Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe November 2008

50 Jahre Tscharnergut - Silvesterparty
Adventskonzert
Bethlehemer Schulklasse gewinnt Preis
Der Neue an den Café Tscharni Töpfen
Der Samichlaus kommt
«Fette Beute»...
In der Schweiz ohne Heimat
Interesse an Westside und Brünnen
Kleider, Hüte, Accessoires
Mit offenen Augen durch Bethlehem
Morgenfeiern im Kerzenlicht
Neue Nasen-Gesichter
Ristorante Pizzeria Piazza
Planung Mühledorfstrasse
Praktikant im Tscharni
QBB Forum vom 10. November
Raclette im Café Tscharni
Tram Bern West
Vandalismus und Sachbeschädigung
Veranstaltungskalender

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

50 Jahre Tscharnergut - Silvesterparty

Zum Auftakt des Jubiläumsjahres organisiert das Quartierzentrum im Tscharnergut eine Silvesterparty für Jung und Alt! Es gibt für alle etwas, vom Ruheraum für Kleinkinder über eine Spielecke zu Oldiesmusik und Gesellschaftsspiele bis zu einer Jugenddisco (für 12- bis 16-Jährige) mit Hip-Hop und House Musik. Im Eintritt von Fr 50.-- für Familien (Fr. 20.-- Einzelpersonen und Fr. 10.-- Kinder) sind ein Apéro, Silvesterbuffet und ein Mitternachtscüpli enthalten. Da die Platzzahl auf 50 Personen beschränkt ist, müsst ihr euch bis am 18.Dezember im Quartierzentrum anmelden: info@tscharni.ch oder telefonisch 031 991 70 55 (Di–Fr, 12.30–18 Uhr). Wir freuen uns auf einen gemütlichen und unterhaltsamen Abend.

Marianne Mendez, Präsidentin QZT

Gruppe «Läbigs Tscharni»

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Adventskonzert

Die Adventszeit ist geprägt von vielen Traditionen. Dazu gehört auch die Musik. Viele Menschen geniessen die alten Lieder und Melodien, die seit Generationen weitergegeben werden und zur besonderen Stimmung des Advents beitragen.

Der katholische Kirchenchor St. Mauritius pflegt diese Tradition und lädt zu einem besonderen Adventskonzert ein am Sonntag, 7. Dezember um 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius. Der Chor singt bekannte und weniger bekannte Advents- und Weihnachtslieder. Zwischendurch sind bei einigen Liedern alle eingeladen mitzusingen. Der Gesang wird begleitet und durch eigene Akzente an der Orgel ergänzt durch den Organisten René Meier sowie durch ein Streicherensemble. Kleine adventliche Texte regen zum Nachdenken an.

Das Konzert ist gratis und dauert rund 45 Minuten – eine wunderbare Atempause in der manchmal etwas hektischen Adventszeit. Diese Atempause sollten Sie sich unbedingt gönnen!

Barbara Kückelmann, Pfarreileiterin

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Bethlehemer Schulklasse gewinnt Preis

Bereits zum 11. Mal suchte die IGORA-Genossenschaft für Aluminium-Recycling in Zürich pfiffige, fantasievolle Kunstobjekte aus Aluverpackungen. Die Aufgabe war es ein Sujet zum Thema Schweiz zu kreieren. Viele Jugendliche und Erwachsene in der Schweiz nahmen an dem Wettbewerb 2008 teil.

An der Schule Bethlehemacker waren es die Klassen 6B und 6C. Herr Kindler, unser Werklehrer, half uns dieses Kunstwerk zu gestalten. Wir mussten zuerst ein typisch schweizerisches Thema bestimmen. Das Thema Berge inspirierte uns und wir wählten dieses. Das Kunstwerk bauten wir aus alten Aludosen. Als wir fertig waren, bauten wir eine Holzkiste und schickten es an den Rapperswiler Zoo, wo es ausgestellt und versteigert wurde. Wir hofften das Beste. Nach einiger Zeit erfuhren wir, dass wir einer der 7 Gewinner waren. Wir freuten uns riesig auf den Gewinn. Beide Klassen gewannen Fr. 350.--. Unser Kunstwerk wurde für Fr. 700.-- versteigert. Nun müssen wir bestimmen, was wir mit dem Geld machen, wahrscheinlich eine grosse Reise.

