Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Februar 2009

Ballonwettbewerb
Baustellenspielplatz Brünnen
Beweg Dich für deine Gesundheit
Der Glöckner vom Tscharni
Entsorgungshof wird saniert
Energieeffizienz auf hoher Ebene
Ferienlager für Schulkinder
Programm März
Internationaler Frauentag
Jobbörse
Kinder Musical «Ein Pirat im Internat»
Mädchen- Jugendvelos gesucht!
Disco Medora Revival
Natur- und Umweltkalender
Neues aus der Ludothek Bern-West
Praktikum im Gäbelbach/Holenacker
Seniorentheater im GZ Gäbelbach
Spatenstich Parkanlage Brünnengut
Spielplatz Kindertreff Tscharnergut
Spieltreff im Holenacker und Gäbelbach
Steuererklärung ausfüllen
Tram Bern West
TOJ - Jugendarbeit Bern-West
Veranstaltungskalender
Zonenplan Bern-West

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Ballonwettbewerb

Die Gewinner des Ballonwettbewerbs anlässlich des Eröffnungsfestes «50 Jahre Tscharnergut» vom 10. Januar wurden ermittelt. Die 3 Gewinnerinnen und Gewinner - deren Ballone am weitesten flogen – erhalten einen Tageseintritt ins Bernaqua im Westside.

Mit klarem Vorsprung hat Anastasia Pfister den ersten Platz erreicht, ihr Ballon flog 50km weit bis nach Essert-Piltet. Auf dem zweiten Rang, mit 37.5km nach Payerne, hat sich Shqipe Sinani platziert. Auf Rang 3 befindet sich Gemeinderätin Edith Olibet, mit 30km nach Cornaux. Sie verzichtet jedoch zugunsten des Viertplazierten auf ihren Preis, welcher somit an Ibrahim Rebronja, mit 25km nach Eschenhof bei Gampelen, geht.

Der Wulchechratzer gratuliert den Gewinnerinnen und Gewinnern ganz herzlich und bedankt sich sehr bei Gemeinderätin Edith Olibet für die grosszügige Geste. Sie verzichtet nicht nur auf Ihren Preis zugunsten des Viertplazierten, sondern hat sich auch noch spontan bereit erklärt, die Preise aus eigener Tasche zu sponsern. Vielen Dank!

www.50-jahre-tscharnergut.ch

OK 50 Jahre Tscharnergut

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Baustellenspielplatz Brünnen

Wer baut mit? Die Frage richtet sich einerseits an Kinder und Erwachsene aus den Quartieren. Auch 2009 bieten sich auf dem Platz wieder verschiedenste Möglichkeiten zum Werkeln. Der Schlüssel zum gelben Container – mit Werkzeug und Sitzbänken – kann beim angrenzenden Tagi Brünnen abgeholt werden. Andererseits suchen wir ab März einen Abwart für diesen Platz, der regelmässig freitags Nachmittag vor Ort sein kann. Es gibt eine Entschädigung und eine Arbeitsbestätigung. Mehr Infos finden Sie unter www.gaebelbach.ch.

mh

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Beweg Dich für deine Gesundheit

Bewegung von Kopf bis Fuss, ein Angebot für Frauen, jeden Dienstag, 9.15–10.15 (ohne Schulferien) in der Turnhalle des Quartierzentrums im Tscharnergut. Leitung: Daniela Lazaãr-Eymann. Parallel zur Ausgleichsgymnastik wird ein Kinderhütedienst angeboten von 9-11 Uhr im Kindertreff Tscharnergut, Waldmannstr. 49. Die Kinder bringen ihr Z'Nüni selber mit. Kosten: Fr. 10.- pro Mal, Kinderhütedienst: Fr. 5.--. Der Kinderhütedienst ist auch unabhängig von der Ausgleichsgymnastik möglich. Nähere Infos im Quartierzentrum im Tscharnergut, 031 991 70 55 (Di–Fr, 12.30–18 Uhr).

ow

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Der Glöckner vom Tscharni

Am Montag, den 2. März findet im Quartierzentrum im Tscharnergut ein aussergewöhnlicher Anlass statt: Im Rahmen des 50 jährigen Jubiläums unseres Quartiers präsentiert die Künstlerin Barblina Meierhans (Studentin am transdisziplinären Institut der HKB) ein Portrait von Ernst Wermuth, dem «Glöckner vom Tscharni».

