Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe August 2009

«Midnight-Projekt Bern West»
Brünnen gewinnt an Attraktivität
«Brünnen Zmorge» am 12. September
Die Waldspielgruppe
Frauenbad und Schwimmkurs
Vandalen auf dem Feld M
Herbstlager der Kindertreffs
Hochwasserschutz im Westen Berns
Investition in Berns sichere Zukunft
Kalligrafien von Hulan Sultan
Die Kirche auf dem Dorfplatz
Kurznachrichten des Gemeinderates
LEGO®-Stadt – komm und baue mit!
Ludothek Bern-West
Neue Lernende im Quartierzentrum
Singkreis Bethlehem und Thun
Stadt Bern erhält einen Jugendrat
Weisch no…
TOJ Jugendarbeit Bern-West
Treffpunkt Untermatt hat eine Webseite
Treue Mieter im Bethlehemacker
Veranstaltungskalender
Von Benachteiligung bis Ausgrenzung
Win3, 3 Generationen im Klassenzimmer

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«Midnight-Projekt Bern West»

Ende Februar dieses Jahres wurde das erste Midnight-Projekt in der Stadt Bern gestartet. Beim «Midnight-Projekt Bern West» wurde jeden Samstag die Turnhalle des Schulhauses Schwabgut in Bern Bümpliz für Jugendliche geöffnet. Der Sport, das Treffen von Gleichaltrigen und die Musik sind die Anreize, welche die Jugendlichen in die Turnhalle locken. Sport ist nicht nur förderlich für die physische und psychische Fitness. Er ist auch ein optimales Mittel zur Integration für junge Migrantinnen und Migranten. Das Midnight-Projekt richtet sich an Jugendliche jeder Herkunft, die das Bedürfnis haben, den Samstagabend mit Sport in Gesellschaft von Gleichaltrigen zu gestalten.

Am 17. Oktober öffnen sich die Türen der Schwabgutturnhalle wieder jeden Samstag von 21-24 Uhr für Jugendliche von 12-17 Jahren. Die Vorbereitungen für die Weiterführung des Projekts laufen auf Hochtouren und alle freuen sich, dass es bald wieder los geht. www.mb-network.ch

Das «Midnight-Projekt Bern West» wurde für sein besonders innovatives Engagement und Potential in der Integrationsarbeit mit dem Förderpreis 2009 für die Integration der Migrationsbevölkerung der Stadt Bern ausgezeichnet. Der Wulchechratzer gratuliert herzlich.

mk

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Brünnen gewinnt an Attraktivität

Gemäss Antrag der Betriebskommission des Fonds für Boden- und Wohnbaupolitik (Fonds) hat der Gemeinderat entschieden, die Wohnbaufelder 16, 17 und 18 in Bern-Brünnen der Migros-Pensionskasse mit Sitz in Zürich zu verkaufen. Die drei Baufelder ermöglichen auf den rund 9000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche die Erstellung von etwa 75 Wohnungen. Die Investorin hat die Absicht, die Projektierung der Wohnüberbauung unverzüglich anzugehen. Im optimalen Fall können die Bauarbeiten bereits im Sommer 2009 gestartet werden. Gemäss den Bauvorschriften von Brünnen-Nord soll auf einem der drei Baufelder ein grösserer, dem ganzen Quartier dienender Gemeinschaftsraum realisiert werden.

Der Gemeinderat wurde mit Volksentscheid vom 22. September 2002 ermächtigt, die Wohnbaufelder der Stadt in Brünnen-Nord mit dem Ziel zu verkaufen, den bestmöglichen Erlös zu erzielen und gleichzeitig eine qualitativ gute Überbauung sicherzustellen. Dieses Ziel wird durch die bisherigen Verkäufe erfüllt. Der Fonds hat sechs seiner ursprünglichen acht Wohnbaufelder verkauft.

Informationsdienst der Stadt Bern

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«Brünnen Zmorge» am 12. September

Am 12. September von 10 bis ca. 12 Uhr lädt die Begleitgruppe Brünnen die neuen Bewohnerinnen und Bewohner von Brünnen deshalb zu einem «Zmorge» ein. Die Begleitgruppe wird sich vorstellen und Informationen über laufende Projekte im Quartier vermitteln. Das «Zmorge» findet im orange-roten Gemeinschaftsraum am Rougemontweg statt (Zugang zwischen Colombstr. 19 und 21). Wer noch keine Einladung erhalten hat oder aus einem anderen Grund dabei sein möchte, darf sich gerne bei Alfred Reist, Präsident der Begleitgruppe Brünnen, Tel. 031 991 72 74, email: a.reist@bluewin.ch anmelden.

Die Begleitgruppe Quartier Brünnen befasste sich bisher mit der Wahrung der Interessen der Anwohnerinnen und Anwohner der interessierten Quartierorganisationen. Nun will sich die Gruppe für die neuen Bewohnerinnen und Bewohner von Brünnen öffnen.

