Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Januar 2009

25 Jahre Rotkreuz-Notrufsystem
50 farbige Platten
Bauarbeiten Tram Bern West
Befragung Gäbelbach/Holenacker
Café Tscharni am Abend
Der Stern von Bethlehem
Die guten Feen im Quartier
Fasnacht BärnWest
Programm Februar
Forsthaus West – Umbau Murtenstrasse
Interventionen «hierundort»
Integrationspreis der Stadt Bern
Internet-Umfrage der terzStiftung
Jugendarbeit Bern West
Jugendprojekt Midnight Bern West
Mirjam Ott – Gold, Punkte, Bronze
QBB-Forum vom 12. Januar
Silvester-Party im Tscharni – Rückblick
Steuererklärung ausfüllen
Titelblatt
«Tscharni liest»
Veranstaltungskalender
Wohl, Würde & Rechte älterer Menschen

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

25 Jahre Rotkreuz-Notrufsystem

Seit 25 Jahren vertrauen ältere, kranke oder behinderte Menschen dem Rotkreuz-Notrufsystem. Die zuverlässige kompetente Betreuung durch das Schweizerische Rote Kreuz und die während 24 Stunden besetzte Notrufzentrale geben Ihnen Sicherheit in Ihrem Alltag zu Hause. Das Gerät wird bei Ihrem lokalen Roten Kreuz gemietet. Voraussetzung für die Installation ist lediglich ein passender Anschluss an das Strom- und Telefonnetz. Betreuerpersonen Ihres lokalen Roten Kreuzes schliessen das Gerät an und machen Sie mit der Bedienung vertraut.

Für die Dienstleistung Rotkreuz-Notrufsystem wird eine monatliche Gebühr erhoben. Darin enthalten sind die Miete des Gerätes und der Anschluss an die 24 Stunden besetzte Notrufzentrale. Ebenfalls eingeschlossen sind die Wartung des Gerätes sowie Ihre Betreuung während der Benutzung unseres Rotkreuz-Notrufsystems.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrer lokalen Rotkreuzstelle oder beim SRK in Bern, Tel: 031 387 71 11 oder e-Mail notruf@redcross.ch

Mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

50 farbige Platten

Das 50-Jahr-Jubiläum des Tscharnergut ist eröffnet: Trotz klirrender Kälte sangen am Samstag, 10. Januar, 50 Kinder aus voller Brust Lieder, die ihre Lehrpersonen eigens für diesen Anlass komponiert hatten. Der Refrain des einen Liedes geht so: «Mir si d’Chinder hie vom Tscharni, u mir finde das famos. Hie gits immer öppis z’mache, hie isch immer öppis los.»

Der Berner Stadtpräsident Alexander Tschäppät strich in seiner Grussbotschaft heraus, dass die Siedlung vorbildlich gebaut worden sei - gerade aus heutiger Sicht - nämlich autofrei und mit vielen Grünflächen. Einer der Architekten des Tscharnerguts, Ulyss Strasser, erzählte der 250-köpfigen Gästeschar sichtlich bewegt über die Realisierung in einer Phase von Aufbruch, Wirtschaftswachstum und Landflucht.

Der Höhepunkt des Eröffnungsanlasses war die Enthüllung eines Kunstobjektes. Es wurde von Thomas Uehlinger kre-iert, einem Künstler, der seit Geburt im Tscharnergut lebt. Nach seiner Idee wurden 50 quadratische Gartenplatten bemalt und zu einem grossen Quadrat zusammengefügt. Im Frühling sollen die 50 einzelnen Platten an verschiedenen Standorten im Tscharnergut platziert werden – farbige Erinnerungen an eine Siedlung, die in den sechziger Jahren städtebaulich, international für Aufsehen sorgte.

mhg

Aufgrund der grossen Nachfrage drucken wir einen der Liedtexte ab:

«Löt üs itz la fiire»

«Löt üs itz la singe und singet alli mit

:Mir singe lut und fröhlich

Und fröie üs derbi:

Tschar-ni

Jo-li, jo-li. jo-li………….Tschar-niii..

Löt üs itz la tanze und tanzet alli mit

:Mir lache und mir juble

Und fröie üs derbi:

Tschar-ni

Jo-li, jo-li. jo-li………….Tschar-niii..

Löt üs itz la fiire und fiiret alli mit

:Mir fiire 50 Jahr Tscharni

Und fröie üs derbi:

Tschar-ni

Jo-li, jo-li. jo-li………….Tschar-niii..»

Ab Ende Januar werden alle Liedertexte, die Noten und evtl. die Aufnahmen auf dem Internet einzusehen sein. Die Bilder der Veranstaltung können Sie bereits anschauen: www.50-jahre-tscharnergut.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Bauarbeiten Tram Bern West

Im letzten Wulchechratzer haben wir bereits über die geplanten Schritte und daraus resultierenden Umleitungen berichtet. Bernmobil führt nun am Dienstag, 17. und Montag, 23. Februar im Kirchgemeindehaus Steigerhubel einen Informationsanlass für die interessierte Bevölkerung durch. Die Veranstaltung findet jeweils am Abend statt. Über weitere Details informiert Bernmobil so rasch als möglich über das Internet www.trambernwest.ch oder unter der Telefonnummer 031 321 88 88.