In den vergangenen sieben Monaten hat die Musikerin Barblina Meierhans an verschiedensten Plätzen des Quartiers recherchiert und interviewt und so mittels Tonaufnahmen eine beeindruckende akustische Dokumentation über das Leben und Schaffen von Ernst Wermuth erstellt. Die 40 minütige Toncollage beleuchtet die Geschichte des Glockenturms, dessen Bedeutung für die Bewohner und bezeugt den engagierten Einsatz des unterdessen 85-Jährigen Glöckners sowie seines Lehrlings Daniel Schwob. Die Dokumentation ist sowohl mit Geräuschen und Klängen der Umgebung, als auch mit Kompositionen der Künstlerin verwoben. Um 19 Uhr sind alle Quartierbewohner und Interessierte herzlich eingeladen diesem besonderen Anlass mit offenen Ohren zu lauschen.

www.derglöckner.ch, www.50-jahre-tscharnergut.ch

bm

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Entsorgungshof wird saniert

Die Abfallentsorgung der Stadt Bern betreibt heute an vier Standorten in der Stadt Entsorgungshöfe, einer davon befindet sich an der Fellerstrasse. Betrieblich und bezüglich der Arbeitssicherheit kann der Entsorgungshof an der Fellerstrasse den steigenden Ansprüchen nicht mehr genügen. Die Stadt Bern hat deshalb seit längerer Zeit nach einem geeigneten Ersatzstandort im Westen der Stadt gesucht. Weil mittelfristig kein geeignetes Terrain in Aussicht ist, hat der Gemeinderat beschlossen, am Standort Fellerstrasse festzuhalten und dringend benötigte Verbesserungsmassnahmen umzusetzen.

Lärmschutz als dringendes Anliegen

Der Gemeinderat hat Stadtbauten Bern als Eigentümerin des Entsorgungshofs mit der Ausarbeitung eines entsprechenden Projektes beauftragt. Im Rahmen dieses Projekts soll insbesondere dem dringenden Bedürfnis der Anwohnenden nach Lärmschutz Rechnung getragen werden. Zudem werden neue Waagen eingebaut, die erlauben, den Preis des abgegebenen Sammelguts aufgrund des Gewichts (und nicht mehr auf Grund einer Schätzung des Volumens) festzulegen. Noch in diesem Jahr werden die Stadtbauten Bern das Baugesuch einreichen und einen Baukredit beantragen.

Informationsdienst Stadt Bern

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Energieeffizienz auf hoher Ebene

Die FAMBAU startet in diesen Tagen mit der Gesamtsanierung ihres 1967 erstellten Wohnblocks Weiermattstrasse 20 bis 36 im Gäbelbach-Quartier. Nach über 40 Jahren weist die Liegenschaft erhebliche bauliche Mängel auf. Die Lebensdauer wesentlicher Elemente von Gebäudehülle und Installationen ist überschritten, der Wohnkomfort der 300 Wohnungen nicht mehr zeitgemäss. Bis 2010 wird das Gebäude nun in zwei Etappen – in bewohntem Zustand – umfassend saniert. In den Wohnungen wird die Raumaufteilung für Kochen, Essen und Wohnen neu gestaltet, Küchen und Nasszellen sowie die Installationen und Verteilleitungen im ganzen Block werden ersetzt.

Thermische Solarenergie

Zur Optimierung der Energieeffizienz des gesamten Gebäudes wird auf dem Dach eine thermische Solaranlage realisiert, die eindrückliche Dimensionen und Leistungswerte aufweist: 120 Flachkollektoren mit einer Gesamtfläche von 300 m2, über 400 m Rohrleitungen und zwei Vorwärmespeicher mit einem Fassungsvermögen von je 5000 l werden etwa 35% des gesamten Jahres-Energiebedarfs zur Warmwasseraufbereitung für die rund 760 Bewohnerinnen und Bewohner abdecken. Dank einer Jahresleistung von ca. 200'000 kWh können jährlich etwa 20'000 l Heizöl eingespart und der CO2-Ausstoss um rund 56'000 kg reduziert werden. Damit auch in Zeiten geringer Sonneneinstrahlung eine ausreichende Warmwasserversorgung gewährleistet bleibt, werden die Wasserboiler von der EWB-Heizzentrale Gäbelbach aus mit Fernwärme versorgt.

Weitere energetische Massnahmen

In energetischer Hinsicht setzt die FAMBAU im Zug dieser Sanierung weitere Massnahmen um. Bei der Instandsetzung und Erneuerung der aus vorgefertigten Elementen erstellten Gebäudehülle wird eine konsequente Wärmedämmung, inklusive neuer Fenster mit Isolierverglasungen, eingebaut. Die neuen Nasszellen werden durch ein Abluftsystem entlüftet und an eine Wärmerückgewinnungsanlage angeschlossen, welche die geführte Ersatzluft vorerwärmt. Die Küchen werden mit Haushaltgeräten der besten Effizienzklasse ausgestattet – dazu gehören modernste Dunstabzughauben nach dem Umluftprinzip, die ein Abfliessen warmer Raumluft verhindern.