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Die Waldspielgruppe

Seit acht Jahren begleite ich jeden Dienstagmorgen eine Kindergruppe in den Waid. Mit der Erkenntnis, dass unsere Kinder in einem immer beengenderen Umfeld aufwachsen, die gesunde kindliche Entwicklung aber viel Platz bedarf, wählte ich den Wald zu meinem Bewegungsumfeld. Als gelernte Kleinkinderzieherin und Mutter zweier Kinder liess ich mich in der Naturpädagogik weiterbilden und startete mein Projekt. Jeden Dienstag besammeln sich die Kinder ab 3 Jahren, um einen Morgen im Wald zu verbringen. Gemeinsam streifen wir durch die Natur. Die Kinder dürfen ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Da ist kein Raum, kein Umfeld, das die Kinder einengt. Wir verwandeln Bäume, Wurzelstöcke und Moosteppiche in unserem Spiel, entdecken und beobachten Käfer, Spinne und Co, sitzen in unserem Nest am Feuer um Geschichten zu hören oder zu singen, erforschen und sammeln die Schätze der Natur, haben Platz um uns auszutoben und finden aber auch die Ruhe um Vögel anzulocken und Frösche anzupirschen. Die Kinder erleben den Wandel der Natur hautnah. Sie lernen sie zu achten und trotzdem in vollen Zügen aus ihr zu schöpfen. An einem Waldspielgruppenmorgen sind von den Kindern alle Sinne gefordert. Und auch in der Grob- und Feinmotorik bietet die Natur unzählige Schulungsmöglichkeiten. Sie werden an ihre Grenzen stossen und mit wachsendem sozialem Umgang Hindernisse bewältigen lernen. Die Natur bietet unendlich viele Sachen an. Die Erlebnisse und Eindrücke wechseln mit jedem Tag, mit jeder Witterung und Jahreszeit. Sie bekommen ein Gespür für natürliche Rhythmen. Das Immunsystem ist täglich aufs Neue gefordert und keine Wände versperren den Blick. Fröhlich, zufrieden und ausgeglichen kehrt die Schar am Mittag zu ihren Familien zurück und freut sich auf den nächsten Dienstag Informationen: Dienstag 9–11.30 Uhr, Bremgartenwald (west), D. Tschannen 031 991 43 33, waldspielgruppewurzelzwerg@bluewin.ch

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Frauenbad und Schwimmkurs

Anlässlich einer Befragung haben einige Frauen den Wunsch geäussert, das Hallenbad einmal nur für Frauen zu öffnen. Inzwischen haben wir von weiteren Frauen aus anderen Quartieren gehört, dass sie auch diesen Wunsch haben.

Das Hallenbad Gäbelbach wird deshalb immer samstags 14–16 Uhr nur für Frauen geöffnet sein. Es sind alle Frauen willkommen (Kinder nur in Begleitung von Erwachsenen, Knaben bis 6 Jahre)., die einmal nur unter sich sein wollen.

Die Kosten betragen Fr 5.--, für Kinder Fr. 1.--.

Schwimmkurs für Frauen

Parallel dazu wird ein Schwimmkurs für Frauen organisiert. Die Trägerschaft dafür übernimmt die Beratungsstelle Baffam (Beratungsstelle für Frauen und ihre Familien mit Migrationshintergrund). Der Schwimmkurs findet Jeweils am Samstag von 14.30–15.15 Uhr, vom 17. Oktober bis 19. Dezember statt. Die Kosten betragen Fr. 50.-- für 10 Lektionen. Ein Kinderhütedienst im Bad ist für Besucherinnen des Schwimmkurses organisiert. Für weitere Informationen wenden Sie sich an die Baffam, baffam@bluewin.ch, 031 312 04 00 (Mo–Mi 14–17 Uhr)

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Vandalen auf dem Feld M

Der Bauwagen auf dem Feld M dient als Basis für den Spielbetrieb und andere Aktivitäten. Dort ist u.a. Spielmaterial gelagert. Nach vielen Jahren der Nutzung wurde der Wagen nun aufgebrochen und die Infrastruktur im Inneren weitestgehend zerstört. Wir möchten jedoch trotzdem nach vorn schauen und fragen deshalb: Was soll mit dem Wagen geschehen? Wenn jemand Ideen für die Nutzung des Wagens hat, sind diese sehr willkommen. Die Quartierarbeit würde bei der Umsetzung selbstverständlich helfen.

Kontakt: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker, 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

Skaterbahn im Gäbelbach

Auf Initiative von Eltern aus dem Gäbelbach kommt die mobile Skaterbahn dieses Jahr ein weiteres Mal ins Quartier. Vom 26. August – 4. September laden wir alle herzlich ein! Herzlichen Dank für das Engagement aus dem Quartier und die finanzielle Unterstützung der Quartiervereine und der Schule.

