Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Dezember 2008

1959 – 2009
Silvesterparty
Aufruf
Balkon-Blumen-Bewertung
Laternenprojekt 08
Der Wulchechratzer dankt...
Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:
Gemeindeweihnacht
In der Schweiz – ohne Heimat
Jugendarbeit Bern West
kidswest.ch im QZT
Weihnachtsgeschichte «Lautstark»
m4music sucht das beste Musik-Demo
Mal-, Werk- und Spielraum Kunterbunt
Malwettbewerb
Mit offenen Augen durch Bethlehem
Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage
Präsidentenkonferenz
QBB-Forum
Tram Bern West und Bernmobil 2009
«Üses Tscharni»
Veranstaltungskalender
Westkreis 6
Zum Jahresabschluss

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1959 – 2009

Noch 11 Tage und dann ist es soweit, wir starten gemeinsam in ein neues Jahr. Dies feiern wir mit einer Silvesterparty im Quartierzentrum Tscharnergut (siehe Wulchi vom November 2008). Doch dieser Anlass ist nicht einfach nur ein ganz gewöhnliches Fest zum Jahresabschluss, nein, es ist der Startschuss zu einem ganz speziellen Jahr für das Quartierzentrum Tscharnergut und seine Bewohnerinnen und Bewohner. Vor 50 Jahren entstand im Westen von Bern eine Grossraumsiedlung, die für diese Zeit etwas Neues und Ungewohntes war. In all diesen Jahren ist viel passiert: Es ist ein Tiergarten entstanden und der Mieter und Quartierverein wurde gegründet, im Ladenzentrum sind Läden gekommen und auch wieder gegangen, der Kindertreff und das Mütterzentrum sind heute fest verankerte Institutionen im Quartier, der Brunnen auf dem Dorfplatz mit seinem Glockenturm ist nicht mehr wegzudenken, um nur einige Beispiele zu nennen. Es ist in all den Jahren soviel Positives entstanden, dass wir den Eindruck hatten, mit einem Fest der Grösse und der Vielfalt unseres Quartiers nicht gerecht werden zu können. So beschlossen wir, mit Hilfe der Schule, der Läden, der Institutionen und vor allem der Bewohnerinnen und Bewohnern für jedes dieser 50 Jahre einen Anlass zu organisieren. So entstand ein bunter Strauss von mindestens 50 Anlässen, die uns durch das ganze Jahr hindurch immer wieder daran erinnern sollen, wie vielfältig und spannend es doch ist im Tscharnergut zu leben.

Es wird für jedermann etwas geboten, sei es nun eine Ausstellung, die sich rund ums Quartier dreht, ein Kindermusical für Gross und Klein oder eine Legostadt für Baufreaks. Mit verschiedenen interkulturellen Angeboten möchten wie auch die Ausländerinnen und Ausländer einladen mit uns zu feiern. Ein Höhepunkt wird sicher am Wochenende vom 22. August stattfinden, wenn der Mieter- und Quartierverein sein 30-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest auf dem Dorfplatz feiert. Wie eingangs schon erwähnt, findet der erste Anlass in der Nacht zum 1. Januar 2009 statt. Der offizielle Eröffnungsanlass mit Stadtpräsident Alexander Tschäppät, mit dem Architekten U. Strasser und Vertretern der TIAG findet dann am Samstag, 10. Januar um 11 Uhr auf dem Dorfplatz im Tscharni statt. Die jeweiligen Aktivitäten können Sie jeweils einen Monat im voraus dem Wulchechratzer entnehmen. Unter www.50-jahre-tscharnergut.ch werden die Aktivitäten, soweit bekannt, für das ganze Jubiläumsjahr aufgeführt.

Nun wünsche ich allen ein schönes, abwechslungsreiches und sicher spannendes Jubiläumsjahr und hoffe Sie möglichst zahlreich an den einzelnen Veranstaltungen begrüssen zu dürfen.

Marianne Mendez, Präsidentin

Verein Quartierzentrum Tscharnergut

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Silvesterparty

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres organisiert das Quartierzentrum Tscharnergut eine Silvesterparty für Jung und Alt! Es gibt für jedermann etwas, vom Ruheraum für Kleinkinder über eine Spielecke, Oldiesmusik und Gesellschaftsspiele bis zu einer Jugenddisco (für 12- bis 16-Jährige) mit Hip-Hop und House Musik.

Im Eintritt von Fr. 50.-- für Familien (Fr. 20.-- Einzelpersonen und Fr. 10.-- Kinder) sind ein Apéro, Silvesterbuffet und ein Mitternachtscüpli enthalten. Da die Platzzahl auf 50 Personen beschränkt ist, müsst ihr euch bis am 18. Dezember im Quartierzentrum im Tscharnergut unter Tel. 031 991 70 55 (Di–Fr, 12.30–18 Uhr) oder per Mail info@tscharni.ch anmelden.

Wir freuen uns jetzt schon auf einen gemütlichen und unterhaltsamen Abend. Marianne Mendez, Präsidentin QZT

Gruppe «Läbigs Tscharni»

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Aufruf

2009 wird der MQV Tscharnergut 30 Jahre alt. Im Rahmen des 50-Jahr-Jubiläums des ganzen Tscharnerguts möchten wir am Samstag, den 22. August diesen Anlass besonders feiern. Eine gute Idee ist aufgetaucht, darum dieser Aufruf:

Wer macht Musik? Wer spielt ein Instrument?

