Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Oktober 2009

50 Jahre im Tscharnergut
Andrang am «Brünnen-Zmorge»
Autofreie Siedlung Burgunder
Bauarbeiten Tram Bern West
blicklicht - lichtblick
Chinderplousch am Bümplizmärit
Dänu Brüggemann - solo
Glocken läuten nicht
Rest. Tscharnergut unter neuer Führung
Kinderattraktion eingeweiht
Elternabende für Fremdsprachige
Programm November
ERSTE  WEIHNACHTSAUSSTELLUNG
Medora The 2nd
Mein Herzenstraum im Kirchenraum...
Neue Spielplätze für Untermatt
Quartierzentrum im Tscharnergut Öffnungszeiten Winterzeit:
Rosen- oder Gemüsegarten?
Senioren-Medien-Treff
Sondernummer Wulchechratzer
Unverdientes schlechtes Image
Veranstaltungskalender
Weihnachtslaternen Wettbewerb
Wenn Wege sich trennen …
Wohnen und Leben im Tscharnergut

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50 Jahre im Tscharnergut

Sehr geehrte Damen und Herren, erst durch Ihre Sondernummer vom 10. September kam mir zu Bewusstsein, dass auch ich seit Ende Oktober 1959 in der gleichen Wohnung bin. Damals waren wir 4 Personen, aber jetzt wohne ich nur noch alleine darin. Bis jetzt hat es mich vom Tscharnergut noch nie weggezogen.

A. Stauffer

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Andrang am «Brünnen-Zmorge»

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Gut dreissig Bewohner-innen und Bewohner des Quartiers Brünnen folg-ten der Einladung zum «Brünnen Zmorge» am 12. September.

Die Begleitgruppe Quar-tier Brünnen versorgte die neue Bewohnerschaft mit Kaffe, Züpfe und Informationen.

Die Begleitgruppe Quartier Brünnen – eine Arbeitsgruppe der Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB – fühlte ein Jahr nach der offiziellen Einweihung von Brünnen den Puls im neuen Quartier. Im Moment wohnen ca. 150 Leute in Brünnen. Alfred Reist, Präsident der Begleitgruppe, zeigt sich erfreut über die rege Teilnahme. Ein neues Quartier lebe erst durch seine Bewohnerschaft, gab er den Anwesenden zu bedenken. In diesem Sinne sei das Brünnen Zmorge als Plattform fürs gegenseitige Kennen Lernen und Netzwerken gedacht. Die Anwesenden wurden über Projekte und Aktivitäten wie z.B. den Brünnenpark oder den Baustellenspielplatz informiert. In einem Fragebogen wurden Interessen und Anliegen erfragt. „Das Echo ist sehr positiv. Die Leute fühlen sich wohl in Brünnen und sind interessiert an ihrem Quartier. Einige sind auch bereit sich zu engagieren“, fasst QBB Geschäftsführerin Nathalie Herren den Anlass zusammen. Das ist gut so. Die Begleitgruppe hat fast zehn Jahre lang die Planungsarbeiten in Brünnen mitverfolgt und in vielen Projekten mitgewirkt. Nun ist es an der Zeit, dass die neue Bewohnerschaft Einsitz in die Begleitgruppe nimmt und ihre Anliegen direkt vertritt. Denkbar ist auch die Gründung eines eigenen Quartiervereins. Themen gibt es genug. So gab z.B. die wenig attraktive Ausstattung der Kinderspielplätze im Quartier zu Diskussionen Anlass.

Mehr Informationen finden Sie unter www.qbb.ch

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Autofreie Siedlung Burgunder

Die erste autofreie Siedlung der Schweiz mit insgesamt 80 Wohnungen geht in die Erstvermietung. Bereits sind 16 Wohneinheiten vergeben. Damit ist  der Baugesellschaft npg - AG für nachhaltiges Bauen (www.npg-ag.ch) der Durchbruch ihres Pionierprojektes in Bümpliz gelungen.

Dank dem Vertrag mit der Stadt ist es in Bern erstmals möglich, eine Neubau - Siedlung ohne Parkplätze zu bauen. Insgesamt werden von zwei Baugesellschaften an der Burgunderstrasse in Bümpliz Süd 80 Wohneinheiten gebaut (www.gruener-wohnen.ch). Die Architekten des Büros Bürgi, Schärrer, Rauflaub (bsr) aus Bern realisieren vierzig 1,5 – 5,5 Zimmer-Wohnungen nach den Prinzipien des «Passivhaus Standards» und der «2000 Watt - Gesellschaft». Das bedeutet hohen Komfort mit minimalem Energieverbrauch. Eine gute Isolation der Gebäudehülle, ergänzt mit Komfortlüftung und Haushaltapparaten der Energieklasse A verringert den Energieverbrauch auf einen Bruchteil des heute Üblichen. Für die (Rest-) Heizung und das Warmwasser werden Wärmepumpen mit Erdsonden eingesetzt. Dreifach-Verglasungen erlauben grosse Fenster, die gleichzeitig der Energiegewinnung und der Schallisolation dienen. Die Wohnungen der Siedlung Burgunder werden nach dem Mietmodell der Stiftung Wohnqualität angeboten (www.wohnqualitaet.ch). Dieses beinhaltet die Mitgestaltung in Wohnung, Haus und Garten. Geplant ist die Gründung eines Hausvereins, der bei der Abfassung und Umsetzung der Hausordnung sowie der Gestaltung und Pflege der Umgebung mitwirkt. Mitten in der Siedlung wird im bestehenden Altbau eine Kindertagesstätte eingerichtet. Die autofreie Siedlung Burgunder ist optimal mit den S-Bahnlinien S1 (Freiburg - Thun) und S2 (Laupen - Langnau), sowie den Buslinien 27 und 31 erschlossen. Das Zentrum von Bümpliz mit seinem Einkaufs- und Dienstleistungsangebot liegt 5 Fussminuten entfernt. Und wenn die Bewohnerinnen und Bewohner trotz vertraglicher Absage individuelle Automobilität benötigen? Dann findet die künftige Mieterschaft in nächster Nähe mehrere mobility Fahrzeuge. Bezugsbereit sind die Wohnungen an der Burgunderstrasse in Bümpliz Süd ab Februar 2010. Für die Vermietung firmiert die npg - AG für nachhaltiges Bauen, Morgenstrasse 70, 3018 Bern, 031 991 22 44.