Olivia Ellenberger, Medina Veletanic

Klasse 6B, Schule Bethlehemacker.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Der Neue an den Café Tscharni Töpfen

Hallo, ich bin Michael Graf und obwohl bald vierzig Jahre Berner «Giel», war ich noch nie im Westen Berns tätig. Dies hat sich seit dem 1. Oktober geändert. Mit Freude und Spannung bin ich nun hier für euer leibliches Wohl zuständig. Wer nicht schon bei mir gegessen hat, kann dies jederzeit noch tun. Ausserdem bin ich offen für alle kulinarischen Wünsche und Anregungen. Und ganz nach dem Motto: Was machbar ist wird gekocht. Also Fragen kostet nix! Auf bald im Café Tscharni.

Michael Graf

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Der Samichlaus kommt

Alle Jahre komme ich zu den Kindern in die gute Stube. Nach wie vor sehen die Kinder in mir eine kinderliebende, väterliche Figur, welche ein würdiger, gütiger Samichlaus ausstrahlt.

Ich trete nicht als polternder, levitenlesender Angstmacher auf. Als verständiger Mann möchte ich vor allem ein persönliches Gespräch mit dem Kind führen und ihm auch eine kleine Bescherung bringen. Behutsam verstärke ich dabei die guten Seiten im Kinde. Natürlich kann der Samichlaus nur dann ein guter Berater sein, wenn das Kind richtig auf den Besuch vorbereitet wird und sich darauf freut. St. Nikolaus mit seinem Schmutzli besucht die Familien am 5, 6, und 7. Dezember ab ca. 18 Uhr bis ca. 21 Uhr. Die Anmeldungen sind bis am 30. Nov. an Herr Bruno Habegger, Balthasarstrasse 11, 3027 Bern zu richten. Telefonische Anmeldung bitte nur Montag bis Freitag jeweils nachmittags zwischen 16– 18 Uhr, über Tel. 031 991 53 15. Der Reinerlös unserer Aktion kommt einem Verein für körperlich und geistig Behinderte der Region Bethlehem zu Gute.

Samichlausengruppe, St. Mauritius - Bethlehem

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

«Fette Beute»...

... ist der Name der Ausstellung in der CabaneB. Die Ausstellung läuft noch bis zum 30. November. Die Öffnungszeiten: Sa 14–18 Uhr, Di–Fr 16–19 Uhr, So 10–12 Uhr. Ein Teil der Objekte wurde in den Freizeitwerkstätten im Tscharnergut hergestellt, welche das Projekt, neben der Burgergemeinde Bern, dem OBI-Baumarkt, Freunden und Bekannten auch finanziell unterstützt haben.

Die Kunstobjekte von Marion Linke wurden aus gebrauchten Messingpatronenhülsen diverser Schusswaffen hergestellt Sei es ein Kinderkleid oder ein riesiges komfortables Biedermeiersofa, das aus über 10 000 Messingpatronenhülsen besteht. Wir reagieren zuerst auf den goldenen Glanz des Metalls. Anschliessend, bei näherer Betrachtung, erliegen wir der irritierenden Wirkung der Gegenstände.

haumstoffmatratzen zusammengeschnürten und gewickelten, zum Teil lebensgrossen Figuren von Michael Marx werden zu Ersatzgewaltopfern, zu Stellvertretern einer unerträglich empfundenen Realität.

www.cabaneb.ch

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

In der Schweiz ohne Heimat

Die Interkulturelle Brücke (ikub) lädt Sie – nach erfolgreichem Start – herzlich zum zweiten Vortrag ein. Drei Kurden referieren über ihr Volk und ihren persönlichen Integrationsprozess in die Schweiz.

Die Kurden, welche in der Türkei sind, leben zwischen vielen Kulturen, Religionen und Identitäten. Dies bietet eine optimale Grundlage für spannende Geschichten.

Am 19. Dezember um 19.30 Uhr (Türöffnung 19 Uhr) findet dieser Anlass im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. Nach dem Vortrag laden wir Sie herzlich zu der anschliessenden Diskussionsrunde ein. Mit orientalischer Musik und kulinarischen Spezialitäten werden wir den Abend ausklingen lassen. Wir freuen uns über Ihr Erscheinen.

«Kosova, ich und die Schweiz»

Am 4. November hat ein Vortrag zum Thema «Kosova, ich und die Schweiz» stattgefunden. Dies im Rahmen eines Projekts der Gruppe «Interkulturelle Brücke» (ikub). Dieser Vortrag wurde von Qazim Hajzeraj, Jugendarbeiter, gehalten. Wegen eines technischen Problems konnten leider keine Fotos und Bilder geboten werden. Qazim las zuerst aus einem albanischen Buch auf Albanisch vor, was eine sehr positive Atmosphäre schuf.