FAMBAU

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Ferienlager für Schulkinder

Der Gesundheitsdienst der Stadt Bern hat für das Jahr 2009 wiederum einen Prospekt über Ferienlager tür Schulkinder zusammengestellt. Er enthält Angebote von öffentlichen und privaten Organisationen. Die abwechslungsreichen Ferienlager bieten viele Möglichkeiten für eine aktive Freizeitgestaltung: Spiel, Sport, Musik, Natur- und Gemeinschaftserlebnisse. Der Ferienprospekt kann gratis bezogen werden beim Gesundheitsdienst der Stadt Bern Monbijoustrasse 11 Postfach 6262, 3001 Bern, 031 321 69 53 oder im Quartierzentrum im Tscharnergut.

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Programm März

Montag, 2. März 2009, 19 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Ein experimentelles Feature über das Glockenspiel und seinen Glöckner.

Samstag, 7. März, 19 Uhr im Quartier-zentrum im Tscharnergut.

Livemusik, Tanz und Essen von kosova-albanischen Frauen. Türöffnung 18 Uhr.

Freitag, 13. März, 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Vernissage Dieter Seibt und «the tscharni angels».

Samstag, 14. März, 21 Uhr –3.30 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Mit Original-DJ’s.

Mittwoch, 18. März, 14 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Für alle über und unter 50-Jährigen.

Samstag, 28. März, 9.30 Uhr Treffpunkt beim Pfarreizentrum St. Mauritius. Wandlung des Areals Acherli in die moderne Wohnüberbauung WestPark.

www.50-Jahre-Tscharnergut.ch

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Internationaler Frauentag

Am Samstag, 7. März feiern wir den internationalen Frauentag. Anlässlich des Jubiläums 50 Jahre Tscharnergut, findet dieses Jahr eine von kosova-albanischen Frauen organisierte Feier im Quartierzentrum im Tscharnergut statt.

Ab 19 Uhr gibt es Livemusik, Tanz und Essen. Türöffnung um 18 Uhr. www.50-jahre-tscharnergut.ch

fm

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Jobbörse

Die Jobbörse des Jugendamts bietet bereits seit über einem Jahr einen Service für Jugendliche und Erwachsene. Etliche Jobs als Babysitter, Einkaufshelfer, Zügelhelfer etc. konnten 2008 vermittelt werden. In Zusammenarbeit mit der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker und dem TOJ soll dieses Angebot auch im Berner Westen publik gemacht werden. Wenn Sie also – liebe Erwachsene – kleine Jobs zu vergeben haben, melden sich doch bitte bei der Jobbörse Bern (www.job-boerse-bern.ch). Weitere Infos erhalten Sie ebenfalls bei Marco Hort, Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, 031 991 95 88 oder marco.hort@gaebelbach.ch

mh

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Kinder Musical «Ein Pirat im Internat»

Welche Kinder im Primarschulalter haben Freude am Singen, Theater spielen und Tanzen und möchten in den Frühlingsferien ein Musical einstudieren? Ihr alle seid ganz herzlich eingeladen, am Musicalprojekt für Kinder im Rahmen der 50 Jahre Tscharnergut Aktivitäten teilzunehmen. Passend zur lustigen Geschichte «Ein Pirat im Internat» werden wir Lieder und Tanzbewegungen lernen und verschiedene Theatersequenzen einstudieren. Jedes Kind kann dabei seine Kreativität neu entdecken und einbringen. Was dabei entsteht, zeigen wir in der Schlussaufführung im Quartierzentrum.

Übungszeiten im grossen Saal im Quartierzentrum:

Mo, 6. April 10-13 Uhr; Di, 7 April 14-17 Uhr; Di, 14. April 16-19 Uhr; Mi, 15 April 10-13 Uhr; Fr, 17. April 09-12 Uhr; Sa, 18. April, 10-13 Uhr; So, 19. April, 12-18 Uhr.

Aufführung So 19. April um 17 Uhr.

Anmeldung und weitere Infos bei Rachel Schmid-Haldimann 078 890 04 97/ rachel@schmidhaldi.ch oder Franziska Hofer 031 991 69 49/ fuss.hofer@bluewin.ch

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Mädchen- Jugendvelos gesucht!

Das Projekt «Vorwärts mit Velos» wird nun schon seit gut anderthalb Jahren von vielen Frauen erfolgreich besucht. Ziel des Projektes ist es, Frauen und Männern, welche Velofahren lernen möchten, das Fahren beizubringen. Die wöchentlichen Treffen finden auf einem geschützten Terrain zusammen mit einer Kursleiterin statt.

Es hat sich nun gezeigt, dass es mit Mädchen-Jugendvelos am einfachsten erlernbar ist. Leider sind davon nur zwei vorhanden. Falls Sie in nächster Zeit vorhaben, Ihren Keller zu räumen und zufällig auf ein Mädchen-Jugendvelo stossen und dieses nicht mehr benötigen, dann sind wir froh, wenn Sie uns benachrichtigen würden. Wir holen es gerne bei Ihnen zu Hause ab. Melden sie sich doch bitte bei Frau Ursula Oberer, Treffpunkt Untermatt, Tel: 031 992 49 82 oder 076 519 07 42.

