Der WulcheChratzer, Online-Ausgabe Mai 2008

Baustellenspielplatz & Skateranlage
Besuch aus Oerlikon
Blu-Ray Disc in der Kornhausbibliothek
Abschied von Conradin Conzetti
Danke
Die Bibliothek im Weyerli
Die Sicht der Dinge...
Die Turnhalle Tscharnergut wird saniert
Doppelspurausbau Bümpliz Nord
Einzahlungsschein in dieser Nummer
EURO2008 live auf Grossleinwand
Feld M -Spielnachmittage & Elterntreff
Ferdinand-Hodler-Ausstellung
Lieber Housi
Integrationsdiskussion im Tscharnergut
Jugendarbeit Bern West
Füttern verboten
Mit offenen Augen durch Bethlehem
QBB-Forum
Schmetterlinge im Schlosspark
Spanisch–Kurs für Anfänger
Swiss Recycling und Jugendverbände
Tram Bern West
Veranstaltungskalender
westwind – Kunst wagen

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Baustellenspielplatz & Skateranlage

Ferien und doch keine Ferien. Das dachte man fast, wenn man das Engagement der Kinder und Jugendlichen im Gäbelbach/Holenacker sah. Sie waren überaus aktiv und hatten dabei noch eine Menge Spass. Wer ein paar Fotos von der Skateranlage oder den Baustellenspielplatz sehen will, klickt bitte auf www.gaebelbach.ch

mh

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Besuch aus Oerlikon

Am 26. April bewegten sich interessierte SP-Mitglieder aus Zürich-Oerlikon zusammen mit ihren Gesinnungsfreunden der SP Bümpliz/Bethlehem durchs Quartier. An für die Entwicklung bedeutenden Orten erläuterte Thomas Gerber die Zusammenhänge der Entstehung und die aktuelle Situation. Vor einem Jahr hatten die SP-Mitglieder aus dem Berner Westen in Neu-Oerlikon Gleiches erlebt. Auch dort hat sich das Quartier in den letzten Jahren stark verändert, wie dies in Bethlehem durch die Neubauten im Ackerli und insbesondere in Brünnen der Fall ist.

Vom Dach des Hochhauses im Holenacker schweifte der Blick auf die Baustelle Brünnen, auf den Berner Westen und bis zu den Berner Hochalpen. Die Zürcher fanden den für sie ungewohnten Blick auf die Bundesstadt äusserst attraktiv. Nach der Begehung durchs Quartier erläuterte Edith Olibet, Bildungs- und Sozialdirektorin der Stadt Bern, die Grundlagen der sozialen und präventiven Angebote im Stadtteil Bümpliz-Bethlehem. Sie zeigte auf, wie die Stadt Bern mit ihren Angeboten seit Jahren zur Lebensqualität im Berner Westen beiträgt. Neben der baulichen Infrastruktur wurde schon immer ans soziale Leben der Menschen und die Gestaltung des Wohnumfeldes gedacht Mit der Brünnen-Überbauung geht dieser Prozess weiter. Hans Stucki wies in seinem Referat über Brünnen darauf hin, dass mit dem Brünnenpark auf grosszügiger Fläche ein Begeg-nungsort entsteht, der dem ganzen Bethlehemquartier dient. Er und die SP Bümpliz/Bethlehem sind überzeugt, dass mit der Entwicklung in Brünnen eine weitere Aufwertung des Stadtteils stattfindet. Am Beispiel des bald fertig erstellten Ladenzentrums Gäbelbach mit seiner Anbindung an Brünnen konnte ein Teil dieses Prozesses vor Ort betrachtet werden.

Mit einem Nachtessen und regem Gedankenaustausch im Quartierzentrum Tscharnergut klang die gelungene Begegnung unter SP-Mitgliedem aus.

SP Bümpliz/Bethlehem

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Blu-Ray Disc in der Kornhausbibliothek

Die Kornhausbibliotheken beginnen im Haupthaus, den Bestand an Blu-Ray Discs aufzubauen. Dieser wird den DVD-Bestand nach und nach ergänzen. 100 Spielfilme im neuen Blu-Ray Format stehen für die Kundinnen und Kunden zur Ausleihe bereit. Es werden laufend mehr.

Im Februar 2008 hat Toshiba beschlossen, die Weiter-entwicklung der DVD-Technologie einzustellen. Seither gilt Blu-Ray als neues Standardformat. Blu-Ray Discs können zu den gleichen Konditionen wie DVDs ausgeliehen werden.

Kornhausbibliotheken

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Abschied von Conradin Conzetti

Am 18. Mai nahmen wir im Kirchgemeindehaus Bethlehem Abschied von unserem Pfarrer Conradin Conzetti, der nach 31 Jahren Tätig-keit in der Gemeinde pen-sioniert wurde.

31 Jahre, besonders an derselben Pfarrstelle, sind eine sehr lange Zeit, die zahlreiche und nachhaltige Zeichen und Spuren hinterlässt. Bei vielen, die ihn kennen und kannten, hat Pfarrer Conzetti auf vielfältige Art und Weise Zeichen gesetzt, nachhaltige Eindrücke hinterlassen und Impulse gegeben.