Im ersten Teil des Vortrags informierte er über die Geschichte des Kosovo. Wichtige soziale und politische Veränderungen wurden dabei mit Datum und Beispielen erwähnt. Auch hat er über die balkanische Kultur, die Beziehungen zwischen Männern und Frauen, Angehörigen und Familie berichtete er. Im zweiten Teil stellte Qazim seine eigenen Erfahrungen und Probleme dar, wie er in seinem Land gelebt hatte, warum er den Kosovo verlassen musste und wie sich sein Leben in der Schweiz verändert hat.

Nach seiner eigenen, traurigen Geschichten, trug er ein Gedicht eines balkanischen Dichters vor, der wie andere Migrantinnen und Migranten ins Exil musste. Am Ende der Vorstellung stellten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer viele interessante Fragen, wie «Können Sie Ihre Integration beurteilen? Wie haben Sie sich in der Schweiz integriert?»

Die Antworten von Qazim lauteten:«Integration ist das Finden von Gemeinsamkeiten sowie als Mensch wahrgenommen und akzeptiert zu werden. Wenn man zusammen lebt, braucht es ein gegenseitiges Geben und Nehmen. Ich habe von Schweizerinnen und Schweizern die Pünktlichkeit übernommen. Mit meiner Arbeit helfe ich der Jugend. Auf diese Art gebe ich etwas der Schweiz zurück. Wir haben hier in der Schweiz auch etwas unseren Familiezusammenhalt verloren.»

Die Teilnehmenden bekamen schliesslich noch leckere, spezielle balkanische Köstlichkeiten serviert und unterhielten sich noch lange über das Thema.

ikub

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Interesse an Westside und Brünnen

30 Tage nach der Eröffnung von Westside organisierten das Forum Bethlehem und der Verein zur Förderung von Bümpliz/Bethlehem/Bottigen/Riedbach VFBB eine ortskundliche Begehung. Das Interesse war gross, nahmen doch über 80 Personen, mehrheitlich aus Bethlehem und Bümpliz, daran teil. Einige brachten Verwandte und Bekannte mit, zum Teil auch aus anderen Landesgegenden.

Unter kundiger Führung von Thomas Gerber liessen sich die Teilnehmenden von zwei Sachkundigen nochmals kurz die Geschichte von Westside aufzeichnen und vor Ort die Architektur erklären.

Anschliessend informierte Walter Straub, Präsident Brünnen Verwaltungs AG und Geschäftsführer FAMBAU, über die Wohnüberbauungen in Brünnen. Er wies darauf hin, dass die einzelnen Baufelder individuell überbaut werden und kein «Einheitsbrei» entstehe. Brünnen bedeute eine Aufwertung des Westens von Bern und insbesondere des Gäbelbachs mit seinem renovierten Ladenzentrum. Die Besichtigung der Überbauung «come west» der Fambau rundete diese abwechslungsreiche Veranstaltung ab.

Bei einem Apéro im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach wurde über die gewonnenen Eindrücke diskutiert. Dabei konnte festgestellt werden, dass viel guter Wille vorhanden ist, dass das Alte und Neue im Westen von Bern möglichst schnell zusammenwachsen.

Martin Meyer

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Kleider, Hüte, Accessoires

Ob 12- oder 90-jährig, im Erzählcafe sind alle willkommen. Das nächste findet am 9. Dezember, von 14.30–16.30 Uhr, im Quartierzentrum im Tscharnergut statt. In lockerer Atmosphäre werden Erfahrungen über Modetrends ausgetauscht. Habe ich Mini-Jupes oder Schlabberröcke getragen? Was fand und finde ich chic: Stilettos? Turnschuhe? Gab es Reaktionen auf mein Auftreten? Wie war es gestern? Wie ist es heute? Beim Erzählen lassen wir uns durch die Vielfalt unserer Erfahrungen anregen. Alle Teilnehmenden sind eingeladen zu erzählen oder einfach zuzuhören. Im Anschluss gibt es Kuchen und Getränke. Die Teilnahme ist gratis. Anmeldung bis 8. Dezember an Quartierzentrum im Tscharnergut, 031 991 70 55 (Di–Fr 12.30–18 Uhr) oder per Email info@tscharni.ch. Das Erzählcafé ist ein Projekt der Direktion Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Mit offenen Augen durch Bethlehem

Auflösung des Fotowettbewerbs im Wulchechratzer vom Oktober. Die richtige Lösung lautet:

