Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2009

Gut Informiert
2 Welten auf einer Bank
Ausstellung im Gäbelhus
Coop Gäbelbach feiert Geburtstag
Dänu Brüggemann - solo
Endlich pensioniert
Fink, Farn, Frosch und Kilowatt...
Programm Oktober
Internet und Handy für sich entdecken
Investition in Berns sichere Zukunft
Kirche auf dem Dorfplatz
Disco Medora - The Final
migraweb.ch
Neu im Bienzgut: Stimmlokal Kreis 6
Reisserischer Bericht auf TeleBärn
SF inszeniert Oper im Gäbelbach
Singkreis Bethlehem und Thun
Sondernummer Wulchechratzer
Stadt Bern erhält einen Jugendrat
Tram Bern West
Veranstaltungskalender
Vorlernende in den Werkstätten

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Gut Informiert

Sehr geehrte Wulchechratzer-Redaktion

Dank ihrer Arbeit schwimme ich nun regelmässig in der Schwimmhalle Gäbelbach und lese Bücher aus der Quartierbibliothek. Für Neuzuzüger wie mich ist dieses Infoblatt sehr wertvoll und ich freue mich immer wieder über die Neuigkeiten aus der Nachbarschaft.

Allerdings denke ich, dass unsere Briefkästen in dieser Gegend sowieso schon genug gefüttert werden und Der Wulchechratzer in einmaliger Ausführung tut seinen Dienst bei mir vollkommen. Vielen Dank für Ihre Arbeit und herzliche Grüsse

Claudia Schmid, Gäbelbach

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2 Welten auf einer Bank

Ein Jugendtheater am 25. und 26. September Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Türöffnung 19 Uhr, Beginn 20 Uhr. Jugendliche bis 18 Jahre: Fr. 5.--, Erwachsene: Fr. 10.-, Familien ab 3 Pers: Fr. 20.--, Tickets an der Abendkasse. Die Darstellenden gewähren auf der Bühne einen Einblick in die aufregende Suche nach ihrer Identität im Alltag der Jugendlichen von Bern West.

Zwei Welten begegnen sich auf einer Parkbank in Bern-West.  Die eine Welt hat eine Leiche im Schlepptau und ist unterwegs mit einem Koffer, vollgestopft mit Farben der Verleugnung, Formen der Tradition, Zeichen und Mustern der unbeantworteten Fragen der kulturellen Irritation. Die andere Welt zieht einen Wagen hinter sich her, der gefüllt ist mit Argumentationen der Flucht vor einem tickenden Zahnradsystem. Nomadisch vagabundierend versucht sie als postmoderner Eremit in einer Welt der sinnlosen Konformitäten und Gesetze zu existieren. Mit sich selbst redend unterhalten sich beide Welten - über ein Geheimnis, das sie in sich tragen und das ans Licht kommen soll. Und wir Zuschauer lesen deren Spuren, um zu erkennen, welcher Welt wir angehören.

Dieses Theater stellt sich der Frage der Jugendlichen, die in der Schweiz zwischen zwei Kulturen aufwachsen. Das bedeutet dass sie sich in zwei Parallelwelten bewegen und leben. Aufgrund der zwei Kulturen gibt es bei ihnen auch zwei verschiedene Wertesysteme wie auch verschiedene Traditionen, Sitten und Bräuche. Identität spiegelt sich nicht nur in der akustischen Sprache wieder, sondern auch in der Körpersprache im Alltag. Zum Ausdruck kommen wird zudem, was es bedeutet, Mann und Frau zu sein in dieser Welt. Auch Themen wie Familie und Kollegen, Liebe und Sexualität, Schule, Beruf, Gewalt und Kriminalität, Vorurteile, Politik und Umwelt werden auf der Bühne zum Ausdruck kommen.

Auf Initiative des TOJ und in Zusammenarbeit mit der vbg, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker wird diese Theatergruppe im November nach Berlin zu einem Austausch fahren. Die Jugendlichen aus Bethlehem werden an einem Theaterfestival den multikulturellen Berner Westen vertreten.

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Ausstellung im Gäbelhus

Im Café Gäbelhus sind Bilder der dritten Klasse von Frau Coderay ausgestellt. Die Kinder haben im Botanischen Garten Pflanzen zunächst mit Bleistift abgezeichnet. In der Schule haben sie die Bilder in Aquarelltechnik gemalt und anschliessend mit schwarzer Tusche die Konturen nachgezeichnet. Das Ergebnis ist verblüffend. Überzeugen Sie sich selbst und besuchen Sie das Café Gäbelhus. Montag bis Freitag, 8.30–11 Uhr und 14–18 Uhr. Samstag, 9–11 Uhr. Im GZ Gäbelbach, Weiermattstr. 56.