Seine Tätigkeit, der berufliche Weg von Pfarrer Conzetti, von 1976 bis 2008: Gottesdienste und Gedichte, Trauerfeiern, Taufen und Tanz, Konfirmandenlager und Krankenbesuche, Gemeindefeste und Gespräche, Predigten und politisches Engagement, Sitzungen und Sozialarbeit .... und vieles mehr.

Seine Persönlichkeit: diskret, zurückhaltend, aufrecht, engagiert, feinfühlig. Aufmerksam und ein guter Zuhörer, seine Mitmenschen weder überfahrend noch überfordernd. Und ein offener, freundlicher Nachbar.

Ein italienisches Sprichwort lautet:

«Chi lascia la strada vecchia per la strada nuova sa quello che lascia, ma non sa quello che trova.»

Der Weg hört nicht auf, er geht bloss in eine andere Richtung, die noch entdeckt werden soll und will. In diesem Sinne wünscht der Kirchgemeinderat Pfarrer Conradin Conzetti viel Erfüllung, viel Schönes und Gutes auf seinem weiteren Lebensweg und dankt ihm für alles, was er für unsere Kirchgemeinde und die Menschen darin getan hat.

Der Kirchgemeinderat
Reformierte Kirchgemeinde Bethlehem.

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Danke

Nach 24 Jahren verlässt uns Silvia Aebi als Köchin im Café Tscharni. Sie wird in den mehr als wohl-verdienten Ruhestand treten. Ganz am Anfang waren es beschei-dene 10 bis 12 Menus, die jeweils gekocht wurden. Die Koch-kunst von Silvia jedoch vermochte dermassen zu überzeugen, dass nach und nach immer mehr Gäste mittags zu uns kamen. Bis zu 50 Mittagessen waren es jeweils an Spitzentagen, die Silvia mit viel Liebe, Sorgfalt und grosser Erfahrung zubereitet hat. Wer sich im Gastgewerbe ein wenig auskennt, weiss auch, was das an Arbeit und Aufwand bedeutet. Sowohl unsere treuen Gäste wie auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Quartierzentrums wussten Silvias schmackhafte Kost sehr zu schätzen. Uns allen wird «Futtern wie bei Muttern» in Zukunft sehr fehlen!

Wir wünschen Dir, Silvia, auf diesem Weg noch einmal alles Gute für Deinen Ruhestand und hoffen, dass Du Deine Hobbys noch lange geniessen wirst.

Auch Lea Mori wurde pensioniert. Sie verlässt uns nach 8 Jahren Cafédienst, bleibt uns aber noch erhalten als aktive Gymnastik-Leiterin in unserer Turnhalle. Wir möchten auch Dir, Lea, ganz herzlich für Deinen Einsatz bei uns danken und die besten Wünsche für die Zukunft sollen auch Dich begleiten.

Neue Kräfte

Anfangs Mai hat Reto Stoller nun das Szepter in der Küche übernommen. Er ist gelernter Koch und hat seine Ausbil-dung im Bahnhofrestaurant Bern absolviert. Nebst dem Kochen, das er auch als Hobby pflegt und hier auch gerne Neues ausprobiert, verbringt er viel Zeit bei Spaziergängen mit seinem geliebten Hund Moya. Wir hoffen, dass sich Reto möglichst rasch bei uns einleben wird und unsere Gäste auch seine Kochkünste geniessen werden. Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg!

Quartierzentrum im Tscharnergut
Otto Wenger, Leitung

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Die Bibliothek im Weyerli

Ab Mitte Juni kommt die Bibliothek in die Badeanstalt Weyermannshaus und bietet bis Mitte Juli für alle gratis die Möglichkeit, sich mit leichtem Lesestoff für das Sonnenbad zu versorgen. Treffpunkt ist beim Restaurant jeweils am Mittwoch und Donnerstag zwischen 13 und 16 Uhr. Die genauen Daten sind Mittwoch, 18. Juni, 25. Juni, 2. Juli, 9. Juli sowie Donnerstag, 19. Juni, 26. Juni, 3. Juli, 10. Juli. Nur bei schönem Wetter. Organisation: Bibliothek Bümpliz, Bibliothek Gäbelbach, Bibliothek Steigerhubel, Bibliothek Tscharnergut. www.kornhausbibliotheken.ch

lb

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Die Sicht der Dinge...

... beim Nachmittagsrundgang des Frauentreff Tscharnergut in der Reitschule Bern.

Auf Anregung von Otto Wenger lernten wir kürzlich, unter kundiger Führung von Gerhard Speck (Werkstattchef Tscharni), das eigentliche Innenleben der viel geschmähten Reitschule kennen! Wir Frauen (ältere Semester) waren sehr positiv überrascht, was da alles so völlig normal funktioniert: Berufs- und Freizeittätigkeiten finden täglich statt und ein nettes Restaurant gibt es auch. Eines stellten wir fest: Hier ist nichts auf Hochglanz und doch wurde uns klar, junge Leute investieren in diesem weitläufigen Haus nach wie vor viel Herzblut und trotzen so mit überzeugendem Einsatz dem leider eher schlechten Image, welches entstand durch die zahlreichen illegalen Krawalle vor dem Haus und den leidigen Schmierereien an den Aussenfassaden. Das gesamte Areal überrascht durch sein enormes Ausmass, denn von Aussen hat man doch eher den Eindruck eines "eingeklemmten Bruchs" zwischen Bahn und Strassen. Doch da befindet sich mitten drin ein sehr ansprechender Innenhof, der im Sommer zum Verweilen einlädt bei feinem Kaffee und Kuchen; vorausgesetzt Ruhe und Sicherheit sind gewährleistet! Mit dieser Erkenntnis wünschen wir der Reitschule und allen im ehrlichen Bestreben Beteiligten eine sinnvolle Zukunft.

Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen des Frauen-treffs Tscharnergut.

K. Probst

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Die Turnhalle Tscharnergut wird saniert

Der Gemeinderat hat an der Sitzung vom 11. März beschlossen, die unterirdische Dreifachturnhalle der Volksschule Tscharnergut für 5,76 Millionen Franken zu sanieren. Die Turnhalte aus dem Jahr 1972 weist altersbedingte Schäden auf und entspricht nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen bezüglich Personensicherheit.

Die Dreifachturnhalle der Volksschule Tscharnergut ist eine vollständig unterirdisch angelegte Halle mit einem als Pausenplatz dienenden, begehbaren Flachdach. Dieses Flachdach ist nicht mehr dicht. Die Hallenbodenkonstruktion der Turnhalle ist veraltet und der Garderobenbereich entspricht nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen an den Brandschutz. Elektroinstallationen, Lüftungsanlagen, die Heizverteilung und die Sanitärinstallationen sind am Ende ihrer Lebensdauer angelangt.

Mit der Gesamtsanierung im Umfang von 5,76 Millionen Franken werden diese Mängel behoben. Gleichzeitig wird durch Wärmerückgewinnung und Verbesserung der Wärmedämmung des Flachdachs der Energieverbrauch gesenkt. Die Sanierungsarbeiten sind für April bis Dezember 2009 vorgesehen.

Informationsdienst der Stadt Bern

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Doppelspurausbau Bümpliz Nord

Im Zusammenhang mit dem Doppelspurausbau Bümpliz Nord – Niederbottigen der BLS AG erfolgt in einer nächsten Phase der Bau der Fahrleitungsanlage zwischen der Abendstrasse und der neuen Strassenunterführung Niederbottigen. Die Montage der Fahrleitungsmaste erfolgt mehrheitlich in Tagarbeit. Der Bau der neuen Fahrleitung muss aus Sicherheitsgründen in der Nacht bei einem vollständigen Stromunterbruch erfolgen. Die Fahrleitungsarbeiten finden gemäss aktueller Planung zwischen 2. Juni und 31. Juli, in der Zeit von 22.45–4.20 Uhr, statt. Die Lärmemissionen sind bei sämtlichen Arbeiten mässig.

In der Zeit von Freitag, 6. Juni, 23 Uhr bis Sonntag, 8. Juni um 5.10 Uhr wird die alte Weiche im Bereiche der neuen Strassenunterführung Niederbottigen ausgebaut und ersetzt. In den Nächten Mi–Sa, 11.–14. Juni, werden die neuen Gleisstücke miteinander verschweisst. Wir entschuldigen uns für die mit den Arbeiten verbundenen Beeinträchtigungen und Lärmemissionen und danken für Ihr Verständnis. Für Fragen und detaillierte Informationen wenden Sie sich bitte an folgende Adresse: BLS AG, Infrastruktur Anlagen, Ingenieurbau, Herr Alfred Meier, Telefon 031 327 29 62, E-Mail: alfred.meier@bls.ch

BLS AG

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Einzahlungsschein in dieser Nummer

Spendenaufruf

Dieser «Wulchechratzer»-Nummer ist wie jedes Jahr ein Einzahlungsschein beigelegt. Bewohnerinnen und Bewohner Bethlehems (PLZ 3027) erhalten den «Wulchechratzer» gratis einmal pro Monat in den Briefkasten geliefert. Für Auswärtige kostet der «Wulchechratzer» Fr. 25.- pro Jahr im Abonnement. Die Redaktion arbeitet ehrenamtlich. Die Kosten für einen Jahrgang betragen ca. Fr. 25'000.-- davon gehen ca. Fr. 8000.- als Spenden ein. Grössere Spenden erhalten wir regelmässig von den Baugesellschaften im Tscharnergut, den Kirchen in Bethlehem und den im Impressum erwähnten Quartiervereinen. Ihnen möchten wir an dieser Stelle herzlich dafür danken. Wir möchten Sie wiederum aufrufen mit dem beigelegten Einzahlungsschein eine kleine Spende zu leisten, damit unser Quartierblatt, welches Sie jeden Monat über das aktuelle Quartiergeschehen informiert, weiterleben kann. Bei unserer Auflage von 7300 Exemplaren würde das bedeuten; dass alle, die den «Wulchechratzer» erhalten, 2 Franken spenden müssten, um so die benötigten Spendeneinnahmen sogar zu übertreffen. Wir hoffen auf Ihre Solidarität und bedanken uns schon im Voraus.