Welche Familie, Gruppe oder Einzelperson wagt es, an diesem Tag in unserem Quartier musizierend herumzugehen oder an einem ganz speziellen Ort ein «Ständchen» zu geben, z.B. beim Tiergarten!

Es würde uns sehr freuen, wenn viele «Tscharnergütler», die irgendein Instrument spielen, dieses hervorholen, um damit allen eine Freude zu machen. Uns schwebt vor, auf dem Dorfplatz und dem ganzen Mittelweg eine Begegnungszone mit verschiedenen Aktivitäten zu machen, eben auch mit viel Musik!

Wer es wagt - wer Freude daran hat und wer anderen eine Freude machen will, melde sich bitte im Quartierzentrum Tscharnergut Tel. 031 991 70 55 ( Di–Fr 12.30–18 Uhr) oder info@tscharni.ch

Mieter- und Quartierverein Tscharnergut

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Balkon-Blumen-Bewertung

An der Hauptversammlung des Mieter- und Quartiervereins Tscharnergut (MQV) vom 29. April 2008 wurde eine Änderung dieser bereits 20-jährigen Tscharni-Tradition beschlossen.

Die verteilten Gutscheine entsprechen neu der Balkonge-staltung das heisst, es gibt ab nächstem Jahr vier Preiskategorien statt wie bisher nur eine.

Die Gutscheine werden nicht wie bis anhin im Dezember verteilt, sondern an einem Frühlings-Apéro – hoffentlich im Freien - überreicht! Bei diesem Anlass soll der Erfahrungs-austausch unter Gleichgesinnten im Vordergrund stehen. Gleichzeitig werden auch Pflanzen für die neue Saison angeboten. Fachleute werden auch zugegen sein, bei denen man sich den einen oder anderen Rat holen kann.

Alle Preisträgerinnen und Preisträger werden schriftlich dazu eingeladen. Wer sich abmeldet, erhält seinen Gutschein zugeschickt, wer sich nicht meldet und auch nicht erscheint, verzichtet so auf einen Gutschein.

Jett Aebischer
MQV

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Laternenprojekt 08

Auch in diesem Jahr war der Laternenwettbewerb ein voller Erfolg. 300 Bilder entstanden in den Schulen, Kitas, Tagis, Spielgruppen, zu Hause oder im Kindertreff Tscharnergut. Leider konnten aus Platzgründen nicht alle Bilder in die Laternen gefüllt werden, deshalb sind einige Bilder im Quartierzentrum im Tscharnergut und im Kindertreff Tscharnergut ausgestellt. Thomas Uehlinger hat mit Freunden die Jurierung der Bilder übernommen. Wir vom Laternen-OK, danken der Jury sowie allen freiwilligen HelferInnen ganz herzlich. Die Gewinner sind:

Jahrgang 02-06: 1. Nora Moraschinelli, 2. Sara Aebischer, 3. Simon Giovanoli, 4. Jennifer Reisner, 5. Léonie Villars.

Jahrgang 00-01: 1. Laura Tochtermann, 2. Shinthuschan Thirugnanasampanthan, 3. Jenny Gatti, 4. Fatima Darri, 5. Sara Peyer.

Jahrgang 99: 1. S. Pavena, 2. Carolina Esteves, 3. Markus ( Gäbelbach Schule), 4. Ismail Denis, 5. Elif Kavun.

Jahrgang 98: 1. Micijeta Hadimi, 2. Edin Kurtanavic, 3. Gulia Pellegrino, 4. Artina Haliti, 5. Jasmine Mattmüller.

Jahrgang 97: 1. Yemi Esuku, 2. Giovanna D., 3. Ayscha Mohamend, 4. Chantal Hirschi, 5. Khadije Faour el Ezzi.

Jahrgang 92-96: 1. Ardit Ademi, 2. Matea Orovski, 3. Josua Mendez, 4. Simon Spring, 5. Sandra Bürki.

Erw.: 1. Doris Egli, 2. Susanne Riesenmay, 3. Madelaine Spring, 4. Heinz Hirschi, 5. Petra Strasser.

Einen ganz herzlichen Dank an alle Spender:

Gäbelbachverein, DR. Meyer Verwaltungen AG, Evang.-Ref. Gesamtkirchgemeinde Bern, Tscharnergut Immobilien, ZIVAG Verwaltungen AG, Gäbelbach Immobilien AG, Mieter und Quartierverein Tscharnergut, Quartierverein Bethlehemacker, Migros Aare, Kommunikation + Kulturelles Gutscheine, Bauert AG Parkpflege, Gartenbau, FAMBAU, Walter Hugi Teppich und Bodenbeläge, Yves und Ida Sunier, OTTO’S AG, Röm. kath. Pfarrei, Interdiscount, Berner Zeitung BZ, Valiant Banken, Helen Kirchhofer AG Uhren Bijouterie, Tscharnergut Apotheke, Chocolat Gysi AG, Quartierzentrum im Tscharnergut, Kindertreff Tscharnergut.

pw

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Der Wulchechratzer dankt...