Übrigens: Falls Sie selber Interesse daran haben, Velofahren zu lernen, dann melden Sie sich doch an!

uo

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Disco Medora Revival

Die legendäre Disco Medora aus den 80-er Jahren im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut ist für einmal zurück. Zu Ehren des 50. Geburtstages des Tscharnerguts wird sie noch einmal durchgeführt: Am 14. März mit den Original DJs «Herbie» und «Mumi». Türöffnung ist um 21 Uhr. Der Eintritt kostet Fr. 15.--, ab 18 Jahren. Es findet kein Ticket-Vorverkauf statt. Erste Reaktionen aus der Bevölkerung zeigen schon jetzt das grosse Interesse an diesem Disco-Revival. www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Natur- und Umweltkalender

In der Stadt Bern finden jährlich diverse Veranstaltungen zu den Themen Natur und Umwelt statt. Mit dem 2009 erstmals veröffentlichten Natur- und Umweltkalender will die Stadt die Bevölkerung auf das umfangreiche Angebot von privaten und öffentlichen Veranstaltungen aufmerksam machen und damit ein breites Verständnis für Natur und Umwelt wecken. Informationen zu Führungen, Ausstellungen, Vorträgen oder Pflegeeinsätzen sowie Hinweise auf weiterführende Informationsquellen sind übersichtlich aufgeführt. Der Kalender kann im Quartierzentrum im Tscharnergut bezogen werden.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Neues aus der Ludothek Bern-West

Wie jedes Jahr haben wir wieder unsere Top-Ten-Liste zusammengestellt, mit den unserer Ansicht nach besten 10 Spiele des Jahres 2008. Darunter befindet sich das Spiel des Jahres «Keltis» – ein Spiel, gepaart mit Strategie und etwas Glück, bei dem ihr mit bis zu fünf Spielfiguren die keltischen Steinpfade erobern könnt – sowie das Kinderspiel des Jahres, «Wer war’s» – bei dem ihr mit sprechenden Tieren den Ring finden müsst, bevor ihn der böse Zauberer findet.

Schaut doch in der Ludothek vorbei, wir erklären euch gerne diese und natürlich auch andere Spiele. Oder kommt am Mittwoch, 18. März von 14–17 Uhr, ins Café Tscharni, dort findet der Spielnachmittag für die über und die unter 50-Jährigen statt, auch dort habt ihr die Möglichkeit, diese Spiele kennenzulernen.

Ludothek Bern-West, Waldmannstr. 75, Öffnungszeiten: Mittwoch–Freitag, 15.30–18 Uhr.

Das Ludo-Team

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Praktikum im Gäbelbach/Holenacker

Mein Name ist Nilüfer Okçuoglu und ich studiere an der Berner Fachhochschule für Soziale Arbeit im 4.Semester. Ich habe im Februar mein Praktikum in der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker begonnen. Da ich das Studium berufsbegleitend absolviere, werde ich in der Regel an drei Tagen in der Woche im Quartier anwesend sein. Sie können mich unter niluefer.okcuoglu@gaebelbach.ch erreichen.

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Seniorentheater im GZ Gäbelbach

Am nächsten Senioren-Medien-Treff vom 6. März präsentiert das Seniorentheater Bern/Wohlen seine neue Produktion mit dem Titel: «Bad Scherzlach» – eine Komödie von Hedi Wehrli. Regie und Neubearbeitung durch Kurt Frauchiger.

Bad Scherzlach ist ein Kurhaus im Berner Oberland, wo Seniorinnen und Senioren ihre «Bräschteli» kurieren. Es ist eine illustre Gesellschaft, die sich hier zusammengefunden hat. Frauen, die mit ihren angeblichen Krankheiten ein «Theater» machen, ein Ehepaar, deren Lebensinhalt nur noch aus «Nüünizieh»-Spielen besteht, ein Geschäftsmann mit Frau, der Halluzinationen hat, zwei Frauen, die mit einem Mann etwas Betrieb in das Kurhaus bringen wollen, und Mario, ein Hausfaktotum, für den alle Frauen schwärmen. Die Kurärztin Dr. Hoffmann hat es nicht leicht mit ihren Patientinnen und Patienten, aber wie es in einer Komödie üblich ist, lösen sich am Schluss die Verwirrungen auf zu einem sogenannten «Happy End»! Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen und eine gute Gesundheit!

Die Vorstellung ist am Freitag, 6. März, 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, Weiermattstr. 56. Der Eintritt kostet Fr. 5.--.

Eine gemeinsame Aktion der Quartierarbeit Gäbelbach/Holenacker, Quartierzentrum Tscharnergut sowie der Reformierten Kirchgemeinde Bethlehem.

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Spatenstich Parkanlage Brünnengut

Nach der rund 20 Jahre währenden Planungsphase beginnt mit dem Spatenstich ein weiteres wichtiges Kapitel in der über 300-jährigen Geschichte des ehemals privaten Landsitzes Brünnengut. In den kommenden Monaten wird die bisherige Parkanlage umgestaltet und zu einem Begegnungsort für rund 12 000 Bewohnerinnen und Bewohner der angrenzenden Quartiere erweitert.

