Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe September 2008

20 Jahre Mütterzentrum Bern West
HipHop Theater «Anti.Gone»
Beweg Dich für deine Gesundheit
«come west»
Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy
Frühförderprojekt primano ist online
Mit offenen Augen durch Bethlehem
QBB Forum vom 8. September
Quartier Brünnen wurde eingeweiht
«Schweizer Alant» im Gäbelbachdelta
Spanisch–Kurs für Anfänger
Lamataufe
Veranstaltungskalender
Westside alias Brünnen
Westside sucht noch Mitarbeitende
westwind – Kunst wagen

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20 Jahre Mütterzentrum Bern West

Das Mütterzentrum Bern West feierte am Samstag, 23. August sein 20-Jahre-Jubiläum. Viele Frauen und Kinder sowie einige Männer nahmen an der kleinen Feier im Mütterzentrum teil. Edith Olibet würdigte in einer Rede die vielseitigen Angebote des Mütterzentrums. Im Mütterzentrum treffen sich Mütter «einfach nur so» zum Kaffeetrinken oder mit ihren Kleinkindern in der Krabbelgruppe. Hier wird aber auch gelernt, über Erziehung diskutiert, Kompetenzen werden erweitert und für viele Frauen nimmt das Mütterzentrum eine wichtige Funktion bei der Integration ein. Von der guten Vernetzung des Mütterzentrums in Bern West kann nicht zuletzt auch das Frühförderungsprogramm ‚primano’ des Gesundheitsdienstes profitieren. Und seit Jahren ist auch die Mütter- und Väterberatung im Mütterzentrum ein fester Bestandteil. Für die Anwesenden war es interessant zu hören, was früher im Mütterzentrum engagierte Frauen zu berichten hatten. Das Mütterzentrum Bern West war das erste in seiner Art in der Schweiz und nahm eine Pionierrolle ein. Die Frauen, die das Mütterzentrum damals gründeten, mussten sich zwei Jahre dafür einsetzen, wie Christina Ferretti berichtete. Weiter erzählten Eveline Mullins und Marianne Mendez von ihrer Zeit und ihren Erlebnissen im Mütterzentrum. Für alle ist klar: das Engagement im Mütterzentrum hat sie geprägt und sie möchten diese Zeit nicht missen.

Der Vorstand des Mütterzentrums bedankt sich hiermit bei allen, die zum guten Gelingen des Festes beigetragen haben. Wir haben uns über die grossen und kleinen Besucherinnen und Besucher sehr gefreut.

Regine Strub

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HipHop Theater «Anti.Gone»

2450 Jahre nach der Uraufführung der «Antigone» von Sophokles, verlagert der Theaterclub Bern West die Geschichte von Antigone, Ismene, Eteokles, Polyneikes und Haimon von Theben nach Bern Gäbelbach. Hier heissen die ProtagonistInnen Anti, Easy, Eto’o, Nike und Hemu. Es ist die Geschichte von den fünf und ihren KollegInnen. Eine Geschichte von Recht und Unrecht, von Ordnung und Unordnung, Leben und Leben lassen und friss oder stirb.

Nike ist der Bad Guy und gerät mit dem Gesetz in Konflikt. Er und Eto’o, der Good Guy, stehen sich mit ihren Lebenseinstellungen diametral gegenüber und bekämpfen sich. Die Gesellschaft unterstützt Eto’o und verfolgt Nike. Anti unterstützt Nike. Wie entscheiden sich die anderen? Welches Recht ist recht und welche Ordnung ist in Ordnung?

Es gilt Haltung zu zeigen im siebentorigen Gäbelbach, auch wenn sie unbequem ist. Zivilcourage, in einer Zeit, da gedankenlos Errungenschaften gesellschaftlichen Zusammenhangs für zweifelhafte Freiheiten des Marktes veräussert werden, eine Egal-Gesellschaft mit Wegschau-Kultur entstanden ist, jeder nur noch sich selbst der Nächste ist. Nichts zählt mehr, ausser Ladenöffnungszeiten und das nötige Geld dazu. Waren und Menschen sind uneingeschränkt verfüg- und kaufbar.

Theaterclub Bern West

2004 hat der Theaterclub Bern West mit «Endstation 14» das erste Open Air HipHop Musical herausgebracht und drei ausverkaufte Vorstellungen vor dem Block A gegeben. 2005 bei «Block A Dream» waren es deren fünf. Bei «Fatmir der Knecht»(2006) waren es ebenfalls fünf. Acht Vorstellungen waren es bei «Peer Gee!»(2007) im GZ Gäbelbach und in der Grossen Halle der Reitschule. Das Hip-Hop Theater «Anti.Gone» ist die fünfte Produktion mit vier Vorstellungen in Bern Gäbelbach und vier in der Grossen Halle der Reitschule Bern. www.hiphopmusical.ch, info@junge-buehne-bern.ch