Für die Redaktion, Otto Wenger

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EURO2008 live auf Grossleinwand

In Zusammenarbeit mit dem Quartierzentrum zeigen wir vom 7.–29. Juni alle EM-Spiele live auf Grossleinwand. Bei schönem Wetter vor dem Café Tscharni, bei Regen im Café Tscharni. Bei Spielen ausserhalb der Öffnungszeiten des Cafés wird eine kleine Bar mit Getränken betrieben. Vor dem Eröffnungsspiel Schweiz-Tschechoslowakei am 7. Juni organisieren wir bei schönem Wetter ein kleines Fest mit Grillade bei den Holztischen neben dem Tiergarten. Essen und Trinken selber mitnehmen. Am Mittwoch, 11. Juni, zum Spiel Schweiz-Türkei, gibt es «gluschtige» Lammspiesse und/oder Pizza zu geniessen. Wir freuen uns auf spannende Spiele an schönen Sommerabenden mit guter Stimmung.

Fussballspielen am Freitagabend

Ab sofort gibt es jeden Freitag Abend (ausser bei starkem Regen) ab 18.30 Uhr Fussball für Jedermann auf dem Rasenfeld vor dem kleinen Block an der Fellerstrasse 42a. Herzlich Willkommen!

Gruppe Läbigs Tscharni, is

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Feld M -Spielnachmittage & Elterntreff

Draussen spielen, sich mit gleichaltrigen Kindern treffen, neue Kinder aus der Nachbarschaft kennen lernen, Feuer machen, zeichnen, Ballspiele oder einfach ein wenig zusammen sein, das alles und noch mehr bieten die Spielnachmittage auf dem Feld M und im Holenacker.

Daten der Spielnachmittage Juni–Juli

Mi

4.6.

14–17

Auf der grossen Wiese im Holenacker

Mi

11.6.

14–17

Feld M, Wasserrutschbahn

Mi

2.7.

14–17

Auf der grossen Wiese im Holenacker
Während den Schulferien vom 5.7.– 10.8. finden keine Spielaktionen statt.

Mi

13.8.

14–17

Auf der grossen Wiese im Holenacker

Die Spielnachmittage werden unterstützt durch den Dachverband offene Arbeit mit Kindern in der Stadt Bern. Wir freuen uns auf deinen Besuch.

Das Freiwilligenteam vom Feld M

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Ferdinand-Hodler-Ausstellung

Das Kunstmuseum Bern zeigt eine der wichtigsten und umfassendsten Hodler-Ausstellungen mit über 150 Hauptwerken aus allen Schaffensabschnitten. Gemeinsamer Besuch der Ausstellung «Ferdinand Hodler – Eine symbolistische Vision» am 28. Juni mit einstündiger Führung. Besammlung: 13.45 Uhr in der Eingangshalle bei der Kasse, Hodlerstr. 12. Eintritt Fr. 18.--, AHV Fr. 14.--. Klappstühle sind vorhanden. Anmeldung bis 23.6. im Sekretariat der ref. Kirchgemeinde Bethlehem, 031 996 18 40 oder bei Doris Baumgartner, 031 996 18 51.

Franziska Spiccia, Doris Baumgartner

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Lieber Housi

Ich habe mich vor ein paar Wochen schon einmal an Dich gewandt mit der Frage, ob es denn die Konfliktberatungs-stelle fairhandeln noch gibt. Du hast diese Frage dann ja bejaht und letzte Woche habe ich sogar darauf gegessen! Im Café Tscharni hat es jetzt so Tischsets, wo alle Angaben zu dieser Beratungsstelle drauf stehen, und dies erst noch in verschiedenen Sprachen. Das finde ich sehr gut. Aber eben, es ist dann schon alles viel einfacher, wenn es um die Konflikte der anderen geht als um die eigenen. Jetzt habe ich also auch einen, ausgerechnet ich, die ich doch sonst mit allen gut auskomme und keinem was zuleide tue! Soll ich jetzt zu dieser Beratungsstelle gehen? Ich bin etwas verunsichert, ob mein «Geschtürm» wirklich etwas für die-se Stelle ist, und überhaupt ich war noch nie an so einem Ort. Das hatte ich also wirklich noch nie nötig. Aber wenn man dann einfach nicht mehr weiter weiss, vielleicht würde es ja etwas helfen? Nun, ich habe eben auch ein wenig Angst, dass es dann im ganzen Quartier heisst: «Hat die Martha das nötig?» Und ich möchte nicht, dass sich dann das alles herum spricht, was ich dort erzähle. Überhaupt, diese Beraterin, die kennt ja das Tscharni sicher nicht und kann die Probleme von uns hier gar nicht nachvollziehen. Und dann könnte ich es ja sicher auch gar nicht bezahlen, man weiss ja was solche Sachen heutzutage kosten.

Vielleicht ist es doch besser, wenn ich halt alles runter-schlucke? Oder was meinst Du, lieber Housi?