Kontakt: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker, 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

Cleany Holi-day

Das wird etwas Besonderes! Aus einer Befragung der Quartierarbeit heraus entstand das Bedürfnis nicht nur über Abfall im Quartier zu reden, sondern auch etwas dagegen zu tun. Das Besondere: Erwachsene und die Jugendgruppe «future kids»  haben sich zusammengetan und veranstalten am Samstag, 29. August ab 16 Uhr ein Fest auf der Holenackerwiese. Neben Musik und Cervelats gibt es auch einige Aktionen rund um das Thema Abfall. Kommt alle vorbei!

Kontakt: Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holen-acker, 031 991 95 88, marco.hort@gaebelbach.ch

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Herbstlager der Kindertreffs

Vom Montag. bis Freitag, 21. bis 25. September findet in Rüschegg Heubach (nähe Schwarzenburg) das Herbstlager der Kindertreffs Tscharnergut, Kindertreff Mali (Bethlehemacker), Kindertreff JoJo (Untermatt) und des Kinderateliers Kleefeld statt.

Unter dem Motto  «Spielraum Natur» können die Kinder im Alter von 7-12 Jahren unter professioneller Begleitung, die Natur und Umgebung entdecken, neue Freundschaften schliessen und viele schöne Stunden in einer tollen Umgebung verbringen.

Wäre dies etwas für Ihr Kind? Es hat nur noch wenige freie Plätze! Informationen erhalten Sie im Kindertreff Tscharnergut, Tel. Mi–Fr 9-12 Uhr 031 992 12 03 oder Email kt.tscharni.@spieleninbern.ch

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Hochwasserschutz im Westen Berns

Wasserbauliche Massnahmen sollen nun das Risiko künftiger Hochwasserschäden vermindern.  Mit diesem Ziel hat die Stadt Bern in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Frauenkappelen die Wasserbaupläne Gäbelbach und Riedbach erarbeitet. Die beiden Wasserbaupläne Gäbelbach und Riedbach werden vom 19. August bis zum 21. September der öffentlichen Mitwirkung unterbreitet. Mitwirkungseingaben sind schriftlich beim Tiefbauamt der Stadt Bern oder bei der Gemeinde Frauenkappelen einzureichen.

Am 1. September, 18.30–21 Uhr, wird im Rahmen einer Veranstaltung im Restaurant Bahnhof Riedbach über die Wasserbaupläne informiert.

Informationsdienst Stadt Bern

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Investition in Berns sichere Zukunft

Der neue Feuerwehrstützpunkt Forsthaus West ersetzt die bisherige Kaserne der Berufsfeuerwehr Bern an der Viktoriastrasse. Diese entspricht aufgrund ihres Standorts, der engen Platzverhältnisse und der in die Jahre gekommenen Infrastruktur nicht mehr den Bedürfnissen der heutigen Feuerwehr und der städtebaulichen Entwicklung von Bern. Der Feuerwehrstützpunkt ist Teil des Infrastrukturstandortes Forsthaus West, zu dem auch die neue Kehrichtverwertungsanlage gehört, deren Grundsteinlegung vor einer Woche erfolgte.

Gebaut wird der neue Feuerwehrstützpunkt von den Stadtbauten Bern. Er besteht aus einem Haupttrakt, einem Werkstatttrakt sowie einer Mehrzweckhalle mit Übungsturm. Das gesamte Areal umfasst 10'000 Quadratmeter. Bei der Planung war zu berücksichtigen, dass der Stützpunkt nicht nur Einsatzkaserne für eine der grössten Feuerwehren in der Schweiz ist, sondern auch Ausbildungszentrum, Werk- und Lagerstätte sowie Unterkunft für die Mannschaft, die an 365 Tagen während 24 Stunden im Einsatz ist. Der Standort ist ideal, weil die Feuerwehr von dort aus das gesamte Stadtgebiet innert der vorgeschriebenen Interventionszeiten erreichen kann. Die Versorgungssicherheit wird mit der Inbetriebnahme des Feuerwehrstützpunkts, namentlich im Westen von Bern, verbessert. Die Nähe zur Autobahn erlaubt zudem ein schnelles Erreichen der Einsatzorte in der weiteren Region.

Das Investitionsvolumen des neuen Feuerwehrstützpunktes beträgt 53,9 Millionen Franken. Zu Beginn des Projekts war mit 35 Millionen Franken gerechnet worden. Genehmigt der Stadtrat den Kredit bis Ende Jahr, so kann mit dem Bau des Feuerwehrstützpunkts 2010 begonnen werden. Voraussichtlicher Bezugstermin ist 2013.

Informationsdienst Stadt Bern

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Kalligrafien von Hulan Sultan

Von Samstag 12.9. bis Samstag 10.10. werden im Café Tscharni Bilder von Hulan Sultan zu den Suren aus dem Koran ausgestellt.

Öffnungszeiten: Di–Fr, 8.30–20 Uhr, Sa 8.30–18 Uhr.