Aufführungen GZ Gäbelbach

Do. 18. September 10.15 Uhr,

Fr. 19. September 10.15 Uhr und 20Uhr

Sa. 20. September 20 Uhr

(Morgens Schulvorstellungen, abends öffentlich)

Aufführungen Grosse Halle Reitschule Bern

Do. 16. Oktober 10:15 Uhr

Fr. 17. Oktober 10:15 Uhr und 20 Uhr

Sa. 18. Oktober 20 Uhr

mr

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Beweg Dich für deine Gesundheit

Bewegung von Kopf bis Fuss, ein Angebot für Frauen, jeden Dienstag, 9.15–10.15 (ohne Schulferien) in der Turnhalle des Quartierzentrums im Tscharnergut. Leitung: Daniela Lazaãr-Eymann. Parallel zur Ausgleichsgymnastik wird ein Kinderhütedienst angeboten von 9-11 Uhr im Kindertreff Tscharnergut, Waldmannstr. 49. Die Kinder bringen ihr Z'Nüni selber mit. Kosten: Fr. 10.- pro Mal, Kinderhütedienst: Fr. 5.--. Der Kinderhütedienst ist auch unabhängig von der Ausgleichsgymnastik möglich. Nähere Infos im Quartierzentrum im Tscharnergut, 031 991 70 55 (Di–Fr, 12.30–18 Uhr).

ow

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«come west»

Zahlreiche Zaungäste rund um die gigantische Baustelle in Berns Westen haben es Schritt für Schritt verfolgt - und wer sich heute vom Gäbelbach-Quartier her dem Gelände nähert, erkennt sofort: Nicht nur das Einkaufs- und Freizeitzentrum Westside steht kurz vor der Vollendung. Auch inmitten der angrenzenden Wohnbaufelder hat ein aussergewöhnliches Projekt immer konkretere Formen angenommen: Die Überbauung «come west». Als erste von dreizehn Bauherrschaften hat die Fambau für ihr Projekt die Baubewilligung erhalten und mit dem Wohnungsbau begonnen und bald auch den neuen Eigentümern die Schlüssel zu ihren Wohnungen übergeben können.

Die dreizehn viergeschossigen frei stehenden Häuser von «come west» mit ihren rundum laufenden Balkonen leuchten in dezentem Rot aus dem noch vorherrschenden Grau der Baustelle. Sie gruppieren sich auf zwei Parzellen in privilegierter Lage entlang eines über der Autobahn-Überdachung entstehenden Grüngürtels und sind durch frei schwebende Laubengänge verbunden. An diesen feingliedrigen Brückenelementen werden sich dereinst Glyzinen emporranken, die zusammen mit weiteren Grünzonen und mit Laubbäumen bepflanzten Höfen die Verbindung der urbanen Siedlung zur umliegenden Landschaft unterstreichen. Die von den Berner Architekten Regina und Alain Gonthier entworfene, nach Minergie-Grundsätzen errichtete Überbauung weist insgesamt 53 Eigentumswohnungen mit 3 bis 6 Zimmern auf - allesamt mit Einfamilienhaus-Charakter, befindet sich doch auf den meisten Etagen nur eine sich nach allen Seiten öffnende Wohnung.

Wie Walter Sträub, Geschäftsführer der Fambau, erklärt, ist die Nachfrage in «come west» höchst erfreulich. Rund ein Drittel der Wohnungen wurden bereits ab Plan verkauft.

Die Preise für die noch freien Eigentumswohnungen liegen zwischen Fr. 440'000 (3-Zimmer, 76m2) und Fr. 775'000
(6-Zimmer, 157m2 ).

mk

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Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy

1846 dirigierte Felix Mendelssohn seinen Elias zum ersten Mal in London und erntete damit begeisterten Applaus und weltweite Anerkennung. Zum 50. Jubiläumsjahr führt der Singkreis Bethlehem diese eindrückliche Werk auf zusammen mit dem Steffisburger Kammerchor und dem Ensemble Leonardo, am Freitag, 24. Oktober, 19.30 Uhr in der Französischen Kirche in Bern.

Anne Florence Marbot, Sopran; Astrid Pfarrer, Alt; Jan Remmers, Tenor; Robin Adams, Bass.

Dieses Abschiedskonzert unseres Dirigenten Nicolas Fink wird für uns alle zu einem musikalischen Höhepunkt werden! tickets@skbt.ch

Möchten Sie in Zukunft bei uns mitsingen? Melden Sie sich doch bei A. Wyss 079 382 57 91 oder www.skbt.ch

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Frühförderprojekt primano ist online

Frühförderung beflügelt: Unter diesem Motto hat die Stadt Bern vor rund einem Jahr das Frühförderungsprojekt primano ins Leben gerufen. Sie leistet seither im Rahmen von Pilotprojekten in den Quartieren Wittigkofen/Murifeld, Holligen/Brunnmatt, Kleefeld/Weidmatt und Bethlehem Pionierarbeit. Ab sofort können Eltern und Fachpersonen über die neue Homepage www.primano.ch Informationen zum Frühförderungsprojekt abrufen. Dank eines umfassenden Serviceteils können Eltern ganz einfach Angebote finden, die ihren Bedürfnissen, respektive denjenigen des Kindes entsprechen.