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Coop Gäbelbach feiert Geburtstag

Vor einem Jahr wurde im Westen von Bern die neue Coop Verkaufsstelle Gäbelbach eröffnet. Der topmoderne Quartierladen deckt die Bedürfnisse der Kundschaft ideal ab. Praktisch mit dem öffentlichen Verkehr zu erreichen, zwischen der Überbauung Bern Brünnen und dem Gäbelbach Quartier gelegen, finden die Kundinnen und Kunden alles, was sie für den täglichen Einkauf benötigen. Viele Frischprodukte direkt beim Eingang, frisches Brot bis Ladenschluss, eine grosszügige Weinabteilung und natürlich die beliebten Coop-Produktelinien wie Prix Garantie, Coop Naturaplan oder Fine Food werden auf 500m2 angeboten. Bei den Öffnungszeiten wird im Coop Gäbelbach auf die Bedürfnisse der Arbeitstätigen Rücksicht genommen. So öffnet der Laden von Montag bis Freitag bereits um 6.30 Uhr und bleibt bis 19.30 Uhr geöffnet. Am Samstag kann man von 7.30 Uhr bis 17 Uhr einkaufen.

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Dänu Brüggemann - solo

Am 31. Oktober um 20 Uhr ist Dänu Brüggemann im Quartierzentrum im Tscharnergut live zu sehen, mit vielen Songs und Texten.

«Brüggemann biegt ab, wo andere geradeaus fahren...» schrieb einst die Zuger Presse über den Berner Songschreiber und Geschichtenerzähler. Scharfsinnig, witzig, melancholisch und immer wieder hochgradig verknallt in die Widrigkeiten des Daseins pirscht sich Dänu Brüggemann durch die Doppeldeutigkeiten des Alltags und übt den Spagat zwischen Ernst und Kurt am lebenden Menschen. In einem Chlöisu Friedli-Special schlüpft er noch einmal in die Rolle des legendären Berner Blues-Pianisten, den er 2007 in der Theaterproduktion «Sünneliblues» eindrücklich porträtiert hat.

«Seine Texte sind bissig wie die von Ludwig Hirsch, seine Musik reicht von sanften Balladen über rockige Rhythmuswechsel bis hin zu bluesigen Einlagen. Sein Witz erinnert uns an Mani Matter, sein Gitarrenspiel ist stark wie das von Hannes Wader. Sein urchiger Berner Dialekt lässt Ähnlichkeiten mit Polo Hofer nicht verleugnen. All dies und noch viel mehr macht Dänu Brüggemann zu einem aussergewöhnlichen Liedermacher.» (Folkclub Züri)

www.daenubrueggemann.ch

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Endlich pensioniert

Manche atmen erleichtert auf, wenn sie ihr Arbeitsleben beenden können. Andere fragen sich vielleicht: Wie wird es sein, wenn ich nicht mehr jeden Morgen aus dem Haus gehen muss? Bin ich dann überhaupt noch gefragt? Und dann gibt es noch all diejenigen, die gar nie «richtig» pensioniert werden, weil sie z.B. als Familienfrau gearbeitet haben oder schon viel früher gehen mussten.

Wie auch immer es für Sie persönlich sein mag – der Übergang in das Pensionsalter ist für alle eine besondere Zeit. Wir möchten diesem Übergang Bedeutung schenken. Deshalb laden wir alle Frauen und Männer, die sich in dieser Übergangszeit befinden, herzlich zu einer speziellen Segnungsfeier ein.

Die Segnungsfeier findet statt am Sonntag, den 18. Oktober, um 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius. Sie wird ca. 45 Min. dauern. Anschliessend sind alle noch herzlich willkommen zu einem Glas Wein oder anderem im Foyer. Wir freuen uns auf Sie!

Antoinette Kost, Sozialarbeiterin, 031 991 63 83

Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin, 031 991 22 79

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Fink, Farn, Frosch und Kilowatt...

Das Thema Ökologie betrifft beinahe jeden Lebensbereich und findet tagtäglich statt – auch bei uns im Quartier. Im Stadtteil 6 sind zahlreiche Einzelpersonen und Gruppen an ökologischen Themen interessiert und in diesem Bereich aktiv. Mit der Veranstaltung «Fink, Farn, Frosch und Kilowatt...» bietet die Quartierkommission Bümpliz Bethlehem (QBB) allen Interessierten einen öffentlichen Informations- und Vernetzungsanlass an.