Bernmobil

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Befragung Gäbelbach/Holenacker

Ich habe mir – im Rahmen meines Praktikums – zum Ziel gesetzt, eine Befragung in den Quartieren Gäbelbach und Holenacker durchzuführen. Da ich selber u.a. auch Albanisch sprechend bin, entschied ich mich, die Befragung der albanischen Bevölkerungsgruppe durchzuführen. Mich interessierte, welche Themen Leute in diesen zwei Quartieren bewegen, welche Anliegen sie haben und vor allem, für welche Anliegen sie bereit wären, gemeinsam mit anderen etwas zu bewirken und ihr Leben im Quartier mitzugestalten. Um dies herauszufinden, hielt ich meine Fragestellung bewusst offen.

Durch die Befragung wollte ich die Leute anregen, sich über die Probleme Gedanken zu machen, sie ermutigen, aktiv zu werden, für ihre Interessen einzutreten und bei der Lösung von Problemen im Gemeinwesen mitzuwirken.

Ich führte die Befragung vom 4.11.–15.11. durch. Die Themen, die dabei genannt wurden, sind vielfältig. Die Ergebnisse zeigen, dass die Leute im Grossen und Ganzen zufrieden sind mit ihrem Leben im Quartier. Sie wissen das ruhige Leben mitten im Grünen mit der nahe gelegenen Infrastruktur zu schätzen. Ebenfalls zufrieden sind die Albanerinnen und Albaner mit dem Zusammenleben in ihrem Quartier, auch wenn sie mehrheitlich eine distanzierte Haltung gegenüber Schweizern und anderen Bevölkerungsgruppen haben. Man muss beachten, dass die Leute einen grossen Verwandtschafts- und Freundeskreis haben, den sie intensiv pflegen, und oft bis spät arbeiten, so dass ihnen so gut wie keine Zeit für die Nachbarschaftskontakte übrig bleibt. Dies sehen die Schweizerinnen und Schweizer meistens anders, was ein anderes Licht auf die albanische Bevölkerung wirft. In vielen anderen Themen unterscheiden sich die Äusserungen der Albanerinnen und Albaner nicht sehr von denjenigen der Schweizerinnen und Schweizer: Die Leute wünschten sich mehr Sauberkeit und Ordnung, mehr Ruhe, mehr polizeiliche Kontrollen etc.

Ich fand diese Befragung sehr interessant. Verschiedene Meinungen und Blickwinkel von unterschiedlichen Menschen sehe ich als Bereicherung.

An dieser Stelle bedanke ich mich nochmals ganz herzlich bei den Bewohnerinnen und Bewohnern für ihr entgegengebrachtes Vertrauen. Herzlichen Dank auch den Quartiervereinen Gäbelbach und Holenacker und den Quartierarbeitenden Frau Regine Strub und Herrn Marco Hort, welche mir mit ihrer Unterstützung diese Befragung ermöglicht haben. Die Ergebnisse der Befragung sind noch eine Weile im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach einzusehen.

Mirsada Zeneli, Praktikantin

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Café Tscharni am Abend

Liebe Gäste, ab Januar schliesst das Café Tscharni von Dienstag bis Freitag abends bereits um 20 Uhr. Für Ihr Verständnis danken wir Ihnen. Die Öffnungszeiten des Café Tscharni:

Di–Fr 8.30–20 Uhr, Sa 8.30–18 Uhr, So 10–17 Uhr.

Denise Häubi, Caféleiterin

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Der Stern von Bethlehem

Was wäre Weihnachten ohne das Singen am Weihnachtsmorgen? Das fragen sich alljährlich ca. 40 Sängerinnen und Sänger aus dem Quartier und der nahen Umgebung.

Bei winterlichen Temperaturen und eisiger Bise trafen wir uns am Weihnachtsmorgen um 5.30 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem für ein kurzes Einsingen.

Anschliessend waren wir im Maiglöggliweg und Bethlehemacker unterwegs und gaben unser Bestes, obwohl uns ein frostiger Wind entgegenblies. Die Lieder tönten auch dieses Jahr kräftig, obwohl wir leider auf ein paar Männerstimmen verzichten mussten. Bei heissem Tee, Züpfe und Schokoriegel wurden wir im Kirchgemeindehaus gestärkt und aufgewärmt. Der Weihnachtsmorgen hellte sich auf und die Route nach der Pause ging in das alte Bethlehem und in die Looslistrasse. Wie immer wurden wir mit Applaus und Zurufen herzlich begrüsst. Der ca. 40-köpfige Chor formierte sich zum Abschluss vor dem Domicil Bethlehemacker und kaum waren die ersten Strophen erklungen, öffneten sich die Fenster und das Pflegepersonal ermöglichte den Bewohnerinnen und Bewohnern unserem Gesang am Fenster zu lauschen. Mit sichtbarer Dankbarkeit konnten wir Weihnachtsfreude bereiten.

Nach über 20 Jahren hat leider die Organisatorin Monique Glaus ihr Amt niedergelegt. Ich als musikalischer Leiter und alle Sängerinnen und Sänger danken Monique herzlich für ihr Wirken und freuen uns sehr, sie als Weihnachtssängerin weiterhin in unseren Reihen in der 2. Stimme zu haben. Mit Nicole und Sandra (aus dem Maiglöggliweg) konnten wir bereits die Nachfolge regeln.