Im Hausbesuchsprogramm «schritt:weise» startet im November der zweite Durchgang. Das präventive Spiel- und Lernprogramm richtet sich an Eltern von Holligen/Brunn-matt, Bümpliz und Bethlehem, deren Kinder zwischen November 2006 und Mai 2007 geboren worden sind. Das Programm wird in (Schweizer)-Deutsch, Tamilisch-Deutsch, Albanisch-Deutsch, Arabisch-Deutsch, Kurdisch-Deutsch und Somalisch-Deutsch angeboten. Eine Hausbesucherin besucht während 18 Monaten die Familien regelmässig zu Hause und zeigt den Eltern Förderspiele, die sie mit ihren Kindern spielen. Daneben finden regelmässige Eltern-Gruppentreffen statt.

Interessierte Eltern können sich unter www.primano.ch für das Hausbesuchsprogramm anmelden. Telefonische Auskunft erhalten sie bei Mona Baumann und Beatrice Kriwa-nek-Ruh vom Gesundheitsdienst der Stadt Bern, Telefon 031 321 77 11, oder bei der Kontaktstelle in Bethelehem, Franziska Grogg, Mütterzentrum Bern-West, Waldmann-strasse 15, Tel: 031 991 21 05 oder 079 311 49 01 (Montag-Freitag 14–18 Uhr)

mb/fg

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Mit offenen Augen durch Bethlehem

Auflösung des Fotowettbewerbs im Wulchechratzer vom August. Die richtige Lösung lautet:

Liechtibrunnen auf der Wiese

zwischen Waldmannstr. 53 und 67

Auf der Wiese zwischen den Scheibenhäusern Waldmannstrasse 53 und 67 plätschert in der warmen Jahreszeit der sogenannte Liechtibrunnen. Sein eigentlicher Name ist Marabut. Der Berner Künstler René Ramp schuf ihn 1984 im Auftrag der Tscharnergut-Immobilien AG, die dieses Werk Willy Liechti, der massgeblich an der Planung der Grünflächen im Tscharnergut beteiligt war, widmen wollte. Willy Liechti ist 1980 bei einem Autounfall ums Leben gekommen. (Quellen: Peter Schranz, Abt. für Kulturelles der Stadt Bern, Rachel Mader, Institut für Kunstgeschichte.)

Aus den eingegangenen und richtigen Antworten konnte eine Gewinnerin per Los ermittelt werden. Sie heisst Nelly Nobis und erhält als Preis einen Gutschein für 2 Tageskarten der SBB im Wert von 80 Franken, gestiftet vom Bethlehem Leist. Wir gratulieren ganz herzlich.

Neuer Fotowettbewerb

Wir hoffen wieder auf viele Teilnehmende bei der Beantwortung der Frage nach dem genauen Standort der auf dem Titelbild dieser Nummer gezeigten Örtlichkeit. Als Preis winkt wieder ein Gutschein für 2 Tageskarten der SBB. Senden oder mailen Sie uns Ihre Lösung bis 10. Oktober an: «Wulchechratzer» Postfach 379, 3027 Bern-Bethlehem wulchechratzer@tscharni.ch

Redaktion «Wulchechratzer», Forum Bethlehem

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QBB Forum vom 8. September

Gefahrenstellen an der Niederbottigenstrasse

Die Einmündung des Niederbottigenwegs in die Niederbottigenstrasse wird mit einem Spiegel übersichtlicher gemacht. Dies berichtete Paul Baumann, Delegierter der Quartierkommission am QBB Forum vom 8. September im Alten Schloss Bümpliz. Die Situation ist vor allem für die Landwirte unangenehm, die oft mit grossen, langsamen Fahrzeugen schnell daherkommende PWs zu starkem Abbremsen zwingen müssen. Das Anliegen wurde von der QBB aufgenommen und an die zuständigen Fachstellen der Stadtverwaltung weitergeleitet. An einer Besprechung vor Ort wurden im Beisein von QBB-Vertreterinnen und –vertretern verschiedene Verbesserungsmöglichkeiten diskutiert. Der Spiegel soll in den nächsten Wochen installiert.

Gemeinderatswahlen 2008

Die QBB organisiert am 5. November 2008 im Sternensaal Bümpliz ein öffentliches Hearing mit den Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinderat. Ziel ist es, der Bevölkerung das direkte Gespräch zu ermöglichen und den Kandidatinnen und Kandidaten den Stadtteil 6, die QBB und ihre Anliegen näher zu bringen.

Sachplan Abfall des Kantons Bern

Die Delegierten der QBB sind einverstanden mit dem Sachplan Abfall, der die Rehhag-Grube als geplante Inertstoffdeponie vorsieht. Inertstoffdeponien sind Deponien, auf denen primär nicht verwertbare, mineralische Abfälle und unverschmutztes Aushubmaterial abgelagert werden. Die definitive Gestaltung der Rehhag-Grube sowie weitere Fragen (z.B. Verkehr) müssen auf kommunaler Ebene geregelt werden. Die Delegierten verlangen, dass die QBB rechtzeitig in die Planungsprozesse einbezogen wird.