«Die schaffende Hand» beim Bau & Hobby Bethlehem

Sie ziert die Einfahrt zu Einstellhalle an der Kasparstrasse. Housi Knecht aus Gümligen hat das Werk 1980 geschaffen. Vor zwei Jahren wurde die Hand renoviert. Die Skulptur ist aus verzinktem Stahlblech gefertigt und bronzefarben lackiert. (Quelle: Herr Maurer, Coop Immobilien AG)

Aus den eingegangenen und richtigen Antworten konnte eine Gewinnerin per Los ermittelt werden. Wir gratulieren Luciana Garangelo ganz herzlich. Sie erhält als Preis einen Gutschein für 2 Tageskarten der SBB im Wert von 80 Franken, gestiftet vom Mieter- und Quartierverein Tscharnergut..

Neuer Fotowettbewerb

Wir hoffen wieder auf viele Teilnehmende bei der Beantwortung der Frage nach dem genauen Standort der auf dem Titelbild dieser Nummer gezeigten Örtlichkeit. Als Preis winkt ein Gutschein für 2 Tageskarten der SBB. Senden oder mailen Sie uns Ihre Lösung bis 10. Dezember an: «Wulchechratzer» Postfach 379, 3027 Bern-Bethlehem wulchechratzer@tscharni.ch

Redaktion «Wulchechratzer», Forum Bethlehem

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Morgenfeiern im Kerzenlicht

An den drei Mittwoch-Morgen im Advent (3., 10. und 17. Dezember) gibt es für alle, die das Besondere lieben, in der katholischen Kirche St. Mauritius eine besonders eindrückliche Feier. Sie beginnt am frühen Morgen, um 6 Uhr. Die Kirche ist ganz dunkel, aber von vielen brennenden Kerzen stimmungsvoll erleuchtet. Viel Musik, Stille, eine Geschichte und meditative Gedanken prägen diese frühe halbe Stunde. Anschliessend gehen alle mit ihren brennenden Kerzen zu einem stärkenden Morgenessen ins Foyer. Das frühe Aufstehen lohnt sich also; Sie sind herzlich willkommen! Diese Feier ist auch für Kinder ab Primarschulalter sehr ansprechend und geeignet.

Barbara Kückelmann

Pfarreileiterin

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Neue Nasen-Gesichter

Zeichnen, malen, collagieren... mit dem Künstler Dieter Seibt. Jeden Donnerstag 16–19 Uhr im kidswest, Waldmannstrasse 35, im Tscharnergut. Eine offene Kinderkunst-Werkstatt, komm einfach und mach mit.

Die Daten: Freitags, 27. November sowie 4. und 11. Dezember. www.kidswest.ch, mail@kidswest.ch

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Ristorante Pizzeria Piazza

Letzten Freitag, 21. November, hat das Ristorante Pizzeria «Piazza » am Ansemeterplatz im Ladenzentrum Gäbelbach eröffnet. In einem einzigartigen Ambiente werden Sie 365 Tage im Jahr mit italienische Spezialitäten wie Pizzas aus dem Holzofen, Fleisch, Fischgerichte, und reichhaltige Pasta-Variationen verwöhnt. www.ristorante-piazza.ch

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Planung Mühledorfstrasse

Die Planung Mühledorfstrasse in Bern-Bethlehem liegt vom 28. November bis am 9. Januar zur öffentlichen Mitwirkung auf. Die Planung bezweckt die Aufwertung der S-Bahnstation Bümpliz-Nord als zentraler Ort im Quartier Bümpliz/Bethlehem und die bauliche Verdichtung des Bahnareals. Vor Jahresfrist hat der Gemeinderat vom städtebaulichen Konzept Kenntnis genommen, welches die kurz- und längerfristige bauliche Entwicklung des Gebiets der S-Bahnstation Bümpliz-Nord und Umgebung regelt. Aufgrund von Investitionsabsichten der Swisscom, die an der Mühledorfstrasse in Bethlehem einen Neubau plant, sah es der Gemeinderat als angezeigt, eine ganzheitliche Planung anzugehen. Das Konzept diente als Grundlage für eine Planungsvorlage, die der Gemeinderat an seiner letzten Sitzung verabschiedet hat. Diese umfasst das Areal südlich der Bern-Neuenburg-Bahnlinie und sieht entlang der Mühledorfstrasse eine 5- bis 7-geschossige Dienst-leistungs- und Wohnbebauung mit rund 30 000 bis 40 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche vor. Die Gebäude werden im Erdgeschoss publikumsbezogene Nutzungen enthalten, die über eine grosszügige Vorzone erreicht werden können. In den Obergeschossen sind Flächen für Dienstleistungsbetriebe und Wohnungen vorgesehen. Dabei wird es keine Familienwohnungen geben, sondern Wohnungen für spezielle Zielgruppen, wie z.B. Studentenwohnungen oder «Hotelwohnungen». Es ist vorgesehen den Zugang zur Unterführung in Richtung Fellerstrasse mit einem «Stationsgebäude» zu überdachen. Die Bushaltestellen sind auf der Mühledorfstrasse vorgesehen. Die Verkehrsfläche der Mühledorfstrasse erhält eine neue Aufteilung und an den Knoten je einen Kreisel, der auch zum Wenden der Busse dient. Vom 28. November bis am 9. Januar können die Planungsunterlagen beim Stadtplanungsamt und beim Tiefbauamt eingesehen werden.