Am kommenden Weihnachtsmorgen freuen wir uns, die neuen BewohnerInnen im WestSide besingen zu können.

Willy Beutler, Leiter Weihnachtssingen Bethlehem

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Die guten Feen im Quartier

Ja, es gibt sie noch. Eine solche Fee wohnt an der Waldmannstrasse 31: Frau Martha Krebs, sie ist keine Unbekannte. Seit dem Einzug in ihre Wohnung im Jahr 1963 versah sie mit ihrem Mann, der leider verstorben ist, den Hauswartsposten. Die anfal-lenden Arbeiten erledigten die beiden überaus gewissenhaft und sie hatten auch stets Zeit für einen kleinen Schwatz. Der Umzug vom ländlichen Wallenbuch ins städtische Tscharni war für die beiden mit viel Neuem verbunden, zum Beispiel fliessendem Wasser im Haus, Kühlschrank, Waschmaschine, warmes Wasser, die Nähe zum ÖV und die ausgezeichneten Einkaufsmöglichkeiten mit all ihrer Vielfalt. Frau Krebs ist eine überaus hilfsbereite Frau. Ältere und zum Teil auch kranke Menschen betreut sie liebevoll und mit Hingabe und beweist so, dass die Nachbarschaftshilfe im Tscharni noch recht gut funktioniert und die vielerorts verbreitete Meinung, die Tscharnergütler leben in einer Anonymität, nicht unbedingt zutrifft.

Erich Ryter: Frau Krebs, woher nehmen Sie die Kraft und Motivation für Ihre Nächstenliebe und Hilfsbereitschaft?

Martha Krebs: Ich habe stets versucht, mein Leben und Tun in den Einklang mit meinem Glauben zu bringen. Ich denke, dass es mir bis jetzt weitgehend gelungen ist, etwas von dem zurückzugeben, was ich erhalten habe.

ER: Würden Sie noch einmal in das Tscharnergut ziehen?

MK: Selbstverständlich, bedenkenlos. Den Kontakt zu den vielen Menschen, die hier leben, habe ich immer sehr geschätzt.

Interview: Erich Ryter, Text: Peter Glauser

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Fasnacht BärnWest

Die Fasnacht findet dieses Jahr am 14. Februar statt, mit Chilbi und vielen Guggen, Festwirtschaft, Spiel und Spass von 13–18 Uhr in der Fussgängerzone Bümpliz. Der Maskenball ist ab 20 Uhr im Sternensaal Bümpliz, ab 24 Uhr Prämierung der schönsten Einzelmasken und Gruppen (freie Themenwahl).

Kinderfasnacht

Die Kinderfasnacht steht bei der Fasnacht BärnWest unter dem Motto: «Mehr Meer». Für den diesjährigen grossen Fasnachtsumzug besammeln wir uns ab 13 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Dort kann man sich ab 13 Uhr auch schminken lassen. Um 14 Uhr fällt der Startschuss für den Umzug durchs Quartier (Loeb, Riedbachstrasse, Abendstrasse, Heimstrasse, Brünnenstrasse) bis in die Fussgängerzone Bümpliz. Wie in jedem Jahr werden wir von bunten Fasnächtlern, fägiger Guggenmusik und kreativen Fasnachtswagen der Kindertreffs Bern-West begleitet.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Programm Februar

Dienstag, 10. Februar 2009, 15 Uhr

Dorfplatz Tscharnergut. Startschuss mit Vulkanen: Schüler «erlesen» den Glockenturm. Dauer: bis 21.4.09. Infos in der Bibliothek Tscharnergut.

Mittwoch, 11. Februar, 16–16.30 Uhr

In der Bibliothek Tscharnergut für Kinder ab 3 Jahren. In Zusammenarbeit mit dem Mütterzentrum Bern-West.

Samstag, 14. Februar, 13–18 Uhr

Kinderfasnacht: Start 13 Uhr auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Diesjähriges Motto: «Mehr Meer».

Freitag, 27. Februar, 18.30 Uhr

Tscharni Jassmeisterschaft im Quartierzentrum im Tscharnergut.

Ab Mitte Februar

Ein Projekt von kidswest.ch: «Haus am Gern», offene kunstWerkstatt, Waldmannstrasse 35.

Anmeldung bis Ende Februar zum kostenlosen Bezug der Tafeln. Gestaltung der Tafeln bis Ende April. Ausstellung Ende Mai.

www.50-Jahre-Tscharnergut.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Forsthaus West – Umbau Murtenstrasse

Der Umbau der Murtenstrasse geht trotz erschwerten Witterungsbedingungen planmässig voran. Ab 19. Januar verlagerte sich der Schwerpunkt der Bauarbeiten in die Strassenmitte. Bedingt durch die örtlichen Gegebenheiten bleiben die Platzverhältnisse für den Verkehr eng. Die Fahrbahnbreite wird im Baustellenbereich beidseitig maximal 3.50 m betragen. Durch die Verlagerung der Bauarbeiten in die Strassenmitte können Fahrradfahrende auf einer Länge von rund 600 Metern nicht mehr überholt werden. Diese Situation birgt ein gewisses Gefahrenpotenzial.