Hula Sultan wurde am 30.03.1976 in Aleppo (Syrien) geboren. Die Einführung in die Kunst der Glasmalerei erhielt sie im Alter von 12 Jahren bei einer Lehrerin. Neben ihrem Studium zur Mathematik- und Informatik-Lehrerin, beschäftigte sie sich mit Glasmalerei, wobei über 100 Bilder entstanden. Ihre erste Ausstellung war zu sehen in «Salt alchangi» in Aleppo im Jahr 1998. Sie malt arabische Kalligraphie, Verzierungen und Muster aller Art auf Glas, Stoffe und Keramik. Hula möchte mit ihren Bildern einen kleinen Teil ihrer Kultur vorstellen und auch einen Überblick über den Islam geben. Sie lebt in Bern seit 2001.

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Die Kirche auf dem Dorfplatz

Die reformierte und die katholische Kirche im Quartier feiern mit dem Tscharni das Jubiläum «50-Jahre-Tscharnergut». Deshalb kommt die Kirche zu den Leuten – ganz wortwörtlich: der diesjährige ökumenische Bettagsgottesdienst findet am Sonntag, 20. September, um 10 Uhr auf dem Dorfplatz im Tscharnergut statt.

Seit 50 Jahren gibt es ein vielfältiges Leben im Quartier. Wenn die markanten Hochhäuser all die Geschichten erzählen könnten, die sie in diesen Jahren miterlebt und beobachtet haben! Menschen und ihre Geschichten stehen auch im Zentrum des ökumenischen Bettaggottesdienstes. Wir laden Grosse und Kleine, fleissige und seltene Kirchenbesucherinnen, Vertraute und Neugierige herzlich dazu ein.

Musikalisch dürfen Sie sich auf etwas Besonderes freuen: Die Musikgesellschaft Bern-Bümpliz unter der Leitung von Markus Linder wird den Gottesdienst begleiten und ihm eine besondere Stimmung verleihen.

Eingestimmt werden wir in den Gottesdienst durch ein eigens für diesen Anlass vom Tscharni-Glöckner Ernst Wermuth eingestelltes Glockenspiel.

Den Gottesdienst gestalten Frau Pfr. Marianne Locher von der ev.-ref. Kirchgemeinde Bethlehem, und Frau Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin der katholischen Pfarrei St. Mauritius in Bethlehem, gemeinsam.

Im Anschluss an den Gottesdienst werden Bratwürste grilliert, und die beiden Kirchen im Quartier laden Sie sehr herzlich dazu ein. Das Quartierzentrum im Tscharnergut organisiert Getränke, Kaffee und Kuchen. Wir freuen uns auf einen sehr lebendigen und gemeinsamen Bettag mit Ihnen allen auf dem Dorfplatz des Tscharnis.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Kurznachrichten des Gemeinderates

Der Gemeinderat hat zuhanden des Stadtrats eine Vorlage zur Erhöhung des Kredits für die Parkanlage Brünnen um 134'000 Franken verabschiedet. Rund um den ehemaligen Landsitz Brünnengut entsteht eine neue Parkanlage mit einer Infrastruktur, die dem Sport, der Freizeit und der Erholung dient. Damit übernimmt die Anlage eine wichtige Funktion für das neue Brünnenquartier mit seinen 12’000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Weil das Angebot von Beginn an breit genutzt werden soll, will der Gemeinderat im Rahmen der beantragten Kreditaufstockung mit der Stiftung für Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach zusammenarbeiten und mit ihr ein Internetportal aufbauen, die Koordination zwischen den beteiligten Nutzerinnen und Nutzern sichern und Regelungen für die selbstbewirtschafteten Parkelemente treffen. Die Unterstützung ist bis Ende 2013 befristet. Für die Realisierung der Parkanlage bewilligte der Stadtrat vor einem Jahr 3,135 Millionen Franken.

Informationsdienst Stadt Bern

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LEGO®-Stadt – komm und baue mit!

Auf Einladung des Quartierzentrums im Tscharnergut veranstaltet die Freie Evangelische Gemeinde Bern West zusammen mit dem Bibellesebund im Rahmen des 50-Jahre-Jubiläums des Tscharnerguts vom Freitag, 18. September bis Samstag, 19. September ein LEGO-Bauwochenende. Es richtet sich an Kinder im Alter zwischen 8 und 12 Jahren. An den «Bauarbeiten» für eine Stadt mit Reihenhäusern, Fussballstadion, Autos, Kirche und Hochhäuser unter der Leitung von Marc Lendenmann können pro Tag 30 Kinder teilnehmen.

Am Freitag von 16.30–20.30 Uhr (mit Z’nacht für Kinder) und Samstag, von 9–12 Uhr und von 14–16 Uhr wird im Quartierzentrum im Tscharnergut gemeinsam an der 10 Meter langen Stadt gebaut. Hierzu ist jedoch eine Anmeldung erforderlich. Anmeldeschluss ist der 4. September. Pro Kind und Bautag wird ein Beitrag von Fr. 5.- erhoben (ab dem 2. Kind der gleichen Familie ist der Eintritt gratis).