...seinen Leserinnen und Lesern, allen Inserentinnen und Inserenten für ihre Treue und hofft auch im neuen Jahr auf Ihr Interesse und Ihre Kritik zählen zu dürfen.

Der Dank geht auch an all die Freiwilligen, die mithelfen den Wulchechratzer zu gestalten, zu korrigieren und zusammenzulegen. Mit den besten Wünschen für das neue Jahr.

Die Redaktion

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Die Bethlehemer Gaststätten haben über die Festtage wie folgt geöffnet:

Telefon

24.12.

25.12.

26.12.

27.12

28.12.

29.12.

30.12.

31.12.

1.1

2.1.

Café Acherli

031 996 20 20

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

zu

Café Gäbelhus

031 991 55 12

8–11

8–11

8–11

Zu

Zu

8–11

8–11

8–11

8–11

8–11

Café Tscharni

031 991 70 57

8.30–17

Zu

Zu

8.30–18

10–17

Zu

8.30–18

8.30–17

zu

zu

Holi Café

031 991 66 70

6.15–13

Zu

Zu

7.30–13

8.30–12

6.15–13

6.15–13

6.15–14

Zu

zu

Rest. Tre Re

031 992 61 61

8–16

9–23.30

9–23.30

8–23.30

16–22.30

8–23.30

8–23.30

8–?

16–22.30

10–23.30

Rest. Acher

031 992 60 35

8.30–17

zu

zu

8.30–0.00

Zu

8.30–23.30

8.30–23.30

8.30-17
19–?

Zu

17–24

Rest. Jäger

031 992 16 12

zu

zu

zu

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

17–23.30

8–23.30

Restaurant Tscharnergut

031 992 38 00

8–15

Zu

8–23.30

8–23.30

Zu

8–23.30

8–23.30

18–3

zu

zu

Ristorante Piazza

031 558 28 55

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

8.30-23.30

Tea Room Blumenfeld

031 994 16 00

6–17

zu

Zu

6–17

Zu

6-23.30

6-23.30

6–17

zu

zu

Restaurant Azzuro

031 385 85 85

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

8–23.30

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Gemeindeweihnacht

Offener Treffpunkt für alle, die diesen Abend nicht alleine verbringen möchten: Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern.

Mittwoch, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem. Anmeldung erwünscht bis Freitag, 19. Dezember im Sekretariat des Kirch-gemeindehauses, 031 996 18 40.

Weihnachtssingen Bethlehem

Die Sängerinnen und Sänger treffen sich zum traditionellen Weihnachtssingen am Weihnachtsmorgen, 25. Dezember, um 5.30 Uhr vor der reformierten Kirche Bethlehem (bis ca. 9 Uhr).

am

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In der Schweiz – ohne Heimat

Wenn man die Kultur und Geschichte eines Volkes kennt, dann ist es möglich die Leute zu verstehen. Zusätzlich wächst das gegenseitige Verständnis, wenn wir gemeinsam kulturell und sozial aktiv werden.

Zwei Kurden erzählen uns ihre persönliche Geschichte, machen uns vertraut mit ihrer Kultur und berichten von ihren Erfahrungen als Ausländer in der Schweiz.

Das Referat umrahmen kurdische Künstler mit Musik, Melodien und Gesang. Für das leibliche Wohl wird mit kurdischem Essen gesorgt.

Die Interkulturelle Brücke (IKUB) lädt Sie herzlich am 19.12 zu diesem Vortrag im Quartierzentrum im Tscharnergut ein. Türöffnung 19 Uhr, Beginn 19.30 Uhr.

IKUB

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Jugendarbeit Bern West

Öffnungszeiten unserer Angebote

Während den Winterferien ist die Infothek und der SchülerInnentreff geschlossen! Ab dem 5. Januar 2009 gelten wieder die gewohnten Öffnungszeiten.

SchülerInnentreff im Tscharnergut

Mittwochs, 16–21 Uhr, freitags 18–23 Uhr

Betreute Öffnungszeiten und Aktivitäten für Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren. Die Räume können auch gemietet werden. Das Team des SchülerInnentreffs kann unter der Nummer 079 668 70 43 erreicht werden.

Infothek an der Bümplizstrasse 88p

Dienstag–Freitag 14–16 Uhr, mittwochs 14–17 Uhr

Informationen und Beratung für Jugendliche und ihre Bezugspersonen. Unterstützung bei Berufswahl und Lehrstellensuche. Praktikumsplätze im Restaurant Westside.

Informationen zu unserem Angebot und zum Team der Jugendarbeit erhalten Sie in der Infothek an der Bümplizstrasse 88p oder unter der Telefonnummer 031 991 50 85.

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kidswest.ch im QZT

kidswest.ch zeigt im Quartierzentrum im Tscharnergut eine Werkauswahl der Monotypien, die im Druckatelier und Galerie Tom Blaess im Altenberg entstanden sind.

Ausstellungsdauer bis 11.1. Öffnungszeiten: Di–Fr 8.30–22.30 Uhr, Sa 8.30–18 Uhr, So 10–17 Uhr. Wir freuen uns auf ihren Besuch! www.kidswest.ch, www.tscharni.ch

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Weihnachtsgeschichte «Lautstark»

Es ist Samstagnachmittag, Ende November. In der Stadt wimmelt es von Menschen, die ihre Weihnachtseinkäufe tätigen. Sie tragen grosse Taschen und Tüten, eilen hastig durch die Strassen. Dort, an der Ecke, steht das Warenhaus. Frauen und Männer gehen durch die Glastür ein und aus. Drinnen ist das Licht gedämpft, «o du fröhliche...», tönt es durch die Lautsprecheranlage. Aber so richtig fröhlich ist hier kaum jemand.