Nach der Begrüssung durch Gemeinderat und «Umweltdirektor» Reto Nause findet ein moderiertes Werkstattgespräch mit folgenden Fragenstellungen statt: Welche Angebote und Potentiale gibt es bei uns vor der Haustür, im Quartier, in der Umgebung? Welche Bedürfnisse gibt es? Das Werkstattgespräch bietet die Möglichkeit sich über Aktivitäten und Angebote zu informieren.

Der Anlass findet am Mittwoch, 21. Oktober, 17.30 im Landsitz Brünnen statt. Anmeldung an: qbb@bluewin.ch oder Tel 031 991 52 45.

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Programm Oktober

Freitag, 16. Oktober 2009, 15–18 Uhr, Waldmannstr. 45.

Kinderplausch mit grillieren und Getränken.

Ab Dienstag, 20. Oktober. Die Ausstellung «Üses Tscharni» ist wieder da. Bis Ende Jahr im Café Tscharni.

Samstag, 24. Oktober, 21 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Ab 18 Jahren, Eintritt Fr. 15.--

Samstag, 31. Oktober, ab 17.30 Uhr im Café Tscharni. Ein Chlöisu-Friedli-Z’Nacht: «Es het Schüblig gäh...»

Samstag, 31. Oktober, ab 20 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Chlöisu Friedli sowie andere Songs und Stories.

www.50-Jahre-Tscharnergut.ch

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Internet und Handy für sich entdecken

Handy und Internet benutzen ist viel einfacher, als man denkt. Haben Sie noch keine oder nur wenig Erfahrung im Umgang damit? Der erste Schritt ist der Schlüssel zum Erfolg, darum heisst unser Motto «sich trauen und ausprobieren». Passend dazu laden die terzStiftung (Stiftung zur Förderung und Stärkung der Selbständigkeit und der Sicherheit im Alter) und die Swisscom Sie zu einer Nachmittagsveranstaltung ein.

Mittwoch, 30. September, 14–17 Uhr, Swisscom, Genfergasse 14, 3011 Bern. Die Veranstaltungsorte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln bequem zu erreichen.

Für Gönnerinnen und Gönner der terzStiftung ist die Teilnahme an dieser Veranstaltung inkl. Begrüssungkaffee und Apéro kostenlos. Bei Nicht-Gönnern wird ein Unkostenbeitrag in Höhe von Fr. 30.-- erhoben.

Anmeldung erforderlich unter:

terzService-Center, 0800 123 333, terzStiftung, Seestrasse 112, 8267 Berlingen.

terzStiftung/Swisscom

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Investition in Berns sichere Zukunft

Der neue Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West ersetzt die bisherige Kaserne der Berufsfeuerwehr Bern an der Viktoriastrasse. Diese entspricht aufgrund ihres Standorts, der engen Platzverhältnisse und der in die Jahre gekommenen Infrastruktur nicht mehr den Bedürfnissen der heutigen Feuerwehr und der städtebaulichen Entwicklung von Bern. Der Feuerwehrstützpunkt ist Teil des Infrastrukturstandortes Forsthaus West, zu dem auch die neue Kehrichtverwertungsanlage gehört, deren Grundsteinlegung vor einer Woche erfolgte.

Gebaut wird der neue Feuerwehrstützpunkt von den Stadtbauten Bern. Er besteht aus einem Haupttrakt, einem Werkstatttrakt sowie einer Mehrzweckhalle mit Übungsturm. Das gesamte Areal umfasst 10'000 Quadratmeter. Bei der Planung war zu berücksichtigen, dass der Stützpunkt nicht nur Einsatzkaserne für eine der grössten Feuerwehren in der Schweiz ist, sondern auch Ausbildungszentrum, Werk- und Lagerstätte sowie Unterkunft für die Mannschaft, die an 365 Tagen während 24 Stunden im Einsatz ist. Der Standort ist ideal, weil die Feuerwehr von dort aus das gesamte Stadtgebiet innert der vorgeschriebenen Interventionszeiten erreichen kann. Die Versorgungssicherheit wird mit der Inbetriebnahme des Feuerwehrstützpunkts, namentlich im Westen von Bern, verbessert. Die Nähe zur Autobahn erlaubt zudem ein schnelles Erreichen der Einsatzorte in der weiteren Region.

Das Investitionsvolumen des neuen Feuerwehrstützpunktes beträgt 53,9 Millionen Franken. Zu Beginn des Projekts war mit 35 Millionen Franken gerechnet worden. Genehmigt der Stadtrat den Kredit bis Ende Jahr, so kann mit dem Bau des Feuerwehrstützpunkts 2010 begonnen werden. Voraussichtlicher Bezugstermin ist 2013.