Der Abschluss dieser Bauwoche bildet die «Stadteinweihung» in der Turnhalle des Quartierzentrums im Tscharnergut. Dazu sind alle herzlich willkommen. Nach einem Apéro am Samstag, 19. September um 17.45 Uhr und der Stadteinweihung um 18 Uhr kann anschliessend ab 19 Uhr das grosse Kunstwerk besichtigt werden. Im Anschluss ist ab ca. 20 Uhr die Mithilfe der Erwachsenen beim Abbau sehr erwünscht. Wir danken Ihnen schon jetzt für Ihre Mitarbeit.

Persönliche Anmeldung mit Bezahlung ab sofort im Quartierzentrum im Tscharnergut. Öffnungszeiten Infostelle: Dienstag bis Freitag 12.30-18 Uhr. Flyers mit weiteren Infos liegen bei der Infostelle des Quartierzentrums auf.

Weitere Infos: Gallus Tannheimer, Kornweg 67, 3027 Bern; Tel. 031 992 87 17; e-mail: tannheimer@bluewin.ch.

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Ludothek Bern-West

Sie organisieren ein Fest? Sie brauchen Ideen, besondere Spiele, spezielle Fahrzeuge, Schaumkopfschleuder, Zwirbelrad, heissen Draht, PopCorn oder Crêpemaschine, Geburtstagskiste usw? Die Lösung: Besuchen Sie die Ludothek Bern-West an der Waldmannstr. 75, oder rufen Sie uns auf die Nummer 031 991 03 01 an.

Unsere Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag, 15.30-18.00 Uhr, in den Schulferien haben wir nur Mittwoch und Freitag geöffnet.

Das Ludo-Team

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Neue Lernende im Quartierzentrum

sarina

Ich heisse Sarina Tritten, bin 15 Jahre alt und wohne in Bümpliz. Unter der Woche wohne ich in der Aussenwohngruppe Köniz Weiermatt.

In meiner Freizeit singe ich gerne, bin viel am Computer oder gehe mit Freunden aus.

Ich habe am 10. August meine Lehre als Büroassistentin im Quartierzentrum im Tscharnergut begonnen. Zur Schule gehe ich bei der WKS in Bern.

Ich hoffe, dass ich meine Lehre als Büroassistentin gut abschliessen werde und darauf noch weitere 2 Jahre das KV anschliessen kann.

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Singkreis Bethlehem und Thun

skbt

Die Singkreise Bethlehem und Thun begrüssen neue Sängerinnen und  Sänger für ihr kommendes Programm: DasRequiem von L. Cherubini.

Mit unserem neuen Dirigenten Patrick Ryf beginnen wir demnächst mit der Vorbereitung unseres nächsten Konzertes. Wäre das nicht eine gute Gelegenheit für Sie, in unserem Chor mitzusingen?Wir führen das Requiem von Luigi Cherubini und das «Te Deum» von Joseph Haydn im Juni 2010 in Bethlehem, Bern und Thun auf.

Die Singwoche im Piemont findet im April 2010 statt mit anschliessenden Konzerten in Casale und Bethlehem zusammen mit dem Coro di Casale und dem Berner Musikkollegium. Wir führen die Messe in C von Ludwig van Beethoven auf.

Die Singkreise Bethlehem und Thun sind offen für alle engagierten Sängerinnen und Sänger. Proben sind jeden Donnerstag 19.50–22 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Wir freuen uns auf jedes neue Mitglied. Besuchen Sie uns auf www.skbt.ch, bestellen Sie gratis eine CD oder rufen Sie  Max Brönnimann 031 926 13 51 an.

aw

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Stadt Bern erhält einen Jugendrat

Der Stadt Bern ist die Mitwirkung von Kindern und Jugendlichen wichtig. Für Jugendliche ab 14 Jahren bestand bisher aber lediglich die Möglichkeit, sich projektorientiert, mittels der Jugendmotion und im Rahmen der stadtteilbezogenen Mitwirkungsform «Ansprechpersonen» politisch zu engagieren. Das soll jetzt ändern: Ab 1. Oktober gibt es einen Jugendrat, der als Kommission des Gemeinderates eingesetzt wird. Er soll einerseits die Interessen von Jugendlichen gegenüber dem Gemeinderat vertreten und andererseits den Gemeinderat in Jugendfragen beraten. Der Jugendrat hat gegenüber einem Jugendparlament den Vorteil, dass eine kleine Gruppe von aktiven Jugendlichen schnell sowie bedarfs- und themenorientiert agieren kann.

Im Rahmen einer Vernehmlassung bezeichnen verschiedene Schülerinnen-, Schüler- und Jugendorganisationen den Jugendrat als gutes Instrument. Zentral sei, dass Jugend-liche diese Lösung selbst erarbeitet und vorgeschlagen hätten. Der Jugendrat als Mitwirkungsinstrument ermögliche Jugendlichen eine politische Beteiligung in ihrer Stadt. Er müsse breit abgestützt und gut vernetzt sein, wurde in der Vernehmlassung gefordert.