Stadtplanungsamt Bern, Zieglerstrasse 62. Öffnungszeiten: Mo–Do 8–12 und 14–17 Uhr, Fr 8–12 Uhr und 14–16 Uhr.

Tiefbauamt der Stadt Bern, «BauStelle», Bundesgasse 38.

Mo–Do 8–12 und 14–17 Uhr, Fr 8–12 Uhr und 14–16 Uhr.

Informationsdienst der Stadt Bern

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Praktikant im Tscharni

Ich heiße Levent Tufan und komme aus der Türkei. Seit 6 Jahren lebe ich in der Schweiz. Ich habe einen Sohn, der zweieinhalb Jahre alt ist. Ich gestalte meine Freizeit beim «Regenbogen Kultur-Atelier», bei der IKUB Migrationsgruppe und beim TOJ (Trägerverein für die offene Jugendarbeit) in der Jugendarbeit. Dies als kulturelle und soziale Freiwilligenarbeit. Seit 14. Oktober arbeite ich als Vorpraktikant im Quartierzentrum im Tscharnergut. Ich mache mein Praktikum im Rahmen meiner Ausbildung als Sozialpädagoge bei der BFF in Bern. Diese Ausbildung will ich im Herbst 2009 beginnen. Im März 09 möchte ich mit ein paar Kollegen/innen und Gruppen ein kurdisches Kultur-Fest organisieren im Rahmen des 50-Jahre-Jubiläums Tscharnergut. Der Austausch verschiedener Kulturen ist mir dabei sehr wichtig.

Bis zum Sommer 09 möchte ich während meines Praktikums im Tscharnergut für meinen zukünftigen Beruf so viel wie möglich profitieren und gleichzeitig meine Erfahrungen und Möglichkeiten im Quartierzentrum einbringen. Meine Arbeitskolleginnen und -kollegen, die sehr hilfsbereit sind, unterstützen mich dabei.

Levent Tufan,

Praktikant im Quartierzentrum im Tscharnergut

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

QBB Forum vom 10. November

Die Quartierkommission Bümpliz-Bethlehem wurde an ihrer Sitzung vom 10. November über den neusten Stand des Midnight Projekts Bern West informiert. Das Projekt wird in der Versuchsphase von Februar bis Juni 2009 in der Schulanlage Schwabgut durchgeführt. Die Delegierten der QBB unterstützen den Pilotversuch einstimmig: Im Stadtteil 6 leben 4000 Jugendliche. Ihnen wird mit dem Midnight Projekt eine niederschwellige Möglichkeit für Sport, Ausgang und Begegnung geboten. Zentraler Ansatz der Midnight Projekte ist das Öffnen von Turnhallen am Samstagabend für Jugendliche. Mit Sport und aktueller Musik wird ein stabiler, regelmässiger Treffpunkt im Stadtteil geschaffen. Ein professionelles «Abend-Team» sorgt jeweils für den geordneten Ablauf, die Reinigung und die Einhaltung der Nachtruhe. Nachdem in über 50 Gemeinden heute bereits Midnight Projekte erfolgreich durchgeführt werden, soll die Idee nun auch in Bern umgesetzt werden. Der Pilotversuch wird laut Luana Almonte, Projektkoordinatorin in der Schulanlage Schwabgut durchgeführt werden. Diesem Standortentscheid ist eine Überprüfung aller Turnhallen im Stadtteil 6 vorausgegangen. Überprüft wurden u.a. die Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr, die Lage innerhalb des Stadtteils und der Abstand zu Wohnhäusern. Die Schulanlage Schwabgut erfüllt diese Kriterien gut. Die Schulleitung freut sich über die Standortwahl und steht voll hinter dem Projekt. Almonte teilt mit, dass in einem nächsten Schritt die Anwohnerschaft informiert werde. Anliegen der Bevölkerung sollen ins Projekt einfliessen. Ziel ist es eine bestmögliche Akzeptanz im Quartier zu erreichen. Interessierte Anwohnerinnen und Anwohner können sich für die Mitarbeit in der Planungsgruppe des Projekts melden (http://www.mb-network.ch). Nach der Pilotphase wird das Projekt ausgewertet. Die QBB wird in diese Auswertung miteinbezogen. Danach wird über den Fortführung des Projekts entschieden.