Für weitere Informationen wenden Sie sich an: Günther Ketterer, 031 991 22 44.

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Bauarbeiten Tram Bern West

Am Montag, 19. Oktober wurden die Bauarbeiten auf der Kreuzung Bethlehemstrasse – Bümplizstrasse aufgenommen. Die Kreuzung ist für den Verkehr gesperrt. Weiterhin sind die Bauarbeiten auf der Bethlehembrücke im Gange. Dafür sind die Intensivbauarbeiten auf dem Bauabschnitt 23 im Stöckacker beendet. Ebenfalls dauern die Werkleitungsarbeiten auf der Bernstrasse zwischen dem Kreisel Post und dem Bachmätteli (Abschnitt 17) an. In den Bauabschnitten 28–30 (Bethlehemkirche bis Holenackerplatz) laufen nach wie vor Vorbereitungsarbeiten.

Umleitungen motorisierter Individualverkehr

Die Bethlehembrücke über die Bahnstrecke Bern-Neuenburg ist gesperrt. Der Verkehr wird in beiden Richtungen via Bernstrasse – Brünnenstrasse – Bümplizstrasse umgeleitet. Für die Fussgänger besteht eine Passerelle über die Bahn, die Überquerung der Bahngeleise ist für sie jederzeit gewährleistet. Die Passerelle darf auch von den Velofahrenden zu Fuss benutzt werden. Dauer: bis 22. November.

Der Knoten Bethlehemstrasse – Bümplizstrasse ist gesperrt. Der Verkehr wird via Waldmannstrasse – Riedbachstrasse - Neue Murtenstrasse umgeleitet. Dauer: bis 22. November.

Die Bernstrasse ist zwischen dem Kreisel Bümpliz Post und dem Bachmätteli nur Richtung stadtauswärts befahrbar. Stadteinwärts wird der Verkehr via Bümplizstrasse und Morgenstrasse umgeleitet. Dauer: bis ca. 20. Dezember.

Umleitungen öffentlicher Verkehr

Linie 14: Wegen der Sperrung der Bethlehembrücke und der Kreuzung Bethlehemstrasse – Bümplizstrasse werden die Busse der Linie 14 in beiden Richtungen über das Weyermannshausbad zur Bethlehem Kirche umgeleitet. Die Busse verkehren zwischen den Haltestellen Stöckacker und Bethlehem Kirche in beiden Richtungen via Stöck-ackerstrasse – Bümplizstrasse - Murtenstrasse. Die Haltestelle Stöckacker ist in die Stöckackerstrasse verlegt. Zusätzlich besteht eine temporäre Haltestelle beim Weyermannshausbad. Die Haltestelle Bethlehem Säge wird nicht bedient, dafür wird die Haltestelle Bethlehem Kirche (Linie 27) bedient. Die Umleitung über die Murtenstrasse zur Haltestelle Bethlehem Kirche gilt auch für die Direktkurse der Linie 14. Dauer: bis 22. November.

Linie 13: Ab der Haltestelle Bachmätteli fahren die Busse stadteinwärts via Bümplizstrasse und Morgenstrasse wieder auf die Bernstrasse. Die Haltestelle Post befindet sich bei der Kreuzung Morgenstrasse/Frankenstrasse, die Haltestelle Höhe vor der Einmündung der Morgenstrasse in die Bernstrasse. → Dauer: bis ca. 20. Dezember.

Linie 27

Die Busse der Linie 27 werden in Richtung Weyermannshaus ab der Haltestelle Bahnhof Bümpliz Süd via Morgenstrasse und Bernstrasse zur Haltestelle Post umgeleitet. Die Haltestelle Post gibt es doppelt: Bei der Kreuzung Morgenstrasse/Frankenstrasse sowie in der Bernstrasse vor der Drogerie. Zusätzlich wird die Haltestelle Höhe der Linie 13 bedient. Dauer: bis ca. Ende 2009.

bernmobil

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blicklicht - lichtblick

Ein Lichterritual zur Erinnerung an die Verstorbenen. Haben Sie eine liebe Person durch den Tod verloren? Möchten Sie Ihre Trauer mit anderen teilen? Sehnen Sie sich nach Licht im Dunkel?