Der Gemeinderat hat per 1. Oktober die folgenden Jugendlichen in den Jugendrat gewählt: Ivo Angst, (Jahrgang 1993), Janice Bähler (1991), Andrea Blatter (1993), Theodor Hilber (1993), Marigona Isufi (1992), Affa Osman (1991), Thurka Sinnathurai, (1992), und Ragavi Subramaniam (1992). Sie verfügen alle bereits über Mitwirkungserfahrung, etwa im Kinderparlament oder in Schülerinnen- und Schülerräten, und haben aktiv auf die Schaffung des Jugendrats hingewirkt.

Informationsdienst Stadt Bern

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Weisch no…

Im Zusammenhang mit den Jubiläumsanlässen «50 Jahre Tscharnergut» haben wir Thomas Uehlinger in der CabaneB besucht und mit ihm über seine Person und seine Installation «Weisch no» gesprochen.

Thomas Uehlinger ist 53 Jahre alt und wohnt seit 1962 im Tscharnergut. Als er 6 Jahre alt war, zogen seine Eltern ins Tscharnergut, wo sein Vater Hansjörg Uehlinger mit dem Aufbau des Quartierzentrums im Tscharnergut begann. Er besuchte die Schulen im Bethlehemacker, im Tscharnergut und im Schwabgut.

Nach der Ausbildung zum Primarlehrer absolvierte er das Studium zum Zeichnungslehrer an der Uni und an der Kunstgewerbeschule. Heute leitet er Kurse im bildnerischen Gestalten im Rahmen der Lehrerinnen- und Lehrerweiterbildung. Private grafische Tätigkeit (Auftragsarbeiten) und freies künstlerisches Arbeiten halten sich ungefähr die Waage.

Wulchechratzer: Kannst du deine Verbindung zum Quartierzentrum im Tscharnergut erläutern?

Thomas Uehlinger: Seit 48 Jahren lebe ich jetzt im Tscharni. Ich war in der Jugendkommission, welche das Quartierzentrum geplant hat, ich habe im Café gearbeitet, bin zeitweise auch an der Gestaltung des Wulchechratzers beteiligt und helfe immer wieder auch bei Anlässen des Quartierzentrums mit.

W: Die Idee zu den «50 Jahre Tscharni-Platten» stammt ja von dir und die Kunstausstellung «weisch no...» in der  CabaneB auch. Was war der Grund für diese Beiträge zum 50 Jahre-Jubiläum?

T.U: Als ich angefragt wurde, ob ich Interesse hätte mitzuwirken, musste ich nicht lange darüber nachdenken. Die Ideen haben sich dann mit der Zeit ergeben.

W: Kannst du kurz die Installation erörtern?

T.U: Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen, nämlich aus Fotos und Objekten, die zusammen ein Gesamtbild ergeben. Die Objekte sollen die Neugierde der Besucher wecken.

W: Woher hast du die Fotos?

T.U: Zum Teil sind es Archivfotos aus dem Quartierzentrum. Viele Aufnahmen habe ich auch von Tscharnibewohnerinnen und –bewohnern erhalten, es hat darunter aber auch Fotos, die mir gehören.

W: Und die Gegenstände?

T.U: Auch die Gegenstände wurden z.T. von den Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers zur Verfügung gestellt, andere stammen aus meinem Besitz. So muss ich mir z.B. ein Ersatztelefon organisieren (lacht). Zu allen Objekten habe ich eine persönliche Beziehung.

W: Wie viele Objekte sind in der Ausstellung?

T.U: 22.

W: Was ist das Ziel der Ausstellung?

T.U: Gespräche auslösen, in Erinnerungen schwelgen...

W: Wie sehen deine Pläne für die Zukunft aus?

T.U: Ich möchte mich wieder vermehrt auf meine Malerei zurückbesinnen.

W: Vielen Dank für das Interview.

Die Ausstellung in der CabaneB dauert noch bis 13. September. Weitere Infos unter www.cabaneB.ch oder unter www.50-jahre-tscharnergut.ch

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TOJ Jugendarbeit Bern-West

Bunt kickt gut im Tscharni: Am 4. und 11. September finden wieder die Strassenfussballturniere auf dem Dorfplatz statt. Teams von 5-7 SpielerInnen (U14 Jahrgang 95-97; U16 Jahrgang 93-94; U21 Jahrgang 88-92) können sich ab sofort im SchülerInnentreff Tscharnergut anmelden.

Jugendliche, die ein Praktikum in der Gastronomie machen möchten und eine Anschlusslösung auf Sommer 2010 suchen, können sich in der Infothek an der Bümplizstrasse 88p, Mittwoch–Freitag 14–17 Uhr, melden.