Als erste Zwischenetappe ist geplant, das bisherige Fussballfeld des FC Bethlehem zu verschieben. Das Feld wird innerhalb der Parkanlage neu gebaut und im Frühjahr 2010 für den Spielbetrieb freigegeben. Bis dahin steht das bestehende Spielfeld den Anwohnenden und Vereinen noch zur Verfügung.

Die gesamte Umgestaltung der rund fünf Hektar grossen Parkfläche rund um das historische Brünnengut wird voraussichtlich eineinhalb Jahre dauern. Die Einweihung der Parkanlage ist für das zweite Halbjahr 2010 vorgesehen. Die Quartierbevölkerung wurde an einer Informationsveranstaltung über die anstehenden Arbeiten und die damit verbundenen Behinderungen informiert.

Parkanlage Brünnengut

Die künftige Parkanlage basiert auf dem Projekt «Rose de Berne», mit dem die Landschaftsarchitekten David Bosshard (Bern) und Andreas Tremp (Zürich) 2006 den internationalen Wettbewerb für die Umgestaltung der Fläche gewonnen hatten. In den vergangenen drei Jahren haben sie im Auftrag der Stadt Bern und der Stadtbauten Bern das Projekt konkretisiert. Unter der Federführung der Stadtgärtnerei wurde in enger Zusammenarbeit mit den Quartierorganisationen und den zuständigen Fachstellen eine ausgereifte, tragfähige Lösung erarbeitet. Die weiträumige Parkanlage wird abwechslungsreich gestaltet und bietet so den unterschiedlichsten Nutzungen ausreichenden Raum. In Anlehnung an die Bedeutung des Ortes ist ausserdem eine Obstbaumwiese mit historischen Sorten wie dem Apfel «Berner Rosen» vorgesehen. Den räumlichen Abschluss zu den angrenzenden Wohnbauten bildet eine Promenade mit 200 Linden.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Spielplatz Kindertreff Tscharnergut

Kurz vor den Herbstferien wurde bekannt, dass der Kletterturm beim Kindertreff Tscharnergut nicht mehr den Sicherheitsbestimmungen der Spielplätze in Bern entspricht. An einer Sitzung mit Herrn Peter Schnyder (Jugendamt KIPA Bern), Frau Bea Gfüllner (Stadtbauten Bern), Herrn Claude Racine (Stadtgärtnerei Bern), sowie uns vom Kindertreff-Team (Bea Ischi, Philipp Waller) wurde beschlossen, den Kindern Zeit einzuräumen, sich vor dem anstehenden Abriss des Turmes Gedanken über eigene Bedürfnisse und Wünsche für eine Ersatzmöglichkeit machen zu können. Seit Anfang November haben sich ca. 20 Kinder jeweils dienstagnachmittags im Kindertreff Tscharnergut zu diesem Thema getroffen. «Was sind meine Bedürfnisse und Wünsche, wie kann ich diese mit denen anderer Kinder verbinden und diese Ideen realitätsgetreu in einem Modell festhalten?» Was hier in einem Satz als Frage gestellt wird, haben die Kinder in vielen Stunden hart erarbeitet. Mit viel Spass, aber auch mit viel Ernsthaftigkeit, haben sie sich Gedanken über Alternativen zum Kletterturm gemacht! Sie haben gezeichnet, gemessen, geplant, modelliert und bei schlechtestem Wetter Spielplätze in Bern aufgesucht, um weitere Anregungen zu erhalten. Nun war es endlich soweit, die Kinder haben unter der Leitung von Herrn Markus Gerber ihre Bedürfnisse und Wünsche in einem Modell im Massstab 1:25 festgehalten.

Am Donnerstag, den 29. Januar haben die Kinder ihre Arbeit ihren Eltern, Frau Bachmann von den Stadtbauten, Herrn Claude Racine von der Stadtgärtnerei und Herrn Peter Spycher vom Jugendamt präsentieren können. Die Kinder verdienen unsere Anerkennung und unseren ganzen Respekt. Was diese Kinder in so kurzer Zeit geleistet haben, ist grossartig. Sie haben einen guten brauchbaren Vorschlag erarbeitet. Nun geht dieser Vorschlag der Kinder an die Stadt, welche die nächsten Schritte abklärt.

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Spieltreff im Holenacker und Gäbelbach

Auch dieses Jahr werden wieder in Zusammenarbeit mit der Fachstelle für Spiel- und Lebensraumentwicklung der Stadt Bern, DOKimpuls, Spielnachmittage im Gäbelbach und Holenackerquartier organisiert und durchgeführt.