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Lichterritual, welches die Erinnerung an die Verstorbenen aufleuchten lässt und die Trauernden miteinander verbindet.

Am Freitag, 20. November um 19 Uhr in der Kapelle des Schosshaldenfriedhofs (Ostermundigenstr. 116, 3006 Bern). Gestaltung: Judith Pörksen Roder, Gaby Bachmann, Peter-Ben Smith, Stadtgärtnerei Bern, Musik: Melanie Trachsel, Querflöte; Jadwiga Okon-Halicka, Harfe.

Röm.-kath. Kirche, Christkath. Kirche, Ev.-ref. Kirche

www.kathbern.ch / www.christkath.ch / www.gkgbe.ch

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Chinderplousch am Bümplizmärit

Liebe möglicherweise Interessierte. Zuerst mal all jenen, die dieses Jahr ein Angebot für den «Chinderplousch» am Bümplizmärit auf die Beine stellten, ein herzliches Dankeschön. Ich hatte einen guten Eindruck und hoffe, Ihr auch (ansonsten unbedingt melden, was wir verbessern können). Ich darf Euch mitteilen, dass wir auch von Herrn Zaugg, dem Chef-Organisator des Bümplizmärits, ein positives Echo bekamen. Sie würden sich freuen, wenn wir nächstes Jahr wieder einen «Chinderplousch» am Bümplizmärit organisieren. Merkt Euch also das Datum schon mal vor: Samstag, 11. September 2010

Ich möchte gerne wieder allen Gruppen, die Angebote für Kinder machen, die Möglichkeit bieten, mit einer Aktivität auf sich aufmerksam zu machen.

Wie genau wir es machen werden, hat noch Zeit zu entscheiden. Aufgrund des bescheidenen Besucher-Ansturms am Morgen kann ich mir vorstellen, dass wir uns auf den Nachmittag konzentrieren - aber wie gesagt, das entscheiden wir dann schätzungsweise im Sommer 2010.

Vorerst mal allen frohe Weihnachten, ein gutes Neues Jahr, frohe Ostern und begeisternde Pfingsten.    Gregor Ettlin,

Sozialdiakonischer-Bereich Kinder & Familien

ev.-ref. Kirchgemeinde Bern-Bümpliz

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Dänu Brüggemann - solo

Am 31. Oktober um 20 Uhr ist Dänu Brüggemann im Quartierzentrum im Tscharnergut live zu sehen, mit vielen Songs und Texten. Eintritt Fr. 15.--

«Brüggemann biegt ab, wo andere geradeaus fahren...», schrieb einst die Zuger Presse über den Berner Songschreiber und Geschichtenerzähler. Scharfsinnig, witzig, melancholisch und immer wieder hochgradig verknallt in die Widrigkeiten des Daseins pirscht sich Dänu Brüggemann durch die Doppeldeutigkeiten des Alltags und übt den Spagat zwischen Ernst und Kurt am lebenden Menschen. In einem Chlöisu Friedli-Special schlüpft er noch einmal in die Rolle des legendären Berner Blues-Pianisten, den er 2007 in der Theaterproduktion «Sünneliblues» eindrücklich porträtiert hat.

www.daenubrueggemann.ch

Preise wie vor 50 Jahren

Im Cafe Tscharni gibt es ab 17.30 Uhr ein «Chlöisu Friedli z’Nacht»: «Es het Schüblig gäh». Schüblig und Kartoffelsalat à discretion, 1 Getränk, 1 Café für Fr. 15.--.

Das «Chlöisu Friedli z’Nacht» und den Konzerteintritt gibt es auch als Kombiangebot für Fr. 25.—

mk

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Glocken läuten nicht

Gemäss Aussage unsere Glöckners Ernst Wermuth, ist die Startelektronik des Glockenturms defekt. Die Reparatur ist in Auftrag gegeben und wird so rasch wie möglich durchgeführt.

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Rest. Tscharnergut unter neuer Führung

Das Restaurant Tscharnergut ist nach einer einmonatigen Umbauphase wieder eröffnet worden und hat nun ein neues Pächterpaar. Wir vom «Wulchechratzer» wollten die neue Betreiberin Ursula Kobel kennen lernen.

Wulchechratzer: Frau Kobel, können Sie unseren Lesern Ihre Beziehung zum Tscharni erörtern?

Ursula Kobel: Ich besuchte die Schulen im Quartier und Brünnen

W: Sie sind quasi zu Ihren Wurzeln zurück gekehrt, kennen sie noch viele Leute von früher?

UK: In der Tat kenne ich noch viele Leute von früher.

W: Wie sieht Ihr Leitbild für das Restaurant aus?

UK: Wichtig ist mir, dass man hier bei uns gut essen kann. Es wird alles frisch zubereitet. Zudem soll eine familiäre Atmosphäre herrschen, wo jeder willkommen ist und sich wohl fühlt.

W: Stichwort Rauchverbot, wie gehen Sie damit um?

UK: Ein Fumoir ist in Planung.

W: Waren Sie vorher auch schon in der Gastronomie tätig?