«Pimp your computer to a soundmachine» in den Jugendräume Bethlehemacker Tontechnik, Musik, Computer jeweils am Mittwoch. Mehr Infos unter www.ttmc.ch

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Treffpunkt Untermatt hat eine Webseite

Darauf kann man die vielen Angebote des Treffs nachlesen. Zudem finden Sie Bilder zu den Räumlichkeiten, die man mieten kann. Des Weiteren finden Sie Berichte und Fotos von vergangenen Anlässen oder schlicht die Öffnungszeiten oder Kontaktinformation von den Mitarbeiter-innen und Mitarbeitern.

Schauen sie rein. Unter www.treffpunktuntermatt.ch finden sie Näheres dazu.

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Treue Mieter im Bethlehemacker

Die Siedlungsgenossenschaft Bethlehemacker kann auch in diesem Jahr Mieterinnen und Mieter für ihre langjährige Treue belohnen. Geehrt werden Mieter die 30 , 40 oder 50 Jahre in der gleichen Wohnung gelebt haben. Hermann Zenger, Präsident der Siedlungsgenossenschaft, konnte durch Frau Monika Jakob, Liegenschaftsverwalterin, folgenden Jubilarinnen und Jubilaren ein Geschenk für ihre langjährige Treue überbringen lassen.

Die Geehrten: 40 Jahre: D. + W. Balmer Balthasarstr. 25,
D. + R. Dürig Balthasarstrasse 27, S. Feiler Balthasarstrasse 21, R. + A. Gutknecht Balthasarstrasse 23, M. Hoor Balthasarstrasse 27, L. + J. Liechti Balthasarstrasse 27, J. Messerli Balthasarstrasse 23, G. + M. Rohrer Balthasarstrasse 21,
J. Schaffer Balthasarstrasse 27, M. Schneider Balthasarstrasse 23. 30 Jahre: R. + J. Rubin Maiglöggliweg 24.

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Veranstaltungskalender

Schwimmkurse im Domicil Baumgarten und  Weyermannshaus, mit der Schwimmschule Luzia Hitz Lehmann. Infos und Anmeldung unter www.schwimmschule-hitz.ch oder 031 991 13 05.

Donnerstag, 27. August, 14–16 Uhr, Ortsbegehung Bethlehem/Westside. Hans Stucki führt vom Tscharnergut über den Holenackerplatz zum Grünraum Brünnen, dem Brünnengut und zum Gilberte de Courgenayplatz. Fr. 20.-- Anmeldung: Pro Senectute Region Bern, 031 359 03 03, bildungundsport@be.pro-senectute.ch

Freitag, 28. August und 18. September, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Dienstag, 1. September, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Mittwoch, 2. 9. und 16. September, 14.–16 Uhr. Bis zu den Herbstferien finden noch 3 Spieltreffs auf der grossen Wiese im Holenackerquartier statt. Die Spielnachmittage stehen allen Kindern offen und sind kostenlos, sie finden nur bei trockener Witterung statt.

Donnerstag, 3. Und 17. September, 14–15.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 4. September, 13.30–17.30 Uhr. Treffpunkt 13.30 Uhr beim Kinderatelier Kleefeld, Mädergutstr. 62.

Samstag, 19. September, 13.30–17.30 Uhr. Treffpunkt 13.30 Uhr im Winterhalenwald, Brünnen. Bus Nr. 14, Endstation Brünnen. Der Weg ist ausgeschildert.

Aus Wurzelstücken, Rinden, Steinen und anderen Waldfundgegenständen Waldwesen, Waldbilder oder Skulpturen gestalten, inkl. Zvieri. Kinder unter 7 Jahren in Begleitung Erwachsener. Leitung: Simone Eisenhut, Atelier Malo Bolo. 079 210 12 92. www.westwind-kunst-wagen.ch

Montag, 7. September, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Montag, 7. September, 17.30 Uhr, Altes Schloss Bümpliz. www.qbb.ch

Mittwoch, 9. September 10–16 Uhr ref. Kirchgemeindehaus Bümpliz. Kleiderannahme Di, 8.9., Auszahlung Do, 10.9. Infos 031 991 20 38 / 031 991 63 25.

Donnerstag, 10. September,14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Infos Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Freitag, 11. September, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Freitag, 11. September, 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach, Ein Vortrag von Christoph Bürer. Eintritt frei.

Samstag, 12. September, 10–12 Uhr im orange-roten Gemeinschaftsraum am Rougemontweg, für die neuen Bewohnerinnen und Bewohner von Brünnen

Sonntag, 13. September, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem mit Michael Eckerle. Werke von Bach, Mendelssohn, Schumann, Graf u.a.. Eintritt frei, Kollekte.

Mittwoch, 16. September, 14–15.45 Uhr, Besichtigung Domicil Schwabgut, Fr. 20.-- inkl. Zvieri,  Anmeldung bei Pro Senectute Region Bern 031 359 03 03

Freitag, 18. September, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

Montag, 21. September, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Mi

2.9.

11–14

«Zäme ässe», bitte anmelden. Kinder Fr. 3.--, Erw. Fr. 6.--

 

 

14–17

Turnhalle für 4.–6. Klasse

Do

3.9.