Das nächste öffentliche QBB-Forum findet am Montag, 13. Oktober im Alten Schloss Bümpliz statt. Mehr Informationen finden Sie unter www.qbb.ch

nh

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Quartier Brünnen wurde eingeweiht

Mit Brünnen hat die Stadt Bern im Westen ein neues Quartier erhalten. Insgesamt sind in Brünnen 800 Wohnungen für rund 2600 Menschen geplant. In diesen Tagen wurde die erste Bauetappe für die ersten 128 Wohnungen abgeschlossen. Der neue Stadtteil ist nach modernen städtebaulichen Grundsätzen konzipiert, profitiert von einer gut ausgebauten öffentlichen Infrastruktur und ist mit S-Bahn, Bus und später Tram bestens erschlossen. Die Arbeiten an den Basiserschliessungsstrassen und der S-Bahn-Station sind abgeschlossen.

Der Gemeinderat ist überzeugt davon, dass Brünnen wertvolle Impulse für die Entwicklung der ganzen Stadt vermittelt und insbesondere im westlichen Stadtteil neue Dynamik auslösen wird. Brünnen markiert künftig sozusagen den neuen Stadteingang im Westen und wird das Image der Stadt Bern mitprägen. Von grosser Bedeutung für den Gemeinderat ist, dass in Brünnen dringend benötigter Wohnraum insbesondere für Familien entsteht. Angesichts der kontinuierlich steigenden Nachfrage nach Alterswohnungen zeigt er sich erfreut darüber, dass in Brünnen eine grössere Anzahl an Wohnungen auch für ältere Menschen realisiert wird. Die ersten Bewohnerinnen und Bewohner von Brünnen sind bereits in die Neubauten eingezogen.

Im Rahmen eines öffentlichen Fests wurde der neue Stadtteil offiziell eingeweiht. Schülerinnen und Schüler erkundeten das neue Quartier bei einem Orientierungslauf, die Gäste fuhren zum ersten Mal mit der S-Bahn nach Brünnen, es bestand die Möglichkeit, das Quartier bei einer Fahrt mit dem Dampftram kennenzulernen und bei einem Wettbewerb attraktive Preise zu gewinnen. Am Nachmittag standen die neuen Wohnungen zur Besichtigung offen und natürlich war auch für Speis und Trank gesorgt.

Unter vielen Glückwünschen wurde von den Festrednerinnen und -rednern (Alexander Tschäppät, Stadtpräsident, Regula Rytz, Direktorin für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün, Friedrich Wiedmer, Präsident Infrastrukturgenossenschaft Brünnen-Nord, Thomas Balmer, Präsident Baugenossenschaft Brünnen-Eichholz, Beat H. Koenig, Präsident FAMBAU) sowohl über die Geschichte, zum aktuellen Stand und zu den weitergehenden Arbeiten zum «Projekt Stadtquartier Brünnen» informiert.

Der Wulchechratzer wünscht dem Quartier und seinen Bewohnerinnen und Bewohnern alles Gute und schliesst sich der Rede von Herrn Balmer an, welcher meinte: «Brünnen, das ist mehr als eine Überbauung - Brünnen ist ein Gefühl, eine Vision, die sich heute umsetzt. (...) Eine Siedlung braucht eine Seele, damit es den Menschen nicht als Schlafstätte sondern als Lebensraum, als Daheim, dient. Diese Seele soll sich entwickeln, damit Brünnen lebt. Wir hoffen, dass unsere Bemühungen, unser sorgfältiges Planen und unser Streben, Brünnen zu etwas Besonderem zu machen, diesen Funken zünden lässt und sich eine Überbauung entwickelt, deren Bewohner mit Stolz sagen: «Ich wohne in Brünnen!»»

mk

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«Schweizer Alant» im Gäbelbachdelta

Die Stadtgärtnerei startet im Haller-Jahr ein Programm von Wiederansiedlungen von gefährdeten Pflanzenarten und betont damit die grosse Bedeutung der Artenvielfalt für die Stadt Bern. Den Startschuss hat Gemeinderätin Regula Rytz mit der Pflanzung eines «Schweizer Alants» im Gäbelbachdelta gegeben. Weil diese Sumpfpflanze hauptsächlich in hiesigen Regionen vorkommt, ist die Schweiz international mitverantwortlich für ihre Erhaltung.

Auch städtische Gemeinden tragen heute eine grosse Verantwortung für die Natur und spielen bei der Bewahrung der Artenvielfalt eine wichtige Rolle. Unter Federführung der Stadtgärtnerei sollen deshalb in den kommenden Jahren auf Berner Stadtgebiet schrittweise bedrohte Pflanzenarten angesiedelt werden. Im Mittelpunkt des Programms stehen Pflanzen, welche ihren Verbreitungsschwerpunkt in der Schweiz haben und für deren Erhaltung die Schweiz international mitverantwortlich ist.