Erhöhung der Verkehrssicherheit

Für den motorisierten Verkehr bleibt die Murtenstrasse während der gesamten Umbauzeit durchgehend zweispurig befahrbar. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit für Velofahrende wurden zwischen der Bauleitung, dem kantonalen Tiefbauamt und der Polizei folgende Massnahmen beschlossen: Für den Baustellenbereich gilt weiterhin Tempo 50 statt 60 km/h. Auf dem Trottoir Seite Güterbahnhof wurde seit Anfang November 2008 für den Fahrradverkehr von Westen Richtung Stadt eine Velospur freigegeben und markiert. Diese bleibt auch in der nächsten Bauphase offen. Die Breite des Trottoirs lässt neben den Fussgängern jedoch nur eine Velospur stadteinwärts zu. Für den Zweiradverkehr stadtauswärts gilt auf der Murtenstrasse ein Fahrverbot. Eine entsprechende Umleitung wird signalisiert. Sie führt über die Steigerhubel- und die Bahnstrasse. Diese Umleitung gilt auch für die übergeordnete Veloroute 34. Die Umleitungsroute ist in beiden Richtungen befahrbar. Die Fusswegverbindung zwischen der Forsthauskreuzung und der Steigerhubelstrasse bleibt sichergestellt. Während der gesamten Umbauarbeiten bleibt das Trottoir auf Seite Forsthaus gesperrt. Die Zugänge zum Bremgartenwald über die bestehenden Wege vom Werkhof Forsthaus West und von der Einmündung Steigerhubelstrasse sowie der Zugang zum Werkhof bleiben weiterhin offen.

Deutliche Aufwertung nach Umbau

Mit dem Umbau der Murtenstrasse wird der Anschluss der neuen KVA und der Feuerwehr gewährleistet. Auf dem Areal werden diese über die gleiche Strasse erschlossen. Die Murtenstrasse wird zudem durch den Umbau aufgewertet; in Fahrtrichtung Osten werden ein Bus- und ein Velostreifen sowie eine Bushaltestelle realisiert. Die Wegfahrt für die Feuerwehr aus dem Areal in die Murtenstrasse wird durch eine Lichtsignalanlage geregelt. Die letzte Bauphase auf der Südseite der Murtenstrasse beginnt voraussichtlich Mitte Februar.

Willi Brand, Gesamtprojekt Forsthaus West

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Interventionen «hierundort»

kidswest.ch - offene kinderkunstWerkstatt Bern West führt im Jubiläumsjahr im Tscharnergut das Projekt INTERVENTIONEN «hierundort» durch. Im Laufe des Jahres werden voraussichtlich 8 Veranstaltungen durchgeführt.

Die erste findet am Do, 29. Januar, von 13.30–16.30 statt. Ein Spiel und Aktionsparcours mit Kate Burgener und Studierenden des IVP NMS PHBern und Kindern von kidswest.ch. Die Eröffnung ist auf Dorfplatz Tscharnergut mit dem Aktionskünstler Norbert Klassen.

Ab Mitte Februar wird dann die 2. Veranstaltung mit der Aktion «Haus am Gern» in der offenen kunstWerkstatt durchgeführt an der Waldmannstr. 35. Detaillierte Infos folgen.

Weitere Informationen unter www.kidswest.ch oder www.50-jahre-tscharnergut.ch

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Integrationspreis der Stadt Bern

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport verleiht dieses Jahr zum sechsten Mal den Integrationspreis der Stadt Bern. Damit anerkennt sie die Arbeit von Personen, Betrieben oder Organisationen, die in der Stadt Bausteine für die Integration der Migrationsbevölkerung setzen und so zur Verwirklichung von Artikel 7 Absatz 1 der Gemeindeordnung beitragen: «Die Stadt Bern fördert die tatsächliche Integration der ausländischen Wohnbevölkerung und die Mitwirkung der Ausländerinnen und Ausländer in städtischen Belangen.»

Neben dem Hauptpreis, der mit 5‘000 Franken dotiert ist, können wir dieses Jahr zusätzlich auch einen Förderpreis über 2‘000 Franken für ein besonders innovatives Engagement im Integrationsbereich sprechen.

Eingabeschluss ist der Freitag, 13. März (Datum des Poststempels). Wenn Sie selber von einer Eingabe absehen, so kennen Sie sicher Einzelpersonen, Betriebe und Organisationen und deren Projekte, welche die Kriterien für die Auszeichnung erfüllen würden. Falls ja, so bitten wir Sie, uns diese zu nennen, damit wir sie kontaktieren können.

Integration braucht nicht nur Taten, sondern auch öffentliche Wahrnehmung und Würdigung. In diesem Sinne freuen wir uns auf Ihre Eingabe oder Ihre Unterstützung.