Die Spiel- und Treffnachmittage finden jeweils Mittwochnachmittag ausserhalb der Schulferien und nur bei trockener Witterung statt. Im 2009 starten die Spielnachmittage am Mittwoch, 22. April, von 14–16 Uhr, auf der grossen Wiese im Holenackerquartier.

Für die Spielnachmittage suchen wir noch dringend erwachsene Helferinnen und Helfer aus den Quartieren Holenacker und Gäbelbach. Wer hätte Lust und Zeit sich für die Durchführung und Planung der Spielnachmittage einzusetzen, seine Ideen einzubringen, die Nachmittage mitzugestalten? Als Dank gibt es eine Entschädigung, sowie eine Arbeitsbestätigung.

Weitere Informationen erhalten sie bei Helen Gauderon, Tel. 079 238 89 15, dok.impuls@spieleninbern.ch oder Marco Hort Quartierarbeit Gäbelbach / Holenacker, Tel. 031 991 95 88, marcohort@gaebelbach.ch.

mh

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Steuererklärung ausfüllen

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis auszufüllen:

Freitag, 27.Februar. 9–12.45 Uhr

Samstag, 28. Februar. 9–12.45 Uhr

Freitag, 13. März 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 14. März 9–12.45 Uhr

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr. Anmeldung unbedingt erforderlich an der Informationsstelle des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55.

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung, Lohnausweise, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Schuldenverzeichnis, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon- und Faxnummer oder Emailadresse.

mk

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Tram Bern West

Die Bauarbeiten für das Tram Bern West starten dieses Jahr in das zweite Drittel. Folgende Konsequenzen ergeben sich daraus: Bis zum 2. März besteht die einseitige Sperrung der Bümplizstrasse zwischen Bethlehem– und Murtenstrasse wegen Werkleitungsarbeiten.

Neubau Bethlehembrücke

Eine besondere Herausforderung stellt der Abbruch und Neubau der Bethlehembrücke dar, beginnend am 2. März. Die Bauarbeiten dauern insgesamt sieben Monate. Ende März und bis Mitte April wird die Brücke abgebrochen. Diese Arbeiten werden vor allem nachts ausgeführt. Ab Mitte Juni wird mit dem Neubau der Brücke begonnen. Ab dem 2. November ist die Brücke für den Verkehr wieder geöffnet.

Umleitungen Bethlehembrücke

Rund um die Bethlehembrücke werden vor allem die Murten- und die Bümplizstrasse als Ausweichrouten signalisiert. Ab 23. März bis zum 1. November werden die Busse der Linie 14 in beiden Richtungen via Weiermannshaus Bad umgeleitet. Die Busse fahren auf der Route Stöckackerstrasse – Murtenstrasse – Bümplizstrasse. Die Fahrzeit verlängert sich um 3-4 Minuten.

Umleitungen Waldmannstrasse

Ab dem 2. November werden zudem die Bauarbeiten im Bethlehempark aufgenommen. Es wird eine Teilsperrung vorgenommen und die Buslinie 14 wird stadteinwärts via Riedbachstrasse und Fellerstrasse umgeleitet.

Informationen

Detaillierte Informationen erhalten Sie im Internet unter www.trambernwest.ch oder www.bernmobil.ch sowie in den Bernmobilshops und im Quartierzentrum im Tscharnergut.

mk

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TOJ - Jugendarbeit Bern-West

Die Angebote der Jugendarbeit Bern-West: Betreute Öffnungszeiten und Aktivitäten für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren. In Absprache mit den Jugendarbeitenden können auch Jugendliche ab 16 Jahren die Räume nutzen. Vermietung für einmalige Anlässe oder regelmässige Nutzung. Nähere Informationen zu unserem Angebot und zum Team der Jugendarbeit erhalten Sie in der Infothek an der Bümplizstrasse 88p oder unter der Telefonnummer 031 991 50 85.

SchülerInnentreff im Tscharnergut

Mittwochs 14–19 Uhr, freitags 18–23 Uhr. Das Team des SchülerInnentreffs kann unter der Nummer 079 668 70 51 erreicht werden.

Infothek an der Bümplizstrasse 88p

Mittwoch–Freitag 14–17 Uhr

Jugendräume Kobra an der Kasparstrasse 15

Mittwochs 14–17 Uhr, freitags 18–21 Uhr

Tag der offenen Tür...

...am Samstag, 28. Februar ab 16 Uhr. Besichtigung der neu renovierten Räume, diverse Aktivitäten und Apéro. Das Team, Annkatrin Graber und Qazim Hajzeraj, kann unter der Nummer 079 668 70 49 oder 031 991 50 85 erreicht werden.