Informationsdienst Stadt Bern

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Kirche auf dem Dorfplatz

Die reformierte und die katholische Kirche im Quartier feiern mit dem Tscharni das 50-Jahr-Jubiläum. Deshalb kommt die Kirche zu den Leuten – ganz wortwörtlich: der diesjährige ökumenische Bettagsgottesdienst findet am Sonntag, 20. September, um 10 Uhr auf dem Dorfplatz des Tscharnis statt.

Musikalisch wird der ökumenische Gottesdienst durch die Musikgesellschaft Bern-Bümpliz unter der Leitung von Markus Linder mitgestaltet; gemeinsam leiten werden ihn Frau Pfr. Marianne Locher von der ev.-ref. Kirchgemeinde Bethlehem und Frau Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin der katholischen Pfarrei St. Mauritius. Im Anschluss an den Gottesdienst werden Bratwürste grilliiert, und die beiden Kirchen im Quartier laden Sie sehr herzlich dazu ein. Das Quartierzentrum im Tscharnergut organisiert Getränke, Kaffee und Kuchen.

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Disco Medora - The Final

Die legendäre Disco Medora aus den 80-er Jahren im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut ist noch ein letztes Mal zurück. Zu Ehren des 50. Geburtstages des Tscharnerguts wurde sie bereits im März durchgeführt. Doch dank der grossen Nachfrage wiederholen wir diese Party am
24. Oktober im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut. Türöffnung 21 Uhr, ab 18 Jahren, Eintritt Fr. 15.--. Es findet kein Ticket-Vorverkauf statt.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

mk

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migraweb.ch

2007 hat das Forum für die Integration der Migrantinnen und Migranten FIMM beschlossen, für seine Arbeit gemeinsam mit dem Netzwerk Sociolution und dem Forum des étrangères et des étrangers de Lausanne FEEL auch auf das Internet zu setzen. Für den Dachverband der Migrationsorganisationen zeichnete sich schon damals ab: Das Web ist das wichtigste Kommunikationsmittel der Zuwandernden. Heute sind 60% von Ihnen täglich und weitere 20% mehrmals pro Woche online. Entstanden ist Migraweb.ch in der Muttersprache: ein Projekt von MigrantInnen für MigrantInnen. AusländerInnen, die ihren Weg in der Schweiz gefunden haben, stehen Menschen aus ihrer Sprachgemeinschaft mit Rat und Informationen zur Seite.

Auf der neuen Website informieren und beraten sie kostenlos über Themen wie Arbeit, Familie, Schule und Bildung, Gesundheit und Soziales, Geld und Konsum, Wohnen, Versicherungen, Freizeit, Integration usw. Bedient werden gegenwärtig 11 Sprachen, weitere Sprachgruppen sind in Vorbereitung.

Auch Menschen, die Deutsch, Französisch oder Italienisch gut beherrschen, stossen in Fragen der sozialen Rechte, des Arbeits- oder Mietrechts immer wieder an ihre Grenzen oder scheitern an den Erwartungen, die Schweizer Institutionen an sie stellen. Die mangelnde Kenntnis ihrer Rechte und Pflichten im schweizerischen Zusammenleben führen im Alltag zu Konflikten mit Behörden, am Arbeitsplatz und in der Schule. Verunsicherung und Vertrauensverlust sind die Folge. Die Praxis zeigt, dass sich MigrantInnen, die früh und einfach Zugang zu muttersprachlicher Information und Beratung haben, schneller und besser integrieren. Die Sicherheit, die mit dem Verstehen der Umwelt einhergeht, erlaubt ihnen gleichberechtigter auf die SchweizerInnen zuzugehen, was wiederum den Erwerb der jeweiligen Landessprache fördert.

Neben Internet-Informationen bietet migraweb.ch auch Online- Beratung in der Muttersprache. Die freiwilligen Online-BeraterInnen werden eigens für ihre Arbeit ausgebildet. Ihre Aufgabe ist es, Ratsuchende zu ermuntern, die nötigen Schritte zur Lösung ihres Problems zu unternehmen und die Betroffenen an die richtigen Stellen weiterzuverweisen. Migraweb.ch bietet den verschiedenen Sprachgemeinschaften auch einen Veranstaltungskalender und den Anbietern von Integrationsaktivitäten eine leicht nutzbare Möglichkeit zur Veröffentlichung ihrer Angebote. Auf der Newsseite werden Neuigkeiten veröffentlicht und kontroverse Themen debattiert.

www.migraweb.ch

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Neu im Bienzgut: Stimmlokal Kreis 6

Neu ist das Stimmlokal für den Kreis 6 Bümpliz/Bethlehem im Bienzgut, in der «Looslistube» untergebracht. Das Abstimmungslokal ist ab dem nächsten Abstimmungstermin vom 27. September am Samstag 16–18 Uhr und Sonntag 10–12 Uhr offen. Die Bibliothek ist jeweils an den Abstimmungssonntagen 10–12 Uhr offen .