Weitere Themen waren:

Begegnungszone Bethlehemstrasse 51-57: Die Quartierkommission unterstützt das Vorhaben der Anwohnerschaft eine Begegnungszone einzurichten.

Begrüssungsanlässe für Neuzuziehende: Die Anlässe haben bisher nicht das gewünschte Echo im Stadtteil erzeugt. Die Stadtbehörden halten, gegen den Willen des im Stadtteil 6 tätigen OKs, am Durchführungsrhythmus zwei Mal jährlich fest. Als Konsequenz soll nun die Konzeption der Anlässe grundsätzlich überprüft werden.

Das nächste öffentliche Forum der QBB findet am 8.12. im QZ im Tscharnergut statt. www.qbb.ch

nh

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Raclette im Café Tscharni

Am Samstag, 6. Dezember, um 11.30 Uhr können Sie im Café Tscharni Raclette à discretion mit Beilagen für nur
Fr. 19.50 geniessen. Oder hätten Sie lieber Portionenweise für Fr. 6.50? Dazu wird musikalische Unterhaltung geboten. Anmeldung im Café Tscharni oder 031 991 70 57.

mk

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Tram Bern West

Über den Winter werden die Fertigstellungsarbeiten auf den einzelnen Bauabschnitten weitergeführt. Grössere Bauarbeiten mit Auswirkungen auf den Verkehr werden im März 2009 wieder aufgenommen.

Umleitungen motorisierter Individualverkehr

Die Bottigenstr. zwischen Statthalter- und Rehhagstr. ist wegen Werkleitungsarbeiten wie bisher stadteinwärts gesperrt. Die Umleitung stadteinwärts via Statthalterstr. – Rehhagstr. dauert bis 19. Dezember.

Die Bümplizstr. ist zwischen Bethlehem– und Murtenstr. wegen Werkleitungsarbeiten gesperrt. Die Umleitung stadteinwärts via Bethlehemstr. – Murtenstr. dauert bis 1. März. Richtung Bethlehem verläuft der Verkehr normal.

Umleitungen öffentlicher Verkehr

Linie 13: Die Umleitung im Bereich Bachmätteli/Statthalter-strasse bleibt wie bisher bestehen.

Linie 14: Die Direktkurse der Linie fahren Richtung Bahnhof im Bereich der Bümplizstr. via Bethlehemstr. – Murtenstr. Von dieser Umleitung sind keine Haltestellen betroffen.

Tram spart Energie

Aufgrund der steigenden Energiepreise und des Klimawandels kommt dem Energieverbrauch immer höhere Bedeutung zu. Das Tram im städtischen Verkehr ist das sparsamste Verkehrsmittel. Pro km und kg verbraucht das Tram mehr als 7mal weniger Energie als ein PW und fast 3mal weniger Energie als ein Diesel- oder Gasbus. Entscheidet sich eine Person statt des Autos das Tram zu nehmen, spart sie sogar das 110-fache an Energie.

BERNMOBIL

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Vandalismus und Sachbeschädigung

Vandalismus/Sachbeschädigung in Verbindung mit Jugendgewalt sind Themen der diesjährigen Präventionswoche der Kantonspolizei Bern. BERNMOBIL, deren Fahrzeuge immer wieder Zielscheibe von randalierenden Jugendlichen sind, ist mit einer Wanderausstellung an diesem Projekt beteiligt.

