Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Juni 2008

«Silberbär» 2008 für Seniorentheater
Was macht der Bethlehem-Leist?
Bethlehemer Gaststätten
Bümplizer Chilbi
Bundesfeier Bümpliz-Bethlehem 2008
CabaneB
Dreimal gratis ins Kino
Neue Email-Adressen im Quartierzentrum im Tscharnergut
Neue Internet-Adresse fürs Quartierzentrum im Tscharnergut
Fusion Mütter- und Väterberatungen
Gute Story gesucht
INFO BERN
Infoklick.ch
Mit offenen Augen durch Bethlehem
Mitarbeiter bei Grossveranstaltungen
Neues aus der Ludo
Öffnungszeiten Bibliothek Tscharnergut
Öffnungszeiten Sommerferien 2008
QBB-Forum vom 9. Juni
Radsporttag in Oberbottigen
Sozialpreis der Stadt Bern
Spanisch–Kurs für Anfänger
Swiss Recycling und Jugendverbände
Veranstaltungskalender
Youth Culture Factory

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«Silberbär» 2008 für Seniorentheater

Das Schlachthaus Theater Bern ist für seinen«Theaterclub Senior» am Donnerstag 19.6. in Bern mit dem diesjährigen «Silberbären» von Pro Senectute ausgezeichnet worden. Im Rahmen zweier Eigenproduktionen machten Seniorinnen und Senioren aus dem Raum Bern vor, wie spielerisch mit dem Alter und den Alltagssorgen umgegangen werden kann. Mit dem «Silberbären» zeichnet Pro Senectute jedes Jahr ein Projekt aus, das die Verbesserung der Lebensqualität der älteren Menschen in der Region Bern zum Ziel hat. Mit der Auszeichnung des «Theaterclub Senior» wurde der mit 10’000 Franken dotierte Preis erstmals einem kulturellen Projekt zugesprochen. Nach Meinung der Jury veranschaulichten die Teilnehmenden eindrücklich, wie ältere Menschen befähigt sind, auf einander zuzugehen und mit Engagement etwas eigenes zu kreieren und weiterzuvermitteln.

Pro Senectute

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Was macht der Bethlehem-Leist?

Eine Frage, die hie und da gestellt wird, und zwar nicht nur von neu zugezogenen Bewohnern, sondern auch von Leuten, die schon länger in Bethlehem wohnen.

Der Bethlehem-Leist setzt sich als Quartierorganisation seit seiner Gründung im Jahre 1921 bei Ämtern, Behörden und Privaten für Anliegen und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner des Bethlehemquartiers ein. Er tut dies als politisch und konfessionell neutraler Verein auf allen Gebieten, die für die Bevölkerung von Interesse sind (öffentlicher und privater Verkehr, Schaffung und Erhalt von Erholungsräumen, Immissionsbekämpfung usw.). Wenn nötig, werden auch Eingaben an die Behörden verfasst. So konnte beispielsweise der Bethlehem-Leist, unterstützt von der Quartierkommission Bümpliz/Bethlehem (QBB), erreichen, dass im Dezember 2007 die neue Postauto-Haltestelle «Untermattweg» der Linie 101 eingerichtet wurde. Zahlreiche Rückmeldungen zeigen, dass die in der dortigen Region wohnende Bevölkerung die neue Haltestelle sehr schätzt.

Der Bethlehem-Leist pflegt engen Kontakt zu den Leisten von Bümpliz und anderen Quartierorganisationen von Bümpliz und Bethlehem. Auch die Mitwirkung in der QBB ist von Bedeutung, da dieses Gremium eine wichtige Verbindung zwischen Behörden und Bevölkerung herstellt.

Im Turnus mit den Leisten von Bümpliz organisiert der Bethlehem-Leist auch die 1.-Augustfeier in Brünnen. Festwirtschaft, Lampionumzug, Kinderbescherung und natürlich einen grosses 1.-Augustfeuer sind bei Jung und Alt sehr beliebt.

Für seine Mitglieder und Freunde lädt der Bethlehem-Leist jedes Jahr zu einem geselligen Herbstausflug ein.

Woher stammt die Bezeichnung «Leist?» Wie der «Brunne Zytig»vom März 2008, dem offiziellen Organ der Vereinigten Altstadtleiste von Bern zu entnehmen ist, bezeichnet das Wort Leist oder Leisten ein wichtiges Werkzeug der Schuhmacher. Der genau nach den Massen eines Fusses gearbeitete Leisten ist die Positivform, über welche der Schuster das Leder zieht, so dass der Schuh dann haargenau an den Fuss passt. Solchermassen fabrizierte Schuhe verursachen keine Schmerzen und Druckstellen. Offenbar hat die Bezeichnung dieses wichtigen Werkzeuges vor weit über hundert Jahren die damaligen Gewerbetreibenden auf die Idee gebracht, ihre Vereinigungen «Leist»zu nennen. Heute gibt es in der Stadt Bern noch immer über zwei Dutzend Leiste. Deren Mitglieder setzen sich aus allen Altersgruppen und Berufen zusammen.

Vielleicht haben wir Ihr Interesse geweckt und Sie möchten mehr wissen über Arbeit und Wirken des Bethlehem-Leists, dann melden Sie sich bei Christian Scholer, Garbenweg 21, 3027 Bern, 031 992 97 16.

cs

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Bethlehemer Gaststätten

Öffnungszeiten bzw. Betriebsferien in den Sommerferien:

Di–Fr 8.30–11 Uhr

Betriebsferien 14.7. bis 3.8

Betriebsferien 14.7.–2.8.