Der «Schweizer Alant», botanisch Inula helvetica, ist eine mehrjährige krautige Pflanze, die in Feuchtgebieten wächst. Weil die Schweizer Feuchtgebiete seit dem 18. Jahrhundert stark zurückgegangen sind, gilt die Pflanze heute als gefährdet. Negative Auswirkungen auf die Feuchtgebiete haben hauptsächlich Wasserstandsabsenkungen, Drainagen, Gewässerregulierungen, Uferverbauungen und Aufschüttungen. Aus diesen Gründen sind darum heute in der Schweiz rund 60 Prozent der Sumpfpflanzen gefährdet.

Mit der Renaturierung von Bächen, Flussläufen, Auen und Sümpfen können die Chancen für die Erhaltung oder Ausweitung der Sumpfpflanzen deutlich verbessert werden. Dies ist insbesondere auch im Berner Gäbelbachdelta der Fall, wo durch die kürzlich abgeschlossene Sanierung gute Voraussetzungen für eine starke Population des «Schweizer Alant» geschaffen werden konnten.

Der «Schweizer Alant» wurde vom renommierten Berner Wissenschaftler Albrecht von Haller im 18. Jahrhundert an verschiedenen Standorten im engeren Berner Stadtgebiet festgestellt und beschrieben. Als Fundort gab Haller die Eymatt, das Marzili («Inseli»), den Bodenacker und die Hunzigenau an. Derartige historische Angaben liefern wichtige Grundlagen für heutige Artenschutzmassnahmen. Die Pflanzung des «Schweizer Alant» steht daher auch in Zusammenhang mit Albrecht von Haller. Zu Ehren seines 300. Geburtstags soll ein Teil der Alantpflanzen, die aktuell in der Ausstellung «Hallers (G)Arten» im Botanischen Garten gezeigt werden, im Gäbelbachdelta wieder heimisch werden.

Direktion für Tiefbau, Verkehr und Stadtgrün

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Spanisch–Kurs für Anfänger

Lehrmittel: Mirada, Huber Verlag, ab Lektion 3. Donnerstags von 8.30–10 Uhr, 10 mal,. Kursleiterin Elena Binggeli-Ramirez, Kosten Fr. 180.-- pro Kurs, ab 16.10. bis 18.12.

Anmeldung und Kursort im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern, Telefon 031 991 70 55 (Di–Fr 12.30–18 Uhr) oder eMail info@tscharni.ch. Die Kurse werden ab 7 Teilnehmenden durchgeführt.

ow

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Lamataufe

Am 5. September, Freitagabend, erhielten unsere beiden Lamahengste ihre Namen, der ältere heisst Camillo (unten links) und der jüngere Peppone (oben rechts). Unser Tierwärter Herr Gatti hat die Taufe perfekt durchgeführt, Frau Kummer und Herr Schneider von der TIAG waren würdige Taufpaten, verdanken wir Ihnen doch diese lieben Tiere. Mit einem Grillfest mit Zutaten stiessen wir auf die beiden neuen Insassen an, es kamen etliche Kinder und Erwachsene und haben sich mit uns gefreut. An einem so milden Spätsommerabend war es wirklich sehr schön und erlabend, einen solchen Anlass gemeinsam zu feiern.

Wir hoffen jetzt, dass es unseren beiden Neuen hier im Tiergarten gut geht und dass alle an ihnen viel Freude haben. Wir hoffen aber auch, dass die Bevölkerung lernt, die Tiere nicht noch zusätzlich zu füttern, denn sie sind bestens versorgt und werden artgerecht ernährt.

Darum, liebe Leute vom Tscharni, viel Freude an unseren vierbeinigen Mitbewohnern und der TIAG ganz herzlichen Dank für die ganze Lama-Aktion.

jw, Mieter- und Quartierverein Tscharnergut

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Veranstaltungskalender

Mo–Fr, 14–18 Uhr, Treffpunkt und Informationsstelle für Erziehende mit Kindern im Vorschulalter. Kinderhütedienst 14–17.30 Uhr, Fr. 3.- pro Stunde.

Donnerstag, 14–16 Uhr, Deutschforum für Anfängerinnen

Montag, 14.30–16 Uhr, Deutschforum f. Fortgeschrittene

Donnerstag, 18. September und 16. Oktober, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Donnerstag, 18. September und 16. Oktober, im ref. Kirch-gemeindehaus Bethlehem, 14–15.30 Uhr.

Freitag, 19. September und 17. Oktober, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Freitag, 19. September, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft unter 031 996 18 51.

Sonntag, 21. September, 17 Uhr, in der ref. Kirche Bethlehem. Else Bisemanns aus Belgien spielt Werke v. Messiaen, Franck, Vierne, Duruflé, Liszt. Eintritt frei, Kollekte.