Nebst der brieflichen Stimmabgabe per Post besteht die Möglichkeit, das Antwortkuvert im Briefasten des Stimmregisters im Bienzgut, beim Eingang zur Bibliothek, einzuwerfen. Die Abstimmungsunterlagen können bis zum Abstimmungssamstag, 11 Uhr eingeworfen werden.

hst

Begegnungszentrum Bienzgut, www.bienzgut.ch

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Reisserischer Bericht auf TeleBärn

Sehr geehrte Damen und Herren von TeleBärn

Immer wieder müssen Bewohnerinnen und Bewohner von Bern West zur Kenntnis nehmen, dass die Presse von «Ghetto», «Wohnsilos» und mit sonstigen Negativattributen über Bümpliz/Bethlehem berichtet. Der Bericht vom 9. September auf TeleBärn vom Gäbelbach wird sinngemäss mit den Worten «das Ghetto soll aufgewertet werden» eingeleitet. Zahlreiche Quartierbewohner/innen fragen sich, ob solch reisserische Titel wirklich nötig sind! In unseren Hochhäusern wohnen und leben zahlreiche Menschen (nicht nur Menschen welche aus wirtschaftlichen Gründen hier leben) seit mehr als 40 Jahren. Dies wäre in einem Ghetto bestimmt nicht der Fall! Unser Quartier verfügt über eine hervorragende Infrastruktur und über eine sehr hohe Wohn- und Lebensqualität. Gerne können Sie sich im «Gäbelhus» oder bei mir melden, ich zeige Ihnen gerne unser Quartier. So lange Journalistinnen und Journalisten in BZ, Bund und auf TeleBärn vom «Berner Vorort Bümpliz» oder vom «Bümplizer Gäbelbach» usw. berichten liefern sie den Beweis, dass sie Berichte verfassen, ohne unseren Stadtteil zu kennen. Im Namen vieler Bümplizer- und Bethlehemerinnen bitte ich Sie um fairere und realitätsnähere Berichterstattung. Vielen herzlichen Dank.

Mit freundlichen Grüssen

Thomas Gerber

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SF inszeniert Oper im Gäbelbach

Die Vorbereitungen für das diesjährige Opernereignis des Schweizer Fernsehens laufen auf Hochtouren. Schliesslich muss das Berner Gäbelbachquartier bis zur Livesendung vom Dienstag, 29. September, in eine Opernbühne verwandelt werden und zugleich als Fernsehstudio taugen. Für die Titelrollen von «La Bohème im Hochhaus» konnte SF international renommierte Sängerinnen und Sänger verpflichten. Das Kulturereignis ist am Dienstabend, 20.05 Uhr live auf SF 1, TSR 1, RSI LA 1 und Arte zu sehen.

«La Bohème im Hochhaus» basiert auf der Produktion des Stadttheaters Bern, die am 9. September Premiere feierte. Mit dem Berner Symphonieorchester, unter der Leitung des Chefdirigenten Srboljub Dinic, spielt eines der renommiertesten Orchester der Schweiz. Im Hinblick auf die internationale Koproduktion mit Arte, TSR und RSI wurde das Berner Ensemble verstärkt. Für die Titelrollen konnte SF Sängerinnen und Sänger verpflichten, die sowohl stimmlich als auch schauspielerisch überzeugen.

Die Grundidee zu «La Bohème im Hochhaus» lieferte Redaktionsleiter Thomas Beck: das klingende Hochhaus. Produzent Christian Eggenberger brachte die passende Location ins Spiel. Als Berner kennt er das Gäbelbachquartier: «In der Nacht leuchten die drei Blocks des Gäbelbachquartiers wunderbar in der Landschaft. Zudem haben sie das richtige Format – 16:9-Hochhäuser.» Und im Gespräch mit dem Stadttheater Bern war schon bald die passende Oper gefunden: Puccinis «La Bohème».

Das neue Opernprojekt übertrifft sogar «La Traviata im Hauptbahnhof». «Es ist schön zu erleben, wie willkommen wir mit diesem neuen Projekt in Bern sind», freut sich Produzent Christian Eggenberger. Ohne die Unterstützung aller involvierten Stellen und Behörden wäre die Grossoperation nicht zu verwirklichen. Die Quartierbewohner erhielten bereits Informationen aus erster Hand übers Projekt. Einige unter ihnen stellen ihre Wohnung für Dreharbeiten zur Verfügung, andere wollen als Statisten mitwirken. Der Einbezug der Bewohner ist den Fernsehleuten ein grosses Anliegen: «Uns geht es darum, den Menschen eine der schönsten Opern nach Hause zu bringen», sagt Thomas Beck. «In diesem Fall ist dies wörtlich zu verstehen.»