Betriebsferien 19.7.-10.8.

Betriebsferien 7.7.-10.8.

Di–Sa 9–23.30 Uhr, So 10–22 Uhr.

Bei Redaktionsschluss nicht bekannt

Mo–Fr 8–23.30 Uhr, Sa ab 9 Uhr, So ab 10 Uhr.

Täglich 8–23.30 Uhr.

Mo–Sa 8–23.30 Uhr, Sonntag 10–21 Uhr.

Die Redaktion wünscht Ihnen eine angenehme Sommerzeit

mk

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Bümplizer Chilbi

Dieses Jahr findet vom 15.–17. August die 61. Bümplizer Chilbi statt.

Die erste Bümplizer-Chilbi wurde am 28. und 29. August 1948, nach Abschluss des Fussballbetriebes, durch den Arbeiter Fussballclub (AFC), auf dem «Bachmätteli» durchgeführt. Die Idee zur Durchführung einer Chilbi ist aus der Veranstaltung von Waldfesten entstanden. Die Bewilligung zur ersten Chilbi wurde, ohne finanzielle Beteiligung, durch das Arbeiterkartell Bümpliz (AKB) eingeholt. Mit Ausnahme der Schiessbude und des Karussells des in der Stadt Bern wohnhaften Schaustellers Gygax wurden alle Spiele durch die Mitglieder des AFC betrieben. Schon die erste Chilbi wurde ein grosser Erfolg.

Ab 1949 wurde dann die Bümplizer-Chilbi bis 1999 von den, im Arbeiter-kartell Bümpliz/Bethlehem zusammengeschlossenen Vereinen durchgeführt. Unser Volksfest hat sich in diesen 52 Jahren sehr verändert. Immer weniger Vereine haben ein eigenes Spiel oder Ressort betrieben. Dem gegenüber haben die technischen Bahnen, sprich Schaustellerbetriebe, immer mehr zugenommen. Heute müssen die Geschäfte die jungen Leute herumwirbeln und auf den Kopf stellen. Es kann nicht verrückt genug zu und her gehen. Die Lotterie, das Glücksrad, die Chilbibahn, der Büchermärit und die meisten Wirtschaftsbetriebe werden noch heute von Ortsvereinen gegen eine kleine Entschädigung auf Rechnung der Chilbi durchgeführt und betrieben. In den letzten zehn Jahren waren die Chilbi-Verant-wortlichen immer mehr auf die Mithilfe von Vereinen, welche nicht dem AKB angeschlossen sind, angewiesen. Je nach Wirtschaftslage und Wetter wurden an jeder Bümplizer-Chilbi in den letzten 30 Jahren zwischen 25’000 und 50’000 Fr. Reingewinn erwirtschaftet, welcher immer für gemeinnützige Zwecke im Stadtteil VI der Stadt Bern, verteilt wurde. Auf Gesuche hin werden auch in Zukunft Beträge an Kinderkrippen, Kindergärten, Horte und Schulen im Westen der Stadt Bern verteilt. Auch Alters- und Pflegeheime sowie die Ortsvereine werden durch unser Volksfest unterstützt.

Am 1. Oktober 1999 wurde der politisch unabhängige Bümplizer-Chilbi Verein gegründet. Der Verein bezweckt die finanzielle Unterstützung von Projekten und Veranstaltungen, die im Stadtteil VI durchgeführt werden. Der Verein zählt heute 129 Einzel- und 46 Kollekitivmitglieder.

Das Programm der 61. Bümplizer Chilbi

Grosser Lunapark mit Kinderkarussell, Budenstrasse Zwirbelirad, Chilbibahn mit Dorfrundfahrt und Festwirtschaften.

Fr 17–2 Uhr, Sa 14–2 Uhr, So 11–22 Uhr, Lunapark

Fr 17–2 Uhr, Sa ab 11–2 Uhr, So 11–22 Uhr, Suurchabis-stand und Wirtschaft beim Waaghaus.

Fr und Sa 20–1 Uhr, Tanz mit den «TORNADOS».

So ab 9 Uhr, Chilbizmorge, es hat so lange es hat.

So 9.30–10.30 Uhr, Matinéekonzert.

www.buemplizer-chilbi.ch

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Bundesfeier Bümpliz-Bethlehem 2008

1. Augustfeier bei der Pfrundscheune in Brünnen mit Festwirtschaft, musikalischer Begleitung durch die Kapelle Heimatklänge Holligen, Lampionumzüge, Kinderbescherung, 1. August-Rede und Augustfeuer. Das Programm:

ab 18.30 Uhr, Festwirtschaft in Brünnen, Pfrundscheune, mit Getränken und Bratwürsten, musikalische Begleitung durch die Kapelle Heimatklänge Holligen.

21.10 Uhr, Lampionumzug ab Bienzgut: Brünnenstrasse – Festplatz Brünnen.

21.15 Uhr, Lampionumzug ab Dorfplatz Tscharnergut Tscharnergut – Brünnen.

Kinderbescherung beim Einmarsch bei der Pfrundscheune. 21.30 Uhr Festansprache von Frau Ursula Begert, Alt-Gemeinderätin.