Weitere Informationen im Internet unter www.bern.ch oder Kompetenzzentrum Integration, Effingerstrasse 21, Postfach 8125, 3001 Bern, integration.bss@bern.ch, Tel 031 321 72 13.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Internet-Umfrage der terzStiftung

Die Selbständigkeit und die Sicherheit auch im Alter zu bewahren und zu unterstützen, ist eines der wichtigsten Ziele der terzStiftung. Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Independent Living der Universität St. Gallen ermittelt die terzStiftung nun, welche Anforderungen in der Schweiz an abrufbare Dienstleistungen im Haushalt, zur häuslichen Pflege, zur Pflege sozialer Kontakte, zur Tierversorgung und zur Mobilität gestellt werden. Dazu findet derzeit eine Internet-Umfrage statt. Sie soll Informationen darüber liefern, welche Dienstleistungen benötigt werden, damit möglichst viele Schweizerinnen und Schweizer länger unabhängig und selbstbestimmt zu Hause leben können. Schon lange ist dieser Wunsch der meisten Älteren nach einem möglichst langen Verbleib in den eigenen vier Wänden bekannt. Wenig erforscht sind hingegen die Fragen, welche Unterstützung sie dabei benötigen, wo sie ihre eigenen Schwerpunkte bei Wünschen an entsprechende Dienstleistungen setzen und nicht zuletzt, was sie dafür ausgeben können und wollen. Oft sind solche Wünsche ja auch widersprüchlich oder überzogen. Machen Sie mit bei dieser zukunftsweisenden Befragung via Internet. Den Fragebogen finden Sie auf folgenden Websites:

www.terzstiftung.ch/umfrage

www.seniorweb.ch/terzumfrage

www.plustreff.ch/terzumfrage

Als Dankeschön verlosen wir unter den Teilnehmenden drei Jahres-Gönnerschaften der terzStiftung im Wert von je 130.-- Franken sowie 50 Wellness-Produkte von Kneipp.

terzStiftung

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Jugendarbeit Bern West

Informationen zu unserem Angebot und zum Team der Jugendarbeit erhalten Sie in der Infothek an der Bümplizstrasse 88p oder unter der Telefonnummer 031 991 50 85.

SchülerInnentreff im Tscharnergut

Mittwochs, 14–19 Uhr, freitags, 18 – 23 Uhr.

Betreute Öffnungszeiten und Aktivitäten für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren. Die Räume können auch gemietet werden. Das Team des SchülerInnentreffs kann unter der Nummer 079 668 70 51 erreicht werden.

Infothek an der Bümplizstrasse 88p

Mittwoch–Freitag, 14–17 Uhr

Informationen und Beratung für Jugendliche und ihre Bezugspersonen. Unterstützung bei Berufswahl und Lehrstellensuche. Praktikumsplätze im Restaurant Westside.

Jugendräume Kobra an der Kasparstrasse 15

Wiedereröffnung im Februar 2009. Tag der offenen Tür am Samstag, 28. Februar ab 16 Uhr: Besichtigung der neu renovierten Räume, diverse Aktivitäten und Apéro. Das Team, Annkatrin Graber und Qazim Hajzeraj, kann unter der Nummer 079 668 70 49 oder 031 991 50 85 erreicht werden.

Jugendarbeit mit Mädchen und jungen Frauen

Information und Fachberatung für Mädchen und ihre Bezugspersonen zu Themen wie Freizeit, Familie, Freundschaft, Schule, Arbeit. Sabina Weibel, Sozialarbeiterin i.A., 079 563 52 35.

Kontakt

TOJ Jugendarbeit Bern-West, Bümplizstrasse 88p, 3018 Bern, 031 991 50 85, jugendarbeit.bern-west@toj.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Jugendprojekt Midnight Bern West

In Bern West wird eine offene Turnhalle zu später Stunde zu finden sein. Wer also bisher das Weekend gelangweilt und öde erlebt hat, kann sich freuen! Ab 21. Februar werden bis auf wenige Ausnahmen jeden Samstagabend die Turnhallen des Schulhauses Schwabgut (Keltenstrasse 39) von 21 Uhr bis um Mitternacht geöffnet sein.

Wenn du zwischen 12 und 17 Jahren alt bist, dich gerne bewegst (oder gerne anderen zusiehst wie sie sich bewegen), gerne Leute triffst und Musik hörst, bist du genau die richtige Person für das Midnight Bern West. Du brauchst dich nicht anzumelden, schau einfach vorbei.

Am 6. Februar, um 19:30 Uhr wird das Ganze mit einem Kick-Off–Anlass im SchülerInnen Treff Tscharni (Waldmannstrasse 17a,) gestartet. Im Anschluss gibt es Ge-tränke, Snacks und Musik. Verpasse es nicht!

Bist du älter als 18 und möchtest gerne beim Midnight Bern West mitarbeiten, dann melde dich bei Sarah Schmid (sarah.schmid@bluewin.ch). Wir suchen noch Freiwillige.

Weitere Informationen auf der Homepage von Midnight-Network www.mb-network.ch, bei der Projektleiterin (sarah.schmid@bluewin.ch) oder bei der Projektmanagerin Luana Almonte (031 311 72 70).

la

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Mirjam Ott – Gold, Punkte, Bronze

Das Team mit der Bethlehemerin Mirjam Ott als Skip gewann an der Curling-EM (6.–13. Dezember) den Final gegen Gastgeber Schweden mit 5:4. Seit 1996 hatte kein Schweizer Frauenteam weder an EM, WM noch an Olympischen Spielen die Goldmedaille geholt. Schon vor zwölf Jahren in Kopenhagen führte die Bernerin Mirjam Ott das Schweizer Team zum Triumph. Ott bestritt vor zwölf Jahren ihre ersten Titelkämpfe; aus dem 13. Anlauf resultierte nun in Örnsköldsvik die 9.Medaille, aber erst die 2. goldene.