Wie fleissige Bienen trippeln die Verkäuferinnen hin und her, füllen Waren in die Regale, verpacken Artikel in Glanzpapier und tippen Geldbeträge in die Kasse. Immer freundlich sein heisst ihr Motto, auch wenn eine Kundin ungeduldig wird und der Mann im Anzug zum dritten Mal reklamiert. Sich nicht anmerken lassen, wie gern man endlich Feierabend hätte, wie sehr einem das turbulente Weihnachtsgeschäft widersteht und dass man am liebsten davonlaufen würde.

Ist das nicht zum Schreien? – Tatsächlich, jemand tut es. Eine junge Frau schiebt den Kinderwagen durch das Gedränge in der Haushaltabteilung. Ihr Kind – erst ein paar Wochen alt – brüllt aus Leibeskräften. Seine Stimme übertönt jede andere: Das Gerede rundherum und erst recht die berieselnde Weihnachtsmusik, die in jeden Winkel dringt. Die Mutter erntet vorwurfsvolle Blicke, als ob sie schuld wäre am Weinen ihres Kindes, wie wenn sie ihm zu wenig zu essen gäbe oder es vernachlässigen würde. Sie streicht ihm liebevoll übers Gesicht und will ihm den Schnuller in den Mund stecken. Aber das Kleine verschmäht jede Zuwendung. Nichts da, jetzt brülle ich.

Und zwar lautstark. Hie und da ist das unerlässlich. Es braucht den Schrei gegen das Absurde, gegen Schall und Rauch. Oft genügt das klare Reden nicht, Argumente haben kein Gewicht. Manchmal muss man schreien im Leben für das Echte und Wahre, Recht und Gerechtigkeit. Man kann nicht früh genug damit anfangen.

Vreni Merz

Aus: ferment 6/2008 «Wie die Kinder», S. 55, Pallottiner-Verlag, Postfach, 9201 Gossau SG. Mit freundlicher Genehmigung der Autorin, www.vrenimerz.ch

Im Namen der kath. Pfarrei St. Mauritius und der ref.Kirche Bethlehem wünsche ich allen Leserinnen und Lesern des «Wulchechratzer» eine gesegnete Weihnacht und ein gutes Neues Jahr!

Marianne Locher, Pfrn.

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m4music sucht das beste Musik-Demo

Die Demotape Clinic ist einer der grössten und ältesten Bandwettbewerbe der Schweiz mit jährlich über 600 Einsendungen aus der ganzen Schweiz, davon rund 200 aus der Romandie. Sie bietet Musikern und Produzenten eine Plattform, um sich zu entwickeln und eine professionelle Beurteilung zu erhalten. Die Anmeldung ist in vier Kategorien - Rock, Pop, Electronic, Urban - möglich. Eine Vorjury wählt aus allen Einsendungen die besten Demos jeder Kategorie aus. Die entsprechenden Bands werden zu den Demotape Clinic Live-Sessions am 27. und 28. März im Schiffbau in Zürich eingeladen. Dort beurteilt eine Jury von Branchenprofis die Demos öffentlich: Haben die Künstler das Potenzial für einen Plattenvertrag, für Live-Auftritte? Wo können sie sich verbessern? Welche Kriterien sind für Musikprofis relevant?

Zusammen mit der SUISA-Stiftung für Musik vergibt die Jury in allen vier Musik-Kategorien den mit 2'000 Franken dotierten SUISA-Award. Zusätzlich kürt m4music aus den vier Gewinnern das «Demo of the Year». Dieses wird mit weiteren 2'000 Franken und einem «Novation Remote 61 SL Keyboard» belohnt.

Anmeldungen sind ab sofort bis am 1. Februar 2009 möglich. Sie erfolgen neu unter Angabe eines mx3-Accounts. Die Details zur Anmeldung und zum Ablauf sind unter www.demotapeclinic.ch zu finden.

Im Anschluss produziert m4music die CD-Compilation «The Best of Demotape Clinic 2009» mit 16 Tracks. DRS 3 wird die Siegersongs im CH-Special vorstellen. DRS Virus, Couleur 3, Rete Tre, Radio 3fach und Kanal K nehmen die besten Songs ins Programm auf. Party News und RockStar Magazin porträtieren ausgewählte Gewinner.

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Mal-, Werk- und Spielraum Kunterbunt

Das Kunterbunt soll ein Ort sein, an welchem Kinder experimentieren, werken, spielen, Geschichten hören und Gemeinschaft erleben können. Die Übergänge sollen fliessend sein. Wieso soll der vorher mit Nägeln bearbeitete Holzblock nun nicht eine Spielfigur sein mit der man mit seinen «Gspänli» spielen kann? Die Kinder sollen keine fertigen Produkte «basteln», im Vordergrund soll der Prozess stehen. Was lässt sich mit dem Material machen? Wie muss ich die Schere halten? Wie kann ich hämmern ohne mir (oder anderen) weh zu tun? Wie klebe ich die zwei Teile zusammen?