22 Uhr, Augustfeuer, 24 Uhr, Ende

Bundesfeierkomitee Bümpliz-Bethlehem

Christian Scholer, Bethelehem-Leist

OK-Präsident Bundesfeier Bümpliz-Bethlehem 2008

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CabaneB

Vom 9.–26.7. in der CabaneB, dem Kunstraum beim Bahnhof Bümpliz Nord: «Vom schwarzen Schopf zur rostigen Tonne», Bilder, Assemblage, Objekte, sammelnder Spaziergang - künstlerisch umgesetzt von Sabine Zulauf. Den Weg vom Winterfeldweg, Zypressenstrasse, durch den Teil des neuen Friedhofs, entlang der Heimstrasse bis zur CabaneB bewusst verlangsamt abschreiten. Dokumentierend, in Form von Skizzen, Wörtern, Pflanzen und Gegen-ständen. Sammelnd unterwegs. Künstlerische Auseinandersetzung mit den Themen Transformation, Wandel & Weg. Auswahl, Weiterführung und Umsetzung in Bilder, Assemblage, Objekte.

Vernissage

Mittwoch 9. Juli, 18 Uhr, in der CabaneB.

Öffnungszeiten CabaneB: Montag 14. und 21.7., Dienstag 15. und 22.7. jeweils 14.30–17.30 Uhr. Samstag: 12., 19. und 26.7. jeweils 12–17 Uhr.

Sabine Zulauf ist in der CabaneB präsent.

Vermittlungsangebot Spaziergang

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Einen bekannten Weg neu erleben. Sammelnd spazierend, den künstlerischen Prozess begleitend. Die möglichen Verbindungen von Naturstrukturen (z. B. Pflanze: Wachstumsrhythmus) mit Begriffen aus der Kunstgeschichte (z. B. Symmetrie, Parallelität) entdecken. Treffpunkt am Mi 25. und Sa 28. Juni, 10–11 Uhr beim Veloparkplatz Winterfeldweg 92.

Sabine Zulauf

Sabine Zulauf arbeitet seit mehreren Jahren in den Bereichen Malerei, Installation, Videokunst.

Reduktion, auratische Wirkung, prozesshaftes arbeiten sowie die Themenbereiche Wandlung, Schöpfung, Identität und Wirkung sind wichtige Elemente in ihrem Schaffen.

Geboren 1964 Ausbildung zur Dekorationsgestalterin in Langenthal. Besuch der freien Kunstklasse, «Zeit und Bewegung», Schule für Gestaltung Basel. Videoinstallation mit Basler Kunstschaffenden, Kunsthalle Basel. Künstlerische Assistenz, Videogenossenschaft Basel.

Beitrag Kulturpauschale, Erziehungsdirektion des Kanton Basel Stadt. Videoproduktion «Auratone». Film- und Videotagen, Region Basel. Videofachklasse, Schule für Ge-staltung Basel (abgebrochen). Stipendium und Künstleratelier in Schabramant-Ägypten, Abt. Kulturelles der Stadt Bern, Konferenz der schweizerischen Städte für Kulturfragen. Diplomierte Erwachsenenbildnerin HF Bern. Freischaffende Kunstvermittlerin in diversen Kulturinstitutionen. Happening auf der Kirchenfeldbrücke «2x2x2x2», Bern.

Installationen «fassbar-unfassbar» und «vio lettor ange» in Bern, Bümpliz.

Kulturreisen in Europa, Asien und Lateinamerika. Lebt und arbeitet in Bern, Bümpliz.

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Dreimal gratis ins Kino

Dieses Angebot macht Ihnen Ihre katholische Kirche im Quartier am 7., 8., und 9. August. An diesen drei Tagen gibt’s wieder das beliebte Sommerkino «Himmel, Hölle, Fegefeuer»!

Nachmittagsvorstellung: Um 14 Uhr Öffnung der Kinobar, 14.30 Uhr, Beginn der Vorstellung im Saal, Abendvorstellung: 20 Uhr, Öffnung der Kinobar, 21.30 Uhr. Beginn der Openair-Vorstellung auf dem Kirchenplatz. An der Kinobar finden Sie kleine, täglich frisch zubereitete Köstlichkeiten und erfrischende Getränke, und das alles zu Preisen, die den Geldbeutel schonen.

Donnerstag, 7. August, «Yentl» (USA 1983) mit Barbara Streisand u.a.

Freitag, 8. August, «Erin Brockovich» (USA 2000) mit Julia Roberts u.a.

Samstag, 9. August, «Viva Maria» (F/I 1965)

Sie finden das SommerKino beim katholischen Pfarreizentrum St. Mauritius. Der Eintritt ins Kino ist gratis! Dazu laden wir alle Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers herzlich ein.

Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.kathbern.ch/mauritiusbern oder bestellen Sie den Flyer mit der Filmübersicht unter Tel.: 031 991 22 79.

jf

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Neue Email-Adressen im Quartierzentrum im Tscharnergut:

Ab sofort hat das QZT neue Email-Adressen. Emails welche an die alte Adresse geschickt werden, erreichen uns in der Übergangszeit trotzdem. Dennoch möchten wir Sie bitten, ab sofort die neue Email-Adressen zu verwenden und gegebenenfalls ihre Einträge im Adressbuch anzupassen.