«La Bohème im Hochhaus» ist bereits das dritte Opernereignis des Schweizer Fernsehens. «Die Zauberflöte auf 2 Kanälen» erhielt 2008 eine «Goldene Rose», «La Traviata im Hauptbahnhof» wurde 2009 gleich mit zwei «Tschechischen Kristallen» ausgezeichnet.

SF

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Singkreis Bethlehem und Thun

Die Singkreise Bethlehem und Thun begrüssen neue Sängerinnen und  Sänger für ihr kommendes Programm: DasRequiem von L. Cherubini.

Mit unserem neuen Dirigenten Patrick Ryf beginnen wir demnächst mit der Vorbereitung unseres nächsten Konzertes. Wäre das nicht eine gute Gelegenheit für Sie, in unserem Chor mitzusingen?Wir führen das Requiem von Luigi Cherubini und das «Te Deum» von Joseph Haydn im Juni 2010 in Bethlehem, Bern und Thun auf.

Die Singwoche im Piemont findet im April 2010 statt mit anschliessenden Konzerten in Casale und Bethlehem zusammen mit dem Coro di Casale und dem Berner Musikkollegium. Wir führen die Messe in C von Ludwig van Beethoven auf.

Die Singkreise Bethlehem und Thun sind offen für alle engagierten Sängerinnen und Sänger. Proben sind jeden Donnerstag 19.50–22 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Wir freuen uns auf jedes neue Mitglied. Besuchen Sie uns auf www.skbt.ch, bestellen Sie gratis eine CD oder rufen Sie  Max Brönnimann 031 926 13 51 an.

aw

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Sondernummer Wulchechratzer

Im Rahmen des Jubiläums «50 Jahre Tscharnergut» ist am 10. September, eine Sondernummer des Wulchechratzers erschienen.

Die Jubiläumsschrift erscheint in frischem Weiss, welches mit zwei roten 50-Jahr-Plaketten das bunte und farbige Jubiläumsmotto zeigt. Der Inhalt hebt sich von einem regulären Wulchi deutlich ab: Beginnend mit dem Grusswort des Stadtpräsidenten, geht er über in Zeugnisse von Bewohner- Innen aus 5 Jahrzehnten. In einem Wettbewerb kann man sein Wissen übers Quartier testen um sich anschliessend mit den Visionen der nächsten 50 Jahre von verschiedenen Persönlichkeiten auseinander zu setzen.

Mit einem Tscharni-Kreuzworträtsel und einem Bericht über bisherige und zukünftige bauliche Veränderungen schliesst die Sondernummer. Eine gelungene Jubiläumsschrift, welche authentisch und erfrischend werbefrei daher kommt!

Wir danken allen Mitarbeitenden, welche sich als Redaktor- Innen, SchriftstellerInnen, GestalterInnen, KorrektorInnen, EinlegerInnen oder VerträgerInnen am Gelingen dieser Sondernummer beteiligt haben. Ohne sie wäre diese Sondernummer nicht möglich gewesen. Danke!

Alle Haushaltungen in Bethlehem erhalten die Sonderausgabe gratis in den Briefkasten geliefert. Alle Anderen können sie im Quartierzentrum im Tscharnergut gegen einen bescheidenen Unkostenbeitrag von  5.- Franken beziehen.  Bestelladresse: Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, 3027 Bern.

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Stadt Bern erhält einen Jugendrat

Der Stadt Bern ist die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen wichtig. Für Jugendliche ab 14 Jahren bestand bisher aber lediglich die Möglichkeit, sich projektorientiert, mittels der Jugendmotion und im Rahmen der stadtteilbezogenen Mitwirkungsform «Ansprechpersonen» politisch zu engagieren. Das soll jetzt ändern: Ab 1. Oktober gibt es einen Jugendrat, der als Kommission des Gemeinderates eingesetzt wird. Er soll einerseits die Interessen von Jugendlichen gegenüber dem Gemeinderat vertreten und andererseits den Gemeinderat in Jugendfragen beraten. Der Jugendrat hat gegenüber einem Jugendparlament den Vorteil, dass eine kleine Gruppe von aktiven Jugendlichen schnell sowie bedarfs- und themenorientiert agieren kann.