Dienstag–Freitag, 23.–26. September, 9–17 Uhr, Baustellenspielplatz Brünnen. Für 7- bis 12-Jährige. Fr. 30.—inkl. Essen. Anmeldung bis 19.9. bei, Kindertreff Tscharnergut, 031 992 12 03. Ein Projekt von Westwind – Kunst wagen.

Mittwoch, 24. September, 14–17 Uhr, NaturART Workshop mit Simone Eisenhut in Bümpliz in der Weidmatt. Kostenlos. Infos und Anmeldung bei Simone Eisenhut, Atelier Malo Bolo, 079 210 12 92. Ein Projekt von Westwind – Kunst wagen.

Montag, 6. Oktober, 14.30–16.30 Uhr, im kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Montag, 6. und 20. Oktober, 14–18 Uhr, Mütterzentrum Bern West. Billiges Haareschneiden für Kinder Fr. 15.-- und Erwachsene Fr. 25.--. Bitte Anmelden: 031 991 21 05.

Dienstag, 7. Oktober, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Mittwoch, 8. Oktober, Eröffnung des Freizeit- und Einkaufscenters Westside. Programm und Infos entnehmen Sie bitte der Tagespresse.

Dienstag, 14. und 28. Oktober, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Donnerstag, 16. Oktober, 14.30–16.30 Uhr, Freizeithaus Holenacker. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Donnerstag, 16. Oktober, 15–17 Uhr, im Mütterzentrum Bern West mit Suela Kasmi

Freitag, 17. Oktober, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Ab 17. Oktober beginnen neue Kindermalkurse in Malatelier Farbhöhli im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Anmeldung bei S. Jakob, 031 382 48 25. Ein Projekt von Westwind – Kunst wagen.

Samstag, 18. Oktober, Besuch des naturhistorischen Museums für Schulkinder aus Bern West, in Begleitung zweier Erwachsener. Kostenlos, Getränke und Sandwich inklusive. Anmeldung und Infos unter 076 570 18 18. Ein Projekt von Westwind – Kunst wagen.

Montag, 20. Oktober, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Fr. 13.- pro Person. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Dienstag, 21. und 28. Oktober, 4., 11. 18. 25. November, und 2. Dezember. 14–17 Uhr. Märchen-Workshop, spielend Märchen erzählen und nachspielen. Für Kinder von 4–6 Jahren mit Eltern, Grosseltern, Gotten und Angehörige aus Bern West. Kostenlos, Infos und Anmeldung bis 17.10. bei Carol Rosa, 031 992 95 06, 079 742 67 86. Ein Projekt von Westwind – Kunst wagen.

Freitag, 24. Oktober, 19.30 Uhr, Französische Kirche Bern. Konzert zum 50. Jubiläumsjahr: Elias von Felix Mendelssohn Bartholdy. www.skbt.ch

Ferien bis 13. Oktober

Mi

15.10.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do

16.10.

15–18

Buben-Nachmittag Züpfebacken

Fr

17.10.

14–17

Zauberstäbe basteln, Fr. 2.--/Stück

offener Spielnachmittag

Mi

22.10.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do

23.10.

15–18

Mädchen-Nachmittag Gebrannte Mandeln selber Backen

Fr

24.10.

14–17

Spiel- und Bastelnachmittag

Mi

29.10

14–17

Vorbereiten fürs Räbelichtlifest

Do

30.10.

 

geschlossen

Fr

31.10.

9–17

Treffkaffee

   

14–17

Vorbereiten fürs Räbelichtlifest

Ferien bis 13. Oktober
Mi

15.10.

14–18

Speckstein
Do

16.10.

14–18

Mädchen-Nachmittag
Fr

17.10.

14–18

Speckstein
Mi

22.10.

14–18

Speckstein
Do

23.10.

14–18

Buben-Nachmittag
Fr

24.10.

14–18

Speckstein
Mi

29.10.

14–18

Kuchen backen fürs Räbeliechtlifest
Do

30.10.

  geschlossen
Fr

31.10.

14–18

Treffcafé, Mittagstisch, Vorbereiten Räbeliechtlifest
Mi

1.10.

14–17

Freies Spiel, Looslistrasse 9A

Fr

3.10.

14–17

Freies Spiel, Looslistrasse 9A

Mi

8.10.

  Geschlossen
Fr

10.10.

  Geschlossen
Mi

15.10.

14–17

Freies Spiel, Kindertreff JoJo

Fr

17.10.

15–18

Freies Spiel, Kindertreff JoJo

Mi

22.10.

14–17

Drachen basteln, Kindertreff JoJo

Fr

24.10.

15–18

Drachen basteln, Kindertreff JoJo

Mi

29.10.

14–17

Freies Spiel, Kindertreff JoJo

Fr

31.10.

15–18

Räbeliechtli schnitzen Kindertreff JoJo

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Westside alias Brünnen

Früher wuchs hier Korn und Mais,

grün war es immer, soviel man weiss.

Der Anblick war für das Auge und Gemüt,

ohne Lärm, Gestank und viel Getüt.