Empfänger

Email-Adresse

Haupt-Emailadresse

info@tscharni.ch

Andreas Rohrbach

andreas.rohrbach@tscharni.ch

Otto Wenger

otto.wenger@tscharni.ch

Freizeitwerkstätten

werkstatt@tscharni.ch

Wulchechratzer

wulchechratzer@tscharni.ch

Veranstaltungsplakat «events»

events@tscharni.ch

Konfliktberatung «fairhandeln»

fairhandeln@tscharni.ch

Sekretariat, Buchhaltung und Administration

sekretariat@tscharni.ch

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Neue Internet-Adresse fürs Quartierzentrum im Tscharnergut:

www.tscharni.ch

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Fusion Mütter- und Väterberatungen

Die Mütter- und Väterberatung im Kanton Bern ist ein gut eingeführtes, niederschwelliges Beratungsangebot für Eltern und Erziehungsverantwortliche von Kindern bis zum vollendeten fünften Lebensjahr. Dieses Beratungsangebot wurde seit Jahren von 26 regionalen Trägerschaften (v.a. Vereine) gesteuert und ist seit 2006 direkt über Leistungsverträge von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion (GEF) finanziert.

Auf Grund der neuen gesetzlichen Entwicklung im Bereich der sozialen Integration schlossen sich die Trägerschaften am 24. Juni 2008 zum Verein Mütter- und Väterberatung Kanton Bern (MVB BE) zusammen. Dank sorgfältigem Aufbau und Berücksichtigung der regionalen Bedürfnisse, insbesondere auch der frankophonen Regionen, konnte ein achtjähriger Prozess mit grossem Konsens abgeschlossen werden. Dabei wurden alle Dienstleistungen und Arbeitsverhältnisse übernommen. In die neue zweisprachige Organisation wurden 99 Mitarbeiterinnen im Umfang von rund 44 Vollzeitstellen integriert.

Auskunft erhalten Sie bei Frau Luzia Häfliger Ambühl, Geschäftsleiterin MVB BE, 031 370 00 20 / 079 709 69 89, Email: luzia.haefliger@mvb-be.ch oder bei Frau Suzanne Brunner, Präsidentin Verein Mütter- und Väterberatungen im Kanton Bern, 031 352 04 74 / 076 371 10 42, oder per Email: suzanne.brunner@notare-brunner.ch

MVB BE, lh

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Gute Story gesucht

Für ein Filmprojekt, anlässlich des 50 Jahre Jubiläums des Tscharnergut-Quartiers, suchen wir eine gute, kurze Story, die sich als Drehbuch eignen würde. Die Geschichte sollte im oder vom Tscharnergut handeln. Sie kann auf wahren Begebenheiten beruhen oder auch frei erfunden sein. Senden Sie uns Ihre Beiträge an Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstr. 17, 3027 Bern-Bethlehem oder otto.wenger@tscharni.ch.

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INFO BERN

Der Gemeinderat misst der Information der Bevölkerung hohe Bedeutung bei. Mit der Einrichtung des INFO BERN entspricht er dem Bedarf und politischen Forderungen nach einer zentralen Informations- und Auskunftsstelle. Zudem ermöglicht er damit eine rasche Umsetzung der neuen Bestimmungen in der eidgenössischen Verordnung für die Integration von Ausländerinnen und Ausländern (VIntA), die von den Gemeinden eine systematische und flächendeckende Aufklärung von Migrantinnen und Migranten über ihre Rechte und Pflichten sowie über Angebote zur Integrationsförderung einschliesslich verbindlicher Vorgaben zur Teilnahme verlangt. Zurzeit wird im Raum Predigergasse/Nägeligasse nach geeigneten Räumlichkeiten gesucht.

Niederschwelliges Informationsangebot

Im INFO BERN stehen alltagsrelevante Informationen allen Einwohnerinnen und Einwohnern der Stadt Bern offen und sind an zentraler Stelle niederschwellig zugänglich. Die bereits bestehenden Informationsdienstleistungen des Jugendamts (Bereich Kinder- und Jugendförderung, Informationen für Familien, Kinder und Jugendliche im «info» des Jugendamts) und des Polizeiinspektorats (Bereich Einwohnerdienste, Migration und Fremdenpolizei EMF) werden näher zusammengeführt. In der Pilotphase von zwei Jahren ist das INFO BERN ein gemeinsames Projekt der Direktion für Bildung, Soziales und Sport und der Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie.

Im INFO BERN finden alle Einwohnerinnen und Einwohner grundsätzlich auf jede Frage eine Antwort. Als städtische Stelle vermittelt das INFO BERN Grundinformationen zu Angeboten und Dienstleistungen von Verwaltungsstellen der Stadt Bern sowie von weiteren öffentlichen und gemeinnützigen Einrichtungen. Dank der Triage werden Kundinnen und Kunden direkt an die zuständige (Verwaltungs-) Stelle weitergeleitet (zum Beispiel Intake Sozialdienst, Polizeiinspektorat Bereich EMF, Leistungsvertragspartner/innen der Stadt, Quartierzentren, Institutionen des Altersbereichs, Fachstellen für Erwerbslose, Schuldensanierung, Amt für Erwachsenen- und Kindesschutz usw.). Informationen können bedarfsgerecht ergänzt werden mit kleinen Hilfeleistungen (zum Beispiel Ausfüllen eines Formulars, Anleitung zur Suche am PC), welche die Kundenfreundlichkeit der Stadtverwaltung verbessern. Da Informationen und Verwaltungsabläufe (zum Beispiel das Einreichen von Formularen) für fremdsprachige Migrantinnen und Migranten, aber auch für die beteiligten Dienststellen der Verwaltung oft eine besondere Herausforderung bedeuten, sollen im INFO BERN regelmässig Informationen und kleine Hilfestellungen durch Kulturvermittlerinnen und Kulturvermittler angeboten werden.