Im Rahmen einer Vernehmlassung bezeichnen verschiedene Schülerinnen-, Schüler- und Jugendorganisationen den Jugendrat als gutes Instrument. Zentral sei, dass Jugend-liche diese Lösung selbst erarbeitet und vorgeschlagen hätten. Der Jugendrat als Mitwirkungsinstrument ermögliche Jugendlichen eine politische Beteiligung in ihrer Stadt. Er müsse breit abgestützt und gut vernetzt sein, wurde in der Vernehmlassung gefordert.

Der Gemeinderat hat per 1. Oktober die folgenden Jugendlichen in den Jugendrat gewählt: Ivo Angst, (Jahrgang 1993), Janice Bähler (1991), Andrea Blatter (1993), Theodor Hilber (1993), Marigona Isufi (1992), Affa Osman (1991), Thurka Sinnathurai, (1992), und Ragavi Subramaniam (1992). Sie verfügen alle bereits über Mitwirkungserfahrung, etwa im Kinderparlament oder in Schülerinnen- und Schülerräten, und haben aktiv auf die Schaffung des Jugendrats hingewirkt.

Informationsdienst Stadt Bern

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Tram Bern West

Die aktuellen Informationen zum Tram Bern West:

Umleitungen öffentlicher Verkehr Linie 14

Die Busse der Linie 14 werden zwischen Loryplatz und Ausserholligen in beiden Richtungen via Huberstrasse – Weissensteinstrasse und Turnierstrasse umgeleitet. Die Haltestelle Schlossmatte befindet sich stadtauswärts in der Schlossstrasse vor der Kreuzung Huberstrasse, stadteinwärts in der Huberstrasse vor dem Knoten Schlossstrasse. Die Haltestelle Steigerhubel befindet sich in beiden Richtungen in der Weissensteinstrasse. Dauer bis 11. Oktober.

Wegen der Sperrung der Bethlehembrücke werden die Busse der Linie 14 in beiden Richtungen über das Weyermannshausbad umgeleitet. Die Busse verkehren zwischen den Haltestellen Stöckacker und Bethlehem Säge in beiden Richtungen via Stöckackerstrasse und Bümplizstrasse. Die Haltestelle Stöckacker ist in die Stöckackerstrasse verlegt. Zusätzlich besteht eine temporäre Haltestelle beim Weyermannshausbad. Dauer: bis 1. November.

Linie 27

Die Busse der Linie 27 werden in Richtung Weyermannshaus ab der Haltestelle Bahnhof Bümpliz Süd via Morgenstrasse und Bernstrasse zur Haltestelle Post umgeleitet. Die Haltestelle Post gibt es doppelt: Bei der Kreuzung Morgenstrasse/Frankenstrasse sowie in der Bernstrasse vor der Drogerie. Zusätzlich wird die Haltestelle Höhe der Linie 13 bedient. Dauer: bis ca. Ende Jahr.

BERNMOBIL

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Veranstaltungskalender

Donnerstag, 17. September und 29. Oktober, 14–15.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 18. September und 23. Oktober, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

Freitag, 18. September und 30. Oktober, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Sonntag, 20. September, 10 Uhr, Dorfplatz Tscharnergut. Mitwirkung: Musikgesellschaft Bern-Bümpliz, anschliessend bräteln, Kaffee und Kuchen.

Montag, 21. September und 19. Oktober, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Montag, 5. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 6. Oktober, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 9. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 13. Oktober, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Donnerstag, 15. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Jeden Samstag vom 17. Oktober bis 5. Dezember. Der Museumsbus fährt dich ins Museum. Besammlung 10.30 Uhr, Rückkehr um 14 Uhr. Die Platzzahl ist beschränkt. Pro Fahrt 24 Kinder. Ohne Anmeldung und kostenlos inklusive Getränke und Sandwich. Besammlungsort:

17.10 bis 7.11., Schule Tscharnergut, Fellerstrasse

14.11.–5.12., Zentrum Loeb, Riedbachstrasse

Für Schulkinder aus Bern West, Leitung: Eva Umlauf, Infos, 076 570 18 18. Ein Projekt von westwind – Kunst wagen. Weitere Infos: www.westwind-kunst-wagen.ch

Sonntag, 18. Oktober, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Olivier Eisenmann aus Weggis spielt Werke von Karg-Elert, Mendelssohn, Gade, Kirchner u.a. Eintritt frei, Kollekte.

Sonntag, 18. Oktober, 17 Uhr, Kath. Kirche St. Mauritius, anschl. Umtrunk.

Ab Freitag, 23. Oktober im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. 1. Kurs 13.30–14.30 Uhr, 2. Kurs: 15–16 Uhr, 3. Kurs 16.30–17.30. Anmeldung bis 1.10.: ref. Kirchgemeinde Bethlehem, Eymattstr. 2b, 3027 Bern, 031 996 18 41.