Mit der Autobahn da kam die Wende

und mit den Plänen, doch das Ende?

Ein steifer Wind der jedoch blies,

bis sich der Souverän überzeugen liess.

Mit Westside bekam die Sache Fuss und Hände,

und schon bald entstanden Tunnel und Wände.

Die Wohnungen und die Freizeitmeile,

wuchsen dann in aller Eile.

Die Doppelspur für die Bahn muss her,

das Tram kommt zwei Jahre hinterher.

Der Tag der Eröffnung ist gekommen,

die ersten Bewohner haben Platz genommen.

Langsam, haben Staub und Lärm ein Ende,

doch der Verkehr, bringt uns keine Wende.

Noch einmal sei hier kurz gesagt,

Brünnen bleibt grün, hat man nicht gewagt!

Roland Tieche, Bethlehem

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Westside sucht noch Mitarbeitende

Am 8. Oktober empfängt das Freizeit- und Einkaufszentrum Westside, das von Stararchitekt Daniel Libeskind entworfen wurde, seine ersten Besucher. Während rund 1'800 Handwerker der neuen Erlebnisdestination im Westen der Stadt Bern den letzen Schliff geben, suchen die 55 Shops, die zehn Gastrobetriebe, das Multiplexkino Pathé, das Hotel Holiday Inn sowie das Bernaqua Erlebnisbad & Spa noch ein paar zukünftige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die freien Stellen sind auf der Website von Westside ausgeschrieben.

Insgesamt werden im Freizeit- und Einkaufszentrum über 800 neue Stellen geschaffen; den Grossteil von der Migros Aare. Das Freizeit- und Einkaufszentrum Westsideist nicht nur eine neue Erlebnisdestination für den Grossraum Bern und darüber hinaus, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber der Region. Westside und seine über 60 Mieter suchen zurzeit noch rund 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in diversen Berufen. «Wohl kein anderes Unternehmen hat in den letzten Monaten in der Region Bern so viele neue Arbeitsplätze geschaffen wie Westside», erklärt Anton Gäumann, CEO Neue Brünnen AG und Gesamtprojektleiter Westside.

Von der Serviceangestellten über den Sportartikelverkäufer bis hin zum Geschäftsführer suchen die Betreiber und Mieter von Westside noch motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch Exotisches ist an der Stellenbörse zu finden: so sucht das Bernaqua Erlebnisbad & Spa Seifenbürsten-Masseurinnen und -Masseure für ihr Römisch-Irisches Bad. Die Migros Aare ist die grösste Arbeitgeberin in Westside und bietet über 100 Personen im Migros Supermarkt, in den Fachmärkten SportXX und M-Electronics sowie im Migros Restaurant eine Arbeitstelle.

«Westside ist ein Glücksfall für Bern», sagt Volkswirtschaftsdirektor Andreas Rickenbacher. «Die 800 zusätzlichen Arbeitsstellen für den Grossraum Bern unterstützen uns, die visierten Wachstumsziele schnell zu erreichen.» Zwar wies Bern im Juni mit 1,5 Prozent eine tiefere Arbeitslosenquote auf als der schweizweite Durchschnitt (2,3 Prozent), trotzdem sind in der Region Bern mehr als 7'000 Menschen ohne Arbeit.

Die Erlebnisdestination Westside umfasst eine Shopping Mall, einen Food Court mit breitem kulinarischem Angebot, ein Multiplexkino mit elf Sälen, ein Hotel mit 144 Zimmern und elf Seminarräumen sowie das grösste Erlebnisbad & Spa mit Fitnesspark der Schweiz. Die aussergewöhnliche Architektur von Daniel Libeskind ist nicht nur ein innovatives architektonisches Wahrzeichen für die Stadt Bern, sondern auch eine inspirierende Hülle für das neue Zentrum: sie setzt qualitative Standards für das Angebot in der Shopping Mall, den Restaurants sowie im Hotel, im Erlebnisbad und im Kino.

Stellenangebote unter: www.westside.ch/jobs

Über die Eröffnung vom 8. Oktober ist leider noch nichts genaues bekannt, doch wird die Tagespresse rechtzeitig informiert werden.

mk

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westwind – Kunst wagen

Im Rahmen des kunstpädagogischen Projektes westwind finden folgende Anlässe statt:

Windkunst auf dem Baustellenspielplatz

Möchtest du dich gerne eine Woche auf dem Bauspielplatz Brünnen mit allen möglichen Materialien zum Thema Wind beschäftigen? Möchtest du gerne tolle Windobjekte basteln und sie an einer Vernissage deiner Familie und deinen Freunden präsentieren? Wir bieten dir in der ersten Herbstferienwoche vier Tage voller Fantasie und Kreativität. Dienstag, 23. September bis Freitag, 26. September, von 9 bis 17 Uhr auf demBaustellenspielplatz Brünnen, 100m zurücklaufen von Busendstation Gäbelbach. Für 7- bis 12-jährige Mädchen und Buben. Kosten Fr. 30 für die ganze Woche inklusive Essen. Anmeldung bis spätestens Freitag, 19. September im Kindertreff Tscharnergut.