Die Umsetzung im Rahmen einer Pilotphase bietet die Chance, Erfahrungen zu sammeln (strukturell, personell, finanziell, quantitativ, qualitativ), insbesondere auch mit der Umsetzung der VIntA, und zuverlässige Grundlagen für ein mögliches definitives Angebot zu erhalten.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Infoklick.ch

Die Schweizer Kinder- und Jugendförderung Infoklick.ch betreibt seit zehn Jahren die Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche, die aktiv, mit Ideen und ihren persönlichen Ressourcen auch ehrenamtlich Zeit und Engagement der Gesellschaft zur Verfügung zu stellen. Für die Umsetzung vieler Jugendinitiativen fehlt es oft nur an Kleinigkeiten: Ein Raum zur Mitbenützung, zusätzliches Wissen, eine Steckdose, ein Kontakt oder eine kleine Startfinanzierung. Genau diese Unterstützung bietet Infoklick.ch an. Die Organisation hat 2007 mehr als 300 Projekte gefördert und über 100'000 junge Menschen unterstützt. Ab sofort präsentiert sich die Homepage mit neuem Erscheinungsbild. Schauen Sie selber unter www.infoklick.ch

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Mit offenen Augen durch Bethlehem

Auflösung des Fotowettbewerbs im Wulchechratzer vom Mai. Die richtige Lösung lautet:

Brunnen am Anfang des Bethlehemparks

Auf dem Platz bei der ehemaligen Unterführung an der Murtenstrasse

Der 1952 auf dem Bethlehemacker errichtete Brunnen aus Laufener Kalkstein ist ein Werk von Gustav Pique. Der Sockel ziert eine bronzene, schleuderbewaffnete an David mahnende Knabenfigur. Damals gehörte der Bethlehemacker noch zu Bümpliz. Die Figur erinnert an das ehemalige Eldorado der Indianer spielenden Bümplizer Buebe in dieser nun «zivilisierten» Gegend. (Quellenangaben: «Berner Brunnen Chronik» von Paul Schenk.)

Die Figur war dieses Frühjahr für ein paar Wochen in der Reparatur. Sie hatte Probleme an der Befestigung beim Fuss ist nun seit Anfang Mai aber wieder an ihrem Platz.

Aus den zahlreichen eingegangenen und richtigen Antworten konnte eine Gewinnerin per Los ermittelt werden. Sie heisst Katharina Nadig und erhält als Preis einen Gutschein für 2 Tageskarten der SBB im Wert von 80 Franken, gestiftet vom der ref. Kirche Bethlehem. Wir gratulieren ganz herzlich.

Neuer Fotowettbewerb

Wir hoffen wieder auf viele Teilnehmende bei der Beantwortung der Frage nach dem genauen Standort der auf dem Titelbild dieser Nummer gezeigten Örtlichkeit. Als Preis winkt wieder ein Gutschein für 2 Tageskarten der SBB. Senden oder mailen Sie uns Ihre Lösung bis 13. August an: «Wulchechratzer» Postfach 379, 3027 Bern-Bethlehem oder wulchechratzer@tscharni.ch

Redaktion «Wulchechratzer», Forum Bethlehem

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Mitarbeiter bei Grossveranstaltungen

Das Gemeinschaftszentrum Gäbelbach sucht per Oktober für die Betreuung/Aufsicht von Grossveranstaltungen im Gäbelhus Mitarbeiter aus dem Gäbelbachquartier oder der näheren Umgebung.

Sie bringen mit: Handwerkliche Fähigkeiten/technisches Flair, Bereitschaft zu unregelmässigem Einsatz (am Wochenende), Offenheit gegenüber allen Bevölkerungskreisen, Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen und Durchsetzungsvermögen. Falls Sie diese Aufgabe interessiert, melden Sie sich im Sekretariat des GZ Gäbelbach, Tel. 031 991 55 11 oder 079 206 01 76

F. Brönnimann

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Neues aus der Ludo

Wir suchen ab sofort eine neue Mitarbeiterin. Wir erwarten Freude am Kontakt mit grossen und kleinen Kunden (Beratung, Dienstleistung), Freude am Spielen, regelmässiger Einsatz in der Ausleihe, Bereitschaft für die Übernahme zusätzlicher Aufgaben.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei den Ludothek-Mitarbeiterinnen. Ludothek Bern-West, Waldmannstr. 75, 3027 Bern, Tel. 031 991 01 03. Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag und Freitag, 15.30–18 Uhr.

Da wir Platz für Neues brauchten, haben wir ca. 100 Spiele aussortiert, die alle noch komplett sind und jetzt zum Verkauf bereit stehen (pro Stück Fr. 3.--). Kommen Sie doch vorbei und lassen Sie sich überraschen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und zeigen Ihnen gerne auch unsere Neuheiten.

Das Ludo-Team

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Öffnungszeiten Bibliothek Tscharnergut

Ab 1. Juli hat die Bibliothek Tscharnergut neue Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 15–18 Uhr, Sa 10–12, 14–16 Uhr.