Martha, eine verunsicherte Quartierbewohnerin

Liebe Martha

Selbstverständlich kannst Du Dich an die Konfliktberatungsstelle «fairhandeln» wenden! Was auch immer Du für einen Konflikt hast, die Beraterin wird Dich darin unterstützen, eine faire Lösung zu finden oder sie vermittelt ein Gespräch mit der Gegenpartei und garantiert einen fairen Ablauf des Gesprächs. Wenn nötig organisiert sie auch eine Übersetzerin oder einen Übersetzer. Oder sie gibt Dir eine Adresse von einer spezialisierten Einrichtung, wie zum Beispiel einer Rechtshilfe- oder Mediationsstelle. Und die Beraterin untersteht der Schweigepflicht, sie darf also gar niemandem etwas erzählen. Und wegen dem Geld brauchst du Dir auch keine Sorgen zu machen. Die erste Beratung ist sowieso kostenlos und dann kann man weiterschauen. Es wurde noch nie jemand weggewiesen, die Beraterin wird Dir sicher entgegenkommen. Sie kennt das Tscharni und seine Bewohnerinnen und Bewohner übrigens ganz gut. Sie war nämlich viele Jahre lang hier Lehrerin und hat dann auch noch das Projekt «chili» während drei Jahren hier durchgeführt.

Liebe Martha, rufe also ungeniert an: 076 482 78 74, schicke eine eMail: fairhandeln@tscharni.ch oder schreib einen Brief und wirf diesen im Quartierzentrum im Tscharnergut (Waldmannstrasse 17) ein.

Herzlich Dein Housi

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Integrationsdiskussion im Tscharnergut

Trotz Champions League Final nahmen ca. 40 Personen an einem öffentlichen Diskussionsabend des Forums Bethlehem und des Fördervereins für Bümpliz und Bethlehem VFBB zum Thema «Ausländer und Schweizer in Bethlehem – wo drückt der Schuh?» teil. Besonders erfreulich war, dass alle Erwachsenengenerationen und viele Nationen vertreten waren.

Zu Beginn berichteten der Kurde Murat Yilmaz aus dem Tscharnergut, der bosnisch/schweizerische Doppelbürger Davorin Martinovic aus dem Bethlehemacker und Thomas Gerber, Präsident Gäbelbachverein, über ihre Erfahrungen im Zusammenleben im multikulturellen Bethlehem. Anschliessend nahmen die Lehrerin Ruth Bielmann aus Sicht der Schule und Lorenzo Calabria als Sozialarbeiter der katholischen Kirche zum Thema Stellung.

Im Verlaufe des Abend kamen die alltäglichen Probleme des Zusammenlebens zur Sprache: Der Umgang miteinander, Probleme auf den Spielplätzen, gegenseitige Schuldzuweisungen usw. Nicht in allen Belangen war man sich einig. Konsens bestand jedoch darin, dass in Bethlehem die verschiedenen Nationalitäten und Ethnien mehr miteinander statt nebeneinander leben sollten. Voraussetzung dazu ist allerdings eine Verbesserung der Sprachkenntnisse und die Bereitschaft der Schweizer Bevölkerung, in der Standardsprache Deutsch zu kommunizieren. Mehrmals wurde auf die Wichtigkeit des gegenseitigen Respekts hingewiesen. Vorurteile könnten nur im gegenseitigen Gespräch abgebaut werden. Besondere Beachtung sei der beruflichen Ausbildung der Jugendlichen zu schenken, damit nicht eine Generation von schlecht integrierten Menschen heranwachse.

Martin Meyer, Forum Bethlehem

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Jugendarbeit Bern West

Die Veranstaltungen: 21. Juni, 17 Uhr, Billardturnier im SchülerInnentreff Tscharnergut für alle! Kinder, Jugendliche und Erwachsene sind herzlich willkommen!

Jeden Mittwoch 13-16 Uhr, Öffnungszeit nur für Mädchen im SchülerInnentreff Tscharnergut.

9. + 10. Juli, Sommerferienprogramm Jugendarbeit, Ausflüge, Baden, Bräteln

6. + 7. August: Übernachten im Zelt (nur für Mädchen)

Baustellenrestaurant westside: Die Jugendarbeit Bern-West vermittelt Praktikumsplätze (max. 1 Jahr) für Jugendliche im Baustellenrestaurant westside. Mehr Infos bei: Jugendarbeit Bern-West, Infothek space, Bümplizstr. 88p, 3018 Bern, 031 991 50 85, jugendarbeit.bern-west@toj.ch

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Füttern verboten

Wir, die Tierwärter im Tier-garten Tscharni, können nicht begreifen, was an diesen beiden Worten so schwer zu verstehen ist. Den zwei Lamas, die den Tiergarten bereichern sol-len, wird trotzdem immer wieder Futter hingeworfen. Da Lamas sehr neu-gierige Tiere sind, wird es dann auch probiert. So wurde uns gemäss medizinischer Untersuchung wahrscheinlich ein Lama mit giftigen Blättern und Blumen zu Tode gefüttert. Wir bitten daher die Bevölkerung, allen Tieren nichts mehr zu verabreichen! Macht bitte andere Leute darauf aufmerksam oder meldet es uns! Es wäre schade, wenn wegen falschverstandener Tierliebe noch ein Tier zu Tode kommt! Unsere Tiere kriegen genug Futter und vor allem das Richtige. In sehr kurzer Zeit konnten wir inzwischen wieder ein Jungtier erwerben, sie kommen bereits sehr gut miteinander aus!