Die Curling-Europameisterinnen aus Davos um Skip Mirjam Ott spielten auch am Continental Cup (18–21. Dezember) in Camrose (Ka) grossartig auf. Beim 208:192-Sieg der Weltauswahl gegen die Teams aus Kanada/USA gehörten die Davoserinnen zu den fleissigsten Punktesammlerinnen. So holten sie aus den drei Partien zwei Siege und ein Unentschieden heraus.

Beim 41. Berner Damen-Cup (9.–11. Januar) erreichte Skip Mirjam Ott mit dem CC Davos Platz 3. Im Halbfinal unterlagen sie der kanadischen Auswahl 7:8.

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

QBB-Forum vom 12. Januar

Am QBB berichtete Jànos Gazdag, Dachverband für offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern DOK über den Baustellenspielplatzes Brünnen. Im Jahr 2006 wurde die Idee eines Baustellenspielplatzes lanciert und ein entsprechendes Gesuch der Stadt Bern eingereicht. Seit 2008 ist der Baustellenspielplatz erfolgreich in Betrieb. Steine, Sand, Holz und Erde laden ein zum kreativen Spielen, Bauen und Gestalten. Rund 300 Kinder und 60 Erwachsene nutzten den Platz im Rahmen organisierter Aktionen. Die Bewilligung des Baustellenspielplatzes Brünnen läuft Ende 2009 aus. Somit stellt sich die Frage nach Aussichten und Möglichkeiten für die Zukunft. Heute gibt es in der Stadt Bern zwei betreute Aktivspielplätze: Längmuur in der Altstadt und Schützenweg im Breitenrain. Wie sieht der Bedarf in Bern West aus? Wie und wo könnte ein Spielangebot analog dem Baustellenspielplatz Brünnen im Stadtteil 6 weitergeführt werden?

Planung Mühledorfstrasse

Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem befürwortet die Planung Mühledorfstrasse. Dies haben die QBB-Delegierten an ihrer gestrigen Sitzung einstimmig beschlossen. Die Planung sieht eine Verdichtung des heute wenig genutzten Areals rund um den Bahnhof Bümpliz Nord mit 5- bis 7-geschossigen Gebäuden vor. In der geplanten Dienstleistungszone können auch Wohnungen realisiert werden, was seitens der QBB für die Belebung des Areals sehr erwünscht ist. In ihrer Stellungnahme an das Stadtplanungsamt fordert die QBB die Erhaltung der durchgängigen Unterführung von der Fellerstrasse bis ins Ladenzentrum Fellergut. Ausserdem soll für das Ladenzentrum Fellergut ein Planungsprozess ausgelöst werden. Das Ladenzentrum entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen. Wenn nun in direkter Nachbarschaft geplant und gebaut wird, müssen auch Überlegungen fürs Fellergut-Zentrum gemacht werden.

Das nächste öffentliche QBB-Forum findet am 9. Februar um 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt.

nh

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Silvester-Party im Tscharni – Rückblick

Das Quartierzentrum Tscharni lud alle ein,

am Silvesterabend bei ihnen zu Gast zu sein.

Viele haben den Ruf vernommen,

sind zahlreich ins Tscharnergut gekommen.

Die letzten Stunden von 2008

haben wir mit Live-Musik, Lotto und Jassen verbracht,

für Kinder war ein Spielzimmer bereit,

das hat nicht nur die Eltern gefreut.

Feine Salate, Schinken ohne Bein

mundeten allen, ob gross oder klein.

Das Dessertbuffet, als süsser Abschluss

mit der Rüeblitorte war ein Genuss.

Kurz vor 24 Uhr stand man reihherum

um den verschneiten Glockenturm,

mit dem Glase in der Hand

wartete man dann gespannt

auf den letzten Glockenschlag.

Und er kam, s'war Mitternacht -

mit und ohne Alkohol

stiess man an auf Nachbars Wohl.

50 Jahre «Tscharni» anno 2009,

ein Jahr lang wird es unser Motto sein.

Wir laden alle dazu ein,

bei den vielen Aktivitäten dabei zu sein.

Januar 2009, Margrith Haueter

Weitere Bilder und das Programm der nächsten Veranstaltungen unter www.50-jahre-tscharnergut.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Steuererklärung ausfüllen

Auch dieses Jahr bieten wir Ihnen unseren Service wieder an. An folgenden Daten besteht die Möglichkeit Ihre Steuererklärung mit Unterstützung eines Profis auszufüllen:

Freitag, 13. Februar 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 14. Februar 9–12.45Uhr

Freitag, 27.Februar. 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 28. Februar. 9–12.45 Uhr

Freitag, 13. März 9–12.45 und 13.45–17 Uhr

Samstag, 14. März 9–12.45 Uhr

Das Ausfüllen einer Steuererklärung kostet Fr. 80.-- und dauert in der Regel 30–45 Minuten. Komplizierte und umfangreiche Steuererklärungen kosten je nach Aufwand mehr. Anmeldung unbedingt erforderlich an der Informationsstelle des Quartierzentrums im Tscharnergut, Di–Fr, 12.30–18 Uhr, Tel. 031 991 70 55.