Vom 20. Juli–3. August bleibt die Bibliothek geschlossen.

lb

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Öffnungszeiten Sommerferien 2008

Quartierzentrum im Tscharnergut

 

Information & Café

Freizeitwerkstätten

1. Schulferienwoche, 7.–13. Juli

Di–Fr
8.30–11 Uhr

zu

2. Schulferienwoche 14.–20. Juli

Di–Fr
8.30–11 Uhr

zu

3. Schulferienwoche 21.–27. Juli

Di–Fr
8.30–11 Uhr

zu

4. Schulferienwoche 28. Juli–3. August

Di–Do
8.30–11 Uhr

zu

5. Schulferienwoche 4.–10. August

Di–Fr
8.30–11 Uhr

zu

Vor den Ferien, am Samstag, 5. Juli ist das Café von 8.30 bis 18 Uhr und die Freizeitwerkstätten von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag 1. August bleibt das ganze Haus geschlossen. Wir wünschen Ihnen einen schönen Sommer!

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QBB-Forum vom 9. Juni

Das Projekt Midnight Basketball für Jugendliche beiderlei Geschlecht zwischen 13 und 17 Jahren soll im Stadtteil VI versuchsweise durchgeführt werden.

Dies teilte Luana Almonte, Projektkoordinatorin Midnight Projekte Bern den QBB-Delegierten an ihrer Sitzung vom 9. Juni im Alten Schloss Bümpliz mit. Zentraler Ansatz des Projekts Midnight Basketball ist das Öffnen von Turnhallen zu den Ausgangszeiten von Jugendlichen (22-24h). Mit Sport und aktueller Musik wird ein stabiler, regelmässiger Treffpunkt im Stadtteil geschaffen.

Laut Almonte werden in der Schweiz bereits in 50 Gemeinden Midnight Projekte erfolgreich durchgeführt (siehe www.mb-network.ch). Als mögliche Standorte für solche regelmässige sportliche Events können sich die QBB-Delegierten z. B. die Turnhalle der Schulen Tscharnergut oder der Sek Bümpliz vorstellen. Wichtig sei die gute Erschliessung mit dem öffentlichen Verkehr und die zentrale Lage innerhalb des Quartiers. Um Lärmkonflikte zu vermeiden sollen nur Tunhallen mit genügend Abstand zum Wohnen berücksichtigt werden. Ebenso gehöre die gute Verankerung des Projekts bei der Quartierbevölkerung und den Schulbehörden dazu. Auf kritische Stimmen erwiderte Almonte, dass jeweils ein professionelles «Abend-Team» für den geordneten Ablauf, die Reinigung und die Einhaltung der Nachtruhe verantwortlich sei und diese auch durchsetze. Das «Abend-Team» werde durch Freiwillige und Jugendliche unterstützt.

Organisationsentwicklung in Soziokultur und Gemeinwesenarbeit: Gemeinderätin Edith Olibet informierte über den Stand der Dinge. Die Quartierkommissionen sollen als wichtige Partnerinnen in den Reorganisationsprozess miteinbezogen werden.

Neuer Statteilplan: Auf die Eröffnung von Westside hin wird der Stadteilplan Bümpliz / Bethlehem / Bottigen / Riedbach komplett überarbeitet. Der Plan geht an die QBB zur zweiten Vernehmlassung.

Das nächste öffentliche QBB Forum findet am 11. August um 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt. Voraussichtliche Traktanden: Informationen über den Zonenplan Bern West und die Neubausiedlung Burgunder. Weitere Infos: www.qbb.ch

Nathalie Herren
Geschäftsführerin QBB

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Radsporttag in Oberbottigen

Am Samstag, 9. August veranstaltet der Radrennclub Bern wiederum ein Strassenradrennen in Oberbottigen. Die 17 Km-Rundstrecke im Westen Berns führt vom Start- und Zielort Oberbottigen über Matzenried - Süri - Rosshäusern - Juchlishaus - Riedbach - Buch zurück nach Oberbottigen.

Von den Nachwuchskategorien, Frauen und Hobby bis hin zu den Elitefahrern werden rund 300 Rennfahrerinnen und Rennfahrer für spannende Rennen sorgen. Der Radrennclub lädt die Bevölkerung herzlich ein die Rennfahrerinnen und Rennfahrer anzufeuern. Eine Festwirtschaft beim Schulhaus Oberbottigen sorgt für das leibliche Wohl.

10 Uhr Start Damen Elite, Amateurinnen und Juniorinnen (Handicaprennen), 4 Runden = 68 km

10.20 Uhr Start Fun, 3 Runden = 51 km

13.40 Uhr Start Anfänger, 3 Runden = 51 km

13.55 Start Herren Elite, Amateure, Masters, Junioren (Handicap 2), 7 Runden =119 km

Zwischen 10 bis ca. 17 Uhr ist mit Verkehrsbeschränkungen zu rechnen. Im Interesse der Sicherheit der Rennfahrer und Zuschauer werden die Verkehrsteilnehmer gebeten, den Weisungen der Polizei und der Streckenposten Folge zu leisten. Der Radrennclub Bern dankt für das Verständnis und wünscht viel Vergnügen. www.rrcbern.ch

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Sozialpreis der Stadt Bern

Sind Sie freiwillig oder ehrenamtlich im Sozialwesen der Stadt Bern engagiert? Wenn ja, leisten Sie einen wichtigen Beitrag an die gesellschaftliche Solidarität.

Die Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern verleiht zum dreizehnten Mal den von der Warlomont-Anger-Stiftung finanzierten und mit Fr. 10'000.-- dotierten

Sozialpreis.