UK: Mein Lebenspartner ist seit 20 Jahren in der Gastronomie tätig. Er bringt seine Erfahrungen mit ein.

W: Können Sie kurz ihren Lebenspartner vorstellen und etwas zu seinem Werdegang sagen?

UK: Sein Name ist Olivier Lozinguez, geboren in Paris. Er war unter anderem 4 Jahre Küchenchef im Restaurant «Zum Äusseren Stand» und 8 Jahre Küchenchef im «Bistro Morillon» in Bern.

W: Was würden Sie gerne den Bewohnerinnen und Bewohnern vom Tscharni noch mitteilen?

UK: Unsere Gäste erhalten einen Menu- und Cafépass. Mit diesem Pass ist jede 11. Bestellung gratis. Wir haben eine grosse «Spielwiese» für Kinder eingerichtet, wo sie sich austoben können. Der Grosse Saal ist ideal für Konferenzen, Banketts usw. Im Untergeschoss kann unsere «Jungle-Bar» auch gemietet werden.

W: Planen Sie näherer Zukunft irgendwelche Anlässe?

UK: Anlässe sind in regelmässigen Abständen geplant. Am 25. Oktober gibt es von 11–14.30 Uhr einen «Family Brunch Olivier» mit Kinderbetreuung. Am 7. November gibt es ein Wild- und Dessertbuffet mit Unterhaltungsmusik «Heidi». Zudem wird es eine Silvesterparty geben mit Tanzmusik und Buffet.

W: Vielen Dank für das Interview.

Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.restauranttscharnergut.ch

cg

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Kinderattraktion eingeweiht

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Letzten Freitag Nachmittag wurde an der Waldmannstr. 45 der renovierte Spielbrunnen eingeweiht. Das «Geschenk» der TIAG wurde bei Wurst trotz grosser Kälte mit viel Freude den Kindern übergeben.

Der Spielbrunnen kann mittels einem Schalter in Betrieb genommen werden und eignet sich vorzüglich um Wasser zu stauen, Schiffe fahren zu lassen oder einfach sich in der heissen Jahreszeit unter den Fontänen abzukühlen.

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Elternabende für Fremdsprachige

Der «Verein für fremdsprachige Eltern und Bildung» freut  sich, alle fremdsprachigen Eltern, deren Kinder den Kindergarten und die 1. Klasse besuchen, zu einem Elternabend einzuladen. Am Mittwoch, 28. Oktober um 19.30 Uhr im

Schulhaus Brunnmatt, Brunnmattstr. 16, 3007 Bern.

Folgende Themen werden besprochen: Der Kindergarten und die Schule im Kanton Bern; einige Möglichkeiten der Förderung im Vorschulalter; was Sie von der Schule erwarten können; was die Schule von Ihnen erwartet.

Fachpersonen aus Schule und Erziehungsberatung beantworten Ihre Fragen.

Der «Verein für fremdsprachige Eltern und Bildung» und das BIZ Bern-Mittelland laden auch alle fremdsprachigen Eltern und deren Jugendliche ab der  7. 8. und 9. Klasse zu einem Elternabend ein. Am Mittwoch, den 25. November um 18.30 Uhr im BIZ Bern-Mittelland, Bremgartenstr. 37, 3012 Bern. Folgenden Themen werden besprochen: Warum braucht Ihr Kind eine Ausbildung? Wie wählt man in der Schweiz einen Beruf? Welche Möglichkeiten gibt es nach der obligatorischen Schule? Welche Anforderungen stellt das Gymnasium? Zusätzlich stehen Ihnen für die Beantwortung von Fragen Schulleitung, Lehrerschaft und Berufsberater zu Verfügung und Jugendliche werden über ihre Erfahrungen berichten.

Die Elternabende werde in 16 verschiedenen Sprachen durchgeführt, in welcher Sie ebenfalls die schriftlichen Informationen erhalten. Die Teilnahme an diesem Elternabend und die schriftlichen Informationen sind kostenlos.

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Programm November

Mittwoch, 4. November 2009, ab 19 Uhr im Quartierzentrum

Das Laden- und Dienstleistungsangebot vor Ort.

Samstag, 7. November, 18.30–20 Uhr im Tscharnergut. Kürbissuppe, Kaffee-stube, Umzug der Kindertreffs mit Abschluss auf dem Dorfplatz.

Montag, 23. November, 13–16 Uhr in der Turnhalle der Schule Tscharnergut.

Samstag, 28. November, 14–16 Uhr im Quartierzentrum.

Sonntag, 29. November, 10–17 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut.

www.50-Jahre-Tscharnergut.ch

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ERSTE  WEIHNACHTSAUSSTELLUNG

VON HERTA KIPFER MIT MANUELL GESTALTETER

KERAMIK  in  STEINZEUG

IM  STÖCKLI BEIM  ALTEN  SCHLOSS  BÜMPLIZ

AM 7. und 8. NOVEMBER 09, VON 11.00 bis 18.00 UHR

Der Reinerlös ist zu Gunsten der Cystischen Fibrose,

einer bislang unheilbare Erbkrankheit

Informationsunterlagen liegen auf

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Medora The 2nd

Die legendäre Disco Medora aus den 80er Jahren im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut ist noch einmal zurück. Zu Ehren des 50. Geburtstages des Tscharnerguts wurde sie bereits am 14. März durchgeführt. Doch dank der riesigen Nachfrage wiederholen wir diesen Anlass:

Am 24. Oktober im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut. Türöffnung ist um 21 Uhr. Eintritt Fr. 15.--, ab 20 Jahren. www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Mein Herzenstraum im Kirchenraum...