Folgende Unterlagen werden dazu benötigt:

Steuererklärungsformulare, Geburtsdaten der Familienangehörigen, Kopie der alten Steuererklärung, Lohnausweise, Berufskostenzusammenstellung, Rentenauszahlungsbelege, Taggeldbescheinigungen, Kontoauszüge, Sparheftkopie mit Zinsnachtrag, Schuldenverzeichnis, Schuldzinsnachweis, Bescheinigung über gebundene Selbstvorsorge, Rückkaufswertbescheinigung von Lebensversicherungen, Belege für Krankheitskosten, amtlicher Wert Ihrer Liegenschaften, Eigenmietwert und Unterhaltskosten oder Liegenschaftsabrechnungen, Automarke mit Kaufjahr und Kaufpreis, ausserordentliche Einkünfte und Aufwendungen, Selbstständigerwerbende: Buchhaltungsabschluss, Telefon-, Faxnummer oder Emailadresse.

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Titelblatt

Dieses Jahr – wie könnte es anders sein – wird auch das Titelblatt vom Jubiläum 50 Jahre Tscharnergut inspiriert sein. 50 Jahre... wie war es vorher? Wie ist es jetzt? Was hat sich verändert? War früher alles besser, schöner, einfacher? Nicht nur auf das Tscharnergut bezogen, sondern auch im Alltag stellen wir dieses Jahr auf unserer Titelseite Vergangenheit und Gegenwart nebeneinander. In dieser Nummer sehen wir eine Ansicht des Tscharnerguts vor und nach dem Bau. In der nächsten Nummer wird es vielleicht ein Alltagsgegenstand sein... schauen Sie selbst! Haben Sie Gegenstände oder Aufnahmen von Sachen oder Orten in Bethlehem, welche vor 50 Jahren benutzt wurden? Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Fotos entgegen. Mobile Gegenstände können auch im Quartierzentrum im Tscharnergut von uns fotografiert werden. (Di–Fr 12.30–18 Uhr, 031 991 70 55).

mk

Leben bedeutet Veränderung, Zeit hinterläßt Spuren, Alter erzählt Geschichten. (Zitat eines unbekannten Autors)

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

«Tscharni liest»

Kinder «erlesen» den Tscharni-Glockenturm. Zusammen sollen sie so viele Bücher lesen wie der Glockenturm hoch ist (36m), gemessen an der Dicke der Bücher. Wer liest am höchsten? Die Kinder erhalten dafür Lesepässe. Kindergärten, Kitas und Eltern dürfen auch mitmachen - vorlesen ist erlaubt. Der Startschuss fällt am 10. Februar um 15 Uhr mit Vulkanen auf dem Dorfplatz Tscharnergut. Die «Erlesung» des Glockenturms dauert bis zum 21. April. In der Bibliothek und auf dem Internet wird ca. alle 2 Wochen der aktuelle Stand ersichtlich sein.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Veranstaltungskalender

Immer dienstags (ausser in den Ferien) von 17–17.45 Uhr in der ref. Kirchgemeinde Bethlehem. Für Kinder ab 6 Jahren, biblische Geschichten hören, singen und spielen.

Freitag, 23. Januar und 20. Februar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Fr. 10.--

Samstag, 24. Januar, 20 Uhr, Sonntag 25. Januar, 17 Uhr in der Aula Sekundarschule Bümpliz,. Erwachsene Fr. 12.-, Lehrlinge, Studenten und Schüler Fr. 10.-, Kinder gratis.

Dienstag, 27. Januar und 10. Februar, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Freitag, 30. Januar und 27. Februar, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft: 031 996 18 51.

Montag, 2. Februar, 14.30–16.30 Uhr, kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 3. Februar, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Donnerstag, 5. und 19. Februar, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, 14–15.30 Uhr.

7. Februar, 12 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem

Dienstag, 10. Februar, 19.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz. Referat von Max Werren.

In völliger Dunkelheit servieren blinde und sehbehinderte Menschen ein 3-Gang-Menu. Restaurant Blinde Insel, Grosse Halle Reitschule Bern. Autorinnen und Autoren haben Texte zum Thema Klimawandel verfasst und aufgenommen. Beginn um 19.30 Uhr, Ende um ca 22 Uhr. Programm: 13.,14. und 18.–21. Februar Franz Hohler «Weltuntergang». 25.–28.2., Endo Anaconda «Nasse Füsse». 4.–7.3., Grazia Pergoletti «FEVER». 11.–14.3., Pedro Lenz «Tusig Donnerwetter». 18.–21.3., Greis «Von der Ohnmacht zur Effizienz». 25.–28.3., Johanna Lier «Wildnis». Infos: Giorgio Andreoli: 031 306 69 63 / 078 662 94 81.

Donnerstag, 12. Februar, 14.30–16.30 Uhr, Freizeithaus Holenacker. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Samstag, 14. Februar, 20 Uhr im Kirchgemeindehaus Bümpliz. Ein Filmabend des Vereins KuBA.

Montag, 16. Februar, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Fr. 13.- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Donnerstag, 19. Februar, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Freitag, 20. Februar, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Der Museumsbus fährt dich und deine Freunde am Samstag in ein Berner Museum. Besammlung um 10.15 Uhr, Abfahrt um 10.30 Uhr, Rückkehr um 14 Uhr. Ohne Anmeldung und kostenlos. Abfahrtsort Bethlehem Zentrum (Loeb, Riedbachstrasse). Samstag, 21. Februar, Museum für Kommunikation, Samstag, 28. Februar, Naturhistorisches Museum. Für Schulkinder aus Bern West. Leitung: Eva Umlauf in Zusammenarbeit mit den Elternräten Bethlehem/Bümpliz. Infos unter: 076 570 18 18, Ein Projekt von westwind – Kunst wagen. www.westwind-kunst-wagen.ch

Mi

11.2.