Ausgezeichnet werden freiwillige oder ehrenamtliche Leistungen im Sozialwesen in der Stadt Bern, die von Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen erbracht werden. Bedingung ist, dass die Arbeit ohne Entlöhnung geleistet wird (Ausnahme Spesen), und dass ein intensives Engagement bereits über längere Zeit erfolgt ist.

Eine bis maximal drei Gewinnerinnen oder Gewinner des Sozialpreises werden Ende Jahr durch eine Jury gewählt. Bewerbungen können bis spätestens 25. August bei der unten stehenden Adresse eingereicht werden. Folgende Unterlagen werden benötigt: Auf max. zwei A4-Seiten genaue Umschreibung der freiwilligen Leistung (Art, Umfang., in welchem Bereich, seit wann etc.), eine Korrespondenzadresse sowie eine Telefonnummer für allfällige Rückfragen.

Direktion für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern, Stichwort «Sozialpreis», Predigergasse 5 Postfach 275, 3000 Bern 7.

Direktorin für Bildung, Soziales und Sport der Stadt Bern

Edith Olibet

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Spanisch–Kurs für Anfänger

Lehrmittel: Mirada, Huber Verlag, ab Lektion 1. Auch auf individuelle Wünsche kann eingegangen werden. 8-mal, donnerstags von 8.30–10 Uhr. Kursleiterin Elena Binggeli-Ramirez, Kosten Fr. 100.-- pro Kurs, 8 mal à 1,5 Stunden je 2 Lektionen à 45 Min.

Anmeldung/Kursort im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, 031 991 70 55 (Di–Fr 12.30–18 Uhr) oder eMail info@tscharni.ch. Die Kurse werden ab mindestens 7 Teilnehmenden durchgeführt.

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Swiss Recycling und Jugendverbände

Wertstoffe sammeln, sortieren und retournieren – dazu will Swiss Recycling junge Menschen motivieren, und zwar auf spielerische Weise. Der Verein hat in Zusammenarbeit mit den Jugendverbänden Pfadi, Blauring & Jungwacht und Cevi das Gruppenspiel RE-TOUR entwickelt – eine Art Leiterlispiel mit 50 Posten rund ums Thema Recycling. Es ist drinnen und draussen spielbar. Mit RE-TOUR macht Swiss Recycling nach den virtuellen Code-R Handy-Games den Schritt zurück zum Spiel in der Wirklichkeit. RE-TOUR ist im Jahr 2008 exklusiv für Abteilungen/Scharen von Pfadi, Blauring & Jungwacht und Cevi erhältlich. Finanziert wird das Projekt von Swiss Recycling, unterstützt von Coop.

Mehr Informationen gibt es auf www.re-tour.ch und www.swissrecycling.ch.

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Veranstaltungskalender

Fr–So, 27.–29. Juni, Altes Schloss Bümpliz. Programm unter www.schloss-buempliz.ch

Montag, 7. Juli und 4. August, 14.30–16.30 Uhr, kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

7.–11. Juli, Weyermannshaus, Schwimmkurse mit der Schwimmschule Luzia Hitz Lehmann. Infos und Anmeldung unter www.schwimmschule-hitz.ch oder 031 991 13 05.

Mo–Fr, 7.–11. Juli, 10–12 Uhr. Sommerferienmalwoche für Kinder von 8 bis 12 Jahren in der «Farbhöhli» im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Infos und Anmeldung bei Sabine Jakob 031 382 48 25.

Ein Projekt von «westwind-kunst-wagen».

Mo/Di 7./8. Juli, 14–17 Uhr SchülerInnentreff Tscharni. «Summer Jam - Just a Mic ». Alles ums, über, mit dem Mikrofon. Ab 11 Jahren, kostenlos.

Mi, 9. Juli, 11–18 Uhr «Ausflug, Baden, Bräteln», Start SchülerInnentreff Tscharni, Ab 11 Jahren, Fr. 5.--.

Do, 10. Juli, 15–21 Uhr «Ausflug, Baden, Bräteln», Start SchülerInnentreff Tscharni, Ab 11 Jahren, Fr. 5.--.

Mi 5. August 13 Uhr–6. August, 15 Uhr, Übernachten im Zelt irgendwo in Bern, Für Machen ab 11 Jahren, Fr. 10.—

Anmeldung bis 10.7. telefonisch an 031 991 50 85, oder per email: jugendarbeit.bern-west.ch.

Di–So, 8.–13. Juli, Tennisanlage Wohlensee. Regionales Elite-Tennisturnier mit grosser Festwirtschaft. www.tcwohlensee.ch

9. Juli, in der CabaneB. Vernissage: Bilder, Assemblage, Objekte. Vermittlungsangebot Spaziergang: 25. und 28.6. Genaue Zeiten auf www.cabaneb.ch

4.–16. August an der Sportbörse Niederwangen.

6. August, in der CabaneB. 19.30–21 Uhr, Schreiben in der Fremde – eine Lebenswerkstatt in der CabaneB. Gespräch und Lesung mit dem Autor Sergio Giovanelli-Blocher.

Do, Fr, Sa 7.–9. August, kath Kirche St, Mauritius. Programm und Details im Artikel in dieser Ausgabe.

9. und 15. August, CabaneB mit Kathrin Bohren. www.cabaneb.ch

So, 10. August, 17 Uhr, kath. Kirche St. Mauritius, für Schülerinnen/Schüler, Lehrerinnen/Lehrer und Eltern.