Die Nacht der Religionen findet auch bei uns statt. Mit einer Installation aus Herzen und mit Musik und Liedern setzt Bethlehem einen Klang- und Farbzauber in der Nacht der Religionen, die am Samstag, 7. November stattfindet.

Dass das Singen, die direkte Verständigung der Herzen über alle kulturellen Grenzen hinweg möglich macht, ist der Traum von Yehudi Menuhin. Zusammen mit dem Pianisten Vlamidimir Lawrinenko und der Sängerin Regula Christine Berger zaubern wir Klänge, die zu Herzen gehen und tauchen ein in den farbigen Raum um uns herum (jeweils für 20 Minuten zur vollen Stunde um 20 Uhr, 21 Uhr und 22 Uhr). Das «Café mondiaL» ist von 19.30–22.30 Uhr offen für Essen und Trinken.

Doch Bern-West hat noch mehr zu bieten während der Nacht der Religionen. In der methodistischen Kapelle in Bümpliz erwartet ein ökumenisches Team Gäste, die von verschiedenen Träumen erzählen: Marina Frigerio, Psychotherapeutin in Bümpliz, hilft Kindern träumen (20 Uhr), Stefan Geissbühler engagiert sich freiwillig für die schweizweit einzigartige «Siedlung Burgunder», wo gegenwärtig Häuser für autofreies Wohnen gebaut werden (21 Uhr), drei Muslime des mazedonisch-islamischen Vereins IKRE in Bümpliz berichten von ihrem verwirklichten Traum eines eigenen Gebetsraums an der Morgenstrasse (22 Uhr). Die Begegnungen in der methodistischen Kapelle Bümpliz dauern jeweils 30 Minuten, dazwischen gibt’s Speis & Trank.

Der Gebetsraum und die Cafeteria der mazedonischen Muslime an der Morgenstrasse 148 ist ebenso wie die beiden Kirchenräume von 19.30–22.30 Uhr geöffnet.

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Neue Spielplätze für Untermatt

Ein gutes Wohnumfeld, insbesondere gut erreichbare Spielplätze und Bewegungsräume, sind für die Lebensqualität von Kindern von grosser Bedeutung. Obschon das Untermattquartier eine hohe Bevölkerungsdichte und mit rund 25% einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen aufweist, fehlen bisher öffentliche Spielplätze. Mit der Realisierung der beiden Spielplätze an der Looslistrasse 9 und 58 kann diese Lücke endlich gefüllt werden. Die Plätze werden mit 140'000 Franken aus dem Kredit für Wohnumfeldverbesserung (WUV) sowie einem Beitrag von 50'000 Franken aus dem Fonds für Kinder und Jugendliche finanziert.

Zwei neue Spielplätze an der Looslistrasse

An der Looslistrasse 58 besteht heute ein privater, baufälliger Spielplatz. Dieser wird komplett saniert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Spielplatz ist auf Vorschulkinder ausgerichtet und wird mit Rutschbahn, Korbschaukel, Sandkasten, Spielhaus und Hartbelag ausgestattet. Die Bauarbeiten beginnen am 28. September und dauern rund sechs Wochen. Während dieser Zeit bleibt der Spielplatz gesperrt.

Rund 300 Meter entfernt entsteht an der Looslistrasse 9 ein zweiter, komplett neuer Spielplatz. Dieser wird auf die Bedürfnisse von Kindern bis zum Alter von ungefähr 12 Jahren ausgerichtet. Die Kinder aus dem Quartier werden die Gelegenheit erhalten, an zwei Workshops ihre Ideen und Wünsche darzulegen und das Aussehen des neuen Spielplatzes mitzubestimmen. Die Vorbereitungsarbeiten für den neuen Spielplatz - das Erstellen der Einfriedung und der Abbruch der kleinen Garage - erfolgen in den Herbstferien. Die eigentlichen Bauarbeiten sind für das Frühjahr 2010 geplant.

Lange Vorgeschichte

Das Untermatt-Quartier verfügt seit langem über keinen öffentlichen Spielplatz. Der nächstgelegene Platz befindet sich ausserhalb des Quartiers im Freibad Weyermannshaus und ist gerade für jüngere Kinder nicht ohne Begleitung erreichbar. Aus diesem Grund hatten im Jahr 2003 Kinder aus dem Quartier eine Arbeitsgruppe gebildet und ihr Anliegen im städtischen Kinderparlament vorgetragen. Daraufhin wurde am 17. November 2003 das erste Kinderpostulat «Kiesplatz öffentlicher Raum / Spielplatz» an den Gemeinderat überwiesen, welches einen Spielplatz für das Untermattquartier forderte.