Nebst dem Malen und Werken soll dem freien Spiel genug Raum geboten werden. Dazu finden die Kinder im Kunterbunt verschiedene Spielsachen und in den grosszügigen Räumen des ehemaligen Kindergartens viel Platz sich zu entfalten.

Öffnungszeiten Donnerstag- und Freitagmorgen, 9–11.15 Uhr. Kosten Fr 6.50 pro Stunde, also Fr 15.—pro Morgen inkl.Znüni, Getränke, Mal- und Werkmaterial. Die Kinder sollten ca. 3 Jahre alt sein.

Leitung und Informationen: Paola Kobelt Messina, zertifizierte Spielgruppenleiterin, Grafikerin und Mutter zweier Kinder, Neuhausweg 23, 3027 Bern, 031 992 18 65 oder 079 454 70 47, pkobelt@hispeed.ch

pkm

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Malwettbewerb

Das Tagi Tscharnergut veranstaltet im Januar 2009 zum «50 Jahre-Tscharnergut»-Jubiläum einen Zeichenwettbewerb. Nähere Informationen und Teilnahmebedingungen sind auf einem separaten Flyer ersichtlich. Die Flyer liegen im Quartierzentrum im Tscharnergut auf oder können im Tagi bezogen werden.

Tagi Tscharnergut

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Mit offenen Augen durch Bethlehem

Auflösung des Fotowettbewerbs im Wulchechratzer vom November. Die richtige Lösung lautet:

Glocke im Turm der kath. Kirche St. Mauritius

Die Baukörper des kirchlichen Zentrums (Foyer, Saal, Kirche und Kapelle) bilden einen von der Waldmannstrasse abgeschirmten Innenhof. Architekt: Willy Egli, Zürich, Baujahr 1988–1989.

Aus den eingegangenen und richtigen Antworten konnte ein Gewinner per Los ermittelt werden. Wir gratulieren Willi Hirschi ganz herzlich. Er erhält als Preis einen Gutschein für 2 Tageskarten der SBB im Wert von 80 Franken, gestiftet von der katholischen Pfarrei St. Mauritius.

Ende des Fotowettbewerbs

Mit dieser Auflösung beenden wir die Wettbewerbsserie «Mit offenen Augen durch Bethlehem». Wir danken allen für das rege Mitmachen und den Sponsoren für die Stiftung der Preise.

Redaktion «Wulchechratzer», Forum Bethlehem

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Öffnungszeiten des Quartierzentrums im Tscharnergut über die Festtage

 

Café

Information

Werkstatt

Mo 22.12.

Zu

zu

zu

Di 23.12.

8.30 – 18

12.30 – 18

14 – 20

Mi 24.12.

8.30 – 17

12.30 – 17

14 – 18

Do 25.12.

zu

zu

zu

Fr 26.12.

zu

zu

zu

Sa 27.12.

8.30 – 18

zu

zu

So 28.12.

10 – 17

zu

zu

Mo 29.12.

zu

zu

zu

Di 30.12.

8.30 – 18

12.30 – 18

zu

Mi 31.12.

8.30 – 17

12.30 – 17

zu

Do 1.1.

zu

zu

zu

Fr 2.1.

zu

zu

zu

Sa 3.1.

8.30 – 18

zu

zu

So 4.1.

10 – 17

zu

zu

Ab Montag 5.1. gelten wieder die normalen Öffnungszeiten.

Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit!

Das QZ – Team

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Präsidentenkonferenz

Die Präsidentenkonferenz der Bethlehemer Vereine – mitbeteiligt sind bekanntlich auch die Reformierte und die Katholische Kirche sowie die Leitung des Schulkreises Bethlehem – trat am 30. Oktober zu ihrer zweiten ordentlichen Sitzung im Jahr 2008 zusammen. Wie üblich fand bei dieser Gelegenheit ein intensiver Informations- und Erfahrungsaustausch statt.

Im Vordergrund stand jedoch eine ausführliche Information über die Realisierung der Wohnüberbauung Acherli bzw. WestPark. Thomas Rieben, Verkaufsleiter Schweiz der Swisspromotion Immobilien AG, schilderte die Wandlung des Industrieareals Acherli zur modernen Überbauung Westpark. Investor ist die Pax-Versicherung. Für die Verwaltung ist die Firma Marti und Marti, Immobilien Treuhand und Verwaltungs AG, zuständig.

Die Wohnungen im C-Block sind ab April 2009 bezugsbereit, diejenigen im A- und B-Block ab Juni bzw. Oktober des nächsten Jahres. Rund die Hälfte der 107 Wohnungen sind verkauft.

Pierre Schenk von der Generalunternehmung Implenia erklärte anschliessend nochmals die Sanierung der Altdeponie. Die Sanierungsarbeiten wurden von zwei ausgewiesenen Experten überwacht. Diese sind überzeugt, dass die Sanierung und die Schutzmassnahmen Gewähr für eine umwelthygienisch einwandfreie Wohnsituation bieten.

Zusammen mit dem Forum Bethlehem ist im nächsten Jahr eine Informationsveranstaltung in Planung. Es soll eine Gelegenheit geschaffen werden, wo sich die neuen Bewohnerinnen und Bewohner mit ihren Nachbarn treffen können.