Dasselbe gilt für die Tauben: Wenn man sie füttert werden sie zur Plage! Sie verunreinigen Fassaden, Balkone und diverse Vorplätze. Doch nicht alle Tauben gehören dem Tiergarten. Von uns sind es deren 15 Tiere, der Rest wird durch füttern angelockt. Überlasst also das Füttern der Tiere den Profis!

Danke, die Tierwärter

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Mit offenen Augen durch Bethlehem

Auflösung Fotowettbewerb vom April

Die Betonskulptur «Flug», an der Ecke Eymattstrasse/ Neuhausweg, ist ein Werk des Künstlers Werner Witschi und wurde im Jahre 1958 geschaffen. Vorher waren die drei Hochhäuser der Überbauung Neuhaus fertig erstellt worden. Werner Witschi wurde 1906 in Urtenen geboren. Schulen und Ausbildung zum Sekundarlehrer in Bern. Bis 1962 neben dem Künstlerberuf Sekundarlehrer in Bolligen, dann bis 1971 als Zeichenlehrer am Lehrerinnenseminar der Neuen Mädchenschule in Bern. Seine Moiré-Objekte können vielerorts in Bern und Umgebung bestaunt werden. Im Alter von 93 Jahren ist Witschi 1999 in Bolligen verstorben. (Quellenangaben: «Die Sprache der Geometrie» von Hans Christoph von Tavel sowie «Aufbruch in die fünfziger Jahre» von Bernhard Furrer.)

Aus den zahlreichen eingegangenen und richtigen Antworten konnte ein Gewinner per Los ermittelt werden. Er heisst Peter Scheidegger und erhält als Preis einen Gutschein für 2 Tageskarten der SBB im Wert von 80 Franken, gestiftet vom Quartierverein Bethlehemacker. Wir gratulieren ganz herzlich.

Neuer Fotowettbewerb

Wir hoffen wieder auf viele Teilnehmende bei der Beantwortung der Frage nach dem genauen Standort der auf dem Titelbild dieser Nummer gezeigten Örtlichkeit. Als Preis winkt wieder ein Gutschein für 2 Tageskarten der SBB. Senden oder mailen Sie uns Ihre Lösung bis 11. Juni an: «Wulchechratzer» Postfach 379, 3027 Bern-Bethlehem oder tscharni@freesurf.ch

Redaktion «Wulchechratzer», Forum Bethlehem

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QBB-Forum

Das nächste öffentliche QBB-Forum findet am 9. Juni um 17.30 Uhr im Alten Schloss Bümpliz statt. Das Haupt-thema: Überprüfung und Optimierung der Strukturen des Dachverbands für die offene Arbeit mit Kindern in Bern (DOK), des Trägervereins für die offene Jugendarbeit in der Stadt Bern (TOJ) und der Vereinigung für Beratung, Integrationshilfe und Gemeinwesenarbeit (VBG) mit Gemeinderätin Edith Olibet, Direktion BSS.

Weitere Traktanden: www.qbb.ch

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Schmetterlinge im Schlosspark

Papa Papillon, der Schmetterlingszüchter von Bümpliz, ist zurzeit mir seinen Raupen, Puppen und Faltern im Kindermuseum Creaviva, im Zentrum Paul Klee, zu Gast.

Ab 5. Juni wird er seine Raupenzuchtanlage im Schlosspark Bümpliz einrichten und bei Trauungen im Zivilstandesamt im Neuen Schloss Bümpliz Schmetterlinge fliegen lassen. Mehr unter www.wins.ch

mdr

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Spanisch–Kurs für Anfänger

Lehrmittel: Mirada, Huber Verlag, ab Lektion 1. Auch auf individuelle Wünsche kann eingegangen werden. 8-mal, donnerstags von 8.30–10 Uhr. Kursleiterin Elena Binggeli-Ramirez, Kosten Fr. 100.-- pro Kurs, 8 mal à 1,5 Stunden je 2 Lektionen à 45 Min.

Anmeldung/Kursort im Quartierzentrum im Tscharnergut, Waldmannstrasse 17, 031 991 70 55 (Di–Fr 12.30–18 Uhr) oder eMail tscharni@freesurf.ch. Die Kurse werden ab mindestens 7 Teilnehmenden durchgeführt.

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Swiss Recycling und Jugendverbände

Wertstoffe sammeln, sortieren und retournieren – dazu will Swiss Recycling junge Menschen motivieren, und zwar auf spielerische Weise. Der Verein hat in Zusammenarbeit mit den Jugendverbänden Pfadi, Blauring & Jungwacht und Cevi das Gruppenspiel RE-TOUR entwickelt – eine Art Leiterlispiel mit 50 Posten rund ums Thema Recycling. Es ist drinnen und draussen spielbar. Mit RE-TOUR macht Swiss Recycling nach den virtuellen Code-R Handy-Games den Schritt zurück zum Spiel in der Wirklichkeit. RE-TOUR ist im Jahr 2008 exklusiv für Abteilungen/Scharen von Pfadi, Blauring & Jungwacht und Cevi erhältlich. Finanziert wird das Projekt von Swiss Recycling, unterstützt von Coop.