Weil die Stadt Bern in der Untermatt über keine eigenen Grundstücke verfügt, die sich für Spielplätze eignen, gestaltete sich die Standortsuche schwierig. Nach zahlreichen Verhandlungen mit potenziellen Grundeigentümern konnten schliesslich an der Looslistrasse 9 und 58 zwei geeignete Areale gefunden und entsprechende Verträge abgeschlossen werden. Weitere Verzögerungen ergaben sich anschliessend durch Baueinsprachen. In der Zwischenzeit liegen für beide Vorhaben die notwendigen Baubewilligungen vor.

Informationsdienst Stadt Bern

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Quartierzentrum im Tscharnergut Öffnungszeiten Winterzeit:

Café

Information

Werkstatt

Di – Fr 8.30 – 20

Di – Fr 12.30 – 18

Di – Fr 14 - 20

Sa 8.30  - 18

zu

Sa 9 – 18

So 10 - 17

So & Mo zu

So & Mo zu

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Rosen- oder Gemüsegarten?

Soll der Rosengarten beim Neuen Schloss Bümpliz ein Gemüsegarten werden? Um es gleich vorweg zu nehmen: diese Meldung ist glücklicherweise eine Zeitungsente! Im Gegenteil, der schöne, bestehende Rosengarten wird aufgewertet und mit alten Schweizer Ziepflanzen ergänzt. Das Wesentliche des jetzigen Rosengartens, das Wegkreuz, die Buchseinfassungen und die Rosen können weiterhin bestaunt werden. Bereits fand das Projekt Beachtung im «Schweizer Garten» (Ausgabe September 2009). Neben Riehen und Bern kann sich nun auch Bümpliz rühmen, einen ProSpezieRara-Zierpflanzengarten zu haben. Dass die alten Zierpflanzen nicht nur in der Elfenau an prominenter Stelle wachsen, sondern auch bei uns in Bümpliz, freut mich. Ich hoffe, dass einige der Umbauarbeiten im Winter stattfinden, damit wir nächstes Jahr den Garten wieder in seiner ganzen Pracht geniessen können. Ich liebe unseren Bümplizer Rosengarten und war viel mit meinen Kindern dort, als noch der Lesepavillon in Betrieb war. Jetzt bin ich stolz, dass «unser» Rosengarten für dieses Projekt ausgewählt wurde.        Margrit Stucki-Mäder, SP Grossrätin,

Präsidentin Bern bleibt grün und Hobbygärtnerin 

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Senioren-Medien-Treff

«Theresli»,«Christeli» und «Die 6 Kummerbuben». Renata Egli Gerber erzählt aus dem Leben der berühmten Volksschriftstellerin Elisabeth Müller. Freitag, 6. November um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2B. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.-

Eine gemeinsame Aktion der Gemeinschaftszentren Gäbelbach und Tscharnergut sowie der Reformierten Kirche Bethlehem.

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Sondernummer Wulchechratzer

Im Rahmen des Jubiläums «50 Jahre Tscharnergut» ist am 10. September, eine Sondernummer des Wulchechratzers erschienen. Hat er Ihnen gefallen? Hat Sie was gestört? Gerne nehmen wir Ihre Rückmeldung entgegen.

Vergessen Sie auch nicht den Einsendeschluss des Wettbewerbs. Bis zum 31. Oktober können Sie uns das Lösungswort mitteilen: Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmann-strasse 17, 3027 Bern, info@tscharni.ch, 031 991 70 55 (Di–Fr, 12.30–18 Uhr).

Alle Haushaltungen in Bethlehem erhielten die Sonderausgabe gratis in den Briefkasten geliefert. Alle anderen können sie im Quartierzentrum im Tscharnergut gegen einen bescheidenen Unkostenbeitrag von  5.-- Franken beziehen. 

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Unverdientes schlechtes Image

Als ich vor zwei Monaten in der Stadt Bern nach einer neuen Wohnung suchte, entschied ich mich, entgegen meinem ursprünglichen Plan, für eine Wohnung im selben Quartier, wo ich aufgewachsen bin: in Bethlehem.

Erst im Nachhinein erfuhr ich: Ich war der Einzige, der sich überhaupt nach der Wohnung erkundigt hatte. Ich war perplex. Es sei gesagt: Die Wohnung ist hell, geräumig, ruhig, mit ÖV 15 Minuten vom Bahnhof entfernt und bietet auch sonst das Gleiche wie die Wohnungen, die ich in anderen Quartieren besichtigt hatte – ist allerdings auch 30 Prozent billiger als alles östlich des Autobahnviadukts.

Mehrere Hausbesitzer haben mir bestätigt, dass sich in Bümpliz/Bethlehem Wohnungen nur schwer vermieten lassen. Die Wohnungsannoncen im Internet und manche seit Monaten leer stehende fixfertige Wohnungen beim Westside bestätigten dieses Bild. Das schmuddelige Bild von Bethlehem ist mir ja nichts Neues, aber es kann doch nicht sein, dass wirklich niemand dort wohnen will, ausser denen, die schon seit Jahrzehnten hier leben, und jenen, die auf billigen Wohnraum angewiesen sind.

Sollten wirklich nur noch Leute in Bethlehem bleiben, die, anders als ich, nicht anders können, wird das Quartier tatsächlich zu dem «Getto» als das es viele schon zu Unrecht sehen. Der Westen Berns hat sein schlechtes Image wirklich nicht verdient. Alles, was man beispielsweise in der Lorraine, in der Länggasse oder auch in Münchenbuchsee findet, findet sich auch hier. Gratis dazu kriegt man übrigens den Duft von Schokolade an Regentagen.