Martin Meyer

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QBB-Forum

Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem QBB hat an ihrer Sitzung vom 8. Dezember im Quartierzentrum im Tscharnergut Rückschau auf das Jahr 2008 gehalten. Im Verlauf des Jahres gelangte die QBB mit 15 Eingaben an die Verwaltung und weitere Stellen. Der Präsident Albert Krienbühl dankte allen Mitgliedern der QBB und den städtischen Behörden für die produktive und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

Die QBB lehnt die von der Bauschuttsortierfirma RESAG beantragte Ausnahmeverlängerung bis Ende 2013 für ihren Betrieb im Weyermannshaus Ost ab. Mit 9 zu 6 Stimmen und 1 Enthaltung verabschiedete die QBB eine entsprechende Stellungnahme an den Gemeinderat.

Die Sitzungsdaten der QBB im Jahr 2009

12.1. Altes Schloss Bümpliz, 9.2. Altes Schloss Bümpliz, 9.3. Altes Schloss Bümpliz, 11.5. Altes Schloss Bümpliz, 8.6. Dorfplatz Tscharnergut, 10.8. Altes Schloss Bümpliz, 7.9. Altes Schloss Bümpliz, 12.10. Altes Schloss Bümpliz, 9.11. Altes Schloss Bümpliz, 7.12. Ort noch nicht bekannt

Mehr Informationen finden Sie unter www.qbb.ch

nh

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Tram Bern West und Bernmobil 2009

Das Kernstück der Bauarbeiten 2009

Das Kernstück des kommenden Jahres stellt der Teilneubau der Bethlehembrücke dar. Um den neusten gesetzlichen Anforderungen zu genügen, muss die Brücke um 110 Zentimeter angehoben werden. Da die Steigung für das Tram 5% nicht überschreiten darf, muss die Strasse entsprechend angepasst werden. Vorgesehen ist im übrigen auch ein Treppenaufgang vom Untermattweg auf die Brücke, damit die Anwohner dieser Strasse die Haltestelle Bethlehem Säge problemlos erreichen können. Bei der Prüfung der Bauweise der Bethlehembrücke standen zwei Varianten zur Diskussion: Bau unter Totalsperrung oder Bau der neuen Brücke neben der bestehenden und Einschieben mit Pressen. Bei der zweiten Variante wurden die Platzverhältnisse beidseitig der bestehenden Brücke als sehr knapp eingeschätzt. Um über den notwendigen Bauplatz zu verfügen, würden grosse Vorarbeiten erforderlich. Überdies wäre diese Lösung sehr kostspielig und hätte problematische Eingriffe in Nachbargrundstücke zur Folge. Zudem würde dadurch der motorisierte Individualverkehr massiv behindert und eine Bauzeit von 13 Monaten nötig. Aus all diesen Gründen entschied man sich für die Variante «Totalsperrung». Der Verkehr (individual und öffentlich) wird während der Bauzeit – vorgesehen sind 7 Monate – über andere Quartierstrassen umgeleitet werden.

Umleitungsphasen im 2009

Seit dem 12.11. bis am 22.3.09 fährt die Linie 14 auf ihrer ursprünglichen Linienführung. Weitere Umleitungsphasen betreffen folgende Stationen:

Datum

Betroffene Abschnitte

23. 3.–5.4.

Stöckacker – Bethlehem Säge

6.4.–7.6.

Stöckacker – Bethlehem Säge

Schlossstr., Loryplatz – Huberstr.

8.6.–5.7.

Stöckacker – Bethlehem Säge

Schlossstr., Kreuzung Huberstr.

6.7.–16.8.

Stöckacker – Bethlehem Säge

Schlossstr., Huberstr. – Freiburgstr.

Bernstr., Post – Bachmätteli

17. 8.–27. 9.

Stöckacker – Bethlehem Säge

Schlossstr., Turnierstr. – Freiburgstr.

28.9.–1.11.

Stöckacker – Bethlehem Säge

Kreuzung Bethlehem- / Bümplizstr.

2.11.–31.12.

Waldmannstr., Blumenfeld – Holenacker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Buslinie 27

Die Linie 27 fährt neu durch die Fellerstrasse mit einer Stichverbindung durch die Riedbachstrasse zur Haltestelle Holenacker. Zudem verkehrt sie neu samstags und sonntags mit Anschluss an die Linie 29 zwischen Weyermannshaus und Wabern. Am Sonntag wird jedoch die Haltestelle Bahnhof Bümpliz Nord nicht angefahren und der Bus fährt in beide Richtungen durch die Brünnenstrasse. Die Haltestellen Bümpliz Schloss und Bahnhof Bümpliz Nord werden somit an Sonntagen nicht bedient.

mk

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«Üses Tscharni»

Wenn ich mit Menschen spreche, die hier leben, stelle ich fest, dass mir jeder einen triftigen Grund nennen kann, warum er/sie gerade hier lebt, noch immer hier lebt, wieder hier lebt und nirgendwo sonst. Eine bewegte und vielfältige Geschichte verbirgt sich hinter den Fassaden der ersten Hochhaussiedlung Berns und der Menschen, die hier Wurzeln geschlagen haben, die allen Vorurteilen zum Trotz liebevoll und stolz von «üsem Tscharni» sprechen.