Mehr Informationen gibt es auf www.re-tour.ch und www.swissrecycling.ch.

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Tram Bern West

Am Dienstag, 13. Mai, begann die zweite Etappe der Bauarbeiten, was zusätzliche Umleitungen mit sich bringt. In der zweiten Etappe beginnen die Bauarbeiten an der Busrampe; die Umleitungen zwischen Statthalterstrasse und Post Bümpliz sowie zwischen Höhe und Unterführung bleiben weiter bestehen.

Bauarbeiten an der Busrampe

Die Bauarbeiten an der Busrampe haben zur Folge, dass die Linien 13 und 14 gleich geführt werden müssen wie der Privatverkehr.

Bauarbeiten im Holenacker

Die Bauarbeiten im Holenacker werden fortgeführt. Die Linie 14 wird neu in beiden Richtungen über die Murtenstrasse geführt und die Linie 24 muss neu über die Fel-lerstrasse wenden und erhält einen andern Fahrplan.

Fahrpläne

Infolge der längeren Fahrzeiten müssen die Busse früher ab der Endstation fahren, um die Anschlüsse am Bahnhof zu ermöglichen. Deshalb stimmen die Abfahrtszeiten im Jahresfahrplan nicht mehr. Die Fahrpläne der Linien 13, 14, 24 und 27 auf den Haltestellen werden deshalb ausgewechselt. Auch im Internet sind die geänderten Fahrpläne für die betroffenen Linien abrufbar. Für die übrigen Linien von BERNMOBIL gilt weiterhin der Jahresfahrplan.

Linie 13

Ab Bern Bahnhof fahren die Busse bis Steigerhubel auf der normalen Route. Vor dem Abbiegen in die Turnierstrasse bedienen sie die provisorische Haltestelle Ausserholligen, danach via Turnierstrasse und nach der Unterführung analog der Linie 14 rechts via Bethlehemstrasse – Stöck-ackerstrasse – Bernstrasse und auf der normalen Route bis zur Endstation. Bei der Baustelle im Bachmätteli bleibt die Linienführung grundsätzlich unverändert.

Ab Bümpliz fahren die Busse bis Statthalterstrasse auf der normalen Route, dann via Statthalterstrasse – Morgenstrasse – Bümplizstrasse und durch die Glockenstrasse in die Bernstrasse. Nach der Haltestelle Höhe wird der Verkehr via Stöckackerstrasse – Bethlehemstrasse geführt. Hier fahren die Busse wie diejenigen der Linie 14 zur Unterführung, dann via Turnierstrasse in die Freiburgstrasse und auf der normalen Route zum Bahnhof Bern.

Linie 14

Ab Bahnhof Bern fahren die Busse bis Steigerhubel auf der normalen Route. Vor dem Abbiegen in die Turnierstrasse bedienen sie die provisorische Haltestelle Ausserholligen Bahnhof, danach wie der Privatverkehr via Turnierstrasse. Nach der Unterführung auf der normalen Route Richtung Gäbelbach. Ab Gäbelbach fahren die Busse bis Holenacker neu wie der Privatverkehr, dann bis zur Unterführung und wie der Privatverkehr via Turnierstrasse - Freiburgstrasse und auf der normalen Route zum Bahnhof Bern.

Die Direktkurse der Linie 14 fahren weiterhin in beiden Richtungen via Murtenstrasse.

Linie 24

Unveränderte Linienführung, jedoch neue Abfahrtszeiten.

Linie 27

Von Niederwangen Bahnhof in Richtung Weyermannshaus ist die Linienführung und Haltestellenbedienung unverändert. Die Busse bedienen zusätzlich die provisorische Bushaltestelle Bachmätteli in der Bümplizstrasse.

Ab Weyermannshaus bis Post Bümpliz fahren die Busse normal, dann via Statthalterstrasse zur Morgenstrasse und ab hier wieder auf der gewohnten Route bis Niederwangen Bahnhof.

Moonliner

Für die Moonliner-Linien M7 und M88 gelten die gleichen Umleitungsrouten wie für für die Linien 13 und 14 bzw. den Privatverkehr.Detaillierte Informationen zu Fahrplänen und Umleitungen finden Sie in unseren Fahrzeugen, an den Haltestellen und im Internet unter www.bernmobil.ch sowie im Anzeiger der Region Bern vom 7. und 9. Mai. Selbstverständlich stehen für Fragen auch unsere Beraterinnen und Berater im infocenter und im Liberoshop zur Verfügung.

BERNMOBIL

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Veranstaltungskalender

Dienstag, 10. Juni, 12.15 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Kosten für Erwachsene Fr. 10.--, Kinder Fr. 4.--. Tee, Dessert, Kaffee inbegriffen.

Montag, 2. Juni, 14.30–16.30 Uhr, kath. Zentrum St. Mauritius. Keine Anmeldung nötig.

Dienstag, 3. Juni, 8.30 Uhr, im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem.

Donnerstag, 5. und 19. Juni, 14–15.30 Uhr im ref. Kirch-gemeindehaus Bethlehem.