Im Ernst: Es bleibt der Eindruck, als wünschte man sich in unserer Stadt Toleranz, Integration und soziale Durchmischung, auch vor allem an den Schulen, aber niemand will in seiner Nachbarschaft 25 Prozent Ausländer oder sozial Schwache, in der Schulklasse der eigenen Kinder schon gar nicht.

Szabolcs Mihalyi, Bern

Quelle: Leserbrief vom Bund, 13.10.09

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Veranstaltungskalender

Jeden Samstag bis 5. Dezember. Der Museumsbus fährt dich ins Museum. Besammlung 10.30 Uhr, Rückkehr um 14 Uhr. Die Platzzahl ist beschränkt. Pro Fahrt 24 Kinder. Ohne Anmeldung und kostenlos inklusive Getränke und Sandwich. Besammlungsort:

17.10 bis 7.11., Schule Tscharnergut, Fellerstrasse

14.11.–5.12., Zentrum Loeb, Riedbachstrasse

Für Schulkinder aus Bern West, Leitung: Eva Umlauf. Infos: 076 570 18 18, Ein Projekt von westwind – Kunst wagen. Weitere Infos: www.westwind-kunst-wagen.ch

Freitag, 23. Oktober und 20. November, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

Dienstag, 27. Oktober und 10. November, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Donnerstag, 29. Oktober, 12. und 26. November, jeweils 14–15.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 30. Oktober und 20. November, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Montag, 2. November, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 3. November, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 6. November um 14.30 Uhr im Kirchgemeindehaus der ref. Kirche Bethlehem, Eymattstr. 2B. Unkostenbeitrag inkl. z’Vieri: Fr. 5.-. Renata Egli Gerber erzählt aus dem Leben der berühmten Volksschriftstellerin Elisabeth Müller.

Freitag, 13. November, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Freitag, 13. November, 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Ein Diavortrag vom Emmi Wyss, Eintritt frei.

Montag, 16. November, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.-- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Donnerstag, 19. November, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Kosten Fr. 5.--

Donnerstag, 19. November, 14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Samstag, 21. November, 20 Uhr im Alten Schloss Bümpliz. Der Verein KuBA (Kultur, Bildung, Arbeit) präsentiert vier Stimmen, ein Klavier und eine Menge Lust und Lieder von den Comedian Harmonists bis heute. Eintritt frei, Kollekte.

Mi

4.11.

11–14

«Zäme ässe», bitte anmelden. Kinder Fr. 3.--, Erw. Fr. 6.--

 

 

14–17

Turnhalle f. die Kleinen. Vorbereitung Räbeliechtlifest

Fr

6.11.

14.30–17

Vorbereitung Räbeliechtlifest

Sa

7.11.

14.30–20

Räbeliechtlifest, Kürbissuppe, Kaffeestube, Umzug und vieles mehr.

Flugblatt im Treff erhältlich

Mi

11.11.

14–17

Laternenwerkstatt, 1 Bild gratis, Kein Spielbetrieb

Fr

13.11.

14.30–17

Laternenwerkstatt, 1 Bild gratis, Kein Spielbetrieb

Mi

18.11.

14–17

Laternenwerkstatt, 1 Bild gratis, Kein Spielbetrieb

Fr

20.11.

14.30–17

Laternenwerkstatt, 1 Bild gratis, Kein Spielbetrieb

Mi

25.11.

14–17

Adventskränze basteln, Fr. 15.--

Fr

27.11.

14.30–17

Adventskränze basteln, Fr. 15.--

Sa

28.11.

14–16

Preisverleihung Laternenbasteln

Mi

4.11.

14–18

Kuchen backen mit Chrige

Do

5.11.

15–18

Feuer

Fr

6.11.

13–18

Vorbereitung Räbeliechtli mit Michèle

Sa

7.11.

14–20

Räbeliechtlifest, Kürbissuppe, Kaffeestube, Umzug und vieles mehr.

Mi

11.11.

14–18

Fensterbilder basteln

Do

12.11.

15–18

Feuer

Fr

13.11.

13–18

Fensterbilder basteln

Mi

18.11.

13–16.30

Backen für Weihnachtsmärit

Fr

20.11.

13–18

Backen für Weihnachtsmärit

Mi

25.11.

10–18

Café, Mittagstisch, Spiele

So

29.11.

10–17

Christchindlimärit

Mi

21.10.

14–17

Drachen basteln

Fr

23.10.

15–18

Drachen basteln

Mi

28.10.

14–17

Freies Spiel

Fr

30.10.

15–18

Freies Spiel

Mi

4.11.

14–17

Freies Spiel

Fr

6.11.

15–18

Räbeliechtli schnitzen

Sa

7.11.

17.30–20

Räbeliechtli-Umzug

Mi

11.11.

14–17

Brettspiele

Fr

13.11.

15–18

Freies Spiel

Mi

18.11.

14–17

Brettspiele

Fr

20.11.

15–18

Freies Spiel

Mi

25.11.

14–17

Adventsfenster basteln

Fr

27.11.