Nun ist es also soweit: «üses Tscharni» feiert den 50. Geburtstag. In diesem Rahmen ist eine Ausstellung im Entstehen zu deren Gestaltung Ihr herzlich eingeladen seid, eure Sicht, eure Meinung, eure Vision oder Erinnerung zu unserem Quartier darzustellen.

Ob Jung oder Alt, ob als Familie, Gruppe, Verein, Einzelperson oder einfach als Mitwirkende/r; jede/r hat die Gelegenheit mit Hand, Herz und Köpfchen das nächste halbe Jahrhundert Tscharnergut einzuläuten. Es soll eine lebendige Zeitreise entstehen, die von den Menschen gestaltet wird, die das Tscharni zu dem machen, was es ist.

Unter dem Motto: «GESTERN – HEUTE – MORGEN», wird eine Plattform geboten, die verschiedensten Themenbereiche durch Wort und/oder Bild aufzugreifen. Schönes hat ebenso Platz wie Problematisches, Humoristisches ebenso wie Provokatives. So wie es hier eben Tradition ist: auf wenig Raum hat vieles Platz.

bs

Für Infos, Anmeldung und Bezug der Ausstellungstafeln wenden Sie sich an:

Brigitte Schneiter, 079 780 67 66,

QZ im Tscharnergut, Di–Do 13.30–18 Uhr, 031 991 70 55, Jett Aebischer, 031 991 13 04

Peter Muster, 079 448 75 34

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Veranstaltungskalender

Mi–Fr, 14–19 Uhr, Sa/So, 10–19 Uhr, noch bis 23. Dezember. Schulen vormittags auf Anmeldung.

In der Adventszeit bis 23.12. ist die ref. Kirche Bethlehem jeden Abend zusätzlich von 17-19 Uhr geöffnet.

Freitag, 19. Dez. und 30. Januar, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft: 031 996 18 51

Mittwoch, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des reformierten Kirchgemeindehauses Bethlehem. Anmeldung erwünscht bis Fr, 19.12. im Sekretariat Tel. 031 996 18 40.

kidswest.ch zeigt im Quartierzentrum im Tscharnergut eine Werkauswahl der Monotypien, die im Druckatelier und Galerie Tom Blaess. Ausstellung bis 11. Januar. Di–Fr 8 30–22.30 Uhr, Sa 8.30–18 Uhr, So 10–17 Uhr.

Die Sängerinnen und Sänger treffen sich zum traditionellen Weihnachtssingen am Weihnachtsmorgen, 25. Dezember, um 5.30 Uhr vor der ref. Kirche Bethlehem.

Mittwoch 24. Dezember, 17 Uhr: Familiengottesdienst, 23 Uhr: Mitternachtsgottesdienst, Donnerstag, 25. Dezember 9.30 Uhr, festlicher Sonntagsgottesdienst.

Montag, 5. Januar, 14.30–16.30 Uhr, kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 6. Januar, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Dienstag, 13. Januar, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Donnerstag, 15. Januar, 14.30–16.30 Uhr, Freizeithaus Holenacker. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Freitag, 16. Januar, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Samstag, 17. Januar, 20 Uhr, Kirchgemeindehaus Bümpliz.

Filmabend des Vereins KuBA. Tunesien 2004, Regie Nacer Khemir. Eine eindrückliche Magie des Erzählens.

Montag, 19. Januar, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Fr. 13.- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Donnerstag, 22. Januar, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Freitag, 23. Januar, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

Samstag, 24. Januar, 20 Uhr, Sonntag 25. Januar, 17 Uhr in der Aula Sekundarschule Bümpliz, Bümplizstrasse 152, 3018 Bern. Eintritt Erwachsene Fr. 12.-, Lehrlinge/Studenten/Schüler Fr. 10.-, Kinder bis 16 Jahre gratis.

Mo

12.1.

14–18

Coiffeuse Erw. Fr. 25.--/Ki Fr.15.--

Anmeldung: 031 991 21 05

Mo

12.1.

18.30–21

Kosmetikerin Fr. 5-15, Anmeldung: 031 991 43 26

Di

27.1.

18–20

Treffen Alleinerziehender

Montags, 14.30–16 Uhr, Deutschforum für Fortgeschrittene, Fr. 2.--. Donnerstags, 14–16 Uhr, Deutschforum für Anfängerinnen, Fr. 2.--.

Mi

31.12.

17–2

Silversterparty, QZ im Tscharnergut,

Start ins Jubiläumsjahr.

Sa

10.1.

11–12

Eröffnungsanlass 50 Jahre Tscharner-gut auf dem Dorfplatz.

Fr

16.1.

19.30

Vortrag IKUB, Frau N. Murugaverl aus Sri Lanka erzählt ihre Migrations-geschichte.

Mi

21.1.

14–18

Tag der offenen Tür in der Ludothek

Do

29.1.

13.30–16.30

Spiel und Aktion im Tscharnergut, Vernissage und Vorführungen.

Do

29.1.