BERNMOBIL war zusammen mit der Kantonspolizei von Montag, 17. November, bis Freitag, 21. November, mit einem Bus unterwegs bei insgesamt 30 Schulklassen aus den Schulhäusern Schwabgut und Munzinger. Thematisiert wurden Ursachen und Konsequenzen von Vandalismus und ihr Einfluss auf das subjektive Sicherheitsempfinden der Bevölkerung. Diskutiert wurde aber insbesondere auch das eigene Verhalten gegenüber Jugendgewalt. Die Ergebnisse dieser Auseinandersetzung wurden anschliessend in Form von Bildern und Texten festgehalten und im Bus platziert. Am Freitag, 21. November, wurde der Bus nun fast vollständig «tapeziert» und die besten Arbeiten wurden am Nachmittag in Anwesenheit der beteiligten Klassen prämiert. Kriterien der Prämierung sind: Klarheit der Botschaft, Gestaltung sowie Originalität der Darstellung.

«No more rumore»

Durch Sachbeschädigung und Vandalismus entstehen in Stadt und Region Bern jedes Jahr Schäden in Millionenhöhe. Um diesen Gewaltakten präventiv, nachhaltig und vernetzt entgegen zu treten, formierte sich im Frühjahr 2006 unter dem Namen «no more rumore» eine interdisziplinär zusammengesetzte Fachgruppe aus den Bereichen Schule, Polizei, öffentlicher Verkehr, Jugendarbeit und Gewaltprävention. Initiantin dieses Projektes ist BERNMOBIL.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)

Veranstaltungskalender

Freitag, 28. Nov., 19.30 Uhr in der Bibliothek Gäbelbach.

Freitag, 28. Nov. und 19. Dez., 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft: 031 996 18 51

Samstag, 29. November um 14 Uhr im Saal des Quartierzentrums im Tscharnergut.

Samstag, 29. November, 16.30 Uhr, in der Bibliothek Tscharnergut. Loni Lehmann erzählt aus ihrem neuen Buch Lebens- und Weihnachtsgeschichten.

... am Samstag, 29. November, 17 Uhr in die kath. Kirche St. Mauritius zum Familiengottesdienst

Der Museumsbus fährt dich ins Museum. Besammlung 10.15 Uhr, Abfahrt 10.30 Uhr, Rückkehr um 14 Uhr. Die Platzzahl ist beschränkt. Pro Fahrt 24 Kinder. Ohne Anmeldung und kostenlos inklusive Getränke und Sandwich.

Abfahrtsort Bethlehem Zentrum (Loeb, Riedbachstrasse)

Samstag, 29. November, Schweiz. Alpines Museum

Samstag, 13. Dezember, Kunstmuseum

Für Schulkinder aus Bern West, Leitung: Eva Umlauf in Zusammenarbeit mit den Elternräten Bethlehem/Bümpliz. Infos: 076 570 18 18, Ein Projekt von westwind – Kunst wagen. Weitere Infos: www.westwind-kunst-wagen.ch

Sonntag, 30. November, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Die Musikgesellschaft Bümpliz-Bethlehem unter der Leitung von Markus Linder und dem Solisten Thomas Rüedi (Euphonium). Eintritt frei, Kollekte.

30. November–23. Dezember ist die Kirche jeden Abend zusätzlich von 17–19 Uhr geöffnet.

Montag, 1. Dezember , 14.30–16.30 Uhr, kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Mittwoch, 3. Dezember, 14 Uhr in der Bibliothek Tscharnergut. Figurentheater für Kinder ab 4 Jahren, Eintritt frei.

Mitwochs, 3., 10. und 17. Dezember, 6 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius. Dauer ca. 35 Minuten.

Dienstag, 2. Dezember, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Claudia Olgiati wird mit uns für die Christnachtfeier am Heiligabend, 23 Uhr, Weihnachtslieder einüben. Proben: 3. und 12. Dezember, jeweils 19–20.30 Uhr im Saal des ref. Kirchgemeindehauses Bethlehem und am 16. Dezember, 18.30-20 Uhr in der Kirche. Einsingen: 24. Dezember, ca. 22.15 Uhr. Auskunft bei H. Roder, Tel. 031 991 18 19.

Sonntag, 7. Dezember, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius. Mit dem Kirchenchor, dem Organisten René Meier und einem Streicherensemble.

Mittwoch, 10. Dezember, 19–2030 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Offenes Singen im Advent, anschl. Teetrinken.

Donnerstag, 11. Dezember, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem, 14–15.30 Uhr.

Freitag, 12. Dezember, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Samstag, 13. Dezember, mit der ref. Kirchgemeinde Bethlehem Werke von Emil Zbinden besuchen. Besammlung bei der Kasse des Kunstmuseums an der Hodlerstrasse 8 um 13.45 Uhr. Eintritt Fr. 14.--, AHV Fr. 12.--. Anmeldung bis 8. Dezember. im Sekretariat 031 996 18 40 oder bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Sonntag, 14. Dezember, 17 Uhr in der ref. Kirche Bethlehem. Ivo Zurkinden (Orgel) und Mélanie Trachsel (Flöte) spielen Werke von Rheinberger, Fauré, Vivaldi, Locklair, Callahan u.a. Eintritt frei, Kollekte.