Modi Bern West

Jugendarbeit mit Mädchen und jungen Frauen: Information und Fachberatung für Mädchen und ihre Bezugspersonen zu Themen wie Freizeit, Familie, Freundschaft, Schule, Arbeit. Sabina Weibel, Sozialarbeiterin i.A., 079 563 52 35

Vorschau Frühlingsferienangebot

Funky Kobra Kitchen: Wir verbringen zusammen einen lustigen Nachmittag in den Jugendräumen Bethlehemacker (Kobra) zum Thema Essen. Wir beraten zusammen und entscheiden uns für ein Menu, gehen einkaufen, kochen und essen gemeinsam. Nach dem Aufräumen soll auch die Bewegung nicht zu kurz kommen - je nach Lust und Laune kann getanzt, «töggelet» oder Fussball gespiel werden. Bitte bringt eure eigenen Musik CD’s mit. Für Jugendliche ab 11 Jahren. Kosten Fr. 5.-- für das Essen.

Jugendräume Bethlehemacker, Kasparstrasse 15, Montag–Mittwoch 6.–8. April, jeweils von 14–20 Uhr.

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Veranstaltungskalender

Dienstag, 24. Februar und 10. März, 12.15 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Freitag, 27. Februar und 20. März, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft 031 996 18 51.

Freitag, 27. Februar, 19–22 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Teilnahmegebühr Fr 10.--.

Mit dem Museumsbus in ein Berner Museum. Besammlung um 10.15 Uhr im Bienzgut und Abfahrt um 10.30 Uhr – um 14 Uhr bist du wieder zurück. Samstag, 28. Februar: Naturhistorisches Museum; Samstag, 7. März: Kunstmuseum, Samstag, 14. März: Schweiz. Alpines Museum.

Für Schulkinder aus Bern West, Infos: 076 570 18 18, Ein Projekt von westwind – Kunst wagen. Weitere Infos: www.westwind-kunst-wagen.ch

Montag, 2. März, 14.30–16.30 Uhr im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Montag, 2. März, 18.30–19.45 Uhr im Hotel Bern. «Wie Bern der Rezession begegnet». Diskussion und Apéro mit Markus Lergier (Direktor Bern Tourismus), Rudolf Strahm (Nationalökonom und ehemaliger Preisüberwacher), Dres v. Weissenfluh (Vorsteher Wirtschaftsamt Stadt Bern).

Dienstag, 3. März, 8.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Donnerstag, 5. und 19. März, 14–15.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Freitag, 6. März, 14.30 Uhr im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach. Seniorenmedientreff mit dem Seniorentheater Bern/Wohlen. Eintritt Fr. 5.--

Samstag, 7. März, 12 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

Samstag, 7. März, 16.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach. Ein Figurentheater für Kinder ab 4 Jahren. Eintritt frei.

Mittwoch, 11. März 16–16.30 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut für Kinder ab 3 Jahren. In Zusammenarbeit mit dem Mütterzentrum Bern West.

Donnerstag, 12. März, 14.30–16.30 Uhr im Freizeithaus Holenacker. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Freitag, 13. März, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Freitag, 13. März, 17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut, Vernissage der Aktion von Dieter Seibt und den «tscharni angels». Ein Projekt von kidswest.ch

Donnerstag, 19. März, 14–17 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Kosten Fr. 5.--

Freitag, 20. März, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft: 031 996 18 51.

Freitag, 20. März, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

Montag, 23. März, 12 Uhr im Quartierzentrum im Tscharnergut. Mittagessen für Seniorinnen und Senioren. Fr. 13.- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Sa, 28. März, 9.30 Uhr Besammlung beim Pfarreizentrum St. Mauritius. Die Wandlung des gewerblich-industriellen Areals Acherli in die moderne Wohnüberbauung WestPark. Eine Veranstaltung des «Westkreis6» (ehemals vfbb) und des Forums Bethlehem.

Mi

11.3.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmitag

Do

12.3.

15–18

Bubennachmitag, Disco

Fr

13.3.

14.30–17

Bastelnachmitag, Thema Ostern
MI

18.3.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmitag
Do

19.3.

15–18

Mädchennachmitag, Disco

Fr

20.3.

9–12

Treffkaffee

   

14.30–17

Bastelnachmitag, Thema Ostern
Mi

25.3.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmitag

Do

26.3.

15–18

Bubennachmittag, Theater

Fr

27.3.

14.30–17

Bastelnachmitag, Thema Ostern
   

18.30–21

Teenieclub, Pizza machen, Fr. 2.--
Mi

11.3.

14–18

Spiele

Do

12.3.

14–18

Feuer

Fr

13.3.

14–18

Spiele

MI

18.3.

14–18

Spiele

Do

19.3.

14–18

Feuer

Fr

20.3.

14–18

Spiele

Mi

25.3.

14–18

Spiele

Fr

27.3.

10–18

Kaffee, Mittagstisch, Spiele
Mi

11.3.

14–17

Offener Spielbetrieb

Mi

25.3.

14–17

Offener Spielbetrieb

Fr

27.3.

15–18

Offener Spielbetrieb

Do

26.2.

18–20

Erziehende im Gespräch

Fr

27.2.

14–17

Flick-Nähkurs, Gratis

Di

3.3.