Dienstag, 10. Juni, 19 Uhr,im grossen Saal des Alterswohn-heims Fellergut, Hauptversammlung und anschliessendes Beisammensein mit Hamme, Kartoffelsalat und Butterzopf.

Donnerstag, 12. Juni, 14.30–16.30 Uhr, Ausflug. Infos bei Doris Baumgartner 031 996 18 51.

Montag, 16. Juni, 12 Uhr, Mittagessen für Seniorinnen und Senioren im Quartierzentrum im Tscharnergut. Preis pro Person Fr. 13.--. Anmeldung unter 031 991 70 55.

Donnerstag, 19. Juni, 14–17 Uhr, Kosten Fr. 5.--

Freitag, 20. Juni, 14–17 Uhr, Quartierzentrum im Tscharnergut. Musik: Res Kiener, Unkostenbeitrag: Fr. 10.–

Freitag, 20. Juni, 14.30–16.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Keine Anmeldung nötig.

Sonntag, 22. Juni, 17 Uhr, ref. Kirche Bethlehem. Mit Ivo Zurkinden (Bern) und Hubert Zurkinden (Fribourg). Werke v. Rossini, Thiele, Bédard, Hakim u.a. Eintritt frei, Kollekte.

Freitag, 27. Juni, 14.30–16.30 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Bethlehem. Auskunft unter 031 996 18 51.

Mi

4.6.

11–14

«Zäme ässe» mit Anmeldung, Flugi im Treff erhältlich. Kinder Fr. 2.--, Erwachsene: Fr. 5.--.

 

 

14–17

Fussballturnier im Bethlehemacker

Do

5.6.

15–18

Bubennachmittag

Fr

6.6.

14–17

Basteln mit Annemarie

Mi

11.6.

14–17

Hütten bauen und Schlangenbrotbacken, Bauspielplatz Brünnen

Do

12.6.

14–17

Mädchennachmittag

Fr

13.6.

9–12

Treffkaffee

 

 

14–17

Basteln mit Annemarie

Mi

18.6.

14–17

Vorbereiten Abschiedsfest

Fr

20.6.

14–17

Vorbereiten Abschiedsfest

Sa

21.6.

16–20

Abschiedsfest für Edith, Hana und Annemarie

 

 

ab 18

Grillieren, Grillgut selber mitbringen

Mi

25.6.

14–17

Wasserrutsche auf dem «Schlittelhogger»

Do

26.6.

15–18

Bubennachmittag, Kirschsteinspuck-wettbewerb

Fr.

27.6.

14–17

Basteln mit Annemarie

Sa

28.6.

11–17

Moditag beim Studerstein

Mi

4.6.

14–17

Fussballturnier

Do

5.6.

17–19

Abendspili

Fr

6.6.

10–17

Kaffee, Mittagstisch, Wald

Mi

11.6.

14–17

Werkstatt und Spielen

Do

12.6.

17–19

Abendspili

Fr

13.6.

10–17

Kaffee, Mittagstisch, Wald

Mi

18.6.

14–17

Wasserplausch

Do

19.6.

17–19

Abendspili

Fr

20.6.

10–17

Kaffee, Mittagstisch, Wald, Schulfest Bethlehemacker

Mi

25.6.

14–17

Wasserplausch

Do

26.6.

17–19

Abendspili

Fr

27.6.

10–17

Kaffee, Mittagstisch, Wald

Sa

28.6.

11–17

Moditag

Mi

4.6.

14–17

Freies Spiel

Fr

6.6.

15–18

Freies Spiel

Mi

11.6.

14–17

Spielplatzgestaltung

Fr

13.6.

15–18

Spielplatzgestaltung

Mi

18.6.

14–17

Freies Spiel

Fr

20.6.

15–18

Freies Spiel

Mi

25.6.

14–17

Spielkiste

Fr

27.6.

15–18

Spielkiste

Sa

28.6.

13–17

Moditag

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westwind – Kunst wagen

Im Rahmen des kunstpädagogischen Projektes westwind finden folgende Anlässe statt:

Tanz und Bewegung für Mütter & Kleinkinder

Tanz ist in jeder Kultur ein wichtiges Kulturgut. Mütter mit ihren Kleinkindern bis 7 Jahre haben die Möglichkeit, Tänze aus verschiedenen Kulturen zu tanzen, sich auszutauschen und kennen zu lernen.

Interessiert? Samstag, 31. Mai von 15 bis 18 Uhr im Mütterzentrum Bern West, Waldmannstrasse 15, kostenlos. Anmeldung über Frau N. Okcuoglu, Telefon 078 919 28 99 oder okcuoglu1@hotmail.com

Bläserklasse Kleefeld im Sternensaal Bümpliz

In der Schule Kleefeld lernen 18 Kinder im Klassenverband ein Blasinstrument spielen. Am kommenden Sonntag,
1. Juni um 11 Uhr werden sie das Gelernte auf der Bühne im Sternensaal Bümpliz vortragen. Das Projekt wird von der Musikschule Konservatorium Bern geleitet und von westwind unterstützt. Mehr Infos zu laufenden Projekten von westwind: www.westwind-kunst-wagen.ch

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Quartierzentrum im Tscharnergut

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Letzte Änderung: 23.10.11 19:10