15–18

Mädchennachmittag

Fr.

4.9.

14.30–17

Filzwerkstatt, Fr. 1.--

Mi

9.9.

14–17

Holzwerkstatt, off. Spielnachmittag

Do

10.9.

15–18

Bubennachmittag

Fr

11.9.

9–12

Treffkaffee

 

 

14.30–17

Filzwerkstatt, Fr. 1.--

Mi

16.9.

14–17

Holzwerkstatt, off. Spielnachmittag

Do

17.9.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

18.9.

14.30–17

Filzwerkstatt, Fr. 1.--

Mo–Fr, 21–25.9.,    Herbstlager, Infos im Treff erhältlich

Mi

2.9.

14–18

Malifest Vorbereitungen

Fr

4.9.

13–18

Malifest Vorbereitungen

Sa

5.9.

12–16

Malifest

Mi

9.9.

14–18

Werkstatt und basteln, Wolltiere

Do

10.9.

15–18

Bubennami, Feuer

Fr

11.9.

13–18

Werkstatt und basteln, Wolltiere

Mi

16.9.

14–18

Werkstatt und basteln, Wolltiere

Fr

18.9.

13–18

Film

Mo–Fr, 21–25.9.,    Malilager, Infos im Treff erhältlich

Mi

2.9.

14–17

Freies Spiel, Looslistr. 9

Fr

4.9.

15–18

Freies Spiel, Looslistr. 9

Mi

9.9.

14–17

Freies Spiel, Looslistr. 9

Fr

11.9.

15–18

Salzteig, Looslistr. 9

Mi

16.9.

14–17

Freies Spiel, Looslistr. 9

Fr

18.9.

15–18

Salzteig, Looslistr. 9

Mo–Fr, 21–25.9.,    Herbstlager, Infos im Treff erhältlich

Do

27.8.

18–20

Erziehende im Gespräch

Di

1.9.

9.30–11

Selbstverteidigungskurs für Frauen

 

 

18–20

Treffen Alleinerziehender, Anmeldung: 031 991 21 05

Do

10.9.

14–18

Coiffeuse Erw. Fr 25.-- / Kids Fr. 15.-- Anmeldung:031 991 21 05

Di

15.9.

9.30–11

Selbstverteidigungskurs für Frauen

Dienstags, 14–15 Uhr, Diskutieren auf Deutsch, Fr. 2.--

Auf Anfrage Kosmetikerin/Gesichstpflege Fr. 7–15.--, Anmeldung:031 991 21 05

Sa

12.9.

19.30

Arabischer Kulturabend mit Surenkalligrafie-Ausstellung, Essen, Liedern und Vortrag zum Thema Ramadan im Quartierzentrum im Tscharnergut

Sa–Sa, 12.9.–10.10.

Kalligrafien von Hula Sultan. Bildnerische Darstellung von Suren aus dem Koran im Café Tscharni. Di–Fr 8.30–20 Uhr, Sa 8.30–18 Uhr.

Fr–Sa, 18.–19.9.

Aufbau einer Riesen-Legostadt im Quartierzentrum im Tscharnergut

Sa

19.9.

22–6

Highgate Gothic Party im Quartierzentrum im Tscharnergut

So

20.9.

10–15

Ökumenischer Gottesdienst auf dem Dorfplatz Tscharnergut zum Dank-, Buss- und Bettag.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Von Benachteiligung bis Ausgrenzung

Das 8. Forum für Migrantinnen und Migranten findet am Mittwoch, 16. September, 19–22 Uhr, im Tagungszentrum Blumenberg (Diakonissenhaus Bern, Schänzlistrasse 33) statt.

Das Forum richtet sich in erster Linie an Migrantinnen und Migranten der Stadt Bern und bietet eine offene Plattform, um Bedürfnisse und Anliegen gegenüber der Stadt zu formulieren. Ziel der diesjährigen Veranstaltung ist es, den Handlungsbedarf und die Handlungsmöglichkeiten für die Stadt Bern im Bereich der Anti-Diskriminierung zu beschreiben.

Weiteres finden Sie unter: www.bern.ch/integration

mh

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Win3, 3 Generationen im Klassenzimmer

Pro Senectute Region Bern sucht Senior/innen, die gerne mit Kindern zusammen sind und ab Oktober pro Woche 2-4 Stunden Zeit haben, in einem Klassenzimmer der Schulen Tscharnergut oder Bethlehemacker mitzuwirken. Die Mithilfe ist gefragt in Kindergartenklassen oder in der 1.-9. Klasse der Primarschule (Deutsch, Rechnen, Französisch, Werken, Basteln, Geschichten erzählen oder Zeitzeugin im Geschichtsunterricht sein). Interessierte melden sich bei Pro Senectute Region Bern, Frau Erica Stalder, 031 359 03 03

erica.stalder@be.pro-senectute.ch.

es

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 14.09.09 19:39