Leitung Kindertreff Tscharnergut, Bea Ischi und Philipp Waller, Mi bis Fr, 031 992 12 03.

NaturART für Kinder und Erwachsene

In der ersten Herbstferienwoche, am Mittwoch, 24. September von 14-17 Uhr, bietet die Kunstpädagogin Simone Eisenhut den letzten NaturART Workshop in Bern West an. Er findet in Bümpliz in der Weidmatt im angrenzenden Wäldchen statt.

Draussen in der unmittelbaren Natur entstehen Skulpturen, Formen oder Gebilde aus Naturelementen, die vor Ort gefunden und gesammelt werden. Einziges Hilfsmittel ist die Hanfschnur, mit der Äste aufgehängt oder Skulpturen zusammengebunden werden. Als Dank der Wertschätzung und Sinnbild der Vergänglichkeit werden die Naturkunstwerke am Entstehungsort belassen und laden zum Bestaunen ein. Mittwoch, 24. September von 14 bis 17 Uhr, für Kinder und Erwachsene beim Weidmattweg beim Wäldchen. Kostenlos, unter der Leitung von Simone Eisenhut, Atelier Malo Bolo, Bern. Infos unter 079 210 12 92 oder malobolo@bluewin.ch

«Spielend Märchen erzählen»

Möchten Sie zusammen mit Ihrem Kind, Götti-Kind oder Enkelkind die Lust am Theater spielen entdecken? Entdecken, wie viel Spass es macht, einen fies-listigen König oder eine verschmitzte Fee zu spielen? Möchten Sie entdecken, wie lebendig ein Märchen «erzählt» werden kann?

Dann sind Sie richtig: beim Märchen-Workshop «Spielend Märchen erzählen»: Wir spielen märchenhafte Szenen, treffen auf wunderliche Figuren im Märchenwald und bringen farbige Elemente ins Spiel. Spielen mit Geräuschen, Requisiten, singen und tanzen. Wir lernen keine Texte auswendig, das Spielen, das Ausprobieren steht im Vordergrund. Am Ende des Workshops gibt es zum Feierabend eine Werkstattaufführung.

Dienstags von 14-17 Uhr; am 21. und 28. Oktober, 4./ 11./ 18. und 25. November und 2. Dezember mit einer Werkstattaufführung (Dauer bis 20 Uhr). Für Kinder von 4 bis 6 Jahren mit Müttern, Vätern, Grosis, Opas, Tanten, Gotten aus Bern West, im Gemeinschaftszentrum Gäbelbach, kostenlos. Bitte bequeme Kleider, rutschsichere Socken oder Schlärpli mitnehmen.

Leitung: Carol Rosa, Kulturschaffende, Ausbildung zur Theaterpädagogin, 031 992 95 06, 079 742 67 86 oder rosaluescher@bluewin.ch

Bis spätestens 17. Oktober anmelden, Teilnehmerzahl max. 12 Personen.

«Farbhöhli»: Wöchentliches Malen

Nach den Herbstferien - ab 17. Oktober - beginnen im Malatelier der «Farbhöhli» die neuen Kindermalkurse. Unter fachkundiger Leitung setzen sich die Kinder mit Farben und Formen auseinander. Dabei werden ihre Wahrnehmung und das soziale Verhalten geschult und das kreative Tun stärkt das Selbstwertgefühl und die Inspiration. Jeweils freitags vom 17. Oktober bis 26. Juni, 1. Kurs von 13.30–14.30 Uhr, 2. Kurs von 15–16 Uhr, 3. Kurs von 16.30–17.30 Uhr, im Malatelier «Farbhöhli» im reformierten Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kostenlos, Unkostenbeiträge oder kleines Zvieri willkommen.

Anmeldung bei Frau S. Jakob, dipl. Mal- und Kunsttherapeutin IAC, 031 382 48 25.

Museumsbus: Am Samstag ins Museum!

Mit westwind ins Museum! Der Museumsbus fährt dich und deine Freunde am Samstag in ein Museum. Am Samstag, 18. Oktober geht’s ins Naturhistorische Museum und am Samstag, 25. Oktober ins Kunstmuseum Bern. Besammlung bei der Schule Tscharnergut, Seite Fellerstrasse um 10.15 Uhr, Abfahrt Bus 10.30 Uhr, um 14 Uhr bist du wieder zurück. Für Schulkinder aus Bern West, in Begleitung von zwei Erwachsenen. Kostenlos, Sandwich und Getränk inklusive. Leitung: Eva Umlauf in Zusammenarbeit mit den Elternräten Bethlehem / Bümpliz. Die Platzzahl ist beschränkt. Pro Fahrt 24 Kinder. Ohne Anmeldung.

Infos unter 076 570 18 18.

Weitere Infos: www.westwind-kunst-wagen.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 18:58