14-16

18 Jahre Frauentreff, Geburtstagsfeier des Begegnungsortes für Frauen in der Lebensmitte.

Fr

30.1.

bis 18

Abgabetermin Malwettbewerb Tagi Tscharnergut.

www.50-jahre-tscharnergut.ch

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Westkreis 6

Bern West ist im Aufbruch. Diese Aufbruchstimmung erfasste auch den vor 14 Jahren gegründeten Verein zur Förderung von Bümpliz Bethlehem Bottigen Riedbach. Er gibt sich einen neuen Auftritt mit einem einprägsamen Logo und ergänzt seinen Namen: Westkreis 6.

Der Stadtteil 6 ist ein lebendiger, bunter Stadtteil mit hoher Lebensqualität. Diese Qualitäten auch über die Stadtteilgrenzen hinaus sichtbar zu machen, ist dem Verein wichtig. Der druckfrisch vorliegende Prospekt gibt Auskunft über die Tätigkeit und die Ziele des Vereins:

Ein seit Jahren beliebtes Angebot sind die Ortsbegehungen. Sie lassen die Bewohnerschaft Altes und Neues, Schönes und Kurioses in ihrem Quartier entdecken. Filmvorführungen, Ausstellungen, Buchpräsentationen, Vorträge, Apéros bieten die Möglichkeit zur Auseinandersetzung mit dem Quartier. Am 26./27.Juni 2009 findet das interkulturelle Sommerfest im Bienzgut zum zweiten Mal statt. Im Rahmen dieses Festes wird die Königin-Bertha-Medaille für Verdienste im Quartier verliehen. Auch Fussballfans kommen auf ihre Rechnung. Da gemeinsames Zuschauen mehr Spass macht, zeigt der Verein die EM- und WM-Spiele jeweils auf Grossleinwand im Bienzgut und betreibt eine Bar. An den von der Stadt initiierten Neuzuzügerveranstaltungen ist der Verein massgeblich beteiligt.

Westkreis 6 ist auch die Trägerorganisation des kunstpädagogischen Projekts westwind . Dieses Projekt will das Selbstvertrauen und die Kreativität von Kindern und Jugendlichen im Stadtteil stärken und einen Beitrag zur Chancengleichheit und zur Integration leisten.

2009 wird das Quartierhandbuch neu erscheinen. Die Leserschaft findet darin viel Wissenswertes und rund tausend Adressen aus allen Bereichen des kulturellen, sozialen und wirtschaftlichen Lebens.

Ganz besonders freut es den Verein, dass Stattland den Stadtteil «entdeckt» hat. Stattland, bekannt von seinen thematischen, lustvollen Rundgängen durch Bern, erarbeitet derzeit mit der Unterstützung des Vereins einen Rundgang durch Bümpliz-Bethlehem. Die Premiere wird im Mai 2009 stattfinden.

Westkreis6 arbeitet mit anderen Quartierorganisationen zusammen, insbesondere mit dem Forum Bethlehem oder der CabaneB, dem neuen Kunstraum beim Nordbahnhof. Der Verein richtet seine Angebote an alle, die ihren Stadtteil besser kennen lernen und Menschen treffen möchten, die sich für ein gutes Zusammenleben engagieren.

Um das reichhaltige Programm durchführen zu können, ist der Vorstand auf die Mitarbeit vieler Quartierbewohnerinnen und -bewohner angewiesen. Interessierte können sich bei info@westkreis6.ch melden. Der Verein zählt gegen 200 Einzelmitglieder, dazu kommen etwa 30 Organisationen, Vereine und Parteien. Informationen: www.westkreis6.ch

md

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Zum Jahresabschluss

Obwohl wir nun voll in den letzten Vorbereitungen für das kommende Jahr stecken, möchte ich es nicht versäumen, mich für die Arbeit und den Einsatz, der 2008 geleistet wurde, zu bedanken.

Als erstes möchte ich mich ganz herzlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Quartierzentrums bedanken. Dank ihnen ist es überhaupt erst möglich, dass wir immer wieder auf Ihre Wünsche und Anliegen eingehen und unsere Angebote benutzerfreundlich und spannend gestalten können. Im Besonderen gilt mein Dank den beiden Quartierzentrumsleitern, Otto Wenger und Andreas Rohrbach, die stets für alle ein offenes Ohr haben und mit ihrem kollegialen Führungsstil viel zu einem guten Arbeitsklima beitragen. Uns allen ist sehr wohl bewusst, dass eine Organisation wie das QZT nicht funktionieren könnte, wenn wir nicht so viele freiwillige Helfende hätten, die viele Angebote mittragen und unterstützen. Da sei vor allem auch der ehrenamtliche Vorstand erwähnt, der eine wichtige Funktion ausübt. Bei ihnen allen möchte ich mich recht herzlich bedanken. Nicht zuletzt möchte ich mich aber auch noch bei Ihnen, liebe Besucherinnen und Besucher, bedanken. Unsere Arbeit wäre sinnlos und überflüssig, wenn nicht Sie tagtäglich bei uns vorbeikämen um uns zu unterstützen und von unseren Angeboten zu profitieren. Für Ihre Treue möchte ich Ihnen hier einen grossen Dank aussprechen.

Ich hoffe, dass wir Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns begrüssen dürfen, und wünsche Ihnen schöne Festtage und ein gutes Neues Jahr. Marianne Mendez

Präsidentin Verein Quartierzentrum im Tscharnergut

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 20.12.08 13:49