18–20

Treffen Alleinerziehender

Mo

9.3.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.-- Ki Fr. 15.-- Anmeldung 031 991 21 05

Mo

23.3.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.-- Ki Fr. 15.-- Anmeldung 031 991 21 05

Do

26.3.

18–20

Erziehende im Gespräch

Fr

27.3.

15–18

Offener Spielbetrieb

Montags, 14.30–16 Uhr, Deutschforum für Fortgeschrittene, Fr. 2.--. Donnerstags, 14–16 Uhr, Deutschforum für Anfängerinnen, Fr. 2.--. Montags auf Anfrage: Kosmetikerin-Gesichtspflege 031 991 43 26.

Mo

2.3.

19 Uhr

«Der Glöckner vom Tscharni». Ein experimentelles Feature. Quartierzentrum im Tscharnergut.

Sa

7.3.

19 Uhr

Internat. Frauentag im Quartierzen-trum im Tscharnergut

Fr

13.3.

17 Uhr

Dieter Seibt & «the tscharni angels». Vernissage im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Sa

14.3.

21 Uhr

Medora Revival im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Mi

18.3.

14 Uhr

Spielnachmittag der Ludothek Bern West im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Sa

28.3.

9.30 Uhr

Ortskundliche Begehung Acherli. Besammlung beim Pfarreizentrum St. Mauritius.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Zonenplan Bern-West

Mit dem Zonenplan Bern-West hat der Gemeinderat eine Planungsvorlage ausgearbeitet, die verschiedene Aufträge aus den letzten Jahren erfüllt: Die Schaffung von Weilerzonen für die Weiler in Bern West, Gebiete von grosser landschaftlicher Schönheit als Schutzzonen auszuscheiden und eine Einzonung nördlich von Buech vorzunehmen für die Entsorgungsbetriebe Resag und Alpabern.

Der Zonenplan des Gemeinderates

Die 4 Weilerzonen dienen der Weiterentwicklung von Riedbach, Matzenried, Riedern und Niederbottigen. Es soll möglich sein, dass bestehende Bauten auch als Wohnungen oder Gewerbeflächen genutzt werden können. Weiter sieht der Zonenplan vor, 2 neue Zonen bei der Postauto-Haltestelle Niederbottigen auszuscheiden, welche die Erstellung von Fussballplätzen, Familiengärten und einem Reitzentrum erlauben. Eine weitere Zone an der Autobahn bei Buech soll die Erstellung von Betrieben für die Wiederverwertung von Baustoffen ermöglichen. Damit soll den Firmen Resag und Alpabern ermöglicht werden, in diesem Bereich einen neuen Standort zu finden und den Entwicklungsschwerpunkt Ausserholligen zu entlasten. Gebiete mit besonderer landschaftlicher Bedeutung werden als Landschaftsschutzzonen ausgeschieden. Dafür vorgesehen sind die Gebiete südlich von Oberbottigen, rund um Matzenried, nördlich von Riedbach und der Südhang bei Riedern. In diesen Schutzzonen sind keine Bauten möglich. Eine neue Wohnzone entsteht entlang der Bottigenstrasse zwischen Flühli und dem Bahnhof Riedbach. Die Parzellen sind zwar bereits überbaut, liegen aber noch in der Landwirtschaftszone. Diese unbefriedigende Situation soll bereinigt werden.

Informationsdienst der Stadt Bern

Äusserung der QBB

Die Gebäudegruppe in der Längweid bestimmt das Landschaftsbild im Bottigenmoos. Im Interesse des Landschaftsschutzes muss in den Zonenvorschriften sichergestellt werden, dass die Reithalle möglichst nahe an den bestehenden Gebäuden gebaut wird. Die Absicht, nur 1/4 der Fläche zu überbauen, muss in den Vorschriften stehen. Die Vorschriften müssen zudem klare Vorgaben bezüglich den Reitwegen Richtung Forst umfassen. Friktionen mit dem Fusswegnetz müssen geklärt werden. Die QBB verlangt, dass diese wichtigen Punkte geklärt werden. Ausserdem muss die Erschliessungsproblematik (Parkplätze, Pferdetransport, Fussweg, Reitweg etc.) vor Bau der Anlage geklärt werden. Die Vorschriften sind entsprechend zu ergänzen. Die QBB lehnt die Einzonung Buech vehement ab. So sehr man es begrüsst die Resag aus dem Weyermannshaus zu entfernen kommt dieser Standort für die QBB nicht in Frage. Es ist nicht akzeptabel und auch nicht nachvollziehbar, dass hier weiteres Kulturland eingezont werden soll. Die vorgesehene Nutzung beeinträchtigt sowohl das angrenzende Wohnen durch Lärm- und Verkehrsemissionen sowie das Orts- und Landschaftsbild. Durch die Einzonung wird auch die benachbarte Schutzzone infrage gestellt.

nh, QBB

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 18:57