14–17

Fasnachts Vorbereitung

Fr

13.2.

9–12

Treffkaffee

 

 

14.30–17

Fasnachts Vorbereitung

Sa

14.2.

13–18

Fasnacht BärnWest

Mi

18.2.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do

19.2.

15–18

Bubennachmittag

Fr

20.2.

14.30–17

Bastelnachmittag Kids bis 4. Klasse

 

  

18.30–21

Teeniclub, 5.–8. Klasse

Mi

25.2.

11–14

«Zäme ässe» mit Anmeldung.

 

 

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do

26.2.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

27.2.

14.30–17

Bastelnachmittag

Mi

4.2.

14–18

Fasnachtswagen machen

Do

5.2.

14–18

Fasnachtswagen machen

Mi

11.2.

14–18

Fasnachts und Spielen

Do

12.2.

9–12

Fasnachts und Spielen

Sa

14.2.

13–17

Kinderfasnacht BärnWest

Mi

18.2.

14–18

Brettspiele spielen

Do

19.2.

14–18

Feuer

Fr

20.2.

14–18

Brettspiele spielen

Mi

25.2.

14–18

Spiel und Spass

Fr

27.2.

10–12

Treffkaffee

 

 

12–14

Mittagstisch

 

 

14–18

Spielen

Mi

4.2.

14–17

Offener Spielbetrieb

Fr

6.2.

15–18

Offener Spielbetrieb

Mi

11.2.

14–17

Fasnachtsbasteln

Fr

13.2.

15–18

Fasnachtsbasteln

Sa

14.2.

13–17

Fasnacht Bärn West

Mi

18.2.

14–17

Offener Spielbetrieb

Fr

20.2.

15–18

Offener Spielbetrieb

Mi

25.2.

14–17

Märliwuchä

Fr

27.2.

14–17

Märliwuchä

Mo

26.1.

14–18

Coiffeuse Erw. Fr. 25.--/Ki Fr.15.--

Di

27.1.

18–20

Treffen Alleinerziehender

Do

29.1.

ab 18.30

Erziehende im Gespräch

Mo

9.2.

14–18

Coiffeuse Erw. Fr. 25.--/Ki Fr.15.--

Do

29.1.

ab 18.30

Erziehende im Gespräch

Mo

23.2.

14–18

Coiffeuse Erw. Fr. 25.--/Ki Fr.15.--

Immer Montags, 14.30–16 Uhr, Deutschforum für Fortgeschrittene, Fr. 2.--. Donnerstags, 14–16 Uhr, Deutschforum für Anfängerinnen, Fr. 2.--.

Di

10.2.

ab 15

Start «Tscharni liest», Dorfplatz

Mi

11.2.

16–16.30

«Bibliotheksgschichtli» in der Bibliothek Tscharni für Kinder ab 3 Jahren

Sa

14.2.

13–18

Fasnacht BärnWest, Kinderumzug ab Dorfplatz

Fr

27.2.

18.30

Tscharni Jassmeisterschaft

Mitte Februar, INTERVENTIOENEN «hierundort» mit «Haus am Gern» Ein Projekt von kidswest.ch

www.50-jahre-tscharnergut.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Wohl, Würde & Rechte älterer Menschen

Die Stiftung Pro Senectute setzt sich seit über 90 Jahren für das Wohl, die Würde und die Rechte der älteren Menschen in unserem Land ein. Sie bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an: Mit Sport- und Bildungsangeboten unterstützt Pro Senectute eine gesunde Lebensgestaltung, fördert die Prävention im Alter und ermöglicht neue Begegnungen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stiftung helfen bei der Bewältigung des Alltags und beraten kompetent in allen Fragen, die das Älterwerden betreffen, wie beispielsweise in finanziellen Angelegenheiten.

Sorgen im Alter hat niemand verdient! Pro Senectute ist die Anlaufstelle für alle, die Rat oder Unterstützung benötigen. Die Stiftung Pro Senectute trägt ihren Teil dazu bei, dass sich ältere Menschen in unserem Land sicher fühlen können und die Lebensqualität erhalten bleibt.

Der Bund stellt finanzielle Mittel zur Verfügung, damit Pro Senectute in der Lage ist, angemessene und qualitativ gute Leistungen zugunsten der älteren Generation anzubieten. Verschiedene Dienstleistungen sind zudem kostenpflichtig. Doch ohne Spenden könnte die Stiftung Pro Senectute ihre Aufgaben im Dienst der Seniorinnen und Senioren nicht in dem Masse wahrnehmen, wie sie dies heute tut.

Ihre Spende für die Herbstsammlung trägt dazu bei, dass Pro Senectute auch in Zukunft ihre Aufgabe leisten kann. Pro Senectute Region Bern zählt auf Sie!

Für weitere Auskünfte wenden Sie sich bitte an: Pro Senectute Region Bern, Frau R.-S. Schweizer, Muristr. 12, Postfach, 3001 Bern, Tel. 031 359 03 03.

ps

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)


Quartierzentrum im Tscharnergut

Zurück zur Startseite

Letzte Änderung: 23.10.11 19:10