15–18

Adventsfenster basteln

Di

27.10.

9.30–11

Selbstverteidigung für Frauen

Do

29.10.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.--, Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05

 

 

18–20

Erziehende im Gespräch

Sa

31.10.

15–18

Tanzen für Kleinkinder und Eltern

Di

3.11.

18–20

Treffen Alleinerziehender, Anmeldung 031 991 21 05

Di

10.11.

9.30–11

Selbstverteidigung für Frauen

Do

12.11.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.--, Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05

Di

24.11.

9.30–11

Selbstverteidigung für Frauen

Do

26.11.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.--, Kinder Fr. 15.--. Anmeldung 031 991 21 05

 

 

18–20

Erziehende im Gespräch

Dienstags, 14–15 Uhr, Diskutieren auf Deutsch, Fr. 2.--

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichstpflege Fr. 7–15.--, Anmeldung: 031 991 21 05

Mi

4.11.

ab 19

Diskussion im Quartierzentrum: Das Laden- und Dienstleistungsangebot vor Ort.

Sa

7.11.

18.30–20

Räbeliechtlifest, Kürbissuppe, Kaffeestube, Umzug im Tscharnergut.

Mo

23.11.

13–16

Zibele-Märit-Hallenfussballturnier in der Turnhalle d. Schule Tscharnergut.

Sa

28.11.

14–16

Preisverleihung Laternenaktion im Saal des Quartierzentrums.

So

29.11.

10–17

Christchindlimärit auf dem Dorfplatz.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Weihnachtslaternen Wettbewerb

Materialbezug ab Dienstag, 27. Oktober im Quartierzentrum im Tscharnergut, Öffnungszeiten: Di–Fr 12.30–18 Uhr oder im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Öffnungszeiten: Di– Do 14–18 Uhr, Fr 14–19 Uhr,  Sa 14–17 Uhr.

Abgabe der Bilder an den Informationsstellen der Quartierzentren Tscharnergut und Gäbelbach bis Freitag, 20. November, 18 Uhr.

Preisverteilung im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut, Samstag 28. November, 14 Uhr

Das Material für ein Laternenbild kostet ca. Fr. 1.50, für Schulklassen ist es gratis. Jung und Alt können in 5 verschiedenen Kategorien mitmachen. Jedes Bild gewinnt einen Preis. Wir wünschen allen viel Spass am Gestalten und freuen uns auf die Weihnachtslaternen.

Flyer

Kindertreff und Quartierzentrum im Tscharnergut

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Wenn Wege sich trennen …

Hinter den hohen Scheidungszahlen in unserer Gesellschaft stehen Menschen, die schmerzhafte Erfahrungen machen, weil ihre Ehe oder Partnerschaft zerbrochen ist. In einer Segnungsfeier am Freitag, 30. Oktober, 19.30 Uhr in der Berner Marienkirche finden Menschen in Trennungssituationen Raum und Anregungen, wie sie mit ihren Gefühlen umgehen können.

Hauptteil dieser rund einstündigen Feier, ist ein Stationenweg, der die vielfältigen Erfahrungen mit Trennung und Scheidung aufnimmt. Ein wesentliches Gestaltungselement ist die Musik. Am Schluss besteht die Möglichkeit, individuell einen Zuspruch und den Segen zu empfangen.

Die Segnungsfeier «Wenn Wege sich trennen» ist ein Angebot der katholischen Kirche Region Bern. Gestaltet wird sie von Seelsorgenden, die in der konkreten Pfarreiarbeit stehen. Gestaltung: Karin Gündisch, Barbara Kückelmann, Beat Schalk (Theologinnen u. Theologe) Musik: Kurt Aufdereggen, Tuba; Ben Vatter, Trompete.

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Wohnen und Leben im Tscharnergut

Am Mittwoch, 4. November um 19 Uhr, findet im Quartierzentrum im Tscharnergut unter Einbezug des Publikums das Podiumsgespräch «Wohnen und Leben im Tscharnergut – wie weiter?» statt. Auf dem Podium: Thomas Balmer, Vizepräsident Verwaltungsrat Tscharnergut Immobilien AG; Elisabeth Bäschlin, Dozentin für Kulturgeographie; Stefan Schulz, Leiter Verkaufsgebiet Bern Schweizer Post und
Jolanda Weber, Präsidentin Mieter- und Quartierverein Tscharnergut. Moderation: Martin Meyer, Forum Bethlehem.

Die Zusammensetzung der Mieterschaft im Tscharnergut verändert sich. Was bedeutet das für die Bewohner, die Wohnungsvermieter, das Ladenzentrum und die Dienstleistungsanbieter? Wie wichtig ist die Infrastruktur des Tscharnergutes für die Bevölkerung der angrenzenden Siedlungen? Diese und weitere Fragen werden sicher zu einer lebhaften Diskussion führen. Anschliessend sind die Teilnehmenden zu einem Apéro eingeladen.

Organisiert wird diese interessante Veranstaltung, die im Rahmen des Jubiläums 50 Jahre Tscharnergut stattfindet, vom Forum Bethlehem und dem Verein westkreis 6.   

www.forumbethlehem.ch, www.50-jahre-tscharnergut.ch
www.westkreis6.ch

mm

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 18:56