Montag, 15. Dezember, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Fr. 13.- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Dienstag, 16. Dezember, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Donnerstag, 18. Dezember, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Donnerstag, 18. Dezember, 14.30–16.30 Uhr, Freizeithaus Holenacker. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Freitag, 19. Dezember, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.--

Mittwoch, 24. Dezember, 17 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius.

Mittwoch, 24. Dezember, 23 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius mit dem Kirchenchor, anschl. Glühwein.

Mittwoch, 24. Dezember, 17.30-22 Uhr im Saal des ref. Kirchgemeindehauses. Gemeinsame Heiligabendfeier mit Besinnung, Nachtessen, Darbietung, Singen und Plaudern. Wenn Sie diesen Abend nicht alleine verbringen wollen, finden Sie bei uns einen offenen Treffpunkt. Anmeldung erwünscht bis Freitag, 19.12. im Sekretariat Kirchgemeindehaus, Tel. 031 996 18 40.

Donnerstag, 25. Dezember, um 5.30 Uhr vor der ref. Kirche Bethlehem, (bis ca. 9 Uhr). Die Probe findet am Dienstag, 16. Dezember, 20 Uhr in der Kirche statt. Der Dirigent Willy Beutler freut sich, alle, die Freude am Singen haben, zu diesem schönen Brauch begrüssen zu können.

Donnerstag, 25. Dezember 9.30 Uhr in der kath. Kirche St. Mauritius mit Festgottesdienst und Instrumentalisten.

Mi–Fr, 3.–5. und 10–12. Dezember, 14–18 Uhr, Kerzen-ziehen mit Anmeldung. Mi, 17. Dezember, 10–18 Uhr, Treffcafé, Mittagstisch, Film.

Mi

3.12

11–13

«Zäme ässe», mit Anmeldung. Kinder Fr 2.--, Erwachsene Fr, 5.--

 

 

14–19

Kerzenziehen

Do

4.12.

16–19

Mädchennachmittag, Wellness

 

 

14–19

Kerzenziehen

Fr

5.12.

14–19

Kerzenziehen

Mi

10.12

14–17

Geschenke basteln, Fr. 2.--

Do

11.12

15–18

Bubennachmittag, Kerzenziehen im Kindertreff Mali

Fr

12.12.

14–17

Geschenke basteln, Fr. 2.--

Mi

17.12.

9–12

Treffcafé

 

 

14–17

Kino (5–10 J.), Fr. 1.--

 

 

18–21

Kino (11–14 J.), Fr. 1.--

Mi

3.12.

14–17

Adventsfenster basteln

Fr

5.12.

15–18

Offener Spielbetrieb, ab 18.15 Nikolaus

Mi

10.12.

 

Offener Spielbetrieb

Fr

12.12.

 

Kerzenziehen im Kindertreff Mali

Mi

17.12.

 

Güetzli backen

Mi

24.12.

 

Weihnachtsfest

Do

27.11.

15–17

Krabbelgruppe, gratis

 

 

18–20

Erziehende im Gespräch

Mo

1.12.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.-- / Kinder

Fr. 15.--, Anm. 031 991 21 05

Mo

1.12.

18.30–21

Kosmetik, Gesichtspflege, Fr. 5.-- bis Fr. 15.--, Anm. 031 991 21 05

Di

2.12.

18–20

Treffen Alleinerziehender

Do

11.12.

15–17

Krabbelgruppe, gratis

Mo

17.12.

14–18

Coiffeuse, Erw. Fr. 25.-- / Kinder

Fr. 15.--, Anm. 031 991 21 05

Mo

17.12.

18.30–21

Kosmetik, Gesichtspflege, Fr. 5.-- bis Fr. 15.--, Anm. 031 991 21 05

Montags, 14.30–16 Uhr, Deutschforum für Fortgeschrittene, Fr. 2.--. Donnerstags, 14–16 Uhr, Deutschforum für Anfängerinnen, Fr. 2.--.

up.gif (108 Byte) nach oben up.gif (108 Byte)


Quartierzentrum im Tscharnergut

Zurück zur Startseite

Letzte Änderung: 27.11.08 19:26