)

Fr

11.12.

15–18

Freies Spiel

Mi

16.12.

14–17

Guetzli backen

Fr

18.12.

15–18

Guetzli backen

Do

26.11.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.--, Kids Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05

Sa

5.12.

15–18

Tanzen/Singen f. Kinder u. Mütter

Di

8.12.

9.30–11

Selbstverteidigungskurs f. Frauen

 

 

18–20

Treffen Alleinerziehender

Do

10.12.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.--, Kids Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05

Sa

12.12.

15–18

Tanzen/Singen f. Kinder u. Mütter

Dienstags, 14-15 Uhr, Diskutieren auf Deutsch, Fr. 2.--, Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichtspflege Fr. 7–15.--, Anmeldung: 031 991 21 05

Di

1.12.

15–19

Apéro für langjährige Bewohner-innen und Bewohner im Quartierzentrum

Fr

4.12.

19.30

Diskussion «Siamo Italiano – sind wir Schweizer?» Ital. Migration und Integration in der Schweiz im Quartierzentrum

Di

8.12.

19

Adventsfeier «Leise rieselt der Schnee», Schule Tscharnergut

Sa

12.12.

15

Vier Samichläuse besuchen das Tscharni

Fr

18.12.

14–17

Seniorentanz im Quartierzentrum

So

20.12.

17–19.30

Krippenspiel «Auf dem Weg nach Bethlehem» Openair, versch. Orte im Quartier.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Wettbewerb Sondernummer

Viele haben mitgemacht, beim Wettbewerb in der Sondernummer des Wulchechratzers. Das richtige Lösungswort war: Jubiläumsausgabe. Wir gratulieren ganz herzlich den 3 Gewinnern/Gewinnerinnen die je einen Gutschein von Fr. 50.-- für das Café Tscharni gewonnen haben:

Lisbeth Baumann, Walter Widmer, Roland Oppliger

mk

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Zauberlaterne

Die Zauberlaterne Bern ist im Kino ABC in ihre 16. Saison gestartet (Vorstellungen: Mi, 14 und 16 Uhr). Die neu gegründete Zauberlaterne Bern Westside erblickte ebenfalls im September im Kino Pathé Westside das Licht der Welt (Vorstellungen: Sa, 11.15 Uhr)! Auf dem Programm stehen jeweils neun unvergessliche Filme pro Saison. Einschreiben kann man sich bei der Buchhandlung Stauffacher in Bern, im Westside The Shop, den Cinémas Pathé Westside oder an den Vorstellungstagen direkt im Kino 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Die Zauberlaterne, der Filmklub für 6- bis 12-Jährige, muss schon fast als ausserirdisch bezeichnet werden: Trotz Wirtschaftskrise bleibt er erfolgreich! Dank der Zauberlaterne entdecken die Kinder in und um Bern, in der Schweiz – ja überall auf der Welt – Magie und Vielfalt des Kinos.

Der Preis der Mitgliederkarte ist bescheiden: CHF 30.– pro Kind (bzw. CHF 20. – für jedes weitere Kind derselben Familie). Das Besondere am Zauberlaterne Filmklub ist, dass vor Filmbeginn jeweils ein kleines Theaterstück gespielt wird. Damit werden die Kinder ebenfalls auf den Film eingestimmt. Für zusätzliche Informationen wenden Sie sich an Zauberlaterne Bern, Postfach 5706, 3001 Bern, Telefon 031 819 98 89 oder zauberlaternebern@gmx.ch

Die Zauberlaterne zählt mehr als 25'000 Schweizer Mitglieder und wird heute von über 800 Erwachsenen, meistens Freiwilligen, in 73 Städten in der ganzen Schweiz und im Ausland organisiert.

ce

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 24.11.09 20:42