Mi

14.10.

9.30–10.30

Pausenplatzaktion

 

 

14–17

Holzwerkstatt, off. Spielnachmittag

Do

15.10.

15–18

Bubennachmittag

Fr

16.10.

9.30–10.30

Pausenplatzaktion

 

 

15–18

Einweihung Spielbrunnen

Mi

21.10.

14–17

Holzwerkstatt, off. Spielnachmittag

Do

22.10.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

23.10.

14.30–17

Basteln für den Weihnachtsmärit

Mi

28.10.

14–17

Holzwerkstatt, off. Spielnachmittag

Do

29.10.

15–18

Bubennachmittag

Fr

30.10.

9–12

Treffkaffee

 

 

14.30–17

Basteln für den Weihnachtsmärit

Mi

14.10.

14–18

Spiele

Do

15.10.

15–18

Feier

Fr

16.10.

13–18

Spiele

Mi

21.10.

14–18

Basteln (Haifischspiel)

Do

22.10.

15–18

Feuer

Fr

23.10.

13–18

Basteln (Haifischspiel)

Mi

28.10.

14–18

Basteln (Haifischspiel)

Fr

30.10.

10–18

Café, Halloween-Mittagstisch, Spiele

Di

13.10.

9.30–11

Selbstverteidigungskurs für Frauen

Do

15.10.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.-, Kids Fr. 15.--, Anmeldung 031 991 21 05

Sa

17.10.

15–18

Tanzen u. Singen f. Kinder u. Mütter

Sa

31.10.

15–18

Tanzen u. Singen f. Kinder u. Mütter

Dienstags, 14–15 Uhr, Diskuttieren auf Deutsch, Fr. 2.--

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichstpflege Fr. 7.-- bis15.--, Anmeldung:031 991 21 05

Fr

16.10.

15–18

Einweihung Spielbrunnen, Waldmannstr. 45. Kinderplausch, grillieren und Getränke.

Di

20.10.

8.30

Die Ausstellung «Üses Tscharni» ist wieder da. Bis Ende Jahr im Café Tscharni.

Sa

24.10.

ab 17.30

«Chlöisu-Freidli Z’Nacht: Es het Schüblig gäh», Preise wie vor 50 Jahren im Café Tscharni.

Sa

24.10.

ab 21

Disco Medora – The Final im QZT.

Sa

31.10.

ab 20

Dänu Brüggemann – Solo. Songs und Stories inkl. Chlöisu Friedli Spezial im QZT.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Vorlernende in den Werkstätten

Die Freizeitwerkstätten im Tscharnergut bieten wieder drei jungen Menschen die Möglichkeit eine Vorlehre zu absolvieren. Es sind Jugendliche und junge Erwachsene, die aus verschiedenen Gründen (noch) keine Lehrstelle gefunden hätten.

Hier werden Sie unter der Anleitung von Geru Speck und Luk Wartenweiler an drei Tagen pro Woche mit Holz, Metall oder Farbe arbeiten. An den übrigen beiden Tagen besuchen sie die Berufsschule gibb.

Naomi Lau

Ich heisse Naomi Lau und bin 17 Jahre alt. Ich wohne in Bremgarten bei Bern. In meiner Freizeit zeichne ich sehr gerne, gehe an Konzerte oder treffe mich mit Freunden. Bodymodification ist meine grosse Leidenschaft. Ich habe am 10. August meine Vorlehre als Schreinerin im Tscharnergut begonnen. Ich erhoffe mir von diesem Jahr, dass ich Berufserfahrung sammeln kann und eine Lehrstelle meiner Wahl finde.

Reto Zimmermann

Ich heisse Reto Zimmermann, bin 15 Jahre alt und wohne in Niedermuhlern, In meiner Freizeit helfe ich zu Hause auf dem Bauern-Betrieb und treffe meine Freunde. Ich habe am 10. August meine Vorlehre als Metallbauer in den Freizeitwerkstätten im Tscharnergut begonnen.

Jonathan Burkard

Ich heisse Jonathan Burkard, bin 18 Jahre alt und wohne in Bümpliz. Unter der Woche wohne ich in einer WG vom Sat-Projekt. In meiner Freizeit treffe ich mich gerne mit Freunden, fahre Fahrrad und geniesse die Natur. Ich habe am 10. August meine Vorlehre als Metallbauer in den Freizeitwerkstätten im Tscharnergut begonnen. Ich freue mich sehr auf dieses Jahr und hoffe die Vorlehre erfolgreich zu absolvieren, um im nächsten Jahr eine Lehre zu beginnen.

mk

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 13.09.09 09:09