Freitag, 15. August, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirch-gemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

22.–29. August, CabaneB. Diplomausstellung Bildnerisches Gestalten der HKB. Vernissage 22.8., 18 Uhr. www.cabaneb.ch

Sa 23. August, Dorplatz Tscharnergut, mit Musik und Festwirtschaft.

Mi

2.7.

11–14

«Zäme grilliere» mit Anmeldung. Kinder Fr. 2.--, Erwachsene Fr. 5.--

   

14–17

Fussballturnier im Bethlehemacker

Do

3.7.

15–18

Mädchennachmittag

Fr

4.7.

14–17

Wasserspiele rund um den Treff

Sommerferien vom 9. Juli bis 12. August

Mi

13.8.

14–17

Werkstatt, offener Spielnachmittag

Do

14.8.

15–18

Bubennachmittag, Ideenbörse

Fr

15.8.

9–12

Treffkaffee

   

14–17

Basteln mit Annemarie

Mi

20.8.

13.30–17

Badeplausch in der KA-WE-DE

Do

21.8.

15–18

Mädchennachmittag, Ideenbörse

Fr

22.8.

14–17

Basteln mit Annemarie

Mi

27.8.

14–17

Bauspielplatz Brünnen

Do

28.8.

15–18

Bubennachmitag

Fr

29.8.

14–17

Basteln mit Annemarie

Sa

30.8.

11–17

Gieletag im Monbijoupark

Mi

2.7.

14–17

Wasserrutschi und Fussballturnier

Do

3.7.

17–19

Abendspili

Fr

4.7.

10–17

Café, Mittagstisch, Film

Mi

7.7.

14–17

Töpferprojekt

Do

8.7.

14–17

Töpferprojekt

Fr

9.7.

14–17

Töpferprojekt

Sommerferien vom 14. Juli bis 12. August

Mi

13.8.

14–18

Wasserrutschi

Do

14.8.

15–19

Abendspili

Fr

15.8.

14–18

Boote und Wasserrad

Sa

16.8.

14–17

Spielfest

Mi

20.8.

14–18

Bötle und Wasserrad

Do

21.8.

15–19

Abendspili

Fr

22.8.

14–18

Bötle und Wasserrad

Mi

27.8.

14–18

Bötle im Gäbelbach

Fr

29.8.

10–18

Mittagstisch, Bötle Gäbel-bach

Sa

30.8.

11–17

Gieletag im Monbijoupark

Mi

2.7.

14–17

Wasserrutschi und Fussballturnier

Fr

5.7.

15–19

Freies Spiel, Sommerfest, Bräteln

Sommerferien vom 9. Juli bis 8. August

Mi

13.8.

14–18

Freies Spiel

Fr

15.8.

15–18

Freies Spiel

Mi

20.8.

14–18

Spielplatzgestaltung

Fr

22.8.

15–18

Spielplatzgestaltung

Mi

27.8.

14–18

Freies Spiel

Fr

29.8.

15–18

Freies Spiel

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Youth Culture Factory

Der Trägerverein für offene Jugendarbeit (TOJ) betreut in der ganzen Stadt Jugendgruppen, die sich in der kulturellen Welt des HipHop auf vielfältige Weise ausleben. Das heisst, manche Gruppen beschäftigen sich mit Graffitis, andere mit dem Tanz (Breakdance) oder mit der Musik (produzieren, Rap-Texte schreiben). Jede dieser einzelnen Gruppen ist jeweils für sich und hat kaum Kontakt zu anderen Gruppen in anderen Quartieren, es ist keine Vernetzung unter den Jugendgruppen vorhanden.

Mit dem Angebot Youth Culture Factory, soll eine Plattform für die Jugendlichen geboten werden, wo die verschiedenen Subkulturen des HipHop aufeinander treffen und ein Austausch stattfindet. Dieser Anlass soll alle Jugendlichen der Stadt Bern ansprechen.

Ziel ist es, den Jugendlichen eine Plattform zu bieten, wo sie sich austauschen und ausleben können. Die künstlerische Gestaltung ist für die jungen Menschen eine der Möglichkeiten, sich mit der eigenen Entwicklung im gesellschaftlichen Kontext auseinanderzusetzen. Nicht nur die Bewegung wird durch aktiven Einsatz des Mediums Hip Hop erlebbar gemacht, sondern es können die jungen Menschen dadurch auch vor Aggression, Gewalt und Frustration geschützt werden, oder diese kanalisieren. Die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung nimmt in unserer Arbeit einen zentralen Platz ein.

Am Freitag, 22. August, soll in einem gemütlichen Rahmen der Workshop eröffnet werden mit einer Disco und Konzerten der Workshop Teilnehmenden (im Saal des Tscharnerguts). Dort soll ein erster Austausch unter den Jugendlichen stattfinden. Am Samstag, 23. August (in der Turnhalle des Tscharnerguts, Graffiti Vorhof, Jugendtreff Tscharni, Jugendräume Kobra) sollen die Jugendlichen eigene Workshops organisieren, leiten und führen (in Begleitung von Fachpersonen) und die anderen Workshops besuchen, wo sie sich so mit anderen austauschen können. Entscheidend ist, dass gegenseitiger Respekt und das Voneinanderlernen im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen.

Die genauen Zeiten sind noch offen.

mk

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:14